Nationalsozialismus, Hitler, 2. Weltkrieg, etc.

.

Krieg

.

Ich veröffentliche an dieser Stelle unkommentiert den Beitrag von Kurzer:

“…Es ist immer wieder erschütternd, wie aufrechte und intelligente Wahrheitssucher und sogar Leute, die sich selbst als deutsche Patrioten bezeichnen, den großen Schalter rumlegen, sobald man auf den Themenbereich Nationasozialismus/Hitler/Kriegsausbruch usw. kommt. Leute die sonst alles hinterfragen plappern auf einmal alliierte Propaganda nach oder lassen sich durch alle möglichen Geschichten aufs Glatteis führen. Es gibt etwas, daß ich als den für jeden recherchierbaren Erkenntnisstand bezeichne und nach diesem sieht es folgendermaßen aus: In den 6 Jahren des Friedens bis 1939 wurde im Deutschen Reich ein wirtschaftliches und soziales Aufbauwerk geleistet und ein Lebensstandard erreicht wie sonst nirgendwo auf der Welt.

Während Roosevelts New Deal komplett in die Hose ging und Arbeitslosigkeit und Armut in den USA auf der Tagesordnung standen, blühte das Reich auf. Kinder wurden nicht wie heute zu einer wirtschaftlichen Bedrohung für die Eltern, sondern Familien wurden gefördert, indem z.B. der (ohnehin moderate) Kredit für das eigene Haus bei jedem Kind um ein Viertel erlassen wurde. Deutsche Arbeiter fuhren auf KDF-Schiffen in den Urlaub. Die durften in England nicht anlegen, damit dies die englischen Arbeiter nicht mitbekommen. Das Reich erhielt die mit Abstand modernste Infrastruktur der Welt (Autobahnen, Telefonnetz usw.) und war auf allen wichtigen Gebieten der Wissenschaft und Technik führend. So gab es zur Olympiade 1936 weltweit die erste Fernsehübertragung.

Da das Reich wirtschaftlich von den demokratischen Weltenbeglückern sabotiert wurde und Devisenmangel herrschte, machte man aus der Not eine Tugend und erfand den direkten Tauschhandel unter Ausschluß des Dollars und britischen Pfunds wieder. So lieferte man Maschinen und Traktoren nach Südamerika und erhielt im Gegenzug Getreide und andere landwirtschaftliche Produkte. Das war für beide Seiten ein höchst vorteilhafter Handel weil die Hochfinanz nicht mitverdiente. Es gibt hier die Aussage eines unverdächtigen Zeugen der über das Deutschland des Jahres 1936 folgendes schrieb:

„Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler… Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.” Sefton Delmer – britischer Chefpropagandist während des Zweiten Weltkrieges in seinem Buch “Die Deutschen und ich“,- Hamburg 1961, S. 288

Hitler stand 1939 vor dem Abschluß seiner TEILREVISION des Versailler Vertrages. Während in der ach so demokratischen Weimarer Republik jeder geteert und gefedert worden wäre, der auch nur auf einen Quadratmeter deutschen Bodens verzichtet hätte, war er nun dabei, eine einvernehmliche Lösung mit Polen über die Frage des Korridors und über Danzig zu finden. So hätte er sogar auf den Korridor verzichtet, wenn Polen auf seine anderen äußerst moderaten Forderungen eingegangen wäre. Ein belgischer Diplomat sagte damals laut David Hoggan, daß kein Staatsmann der Welt Polen ein großzügigeres Angebot hätte machen können als Hitler. So und jetzt gehen wir mal ans Eingemachte:

Die Preisfrage ist: warum ist Polen nicht auf das großzügige deutsche Angebot eingegangen. Die vordergründige Antwort würde lauten wegen der englischen Beistandsgarantie. Doch warum gab England diese völlig sinnlose Garantie. Polen war in 2 Wochen ohne jegliche englische Unterstützung erledigt und ist 1945 an Stalin ausgeliefert worden. Die Hintergrundmächte wußten, daß nach der Lösung der Fragen mit Polen das Deutsche Reich an niemanden mehr irgend welche Forderungen gehabt hätte und sich damit auf viele Jahre kein Kriegsgrund mehr finden lies. Die englische “Garantie” für Polen und die am 3. September erfolgte englische Kriegserklärung an das Reich wäre unter keinen Umständen erfolgt, wenn nicht Roosevelt über geheime Kanäle (u.a. durch seinen Botschafter William C. Bullitt) Churchill schon im Sommer 1938 hätte mitteilen lassen, daß die USA “im kommenden Krieg” an der Seite Englands kämpfen werden. Wie langfristig die Pläne waren, zeigt auch der Umstand, daß Roosevelt (Rosenfeld) 1933 als eine seiner ersten Amtshandlungen die Sowjetunion und damit Stalins Genickschuß- und Völkermordindustrie (z.B. Massenmord in der Ukraine) diplomatisch anerkannte, während er von Beginn an das nationalsozialistische Deutschland dämonisierte und das obwohl selbst Systemhistoriker Hitler bis 1939 maximal 200 Todesopfer anhängen. Interessanterweise war Roosevelts erster Botschafter in der Sowjetunion William C. Bullitt.

Der Generalmajor der Bundeswehr a. D. Gerd Schultze-Rhonhof hält Vorträge unter dem Thema:”Der Krieg der viele Väter hatte.

Ich habe einen dieser Vorträge in Arnstadt besucht. Schultze-Rhonhof berichtete dort, daß er vor vielen Jahren begann, sich mit Stand der Rüstungen in Europa der dreißiger Jahre zu befassen und dass er dabei zu der für ihn völlig überraschenden und im krassen Gegensatz zur Lehrmeinung stehenden Erkenntnis kam, daß Deutschland 1939 in keiner Art und Weise für irgend einen Angriffskrieg gerüstet war. Seine weitergehenden Forschungen und daraus hervorgehenden Einsichten führten schließlich zu seinem Ausscheiden aus der Bundeswehr, denn es ist natürlich untragbar, wenn ein Bundeswehrgeneral das “volkspädagogisch gewünschte Geschichtsbild” anzweifelt. Das interessanteste an seinem sehr fundiertem und ausführlichem Vortrag (den ich jedem Neueinsteiger in die Materie dringend empfehle) war für mich, daß mir praktisch keine wesentlichen neuen Dinge genannt wurden, was mir wiederum sagte, daß mein eigener Recherchestand wohl ganz gut ist.

Roosevelt hat die USA in den zweiten Weltkrieg hineingelogen. Obwohl die Stimmung in den USA vor allem auch durch die Erfahrungen des 1. Weltkriegs (in den Wilson die USA gelogen hat) absolut dafür waren, sich aus jedem weiteren europäischen Konflikt herauszuhalten. So befahl er, ohne das irgend ein amerikanischer Durchschnittsbürger irgend etwas davon wußte, schon 1940 (also als die USA offiziell noch neutral waren) “seiner” Marine, auf deutsche Schiffe “auf Sicht zu schießen”, um dann eine erwartete deutsche Antwort als Kriegsgrund zu bekommen. Doch der ach so kriegswütige Hitler hatte befohlen, das Feuer unter keinen Umständen zu erwidern. Was also tun?

Da das Reich sich nicht direkt in einen militärischen Konflikt verwickeln ließ, kam die Hintertür zum Kriege: Pearl Harbor. Roosevelt wußte, daß Deutschland sich, anders als die USA, immer an seine Verträge gehalten hat. Also wurden die stolzen Japaner mit einem demütigendem Kriegsultimatum faktisch zum Angriff auf Pearl Harbor gezwungen. Und damit alles klappt und die Antikriegsstimmung in den USA so richtig kippt, wurde die Besatzung trotz Vorauswissen von Roosevelt und seiner Umgebung (man hatte den japanischen Marinecode geknackt) nicht gewarnt.

Das Ergebnis waren 3000 Tote US-Amerikaner und ein voller Erfolg für die Hintergrundmächte. Parallel dazu brachte Roosevelt das Lend-Lease Gesetz am 18. Februar 1941 durch, welches es ermöglichte, sofort nach Ausbruch des deutschen Präventivschlages gegen die Sowjetunion uferlose Mengen Unterstützung an Waffen, Munition, Lokomotiven, Kraftfahrzeugen usw. an Stalin zu liefern. Die Auswirkungen dieser materiellen Unterstützung eines System, daß sich ja nach 1945 plötzlich in “die Gefahr aus dem Osten” verwandelte, können gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. So wäre die rote Armee, die durch die riesengroßen auch materiellen Verluste der ersten Kriegsmonate extrem geschwächt war, schon vor Moskau zusammengebrochen.

“…Die Mittel dazu stellten die in und hinter den Ural verlegten Industrieanlagen bereit, die mittlerweile ihre volle Leistungsfähigkeit erreicht hatten. Innerhalb von drei Monaten rollten 500.000 Eisenbahnwaggons mit Kriegsmaterial an die Front. Hinzu kamen allein 183.000 moderne Lkws, die auf der Grundlage des Leih-und-Pacht-Vertrages von den USA geliefert worden waren und eine schnelle Verlegung von Truppen ermöglichten…” (Beispiel: Als Kursk zur größten Festung aller Zeiten wurde…hier im Mainstream nachzulesen: http://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article117325487/Als-Kursk-zur-groessten-Festung-aller-Zeiten-wurde.html)

Auf wessen Betreiben hat er das getan? Wem sagt schon der Name Bernard Baruch etwas. Dieser, der breiten Öffentlichkeit gänzlich unbekannte Mann, hatte mehr Einfluß auf die Geschehnisse des letzten Jahrhunderts, als sich irgend jemand vorstellen kann. So “beriet” dieser Philanthrop mehrere Generationen von US-Präsidenten. Beginnend bei Wilson bis zu Eisenhower. Dieser wies übrigens in seine Memoiren darauf hin, daß es die klügste Entscheidung seines Lebens war, Bernard Baruch zu konsultieren. Dieser sorgte dann dafür, daß der kleine unbekannte und in strategischen Fragen völlig unerfahrene Etappenhengst Eisenhower in kurzer Zeit zum Oberbefehlshaber der alliierten Streitkräfte in Nordwesteuropa wurde. Und so ganz nebenbei war Baruch der Schöpfer des Lend-and-Lease-Systems, das ganz zufällig neben der Sowjetunion auch England vor dem militärischen Zusammenbruch bewahrte. Er war es, der Roosevelt all seine Eingebungen einflüsterte. Und das Ganze, ohne irgendwie groß in Erscheinung zu treten. So geht Machtpolitik.

All diejenigen, die sich von früh bis spät mit irgend welchen immer groteskeren Mutmaßungen über Hitler (z.B. er war Jude, ein Agent der Alliierten usw.) befassen, sollten sich langsam mal mit seinem nachweisbaren Verhalten und Taten auseinandersetzen. Wenn Thomas Mehner beweisen kann, daß das Reich 1944 einsatzbereite Atombomben hatte und Hitler deren Einsatz verbat (wie übrigens auch den Einsatz von Tabun und Sarin), nachdem ihn seine Fachleute über die dramatischen Auswirkungen dieser Waffe auf Mensch und Natur dargelegt hatten, meint ihr dann auch das war Verrat oder war es ein Zeichen von wirklicher Menschlichkeit.

Die dämonischen Dunkelmächte, welche gegen das REICH kämpfen, haben keinerlei Skrupel, Gefühle oder menschliche Regungen. So pervers, wie die handeln, kann niemand von euch denken. Hitler war bei aller Genialität und Größe ein mitfühlender und ritterlich denkender Mensch. Deshalb Dünkirchen. Er wollte England nicht demütigen und mit ihm einen Frieden auf Augenhöhe aushandeln.

Er konnte nicht ahnen, wie ihm dies das perfide Albion danken würde. Und ihr werft ihm vor, daß er den im Korridor unter bestialischen Bedingungen leidenden Deutschen durch den Angriff am 01.09.1939 helfen wollte. (siehe hier: Polnische Grausamkeiten Auswärtiges Amt – oder hier: “Der Tod sprach Polnisch”)

Warum die Wehrmacht im Sommer 1941 einen Präventivschlag führen mußte, ist mittlerweile so ausführlich dokumentiert, daß ich hier nicht noch mal ausführlich darauf eingehen werde.

Horst Mahler hat mir bestätigt, daß man uns Deutsche dazu bringen will, uns von Hitler und vom REICH zu distanzieren. Wir sollten nicht die Fliegen sein, die auf diesen Leim kriechen.

Und weil es an dieser Stelle so gut paßt: http://julius-hensel.com/2012/09/wie-hitler-unabhangigkeit-von-internationaler-zinsversklavung-erreichte/

So spricht also ein Mann von dem behauptet wird er wäre ein Agent der Alliierten:

https://www.youtube.com/watch?v=ws_NQML5C9Q

“…die Stadt gegen das Land, den Angestellten gegen den Beamten, den Handarbeiter gegen den Arbeiter der Stirne, den Bayern gegen den Preußen, den Katholiken gegen den Protestanten und sofort und umgekehrt”. Heute kommt dann noch dazu Ossi gegen Wessi. Soviel zur einheitlichen “Nazistaatsangehörigkeit…”

Die Einigung der Deutschen in einem Staat war zwingend notwendig, um die dann folgenden Aufbauleistungen zu erreichen. (Daß das Reich die Auseinandersetzung 1945 verloren hat, war auch darauf zurückzuführen, daß es nachweislich nicht dafür gerüstet hatte.) Warum “stärkt” wohl heute “Brüssel” die Regionen? Weil nur geeint auftretende Völker effektiven Widerstand gegen den One-World Irrsinn leisten könnten….”

http://lupocattivoblog.com/2013/09/01/seit-5-45-uhr-wird-jetzt-zuruckgeschossen/

http://lupocattivoblog.com/2013/09/01/seit-5-45-uhr-wird-jetzt-zuruckgeschossen-eine-generalabrechnung-der-anderen-art/

http://lupocattivoblog.com/2013/09/07/seit-5-45-uhr-wird-jetzt-zuruckgeschossen-ein-nachwort/

.

.

Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

29 Antworten zu Nationalsozialismus, Hitler, 2. Weltkrieg, etc.

  1. Arkturus schreibt:

    Hat dies auf Amt Sachsenburg rebloggt.

  2. NoNWO schreibt:

    Hahaa, ein Thema nach meinem Geschmack.

    Der Kenntnisstand zur deutschen Geschichte, insbesondere der *gelöscht* Holocaust, ist für mich der Lackmustest zur Einschätzung meines Gegenübers. Sehr oft fällt dieser dann durch, da er aus welchen Gründen auch immer die Geschichtslügen aufzählt.

    Auch ich weiß noch längst nicht alles, denke aber schon, daß ich mir einen guten Überblick über die tatsächlichen Ereignisse verschaffen konnte.

    Noch nicht so klar bin ich mir über die Rolle der SA, da mir dazu von Zeitzeugen auch nicht so positive Dinge zu Ohren gekommen sind.
    Und ob die Gestapo genauso agiert hat, wie das als „offizielle Wahrheit“ dargestellt wird, bleibt auch zu beleuchten.

  3. Knurx schreibt:

    Den Vortrag von Schultze-Rhonhof gibt es auch auf YouTube:

    Ich finde es prima, dass das Thema 3. Reich/Hitler hier angesprochen wird, allerdings drehen sich leider die meisten „alternativen“ Betrachtungen um zwei Hauptthemen: Holocaust und (wie hier) Kriegsschuld. Was ich bisher nicht beleuchtet gefunden habe, sind Hitlers „Rassenwahn“, das Euthanasie-Programm, die Menschen-Versuche…

  4. peter schreibt:

    meine zwei pfennig: zumindest kann man sagen, dass die Lampenschirme aus Menschenhaut wie so vieles erfunden sind

  5. annonym schreibt:

    Man sollte sich auch mit der Möglichkeit befassen, dass es nach erfolgten Absetzbewegungen auch heute noch „echte“ Nationalsozialisten gibt.

    Die US Operation High Jump 1946-47, bei der man offiziell Klimamessungen am Südpol vornehmen wollte (mit 13 Kriegsschiffen und 4000 Mann Besatzung!) musste fluchtartig abgebrochen werden. Nach Aussagen von Admiral Byrd wurde man von Flugscheiben angegriffen.

    Der größte Propagandasender bezüglich dieser Zeit ist N24, wo sogar offen geäußert wird, dass „anti-amerikanische“ Kommentare gelöscht werden.

  6. heinny schreibt:

    Hochaktuell, sich mit der Thematik von „kurzer“ zu befassen, denn T-online weiß und erklärt uns: „So plünderten die Nazis Europas Gold-Reserven“!

    http://www.t-online.de/wirtschaft/id-72737372/griechische-reparationsforderungen

    Nachdem *gelöscht, sachlich falsch* wir restlos ausgeplündert werden, braucht man ja etwas zur „Ablenkung“: „Eigentlich habt IHR noch ,Schulden‘ bei uns!“ DAS IST EUROPA 2015! Man hat es weit gebracht. Zur Plünderung Deutschlands gibt es übrigens ein gutes Buch von Friedrich Georg: „Unternehmen Patentraub 1945. Die Geschichte des größten Technologieraubs aller Zeiten“. 4. Auflage, Tübingen 2009.

    Nochmal: wenn du das Geldsystem nicht verstanden hast, dann schreibe dazu nichts!!!
    Ich bin es so leid, diese Scheiße von einer „goldgedeckten Währung“ zu lesen oder daß das Drucken von Geld automatisch zu einer Inflation führen würde.

  7. NoNWO schreibt:

    Kommt Euch das irgendwie bekannt vor?

    „Zuerst steht die Menge der Roten wie erstarrt, wagt nicht, etwas zu unternehmen, dann geht es los.
    Die ersten Steine fliegen. Drohend recken sie die Arme mit Knüppeln, Stöcken und anderen Waffen. Männer brüllen drohend, Weiber kreischen hysterisch Schimpfworte in blindem Haß. Die ersten, ernstlichen Tätlichkeiten ereignen sich. Die Polizei ist machtlos. Die Hundertschaft am Ende des Zuges, die schon vorher, auf dem Marsch vom Bahnhof zum Hofbräu einen schweren Stand gehabt hatte, gerät in wütendes Handgemenge, in schwere und blutige Kämpfe mit den drängenden Marxisten. Vorne ist die Straße verstopft, der Zug beginnt sich zu stauen.
    .
    .
    .
    Die gesamte marxistisch-jüdisch-demokratische Presse verfiel in ein Zetern von Haß und Ohnmacht. Die wahnsinnigsten Lügenmeldungen wurden verbreitet. Nichts war dumm und gemein genug, um nicht berichtet zu werden.“

    Das war übrigens 1922. Die gesamte Geschichte, auch wer den Saalkampf im Hofbräuhaus München angezettelt hat, steht auf Archive.org beim Karl Koch.

    Parallelen gibt es …

  8. NoNWO schreibt:

    Jou, habs erst angefangen.

  9. peter schreibt:

    Diese ganzen Bücher muss man sichern, solange sie noch da sind

  10. NoNWO schreibt:

    Mein Eindruck bis jetzt:
    Sicher war ein Haufen fanatischer Hitzköpfe dabei, aber ich bin beeindruckt.
    Mal sehen, wie es weiter geht. Kann kaum aufhören, zu lesen.

  11. ki11erbee schreibt:

    @NoNWO

    Ich finde es darum auch total falsch, die jetzigen Antifanten als „SA“ zu bezeichnen.

    Nein, die Antifa ist nicht die SA.

    Die SA sind die, die gegen die Antifa kämpfen. Am ehesten also HOGESA.

  12. NoNWO schreibt:

    Mittlerweile bin ich auch der Ansicht, daß der SA Unrecht getan wird, wenn wir die Antifanten als rote SA-Truppe bezeichnen. HOGESA hat übrigens in der Vorweihnachtszeit warme Klamotten an die Obdachlosen verteilt. Haben wir davon etwas in den MSM erfahren?

  13. Kurzer schreibt:

    „…Zur konsequenten Umsetzung der alttestamentarischen Rache gehört auch die Vereinbarung, die Truman und Stalin auf der Potsdamer Konferenz trafen: Der Begriff des REICHES sollte komplett aus dem Bewußtsein der Deutschen verdrängt werden.

    Denn nur im REICH liegt die Zukunft und das Heil der Deutschen und der Welt. Unter diesem Aspekt denke jeder noch einmal über die tägliche Hetze auf ALLEN Kanälen der alliierten Lizenzmedien gegen das DEUTSCHE REICH und den NATIONALSOZIALISMUS nach.

    Es gibt viele Hirngewaschene, welche mit der hier gemachten Äußerung völlig überfordet sind und die Einschätzung der Rolle des REICHES für überheblich oder größenwahnsinnig halten. Ihnen seien die Worte des damals in Frankreich lebenden Juden: Roger G. Dommergue Pollaco de Menasce die er in seinem 1989 erschienenen Aufsatz: Auschwitz, Das Schweigen Heideggers oder Kleine Einzelheiten schrieb:

    “…daß der Nationalsozialismus die letzte Chance des Menschen, der letzte Versuch des Wiederauflebens einer traditionsreichen Gesellschaft entsprechend den Gesetzen der Natur war…” ans Herz gelegt.

    Ich empfehle JEDEM dringendst die komplette Lektüre dieser Schrift:

    http://weforweb.pf-control.de/uploads/pdf/Das-Schweigen-Heideggers.pdf

    Lesen und staunen was uns ein Jude über Hitler, den Nationalsozialismus, aber vor allem auch über die Seinigen zu sagen hat….“

    http://lupocattivoblog.com/2013/09/01/seit-5-45-uhr-wird-jetzt-zuruckgeschossen-eine-generalabrechnung-der-anderen-art/

  14. Kurzer schreibt:

    „…Als unser Volk vor nunmehr 80 Jahren den “verfrühten” Versuch die Prophezeiung von Jesus zu erfüllen, bescherte ihm das den unbändigen Haß der dunklen Seite, die dann wieder die ganze Welt gegen Deutschland aufhetzte. Unsere Vorfahren verließen sich auf ihre Intuition und begannen nach einem Ausweg zu suchen. Und sie fanden ihn. Es wurde die “Operation Ahnenerbe” gegründet. Durch weltweite Forschungen und auch durch mediale Botschaften unserer Ahnen erfuhr man von alten Hochzivilisationen und deren Technologie.

    Diese wurden umgesetzt und daraus entwickelten sich die wirklichen, damals nicht zum Einsatz gekommenen, Wunderwaffen. Warum das so war werden wir in vollem Umfang bald erfahren. Einen großen “Beitrag” dazu leisteten die “deutschen” Hochverräter. Obwohl diese nicht in den inneren Kreis der Eingeweihten eindringen konnten, ahnten sie woran in Deutschland gearbeitet wurde. Das steckten sie den Alliierten, die dann ziemlich übereilt ihre Landung in der Normandie planten, die auch wiederum nur durch den Hochverrat in den eigenen Reihen gelingen konnte. Ich könnt auch das hier detailliert darlegen, was aber zu weit führen würde.

    Warum wohl marschierte US-General Patton (der übrigens kurz darauf die Deutschen als das einzig anständige Volk Europas bezeichnete) unter Auslassung aller militärischen Regeln (wie Flankensicherung) in Richtung Jonastal in Thüringen.

    Als man erkannte das die Lage zu prekär wurde, schaffte man die Technologie und ihre (Wieder)-Entwickler in Sicherheit und versiegelte die verbliebenen Anlagen so, daß NIEMAND daran gelangen kann. Die Amis ließ man etwas finden (wie z.B. zwei Atombomben) was diese in so einen “Glückstaumel” versetzte, daß sie nicht im Ansatz ahnten was ihnen entgangen war. Als sie begannen es zu begreifen wurde die Operation “Highjump” unter Admiral Byrd in die Antarktis geschickt.

    Der Umstand, daß die Männer der Absetzbewegung geschworen hatten, niemals anzugreifen, verbot ihnen aber nicht, sich zu verteidigen. Das Ergebnis war für die Alliierten vernichtend. Der Flugzeugträger “Casablanca” wurde in einen schwimmenden Haufen Schrott verwandelt. Das hat eine sehr tiefe Bedeutung, denn in Casablanca wurde damals die bedingungslose Kapitulation des DEUTSCHEN REICHES gefordert.

    So ein Zufall. Obwohl dies alles offiziell nie passiert ist: “… Am 23. April 1947 wurde der Träger zur Verschrottung verkauft…” Quelle: wikipedia

    Die Operation “Highjump” wurde panikartig abgebrochen und seit dieser Zeit stehen die Alliierten bei der DRITTEN MACHT, unserer Schutzmacht, unter Ultimatum. Warum wohl wurden nach 1947 gegen ein offiziell besiegtes, am Boden liegendes und entwaffnetes DEUTSCHES REICH mehrere Militärpakte geschlossen.

    Warum wohl sagte in den achtziger Jahren Egon Bahr im BRD-Fernsehen sinngemäß: Die beiden deutschen Staaten sind Geiseln der Alliierten. Wem gegenüber? Und warum wohl steigert sich die Hetze gegen das DEUTSCHE REICH und den NATIONALSOZIALISMUS nach 68 Jahren noch bis zum Exzess. Wer das alles nicht glauben mag, sehe sich den von der russischen Firma “Goldmedia” produzierten Film “Unternehmen UFO” an.

    Hier plaudern hochrangige russische Wissenschaftler und Militärs (also keine spinnerten deutschen “Neonazis”) aus dem Nähkästchen.

    Eines der besten Bücher zum Thema “Das Gegenteil ist wahr” von Johannes Jürgenson:

    http://ia701203.us.archive.org/24/items/DasGegenteilIstWahrTeilIireichsdeutscheDritteMacht/18527439-Johannes-Jurgenson-Das-Gegenteil-ist-wahr-Band-II.pdf

    ….

    Hier noch ein Aufsatz aus “Notizen aus der Schweiz” von Dr. Max Wahl

    “…Große Worte der gehaßtesten, bewundertsten, und geliebtesten Größen des Großdeutschen Reiches durchbrechen die heute gültige System-Meinung nur noch ganz selten. Dennoch wäre jedermann, der seine Familie, seine Freunde und sein Volk noch liebt, zu empfehlen, in letzte Aufsätze, Vorträge, Reden und Abschiedsworte führender Persönlichkeiten des Deutschen Reiches Einblick zu nehmen. In sehr vielen Fällen handelt es sich um wahrhaft große Worte in einer großen Zeit. Gesprochen sind sie auch für die Gegenwart, die von Kriegen, den die internationale Judenschaft – nach ihren eigenen Bekundungen (Abraham Burg) – führt, erfüllt ist. Als “groß” werden die einstigen Gedanken heute allerdings nur dem im Gedächtnis erscheinen, der Aufbau und Geschichte der nationalsozialistischen Bewegung und des Großdeutschen Reichs kennt.

    Bekanntlich beschimpfen jüdische Agitatoren und ihre Apologeten seit 1945 ungehindert alles, was an die Größe des Deutschen Reichs und ihre letzte herausragende Führung erinnert. Reden wie solche von Reichsminister Dr. Joseph Goebbels oder Reichsorganisationsleiter Dr. Robert Ley und andere Aufrufe von Kadern aus Partei und Wirtschaft werden kurzerhand als lügnerische “Durchhalte-Parolen” diffamiert, weil das schreibende Gesindel das Leben der damaligen Volksgemeinschaft und europäischen Waffenbrüderschaft überhaupt nicht kennt und es auch nicht erahnen kann, wie an der Bezwingung des sowjetisch-amerikanischen Kapitalbolschewismus fieberhaft gearbeitet wurde und welche Erfolge sich sichtbar einstellten.

    Es darf für sie nicht wahr sein, daß außergewöhnliche, schicksalswendende Waffensysteme erfunden und bereitgestellt worden sind und daß führende Verantwortliche sie zu sehen bekommen haben. Wohlweislich durfte aus taktischen Gründen vor ihrer Verwendung darüber nichts genaueres veröffentlicht werden. Der Einsatz hätte für sich selbst sprechen müssen, was er möglicherweise heute – vermeintlich verspätet – doch zur rechten Zeit tut. Warum der Einsatz damals nicht mehr erfolgte, ist mit Verspätung und Sabotage allein nicht zu erklären.

    Warum mehrere ganze, bis an die Zähne bewaffnete Heeresteile an verschiedenen Frontabschnitten oder wie z.B. 400.000 Mann in Norwegen auch nicht mehr zum Einsatz kamen, ist von der an ihrer Tätigkeit gehinderten Reichsregierung des Admirals Dönitz nirgends mehr erörtert worden.

    Ob heutige Machthaber sich darüber noch Gedanken machen oder nicht, ist belanglos. Sie mögen wieder rüsten und aufrüsten, ohne uns zu sagen, gegen wen; ihr Schicksal nimmt seinen Lauf. Ihre Hast, mit der sie die Völker Europas bedrängen und ihren Haß spüren lassen, ist vieldeutig und teils geradezu belustigend.

    Denn Höheres ist im Gange. Ausweichen nicht mehr möglich. Das Böse und die Lüge werden am Guten und Wahren zerbrechen….”

    http://lupocattivoblog.com/2013/09/01/seit-5-45-uhr-wird-jetzt-zuruckgeschossen-eine-generalabrechnung-der-anderen-art/

  15. NoNWO schreibt:

    Oh Mann, ich möchte soviel Zitate aus dem Buch hier reinstellen, weil der Bezug zur Gegenwart so groß ist.
    Was haben eigentlich die Deutschen/Germanen in ihrer Vergangenheit angestellt, daß das Karma so hart zuschlägt?

  16. NoNWO schreibt:

    Was ich noch vergessen habe:
    Thälmann gehörte übrigens zur roten Schlägertruppe. Und er wurde meiner Meinung nach nicht wegen der politischen Ansichten eingebuchtet.

  17. mjak96 schreibt:

    Im guten wie im Schlechten muss man Hitler endlich einmal ruhen lassen. Die Frage nach der historischen Wahrheit ueber die NS-Zeit ist akademisch und sollte endlich aus der Tagespolitik genommen und an die (von den Fesseln des Strafgesetzbuches befreite) Geschichtswissenschaft verwiesen werden. Die heutigen Zustaende und Fragen sind ganz andere und lassen sich mit den damaligen Rezepten nicht loesen. Ein Fuehrerstaat und eine Einparteiendiktatur sind nicht wuenschenswert; denn ein guter Staat hat stets eine Sicherung gegen das Durchbrennen, etwa eine politische Generalitaet, die die Regierung abraeumt, wenn sie Hasard spielt oder sonstwie versagt. Nichts hat Volk und Land so sehr geschadet wie die NS-Zeit, nichts anderes hat die inneren und aeusseren Feinde des Reiches so stark gemacht, wie sie heute sind (Polen z.B.), nichts fuellt den Koecher der Feinde mit giftigeren Pfeilen, nichts hat zu groesseren Substanzverlusten gefuehrt! Niemand braucht den NS so dringend wie die BRD-Faschisten und die BRD-Jugendorganisation, die Antifa. Der NS ist der Sarg, in welchem man Deutschland beerdigen will. Die BRD ist die Fortsetzung des NS mit anderen Mitteln; worauf es fuer Deutschland ankommt ist hingegen die laengst ueberfaellige Befreiung von der pathologischen Fixierung auf 1933/45. Hitler war ein Dilettant, der die Warnung des Gruenders des 2. Reiches fahrlaessig in den Wind geschlagen hat: „Das Deutsche Reich ist saturiert und kann in jedem kuenftigen Kriege nur verlieren!“ Alliierte Greuelpropaganda ist zurueckzuweisen, jedoch einen Mittelstaat nicht aus einem Weltkrieg herauszuhalten bzw. nicht aus ihm herauszufuehren („Friedensflieger“ hin oder her), sondern ihn in demselben langsam ausbluten zu lassen, obwohl ein Sieg unmoeglich ist: das ist das unverzeihliche Verbrechen der NS-Fuehrung! Auf ihre anfaenglichen Erfolge kommt es nicht an, da sie eine der besten Armeen der Weltgeschichte sinnlos verheizt hat. Loslassen, endlich loslassen! Der NS verstellt uns den Zugang zur gesamten Tradition – gnau das, was der Feind will!

  18. dirk rust schreibt:

    *gelöscht, sachlich falsch*

    Zu deutscher Geschichte kann man erst dann fundiert etwas schreiben, wenn man sich jahrelang mit den echten Quellen befasst hat.

    Das hast du offensichtlich nicht.

    Und bevor du etwas Falsches schreibst, schreib besser gar nichts.

  19. peter schreibt:

    @killerbee
    @dirk rust

    ich hab seinen Kommentar noch gelesen, ich wusste, dass du ihn löschen wirst, und das völlig zurecht

  20. peter schreibt:

    @mjak96

    wer verstehen will, was heute läuft, muss die Vergangenheit verstanden haben. Wer versteht, wogegen die (meine Opa-Generation) sich damals gewehrt haben, muss demütig vor ihnen auf die Knie gehen und um Verzeihung flehen ob der Lage, in der wir heute sind. Dafür sind die nicht krepiert.

  21. frundsberg schreibt:

    Was ist Heimat. Frank Rennicke

  22. werktaetiger schreibt:

    @frundsberg

    Schade dass Frank Rennicke 2009 nicht zum Bundespräsidenten gewählt wurde. Dieser Mann wäre eine echte Bereicherung, zumal er auch sehr sympathisch ist. Aber bei den momentanen Zuständen bleibt das eine Träumerei. Trotzdem heißt es für mich (und für jeden vernünftigen Bürger auch) bei der nächsten Wahl wieder das Kreuz bei der NPD machen und dran arbeiten dass Deutschland aufwacht.

    Grüße
    Werktaetiger

  23. frundsberg schreibt:

    @werktaetiger

    Nicht nur er. Seine Frau ist ebenso sehr menschlich. Er war ja angeklagt wegen Volksverhetzung.

    Aus Indymedia, Schlußworte von Ute Rennicke (Prozeß 09.10.2002 LG Stuttgart):
    „… So sehr mich diese Briefe – wir erhielten bereits etliche dieser Art und Dr. Weiler verlas bereits einige davon in seinem Plädoyer, verängstigen, so groß ist auch mein Zorn über die, die das erst hervorrufen. Ich denke da u.a. an gewisse Staatsanwälte und Journalisten. Wir werden zu Freiwild gemacht. Einer unserer Söhne (11 Jahre alt) wird bereits in Ehningen beschimpft, bedroht und geschlagen und zwar aufgrund von Zeitungsberichten! Gehört wohl auch zum Aufstand der Anständigen! In der Zeitung liest man von angeblichen Morddrohungen gegen unsere Familie, anstatt ordentlich nachzuforschen und bei uns einmal anzufragen, welcher Art die Drohungen sind. Nein, es wird bewußt gelogen und verdreht. … Das alles hier kommt mir vor wie ein böser Traum. Warum sitze ich eigentlich auf der Anklagebank? Weil ich vor 13 Jahren Frank Rennicke geheiratet habe? Kann das der Grund sein? Was will man damit erreichen? Sollen wir auf diese Art und Weise mürbe gemacht werden? Ich glaube, es gibt nicht viele Frauen, die sich das nur annähernd vorstellen, geschweige denn ertragen könnten, was ich im Laufe der letzten Jahre erlebt habe. Ich hatte vorher eine andere Vorstellung von diesem Staat, aber langsam bin ich aufgewacht.
    Als Kind von Heimatvertriebenen – mein Vater wurde mit seiner Familie aus dem Sudetenland vertrieben, meine Mutter, damals 6-jährig, mußte mit Mutter, 4-jähriger Schwester und neugeborenem Bruder 1945 vor den Sowjetrußen aus Ostpreußen fliehen, als Kind dieser Eltern hab ich aufgrund von Erzählungen früh begreifen müßen, daß die Vertreibung ein großes Unrecht und keine ‚erzwungene Wanderschaft‘ war, wie der damalige Bundespräsident von Weizsäcker vor Jahren meinte. Meine drei Geschwister und ich wurden zu kritischen, wahrheits-liebenden Menschen erzogen, erfuhren die Achtung vor der Schöpfung und die Liebe zu unserer Heimat. Mein Mann und ich haben uns damals gefunden, u.a. weil wir im andern auch die gleiche Liebe zu unserem Land gesehen haben. Warum muß man sich nun rechtfertigen für etwas, was selbstverständlich ist?
    Wegen des Heimatvertriebenenliedes sitzen wir u.a. hier auf der Anklagebank, wo zuvor Kriminelle, Drogenhändler, Mörder und Sexualstraftäter gesessen haben. Ich bin mir beim besten Willen keiner strafbaren Handlung bewußt. Das Lied wurde 14 Jahre lang nicht verfolgt. Ich kann mir aufgrund eines engen Vertrauensverhältnisses zwischen meinem Mann und mir sicher sein, daß er vorsichtig ist, daß er die Familie nicht in etwas hineinziehen möchte, daß er sie schützen will. Dies belegt auch der Kontakt zu Anwälten und zur Bundesprüfstelle. Das Hineinziehen von mir in diesen Fall durch die Staatsanwaltschaft wirkt mehr als konstruiert. …
    Der Staatsanwalt stellte in seinem Plädoyer fest, daß ich stets zügig am Telefon war und bereitwillig Auskunft gegeben habe. Da Herr Reiber schon bei uns zu Hause war, allerdings ohne Einladung und in Begleitung seiner Polizisten, dürfte er vielleicht noch wissen, daß wir einen Telefonanschluß mit zwei Nebenstellen haben. Zudem handelt es sich bei dem einen Telefon um ein schnurloses, das ich gewöhnlich in meiner Nähe habe. Mir also indirekt zu unterstellen, ich würde nur auf einen Anruf eines möglichen Bestellers warten, wirkt an den Haaren herbeigezogen. Was allerdings stimmt: Ich gebe bereitwillig Auskunft! Ich bin nämlich ein freundlicher Mensch. Hätte mich der Herr Staatsanwalt gefragt, wie ich denn mit fünf kleinen Kindern den Tag verbringe, hätte ich ihm auch gerne bereitwillig aufzählen können, wie oft bei uns am Tag die Waschmaschine läuft, wie oft und wieviel ich einkaufen muß, wie lange ich Säuglinge füttere und wickele, wieviele Arzt- und sonstige Termine von Turnen bis Musikunterricht ich zu organisieren habe. …
    Und ist es so ungewöhnlich, daß ich als Ehefrau in einer intakten Ehe über Dinge bescheid weiß, die den Broterwerb meines Mannes betreffen? Ja, wir haben uns noch etwas zu sagen, reden miteinander, sei es über Kinderkrankheiten, Schulprobleme oder über Treffen und Gespräche mit Anwälten, der Bundesprüfstelle oder auch über die Höhe der Versandkosten, die man verlangen kann? Mir nun daraus, aus einer Selbstverständlichkeit, einen Strick drehen zu wollen, wirkt lächerlich. Bösartig dagegen ist die Unterstellung, daß ich mir darüber im Klaren gewesen sei, daß durch das Heimatvertriebenenlied alle Nichtdeutschen verächtlich gemacht werden sollen! Heute, da ich die Verantwortung für meine Kinder trage, ist mir die Furcht, die mein Mann in seinem Heimatvertriebenenlied ausspricht, selber bewußt und greifbar geworden. Bei Dunkelheit gehe ich nur ungern und mit einem unheimlichen Gefühl aus dem Haus, traue mich oftmals kaum noch alleine oder mit dem Fahrrad unterwegs zu sein. Meine Kinder müssen begleitet werden, wenn sie abends noch auf die Straße müssen. Nach den erhaltenen Drohbriefen notwendiger denn je. Was ich mir wünsche, ist ein sicheres und erfülltes Leben in unserer Heimat, wenn nicht für meinen Mann und mich, dann doch für unsere Kinder. Und da kann kommen, was mag: ich bleibe eng an der Seite meines Mannes, weil ich ihm vertrauen kann und weil ich weiß, daß er nichts Unrechtes tat und in Zukunft tun wird.“

    Als sie endete, waren die Zuhörer so ergriffen, daß es spontan Beifall, für die fünffache Mutter gab, worauf der Richter vollkommen die Fassung verlor und aggressiv androhte, den Saal zu räumen. Dann ergriff der Liedermacher selbst das Wort und zeigte seinen Lebensweg auf. Er sprach über seine Aufgabe als Liedermacher, die er seit 15 Jahren beständig erfüllt und gab Auskunft über die nunmehr über acht Jahre andauernde Schikanierung und politische Verfolgung und nannte dutzende von Beispielen staatlicher Gewalt. Scharf griff er die politische Staatsanwaltschaft und Polizei an. Beeindruckend schilderte er sich und seine Familie als Opfer gewisser politischer Kreise.
    Letztlich wurden alle detaillierten Beweisanträge und Hilfsbeweisanträge verworfen und zurückgewiesen, die Landgerichtskammer mit zwei Schöffen urteilte, daß das Heimatvertrieben-Lied strafbar ist. Die Versendung der revisionistischen Schrift unterstellte das Gericht und wies das „Im-Zweifel-für-den-Angeklagten“ zurück. Der Wahrheitsgehalt der Schrift müsse nicht geprüft werden, da die NS-Verbrechen offenkundig seien. Alle Worte der Angeklagten und der Verteidigung blieben ohne Eindruck auf das Gericht. Bei der Urteilsverkündung war es für alle Anwesenden hörbar – hier wird die Gesinnung, nicht die ‚Tat‘ des Liedermachers verurteilt. Als strafverschärfend wurde Ute Rennicke vorgeworfen, sich nicht von ihrem Mann ‚ausreichend distanziert zu haben‘. Frank Rennicke brachte seinen Unmut über das skandalöse Urteil im Zusammenhang mit der freiheitlichen Meinung deutlich zum Ausdruck und schleuderte dem Richter entgegen: ‚Sie zerstören eine Familie.‘
    Urteil, Begründung und Vorgeschichte dieses Falles zeigen, wie es um die Grundrechte für nationale und systemkritische Bürger in der BRD bestellt ist. Sollte das Urteil rechtskräftig werden, sind davon natürlich auch andere betroffen die sich in der Öffentlichkeit ablehnend zur ‚multikulturellen Gesellschaft‘ äußern und sich zur Erhaltung unseres Volkes einsetzen. Einmalig an diesem Fall ist außerdem, daß hier nicht nur ein Liedermacher, sondern auch seine Frau verurteilt wurde. Es muß jedem Deutschen bewußt sein: Hier geht es um eine grundsätzliche Entscheidung. …“

    @KB, solltest du einmal wieder einen Artikel über dein Lieblingsthema „Geld“ machen, werde ich vielleicht aus dem Buch Otto Wagners Text einstellen, also aus der Zeit 1929 bis 1933, wo dieser als führender „Wirtschaftsberater“ (neben Feder) das Wirtschaftssystem des III-Reiches mit erdachte und als man beschloss, selbst das Geld von Staats wegen zu drucken, anstatt es sich gegen Zinsen zu leihen…

  24. werktaetiger schreibt:

    @frundsberg

    Sehr interessant, davon habe ich noch nicht gelesen! Amüsant wie der weisungsgebundene Richter beim Beifall die Fassung verliert! 😀
    Und traurig dass ihr Sohn körperlicher und psychischer Gewalt ausgesetzt ist aufgrund gesunden Überzeugungen seiner Eltern! Widerlich.

  25. Qui Bono schreibt:

    @NoNWO

    Zitate über Thälmann
    -> http://de.metapedia.org/wiki/Th%C3%A4lmann,_Ernst#Zitate_.C3.BCber_Th.C3.A4lmann

    Hitler über Thälmann

    „Thälmann, das ist der Typ dieses kleinen Mannes, der nicht anders handeln konnte. Das Schlechte bei ihm ist, daß er nicht so klug war wie zum Beispiel Torgler. Er war der geistig Beschränktere; deshalb konnte ich Torgler laufen lassen, während ich ihn zurückhalte, nicht aus Rache, sondern nur, weil er eine Gefahr bedeutet. Sobald die große Gefahr in Rußland beseitigt ist, kann er hingehen, wohin er will.“ – Adolf Hitler[16]

    [16]↑ In: Monologe im Führerhauptquartier – die Aufzeichnungen Heinrich Heims, herausgegeben von Werner Jochmann, Wilhelm Heyne Verlag, München 1980, ISBN 3-453-01600-9 (Aufzeichnung vom 02.08.1941, Seite 52)

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s