Der geschenkte „Kaul“?

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kaul zwo

(Der Handwerker Rene Kaul, hier bei panorama, war angeblich in Zwickau, als das Haus von Zschäpe explodierte/brannte)

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Das wichtigste zum „NSU“ ist folgendes:

1) Die beiden Uwes und Beate haben mit den „Dönermorden“, dem Mord an Kiesewetter und den Bombenanschlägen gar nichts zu tun.

2) Die gesamten harten „Beweise“, von denen es eh nur ein paar gibt (Waffen von Kiesewetter/Arnold, Dönerceska, Jogginghose mit Kiesewetter Blut und Mundlos-Taschentuch), wurden allesamt platziert. Mehr Beweise gibt es nicht. Das „Bekennervideo“ (hier zu sehen) ist nichts weiter als ein Witz.

3) Die beiden Uwes wurden ermordet, um gute Sündenböcke zu haben, denen man die Verbrechen in die Schuhe schieben konnte und um eine „Terrorzelle“ zu kreieren, die es in der Form niemals gab. Es ist ziemlich sicher davon auszugehen, daß die beiden Uwes und Beate V-Leute waren, die im Auftrag und unter dem Schutz des Staates die rechte Szene aushorchen sollten.

„13 Jahre unentdeckt im Untergrund“… ja, ne, is klar…verarschen kann ich mich auch alleine!

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Alles weitere sind Details, die genau diese 3 Thesen untermauern.

Mir persönlich ist die regelmässige Lektüre von fatalists blog zu anstrengend, weil mich die Details nicht in dem Maße interessieren.

Die „Dönermord-Ceska“ wurde platziert; fertig.

Ob sie vom BKA, vom Verfassungsschutz oder sonstwem platziert wurde, ist für das wesentliche Prinzip unerheblich.

Es interessiert mich auch nicht, ob sie ursprünglich aus der Schweiz oder sonstwoher kam, durch wie viele Hände sie vorher angeblich gegangen ist, wann sie angeblich übergeben wurde.. Pillepalle.

Sie wurde platziert. Fertig.

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Ab und zu stolpert man aber bei fatalists blog über ein paar echte Perlen, die einen doch noch überraschen.

Kommen wir zu Beate Zschäpe. Was wird ihr eigentlich konkret vorgeworfen?

Daß sie das Haus in Zwickau in die Luft gejagt haben soll.

Auf den ersten Blick klingt das durchaus plausibel.

Doch wenn man etwas tiefer in die Materie geht, wird es beliebig kompliziert.

Wie bitteschön sprengt man denn eine Wohnung in die Luft, daß sogar die Außenwände auf die Straße fliegen?

Ich bin Laie und ich glaube, Zschäpe ist auch Laie auf diesem Gebiet.

Ich wüsste gerade noch, wie man ein kleines Feuerchen macht, aber wahrscheinlich würde ich es nicht schaffen, daß die ganze Wohnung in Flammen steht.

Die Antwort: „Mit Benzin“ ist zwar durchaus naheliegend, aber in der Praxis auch wieder gar nicht so einfach.

Wenn ich Benzin vergieße, bekomme ich ein explosives Luft/Kraftstoff-Gemisch.

Also mal eben 20 Liter Benzin in der Wohnung ausgießen und dann Feuerzeug dranhalten…äähh.. besser nicht!

Wie zündet man denn ein solches Gemisch, ohne Gefahr für sich selber?

Man sieht: der Teufel steckt im Detail.

„Mal eben ne Wohnung in die Luft sprengen“ ist nicht so einfach, wie man es sich vielleicht vorstellt!

Abgesehen davon, daß man natürlich die Dönermordwaffe irgendwo in die Nordsee schmeißen würde, statt zu versuchen, sie mit Feuer zu vernichten.

Ich halte Zschäpe für so schlau zu wissen, daß Metall nicht brennt; die Sprengaktion im Sinne von „Beweismittel vernichten“, wenn man parallel angeblich auch noch „Bekenner-DVDs“ verschickt, ist hanebüchen und ein Widerspruch in sich:

Wenn Zschäpe sich eh stellen und alles bekennen will, braucht sie keine Beweise mehr zu vernichten, sondern würde sie sogar konservieren, um sich damit zu brüsten:

„Da, seht her! Hier ist die Waffe, mit der wir die Türken ermordet haben! Das ist der Beweis!“

Wenn Zschäpe aber Beweise vernichten will, warum verschickt sie Bekenner-DVDs?

Kompletter Unfug.

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Phantombild Zwickau

(Links das Phantombild der Frau, die die Katzen rettete, mitte Zschäpe, rechts Susann Eminger)

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Kommen wir nun zu einem weiteren Detail.

Wer sagt eigentlich, daß Zschäpe zum Zeitpunkt der Explosion in Zwickau gewesen ist?

Es ist de fakto überhaupt nicht bewiesen, daß Zschäpe die „Katzenkorb“-Frau gewesen ist; viel eher sieht das Phantombild nach einer gewissen „Susann Eminger“ aus.

Doch das, worum es in diesem Artikel eigentlich gehen soll, sind die „Handwerker“, die sich zum Zeitpunkt der Explosion in der Nähe des Hauses aufhielten.

Fatalist & Arbeitsgruppe haben herausgefunden, daß sich an dem Tag dort „zu viele“ Handwerker tummelten.

Sie gingen sogar so weit, einen Privatdetektiv zu beauftragen, Bilder von den beiden beteiligten Handwerkern zu machen.

Ein Bild haben wir schon mal aus den Akten:

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kaul original

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Um wen handelt es sich?

Der Privatdetektiv gibt an:

„der Kaul ist stämmig (dick) hat ein sehr rundes gesicht, wenig haare auf’m kopp und trägt meist ein basecap.”

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OK, Fall gelöst. Bei dem Mann auf dem Foto oben handelt es sich offenbar um den Handwerker „Rene Kaul“, der durch die Schilderung des Privatdetektivs perfekt beschrieben wird.

Aber Moment…. was ist denn das?

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kaul zwo

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Man sieht, daß der originale „Rene Kaul“ vom Polizeifoto oben ein ganz anderer Mensch ist, als der „Rene Kaul“ in der panorama-Sendung.

Der ist nicht nur einfach dünner, nein, das ist offensichtlich eine komplett andere Person!

Der Privatdetektiv kam dann mit der Info raus:

„der “kaul” auf dem fernseh-interview-bild ist keiner von beiden. ein schauspieler hat wohl den kaul gegeben…“

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Und der Detektiv sagte noch etwas:

der portleroi [Kollege von Rene Kaul] soll auch für eine behörde gearbeitet haben (??) welche behörde, wurde nicht verraten
wir sollten die finger davon lassen, die sache wäre zu heiß. wie sachsensumpf.”

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Eigentlich ganz logisch.

Beim NSU steht zuviel auf dem Spiel.

Würde man wirklich irgendeinen „nicht so schlauen“ Handwerker in die Panorama-Sendung setzen und interviewen, verhaspelt der sich vielleicht und erzählt aus Versehen eine unbequeme Wahrheit, weil er schlicht zu dumm zum Lügen ist.

Also geht man von Seiten des Staates auf Nummer sicher und lässt einen Schauspieler die Rolle des Handwerkers „Rene Kaul“ spielen, der einfach überzeugend seinen Text aufsagt.

Echt, und da wundern sich die Leute vom Fernsehen, warum man sie als „Lügenpresse“ bezeichnet?

Und gehen wir mal einen Schritt weiter.

Glaubt ihr, das ist ein Einzelfall?

Also ich kann mir durchaus vorstellen, daß das bei kritischen Fernsehberichten absoluter Standard ist!

Wenn eine „Freundin von Beate Z.“ aus Chemnitz im Fernsehen sagt, daß Beate Zschäpe schon im Kindergarten Türken geärgert hat, wer gibt uns die Garantie, daß das nicht eine Schauspielerin ist, die nur eine Rolle spielt?

Wenn also demnächst irgendein „Hauptmann von der Bundeswehr“ bei panorama erzählt, er habe Russen gesehen, die die Grenze zur Ukraine überquert haben…wer genau gibt uns die Garantie, daß das nicht auch wieder ein Schauspieler ist, der bloß einen Hauptmann von der Bundeswehr spielt?

Wenn in einer Sendung über den Abschuss von MH17 irgendeine Frau behauptet, sie habe ihr Kind bei dem Absturz verloren… wer genau gibt uns die Garantie, daß das nicht auch eine Schauspielerin, die bloß eine trauernde Mutter spielt?

Was kann man den Medien überhaupt noch glauben?

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(Die bekannte „Brutkastenlüge“: die Tochter des kuwaitischen Botschafters bekam Schauspielunterricht und spielte eine Krankenschwester)

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Die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verwischen dank des Fernsehens komplett und es wird immer schwerer, sie zu erkennen!

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“In dieser Zeit der universellen Täuschung, ist die Wahrheit zu sagen ein revolutionärer Akt.”

George Orwell

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LG, killerbee

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20 Antworten zu Der geschenkte „Kaul“?

  1. derbienenmannsagt schreibt:

    Wow. Wie psychisch krank muss man sein. Als Ausführender und diesen Müll Glaubender. Man merkt, dass dich dieses Thema interessiert und ich finde es gut, dass du immer alles auf den Punkt zusammenfasst. Anbei. Ich hatte die Tage intensive Diskussionen über die Verkommenheit Deutschlands. Ich war tatsächlich der Überzeugung das Liberia noch auf dem selben Level ist wie wir, aber jetzt gerade denke ich mir, dass wir wirklich ganz unten angekommen sind. Noch tiefer kann ein Staat und die dazugehörigen Menschen nicht sinken. Und wie viele Leute waren gestern bei MVGIDA in Rostock? Ganze 250…und es ging vorrangig leider um Islamisierung.

  2. peter schreibt:

    Ich glaube auch, das ist Gang und Gebe: suche Crisis Actors

  3. oschasieber schreibt:

    Also, wenn das auf dem Bild vom Smartphonevideo der Herr Kaul sein soll, warum ist der Name auf dem Namensschild am oberen Ende des Latzes (über dem Firmenlogo) der Hose länger als vier Buchstaben (nur Nachname, also ‘X. Xxxxxxx’. Das sind eindeutig mehr als vier Buchstaben. Also, wer ist der Herr wirklich? Oder, wessen Hose hat Herr ‘Kaul’ auf dem Bild an?

    Wer kann das Rätsel lösen?

    mfG, oschasieber

  4. ki11erbee schreibt:

    @oschasieber

    Der Privatdetektiv ist glaubhaft.

    Darum glaube ich ihm, wenn er sagt: das auf dem Polizeifoto ist der Kaul und der Typ bei Panorama ist ein Schauspieler.

    Was auf der Hose steht, weiß ich nicht. Vielleicht steht da auch „Klempnerei XY“.

  5. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  6. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG schreibt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:

    Glück, Auf, meine Heimat!

  7. oschasieber schreibt:

    @killerbee, das der Typ bei Panorama ein Schauspieler ist nehme ich auch an. Soweit Konsens.
    Aber kann es nicht sein, das der Typ vom Smartphonevideo einer der Typen ist, die bei Fatalist noch gesucht werden? Stichwort „es waren mehr als zwei Handwerker in der Frühlingsstraße vor Ort“. Zumal ‚Handwerker‘ ja eigentlich häufig mit “der xxx ist stämmig (dick) hat ein sehr rundes gesicht, wenig haare auf’m kopp und trägt meist ein basecap.” beschrieben werden können.

    p.s. Ich arbeite schon seit 20 Jahren auf’m Bau und Typen wie der auf dem Bild sind auf deutschen Baustellen keine Seltenheit.

    mfG, oschasieber

  8. chris schreibt:

    VSA Millitär und Nato entgegen 2+4 Vertrag in Mitteldeuschland.
    Am Ende des Beitrags auch ein Video davon.
    https://staseve.wordpress.com/2015/02/25/kriegsgefahr-erneuter-bruch-des-2-plus-4-vertrages-durch-die-usa-und-die-nato-truppen-vor-der-russischen-grenze/

  9. annonym schreibt:

    Bei Panorama/Monitor hat man auch schon eine mind. 70 Jährige als Computerspielexpertin verkauft. In Bildunterschriften kann man eben jeden Text einfügen.

    Da könnte heute wirklich alles stehen, Rene Kaul:
    – Islamist, -Wissenschaftler, -Ex KGB Agent, -Ukrainischer Freiheitskämpfer, -Sänger und Komponist, Kuhhirte in Ostindien, Afrikaner..usw. alles möglich.

  10. mAnasyt schreibt:

    DIE REICHSBANK war eine PRIVATE BANK!!!!!!!

    Das Grundkapital der Reichsbank betrug 120 Millionen Mark und war in Besitz von privaten Anteilseignern.[4] Im Jahr 1884 besaßen 6140 Deutsche und 1462 Ausländer Anteile an der Bank.[5]

    Nach der Absetzung von Reichsbankpräsident Hjalmar Schacht im Januar 1939 folgte – durch das Reichsbankgesetz vom 15. Juni 1939

    http://de.wikipedia.org/wiki/Reichsbank

    Im Gesetz steht nun:

    (2) Als Anteilseigner der Deutschen Reichsbank sind nur zugelassen deutsche Staatsangehörige, die nach ihrer Abstammung die Voraussetzungen zum Erwerb des Reichsbürgerrechts erfüllen, sowie juristische Personen und Unternehmen, die ihren Sitz im Geltungsbereich dieses Gesetzes haben.

    http://www.verfassungen.de/de/de33-45/reichsbank39.htm

    !5 Juni kam das Gesetz. Am 01.September der Krieg.

    Schachts Mefo-Wechsel waren eine Tratte.

    gezogener Wechsel, der vom Bezogenen (noch) nicht akzeptiert wurde. Der Aussteller eines Wechsels (Trassant) zieht einen Wechsel auf den Namen einer Person, die bezahlen soll (Trassat). Solange der Trassat (Bezogener) noch nicht unterschrieben hat, wird dieser Wechsel als Tratte bezeichnet. Mit der Unterschrift (Akzept) erkennt der Trassat die Zahlungsaufforderung verbindlich an. Der Wechsel wird dann auch kurz als Akzept bezeichnet.

    http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/tratte.html

    Ich nehme an das Schacht Hitler an der Nase herum geführt hat, und Hitler diesen Wechselkredit nicht unterschrieben hat. ;-))

    Hitler konnte also kein Geld drucken, so wie du es gerne darstellen möchtest.

  11. ki11erbee schreibt:

    @manasyt

    Danke für die Information.

    Fakt ist aber auch, daß die Regierung unter Hitler zinslose Darlehen vergab, die sogar durch Geburt von Kindern teilweise getilgt werden konnten.

  12. Auf der Spur schreibt:

    Wie hinlänglich bekannt ist, versucht der Mainstream sich seine Schuld (ganz nach christlichem, Beichtvorbild) reinzuwaschen, indem er seine Handlungen in Spielfilmen – mehr als deutlich – dem „aufgewecktem“ Zuschauer präsentiert.

    Wer wissen möchte, wie NSU, Barschel, PEGIDA, False -Flag inszeniert werden und von wem, dem sei der Bremer-Tatort:

    Puppenspieler

    zu empfehlen.

    http://streamcloud.eu/u7lm7mkpkflg/Tatort.E864.Puppenspieler.GERMAN.WS.HDTVRip.XviD-TVP.avi.html

  13. suspect1 schreibt:

    So biegt man die Außenmauern nach außen, im Grunde genügt eine Flasche Gas im Keller, welches Feuerzeuge füllt, um ähnliches zu erreichen:

    http://www.merkur-online.de/bayern/explosion-hoechstadtmieter-jagte-haus-selbst-luft-80524.html

  14. Wolfhilta schreibt:

    Hat dies auf wolfhilta rebloggt.

  15. Friedrich schreibt:

    Die letzten drei Zeilen aus Killerbies heutigem Blogeintrag:

    Was kann man den Medien überhaupt noch glauben?

    Gar nichts mehr.

    Die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verwischen dank des Fernsehens komplett und es wird immer schwerer, sie zu erkennen!

    Mein Kommentar:

    Wer sich mit dem Thema und den Zuständen in Deutschland auskennt,

    – der schaut grundsätzlich kein TV mehr.

    – Liest grundsätzlich keine Zeitungen mehr.

    – Hört grundsätzlich keine öffentlich-rechtlichen Radiosendungen mehr.

    Wer sich mit dem Thema und den Zuständen in Deutschland (Europa) auskennt, der informiert sich, informiert sich, informiert sich, informiert sich UND informiert sich!

    Quellen? Beinahe unendlich viele, wenn man denn nur will…

  16. Timelapse schreibt:

    @mAnasyt

    „Ich nehme an das Schacht Hitler an der Nase herum geführt hat, und Hitler diesen Wechselkredit nicht unterschrieben hat. ;-))

    Hitler konnte also kein Geld drucken, so wie du es gerne darstellen möchtest.“

    Hitler hatte Schacht von Anfang an durchschaut und versucht, ihn hinzuhalten. Einerseits um eine friedliche Lösung zu finden, andererseits um wenigstens ein wenig Zeit für die Reorganisation der Armee zu haben, falls es doch zum Krieg kommen sollte. Letzten Endes war das Geld ja einer der Hauptgründe für den Krieg.

    Schacht stellte das im Nachhinein so dar, als hätte er Hitler von der Idee einer neuen unabhängigen Währung abgebracht (als Zitiervorlage für die Geschichtsschreibung halt), was so nicht stimmt, und kann mit dieser Lüge natürlich auch nicht erklären, wie das Reich schuldenfrei zu dieser Wirtschaftsblüte binnen kürzester Zeit gekommen war. Soweit erkennbar versuchte er außerdem, dem Geldsystem von Hitler, welches es definitiv gegeben hat, auch wenn die Bank selbst nicht vollständig ins Staatseigentum überführt worden war, einen Goldstandard anzuhängen. Dies hätte bedeutet, dass das Reich sich das Gold zur „Deckung“ seines Geldes gegen geliehene Dollars etc. hätte kaufen müssen, faktisch also wieder eine Schuldwährung geworden wäre.

    Was Killerbee über die Herausgabe des Geldes schrieb, ist vollkommen korrekt.

  17. irgendjemand schreibt:

    @bienenmann: Ich habe mal verglichen: wir leben in einer Unterart der Eisenzeit namens „Roboter- und Konsumsklavengesellschaft“. Ich bin mir sicher, wir haben die rückschrittlichste Gesellschaft auf dem Planeten. Die Verbrämung mit Elektronik und Metallglanz täuscht nur den Schein der Modene vor. Wir sind noch lange nicht einmal auf dem Stand des Römischen Reiches, denn da haben die Leute wenigstens noch an Gott geglaubt und die Produkte hatten keine „Geplante Obsoleszenz“ (Sollbruchstellen) eingebaut. Bei uns aber ist alles weg: Glaube, Werte, Moral, Mut, Zusammenhalt, Selbsteinsatz, Qualität – und der Ur-Schwachpunkt: keine Unterscheidung zwischen gut und böse!

  18. friededenhuetten schreibt:

    Lieber Killerbee: Deine Logikketten sind beeindruckend. Viele sind schon aufgewacht, sonst hätte das PACK nicht in diffamatorischer Absicht das Unwort des Jahres lanciert, das wie das debile „made in Germany“ der perfiden Briten 1895 zum Bumerang wurde. Was wiederum zeigt, daß der Respekt der Beherrschten vor den Hochverrätern der Presse unbegründet ist. Denn die korrekte Bezeichnung für die organisierten Lügner wäre Hetzpresse. So lange die Massen nicht wissen, in wessen Auftrag das PACK handelt, halten die Ketten. Nicht anders ist das mit dem Mördergesindel in den eigenen Geheimdiensten, die hier mittels ihrer False-Flag-Aktionen spalten, das Chaos
    erzwingen, Angst erzeugen oder den Boden für die erzwungene Umvolkung bereiten.*) Wir leben nicht mehr in Zeiten eines gedungenen Mörders Princip, dessen britisch-französische Auftraggeber bis heute im Dunkeln bleiben. Da hilft es auch niX, einfach mal eine Boeing abzuknallen (MH17, 17.7.2014). Die
    Mörder hinterlassen virtuelle Spuren. Die halten sich für hyperintelligent. Sind sie aber nicht, auch wenn sie die Akten shreddern. Es gibt viele clevere Leute.
    In einem anderen Beitrag berichtest Du über politische Morde.
    *) Dazu hätte ich eine Ergänzung, die dem Vergessen anheim gefallen ist:
    Wer erinnert sich noch an das Massaker am Johann-Gutenberg-Gymnasium
    Erfurt am 26.4.2002? Das Datum ist kabbalistisch, weist auf die Tschernobyl-
    Katastrophe hin; damit auch auf die Hintermänner: 16 Tote plus der sagenhafte
    „Einzeltäter“ Robert Steinhäuser, den die „Dienste“ mittels Gehirnwäsche vorausschauend abgerichtet hatten.
    Ich hatte den Fall nicht weiter beachtet, wurde erst am 12.5.2007 durch den Vortrag eines Fernsehfritzen **) aufmerksam, der sich in heillose Widersprüche verstrickt hatte. ** =Jens Becker, der für ARTE einen Film gedreht und ein Buch geschrieben hat („Kurzschluß“). Der Dummbeutel hatte hellwache Abiturientinnen interviewt und völlig unterschätzt, die einen ZWEITEN Mörder
    gesehen hatten.
    Wenn man die jüdischen Pläne für Deutschland kennt (Morgenthauplan und „Habitat Weimar“, Umvolkung), bekommt das Massaker eine ganz andere Dimension: den Ossis einen Denkzettel verpassen, damit sie sich in die Pläne der Auserwählten fügen.
    „Ein Lügner muß ein gutes Gedächtnis haben“, sagte man in der Antike.
    Danke für Deine Arbeit, verehrter Lügenkiller!

  19. kritischer Bürger schreibt:
  20. secretmopsy schreibt:

    Danke für dein super Blog. Mach weiter so, es ist immer informativ. Bist du vom Honigmann die Tochter?
    LG

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