Bombenholocaust in Dresden 1945

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dresden

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Die Mütter von Dresden

Als sie in Nürnberg saßen, die Großen, zu Gericht
fragten in Dresden die Mütter: Ruft man uns nicht?
Aus den Kellern wollen wir kriechen und starren in Euer Gesicht,
Wir Rest der Mütter von Dresden, die anderen leben ja nicht.

Sie wurden erlegt und die Toten reden ja nicht.
Aber wir, die in Kellern noch schleichen, ruft man uns nicht?
Unmenschliches zu ahnden, so sagt Ihr, sei Eure Pflicht.
Da sind wir! Bessere Zeugen findet Ihr nicht.

Sie schweben hoch die Geschwader und lösten die Bomben dicht
Drei Tage lang ungefährdet und kamen Schicht um Schicht.

Kinder mit Spielzeug in den Händen, Ihr saht sie ja nicht!
Zerstückelt wie auf der Fleischbank und immer noch Bomben dicht.
Das berstende Höllenfeuer, Euch brannte es nicht.

Wir starren in unserer Kinder verkohltes Angesicht.
Habt Ihr gewiegt in den Armen den kleinen Leib?
Ihr nicht!
In unseren Fingern zerfiel er, den wir geboren ins Licht
Stück nach Stück von den Knochen, seht, wie er bricht!

Die Zähne nur blinkten noch weiß.
Ach, so grausam schlachtet man Kälber nicht.
Zu Nürnberg, Ihr Großen, nun sitzt Ihr zu Gericht.
Ruft Ihr die Mütter von Dresden nicht?

(Heinrich Zillich)

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Tja, der Dichter Heinrich Zillich hat wohl den Zweck von Nürnberg nicht richtig erfasst; in Nürnberg sind, wie zuvor schon in Versailles, die Sieger zusammengekommen, um die Beute zu verteilen, sich selbst reinzuwaschen und die gesamte Schuld auf das Opfer zu schieben.

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Immer schreibt der Sieger die Geschichte des Besiegten.

Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge.

Aus der Welt geht der Schwächere und zurück bleibt die Lüge.

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Doch zurück zu Dresden, zurück zu den Fakten:

In Dresden sind am 13. Februar 1945 mindestens 250.000 Menschen von alliierten Kriegsverbrechern ermordet worden.

Diese Opferzahl übersteigt die Summe der Opfer von Hiroshima und Nagasaki!

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Dresden war Lazarett-Stadt, ohne auch nur ein einziges Flak-Geschütz, ohne Militär und ohne jegliche militärische Einrichtung.

Dresden diente zur Aufnahme der Flüchtlinge, die vor der Roten Armee aus dem Osten geflohen waren.

Die Dächer waren mit dem ROTEN KREUZ markiert.

Die Bombardierung Dresdens war Massenmord an Frauen, Kindern, Greisen und Verwundeten.

Selbst der Tag wurde genau geplant; man hatte abgewartet, daß möglichst viele Flüchtlinge aus dem Osten in der Stadt sein sollten!

Es gibt meines Wissens in der Geschichte der Menschheit kein Ereignis, bei dem mehr unschuldige Zivilisten an einem Tag ermordet wurden als in Dresden am 13. Februar 1945.

Und wir wollen uns auch immer an die Tiefflieger erinnern, die an den darauffolgenden Tagen bei den Elbwiesen Jagd auf die Überlebenden des Bombenholocausts gemacht haben.

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Die Leute denken heutzutage, daß die Flächenbombardierung von Städten in Kriegen „ganz normal“ sei.

FALSCH.

Erst seit dem 2. Weltkrieg ist diese Masche „normal“ geworden, vorher war es so, daß Soldaten an bestimmten Orten gekämpft haben und die Zivilisten in Ruhe ließen.

Denken wir an die ganzen bekannten Schlachten: bei Tannenberg, bei Waterloo, bei Ypern, etc.

„BEI“, nicht „IN“!

Daß Zivilisten Opfer kriegerischer Auseinandersetzungen waren, blieb nicht aus (marodierende Soldateska), aber es war die Ausnahme und wurde von allen Seiten geächtet/verfolgt.

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Erst die Angelsachsen haben die Ausnahme zur Regel gemacht und ihre Kriege IMMER darauf ausgerichtet, die Zivilbevölkerung des Gegners maximal zu schädigen; dazu gehörte z.B. die berüchtigte Hungerblockade im 1. Weltkrieg gegen Deutschland/Österreich oder die erstmalige Errichtung von KZs im Burenkrieg, wo man Frauen und Kinder gezielt verhungern ließ, um die männlichen Burenkrieger zu demoralisieren.

Den Krieg nicht vorrangig gegen Soldaten, sondern gegen die Zivilbevölkerung zu führen, also einen totalen Krieg gegen den Feind zu führen, ist mit dem Namen einer Person verbunden:

Winston Churchill

Gespuckt sei auf den Namen und die Kreatur, die von Ewigkeit zu Ewigkeit in der tiefsten Hölle brennt.

Denn weniger als eine Ewigkeit Schmerzen wären zu wenig für dieses dreckige Stück Scheiße.

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churchill

(Churchill war offenbar auch Prophet, der sein eigenes Schicksal vorausgesehen hat. Keep going through hell, Winston! Eine Ewigkeit dauert verdammt lange; vor allem gegen Ende…)

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Selbstverständlich stellt die Bombardierung von Städten des Gegners ein Kriegsverbrechen dar; eigentlich hätte man bei den Nürnberger Prozessen die gesamte englische/amerikanische Führungsschicht standrechtlich erschießen müssen und natürlich auch jeden Bomberpiloten, der nicht glaubhaft nachweisen kann, daß er selber erschossen worden wäre, wenn er die Bombardierung nicht ausgeführt hätte.

Und diejenigen US-Piloten, die nach der Bombardierung Dresdens noch auf den Elbwiesen mit ihren Jagdmaschinen auf deutsche Zivilisten schossen, hätten selbstverständlich hingerichtet werden müssen, da gibt es überhaupt gar keine Diskussion. Keiner hat sie gezwungen.

Für diese Schweine würde ich sogar das Häuten als Strafe wieder einführen wollen!

Doch wie es nun mal so ist, schreibt eben der Sieger die Geschichte, so daß man die Führungsschicht des Verlierers erhängte, nachdem man ihnen im Nürnberger Schauprozess die Schuld zugesprochen hatte.

Dieses Muster hat sich seit dem 2. Weltkrieg durchgesetzt: Saddam, Gadhafi, Milosevic, etc wurden eingesperrt und in Scheintribunalen angeklagt.

Es mag sein, daß sie alle keine Heiligen waren, aber im Vergleich zu Eisenhower, Roosevelt, Reagan, Clinton, Nixon, Johnson, Rumsfeld, Bush, etc. sind sie bloß Taschendiebe.

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Der Beweis dafür, daß die Deutschen NIEMALS einen Krieg gegen Zivilisten planten, liefern schon die eingesetzten Flugzeuge:

Sturzkampfbomber

Damit kann man „chirurgisch“ wichtige Stellen des Gegners zerstören (Brücken, Schienen, Straßen, einzelne Gebäude, Truppenteile), aber für einen Massenmord an Zivilisten ist dieser Flugzeugtyp völlig ungeeignet.

Ganz anders die Luftwaffe der Angelsachsen.

Die hatten von Anfang an Bomber gebaut, mit denen sie Bombenteppiche legen konnten; waren also NUR für Flächenbombardements gedacht.

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Dresden Krankenhaus

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Wie lief nun so ein Massenmord der englischen/amerikanischen Luftwaffe ab?

Bis aufs Letzte durchgeplant.

Da wurde nichts dem Zufall überlassen; die Städte wurden nicht „aus Versehen“ in Mitleidenschaft gezogen, weil man eine wichtige Fabrik bombardieren wollte, sondern die allierten Drecksschweine hatte von Anfang nichts anderes geplant, als die gesamte Stadt in ein riesiges Krematorium zu verwandeln!

Es wurden sogar in Amerika „deutsche Modellstädte“ gebaut, in denen man experimentierte, bis man genau wusste, wie man die gefürchteten Feuerstürme am besten erzeugte (Link bitte anklicken, ist vom Spiegel):

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Zuerst wurde das Zielgebiet mit „Christbäumen“ markiert, dann wurden mit Luftminen die Fenster und Türen der Gebäude aufgesprengt.

Anschließend wurden mit unzählig vielen Brandbomben tausende kleine Brandherde gelegt, die die Feuerwehr nicht bekämpfen konnte.

(Nur mal so als Zahl: Allein auf Hannover wurden 88 Luftangriffe geflogen. Dabei wurden insgesamt ca. 1.000 Luftminen, 34.000 Sprengbomben, 900.000 Brandbomben, 50.000 Phosphorbomben abgeworfen. Das sind die Zahlen für EINE Stadt. Die Angelsachsen müssen schon früh mit der Produktion dieser Massen an Bomben begonnen haben und es war von Anfang an klar, daß sich die Kriegsführung NUR und AUSSCHLIESSLICH gegen das Volk richtete („Area bombing directive“).

Wenn die alliierten Drecksschweine mal eine kriegswichtige Fabrik getroffen haben, dann war das ein Versehen!

Bei den Deutschen war es genau umgekehrt.)

Die einzelnen kleinen Brandherde vereinigten sich dann zu einem gewaltigen Flächenbrand und weil die Luftminen vorher alle Hindernisse auf-/weggesprengt hatten, bekam das Feuer von überall her Sauerstoff.

Es entstand ein riesiger Kamin, der sich dann die Luft von außen her ansog, wobei die Luft Orkangeschwindigkeit (75 Meter pro Sekunde) erreichte.

Die Opfer in den Luftschutzkellern sind also erstickt bzw. wurden durch die trockene Hitze regelrecht gebacken; die Leute auf den Straßen sind verbrannt.

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Feuersturm2

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Der Begriff „Feuersturm“ ist keine Übertreibung; es waren wirklich heiße Luftstürme, die Menschen einfach in die Luft gerissen haben.

Nach dem Feuersturm in Hamburg fand man menschliche Leichen in den Baumwipfeln.

Was müssen dort für Kräfte geherrscht haben, um einen menschlichen Körper, der der Luft ja nicht besonders viel Angriffsfläche bietet, auf einen Baum hochzuheben?!

Achja, habe ich erwähnt, daß auf die erste Bombardierungswelle eine zweite folgte, die genau dort platziert wurde, wo die erste eine Lücke gelassen hatte?

Und daß die Luftminen mit Zeitzündern versehen wurden, um möglichst viele Rettungskräfte zu ermorden?

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Wer nach diesem Vorgehen noch glaubt, die Bombardierung von Zivilisten wären „Kollateralschäden“, ist verrückt.

Es ging den Angelsachsen NUR um Zivilisten; alles war darauf ausgerichtet, möglichst viele Menschen zu ermorden!

Die Angelsachsen sind die Pest auf diesem Planeten.

Bis zum 2. Weltkrieg war es England und jetzt sind es die USA.

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dresden2

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Ihr findet Dresden schlimm?

Ich auch.

Aber es gibt etwas, was noch schlimmer, noch ruchloser, noch würdeloser ist als die Ermordung von mindestens 250.000 wehrlosen Zivilisten,

nämlich den Umgang mancher Deutscher mit diesem Ereignis!

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bomber-harries-do-it-again

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LG, killerbee

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PS:

Hier noch ein Link zu einem Artikel von „As der Schwerter“ bezüglich der Bombardierung von Dresden.

Wie gesagt, die Opferzahl beträgt MINDESTENS 250.000 und übersteigt somit locker die kombinierte Opferzahl der Atombombenabwürfe von Hiroshima und Nagasaki.

Es ist das schlimmste Massaker, das JEMALS in 7000 Jahren aufgezeichneter Geschichte der Menschheit an einem Tag verübt wurde.

Und es waren Angelsachsen, die ach so moralische „weiße Rasse“, die dieses Verbrechen verübte.

Zeitgenössische Berichte legen nahe, daß die Opferzahl in Dresden auch bis zu 900.000 betragen haben kann, denn die Flüchtlinge aus dem Osten waren nicht registriert und bei den herrschenden Temperaturen sind viele Leichen rückstandslos verbrannt; konnten also gar nicht gezählt werden.

Die 250.000 Ermordeten von Dresden sind also eine extrem konservative Schätzung!

Die von deutschen Redakteuren verbreiteten Opferzahlen sind nichts weiter als Propaganda der Alliierten.

Die Deutschen in den Zeitungsstuben sind seit 1945 die treuesten und ergebensten Komplizen und Arschlecker der Westalliierten, wie man ja auch in der Berichterstattung zur Ukraine-Krise sieht.

Auch im Bezug auf Dresden gilt also: Lügenpresse, halt die Fresse!

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115 Antworten zu Bombenholocaust in Dresden 1945

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG schreibt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Glück, Auf, meine Heimat!

  2. Wolfhilta schreibt:

    Hat dies auf wolfhilta rebloggt.

  3. Christian schreibt:

  4. Vaterland schreibt:

    Die Mutter eines Freundes war damals als Kind in der Stadt,da die Familie dort wohnte.Sie erzählte mir das die ganze Stadt mit Menschen verstopft war.. Es gab nicht genügend Platz für all diese Leute,sie kampierten auf den Straßen.Als die Bomber kamen schaffte es ihre Mutter noch rechtzeitig einen richtigen Bunker zu erreichen der dann ruckzuck voll war.
    Als sie wieder draussen war war alles Zerstört und die Straßen voller Trümmer
    und Leichen.Viele waren durch die Hitze auf Kindergröße geschrumpft und auch in den angebrannten Bäumen hingen überall Leichen herum.Es stank nach Feuer und verbrannten Fleisch. Sie hat dann selber mit ihrer Mutter die Stadt verlassen weil das eigene Haus völlig zerstört war.

  5. hajduk81 schreibt:

    s ist der absolute Wahnsinn! Dank dir ist mir dieses Thema erst richtig bewusst geworden. Wo sonst bekommt man die damaligen Ereignisse so detailliert geschildert wie bei dir im Internet.
    Schaltet man den Propaganda Staatsfunk ein, wird man nur mit dreckigen Lügen konfrontiert!
    Es ist schon eine Schande wie die deutschen auf ihre Ahnen spucken und die amerikanische Lüge leben! Es wäre eigentlich die Aufgabe der Großeltern und ihrer Kinder gewesen den Kindern die Wahrheit zu erzählen!
    Aber schaut euch die heutige Jugend an, glauben jede Lüge und ziehen ihre Ahnen in den Dreck. In Japan hingegen scheint es mir, haben die Menschen ein besseres Gespür für Gerechtigkeit als hier in Deutschland!
    Völlig logisch eigentlich, wenn man bedenkt das der Feind gleich zwei Atombomben über mein Land abwarf, wieso sollte ich so einem etwas glauben sollen!
    Ich habe einen vietnamesischen Freund der Amerika super findet und der allen ernstes meint, die USA würden die Welt sicherer machen (ja, ein vietnamese, dessen Land über zwei Millionen Tote nach dem Einmarsch der Amis zu beklagen hatte, dessen Krieg auf einer Lüge basierend begann).
    Die Angelsachsen sind die Meister der plumpen Täuschung, was nur dadurch gelingt, weil sie alle Medien in ihrem Besitz haben.
    Was eigentlich im Jahr 2015 undenkbar sein sollte, aber wer die Lüge mehr liebt als die Wahrheit, der hat es auch nicht besser verdient!

  6. ki11erbee schreibt:

    @hajduk

    Lies noch den verlinkten Artikel bei As der Schwerter, der ist detaillierter als meiner.

  7. hajduk81 schreibt:

    Danke, mache ich!
    Hoffentlich lese ich dort nicht, dass an alle dem die Juden Schuld gewesen sind.

  8. ki11erbee schreibt:

    @hajduk

    Im eigentlichen Artikel nicht, aber im Kommentarbereich natürlich doch.

  9. annonym schreibt:

    „Dresden: über 100 000 Euro für Anti-Pegida Demo“
    http://www.mmnews.de/index.php/politik/36554-dresden-anti-pegida

    Die USA führen seit ihrer Gründung (zufällig identisch mit der Gründung des Illuminatenbundes 1776) durchgehend Krieg. Das sollten jedem normalen Menschen zudenken geben.

  10. catchet schreibt:

    Was wohl los wäre, wenn ich rein „provokativ“
    „Adolf Eichmann do it again“
    auf ein Schild pinseln würde?

  11. catchet schreibt:

    Nach kurzer Überlegung bin ich selbst auf die Antwort gekommen.
    Ich würde Schundrichter Götzl persönlich kennenlernen und würde einen Polizeivortrag über den Geruch meiner Socken in der BILD lesen.

  12. ki11erbee schreibt:

    @catchet

    Aber du bekommst einen Freiflug nach Karlsruhe zum General-Bundesanwalt!

  13. JensN. schreibt:

    Danke Killerbee, für diesen aufwühlenden Artikel. Und heute sitzen die geistigen Erben der alliierten Mörderbrut in den Parlamenten und Redaktionsstuben. Wer dieses Massaker relativiert, verharmlost und die Opferzahlen nach unten rechnet ist fast noch schlimmer, als die Täter selber, zumindest moralisch. Überall, auf sämtlichen Kanälen, wird heute wieder von 25.000 Toten die Rede sein, maximal. „Experten“ werden dann den Deutschen zu erklären versuchen, warum die Angriffe auf Dresden gut und gerechtfertigt waren. Für mich sind sämtliche Polit- und Pressehuren gerade Deutschland, das widerwärtigste, ehrloseste Gesindel was jemals in diesem Universum existiert hat. Ich schäme mich für euch stellvertretend. Deshalb, wir gedenken heute der hinterhältigen Ermordung von mindestens 500.000 Zivilisten, Frauen, Kindern, Verwundeten und alten Leuten. BRD- Gesellschaft verrecke. Ihr seid Dreck!

  14. JensN. schreibt:

    Heute vor genau fünf Jahren war ich zum ersten Mal in Dresden, zum damals noch existierenden großen „Trauermarsch“. Ich habe diesen ganzen menschlichen Unrat genau vor mir gesehen, mit der Israelfahne in der linken und den Stein in der rechten Hand. Dazu die „bürgerliche“ Meute, die eine Menschenkette gegen „Rechts“ veranstaltete. Man kann nur jeden Deutschen, der der Geschichtsklitterung nicht erlegen ist, seinen großen Dank aussprechen. Denn sie sind es, die „zivilcouragiert“ sind, um mal dieses ausgelutschte Modewort zu benutzen. Sie sind es, die die Wahrheit verteidigen gegen ein Heer von Verrätern. Mir kommen diese antideutschen Antifas immer so vor, wie die Zombies in „I am Legend“. Nur das sie keine undefinierbaren Laute von sich geben, sondern „Nazis raus“ und „Deutschland verrecke“. Es gibt keine Worte, um diesen menschlichen Sondermüll zu titulieren.

  15. heinny schreibt:

    @ JensN

    Danke für deine Ausführungen! Ja, nirgendwo sonst wie beim Umgang mit dem Bombenholocaust von Dresden zeigt es sich so deutliche, daß die „BRD“ nichts anderes ist, als der Versuch der Errichtung eines „anti-deutschen Staats“ auf deutschem Boden. Diese „BRD“ IST die Schande schlechthin: ein „Staat“, der das eigene Staatsvolk durch Flutung mit Fremden auslöschen soll, der jene „ehrt“ und hofiert, die die deutsche Geschichte am meisten mit Dreck bewerfen und der diejenigen mit Staatsknete „fördert“, die die deutsche Kultur der Lächerlichkeit preisgeben sollen. Deshalb wird von diesem „Staat“ und seinen System-Huren auch NIE ein Wort zu Dresden zu vernehmen sein, das NICHT gelogen oder geheuchelt ist!

  16. Apfelsaft schreibt:

    http://www.spiegel.de/einestages/bombenangriffe-auf-dresden-1945-a-947951.html

    Interessant ist der Kommentar:

    1. Opfer in Dresden

    Thorsten Przygoda, 11.02.2015

    Ich kann dem Bericht nur das anmerken, was ich von meinem Vater überliefert bekommen habe. Er kam am 11.2.1945 als Soldat in Dresden an aus Ostpreußen. Am Tag der Bombardierung waren zu diesem Zeitpunkt fast 1 Mio Flüchtlinge aus den Ostgebieten in Dresden. Die meisten war auf den freien Feldern an der Elbe untergekommen und lagerten dort. Die Menschen waren dem Angriff hilflos ausgeliefert. Er sagte mir einmal, das es mindestens 200.000 – 300.000 Tote gewesen sein müssten, aufgrund der Unmengen an Toten alleine am Elbufer. Teils waren die verbrannten Menschen bis auf 40-50 cm zusammen geschrumpft. Er wurde 2 Tage nach dem Angriff ins Ruhrgebiet versetzt. Seiner Meinung nach, war das ein Verbrechen und hatte nichts mehr mit dem Krieg zu tun, da der Krieg schon verloren war zu diesem Zeitpunkt und die Russen fast 150 KM vor der Elbe standen.

    Interessant ist auch wie sich „Werkelspedia“ widerspricht:

    Bomben auf Dresden, ab Herbst 1944 (13 -15.02.1945)

    […]Götz Bergander, der die Luftangriffe auf Dresden miterlebt hatte, wies 1977 nach, dass die RAF Phosphorkanister letztmals bei der –>OPERATION GOMORRHA<– gegen Hamburg im August 1943 einsetzte und dann ausrangierte.[…]

    OPERATION GOMORRHA = Bomben auf Hamburg vom 25. Juli bis 3. August 1943

    Bomben auf Hannover schwerste Angriff erfolgte in der Nacht vom 8. auf den 9. Oktober 1943 durch die Royal Air Force (RAF)

    [..] Die Luftangriffe auf Hannover fügten der Stadt Hannover während des Zweiten Weltkrieges schwere Schäden zu. Die Luftangriffe wurden von Einheiten der Royal Air Force (RAF) und den United States Army Air Forces (USAAF) ausgeführt. Bei 88 Angriffen[1][2] starben 6.782 Menschen, davon 4.748 Einwohner.[3] Insgesamt wurden ca. 1.000 Luftminen, 34.000 Sprengbomben, 900.000 Brandbomben, 50.000 Phosphorbomben abgeworfen. Der schwerste Angriff erfolgte in der Nacht vom 8. auf den 9. Oktober 1943 durch die Royal Air Force […]

    laut

    http://www.ndr.de/kultur/geschichte/chronologie/9-Oktober-1943-Hannover-in-Schutt-und-Asche,bombenkrieg102.html

    fielen an diesen beiden Tagen noch ca. 28.000 Phosphorbomben auf Hannover.

    Dann war OPERATION GOMORRHA wohl doch nicht der letztmalige Zeitpunkt.
    Es könnte natürlich sein, dass die Phosphorbomben ausschließlich von der USAAF abgeworfen wurden, aber den Schuh würde ich mir nicht anziehen. In einem Krieg entsorge bzw. "rangiere" ich doch urplötzlich keine wirkungsvollen Waffen aus.

  17. NoNWO schreibt:

    Danke, daß Du den wirklichen Holocaust nicht in Vergessenheit geraten läßt. Obwohl dieser Part des Holocaust am deutschen Volk nur der Anfang war. Die restlichen Toten, weit mehr als die „offiziellen“ 6 Mio. einer gefährlichen Randgruppe, waren in den Nachkriegsjahren zu beklagen.

    Und wie immer ist auf die GRÜN-Faschisten Verlaß. Ich zitiere aus einem Artikel:
    Die Grünen haben sich für eine Neuausrichtung des Erinnerns an die Zerstörung Dresdens durch alliierte Bomberflotten 1945 ausgesprochen. „Das Gedenken am 13. Februar schaut jedes Jahr zurück und zementiert den Opfermythos und die Selbstbezogenheit der Stadt“, sagte der Fraktionschef im Dresdener Stadtrat, Thomas Löser, der Sächsischen Zeitung.

    Dresden könne den diesjährigen 70. Jahrestag der Zerstörung „als Anlaß nehmen, um auch nach vorn zu schauen“, betonte Löser. Ein „derart aufgeladenes Gedenken“ wie in der sächsischen Landeshauptstadt brauche es nicht. „Schön wäre es, wenn ein Fest wie ‘Dresden ist bunt’ ein jährlich wiederkehrendes Ereignis würde, für ein weltoffenes und demokratisches Dresden.“
    Zitat Ende

    Und die Folge: Die Gedenkfeier (scheiß Wort dazu aber auch) am Heidefriedhof wurde abgesagt.

    Die haben echt nicht mehr alle Latten am Zaun!

  18. ki11erbee schreibt:

    @NoNWO

    Um eines bestimmten Ereignisses oder seiner Opfer zu gedenken, brauche ich keine staatliche Organisation; das ist Privatsache.

  19. nichtwichtig schreibt:

    Brauche ich auch nicht, aber es ist ein guter Indikator für den geistigen Zustand des Staats, wenn solche Gedenkfeiern abgesagt werden.

  20. nichtwichtig schreibt:

    Sorry für OT aber mir platzt grade wieder die Hutschnur:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gastbeitrag-von-reinhard-mohr-ueber-putin-propaganda-13424382.html

    „Bei Günter Jauch bestritt die famose Ex-ARD-Korrespondentin Krone-Schmalz jüngst zum wiederholten Mal, dass es überhaupt eine völkerrechtswidrige Annexion der Krim durch Russland gegeben habe.

    Auch den inzwischen so gut wie lückenlos belegten Abschuss der Passagiermaschine MH17 durch prorussische Separatisten zog sie in Zweifel – wie überhaupt die Tatsache, dass es sich bei dem Krieg in der Ostukraine um eine von Putins Regime minutiös geplante Aggression gegen ein souveränes europäisches Land handelt.“

  21. ki11erbee schreibt:

    @nichtwichtig

    Warum liest du so eine Scheiße überhaupt noch?

    Welche Macht hat der Lügner, wenn man seine Lügen ignoriert?
    Welche Macht haben Medien, wenn man sie nicht konsumiert?
    Welche Macht haben Medien, wenn man ihnen nicht mehr glaubt?

    Jeder kann seinen eigenen Beitrag dazu leisten, Kriege zu verhindern und Lügen zu stoppen.

    Ich kann nicht machen, daß der Lügner aufhört zu lügen.
    Aber ich selber kann mich soweit aufklären, daß die Lügen nicht mehr wirken.

    Dann hat der Lügner nämlich auch verloren.

  22. Vaterland schreibt:

    http://www.tod-im-bombenkrieg.de/bombentod.htm

    Soviel ich weiß haben die Briten schon mitte der 30er angefangen Phosphorbomben zu produzieren.Es sollen bis 39 schon fünf Millionen
    Tonnen davon hergestellt worden sein.

    Vielleicht hatten Sie tarsächlich vor sämtliche Deutschen komplett auszurotten.

  23. ki11erbee schreibt:

    @Vaterland

    Aber nein, die Briten doch nicht! Die Briten war immer ganz friedfertig, und haben Hitler gegenüber eine „Appeasement-Politik“ betrieben.

    Ganz ehrlich, kannst du Guido Knopp und Stürzenberger fragen!

  24. Vaterland schreibt:

    Im aktuellen Bezug auf Minsk befürchte ich,das die derzeitige Einigung nur ein
    Bluff der Amis ist um Zeit zu gewinnen um aufzurüsten und dann noch viel
    fürchterlicher zuzuschlagen. Was dann kommt ? Alles ist möglich.
    Alleine diese Sache in Dresden zeigt doch schon die ganze Boshaftigkeit der
    Angloamerikaner,die man niemals unterschätzen darf und die bis heute unübertroffen ist.

  25. NoNWO schreibt:

    @nichtwichtig:
    KB hat Recht.
    Ich verzichte auf den Konsum von solch geistigem Sondermüll komplett, da ich ansonsten ein nervliches Wrack wäre und jedesmal wie das HB-Männchen in die Luft gehen würde.

  26. nichtwichtig schreibt:

    faz lese ich eigtl nur wegen den Kommentaren dort, da man dort noch kommentieren kann. Allerdings schalten die feigen Schweine in letzter Zeit bei Themen wo sie Gegenwind erwarten die Kommentarfunktion schon im Voraus ab. Wurde jetzt mit dem Schund auch aus meinen Lesezeichen entfernt.

  27. Bonmot schreibt:

    Für diesen Terrorangriff bestand keinerlei militärische Notwendigkeit. Ziel war einzig und allein die totale Zerstörung deutschen Kulturgutes und die damit erhoffte Auslöschung der deutschen Identität, gepaart mit dem absoluten Vernichtungswillen von so vielen deutschen Menschen wie nur irgend möglich. Gefragt, welchen Zweck die Bombardierung Dresdens gehabt habe, gab der englische Bomberchef Arthur Harris lediglich zurück, er wisse nicht, was mit „Dresden“ gemeint sei: „Es gibt keine Stadt Dresden mehr.“
    Bei der Behandlung des Themas werden die Opfer des Bombenterrors von seiten der BRD jedes Jahr verhöhnt und ihr Andenken durch den Dreck gezogen, ein würdiges Gedenken an die vielen Opfer findet nicht statt. Die deutschsprachige Jüdin Esther Schapira behauptete passend dazu im Februar 2012 in den „Tagesthemen“ die Bombardierung „kostete bis zu 25.000 Dresdner das Leben“. Sie seien, „so wie insgesamt 80 Millionen Menschen, Opfer der Nazibarbarei, auch wenn viel zu viele das bis heute nicht wahrhaben wollen“. Damit wird den Deutschen selbst die Schuld an der Bombardierung zugeschrieben, während die Alliierten freigesprochen werden.

  28. deutschnationales_feigenblatt schreibt:

    Diese ganze Scheiße haben wir jetzt auch nur, weil die Zeitzeugen es damals nicht für nötig erachteten ihren Nachkommen die Wahrheit zu sagen!!!
    Deutsche haben sich noch NIE für die Wahrheit (und Gerechtigkeit) interessiert!

    „Davon haben wir nichts gewusst“ …

  29. ki11erbee schreibt:

    @feigenblatt

    Die Deutschen sind halt ein obrigkeitshöriges Volk. Daher haben sie gedacht, die ganzen Lehrer, Professoren, etc. würden den Kindern schon die Wahrheit beibringen, so daß sie selber es nicht mehr tun müssen.

    Grandioser Irrtum!
    Die Deutschen werden seit Jahrhunderten von ihrer eigenen Obrigkeit verraten und sind so dumm, ihr doch immer wieder hinterherzulaufen (siehe AfD und CDU).

    Aber Du hast Recht: Wer schweigt, während eine Lüge verbreitet wird, darf sich später nicht darüber beschweren, wenn er unter den Konsequenzen dieser Lüge zu leiden hat.

  30. peter schreibt:

    churchill: “Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten(!) können.”

  31. peter schreibt:

    war klar: bild spricht von 25000 Toten in Dresden, 35000 in Hamburg
    http://www.bild.de/regional/dresden/bombenangriff/die-wichtigsten-fragen-zum-feuersturm-39748150.bild.html

    und natürlich kommentarbereich geschlossen, sonst wär da die hölle los

  32. peter schreibt:

    und der dazugehörige Teaser auf der Startseite: „Warum ließ der Zoodirektor damals alle Tiere töten?“

    Unglaublich!

  33. ki11erbee schreibt:

    @Peter

    Natürlich sitzt der größte Abschaum in deutschen Redaktionsstuben bei Friede Springer.
    .

    (Post von Wagner. Wer will von so jemandem Post bekommen?)
    .

    Wer freiwillig die Bild-Zeitung kauft, den kann man nur bedauern oder verachten.

  34. Tom Thor schreibt:

    Und von DER Stadt, die unsere Gegner einst so TOTAL zerstörten, an der sie ihre scheinbare Macht beweisen wollten, durch desses Zerstörung sie die Deutschen demütigen wollten – von genau DIESER STADT geht nun IHR EIGENER UNTERGANG aus…durch PEGIDA. (… das ist Karma, und das ewig gültige Naturgesetz von Schwingung und Resonanz… jedes Tun hat Folgen)

  35. Deutschländer schreibt:

    @ feigenblatt und killerbee
    zu die Wahrheit den Kindern erzählen:

    Ich habe von der Kriegsgeneration in meiner Familie Folgendes erfahren.
    Die wenigen zurückgekehrten Männer waren stark traumatisiert, ein junger Onkel musste zeitlebens immer wieder in die Psychiatrie, weil er das Erlebte nicht verarbeiten konnte.
    Sie mussten alle eine langwierige und demütigende „Entnazifizierung“ über sich ergehen lassen, haben danach teilweise ihre Berufe nicht mehr ausüben dürfen und mussten sehen, wie sie ihre Familien durchbringen konnten. Die Kinder haben das alles ja mitgekriegt.

    Der Lehrer in der Volksschule (ein Kriegsversehrter) hat den Kindern am Anfang, als die Schulen wieder aufmachten, die Wahrheit erzählt – im Gegensatz zu den neuen Schulbüchern, die von den Besatzern verordnet wurden und schon die Siegerwahrheit und den Schuldkult enthielten.
    Er hat immer wieder gesagt: „Das was da steht, ist eine Lüge, glaubt das bloß nicht. Es war so und so.“
    Aber nach einiger Zeit, als sich die Besatzung verfestigte, hat er die Kinder auch gewarnt, die Wahrheit nicht auf der Straße zu erzählen, damit ihre Familien keine Schwierigkeiten von den neuen britischen und amerikanischen „Freunden“ bekommen.

  36. Onkel Peter schreibt:

    @feigenblatt:

    Diese ganze Scheiße haben wir jetzt auch nur, weil die Zeitzeugen es damals nicht für nötig erachteten ihren Nachkommen die Wahrheit zu sagen!!!

    Wie kommst Du darauf? Es ist doch vielmehr so, dass die verfluchte Nachkriegsgeneration nicht zuhören wollte, sondern mehr das was im Fernsehen kommt Glauben schenkt, als was die Menschen die Zeitzeugen waren erlebt haben.
    Ein persönliches Beispiel, ein Verwandter war mit seiner Einheit unmittelbar bei Auschwitz stationiert. Er sagte dort war überhaupt nichts was dem nahekommen würde was heutzutage berichtet wird. Du solltest das Geschrei und die Debatten hören! Er war selber dort, aber die Leute haben das im Fernsehen gesehen, glauben aber eher dem Fernseher als jemandem der Zeitzeuge war. So sieht es doch aus.
    Ähnlich bei Dresden, eine Tante hielt sich dort auf und erzählte das mit den Tieffliegern bei den Elbwiesen. Sie hat das selber erlebt! Auch Angehörige von mir wurden mitten auf dem Acker während der Feldarbeit von Tieffliegern beschossen. In den Zeitungen kannst Du lesen die würde alles nicht stimmen und sei bloße Einbildung. Wem glauben unsere Zeitgenossen? Dem Fernsehen natürlich!

  37. annonym schreibt:

    Richtig, Mainstreammedien sind absolut nicht lesenswert. Seine emotionale Energie sollten man nicht diesen Kriegstreibern und Lügnern hinter her werfen.

    Babys/Kleinkinder die man ignoriert sterben, das soll auch ihr Schicksal werden.

    Die „Deutschen Wirtschafts Nachrichten (DWN)“ wurden jetzt von der riesigen schwedischen Bonnier-Gruppe übernommen. Der Chef war 2012 beim Bilderbergertreffen, aber natürlich soll das alles den Journalismus dort nicht beeinflussen können.

    Da ging Kapital mal wieder vor Moral.
    http://homment.com/dwnbilder

  38. ki11erbee schreibt:

    @Onkel Peter

    Ja, es gibt immer zwei Seiten.

    Beides muss „passen“.

    Ich gebe zu, daß auch ich eher den Berichten meiner Lehrer und der Geschichtsbücher glaubte, als den Erzählungen von Zeitzeugen.

    Im Zweifel waren die, die die Wahrheit sagten, eben Nazis und man musste deshalb nicht auf sie hören.

    Zum Glück habe ich irgendwann die Kurve gekriegt. Im Nachhinein tut es mir leid, daß ich so wenig nachgefragt habe. Was da alles an Wissen verloren gegangen ist, ist unglaublich.

    Die Alten hatten vermutlich aber auch oft die Schnauze voll, wollten neu anfangen und die Vergangenheit vergessen.

    Die Lügen wurden ja auch erst dann richtig aufgedreht, als die Zeitzeugen zum großen Teil als „senil“ dargestellt werden konnten, also etwa seit den 90ern.

    Es kommen viele Sachen zusammen, die zum Erfolg der Propaganda geführt haben.

    Um die Propaganda zu vernichten, müssen wir aber bei uns selber anfangen.

  39. Nordländer schreibt:

    Troll-Beiträge sind mindestens unsachlich, oft aber fremdenfeindlich, rassistisch, antisemitisch, antiislamisch, volksverhetzend, gewaltverherrlichend, geprägt von einem erschreckenden Weltbild, voller Hass und absoluter Intoleranz.
    Trolle kennen kein Maß und keine Grenze, gehen gern auf andere los, beschimpfen, beleidigen und bedrohen sie.
    Weil das so ist, weil solche Internet-Krawallos ihren Mangel an Kultiviertheit auf der http://www.t-online.de glauben ausleben zu müssen, lassen wir Kommentarfunktionen nur noch gezielt öffnen. Das ist sehr schade für die große Mehrheit an Gutwilligen, sehr schade für diejenigen mit Streitkultur, derzeit aber leider nicht zu ändern.
    _____________________________________________________________
    T-online führt jetzt offiziell die politisch korrekte Zensur ein, es wird sogar unumwunden aufgezählt, worum es geht, nämlich nicht um Trolle, sondern um Gesinnungshygiene.

    Nun denn, dann fahrt zur Hölle, dann werden Eure Seiten eben nicht mehr gelesen, was nicht nur an Klicks, sondern auch über Verweildauer feststellbar ist. Es geht mir dabei nicht einmal um die achso tollen Kommentare, sondern ums das Prinzip, daß Gesinnungsfilter und -gängelung um sich greift

  40. Zeitzeuge schreibt:

    Meine Großeltern wurden aus Bromberg vertrieben und landeten als Flüchtlinge eben in Dresden. Danke für diese Erinnerung an den Wahnsinn des Krieges. Was Du schreibst, ist die Warheit. So wie meine Großeltern mir das erzählt haben. Sie hatten dort schon nichts mehr. Danach waren vieler meiner Familie tot. Einige lebten bei Bauern in Heinichen bei Freiberg und waren glücklich nicht bei Bruder und Schwester in Dresden zu sein. Dr. Waldow ist dort gestorben. Ich habe tränen in den Augen. Es ist geistige Folter.

    Danke für Deinen Artikel.

  41. catchet schreibt:

    Auch Düren, wo meine Eltern lebten, wurde völlig vernichtet.
    Dort hat kein Haus mehr gestanden.
    Alles wurde vernichtet.
    Ein Vernichtungskrieg gegen das deutsche Volk.

  42. Anonymous schreibt:

    woher hast du das „faktum“ von mindestens 250.000, ich lese immer von 25.000.

  43. catchet schreibt:

    Und was sagt Scheißhausfliege Gauck?
    „Man konnte nicht erwarten, ungestraft zu bleiben“

    Am 70. Jahrestag der Bombardierung Dresdens warnt Bundespräsident Gauck davor, wegen des Leids der Opfer die deutsche Schuld zu relativieren: „Wir wissen, wer den mörderischen Krieg begonnen hat.“

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article137438115/Man-konnte-nicht-erwarten-ungestraft-zu-bleiben.html

    Der Typ sorgt bei mir für Brechreiz, sobald der sein verlogenes Maul aufmacht.

  44. ki11erbee schreibt:

    @anonym

    Wer suchet, der findet.

  45. Volker schreibt:

    „Warum liest du so eine Scheiße überhaupt noch?“
    Lesen kann man das schon , man muß halt nur das
    Gegenteil glauben , dann kennt man die Wahrheit .

  46. Hesiod schreibt:

    Meine Vorfahren kommen aus dem Vogtland. Meine Oma ging nicht in den Luftschutzkeller und hat (aus sicherer Entfernung) die Bombardierung der Stadt Plauen (nicht den Stadtteil von Dresden, sondern Plauen im Vogtland) beobachtet. Es lief genau so ab, wie Du es oben für Dresden geschildert hast. Am nächsten Tag, wenn meine Mutter mit dem Fahrrad in die Berufsschule nach Plauen fuhr, waren die Tiefflieger da und machten Jagd.
    Wir hatten in der Schule einen Lehrer, der Kunstmaler war und bestimmt kein Kommunist, aber er fuhr jedes Jahr in den Sommerferien mit Schülern in die Sächsische Schweiz und nach Dresden und in seinem Unterricht erzählte er immer wieder, was das für eine wunderbare Stadt gewesen war. Er zeigte auch Bilder und erzählte von der Zerstörung. Überhaupt wurde in meiner Kindheit im den 60 er Jahren, auch in dem Nest im Vogtland, viel von der Grausamkeit des Luftangriffs auf Dresden gesprochen.
    Natürlich weiß ich jetzt, dass das alles nur kommunistische Propaganda war, die an Goebbels anknüpfte.
    Ich kann nur jedem raten, solange noch Menschen leben, die das mitgemacht haben, befragt sie und zeichnet es auf.

  47. derbienenmannsagt schreibt:

    Mich macht der Jahrestag immer sehr traurig. Nicht diese oberflächliche Betroffenheit, sondern eine tiefe Trauer. So viel Leid und Mord. WIe catchet bereits sagt, abartig was sich die der meinungsvorgebende Block an Politikern und Journalisten erlaubt. Aber die Wahrheit kommt immer ans Licht!

  48. Onkel Peter schreibt:

    @Hesiod:

    Ich kann nur jedem raten, solange noch Menschen leben, die das mitgemacht haben, befragt sie und zeichnet es auf.

    Auf die Idee bin ich schon vor zig Jahren gekommen, habe es aber leider nie gemacht.

  49. christina22 schreibt:

    Ich schätze es sehr, daß du jedes Jahr der Dresden – Toten gedenkst. Ich weiß nur von den Erzählungen meiner Mutter (und die war nicht persönlich dabei), und aus dem Geschichtsunterricht,( damals hatten wir noch echte Geschichte,) welches Elend es gewesen ist. Komischerweise interessiert es heute kaum einen mehr. Kein Mensch fragt heute, wohin die damals Traumatisierten geflohen sind. Wenn du fragst, hörst du es waren eh nur Deutsche und die waren ja selbst schuld. Ein trauriges Ergebnis.

  50. Anonymous schreibt:

    Die “Deutschen Wirtschafts Nachrichten (DWN)” wurden jetzt von der riesigen schwedischen Bonnier-Gruppe übernommen. Der Chef war 2012 beim Bilderbergertreffen, aber natürlich soll das alles den Journalismus dort nicht beeinflussen können.

    Da ging Kapital mal wieder vor Moral.
    ——————————————————————–

    wenn die Liste echt ist wäre das der Beweis daß die Panikmache um den 3. Weltkrieg nur dazu dient den Goldpreis in die höhe zu treiben.
    Kannst du Gold essen oder trinken?
    Alle erwarten irgendeinen Höchstand beim Gold um zu verkaufen und dann fällt alles zusammen.

  51. Dresdner123@web.de schreibt:

    Ich weiss von meiner Oma, dass Heerscharen von Zivilisten aus der näheren und ferneren Umgebung nach Dresden geflohen waren und die Stadt voller Menschen war. Viele alte Leute erzählten mir, wie die Leute qualvoll durch Napalm verbrannten und in die Elbe sprangen, das Feuer aber weiterbrannte und die Leute qualvoll verreckten.
    Wenn die Soldaten heimkamen, freuten sie sich, ihre Familie zuhause am Esstisch sitzen zu sehen. Sie waren aber alle tot – ihre Lungen waren durch die Druckwellen der Bombenanschläge geplatzt!

  52. frundsberg schreibt:

    Tagesschau, 2012, Esther Shapira, Tageskommentar im Staatsfernsehen:
    „Der Mythos von der ‚sinnlosen Zerstörung der unschuldigen Barockstadt Dresden ist falsch. Dresden war nicht nur eine Kunststadt, Dresden war auch eine Rüstungsstadt und hatte acht KZ-Außenlager. Kultur und Barbarei schließen einander bekanntlich nicht aus. Und den meisten Dresdnern waren die Opfer wohl herzlich egal. So wie den Nazis heute die Bombenopfer von damals. Ihnen geht es nicht um die Toten, sondern um die Umdeutung der Geschichte. „Dresden gegen Auschwitz“ lautet die unbewußte deutsche Formel, die aus Tätern Opfer macht. … Die Gefahr von ‚rechts‘ wird verharmlost, ihre Gegner werden kriminalisiert. Ihre Handydaten werden ausspioniert und gegen sie wird ermittelt. Sogar gegen Politiker von SPD, Grünen und Linken, die im vergangenen Jahr den Aufmarsch von Rechts verhindern wollten. Derweil erwiesen sich dieselben Ermittlungsbehörden als unfähig oder unwillig, gegen die Rechtsterroristen vorzugehen. Vor diesem Hintergrund gibt es nun endlich ein breites Bündnis gegen Rechts, das sich dem stillen Gedenken verweigert und laut sagt: ‚Die Bombardierung war grausam und kostete bis zu 25.000 Dresdnern das Leben. Sie sind, so wie insgesamt 80 Millionen Menschen, Opfer der Nazibarbarei, auch wenn viel zu viele das bis heute nicht wahrhaben wollen. Nicht nur in Dresden.‘“

    http://www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fwww.whale.to%2Fb%2Fo6ewg5bl.jpg&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.whale.to%2Fb%2Fdresden_p.html&h=450&w=342&tbnid=Qhqbn60REJ1lCM%3A&zoom=1&docid=fzVgKmQig6v5lM&ei=5j_eVJThD8S4UYWkgfgC&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=423&page=1&start=0&ndsp=29&ved=0CG0QrQMwFw

    PM Winston Churchill
    Montag, 8. Juli. 1940. Premierminister Churchill in einer Notiz zur Weiterleitung an Lord Beaverbrook. „Es gibt nur ein Mittel, das ihn von dort zurückbringen und in die Knie zwingen wird, und das ist eine totale Verwüstung, eine Ausrottung der Nazi-Heimat durch massive Bombenangriffe von hier aus.“
    13. Juli 1940. Beim Lunch zwischen Horatia Seymour und Duncan Sandys. … „Selbst wenn ‚dieser Kerl‘ (so bezeichnete Churchill Hitler immer) am Kaspischen Meer stünde, …, würden wir ihn mit einem gewaltigem Feuer in seinem eigenen Hinterhof“ zurückholen, „und wir werden Deutschland zu einer Wüste machen, ja, zu einer Wüste.“
    Quelle: John Colville -Downing Street Tagebücher 1939-1945, S. 140, 144, 145

  53. Anonymous schreibt:

    Ich frage mich oft warum diese ganzen WordPress Erlebnisse die hier geschehen zugelassen worden sind.

    Vor Jahren hab ich hier gefragt wer hat uns den WordPress- Scheiß geschenkt?

    Keine Antwort.

    Der Feind hat uns das geschenkt. Das Internet wurde vom CIA und dem US Militär entwickelt und aus gebaut.

    Und es gibt da einen berühmten Spruch, Vorsicht vor Amis die mit Geschenken ankommen .

    Kann es sein daß die nur lesen wollen was wir denken?
    Und daß es Trolle gibt wie die ganzen HJS 5% Heinis die mich fragen was ich als nächstens vorhabe?

    Gruß an die Skeptiker.

  54. Loreli schreibt:

    Habe jetzt nicht alles sorgfältig durchgelesen, werde ich aber machen.
    Meine Eltern waren Kinder im Krieg. Vater 1934 und Mutter 1938 geboren.
    Bei meinem Vater ging es noch einigermaßen.
    Meine Mutter ist noch heute schwer traumatisiert.
    Ich kann ihr nicht helfen; sie ist heute noch der Meinung, die Ami waren die Befreier.

    Jeden Versuch, sie anders zu überzeugen, läßt sie in der Vermutung, daß ich eine Nazi bin.

    Ich hab mal gelesen, daß Traumatas bis zur 7. Generation bleiben. Dann gute Nacht Marie. Kann meinen Eltern nicht mehr helfen.

    Die denken wirklich, daß die Deutschen damals die Schlimmsten waren.

    Auch meine Geschichtsbücher waren während meiner Schulzeit unvollständig bzw. voller Lügen. Bin 1957 geboren.

    Ich kann mich daran erinnern, daß mein Geschichtslehrer damals sagte: Die Sieger schreiben die Geschichte; alles anderes kannst Du vergessen. Ich habe damals seine Worte nicht verstanden, heute um so mehr.

    Ich weiß, es klingt komisch, aber ich habe mich nie so richtig wohl gefühlt in meinem Land. Und ich weiß heute auch warum. Weil so viele Lügen um mich waren. Dieses Negativ habe ich gespürt. Es war und ist etwas Bedrückendes bzw. nicht erklärbares, was mich seit Jugendzeit begleitet. Diesen SchuldaufimmerundewigsolangedulebstKult hat mich wirklich fertig gemacht.

    Killerbiene hat mich aufgeklärt. Danke noch mal dafür. Obwohl manchmal zu extrem kritisch…. Ich weiß, daß wird gelöscht

    Hätte nie gedacht, daß es Menschen gibt, die ähnlich denken, wie ich.

  55. Anonymous schreibt:

    KB,

    Du hast Truman vergessen. Der hat Hiroshima und Nagasaki auf dem Gewissen. Rossevelt hätte es wohl auch getan, wurde aber dann wohl „unpässlich“, sodaß Truman sein „Werk“ vollenden durfte.

  56. frundsberg schreibt:

    Lest Euch das Dokument durch, es gibt Aufschluß darüber, in welchen Kategorien die Führung der Westalliierten dachte.

    ‚It seems to me that the moment has come when the question of bombing of German cities simply for the sake of increasing the terror, though under other pretexts, should be reviewed. …“

    „Es scheint mir, daß nun der Moment gekommen ist, in der wir die Frage nach der Bombardierung deutscher Städte einfach aus Gründen zur Erhöhung des Terrors, wenn auch unter anderen Vorwänden, überprüft werden sollte. … “

    Vergleicht das mal mit dem Kommentar im Staatsfernsehen (8 Außenlager/POW, KZ, Rüstung), die reinste Lügenpropaganda.
    Ist eben ein freiheitlicher Rechtstaat. In der die Herrschenden die Freiheit haben, jede Lüge zu bringen, die das Fundament der BRD stärkt. Und das Fundament dieses Staates ist die Schuld des Volkes.
    Ein geistig freies und solidarisches Volk läßt sich das Ausplündern und Anspucken der Herrschenden nicht so einfach gefallen.

  57. catchet schreibt:

    Rurfront 1944/45.
    http://www.amazon.de/Rurfront-Zweite-Schlacht-Hubertuskreuz-zwischen/dp/3923219008/ref=sr_1_sc_1?s=books&ie=UTF8&qid=1423853705&sr=1-1-spell&keywords=die+ruhrfront

    Der Autor war ein Freund von mir und Zeitzeuge.
    Der konnte Geschichten erzählen, die sich zu 100 Prozent mit KBs Darstellungen decken.
    So auch über das Vorspiel in Polen, vor September 1939.
    Der war von Beruf Lehrer. Heute würde der sofort aus dem Schuldienst entfernt werden.

  58. Antisystemsklave schreibt:

    Dresden 13-02-2015, Antifa Staatsterroristen zerstören Stand, Polizist bei 0:32 schreitet nicht ein!

  59. Antisystemsklave schreibt:

    warum sachich falsch? Minute 0:32, linker Bildrand ein Polizist der NICHT einschreitet als bereits der Tisch vom Stand durch die Luft fliegt.

  60. ki11erbee schreibt:

    @antisystem

    Bitte um Entschuldigung. Habe das Video nach Polizisten abgesucht, aber keinen gefunden. Der am linken Bildrand bei 0:32 ist mir entgangen.

    Du hast Recht.

  61. Antisystemsklave schreibt:

    schon gut killerrrr….. irren ist menschlich 🙂

  62. frundsberg schreibt:

    Viel Text zum Lesen. Nicht jedemanns Sache …
    Ich habe die Quellen weitgehend weggelassen.
    ———————-

    Für einige – und dazu gehören nicht die modernen Neonazis und ihre Gesinnungsgenossen, für die diese Fragen keiner ernsthaften Prüfung mehr bedürfen, sondern ein Gegenstand fanatischer Gewissheit sind – ist die Frage von Bedeutung, inwieweit der Versuch, die Großstädte Deutschlands dem Erdboden gleichzumachen, eine besondere Qualität hatte. Daß dieser Versuch unternommen wurde, steht fest. Doch welche Absicht lag dem zugrunde? Eine Stadt besteht nicht bloß aus Häusern und Fabriken (wir lassen einstweilen die Frage der dort lebenden Menschen beiseite). Um es noch einmal zu betonen: Eine Stadt beherbergt Bibliotheken, Schulen, Krankenhäuser, Universitäten, Theater, Museen, Denkmäler, Kirchen, Versammlungsorte, Forschungsanstalten, Konzerthallen, Kunstgalerien, Ateliers, Antiquitätenläden, Buchhandlungen, Zeitungsredaktionen, architektonisch bedeutsame Gebäude, ja das ganze Spektrum‚ von Bildung, Literatur, Kunst und kulturell-wissenschaftlichem Leben. Unmittelbar nach einem Bombenangriff brauchen die Überlebenden Lebensmittel und Unterkünfte. Aber längerfristig reichen Wasser, Nahrung und Unterkunft nicht aus, um das Überleben zu sichern, ganz zu schweigen von Wiederaufschwung und Wachstum. Und sobald die Überlieferungen einer Gemeinschaft untergegangen sind, dauert es eine Zeit lang, neue aufzubauen. Viele der deutschen Städte waren vor dem Nationalsozialismus Orte bezaubernder Schönheit; als die Nazi-Zeit vorbei war, waren 40 Prozent der 70 größten Städte zerstört, hauptsächlich durch Luftangriffe. Ganze Stadtgebiete sind heute von funktionalen, recht steril anmutenden Bauten geprägt. Ist es vorstellbar, daß diese Zerstörung ausgeführt wurde, ohne an die Folgen zu denken, die dies für die Situation nach dem Krieg und die längerfristige Zukunft des Landes und seiner Bevölkerung bedeuten? … Doch rückblickend deutet alles darauf hin, daß der Luftkrieg gegen Deutschland das Ziel verfolgte, möglichst viel von dem Land, seinen Menschen und seinem kulturellen Erbe zu zerstören. Das Gleiche gilt für die Flächenbombardements der USAAF über Japan.

    Bezugnehmend auf Harris Rundfunksendung an Deutschland vom 28. Juli, 1942, berichtet das Time-Magazin über die gemachten Prophezeiungen, die sich nun mehr und mehr erfüllten:
    „Wir sind dabei das Dritte Reich von einem Ende zum anderen zu peinigen. … Wir bombardieren Deutschland, Großstadt für Großstadt, schlimmer als jemals zuvor, um es euch unmöglich zu machen, mit dem Krieg fortzufahren. Das ist unser Auftrag. Wir werden dabei keine Reue zeigen. …
    Ich werde zu euch offen darüber sprechen, ob wir einzelne militärische Ziele oder ganze Großstädte bombardieren. Offensichtlich bevorzugen wir es, Fabriken, Schiffswerften und Eisenbahnen zu treffen.
    Dies beschädigt die Kriegsindustrie Hitlers am meisten. Aber diejenigen Leute, die in diesen Industrieanlagen arbeiten, leben meistens auch in deren Nähe. Deswegen treffen wir deine Häuser und dich.“
    “We are going to scourge the Third Reich from end to end. …“

    Um der britischen Öffentlichkeit zu zeigen, was dies konkret bedeutete, schrieb der Luftkriegskorrespondent des Daily Telegraph Ende Oktober 1943: „Hamburg bekam das Äquivalent von mindestens 60 „Coventrys“ zu spüren, Köln 17, Düsseldorf 12 und Essen 10. … Von 9. Juli bis 17. Oktober wurden nicht weniger als 74.000 Tonnen Bomben auf Deutschland und das von Deutschland besetzte Europa abgeworfen.“

    Ein weiteres Jahr später stellte er in einer Rede vor dem amerikanischen Kongress in Washington klar: „Es ist die Pflicht jener, denen die Führung des Krieges obliegt, … den so notwendigen und wünschenswerten Prozess einzuleiten, die Städte und anderen militärischen Zentren Japans in Schutt und Asche zu legen, denn in Asche müssen sie liegen, bevor wieder Frieden auf der Welt einkehrt.“
    Die Londoner Presse berichtete am folgenden Tag, Kongressabgeordnete seien so begeistert gewesen, daß sie nicht bloß applaudierten, sondern „lauthals ihre Zustimmung bekündeten“. Doch wie Brittain trocken ausführte, stand dies nicht ganz im Einklang mit der Rede, die Roosevelt ganze vier Monate später, am 8. September 1943, vor demselben Gremium hielt, als er dem Kongreß versicherte: „Wir (Amerikaner) bombardieren keine Wohnhäuser um der sadistischen Lust am Morden willen, so wie es die Nazis taten, sondern wir jagen sorgfältig ausgewählte Ziele in die Luft – Fabriken, Schiffswerften, Munitionsdepots.
    Im selben Monat, am 21. September 1943, erklärte Churchill vor dem Unterhaus:
    „Die nahezu vollständige systematische Zerstörung vieler Zentren der deutschen Kriegsanstrengung setzt sich in größerem Maßstab und in größerem Tempo fort. Das Werk der Verwüstung ist unbeschreiblich, und die Auswirkung auf die deutsche Kriegsproduktion in all ihren Formen … steht in nichts jener Zerstörung nach, die dem Leben und der Wirtschaft jenes verbrecherischen Systems insgesamt zugefügt wurde… Wir werden keine Opfer scheuen, vor keiner Gewaltanwendung zurückschrecken, um die Nazi-Tyrannei und den preußischen Militarismus zu vernichten.“
    Kurz darauf schickte er ein Lobschreiben an das Bomber Command für dessen Bemühungen, „Deutschland den Garaus zu machen“.

    Über die Wortwahl, derer man sich bediente, herrschte Einigkeit. Informationsminister Brendan Bracken sagte der Presse im August 1943 während eines Besuchs in Kanada: „Wir beabsichtigen, das Volk (der Deutschen), das für diesen Krieg verantwortlich ist, in jeder uns möglichen Weise zu bombardieren, in Flammen aufgehen zu lassen und erbarmungslos zu vernichten.“

    „Our plans are to bomb, burn, and ruthlessly destroy in every way available to us the people responsible for creating this War“. – News-Chronicle, 20. August 1943

    „We shall continue to hammer the enemy from the skies till we have paralysed their war Industries, disrupted their transport System, and broken their will to war.“

    „Our aim is to paralyse Geirman war industry and transport, and our objectives are not cathedral towns, but cities which are the centres of German war industry and transport, and nothing will divert us from our aim.“

    Der britische Luftfahrtminister Sir Archibald Sinclair erklärte am 5. November 1943 bei einer öffentlichen Versammlung in Cheltenham: „Wir werden weiterhin aus der Luft auf den Feind eindreschen, bis wir seine Rüstungsindustrie lahm gelegt, sein Verkehrsystem zerstört und seinen Kriegswillen gebrochen haben.“

    Am 22. Januar 1944, in Plymouth, verkündete Sir Archibald Sinclair: „Unser Ziel ist Deutschlands Kriegsindustrie und Verkehrssystem lahmzulegen und unsere Planziele sind nicht Stadtkathedralen, sondern Städte, die Zentren der deutschen Kriegsindustrie und des Verkehrssystems sind, und nichts wird uns von unseren Zielen abbringen.“

    Brittain kommentiert dies mit den Sätzen: Wenn Aachen, Köln, München, Münster, Mainz und Magdeburg keine Städte mit Kathedralen sind, was sind sie dann? Genau wie Lübeck, Nürnberg, Frankfurt und Leipzig, sind sie künstlerisch, wie auch geschichtlich städtebauliche Schätze, vergleichbar mit Salisbury, Oxford, Chester und Edinburgh. Sollen wir glauben, daß Deutschland ein Herrn Archibald unbekanntes Land sei – oder zählt er auf die Unkenntnis der britischen Bevölkerung?

    Am auffälligsten sind vielleicht die unbeabsichtigten Widersprüche und Paradoxien, die Brittain in der Wortwahl der Bombenkriegsbefürworter aufdeckte, wie sie sich in der britischen Presse widerspiegelte. In einem Leitartikel von John Gordon im Sunday Express vom 20. April 1942, in dem der gerade veröffentlichte Inhalt der Direktive an das Bomberkommando vom 14. Februar kommentiert wurde, hieß es: „Deutschland, der Urheber des Krieges durch Luftterror, stellt nun fest, daß der Terror mit einer Wucht zurückschlägt, die selbst Hitler in seinen sadistischsten Träumen nicht für möglich gehalten hätte.“

    Am 1. Juni 1942, eine Sendung der BBC machte deutlich, daß unsere eigenen „sadistischen Träume“ den Tod und Verwundung von Kindern nicht ausklammerten.
    „Wir sind sogar bekümmert für die Frauen und Kinder, die möglicherweise gelitten haben für die Dummheit ihrer männlichen Bevölkerung, Hitler an die Macht zu bringen und ihre Feigheit, in da zu belassen. Wir sind betrübt darüber, aber wenn wir uns an Warschau, Rotterdam, Coventry, und Belgrad erinnern und wundern, wie viele der Frauen und gar der Kinder von Köln über die Einsätze der Luftwaffen jubelten, dann verhärten wir unsere Herzen. Deutsche Frauen und gar die Kinder sollten in der Lage sein, daß Böse zu erkennen und es zurückzuweisen.“

    „The German people must be made to feel in their own bricks and bones the mad meaning of their rulers’ creed of cmelty and dcstmction … if the ferocity of our retribution we can convince them at last that violence does not pay and induce them to become good Citizens of the World – then the loss of their mommients will be as nothing compared to the contribution to our common inheritance which their conversion to civilised conduct will make.”

    Die Daily Mail berichtet über den Bischof von Gloucester, der sich über die britische Bombenstrategie gegen Deutschland wie folgt äußerte: „Es handelt sich um eine Kriegsform, die ich nicht mag. Im Wesentlichen ist es ein Krieg gegen Zivilisten. Es ist ein barbarischer Krieg. Es bedeutet die Zerstörung aller Früchte der Zivilisation.“

    Lord Cranborne, erwidert, rechtfertigte die gegenwärtigen Methoden mit den normalen Beweggründen von der militärischen Notwendigkeit. „Diese riesige Kriegsindustrie“, argumentierte er, „kann nur lahm gelegt werden, indem das Leben in den Städten zu einem totalen Stillstand kommt.“ Er erklärte weiterhin, das der Sinn und Zweck der gegenwärtigen Luftoffensive weiterhin das Ende des Krieges zu einem frühestmöglichen Zeitpunkt sei.

    “There was, however, one strong argument in favour of this heavy air offensive which had not been mentioned. Piecemeal devastation of German cities would bring the horrors of war home to the German people in a way that had not hitheror been possible. They might in this way be made to realize that aggression did not pay.”

    „[Germany must keep] not a single plane, no navy, their war industry must be absolutely broken up. A lot of blood will flow after the war. Many Germans will be killed in your [Edvard Beneš] country [Czechoslovakia] as well—it cannot be helped and I agree with it. After a few months we’ll say „that’s enough“, and we shall start on the work of peace: try the guilty men who stayed alive.“
    – Prime Minister Winston S. Churchill, April 3, 1943, over lunch with Edvard Beneš and Jan Masaryk.

    Eine Stunde nach der Radioübertragung von Hitlers letztem Appell an die Vernunft meldete sich Sefton Delmer, einer der Nachrichtenredakteure des deutschen Sprachendienstes der BBC, mit einer nichtamtlichen Antwort an deutsche Hörer: „Herr Hitler …, lassen Sie mich Ihnen sagen, was wir hier in England von Ihrem Appell an das halten, was Sie unsere Vernunft zu nennen belieben“, hieß es in dieser BBC-Sendung. „Herr Führer und Reichskanzler, wir werfen Ihnen diese unglaubliche Zumutung zurück, mitten in Ihre übelriechende Führerfresse …“

    Graf Ciano schrieb: „Spätabends, als die ersten kühlen englischen Reaktionen auf die Rede eingingen, machte sich unter den Deutschen ein Gefühl kaum verhohlener Enttäuschung breit.“ Churchill selbst blieb reserviert. „Ich habe nicht vor, etwas auf Herrn Hitlers Rede zu erwidern“ sagte er, „da wir nicht miteinander reden.“
    In der Nacht zum 20. Juli 1940 blieb Charles Portal, der Chef des Bomber Command, bei den Churchills auf Chequers. „Der Premier fragte, wie es mit der Bombardierung Berlins stehe, und nannte als Datum den 1. September“, notierte Portal später. Er antwortete dem Premierminister, daß ab dem 1. August schwere Bomber jederzeit binnen 12 Stunden einsatzbereit seien, um nach Berlin zu fliegen.

    Das deutsche Nachrichtenbüro gab bekannt, die Engländer hätten seit Hitlers „letztem Appell“ in seiner Rede vom 19. Juli zivile Ziele in Wismar, Bremen, Hamburg, Pinneberg, Paderborn, Hagen, Bochum, Schwerin, Wilhelmshaven und Kassel bombardiert. Es war der 23. Juli 1940.
    Churchills Antwort auf Hitlers Friedensangebot – mehr Luftangriffe – und die Reaktionen in der dortigen Presse seien nicht repräsentativ für die tatsächliche Stimmung in England, behauptete die Frankfurter Zeitung. Die britische Presse sei ein eiserner Vorhang, der die wahren Meinungen und Empfindungen des britischen Volkes verhülle, hieß es in dem Artikel – unter Verwendung der Metapher, die Churchill später aufgreifen und unsterblich machen sollte. Sie fänden weder eine Möglichkeit, ihrer Stimme Gehör zu verschaffen, noch könnten sie ihre Meinung öffentlich äußern. [22, Seite 243]
    Die Royal Air Force bombardierte Hamburg und kurz darauf Hannover Großbritannien verliere seine Ehre, kommentierte die Bremer Zeitung. Die Engländer flogen Angriffe auf München, wo Hitler erste Triumphe gefeiert hatte. Sie warfen Bomben mit Zeitzünder auf Lippspringe. Das war im August 1940. Daß die englische Presse von der „Pulverisierung“ Hamburgs schrieb, machte Joseph Goebbels wütend. Eine Gruppe von Journalisten, unter ihnen auch William Shirer, fuhr man in einem Bus durch die Stadt; das sollte zeigen, daß die Schäden aus militärischer Sicht – gering waren. „Nach 2 Monaten fast allnächtlicher Bombardements hatte ich erwartet, daß die R.A.F. viel mehr Wirkung erzielt haben würde“, schrieb Shirer.

    Charles de Gaulle kam zu Besuch nach Chequers. Es war im August 1940. Churchill erwartete den deutschen Luftangriff und konnte das Warten kaum noch ertragen, wie de Gaulle in seinen Erinnerungen schreibt. Er habe die Fäuste gen Himmel gereckt und gerufen: „Also kommen sie doch nicht!“ Worauf de Gaulle erwiderte: „Haben Sie es denn so eilig, Ihre Städte in Trümmern zu sehen?“
    „Ach. Wissen Sie“, sagte Churchill, „wenn die Deutschen Oxford, Coventry oder Canterbury bombardieren, wird das in den Vereinigten Staaten eine derartige Welle der Empörung auslösen, daß sie in den Krieg eintreten!“

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/12065-die-feuerhoelle-von-dresden

  63. annonym schreibt:

    leicht OT:

    Wer wissen will, wie ein Feuertod (nicht) aussehen könnte, kann sich ja die US Hollywoodfake Produktion: „IS verbrennt jordanischen Piloten“ ansehen.
    („Verbrennung“ 1min, Rest 22min aufwendigste Animationen, ab min. 18)
    http://video.foxnews.com/v/4030583977001/warning-extremely-graphic-video-isis-burns-hostage-alive/?#sp=show-clips

    Wer das Video gesehen hat und glaubt, soetwas könne von wilden, bärtigen Irren produziert werden, hat ein Ticket für die Klapse verdient.LoL.

  64. Horst3 schreibt:

    Die Bomber werden auch noch von der BRD geehrt. Dieses Land ist krank…sehr krank. Kein Japaner würde sich so eine Büßerarchitektur gefallen lassen.

  65. ki11erbee schreibt:

    @annonym

    Sieht irgendwie furchtbar fake aus, diese Verbrennung.

    Aber hey, immer noch besser, als wenn echte Menschen oder Tiere ums Leben kommen.

  66. Peter Ehle schreibt:

    Hier geben die Angelsachsen offiziell zu, wer den Bombenterror wollte:

    James Spaight
    ,
    als Unterstaatssekretär der Churchill-Regierung erste britische Autorität auf dem Gebiet der Luftkriegsführung, veröffentlichtenoch vor Ende des Zweiten Weltkrieges, 1944 in London, sein Buch „Bombing Vindicated“.
    Darin wird die Frage nach der Schuld am Luftkrieg recht eindeutig beantwortet: In Erwartung des Sieges nennt Spaight den britischen Entschluß, den Luftkrieg zu eröffnen, »groß und heroisch«. Er schreibt: »Wir begannen, Städteziele in Deutschland zu bombardieren, ehe dies die Deutschen in England taten. Das ist eine historische Tatsache, die auch öffentlich zugegeben worden ist … Wir brachten London zum Opfer dar, denn die Vergeltung war gewiß. Es ist keine absolute Gewißheit, aber doch sehr wahrscheinlich, daß die Deutschen London nicht angegriffen hätten.Deutschland bemühte sich um ein Stillhalteabkommen im Bombenkrieg, so oft sich dafür die leiseste Chance zu bieten schien.«

  67. Mitleser schreibt:

    @ Antisystemsklave

    Krasses Video.
    Ich würde mich komplett vergessen!

    Stichwort Dresden:
    Hier noch so ein ekelerregendes Machwerk welches verdeutlicht, wie zerfressen von Hass die antideutschen Faschisten sind.
    Ich konnte es nicht bis zum Ende ansehen.

  68. Cassandra schreibt:

    Ich frage mich immer und immer wieder nach dem Sinn dahinter? Ich bin mittlerweile zu der Überzeugung gekommen, das es in den Kriegen, nur darum geht soviele Menschen wie irgendwie möglich zu töten. Ich kann mir das Schlachten mittlerweile nur noch dadurch erklären, das wir in einem riesigen Totenkult leben und einem Gott geopfert werden, der nach immer mehr und mehr Menschenopfern fordert.

  69. ki11erbee schreibt:

    @Cassandra

    Dieser Gott heißt MAMMON.

    Ganz einfache Logik: Wer wollte den 2. Weltkrieg?

    England, insbesondere Churchill (gespuckt sei auf den Namen und die Kreatur).

    Also müssen wir nur hören, was er selber sagte, warum er den Krieg wollte:

    „Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der erfolgreiche Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.“

    Also ist der Fall klar. Es waren finanzielle Gründe. Es war die Gier nach Geld.

    MAMMON.

  70. wvogt2014 schreibt:

    @KB
    Deine Analyse ist durchaus treffend, ich gebe aber zu bedenken, dass die deutsche Führung durch Ignoranz bezügliche der Enigma-Maschine, der nicht erfolgten Einführung der ME 262, die schon mitte 1943 hätte Serienreife erreichen können – und mit R4M- Raketenbewaffnung den Himmel hätte freifegen können – und dem Verbot, das Sturmgewehr 44, welches auch schon 1943 produktionsreif war und dabei noch weitaus billiger als das 98k zu produzieren war, auch die deutsche größenwahnsinnige Führung aus dillitantischen Taktikern bestand. Das alles haben wir auch unseren eigenen Leuten zu verdanken, die wohl Taktiker, aber nie Strategen waren. Das ändert nichts an der alliierten Kriegsschuld, die jede Menge Mörder hervorgebracht hat und für mich nie mals vergeben werden kann, zumal man ja bis heute nach den gleichen Prinzipien weiter vorgeht.

  71. Cassandra schreibt:

    @KB
    Es kann nicht nur das Geld sein! Warum sind mehr Deutsche nach 1945 gestorben als während des Krieges? Wieso der Hass auf die Deutschen?

  72. Anonymous schreibt:

    Ich kann nicht anders, als zu meinem „Vorschreiber“ wvogt2014 kurz einen Vorabkommentar zu schreiben. Diese militärischen Einzelheiten über „Enigma, ME 262, R4M Reketenbewaffnung, Sturmgewehr 44, 98k, usw..“, sind derart dämlich und in diesem Blog deplaziert!

    Paßt aber genau zu dem, was ich ursprünlich an Killerbiene schreiben wollte:

    Liebe Killerbiene,

    schreib dir doch nicht die Finger wund!

    Du erreichst die Menschen doch nicht mehr. Diese 250.000 Toten am 13. Februar in Dresden sind für die Heutigen Deutschen doch gar nicht mehr psychisch nachzuvollziehen.

    Die apokalyptische Schrecklichkeit des Gedichtes von Heinrich Zillich, „die Mütter von Dresden“, sind doch die Menschen, die deutschen gegarten TV-Konsumenten, gar nicht mehr fähig in seiner tiefen Traurigkeit zu begreifen!

    Für die ist Töten LEDIGLICH Unterhaltung! TV-Spektakel. Seelen haben die doch nicht mehr.

    Die vom Stellvertretenden US-Aussenminister Archibald Mc. Leesh im Jahr 1939 gegründete Institution der psychologischen Kriegsführung hat ihr Ziel erreicht: Die Deutschen „funktionieren“. Denken können sie nicht mehr.

    Das noch vor 1945 durchgedachte Programm der „Reeducation“ ist aufgegangen. Leider! Die Betroffenen wissen nichts davon. Ist auch egal, da zu spät… Oder?

    Wünsche dir ’nen schönen Sonntag.

  73. Niedersachse schreibt:

    Die Opferzahl von 25.000 halte ich für eine ekelhafte zynische Untertreibung aus leicht zu durchschauenden politischen Gründen.

    Ich habe das erste Mal 1966/67, als ich gerade 11-12 Jahre alt war etwas über den Terrorangriff auf Dresden gelesen.

    Damals habe ich gern Flugzeugmodelle von „AIRFIX“ (englisch) zusammengebaut.
    Und da waren außer der Bauanleitung auch immer Beschreibungen der jeweiligen Maschinen und ihrer Einsatzbereiche beigelegt.

    Bei der Beschreibung einer B 17 wurde die Zahl der Bombenopfer in Dresden mit 200.000 – 300.000 angegeben.
    (Im beiliegenden deutschen genauso wie im englischen Originaltext).

    Unser Lehrer (ein Sachse) hat diese Zahl bestätigt.

    Diese Zahl kam auch in allen Publikationen vor, die ich später gelesen habe.

    Irgendwann, nach der „Wende“ fingen dann irgendwelche sogenannten „Historiker“ an, die Opferzahl immer weiter herunterzulügen.

    Es ist schon erschütternd, daß man sich, wenn man in der BRD an der geschichtlichen Wahrheit interessiert ist, sich eher auf eine englische Plastikmodellbau-Firma verlassen kann, als auf das Knoppzeug, das sich hierzulande „Historiker“ nennt.

    Selbst diese, des sogenannten „Nazismus“ unverdächtige Dame nennt in der
    7. Zeile ihres Aufsatzes über Dresden 1945 eine Zahl von „über 200.000 Opfer“:

    http://dikigoros.150m.com/meinhofdresden1965.htm

    PS.: Ich stimme nicht Wort für Wort allem zu, was in dem von mir verlinkten Text steht. (vor allem, im letzten Abschnitt)
    Aber er unterscheidet sich doch sehr von dem, was man heute so von offizieller Seite vorgesetzt bekommt.

  74. kritischer Bürger schreibt:

    „Auch im Bezug auf Dresden gilt also: Lügenpresse, halt die Fresse!“

    Solange der Deutsche weiter brav seine Lügenzeitung kauft wird sich nichts ändern.

    Im Zeitungsladen finden sich auch kritische Zeitschriften die ihr Geld wert sind. Man muss nur die alten faulen Gewohnheiten ablegen.

  75. Deutschländer schreibt:

    Ich habe gestern noch mit meinen Eltern (beide Kriegskinder) über die Bombardierung von Dresden gesprochen.
    Meine Mutter sagte, ihr Geschichtslehrer hat immer gesagt, man müsste Roosevelt und Churchill ausgraben und nochmal erschießen für all die Dinge, die sie begangen haben.

    Auch meine Eltern erzählten mir von Tiefflieger-Angriffen auf Zivilisten wie spielende Kinder und im Garten arbeitende Dorfbewohner.

    Das Wissen war und ist privat da, aber wie Onkel Peter schon geschrieben hat: viele glauben nicht den Zeitzeugen, sondern der medialen Propaganda.

  76. kritischer Bürger schreibt:

    Im Krieg gibt es viele Verlierer nur wenige Gewinner. Einer der darauf spekuliert ist der Milliardär Soros. Hätten wir Politiker und Journalisten die den Namen verdienen, dann wäre der Kriegstreiber Soros schon auf den Mond geschossen. Dorthin gehört auch die politische „Elite“ der USA.

    Ein Wochenrückblick: http://journalistenwatch.com/cms/2015/02/14/kriege-und-chancen/

  77. catchet schreibt:

    @Cassandra

    Neid. Neid fürt zu Hass.
    Ich habe es im Leben oft genug erlebt, wie erfolgreiche Menschen, wegen ihrem Erfolg gehasst wurden.

    Ich kann interessierten Lesern dieses Buch ans Herz legen:
    http://www.amazon.de/gp/product/3549071655/ref=ox_sc_act_title_2?ie=UTF8&psc=1&smid=ALYY2EOZQ7QUK

    Im Buch wird von 600.000 Todesopfern durch den alliierten Bombenterror geschrieben.

    Und der von Weizsäcker(möger er Churchill in der Hölle begleiten), sprach von „Befreiung“.

  78. Melmoth schreibt:

    @wvogt
    Das war nicht Inkompetenz, sondern Absicht.

    Die Wehrmacht, der diplomatische Dienst und ganz besonders die deutschen Geheimdienste waren von Anfang an mit Verrätern und Spionen durchseucht.
    Das war eine Riesenkabale, die noch aus der Weimarer Zeit stammte.
    Im Zentrum war zuerst Schleicher – dieser schmierige Reichswehrgeneral, der immer mit Hindenburg rumkungelte und die illegalen Kontakte zwischen der Reichswehr und den Sowjets managte – und später Canaris, Chef der Abwehr (dem Geheimdienst der Wehrmacht).

    Die meisten Verschwörer waren altadelige Offiziere, denen der NationalSOZIALISMUS zu „proletarisch“ und progressiv war. Die Deppen glaubten, dass sie Hitler beerben und eine Aristokratie/Monarchie einführen könnten: Zuerst sollte Deutschland den Krieg nicht gewinnen und Niederlagen erleiden. Dadurch sollte Hitler an Ansehen verlieren, die Wehrmacht dann putschen und schließlich ein „Kompromissfrieden“ ausgehandelt werden.
    Die verräterischen Mistsäue haben so jahrelang das dritte Reich sabotiert:

    Den Alliierten haben sie Feldzugspläne und Unterlagen zukommen lassen (z.B. über die Großoffensive bei Kursk), falsche Informationen verbreitet (etwa über die sowjetische Truppenstärke bei Stalingrad oder Moskau), den Nachschub sabotiert (sie sorgten dafür, dass 41 die Winterausrüstung zu spät oder an den falschen Ort geliefert wurde) und auch die Rüstung (die niedrigen Produktionszahlen in den ersten Kriegsjahren. Verzögerungen bei den neuen Waffensystemen).
    Und wenn gar nichts half, dann haben sie denn Sowjets oder den Amis auch mal direkt den Weg frei gemacht. Da bekamen dann Einheiten völlig sinnlose Rückzugsbefehle, damit der Feind durchbrechen konnte, oder Reserveverbände wurden irgendwohin in die Pampa geschickt, damit sie keine Gegenangriffe starten konnten (wie die SS-Panzerdivisionen bei der Landung in der Normandie).

    Die Verräter haben auch dann nicht aufgehört, als die Allierten unmissverständlich klarmachten, dass es keinen Verhandlungsfrieden geben würde (Unconditional Surrender).
    Nach dem Krieg wurden die meisten dieser „Helden“ dann hohe Tiere in der Bundeswehr, NVA, dem BND(z.B. Otto John) oder der Verwaltung.

    S(t)au(ffen)berg, der Scheißauer Kreis und all die anderen „konservativen“ „Widerstands““kämpfer“ kamen auch aus diesem Sumpf.

    Das Standardwerk:

    http://archive.org/stream/Roth-Heinz-Widerstand-im-Dritten-Reich/RothHeinz-WiderstandImDrittenReich197672S.Text_djvu.txt
    Unbedingt lesen!!

  79. Horst3 schreibt:

    Meanwhile in Dresden.

    Die Claudia, die Kipping und der schwarze Antifablock lachen und musizieren auf den Gräbern der „Täter“ ( Zivilisten, Flüchtlinge,Frauen ,Kinder, Alte Leute).

  80. libertas schreibt:

    Gaucks Rede zum Jahrestag hat mich wirklich entsetzt und schockiert, mehr als alles, was ich zuvor von diesem … gehört habe.
    Meiner Meinung nach ist jeder, der diese Rede einfach so hinnimmt und sogar zustimmt, von Grund auf böse und absoluter Abschaum. Natürlich ist die Propaganda des Siegers perfekt ausgeklügelt und auf den Charakter der Deutschen maßgeschneidert, aber so etwas einfach zu schlucken ohne auch nur einen bitteren Nachgeschmack zu erhalten, ist unvorstellbar.

    Abgesehen davon, wird schon jetzt teilweise gar nicht mehr von 25.00 Opfern gesprochen, sondern nur noch von „tausenden“. Ziemlich wage für eine Zahl von 250.000, aber selbst für 25.000.
    Unter „tausenden“ stell ich mir eine Zahl von 2000 bis 9000 vor, und jeder BRDler vermutlich auch und diese Formulierung ist sicher kein Zufall.
    Was kommt als nächstes? Vielleicht nur noch „hunderte“? Oder wird vielleicht irgendwann gar keine Zahl mehr genannt?

  81. wvogt2014 schreibt:

    @Melmoth
    Danke für die Info, sehr interessant!
    War immer skeptisch, was den 20. Juli anging in Bezug auf die Junkergilde!
    @Anonym
    Wie schrieb KB mal so schön in eienm anderen Betrag: Ist Dein Gegner zu stark, bist Du zu schwach. Und spätestens nach den Angriffen auf Lübeck, Hamburg, Köln oder die Möhnetalsperre hätte der deutschen Führung klar sein müssen, dass man es nicht mit Gegnern, sondern mit Mördern zu tun hat. Da ist ja wohl die Frage erlaubt, warum das alles in die Hose ging und Millionen von deutschen Landsleuten das Leben gekostet hat. Wenn mein Dach undicht ist, regnet es rein und wir hatten die Mittel, zumindestens das zu reparieren.

  82. catchet schreibt:

    @libertas

    Nach Gaucks Logik wären dann auch die Anschläge vom 11.09.2001 gerechtfertigt gewesen.(wenn sie kein False Flag Anschlag gewesen wären)

  83. catchet schreibt:

    Nicht zu vergessen: Am 11.09.2001 starben 30 Amerikaner.

  84. Zeckentod schreibt:

    @ libertas

    Ja, das darf nicht unwidersprochen bleiben! Zu Churchills oberstem (!) Kriegsziel, „möglichst viele Deutsche zu töten“, siehe das Kapitel über die Konferenz von Teheran in Karlheinz Deschners Buch „Der Moloch“ (S. 249ff) mit zahlreichen Belegen. Das „Herunterrechnen“ der Opferzahlen durch unsere Besatzerknechte ist daher besonders zynisch, wenn man sich dieses Ziel einer von vornherein verbrecherischen, auf Völkermord hinauslaufenden Kriegführung der Angelsachsen vor Augen hält! Es wird nur noch „unterboten“ von dem Versuch des Gaucklers und der schrecklichen „Frau OB“, den Opfern eine „Mitschuld“ am Krieg zu geben, anstatt die Schuld bei den wahren Kriegstreibern zu suchen: sie hätten damit rechnen müssen, „nicht UNGESTRAFT und UNBESCHÄDIGT“ aus dem „vom Zaun gebrochenen Krieg“ hervorzugehen – so Gaucklers von allen Lügenmedien verbreiteten Worte! Pfui Deibel, was für eine Beleidigug der zu Tausenden qualvoll umgekommenen Opfer! Was diese charakterlosen Lumpen absondern, dient nur dem Ziel: von den wahren Verantwortlichen für den Bombenholocaust „abzulenken“ und den angelsächsischen Kriegstreibern Deckung zu geben für immer neue Schandtaten wie jetzt wieder in der Ukraine.

  85. ki11erbee schreibt:

    @catchet

    Schreib lieber „zig Amerikaner“. Das ist nicht einmal gelogen.

  86. wvogt2014 schreibt:

    @Zeckentod
    Bei einem Salär von 200.000 Euronen/Jahr ist es doch kein Wunder, wenn dieser pastorale Knallkopp mit seiner ach so mitfühlenden Stimme gebetsmühlenartig die Parolen unserer Gegner wiedergibt. IM Larve lässt grüßen!

  87. ki11erbee schreibt:

    @catchet

    Ganz ehrlich: ich weiß nicht, wie viele Amerikaner wirklich am 11. September 2001 gestorben sind. Es sieht nämlich so aus, als wären die Maschinen, die in die TwinTowers geflogen sind, in Wirklichkeit Drohnen gewesen. Auch die Maschine, die ins Pentagon flog, war niemals eine echte Passagiermaschine.

    Ich glaube, da wurde das „Operation Northwood“-Szenario umgesetzt, also die Flieger in der Luft ausgetauscht. Was dann mit den echten Passagieren geschah? Keine Ahnung…

  88. wunderhaft schreibt:

    Hier feiern heute viele Menschen, anstatt der Toten dieses Kriegsverbrechens der angloamerikanischen Bestien zu gedenken – Karneval.

    Es ist wirklich unfassbar!

    Wie krank die Köpfe der sogenannten „Elite“, zu denen man Churchill sicherlich zählen kann, tatsächlich sind, beweist ein Brief, den Alous Huxley im Jahr 1949 an Eric Arthur Blair (George Orwell), anlässlich der Veröffentlichung von dessen Roman „1984“, geschrieben hat.

    Hier eine Übersetzung:
    http://wunderhaft.blogspot.co.uk/2014/02/brief-von-aldous-huxlex-george-orwell.html

  89. Onkel Peter schreibt:

    Der Gauckler ist der absolute Tiefpunkt. Aber wie ich bereits mehrfach erwähnte denke ich dass er nicht richtig im Kopf ist, im medizinischen Sinne. Die Realität setzt sich in seinem Gehirn zu etwas ganz anderem zusammen.
    P.S.: Das Video von Horst3 ist an Abscheulichkeit kaum noch zu übertreffen. Was sich dazu sagen ließe ist nicht druckreif.

  90. Vaterland schreibt:

    *gelöscht, unter Moderation*

    Die „no-plane“-Theorie ist Desinformation.

  91. mjak96 schreibt:

    Ich fuehle mich geehrt, dass meine Kommentare hier nicht mehr freigeschaltet werden. Das zeigt mir, dass ich richtig liege. Die Deutschen bleiben leider auf die NS-Zeit fixiert und haben sich in diesem geistigen Gefaengnis wohlig eingerichtet; sie ziehen es vor, moralische statt Machtfragen zu eroertern – daran wird sich erst etwas aendern wenn diese Manie sie ein zweites Mal in den Abgrund reisst… Ohne mich!

  92. Onkel Peter schreibt:

    @mjak96:

    Nimms nicht persönlich, das hat idR technische Gründe. WP schickt manchmal Kommentare aus unerfindlichen Gründen in den Spamordner.

  93. irgendjemand schreibt:

    Und die Türken, bis dato Hitlerverbündete, haben direkt nach der Bombenwoche, als alles in Schutt und Asche lag, den Krieg erklärt – aber nicht dem Täter, sondern Deutschland, um die Vorteile des Siegerstatus auszukosten, was sie bis heute tun.
    Da all die Nachkriegs-Marionettenregierungen das dulden, ja fördern, sind sie tatsächlich ein Todfeind.

  94. irgendjemand schreibt:

    … die türkische Kriegserklärung an Deutschland war am 23. Februar 1945. Auch kein Zufall…

  95. Vaterland schreibt:

    Dies sollte man gelesen haben.Damit man es sich immer vor Augen hält.
    http://www.contra-magazin.com/2015/02/minsk-ii-der-13-punkte-friedensplan-als-us-kriegsinstrument/

  96. Onkel Peter schreibt:

    Feuersturm Dresden 1945 Wir Wurden Nicht Befreit

  97. Deutsche Geschichte schreibt:

    Und wieder eine schmierige CDU Politikerin:

    „Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) betont, dass die Dresdner damals nicht nur Opfer, sondern auch Täter waren.“

    Woher weiß sie das denn???
    Außerdem: Was für eine pauschale Kollektivschuldannahme!
    Alle damals Verbrannten also Täter, die das Verbrennen verdient hatten????
    Unglaublich.

    Weiter die Oberbürgermeisterin:

    „Es gehe um Versöhnung, Weltoffenheit und Toleranz – ebenjene Schlagwörter, mit denen Stadt und Freistaat seit Dezember dem Eindruck der Pegida-Demonstrationen entgegenwirken wollten.“

    Nein, Frau Orosz: Es geht heute um das Gedenken an die Toten von 1945.

    Frau Orosz möchte das Gedenken an die Toten für heutige tagespolitische Anliegen zweckentfremden.

    Die politisch korrekte Gauckrede „Wir wissen, wer den Krieg begonnen hat“ erwähne ich nicht. Wer einen zu niedrigen Blutdruck hat kann es gerne tun.

  98. annonym schreibt:

    *gelöscht, unter Moderation*

    Nochmal: die „no-plane“-Theorie ist Desinformation.
    Genau wie der Schwachsinn mit der nuklearen Sprengung der Twin-Towers.

  99. Peter Ehle schreibt:

    Das die Angelsachsen, egal ob Engländer oder Amerikaner schon immer ein Mörderpack waren und auch Heute noch sind, wird wohl niemand bestreiten.
    Das was aktuell in unserer Staatssimulation läuft, ist die 1:1 Umsetzung des Hooton-Plans, da wir nach Zerfall des Ostblocks nicht mehr als Vorzeigekapitalismus gebraucht werden. Die Deutschhasser werden nicht eher aufgeben, bis alles Deutsche vernichtet ist – wobei mir bis heute nicht ganz klar ist, warum wir von diesem Dreckspack derart gehasst werden….

  100. emu schreibt:

    Meine Grossmutter erzählte mir, wie Sie und andere Frauen von amerikanischen Tieffliegern mit Feuer aus den Bordwaffen beschossen
    wurde, als Sie auf den Feldern mit dem Fahrrad unterwegs war. Ein Graben
    rettete ihr das Leben, sonst könnte ich das heute nicht tippen.

    DAS ist KEINE „Befreiung“ oder was auch immer, das ist ein Verbrechen!

  101. ki11erbee schreibt:

    @emu

    Das ist typisch amerikanisch und zieht sich wie ein roter Faden durch dieses Drecksvolk.

    Alles was sie können, ist Zivilisten ermorden.

    Und dann am liebsten noch aus der Luft; aus 10 km Höhe Bomben abwerfen oder als Tiefflieger auf Frauen und Kinder ballern.
    War/ist doch in Vietnam, Laos, Irak, Libyen, etc. nicht anders!

    Der ganze Abschaum Europas hat sich wohl damals nach Amerika verkrochen und sich dann dort über Generationen in einer Negativauslese immer weiter vermehrt.

  102. Fenriswolf schreibt:

    Was Gauck in seiner Rede gesagt hat, ist nichts anderes als „Bomber Harris – do it again!“ – nur mit feineren Worten.

  103. Anonymous schreibt:

    Zu Dresden vom 13.02.1945 sage ich nur “ es war Völkermord“ der Alliierten „Siegermächte“. Welcher nie geahntet wurde. Massenmord an Zivilisten, ebenso wie es gerade in der Ukraine mit Billigung der CDU/SPD/NATO/EU geschied. Mord bleibt Mord egal wer ihn verübt.

  104. VoiVoD schreibt:

    Tieffliegerattacken gab es nur auf kriegswichtige Ziele, z.B. auf ca. 8 – 10-jährige Mädchen, die Kinderwagen schieben, wie mir eines dieser kriegswichtigen Ziele erst vor Kurzen wieder schilderte.

  105. ki11erbee schreibt:

    @voivod

    Du verstehst die Logik nicht; natürlich sind 8-10 jährige Mädchen kriegswichtige Ziele! Wer führt denn Krieg? Eine motivierte Bevölkerung. Wenn du an der Front bist und erfährst, daß deine kleine Tochter von einem Tiefflieger ermordet wurde, wirst du wahrscheinlich depressiv, demotiviert oder sogar wahnsinnig.

    Und genau das war der Zweck des „moral bombing“ oder „terror bombings“: die Kampfkraft des Volkes zu brechen, indem man die Frauen und Kinder der Soldaten zu Hause abschlachtet.

    Das ist der Grund, warum natürlich aus Sicht der Angelsachsen gerade Frauen und Kinder die wichtigsten Ziele im Krieg waren, weil sie die stärksten psychischen Reaktionen hervorrufen.

    Immer genau hinhören und überlegen!
    In den seltensten Fällen wird gelogen.

    Diese Art der Kriegsführung wurde das erste Mal im Burenkrieg von den Angelsachsen angewendet, wo man auch die Frauen und Kinder in KZs verhungern ließ, um die Kampfkraft der Männer zu schwächen.

    Man erkennt eine Kontinuität.

  106. VoiVoD schreibt:

    So ist es.

  107. irgendjemand schreibt:

    Was wir angesichts von Dresden tun können (es ist etwas länger, aber es ließ sich nicht kürzer fassen)

    „Warum Menschen, die einen gewaltsamen Tod erlitten haben, ihn im Astralkörper immer wieder erleben:
    Fast jede Nacht nch diesem schrecklichen Erlebnis träumte ich, daß ich durch elektrischen Strom hingerichtet würde, und im Traum erlebte ich das ganze Geschehen noch einmal, genau, wie es sich abgespielt hatte. … Einmal wachte ich aus diesem furchtbaren Traum auf und fand mich im Astralkörper, in dem ich das schreckliche Erlebnis noch einmal hatte, und zwar an genau derselben Stelle, an der ich es gehabt hatte, d. h. einige Häuserblocks von meinem Wohnhaus entfernt. Ich … habe schon erwähnt, daß Menschen, die einen gewaltsamen Tod erlitten haben, ihn im Astralkörper immer wieder erleben, und wenn wir darüber nachdenken, scheint es wirklich grausam, daß dies so ist.
    Warum das Opfer eines gewaltsamen Todes seinen Tod immer wieder durchlebt, ist nicht sicher zu erklären. Es ist nicht so sehr der wirkliche Schmerz, der anhält, sondern der Schreck im Gemüt, den der Schmerz so sehr im Bewußtsein eingegraben hat (die innere Qual), der (die) von dem Opfer Besitz ergriffen hat, bis sein Bewußtsein wieder normal tätig ist. …
    Ich wäre daher, wenn ich ein Dauerbewohner der unsichtbaren Welt geworden (d.h. gestorben – Anm.) wäre, dem Menschen nicht unähnlich, der ich jetzt in Fleisch und Blut bin, und in der Nacht oder immer dann, wenn ich das Bewußtsein verlöre oder träumte, würde sich die Todesszene im Astralkörper wiederholen, genau wie ich das Vorkommnis im Astralkörper erlebte, während ich noch körperlich am Leben war.
    Es ist immer das Opfer eines Mörders, das seinen Tod immer wieder erlebt und an der Stätte seines Todes spukt. Wie oft hören wir von einem Mördeer, der an einem Ort spukt? Nein, es ist immer das Opfer – der unschuldige Teil –, das in Spukphänomenen eine Rolle spielt. In der Tat beruht der ganze moderne Spiritualismus auf Spukerscheinunegn. …
    Es war während des Weltkrieges ein ganz gewöhnliches Geschehnis, Soldaten zu sehen, die im Traum von ihren Betten aufsprangen und schreckliche Erlebnisse neu erlebten, die sie gehabt und die in ihrem Unterbewußten tiefe ‚Spuren‘ hinterlassen hatten.“
    Sylvan J. Muldoon: „Die Aussendung des Astralkörpers

    Ich bin in Dresden geboren und aufgewachsen und habe mich immer über die schreckliche, düstere Atmosphäre gewundert, die wie eine Glocke über der Stadt hing. Eine dichte Menge von Geistern war deutlich spürbar, eine unendliche Bedrücktheit und Traurigkeit und dazu ätherische herüberwehende Bilder der unglaublichen Schönheit einer noch ganzen Stadt. Ich habe das nicht verstanden, bis wir im Geschichtsunterricht aufgeklärt wurden. Und nach der Wende ist es nicht besser geworden, im Gegenteil. es ist alles noch da.
    Eine ähnlich depressive Stimmung habe ich etwas nördlich von Berlin erlebt. Dort kämpfen in der Luft die Geister zweier Armeen seit – den Uniformen nach zu urteilen – ca. 150 oder mehr Jahren. Es muß irgendetwas aus dem deutsch-französischen Krieg oder vom Alten Fritz sein. Ich habe nicht nachgeforscht.
    Die Geister der im Flammeninferno von Dresden getöteten Menschen leben noch heute über der Stadt und erleben den qualvollen Flammentod immer und immer wieder, seit 70 Jahren. Und es sind Hunderttausende Wesen, die über der Stadt schweben. Niemand hat etwas für sie getan, und man muß den Teufelskreislauf endlich durchbrechen. Man kann sie alle doch da nicht einfach ewig hängen lassen! Ich habe versucht, sie mit Gebeten und guten Wünschen zu erlösen und ins Licht zu heben, aber ich schaffe es nicht alleine. Ich konnte nur sehr wenigen helfen, es sind mindestens eine halbe Million. Man fühlt, daß es nicht 25000, sondern wesentlich mehr sind. Können wir uns nicht in Gedanken im Kreis um Dresden aufstellen und für die Menschen beten, ihnen Liebe, Freude, Glück, Mut, Zuversicht und eine gute Zukunft wünschen und sie mit den Händen ins Licht heben? Gemeinsam können wir mehr Menschen erlösen. Ich habe es schon versucht, es klappt, aber ich schaffe nur wenigen zu helfen.
    Es gibt noch einen interessanten Zusammenhang: Haben wir deshalb so wenige Kinder, weil wir die Vorfahren vergessen bzw. im Stich (also ihre Geister unerlöst!) lassen und sie deshalb enttäuscht sind und woanders hingehen? Und weil wir nicht an unsere Zukunft glauben?
    „Bei den Eskimos … waren Körperstrafen generell verpönt, weil man glaubte, die Seele des Kindes sei die eines verstorbenen Verwandten, der dem Kind seine Kenntnisse und Kräfte mitgegeben habe.“
    Werner Arens, Hans-Martin Braun: „Die Indianer Nordamerikas, Geschichte, Kultur, Religion“

  108. peter schreibt:

    Gestern Nacht in ZDF history: Phosphorbomben gab es nicht, ebenso haben Tiefflieger nicht auf Menschen an den Elbufern geschossen, maximal 25 Tausend Tote, Aussagen von Zeitzeugen werden durch Experten einer extra für die Bombennacht in Dresden geschaffenen Historiker-Kommision widerlegt. Überlebende treffen sich jährlich mit Bomberpiloten in einer Kirche zum gemeinsamen Gedenken.

  109. nichtwichtig schreibt:

    Ich glaube du hast das Buch schonmal in einem deiner Artikel erwähnt, ich bin gerade nur über einen Link zum kompletten pdf gestolpert:

    http://therebel.website/images/pdf/Hellstorm.pdf

  110. Laura schreibt:

    Sehr amüsant. Maximal 25 Tausend Zivilisten wurden getöt. Gut, dass in Zeiten des Internets Propaganda nur noch da wirkt, wo sowieso nicht viel Gehirn vorhandem ist.

  111. ki11erbee schreibt:

    @Laura

    Genau. Wer in Zeiten des Internets glaubt, daß in Dresden nur maximal 25.000 Zivilisten ermordet worden seien, mit dem erübrigt sich sowieso jede Diskussion.
    Der ist dumm wie ein Stück Brot.

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