„Flüchtlinge“: Wann ist es genug?

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lampedusa

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Zuerst sollten wir uns alle klarmachen, daß es keinerlei Verpflichtung für irgendeinen Staat gibt, Ausländer bei sich aufzunehmen und zu versorgen.

Wenn euch irgendjemand das Gegenteil erzählt, ist er ein Lügner.

Der Grund für die Ansiedlung von möglichst vielen Ausländern in Deutschland ist also der, daß gewisse Kreise extrem davon profitieren.

Welche Kreise das sind, lässt sich ganz einfach herausfinden: man muss einfach danach schauen, wer die jetzige Siedlungspolitik nach Kräften fördert.

Es sind dies:

1. die Politik, und zwar alle im Bundestag vertretenen Parteien

2. die Wirtschaft mit ihren Sprachrohren (DIHK, BDI, DIW, diverse Stiftungen)

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Um herauszufinden, wann es „genug“ ist, muss man also lediglich schauen, was die obigen Kreise fordern.

Ganz besonders tut sich die „Bertelsmannstiftung“ hervor, wenn man einfach die Schlagworte „bertelsmann stiftung flüchtlinge“ eingibt, bekommt man von google folgende Ergebnisse.

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bertelsmann

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Es ist also sonnenklar, daß es sich bei der Ansiedlung von möglichst vielen Ausländern um eine rein kapitalistische Agenda handelt, die der Wirtschaft und ihren Bonzen extreme Profite beschert.

Warum sonst sollten die Sprachrohre der Bonzen die Siedlungspolitik sonst fordern?

Wer meint, es handele sich bei der jetzigen Siedlungspolitik der CDU-Clique um eine „linke“ oder gar „sozialistische“ Agenda, ist entweder extrem dumm (CDU-/AfD-Wähler) oder ein Desinformant, der für genau diese Kreise Propaganda betreibt (PI, blu-news, etc.).

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Hören wir nun hin, was die Bertelsmann-Stiftung am 27. März dieses Jahres für eine Parole ausgegeben hat:

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bertelsmann2

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Da habt ihr also eine Zahl.

Die Netto-Zuwanderung soll 533.000 Menschen pro Jahr betragen.

Und diese Forderung ist nicht neu.

Zum ersten Mal begegnete ich ihr im Jahr 2010, als sich das DIW in die „Sarrazin-Debatte“ einschaltete und sein Chef Klaus Zimmermann ganz klar sagte:

Deutschland benötige „dringend Arbeitskräfte und Zuwanderer aus dem Ausland“, sagte Zimmermann dem „Hamburger Abendblatt“.

Nötig seien „mindestens netto 500.000 mehr Menschen pro Jahr, um unsere Wirtschaftskraft dauerhaft zu sichern“.

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Mindestens

Netto

500.000 Menschen mehr

pro Jahr

Ist nichts weiter als eine Umschreibung für die jetzt von der Bertelsmannstiftung geforderte Ansiedlung von 533.000 Menschen netto jährlich.

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Man kann also wahrlich nicht behaupten, daß die Feinde des deutschen Volkes mit ihren Absichten hinter dem Berg halten.

Ganz im Gegenteil.

Sie kündigen ihre Agenda jahrelang im Voraus an und setzen sie auch wirklich exakt so um.

Es wäre also an der Zeit, daß sich der Durchschnittsdeutsche mal hinsetzt und sich klar macht, wer hier Freund und Feind ist!

Der dümmste Mensch, den man sich überhaupt vorstellen kann, ist ein Aufstocker, der in einem Ausländerghetto lebt und fleißig CDU/CSU/AfD wählt, weil er will, daß es „der Wirtschaft gut geht“.

Nun, ich kann diesen Menschen beruhigen.

Der Wirtschaft geht es blendend!

Der DAX geht durch die Decke und die Politik setzt genau die Forderungen um, die die Wirtschaft bereits seit Jahren formuliert.

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Der Dummkopf hat eben nicht verstanden, daß die Ansiedlung von möglichst vielen Menschen in Deutschland eine Agenda der Wirtschaft ist.

Und ihm geht es nicht schlecht, weil es der Wirtschaft schlecht geht, sondern es geht im schlecht, weil es der Wirtschaft gut geht!

Im Kapitalismus verhält sich die Wirtschaft zum Arbeiter so wie der Schlachter zum Schwein.

Kein Schwein würde auf die Idee kommen, auf dem Schlachthof mit Transparenten rumzulaufen, auf denen steht:

„Alle Macht dem Schlachter“

„Wenns dem Schlachter gut geht, gehts uns allen gut“

Nur der deutsche Arbeiter ist so bescheuert, daß er sich über die Ansiedlung von Ausländern, die auf Kosten der Deutschen erfolgt, beschwert und andererseits genau diejenige Institution götzenhaft anbetet, die genau das fordert: „die Wirtschaft“

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Ganz schlimm wird es, wenn ein CDU-/AfD-Wähler anfängt zu denken.

Da kann nur Scheiße bei rauskommen und in der Tat hört man diese Schwachköpfe dann sagen:

„Wenn weiter so viele Ausländer herkommen, dann ist das Geld alle und die Wirtschaft bricht zusammen!“

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Nur ein wirklich dummer Mensch ist in der Lage, in diesem kurzen Satz gleich DREI massive Verständnisfehler zu offenbaren.

1) Die Ausländer kommen nicht, sondern sie werden hier angesiedelt. Wer noch nicht einmal den Unterschied zwischen diesen beiden verschiedenen Fällen begreift, sollte wirklich ruhig sein.

2) Geld ist bedrucktes Papier oder Zahlen im Computer der Banken. Wie können jemals Zahlen „alle“ sein?

Geld ist solange etwas wert, wie ihm konsumierbare Gegenwerte gegenüberstehen.

Solange also die Supermärkte voll sind, solange genug produziert wird, solange ist auch unser Geld etwas wert.

3) Das ständige Gelaber vom „Wirtschaftszusammenbruch“ ist das Geschwätz von bierbäuchigen Konservativen, die wirklich gar nichts im Kopf haben, aber gerne Weltuntergangsstimmung schüren.

„Die Wirtschaft! Die Wirtschaft! Die Wirtschaft bricht zusammen!“

Meine Güte, was für ein dummer Schwachsinn.

Was macht denn die Wirtschaft?

Sie produziert.

Was produziert sie?

Fleisch, Milch, Eier, Käse, Brot, Obst, Gemüse, etc.

All das, was ihr im Supermarkt und in den Einkaufszentren kaufen könnt.

Und nun frage ich euch:

Habt ihr das Gefühl, daß in absehbarer Zeit die Produktion zusammenbrechen könnte?

Geht einfach mal in ein Bekleidungsgeschäft.

Habt ihr das Gefühl, es wird zuwenig Bekleidung produziert?

Wenn ihr durch IKEA geht, habt ihr das Gefühl, es werden bald keine Möbel mehr produziert?

Die Wahrheit ist doch, daß viel zuviel produziert wird und die „Wirtschaftskrise“ im Kapitalismus nicht darin besteht, daß die Wirtschaft die Bedürfnisse des Volkes nicht erfüllen könnte, sondern daß es nicht genügend Konsumenten gibt, die den minderwertigen Dreck zu überteuerten Preisen kaufen, um die Gewinne der Aktionäre und Bonzen zu sichern!

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Milchprodukte

(Die Wirtschaft bricht zusammen. Ja, in der Tat. Überall leere Regale und Bananen nur unter der Ladentheke, gell…)

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Vielleicht sind einige von euch immer noch nicht überzeugt und glauben an einen „Wirtschaftszusammenbruch“ durch die Ansiedlung der Flüchtlinge.

Nun, dann stelle ich euch noch zwei Fragen:

1) Der DAX reagiert empfindlich auf jedes Gerücht, auf jede Ankündigung.

Wie reagiert denn der DAX, wenn man in den Zeitungen liest, daß soundsoviel zigtausend Leute in Deutschland Asyl beantragen?

Geht er rauf oder geht er runter?

Natürlich geht er rauf.

Weil die Ansiedlung von Flüchtlingen mit massiven Aufträgen und Gewinnsteigerungen verbunden sind.

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2) Alle Wirtschaftsverbände fordern die Ansiedlung von Ausländern. DIHK, BDI, DIW, Bertelsmannstiftung, etc.

Alle wirtschaftshörigen Parteien, also CDU/CSU/SPD/Grüne/AfD fordern die Ansiedlung von Ausländern; die bekannten 500.000 netto mehr pro Jahr.

Nun fragt euch:

Glaubt ihr im Ernst, die Wirtschaft stellt Forderungen auf, die zu ihrem Zusammenbruch führen?

Nochmal:

Glaubt ihr wirklich, die Wirtschaft fordert etwas, was zu ihrem Zusammenbruch führt?

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Wer es jetzt noch nicht begriffen hat, daß die Siedlungspolitik eine Agenda der Wirtschaft ist, die bei ihr zu größeren Gewinnen führt, dem kann ich nicht mehr helfen.

Die Ansiedlung von Ausländern führt also mitnichten zu einem „Wirtschaftszusammenbruch“, sondern im Gegenteil dazu, daß die Profite steigen.

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Stellen wir zum Schluß eine ganz einfache Rechnung auf:

Was glaubt ihr, wieviel Prozent der hergestellten Waren nicht verkauft werden, weil der Markt gesättigt ist?

Ich würde konservativ schätzen: etwa 20%.

Bedeutet im Klartext, daß die Produktivität der Deutschen ausreicht, um 20% zusätzliche Menschen in diesem Land zu versorgen.

Das entspricht etwa 16 Mio Menschen zusätzlich.

Wenn man diese Menschen nicht auf einen Schlag einführt, sondern sagen wir innerhalb von 32 Jahren zu je 500.000, dann hat man genau das Szenario, das sich die Wirtschaft wünscht und schon seit Jahren fordert.

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Dann hätte Deutschland 96 Mio Einwohner und wäre anschließend in etwa so dicht besiedelt wie Großbritannien mit seinen 260 Einwohnern pro qkm.

Zum Vergleich: Indien hat etwa 368 Einwohner pro qkm.

Und weder im vereinigten Königreich noch in Indien hört man etwas davon, daß die Wirtschaft zusammenbricht.

Die hier angesiedelten Menschen können locker von der bereits jetzt bestehenden Überproduktion mitversorgt werden; in Deutschland gibt es keinen Mangel an Waren.

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Bis hierhin erstmal.

Es gibt wirklich viele gute Gründe, warum man gegen die Ansiedlung von Ausländern in Deutschland sein kann.

Aber das Argument, dieses würde zu einem „Wirtschaftszusammenbruch“ führen, ist wirklich dermaßen bescheuert, daß es einem die Schuhe auszieht.

Natürlich ist das Gegenteil der Fall: Die Ansiedlung zusätzlicher Konsumenten in einem Wirtschaftsraum mit Überproduktion führt natürlich zu einem BOOM!

Und das ist der Grund, warum die Wirtschaft sie will.

Wer jetzt immer noch nicht verstanden hat, daß er die deutschen Bonzen in der Politik und Wirtschaft bekämpfen muss, die aus eigennützigen Motiven Flüchtlingsströme initiieren und diese dann zur Gewinnmaximierung benutzen, der wird nie verstehen, wer der eigentliche Feind ist.

Glaubt mir: die Syrer würden lieber in Frieden in ihrem eigenen Land leben, aber es sind die EU, die USA, die NATO, die BRD und natürlich Israel, die nicht wollen, daß die Menschen zur Ruhe kommen.

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(Bitte beachtet: Hitler selber hat in dieser Rede nicht behauptet, daß die Kriegshetzer ausschließlich Juden seien; das war ein Zwischenruf. Und wenn ihr die Augen aufmacht, werdet ihr sehen, daß es beileibe nicht immer nur Juden sind, die ein Interesse am Krieg, Flüchtlingen und der Vernichtung der Völker haben. Siehe Schröder, Kauder, Steinbach, Köhler, Lucke, Henkel, von der Leyen, Biden, Rumsfeld, etc.. Kriminellen Abschaum gibt es in jedem Volk.)

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LG, killerbee

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47 Antworten zu „Flüchtlinge“: Wann ist es genug?

  1. xmartin schreibt:

    ? Arbeitskräfte ? pah. Wenn das von den „hohen“ Herren man keine Milchmädchenrechnug ist. Ich denke eher, der Schuß geht, ganz gewaltig, nach hinten los !
    ( Ich kann gar nicht soviel fressen, wie ich kotzen möchte ).

  2. Notarzt schreibt:

    Kleine Korrektur..

    „533.000 mehr Menschen zu- als abwandern“

    Abwanderung aus Deutschland 2013 lag bei rund 800.000 (lt. statista.com).
    Ergibt, nach meiner Leseart, dass dann 1.333.000 „Zuwanderer“ benötigt werden….
    2013 lag die Anzahl der „Zuwanderer“, ebenfalls lt. statista.com, bei „nur“ 1.227.000 – wodurch man wieder mehr Werbung für Zuwanderung machen muss.

  3. ki11erbee schreibt:

    @xmartin

    Die Wirtschaft lügt, wenn sie sagt, sie brauche „Arbeitskräfte“.

    In Wirklichkeit braucht sie nur eines: Konsumenten

    Denn wozu sollte eine Wirtschaft, die jetzt schon mindestens 20% für die Mülltonne herstellt, noch weitere „Arbeitskräfte“ benötigen?

    Wie viele Bewerber kommen denn in Deutschland auf eine freie Stelle?

    Du siehst, das Gelaber von wegen „Arbeitskräften“ ist eine Täuschung.

    Deutschland hat viel mehr als genug Arbeitskräfte.

    Und daß der Schuss nicht nach hinten losgeht, sondern alles so läuft wie geplant, erkennst du am DAX.

    Wenn es der Wirtschaft durch die Ansiedlung von Ausländern schlecht ginge, würde wohl kaum der DAX durch die Decke gehen, oder?

    Nein, alles läuft aus Sicht der Bonzen super.

  4. nichtwichtig schreibt:

    *gelöscht, Desinformation*

  5. KDH schreibt:

    @ Notarzt

    Über diese Formulierung bin ich vor Wochen, als T-online von dieser ominösen Studie zu berichten wußte, auch gestolpert. Ich würde es genauso deuten, also Abwanderungszahl = Zuwanderungszahl + 533.000. Die angeführte Zahl von 800.000 Abwanderern erscheint mir aber arg hoch angesetzt! Da fehlt mir der Glaube.

    Ändert natürlich absolut nichts an der Unverschämtheit der Forderung, bzw. der Kriminalität der Politik, dieser bestmöglich nachzukommen!!

  6. ki11erbee schreibt:

    @KDH

    Wieso ist die Forderung „unverschämt“?

    Du musst dir darüber klar werden, daß jeder Mensch nach Kräften versucht, seine Interessen durchzusetzen.
    Das Interesse des Kapitalisten ist es, seinen Gewinn zu steigern.

    Im Zustand der Markt- und Preissättigung ist dies nur dadurch zu erreichen, daß man die Anzahl der Konsumenten erhöht.

    Es ist also nicht „unverschämt“, sondern völlig logisch, daß die deutsche Wirtschaft nach mehr Konsumenten verlangt.

    Es ist aber unaussprechlich dumm vom deutschen Arbeiter zu glauben, daß seine Interessen und die der Wirtschaft identisch seien!

    Im Kapitalismus ist die Wirtschaft nicht der Freund des Volkes/Arbeiters, sondern sein Todfeind.
    DAS muss der Arbeiter begreifen.

    Aber der Deutsche hat leider noch den Müll von wegen „Wenns der Wirtschaft gut geht, habe ich Arbeit und dann gehts mir auch gut“ im Kopf.

    In einem normalen Volk dient die Wirtschaft dazu, die Bedürfnisse des Volkes zu befriedigen.
    In einem Sklavenstaat dient das Volk dazu, die Bedürfnisse der Bonzen in der Wirtschaft zu befriedigen.

    Es ist euer Fleiß, euer Arbeitswahn, eure Anbetung des Götzen „Wirtschaft“, die euch immer wieder in die Scheiße reißt!

  7. nichtwichtig schreibt:

    Kleines Spiel für zwischendurch. Der folgende Artikel ist mit

    „Gefährliche Busfahrt“

    überschrieben.

    Finde den Fehler bzw. die Desinformation.

    http://www.sz-online.de/nachrichten/gefaehrliche-busfahrt-3083178.html

  8. Gerhard schreibt:

    Es ist schon lange genug.

    Weißt du, wovon ich genug habe? Von einem korrupten, faschistischen System, das längst kaputt ist und dass Menschen zerstört. Von einem Staat, der gar keiner ist. Von einem Rechtssystem, das gar keins ist. Von Religion, die Feudalismus betreibt, die Menschen aber verdummt, ausplündert und ihnen ein schlechtes Gewissen einredet. Von einem Finanzsystem, das einem modernen Raubrittertum gleicht. Mir reicht es, dass mir irgendwelche Volldeppen (sog. Experten) mir die Hucke volllügen und mir einreden wollen, der Wohlstand sei gefährdet.

    Nur mal ein Beispiel: In den letzten 50 Jahren hat sich die Produktion verachtfacht. D.h. ein einzelner Arbeiter produziert in der heutigen Zeit 8 mal so viel, wie in den 60ern. Verdient er denn auch so viel mehr? Also, von wessen Wohlstand sprechen wir hier?

    Auch von Gutmenschen habe ich die Nase voll, die mir ständig Vorschriften machen, die mir sagen, was gut für mich ist und was ich zu tun und zu lassen habe. Besonders von denen, die sich an Moral und Anstand selbst nicht halten.

    Am meisten aber habe ich genug von der konsum- und medienverseuchten Masse, die schon fast zombiehaft durchs Land streift und überhaupt keinen Plan hat. Die meisten sind eigentlich tot, ein Schatten ihrer selbst. Werden nur noch dadurch angetrieben, Ihren eigenen Konsumwahn zu befriedigen bzw. müssen im Hamsterrad für ihre Schulden ackern. Frustbewältigung durch Alkohol, Drogen, Medikamenten, ich muss ja funktionieren und vor allem ständig erreichbar sein

    Wenn Dschungel-Camp die erfolgreichste Unterhaltungssendung im deutschen TV und Fußball sowie Selbsthass das überwiegende Thema an der Theke ist, dann zeigt dies, wie erfolgreich die Gehirnwäsche seit bestehen der (B)löd (R)uine (D)eutsch war.

    Wenn aber das Zentralorgan der BRD sowie der Staatsfunk zur Wahl bläst, dann ist Pflichtprogramm angesagt. Artig machen sie ihr Kreuzchen und begraben ihre Stimme und Verantwortung (glauben sie jedenfalls) in der Wahl(Urne). Arme Irre!

    Abschließend noch dies:

    Jiddu Krishnamurti: „Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, angepasst an eine kranke Gesellschaft zu sein!“

    Georg Wilhelm Friedrich Hegel: „Der germanische Geist, ist der Geist der Freiheit!“

    Wo ist der bloß hin?

  9. sivispacemcoleiustitiam schreibt:

    Diesbezüglich die neueste Masche: Eine Firma, sagen wir mal Opel, ansässig in Eisenach schreibt permanent Stellen aus. Was’n da los?! Doch „Fachkräftemangel“?!…weit gefehlt, man bekommt von der Sklaven-Leih-Bude Adecco(hää?) die Antwort, per bla bla, es gäbe schon genügend Bewerber auf die offerierten Feststellen bei Opel, man könne (jetzt kommt’s!): ABER SOFORT TEMPORÄR BEI ADECCO FÜR OPEL ANFANGEN.

    Alles richtig, was KB sagt. Was glaubt Ihr, was hier los ist, wenn erst mal wirklich 1+X Millionen „Facharbeiter“ wirklich integrationsfähig(-willig) sind?! Gute Nacht!

  10. ki11erbee schreibt:

    @sivis

    Wird Opel oder adecco eigentlich von Juden betrieben?

  11. Onkel Peter schreibt:

    Die Wirtschaft braucht durchaus auch Arbeitskräfte. Und zwar solche die im höchstens fünfundreißig sind, damit noch körperlich belastbar und mit niedrigem Krankenstand und bereit für 8,50 pro Stunde zu arbeiten. Je höher die Zuwanderung ist umso höher die Wahrscheinlichkeit jemanden zu finden welcher ins Profil passt. Es gibt zwar genügend Arbeitssuchende über fünfundvierzig, aber die zählen unter Biomüll. Die werden zur Deckung eines angeblichen Arbeitskräftebedarfs gar nicht mehr in Betracht gezogen und kein Hahn kräht danach. Gesucht wird Kanonenfutter zwischen zwanzig und dreißig. Der Rest zählt als Humanschrott.

  12. KDH schreibt:

    @ KB

    Die Motivation der Wirtschaft für ihre Forderung ist mir klar, aber auch ziemlich gleichgültig. Aus meiner Sicht bleibt sie unverschämt!

    Aber wie sagst Du es immer wieder so schön: der wahre Kriminelle ist Derjenige, der diese Forderungen auf JEDE erdenkliche Art erfüllt, also die Politik.

  13. sivispacemcoleiustitiam schreibt:

    @KB: Das weiß ich (ausnahmsweise mal 😉 ) nicht…

    Ich weiß auf jeden Fall eines: Das wird für den lethargischen Michel wirklich insgesamt böse enden, aber er begreift nicht, daß unsere Vorväter für ihre sozialen Errungenschaften GEKÄMPFT haben. Was weiß der geistig verseuchte, umerzogene Michel davon?! Null-Komma-Nix! Man mag sich manchmal schon mit Niemanden mehr unterhalten, ob dem blöden, seichten Gewäsch, was aus ihrem Munde quillt…

    Man sieht beispielsweise anhand der GDL sehr deutlich, wie die gesamte Verrats-Phalanx von A-Z die Demontage der (fast) letzten Aufrechten betreibt…
    Nur der Verblödungs-Apparat „Kirche“ hält sich mal zurück…aber vielleicht gibt es nach PEGIDA-Dauergeläute & Licht-Aus, mal zur Abwechslung eine Runde GDL-Exorzismus?!

    PS: In so manchen System-Etagen kann man wahrscheinlich schon keinen sächsischen Dialekt mehr hören…Claus Weselsky for President! Broiler für Öäalle!

  14. ki11erbee schreibt:

    @Onkel Peter

    Die Wirtschaft braucht keine Arbeitskräfte.

  15. roger schreibt:

    Wie viel Arbeitskräfte künftig gebraucht werden, hängt von der Produktivität ab. Insofern sind alle Hochrechnungen im Ansatz quatsch, denn diese Entwicklung zu bestimmen ist Kaffeesatz. Die Ökonomen schaffen ja nicht mal einen Treffer bei der Entwicklung des BIP. Wird regelmäßig im Nachgang korrigiert.

    Zum zweiten muss man Zuwanderung in den Kontext der eigenen vorhandenen Bildungsreserve setzen. Die ist bei weitem nicht ausgeschöpft. Zwei Beispiele.
    50 Prozent aller Bundesbürger mit Migrationshintergrund haben überhaupt keinen Berufsabschluss. Das ist schon mal eine fette Reserve, Fachkräfte zu rekrutieren.
    Aber auch die Einheimischen sind faule Säcke. Nur sechzig Prozent schaffen den Abschluss an einer HS in der Regelstudienzeit. Der Rest schaukelt sich noch viele Jahre die Eier beim „studieren“ um es dann mehrheitlich überhaupt nicht zu packen. Ganz vorne die Eliten an der Uni. Hier schaffen es nur schlappe zehn Prozent in der geforderten Zeit.

    Mehr Druck und deutlich mehr Fachkräfte wären da.

  16. sivispacemcoleiustitiam schreibt:

    Achso, zum Thema genug: Ich denke mal, niemals… Die Frage wird Dir aus dem Kreise der „Willkommenskultur“ keiner beantworten wollen. Erst wenn Szenen wie die Tage in Südafrika zu sehen, sind…erst wenn die Bonzen sich wie genau dort in Reichen-Ghettos verschanzen müssen, sie sich Ihres Lebens nirgendwo mehr sicher sein können…dann auch nur vielleicht…

    Die Tages(licht)sch(e)au schlägt wieder natterhaft zu, verspritzt Gift & Galle…diese Ungerechtigkeit mal wieder…diesmal: China (im Wechsel mit Nordkorea, Venezuela & Russland):

    „Chinas Medien und die Zensur“
    Direktiven vom Wahrheitsministerium

    http://www.tagesschau.de/ausland/zensur-china-101.html

    Kommentar: Was bin ich froh, im „Hort der ultimativen „Freiheit“ & Demokratie zu wohnen…Eine (Selbst)-Zensur findet nicht statt…(mal Herrn Mahler & Frau Stolz diesbezüglich fragen…)

    @KB: Deine Seite ist jetzt obsolet… 😉 Gruß von Monssen-Egberding

  17. ki11erbee schreibt:

    @roger

    Sag mal, bist du blind?

    Geh mal in die Läden und schau dir an, ob die Regale leer oder voll sind!
    Und informier dich mal wirklich, wie viele Bewerber auf eine hochqualifizierte Stelle kommen!

    Es gibt keinen Fachkräftemangel, sondern auf eine Stelle kommen 50 Bewerber.
    Und es gibt auch keinen sonstigen Mangel an Arbeitskräften, weil die jetzigen ja schon so produktiv sind, daß mindestens 20% der Produktion in der Mülltonne landen.

    Angenommen du wärest der Chef einer Firma, die bereits jetzt mehr herstellt, als sie absetzen kann, weil der Markt gesättigt ist.
    Wozu brauchst du noch mehr Arbeitskräfte?

    Damit du mehr Lohnkosten hast und damit du noch mehr für die Mülltonne herstellst?

    Wenn du deinen Verstand einschaltest, dann siehst du, daß Deutschland in Wirklichkeit ein anderes Problem hat.
    Es ist viel zu produktiv.

    Eigentlich sollten die Leute hier spätestens mit 55 in Rente gehen können, bei vollen Bezügen, außerdem wäre locker die 30 Stunden Woche machbar.
    Locker.

    Es ist der Staat, der kein Interesse daran hat, Arbeit gleichmässig zu verteilen.

    Wenn ein faschistisches System die Wahl hat zwischen:

    a) 40 Millionen Menschen arbeiten 4 Stunden am Tag
    b) 20 Millionen Menschen arbeiten 8 Stunden am Tag und 20 Millionen sind arbeitslos

    dann wird es sich natürlich immer für Variante b) entscheiden.
    Denn die Arbeitslosen sind das Druckmittel der Wirtschaft gegenüber denjenigen, die noch Arbeit haben.

    Deutschland könnte ein Paradies sein, aber die Deutschen laufen immer Verbrechern und Pfaffen hinterher, die sie ins Unheil stürzen, weil sie zu unmündig sind, um selber zu denken.

    Der Deutsche mit seinem Betonkopf ist ja nicht einmal in der Lage zu begreifen, daß nicht das Volk für die Wirtschaft da ist, sondern die Wirtschaft für das Volk.
    Und daß mithin die Produktivität sich dem Volk anzupassen hat und nicht den Erwartungen von Aktionären!

    Wo steht eigentlich, daß der Mensch 8 Stunden am Tag arbeiten muss?

    Ist es nicht logisch, daß der Mensch immer weniger arbeiten muss, je produktiver er ist?
    Oder anders: wie kann man erwarten, daß die Arbeitszeit konstant bleibt, wenn die Produktivität stetig steigt?

    Die Deutschen sind nur zu unflexibel, um damit umzugehen und die Bonzen nutzen die Produktivität in ihrem Sinne aus:
    mehr Arbeitslose, damit mehr Bedrohungspotential

    Merkel: „Es ist die Hauptaufgabe der Politik, das Bedrohungsgefühl der Bevölkerung zu verstärken“

  18. roger schreibt:

    @killerbee

    Du musst andere Argumente auch verstehen lernen.
    Ich habe zum Thema Zuwanderung der These widersprochen, das wir Fachkräfte dringend von Außen brauchen.
    Wir haben genügend eigene Reserven.
    Das ist ein sauberes, in sich geschlossenes Argument, was die Politik unterschlägt, weil sie dann das jammervolle Bildungssystem als Thema hat.
    Eines von vielen!

    Ob wir überhaupt Fachkräfte brauchen, ist ein weiteres, anderes Argumentationsfeld beim Thema Zuwanderung.
    Das ist aber deutlich schwieriger zu untersuchen.
    Für die Branchen die ich kenne, größerer Mittelstand in der Industrie und Handwerk sage ich klar ja. Es geht nicht um mehr, es geht im Mittelstand schlicht um qualifizierte AK, um Lücken überhaupt zu schließen und das Technologieniveau zu halten.
    Das ist aber nur meine Praxiserfahrung und keine Untersuchung.

    Und bei der Produktivität sind wir uns ja absolut einig.

  19. ki11erbee schreibt:

    @Roger

    Ich brauche dein Argument nicht zu verstehen, weil bereits deine Prämissen Unsinn sind.

    Fakt ist:

    1) Wir haben bereits mit den jetzigen Arbeitskräften eine massive Überproduktion.

    2) Auf eine ausgeschriebene Stelle kommen 50 Bewerber.

    Danach erübrigt sich jede Diskussion.

    Wir haben keinen Arbeitskräftemangel und wir werden auch in absehbarer Zeit keinen haben.

    Eher ist anzunehmen, daß durch die Steigerung der Produktivität und Auslagerung in Billiglohnländer noch mehr Leute auf der Straße stehen.

  20. edwige schreibt:

    Die Siedlungspolitik macht natürlich nicht die Wirtschaft kaputt, sondern die Sozialsysteme, weil der Konsum der Neubürger zu einem großen Teil von den relativ wenigen verbliebenen Steuerzahlern gestemmt werden muß. Dasselbe gilt für das Gesundheits- und ALVGsystem.

    Es stimmt natürlich, daß die kleinstrukturierte Wirtschaft kaputt gemacht wird. Und das ist es, was die Leute ständig erleben – Schließung kleiner angestammter (Handwerks)Betriebe, Tante-Emma-Läden, Konkurs oder Abwanderung von mittelständischen Unternehmen. Das alles hat natürlich nichts mit den Neubürgern zu tun.
    Dazu noch eine kleine Detailbetrachtung: Ein einheimischer Händler darf seinen Laden am Sonntag nicht offen halten; —> der mit Migrationshintergrund macht dies einfach und wird im Gegensatz zum Einheimischen nicht sanktioniert. Ist zumindest in Wien so.

    Aus diesem von Killerbee gut beschriebenen Hintergrund läßt sich auch die Tatsache leichter verstehen, warum keines der „Industrieländer“ daran interessiert ist, die Verhältnisse in den Ursprungsländern der Migranten dahingehend verbessern zu helfen, daß das Bedürfnis nach (Wirtschafts)Flucht sich erübrigen würde.

  21. Timmy schreibt:

    Eine Bekannte (arbeitet für eine Firma i. d. Metallbranche) sagte kürzlich zu mir: „Wir suchen HÄNDERINGEND Arbeiter und Azubis. Nö, die Leute wollen einfach nicht.“

    Ich erwiderte: „Was hast du denn erwartet in einem System, wo Faulheit gefördert und Fleiß bestraft wird?“

    Arbeit unattraktiv zu machen (Zeitarbeitesbuden schießen nicht umsonst wie Pilze aus dem Boden) und Hängematten-Mentalität gutzuheißen, erfüllt eben auch seinen Zweck:

    1) Die Menschen verblöden (Fernsehen, Fußball etc.)

    2) Auf den ersten Blick erscheint es logisch, dass Zuwanderung erforderlich ist

    3) Auf den zweiten Blick verzichtet man aus Bequemlichkeit – siehe 1)

  22. ki11erbee schreibt:

    @Timmy

    1) Es ist möglich, daß deine Bekannte lügt.

    2) Wie gut ist denn die Bezahlung?

    3) Festanstellung oder Dauerpraktika/Zeitarbeit?

    4) Würden sie auch einen 40-jährigen nehmen?

    5) Wie sind denn die Arbeitsbedingungen?

    Die Bonzen in der Wirtschaft sind meine Feinde.
    Meine Feinde lügen mich an.

    Warum soll ich denen glauben?

    Schau dir doch die Situation in den Krankenhäusern an!
    Die sind auch alle unterbesetzt, aber glaubst du, die würden wen einstellen?

    Nein, natürlich nicht. Das schmälert ja den Gewinn in der Chefetage.

    Aber immer schön rumjammern: „Die sind alle so faul, wir finden keine Leute!“

    Auf diese Lügner ist gespuckt.

  23. roger schreibt:

    *gelöscht, Desinformation. Unter Moderation*

  24. ki11erbee schreibt:

    @roger

    Leider ist es kein Quatsch.

    Auf eine Stelle als Chemiker bewerben sich innerhalb von wenigen Tagen mehrere Hundert Leute.

    Wie es bei Ingenieuren aussieht, weiß ich nicht, aber es gibt auch arbeitslose Ingenieure. Und wenn die Firmen angeblich so dringend diese Leute suchen, warum dann keine Festanstellung, sondern Praktika?

    Der Link von dir ist übrigens völlig wertlos. Natürlich werden dir die Arbeitgeber auch dann etwas von einem Fachkräftemangel und rosigen Zeiten vorschwärmen, wenn es in Wirklichkeit ganz anders aussieht.

    Diese Leute sind meine Feinde.
    Meine Feinde lügen mich an.

    Warum soll ich einem deutschen Bonzen auch nur ein Wort glauben, das aus seinem dreckigen Lügenmaul kommt?

  25. derbienenmannsagt schreibt:

    Der Zwischenruf kam sicherlich von Onkel Peter.

  26. RondoG schreibt:

    Es kann kein grenzenloses Wachstum geben, irgendwann ist das Ende der Fahnenstange erreicht.
    Die benötigen immer mehr Konsumfachkräfte um ihre Erzeugnisse an den Mann zu bringen und dadurch Profite zu erwirtschaften.
    Die große Gier nach immer mehr Wirtschaftswachstum.
    Gleichzeitig steigen die Sozialabgaben an. Die flüchtigen Konsumfachkräfte dürfen so ohne weiteres nicht so schnell Arbeit aufnehmen, dafür gibt es entsprechende Gesetze.
    Ich glaube auch nicht dass sich jemand von einem in Afrika ausgebildeten Buschdoktor behandeln lassen will. Es folgt die erste Hürde mit der Anerkennung der im Ausland erworbenen Qualifikation, welche in Deutschland
    meist nicht anerkannt wird. Es heißt dann keine Arbeitserlaubnis in dem Beruf.

    Dann folgen teure Weiterbildungsmaßnahmen und Integrationskurse, die der Wirtschaft (Sozialindustrie) zugute kommen. Es wollen schließlich die vielen Sozialpädagogen auch Arbeit haben um ihren künstlichen, durch Werbung und Medien eingetrichterten Konsumwahn aufrecht zu erhalten.

    Bezahlen müssen wir dies alle durch die Sozialabgaben. Und wo landet all das erarbeitete Geld?
    Na bei der Wirtschaft und den Bonzen, die sich die Hände reiben und noch mehr Konsumfachkräfte fordern, damit der Profit steigt.
    Wer die große Steuerlast zu tragen hat, ist denen egal, Hauptsache man kann noch mehr Kapital draus schlagen.

    Irgendwann wenn die Steurlast bei 90% liegt, wird es aber immernoch Gutmenschendeppen geben, die ihre „(pseudo)christliche“ Schiene weiterfahren. Sie würden lieber sich selbst opfern als gegen die Zustände zu protestieren und all dies als Schicksal ansehen zu dem Gott sie bestimmt hat.
    Diesen Menschen kann man auch nicht mehr helfen, sie sind gefangen in ihrer Opferwelt die sie auch bereit sind als heiliges Opfer zu verlassen.

  27. Verloren im Irrenhaus BRD schreibt:

    @roger „50 Prozent aller Bundesbürger mit Migrationshintergrund haben überhaupt keinen Berufsabschluss. Das ist schon mal eine fette Reserve, Fachkräfte zu rekrutieren.“

    Dazu gehört als erstes der Wille zur Integration und Bildung. Bei den Vietnamesen gibt es kaum Probleme, während es bei den (zu)vielen „Südländern“ der Wunsch nach Parallelgesellschaft vorhanden ist.

    Hallo Killerbee,

    die Wirtschaft denkt nur noch in kurzen Zeitabständen in denen maximaler Profit das Ziel ist. Wenn eine Firma fette Gewinne macht aber die Börse trotzdem enttäuscht reagiert ist das nur noch Krank.
    Die negativen politischen und gesellschaftlichen Folgen der ungelenkten Masseneinwanderung werden in Kauf genommen. Profit und dann die Sinnflut.

  28. McErdal schreibt:

    Passt nicht unbedingt hierher – aber ich habe genug von diesen Arschgeigen…
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/04/23/chef-oekonom-der-citigroup-fordert-die-abschaffung-von-bargeld/
    Die Einschläge kommen immer näher …

  29. Timmy schreibt:

    @ Ki11erbee

    Die Leute, die immer so schön rumjammern („Die sind alle so faul, wir finden keine Leute!“) sind immer (grundsätzlich!) die, die den von dir aufgestellten Fragen keinerlei Bedeutung beimessen. Diese Pseudo-Koryphäen (ohne die natürlich alles hoffnungslos den Bach runtergehen würde in good old Germany) leben selbst in wohligen Verhältnissen, nehmen sich aber das Recht heraus, mahnend mit dem Finger zu wedeln, wenn einer für gute, zuverlässige Arbeit eine angemessene Entlohnung möchte.

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es sinnlos ist, mit solchen Leuten zu diskutieren. Selbst in der Familie! Ist ein derartiges Wortgefecht im Anmarsch, setze ich mich ans andere Tischende zu Oma. Hab ich mehr von.

    In der Tat, auf diese Minderbemittelten sei gespuckt!

  30. frundsberg schreibt:

    Diese Zahl, die bei Zimmermann und Bertelsmann erscheinen, kommen auch in UN-Berichten vor. Bezüglich Deutschland (andere Länder werden auch bedacht) steht da:

    „Durch eine einfache mechanische Rechnung kommen die Bevölkerungs-experten der UN, zu dem Schluß, daß Europa, nur um seine aktive Belegschaft von 1995 halten zu können, bis 2015 weitere 24 Millionen Einwanderer braucht. Wollte es den aktuellen Saldo zwischen aktiven und inaktiven (Arbeitnehmern) bewahren, müßten die ausländischen Arbeitskräfte (in Europa) auf 159 Millionen ansteigen, davon entfallen 23 Millionen auf Frankreich, 26 Millionen auf Italien und 44 Millionen auf Deutschland. (Einer der Urheber dieser Berechnung) Joseph-Alfred Grinblat (Grünblatt), gibt bereitwillig zu, daß diese Zahlen eigentlich ‚nicht realistisch‘ seien.“

    Quelle: Liberation MONDE, „L’immigration, un remède pour la vieille Europe. Selon l’ONU, il faudrait 160 millions d’immigrés pour rééquilibrer la démographie de l’UE“, 06.01.2000

    „Bis 2025 benötigt Europa 159 Millionen neue Einwanderer, und die Vereinigten Staaten weitere 150 Millionen, wenn sie ihre Bevölkerung und Arbeitskräfte auf dem gegenwärtigen Niveau erhalten …, wollen. Diese krassen Ergebnisse sind veröffentlicht worden in einer Studie der Population Division of the UN Secretariat’s Department of Economic & Social Affairs. Der Direktor der Bevölkerungsabteilung, Joseph Chamie (Director of Research, Center for Migration Studies, New York) sehe (hierzu) keine andere Möglichkeit, als die Dinge so zu sehen, wie nun einmal seien. … Gemäß der UN-Studie bräuchte Deutschland zum Beispiel, einen (Netto-) Zustrom von 25 Millionen Einwanderer, also, 500.000 pro Jahr, im Laufe des nächsten halben Jahrhunderts.“

    Quelle: HELSINGIN SANOMAT, „UN: Europe’s declining populations need millions of immigrants“, 08.01.2000

  31. Loreli schreibt:

    Sorge bereiten auch diese sogenannten „Anker-Kinder/Jugendlichen“. Da wurde extra ein Gesetz verabschiedet, 2005, daß sich um diese Klientel besonders gekümmert wird; u. a. auch der Familiennachzug gewährleistet.

    Ganz ehrlich: Ich bin wirklich fix und alle und kann manchmal nicht mehr richtig einschlafen bzw. durchschlafen, das beschäftigt mich zu sehr. Auch auf der Arbeit. Habe richtig Angst vor der Zukunft. Sowas hätte ich nie für möglich gehalten.

    Ist wirklich unser Ende eingeläutet? Das Ende unseres Volkes?

    Ich bitte um positive Nachrichten.

    Danke
    Loreli

  32. Friedrich (der richtige^^) schreibt:

    Selbst wenn es einen Fachkräftemangel geben WÜRDE- ja dann muß man ausbilden.
    Meine ergoogleten Zahlen sind folgende:

    400.000 verlassen jährlich den Arbeitsmarkt.
    um die 850.000 strömen auf den Arbeitsmarkt (Schulabgänger).

    Da stelle ich doch eher die Frage, wo man die „überschüssigen“ 450.000 Schulabgänger unterbringen will.

    In meinem Bekanntenkreis gibt es unzählige Naturwissenschaftler- Biologen, Chemiker, Geologen etc.pp. Durchschnittliche „Wartezeit“ nach dem Studium auf einen befristeten Job: über 2 Jahre. Verdienst: unterdurchschnittlich.

  33. sivispacemcoleiustitiam schreibt:

    Ich meine mal einen Bericht gelesen zu haben, wo sogar Ingenieure bis zu 700 Bewerbungen geschrieben haben, auf sogenannten Jobmessen wird lediglich Projektarbeit angeboten (die akademische Variante von Zeitarbeit), zum Teil sind sogar 2 akademische Abschlüsse, massig Berufserfahrung + Weiterbildungen für’s Rectum, weil mit über 40 ist man in allen Sparten aufgrund von vorgegebenen „Hardfacts“ und der stets ungeheuren Bewerberanzahl schon im Vorverfahren abgehakt… Lügen, Lügen & nochmals Lügen,…das ist das sogenannte westliche „Werte“System… Eine „Matrix“ der besonders perfiden Art… Ich rechne in 20 Jahren mit 40% Arbeitslosen, alias H28-Empfänger… Dem „großen (neuen) Bruder“ in allen Belangen nacheifern: 47 Mill. Lebensmittelmarken-Bezieher & 2,4% der Bevölkerung sitzt im Knast. Schöne neue Welt…

  34. hajduk81 schreibt:

    Irgendwie auch zutreffend…

  35. Knurx schreibt:

    @ frundsberg

    Die hammse doch nicht mehr alle. Wozu brauchen wir Einwanderer… um die Arbeitslosenzahlen erhöhen zu können???

  36. sivispacemcoleiustitiam schreibt:

    Darauf habe ich schon die ganze Zeit gewartet…

    DEUTSCHLANDTREND (Übersetzung: Für DE so vorgesehen)
    „Jeder Zweite für mehr Flüchtlinge“

    http://www.tagesschau.de/inland/deutschlandtrend-309.html

    Kommentar:

    Alexander Wagand würde mit spitzen Lippen sagen: „…Verhöhnung par excellence! Die Medien sagen dem dummen Volk, was sie zu glauben & zu denken haben…“

    Jeder Zweite ist also dafür? Wenn ich jetzt 10.000 Menschen frage (ausgenommen die Umvolkungsbeauftragten & deren Begünstigten, nebst Helfershelfern) und ich höre 10.000 mal ein klares NEIN…finde die „Frisur“ in der Statistik® oder Ich als 1. bin dagegen..da ist KB als 2. wohl dafür? 😉

  37. spartaner schreibt:

    Diese Meinungsumfrage ist mit sicherheit manipuliert. Verdammte LÜGENPRESSE.

    http://www.tagesschau.de/inland/deutschlandtrend-309.html

  38. KDH schreibt:

    Auch ein nicht ganz abwegiger Gedanke, warum Unmengen Neger hier angesiedelt werden:

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/der-abschaum-afrikas-was-politik-und-medien-ueber-fluechtlingsstroeme-verschweigen.html;jsessionid=CFA432DE92E9D23E0C5D70AE30426B6D

    Völlig legal in Europa zu Konditionen produzieren, für die sich nichtmal in Bangladesh jemand früh die Schuhe anzieht…. schon bei dem Gedanken kriegt doch jeder Bonze den Ständer seines Lebens!

  39. exdaene schreibt:

    Zu dem obigen Artikel passt auch dieses:

    Auch hier droben im Norden geht es nun noch schneller zur Sache. Diesen Artikel bitte sehr aufmerksam studieren. Denn der eingebettete Preisnachlaß ist gewaltig.

    http://www.shz.de/lokales/landeszeitung/bund-raeumt-weg-fuer-neue-asylunterkunft-frei-id9528141.html

    Dieses Land ist derart verfilzt, mir ist echt schlecht.

  40. Visitor schreibt:

    Wird Opel oder adecco eigentlich von Juden betrieben?

    Das ist nicht unwahrscheinlich, aber auch nicht ermittelbar.

    Ganz leicht zu ermitteln ist jedoch, daß beide Unternehmen nicht von Deutschen betrieben werden.

    Adecco ist ein schweizerisch-chinesisches Joint Venture, und Opel gehört General Motors. Beides sind Aktienunternehmen, die in ein undurchdringliches Netzwerk anderer AGs verstrickt sind, die sich gegenseitig gehören. Natürlich stecken irgendwo auch Personen dahinter, aber die AG ist eine Unternehmensform, bei der erfolgreich verschleiert werden kann, wer das ist.

    Es ist recht wahrscheinlich, daß die gleichen Personen Opel und Adecco (sowie andere börsennotierte Unternehmen) kontrollieren, die auch hinter dem Bankenkonsortium stecken, das die Fed und die Weltbank kontrolliert. Beim Monopolyspiel mit solchen Giganten ist es schwer vorstellbar, daß andere als diese superreichen „Gobal Players“ auf der Rothschildebene mitspielen können. Das sind tatsächlich so gut wie ausschließlich Juden, aber die einzelnen Personen an sich sind gar nicht so relevant, der von ihnen verkörperte Kasinokapitalismus ist es.

    Tatsächlich ist fast vollständig in Vergessenheit geraten, dass es sich dabei um das jüdische Wirtschaftssystem handelt. Sowohl Kapitalisten als auch Marxisten verbreiten die Lüge, es gäbe kein anderes. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war das aber noch bekannt, vor allem (aber nicht nur) in Deutschland. Auch Henry Ford wußte es.

  41. Zander schreibt:

    „Es ist euer Fleiß, euer Arbeitswahn, eure Anbetung des Götzen “Wirtschaft”, die euch immer wieder in die Scheiße reißt!“

    @ ki11erbee, Besser kann man es wohl nicht umschreiben und auf den Punkt bringen. Und ich wage zu beweifeln, dass der deutsche Michel dieses Jemals begreifen wird und seine letzten beiden Gehirnzellen mal denken lässt sofern noch vorhanden. Da malocht er sich lieber zu Tode..

  42. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  43. Dahoam schreibt:

    Und so geht man in Israel gegen Überfremdung/Ausländer (Afrikaner) vor (nicht zur Nachahmung empfohlen):

  44. edwige schreibt:

    @Dahoam

    Naja, zuerst mal einsperren und dann abschieben nach Deutschland….

  45. Dahoam schreibt:

    @edwige

    Genau – eine suuuper Idee!. 😦

    Alle Leute, die meinen, dass sie es andernorts zu schwer haben, es dort für sie zu mühevoll ist oder sie dort nicht erwünscht sind – einfach ab damit nach Deutschland. – Platz, Gutmenschen, und (Steuer-)Geld sind ja genug da.

    Hui, langweilig wird das dann bestimmt nicht, wenn sich alle gegenseitig an die Gurgel gehen.

    Weil keiner den anderen mehr versteht, und ihn auch nicht verstehen kann und will. Weil jeder eine andere Sprache, eine andere Religion, eine andere Kultur, eine andere Geschichte hat, andere Werte, andere Vorstellungen, andere Sitten und Gebräuche mitbringt, die sich mit den unseren nicht vertragen.

    Wenn jeder Straßenzug von einer anderen Ethnie kontrolliert wird, sich Türken-, Kurden-, Libanesen-, Araber- und Neger-Clans in unseren Städten gegenseitig messern – und wir (als Störende und hauptsächlich als „Opfa“) spießrutenlaufend dazwischen.

    Die Blaupause existiert ja bereits im Libanon, im ehemaligen Jugoslawien, im Kosovo, in Libyen, im Irak und zahllosen anderen kaputten (genauer: von der „einzigen Weltmacht“ – unter dem heuchlerischen Vorwand, die „Demokratie“ zu bringen, destabilisierten und kaputt gemachten) Staaten.

    Der Multikulturalismus bzw. der Vielvölkerstaat – und der wird ja mit der gesteuerten Masseneinwanderung bezweckt – ist eine Ausgeburt des Teufels (bzw. der Angelsachsen).

    Die Angelsachsen benutzen MuKu ja bereits seit Jahrhunderten als Waffe, indem sie ihre Kolonien, nachdem sie sie ausgeraubt haben, zwar offiziell in die Freiheit entlassen, deren Grenzen aber nicht nach den jeweiligen Ethnien, sondern stets so festlegen, dass es im Innern dieser Staaten auf Jahrhunderte hinaus nur Zwietracht, Mord und Totschlag geben kann. Wie es aussieht, hat man dieses Spiel jetzt auch mit uns vor.

    Die Alternative – von der wohl jeder Bürger eines „kaputten Staates“ träumt – ist der Nationalstaat – ein Staat, dessen Bevölkerung überwiegend demselben Volkstum (durch gemeinsame Abstammung, Sprache, Religion, Kultur, Geschichte …) angehört, und wie wir ihn – Gott sei Dank – bisher hatten. Der Nationalstaatsgedanke kommt nicht von ungefähr. Er entspringt der Französischen Revolution, in der sich die Vorstellung verbreitete, dass jede Nation das Recht haben sollte, einen Staat für sich zu beanspruchen. Und diese Idee hat sich nicht von selbst verwirklicht, sondern es musste hierfür viel Blut fließen.

    Der Nationalstaat bietet seinen Bürgern im Vergleich zu einem Vielvölkerstaat viele Vorteile. Es treten wesentlich weniger interne Konfliktstellen und Reibungsflächen auf, man muss nicht ständig von A – Z alles durchdiskutieren, alles in Frage stellen und zwischen diametral entgegengesetzten Ansichten um einen Konsens streiten. In einem Nationalstaat können politische und gesellschaftliche Prozesse wesentlich einfacher und unkomplizierter ablaufen, weil ja bereits ein gewisser Grundkonsens bei den Bürgern vorhanden ist. Der Nationalstaat ist also sehr effektiv.

    Und weil er so effektiv ist, muss er natürlich weg – meint der Kolonialherr.

    http://lupocattivoblog.com/2015/05/10/conrebbi-unsere-zukunft-fur-die-nachsten-zwanzig-jahre/

  46. Anonymous schreibt:

    Nein der Nationalstaatsgedanke entpringt der Bibel.

    5. Mo. 32, 8 und Apg. 17, 26.

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