Geldsystem: Denksportaufgabe

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killerbee

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Wenn ich Bundeskanzler wäre, würde eine meiner ersten Amtshandlungen sein, die Rente mit staatlichen Mitteln auf 1000 €uro aufzustocken.

Dazu eine Denkaufgabe für alle, um zugleich zu überprüfen, ob ihr das Geldsystem wirklich verstanden habt:

Angenommen, es gibt 5 Millionen Rentner in Deutschland, die im Durchschnitt 500 €uro bekommen.

Also muss ich im ersten Monat 5 Millionen x 500 Euro aufwenden, um diese Aufstockung zu finanzieren; das macht 2500 Millionen oder 2,5 Milliarden Euro.

Im nächsten Monat wieder, also kostet mich die Aktion schon 5 Milliarden.

Nach einem Jahr habe ich schon 12 x 2,5 Milliarden aufwenden müssen, also 30 Milliarden Euro.

Nach 10 Jahren bin ich schon bei 300 Milliarden Euro, die ich nur für die Rentenaufstockung ausgeben musste.

Dann ist doch mein schöner „Killerbee-Staat“ schon am Ende, oder?

Völlig bankrott!

Das sind alles nichts weiter als Wohltaten und Spinnereien, die sich nicht finanzieren lassen!

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Wo ist der Denkfehler?

Wenn ihr das Geldsystem wirklich verstanden habt, findet ihr ihn sofort!

Auflösung folgt…

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LG, killerbee

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PS:

Tipp: Denkt an den Blutkreislauf und die Durchblutung der Niere!

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42 Antworten zu Geldsystem: Denksportaufgabe

  1. deutschnationales_feigenblatt schreibt:

    Die Rentner haben nun die Möglichkeit zu konsumieren und dadurch Arbeitsplätze zu sichern. Die Arbeitnehmer wiederum können von ihrem Gehalt leben und nun selbst konsumieren etc.

  2. ki11erbee schreibt:

    @feigenblatt

    Die Frage ist: Kostet mich die beschriebene Aufstockung der Renten wirklich 300 Milliarden Euro in 10 Jahren?

    Was Du schreibst ist zwar alles richtig, geht aber am Kern der Aufgabenstellung vorbei.

    Denk weiter. Du schaffst das.

  3. Peter mit der Panflöte schreibt:

    Letztendlich landet alles dort, wo es hergekommen ist, denn jeder Euro löst sich durch den Geldkreislauf in Steuern auf. Die wichtigste aller Fragen lautet, wie lange es dauert. Kurz = Schlecht für den Binnenmarkt, Lang = Gut für den Binnenmarkt.
    Gruß

  4. Peter mit der Panflöte schreibt:

    P.S Was ich damit meinte ist, daß ca. 3 – 4 Monate vorfinanzierung reichen. Dann hat man das Geld wieder und kann es Neuverteilen. Problem ist, wenn der Konsument auf der Kohle sitzt.

  5. ki11erbee schreibt:

    @Peter

    Ist etwas unsauber formuliert und mit dem letzten Teil bin ich überhaupt nicht einverstanden.

    Die Aussage: „Jeder Euro löst sich durch den Geldkreislauf in Steuern auf“ ist einfach Blödsinn.

    Aber du bringst zwei wichtige Begriffe ins Spiel, die bei der Auflösung des Rätsels helfen:

    KREISLAUF

    und

    STEUERN

  6. ki11erbee schreibt:

    @Peter 15:10 Uhr

    Sehr gut. Mit dieser Formulierung bin ich einverstanden. Ob es 3-4 Monate Vorfinanzierung sind oder weniger, hängt von der Steuerlast ab. Ich würde bei der jetzigen Steuerlast sagen, daß man sogar nur 2 Monate braucht. Sprich: Um 5 Millionen Rentner mit 500 €uro monatlich zusätzlich zu versorgen, braucht man vielleicht 5 Milliarden. Danach kommen die 2,5 Milliarden, die man für die monatliche Renten-Aufstockung benötigt, durch die mit der Erhöhung der Geldmenge verbundenen monatlichen Mehreinnahmen wieder rein.

  7. Peter mit der Panflöte schreibt:

    @Killer
    wenn es nur einen Euro gibt und wir nur eine Steuer hätten, nämlich 19% Mwst. , Ist der Euro irgendwann wieder dort wo er herkommt, sofern der Staat diesen ausgibt und der Staat die Steuer einnimmt.

    Ich hoffe das es jetzt ein wenig klarer wird, was ich damit meine.

    Gruß.

  8. ki11erbee schreibt:

    @Peter

    Ich habe Dich schon verstanden, aber die Formulierung „der Euro löst sich in Steuern auf“ ist trotzdem falsch.

    Geld löst sich nicht auf. Es wird nur umverteilt. Und dadurch, daß die Rentner ihr Geld in den Konsum stecken, bieten sie dem Staat natürlich auch die Möglichkeit, auf dieses Geld wieder zuzugreifen (Mehrwertsteuer, Tabaksteuer, Mineralölsteuer, etc.) und es danach wieder als Rentenerhöhung auszuschütten.

    Wenn mehr da ist, kann auch mehr umverteilt werden.

    Sehr gut und wichtig ist Dein Hinweis, daß die Finanzierung davon abhängig ist, was die Rentner mit dem Geld machen. Wenn Sie das zusätzliche Geld horten, muss ich viel mehr Geld neu erschaffen, als wenn sie es konsumieren, weil ich durch den Konsum ja wieder Steuern einnehme.

    Darum würde ich eben nicht die Renten allgemein anheben, sondern natürlich bei den untersten Renten anfangen, weil ich da die größte Gewissheit habe, daß die es in den Konsum stecken werden und ich es so wieder zurückbekomme.

  9. Ragusa schreibt:

    Die Rentner konsumieren mehr, also müssen mehr Güter hergestellt werden!
    Diese Mehreinnahmen werden ebenfalls wieder investiert in andere Waren zur Herstellung der mehr benötigten Güter. usw.
    Die Mehreinnahmen werden natürlich auch wieder höher Versteuert und kommen dem Staat wieder zugute.
    So wird der Waren verkehr in einem Jahr verzigfacht. Ich weiss nicht wieviel.
    Weshalb macht der Staat dies nicht?

  10. catchet schreibt:

    Spanier kürzen ihre Lohnsteuer um zwölf Prozent

    Da werden deutsche Steuerzahler neidisch: Obwohl Spanien 38 Milliarden sparen muss, plant die Regierung eine großzügige Steuerreform. Die EU ist über die Geldgeschenke alles andere als erfreut.

    http://www.welt.de/wirtschaft/article129349425/Spanier-kuerzen-ihre-Lohnsteuer-um-zwoelf-Prozent.html

    EZB soll jedem Bürger 500 Euro schenken

    Er schlägt vor, dass die Europäische Zentralbank (EZB) jedem Bürger der Eurozone 500 Euro überweist. Was dahinter steckt.

    http://www.focus.de/finanzen/news/konjunktur/skurriler-professoren-vorschlag-500-euro-weihnachtsgeld-fuer-alle-verhindern-wir-so-die-rezession_id_4286540.html

    Der Professor und die Spanier lesen wohl bei Ki11erbee mit?

  11. ki11erbee schreibt:

    @Ragusa

    Ich glaube nicht, daß durch den gesteigerten Konsum der Rentner tatsächlich mehr Waren hergestellt werden müssen.

    Wir haben so eine massive Überproduktion, daß damit lediglich das Zeug gekauft werden kann, was jetzt in verschlossenen Containern verschimmelt.

  12. Ragusa schreibt:

    Mir ist eingefallen warum der Staat nicht den Rentner mehr gibt!
    Asylanten und Migranten erfüllen diesen Zweck genauso gut. Oder besser.
    Denn dann kann man sich das Geld für die Finanzierung derselben bei den Banken holen und die verdienen sich an den Zinsen einen goldenen Hintern.
    Wobei der Steuerzahler alles bezahlen soll.

  13. ki11erbee schreibt:

    @catchet

    Ach, wer das Geldsystem verstanden hat, der kommt automatisch auf die Vorschläge, die ich oder der Professor machen.

    Wir müssen die Geldmenge erhöhen.
    Und dieses zusätzliche Geld muss ZINSLOS und FREI in den Kreislauf gegeben werden; keinesfalls als Darlehen oder Kredit.

    Europa krankt daran, daß die Geldmenge verringert wurde.
    Wo sollen denn die Steuereinnahmen herkommen, wenn keiner mehr Geld hat?

  14. Ragusa schreibt:

    Ok. dann schimmelt es halt nicht mehr, sondern wird gekauft und es ist mehr Geld im Umlauf!

  15. Peter mit der Panflöte schreibt:

    @Killer
    Horten kommt von Angst. Würde man den Menschen die Angst (Finanziell) vor der Zukunft nehmen, würden die wenigsten Geld sammeln. Als ich ein Kind war, konnte ich mein Taschengeld nicht schnell genug unter die Leute bringen, denn ich wusste ja, am WE gibts Frisches! 😉

  16. Peter mit der Panflöte schreibt:

    @Killer, ich erlaube mir jetzt einmal Dir zu widersprechen. Die EZB hat gerade mal eben 1 Billion Euros in Umlauf gebracht. Die WeltGeldmenge ist zur Zeit 10 mal so hoch, wie es Waren und Dienstleistungen gibt. Das Problem liegt hier eher darin, daß die, die das Geld haben, es eben nicht in Umlauf bringen.
    Genau darin liegt ja der Wahnsinn, die die keine Sorgen haben, horten am meisten. Zinsen sollte man generell verbieten!

  17. ki11erbee schreibt:

    @Peter

    Exakt. Man muss unterscheiden zwischen statischem und fließendem Geld.

    Statisches ist solches, was nicht für den Warenaustausch benutzt wird, also das Geld auf den Konten der Millionäre und Milliardäre.

    Fließendes Geld ist solches, was für den Austausch benutzt wird; also ganz praktisch das Geld des Hartzers oder Rentners, das am Ende eines Monats völlig ausgegeben werden musste.

    Nur fließendes Geld ist in der Lage, Arbeitsplätze zu erhalten oder neue zu erschaffen. Geld, das irgendwo rumliegt, macht nichts.

    Das Geld, was von der EZB in Umlauf gebracht wurde, ist de fakto statisches Geld. Die Menge an fließendem Geld ist VIEL zu gering, was man ganz einfach daran erkennt, daß die Menschen sich die angebotenen Waren nicht leisten können.

    Und Du hast Recht, daß das Zinsverbot ein guter und richtiger Weg ist. Ich würde sogar soweit gehen, Guthaben zu besteuern, aber erst ab einer Höhe von etwa 50.000 €uro.

    Fließendes Geld muss man nicht besteuern oder bremsen.
    Nur statisches Geld muss der Staat verhindern.

  18. catchet schreibt:

    Jeder, der schon einmal eine arterielle Blutung erlebt hat, kennt die Antwort.
    Blut ist Leben.

    Im Mittelalter gab es einen berühmten Medzinmann Dr. Wolfgang Schäbigle.
    Hattest du hohes Fieber und hast an Flüssigleitsmangel gelitten, dann verordnete er die berühmte Merkel-Kur. Eine Arterie wurde angeschnitten und ein halber Liter Blut rausgelassen, damit die Gifte den Körper verlassen konnten.
    War am Nachmittag noch keine Besserung in Sicht wurde dieser Vorgang wiederholt, weil immer noch zu viele Gifte im Körper rumschwammen.
    So, nach einen Liter Blutverlust müsste jetzt eine Besserung eintreten.

    Au weia! Warum schnappt denn der Patient nach Luft?
    Haben sich die Körpergifte etwa neu formiert?
    Na, dann werden wir doch zur Großoffensive übergehen und den Patienten gleich einen Liter Blut abzapfen.

    Uiii….ein Fortschritt…statt blass wird die Hautfarbe plötzlich blau.
    Und das Herz klopft wie verrückt vor Freude.

    Zu Risiken oder Nebenwirkungen fragen Sie Angela Merkel oder Dr. Schäbigle

  19. hajduk81 schreibt:

    Aber durch den Entzug des Geldes wird doch genau das erreicht was Merkel will, die Verarmung und Verelendung der Menschen, damit sie nicht aufmucken, arm bleiben und sich kontrollieren lassen.

  20. ki11erbee schreibt:

    @Hajduk

    Korrekt. Der Trick der CDU besteht darin, Armut künstlich zu erschaffen. Einfach indem die Geldmenge soweit gesenkt wird, daß sich das Volk die Sachen, die im Überfluss hergestellt werden nicht mehr leisten kann.

    Aber ich bin nicht Merkel.

    Und darum wäre meine erste Amtshandlung, die Geldmenge von unten beginnend wieder zu erhöhen. Man beginnt bei den Rentnern und Arbeitslosen und siehe da… nach ein paar Wochen haben wir eine Million Arbeitslose weniger!

    Weil mehr im Kreislauf befindliches Geld nämlich logischerweise auch mehr Arbeitsplätze erhalten kann.

  21. catchet schreibt:

    Blut auf der Blutbank haben ist schön.
    Blut im Körper zu haben ist besser.

  22. Peter mit der Panflöte schreibt:

    Eine Steuer auf Guthaben ist richtig, wenn man diese, wie beim „Chiemgauer“ in, für das Gemeinwohl dienende Projekte steckt, wie z.b Schule, Bildung, Kultur etc.. Auf gar keinen Fall dürfen diese „Mehrausgaben“ dann wieder Steuerlich absetzbar sein oder Zweckentfremdet werden.

  23. ki11erbee schreibt:

    @Peter

    In einem normalen, gesunden Staat dienen Steuern IMMER dem Gemeinwohl, fließen also wieder in den Kreislauf zurück.

    Nur bei Merkel ist es so, daß Steuern auf einmal benutzt werden, um spanische Banken zu „retten“. Wem nützt denn das? Das Geld ist unwiederbringlich verloren oder glaubt jemand, daß spanische Multimillionäre jetzt auf einmal Brötchen beim Aldi kaufen und das Geld so wieder zu uns zurück kommt?

    Merkels ganze Amtszeit hatte immer nur ein Ziel: Die Geldmenge in Deutschland zu reduzieren, um so künstliche Armut zu erschaffen.

    Es ist nachgerade ein Witz, daß in Deutschland Menschen hungern oder keine Wohnung haben; bei der Produktivität!

    Aber wer die Geldmenge kontrolliert, kann all das künstlich erzeugen.

  24. Peter mit der Panflöte schreibt:

    @Killer
    Wie Du ja schon so oft geschrieben hast, fehlt es hier im Ländle an Solidarität, Gesellschaftlichem Zusammenhalt und Stolz.
    Es wäre ein leichtes dem etablierten System ein Schnippchen zu schlagen, wenn man dafür sorgt, daß die Euros dort zirkulieren, wo nicht AG oder Großkotzkonzern drauf steht.
    Ich gebs Dir, Du gibst es mir. Das würde nichts aufhalten, aber bremsen.
    Es sind manchmal die kleinen Dinge, die große Dinge zum fallen bringen.

  25. deutschnationales_feigenblatt schreibt:

    Genauergenommen fing die ganze Scheiße mit der sog. Agenda 2010 an, die Merkelregierung hat das Ganze „nur noch“ verfeinert!

  26. ki11erbee schreibt:

    @feigenblatt

    Ja, die Agenda 2010 dient letztlich auch nur dazu, die zirkulierende Geldmenge zu verringern.

    Aber Steuergeld für die „Rettung“ von Banken zu verwenden, das ist etwas, was nur die CDU sich getraut hat.

    Klar, die SPD/Grünen haben zugestimmt, dennoch war das der wahre Wendepunkt meiner Meinung nach.

    Nie zuvor hat man Steuergeld für private Banken verwendet.

  27. ki11erbee schreibt:

    @Peter

    Die Großkonzerne wollen viele möglichst arme Menschen, die ihren minderwertigen Schund kaufen müssen.

    Der Mittelstand hingegen braucht möglichst wohlhabende Menschen, um ihre Produktion absetzen zu können.

    Das ist die Antwort auf die Frage, warum das BRD-Regime nicht die Renten der Deutschen erhöht, sondern stattdessen viele neue Konsumenten aus dem Ausland hereinholt. Weil das Regime die Interessen der Großkonzerne bedient und die wollen natürlich auch den Mittelstand als Konkurrenten vernichtet wissen.

    Und bei dem, was ein Rentner/Hartzer bekommt, kann er sich leider auch nur noch den Schund der Großkonzerne leisten.

    Und abgesehen davon ist es so, daß auch in Deutschland produzierende Betriebe zwar manchmal höhere Preise haben, aber die Garantie, daß das Geld bei den Arbeitern landet, habe ich dennoch nicht!

  28. catchet schreibt:

    Das Beispiel mit dem Blutkreilauf gefällt mir so gut, dass ich dazu noch ein Beispiel ergängen möchte.

    Da gibt es Patienten, die eine neue Bauchaorta brauchen.
    An der Bauchaorta zu operieren ist schwierig und gefählich, denn die Bauchaorta ist bekanntlich die Hauptschlagader, auf der sehr viel Druck ist.

    Es ist mittlerweile gängige Praxis, dass Patienten vor der OP Eigenblut spenden, welchen ihnen bei der OP zurückgeführt wird.

    Das System Merkel lässt Eigenblut abnehmen und gibt es anderen Patienten, die nicht gespendet haben und im fernen Ausland an einer anderen Krankheit leiden. Die Eigenblutspender, die an der Aorta operiert werden, bekommen ihr Blut nicht zurück und wir drücken die Daumen, dass sie die OP gut überstehen.

  29. ki11erbee schreibt:

    @catchet

    Der Patient, der das Eigenblut gespendet hat, kann sich aber von der Blutbank neues Blut kaufen. Gegen Zinsen.

    Für ein Liter Blut von der Blutbank muss er 1,5 Liter Eigenblut zurückgeben.

    🙂

    Genau das läuft hier mit Geld ab.
    Merkel entzieht Geld aus dem Kreislauf und gibt es ihren Bankiersfreunden und das Volk muss sich von den Bankiers Geld gegen Zinsen leihen.

    Banker = Vampire

  30. Vaterland schreibt:

    Warum die Rentner weniger Geld bekommen ist doch klar. Die sollen möglichst schnell wegsterben. Zum Ausgleich holt man sich Flüchtlinge,die konsumieren auch *gelöscht* und verdrängen so die Einheimischen.
    Da schlägt man 2 Fliegen mit einer Klappe .Zuerst die pösen Nazirentner die wegen Unterversorgung schneller verrecken.Dann mit dem gesparten Geld noch mehr Flüchtlinge hereinholen und so gut verpflegen das die sich vermehren und die Restnazis verdrängen. So hat man mit sparen gleich zwei
    Übel beseitigt und seine Wunschbevölkerung erschaffen.Hauptsache die Nazis sind weg.
    Ist das nicht Merkelhaft ? Dann noch schnell alles an Brüssel abgeben damit das keiner mehr Rückgängig machen kann gemäss Art.23 GG.

  31. catchet schreibt:

    @Ki11erbee

    LOL…toll

  32. kruemelmonster schreibt:

    Es stimmt natürlich schon, dass ein Teil des verteilten Geldes wieder zurück in den Kreislauf kommt,
    so einen kleinen Widerspruch möchte ich aber schon geben:

    Jeder Euro, der ausgegeben wird, wird zu 19% (19 Cent) wieder dem Blutkreislauf zugeführt, so weit so gut.
    Also bleiben nach der erstmaligen Ausgabe noch 71 Cent.
    Die machen bei erneuter Ausgabe nun aber nur noch 13 Cent, die zurück in den Blutkreislauf gelangen.
    Von den verbleibenden 58 Cent gelangen nur noch 11 Cent zurück.
    Von den verbleibenden 47 Cent gelangen nur noch 8 Cent zurück.
    Von den verbleibenden 39 Cent gelangen nur noch 7 Cent zurück.
    und so weiter und so fort, ich denk ist klar wo die Reise hingeht….

    Das bedeutet: Niemals(!) absolut niemals nie wird der eine Euro zu Beginn wieder komplett dem System zugeführt sein.

    Im Gegenteil: damit gerade mal 58 Cent Mwst fällig werden muss der Euro 5x den Besitzer wechseln.
    Oft ist aber schon in der Kette das dritte Glied ein Großkonzern im Ausland –> sprich das was von dem Euro übrig blieb, ist für immer außer Lande !

    Und die meisten Rentner die >1000€/ monat bekommen, würden einen nicht unerheblichen Teil davon für ihr Erbe oder sonstigen Mist bunkern und eben nicht konsumieren.

    Nur meine bescheidene Meinung.

  33. Miha schreibt:

    @ catchet/Killerbiene

    Eure Theorie vom Blutkreislauf /Aderlaß wird sogar von einem der unerträglichsten Volksfeinde bestätigt:

    „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und
    begabter als der Rest Europas sind. Das wird immer wieder zu Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden –
    Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

    Zitat Joschka Fischer

  34. ki11erbee schreibt:

    @Miha

    Der unerträglichste Volksfeind ist nicht der, der etwas sagt, sondern der, der etwas tut.

    Merkel und ihre CDU-Clique sind der unerträglichste Volksfeind.
    Joschka Fischer hat keine Macht mehr; ob und was der labert, hat keine Auswirkungen.

  35. deutschnationales_feigenblatt schreibt:

    Es kommt mir allerdings immer so vor als wären die Grünen quasi die Ideengeber der CDU. Die Grünen reden darüber, die CDU führt es durch!

  36. Miha schreibt:

    @Killer

    Stimmt schon, aber das sagte er meines Wissens zu der Zeit, als er Außenminister-Darsteller war!
    Für mich sind die alle gleich schuldig, egal welche, der von den Siegermächten eingesetzten Systemparteien.
    Die tun nur so…als ob die sich nicht längst einig wären und alle das gleiche Ziel verfolgen würden…
    Die unterscheiden sich nur marginal im Grad ihrer Heuchelei!

    Gruss!

    Miha

  37. Knurx schreibt:

    @kruemelmonster

    „Jeder Euro, der ausgegeben wird, wird zu 19% (19 Cent) wieder dem Blutkreislauf zugeführt, so weit so gut.“

    Das ist falsch, denn Du betrachtest nur die Mehrwertsteuer. Was ist mit Kaffeesteuer, Mineralölsteuer, Tabaksteuer etc.? Außerdem rechnet der Unternehmer sämtliche von ihm verauslagten Steuern ebenfalls in den Produktpreis ein. Hinzu kommen die Steuern, die nicht in Produktpreisen versteckt sind, und noch zusätzlich bezahlt werden müssen: Versicherungssteuer, Hundesteuer, Grundsteuer… Es sind also weit mehr als 19 % des Produktpreises, die in die Staatskasse zurück fließen.

  38. kruemelmonster schreibt:

    @Knurx

    Falsch! Fast alle Steuern die du hier erwähnst sind schon angefallen und bezahlt, sie werden natürlich im Weiterverkauf nicht ein zweites Mal anfallen, wo kämen wir denn da hin?

    “ Außerdem rechnet der Unternehmer sämtliche von ihm verauslagten Steuern ebenfalls in den Produktpreis ein“ – und daher fließt das auch komplett in seine eigene Großkonzerntasche!

    Versicherungssteuer, Hundesteuer, Grundsteuer und auch Lohnsteuer sind Fixbeträge die völlig unabhängig von der Anzahl verkauften Waren sind!

    so viel dazu….

  39. Knurx schreibt:

    @kruemelmonster

    „Fast alle Steuern die du hier erwähnst sind schon angefallen und bezahlt, sie werden natürlich im Weiterverkauf nicht ein zweites Mal anfallen, wo kämen wir denn da hin?“

    Ach ja – von wem wurden sie denn bezahlt? Etwa vom Unternehmer? Der streckt sie höchstens vor und holt sie sich dann eben über den Verkaufspreis zurück. Grundsätzlich zahlt der Endverbraucher ALLE Kosten, die für Produkt oder Dienstleistung anfallen, mit dem Endpreis… und somit auch alle angefallenen Steuern (von Zinsen wollen wir erst gar nicht sprechen). Dabei spielt es doch überhaupt keine Rolle, wenn die Steuern von jemand anderem vorgestreckt werden, der sich diese Ausgabe dann wieder zurück holt.

    „und daher fließt das auch komplett in seine eigene Großkonzerntasche!“

    Ja, nachdem er es vorgestreckt hat.

    „Versicherungssteuer, Hundesteuer, Grundsteuer und auch Lohnsteuer sind Fixbeträge die völlig unabhängig von der Anzahl verkauften Waren sind!“

    Ich habe auch nichts anderes behauptet. Von den fiktiven 1000 Euro Rente wird aber eben nicht nur durch Kauf konsumiert (und damit dann die MwSt. und versteckten Steuern in die öffentlichen Kassen zurück geleitet), sondern es fallen im täglichen Leben eben auch noch andere Steuern, unabhängig vom Konsum, an. Nichts anderes wollte ich damit ausdrücken.

  40. Waffenstudent schreibt:

    DAS PROBLEM

    sind nicht die Rentner im Allgemeinen, sondern die überalimentierten Pensionäre und Beamten. Kein ehemaliger BRDDR-Kasper brauch im Alter tausende von Staats-Euro, wenn er doch nur auf seinem „Scheißeimer“ hockt! Immerhin hatten diese Knaben während ihrer Berufsjahre genug, um für ihr Alter vor zu sorgen! Die staatliche Altersversorgung muß gedeckelt werden, das heißt maximal 3000 Euro dürfen monatlich ausbezahlt werden!

  41. ki11erbee schreibt:

    @Waffenstudent

    Bin ich absolut mit einverstanden. Und das, was der Staat dadurch einspart, kann er den Rentnern zukommen lassen, die weniger als 1000 € monatlich bekommen.

    Aus statischem Geld muss fließendes Geld werden.

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