Nieder mit der Freiheit!

.

Freiheit

.

Es gibt ein Wort, auf das ich mittlerweile total allergisch reagiere und zwar ist es das Wort „Freiheit“ und abgeleitete Begriffe wie z.B. „frei“, „liberal“, „freiheitlich“, etc.

Wer es konsequent durchdenkt, der kommt sofort darauf, daß „Freiheit“ auch kein Wert an sich ist, weil er standpunktabhängig ist.

Einfaches Beispiel: Betrachten wir einen Arbeitsvertrag, in dem steht, daß der Arbeitgeber die Freiheit hat, den Stundenlohn und die Arbeitszeiten festzulegen.

Und nun? Ist dieser Vertrag nicht toll? Er ist doch sehr freiheitlich!

Ja, aber es kommt auf den Standpunkt an.

Er ist freiheitlich aus Sicht des Arbeitgebers, aber für einen Arbeitnehmer ist er die totale Unfreiheit:

er weiß nicht, wie lange er an jedem Tag arbeiten muss und er weiß nicht, wieviel er für seine Arbeit bekommt.

Würde nun der Arbeitnehmer verlangen, daß die Arbeitszeit maximal 8 Stunden beträgt und der Stundenlohn mindestens 9 Euro, wird der Arbeitgeber sofort aufschreien!

„Das ist ungerecht, das ist unfair! Das ist nicht freiheitlich! Das schränkt meine Freiheit ein!“

Wer wollte ihm widersprechen? Natürlich schränkt das seine Freiheit ein, aber dafür gibt es dem Arbeitnehmer mehr Sicherheit und Freiheit.

.

Man erkennt also, daß die Freiheit einer Gruppe immer mit derselben Menge Unfreiheit einer anderen Gruppe erkauft wird.

Daß bei einer Änderung z.B. Arbeitnehmer UND Arbeitgeber beide im selben Maße Freiheit gewinnen, ist ausgeschlossen.

.

Unter diesem Gesichtspunkt ist auch das Ideal einer „freiheitlichen Gesellschaft“ völliger Bullquark.

Fragt man zum Beispiel einen 80 jährigen Arbeiter, wann Deutschland am freiheitlichsten war, so wird er vermutlich sagen:

„In den 60ern bis Mitte der 80er. Da konnte ein Arbeiter von seinem Gehalt locker mit seiner Familie im Wohlstand leben.“

Und jetzt fragt mal einen Maschmeyer oder den Chef eines Hedgefonds, wann Deutschland am freiheitlichsten war!

Der wird euch sagen: „Natürlich jetzt! Wir können soviel Geld verzocken wie wir wollen und wenn wir Verluste machen, bekommen wir das Geld von der Politik ersetzt. Herrlich, diese Freiheit!“

.

Wer also eine „freiheitliche Gesellschaft“ als Ideal anstrebt, sollte immer sagen, aus wessen Perspektive die Freiheit gemessen wird.

Wenn Gauck etwas von „Freiheit“ erzählt, habe ich nämlich das dumpfe Gefühl, er meint damit eine Neuauflage des Feudalismus!

Und wer wollte ihm widersprechen, daß die feudale Gesellschaft die freiheitlichste Gesellschaftsordnung in der Geschichte war?

Für den Feudalherren, versteht sich….

.

Feudalismus

.

Nein, ich bin der Meinung, daß eine vernünftige, gerechte Gesellschaft nicht auf dem Wert „Freiheit“, sondern auf dem Wert „PFLICHT“ beruhen muss!

Deutschland ist nämlich meiner Meinung nach viel zu freiheitlich, weshalb hier gerade alles den Bach runtergeht.

Hier die prominentesten Beispiele:

In einem ordentlichen Staat ist es die Aufgabe des Politikers, das Volk nach dessen Wünschen zu fragen und diese bestmöglich umzusetzen.

Aber hier in Deutschland haben wir das FREIE Mandat.

Bedeutet im Klartext, daß der Politiker nur an sein Gewissen (LOL!) gebunden ist und er weder Parteiprogramme, noch Versprechungen, noch die Wünsche seiner Wähler in irgendeiner Form berücksichtigen muss.

Wer wollte widersprechen, daß ein deutscher Politiker sehr frei ist?

.

Ich habe vor Kurzem einen neuen Begriff gehört, nämlich daß Deutschland ein „freiheitlicher Rechtsstaat“ sei.

Da habe ich mich gewundert, denn ich fragte mich, was einen freiheitlichen Rechtsstaat von einem normalen Rechtsstaat unterscheidet.

Kurz danach machte es Klick.

Mit einem freiheitlichen Rechtsstaat ist offenbar gemeint, daß Richter nach Gutdünken entscheiden, wann welche Gesetze zur Anwendung kommen.

Daß Richter nach Gutdünken entscheiden, welchen Zeugen sie Glauben schenken und welche Beweise sie höher gewichten (FREIE Beweiswürdigung).

Daß Richter nach Gutdünken (bzw. nach politischen Vorgaben) die Gesetze so beugen, daß am Ende das erwünschte Ergebnis herauskommt.

Wer also der Meinung ist, es sei eines Rechtsstaates unwürdig, daß Leute wegen Notwehr ins Gefängnis wandern, während andere mit 50 Vorstrafen frei herumlaufen, hat Recht.

Aber Deutschland ist eben kein Rechtsstaat.

Deutschland ist ein FREIHEITLICHER Rechtsstaat.

Großer Unterschied.

.

Gehen wir weiter zum Begriff „Freie Marktwirtschaft“.

Allein der Begriff „Frei“ ist schon eine Ankündigung, daß dabei am Ende nur pure Willkür und Ausbeutung herauskommen können.

In einem normalen, gesunden Staat, würde der Staat irgendwann gegenlenken, wenn gewisse Leute wuchern und z.B. Quadratmeterpreise von 200 €uro verlangen.

Weil Wohnraum dem Volk zur Verfügung stehen muss und nicht Grundlage für ein leistungsloses Einkommen durch Besitz sein soll.

Aber in der „Freien Marktwirtschaft“ lässt man der Gier einfach freien Lauf und wundert sich dann, warum alles kaputt geht.

.

Auch der Journalismus in Deutschland ist meiner Meinung nach sehr „freiheitlich“, und das ist genau das Problem.

Ich will keinen „freiheitlichen“ Journalismus, sondern ich will Journalismus, der an die WAHRHEIT gebunden ist!

Hier in Deutschland hat man Journalisten, die frei alles wiederkäuen, was ihnen NATO, BND und Verfassungsschutz vorgeben.

Und kein Journalist muss sich Sorgen machen, seinen Job zu verlieren, wenn er brav die Lügen, Propaganda und Hetze verbreitet.

Kein Staatsanwalt wird ihn anklagen, kein Polizist wird ihn festnehmen.

Die totale Freiheit, ungestraft Lügen zu erzählen.

Aber ist das ein Staat, in dem man leben will?

In dem die Verbreitung von Lügen und Hetze totale Freiheit genießt, aber das Verbreiten der Wahrheit Gefängnisstrafen nach sich zieht?

.

Auch ansonsten müsst ihr nur die Augen aufmachen und ihr werdet sehen, daß das Problem in Deutschland nicht zuwenig Freiheit, sondern zuviel Freiheit an der falschen Stelle ist!

Insbesondere die Erkenntnisse bezüglich des NSU von fatalist beweisen, daß Deutschland eigentlich der freiheitlichste Staat der Welt ist:

Hier kann man völlig frei Beweise erfinden, Beweise manipulieren, falsche Aussagen machen, lügen, betrügen, Zeugen ermorden, Morde decken, die Angehörigen der Ermordeten verhöhnen, Obduktionsergebnisse verändern, etc.

Es passiert einem NICHTS!

Und hier nochmal die Aussage von Thomas de Maiziere, die zeigt, wie „freiheitlich“ er die Asyl-Gesetzgebung handhabt; offenbar, ohne daß ihm etwas passiert:

„Wir haben einige zehntausend abgelehnte Asylbewerber, die wir nicht abschieben können, oder Menschen, die aus anderen humanitären Gründen hier sind“, sagte de Maizière im Interview mit dem Nachrichtenmagazin FOCUS. „Für diese Menschen, die seit Jahren hier leben, ihren Lebensunterhalt weitgehend selbst sichern und nicht straffällig geworden sind, werden wir ein dauerhaftes Bleiberecht schaffen, und zwar per Gesetz.“

Mehrere zehntausend abgelehnte Asylbewerber, die seit Jahren hier leben?

WIE GEHT SOWAS?

Das geht eben nur in einem freiheitlichen Staat, in dem man die Freiheit hat, sich bei Bedarf über bestehende Gesetze hinwegzusetzen.

.

Auch die Tatsache, daß in der Sachsensumpf-Affäre namentlich bekannte Richter und Staatsanwälte Kinder missbraucht haben, ohne daß dies zu irgendwelchen Konsequenzen geführt hätte, zeigt, wie freiheitlich dieser Staat ist.

Für Richter und Staatsanwälte; natürlich nicht für Kinder.

.

Das Problem in Deutschland ist, daß die Mächtigen die totale Freiheit und keinerlei Pflichten oder Verantwortung mehr haben,

während der normale Arbeiter mit einem Maschenwerk an Pflichten gefesselt wird.

Auch das FREIhandelsabkommen ist natürlich nichts weiter als eine Umschreibung dafür, daß damit die totale Willkür für die Wünsche der USA gesetzlich festgeschrieben werden soll.

Alle Begriffe in der Politik, die das Wort „Frei“ als Bestandteil haben, sind grundsätzlich schlecht und abzulehnen, weil die Freiheit nur aus Sicht der Herrschenden zunimmt und natürlich durch die Unfreiheit des Volkes erkauft wird.

.

In der Politik ist das Wort „FREI“ ein Synonym für die totale WILLKÜR der Herrschenden.

In der Politik ist das Wort „FREI“ ein Synonym für die totale WILLKÜR der Herrschenden!

Wir brauchen nicht mehr Freiheit, sondern dieser Staat wäre schon bedeutend besser, wenn die Politiker, Richter, Polizisten, Ärzte, Bänker, Staatsanwälte, Beamten, Journalisten, Wirtschaftsbosse etc. sich weniger um ihre Freiheit, sondern mehr um ihre PFLICHTEN gegenüber dem VOLK kümmern würden!

.

Hitler Gemeinnutz

(Gemeinnutz IST Eigennutz, denn jeder ist ja zugleich ein Mitglied der Gemeinschaft)

.

LG, killerbee

.

.

Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

11 Antworten zu Nieder mit der Freiheit!

  1. RondoG schreibt:

    Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
    Freiheit ist halt auch ein freiheitlicher Begriff.
    Für den Einen bedeutet es zu tun und zu lassen wie es ihm beliebt,
    für den Anderen bedeutet es Willkür walten zu lassen. Dessen sind sich nur die wenigsten bewusst.

    Deshalb sollte man immer aufpassen wo das Wort „Freiheit“ drin vorkommt ist in den meisten Fällen nur Willkür drin. Man hat eben die Freiheit die Willkür walten zu lassen.

    *gelöscht, sachlich falsch*

    Es gibt noch weitere zahlreiche Beispiele des Zwiedenk oder Neusprech, wie es auch noch genannt wird.

    Eine weitere Liste mit Begriffen, gefunden hier:
    http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2014/08/das-moderne-neusprech-lexikon.html
    (Wenn der Link nicht gefällt, bitte durch anderen neutraleren austauschen, habe auf die Schnelle nichts anderes gefunden!)

    Seid immer wachsam und passt auf, nicht in dem Orwell-Modus zu verharren.
    Die hinterhältigsten Pläne werden mit den lieblichsten Worten geschrieben!

  2. wolf147 schreibt:

    Es sollte jedem das Sprichwort bekannt sein, die eigene Freiheit endet dort wo die Freiheit des Nächsten anfängt.
    Es ist doch aber klar, wenn mein Nächster sehr schwach ist, hab ich jede Menge Freiheit mehr und genau nach dem Motto verhält sich die Politik.

    Würden sie ihre Freiheit nach Gewissensgrundsätzen regeln würde es für das Volk besser aussehen. Aber leider haben diese Gestalten in der Politik kein Gewissen.

  3. Anhalter schreibt:

    Die Frage ist nicht ob diese Gestalten namens Politiker ein Gewissen haben !
    Wer diesem System dient kann kein Gewissen haben , jedenfalls keines was dem moralisch idealen Volk dienen könnte.
    Kein Volk war zu irgend einem Zeitpunkt „frei“ . Es gab in der Geschichte für die Völker nur mehr oder weniger Freiheit.

    Wie das globale Sklavenhaltersystem funktioniert hat David Icke hier ganz gut beschrieben :

  4. annonym schreibt:

    @killerbee

    Sehr gute zusammen gefasst. Wenn Politiker reden, dann muss man ganz genau hinhören, was alles gemeint sein könnte und auch besonders, wenn sie von „Wir“ reden.

    „Gemeinnutz vor Eigennutz“ – super Leitsatz für ein harmonisches Zusammenleben.

    Bei DWN stand neulich Merkel würde TTIP um jeden Preis durchboxen wollen. Ich bin mir nicht sicher, ob das stimmt, da doch einige Unternehmen und sogar(!) einige CDUler dagegen sind, mal ganz abgesehn von der Mehrheit der deutschen Bürger.

    Vielleicht soll und will Merkel die Sache vollenden und anschließend aus der Politik ausscheiden – das halte ich für möglich. Danach wäre ihr noch „guter“ Ruf nämlich engültig hin.

  5. ki11erbee schreibt:

    @annonym

    „Gemeinnutz IST Eigennutz“ ist ein noch besserer Leitsatz für ein harmonisches Zusammenleben.

    Wenn die Oma eine vernünftige Rente bekommt, kann sie auch viel kaufen und dadurch Arbeitsplätze erhalten.

    Wenn die Oma aber kein Geld hat, wie soll sie dann noch in deinem Geschäft einkaufen und deinen Gewinn mehren?

    Ein gesundes Volk versteht instinktiv, daß alle Schicksale miteinander zusammenhängen. Genauso wie beim Körper. Wenn der Magen oder das Knie kaputt ist, dann wirkt sich das auch auf den Körper als Ganzes aus.

    Aber ein Haufen feiger, gieriger Egoisten gönnt niemandem mehr etwas und sie verstehen in ihrer Dummheit nicht, daß sie damit sich selber am meisten schaden.

  6. Aktivposten schreibt:

    Deswegen war das Wirtschaftsideal nach dem Krieg nicht die „freie Marktwirtschaft“, sondern die „soziale Marktwirtschaft“, die eine TarifPARTNERSCHAFT begründete und die soziale Verantwortung der Unternehmen festschrieb. So wurden die Schutzgesetze ins Leben gerufen, die z.B. Kranke und Schwangere vor Kündigung schützten, Minderjährige und Frauen vor Überforderung, Arbeiter vor Ausbeutung usw.
    Noch vor der „Wende“, so ab 1986/1987 sickerte dann langsam die „freie Marktwirtschaft“ ein, in dem der Mensch dem Geld untergeordnet wurde anstatt umgekehrt. Die ersten „Gesundheitsreformen“, die weniger Leistung bei mehr Eigenanteil brachten und die erste Rentenreform (mit sinkender Leistung) wurden ungefähr da verabschiedet, federführender Minister beider „Reformen“ war Norbert-Die-Renten-sind-sicher-Blüm…
    Die quasi Abschaffung der Kuren führte zu Arbeitslosigkeit im Fachpersonal dieser Bereiche und zu mehr Krankheiten und vorzeitiger Berufsunfähigkeit, die Einschränkung der vormals gesetzlichen Versicherung von einer Berufs- zu einer reinen Erwerbsunfähigkeitsversicherung zu vollen Taschen bei Maschmeyer und Co.
    Die Kurstädte bluteten aus, und ein Physiotherapeut kann heute ungefähr dasselbe für eine Einheit bei der Kasse abrechnen wie vor fast 30 Jahren (heute ca. 18,50€, damals ungefähr 35,- DM, hat mir ein Sportfreund gezeigt, der eine Praxis übernommen hat), nur daß sich seine Lebenshaltungskosten inzwischen mehr als verdoppelt haben.

    Aus der Tarifpartnerschaft ist ein Dumping-Wettbewerb geworden, bei dem heute Stundenlöhne, die in den 80ern an der Zumutbarkeitsgrenze gewesen wären, als erfolgreicher „Mindestlohn“ gefeiert werden…

    KB, was Du schreibst, ist revolutionär gut und richtig. Aber die Menschen sind kaum reif dafür, so etwas zu hören.

  7. Jim schreibt:

    Gut erkannt.
    Ist ähnlich wie das Wort unabhängig.
    Die Bundesbank ist unabhängig vom Staat haben wir gelernt. Das sei gut weil dann der Staat nicht unendlich Geld drucken kann.
    Man sieht das ja prima bei der FED wie das mit der Freiheit und Unsbhängigkeit klappt;-)

  8. Mitleser schreibt:

    „Es gibt kaum ein Wort heutzutage, mit dem mehr Missbrauch getrieben wird als mit dem Worte ‚frei‘. Ich traue dem Wort nicht, aus dem Grunde, weil keiner die Freiheit für alle will; jeder will sie für sich.“
    -Otto von Bismarck-

  9. Mitleser schreibt:

    Habe mir den Artikel nocheinmal gegönnt.

    Klasse!

  10. KDH schreibt:

    Herr, wirf Hirn vom Himmel:

    Zitat
    „Ex-Pegida-Frontfrau Kathrin Oertel plant eine Konkurrenz-Bewegung: Sie möchte einen neuen Verein gründen, das berichtete die „Sächsische Zeitung“ (SZ) vom Donnerstag. Als Name sei „Bewegung für direkte Demokratie in Europa“ im Gespräch.

    Politisch wolle Oertel sich dabei laut „SZ“ mehr in Richtung der CSU orientieren, die Asylpolitik solle für den neuen Verein nicht mehr im Vordergrund stehen.“

    http://www.focus.de/politik/deutschland/pegida-2-0-ex-frontfrau-oertel-plant-konkurrenz-bewegung_id_4438610.html

    Direkte Demokratie, Europa, CSU,…. LOL!!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s