Geld wirklich verstehen (3)

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geld

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Wo waren wir letzte Woche stehengeblieben?

Wir haben unser 10 Millionen großes, autarkes Volk, das sich gesellschaftlich etwa auf dem Stand von vor 200 Jahren befindet.

Mit spezialisierten Berufen wie Bauer, Lehrer, Arzt, Handwerker, etc.

Der König dieses Volkes erkennt, daß diese Menschen nicht mehr ohne einander leben können und daß sie deshalb ein Zahlungsmittel brauchen, um ihre Leistungen auszutauschen.

Also geht er in die Druckerei/Prägerei und gibt die Herstellung von 10 Milliarden Taler in Auftrag, weil er jedem Bewohner seines Landes 1000 Taler in die Hand drücken möchte.

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Dieser Punkt ist extrem kritisch, weil der König jetzt Geld erschafft.

Betrachten wir es detailliert:

1) Welche Anforderungen müssen an dieses Geld gestellt werden?

Lediglich, daß es fälschungssicher ist. Ist es einfach zu fälschen, werden dumme Menschen auf die Idee kommen, einfach selber Geld herzustellen und so leistungslos die Waren ihrer Mitmenschen erwerben. Keiner würde mehr arbeiten, niemand würde mehr etwas herstellen, aber jeder hat Unmengen Geld, das natürlich nichts mehr wert ist: Inflation.

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2) Soll Geld einen Eigenwert haben, z.B. indem es aus Gold besteht?

Nicht nötig. Wieviel das Geld wert ist, entscheidet die Produktivität des Volkes. Angenommen wir haben eine Währung aus Gold und in diesem Jahr ist die Ernte gut, dann kostet das Getreide soundsoviel.

Und im nächsten Jahr fällt die Ernte ins Wasser, so daß bloß noch die Hälfte produziert wird. Also steigt der Preis für Getreide aufs doppelte.

Das Geld ist aber immer noch aus Gold!

Wie kann es sein, daß mein Geld einmal soviel wert ist und einmal weniger, wenn es doch die ganze Zeit aus derselben Menge Gold besteht?

Ganz einfach deshalb, weil nicht der Eigenwert des Geldes entscheidend ist, sondern die Produktion dessen, was man wirklich braucht.

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3) Soll nur soviel Geld hergestellt werden, wie die Bank Gold im Tresor hat? Stichwort: Goldstandard?

Dazu müssen wir uns nur folgende Situation vorstellen: Unser Land mit 10 Mio Einwohnern ist in der Lage, sich selber mit allem zu versorgen (Fisch, Fleisch, Getreide, Obst, etc.). Nun nehmen wir an, daß dieses Volk jeden Monat Waren im Wert von 10 Milliarden Euro konsumiert.

Nehmen wir nun weiterhin an, daß herauskommt, daß in diesem Land nur Gold im Wert von 5 Milliarden Euro existiert.

Wenn man Verfechter des Goldstandards ist, so müsste man sagen, daß dieses Land nun 5 Milliarden Euro aus dem Verkehr ziehen und verbrennen muss.

Folge: Arbeitslosigkeit, Armut, Hunger, Not, Tod,  denn das Volk hat nun nicht mehr genügend Geld, um die vorhandenen Waren nachzufragen.

Indem man also die Geldmenge eines Volkes an einen externen Standard, z.B. die Menge an Gold, bindet, kann man dieses Volk kontrollieren und beherrschen.

Normalerweise denkt man: Wenn in einem Land genügend für die Bewohner produziert wird, dann gibt es keine Armut.

Wenn ich aber die Geldmenge dieser Menschen reduziere, weil ich dem Volk sage: „Ihr habt nicht genug Gold“, dann kann ich künstlich Armut, Arbeitslosigkeit, etc. erzeugen, obwohl eigentlich genügend produziert wird.

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Milchprodukte

flaschenpfand

(Wie ist es möglich, daß in Deutschland Leute im Müll nach Essen suchen, während die Regale brechend voll sind und Lebensmittel tonnenweise verfaulen? Weil der Staat durch Reduktion der Geldmenge künstlich Armut erzeugen kann, unabhängig von der wirklichen Produktivität.)

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Genau diese Situation haben wir jetzt in der BRD.

Deutschland stellt genug her, daß kein Deutscher obdachlos oder hungrig sein müsste.

Aber die Regierung braucht Armut und Angst im Volk, um es beherrschen und erpressen zu können.

Die einfachste Art und Weise, wie man Arbeitslosigkeit, Armut und somit Angst erzeugen kann, besteht in der Reduktion der Geldmenge.

Dazu entzieht der Staat dem Volk über Steuern Geld und gibt es dem Volk nicht mehr zurück, sondern leitet es irgendwo anders hin.

Zum Beispiel nach Spanien, Griechenland, in die USA, nach Israel oder sonstwohin.

Hauptsache ist, daß das Geld nicht mehr zurück kommt.

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Die Politiker sind genauso schlau wie ich und wissen natürlich, was für Auswirkungen eine Reduktion der Geldmenge hat.

Wenn ein Volk von 10 Millionen Leuten genug herstellt für 20 Millionen, aber es ist nur Geld für 5 Millionen da, werden trotzdem 5 Millionen sterben.

Die Leute werden verhungern, obwohl die Ernte auf den Feldern verfault.

Man kann einen Völkermord also ganz einfach dadurch verüben, indem man die Geldmenge reduziert.

Joschka Fischer, der das deutsche Volk genauso ausrotten will wie die CDU, sagte deshalb völlig korrekt:

„Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen.

Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird.

Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

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Hier sieht man die klassische Arbeitsteilung im deutschen Bundestag: die Grünen sagen es, die CDU macht es.

Die ganzen „Rettungspakete“ nach Griechenland und sonstwohin erfüllen nur einen einzigen Zweck:

Die Geldmenge in Deutschland zu reduzieren, dadurch Arbeitslosigkeit, Armut, Hunger, Not, Elend und Angst im Volk erzeugen und es dadurch leichter beherrschbar machen.

Das ist alles.

Adolf Hitler erkannte dies bereits vor mehr als 70 Jahren, indem er sagte:

„Der Goldstandard ist ein Mittel zur Beherrschung der Völker“

Besser, klarer und eindeutiger kann man es nicht formulieren.

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4) Warum leiht sich der König das Geld nicht von jemand anderem, statt es selber herzustellen?

Gegenfrage: Warum sollte er das tun?

Wenn der König das Geld selber herstellt und dem Volk kostenlos zur Verfügung stellt, kostet ihn das nichts.

Er hat auch keinerlei Schulden; bei wem soll er denn Schulden haben?

Die Aussage, das Geld immer Schuldgeld sei, ist also kompletter Schwachsinn.

Im Gegenteil ist es so, daß in einem gesunden Staat Geld niemals Schuldgeld ist, denn der Staat stellt es selbständig her.

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Europa und die USA sind aber keine gesunden Staaten, sondern diabolische, also „verdrehte“ Staaten, wo alles auf dem Kopf steht.

Hier stellt der Staat Geld nicht mehr selber her, sondern leiht es sich gegen Zinsen von privaten Banken.

Frage: Wenn unser König sich die 10 Milliarden Taler von jemand anderem gegen Zinsen leihen würde, womit soll er die Zinsforderungen bezahlen?

Man muss wirklich nicht schlau sein, um zu verstehen, daß ein Staat, der Geld nicht selber herstellt, sondern sich gegen Zinsen von jemandem leihen muss, letztlich von demjenigen beherrscht wird, der die Geldmenge kontrolliert; also von den Banken.

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rothschild

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[…] Denn der HERR, dein Gott, wird dich segnen, wie er dir verheißen hat;

so wirst du vielen Völkern leihen, und du wirst von niemanden borgen;

du wirst über viele Völker herrschen, und über dich wird niemand herrschen.

5.Mose 15:6

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Und man muss ebenfalls nicht schlau sein um zu verstehen, daß ein Staat, der sein eigenes Geld herstellt und es seinem Volk kostenlos zur Verfügung stellt, automatisch ins Visier dieser privaten Banken gerät, weil sie nicht wollen, daß dieses Beispiel Schule macht.

Die Tatsache, daß im 3. Reich das Geld dem Volk vom Staat bereitgestellt wurde und daß die Geldmenge vom „Goldstandard“ abgekoppelt wurde, war das Erfolgsgeheimnis für den Aufstieg Deutschlands.

1933 war es völlig am Boden zerstört, 1936 bei der Olympiade in Berlin konnte die ganze Welt sehen, wie schnell sich Deutschland erholt hatte.

Eben deshalb, weil die Deutschen ein fleißiges Volk sind, weil die Nationalsozialisten das Geldsystem verstanden und es zum Nutzen des Volkes verwendeten.

Und DAS ist der eigentliche Grund, warum der 2. Weltkrieg von den kapitalistischen Staaten (England/USA) gegen das nationalsozialistische Deutschland entfesselt wurde.

Es war nicht „die Welt gegen den bösen Hitler“, sondern ein Kampf der Systeme:

„Private Banken, die Geld gegen Zinsen ans Volk verleihen“ gegen „staatliche Banken, die dem Volk Geld schenken“

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“Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der erfolgreiche Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen

und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.”

Winston Churchill (gespuckt sei auf den Namen und die Kreatur)

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Im 2. Weltkrieg haben die privaten Banken gewonnen.

Aber wenn mehr und mehr Menschen das Geldsystem verstehen, wird die Macht der privaten Geldverleiher gebrochen, denn dann werden die Völker wieder dazu übergehen, ihr eigenes Geld herzustellen.

Das jetzige System, bei dem jegliches Geld von Privatleuten nur verliehen wird, ist eine Groteske, ein Absurdum.

Darum wird es fallen.

Allerdings wird der Kampf schwierig, denn die Leute, die vom jetzigen System profitieren, sind natürlich unendlich reich und somit unendlich mächtig.

Daher muss der Kampf nicht als Krieg „Volk gegen Volk“ erfolgen, sondern als Revolution von innen, durch Aufklärung.

Wer das Geldsystem verstanden hat, über den hat Geld keine Macht mehr.

Teil 4 gibt es normalerweise am nächsten Sonntag. Dann spielen wir ein bisschen mehr mit unserem Modellvolk und schauen uns die Geldströme und den Zweck von Steuern an.

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LG, killerbee

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PS:

Im Kommentarbereich wurde eine sehr schöne arte-Doku über die Revolution in Venezuela gepostet.

Sehr authentisch und spannend wie ein Krimi.

Wer also heute mal eine Stunde vor der Glotze verbringen möchte, kann sich auch diesen Film anschauen:

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Gute Unterhaltung und noch einen schönen Sonntag!

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28 Antworten zu Geld wirklich verstehen (3)

  1. Kamilla schreibt:

    Schon Jesus hat mit dem Leben bezahlt, als er wütend die Stände der jüdischen Geldwechsler und Wucherer im heiligen Tempel umgeworfen hat!

  2. ki11erbee schreibt:

    @Kamilla

    Aber Jesus ist wieder auferstanden und hat eine Religion begründet.

    Außerdem hat er Menschen über Gott aufklären wollen, es gibt von ihm wenig bis gar nichts, was Volkswirtschaft oder das Geldsystem betrifft.

    Die Leute, die Geld und Volkswirtschaft wirklich verstanden, waren die Nationalsozialisten.
    Leider versäumten auch sie es, das Volk über das Geldsystem aufzuklären, und so ging ihr Wissen verloren.

    Sie waren ihrer Zeit zu weit voraus.
    Ich halte mich selber für nicht allzu dumm, aber selbst ich brauchte Jahre, um das Geldsystem in der Tiefe zu verstehen, wie ich es jetzt tue.

    Normale Leute, die kaum Zeit zum Nachdenken haben, werden das Geldsystem darum ihr ganzes Leben lang nicht begreifen und somit ständig Sklave derjenigen sein, die das Geldsystem für ihren Zwecke benutzen.

  3. Arkturus schreibt:

    Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

  4. hajduk81 schreibt:

    John F. Kennedy wollte sich ja auch von der FED lösen, dass Ergebniss kenn wir alle.
    Die Banken sind einfach zu mächtig und daran wird sich auch in ferner Zukunft nichts ändern.
    Eine Revolution von innen wäre der einzige Weg, aber seien wir doch mal ehrlich, wie soll denn das funktionieren?
    P.S
    Selbst wenn die Nationalsozialisten dieses Wissen dem Volk weitergegeben hätten, so wäre das Resultat eigentlich das gleiche wie jetzt!
    Deutsche die auf ihre Ahnen spucken und jeder Lüge des Feindes Glauben schenken.

  5. ki11erbee schreibt:

    @hajduk

    Sei nicht so negativ. Vor 200 Jahren wäre es auch nicht vorstellbar, daß Frauen wählen können oder daß Indien wieder unabhängig wird.

    Ich weiß nur, daß das Gute nur dann siegen kann, wenn man es tut und verbreitet. Niemand weiß, was passiert wäre, wenn die Nationalsozialisten ihr Wissen auf der ganzen Welt verbreitet hätten, weil sie es nicht haben.

    Vielleicht wäre es in Amerika/England zu einer Revolution gekommen?

    Das Problem war einfach, daß sie ihrer Zeit weit voraus waren. Sie hätten ihr Wissen auf jeden Geldschein drucken müssen, in ein paar kurzen, prägnanten Sätzen.

  6. hajduk81 schreibt:

    @KB
    hast ja recht, immer positiv denken 🙂
    Bisher habe ich noch nirgendwo das Geldsystem so unkompliziert, logisch und verständlich beschrieben bekommen wie auf deiner Seite!
    Es scheint sogar Leute auf deinem Blog zu geben, die nicht einmal das gelese verstehen wollen, obwohl alles in wenigen Sätzen beschrieben ist.
    Jetzt erklär das mal nem Bild Zeitungungsleser! Wer Leute davon überzeugen möchte, kann es versuchen, ich glaube allerdings das dieses nur mithilfe der MSM möglich wäre, anders unvorstellbar!
    Oder ein neuer Präsident führt das Wirtschaftssystem der Nationalsozialisten fort und versucht es auf ein neues ( dazu müsste dieser Präsident eine starken militärischen Arm haben).
    Ich weiß, ich soll nicht Hoffnungem in einen goldenen Ritter legen, selbst ist der Mann, aber wenn es um das Geldsystem geht, sehe ich keine andere Alternative, dazu sind die Banken schon zu lange im Business!

  7. Perspektive schreibt:

    Killerbee, Dr. Rath zeigt in

    noch eine weitere Art, dem Kreislauf Geld abzuziehen und so das Volk verbluten zu lassen: 1. Erzeugen von Krankheiten, 2. Verkauf teurer Medikamente gegen die Krankheiten, die aber wieder neue Krankheiten erzeugen usw. Diese Endlosspirale entspricht dem Zinseszins, saugt die Menschen aus und ruiniert ganze Volkswirtschaften. Dr. Rath ist sehr ruhig, doch an einer Stelle wird er laut: „Deutschland: Ruiniert von Wirtschaftsinteressen aus dem eigenen Land!“ und nennt die Verräter: Politik, Wirtschaft, „Gesundheits“wesen/Pharma, Medien.

  8. Carlo schreibt:

    *gelöscht, sachlich falsch*

  9. Timmy schreibt:

    Respekt, Killerbiene, für diesen fabelhaften und überaus leicht verständlichen Beitrag! Hat du schon mal darüber nachgedacht, eine Buch (oder Broschüre) herauszugeben über die Funktionsweise des Geldsystems? Würde ich, wäre ich Bildungsminister, für den Unterricht sofort zur Pflichtlektüre machen. Für das Fach – Staatskunde? Guter Name?

    Freue mich auf Teil 4 !!!

  10. exdaene schreibt:

    Kompliment an die überaus fleißige Killerbiene! Respekt zolle ich und Dankbarkeit. Denn das tägliche Heranführen an das SELBERDENKEN und die Präsentation nachvollziehbarer Dinge und Geschehnisse haben mich überzeugt. War selbst ´mal ein PI-Leser und sogar Aktivist. Könnte mich nun dafür schämen. Bin allerdings eher froh, aus den alten Denkmustern entwichen zu sein.
    Das Frühjahr steht vor der Tür, Frieden soll bewahrt bleiben und wir wollen noch lange Freude an der Biene haben.
    Teil vier wird freudig erwartet, danke.

  11. Anonymous schreibt:

    Hat der Herr Gaddafi nicht auch den Zorn des Geldsystems auf sich gezogen?

  12. ki11erbee schreibt:

    @someone

    Jedes Land, das keine Schulden bei der Weltbank hat und sein eigenes Geld herausgibt, ist ein Feind.

  13. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG schreibt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Glück, Auf, meine Heimat!

  14. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  15. Lucky schreibt:

    Ich habe mich auch mit dem Geldsystem im 3. Reich beschäftigt. Vielleicht sagt manchem von hier der Name Gottfried Feder etwas!?

    Er hat unter anderem eine Schrift mit dem Namen „Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft des Geldes“ geschrieben.

    Ich habe es gelesen und es ist erstaunlich wie zutreffend, das meiste des Inhalts auf unsere heutige Zeit ist.

    Was ich nicht verstehe, ist warum Adolf Hitler in seinem Buch „Mein Kampf“ Gottfried Feder positiv erwähnte und ihn lobte, später aber sich von ihm abgewendet hat. Ich glaube Goebbels hat sich sogar über G. Feder lustig gemacht…

    Ich bin mir deshalb nicht ganz so sicher, ob die nationalsozialisten das Geldsystem zu 100 % verstanden haben.

  16. ki11erbee schreibt:

    @Lucky

    Glaub mir, sie haben es.

    Hätten sie es nicht, hätten sie Deutschland nicht binnen 3 Jahren von ganz unten nach ganz oben führen können.

    Irgendwas müssen sie anders gemacht haben als all ihre Vorgänger-Regierungen, und der Schlüssel dazu ist in der Geldpolitik zu finden.

    Zinslose Kredite, Bekämpfung von Preiswucher… so etwas zeigt relativ schnell Wirkung.

    Was glaubst du, wie Deutschland binnen weniger Wochen aufblühen würde, wenn man die Mieten und Energiekosten mal auf ein erträgliches Maß reduzieren würde!

    Was da an Geld frei würde…

    Oder wenn man die ganze Korruption im Gesundheitswesen unterbinden würde!

  17. Friedrich (der richtige^^) schreibt:

    Die deutsche Regierung hat das Geldsystem durchaus auch verstanden: nicht umsonst werden jährlich über eine Million Ausländer ins Land gelassen. Diese (keine Ausländerschelte!) werden mit dem durch deutsche Arbeiter erarbeiteten Geld ausgestattet und können konsumieren; sonst wäre die Kohle auf unserem Sparbuch gelandet. Die Regierung(en) hat / haben nur „vergessen“, daß es noch viel mehr Geld auf den Konten der Superreichen liegt, was da rumgammelt und dem Kreislauf entzogen ist.

  18. ki11erbee schreibt:

    @Friedrich

    Korrekt. Der Unterschied besteht lediglich darin, wie sie das Geld nutzen:

    Die Nationalsozialisten zum Wohle des Volkes.
    Die CDU als Mittel zum Völkermord und der Versklavung.

    Das Geldsystem verstanden haben aber in der Tat beide.

  19. Lucky schreibt:

    @killerbee

    Deine Argumente sind natürlich richtig und es deutet aus meiner Sicht auch vieles darauf hin, aber wieso sich von jemandem abwenden , der ein Kritiker des verzinsten Geldsystems ist?

    Ich hab mal gelesen das unter Hitler die Banken verstaatlicht wurden (was ja schon mal ein sehr guter Schritt ist) finanziert aber -vor allem aus militärischer Sicht- soll er es unter dem Deckmantel eines Forschungsprojekts getan haben. Weiß jetzt nicht mehr den Namen.

    Was ist davon zu halten? Ich lass mich auch gerne belehren wenn es andere logische Ansichten gibt.

  20. ki11erbee schreibt:

    @Lucky

    Häh? Was gibt es denn bei der Verstaatlichung der Banken zu „finanzieren“?

    Erst hat sich der Staat von privaten Banken gegen Zinsen Geld geliehen und eine staatliche Bank bedruckt halt nur Papier, ohne Zinsen dafür zu bekommen!
    Ein Bäcker sagt ja auch nicht zum Kunden: „OK, ich gebe Ihnen ein Brötchen, aber morgen möchte ich dafür zwei von Ihnen!“

    Mir ist völlig schleierhaft, was bei diesem Schritt problematisch sein soll oder was es da zu „finanzieren“ gibt!

    Wenn du in den Wald gehst und einen Stein an den Baum wirfst, fragt ja auch keiner „Oh Gott, wie hat er das bloß finanziert?!“

  21. annonym schreibt:

    *gelöscht*

    Bevor du meine Artikel liest, solltest du den Kopf leer machen.

    Du hast noch so viel Falsches im Kopf, daß das Richtige nicht reingehen kann.

    „Ein volles Glas kann man nicht füllen“

  22. deutschnationales_feigenblatt schreibt:

    Problematisch ist das Ganze ausschließlich aus Sicht der privaten Banken selbst 😀

  23. smnt schreibt:

    @KB
    Das mit dem Stein und Baum fand ich jetzt maximal-Troll-kompatibel.
    Da er sich den Stein ja nicht selber vor die Birne werfen kann,
    muß er halt mit Schmackes gegen den Baum laufen.

  24. smnt schreibt:

    wenn ich lucky sein will kuck ich rtl…

  25. Lucky schreibt:

    @ Killerbee

    Sorry hab mich falsch ausgedrückt, mit finanziert hab ich den militärischen Ausbau der Wehrmacht gemeint. Waffen, Munition, Panzer und anderes Kriegsgerät.

  26. Onkel Peter schreibt:

    Ich möchte auf einen hervorragenden Artikel von Christian Wolf verweisen, in welchem die immer wiederkehrende dreiste Lüge Deutschland sei ein reiches Land anhand von reinen Fakten eindrucksvoll widerlegt wird:

    Verheimlichte Realität und sichere Zukunft: Arm, ärmer, Aleman

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christian-wolf/verheimlichte-realitaet-und-sichere-zukunft-arm-aermer-aleman.html

    Diesen Artikel sollte man in seinen Lesezeichen abspeichern

  27. Lucky schreibt:

    *gelöscht, Desinformation*

    Zum letzten Mal: Geld ist bedrucktes Papier, dessen Wert von der Produktivität des Volkes abhängt.
    Also braucht Hitler, der König von Tonga oder sonstwer sich kein bedrucktes Papier von irgendjemand anderen zu leihen, sondern kann es selber umsonst herstellen, denn das bedruckte Papier hat in jedem Fall keinen Eigenwert.

    Du hast das Prinzip noch gar nicht begriffen, sonst würdest du auch sofort verstehen, daß die „Finanzierung“ von etwas keinerlei Problem ist, solange die Rohstoffe und die Arbeitskraft vorhanden sind.

    Wenn du heute in den Wald gehst und dort in einer Woche ein schönes Baumhaus baust, dann fragst du dich ja auch nicht vorher, woher das Geld für das Baumhaus kommen soll.
    Du baust es einfach.

    Auch bei den gewaltigen Pyramiden in Ägypten oder in Südamerika hat sich keiner gefragt: „Woher bekommen wir das Geld für die Bauwerke? Wie finanzieren wir das?“
    sondern sie haben einfach Arbeiter die Bauwerke bauen lassen.

    Im NS-Deutschland hat dementsprechend Hitler Panzer und Flugzeuge bauen lassen.
    Einfach so.
    Weil er es konnte.

    Dazu brauchte er auch kein zusätzliches Geld.

    Dein Kopf ist voll mit der Propaganda der Banker.
    Du bist offensichtlich unfähig zu begreifen, daß Geld keinen Eigenwert hat.
    Wenn Geld aber keinen Eigenwert hat, so ist es kein Faktor bei der Produktion von irgendwas.

    Für dich ist „die Finanzierung“ das größte Problem.
    Jeder, der das Geldsystem verstanden hat, lacht über dich.

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