Stadler, Wagenknecht und Ulfkotte

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Ich glaube der wahre Grund für die Panik der Regierung, nun gegen „Whistleblower“ als „Geheimnisverräter“ vorzugehen, ist weniger der NSU, als vielmehr das Buch von Ulfkotte.

Das ist der richtige Sprengstoff, der das Vertrauen in die Medien vollständig wegbrechen lässt.

Wie ist nochmal die Maxime von Klaus-Dieter Fritsche (CSU), dem wahrscheinlichen Kopf des „NSU“-Phantoms?

Es dürfen keine Staatsgeheimnisse bekannt werden, die ein Regierungshandeln unterminieren.

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Bedeutet in einfaches Deutsch übersetzt soviel wie:

Niemals dürfen unsere Verbrechen und Schweinereien herauskommen, sonst können wir nicht mehr machen, was wir wollen.

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Daß ein Staat, dessen Führung so offensichtlich aus Verbrechern besteht, irgendwann in den Faschismus abdriftet, ist nur logisch.

Aber dazu gehören immer zwei.

Neben den Personen, die einen faschistischen Staat als Idealform ansehen, weil sie darin die Herrschenden sind,

braucht es noch die Millionen Menschen, die immer und immer wieder denselben Bauernfängern hinterherlaufen,

weil sie keine Verantwortung für ihr eigenes Leben übernehmen wollen.

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Oder glaubt irgendjemand, der durchschnittliche CDU/CSU-Wähler würde sein Kreuz woanders machen?

Merkel stellt sich doch offen hin und verlangt weitere Sanktionen gegen Russland, was genau gibts denn daran nicht zu verstehen?

Der CDU-Wähler wandert höchstens zur AfD ab, aber die Partei unterscheidet sich in NICHTS von der CDU.

Höchstens, daß sie noch verlogener ist.

Aber hey: jedes Volk bekommt die Politiker, die es verdient.

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Kauder

(Alleine die Visage von Kauder würde einen normalen und anständigen Menschen bereits davon abhalten, die CDU zu wählen. In Deutschland hingegen hat sie laut Umfragen 40%. Bedeutet für mich, daß 40% der Deutschen genau dieselben Arschlöcher sind wie Kauder. Erklärt im Grunde alles.)

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LG, killerbee

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38 Antworten zu Stadler, Wagenknecht und Ulfkotte

  1. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  2. deutschnationales_feigenblatt schreibt:

    Wie das Ferkel schon guckt ….
    Du hast wirklich Recht wenn du sagst dass sich der Anteil an anständigen Deutschen irgendwo im Promillebereich bewege. Ein anständiger Mensch würde solch eine Visage keine 3 Sekunden ertragen!

  3. Pforzheimer schreibt:

    Ja, der Ulfkotte bringt das ganze Gerüst des buntesdeutschen Lügen- und Schweinejournalismus zum Einsturz, auf dessen Lügenpropaganda sich das faschistische Ferkel-System stützt. Ich hatte mal vor einigen Jahren während eines Rechtsstreits den Vorstand eines großen Versicherungskonzerns mit Ulfkottes Buch über die Vernichtung unseres Sozialsystems durch die „Heuschrecken der Zuwanderungsindustrie“ konfrontiert, in dem er von 1 Billion (!) Euro an Schäden spricht, die die CDU-Siedlungspolitik uns bereits zugefügt hat – nun, nach Ablauf vieler Jahre, spielte der Konzernvorstand immer noch auf meine „falsche“ politische Einstellung an, hatte den Ulfkotte also die ganze Zeit nicht vergessen! Heißt: „die“ nehmen den Ulfkotte sehr, sehr ernst! Der lebt gefährlich – seine beiden Dobermänner „melden“ hoffentlich rechtzeitig, wenn der Ferkel-Staat seine Meuchel-Mörder schickt….

  4. catchet schreibt:

    Danke für die Videos.
    Wagenknecht und Ulfkotte sind toll.
    Das neue Buch von Ulfkotte werde ich kaufen, weil ich solche Bücher unterstützen will.

    Früher habe ich CDU gewählt, aktiv Armin Laschet in Aachen unterstützt und dafür könnte ich mich heute selbst ohrfeigfen.
    Heute wähle ich LINKE oder NPD.

  5. smnt schreibt:

    Ich finde auch den Stadler Klasse.
    Das Wagenknecht-Video ist aber das Feinste,
    speziell die Szene wo Gabriel supergelangweilt,
    und Merkel „not amused“ kuckt, so ein bisschen wie,
    „Hey, ihr wisst doch auch alle wem die Raketen im Land gehören ?“
    Die sehen genau aus wie Angestellte mit beschränkter Haftung.
    (AmbH)

  6. annonym schreibt:

    Das Buch habe ich gekauft, kann es nur empfehlen!

  7. ki11erbee schreibt:

    @Pforzheimer

    Du hast leider das Geldsystem nicht verstanden.

    Die Ausländer fressen doch kein Geld. Geld verschwindet nicht. Ob nun Ali oder Emil in den Supermarkt gehen und dort einkaufen, beide erhalten gleich viele Arbeitsplätze und keiner von beiden „verschwendet“ Geld.

    Die einzige Art, wie Geld verschwendet werden kann ist:

    Verbrennen
    Auf dem Konto liegenlassen
    Oder ins Ausland transferieren

    Ich will nicht bestreiten, daß viele Türken ihr Vermögen teilweise in die Türkei transferiert haben. Aber eine Billion…soviel ist es sicher nicht.

    Viele Leser auf meinem blog beschäftigen sich leider immer noch nicht mit dem Geldsystem oder verstehen es nicht. Sonst würden sie nämlich verstehen, daß Geld, welches ausgegeben wird, niemals verschwendet ist.

    Nur Geld, welches NICHT ausgegeben wird, ist verschwendet.

  8. catchet schreibt:

    @ki11erbee

    „Nur Geld, welches NICHT ausgegeben wird, ist verschwendet.“

    Und schon wieder ‚was gelernt

  9. catchet schreibt:

    Vielleicht kann Ki11erbee dieses Video irgendwie verwenden.

  10. ki11erbee schreibt:

    @catchet

    Man versteht das Geldsystem nicht einfach so, sondern es ist ein Prozess.

    Die wichtigste Erkenntnis ist die, daß Geld nicht verschwindet, sondern lediglich den Besitzer wechselt.

    Darum kann Geld auch nicht „verprasst“ oder „verschwendet“ werden.

    Dasselbe wie im Blutkreislauf. Wenn man Blut in die Niere pumpt, wird es dort ja nicht vernichtet, sondern dieselbe Menge Blut, die pro Minute reinfließt, fließt auch pro Minute raus. Sonst würde die Niere nämlich platzen.

    Dasselbe gilt für Geld. Es ist kein Problem, wenn Geld ausgegeben wird, weil es dann ja anderen dient, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.

    Es ist nur ein Problem, wenn auf einmal das ganze Geld auf einem Haufen bei jemandem liegt, der es NICHT ausgibt. Denn Geld, das nicht ausgegeben wird, kann auch nicht mehr zum Austausch von Leistungen benutzt werden.

    Aber wir leben vom Austausch unserer Leistungen.

    Darum ist übermässiger Reichtum die Grundlage für Armut.

    Logisch. Weil Geld nicht verschwindet.

    Das Geld, was ich nicht mehr habe, muss logischerweise jemand anderes haben.

    Wer das Geldsystem wirklich verstanden hat, der lächelt nur müde über die „Erkenntnis“, daß die Armen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden.

    *gähn*

    Völlig logisch. Die Geldmenge ist nahezu konstant. Wenn also die einen weniger haben, ist doch logisch, daß das, was sie weniger haben, jemand anderes mehr haben muss.

    Geld = geschlossener Kreislauf

  11. christina22 schreibt:

    Ja, Geld verschwindet nicht, aber das Geld mit welchem die Ausländer in Deutschland alimentiert werden, fehlt den Deutschen, deine eigenen Worte. Für mich also nicht egal, ob es Emil oder Ali in den Supermarkt trägt.

  12. ki11erbee schreibt:

    @christina

    Korrekt. Das Geld, was Ali hat, kann Emil nicht mehr haben.

    Ich habe nur volkswirtschaftlich argumentiert, nicht moralisch.

    Daß ein gesunder Staat natürlich zuerst seine Bürger mit Geld versorgen muss, ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Aber da die BRD ein Arbeitslager ist, in dem sich die Elite gerade eine Bevölkerung zusammenbastelt, möchte sie natürlich den Anteil an Ausländern erhöhen.

    Darum bei Deutschen sparen und bei Ausländern immer genug hineinpumpen, damit die sich wohlfühlen und vermehren.

    Ich weigere mich nur gegen die Bezeichnung „verschwenden“. Das Geld wurde zweckentfremdet, sicherlich. Aber aus Sicht der Wirtschaft wurde es nicht verschwendet, weil es ja von den Ausländern für den Leistungsaustausch verwendet wurde.

    Verschwendet wäre es nur dann, wenn die Ausländer es verbrannt hätten oder einfach auf ihrem Konto liegengelassen.

  13. asiatische Riesenhornisse schreibt:

    *gelöscht*

    Hier ist nicht PI.

    Wenn du irgendwelche Probleme mit Claudia Roth oder den Grünen allgemein hast, kann ich dir leider nicht helfen.

  14. asiatische Riesenhornisse schreibt:

    *gelöscht*

    Nein, auch der Rest der „Clown Union“ gefällt mir nicht.

    Und über Inflation weiß der gute Clown leider auch nichts.

    Ich glaube, du solltest deine Kommentatorenkarriere bei mir beenden.

  15. peter schreibt:

    OT
    ich hab grad einen Film über Nordkorea gesehen: https://www.youtube.com/watch?v=sC-kvylRzMQ

    ich würde zu gerne wissen, wie es dort wirklich ist

  16. Onkel Peter schreibt:

    Was nützen Fräulein Wagenknechts süße Worte wenn die Linkspartei auf der anderen Seite gegen Pegida „ihre“ ( natürlich in Wahrheit Angela Merkels Söldner) Schlägertruppen mobilisieren möchte:
    Die Pegida-Initiatoren schürten „Angstbilder und bieten einfache Lösungsstrukturen, was zu einer Zunahme des vorherrschenden Rassismus“ beitrage. Der Parteivorstand der Linkspartei habe deswegen beschlossen, „antifaschistische und antirassistische“ Gegenaktivitäten zu unterstützen.

    Wie solche „Gegenaktivitäten“ ausschauen ist ja bekannt.
    Fräulein Wagenknechts Auftritt buche ich unter Theater ab.

  17. Vaterland schreibt:

    Wie heißt es doch so schön:Das Geld ist nicht weg,es hat nur jemand anders.

    Zu Merkel: Wenn man da ein bischen forscht und Bilder von früher( DDR Zeit)
    von ihr findet dann werdet ihr feststellen das die da nie direkt in die Kamera schaut und den Kopf absenkt.Die Schaut nie mit aufrechter Haltung in die Kamera.(Persönlichkeitsstörung)

    Frage ,wie konnte die Kanzlerin werden ???
    Ist das nicht komisch ?

    Die kam damals in Schlepptau von Lothar die Misere (Die Miesen sind halt überall ) als völlig graue Maus daher. Wie immer mit gesenkten Blick.
    Die war angeblich seine Sprecherin (Dabei kann die das bis heute nicht)
    Dann geschah das große Wunder ! Die wurde sofort Ministerin unter den großen Helmut der alle Verkohlt. Diese graue Maus.
    Wie war das möglich ohne sich Jahrelang beim Helmut hochzubuckeln wie in der CDU üblich ?
    So als Familienministerin fiel sie auch einige Jahre nicht sonderlich auf.(Typisch graue Maus )

    Doch dann wurde der große Helmut auf einmal plattgemacht und der Schäuble
    kaltgestellt. Plötzlich war das Merkel Parteivorsitzende !

    Wie war das in der patriacharlisch geführten CDU möglich ?

    Ich habe da so meine Vermutungen wie das gemacht wurde.Auf jeden Fall hat
    die das nie alleine hingekriegt so schlau ist die gar nicht.Dazu muss der Laden an etlichen Stellen unterwandert sein.
    Diese Leute kontrollieren die CDU heute noch, sonst wäre sie schon lange weg.

    Auffällig (sogar für Laien) ist ihr gebetsmülige Anwendung ihrer Unterwerfungsraute in der Öffentlichkeit. So als hätte sie Angst,das man sie abserviert.Selbstsicherheit sieht anders aus.
    Die macht einfach das was andere von ihr verlangen,ganz egal was es auch
    sei.Hauptsache es schadet den deutschem Volk.
    Dabei wird der Laden mit faschistischen Methoden ruhig gehalten.

    Übrigends kann man sehen,das sie die Rede von der Wagenknecht ziemlich
    getroffen hat und sie am liebsten gar nichts gehört hätte.
    Sie hasst es wenn man sie öffentlich bloss stellt.

  18. asiatische Riesenhornisse schreibt:

    *gelöscht*

    Wieder falsch.
    😉

  19. Onkel Peter schreibt:

    @Vaterland:

    Ich stimme dir zu, das ist eines der wirklich großen Rätsel unserer Zeit.

  20. catchet schreibt:

    „Die Staaten, die jetzt militärisch gegen den IS vorgehen, haben ihn erst stark gemacht und unterstützen ihn vielfach noch immer.
    Als es darum ging, Syriens Präsidenten Assad zu schwächen, wurden dessen Gegner gefördert und hochgerüstet, wohl wissend, dass diesvor allem die extremen islamistischen Kräfte stärkt.
    Erst als sich die mörderischeGewalt des IS gegen die mit den USA verbündeten Kurden im Nordirak richtete und im Irak die Ölquellen in Gefahr gerieten, rückte die Bekämpfung des IS in den Focus.

    Sahra Wagenknecht (Deutsche Wirtschaftswoche am 9.10.2014)

    Apropos Assad. Wo ist Assad eigentlich geblieben?
    Noch vor einigen Monaten waren täglich Greueltaten von Assad zu lesen.
    Ein Monster, welches man vernichten musste.
    Jetzt kein Wort mehr.
    Und unterstützt Merkel noch die „Rebellen“ (wie sie damals genannt wurden) gegen Assad?

  21. smnt schreibt:

    @catchet
    „Und unterstützt Merkel noch die “Rebellen” (wie sie damals genannt wurden) gegen Assad?“
    Logo, die Misere hat, vermutlich aus seiner Sachsensumpfzeit,
    eine Vielzahl an Söhnen und Töchtern,
    die zur „Friedensmission“ nach Syrien fahren,
    wobei im Gegenzug erschöpfte „Rebellen“
    zum regenerieren (burn out) „heimkommen“.

  22. Wuffi schreibt:

    mag für den normalsterblichen etwas weltfremd klingen aber in der tat kann man ( meiner meinung nach ) bei den meissten schon in den augen/gesicht erkennen was für dreckschweine sie doch letzten endes sind…..
    bei merkel/gauck wiederum isses eine mischung aus völliger armleuchterei und den widerlichen anlagen! ( 20/4 )
    denn diese beiden sind nicht nur schweine der übelsten sorte sondern gleichzeitg hohlbrote vom allerfeinsten…
    guckt man sich das video von merkel bei jauch an, als er sie fragte ob sie denn etwas anders machen würde wenn blabla……
    antwortete SIE meiner meinung nach mit allergrösster ANGST…..
    was auch darauf hindeutet das sie wie obama ( auch bei dem is das zu beobachten ) stark unter druck um ihr leben steht…..
    das macht es zwar kein stück besser aber ich wollte die gesichtsregungen nur mal so erklären wie ich sie verstehe 🙂

    gruß

  23. ki11erbee schreibt:

    @wuffi

    Daß sie Angst haben muss, ist nur logisch.

    Karma.

    Wer ein Volk von 80 Mio Menschen nur durch Terror (Angst) beherrscht, der muss natürlich jederzeit Angst haben, daß einer von diesen 80 Mio Menschen mal nichts mehr zu verlieren hat und sich Merkel vorknöpft.

    Erzeuge Angst bei 80 Mio Menschen und du musst vor 80 Mio Menschen Angst haben.

    Karma, Lektion 1.

  24. Wuffi schreibt:

    ja is kla aber bei merkel war das fast schon panik im gesicht und sowas sieht man bei ihr normalerweise nicht SO offensichtlich….
    auch nicht bei öffentlichen auftritten…
    ich hatte da mehr den eindruck als hätte sie angst das wer ganz bestimmtes ihre aussage evtl . falsch verstehen könnte und nein ich glaube kaum das sie im mom angst vorm volk oder auch nur einer einzelnen person ausm volk hat….NOCH nicht…

  25. Anonymous schreibt:

    Dicken Respekt vor Ulfkotte, der sich auch konsequent selbst an den Pranger stellt. ABER… die wiederholte Formulierung „Auch ich wurde gekauft“ finde ich nicht so gut wie z.b. „Auch ich habe mich kaufen lassen“ bzw. „Auch ich habe mich verkauft“. Fände es besser, wenn er das so klipp und klar sagen würde.

    Die „böse, böse“ CIA hat eigentlich nur ein verlockendes Angebot gemacht. Gehandelt hat Ulfkotte 😉

  26. Norman schreibt:

    „… ein Staat, dessen Führung so offensichtlich aus Verbrechern besteht, irgendwann in den Faschismus abdriftet…“ – Faschismus ist die enge Kooperation von Politik und Wirtschaft, also das, was wir längst haben.

  27. CDU-Hasser schreibt:

    die Deutschen sind das Volk, das man daran früher mit der BIBEL und heute mit SPIEGEL und BILD gewöhnt hat, einen Geschmack für Scheiße zu entwickeln und beizubehalten. Die Bibel ist die Vorlage für das Programm der Frankfurter Schule: Einige Beispiele, zunächst aus der BIBEL:

    „Der Sohn verachtet den Vater, die Tochter stellt sich gegen die Mutter, die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter; jeder hat die eigenen Hausgenossen zum Feind“ (Mi 7,6).“

    „Wehe euch, wenn ihr hier lachet, denn ihr werdet weinen und heulen“ (Lukas 6,25).
    „Wer sein Leben lieb hat, der wird es verlieren, und wer sein Leben auf dieser Welt hasset, der wird es erhalten zum ewigen Leben“ (Johannes 12,25).
    „Wer nicht hasset sein eigen Leben … kann mein Jünger nicht sein“ (Lukas 14,26).

    und nun die geistige Scheiße, abgesondert von Springer:

    „Die Ressentiments der Deutschen gegen Michael Schumacher“
    http://www.welt.de/123508803

    das Böse ist blauäugig, ZDF
    http://i.ytimg.com/vi/7cctGW-y2wM/hqdefault.jpg sowie hier
    https://encrypted-tbn3.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcTDSRb42DzZvGRdZw8IB7bum3FkRIAHHjGWEkQ0br8jQ0OMJH20Qw

    deshalb muss es ihm nun an den Kragen gehen
    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/contentblob/2194304/timg485x273blob/9978966

    Der Deutsche ist die Fliege, die um einen Kothaufen kreist und sich dann auf ihn sitzt und dann sich und den anderen Fliegen sagt: „Leute, fresst Scheiße, Millionen Fliegen können nicht irren!“

  28. I'm still not loving LENIN schreibt:

    KB hat vielleicht das Geldsystem, nicht jedoch, wie eine deutschenfreundliche Wirtschaft funktioniert, verstanden. Denn Geld und jeder Betrieb und jeder Arbeitsplatz in türkischer Hand ist immer auch etwas, das dem Deutschen zuvor weggenommen wurde.

  29. Aktivposten schreibt:

    *gelöscht, sachlich falsch*

    Sorry, aber nichts von dem, was Du sagst, stimmt.
    Es handelt sich um Propaganda derjenigen Leute, die das Geld an externe Standards (z.B. Gold) binden wollen, um so die Kontrolle über die Völker zu bekommen/erhalten.

    Mir ist klar, daß Du nicht böswillig handelst, aber solange bis Du das Geldsystem nicht wirklich verstanden hast, bin ich gezwungen Deine Beiträge im Dienste der Wahrheit zu löschen.

  30. Aktivposten schreibt:

    @ CDU Hasser

    Ohne die Bibel wäre die kulturelle Entwicklung in Europa nicht möglich gewesen. Und wenn Du schon zitierst, dann bitte richtig.
    Das Picking mag ich weder bei Interviews noch bei Zitaten (auch beim Koran nicht, wobei der so derart aufgesplittert ist, daß es nur wenig übergreifendende Sinnzusammenhänge gibt.)

    In deinen Zitaten geht es um Prophetie und darum, wie ernst es mit der Nachfolge Jesu ist. Die MUSS an erster Stelle liegen, nicht irgendwo unter „ferner liefen“. Meinst Du, Jesus hätte die Schwiegermutter von Petrus, Lazarus oder die Tochter des Jairus auferweckt/geheilt, wenn menschliche Beziehungen keine Rolle spielen würden?

    Die Frankfurte Schule hasst die Bibel/Jesus Christus , weil sie Ihnen den Spiegel ihrer Unzulänglichkeiten vorhalten. Meinst, warum ein Grundsatz der Frankfurter Schule ist, das Christentum aus den Köpfen zu eliminieren. Weil sie es so toll finden, daß es für sie Vorbildcharakter hat?

    Mann, oh, Mann…

  31. Aktivposten schreibt:

    *gelöscht, sachlich falsch*

    Ich meine es ernst. Wenn Du das Geldsystem nicht verstanden hast, schreibe nichts darüber.

  32. Aktivposten schreibt:

    Die „nicht gedeckten Guthaben“ im Ursprungspost bezogen sich NICHT auf eine Golddeckung o.ä.
    Das ist, da gebe ich Dir beim 2. Nachlesen recht, aber so nicht deutlich geworden.
    Es bezog sich darauf, daß die Guthaben nur durch luftgeschöpfte Kredite gesichert sind, für die der Kreditnehmer aber reale Waren VERPFÄNDEN muß, die er bei Ausfall verliert.
    Also ist heiße Luft (Guthaben) durch andere heiße Luft (Kredite) entstanden, für die die Banken aber als Sicherheit reale Werte einfordern. Vielleicht wird es so deutlicher.

  33. ki11erbee schreibt:

    @Aktivposten

    Die Schöpfung von Geld ist richtig und notwendig. Das einzige Problem ist, daß Geld nur noch von Banken geschöpft wird.

    Die ersten D-Mark wurden 1948 zinslos ausgegeben und nicht irgendwo geliehen. Und so muss es IMMER sein.

    Geld ist Volkseigentum und wird nach Bedarf von der Regierung an das Volk ausgegeben, damit diese die hergestellten Waren/Dienstleistungen austauschen können.
    Der Wert des Geldes ist abhängig von der Produktivität des Volkes.

    Private Banken haben in diesem Spiel gar nichts verloren; Banken gehören verstaatlicht.

  34. Stef schreibt:

    „Es dürfen keine Staatsgeheimnisse bekannt werden, die ein Regierungshandeln unterminieren.“

    Dieses Geständnis beweist ganz klar das verschrobene Demokratieverständnis der bunten Parteien.

    Wir dürfen zwar nicht alles wissen, aber alles bezahlen.

  35. Aktivposten schreibt:

    KB, wir reden aneinander vorbei!

    Ich habe beides verstanden: das aktuell bestehende Geldsystem und das, was Du als ideal bezeichnen würdest.

    Das bestehende Geldsystem, so wie es vom IWF quasi vorgegeben wird, ist ein Schweinesystem und funktioniert genau so, wie ich es in den gelöschten Posts beschrieben habe. Und nicht anders!!! Das bestehende Geldsystem, von der Zentralbankgeldschöpfung über die Geschäftsbankengedschöpfung bis zu den Zinsen auf dieses Luftgeld ist eine reine Ausbeutung, weil auf Dauer sowohl das Geld als auch die Güter bei den Banken und deren Besitzern und den ohnehin schon Reichen landen. Der kontinuierliche Geldumlauf im aktuellen System ist eben NICHT gesichert, weil ohne neue Kredite auf Dauer die Tilgung zur Geld“vernichtung“ führt und damit zu wenig Geld im System ist.
    Warum wollte Heli-Ben das Geld „mit dem Hubschrauber abwerfen“? Warum sind die Griechen mit dem Euro viel ärmer als sie mit der Drachme je sein konnten? (Es gab Kredite gegen Zins fast nur für Unternehmer, keine Kreditkarten, keine Überziehungen, nur Guthabenverfügung und die Mindestreserve lag bei 50%. Dafür gab es Solidarität der Besitzenden mit denjenigen, die weniger hatten!!!)
    Die Entsolidarisierung ist auch dem IWF-Geldsystem zu verdanken, weil den Menschen ein paar Almosen als Guthabenzinsen versprochen werden und die Banken dafür einen 50-fachen Hebel (2% Mindestreserve) zur Verfügung haben, der völlig legal ist und sie das Vielfache von diesen Almosen verdienen läßt. Vollkommen legal in diesem „Rechtsstaat“…

    Dabei weiß ich nicht, was in diesem System perverser ist, daß der Staat gezwungen ist, den Banken für ihre Zwecke „Staatspapiere“ (von wegen mündelsicher usw.) zur Verfügung zu stellen und dafür Zinsen (=Steuergelder) bezahlt und seinen Handlungsspielraum (für Bildung, Wissenschaft, Infrastruktur usw.) damit jährlich bewußt und mit Absicht verkleinert, sein Volk somit auf Dauer in die Armut treibt.

    oder

    daß die Banken mit einer aus der Luft gegriffenen Leistung (Kredit) Menschen in Abhängigkeit und Armut treiben.
    Je nachdem, wo ich gerade bin oder was ich sehe, finde ich mal das eine und mal das andere perverser.

    Pervers ist übrigens auch, Geld durch das Verleihen von Geld zu verdienen.

    Nein, obwohl die Banken die Ursache der aktuellen Systemkrise sind, halte ich nichts davon, diese zu verstaatlichen. Die dürfen nur weder Geldschöpfung noch irgendwelche Anlagegeschäfte betreiben, sondern sind ausschließlich für die Abwicklung des Zahlungsverkehrs, die Kontoführung/Verwaltung von Sichteinlagen und die Unterstützung von Import/Export (Akkreditive, Dokumente, Devisen usw.) zuständig. Da soll dann jeder frei sein, sich den Bankpartner seiner Wahl zu suchen.

    Das, wovon Du so gerne schreibst, ist ein ideales Geldsystem, bei dem der Souverän / der Staat die Geldschöpfung/vernichtung übernimmmt, ein regelmäßiger Geldumlauf gesichert ist und die Geldmengen im Verhältnis zur Gütermenge gesteuert werden. Das hat übrigens Jahrhunderte, wenn nicht sogar Jahrtausende sehr gut funktioniert. Nur, daß das „Geld“ eben kein Papiergeld war, sondern Salz, Muscheln, Kohle, Kupfer, Silber usw.
    In so einem System ist die Aussage richtig, „daß das Geld (das Salz, die Muscheln) nur jemand anders hat“.
    Im bestehenden System nicht!! DAS MUSS ERST ABGESCHAFFT WERDEN!!!

    Klar, ist dein Blog, Du kannst machen und schreiben, was Du willst!
    Aber wenn Du diese beiden verschiedenen Systeme, das vorhandene und das ideale, durcheinander wirfst, statt sie zu trennen, und auf einer Grundlage argumentierst, die erst noch geschaffen werden will/muß, bist Du kein intellektueller Aufklärer, sondern ein „Durcheinanderbringer“.
    Und ignorant dazu, wenn Du Jemanden, der in diesem bestehenden System gelernt und (davon) gelebt hat, als Ahnungslosen bezeichnet.

    Und wenn Dir das nicht gefällt, dann lösch mich halt, aber davon heilst Du deinen blinden Fleck nicht. Ich lese sowieso selektiv („Prüfet alles, das Gute behaltet“) und kommentiere im Vergleich zu anderen eher wenig. Das Meiste, was Du schreibst, ist brillant, dann beschränke ich mich darauf und überlasse es den anderen, die Fehler in deiner Geldsystemargumentation zu entdecken.

    Nur noch zum Schluß ein paar Zitate:

    „Eigentlich ist es gut, dass die Menschen der Nation unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.”
    – Henry Ford (1863 – 1947)

    „Das Geld ist für den Tausch entstanden, der Zins aber weist ihm die Bestimmung an, sich durch sich selbst zu vermehren. Daher widerstreitet auch diese Erwerbsweise unter allen am weitesten dem Naturrecht.“
    – Aristoteles (384 v. Chr. – 322 v. Chr.), griechischer Philosoph

    „Die Wenigen, die das System verstehen, werden dermaßen an seinen Profiten interessiert oder so abhängig von seinen Vorzügen sein, daß aus ihren Reihen niemals eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, geistig unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne je Verdacht zu schöpfen, dass das System ihnen feindlich ist.”
    – Gebrüder Rothschild, London 1863, Rothschild-Bankendynastie (u.a. FED)

    „Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht, wer dessen Gesetze macht.”
    „Der Zinseszinseffekt ist das achte Weltwunder.”
    – Mayer Amschel Rothschild (1744 – 1812), Begründer der Rothschild-Bankendynastie

    „Jetzt endlich habe ich erkannt, dass nicht das Wirtschaftswachstum den Zinseswahnsinn erzeugt, sondern dass der Zins die einzige wahre und wirkliche Ursache dafür ist, dass die Welt dem Wahnsinn des ewigen Wachstums verfallen ist.”
    – Konrad Lorenz ( 1903 – 1989), Begründer der “Tierpsychologie”

    „Unser Geld bedingt den Kapitalismus, den Zins, die Massenarmut, die Revolte und schließlich den Bürgerkrieg, der zur Barbarei zurückführt. Wer es vorzieht, seinen eigenen Kopf etwas anzustrengen statt fremde Köpfe einzuschlagen, der studiere das Geldwesen.”
    – Silvio Gesell (1862 – 1930), Deutsch – Argentinischer Kaufmann, Begründer der Freiwirtschaftslehre

    „Es gibt zwei Wege, eine Nation zu erobern und zu versklaven. Einerseits durch das Schwert. Andererseits durch Schulden.”
    – John Adams (1735 – 1826), 2. Präsident der USA

    „Man könnte rein theoretisch mit einer 20-Stunden-Woche seinen Lebensstandard, den man heute hat, decken, wenn man nicht eben auch noch ein Drittel der Zeit für die Zinsen arbeiten müsste.”
    Helmut Creutz, Wirtschaftspraktiker- und analytiker

  36. ki11erbee schreibt:

    @Aktivposten

    Vieles was Du schreibst ist richtig, aber an einer Stelle machst Du wieder einen entscheidenden Fehler. Du schreibst:

    Das, wovon Du so gerne schreibst, ist ein ideales Geldsystem, bei dem der Souverän / der Staat die Geldschöpfung/vernichtung übernimmmt, ein regelmäßiger Geldumlauf gesichert ist und die Geldmengen im Verhältnis zur Gütermenge gesteuert werden. Das hat übrigens Jahrhunderte, wenn nicht sogar Jahrtausende sehr gut funktioniert. Nur, daß das “Geld” eben kein Papiergeld war, sondern Salz, Muscheln, Kohle, Kupfer, Silber usw.
    In so einem System ist die Aussage richtig, “daß das Geld (das Salz, die Muscheln) nur jemand anders hat”.

    Ein Geldsystem, bei dem die Geldmenge durch einen externen Faktor (z.B. verfügbares Gold/Kupfer/Muscheln) begrenzt wird, ist idiotisch.

    Stell dir vor, die Ukraine beschließt, ihre Währung über Gold zu decken.
    Die Ukraine hat zwar Getreide/Obst/Gemüse/Vieh in Hülle und Fülle (eines der fruchtbarsten Gebiete der Erde), aber dummerweise kein Gold.

    Soll dann die Ukraine die Menschen hungern lassen, weil es in dem Land kein Gold gibt, obwohl mehr als genug für alle hergestellt wurde?

    Nein, das Geniale ist ja gerade die Erkenntnis, daß Geld nur ein Austauschmittel ist, das selber wertlos sein kann (Papier), weil dessen eigentlicher Wert das ist, was man dafür tauscht.

    Das war der Grund dafür, daß Deutschland ab 1933 seine größte Blütezeit erlebt hat; nämlich indem der Wert des Geldes vollkommen von irgendwelchen externen Standards entkoppelt wurde und stattdessen die Produktivität des Volkes die Deckung übernahm.

    Oder glaubst Du, der Aufschwung 1933 und der Wertzuwachs der damaligen Mark kam dadurch zustande, daß die Nazis in einem geheimen Laboratorium Gold erschufen?

  37. Vaterland schreibt:

    Wo wir grad beim Thema Geld und Macht sind,hier eine Neuigkeit.Da lassen gerade gewisse Leute die letzten Masken fallen.
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/12/02/ukraine-us-investment-bankerin-ist-neue-finanzministerin/

  38. Aktivposten schreibt:

    KB, es geht nicht um „Deckung“ in dem Sinn, wie Du das meinst. Es fehlt ein „damals“ [Seufz!]

    Es geht lediglich darum, daß „Geld“ nichts anderes ist als ein Tauschmittel, und daß dieses Tauschmittel verschiedene Formen annehmen kann!!!

    Vor der Erfindung des Papiergeldes waren die Tauschmittel eben Salz, Muscheln, Kohle, Kupfer, Silber, Gold, Reis, Getreide, Kakao, Kaffee, Edelsteine, ….
    In der Zeit nach dem WK II waren Zigaretten das Tauschmittel.

    Du hängst Dich immer an dem Gold auf. Gar nicht nötig, hab ich auch nicht für argumentiert. Du solltest Dir aber mal klar machen, woher die „Zettelwirtschaft“ kommt:
    Das hat seinen Ursprung in dem globalen Handel, die ersten Ursprünge gab es schon in Mesopotamien. Es gab immer wieder Zeiten, in denen eben Gold und Silber länderübergeifende Tauschmittel waren.
    Gold hat aber eben den Nachteil, daß es schwer ist und lose keinen Eigentumsnachweis hat, in Neusprache ein „Inhaberpapier“. Wer es hat, kann es nutzen. Das wurde schon immer auch von Räubern ausgenutzt.
    Daher ist man auf die Idee gekommen, daß ein Kaufmann sein Gold/Silber vor der Reise bei einer vertrauenwürdigen Institution eingezahlt hat, dafür bekam er dann ein Dokument ausgestellt, das wir heute „Quittung“ nennen würden.Das war einfach zu verstecken und trug ein oder mehrere vertrauenswürdige(s) Siegel. Der Verwalter der Goldes schrieb dann meist zusätzlich einen Brief an seine Gewährsleute in dem Land, das der Kaufmann zu besuchen dachte, um auch diesem die Summe mitzuteilen, die der Kaufmann eingezahlt hatte. Nach Abschluß der Reise/Überfahrt/Karawane/… nahm der Kaufmann Kontakt zu den Gewährsleuten auf, übergab Ihnen die Quittung und erhielt dafür sein Tauschmittel, eben Gold, abzüglich einer Gebühr, zurück.

    Es wurde also eine Quittung über reale Ware ausgestellt. Irgendwann wurden dann die reinen Quittungen als Zahlungsmittel akzeptiert, weil man ja wußte, daß dem echtes Gold (oder eine andere Ware) entgegenstand. Das ist dann das, was man „Gold- oder sonst eine Deckung“ nennt. Weder Hexenwerk noch irgendeine perfide Art der Ausbeutung, sondern Sinn fürs Praktische.

    Das von Dir hochgelobte Papiergeld gibt es nicht „deckungslos“, weil mit dem reinen Papier niemand etwas anfangen kann (klar, Edelmetalle kann man auch nicht essen, aber notfalls können diese einen Nutzwert haben und in Gebrauchgegenstände umgewandelt werden. Und: Edelmetall hat von Anfang an eine Faszination auf die Menschen ausgeübt, es gab schon in vernünftigeren Zeiten Menschen, die unbedingt Gold/Silber besitzen wollten und nahezu ALLES dafür getan haben). Es ist immer der Ersatz für den Tausch gegen Arbeit oder Ware, und seinen Wert erhält es lediglich durch das Vertrauen, daß ich dieses Tauschmittel wieder gegen Ware oder Arbeit eintauschen kann, also das, was ich eigentlich benötige.
    Geld hat, von der reinen Lehre her, die übrigens auf Aristoteles zurückgeführt werden kann, 3 Funktionen, die teilweise ineinander übergehen:
    – Wertaufbewahrungsmittel
    – Wertübertragungsmittel
    – Tauschmittel

    In diesem Sinne ist das, was wir heute haben, kein „Geld“ in diesem Sinne, weil die Wertaufbewahrungsfunktion durch die staatlich gesteuerte Inflation nicht mehr gegeben ist. Wer sein „Geld“ einfach „aufbewahrt“, um für eine größere Investition zu sparen, hat nichts davon, weil es ständig an (Gegen-)Wert verliert. Was ständig an Wert verliert, kann kein Geld im Sinne der Definition sein.
    [BTW: Insofern sind nahezu alle aktuellen Volkswirtschaftler Schwindler, die im Staatsauftrag Lügen verbreiten und die Studenten verdummen!]

    Wenn man es nur einseitig betrachten würde, wären die heutigen Deckungsbefürworter schon auf dem grundsätzlichen richtigen Dampfer, denn, wenn eine Geldeinheit, wie immer diese auch heißt, IMMER gegen eine bestimmte Menge Deckungsware zurückgetauscht werden kann, sollte dies die dauerhafte Inflation bekämpfen und die Preisentwicklung nur noch auf die Warenverfügbarkeit, also eine natürliche Begrenzung, zurückschneiden (wenn es viel Ware gibt, sinkt der Preis und umgekehrt).
    Und die jetzige Form der Inflation ist eine vielen Ursachen für Ungerechtigkeit und Verteilungskämpfe. Sie springen allerdings viel zu kurz, weil sie weder die anderen Ursachen (Bankgeldschöpfung, Zins&Zinseszins, Verschuldung, Überproduktion, „Wachstums-Religion“,…, aber auch Egoismus, mangelnde Solidarität, fehlende Werte usw.) berücksichtigen noch das heutige internationale Zusammenspiel.
    Deswegen wäre eine warengedeckte Währung totaler Blödsinn. Wenn aber alle Währungen warengedeckt wären, kann man sich die Deckung gleich sparen, da hast Du vollkommen Recht.
    (Das Problem ist das Vertrauen, das sich nach Jahren der Ausbeutung erst wieder einstellen müßte, wenn man das System komplett umwirft und der Souverän auch wieder der Herr über die Währung wäre. Selbst in der 3. oder 4. Generation lebt die Angst vor einem neuen „1929/1930“ fort, eine neue „Staatsgeldschöpfung“ würden nur sehr wenige akzeptieren, weil sie die wahren Ursachen der damaligen Krise und auch die Geschichte des Aufschwungs unter Hitler nicht kennen. Einige „Schlaue“ würden das wohl ausgraben, um eine solche Idee als „Nazi“ zu bekämpfen und das bekäme man nie gegen die öffentliche Meinung durch. Eine Deckung zum Start des Neuanfangs würde also das notwendige Vertrauen aufbauen. Sonst geht nur „Ordre de Mufti“, was ich für eine ganz schlechte Idee halte…)

    Nein, die große Crux liegt heutzutage nicht bei der Deckung, sondern bei der Geldschöpfung.
    DAS muß man verstehen!!! Weder das unbegrenzte Gelddrucken noch die Bankgeldschöpfung sind adäquate Wege. Das Geld muß gegen Leistung geschöpft werden (z.B. Bau, Pflege, Wartung, Instandhandhaltung; Dienstleistungen; Warenkauf; …) und durch Steuern (kommt von dem Verb „steuern“) im Gleichgewicht mit dem Warenangebot gehalten werden.
    Dann braucht es weder Inflation/Deflation noch Staatsverschuldung und schon gar kein aufoktroyiertes „Wirtschaftswachstum“!,
    Die Verläßlichkeit der Preise erspart die Lohnkämpfe, die Wirtschaft würde organisch wachsen/schrumpfen, angepaßt an den tatsächlichen Bedarf und dann, und NUR dann, funktionieren auch die umlagefinanzierten Sozialsysteme reibungslos und ohne Leistungskürzungen.
    Aber das dürfte leider Utopia sein…

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