NSU: Zusammenfassung

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Da durch den Mord an Florian Heiligs Ex-Freundin, die als Zeugin vor dem Untersuchungsausschuss aussagte, das Thema „NSU“ wieder etwas mehr in den Fokus gerückt ist, möchte ich an dieser Stelle noch einmal meine Thesen über den „NSU“ vorstellen und die Beweise anführen, die diese erhärten.

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Tasköprüstrasse

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Anstatt die ganzen Lügen und Desinformation zu wiederholen, werde ich an dieser Stelle so kurz wie möglich den jetzigen Status quo darstellen.

These 1: Die Uwes haben mit den ihnen zur Last gelegten Verbrechen überhaupt nichts zu tun

Anhaltspunkte: Es gibt zum Dönermordkomplex 4286 DNA-Spuren, und KEINE weist irgendeine Übereinstimmung zu den beiden Uwes auf.

“Wir hatten keine DNA-Spuren, die auf die Beiden hinweisen, wir hatten keine Fingerabdrücke an den Tatorten, ganz wenig Zeugenaussagen, die nicht sehr präzise waren.”

[…]

Wir haben keinerlei Erkenntnisse, keine Fakten. -Das Problem war halt – das habe ich in der Form auch so noch nie erlebt-, dass in neun Mordfällen keine DNA, kein Sachbeweis war, nicht einmal sozusagen im Umfeld der 20 Zeugen.” (PUA-Protokoll Nr. 36)

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Auch beim Mordfall Kiesewetter gibt es keinerlei Hinweise auf die Anwesenheit von den Uwes oder Beate.

Und bei den Banküberfällen, die man ihnen zur Last legt, kommt es ganz dicke:

Es werden dem Trio bis zu 16 Banküberfälle vorgeworfen. Beim zweiten Überfall (inklusive des Edeka-Überfalls) wurde DNA des Räubers festgestellt.

Clemens Binninger: “Aber für mich war es eben von Interesse, weil auch der Abgleich heute – das ist dann der zweite Überfall – mit Mundlos und Böhnhardt leider nicht übereinstimmt.”

Daneben gab es eine “teilweise DNA beim dritten Überfall.” Es war ein 7 Zentimeter langes Haar. Dieses Haar sei aber verloren gegangen!

[…]

Weiter gab es DNA auf dem Hemdsärmel eines Bankangestellten, der sich eine körperliche Auseinandersetzung mit dem Räuber lieferte. Dem Mann wurde von dem einzelnen Mann in den Bauch geschossen. Der Überfall ereignete sich am 5.10.2006 in Zwickau.

“Laut Ergebnis der kriminaltechnischen Untersuchung konnten keine DNA-Spuren von Uwe MUNDLOS und Uwe BÖHNHARDT auf dem Hemdsärmel nachgewiesen werden.”

Bei einem anderen Überfall wäre ein Fingerabdruck gesichert worden:

“Clemens Binninger: (…) Ich will Sie was Zweites fragen. Bei dem Banküberfall in Chemnitz, Johannes-Dick-Straße 4, 30. November 2000, da konnten wir den Akten entnehmen, dass ein Fingerabdruck gesichert wurde, und dieser Fingerabdruck wurde zwischenzeitlich auch abgeglichen mit Mundlos und Böhnhardt, mit dem Ergebnis: Er passt für beide nicht.“

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Jeder Naturwissenschaftler wird euch sagen: Wenn ich eine DNA isoliere und sie stimmt nicht mit der von Person X überein, dann war sie es nicht.

Es ist an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten, daß man DNA analysiert, Fingerabdrücke nimmt und obwohl es keine Übereinstimmungen gibt, man bei der These bleibt:

„Die Personen waren es aber trotzdem“

Ganz ehrlich: dann lassen wir es doch in Zukunft ganz bleiben!

Wozu machen Polizisten denn die ganze Spurensicherung, wenn man deren Ergebnisse einfach willkürlich beiseite wischt, wenn nicht das dabei rauskommt, was man gerne hätte?

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These 2: Die Dönermorde sind in Wirklichkeit Morde des türkischen Geheimdienstes an PKK-Strukturen in Deutschland

Anhaltspunkte: Die meisten der Opfer sind keine Türken, sondern Kurden. Die Geschäfte in der Kölner Keupstraße (Bombenattentat) wurden von Kurden geführt.

Ganz besonders interessant ist das Verhalten der Hinterbliebenen im Mordfall Kubasik: Die Ehefrau vermutete sofort, daß  ihr Mann erschossen wurde. Sie wollte vom Polizisten wissen, ob man ihrem Mann in den Kopf oder in den Körper geschossen hatte (verschiedene Botschaft).

Die Tochter von Kubasik rief den am Tatort stehenden Türken zu: „Ihr seid alle Verbrecher!“

Man sollte diese Botschaften im Zusammenhang damit sehen, daß der türkische Geheimdienst natürlich auch in Deutschland seine Informanten hat; ganz heiße Kandidaten wären die „Grauen Wölfe“ und die „Ditib-Moscheen“.

Auch die türkische Ministerin Aydan Özoguz hat durchblicken lassen, daß sie voll im Bilde darüber ist, was es mit den „Dönermorden“ wirklich auf sich hat; hier ihre Rede (ab Minute 1):

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Ihre Fragen:

„Aus welchem Grund wurden diese Opfer ausgewählt?“

Antwort: Weil sie Kurden waren, die mit der PKK zusammenarbeiteten.

„Wer hat auf sie aufmerksam gemacht?“

Antwort: Türken, die sie an den Geheimdienst verrieten

„Wer hat tatsächlich auf sie geschossen?“

Antwort: Wir wissen beide, daß es nicht die Uwes waren, gell Frau Özoguz…

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So geschickt fragt nur jemand, der über den NSU voll im Bilde ist.

Und ihr könnt mir glauben, wenn eine Frau Özoguz von der SPD die Wahrheit über den NSU weiß, dann wissen ALLE Politiker, mindestens bis auf Landtagsebene, ebenfalls Bescheid.

Oder glaubt hier jemand, eine Özoguz weiß mehr als der Koordinator der Geheimdienste im Bundeskanzleramt?

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Es gibt auch ganz handfeste Beweise dafür, daß die Uwes nichts mit den Morden zu tun haben; so wurde beispielsweise der Fahrer des Wagens, in dem wahrscheinlich der Mörder von Tasköprü saß, von einem Zeugen identifiziert; der Name ist der Polizei bekannt:

Necmettin Cetin

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Cetin

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Wie kommt es, daß ihr weder den Namen, noch das Foto dieser Person jemals gesehen habt?

Wieso wurde eine Belohnung von 300.000 €uro für Hinweise auf die Dönermörder ausgesetzt, wenn man diesen Hinweisen doch nie nachging?

Darauf gibt es ebenfalls nur eine sehr traurige, aber einzig plausible Antwort:

Die deutsche Polizei/Geheimdienste hatten niemals vor, die Dönermörder zu schnappen, denn sie wussten die ganze Zeit, wer hier mordet.

Die Belohnung war deshalb so hoch, weil man Zeugen aus der Reserve locken wollte, um herauszufinden, ob diese einem gefährlich werden könnten.

Die Aufgabe der deutschen Polizei/Geheimdienste bei den Dönermorden bestand also darin, falsche Fährten zu legen und die Spuren zu verwischen.

Genau so, wie sie es auch schon in den 70ern/80ern gemacht haben, wo der jugoslawische Geheimdienst mit Wissen der deutschen Politik mindestens 28 Exilkroaten in Deutschland ermordete, ohne daß man ihn daran hinderte, weil man es sich mit Tito aus geopolitischen Gründen nicht verscherzen wollte.

Das Schema ist dasselbe, denn es dürfte wohl jedem einleuchten, welche wichtige Rolle die Türkei für die NATO-Operationen im Nahen Osten spielt; was sind dazu im Vergleich 10 tote Kurden, die auch noch in kriminelle Geschäfte verwickelt waren?

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These 3: Die Uwes wurden ermordet, man hat in Stregda bloß deren Leichen im Wohnmobil angezündet

Anhaltspunkte: Zuerst die offizielle Version: die beiden Uwes hatten die Bank überfallen und warteten im WoMo die Fahndung ab. Dann kamen zwei Polizisten, die Uwes gerieten in Panik und schossen mit einer Maschinenpistole durch die geschlossene Tür (LOL!). Leider klemmte die MPi nach dem ersten Schuß, woraufhin beide in tiefste Depression verfielen. Mundlos erschoss daraufhin Böhnhardt, legte Feuer im WoMo und erschoss sich dann selber.

Also ehrlich, diese Scheiße ist eine Verhöhnung des gesunden Menschenverstandes. Erstens schießt keiner mit einer MPi gegen eine verschlossene Tür (Querschläger!!).

Zweitens hatten die Uwes einen ganzen Waffenzoo dabei, unter anderem die Waffen von Arnold und Kiesewetter.

Drittens hätten sie sich auch einfach ergeben können und dann in einem Gerichtsprozess triumphierend darlegen können, wie sie 10 Jahre lang alle an der Nase herumgeführt haben.

Neben diesen Überlegungen gibt es aber auch ganz klare Fakten, die gegen die offizielle Version sprechen:

1) In keiner der Lungen waren Rußpartikel. Das spricht dafür, daß beide schon tot waren, als das Feuer gelegt wurde, denn Tote atmen nun mal nicht mehr.

2) Kein Anwohner hat die drei beschriebenen Schüsse (Mpi, erster und zweiter Pumpgun-Schuss) gehört.

3) Die Anwohner sahen kurz vor dem Brand eine unbekannte Person das WoMo verlassen. Dabei dürfte es sich um denjenigen handeln, der das Feuer gelegt hat.

4) Die Streifen-Polizisten fragten die Anwohner als erstes, ob irgendwo was brennt, obwohl noch nichts zu sehen oder zu riechen war: Vorauswissen

5) Obwohl die beiden Uwes keine Handschuhe trugen, fand man keine Fingerabdrücke auf den Waffen, mit denen sie angeblich vor ihrem Tode hantierten

6) An den Leichen fand man 4 Sorten Schmauch, also müssen in ihrer Nähe 4 verschiedene Waffen abgefeuert worden sein; eine Sorte ist Schmauch von Polizeimunition. Es ist also plausibel, daß die Uwes bei einem Feuergefecht an einem anderen Ort ermordet wurden und daß ihre Mörder Zugriff auf Polizeimunition hatten, weshalb die Täter wahrscheinlich beim BKA, LKA, GSG9, KSK, etc. zu suchen sein dürften.

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Schmauch

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These 4: Die Beweise für die Täterschaft der Uwes bei den Verbrechen sind „gepflanzte Beweise“

Anhaltspunkte: Gehen wir einfach mal umgekehrt vor und fragen, was denn die wirklich harten Beweise sind:

Für die Dönermorde diese ominöse Ceska und die Paulchen Panther Bekenner DVD, in denen kein Mitglied des NSU in irgendeiner Weise vorkommt oder sich zu irgendwas bekennt.

Für den Mord an Kiesewetter haben wir die Dienstwaffen von Kiesewetter und ihrem Kollegen Arnold, ihre Handschellen und eine Jogginghose mit dem Blut von Kiesewetter und einem Taschentuch mit der DNA von Uwe Mundlos.

So, und damit sind wir eigentlich schon durch.

Das war es nämlich schon an „harten Beweisen“, mehr kommt da nicht!

Auffällig ist bei diesen „Beweisen“, daß sie „nach Bedarf“ gefunden wurden, z.B. tauchten die Bekenner DVDs irgendwann nachträglich in einem Rucksack auf, der eigentlich schon durchsucht worden war.

Und diese ominöse Jogginghose wurde gar erst ein halbes Jahr nach dem Showdown am 4.11. 2011 gefunden.

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Es ist letztlich eine Frage der Wahrscheinlichkeit.

Wir haben über 4200 DNA Spuren bei den Dönermorden und Zeugenaussagen, die alle keinen Hinweis auf die Uwes liefern.

Aber wir haben die Ceska und die Bekenner DVDs.

Was ist plausibler: Daß die Uwes die Mörder sind, sie niemals auch nur eine einzige Hautschuppe am Tatort verloren haben und sich alle Zeugen geirrt haben?

Oder, daß man einfach die scheiß Ceska und die Bekenner-DVDs bei ihnen platziert hat und sie mit den Verbrechen gar nichts zu tun haben?

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Julius Hensel

(So sieht es aus, wenn die Schwaben sich eine Terrorzelle basteln. Man braucht: einen Schutthaufen, jede Menge Knarren und ein bisschen Uwe-DNA. Vom Julius-Hensel-blog.)

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Bei der Kiesewetter-Jogginghose wird es eh grotesk.

Klar, absolut professionelle Killer bewahren 4 Jahre lang eine Hose mit dem Blut ihres Opfers bei sich in der Wohnung auf und packen noch ein vollgerotztes Taschentuch rein….

Und warum sollten Nazis (was auch noch nicht einmal bewiesen ist!) eigentlich eine deutsche Polizistin in Heilbronn ermorden?

Und warum sollte man zu einem Bankraub in Eisenach die Beweise für einen 4 Jahre zurück liegenden Polizisten-Mord rumschleppen?

Wozu den Polizisten die Waffe klauen und sie dann niemals benutzen?

Gerade die Verbindung Kiesewetter-NSU ist eigentlich eine Beleidigung des gesunden Menschenverstandes!

Es ist nicht schlimm, daß der Staat die Bürger verarschen will.

Aber es ist schlimm, daß er sich so wenig Mühe dabei gibt und die Menschen für dermaßen dämlich hält.

Meine Güte, es gibt nicht nur CDU/CSU/AfD-Wähler in diesem Land, wir sind nicht alle bescheuert!!

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These 5: Das Trio Böhnhardt/Mundlos/Zschäpe waren in Wirklichkeit V-Leute, also Mitarbeiter des Verfassungsschutzes, deren Aufgaben verdeckte Ermittlungen in der rechten Szene waren

Anhaltspunkt: Im Jahr 2002 wurden zwei Personen, die Böhnhardt und Zschäpe verdammt ähnlich sahen, in Sachsen festgenommen und auf die Polizeiwache gebracht.

Beide Personen hatten Papiere, die sie als jemand anderen auswiesen und es stellte sich heraus, daß die Fingerabdrücke nicht mit denen im Computer übereinstimmten.

Der Polizist, der sie festgenommen hatte, meinte daraufhin:

Entweder sie waren es nicht oder “man hat gründlich gearbeitet” und ihnen “eine andere Identität gegeben”.

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Kleimann

(Der Mann, der im Jahr 2002 Böhnardt und Zschäpe festnahm und auf die Wache brachte)

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Auch hier geht es wieder um Wahrscheinlichkeiten.

Was ist wahrscheinlicher: daß die drei Pappnasen Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe 10 Jahre lang unentdeckt im Untergrund lebten,

oder daß sie mit Deckung der Geheimdienste im Untergrund unterwegs waren, der sie schützte, finanzierte und sie mit Papieren versorgte?

Wenn es sich bei ihnen um V-Personen handelte, wäre es auch erklärbar, warum die Fingerabdrücke im System geändert wurden: man wollte sie vor dem Auffliegen schützen.

Auch würde dies zwanglos erklären, warum so viele Akten geschreddert werden mussten, denn in ihnen hätte man vermutlich Alibis der drei für die Morde gefunden, die man ihnen in die Schuhe schieben wollte.

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Sollte diese These 5 stimmen, dann ist Holland in Not!

Denn dann würde die Merkel-Clique nicht einmal davor zurückschrecken, ihre eigenen Mitarbeiter als Sündenböcke zu opfern, im Nachhinein noch ihr Andenken zu schänden und obwohl tausende Mitarbeiter genau wissen, daß die beiden Uwes und Beate nichts verbrochen haben, halten alle ihren Mund.

Ich glaube, das Leaken der Akten an Fatalist ist in gewisser Weise das Eingeständnis, daß diese These korrekt ist.

Hätte Merkel einfach zwei ganz normale Deppen aus dem Osten wegpusten lassen und bei ihnen die Beweise platziert, hätte vermutlich kein Hahn danach gekräht.

Aber wenn Merkel sogar keine Skrupel hat, ihre eigenen Mitarbeiter für ihre Zwecke zu opfern, dann könnte jeder der Nächste sein.

Das macht den Leuten Angst und darum wollen jetzt auch Teile des Systems, daß Merkel entmachtet wird, weil sie offenbar größenwahnsinnig geworden ist und mit ihren Geheimdiensten jeden aus dem Weg räumt, der ihr gefährlich werden könnte.

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Soviel als kleine Zusammenfassung zum NSU; Status quo.

Auf fatalists blog gibt es die Details; ich habe keine Lust mehr auf Details.

Mich interessiert nicht, durch wie viele Hände diese dämliche Ceska gegangen ist, weil ich mir sicher bin, daß man sie einfach nachträglich dort platziert hat.

Schema „Celler Loch“, da hatte das CDU-Regime auch Beweise konstruiert und ein Bekennerschreiben gefälscht.

Es wäre also überhaupt nichts Neues; den Pfaffen fällt immer dasselbe langweilige Schema ein.

Aber hey, solange die Leute darauf reinfallen, warum etwas ändern?

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Merkel Exorzist

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LG, killerbee

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11 Antworten zu NSU: Zusammenfassung

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG schreibt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Glück, Auf, meine Heimat!

  2. daniel schreibt:

    geil, der artikel.
    geil auch der blog.
    bloss die ganzen nazen, die hier mitlesen und kommentieren und rebloggen, alter… pfui. 🙂

  3. ki11erbee schreibt:

    @daniel

    Wird eine Wahrheit weniger wahr, wenn sie auch von jemandem geglaubt wird, mit dem du ansonsten nicht einer Meinung bist?

    Ich bin übrigens selber Nationalist und Sozialdemokrat. So wie jeder anständige Mensch.

  4. loreli schreibt:

    Liebe Killerbiene, bin so froh, daß es Dir gut geht.
    Das fast alles eine Lüge ist, ist so klar wie Kloßbrühe.

    Das hält auf Dauer kein Mensch mehr im Kopf aus.

    Liebe Grüße von mir

  5. Vaterland schreibt:

    Das System wird mit jeden Tag widerlicher und unerträglicher.Sie sind kurz davor vor lauter Überheblichkeit völlig die Kontrolle über ihre Verbrechen zu verlieren.

  6. Anonymous schreibt:

    Zu den „Nazen“

    Jeder „gute“ König Israels war ein Nazi. Zuerst die Nation und dann das Wohlergehen möglichst aller. Es waren zwar sehr wenige, David, Josia und zeitweise Ussija und Hiskia, aber die waren auf jeden Fall, nach heutiger Definition, Nazis. Noch Fragen, Dummkopf?

  7. wayfaring stranger schreibt:

    Nicht nur Türken-Ministerin Özoguz deutet an, dass sie weiß, was von dem gigantischen BRD-Propaganda-Fake namens „NSU“ zu halten ist. Auch Türke Ali Demir, Steuerberater mit Büro in der Kölner Keupstraße, hat am 09. Juni 2004 Beobachtungen gemacht, die ein anderes Licht auf die Ereignisse werfen und die ihn an der offiziellen Version stark zweifeln lassen:

    http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=17168
    http://www.deutschlandradiokultur.de/10-jahre-nsu-anschlag-in-koeln-ein-zeuge-erzaehlt-von-der.976.de.html?dram:article_id=306983

    Demirs Beobachtungen interessierten lange Zeit niemanden. Dann wurde aber auch in diesem Fall getrickst, getäuscht und verwischt, was das Zeug hielt:

    http://www.kontextwochenzeitung.de/ueberm-kesselrand/118/die-falschen-polizisten-aus-der-koelner-keupstrasse-1273.html

  8. annonym schreibt:

    Man merkt das sich doch langsam etwas bewegt:

    „Nach Germanwings-Berichterstattung: Boykottkampagne gegen die BILD-Zeitung weitet sich aus“
    http://www.rtdeutsch.com/15704/headline/nach-germanwings-berichterstattung-boykottkampagne-gegen-die-bild-zeitung-weitet-sich-aus/

    Widerstand gegen den Meinungsmacher?!

  9. Herbert Knebel schreibt:

    Kurze Zwischeninfo… habe grade ZDF-Neo (Nachrichten) geschaut.

    Claus Kleber hat grade in den Nachrichten ein ernstes und besorgtes Gesicht gemacht, denn die Demokratie ist mal wieder in Gefahr. In zwei Gemeinden in Schland ist die Demokratie faktisch außer Kraft gesetzt.

    Scheinbar haben „Neonazis“ (die in dem TV Bericht allerdings wie ganz normale Bürger aussahen), vor dem Haus des Bürgermeisters protestiert und zwar fast jeden Abend weil sie gegen die SIEDLUNGSPOLITIK in ihrer Stadt sind.

    In dem ersten Fall wurde der Bürgermeister wohl so unter Druck gesetzt das er und der GESAMTE Stadtrat aus ANGST zurück getreten sind.

    Im zweiten Fall ist nur der Bürgermeister zurückgetreten.

    Aber insgesamt haben die Bürger der ersten Stadt alles richtig gemacht. Ich habe das schon mehrfach angemerkt, es besteht NUR die Möglichkeit, diese Leute Privat unter Druck zu setzen, so das sie Anst bekommen. Danach kehrt automatisch wieder Normalität ein.

  10. heinny schreibt:

    @ Herbert Knebel

    Genauso ist es! Das sind alles Feiglinge – sonst würden sie sich ja gar nicht an diesem Verrat an ihrem eigenen Volk beteiligen. Kommt Widerstand gegen sie persönlich, ziehn sie den Schwanz ein. Aber da die Masse genau so feige, bequem und hirngewaschen ist, fürchte ich, es wird bei diesen „Einzelfällen“ bleiben, so daß man den Widerstand gegen die zum Volkstod führende SIEDLUNGSPOLITIK als Taten von „Neonazis“ abzubügeln versucht. Dafür gibt es hochdotierte Leute wie den klebrigen Claus und Konsort-Innen.

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