Pflichterfüllung „nach Gutsherrenart“

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gutsherrenart

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Gutsherrenart ist leicht mit vier Worten zu erklären:

„Ihr müsst. Wir können.“

Die besondere Ungerechtigkeit besteht darin, daß diejenigen, denen man Pflichten auferlegt, zugleich diejenigen sind, die zahlen.

Diejenigen aber, die das Geld nehmen, verpflichten sich im Gegenzug zu gar nichts!

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Normal ist es so, daß mit der Übergabe von Geld eine Verpflichtung für denjenigen resultiert, der das Geld annimmt.

Wenn man in die Bäckerei geht und sagt: „3 Brötchen“

Und der Verkäufer sagt: „Ein Euro“

Und ihr gebt dem Verkäufer den Euro, dann ist es undenkbar, daß der Verkäufer sich den Euro nimmt und sagt:

„Ich bin doch nicht verpflichtet, Ihnen 3 Brötchen zu geben. Sie können sich glücklich schätzen, daß ich überhaupt Ihr Geld nehme und nun hinaus!“

Geradezu grotesk.

Tatsache ist aber, daß in Deutschland in vielen, auch entscheidenden Bereichen, diese Groteske aufgeführt wird, aber es offenbar keiner mitbekommt.

Pflichterfüllung nach Gutsherrenart.

Ihr müsst. Wir müssen gar nichts!“

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Beginnen wir mit dem Ärgernis „GEZ“.

Sobald ihr irgendwo in Deutschland eine Wohnung habt, bekommt ihr die Aufforderung, diese Zwangsabgabe zu bezahlen.

„Pflicht! Sie müssen! Pflicht! Wenn nicht, pfänden wir Ihr Konto! Wenn nicht, sperren wir Sie ein! Sie müssen!“

Wenn ihr dann aus nachvollziehbaren Gründen Geld an die GEZ überweist, zu was verpflichten sich im Gegenzug die Sender?

Verpflichten Sie sich dazu, weniger Werbung zu senden? Nö.

Verpflichten Sie sich dazu, die Wünsche der Hörer/Zuschauer zu respektieren? Nö.

Verpflichten Sie sich dazu, wahrheitsgemäß zu berichten? Nö.

Wenn man Sie darauf aufmerksam macht, daß Ihnen ein „Fehler“ unterlaufen ist, sind sie verpflichtet, ihn richtig zu stellen? Nö.

Die Bürger zahlen also unter Druck und Nötigung Geld an die GEZ.

Die GEZ nimmt das Geld.

Aber Verpflichtungen für die Gestaltung des Programms resultieren daraus in keinster Weise.

Pflichterfüllung nach Gutsherrenart.

„Ihr müsst. Wir müssen gar nichts.“

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wahlheimat

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Kommen wir als Nächstes zum klarsten Beispiel: den Politikern in Deutschland.

Tatsache ist, daß wir de fakto verpflichtet sind, sie zu bezahlen.

Nicht direkt, aber wer kann denn etwas dagegen machen?

Wenn die alle vier Jahre beschließen, sich die Diäten rückwirkend um 10% zu erhöhen, wer sollte sie davon abhalten?

Sie greifen einfach in den Geldkreislauf hinein, entziehen ihm ihr Gehalt und es gibt nichts, was wir dagegen tun könnten.

Im Geschäftsleben würde man nun erwarten, daß daraus für die Politiker eine gewisse Verpflichtung gegenüber denjenigen resultiert, denen sie das Geld abnehmen.

Aber ist das so?

Kann das Volk sagen: „Ihr nehmt unser Geld, also müsst ihr das tun, was die Mehrheit will!“

Natürlich kann das Volk das sagen.

Aber die Politiker sind in keinster Weise verpflichtet, dem Wunsch des Volkes Folge zu leisten.

Alle nehmen unser Geld.

Aber niemand in der Politik ist bereit, deshalb irgendeine Verpflichtung uns gegenüber einzugehen.

Der Wille der Bürger interessiert nicht.

Die Ansagen im Wahlprogramm interessieren nicht.

Die Versprechungen im Wahlkampf interessieren nicht.

Der Wille der Basis interessiert nicht.

Die Ankündigungen auf den Parteitagen interessieren nicht.

Nennt sich „Freies Mandat“.

Oder: Pflichterfüllung nach Gutsherrenart.

„Ihr müsst uns bezahlen. Wir müssen gar nichts.“

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Lucke1

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(Es ist übrigens bezeichnend, daß gerade die Bonzenpartei „AfD“ dieses Verhalten in Reinstkultur an den Tag legt, denn was sind Bonzen anderes als die modernen Ausgaben der Gutsherren im Feudalismus?

Lucke verkündete auf dem Parteitag vollmundig, daß er gegen Sanktionen gegen Russland sei.

Und bei der erstbesten Gelegenheit im Europaparlament stimmte er sofort dafür.

Typisches „Gutsherren“-Verhalten.

Für ihn Plakate kleben, das ist Pflicht.

Sein Gehalt bezahlen, das ist Pflicht.

Ihn auf dem Parteitag wählen, das ist Pflicht.

Dem Mitgliedsbeitrag für die AfD bezahlen, das ist Pflicht.

Für seine Reden klatschen, das ist Pflicht.

Aber daß er sich an die Abmachungen hält, die auf dem Parteitag getroffen werden, ist natürlich für ihn nicht bindend.

Alle müssen. Er muss gar nichts.)

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GERMANY G8 DEMONSTRATION

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Ihr kennt mich. Kein Artikel wäre vollständig ohne einen Seitenhieb auf meine Spezial-Freunde: die deutsche Polizei.

Ist es nicht so, daß man auch dort das typische Verhalten „nach Gutsherrenart“ vorfindet?

Wie sieht es denn bei einer Polizeikontrolle aus?

„Führerschein, Fahrzeugschein!“

„Aussteigen!“

„Pusten!“

„Hände auf den Rücken!“

„Mitkommen!“

„Schnauze halten, Sie haben mir gar nichts zu sagen!“

Deutsche Polizisten können mit einem deutschen Bürger nur in Befehlsform kommunizieren.

Aber ist es nicht so, daß WIR es sind, die wiederum die Polizisten mit unserer Arbeit mitversorgen?

Ist es nicht UNSER Geld, von dem die Gehälter und Pensionen der Polizisten bezahlt werden?

Sollte daraus nicht auch so etwas wie eine Verpflichtung der Polizei UNS gegenüber resultieren?

Eigentlich schon.

Aber wer schon einmal mit der Polizei zu tun hatte, weiß genau, daß die sich in keinster Weise dem Volk verpflichtet fühlen.

Ich erinnere an meinen Bekannten in Bochum, der von einem Türken mit einer Pistole bedroht wurde und bei dem der Polizist auf der Wache nicht einmal aufstand und einfach sagte: „Ach, das war nur eine Spielzeugpistole.“

Oder man ruft bei der Polizeiwache an, weil die Nachbarn bis tief in die Nacht laute Musik hören; glaubt ihr, da schickt die Polizei mal jemanden vorbei, obwohl die Wache nur 5 Minuten entfernt ist?

Einen aktuellen Fall gab es in Salzlandkreis, wo die Polizisten wegen eines mit einem Messer bewaffneten Asylbewerbers gerufen wurden, jedoch im Auto sitzen blieben mit der Begründung

„Ich bin 53 Jahre und möchte meine Rente noch erleben“

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polizeigewalt

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Eigentlich muss man sagen, daß die Polizisten das „Gutsherrenverhalten“ von allen Gruppen am deutlichsten zeigen:

Das Geld der Bürger nehmen sie gerne.

Die Bürger herumkommandieren, tun sie gerne.

Einem Demonstranten Pfefferspray ins Gesicht sprühen, tun sie gerne.

Sich bei der Pommesbude oder beim Bäcker vordrängeln, tun sie gerne.

Breitbeinig, wichtig und arrogant durch die Stadt laufen, tun sie gerne.

Im Pulk auf Unbewaffnete mit dem Schlagstock einschlagen, tun sie gerne.

Eine ans Bett gefesselte Frau verprügeln, tun sie gerne.

Ihre Pistole auf Unbewaffnete richten, tun sie gerne.

Über ihre Belastung und über Kriminelle jammern, die von ihnen selber hundert Mal freigelassen wurden, tun sie gerne.

Aber dann, wenn das Volk, das das Gehalt dieser „Polizisten“ zahlt, einmal Hilfe benötigt, bleiben sie feige auf der Wache oder im Auto sitzen, verstecken sich hinter ihrer Familie („Ich muss an meine Kinder denken!“; so als hätten wir keine Kinder oder als seien ihre Kinder wichtiger als unsere), reden sich mit Befehlen heraus („Sonst bekomme ich Ärger mit meinem Chef“) oder heucheln Anteilnahmen („Ich würde ihnen ja gerne helfen, aber leider kann ich auch nichts machen“).

In Wirklichkeit interessiert sie das Volk einen Scheiß und darum sollte das Volk langsam beginnen, sich auch einen Scheiß für das Gejammer und Geheuchele von Polizisten zu interessieren.

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Polizist Bochum

(War nur ne Spielzeugpistole. Da kann ich leider auch nichts machen.)

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Dafür, daß die Polizisten, die grinsend bei der Antifa stehen und nichts unternehmen, wenn man ein Messer in den Kopf gerammt bekommt, „eigentlich auf unserer Seite stehen“, kann sich das Volk nämlich nichts kaufen.

Es macht auch keinen Unterschied, ob die Polizei aus Überzeugung oder „nur“ auf Befehl auf Frauen und Kinder schießt.

Das ist der Kugel nämlich egal.

Es wird Zeit, daß man die TATEN der Menschen als Maßstab nimmt und sich nicht von deren gelogenem „Eigentlich bin ich ja auf ihrer Seite“ einlullen lässt.

Nochmal: von „eigentlich“ kann ich mir nix kaufen!

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Diese Gutsherrenart, die sich wie ein roter Faden durch die deutsche Gesellschaft zieht, ist meiner Meinung nach auch das Hauptproblem, warum hier alles den Bach runterging.

Es hätte schon gereicht, wenn alle Politiker, Richter, Polizisten, Journalisten einfach nur den Job gemacht hätten, der ihnen zugedacht war.

Aber selbst das haben sie nicht auf die Reihe bekommen.

Das Geld haben sie immer schön genommen.

Von anderen wurden die Pflichten immer rigoros eingefordert.

Aber man selber, nein, man selber musste gar nichts!

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Durch ihr Verhalten haben diese Gruppen aber ihr Schicksal besiegelt.

Wer das Volk als Feind behandelt und sich in keinster Weise an das Volk gebunden fühlt, der wird auch vom Volk als Feind behandelt und vom Volk ausgestoßen.

Jetzt mal ehrlich:

Wart ihr von Mitleid ergriffen, als ihr hörtet, daß Westerwelle Leukämie hat?

Würdet ihr weinen, wenn die Flinten Uschi bei einem Manöver aus Versehen auf eine Tretmine tritt und ihr dann ein Bein abgerissen wird?

Wäret ihr untröstlich, wenn die Maschine von Merkel abstürzt?

Was denkt ihr, wenn ein Polizist jammert, daß ein Salafist ihn angegriffen hat?

Denkt daran: derselbe Polizist, der euch Pfefferspray ins Gesicht gesprüht hat, als ihr gegen Salafisten demonstrieren wolltet!

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Ich weiß, daß hier auch Politiker und Polizisten mitlesen.

Denkt einfach mal nach.

Macht euren Job.

Es ist nicht zu spät; das deutsche Volk ist weich und vergibt auch Verbrechen, die andere nicht vergeben würden.

Aber ihr müsst umkehren und endlich loyal gegenüber denjenigen sein, die euch versorgen.

Sonst:

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Polizisten nicht bedient

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Seid ihr sicher, daß das Volk euch mehr braucht als ihr das Volk?

Oder denkt ihr, ihr könnt auf Dauer mit Waffengewalt über 80 Millionen Menschen herrschen?

Der Terror, den ihr erzeugt, kommt zu euch zurück.

Wer bei 80 Millionen Menschen Angst erzeugt, muss auch vor 80 Millionen Menschen Angst haben.

Und wenn ihr alt seid bekommt das Volk euch sowieso.

Vielleicht gibts dann die Insulinspritzen für Ex-Polizisten oder Ex-Innenminister immer direkt ins Schienbein?

Oder der Pfleger vergisst euch 10 Stunden lang auf dem Klo?

Wer hört euer Jammern in einem kleinen, überbelegten Pflegeheim mit 2 Schwestern für 40 Patienten?

Oder glaubt ihr kleinen lächerlichen Polizisten oder CDU-Kommunalpolitiker, ihr könntet auswandern und euch so euren Taten entziehen?

Wer sollte euch wollen?

Und so reich seid ihr nicht.

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LG, killerbee

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25 Antworten zu Pflichterfüllung „nach Gutsherrenart“

  1. Stein schreibt:

    Der Artikel ist mal wieder richtig klasse.
    Man sieht was passiert wenn die Gewerkschaften den Spieß mal umdrehen. Die Bahn hat solange gestreikt, bis es wirklich allen zum Halse heraushing. Ärgerlich für die Bahnfahrenden aber so laues auf Versammlungen gehen und vor sich hintrillern bringt halt nichts. Gegen die oberen in Wirtschaft und Politik muss man schon andere Geschütze auffahren. Dann heißt es „Wir müssen gar nichts. Ihr müsst.“

  2. catchet schreibt:

    @Stein

    Richtig.
    Aber die Reaktionen in den Medien waren vernichtend, was als Beweis gilt, dass die Systemgesteuert und gleichgeschaltet sind.
    Sogar die Ex-Frau vom Gewerkschaftschef durfte ihren Senf dazuscheißen, damit der Gewerkschaftschef ordentlich was hinter die Ohren bekommt.
    Mehr Schmutz kann man fast nicht mehr auskotzen.

  3. ki11erbee schreibt:

    @catchet

    Und der größte Witz ist ja eigentlich, daß die Leute bei PI allen Ernstes glauben, die Medien wären LINKS, also auf Seiten der Arbeiter.

    Es gilt:
    dümmste Menschen in Deutschland = CDU/CSU/AfD-Wähler =
    PI-Leser

  4. Balance schreibt:

    Die Azubis bei der Bonzenschutztruppe werden aber auch hirngewaschen: Selbst in der Videobotschaft „Friedliche Revolution! – Ein inoffizieller anonymer Aufruf deutscher Polizisten“, in dem diese über die Rechtslage im sogenannten Staate „deutsch“ aufklären, behaupten sie, [erst/nur!] NACH Dienstschluss ebenfalls zum deutschen Volk zu gehören. Das beweist zwar, dass es sich um echte Insider handelt – ein normaler Bürger kommt auf so eine Grütze nie, nur es zeigt, sie halten sich für was Besseres, sie meinen über den Bürgern zu stehen, wenn sie im Dienst sind. Widerlich auch der Spruch eines Bullen angesichts einer durch seine Truppe durchgesetzten Vergewaltigung der Gerechtigkeit: „Ich habe eine private und eine dienstliche Meinung.“ Wissentlich das Falsche zu tun, denn im Dienst muss er das ja, der Arme… Die Entschuldigung galt für „Mauermörder“ keineswegs, und jeder religiöse Mensch (Teufelsanbeter/Feimauerer ausgenommen) dürfte instinktiv wissen, dass sie vor der Gottheit, die er als Schöpfer/in ansieht, erst recht keine Relevanz haben würde. Was für eine erzdämliche, verkommene, kriecherische Brut…

  5. deutschnationales_feigenblatt schreibt:

    „Eigentlich muss man sagen, daß die Polizisten das “Gutsherrenverhalten” von allen Gruppen am deutlichsten zeigen:“

    Bei Rot das Blaulicht anmachen, damit sie einfach drüberfahren können und danach wieder ausmachen, als sei nichts gewesen…

  6. robertknoche schreibt:

    Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:
    Die Gutsherrenart,“ ihr müsst. Wir können“, ist noch immer allgegenwärtig in der Politik und der Wirtschaft. Die einen haben das sagen und die anderen machen das. Oder, die einen dürfen arbeiten und die anderen stecken das meiste Geld ein. Das war im Feudalismus so und ist auch im Kapitalismus vertreten. Das wird solange funktionieren, wie die Menschen es sich gefallen lassen!

  7. jenny schreibt:

    Liebe Leute, leitet endlich euern Frust und Hass in die richtigen Bahnen.
    Ich kann beispielsweise die Kommentare bei PI nicht mehr lesen. Weil das auf-der-Stelle-treten ist: kluge Sprüche ohne praktische Relevanz. Kaum einer tut wirklich etwas.

  8. catchet schreibt:

    @Ki11erbee

    Das Problem kommt dadurch, dass viele Linke(wie sie sich selbst bezeichnen) meinen sie seien links, dabei sind sie rechts.

    Dazu ein Beispiel von Akif Pirincci, den ich in vielen Punkten zustimme:

    „In deinem Artikel, in dem du mich als Fäkal-Sprachen-Autor bezeichnest, obwohl ich ja gar nicht so beschissen bin, weil ich im Gegensatz zu dir niemals vom deutschen Steuergeld gelebt, sondern im Gegenteil bereits Millionen an Steuern abgedrückt habe, plädierst du für den “Dialog” mit den Muslims. :“

    Karl Marx hat Menschen, die von Geld anderer Leute leben als Kapitalisten und Schmarotzer bezeichnet.
    Die Dame, die von Pirincci angeschrieben wird, hält sich für links.
    Hat aber noch nie im Leben etwas produziert.
    Sie kann nur klugscheißen und sich dafür vom Geld anderer Leute bezahlen lassen.

    Selbstverständlich unterliegt Pirincci auch dem Irrtum, dass die Medien „linksversifft“ seien.

  9. LEUCHTTURM schreibt:

    BRDDR-GmbH = Technokratischer Faschismus mit lächelndem Gesicht !
    Die Schlafschafe sind zu verliebt in das System.Wenn man verliebt ist will man auch nicht war haben das der Partner einen verarscht und ausnutzt
    und man tut sich selber auf dauer keinen gefallen ,sich mit der Wahrheit
    selbst zu betrügen .
    Einfach mal die Rosa Brille absetzen ,dann sieht man die Wahre FRATZE des Systems.

    Die Wahrheit Pist einen immer erst an ,aber dann Befreit sie einen …….

  10. nichtwichtig schreibt:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/asien/geschichtsklitterung-japan-verlangt-korrektur-amerikanischer-lehrbuecher-13272998.html

    Die Japaner sind schlauer als die Deutschen. Bei uns nennt man die Wahrheit Geschichtsklitterung.

  11. catchet schreibt:

    @Nichtwichtig

    Sieh Dir mal den Länder IQ Index an:
    Japan 105
    Deztschland 99

    http://sv.wikipedia.org/wiki/IQ_and_Global_Inequality

  12. deutschnationales_feigenblatt schreibt:

    Ich glaube mittlerweile nicht mehr dass solche Unterschiede etwas mit dem IQ zu tun haben. Der iq sagt doch mehr über das Rechenvermögen und das Kurzzeitgedächtnis aus?! Viel mehr haben sich Japaner wie auch andere nicht – weiße Völker noch einen gesunden Menschenverstand bewahrt. Die Weißen, mit Ausnahme der Slawen, sind mehrheitlich vollkommen irre und damit nicht überlebensfähig!

  13. ki11erbee schreibt:

    @feigenblatt

    Nein, IQ misst verschiedene Bereiche. Meistens Logik, aber teilweise wie Du sagst auch Rechnen oder Sprache.

    Hat mit Überlebensfähigkeit mMn gar nix zu tun; ich halte Türken, die in IQ-Tests relativ schlecht abschneiden, für deutlich überlebensfähiger.

    Einfaches Beispiel:
    Man wird von 3 Leuten verprügelt.
    Türke (IQ 90): Dann muss ich mich bewaffnen, mit 5 Leuten durch die Gegend gehen und mich rächen, so daß sie mich nie wieder angreifen.

    Deutscher (IQ 105): Dann bleib ich zuhause.

    Was der IQ-Test misst, ist für das pure Überleben in Krisensituationen fast völlig irrelevant. Da kommt es darauf an, ob man viele Beziehungen/Clanstrukturen hat.

    Der intelligente Einzelgänger ist nach einer Woche tot, weil er von einem Clan einfach totgeschlagen wurde, die seine Sachen haben wollten.

    Türken verstehen also, daß man in MENSCHEN und Beziehungen investieren sollte. Deutsche raffen sowas ums Verrecken nicht.

  14. Friedrich schreibt:

    Liebe Killerbiene,

    WEM ich WAS wünsche ist unwichtig und gehe deshalb hier auch nicht darauf ein. Lass mich aber bitte ein paar Sätze „zur Polizei“ schreiben.

    Ich gehöre zu der Generation, die den Führerschein in der „heißen Zeit der RAF“ machte. Ich sehe heute noch die Bilder vor meinem geistigen Auge: Polizei-Kontrollen überall, häufig MP-bewaffnet, mindestens 2 Pkw, ein Bus.
    Als FS-Neuling fuhr man damals Pkw’s, die alt und klapprig waren und unter Garantie NICHT der StVO entsprachen. In wie viele Kontrollen ich in dieser Zeit geriet, weiß ich nicht mehr. Aber es waren viele.

    Wir wurden auch gefilzt. Aber sobald die Beamten überzeugt davon waren, daß wir, meine Kumpels und ich, tatsächlich aus „unserer“ Stadt sind und keine RAF-Leute, wurde noch die übliche Alko-Probe durchgeführt…

    Samstag Nacht null Uhr dreißig. Polizist: Wohin solls denn noch gehen? Wir: Nach xxxxxxxx zum Piizzaessen… Mit 1,xx Promille?! Ihr dreht auf der Stelle um und fahrt auf dem schnellsten Weg heim, habt ihr das verstanden?

    Und wie wir das verstanden hatten. Und wir fuhren auch auf dem schnellsten Weg nach hause und freuten uns darüber, was für ein Glück wir wieder einmal hatten, solch einer Streife zu begegnen.

    Heute, 40 Jahre später, weiß ich, daß es kein Glück war. Die Polizei war damals so!

    Das ist k e i n e Ausnahmegeschichte, die ich erzähle. Es war die Regel! Die „Bullen“ hätten mich / uns gewaltig am Arsch packen können, wenn sie denn gewollt hätten! Sie standen nicht auf unserer Seite, aber sie VERSTANDEN unsere Seite; und wir verstanden die ihre!

    Heute noch grüße ich einen damaligen Polzisten, wenn ich beim Einkaufen oder auf der Straße einem begegne, denn ich werde NIE vergessen, was er hätte machen können, wenn er gewollt hätte.

    Lang, lang ist’s her…

    Damals war es WIRKLICH anders!

  15. ki11erbee schreibt:

    @Friedrich

    Was interessiert mich damals.

    Jetzt ist jetzt wichtig. Und jetzt sprühen die Scheißbullen Menschen Pfefferspray ins Gesicht, die eigentlich die Agenda der Polizei vertreten.

    Jetzt decken sie Morde (Florian Heilig), fälschen Beweise, vernichten Beweise, erschaffen Beweise und lügen, wenn sie ihr dreckiges Maul aufmachen.

    Echt, was interessieren mich Polizisten vor 40 Jahren… Dafür kann ich mir noch weniger kaufen als von dem geheuchelten „Wir stehen ja eigentlich auf ihrer Seite, aber …“

  16. catchet schreibt:

    1. Deutscher (IQ 105): Dann bleib ich zuhause.
    2. Ich hoffe die Schläger lassen mich irgendwann in ruhe.
    3. Ich schaue demütig zu Boden, wenn ich vorbeigehe.
    4. Ich rufe die Polizei und hoffe, dass die in der nächsten Stunde vorbeikommen, und meine Überreste zusammenfegen.
    5. Ich ziehe weg
    6. Ich schreibe einen Arikel bei PI/an Claudia Roth

  17. Steuerzahler schreibt:

    Leute , das ist das Bild des Tages . Das will ich Euch nicht vorenthalten .
    Lacht mit mir und Lavrov :

  18. Trouver schreibt:

    Guter Artikel, volle Zustimmung.

    Und dort , wo es viel zu viel Augenzeugen gibt, uebernehmen die polizeiliche Aufgabe die Hongweibings im Zivil.

    Wie, neuerdings, in Hannover.

  19. Onkel Peter schreibt:

    Die Neger aus Afrika, welche die beschwerliche und gefährliche Fahrt über das Mittelmeer aufsichnehmen, wie steht es mit denen?
    Die Neger als Solche gelten ja als nicht sonderlich intelligent.
    Nehmen wir jetzt mal das aktuelle Beispiel dieser Lampedusaneger.
    Anstatt nun einfach einen Flieger von, sagen wir mal, Timbuktu nach Frankfurt/Main zu nehmen wählen sie die ungleich teurere und gefährlichere Überfahrt über das Mittelmeer. Warum machen die das? Weil sie über einen bedenklich niedrigen IQ verfügen? Bestimmt nicht! Sie machen das weil es funktioniert!
    Witzig nicht wahr? Die mit einem geringen IQ gesegneten Neger haben es begriffen. Ich möchte behaupten die allermeisten Europäer nicht.
    Was uns zur nächsten Frage führt. Woher haben diese Leute eigentlich das Geld?
    Es geht ja diese lächerliche Geschichte um, die Dorfgemeinschaften würden zuweilen sammeln damit Mitglieder der Gemeinschaft nach Europa übersiedeln können. Da kann man mal sehen wie dumm die Deutschen sind solch einen Unfug auch nur eine Minute lang zu glauben! Kein noch so abgelegenes Negerdorf wird so schwachsinnig sein irgendwelchen Strolchen so ein Vermögen Geld anzuvertrauen die aller Wahrscheinlichkeit damit auf Nimmerwiedersehen verschwinden werden( außer vielleicht wenn sie auf die Weise z.B. einen Taugenichts loswerden möchten). Aber die einfältigen Michels glauben solchen Geschichten. Wer ist nun von beiden geistig nicht sonderlich auf der Höhe, die Neger oder die Deutschen?

  20. Kreuzweis schreibt:

    Obwohl ich unter Moderation stehe und eig. nur noch lesen wollte, süchtelt es zu sehr in meinen Fingern:

    @Friedrich
    Ja diese Bullen gab es. Im 3. Reich und in der DDR gab es die auch – und ich fürchte, häufiger als in der BRD. Auch ich habe solche erlebt, wo sie mal ein Auge zudrückten, wo sie hätten kassieren können. Und dann hatte ich die Polizei wieder etwas mehr lieb. Es waren meistens ältere Männer, die sich nichts mehr beweisen mußten, manchmal auch Frauen, die gesunden Menschenverstand und die Verhältnismäßigkeit in Anwendung brachten. Und wir wußten, daß wenn wir uns anständig benahmen, wir auch gute Chancen auf Fairnes hatten.
    Früher wurden auch zumeist jene zur Polizei angeworben, die es aus einem positiven Idealismus machen wollten; Geschmeiß versuchte man fern zu halten.
    Heute ist es leider genau umgekehrt.

    Doch die Polizeiführung war schon in den 70er Jahren von Korruption durchsetzt. Beweis: „Der zweite Tod meines Vaters“ von Michael Buback. Sollte man gelesen haben …

  21. Vaterland schreibt:

    Naja die BRD ist im Prinzip am Ende und so benimmt sie sich auch .Wie im Endstadium,Rücken an der Wand und wild um sich schlagend. Deshalb NSU,
    deshalb die Kulturbolschewisten alla Grüne,Piraten,Linke ,Antifa,SPD,CDU-CSU mit ihren Multikulti-Flüchtlingsimporten,Frühsexualisierungsprogrammen alla Krankfurter Sch(w)ule sowie Femen und Alice Schwarzers Familienvernichtungsprogrammen mit der süssen Bezeichnung Selbstverwirklichung der Frau (als Arbeitssklave). Der kompletten Um(v)erziehung der Bevölkerung in sich selbst hassenden Idioten,die nicht begreifen wollen wie man sie jeden Tag aufs neue belügt,verarscht ,verrät und
    verkauft.

  22. deutschnationales_feigenblatt schreibt:

    Der IQ sagt über die Überlebensfähigkeit einer Volksgruppe überhaupt nichts aus. Die Ureinwohner Australiens haben einen IQ, mit welchem sie hier nicht mal einen Führerschein machen könnten 😉
    Für ihr Leben im australischen Outback war ein hoher IQ auch gar nicht nötig. Sie lebten als Jäger und Sammler, wofür sie praktische Fähigkeiten benötigten. Ein Euroäer mit durchschnittlicher Intelligenz wäre dort innerhalb einer Woche verrekt!

  23. Paula schreibt:

    *gelöscht, 2x Desinformation*

  24. Friedrich schreibt:

    Killerbiene,

    du hast recht, Jetzt ist j e t z t wichtig!

    Ich schrieb den gestrigen Beitrag (über die Polizei) aus folgendem Grund:

    Ich las bei „dir“, daß auch Polizisten (und andere..) deinen Blog lesen.

    Ich wollte mit meinem Beitrag gar nicht in der Vergangenheit „herumschwelgen“.

    Vielmehr wollte ich lediglich deinen Blog-lesenden Polizisten einen Anstoß geben, darüber nachzudenken, wie das Verhältnis zwischen Bürgern und Polizei einmal war..

    Zu Zeiten, wo die Verhältnisse noch einigermaßen in Ordnung waren.

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