Griechenland verprasst Geld!

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Griechenland

(Griechenland ist mein Freund, denn es leidet genauso stark unter der faschistischen EU-Elite, wie wir alle. Vielleicht sogar noch mehr. Aber was in Griechenland erprobt wird, wird bald auch gegen andere eingesetzt werden. Darum ist es wichtig, mit den Griechen gemeinsam für Souveränität zu kämpfen, denn deren Souveränität ist auch unsere. Die Völker Europas haben einen gemeinsamen Feind und sollten sich nicht gegeneinander aufhetzen lassen, von den Lügnern bei Bild, Welt, Zeit, PI, etc.)

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Es gibt eine Tatsache, die die meisten Menschen nicht begreifen:

GELD verschwindet nicht.

NIE.

Darum gibt es keinerlei Möglichkeit, Geld zu „verprassen“.

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Vielleicht glaubt ihr mir nicht, aber ich werde es euch beweisen.

Ihr habt 100 Euro und geht damit ins Bordell.

Gewiss, ein teurer Spaß und das Geld ist weg.

Aber nicht wirklich, denn die 100 Euro hat jetzt die Hure.

Mit dem Geld selber ist nichts passiert!

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Die Hure nimmt nun die 100 Euro und kauft sich davon ein paar Gramm russischen Kaviar.

Ein teurer Spaß und das Geld ist weg.

Aber nicht wirklich, sondern die 100 Euro hat jetzt derjenige, der ihr den Kaviar verkauft hat.

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Der Kaviarverkäufer fährt am Abend ins Kasino, setzt die 100 Euro auf „rot“, aber es fällt „schwarz“.

Das Geld ist weg.

Aber nicht wirklich, sondern nun hat das Kasino das Geld.

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Der Kasinobetreiber benutzt diese 100 Euro, um ein Feuerwerk zu veranstalten.

Ein kurzer Spaß, aber jetzt ist doch das Geld weg, oder?

Nein, die 100 Euro hat jetzt derjenige, der ihm das Feuerwerk verkauft hat.

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Etc.

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Denkt es ruhig systematisch durch, ihr werdet zum selben Ergebnis kommen.

Natürlich kann man Geld für nichtigen Tand ausgeben, der einem nur ein paar Sekunden Vergnügen beschert.

Aber davon nimmt die Geldmenge nicht ab.

Geld verschwindet nicht dadurch, daß man es ausgibt!

Die Geldmenge ist konstant!

Das Geld fließt von einem zum anderen und auch wenn die Waren/Dienstleistungen nur eine kurze Lebensdauer haben, das Geld selber wird nicht verbraucht!

NIE.

(Außer, man verbrennt tatsächlich Geldscheine, aber wer macht das schon).

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Gehen wir nun mit dieser Erkenntnis nach Griechenland.

Griechenland hat 10 Millionen Einwohner.

Wenn jeder Grieche 1000 Euro in die Hand gedrückt bekommt, brauche ich einmal 10 Milliarden Euro.

Handelt es sich um einen geschlossenen Kreislauf, also ohne Import/Export, so beträgt die gesamte Geldmenge in Griechenland zu jedem beliebigen Zeitpunkt immer 10 Milliarden Euro.

IMMER.

Natürlich kann es sein, daß ein paar Leute irgendwann nur noch 200 Euro haben, während andere Hunderttausend Euro auf dem Konto haben.

Das ändert aber nichts daran, daß die Gesamtmenge Geld in Griechenland immer noch genau 10 Milliarden Euro beträgt, nur sind diese jetzt eben nicht mehr so gleichmässig verteilt wie am Anfang.

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Einmal erzeugtes Geld verschwindet nicht, es wird nur anders verteilt.

Allerdings muss man unterscheiden zwischen „fließendem Geld“ und „statischem Geld“.

Beispiel: Im Idealfall ist es so, daß jeder der 10 Millionen Griechen am Monatsende wieder 1000 Euro hat, damit das Spiel wieder von vorne losgehen kann.

Dieses würde maximalen Konsum und maximale Nachfrage bedeuten.

Man kann aber die 10 Milliarden Euro auch so verteilen, daß ein paar Leute Multi-Millionäre sind, während der Rest von 200 Euro oder weniger über die Runden kommen muss.

Dies ist natürlich schlecht für die Wirtschaft, aber gut für die Multimillionäre, denn deren Geld behält seine Wert, weil die Wirtschaft mit den Preisen runtergehen muss, um den ärmeren etwas zu verkaufen.

Reiche Leute haben darum immer ein Interesse daran, möglichst viele Arme im Volk zu haben, weil das die Preise drückt.

Darum sollte ein vernünftiger Staat große Ungerechtigkeiten in der Geldverteilung vermeiden, indem er statisches Geld wieder von unten beginnend in den Geldkreislauf gibt.

Silvio Gesell sagte zu Recht:

„Reichtum und Armut gehören nicht in einen geordneten Staat.“

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Gehen wir nach diesem theoretischen Exkurs zurück ins reale Griechenland.

Wir haben verstanden, daß Geld NIEMALS verschwindet, sondern stets nur umverteilt wird.

Wie ist es dann zu erklären, daß ein lächerlich kleines Volk wie die Griechen mit 10 Millionen Leuten bereits zig Milliarden Euro als Hilfen bekommen hat, während die Leute dort teilweise bitter arm sind?

Es ist nur so zu erklären, daß das Geld eben nicht bei den Griechen ankommt.

Hätte man nämlich tatsächlich einmalig 10 Milliarden Euro in Form von 1000 Euro gleichmässig auf die Bevölkerung verteilt, wäre alles in Ordnung gewesen.

Aber das hat man offenbar nicht.

Kein einziger scheiß Cent kam wirklich beim griechischen Volk an, sondern es werden einfach nur Zahlen auf die Konten der Superreichen verschoben.

Griechenland kann auch nicht sparen.

Griechenland hat jetzt schon zu wenig Geld.

Griechenland zum „Sparen“ aufzufordern ist so, als würden man einem verblutenden Erwachsenen, der nur noch 4 Liter hat, dazu auffordern, doch noch 2 Liter zu spenden.

Woher sollen die Griechen denn bitteschön Geld nehmen, wenn keiner mehr Geld hat?

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Ich wiederhole darum meine Forderung an die Griechen, wie sie diese „Krise“ überwinden können:

1) Wieder selber Lebensmittel etc. herstellen und nicht exportieren.

2) Selber Papier bedrucken und dieses dem Volk kostenlos zur Verfügung stellen. Währungsreform wie in Deutschland 1948.

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Es heißt,

„Wenn die Leute das Geldsystem verstehen würden, hätten wir eine Revolution vor morgen früh“

Genauso ist es.

Geld ist nichts weiter als bedrucktes Papier, welches es dem Volk ermöglicht, die von ihm selber hergestellten Waren auszutauschen.

Es gibt keinerlei Grund dafür, sich dieses Papier von Privatpersonen gegen Zinsen leihen zu müssen, denn der Wert des Geldes wird ja nicht von diesen Personen gewährleistet, sondern von den Leuten, die die Waren herstellen.

Ohne Waren, die wir austauschen, hat auch das Papier dieser Leute keinen Wert.

Darum brauchen die Griechen keine Euros, keine Dollars oder Yen, oder Yuan, oder sonstwas.

Das einzige, was die Griechen brauchen, ist Papier, eine Druckerpresse und ein Volk, das genug Waren für den Eigenbedarf herstellt.

Mit einem Wort: Souveränität.

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Achja, was hat eigentlich ein „Grexit“ mit der Stabilität des Euros zu tun?

Genau: Nichts.

Glaubt ihr, die Schweine auf dem Bauernhof nebenan krepieren, weil die Griechen Papier bedrucken?

Glaubt ihr, die Hühner legen keine Eier mehr, weil die Griechen jetzt wieder Drachmen haben?

Glaubt ihr, euer Arzt verlernt sein Wissen, wenn die Griechen Papier bedrucken?

Glaubt ihr, der Mechaniker kann keine Autos mehr reparieren, wenn die Griechen Papier bedrucken?

Glaubt ihr, es wächst weniger Getreide in diesem Jahr, weil die Griechen Papier bedrucken?

War der Wert der D-Mark eigentlich damals vom Wert der Drachme abhängig?

Natürlich nicht!

Das, was den Wert der D-Mark definierte, war die Produktivität des deutschen Volkes und nichts anderes.

Und entsprechend wird auch der Wert des Euros nicht vom Wert einer neu geschaffenen Drachme abhängen, sondern lediglich von der Produktivität im Euroraum.

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Ich verstehe ja, daß die Banker euch einen Haufen Müll erzählen, um weiterhin die griechischen Fantasieschulden als Vorwand zu benutzen, um in ganz Europa die Geldmenge zu reduzieren.

Ich verstehe, daß die Banker euch erzählen, es gäbe eine „Eurokrise“, obwohl jeder sehen kann, daß die Regale in den Supermärkten voll sind.

Aber ich verstehe nicht, wie ein so schlaues Volk wie die Deutschen so lange auf dieses dumme Gelaber reinfallen kann.

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Milchprodukte

(Die Regale brechen unter den Produkten zusammen, wir produzieren mindestens 30% der Nahrungsmittel für die Mülltonne, aber haben eine „Eurokrise“? Wie bescheuert muss man sein, um diesen Mist zu glauben? Eine Währungskrise hat man dann, wenn man sich mit der Währung nichts mehr kaufen kann, weil nichts mehr hergestellt wird. Logisch, oder?)

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Ist es wirklich so schwer, das Geldsystem zu verstehen?

Ist es so schwer zu verstehen, daß der Wert des Euros davon abhängt, wieviel im Euroraum produziert wird?

Und da ich nicht davon ausgehe, daß in diesem Jahr weniger produziert wird als im Jahr zuvor, wo soll dann eine „Eurokrise“ herkommen?

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LG, killerbee

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64 Antworten zu Griechenland verprasst Geld!

  1. catchet schreibt:

    Vielleicht liegt es an der Begrifflichkeit, warum Missverständnisse aufkommen.

    „Verprassen“ bedeutet für mich „ausgeben“. Im Saus und Braus leben.
    Wenn ich mir einen Porsche kaufe und jeden Tag die Puppen auf den Tischen tanzen lasse, ist natürlich das Geld nicht verschwunden.
    Der Porsche Konzern hat jetzt mein Geld und die tanzenden Puppen.
    Natürlich ist meine Brieftasche leer.
    Aber das Geld ist selbstverständlich noch da.
    Es hat nur seinen Besitzer gewechselt.

  2. ki11erbee schreibt:

    @catchet

    Die Vorsilbe „ver-“ erweckt den Eindruck, daß ein dauerhafter Verlust entsteht.

    So wie „versterben“,“verrotten“, „vergilben“, „verwesen“, „verbrennen“, „vernichten“, etc.

    Wenn man aber verstanden hat, daß auch durch völlig sinnloses Ausgeben kein Geld verschwindet, dann stellt sich doch zwangsläufig die Frage, wo die ganzen Milliarden verblieben sind.

    Die Antwort der Hetzer/Lügner/Politiker ist: Die Griechen haben es VERprasst.

    Aber Du und ich verstehen, daß Geld durch verprassen nicht verschwindet, sondern daß es jetzt ein anderer haben muss.

    Die Frage ist: WER?

    Und diese Frage, wo das ganze Geld eigentlich gelandet ist, wird durch die Aussage „Die Griechen haben es verprasst“ verschleiert.

    Dann würden die Deutschen nämlich begreifen, daß nicht „die faulen Griechen“ die Empfänger ihrer Milliarden waren, sondern ein paar Multimillionäre, die durchaus auch in Deutschland sitzen…

    Die Griechen sind ein Sündenbock und Leute, die auf diesen Sündenbock einschlagen sind entweder dumm wie Brot oder böse. Oder beides.

  3. Mikromädchen schreibt:

    „Aber ich verstehe nicht, wie ein so schlaues Volk wie die Deutschen so lange auf dieses dumme Gelaber reinfallen kann.“
    Ich würde mal raten ein Teil ist Bequemlichkeit (=ich lass mir irgendwas erzählen – Zeitung, Nachrichten – und glaubs halt) und ein Teil ist Feigheit … Naivität spielt sicher auch eine Rolle.

    „Ach, das stimmt doch nicht, das würde doch in den Nachrichten kommen, wenn das so wär.“ hör ich immer wieder von eigentlich intelligenten Menschen wenn es um irgendwas geht, was keiner wissen will – wie zb sowas.

  4. annonym schreibt:

    Eine Besonderheit sind da die zur Zeit hochgetriebenen Buchgewinne von Aktien, die viele sofort als realen Gewinn verbuchen. Hier können sich tatsächlich viele reich fühlen, aber eben nur wenige zum Höchstkurs verkaufen, die Letzten schauen in die Röhre. Da geht dann fiktives Geld verloren.

    Weiß eigentlich wer ob die Griechen den radikalen Kurs immer noch verfolgen? Zuletzt kamen wiedersprüchliche Informationen zu den Thema.

  5. catchet schreibt:

    @ki11erbee

    Das Volk hat das Geld jedenfalls nicht bekommen.
    Es gibt schließlich nur knapp 11 Millionen Griechen.
    Es wäre also ein Klacks denen wieder auf die Beine zu helfen.

    Und hätten es das Volk bekommen, dann hätten die sicher dafür Lebensmittel, Kleidung, Miete usw. gekauft. Das Geld wäre also noch da gewesen.
    Der Lebensmittelhändler, Kleidungshändler, Schneider und Vermieter hätte erst einmal das Geld.
    Dafür würde der Lebensmittelhändler auch seine Miete bezahlen, Kleidung kaufen.
    Und auch der Schneider würde sich Lebensmittel kaufen, Miete zahlen usw.
    Das Geld würde fließen.

    Es würde ein ständiger Austausch stattfinden, weil ja jeder auf den anderen Menschen angewiesen ist.
    Der Lebensmittelhändler ist auf den Scheider angewiesen.
    Der Schneider auf den Lebensmittelhändler.
    Beide sind auf den Vermieter angewiesen.
    Der Vermieter aber ist auf den Lebensmittelhändler und den Schneider angewiesen.

    Das Geld wäre also noch da.
    Aber wo ist es?
    Niemand wird das Geld im Kohlenkeller verbrannt haben.

  6. chrisamar schreibt:

    Etat Bundeshaushalt € 299 Milliarden. Davon fließen mehr als € 170 Milliarden als Personalkosten direkt in die privaten Taschen der Staatsdiener. Seit 2015 + 11% ~ 60%. Die Minderheit beansprucht 60% des erwirtschafteten Volksvermögen für sich. Wer ist die reichste Bevölkerungsgruppe in Deutschland? Richtig, die Pensionäre!
    http://www.rp-online.de/wirtschaft/beamte-im-ruhestand-sind-reichste-bevoelkerungsgruppe-aid-1.4409086
    Griechenland hat durch das Deutsche Geld die historische Chance verpasst, den Beamtenstand abzuschaffen.
    Das war auch im Sinne der Bundesregierung. Aus Angst, auch in Deutschland würde der Beamtenstand, aufgrund von sozialen Unruhen endlich abgeschafft werden.
    Tatsächlich wurde in Griechenland auf Druck der Deutschen, alle entlassenen Beamten wieder eingestellt.
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/griechenland-tsipras-regierung-holt-tausende-ex-beamte-zurueck-a-1015394.html
    Unsere liberalen Nachbarn, die Schweiz und Österreich haben den Beamtenstand bereits vollständig abgeschafft. Die viel zu hohen Pensionen müssen dort in monatl. Raten zurück gezahlt werden.
    Selbst Dänemark hält den Beamtenstand nur noch für „Hoheitliche Aufgaben“ aufrecht. Verwaltung und z.B. Lehrer werden gar nicht mehr beamtet.
    Eine Regierung muss auf soziale und wirtschaftliche Änderungen reagieren.
    Das macht die Deutsche Regierung, in dem diese dem Volk wieder feindlich gegenüber tritt.
    Die Privilegien, das hohe Einkommen ohne jedes Risiko bezahlen alle nicht durch Staatsdienst überversorgten durch Verzicht und zu viele mit Armut.
    Der Beamtenstand gehört auch in Deutschland endlich abgeschafft.

  7. ki11erbee schreibt:

    @catchet

    Du sagst es. Geld verschwindet nicht durch Ausgeben.

    Daß also die Griechen arm sind und zugleich zig Milliarden Euro bekommen haben, ist unmöglich.

    Beim griechischen Volk ist kein Cent angekommen. Darum macht es keinen Sinn, auf „die Griechen“ zu schimpfen, denn dort ist kein Cent gelandet.

    Wenn die Deutschen schon schimpfen, dann bitte auf die, wo das Geld angekommen ist!

  8. catchet schreibt:

    @Killerbee

    Merkel plündert das Geld von – den Deutschen – (die Deutschen)schimpfen auf die Griechen(und wählen) – Merkel.
    Und so schließt sich der Kreis.

    So habe ich es jedenfalls deine Dreieckzeichnung noch in Erinnerung.

  9. ki11erbee schreibt:

    @catchet

    Korrekt. Die Kunst in der Politik ist es, als nicht verantwortlich wahrgenommen zu werden.

    Darum muss man bei allem, was man tut, irgendein „Gespenst“ angeben, das einen zwingt.

    Seien es „Sachzwänge“, „der Emir von Katar“, „der Islam“, „die Juden“, „die faulen Griechen“, „die Russen“, „Brüssel“, „die EU“, oder sonstwer.

    So gibt man den Betrogenen ein Ziel, auf das sie gefahrlos schimpfen können, während ich selber mich als Opfer darstellen kann.

    Sprich: „Die bösen, faulen Griechen zwingen die arme Merkel dazu, ihnen unser Geld zu geben!“

    Die Betrogenen solidarisieren sich also mit dem Betrüger, weil sie ihn für das Opfer von jemand anderem halten.
    .

    .

  10. catchet schreibt:

    „Korrekt. Die Kunst in der Politik ist es, als nicht verantwortlich wahrgenommen zu werden.“

    Und Gauweiler und Bosbach tun heute sogar noch so, als ob die sich mit den Deutschen solidarisieren würden.
    Auch das stand mal in einen Deiner älteren Artikel.
    Dafür bekommt die CDU bestimmt wieder viele Wählerstimmen.

    Politik ist wie Schach.
    Alles eine Kunst der Täuschung, um den Gegner(das Volk) in die Irre zu führen.

    „Wir haben alles versucht. Wir wurden aber von Claudia Roth dazu gezwungen“

    LOL

  11. ki11erbee schreibt:

    @catchet

    Gauweiler und Bosbach sind in der CDU/CSU.

    Grundsätzlich gilt: Politiker dieser Parteien lügen, sobald sie ihr dreckiges Maul aufmachen.

    Es gibt keine Ausnahme.

  12. peter schreibt:

    Firma Bundestag hat beschlossen: Der Deutsche darf wieder bezahlen.

  13. catchet schreibt:

    Nach dem Krieg bekam jeder Deutsche 40 DM und später noch einmal 20 DM Kopfgeld.
    So, und dann war Schluß.
    Dafür kauften die Deutschen Lebensmittel und Kleidung.
    Für das Geld konnte der Schneider einen Lehrling einstellen und ihm ein Ausbildungsgeld zahlen.
    Der Lebensmittelladen konnte Personal einstellen.
    Das Geld floss.

    DAS mauß man sich mal vorstellen: Das Wirtschaftswunder ist auf 60 DM aufgebaut worden. Und kein Pfennig davon ist verschwunden.

  14. catchet schreibt:

    Es is mir klar, dass Gauweiler und Bosbach in der CDU sind, doch wie allgemein bekannt untersteht die CDU/CSU der Willkür und Schreckensherrschaft von Claudia Roth.

  15. spartaner schreibt:

    Peter @
    Das Geld geht an die Griechischen Banken und Oligarchen Deutsche oder Griechische….
    Und das Deutsche und Griechische Volk verliert langsam seine Heimat und Souveränität..

  16. ki11erbee schreibt:

    @catchet

    Ich habe zu sehr verallgemeinert. Es gibt schon Möglichkeiten, wie Geld aus dem Kreislauf entfernt werden kann, nämlich indem wir importieren und mit Geld zahlen.

    Wir bekommen Waren, aber z.B. China hat unser Geld. Wenn China das Geld nicht bei uns ausgibt, dann fehlt das Geld dauerhaft.

    Eine andere Art, wie Geld dauerhaft aus dem Kreislauf entfernt werden kann, ist der Transfer ins Ausland.

    Das, was Merkel gerade macht. Oder das, was die türkischen Arbeiter in den 80ern gemacht haben, die mit der harten DMark in der Türkei Immobilienbesitz erworben haben.

    Die einfachste Art, Geld dauerhaft aus dem Kreislauf zu entziehen, besteht darin, das Geld von unten nach oben umzuverteilen.

    Wenn Du Uli Hoeneß 1000 Euro schenkst, packt der sie auf sein Konto und hebt sie nie ab. Das Geld der Reichen ist für den Kreislauf verloren.

    Darum Silvio Gesells Idee, daß Geld, welches nicht ausgegeben wird, ständig prozentual an Wert verliert. Also das genaue Gegenprinzip zu jetzt, wo Leute, die das Geld auf ihrem Konto liegenlassen, prozentual mehr dafür bekommen.

    Wo soll dieses „Mehr“ denn herkommen, wenn nicht von anderen?

    Zinseszinssystem = systematische Umverteilung der Geldmenge von unten nach oben

  17. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  18. derbienenmannsagt schreibt:

    Hat dies auf derbienenmannsagt rebloggt und kommentierte:
    Griechenland und das Geldsystem. So einfach, dass es Kinder verstehen. Seltsamerweise sind die meisten Erwachsenen in Deutschland/Europa nicht in der Lage zu dieser einfachen Erkenntnis. Und noch ein schönes Zitat, vor allem was Brüderlichkeit und Zins angeht. „Und wenn dein Bruder verarmt und seine Hand neben dir wankend wird, dann sollst du ihn unterstützen wie den Fremden und Beisassen , damit er neben dir leben kann. Du sollst nicht Zins von ihm nehmen und sollst dich fürchten vor deinem Gott, damit dein Bruder neben dir lebt. Dein Geld sollst du ihm nicht gegen Zins geben, und deine Nahrungsmittel sollst du nicht gegen Aufschlag geben.“ Lev 25, 36-37

  19. peter schreibt:

    Joschka Fischer: „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden –
    Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

  20. catchet schreibt:

    @ki11erbee

    Auch das habe ich -dank Dir durch das Beispiel mit dem Blutkreislauf- bereits verstanden.
    Nach dem Krieg bekam jeder Deutsche 40 DM. Aber die Deutschen behielten das Geld im Land.
    Sie betrieben Binnenwirtschaft.
    Und um das Geld zu bunkern, wie Höneß es machen würde, dazu waren die Deutschen zu arm.
    Es kann eben nur jemand Geld bunkern, der viel Geld hat.
    Ein armer Rentner oder Hartz IV Empfänger wird kein Geld bunkern, sondern wird das Geld fließen lassen.
    So gesehen sind Rentner und Hartz IV Empfänger „gesünder“ für die die Volkswirtschaft als ein Höneß z.B., weil die das Geld ausgeben und fließen lassen.
    Natürlich kauft der Höneß auch teure Autos und Häuser.
    Aber der hat eben genug auf der hohen Kante, welches nie angerührt wird und sich selbstständig vervielfacht.

  21. ki11erbee schreibt:

    @peter

    Geld kann nicht „verschwendet“ werden, weil es NIE verschwindet. Aber man kann dafür sorgen, daß es den Deutschen nicht mehr zur Verfügung steht, indem man es aus Deutschland herausleitet.

    Genau das passiert jetzt.

    Einzige Lösung aus diesem Dilemma: eigene Währung.

  22. ki11erbee schreibt:

    @catchet

    Genau. Wenn Du Geld gleichmässig verteilst, ist das das Ideal für die Wirtschaft.

    Aber wenn du wenige Reiche und viele Arme hast, ist das ideal für die Reichen, weil die Preise fallen.

    Ein Staat, in dem die Reichen regieren, wird darum immer versuchen, alle anderen noch ärmer zu machen.

    In einem gesunden, geordneten Staat, gibt es keine Armut und keinen Reichtum.

    Zumindest nicht übermässig. Es kann nicht sein, daß die 500 reichsten Deutschen über 600 Milliarden Vermögen haben, während andere nicht einmal mehr den Strom bezahlen können.

    Darum müsste ein gesunder Staat jetzt damit beginnen, umzuverteilen. Es reicht schon, wenn jeder mit mehr als 100.000 auf dem Konto nur 5% seines Vermögens an den Staat abgibt, der dieses Geld von unten beginnend dem Volk zur Verfügung stellt.

    Aber die CDU wird das nie machen, denn die CDU verteilt nur von unten nach oben und macht die Armen ärmer.

  23. catchet schreibt:

    Angenommen mein Körper würde 2 Liter Blut liegen lassen(bunkern).
    Diese Liter würde nicht fließen und Organe nicht mit Sauerstoff versorgen.
    Jetzt würde der Körper das Notprogramm starten.
    Zentrale Organe und Hirn durchbluten.
    Beine und Arme sind nicht so wichtig, also vernachlässigen.

    Das passiert auch wenn ich mal ein Messer in die Rippen bekomme und neben 2 Liter meines Blutes liegen werde.
    Der Körper schaltet ein Notprogramm ein.
    Und hilfreiche Passanten, denken sich, „Ops, der läuft ja schon blau an. Da legen wir lieber mal die Beine hoch. In den Beinen wird sicher noch etwas Blut sein, welches jetzt gerade in einer solchen Situation nicht so wichtig in den Beinen ist.“
    Und passant B: „Man kann auch auf die Wunde drücken, damit das Blut nicht auf die Straße läuft.“

  24. catchet schreibt:

    Ich habe mich wirklich sehr intensiv mit dem Geldsystem beschäftigt, weil ich Geld nie richtig verstanden habe und mir auch keiner erklären konnte wie Geld funktioniert.
    Danke Dir dafür, dass ich es verstanden habe.

  25. peter schreibt:

    Geld aus Deutschland herausleiten – analog zum Blutkreislauf -> Volkstod

  26. catchet schreibt:

    Die Japaner haben Geld offenbar auch sehr gut verstanden.
    Kaufe ich einen Mercedes in Japan, muß ich sehr hohe Zollgebühren darauf bezahlen, weil das Geld ja an ein Produkt aus Deutschland geht.
    So ein Mercedes ist zwar ein schönes Auto.
    Aber wenn es nicht in Japan hergestellt wird, schadet es der japanischen Wirtschaft.

  27. ki11erbee schreibt:

    @catchet

    Es gibt einige Sachen, wo ich mir auch noch nicht ganz sicher bin, aber ich glaube, das Prinzip habe ich erfasst.

    Es ist ja auch nicht schwer.

    Es ist nur ungewohnt, weil man ganz bei Null anfangen und sich alles selber herleiten muss.

    Ich bin sicher, Leute wie Schäuble, Merkel, etc. verstehen das Geldsystem auch. Aber sie tun den Teufel, es uns zu sagen!

    Welches Interesse sollte eine Bank haben, uns zu sagen, daß sie nur bedrucktes Papier herausgibt, aber den Wert des Papieres bestimmen wir mit unserer Produktivität?

    Dann würden die Menschen nämlich schnell dahinterkommen und sagen: „na, wenn das so ist, dann bedrucken wir halt unser eigenes Papier, statt es uns von dir gegen Zinsen zu leihen.“

    Der Bluff der Banker besteht darin, uns einzureden, daß ihr Geld etwas besonderes sei, mit Eigenwert und daß wir auf keinen Fall Geld selber drucken dürfen, weil das nichts wert sei.

    Falsch.

    Das bedruckte Papier der Banken ist genausowenig wert wie jedes andere bedruckte Papier. Seinen Wert bekommt es nur durch die Arbeiter.

    Ein Volk braucht zwar Geld, aber die Banken können ruhig staatlich sein. Aber dann verdient der Finanzadel nicht mehr mit.

    Das ist schlecht und ich glaube, das war der entscheidende Punkt, warum der Krieg gegen Hitler geführt wurde: Weil im NS Geld zinslos an das Volk ausgegeben wurde und daran niemand verdiente.

    Wenn das Schule machen würde…. uiuiui… vor allem, wenn die Leute sehen, wie schnell ein Volk, das am Boden lag (1933) wieder auf die Beine kommt (1936 Olympiade in Berlin), wenn es nur selber Papier bedruckt…brandgefährlich!

  28. Onkel Peter schreibt:

    Aber ich verstehe nicht, wie ein so schlaues Volk wie die Deutschen so lange auf dieses dumme Gelaber reinfallen kann.

    Ich persönlich habe den Eindruck( gestern telefonierte ich mit einem Freud der bemerkenswerterweise genau denselben Eindruck hat!) dass das deutsche Volk insbesondere seit etwa den letzten drei Jahren mit zunehmender Rasanz verblödet. Bin mit dessen bewusst dass dies eigentlich nicht sein kann, dennoch scheint es mir tatsächlich so zu sein.

  29. catchet schreibt:

    Du hast einmal einen Artikel über ein südamerikanisches Land geschrieben, welches geradezu vernichtet wurde, weil es das Geldsystem verstanden hatte.
    Leider finde ich den Artikel nicht mehr.

    Sonst mag ich ja den Dr. Probstl nicht so gerne.
    Aber vergangene Woche hat der mal eine grandiose Sendung gemacht.
    Thema Libyen: Wenn Paare geheiratet haben, bekamen die vom Staat 50.000 US Dollar Startkapital.
    Unter Gadafi konnten 80 Prozent lesen.
    Die Paare werden sich natürlich für das Geld einen ganzen Haushalt zusammengekauft haben, das Geld blieb also im Land.

    Gadafi hätte auch das Geld bunkern können.
    Hat er aber nicht.
    Er sorgte dafür, dass es seinen Leuten gut ging.

    Das konnten Schurkenstaaten wie die USA und die BRD natürlich nicht mitansehen und so wurde der Staat Libyen zerschmettert und korrupte Al-Kaida an die Macht gebombt.

    Ich hätte nie gedacht, dass ich dies mal schreiben würde:
    Gadafi war ein Ehrenmann im Gegensatz zu Merkel und Obama.
    Er sorgte für seine Leute, was Merkel und Obama nicht tun, nie tun werden und nie gemacht haben.

  30. ki11erbee schreibt:

    @catchet

    Der Artikel ist der hier:

    https://killerbeesagt.wordpress.com/2014/07/11/der-anden-adolf/

    Allerdings hatte der südamerikanische Chef das Geldsystem leider NICHT verstanden, weil das Land dort unter chronischem Geldmangel litt.

    So etwas ist unmöglich, weil Geld keinen Eigenwert hat.

    Daß ein Volk in Armut lebt, weil in seinem Land nicht genug hergestellt wird, ist verständlich.

    Aber daß ein produktives Volk Armut leidet, weil der Staat nicht genügend Papier bedruckt, ist eine Perversion, ein künstlich herbeigeführter Zustand durch Reduktion der Geldmenge.

  31. catchet schreibt:

    Wolfgang Bosbach, Vorsitzender des Innenausschusses, sagte FOCUS Online: „Ich habe dem ersten Hilfspaket für Griechenland zugestimmt. Damals hatte ich die Erwartung, dass es sich um eine Hilfe zur Überbrückung finanzieller Probleme handelt und die Griechen Reformen angehen, um aus eigener Kraft wieder wirtschaftlich erfolgreich zu werden. Doch die Probleme wurden nicht geringer sondern größer. Deshalb habe ich dem zweiten Hilfsprogramm nicht mehr zugestimmt. In der Folge kann ich auch der Verlängerung dieses Programms nicht meine Stimme geben. Bei der fehlenden Leistungsfähigkeit der griechischen Wirtschaft und der Ineffizienz der öffentlichen Verwaltung ist keine Besserung zu erwarten.“
    ————————————————————————————————–

    Wenn die Ernte der Griechen auf den Feldern verfault, weil die keine Leute bezahlen können, die a) diese Ernte abernten und b) die Menschen die Ernte nicht kaufen können, weil sie kein Geld haben und Bauern Feldfrüchte schon verschenken müssen.
    Die Produktivität funktioniert.
    Es werden Feldfrüchte angebaut.
    Aber wenn die Leute kein Geld haben um diese Feldfrüchte zu kaufen, dann haben die falschen Leute das Geld bekommen.
    Einziger Ausweg: Griechenland druckt eigenes Geld und sorgt dafür, dass die richtigen Leute das Geld bekommen.
    So wie die Deutschen nach dem Krieg.

  32. norbertg schreibt:

    Also, der schlaue Kasinobesitzer wird das Geld nicht verplempern, sondern mit vielen anderen 100 Euros sich „ewige Werte“, also Grund und Boden kaufen.

    Wer keinen eigenen Grund und Boden hat, muß ständig für die Benutzung eines Stückchens Bodens bezahlen – er ist gezwungen zu arbeiten – oder nicht?

    Heute gelesen:
    http://www.zeit.de/2012/50/Japan-Wirtschaft-Arbeitskraefte-Einwanderer/

    Hier beklagt man, daß Japan sich weigert Gastarbeiter reinzulassen, wo es die doch so dringend brauchte.

    „Das Thema Einwanderung sei eben kontrovers. »Wir hätten die ökonomische Kapazität, mehr Leute aufzunehmen. Aber die Gewerkschaften befürchten in so einem Fall sinkende Löhne.«“

    Eiguggemoldo: Japanische Gewerkschaften haben was gegen Lohndrücker – wie pervers!

    „»Wir schneiden uns ins eigene Fleisch«, sagt Naohiro Ogawa. Denn Einwanderer würden ja nicht nur die Arbeit erledigen und die Pensionen bezahlen, sie würden auch die Produkte japanischer Hersteller kaufen und mit eigenen Kindern den mangelnden japanischen Nachwuchs ausgleichen. …“

    Naohiro Ogawa ist ein „Wissenschaftler“. Daß er möglicherweise auf der Lohnliste der leidenden Hersteller von Produkten stehen könnte, darauf kämen nur Verschwörungstheoretiker …

  33. catchet schreibt:

    @ki11erbee

    Danke für den Link.
    Den habe ich verzweifelt gesucht.
    Wird ausgedruckt.

  34. ki11erbee schreibt:

    @norbertg

    Igitt, die Japaner haben also auch Verräter.

    Bin gespannt, wie lange der lebt…

    @catchet

    Gern geschehen. Haben den Artikel eben auch noch mal gelesen.
    Eine echte Perle, die dort im Kommentarbereich von „As der Schwerter“ war.

  35. catchet schreibt:

    @norbertg

    Die Japaner sind ein Volk mit sehr hohen IQ.
    Warum sollten die den IQ verwässern, indem sie Dümmere reinlassen?
    Um nach Japan zu kommen, muß man japanisch in Sprache und in Schrift beherrschen. Wer das nicht beherrscht ist für die Japaner zu doof.
    Japan lebte 200 Jahre unter der Tokugawa Dynastie in absoluter Abgeschiedenheit.
    Es war unter Todesstrafe verboten das Land zu verlassen oder als Ausländer einzureisen.
    Und siehe da: Es ging den Japanern trotzdem sehr gut.

    Was ich den Japanern heute vorwerfe ist die Treue an das Unternehmen bis in den Tod. Es müssen Japaner zum Urlaub gezwungen werden.
    Kein Wunder, wenn da die Kinder ausbleiben.

  36. peter schreibt:

    @killerbee

    „Das ist schlecht und ich glaube, das war der entscheidende Punkt, warum der Krieg gegen Hitler geführt wurde: Weil im NS Geld zinslos an das Volk ausgegeben wurde und daran niemand verdiente.“

    Das deckt sich mit meinen Erkenntnissen. Die Kriegserklärung kam schon 1933: judea declares war on germany.

  37. ki11erbee schreibt:

    @catchet

    Japan ist übervölkert.
    Die haben 336 Einwohner pro qkm, Deutschland hat 226, Frankreich 96.

    Es ist also ganz natürlich, daß das japanische Volk weniger Kinder bekommt, um so mehr Platz zu erhalten.

    Die Japaner könnten ruhig die nächsten 100 Jahre eine Kind-Politik fahren und sich dadurch gesund schrumpfen, aussterben würde niemand.

    Wenn sie nur noch 50 Mio sind, können sie ja wieder 2,1 Kinder bekommen und so wieder das Erhaltungsniveau erreichen.

  38. norbertg schreibt:

    Solange die Japaner keine Überfremdung zulassen, werden sie JEDES Problem lösen.
    Die leidenden Produzenten könnten doch auch ihre Fabriken unter den Arm nehmen und zu den billigen Arbeitskräften ziehen?

    Übrigens sah ich eben bei Zeit.de ein Filmchen über das älteste (* 1964), schnellste, pannenärmste und sicherste Schnellzugsystem: den Shinkansen.
    In seiner ganzen Betriebszeit hatte er keinen Unfall mit Todesfolge!!!

    Und das alles ohne multikulturelle Bereicherung?

  39. ki11erbee schreibt:

    @norbertg

    Die leidenden Produzenten brauchen aber nicht nur billige Arbeitskräfte, sondern vor allem zahlungskräftige Konsumenten.

    Und da Kongo-Dollar nunmal nix wert sind, holt man sich die Konsumenten ins eigene Land, wo sie auf hohem Preisniveau einkaufen sollen.

    Bin mir aber sicher, daß die Japaner das nicht zulassen werden.

    Eine alte Japanerin aus dem Heim schmeißen und irgendwelchen Afrikanern Steuergeld geben, damit er schön einkaufen kann?

    LOL

    In Asien tun die Kinder alles für ihre Eltern; ganz andere Denkweise als in Europa.

    Der Bürgermeister/Innenminister, der so etwas versuchen würde, lebt nicht lang…

  40. deutschnationales_feigenblatt schreibt:

    „In Asien tun die Kinder alles für ihre Eltern“

    Warum sollten deutsche Kinder so etwas tun?? Sie werden seit 1945 doch von ihren Ahnen nur verraten und verkauft, um nicht zu sagen verarscht! Ich wünsche mir sehnlichst, sie würden sich für den Verrat rächen.

  41. ki11erbee schreibt:

    @feigenblatt

    Das tun sie doch. Schau dir an, wie hasserfüllt die Jugend gegen PEGIDA/LEGIDa agiert!

    Man kann sagen, die Antifa ist in gewisser Weise die Ernte dessen, was die Deutschen durch ihr Desinteresse bei der Kindeserziehung geschaffen haben.

    Wer die Lüge nicht bekämpft, darf sich später nicht beschweren, wenn er unter ihren Konsequenzen zu leiden hat.

  42. Onkel Peter schreibt:

    @deutschnationales_feigenblatt:

    Ich versteh dich nicht recht, es ist doch gerade umgekehrt: die Deutschen verraten und verkaufen ihre Ahnen und deren Arbeit von Jahrhunderten.
    Und natürlich wird sich dieser Verrat rächen, oder glaubt jemand ernstlich man könnte ungestraft auf das Leben und Wirken der Altvorderen herumtrampeln, darauf speien und ihnen schlimmste Untaten andichten? Das würde gutgehen? Das bezweifle ich heftig. Die Strafe dafür werden wir alle früher oder später in Empfang nehmen müssen!

  43. catchet schreibt:

    Eine 75jähriger Dame geht den Kaiser-Markt jeden Tag putzen, weil die mit ihrer Rente nicht über die Runden kommt.
    Sie hat 4 Kinder. Keiner von denen gibt der mal 100 Euro, damit die es ein wenig leichter hat.

    Von der habe ich den Spruch.: Eine Mutter schafft es 10 Kinder großzuziehen, aber 10 Kinder können die Mutter nicht unterstützen.“
    Traurig aber wahr.

  44. ki11erbee schreibt:

    @catchet

    Hier ist der Staat gefordert. Es kann nicht sein, daß Luxushotels für „Flüchtlinge“ angemietet werden, aber 75-jährige Frauen putzen müssen, weil die Rente nicht reicht.

    Was hat die Frau denn ihr Leben lang gewählt?

    CDU? Dann ist mein Mitleid sofort weg, denn dann hat sie bekommen, was sie sich ihr Leben lang wünschte: daß es „der Wirtschaft gut geht“.

    Ich kann ihr nämlich bestätigen, daß es der Wirtschaft im Moment wirklich super geht, wie ein Blick auf den DAX beweist…

    Tja, so ist das mit dem Geld. Die Geldmenge bleibt immer gleich. Wenn also die Wirtschaft mehr Geld haben soll, ist logisch, daß dieses Geld woanders fehlt.

    Zum Beispiel bei den Rentnern…

  45. Loreli schreibt:

    Die Griechen sind doch ein intelligentes Volk. Warum steigen sie dann nicht aus der EU aus und drucken ihr eigenes Geld? So what…

    Und ob die Rentnerin immer CDU gewählt hat, wissen wir nicht, vielleicht hat sie SPD oder anderes gewählt, was auch immer. Das spielt letztendlich sowieso keine Rolle, weil es durch die NWO so gewollt ist, daß wir „Krauts“ abtreten.

    Bin mal gespannt, ob mein Beitrag durchgeht?

    Gebe Killerbiene und Catchet viel recht in ihren Beiträgen, aber vielleicht ist es auch mal erlaubt, neue bzw. andere Ideen einzubringen???
    Habe mal gehört, daß gerade die Demokratie davon lebt..

    Nix für ungut

    Freue mich immer über Diskussionen

  46. KleinErna schreibt:

    @killerbee

    Ich stimme in dem, was du den Griechen raten würdest, absolut überein. Nur dadurch wird es ihnen gelingen können, sich diesem Blutsaugersystem überhaupt zu entziehen, Souveränität zu erlangen und ihre persönliche Würde zu behalten.

    Denn das primäre Ziel der westlichen ‚Helfer‘ ist in erster Linie, ihre eigenen Schafe ins Trockene zu bringen und nebenher möglichst dauerhaft aus der Verschuldung Griechenlands zu profitieren. Sei es in Form von Einverleibung privatisierter Einrichtungen und Grundstücke, sei es durch ‚beim Aufbau helfende‘ Investitionen, deren Profite man dann hauptsächlich selbst einstreichen kann. Diese ‚Helfer‘ kümmert das griechische Volk nicht die Bohne.

    Die Milliarden Hilfsgelder sind nie beim wirklich bedürftigen Volk angekommen. Gerettet wurden die Banken und somit erst einmal Großinvestoren und diejenigen Bankkunden, deren fette Einlagenwerte man damit vor dem Verlust sichern konnte. Denn die Hilfsgelder waren gleichzeitig Zeitgewinn für die Reichen. So konnten sie ihre gesicherten Gelder zwischenzeitlich längst dorthin transferieren können, wo man deren Verlust erst einmal nicht mehr fürchten muss.(Genügend Zeit hat man ihnen seitens der EU und Hochfinanz für diese Sicherungstransfers im Dunkeln eingeräumt unter dem Deckmäntelchen einer Beschwichtigungsaussage für die treudoofe Öffentlichkeit, man wäre guter Dinge, dass die Kredite von Griechenland zurückgezahlt werden. Man müsse Griechenland eben nur ausreichend Zeit geben, seine Strukturen zu optimieren und die Wirtschaft anzukurbeln. Man wusste sehr wohl, dass Griechenland das gar nicht schaffen kann. Aber so bereitete man zumindest schon mal den Boden, auf dem man dann später selbst säen und ernten kann.)

    Die Hauptgewinner dieses Spiels waren die reichen Griechen, die ihre Gelder auch vorher schon längst außer Landes geschafft hatten UND sehr viele Nichtgriechen, die in Griechenland ihre Schwarzgelder in Form von unzähliger Immobilien (kein öffentliches Kataster, somit keine Kontrolle etc.) angelegt hatten/haben UND Rüstungslieferanten etc. wie z.B. Siemens u. A.
    Die sind jetzt erstmal alle großteils fein heraus, deshalb auch die aktuellen Aussagen unserer Regierungsmitglieder, dass es jetzt plötzlich nicht mehr so dramatisch wäre, wenn Griechenland aus dem Euroraum ausscheiden würde. Das Wild ist gerissen, der Löwe gesättigt, die Geier können nun kommen und den Rest erledigen.

  47. OstPreussen schreibt:

    @Ki11erbee
    Auszug/Zitat:
    „Die Geldmenge bleibt immer gleich.“
    WAS soll denn so ein Schwachsinnssatz? Und das bei Deiner Intelligenz!!!
    Diese „neo-liberale“ Wirtschafts“wachstum“-Philosophie sowie der Zinszinseszinseffekt sorgt für ein exponentielles Wachstum der Geldmenge – egal ob nun FIATMoney, Zahlenreihen auf Flachmatenbankbildschirmen – und somit für alles daraus folgende usw.etc.
    ES ist die Lösung seit langem da – allerdings, wohlweislich zugedeckt unter einem ungeheuren Berg an Jahrtausendlügen – wie alle Nationen gleichberechtigt gut und friedlich miteinander leben könnten!
    http://de.metapedia.org/wiki/Feder,_Gottfried

    https://archive.org/details/Feder-Gottfried-Kampf-gegen-die-Hochfinanz
    Niemand braucht das „Rad“ neu erfinden…, und ja, viele auf dieser Seite wissen längst, dass das der einzig wahre Kriegsgrund war!
    Aber leider immer noch nicht genug…
    LG
    und Dank für Deine Arbeit

  48. Loreli schreibt:

    70 Jahre Gehirnwäsche haben viele Spuren an uns Deutschen hinterlassen.

    Sie „die Befreier“ haben uns so kaputt gemacht, daß die Deutschen ihre Kinder nicht lieben konnten, und sich selbst nicht. Und wer sich nicht lieben kann, kann niemals andere lieben. Deswegen sind soviele deutsche Kinder abgetrieben worden usw.

    Wer immer nur Schuld und Sühne fordert, immer wieder, der versündigt sich so an einem Volk, das es einem die Sprache verschlägt. Das sind Teufel. Teufel in Menschgestalt.

    Das schlimme ist, daß fast an allen wichtigen Schnittstellen, leider Gottes, äußerlich menschlische Zellhaufen sitzen, die die Deutschen fertigmachen; wie gesagt, sie hatten ja 70 Jahre lang Zeit, eine sehr lange Vorbereitungszeit, uns Deutschen total fertig zu machen.

    Unsere „Befreier“ hatten doch im Vorfeld alle Zeit der Welt, alles so zu regeln, wie sie es wollten. Die Parteien zu gründen, mit ihren Hofschranzen, die Medien, die nur lügen, das alles haben sie nach dem 2. Welt-Krieg, und nach der Wiedervereinigung, nach ihren Willen und Gusto, so vorangetrieben und etabliert.

    Glaube, mal gehört bzw. gelesen zu haben, die Blöd-Zeitung wäre von der CIA damals gegründet; und die CDU vom MI5 oder MI6, und der Spie..l auch oder umgekehrt…sowie die SPD, u.a. Parteien – alles von unseren Befreiern. Da geht doch das Herz auf.

    Aufrichtige Menschen, die versucht waren uns Deutschen dienlich zu sein, wurden – u.a. gehaidert, gemöllemant, geheisigt usw.;

    1989, als das Volk dabei war, sich selbst zu entdecken, die Kraft, der Schrei nach Freiheit und Gerechtigkeit und eventuell wieder zusammenzuhalten – da brannten auf einmal die Asylheime – da waren sie wieder da, auf einmal die Rechtsextremen. (Habe dies auf gerade heute volksbetrug net gelesen). Und schon wurde der Wille des gebeutelten deutschen Volkes wieder mal gebrochen.

    Will noch mehr schreiben, aber mich überkommt schon wieder so ein Kotzreiz.

    Und dieser häßliche Zellhaufen im Hosenanzug, der hat genau gelernt, wie er sich verhält, war es doch irgendwas mit Propaganda usw. in der ehemaligen Zone …
    daß dieses es oder was auch immer das ist – immer wieder gewählt wird; hatte ja genug Vorbereitungszeit und wurde auch wieder auserwählt, durch unsere „Befreier“. Ekelhaft. Genau wie diese Preßwurst Gabriel

    Und dieser – mir fallen mal wieder keine Worte ein sogenannter BP, Gaukler, nee Leuts….schon wieder K-Reiz

    Mir fallen jetzt meine Liebelieder: was wollen wir trinken, sieben Tage lang, und wir sind die Moorsoldaten…. und Ami go home….

    hebt eure Ärsche hoch, ich bin dabei, nur so gehts. Und wir, das Volk, sollten eine Partei gründen …………….

  49. catchet schreibt:

    @Loreli

    Der Beitrag ist durchgekommen.
    Ki11erbee zensiert allerdings, wenn Du die Unwahrheit sagst, beleidigst oder desinformierst. Also z.B. wenn Du schreiben würdest, dass die Griechen einfach zu faul sind oder, dass die Freimaurer zusammen mit den Juden den Zusammenbruch Griechenlands im „Geheimplan der Weisen von Zion“ festgeschrieben haben.
    Das tust Du aber nicht, so kommst Du durch.
    Auch ich schreibe manchmal oder öfter falsche Dinge, weil ich einfach uninformiert bin und nicht alles wissen kann.
    Dann kommt von KB die Korrektur und ich habe wieder etwas gelernt.

    Apropos Geheimplan.
    Ich lache mich schlapp, dass der so geheime Geheimplan Putins, die Ukraine zu überfallen, die Frauen dort zu verschleppen und die Bodenschätze zu rauben es immerhin in alle Nachrichtenmagazine geschafft hat.
    So geheim ist der. So wie Saddams Massenvernichtungswaffen, die so gut getarnt und mobil waren, dass sie bis heute nicht gefunden werden konnten.

    LOL

  50. Volker schreibt:

    http://www.german.algaddafi.org/
    „Gadafi war ein Ehrenmann im Gegensatz zu Merkel und Obama.“
    Sie haben ihn umbringen können , aber sein Geist und seine
    Worte leben weiter .

  51. Loreli schreibt:

    Danke catchet für deine menschliche nette Begleitung. Das hat mich sehr gefreut.

    Ich möcht nichts falsches oder irriges schreiben. Und natürlich nicht Killerbiene ärgern, beleidigen oder schlimmeres.

    Vieles habe ich mir auch angelesen. Ich war nie politisch. Erst als mein erster Enkel geboren wurde. 2011. Das war das Jahr der „Erleuchtung“ für mich.

    Hatte natürlich vorher schon Bauchgrimmen wegen vielem, was in unserer Gesellschaft so vor sich geht. Das hatte sich dann bestätigt und ich war auch irgendwie beruhigt, auf der einen Seite, auf Hinsicht der anderen Sichtweise natürlich nicht. Ich habe lange „geschlafen“, weil ich mit Politik nie was am Hut hatte, eben durch die Gehirnwäsche, Schuld, Sühne, Qual.

    Ich war damals vielleicht 7 oder 8/9 Jahre (60iger Jahre), da zeigten sie im Fernsehen, ich weiß nicht mehr ARD oder ZDF, wahrscheinlich ARD, einen Schwarzweißfilm vom einem KZ. Ob es Ausschwitz war, weiß ich nicht mehr. Zu sehen waren große Öfen. Der Sprecher oder Sprecherin sagte Krematorium dazu. Und meine Mutter meinte zu mir damals (meine Mutter war 1938 geboren) bei diesem Report: „Da haben sie Juden verbrannt!“.

    Ich habe das damals nicht verstanden, was sind Juden. Und verbrannt??? Tot verbrannt oder lebendig verbrannt, grausig, ich träumte davon, immer, wenn ich einschlafen wollte und die Augen schloß, sah ich einen „Judenstern“ oder diesen Davidstern als erstes, und da wußte ich, sie holen mich in diesen Albtraum, sie verbrennen mich, in diesem, ich bin schuld, weil ich deutscher Rasse bin, sie holen mich in dieses Krematorium, sie lassen mich nicht schlafen, ich kleines Mädchen 7 oder 8/9 Jahre alt, nächtelang….Albträume noch und nöcher… ich glaube, sie dauerten damals zwei bis drei Jahre.

    Mit meiner Mutter habe nie darüber über meine Albträume geredet, sie ist traumatisiert vom Krieg….
    das ist eine andere Geschichte….sie hat auch so vieles erlebt.

    Lieber catchet, vielleicht versteht Du, daß ich mich deswegen nie für Politik interessierte. Deswegen dauerte alles so lange, für mich, zu begreifen, was geschah, damals und heute.

    Und natürlich, daß ich vieles nicht so richtig durchblicken kann. Das ich vieles aus dem Bauch heraus schreibe, aus dem Gefühl, des kleinen Kindes damals, des Begreifens, dieses, das waren meine Vorfahren, Deutsche, die sowas getan haben. Ich konnte es nie glauben, daß meine Vorfahren so pervers sein konnten.
    Sagten die Medien, die Politik usw.

    Und dann kam Killerbiene.
    Und auch andere Medien.

    Vielen Dank an Killerbiene, der mir die Augen und das Gehirn öffnen.
    Und vielen Dank catchet für deine menschliche Wärme.

    Das war nur ein kleiner Teil meiner Geschichte.

  52. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG schreibt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Glück, Auf, meine Heimat!

  53. Arkturus schreibt:

    Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

  54. Anonymous schreibt:

    @KB
    ich bedanke mich für deine therapeutische Begleitung
    (Geldsystem verstehen.) .

    @ Loreli
    Zitat:
    1989, als das Volk dabei war, sich selbst zu entdecken, die Kraft, der Schrei nach Freiheit und Gerechtigkeit und eventuell wieder zusammenzuhalten – da brannten auf einmal die Asylheime – da waren sie wieder da, auf einmal die Rechtsextremen.
    Auffallend richtig. In diesem Zusammenhang hab ich es vorher nicht gesehen.
    Ich übertrage dieses mal jetzt Europaweit und auf einmal ergibt alles einen Sinn
    Danke für den Hinweis .

  55. catchet schreibt:

    @Loreli

    Lieber Loreli!

    Deine Geschichte und Dein Vertrauen haben mein Herz berührt.
    Danke Dir dafür.
    Heute werde ich Dir ausfürhrlich antworten.
    Jetzt ist es zu spät dafür.

  56. VoiVoD schreibt:

    Die „Retungs-„Nummer mit GRe ist ja schon seit 5 Jahren: Knete für frz. und deut. und andere Banken Umschulden.

    Da muß noch was fehlen für gestern.

    Aber die werden in 4 Mon. auch nicht darben.

  57. KleinErna schreibt:

    Die Knechtschaft des Geldes (Mammon) zieht sich bereits seit Jahrhunderten. Über die frühen Anfänge von Geldverleih, Zins und Zinseszins wird schon in den christlichen Schriften berichtet, z. B.

    Die Tempelreinigung: Markus 11,15-19

    …Dann kamen sie nach Jerusalem. Jesus ging in den Tempel und begann, die Händler und Käufer aus dem Tempel hinauszutreiben; er stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenhändler um und ließ nicht zu, daß jemand irgendetwas durch den Tempelbezirk trug. Er belehrte sie und sagte: Heißt es nicht in der Schrift: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes für alle Völker sein? Ihr aber habt daraus eine Räuberhöhle gemacht.

    Die Hohenpriester und die Schriftgelehrten hörten davon und suchten nach einer Möglichkeit, ihn umzubringen. Denn sie fürchteten ihn, weil alle Leute von seiner Lehre sehr beeindruckt waren. Als es Abend wurde, verließ Jesus mit seinen Jüngern die Stadt…

  58. KleinErna schreibt:

    …und was mit Jesus daraufhin passierte, weiß man.

  59. irgendjemand schreibt:

    Ja, wir werden ganz schön reingelegt:
    Unter Bankstern:
    http://www.heise.de/tp/special/bank
    Augenöffner! Wurzeln der Machtübernahme durch Konzerne in der EU und weltweit:

  60. Lucky schreibt:

    @killerbee

    Hi,

    ich habe mich sehr lange Zeit mit dem Geldsystem beschäftigt und bin bei meinen Recherchen auf folgenden Wissenstand gekommen:

    Es gibt Geldschöpfung und Geldvernichtung. Wenn eine Bank einen Kredit vergibt, entsteht das Geld mit dem Kredit (Giralgeldschöpfung). Anmerkung:

    Das mit der Geldschöpfung konnte man bei der deutschen Bank oder einer anderen Bank (weis es nicht mehr so genau) nachlesen. Wurde aber vor einiger Zeit umgeändert in einen kompliziert geschriebenen Text.

    Bsp. für Geldschöpfung und Geldvernichtung:

    Jemand leiht sich 100.000 € von der Bank. Die Geldmenge steigt um diese 100.000 €. Wenn diese 100.000 wieder zurückgezahlt werden (getilgt werden),vernichtet die Bank dieses Geld wieder und die Geldmenge schrumpft um diesen Betrag. Klingt doch eigentlich ganz gut oder?

    Das Problem kommt mit den Zinsen!

    In der Zeitspanne von Geldschöpfung bis Geldvernichtung, fallen eine beträchtliche Menge Zinsen an. Deswegen sind Banken möglichst darauf aus, die Kreditlaufzeit so lange wie möglich zu belassen.

    Im Fall Griechenland ist es meiner Meinung nach so, dass die erhaltenen Finanzhilfen, wie du oben beschrieben hast, zu einem Teil in dunkle Kanäle in die Hände von einigen wenigen fließen, und zum anderen Teil benutzt werden um die Zinszahlungen zahlen zu können oder um einen Teil der Verschuldung zu tilgen.

  61. ki11erbee schreibt:

    @Lucky

    Die Propaganda besteht darin zu behaupten, Geld könne NUR über Kredite geschöpft werden.

    Das ist falsch.

    Ein Staat kann Geld auch einfach so erschaffen, ohne sich bei irgendwem zu verschulden und ohne an irgendjemanden Zinsen zahlen zu müssen.

    Im Jahr 1948, als die neue D-Mark ausgegeben wurde, hat sich ja auch niemand verschuldet. Nur jetzt, mit dem Euro, kann Deutschland kein Geld mehr erschaffen, sondern muss es sich gegen Zinsen leihen.

    Wenn ein Staat sich Geld leihen muss, ist er ein Sklave desjenigen, der ihm Geld leiht.

    Das Verbrechen, die D-Mark abzuschaffen, ist so gewaltig, daß einem die Worte fehlen. Die meisten begreifen es auch nicht.

    Darum ist ein Grexit, oder ein Dexit das beste, was man machen kann. Wir brauchen keine Euros, wir brauchen nur eine Währung. Und was die Währung wert ist, entscheiden wir über unsere Produktivität.

    Aus die Maus. Keine Schulden, keine Zinsen, stattdessen: Souveränität.

  62. Lucky schreibt:

    PS: eine Interessante Frage die man sich stellen sollte ist:

    Alle Länder dieser Welt sind verschuldet. Bei wem eigentlich???

    Es findet eine permanente Umverteilung des Reichtums statt. Damit einige
    wenige in Luxus leben können, muss die breite Masse diesen Luxus erarbeiten. Das war schon immer so. Ob durch Versklavung, Gewalt, Religion (Glaube) oder das Geldsystem. Interessant zu beobachten ist, dass diese Mittel immer raffinierter wurden.

  63. ki11erbee schreibt:

    @Lucky

    Natürlich kann auch ein Staat, der sein Geld selber herstellt, sich verschulden.
    Zum Beispiel indem eine Firma ihm Panzer für 20 Milliarden verkauft und er nicht bezahlen kann.

    Aber im System mit privaten Zentralbanken ist jeder Geldschein geliehen und wenn der Staat die Schulden zurückzahlen würde, wäre im nächsten Moment das gesamte Geld weg.
    Bzw. das gesamte Geld würde noch nicht einmal ausreichen, um die Schulden zu tilgen, weil wegen des Zinseszinssystems mehr Forderungen existieren, als überhaupt Geld von den Banken in Umlauf gegeben wurde!

  64. Lucky schreibt:

    @killerbee

    Du hast vollkommen recht!

    Ein Staat oder eine Nation sollte sein eigenes Geld herstellen, drucken und in Umlauf bringen. Das jetzige aktuelle internationale Finanzsystem aber ist so aufgebaut, dass sich die Staaten Geld bei privaten Institutionen gegen Zinsen leihen sollen/müssen.

    Wenn jemand sein eigenes Geld herstellt und sich von diesem System abkoppelt, dann hat man ja gesehen was passiert ist… z.B. damals in Wörgl (Österreich)

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