Geldkreislauf = Blutkreislauf

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geld

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Die wichtigste Erkenntnis zum Thema Geldkreislauf besteht darin, daß es sich in kompletter Analogie zum Blutkreislauf um einen geschlossenen Kreislauf handelt.

Das bedeutet im Klartext, daß Geld genausowenig wie Blut in unserem Körper „verprasst“, „verschwendet“ oder „vergeudet“ werden kann.

Zumindest nicht dadurch, daß es fließt, also ausgegeben wird.

Die einzige Art, wie man Geld verprassen kann, lässt sich ebenfalls aus dem Blutkreislauf herleiten:

a) Geld liegt einfach ungenutzt irgendwo herum (Gerinnsel, Embolie)

b) Geld wird dem Kreislauf entzogen (Blutung nach einer Verletzung)

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Im normalen Sprachgebrauch wird immer so getan, als sei jemand der Geld ausgibt, ein Narr, während der, der möglichst wenig Geld ausgibt, sich schlau verhält.

Ist das so?

Nehmen wir an, 100 Pensionäre in einer Stadt bekommen jeden Monat 1000 €uro, die sie in der Stadt immer bis auf den letzten Cent ausgeben.

Indem sie das tun, sorgen sie dafür, daß monatlich 100.000 €uro in den Kreislauf gelangen, womit wiederum 100 Arbeitsplätze mit 1000 € erhalten bleiben.

Nun nehmen wir an, die Pensionäre verhalten sich „schlau“ und geben nur noch 500 € im Monat aus.

Logischerweise gelangen nun nur noch 50.000 €uro in den Kreislauf der Stadt.

Diese führt wiederum dazu, daß man entweder nur noch 50 Arbeitsplätze zu 1000 € erhalten kann, oder daß weiterhin 100 Arbeitsplätze erhalten bleiben, aber diese natürlich nur noch 500 € im Monat bekommen können.

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Total logisch, total einfach.

Geschlossener Kreislauf.

Wenn einer 100 €uro weniger Geld hat, haben ALLE 100 €uro weniger Geld.

Wenn ich einem Menschen 2 Liter Blut am Arm abzapfe, hat nicht nur der Arm 2 Liter Blut weniger, sondern der gesamte Körper.

Wenn ich bei den deutschen Rentnern oder Arbeitslosen spare, haben nicht nur diese Leute weniger Geld, sondern das gesamte deutsche Volk.

Weil Geld und Blut fließen.

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Geld MUSS darum grundsätzlich Volkseigentum sein und es muss die Aufgabe des Staates sein, dem Volk genügend Geld zur Verfügung zu stellen.

Es ist letztlich nichts weiter als bedrucktes Papier, das aber von den Bürgern als Austauschmittel für Leistungen akzeptiert wird.

Was den WERT dieser Papierschnipsel angeht, so hat der Staat damit nichts zu tun.

Den Wert der Währung definiert ausschließlich die Produktivität des Volkes.

Wenn das Volk viele gute Sachen herstellt, kann man für die Papierschnipsel viele gute Sachen tauschen.

Wenn das Volk keine Überschüsse herstellt, sondern nur Selbstversorgung betreibt (Mongolei, Tibet, Afrika, etc.), ist die Währung wertlos, weil man dafür schlicht nichts bekommt.

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Doch kommen wir zurück zum Thema „geschlossener Kreislauf“.

Die wichtigste Folge dieser Erkenntnis ist eine total simple, aber ungemein weitreichende Erkenntnis:

Das Geld, was jemand anderes nicht hat, kann ich nicht bekommen.

Die 10 €uro, die die Oma weniger Rente bekommt, kann sie nicht mehr beim Aldi ausgeben.

Die 10 €uro, die der Arbeitslose weniger bekommt, kann er nicht mehr zur Pommesbude tragen.

Die 10 €uro, die ungenutzt auf dem Bankkonto liegen, können keine Arbeitsplätze erhalten oder schaffen.

Das Geld, was jemand anderes nicht hat, kann ich nicht bekommen.

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Ihr seht, ich bin kein schlauer Mensch.

Was ich über das Geldsystem weiß, kann jedes Kind nachvollziehen:

Wenn die Mutti 5 €uro weniger Gehalt bekommt, bekommt das Kind auch weniger von der Mutti.

Ich erzähle euch hier also keine bahnbrechenden Neuigkeiten, sondern bloß Banalitäten, auf die ihr locker nach 2 Minuten Nachdenken selber kommt.

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Das Problem ist leider, daß sich die meisten Menschen die Zeit zum Nachdenken über das Geldsystem nicht nehmen.

Daß Hass, Gier, Neid und Missgunst sie blind selbst für diese einfachsten Erkenntnisse machen.

Wie sonst ist es zu erklären, daß man auf PI und in allen Zeitungen immerzu von einer „Krise“ spricht, als deren einziges Heilmittel das „Sparen“ des Staates propagiert wird?

Wie sonst ist es zu erklären, daß auf diesen völligen Blödsinn kein Widerspruch von Seiten des Volkes erfolgt?

Hartzer, Arbeitslose, Pensionäre, Rentner, etc. sind Konsumenten.

Das Geld, das sie bekommen, erhält die Arbeitsplätze der Arbeiter oder schafft vielleicht sogar neue.

Das Geld, das sie nicht bekommen, kann keine Arbeitsplätze erhalten und natürlich auch keine neuen schaffen.

Alles hängt zusammen.

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Wenn also ein Arbeiter schlau wäre, würde er fordern, daß der Staat die Rente ERHÖHT.

Daß der Staat die Sätze zur Unterstützung von Arbeitslosen ERHÖHT.

Damit nämlich das ganze Zeug, was in diesem Land im Überfluss hergestellt wird, auch tatsächlich GEKAUFT wird und nicht immer nur in abgeschlossenen Containern verschimmelt.

Aber was machen die meisten dummen Arbeiter?

Sie krähen danach, daß der Staat die Unterstützung für die scheiß Hartzer und Rentner am besten ganz einstellen solle, weil das ja eh nur überflüssige Fresser seien.

Wenn das passiert, wird aber weniger gekauft.

Wenn weniger gekauft wird, wird die Wirtschaft weniger produzieren; also Arbeitsplätze streichen, um Lohnkosten zu sparen.

Der Arbeiter, der also fordert, daß die Menschen weniger Geld für den Konsum haben, sägt damit DIREKT auf dem Ast, auf dem er selber sitzt.

Und dann, wenn er wegen der gefallenen Nachfrage seinen Job verloren hat und selber nach einem Jahr HartzIV bekommt, hört er andere schreien, wie man den Hartzern die Heizung und den Strom abstellen solle.

Was wird da für ein Heulen und Zähneklappern herrschen!

Wenn er das zu erdulden hat, was er noch vor Kurzem selber für andere gefordert hatte.

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Karma ist nur dann eine Schlampe, wenn Du eine bist.

Aber dann richtig!

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Noch ein paar Worte zum „geschlossenen Kreislauf“.

Die Niere wird pro Minute mit 1,2 Litern Blut versorgt.

Pro Stunde sind das 72 Liter Blut.

Pro Tag sind das 1728 Liter Blut.

Wie ist das möglich?

Wie können täglich mehr als 1700 Liter Blut durch die Niere fließen, wenn der Körper doch insgesamt bloß 6 Liter hat?

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Doofe Frage.

Natürlich deshalb, weil es immer dieselben 6 Liter sind, die ständig von unserer Pumpe umgewälzt werden und durch die Niere fließen.

Darum braucht man auch keine 1700 Liter Blut am Tag, um die Niere zu durchbluten, sondern nur 6 Liter, die man immer wieder durchschickt.

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Beim Geld ist es aber genauso.

Angenommen wir haben ein sich selbst versorgendes Inselvolk mit Vollbeschäftigung und 10 Millionen Einwohnern.

Jeder Einwohner bekommt nun 1000 €uro und gibt sie innerhalb eines Monats für Waren/Dienstleistungen aus.

Was ist nach diesem Monat passiert?

Muss der Staat jetzt neues Geld drucken?

Das Geld ist doch weg, oder?

NEIN.

Natürlich nicht.

Das Geld verschwindet doch nicht, wenn ihr es jemand anderem gebt, sondern es hat nur den Besitzer gewechselt.

Im Idealfall hat jeder Inselbewohner nach einem Monat wieder genau 1000 €uro in seiner Tasche.

Bloß halt nicht die, die er am Anfang hatte, sondern 100 €uro von dem, 10 €uro von dem, 50 von dem, etc.

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Wenn dieses Inselvolk also pro Monat Waren im Wert von 10 Milliarden Euro herstellt und konsumiert, so wird es in einem Jahr Waren im Wert von 120 Milliarden Euro herstellen.

Trotzdem braucht das Volk nur Geldscheine im Wert von 10 Milliarden Euro.

Es handelt sich um dasselbe Prinzip wie bei der Niere.

Täglich fließen 1700 Blut durch die Niere, obwohl der Körper nur 6 Liter Blut hat.

Und das Inselvolk stellt in einem Jahr Waren im Wert von 120 Milliarden Euro her, obwohl es nur 10 Milliarden Euro in Geldscheinen hat.

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Warum ist das wichtig?

Warum schreibe ich soviel darüber?

Weil man nur so den riesigen Effekt versteht, der von einer Reduktion bzw. Erhöhung der Geldmenge ausgeht.

Man könnte z.B. sagen: „Hey, wenn täglich 1700 Liter Blut durch die Niere gehen, dann kann ich doch locker 6 Liter Blut abnehmen, dann haste ja immer noch 1694 Liter übrig.“

Unsinn. Wenn ich jemandem 6 Liter Blut abnehme, ist er tot.

Gehen wir zurück zu meinem imaginären Inselstaat.

Er produziert im Jahr Waren im Wert von 120 Milliarden Euro.

Wenn ich jetzt einfach hergehe und 5 Milliarden Euro aus dem Geldkreislauf entferne, dürfte das doch nur minimale Auswirkungen haben, oder?

Falsch.

Wenn ich 5 Milliarden Euro aus dem Geldkreislauf entferne, habe ich mit einem Schlag die gesamte Geldmenge um 50% reduziert.

Ich bekomme MASSIVE Arbeitslosigkeit, Armut, Hunger, Elend.

Wohlgemerkt: es wachsen auf der Insel immer noch genau gleich viele Bananen, Kokosnüsse, etc. wie vorher.

Es gibt immer noch genauso viele Kühe, Schweine, Hühner wie im Jahr zuvor.

Alles ist gleich geblieben.

Bis auf die Geldmenge.

Und schon werden Menschen arm werden, hungern, frieren, sterben.

Einfach deshalb, weil ich die Geldmenge reduziert habe.

Das Geld, das ihr nicht mehr habt, kann nicht mehr zum Austausch von Waren benutzt werden.

Die Leute werden hungern, obwohl die Ernte auf den Feldern verfault.

Diese Situation haben wir in Spanien oder Griechenland, weil der Staat dort „spart“, also die umlaufende Geldmenge verringert hat.

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rothschild

(Wer die Geldmenge eines Volkes kontrolliert, kontrolliert das Volk.)

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Wenn ihr das verstanden habt, versteht ihr auch sofort den Zusammenhang zwischen der jetzigen Armut und der „Agenda 2010“ mit den Hartz-Gesetzen.

Letztlich dienten diese nur einem einzigen Zweck: die umlaufende Geldmenge massiv zu reduzieren.

Und es hatte genau die Auswirkungen, die jeder, der das Geldsystem wirklich verstanden hat, sofort vorhersehen konnte:

Der Mittelstand bricht weg.

Die Arbeitslosigkeit nimmt zu.

Die Armut nimmt zu.

Die Verelendung nimmt zu.

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Wir stellen mindestens genauso viele, genauso gute Sachen her wie vor 30 Jahren.

Trotzdem geht es uns bedeutend schlechter als vor 30 Jahren.

Weil die Politik die umlaufende Geldmenge massiv gesenkt hat.

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Wenn ihr das Geldsystem nun verstanden habt, könnt ihr die jetzige „Krise“ binnen 6 Monaten deutlich reduzieren und binnen 5 Jahren komplett lösen.

Denn die Krise beruht nicht etwa darauf, daß wir zuwenig herstellen oder schlecht arbeiten.

Die Krise beruht einzig und allein darauf, daß die Politik dem Volk zuwenig Geld bereitstellt, um die vom Volk produzierten Waren auch kaufen zu können.

Ihr braucht also nichts weiter als eine Druckerpresse und die gesetzgebende Gewalt, die die Menschen dazu verpflichtet, die neuen Banknoten als offizielles Zahlungsmittel in Deutschland anzuerkennen.

Diese Banknoten verschenkt ihr aber nicht einfach an jeder Straßenecke an irgendwelche Passanten, sondern ihr vergebt Aufträge an mittelständische deutsche Unternehmen und bezahlt sie mit diesem Geld.

Zum Beispiel Renovierungen von Wohnungen, die dringend angebracht wären.

Oder jeder Haushalt bekommt vom Staat einen Zuschuss für den Kauf eines deutschen Kühlschranks.

Und jede „Neue Deutsche Mark“, die ihr dadurch in den Kreislauf hineingebt, bleibt ja erhalten, sie fließt und entfaltet ihre positive Wirkung: sie ermöglicht den Warenaustausch.

Dann erhebt ihr nur eine einzige Steuer, und zwar eine Vermögenssteuer in Höhe von 10% auf Guthaben in Höhe von 100.000 Euro.

Und irgendwann wird der Punkt erreicht sein, wo ihr aufhören könnt, Geld zu drucken.

Das ist der Punkt, wo durch die Vermögenssteuer im Monat genauso viel Geld reinkommt, wie ihr braucht, um eure monatlichen Aufträge zu bezahlen.

Dann habt ihr das Gleichgewicht erreicht.

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In einem ordentlichen, vernünftigen Staat, gibt es nur eine einzige Steuer: die Vermögenssteuer.

Denn Geld, das fließt, braucht man nicht aufzuhalten, es entfaltet seine Kraft.

Der Staat muss nur dafür sorgen, daß Geld nicht ungenutzt herumliegt und es deshalb durch eine Vermögenssteuer von „statischem“ wieder zu „fließendem“ Geld machen, indem er gemeinnützige Aufträge vergibt.

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Hitler Gemeinnutz

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Vielleicht hört ihr zum ersten Mal von diesen Gedanken.

Vielleicht haltet ihr sie für Spinnerei.

Tatsache ist: ich bin nicht schlau.

Das, was ich jetzt vorschlage, wurde schon einmal gemacht.

Und zwar im Jahr 1933 von den Nationalsozialisten.

Weil sie das erkannten, was jeder erkennt, wenn er darüber nachdenkt:

Daß die Armut in Deutschland nicht auf einem Mangel an Produktivität, sondern ausschließlich auf einem Mangel an umlaufendem Geld beruht.

Statt neues Geld zu drucken, würde es übrigens auch ausreichen, wenn die Regierung alle Leute mit einem Guthaben von mehr als 100.000 Euro zu einer EINMALIGEN Zahlung von 5% ihres Guthabens verpflichten würde und dieses Geld dann durch die Vergabe von Aufträgen in den Geldkreislauf geben würde.

5% des Guthabens der reichsten Leute in Deutschland sind hunderte Millionen.

Ich verspreche euch, mit dieser Maßnahme habt ihr mindestens eine Million Arbeitslose weniger.

Binnen Wochen.

Denn 1000 €uro in den Kreislauf gegeben, können einen Arbeitsplatz DAUERHAFT erhalten.

Umgekehrt können 1000 €uro, die dem Kreislauf entzogen werden, einen Arbeitsplatz DAUERHAFT vernichten.

Jetzt versteht ihr auch, warum immer nach den tollen „Sparprogrammen“ oder „Rettungsaktionen“ die Arbeitslosigkeit in die Höhe schnellt.

Jetzt versteht ihr auch, warum die Länder, die am meisten „sparen“, also die Geldmenge gesenkt haben, die höchste Arbeitslosigkeit haben.

Völlig logisch.

Geld, das nicht da ist, kann auch keine Arbeitsplätze erhalten.

Wer also allen Ernstes propagiert, der Staat solle zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit „sparen“, ist entweder ein Desinformant oder ein Schwachkopf, der das Geldsystem nicht verstanden hat.

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Versteht das Geldsystem!

Es ist das Mittel, mit dem die Obrigkeit uns beherrscht.

Es ist aber auch der Schlüssel, um die meisten Probleme in Deutschland zu lösen.

Und wenn euch irgendjemand fragt, was euer vordringlichster Wunsch im Moment ist, so sagt ihr:

„Daß der Staat den Arbeitslosen und Rentnern MEHR gibt!“

Denn das Geld, was sie nicht haben, kann euch nicht nützen.

Lasst euch nicht gegen die Armen und Arbeitslosen aufhetzen, denn wenn ihr ihnen etwas Schlechtes wünscht, wird es euch widerfahren.

Je mehr Geld fließt, desto besser für alle.

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merkel vampir

(Dieses Bild ist zu 100% korrekt. Geld ist Blut. Merkel senkt durch ihre ganzen „Rettungsschirme“ die umlaufende Geldmenge in Deutschland. Also ist Merkel ein Vampir. Der Macher dieses Bildes hat die Lage und die Analogie Geld = Blut unbewusst völlig richtig erfasst.)

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LG, killerbee

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37 Antworten zu Geldkreislauf = Blutkreislauf

  1. Cherokee schreibt:

    …immer öfter sehe ich alte Leute mit ihren Rollatoren vom Einkauf beim Billigdiscounter auf den Bürgersteigen – und in Ihren Einkaufskörbchen nur billigste Tütensuppen und billigstes Toastbrot. Ich selbst halte mich nicht für
    ein Weichei, doch dieser Anblick verursacht mir schmerzen. Schmerzen irgendwo ganz tief in meinem innersten. Und ich kann nicht mehr wegschauen,

    Und niemals wieder werde ich in einer Kassenwarteschlange ungeduldig,
    weil das alte Mütterchen dort vorne, ihren Einkauf mit Euro und Centstücken bezahlt.

  2. LEUCHTTURM schreibt:

    Passt zum Thema

    und etwas ausführlicher

  3. ki11erbee schreibt:

    @Leuchtturm

    Bitte meinen Kommentarbereich nicht vollspammen.

    Ich bin gegen ein bedingungsloses Grundeinkommen.
    Ich bin stattdessen dafür, daß die Wirtschaft an die Bedürfnisse des Volkes angepasst wird.

    Das würde in Deutschland bedeuten: Rente mit 60 und ansonsten die 30 Stunden Woche.
    Wozu brauchen wir denn bitteschön das ganze Zeug, das wir herstellen?

    Schonmal durch nen Drogeriemarkt gegangen?

    Es soll kein Mangel herrschen.
    Aber wir sollten mit den Ressourcen verantwortlicher umgehen.

    DAS wäre Umweltschutz.

  4. Friedrich schreibt:

    Dem Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ) stehem im Jahr 2014 sechstausendvierhundertdreiunvierzig MILLIONEN zur Verfügung! Man bedenke, 6443 MILLIONEN! Allein im Jahr 2014..

    Und das: Alle Jahre wieder..

    Bis 2012 zahlte Deutschland an die Türkei Entwicklungshilfe, dann wurden die Zahlungen nach 50 Jahren eingestellt. Laut Wirtschaftexperten wird die Türkei in einigen Jahren unter den ersten 10 wirtschaftlich stärksten Ländern der Welt sein. Auch Indien und Brasilien sind auf der Überholspur, werden wirtschaftlich zu den führenden Ländern gehören. Trotzdem zahlt Deutschland bis heute an diese Länder Entwicklungshilfe was genauso unverständlich ist, wie die nach wie vor gezahlte Hilfe an China. China hat Deutschland als Exportweltmeister abgelöst und sitzt auf einem Berg von gehorteten Geld. Während Deutschland bis zur Unterkante Oberlippe verschuldet ist, hat China ein Plus von mehr als einer Billion Euro in den Kassen. Trotzdem erhält China 242 Millionen Euro jährlich. Afghanistan bekommt 355 Mio. Indien rund 300 Mio. Euro. Selbst Serbien bekommt 95 Mio. Euro pro Jahr. Dafür zerfallen in Deutschland die Schulen, können keine Schlaglöcher ausgebessert werden und müssen die Rentner mit „Rentenerhöhungen“ auskommen, die unter der Inflationsrate liegen.

    Dieses Land ist krank. Die Deutschen sollen von der Bildfläche verschwinden, das ist das Ziel dieser Bundesregierung.

    Der Bundespräsident Joachim GAU in seiner Ansprache an die versammelten 23 Ausländer im Schloss Bellevue anläßlich des Jahrestages „65 Jahre deutsches Grundgesetz“ im Mai 2014:

    „Ein Blick in den Saal genügt, um zu erkennen: Wer Deutscher ist, wird künftig noch viel weniger als bisher am Namen oder am Äußeren zu erkennen sein.“

    Ihr könnt diesen Satz gar nicht oft genug lesen…

    (Dem GAU sind Deutsche, die an ihrem Namen oder Aussehen zu erkennen sind, unliebsam. Nichts anderes bedeutet dieser Satz!)

  5. Wahnfried schreibt:

    Das ist doch was für dich :-))

    Polizei in Hannover: „Nicht provozieren! Deutsche Fahne runter!“

  6. Knurx schreibt:

    @ ki11erbee

    „Wozu brauchen wir denn bitteschön das ganze Zeug, das wir herstellen?“

    Aaah, Wasser auf meine Mühle! Solange Tag für Tag genießbare Lebensmittel weggeworfen oder vernichtet werden, solange an den Sperrmüllterminen funktionsfähige Gegenstände entsorgt werden, nur weil sie nicht mehr „chic“ sind, sollte gar nichts mehr produziert werden. Der Wachstumgs-Wahnsinn muss gestoppt werden!

    Ich wünsche mir, dass Hirn auf die Menschen regnet, damit sie endlich kapieren, dass jedes Scheiß Smartphone seinen Tribut in Form von Lebens(arbeits)zeit, Ausbeutung anderer Menschen, Verschmutzung der Umwelt bedeutet.

    Und ich wünsche mir eine Krise hier in Deutschland, in der Mensch endlich wieder wertzuschätzen lernt, WENN er drei bescheidene Mahlzeiten pro Tag, Kleidung, die vor Witterung schützt, ein einigermaßen sauberes Bett, ein Dach über dem Kopf und Frieden im Lande hat.

  7. Friedrich (der richtige^^) schreibt:

    In der DDR hatten wir wenig bis nichts. Ich habe mich ab April auf die „grüne-Gurken-Zeit“ gefreut. Ich kann mich in meinem Alter noch an jedes Weihnachtsgeschenk erinnern. Es war nie viel, kam aber von Herzen und war zusammengespart.

  8. ki11erbee schreibt:

    @Friedrich

    In der DDR hattet ihr nichts, weil euch die Sowjets ausgeplündert haben.

    An mangelnder Produktivität lag es bestimmt nicht.

  9. Friedrich (der richtige^^) schreibt:

    Nee, das mit der Produktivität glaub ich auch nicht….haben wir doch die Intershops beliefert und und die selbst produzierten Dingen mit „Forumschecks“ gekauft. Trotz allem fand ich die DDR nicht halb so abartig wie den Westen.

  10. ki11erbee schreibt:

    Der Westen bis 1980 war in Ordnung.

    Ab 1985 kamen die Reps/DVU und da ging es los, daß man auf einmal „Deutschland den Deutschen“ nicht mehr sagen durfte.

    Bis 2000 war es erträglich.

    Und seit Merkel haben wir Faschismus.

  11. Friedrich (der richtige^^) schreibt:

    Kann ich nicht beurteilen, ich kannte „den Westen“ bis 1980 nur aus Erzählungen. Ich habe mich ehrlich gesagt auch nie für den Westen interessiert. Ich hatte vor, im Osten zu bleiben und dort „was zu reißen“. Bis ich den Osten gar nicht mehr verlassen durfte.
    In die DDR bin ich übrigens immer wieder gerne zurück gekehrt..nach Urlauben im „Ausland“. In die BRD nie.

  12. Friedrich (der richtige^^) schreibt:

    Carl Schmitt: „Wenn ein Volk die Mühen und Risiken der poltischen Existenz fürchtet, so wird sich eben ein anderes Volk finden, daß ihm diese Mühen abnimmt.“ „Dadurch, daß ein Volk nicht mehr die Kraft oder den Willen hat, sich in der Sphäre des Politischen zu halten, verschwindet das Politische nicht aus der Welt. Es verschwindet nur ein schwaches Volk.“

    eben gefunden.

  13. Joe schreibt:

    „In der DDR hattet ihr nichts, weil euch die Sowjets ausgeplündert haben.“
    Stimmt am Anfang, später ging vieles in den Westen und landete unter NoName-Marken wie Privileg im Quelle-Katalog.

    Produziert wurde genug. Die DDR hatte noch genug um ihre soz. Bruderstaaten zu versorgen.

    Die DDR war die 10. stärkste Volkswirtschaft. Wollen viele heute nicht glauben. Wir hatten eigentlich nie genug Bananen und Apfelsinen, ansonsten litt keiner Not.

  14. KDH schreibt:

    Der Hinweis auf das Wirtschaftssystem des Nationalsozialismus ist absolut wichtig. Vielleicht könnte man noch anfügen, daß die Nationalsozialisten auch erkannten: Geld MUSS Volkseigentum sein UND der Staat muß bei existentiellen Dingen kategorisch unterbinden, daß Privatleute dem System „Blut“ entziehen können! Bekanntermaßen fanden etliche militante angelsächsische und/oder krummnasige Jünger des leistungslosen Einkommens vom Orden „Zum ewigen Zins“ das gar nicht lustig und erklärten den Vertretern dieser „Unverschämtheit“ den Krieg, aber das ist eine andere Baustelle… 😉

    Das real praktizierte Zinssystem der Privatbanken ist nichts anderes, als mehr oder weniger (je nach selbstkreierter Zinshöhe) „Blutentnahme“ aus der Realwirtschaft. Schwatzt das Regime heute vom Sparen, betreibt es in Wahrheit das Geschäft der Banken, Geld dem Kreislauf zu entziehen und in den Kreislauf der Spekulationen und Wetten untereinander zu überführen.

    Diese „Blutentnahme“ zu stoppen wäre in einem normalen souveränen Staat so simpel, wie leider aber auch gefährlich. Dem Deutschland von 1933 hat es sogar den Tod gebracht. Aber immerhin mußten „sie“ damals die halbe Welt aufbieten, um das zu schaffen…

  15. Kreuzweis schreibt:

    Wohl die Lehre von Gottfried Feder, dem Gegenpart zu Silvio Gesell, dem Schwundgelderfinder?
    G.F. wollte nur dem Staat ein Recht zur Geldschöpfung für Steuerzwecke zubilligen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Gottfried_Feder
    Siehe auch:

    (Gottfried Feder – Zinsknechtschaft, Ein Tonfilm im Auftrage der NSDAP (11m 42s, 352×288).
    Die Idee des 1919 gegründeten „Deutschen Kampfbundes zur Brechung der Zinsknechtschaft“ hielt mit Gottfried Feder als nationalsozialistischem Wirtschaftsfachmann Einzug ins nationalsozialistische Programm. So lautete 1920 der Programmpunkt 11: „Abschaffung des arbeitslosen und mühelosen Einkommens, Brechung der Zinsknechtschaft.“
    Später wurde Feder politisch kaltgestelt.)
    Sein Hauptwerk:
    https://archive.org/details/Feder-Gottfried-Kampf-gegen-die-Hochfinanz

    (Auch die anderen Filme sehen hochinteressant aus:
    http://www.youtube.com/channel/UCNc0xeK1cAbYf70LISxxNig)

  16. ki11erbee schreibt:

    @KDH

    Freut mich, daß Du den Artikel und das Geldsystem verstanden hast.

    Das Problem besteht darin, daß das Geld nach einiger Zeit auf den Konten einiger weniger landet und diese es einfach nicht ausgeben.

    Aus Geld, das fließen sollte, wird statisches Geld, das keinem mehr nutzt. Und der Anreiz dafür ist natürlich das Zinssystem: Wenn du kein Geld ausgibst, bekommst du mehr Geld.

    In einem ordentlichen Staat gibt es keine Zinsen auf Guthaben. Im Gegenteil wird Guthaben besteuert, um das statische Geld wieder zu fließendem zu machen. Allerdings würde ich erst ab einer bestimmten Höhe Guthaben besteuern, weil jeder mal auf etwas spart: Auto, Haus, etc.

    Überlege einfach mal folgendes: Auf dem Konto vom Aldi Chef liegen 20 Milliarden. Alle denken: „Wow, wie toll! Super Mann!“

    Was sie nicht verstehen: 20 Milliarden, in den Geldkreislauf gegeben, erhalten DAUERHAFT 20 Millionen Arbeitsplätze mit 1000 Euro monatlich.

    Der Aldi-Chef, der dem Kreislauf 20 Milliarden entzogen hat, ist also dafür verantwortlich, daß 20 Millionen Menschen keinen Arbeitsplatz haben.

    SO muss man denken.

    Wer dem Geldkreislauf Geld entzieht, also „reich“ ist, der vernichtet Arbeitsplätze. Denn das Geld, das er nicht ausgibt, kann von anderen nicht mehr zum Austausch benutzt werden.

    Darum mein Lösungsvorschlag: eine einmalige Zahlung von 5% des Guthabens von jedem Deutschen, der mehr als 100.000 auf dem Konto hat. Und dieses Geld dann von unten beginnend wieder dem Volk zur Verfügung stellen/Aufträge vergeben und es wird durchschlagenden Erfolg haben.

    Jetzt, wo auch Du das System verstanden hast, kannst Du dieses Land binnen 6 Monaten wieder auf die Beine stellen.

  17. ki11erbee schreibt:

    @Kreuzweis

    Nein, ich habe keinen Film von ihm gesehen und kein Buch von ihm gelesen.

    Ich habe mir selber Gedanken gemacht.

    Allerdings bin ich von Gesell beeinflusst worden, finde aber das Prinzip des „Schwundgeldes“ falsch.
    Die Leute sollen Geld schon sparen dürfen. Bis zu einem gewissen Maße.

    Wenn jemand 2 Milliarden hat und andere Pfandflaschen sammeln, dann ist das System nicht mehr in Ordnung und man muss statisches Geld wieder zu fließendem machen.
    Und da beginnt man logischerweise bei denen, die am meisten statisches Geld haben, also bei den Reichsten.

  18. KDH schreibt:

    @KB

    Das wäre schön, wenn die Erkenntnis umgehend in eine positve Änderung des Systems münden könnte, dafür bin ich zu weit unten in der Nahrungskette. Was mich aber nicht davon abhält, mich ganz persönlich nach diesen Erkenntnissen zu verhalten.

    Ich stimme Dir zu, daß statisches Geld NIEMALS zusätzliches Geld durch Zinsen schaffen darf, sondern ausschließlich durch Leistung, Arbeit und Investition (wodurch es ja kein statisches Geld mehr ist). Problematisch sind aber ebenso die Zinsen auf Kredite. Was machen denn die Banken tatsächlich mit diesem selbstkreierten Geld: sie zocken ausschließlich zu ihrem persönlichen Vorteil. Diese „Blutentnahme“ durch Privatpersonen muß genauso straff reglementiert sein. Spekulationen (und damit Zinsgewinne) mit Nahrungsmitteln, Bodenschätzen usw. MÜSSEN tabu sein.

    Deinen Lösungsvorschlag sehe ich in der Sache genauso! In der realen Umsetzung würde ich es eher ablehnen, da mir jegliches Vertrauen in die „staatlichen“ Verantwortlichen für die sinnvolle Umverteilung fehlt. Diese ein- oder auch mehrmalige Abgabe würde zum allergrößten Teil in den Taschen derer landen, die noch weiter oben, oder außerhalb des Zugriffs eines normalen deutschen Staates sitzen. Die Konzentration von Vermögen würde sich lediglich noch weiter (wahrscheinlich transatlantisch) verschieben.
    Einen besseren Vorschlag habe ich aber auch nicht, ich gebe es zu.

    Um dieses aktuelle System vom Kopf wieder auf die Füße zu stellen muß an SEHR vielen Stellschrauben gedreht werden. Ein umfassendes Verständnis des real existierenden Geldsystems ist aber immernoch der beste Ansatz.

  19. ki11erbee schreibt:

    Sehe ich alles genauso.

    Ich habe kein Problem damit, daß irgendeine Firma 10 Millionen Umsatz macht, wenn sie diese 10 Millionen regelmässig in den Kreislauf gibt, indem sie z.B. neue Filialen aufbaut, neue Leute einstellt, etc.

    Wie Du sagst: dann ist es ja kein statisches Geld mehr.

    Um die Analogie zwischen Geld und Blut weiterszuspinnen: Der Staat mit seinem Steuersystem muss die Aufgabe des Herzens übernehmen. Es muss dafür sorgen, daß Blut/Geld fließt. Und zu diesem Zweck muss der Staat statisches Geld entnehmen und in Bewegung setzen.

    Also genau das, was die Nazis gemacht haben: Aufträge an mittelständische deutsche Unternehmen vergeben.

    Nicht an irgendwelche amerikanischen oder chinesischen Firmen, denn die chinesischen Firmeneigner geben das Geld nicht in Deutschland aus.

    Und natürlich ist die Voraussetzung dafür, daß meine Vorschläge Wirkung zeigen, die Integrität der Beamten. Aber darüber brauchen wir uns nicht zu unterhalten, Dein Argument ist irrelevant.

    Etwas Richtiges wird nicht dadurch falsch, weil sich Leute weigern, es zu machen.
    Sonst könntest Du auch sagen: „Sport hilft nicht beim Abnehmen, weil ich keinen Sport treibe.“
    Logik?!

    Es muss darum gehen, statisches Geld in fließendes Geld umzuwandeln, und dafür muss man logischerweise oben anfangen.

    Einmalige Zahlung von 5% ihres Guthabens für alle Deutschen, die mehr als 100.000 €uro Guthaben haben.

    Das wird durchschlagende Wirkung haben.

    Und ich glaube nicht einmal, daß es auf allzu großen Widerstand stoßen würde.

    Man könnte es sogar so machen, daß alle Deutschen, die diese einmalige Abgabe zu leisten haben, sie durch Konsum leisten können.
    Sprich: einer mit 100.000 €uro zeigt eine Quittung vor, daß er für 5000 €uro eine deutsche Firma beauftragt hat, sein Zimmer zu tapezieren.

    Perfekt. Ziel erreicht.

  20. Vaterland schreibt:

    Nicht ganz richtig KB. Als es die DDR noch gab nannte man das Wirtschaftssystem in der BRD „soziale Marktwirtschaft“. Es gab ordentliches
    Arbeitslosengeld und auch die Sozialhilfe war noch in Ordnung.Dadurch lief die Wirtschaft einigermaßen rund. Schon unter Kohl wurden die Leistungen für
    Arbeitslose und Arme deutlich schlechter. Aber den Faschismus den wir heute
    haben,den hat Schröder mit Hartz IV und der drastischen Kürzung von
    Arbeitslosengeld eingeführt. Er hat die Sozialgesetzgebung von einen
    Wirtschaftsmanager schreiben lassen und das ist nach Mussolini Faschismus pur. Den dieser hat sie so geschickt manipuliert,das die der Industrie Milliarden
    zusätzlicher Gewinne auf kosten der Arbeitnehmer beschert hat und den
    Arbeitnehmer durch Leiharbeit zu einer Art modernen Tagelöhner gemacht.
    Ganz im Sinne des angloamerikanischen Kapitalismus,wo die Leiharbeit
    ursprünglich herstammt. Man kann auch deutlich erkennen,das mit der sogenannten Wiedervereinigung die Maske der „westlichen Wertegemeinschaft“ ziemlich nach unten gerutscht ist und die Fratze des Kapitalismus ist deutlich zu sehen. Die Merkel brauchte also nur da anzusetzen wo Schröder aufgehört hat.Das was Merkel haupsächlich ausmacht
    ist die gnadenlose Gleichschaltung der Presse. Eine Oppostion die keine ist.
    Das gesellschaftliche vernichten andersdenkender und das fördern von Dingen die ich als Kulturbolschewismus bezeichne. Dabei beziehe ich mich
    auf die bolschewistische Revolution in Russland und wie die bolschewisten
    sich damals daran machten die russische Kultur zu zerstören.Das ganze läuft
    heute auf modernisierte weise über die Medien indem alles deutsche und nationale verteufelt werden und wir mit fremden Völkern geflutet werden.
    Hauptsächlich mit Völkern,die unsere Kultur nicht annehmen wollen .
    Dazu werden wir noch jeden Tag aufgefordert unser deutschsein zu
    vergessen und andere Kulturen anzunehmen. Das ist das was Merkel ausmacht. Ihre Deutschenfeindlichkeit. Die zeigte sich ausgerechnet am Wahlabend als sie sich vergass und die Fahne die man ihr gab mit zorn im Gesicht wegschmiss. Da war ihre wahre Gesinnung für Sekunden für jederman
    sichtbar.Aber die CDU-Schafe haben es wegen den Brett vorm kopf nicht gesehen. 🙂

  21. ki11erbee schreibt:

    @Vaterland

    Wenn die Regierung die Agenda 2010 erlassen kann, kann sie sie genausogut rückgängig machen.

    Zu behaupten: Die CDU kann nichts für die Agenda 2010 ist also sachlich falsch.
    Die CDU kann etwas dafür, daß sie nach wie vor besteht, weil sie sie anwenden, statt sie zu revidieren.

    Das wäre so, wie wenn Dich Fritzchen 5 Jahre schlägt und danach schlägt dich Karlchen.
    Kann Karlchen nichts für seine Schläge, weil Fritzchen angefangen hat?

    Unfug.

  22. Vaterland schreibt:

    Ich habe nie behauptet,das die CDU nichts für die Agenda 2010 kann. Man kann sogar annehmen das die CDU über gewisse Lobbygruppen heimlich daran beteiligt war und zurückgenommen hat sie von dieser Agenda freilich nichts. Im Gegenteil waren die sehr zufrieden damit. Was wie gesagt Merkel
    ausmacht ist ihre Deutschenfeindlichkeit und das sie alles versucht uns Schaden zuzufügen.Sowas hatten wir bis dahin noch nicht in dieser Bösartigkeit.Kohl,Genscher und Schröder,Fischer sind zwar auch Lumpen
    aber die Merkel ist die Krönung bisher. Bei der Merkel kann man sicher sein,
    das wenn sie aufhört Kanzlerin zu sein alsbald das Land mit Nevercomeback
    Airlines verlässt wie einst die Honnekers.

  23. KDH schreibt:

    @ KB

    Unbestritten würde das, also statisches in dynamische Geld zu wandeln, einen Riesenruck geben! Aber wem würdest Du konkret zutrauen, diese Angelegenheit durchzuziehen? Herr Reichskanzler A. Hitler hats gemacht,… wen sehen wir heute? Nein, den Gollum bringe ich jetzt nicht ins Spiel!?

    Klar wird Richtiges nicht falsch, weil die Intigrität deutscher Beamter angezweifelt werden muß. Aber willst du erfolgreich sein, sollten die Schritte auch in der richtigen Reihenfolge geschehen. Bleibt keine Zeit, dann lieber 8% Abgabe. Verschwindet davon über die Hälfte „überm Teich“, bleibt vielleicht noch genug, hier was anzuschieben.

    Die Abgabenleistung über Konsum würde ich genauso einschränken, daß nur deutsche Waren/Leistungen von deutschen Herstellern UND Firmeneignern zählen! Nur brauchts dann echt riesige haarige Eier, das Rassimus-Geblöke der Globalisten auszusitzen…

  24. ki11erbee schreibt:

    @KDH

    Der Trick könnte sein, eine REGIONALE Währung zu kreieren, die nur in Deutschland gilt und mit dieser dann eben heimische Waren zu bezahlen.

    Für die Globalisten die Euros, für den internen Verkehr die „NDM“, „Neue Deutsche Mark“.

    Regionale Währungen sind kein Problem, z.B. wird in manchen Städten des Ruhrgebietes noch die alte D-Mark akzeptiert. Und so gesehen: was sind denn die Lebensmittelmarken der Amerikaner anderes als eine regionale Währung?

    Wer sollte also die BRD daran hindern, so etwas wie Warengutscheine herauszugeben? Und diese Warengutscheine auch als Steuer zu akzeptieren?

    Man muss die Währung ja nicht Währung nennen 😉

  25. KDH schreibt:

    @ KB

    Eine Rgionalwährung sehe ich auch SEHR positiv! Allerdings müssten dann Möglichkeiten gefunden werden, nicht in Deutschland vorhandene Grundstoffe zu erwerben. Das muss dann sicher staatlich erfolgen, das kann die einzelne Firma nicht realisieren.

    Einen wirklich interessanten Ein- oder auch Ausblick könnte nachfolgender Text (Obacht, ziemlich lang!) liefern:

    http://kopfschuss911.wordpress.com/2014/11/03/deutsches-leben-unter-adolf-hitler/

    Gerade der Teil der Produktion OHNE die eigentlich notwendigen, aber leider ausländischen Grundstoffe kommt mir als Ossi recht bekannt vor. Man muß sich eben Gedanken machen, wenn manche Sachen nicht vorhanden sind. Aber wo ein Wille, da ein Weg! Bringt die grauen Masse zwischen den Ohren wieder etwas in Wallung 😉

  26. catchet schreibt:

    „Ich habe in allen Dienstgraden bis vom Unterleutnant bis zum Generalmajor gedient. Während dieser Zeit diente ich überwiegend den Großkonzernen, der Wall Street und den Banken als hochwertiges Muskelpaket. Ich war mit anderen Worten ein Schläger für den Kapitalismus.“

    Marine-Corps-General Smedley Butler

    aus „Der Dritte Weltkrieg – Schlachtfeld Europa“
    von Peter Orzechowski

  27. ki11erbee schreibt:

    @KDH

    Verstehe ich nicht, das Problem.

    Die Schweiz oder Norwegen oder Polen haben auch noch eine Regionalwährung und dennoch bekommen sie von ihren Geschäftspartnern Rohstoffe geliefert.
    Und vor 10 Jahren hatte Deutschland auch noch eine Regionalwährung; hat da irgendwer gesagt: „Nö, wir wollen eure Mark nicht“?

  28. Vaterland schreibt:

    Der € ist doch dazu da um die deutschen besser melken und kontrollieren zu
    können und damit die BRD für die Schulden der anderen mithaftet.
    Um dem ganzen noch die Krönung zu geben hatte man vereinbart das es eine
    europäische Zentralbank gibt die das Geld nur an Privatbanken herrausgibt damit es sich die Staaten dort teuer leihen müssen.Also eine Fördermaßnahme für private Banken.Somit bleiben die Staaten schön unter der Zinsknechtschaft privater Banken. Im Strafrecht nennt man sowas Hochverrat und Veruntreuung.

  29. KDH schreibt:

    @ KB

    Mit Regionalwährung bezog ich mich auf „Mark der DDR“. Man nannte das Problem frei konvertierbare Währung, was die Ostmark ja nicht war. Würde man heute eine Regionalwährung installieren, müßte sie von ausländischen Geschäftspartnern anerkannt sein, anderenfalls braucht es eine andere Währung bzw. eben Warentauschgeschäfte. Eine einzelne Firma, die z.B. Rohstoffe benötigt, die nur international für Dollar oder wasauchimmer zu bekommen sind, ansonsten aber nur „innerdeutsch“, also für Regionalwährung verkauft, kommt da schnell an Grenzen.

    Aber der verlinkte Text zeigt ja Möglichkeiten, wie das schon vor Jahrzehnten teilweise gelöst werden konnte. Ossi können noch weitere Beispiele beisteuern, was der Erfindungsreichtum „in der Not“ so zum Vorschein brachte.

  30. ki11erbee schreibt:

    @KDH

    Nochmal:
    Auch der Schweizer Franken ist eine Regionalwährung.
    Oder das englische Pfund.
    Oder der Dollar.
    Oder die alte D-Mark.
    Oder der Slotty.

    Jede Währung ist regional.

  31. Claudia (7) schreibt:

    Glücklich ist nicht , der viel hat,
    sondern der wenig braucht

    Wasser ist ohnehin viel kostbarer als Gold. Silber, Blutdiamanten , Geld, Glitzer, Glamour………….

    WOHL dem, der Wasser , Natur, das natürliche Leben hoch achtet 🙂

  32. Kreuzweis schreibt:

    *gelöscht. Alles falsch*

  33. vitzli schreibt:

    killer,

    nun, ALDI hat das geld, die 20 milliarden, nicht doof auf dem konto rumliegen, sondern es in läden und waren investiert. auf dem konto bringt das geld kaum noch was, eher minuszinsen.

    die reichen haben keine geldkonten, sondern betriebe. und in den betrieben fließt nunmal nix, jedenfalls wenn das geld in grundstücke und produktionsstätten investiert ist (je nach branche).

    das geld auf den bankkonten gehört dem bürgertum und den mittelstand, deswegen soll es zugunsten gewisser kreise enteignet, also in den „umlauf“ gebracht werden.

    damit es die 4000 einsammeln können und in gebäude und produktionsstätten umwandeln können.

  34. hajduk81 schreibt:

    Hallo KB, ich wollte nur noch einmal hier in ein paar Punkten verdeutlichen was der Diktator und Tyrann Gaddafi seinem Volk alles antat.
    Hier eine Aufzählung seiner Grausamkeiten unter denen die Libyer 4 Jahrzehnte leiden mussten.

    1. Es gab keine Stromrechnung in Libyen. Strom war kostenlos für alle Bürger.

    2. Es gab keine Zinsen auf Kredite. Die staatlichen Banken vergaben Darlehen an alle Bürger zu null Prozent Zinsen per Gesetz.

    3. Ein Heim/Zuhause zu haben galt als ein Menschenrecht in Libyen.

    4. Alle Frischvermählten in Libyen erhielten 50.000 US-Dollar. Dieses Geld sollte den Menschen ermöglichen ihre erste Wohnung zu kaufen. Die Regierung wollte so zum Start einer Familie beitragen.

    5. Bildung und medizinische Behandlungen waren frei in Libyen. Bevor Gaddafi an die Macht kam konnten nur 25 Prozent der Libyer lesen. Heute liegt die Zahl bei 83 Prozent.

    6. Wollten Libyer in der Landwirtschaft Karriere machen, erhielten sie Ackerland, eine Bauernhaus, Geräte, Saatgut und Vieh als Schnellstart für ihre Farmen und das alles kostenlos.

    7. Wenn Libyer keine Ausbildung oder medizinische Einrichtungen finden konnten die sie benötigten, hatten sie die Möglichkeit mit der Hilfe staatliche Gelder ins Ausland zu gehen. Sie bekamen 2.300 USD im Monat für Unterkunft und Auto gezahlt.

    8. Wenn ein Libyer ein Auto kaufte, subventionierte die Regierung 50 Prozent des Preises.

    9. Der Preis für Benzin in Libyen war 0,14 $ (12 Rappen oder ca. 0,10 Euro) pro Liter.

    10. Wenn ein Libyer keine Arbeit bekam nach dem Studium, zahlte der Staat das durchschnittliche Gehalt des Berufs in dem er eine Arbeit suchte, bis eine fachlich adäquate Beschäftigung gefunden wurde..

    11. Libyen hat keine Auslandsschulden und ihre Reserven in Höhe von 150.000.000.000 $ sind jetzt weltweit eingefroren und wohl für immer verloren.

    12. Ein Teil jeden libyschen Öl-Verkaufs wurde direkt auf die Konten aller libyschen Bürger gutgeschrieben.

    13. Mütter die ein Kind gebaren erhielten 5.000 US-Dollar.

    14. 25 Prozent der Libyer haben einen Hochschulabschluss.

    15. Gaddafi startete Das “Great-Man-Made-River-Projekt” (GMMRP oder GMMR, dt. Großer menschengemachter Fluss-Projekt) in Libyen Es ist das weltweit größte Trinkwasser-Pipeline-Projekt für eine bessere Wasserversorgung von Bevölkerung und Landwirtschaft.

    Gott sei Dank haben Nato und Rebellen das libysche Volk davon befreit.

  35. kuddelgemuddelt schreibt:

    *gelöscht, sachlich falsch. Desinformation*

    Entweder hast du das Geldsystem wirklich nicht verstanden und verbreitest deshalb falsche Informationen, oder aber es geht dir um Verwirrung.

    Beides ist für mich nicht akzeptabel.

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