Zwei Männer und ein Schornstein

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RNPS IMAGES OF THE YEAR 2009 MEA

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Ein Nichtjude wollte mehr über die Art wissen, wie Juden denken, und so bat er einen Rabbi, es ihm zu erklären.

Der Rabbi wehrte zunächst ab, aber weil der Nichtjude nicht locker ließ, willigte er schließlich doch ein.

„Gut, ich erzähle Dir eine Geschichte:

Zwei Männer klettern einen Schornstein hinab.

Der eine hat danach ein ganz dreckiges Gesicht, der andere ist völlig sauber.

Welcher von beiden wird sich waschen?“

Der Nichtjude überlegte und sagte:

„Natürlich der mit dem dreckigen Gesicht.“

Darauf erwiderte der Rabbi:

„Nein, der mit dem sauberen Gesicht.

Denn der mit dem dreckigen Gesicht sieht den mit dem sauberen und denkt darum, er sei auch sauber.

Der mit dem sauberen Gesicht jedoch sieht den mit dem dreckigen und wird sich waschen.“

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Der Nichtjude sagte: „Ja, Du hast Recht! Endlich verstehe ich, wie Juden denken. Vielen Dank Rabbi!“

und lief fröhlich davon.

Daraufhin sagte der Rabbi zu einem anderen Juden:

„Gar nichts hat dieser Narr verstanden.

Wie können zwei Männer denselben Schornstein hinabklettern und nur einer von beiden wird dreckig?“

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In dieser kleinen Geschichte steckt viel mehr Weisheit, als man auf den ersten Blick annimmt.

Der Feind bietet einem die Auswahl zwischen mehreren Optionen, aber diese sind nur Ablenkung.

Der entscheidende Punkt gerät so aus dem Fokus.

Beispiel:

Die Wähler in Deutschland haben die Möglichkeit, zwischen vielen verschiedenen Parteien zu wählen.

Also lesen sie sich die Wahlprogramme durch und hören genau auf das, was die Politiker erzählen.

Aber letztlich gilt in Deutschland das „freie Mandat“, so daß sie weder an ihre Versprechungen, noch an ihr Wahlprogramm gebunden sind.

Welchen Sinn macht es also, sich damit zu beschäftigen?

Die scheinbare Vielfalt im Parteiensystem lenkt vom eigentlichen Fehler ab, nämlich dem „freien Mandat“.

Genauso wie in der Geschichte mit dem Juden die Frage „Welcher von beiden wird sich waschen?“ von dem eigentlichen Problem ablenkt, daß nicht zwei Leute denselben Schornstein runterklettern können und nur einer wird dreckig.

Wer sich die Denkmuster und Alternativen vom Feind aufzwingen lässt, hat bereits verloren.

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LG, killerbee

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PS

Das soll kein Aufruf zum Nichtwählen sein. Natürlich muss man zu jeder Wahl gehen.

Man sollte aber bei der Auswahl „seiner“ Partei nicht auf das achten, was Politiker reden, sondern darauf, was sie TUN.

Wie sie ABSTIMMEN, denn darauf kommt es an und man wird erkennen, daß bestimmte Parteien IMMER in einer gewissen Weise abstimmen.

(Z.B. CDU grundsätzlich für Kriege, SPD und Grüne ebenfalls, alle zusammen für EU-Erweiterungen, alle gemeinsam zum größtmöglichen Schaden des Volkes, etc.)

Aber unabhängig davon sollte die allererste Priorität sein, das „freie Mandat“ durch ein „imperatives Mandat“ zu ersetzen, so daß Politiker verpflichtet sind, die Wünsche ihres Wahlkreises zu repräsentieren.

Alternativ könnte man in die Verfassung schreiben, daß jede Entscheidung eine Mehrheit im Volk haben muss und daß Entscheidungen, die dieses Kriterium nicht (mehr) erfüllen, automatisch revidiert werden müssen.

Wenn ein solcher Passus in der Verfassung steht, muss keiner mehr Angst vor Kriegen haben, denn wenn die Mehrheit keinen Krieg will, gibt es keinen.

In der jetzigen Situation ist die Frage „Krieg oder Frieden“ oder „Sanktionen gegen Russland“ oder „TTIP“ von ein paar Personen abhängig.

Ist es wünschenswert, daß 80 Millionen Menschen ihr Schicksal von den Launen von ein paar Personen abhängig machen?

Der Streit über Parteien und Parteiprogramme lenkt davon ab, daß Deutschland de fakto kein demokratischer Rechtsstaat, sondern eine faschistische Diktatur mit gleichgeschalteten Staatsorganen ist („weisungsgebundene Staatsanwaltschaft“).

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23 Antworten zu Zwei Männer und ein Schornstein

  1. steinzeitkurier schreibt:

    Hat dies auf steinzeitkurier rebloggt und kommentierte:
    Die Weisheit der Manipulation!

  2. Tommy Ulm schreibt:

    SPD und CDU rotten Mittelstand aus.

    Das Internet ist gnadenlos mit jenen, die ihre eigene Agenda zur absoluten Wahrheit erheben.

    Der Shitstorm in den sozialen Netzwerken dürfte selbst die kampferprobte Sozialistin Fahimi nicht kalt gelassen haben. Während bis zum Sonntagmittag auf Facebook gerade einmal 600 Menschen ihre Zustimmung zu Fahimis Hasstirade auf den deutschen Mittelstand signalisiert hatten, fanden sich zur gleichen Zeit weit über 3.000 Unterstützer für den Kommentar eines erschütterten Nutzers, der Fahimi angesichts ihres beruflichen Werdegangs folgendes bescheinigte:

    “in ihrem bisherigen Leben noch nie einer wertschöpfenden Tätigkeit nachgegangen” zu sein und mithin keinerlei Ahnung vom unternehmerischen Alltag zu haben.

    Der erboste Mittelständler sprach damit nicht nur Tausenden aus der Seele, sondern benannte auch das Grundübel unserer politischen Klasse:

    Die Parlamente sind voll von Studienabbrechern, Parteikaderzöglingen und verhinderten Lehrern, also Menschen, die ihr ganzes Leben im Staatsdienst verbracht oder vom Staat gelebt haben.

    Diesen fehlt wie den vielen Juristen unter den Berufspolitikern häufig der Realitätsbezug. Fahimi steht sinnbildlich für die mangelnde gesellschaftliche Repräsentanz in den Parlamenten – der Hauptgrund für die Erosionserscheinungen unserer Demokratie.

  3. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  4. hajduk81 schreibt:

    Deutschland hat auch keine nennenswerte Opposition! Man kann es drehen und wenden wie man will, am Ende wird ein deutscher zu 99 % Wahrscheinlichkeit seinen Landsmann verraten!
    Darum plädiere ich auch ständig man solle keine Blockparteien wählen, stattdessen lieber die Tierschutzpartei oder andere no names. Das blöde ist halt einfach, dass die Unterdrückten nicht einmal merken das sie unterdrückt werden!
    Hatte neulich nen Arbeitskollegen gefragt ob er es immer noch gut finden würde wenn er selbst einmal im Alter im Müll nach Pfandflaschen wühlen müsste wenn er weiterhin die CDU wählt?
    Antwort ; boah, wie alt willst du denn werden, mir geht’s doch jetzt gut, was interessiert mich was in fünfzig Jahren ist…

    Ergo, die deutschen haben innerlich längst resigniert. Das egoistische denken setzt sich überall im Alltag durch! Das fängt ja schon in der Arbeit an, dass man keinem was gönnt und nur auf sich selbst achtet.
    Es heißt doch immer das der Kapitalismus am Ende sei, frage mich halt nur wann denn genau dieser Tag X kommen mag.
    Wenn über 40 % der deutschen die Murksel immer noch weiterhin wählen und so toll finden, dann repräsentiert die CDU mit ihrem Programm eigentlich im Prinzip doch genau „den Deutschen“ wie er leibt und lebt!
    Einen befehlsempangenden Robotersklaven, ohne Mitspracherecht dessen Daseinsberechtigung darin besteht arbeiten zu dürfen und Bundesliga zu schauen. Sorry, aber wäre dem nicht so dann sähe dieses Land garantiert ganz anders aus!

  5. RondoG schreibt:

    Ja, es ist in der Tat so dass man immer sehr ausgefeilt denken muss und sehr analytisch die Dinge und Sachlagen betrachten muss. Eine wirkliche Demokratie haben wir nicht in der BRD, sie ist nur ein fröhlicher Begriff mit dem man sich schmückt, das große Sagen haben die Leute aus Konzernen, Politik, Think-Tanks, Kirche die ein globales Konglomerat bilden. Sie sind miteinander verstrickt und voneinander abhängig, und so wäscht eine Hand die andere. Die Bürger (das Volk) was mit diesen Spitzenleuten keinen gemeinsamen Nenner hat sind nur Mittel zum Zweck und haben kein wirkliches direktes Mitbestimmungsrecht, sondern wählen die bereits aufgestellten Kandidaten die selber auch nur nach oben kommen, wenn sie denen die über ihnen stehen gefallen.

    Viele sagen ja bereits man kann nur zwischen Farben wählen, die Grundsituation bleibt die gleiche, oder anders gesagt man hat die Wahl zwischen verschiedenen getönten Brillen die man sich aufsetzen kann. Mit der einen sieht man die Welt grünlich, mit der anderen rötlich, schwärzlich, bläulich oder neuerdings magentafarbig (FDP). Das was man aber sieht ist grundlegend das Gleiche nur in verschiedenen Farbtönen. Wenn man schon Eurokritik, Volksversammlung, Zinsverbot, usw. anspricht, heulen die Parteienverliebten laut auf, als wolle man ihnen die rosarote Brille von der virtuellen Gutmenschenfratze herunterreißen. Viele sind geistig vernebelt und sind grundsätzlich im Klischeedenken, Schubladendenken und in der Oberflächlichkeit stehen geblieben. Hintergründe zu beleuchten beliebt diesen Menschen nicht. Sie sind geistig träge, bequem, unselbständig und tun nur Dinge die man ihnen aufträgt. Solche wollen in ihrer Scheinwelt bleiben oder stecken ihren Kopf in den Sand. Wer so träge ist, der wird auch nichts wirklich erreichen, sondern stets das akzeptieren was andere ihnen vorwerfen. Wer wirft ihnen etwas vor?
    Natürlich die Schauspieler auf der Weltbühne. Es sind Trickser, Täuscher, Gaukler die den Völkern den Verstand vernebeln. Sie nutzen die ganze Bandbreite der Möglichkeiten aus um für sich und ihre Ideologie zu werben. Außen hui – innen pfui! Darauf fallen leider die meisten rein, auf Äußerlichkeiten und den schönen Schein.

    Es ist aber wichtig nur auf den Inhalt zu schauen, bzw. sogar ist es noch viel wichtiger auf das zu achten was tatsächlich umgesetzt wird.
    Auf die Taten schauen, nicht auf das Gerede! Was nützt dem Floristen die größte Blume (Rafflesia), wenn sie nach Aas stinkt? Für Insekten ein Paradies und Verhängnis zugleich, aber für die Dame als Blumenstrauß ein Graus.

    Immer skeptisch bleiben, niemals das erstbeste Angebot annehmen sondern warten wie sich die Lage entwickelt. Der einfachste Weg ist nicht immer der Beste. Nur wer bereit ist über steinigen Grund zu gehen und Opfer zu bringen, dem wird sich ein weiterer Erfahrungsschatz darbieten. Der kurze, mit viel Leid anderer Seelen gepflasterte Weg führt nur zu einem vorgegebenen Ziel.

    Jeder einzelne muss lernen Verantwortung zu übernehmen, der Bequemlichkeit zum Trotz.

  6. Onkel Peter schreibt:

    Zu der Problematik des freien Mandat kommt aber seit mehreren Jahren noch ein Problem hinzu. Die Leute welche sich überhaupt noch solchen Wahlen stellen, bzw. sich bereit finden sich wählen zu lassen sind mehr und mehr von charakterlichen Deformationen betroffen, mindestens, damit möchte ich sagen diese Leute werden immer übler, ganz gleich in welcher Partei. Ich glaube diese Personen möchte ich nicht zum Nachbarn haben, geschweige denn von ihnen regiert werden. Meiner Überzeugung nach sind das alles Psychopathen, wenn sie fachärztlich untersucht werden würden, ich bin überzeugt, bei den meisten von denen würden ernste psychische Schäden festgestellt werden. So halte ich z.B. unseren geschätzten Herrn Bundespräsidenten für ernsthaft krank.

  7. Sylvia Kling schreibt:

    Wo ist die Geschichte her? Liebe Grüße, Sylvia

  8. derbienenmannsagt schreibt:

    Hat dies auf derbienenmannsagt rebloggt und kommentierte:
    Ganz stark. Das Problem frei/imperative Mandat habe ich auch schon mal beleuchtet. Die Geschichte des Rabbis lieber Leser, solltest du durchdenken! Lies sie ruhig 3-4 Mal. Und dann denk nach! Der Feind lenkt ab, immer! Er versucht Denkmuster vorzugeben auf die man viel zu häufig einsteigt. Dazu zählt unter anderem auch die Beziehung Täter/Opfer. Bei MVGIDA landete eine Flasche in der nähe meiner Füße. Der Kommentar eines Feindes: “ Du hast aber falsch gestanden, die Polzei hatte doch das abgesperret, da hättest du gar nicht stehen dürfen. Du wärst selber Schuld gewesen etc.“ Bleibt immer wachsam.

  9. catchet schreibt:

    würde man nur angela merkel eine ausgabe des koran zusenden
    dann würde sie verstehen und die siedlungspolitik stoppen.

    so denken viele, die meinen verstanden zu habem

  10. ki11erbee schreibt:

    @catchet

    Niemand schläft tiefer als derjenige, der sich für wach hält.

  11. catchet schreibt:

    Ich halte gerade die aktuelle Ausgabe von „Compact“ in den Händen und sehe, dass Fatalist ins Magazin geschafft hat.

    Danke KB für den 2. Teil „Geld“. Der ist ausgedruckt.
    Eigentlich ganz einfach, …

  12. angler schreibt:

    Junge, Junge Killer!

    Dass Du in diversen Foren und natürlich auch hier mal sehr energisch nen Schnellschuß abgibst zeichnet Dich irgendwie aus. Aber das was Du oben geschrieben hast beinhaltet aus Versehen eine geniale Idee.
    Natürlich werden die Schleimscheißer keine Verfassungsänderung bewerkstelligen. ABER!!!! Eine freiwillige verbriefte Selbstverpflichtung wäre nicht nur als Wahlversprechen sondern auch als Wahlvoraussetzung drin.
    Bisher gilt für mich, dass wenn Wahlen etwas verändern würden wären sie verboten. In Kürze werden wir übrigens die Griechen dabei beobachten wie sie nach ihrem Stimmbegräbnis erneut gefickt werden (wir natürlich mit).
    Mit einer beglaubigten Verpflichtung gegenüber dem Wähler wäre jeder Politvogel jedoch persönlich verantwortlich für sein Handeln. Das bedeutet, dass VOR! einer Wahl jeder Politiker amtlich beglaubigt bekannt gibt, ob er für oder gegen den Wählerwillen arbeiten will. Das Wahlgesetz muss hierfür überhaupt nicht geändert werden, die Verfassung auch nicht. Der Wähler kann somit entscheiden ob er einen Politiker oder einen verpflichteten Politiker wählt. Auf diese Weise kommt sozusagen ein persönlicher Vertrag zwischen dem Politiker und dem Wähler zustande. Das Abstimmungsergebnis über die Privatisierung des Wassers würde beispielsweise den Gauweiler als einzigen in der CDSU von der Schadenersatzpflicht befreien.
    Hast Du ausgezeichnet vorgedacht!!!!! Danke!!

    Und jetzt alle!! „Um eine Diktatur zu erkennen, muss man sie zwingen, sich wie eine solche zu verhalten!“

  13. ki11erbee schreibt:

    @Angler

    Woher willst Du wissen, daß ich den Gedanken mit der freiwilligen Selbstverpflichtung nicht schon lange vor Dir gehabt habe?

    Vielleicht bin ich sogar schon 2 Schritte weiter als Du…

  14. wahnfried schreibt:

    Das mit Hitler und der Kohle ist totaler Bullshit. Hitler mag viel gelabert haben, mit der Geldpolitik hatte er nichts zutun. Das war Schacht über seine Mefo-Wechsel. Schacht war schon vor den Nazis Reichsbankpräsident. Und im Aufbau der BIZ involviert. Nach Schacht kam Funk, der mit der Leitwährung. Und der eigentliche Nazi-Geldpolitiker Gottfried Feder, der mit seiner Zinsknechtschaft, hatte nie ein Amt. Er ist 1941 verstorben. Es gibt zwei Arten von Politik, die „hohe“ Politik, und die „normale“ Politik. Staatenlenker die sich in die hohe Politik einmischten, entsorgte man. Siehe Kennedy, Gaddafi, Saddam Hussein. Du musst dich mit Hajmar Schacht und den Mefo-Wechseln auseinander setzen, nicht mit Hitler.

    Hajmar Schacht der sich mit Juden und Freimaurern umgab, in den Nürnberger Prozessen wurde frei gesprochen, obwohl er die ganze Aufrüstung zu verantworten hatte. Schacht trat im Januar 1939 zurück, im September gings los. ;-)) Sein Nachfolger Funk wurde zu 12 Jahren verknackt.

  15. HJS "5%" ClubS schreibt:

    wahnfried

    Hjalmar Schacht war von 1934 bis 1937 Reichswirtschaftsminister

    Bis Jan. 1939 war er Reichsbankpräsident. Er WURDE von Hitler entlassen.

    Bis 1943 war er Minister ohne Geschäftsbereich. Wurde dann auch von Hitler entlassen.

    Also nicht Schacht trat zurück – er wurde immer „zurückgetreten“ entlassen.

  16. wahnfried schreibt:

    Im Februar 1938 wurde Funk zum Reichswirtschaftsminister ernannt, nachdem sein Vorgänger Hjalmar Schacht zurückgetreten war.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Walther_Funk

  17. wahnfried schreibt:

    Aaah das hab ich verwechselt. Ja hast recht.

  18. angler schreibt:

    @Killerbee

    Nix für ungut.
    Hab mich halt so über meine neue/Deine alte Idee gefreut.
    Vielleicht kann ich ja aufholen.

  19. ki11erbee schreibt:

    @angler

    Man könnte eine Partei gründen, deren Mitglieder sich verpflichten, grundsätzlich die Mehrheitsmeinung des Volkes zu vertreten. In der Parteiensatzung könnte stehen, daß jedes Mitglied sich des weiteren verpflichtet, jegliche Abstimmung öffentlich zu dokumentieren, so daß die Wähler die totale Transparenz bekommen.

    Des weiteren wird in der Parteiensatzung festgelegt, daß ein Abstimmungsverhalten, welches diesen Regeln verletzt, sofort zum Ausschluß des Mitgliedes führt.

    Diese Partei sollte eine professionelle Internetpräsenz einrichten, so daß der wahre Mehrheitswille des Volkes zu bestimmten Themen sicher ermittelt werden kann.

  20. frundsberg schreibt:

    Gibt es Parallelen der SIEDLUNGSPOLITIK wie in Europa auch in Asien oder Rußland?

    Einwanderung in Südkorea. Bis 2020 – fast 10 Prozent ‚Migranten‘.

    http://www.unz.com/pfrost/the-changing-face-of-gangnam/

    Auch im Irak sollen unter der Herrschaft der USA/UNO in irakischen Städten mittlerweile viele Schwarzafrikaner einwandern können. Ein Freund von mir „skypt“ um die ganze Welt. Ein Iraker hätte ihm das gesagt.

    Tausende Nigerianer in China:
    https://morgenwacht.wordpress.com/2013/06/02/afrikaner-in-guangzhou-china/

    Ich dachte, das hängt mit der Präsenz und Niederwerfung eines Staates durch die NWO-USA ab. Denn überall da, wo die GI’s sitzen, werden auch oft die Grenzen aufgemacht (Japan scheint eine interessante Ausnahme zu sein).
    Wie sich das aber mit China verhält – schwierig.
    Kennt ihr die Pläne, in Rußland hunderte Millionen Inder anzusiedeln? Ich glaube, die Magnaten Iosif Diskin etc. hatten sich so entsprechend geäußert.

    „… Russian economy requires in any case a huge program for international migration. Our analysis shows that the only realistic program in this area is a joint project for migration from India to Russia“,

    MARXIST-MULTICULTURALIST NEWS. Hundreds millions Hindus will be imported to Russia from India, 6 August 2011

  21. ki11erbee schreibt:

    @frundsberg

    Weil andere auch dumm sind, wird die eigene Dummheit dadurch nicht geringer.

    Selbst wenn die ganze Welt verrückt geworden ist, muss man ja an dieser Verrücktheit nicht teilnehmen, oder?

    Das Gelaber davon, daß es anderswo auch schlimm sei, ist eine typisch deutsche Eigenart. Südkorea ist nicht Deutschland. Wenn in Südkorea ein Drogendealer Drogen in der Grundschule verkauft, stehen wir nicht mit einem Schild „Sure 9 ist doof“ in der Fußgängerzone rum, sondern schneiden dem Schuldirektor den Kopf ab.

    Das ist der Unterschied zwischen Koreanern und Deutschen.

    Koreaner schlau.
    Deutsche doof.

    Ist so. Wenn euch das nicht gefällt, dann hört auf, doof zu sein…

  22. frundsberg schreibt:

    @KB du schreibst geniale Artikel. Aber manchmal schießt du über das Ziel hinaus. Du brauchst mich nicht wie einen dummen Buben zu belehren.
    Und ob Südkoreaner unter den gleichen Randbedingungen ’schlauer‘ sind, wissen wir alle nicht, da daß koreanische Volk im 20. Jahrhundert einen ganz anderen Werdegang gehen konnte.
    Denn auch die Deutschen waren nicht immer gleichgültig den Alten gegenüber. Und auch in D. war es tausende Generationen nicht normal, daß die Jugend nach einer Wiederholung ungesühnter Verbrechen seiner ehemaligen Feinde schreit.
    Daß sich die Lüge durchgesetzt hat, hat seine Gründe.
    Sie liegt in dem Willen der Sieger nach 1945, und der Schwäche, diese Lüge kollektiv zurückzuweisen und dieses Wissen von einer Generation auf die nächste zu übertragen.

    Mich interessiert, daß Südkorea irgendwann auch 30 Prozent Nichtkoreaner haben wird, aber Nordkorea nicht. Lt. den zionistischen USA gehört Nordkorea zur Achse des Bösen. Daraus könnte man schließen, daß die EInflußmöglichkeiten der Globalisten in Nordkorea andere sind, als in Südkorea. Über die Verschuldung gelangt man zur Aneignung nationaler Innenwerte. Korea könnte einen ähnlichen Gang nehmen, wie die Deutschen, wobei Südkorea die alte BRD darstellt und Mitteldeutschland der Norden von Korea. Uns wird es sehr wahrscheinlich in 1-2 Generationen als Volk in D. nicht mehr geben.

    Interessant auch der Hinweis in meinem Beitrag, daß irgendwelche Leute sagen können, Rußland ‚brauche‘ Millionen Inder. Daß das Volk so etwas gar nicht wünscht, sollte jedem klar sein. Die Frage bleibt, welche Randbedingungen der Herrschaft müssen gelten, daß irgendwelche Leute öffentlichkeitswirksam in einer Nation fordern/wünschen können, daß Land mit Angehörigen anderer Nation zu ‚fluten‘? Das war die Intention meines Beitrages.

    Mein bester Freund war lange Jahre ein Südkoreaner. Seit meiner Hochzeit und seit er nach Korea zurückkehrte, haben wir aber keinen Kontakt mehr.
    Aber von ihm weiß ich, daß er gegen die Zuwanderung nach Korea etwas haben wird. Damals erzählte er mir nur von Indern, die aber arbeiten müssen. Ansonsten werden die nicht von irgendjemanden gepampert. Also ein klassisches Einwanderungsland.

  23. ki11erbee schreibt:

    @frundsberg

    Ich will niemanden belehren. Es ist so, wie es ist.

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