Wirtschaft und Siedlungspolitik

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Milchprodukte

(Wollt ihr mir allen Ernstes erzählen, die Wirtschaft in Deutschland braucht mehr Arbeiter, die noch mehr Sachen herstellen?)

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Im Grunde ist es ganz einfach.

Angenommen, ihr seid der Chef einer Firma, die z.B. Käse herstellt.

Ihr habt 100 Mitarbeiter, die 100 Tonnen Käse herstellen und diesen dann bundesweit verkaufen.

Ihr spielt ein wenig mit dem Preis und findet irgendwann den „Idealpreis“; sagen wir 1,50 für 400 Gramm.

Geht ihr mit dem Preis runter, sinkt logischerweise der Profit.

Geht ihr mit dem Preis rauf, kaufen die Leute ein Konkurrenzprodukt, eures bleibt im Laden liegen und der Profit sinkt ebenfalls.

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Eigentlich könnte man an dieser Stelle Schluß machen, weil sich ein Gleichgewichtszustand eingestellt hat.

Das Problem: Die Wirtschaft HASST diesen Gleichgewichtszustand!

Die Aktionäre wollen dieses Jahr mehr Rendite als im letzten Jahr.

Die Wirtschaft will Wachstum, mehr Profit.

Aber wie ist mehr Profit möglich, wenn der Markt gesättigt ist und der ideale Preis gefunden ist?

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Mir fallen da einige Möglichkeiten ein.

1) Kartell

Wenn alle Käsehersteller beschließen, ihre Preise um 10% zu erhöhen, dann kann der Verbraucher nicht mehr auf billigere Konkurrenzprodukte ausweichen.

Solche Kartelle gibt es ganz sicher, wie wir alle wissen und die kapitalistisch-faschistische BRD tut natürlich einen Dreck, diese zu bekämpfen.

Als Beweise mögen gelten, daß z.B. Hackfleisch oder Thunfisch IMMER dasselbe kostet.

Und die Preissteigerungen fanden konzertiert statt, das heißt Netto, Aldi, Lidl, Penny, REWE etc. haben alle am selben Tag denselben neuen Preis ausgeschildert.

Normalerweise ist das unmöglich, weil es viele verschiedene Produzenten gibt.

Es ist nur dann möglich, wenn es vorher Absprachen gegeben hat.

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Allerdings sind auch die Möglichkeiten für Profitmaximierung durch ein Kartell begrenzt:

Man muss keinen Käse kaufen.

Wenn Käse jetzt überall um 50% teurer wird, kauft man halt gar keinen mehr.

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2) Export

Wenn der hiesige Markt gesättigt ist, bietet sich an, neue Märkte zu erschließen.

Das Problem ist, daß alle europäischen Staaten in etwa auf demselben Niveau sind.

Warum also sollte ein Italiener deutschen Käse kaufen?

Er kauft lieber den heimischen.

Der Exporteur hat zudem das Problem, daß er die Waren transportieren muss, bewerben muss, etc., also verglichen mit einem heimischen Produzenten immer zusätzliche Kosten hat.

Außerdem ist das Lohnniveau in vielen Ländern so niedrig, daß es sich nicht lohnt, dorthin zu exportieren.

Ganz besonders extrem ist es natürlich in Ländern der 3. Welt.

Klar kann ich meinen Käse in den Kongo exportieren.

Aber was bekomme ich dafür?

Kongo-Dollar.

Und was ist ein Kongo-Dollar wert?

Wenig bis gar nichts.

Warum also sollte ein deutscher Industrieller irgendwas in den Kongo exportieren?

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Der (deutsche) Kapitalist stand also vor einem Dilemma.

1) Der Preis hatte sich eingependelt, da war nichts mehr zu drehen.

2) Der heimische und der europäische Markt waren gesättigt.

3) Alle anderen Exporte lohnten sich nicht.

Es herrschte also ein Gleichgewicht, aber die Wirtschaft HASST Gleichgewichte.

Denn im Gleichgewicht gibt es kein Wachstum, im Gleichgewicht gibt es keine steigenden Profite, keine steigende Rendite für Aktionäre.

Was tun?

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Wenn man den Preis nicht mehr erhöhen kann, bleibt nur eine Erhöhung der Nachfrage übrig, um den Profit zu erhöhen.

Und da die Kapitalisten nicht doof sind, kamen sie irgendwann auf eine glorreiche Idee:

„Bis jetzt haben wir unsere Überproduktion in die 3. Welt verschifft, um die Preise stabil zu halten, und haben nichts dafür bekommen, weil das Geld dort wertlos ist.

Wäre es nicht viel intelligenter, statt Käse nach Afrika zu exportieren, Afrikaner zu unserem Käse nach Deutschland zu importieren?

Dann müssen die Afrikaner nämlich dieselben Preise zahlen wie die Deutschen.“

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Das ist der Grund, warum BDI, DIW, DIHK, etc. so starke Verfechter der Siedlungspolitik sind.

Eine ganz einfache Überlegung:

Mehr Leute bedeuten mehr Nachfrage.

Mehr Nachfrage bedeutet mehr Profit.

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Die dummen Nachkriegsdeutschen mit ihrem Erhard-Dogma

„Wenn es der Wirtschaft gut geht, geht es uns allen gut“

können nicht verstehen, daß die kapitalistische Wirtschaft mit ihrem Zwang zu ständigem Wachstum der Todfeind der Völker, oder allen Lebens überhaupt ist.

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In einem gesunden Land ist die Wirtschaft mit dem Volk und der Natur im Einklang.

Die Wirtschaft ist den Bedürfnissen des Volkes untergeordnet und die Natur limitiert die Größe des Volkes.

Wenn ein Land nur soundsoviel Tonnen Getreide hergibt, dann kann keine unbegrenzte Zahl Menschen in diesem Land leben.

Und wenn ein Volk nur soundsoviel Tonnen Getreide braucht, warum sollte die Wirtschaft dann doppelt so viel herstellen?

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Doch im Kapitalismus ist es anders.

Im Kapitalismus ist nicht die Wirtschaft für das Volk da, sondern das Volk für die Wirtschaft und die Wirtschaft für den Profit der Aktionäre.

Ich benutze gerne Gleichnisse, die jeder versteht.

So ist zum Beispiel klar, daß das Geld die Funktion des Blutes im Körper erfüllt, weil es ein Mittel ist, das den Austausch der einzelnen Körperleistungen (Lunge, Magen, Darm, Leber, etc.) ermöglicht.

Was ist nun die kapitalistische Wirtschaft?

Die Antwort darauf liefert ihr Dogma: „Ständiges Wachstum“.

Im gesunden Körper gibt es kein ständiges Wachstum, sondern jedes Organ ordnet sich dem Gesamtwohl des Organismus unter.

Ständiges egoistisches Wachstum gibt es nur in einem Fall:

KREBS

Einige Zellen beschließen, nicht mehr Rücksicht auf die Bedürfnisse des Organismus zu nehmen, sondern sich in egoistischer Weise ständig selber zu vermehren.

Sie infiltrieren dabei den gesamten Körper und vernichten alles Gesunde.

Genau so, wie es die kapitalistische Wirtschaft auf diesem Planeten hier tut!

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Gandhi gier

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Warum haben wir denn den Krieg im Nahen Osten?

Wegen der ständig wachsenden Wirtschaft.

Warum den Krieg in der Ukraine?

Auch dort geht es unter anderem um Energievorkommen.

Warum ist denn das Grundwasser in Amerika vergiftet?

Weil die Wirtschaft es mit Fracking-Chemikalien verseucht hat, was wiederum die Verkäufer von Trinkwasser erfreut.

Warum werden Pflanzen und Tiere genetisch verändert?

Damit die Wirtschaft sie patentieren kann und anschließend Monopole auf das Leben selbst erhält.

Warum wollen denn die USA das Freihandelsabkommen?

Um sich gefahrlos neue Märkte zu erschließen.

Etc.

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Die gesunde Wirtschaft ordnet sich dem Volkswohl unter.

Die kapitalistische Wirtschaft ist wie ein Geschwür, das sich durch die Völker und letztendlich den ganzen Planeten frisst.

Es ist die Gier nach Mehr, die letztlich für alles Übel in der Welt verantwortlich ist.

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Wir müssen verstehen, daß der Tanz um das goldene Kalb „Wirtschaft“ und „Wachstum“ letztlich für alles Elend verantwortlich ist.

Besonders grotesk ist es, wenn irgendwer sich über die Siedlungspolitik in Deutschland/Europa beschwert und im selben Atemzug fordert, man müsse mehr auf die Wirtschaft hören.

Dieser Idiot versteht gar nicht, daß die Siedlungspolitik deshalb durchgeführt wird,

WEIL die Wirtschaft sie zwecks Profiterhöhung will!

Die Wirtschaft braucht doch keine neuen Arbeitskräfte, sie stellt mit den jetzigen schon mehr als genug her.

Nein, die Wirtschaft braucht eine höhere Nachfrage, also KONSUMENTEN!

Und ist es so falsch, einen Konsumenten als „Fachkraft“ zu bezeichnen?

Eine Fachkraft für Profitsteigerung der Kapitalisten?

Eine Fachkraft für die Umverteilung von Steuergeld von unten nach oben?

Wenn die Wirtschaft also nach „Fachkräften“ ruft, meint sie keine „Arbeitskräfte“, sondern schlicht Konsumenten.

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fachkraefteoffensive

(„Fachkraft“ ist nichts weiter als ein Tarnbegriff für „Konsument“. Deutschland hat keinen Arbeitskräftemangel, wie jeder bei einem Blick auf die Millionen Hartzer, Aufstocker, Kurzarbeiter und Praktikanten feststellen kann. Aber die deutsche Wirtschaft braucht mehr Nachfrage)

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Ich habe nichts gegen eine funktionierende Wirtschaft, denn natürlich braucht das Volk Waren/Dienstleistungen.

Aber eine Wirtschaft, die nur noch Selbstzweck ist und die sich zwecks Profitsteigerung ihre Bevölkerung zusammenstellen will, muss als Todfeind gesehen und bekämpft werden.

Eine solche Wirtschaft ist ein Geschwür, krank, entartet; wie Krebs.

Letztlich ist die Denkweise der Menschen hier ein weiterer Beweis dafür, daß es sich bei der BRD oder dem Kapitalismus allgemein um ein dia-bolisches System handelt, wo alles umgekehrt zur natürlichen Ordnung ist.

In der Natur dient die Wirtschaft dem Menschen (Volk).

Im Kapitalismus dient der Mensch der Wirtschaft.

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LG, killerbee

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52 Antworten zu Wirtschaft und Siedlungspolitik

  1. Mannifried schreibt:

    Alle Achtung, Herr Killerbee, daß haben Sie sehr schön und zutreffend herausgearbeitet und -gestellt. Ich möchte bloß eine Sache anmerken: es gibt nicht ‚Die Wirtschaft‘; dahinter stehen immer Gruppen, Gesellschaften, also Gesichter. Ich meine, einmal hier bei Ihnen gelesen zu haben, daß Sie diese Ansicht teilen.

  2. Anonymous schreibt:

    Stimmt. Welchen Stellenwert diese Politik hat kann jeder Laie erkennen wenn er denn will. So kommt zum Beispiel jeden Abend vor den Hauptnachrichten
    immer die Bö(r)se im Ersten.Da gehts um nichts anderes wie um die Schaffung
    von leistungslosen Einkommen durch anderer Leute Arbeit.Übrigends meldete
    die deutsche Wirtschaft,das die Exportüberschüsse von letzten Jahr die von China übertroffen haben. Ja, Deutschland ist Hochproduktiv hat aber im Inland
    Aufgrund von Niedrigstlöhnen und Zeitversklavungsverhältnissen zu wenig
    Kaufkraft um den ganzen Ramsch zu konsumieren.
    Deshalb müssen dringend Konsumenten importiert werden. So viele wie möglich damit das Geld in der Kasse rappelt.

    Woher das Geld letztendlich kommt ? Scheißegal, Fiatmoney ,Schulden machen ist Systemrelevant.

  3. ki11erbee schreibt:

    @Mannifried

    Es gibt die gesunde Wirtschaft und die entartete Wirtschaft.

    Keiner hat etwas gegen irgendwelche mittelständischen Familienunternehmen, die mit ihrer Arbeit dem Chef und seinen Arbeitern den Lebensunterhalt ermöglichen.

    Aber die globalen Konzerne, die meistens Aktiengesellschaften sind und darum den Wunsch nach leistungslosem Einkommen der Aktionäre nachkommen müssen, die gehen für ihr „Wachstum“ über Leichen und verhalten sich wie Krebs.

    Leistungsloses Einkommen ist schon schlimm genug.
    Aber wenn dann noch die Forderung kommt, das leistungslose Einkommen der Aktionäre müssen jedes Jahr mehr werden, wird es richtig bizarr.

    Der Kommunismus, also die Verstaatlichung der Produktionsbetriebe, ist kein schlechter Ansatz, wurde aber in der Vergangenheit schlecht umgesetzt.

  4. annonym schreibt:

    Zu dem Thema fällt mir der Bericht des wütenden Landwirts ein, den ich gestern gefunden habe. Hier mal ein kleiner Auszug:

    „“Heute habe ich dermaßen die Schnauze voll. Habe heute Morgen die Abrechnung meines Nachbar von Pommes-Kartoffeln außerhalb des Vertrages gesehen: 1 LKW = 25 t = 250 €. Für die, die nicht rechnen können: das ist 1 Cent pro Kilogramm! Und was 1 Kilo Tiefkühl-Pommes kostet, wisst ihr ja.[…]“
    http://quer-denken.tv/index.php/1177-ein-bauer-dem-der-kragen-platzt

    Es sollte also genug für alle zu essen geben. Eine nationalsozialistische Idee wäre also bspw. kostenlose Kartoffelsuppe für jeden. Niemand müsste in Deutschland hungern.

  5. ki11erbee schreibt:

    @annonym

    Ich würde nicht kostenlose Kartoffelsuppe für jeden spendieren, sondern das Geld von oben nach unten umverteilen, daß sich jeder wieder eine Kartoffelsuppe kaufen kann.

    Dafür würde es genügen, wenn einfach jeder, der mehr als 1 Mio Vermögen besitzt, einmalig 10% dem Staat gibt.

    Der Staat gibt dieses Geld dann von unten beginnend in den Kreislauf und schon haben wir mindestens 1 Mio neue Arbeitsplätze geschaffen, weil die Nachfrage gestiegen ist.

  6. Anonymous schreibt:

    @ annonym 25t Kartoffeln für 250 € ? Das ist ja ein Minusgeschäft. Das wird ja mehr Geld für den Sprit fürs flügen ,sähen und ernten verballert als Geld
    reinkommt.Das Geld für den Lohnunternehmer noch nicht berücksichtigt.
    Wenn die doofen endlich aufhören würden,solche doofen „Geschäfte“ zu
    machen würden die anderen bessere Geschäfte machen und es ginge allen besser.
    Wurde der doofe Bauer wenigstens erschlagen?

  7. hajduk81 schreibt:

    Zudem verheizt die Wirtschaft auch jede Menge Arbeitssklaven, die unter sittenwidrigen Löhnen arbeiten und keine Sicherheiten besitzen! Diese Wirtschaft ist arrogant und fett geworden und es wird langsam an der Zeit das sich das Blatt wendet!
    Im übrigen mal wieder ein super Artikel K1ller, klasse durchleuchtet und auf den Punkt gebracht.
    Es dreht sich alles um die schmierigen Wall Street Gangster die in ihrem ganzen Leben nichts für das Volk getan haben.

  8. deutschnationales_feigenblatt schreibt:

    Deine Idee finde ich sehr gut. Es würde vielen dieser Millionäre nicht einmal wehtun, und sie würden trotzdem etwas gutes tun!

    http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_500_reichsten_Deutschen

  9. ki11erbee schreibt:

    @feigenblatt

    Richtig. Immer daran denken: Geld verschwindet nicht!

    Wenn also diese Millionäre ihr Geld wieder in den Kreislauf geben, dann kann das Geld dort Gutes tun.
    Es kann die Nachfrage ankurbeln und so Arbeitsplätze erhalten/schaffen.

    Es ist sogar möglich, daß nach ein paar Jahren das Geld wieder von unten nach oben transferiert wurde, also wieder bei denselben Personen landet.

    1 Milliarde Euro in den Kreislauf gegeben, kann DAUERHAFT 1 Million Arbeitsplätze zu 1000 € schaffen.

    1 Milliarde Euro aus dem Kreislauf entzogen, kann DAUERHAFT 1 Million Arbeitsplätze zu 1000 € vernichten.

    Wer Geld auf seinem Konto hortet, also „reich“ ist, tut nichts Gutes.
    Ganz im Gegenteil. Er verhindert dadurch, daß andere ihren Lebensunterhalt bestreiten können.

    Darum muss es Aufgabe eines gesunden Staates sein, übermässigen Reichtum durch Steuern zu verhindern und das Geld wieder bei den Ärmsten beginnend in den Kreislauf zu geben.
    Ein Staat braucht deshalb nur eine einzige Steuer: Vermögenssteuer

    Fließendes Geld braucht nicht besteuert zu werden, es erfüllt seine Funktion.
    Nur liegendes Geld ist schädlich.

    Silvio Gesell sagte zu Recht:

    „Armut und Reichtum gehören nicht in einen geordneten Staat.“

  10. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  11. Vaterland schreibt:

    Wer mal in der Geschichte ein bisschen zurückschaut stellt fest das alle funktionierenden sozialistischen Staaten von den VSA und ihren Vassalen zu
    tode gebomt wurden.Mit den üblichen fadenscheinigen Begründungen.
    Als Abschreckung.

  12. ki11erbee schreibt:

    @Vaterland

    Nur ein weiterer Beweis dafür, daß der Kapitalismus sich wie ein Krebsgeschwür verhält, das alles Gesunde zerstört.

  13. Anno Nym schreibt:

    Leistungsloses Einkommen ist schon schlimm genug.

    Gegen „Leistungsloses Einkommen“ ist grundsätzlich mal gar nichts einzuwenden. Ob Arbeitslosengeld, Pensionsgeld, Krankengeld usw., alles Leistungsloses Einkommen, welches jedoch der Volksgemeinschaft in keinster Weise Schaden zufügt. Sogar das oft besprochene „Leistungsfreie Grundeinkommen für Alle„, könnte sich eine gesund wirtschaftende Volksgemeinschaft locker leisten.

    Aber:

    Zum erkranken der VolksWirtschaft aufgrund von „leistungslosem Einkommen“ kommt es nur, weil bestimmte Kreise, meist kapitalistisch-faschistischen Ursprungs, deren leistungsfreies Einkommen obendrein und der Volksgemeinschaft zum Schaden, gierig horten und sich das ohnehin ausreichend hohe Kapital, um es leistungslos zu vermehren, schließlich bestmöglich verzinsen lassen. Jene, welche sprichwörtlich das GELD für sich Arbeiten lassen. LOL

    Darum müsste mMn bei der Verzinsung von Geld der Hebel angesetzt werden. In der Verzinsung liegt nämlich das eigentliche Übel. Wenn also Herr Müller, z.B. durch Erbschaft, ein Vermögen von 500.000 Euronen hat, dann ist das auch gut so, zumindest für den Herrn Müller. Alleine der Besitz schadet nicht, schon gar nicht, wenn Herr Müller seinen Geldbesitz kontinuierlich wieder zurück in den Geldkreislauf fließen lässt.

    Zum Schaden für die Volksgemeinschaft gereichen die 500.000 € von Müller erst dann, wenn sich Herr Müller entschließt, seinen Lebensunterhalt mit allem Drum und Dran, künftig nur noch aus den daraus resultierenden Zinserlösen zu bestreiten.

    Ich hoffe, man versteht was ich meine

  14. Arkturus schreibt:

    Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

  15. wanderer in solitude schreibt:

    ki11erbee schrieb:

    „In einem gesunden Land ist die Wirtschaft mit dem Volk und der Natur im Einklang.

    Die Wirtschaft ist den Bedürfnissen des Volkes untergeordnet und die Natur limitiert die Größe des Volkes.“

    Das kann man besser nicht in Worte kleiden.

    Ein anschauliches, historisches Beispiel dafür dürfte z.B. die Entwicklung
    der skandinavischen Länder gewesen sein: Rauhes Klima, Landwirtschaft
    teils kaum möglich, eine geringe, aber recht konstante Population –
    als Lösungsansätze dementsprechend gut ausgebaute Handelsnetzwerke,
    Beutezüge oder die Erforschung/Eroberung/Besiedlung neuer Lebensräume
    (z.B. Vinland oder Grönland).

    Vor allem, wenn man sich die gesellschaftlichen Probleme im
    heutigen Schweden (Stichworte: „Swedism“ + „Barbara Lerner Spectre“)
    vor Augen führt, erkennt man deutlich die fatalen Folgen, wenn, dank des
    Einflusses von Wirtschaft und exzessiver Siedlungspolitik, die von ki11erbee genannten Eckpfeiler „Volk“ + „Natur“ keine Rolle mehr spielen.

    Zu dem Propaganda-Poster mit dem Leitspruch „Ein guter Platz für
    Fachkräfte“ fallen mir noch ein paar bitterböse Motive ein, aber wir
    wollen ja hier nicht polemisieren. 🙂

  16. catchet schreibt:

    Auch wurde durch

    -Einführung des Euro
    -Niedrigrenten
    -Leiharbeitssklaven
    -Hartz IV

    das Geld bereits schon von unten nach oben umverteilt.
    Jetzt könnte man natürlich den Arbeitern, Arbeitslosen und Rentnern mehr Geld zur Verfügung stellen.
    Das ist aber nicht gewünscht.
    Also holt man sich neue Konsumenten.

  17. Onkel Peter schreibt:

    Das mit den 250 Euro pro 25t nehme ich nicht ganz ab. Richtig wird sein 250 Euro pro Tonne bei Abnahme von 25t.

  18. Vaterland schreibt:

    @ Onkel Peter In einen normalen Supermarkt bekommt man für 3 € schon
    10kg Kartoffeln. Da der Handel auch daran verdienen will müssen die Kartoffen
    schon deutlich billiger vom Bauern gekauft sein.Da können 250 € pro Tonne =
    100 Sack a10kg schon hinkommen. Ich glaube aber nicht das Fabrikanten zu diesen Kursen einkaufen.Die wollen das viel billiger haben um ordentlich Reibach machen zu können.

  19. derbienenmannsagt schreibt:

    Mich würde noch interessieren, inwiefern du die Reduzierung der Geldmenge in der Bevölkerung ( also die gesagte Umverteilung) in diesem Zusammenhang einordnest? Meines Erachtens wird so wieder Wut der Arbeit geschürt, welche dann gegen die Siedler wettern. “ Guck mal ich kann mir kaum etwas leisten und gehen 10h arbeiten und der hat wieder ein neues Handy“.

  20. derbienenmannsagt schreibt:

    Hat dies auf derbienenmannsagt rebloggt und kommentierte:
    Dem ist nichts hinzuzufügen.

  21. Lynn schreibt:

    Es sollte eine Begrenzung der Einkommens-/Vermögenshöhe kommen. Es muss doch nicht einer 10, 20 oder mehr Millionen im Jahr verdienen, oder? Wer über einer bestimmten Höhe liegt, sollte wirklich sowas wie Negativzinsen zahlen müssen.
    Die derzeit herrschende Monströsität ist einfach nur noch krankhaft und vollkommen unnatürlich. Kein Baum wächst in den Himmel…

    Das Renten- bzw. Pensionssystem sollte so sein wie in der Schweiz, wo JEDER einzahlen muss und sich nicht einfach privat davonmogeln kann.

    Lebenswichtige Grundnahrungsmittel wie Wasser, Getreide etc. sowie bestimmte Medikamente wie z.B. Insulin, gehören nicht in die Zockerbuden der Bankster.

    Und jeder Zweit- Drittwagen (oder gar mehr pro Person) gehört wesentlich höher besteuert.

    Diejenigen, die die wirklichen Werte schaffen, gehören entlastet. Banker schaffen keine Werte, sie vernichten sie – raffen aber für ihr widerliches GIER-NICHTSTUN das meiste zusammen. Einfach nur ätzend, dieses Pack!

  22. kritischer Bürger schreibt:

    @ Killerbee Sehr verständlich geschrieben. Schade da so wenige mitlesen. Wir brauchen nicht mehr Demokratie sondern mehr kritische und über den Tellerrand interessierte Bürger. Dann werden auch weniger „Nieten“ gewählt.

    Anmerkung von mir bzw. Vermutung: Es gibt einen Zusammenhang von TTIP und der Siedlungspolitik. Die USA wollen u.a. Lebensmittel exportieren und dabei mitbestimmen über Qualität und Menge. Z.Zt. kann Europa sich selbst ernähren, aber in Zukunft bei unbegrenzter „Flüchtlingspolitik“?

  23. annonym schreibt:

    Ja, ich glaube auch der Landwirt hat sich entweder verschrieben (reg. Preis 210-280€/t) oder die besagten 25t mussten so verramscht werden, weil sie „außer vertraglich“ abgeliefert wurden?

  24. tomcatk schreibt:

    ot

    mal was zum schmunzeln oder auch nicht, gestern im Netz gefunden: https://deepresource.files.wordpress.com/2014/04/russia-wants-war.jpg

  25. Lynn schreibt:

    Krieg gegen Russland ab März 2015

    http://der-zweite-blickwinkel.npage.de/hintergrundwissen/krieg-gegen-russland-ab-maerz-2015.html

    Christoph Hörstel: „Flurgeflüster“ aus Berlin offener Krieg gegen Russland wird im März 2015 erklärt!

  26. Lynn schreibt:

    Ausblick: Sollte die Finanzmafia bei dem Versuch scheitern, vor allem Deutschland weiter auszubluten, kann der örtlich begrenzte Ukraine-Krieg jederzeit in einen europäischen und in einen Weltkrieg ausgeweitet werden. Auf ein paar hundert Millionen Menschen kommt es den Insel- und Yacht-Besitzern, den Staatenlenkern und -zerstörern nicht an.

    http://christoph-hörstel.de/?p=621

  27. Onkel Peter schreibt:

    @Vaterland:

    10 kg Kartoffeln für 3 Euro ist mit Sicherheit ausgemachter Dreck. Habe soetwas schon gekauft, aber das ist wie gesagt ungenießbarer Dreck. Glaube auch nicht dass die Kaufhauskonzerne groß etwas daran verdienen, ist eine Art Werbegag.
    Hast Du eine Vorstellung davon wieviel 25 Tonnen sind? Wie gesagt, diese Meldung halte ich für eine Scheißhausparole. Da hat irgendjemand etwas verwechselt. Man muss nicht alles glauben.

  28. ki11erbee schreibt:

    @Onkel Peter

    Vor mir liegt gerade ein Prospekt von „Netto“. Da gibt es den 10 kg Sack Speisekartoffeln zum Aktionspreis von 1,99 €.

  29. werktaetiger schreibt:

    Nachfolgender Link ist zwar von einem bayerischen Ministerium, aber kann vielleicht etwas zu eurer Diskussion beitragen:

    https://www.stmelf.bayern.de/idb/speisekartoffeln.html

  30. Paula schreibt:

    Richtig so , Onkel Peter solche Kartoffeln sind Schweine Kartoffeln und auch die rümpfen die Schnauze . Ich kaufe direkt beim Bauern der baut für den Eigen Bedarf an und den Überschuss verkauft er dann , da ist keine Gen – Verändert und kostet 12e per 10 Kg . Man kann sie locker geschält 5 Tage im Kühlschrank lassen sie sind wie gerade geschält , Super Sache – Kartoffel !
    Habe Gestern ein Hammer Gespräch gehabt dem musste ich kaum Hinweise geben , er hat von sich aus sofort gesagt , na klar diese Siedler werden ran geholt , als Konsumenten . Man war ich froh endlich mal jemanden Leibhaftig vor mir mit genau dieser richtigen Aussage zu sehen , sprechen das ging runter wie Öl …… Siehst Du KB das wird noch was – Aufklärung , Aufklärung und noch mal Aufklärung . Für alle noch leise träumenden Michel !

  31. Onkel Peter schreibt:

    @killerbee:

    Vor mir liegt gerade ein Prospekt von “Netto”. Da gibt es den 10 kg Sack Speisekartoffeln zum Aktionspreis von 1,99 €.

    Kauf bloß nicht so einen Mist, es sei denn Du braucht sie zum Schweine füttern. 🙂

  32. Onkel Peter schreibt:

    Das ist hilfreich:

    http://www.landwirtschaft.sachsen.de/landwirtschaft/602.htm

    Demzufolge gibts pro Tonne ca. 80 Euro, was aber auch nicht gerade berühmt ist.

  33. werktaetiger schreibt:

    Das sind halt die Kosten mit denen der Erzeuger genau sein Einsatz deckt. Es gibt sogar bis zu 140 Euro pro Tonne, z.B. in Bayern. Wieviel aber der Erzeuger tatsächlich bekommt, steht in den Sternen.

  34. Martin Unbedarft schreibt:

    Ich bin erst seit wenigen Tagen Leser dieses Blogs, möchte mich aber dennoch bereits jetzt für die angenehm-kritischen und angesichts der verwendeten Deutlichkeit seltenen Worte bedanken. Danke für Ihre Arbeit! Mein einziger Kritikpunkt: Für meinen Geschmack ist Ihre Wortwahl manchmal etwas zu flapsig, was dem ernsten Inhalt Ihrer Erörterungen nicht ganz gerecht wird. Aber dies ist Ihr Blog. Bitte machen Sie so weiter!

  35. Joe schreibt:

    Es sind nicht nur die Konsumenten, sondern auch mehr Profit durch mehr Arbeitskräfte am Arbeitsmarkt. Auch dadurch steigt der Profit natürlich.

  36. heinny schreibt:

    @ Paula

    So tickt das „deutsche“ Handwerk:

    http://www.handwerk-magazin.de/zdh-praesident-hans-peter-wollenseifer-distanziert-sich-von zahlenspielen-um-migranten

    „Wegen unserer Geschichte“ sollen wir die ganze Siedlungspolitik mitmachen, sagt dieser Heuchler – dabei stehen natürlich auch für ihn knallharte Wirtschaftsinteressen im Vordergrund. Fürchte nur, das Michele glaubt solchen „Einseifern“ alles und begeht eher „kollektiven Selbstmord“ als sich von ihnen als „fremdenfeindlich“ titulieren zu lassen – der „Glaube an die Wirtschaft“ ist ihm sozusagen in die Wiege gelegt worden.

  37. ki11erbee schreibt:

    @Joe

    Die Leute, die hierherkommen, kann man nicht als Arbeitskraft gebrauchen.

    Nur als Konsument oder zum Verändern der Bevölkerungsstruktur.

  38. tomcatk schreibt:

    Den Wollseifer kenne ich persönlich. Ist ein „Kollege“ von mir. Hab‘ den noch nie gemocht. Ein Typ der über Leichen geht ………….

  39. tomcatk schreibt:

    http://www.wollseifergmbh.de/

    Der fährt Betriebe vor die Wand, die Lieferanten gucken in die Röhre und den Lohn für die Mitarbeiter zahlt das „Amt“, nennt sich Konkursausfallgeld. So plättet der die Marktpreise und fliegt gleichzeitig mit seinem Privathubschrauber durch die Gegend und erzählt uns Handwerksmeistern was wir so alles falsch machen.

  40. Vaterland schreibt:

    Haha dieser Wollenseifer. Einer der sich ins gemachte Nest gelegt hat.
    Kölner auch noch. Die sind ja eigentlich ganz nett und lieb aber leider auch
    ziemlich treudoof.Ich war vor Jahren mal ein paar Tage da. Da liefen in der Stadt auch Zigeuner herum die einen auf schwerstbehindert mimten. Die Leute haben sich fast darum geschlagen denen Trinkgeld zu geben. So was hab ich noch nirgens gesehen,aber in Kölle am Rhin. 🙂
    Das ist offensichtlich das ganze Jahr Karneval und die Narren sind los.
    Kein Wunder das aus der Kögida nichts geworden ist.

  41. tomcatk schreibt:

    @ Vaterland

    Der heißt Wollseifer und ich bin auch Kölner und es sind hier nicht alle treudoof (zugegeben die meisten), und es heißt „Kölle am Rhing“ mit g am Ende! 😉

    Davon abgesehen sind die meisten hier sowas von gehirngewaschen, das geht auf keine Kuhhaut mehr. Die sind multikultitrunken bis in den eigenen Untergang. Hier ist nur noch saufen, ficken, partymachen angesagt ……….. bis zum eigen Untergang ………..

  42. deutschnationales_feigenblatt schreibt:

    Mir sin multi -kulinarisch, mir sin multikulturell. Mer sin im Kopp nu wirklich nit jans hell!

  43. Vaterland schreibt:

    @ tomcaltk Sieste, hab ich die richtig eingeschätzt. Das geht bei mir ziemlich
    schnell.Ich kann dir sogar sagen in welchen Städten es niemals zu Demos alla Pegida kommen wird.Die sind zwar nicht in dauerpartylaune wie die Kölner dafür aber so stockkonservativ das die Merkel jedes Wort abnehmen und die BRD für einen deutschen Staat halten.

  44. sk schreibt:

    @tomcatk

    Das kann ich leider nur bestätigen. Ich war erschrocken, als ich Anfang Januar wieder in Köln war, wie es da aussieht / was da rumläuft. Allerdings war die Altstadt abends so gut wie leer. Das kenne ich noch anders. Aber da war noch Geld da.
    Am Bahnhof hingen dann die dringend benötigten Fachkräfte rum, schoben Nachtschicht.
    Ich bin von Köln Hohestraße / Schildergasse / Bahnhof nur noch angewidert.
    Aber: Auch der Kölner bekommt was er bestellt.

    In Leverkusen sieht es leider auch nicht anders aus. Da wird in Lev Schlebusch jetzt an ein Gymnasium ein Kontainer-Lager für Fachkräfte gebaut. Direkt ggü. liegt allerdings ein (geplanter) sündhaft teurer Neubau mit Eigentumswohnungen. Tja… die Leute die schon zu horrenden Preisen unterschrieben haben, werden sich noch wundern, wie sich der qm Preis entwickelt.
    Aber: Das ist genau das Klientel, das sich Multikulti und Fachkräfte herbei wünscht und wählt. Recht so.

  45. catchet schreibt:

    Rentner sollen große Wohnungen für Familien räumen

    http://www.welt.de/wirtschaft/article137139086/Rentner-sollen-grosse-Wohnungen-fuer-Familien-raeumen.html

    Da Deutsche keine Familien mehr gründen, frage ich mich, wer mit „Familien“ gemeint sein kann.

  46. catchet schreibt:

    @sk

    Köln umfahre ich immer. Da nehme ich sehr gerne Umwege bzw. längere Wege in Kauf.
    Auf einer Rheinbrücke hat die Stadt Köln 6!!! BLITZER aufgestellt.

  47. wvogt2014 schreibt:

    Wir brauchen dringend die Rückkehr zum Führungsprinzip, welches mit dem stabilsten Element des Universum, dem Dreieck zu vergleichen ist. Statt dessen sind wir zum eindimensionalen Leitungsprinzip übergegangen, welches Chaos schafft, bei dem jeder ersetzbar ist und keinswegs mehr nach dem Sinn des Tuns gefragt wird sondern nur noch nach dem Profit. Die Natur gibt uns doch mit der exponentialen Wachstumskonstante „e“=2,718….das maximal gesunde Wachstum vor. Wenn also Fonds und Dax-Unternehmen Gewinne vonn 30% machen und gleichzeitig ca. 12 Millionen Menschen hier jedes Jahr Einkommensverluste hinnehmen müssen, deutet dieses eindeutig auf das von KB aufgezeigte Problem der Krebsgeschächsten Finanz- und Wirtschaftsindustrie und ihrer Helfershelfer im BT und Lobby!

  48. ki11erbee schreibt:

    @wvogt

    Die NWO-Sklavenpyramide sieht von vorne auch aus wie ein Dreieck.

    Und auch in der Natur gibt es kein ständiges exponentielles Wachstum, sondern irgendwann eine Stagnation im Gleichgewicht, welches wiederum von den äußeren Bedingungen abhängt.

  49. wvogt2014 schreibt:

    @KB
    Das habe ich auch nicht behauptet, dass es ein ständiges Wachstum geben müßte. Ich habe von einer Begrenzung eines „gesunden“ Wachstums gesprochen, alles andere führt ins Chaos. Und ich frage mal, was an einem Gleichgewicht schädlich sein sollte, solange die Bedürfnisse des Volkes im großen und ganzen befriedigt werden können?
    Und im Freimaurerlogo wird das Dreieck durch ein Auge durchbrochen. Die genaue Bedeutung dieses Zeichens wird ja immer unterschiedlich erklärt, also: Nichts genaues weiß man nicht.

  50. sk schreibt:

    @catchet

    Leider kann ich Köln kaum umfahren, wenn ich nach Leverkusen will.

    Das mit den Blitzern: Wenn du die grandiose Idee auf der gerade zu sanierenden A1 Brücke meinst, mit jeweils 2 brachialen Blitzern pro Seite in der 60 Zone. Nachts rauschte da ab und zu mal ein Pole durch (meist Transporter) aber selbst die haben es mittlerweile geschnallt. Die A1 ist nachts voll mit polnischen Transportern. Den Reisezweck möchte ich jetzt mal nicht weiter spinnen.
    Ich habe die Teile sonst noch nie auslösen sehen. Die Stadt Köln versprach sich davon ja einen Geldsegen sondergleichen. Der kam aber sicher nur für zwei Leute: Den Stadtrat durch Schmiergeld und den Unternehmer.

    Hauptzweck war sicher die Leute zu gängeln. Der wurde ja auch erfüllt. Also ein voller Erfolg.

  51. Anno Nym schreibt:

    5. Februar 2015 at 11:50 catchet

    Dank Deines zur Verfügung gestellten Links, kommt nämlich das ganze Ausmaß an Unverschämtheit, welche immer und immer wieder aus dem KloakenPool CDU/CSU nach oben dampft, ganz unverblümt zu Tage; samt deren gerade zu krankhafter schädlicher Neigung.

    Kopus Delikti:

    Kritik kam aus der Politik. CDU-Sozialexperte Karsten Möring sagte, statt Prämien zu zahlen, solle der Staat besser den altersgerechten Umbau von Wohnungen fördern.

    1. Wer, bitte schön, stellt seit fast einem Jahrzehnt mit absoluter Mehrheit durchgehend die Bundesregierung ?

    2. Warum hat dieser selbst ernannte Sozialexperte, in Wahrheit jedoch „die Jugend gefährdende“ Wixmann Karsten Möring nicht längst seiner Erkenntnis Taten folgen lassen, anstatt zynisch zu palavern

    Und:

    3. Wie lange, bitte schon, lässt sich das Deutsche Volk von dieser Mischpoke aus CDU/CSU, welche am 26 June 1945 ausschließlich zwecks Volksverarschung und sukzessiver Abschaffung Deutschlands installiert worden ist, noch an der Nase herumführen ?

    Es wird Zeit, dass Ihr diese Teufeln zum Teufel jagt !!!

    „die Jugend gefährdende“ = „Anspielung auf den Sachsensumpf“

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