Das moderne Triumvirat (1)

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Milchprodukte

(Ein gewohntes Bild in Deutschland. Massive Überproduktion.)

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Wer verstehen will, warum die Ansiedlung von Millionen Ausländern in einem der am dichtesten besiedelten Länder Europas (236 Einwohner pro qkm; Polen 130, Frankreich 96) für die Merkel-Junta so eine hohe Priorität hat, muss sich die Nutznießer klarmachen.

Es gibt meiner Meinung nach vor allem DREI, weshalb ich sie zu einem „Triumvirat“ zusammenfasse.

1) Die Wirtschaft

Statt großartige Theorien darzustellen, gehen wir direkt in die Praxis.

Angenommen, ihr seid der Chef von Müllermilch.

Wie ist die jetzige Situation?

Ihr habt ein paar Tausend Mitarbeiter, die im Monat soundsoviel Tonnen Milchprodukte herstellen.

Von diesen leicht verderblichen Produkten landen mindestens 20% im Müll.

Ihr habt also derzeit eine Überproduktion; nirgendwo in Deutschland gibt es einen Supermarkt, wo euch die Verkäufer sagen:

„Sorry, Müller-Milchreis gibt es nicht mehr, da haben wir Engpässe. Kommen Sie doch in zwei Wochen nochmal wieder!“

Sondern im Gegenteil finden alle paar Wochen Rabattaktionen statt, um die Klamotten loszuwerden, weil das Mindest-Haltbarkeitsdatum immer näher rückt.

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Was tut ihr nun, um den Gewinn eures Unternehmens zu steigern?

Braucht ihr wirklich mehr Leute?

Braucht ihr mehr Arbeitskräfte?

Schwachsinn.

Der Markt ist gesättigt; wenn ihr eure Produktion steigert, landet nur mehr im Müll.

Nur weil ihr mehr Milchreis herstellt, wird noch lange nicht mehr Milchreis gegessen.

Was ihr braucht, sind mehr KONSUMENTEN, die euch das Zeug abkaufen, was jetzt weggeworfen wird.

Ob die Konsumenten Neger, Eskimos, Pygmäen, Chinesen oder Hottentotten sind, ob sie Christen oder Moslems sind, ob sie kriminell oder gesetzestreu sind, ist euch völlig egal.

Hauptsache sie kaufen euer Zeug.

Ebenfalls ist euch egal, ob die Konsumenten das Geld vom Staat bekommen, geraubt haben, geerbt haben, erarbeitet haben oder im Lotto gewonnen haben.

Geld ist Geld.

Und Hauptsache für euch ist, daß das Geld bei euch landet.

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Viele Deutsche sind leider nicht in der Lage, ihre eigene Sprache zu verstehen, was natürlich von Propagandisten gnadenlos ausgenutzt wird.

Diese dummen Menschen sagen:

„Ich höre immer von einem Fachkräftemangel, aber es gibt doch so viele arbeitslose Deutsche!“

Da liegt natürlich der Wirtschaftsboss vor Lachen am Boden, denn seine Taktik ist voll aufgegangen.

Der dumme Deutsche setzt den Begriff „Fachkraft“ mit „Arbeitskraft“ gleich.

Aber wer sagt denn, daß das so ist?

Wer hindert mich denn daran, das Wort „Fachkraft“ anders zu definieren?

Ist ein importierter arbeitsloser Nigerianer, der vom Amt HartzIV bekommt, etwa keine Fachkraft?

Fachkraft dafür, meine Überproduktion zu kaufen und meinen Gewinn zu erhöhen?

Achtet mal darauf, wie häufig die Wirtschaft nach „Fachkräften“ ruft, aber daß der Begriff „ARBEITSKRAFT“ eigentlich NIE verwendet wird.

Ihr seht, die lügen euch nicht an. Denn wozu braucht eine Firma, die eine massive Überproduktion hat, weitere Arbeitskräfte?

Niemals hat irgendjemand davon gesprochen, daß es einen Arbeitskräftemangel gibt.

Sie haben bewusst von einem Fachkräftemangel gesprochen!

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Wenn ich mir also das Gespräch zwischen einem dämlichen CDU-Wähler und einem ehrlichen Wirtschaftsboss vorstelle, verläuft das etwa so:

CDU-Wähler: „Ich verstehe euch nicht. Ihr ruft nach Fachkräften, aber die Leute, die herkommen, sind als Arbeitskräfte gar nicht zu gebrauchen.“

Wirtschaftsboss: „Wir brauchen die nicht als Arbeitskraft, sondern sie sind Fachkräfte im Konsum. Wir brauchen Konsumenten, und darin sind sie richtig gut.“

CDU-Wähler: „Aber… aber… ihr sagt doch immer Fachkräfte!“

Wirtschaftsboss: „Richtig. Fachkräfte müssen keine Arbeitskräfte sein. Wenn wir Arbeitskräfte gebraucht hätten, hätten wir das schon gesagt, meinst Du nicht?“

CDU-Wähler: „Aber …aber … ich habe gedacht…“

Wirtschaftsboss: „Siehst Du, das ist Dein Fehler. Überlass das Denken mal lieber den Pferden, die haben nämlich nen größeren Kopf!“

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Hof Butenland Kuhaltersheim

(Schlauer als ein CDU-Wähler: Das Pferd)

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Und es ist nicht erst seit gestern so, daß die Wirtschaft ganz offen sagt, daß sie keine Arbeitskräfte, sondern im Grunde nur Konsumenten braucht.

Ich zitiere hier einen Spiegel-Artikel von 2010, in dem der Chef des „DIW“ sagt:

Nötig seien „mindestens netto 500.000 mehr Menschen pro Jahr, um unsere Wirtschaftskraft dauerhaft zu sichern“

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MINDESTENS

NETTO

500.000

MEHR

MENSCHEN

PRO JAHR

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Könnt ihr lesen?

Wo steht da was von „Arbeitskräften“?

Ich sehe nichts!

Meint ihr, der Chef vom DIW ist doof und benutzt aus Versehen den Begriff MENSCH, wenn er doch eigentlich Arbeitskraft sagen wollte?

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Und er hat mit seiner Ansage völlig Recht.

Denn die Produktivität in Deutschland nimmt stetig zu. Heute braucht eine Firma vielleicht noch 10.000 Arbeiter, um ihr Zeug herzustellen.

In 10 Jahren braucht sie nur noch 8000 Arbeiter, um dieselbe Menge herzustellen.

Die einzige Möglichkeit, die Wirtschaftskraft dauerhaft zu sichern und Arbeitsplätze zu erhalten, besteht also darin, durch die Ansiedlung neuer Konsumenten mehr Nachfrage zu erzeugen.

Ganz einfach.

Im Grunde sagte Klaus Zimmermann also vor 4 Jahren:

Wenn die Politik nicht jährlich mindestens 500.000 Konsumenten in Deutschland ansiedelt, werden wir Arbeitsplätze streichen.

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Und weil Merkel die Komplizin der Bonzen in Deutschland ist, war ihr natürlich der Wunsch des DIW-Bosses Zimmermann Befehl.

Schaut mal auf die Daten der in Deutschland neu angesiedelten MENSCHEN:

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Siedlungspolitik Destatis

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Im Jahr 2013 wurden 1,226 Millionen MENSCHEN angesiedelt, während 789 Tausend MENSCHEN Deutschland verließen.

Macht netto ungefähr  437 Tausend MENSCHEN, also Konsumenten, die in Deutschland neu angesiedelt wurden.

Ihr seht, Merkel hat seit Beginn ihrer Amtszeit genau das gemacht, was die Wirtschaftsbosse von ihr forderten:

Konsumenten hergeholt

Allerdings noch nicht so viele wie gewünscht, denn die Wirtschaft will ja jedes Jahr netto mindestens 500.000 Menschen mehr.

Aber dank der forcierten Siedlungspolitik im Jahr 2014 schafft es Merkel ja vielleicht noch, die Defizite in den vergangenen Jahren auszugleichen, so daß die fetten Bonzen mit ihren Leistungen zufrieden sind.

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lampedusa

(Manche sehen in diesen Leuten „Eindringlinge“. Wäre ich der Chef von Müllermilch, sähe ich in ihnen einfach nur Leute, die mein Zeug kaufen und somit meinen Profit steigern. Fachkräfte eben. Und von denen kann man gar nicht genug haben, denn auf meinem Bankkonto ist noch Platz!)

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Fazit:

Wir müssen uns immer klar machen, daß die Wirtschaft DER entscheidende Faktor für die Siedlungspolitik ist.

Die will einfach ihre Überproduktion loswerden und ruft ständig nach Konsumenten.

Macht doch einfach die Augen auf und lest, wer immer in der ersten Reihe steht und nach Fachkräften ruft!

Doch nicht die Verkäuferin und auch nicht der Bauarbeiter.

Nein, immer nur die Bonzen!

Es ist darum auch völlig logisch, daß die wirtschaftsfreundliche CDU die größten Ansiedlungsprogramme initiiert hat.

Und der dumme Deutsche versteht gar nicht, daß es seine idiotische Wirtschaftsgläubigkeit ist („Wenns der Wirtschaft gut geht, gehts uns allen gut“), die ihm sein Land raubt.

Denn der Wirtschaft ist es egal, wie das Land aussieht.

Es ist ihr auch egal, wie die Leute aussehen, die ihre Profite erhöhen.

Auf dem Geld steht kein Name.

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Darum bin ich grundsätzlich dafür, keine Asylantenheime mehr zu bauen, sondern zuerst alle beschissenen CDU/CSU-Wähler aus ihren Wohnungen zu schmeißen, um dort neue Konsumenten aus Afrika anzusiedeln.

War schließlich eine Forderung der Wirtschaft.

Und wenns der Wirtschaft gut geht, gehts uns allen gut.

Oder etwa nicht?

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Pforzheim Rentnerin

(Lass den Kopf nicht hängen Omi, die Wirtschaft braucht eben Konsumenten. Und fünf neue Flüchtlinge in deiner Wohnung erhöhen den Profit für die Wirtschaft eben mehr, als eine einzige Rentnerin. Musst Du verstehen.)

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LG, killerbee

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28 Antworten zu Das moderne Triumvirat (1)

  1. catchet schreibt:

    Er verlor aufgrund der Wirtschaftskrise seine Existenz und packte seine Sachen: Werner Högl, ein gescheiterter Unternehmer, floh vor den Gerichtsvollziehern in den Wald. Dort lebte er drei Jahre in völliger Abgeschiedenheit, sein einziger Freund: eine Katze.

    http://www.focus.de/regional/muenchen/am-rande-der-gesellschaft-55-jaehriger-unternehmer-lebte-drei-jahre-lang-im-wald_id_4267920.html

    Kein Rettungsschirm oder Unterbringung im Kölner Luxushotel für Werner Högl? Als Konsument uninteressant.

  2. ki11erbee schreibt:

    Kann man nur hoffen, daß es ein CSU-Wähler war. Dann hätte es wenigstens mal den Richtigen erwischt.

  3. Vaterland schreibt:

    Diese Demokratieattrappe ist doch in Wahrheit eine getarnte Herrschaft der
    Banken und Konzerne.Diese wollen nur Geld machen und Reichtum anhäufen.
    Wie ist denen scheiß egal.

    *gelöscht, sachlich falsch*

    Die Rolle der Banken bei diesem Spiel werde ich im nächsten Artikel erläutern.

  4. Vaterland schreibt:

    Ach ja,wer mal in Europa herumgekommen ist konnte schnell feststellen,das es überall massenhaft Lebensmittel gibt,die in Deutschland hergestellt werden.
    Es gibt sie in rauhen Mengen.Die Produktion muß gewaltig sein.

  5. catchet schreibt:

    @Ki11erbee

    Du weißt, dass ich Dich gut leiden kann und viel von Dir gelernt habe aber manchmal erschreckst Du mich mit Deinen Kommentaren.

    Mir ging das Schicksal von Werner Högl durch Mark und Bein und habe sogar Focus angeschrieben, dass er bei mir unterkommen kann.
    Wie sollen wir menschlich sein, wenn wir nicht für einander da sind?

    Wenn jemand auf der Straße zusammengeschlagen wird, würde ich helfen(auch wenn es dumm ist, ich im Leben nichts dazulerne, wieder auf die Fresse fliege und verklagt werde) und ich würde nicht daran denken, ob er CSU/CDU/SPD/GRÜNE(was eh eine Partei ist) gewählt hat.

    Vielleicht hat er CSU gewählt. Aber nicht aus Bosheit, sondern aus Unwissenheit, denn leider lesen nicht alle Menschen deinen Blog.

    Merkel und Schäuble, ja, die handeln aus Bösartigkeit. Und die würden es verdienen im Wald zu leben.
    Aber jemand, der aus „Unwissenheit“ sein Kreuz an der falschen Stelle gemacht hat, verdient es nicht.
    Er war blind, weil er niemanden wie Dich hatte, der ihm Augen gab.

    Hätte ich nicht Dich kennengelernt, würde ich heute noch gegen Kopftuch und Moschee sein, statt gegen diejenigen, die das alles zulassen und fördern.

  6. ki11erbee schreibt:

    @catchet

    Es gibt einen Unterschied zwischen „nicht wissen“ und „nicht wissen wollen“.

    Gerade CDU/CSU-Wähler gehören zum zweiten Typ. Wenn ich denen z.B. das Bild von der ukrainischen Frau zeige, denen die Beine abgerissen wurden und ihnen sage, daß Merkel dafür mitverantwortlich ist, werden die nicht etwa aufhören CDU zu wählen, sondern mich beschimpfen und sagen, daß andere noch schlimmer seien.

    Ich habe Mitleid mit Menschen, die unverdient Unrecht erleiden.
    Aber ich habe kein Mitleid mit Menschen, deren Wünsche in Erfüllung gehen.

    Heute stehen sie noch alle auf „gegen Rechts“ und wollen „Flüchtlinge“ wegen des „demographischen Wandels“ und wenn ich dagegen argumentiere, beschimpfen sie mich.

    Wenn sie aber alt und schwach sind und dann die CDU sie aus den Wohnungen schmeißt, um Flüchtlinge bei ihnen anzusiedeln, dann kullern die Tränchen über die fetten Backen!

    „Was? Bei MIR? ICH soll Platz machen für die Flüchtlinge? Aber… aber… ich dachte, die sollen zu anderen!“

    Warum soll ich Mitleid mit Arschlöchern haben?
    Wo war deren Mitleid, als andere es brauchten?

    Meine Kommentare mögen hart klingen, dabei sind sie ganz voller Liebe.
    Ich liebe Menschen so sehr, daß ich hoffe, all ihre Wünsche mögen in Erfüllung gehen.

    Wenn ich also höre, daß ein Antifant totgeschlagen wurde, freue ich mich sehr, denn sein Wunsch ging in Erfüllung:
    „Deutschland verrecke!“

    Und wer Flüchtlinge will, der soll eben Flüchtlinge bekommen.
    Zu sich nach Hause.

    Kein Mitleid mit dem Feind.
    Der Feind spricht deutsch.

  7. catchet schreibt:

    „Meine Kommentare mögen hart klingen, dabei sind sie ganz voller Liebe.
    Ich liebe Menschen so sehr, daß ich hoffe, all ihre Wünsche mögen in Erfüllung gehen.“

    Das weiß ich, denn sonst würdest Du a) nicht den Blog betreiben und b) nicht so oft emotional reagieren, denn nur wer emotional ist, kann lieben UND HASSEN.
    Liebe und Hass sind oft eine Münze.
    Ehepartner z.B. die sich einst liebten, hassen sich auf einmal und das weil sie so viel Liebe in ihre Beziehung gesteckt haben und enttäuscht wurden.

    „Wenn ich also höre, daß ein Antifant totgeschlagen wurde, freue ich mich sehr, denn sein Wunsch ging in Erfüllung:
    “Deutschland verrecke!” “

    LOL
    Ja, der war gut und den muß ich mir merken.

    „Und wer Flüchtlinge will, der soll eben Flüchtlinge bekommen.
    Zu sich nach Hause.“

    Auf einer anderen Seite brachte ich das Bespiel mit der Hundesteuer.
    Wer einen Hund haben will, der muß auch Hundesteuer bezahlen.
    Wäre doch blöd, wenn ich, der keinen Hund hat, Hundesteuer zahlen müsste.
    Es wäre auch blöd, wenn ein Radfahrer KfZ Steuer zahlen müsste.

    Deshalb bin ich der Meinung, dass all die Menschen, die schon immer einen Zigeuner haben wollten, diesen Zigeuner bei sich Zuhause und auf eigene Kosten aufnehmen sollten.
    Ob dann Oma immer noch nichts gegen Zinti und Roma haben wird, wenn es ans Geld geht?
    Wie sagt doch der Volksmund:
    „Beim Geld hört die Freundschaft auf“

  8. deutschnationales_feigenblatt schreibt:

    „Vom Pfand kaufte er sich allerdings keine Lebensmittel, sondern Zeitungen, Tabak und jede Woche zwei Sechserpacks Bier.“

    Das sind natürlich alles lebensnotwendig Dinge 😀 😀 😀

  9. catchet schreibt:

    Nachtrag zur Liebe:

    Wenn mir jemand gleichgültig ist, dann kann ich diese Person weder lieben noch hassen.
    Nur wer emotional gebunden ist, kann lieben oder hassen.
    Mir und Ki11erbee sind Menschen nicht gleichgültig ind auch die Zukunft Deutschlands nicht.
    Deshalb kann ich lieben und hassen.

  10. catchet schreibt:

    “Vom Pfand kaufte er sich allerdings keine Lebensmittel, sondern Zeitungen, Tabak und jede Woche zwei Sechserpacks Bier.”

    Selbst auf der Urologie im Klinikum Aachen gab/gibt? es für Patienten eine Flasche Bier, wenn erwünscht.
    Der Mann hat alles verloren. Warum soll der nicht eine Flasche Bier am Tag trinken oder Tabak rauchen?
    Aber es wird immer erwartet, dass selbst jemand, der im Wald leben muss als Biedermann lebt und tut, was alle tun.

    Würde man mich morgen auf die Straße werfen, würde ich auch nicht das tun was alle machen.

  11. RondoG schreibt:

    Danke für diesen erhellenden Beitrag.
    Die ahnungslosen Leute sehen nicht, dass eine Fachkraft nicht zwangsläufig etwas mit produktiver Tätigkeit zu tun haben muss.
    „Fachkraft“ in dem Sinne, wertet die Industrie und Politik als eine Person die für einen ganz bestimmten Zweck zu gebrauchen ist.

    In dem hier vorgestellten Thema nimmt die Fachkraft den Stellenwert des Konsumenten ein, einer Fachkraft zur Förderung des allgemeinen Konsums von Industriegütern und zur Vertilgung (überschüssiger) Lebensmittel.

    In anderen Fällen spricht man von einer „Fachkraft“ wenn es darum geht Lohnniveaus zu senken. Stichwort Billigarbeiter / Niedriglöhner / Saisonarbeiter.

    Eine andere Variante der „Fachkraft“ ist z.B. die Gebetsfachkraft die mehr Multi-Kulti ins Landd und in die Gesellschaft bringen soll. Wohl eher tristes religiöses Monokulti in diesem Fall.

    Ähnlich verhält es sich mit Antifanten.
    Diese stellen ebenso „Fachkräfte“ dar. Sorgen für chaotische Zustände bei Demos und sorgen mit ihrem Fachwissen für Krawall für guten Machterhalt der Etablierten, na wenn das mal keine echten Fachkräfte sind. 😉

    Dann gibt es u.a. auch noch die „Fachkräfte“ für die Vergenderung der Kultur.
    Beliebtes Beispiel: Das bärtige Etwas mit dem Würstchennamen.

    Arbeitskräfte sind Arbeitskräfte (produktive, erschaffende, Leistung bringende Leute)
    Fachkräfte sind alles mögliche (Wozu man einen Menschen gerade benötigt / nötigen kann etwas zu tun)

    Das solltet ihr euch merken, damit ist der Zauber hoffentlich enttarnt.

    Als sog. „Fachkraft“ kann man wirklich jeden Menschen verkaufen, egal was er auch für eine Motivation, Lebenseinstellung, Hintergrund,…. hat.

  12. Onkel Peter schreibt:

    “Vom Pfand kaufte er sich allerdings keine Lebensmittel, sondern Zeitungen, Tabak und jede Woche zwei Sechserpacks Bier.”

    Das mit den Zeitungen nehme ich dem Schreiberling nicht ab. Das haetten die wohl gern!. Tabak und Bier haette ich aber ebenfalls gekauft. Und Zigarettenpapier zum Drehen natuerlich.

  13. ki11erbee schreibt:

    @Onkel Peter

    Vielleicht ist ne bild-Zeitung aufs Kilo gesehen billiger als Klopapier und er hat sie deshalb gekauft?

  14. wayfaring stranger schreibt:

    Wirklich wieder überaus brillant seziert/ messerscharf analysiert!!! Für mich eine bisher nicht ausreichend berücksichtigte und bedachte Sicht auf das Geschehen. Danke für den Erkenntniszuwachs!

    Die Alternative zu dem ablaufenden Szenario bestünde (rein theoretisch, versteht sich!) darin, dass die BRD-Führung Milliarden von Euros in die Hand nähme, um diese in irgendwelchen Negerländern als bedingungsloses Grundeinkommen von – sagen wir mal – 10…20…30 Euro pro Person flächendeckend zu verteilen – bei gleichzeitig damit erkaufter Waren-Ablademöglichkeit in diesen Ländern. Ein solch gewaltiger und darüber hinaus auch leichter zu durchschauender Geld-Umverteilungs-Strom (von den Konten deutscher Steuerzahler über Geschenke an fremdländische Neger direkt auf fette Unternehmens-Gewinn-Konten) wäre natürlich politisch viel schwerer durchsetzbar, als es mit der aktuellen „Flüchtlings“-Ewigschuld-Mitleidsmasche läuft. Und es wäre darüber hinaus auch fraglich, ob die Neger die deutschen Produkte überhaupt auch in dem erhofften Maße kaufen würden. Unter dem Blickwinkel der von den Kapital-Inhabern angestrebten Gewinn-Maximierung durch maximale Verwertung von Überkapazitäten ist es durchaus schlüssig, den Export, der aus deren Sicht gar niemals hoch genug sein kann, zumindest zum Teil durch eine per Verschleuderung öffentlicher Gelder mit aller Macht aufgepumpte Binnennachfrage zu ersetzen. Es geht also darum, den nicht in dem erwünschten Maße erfolgenden Export in geografisch und kulturell ferne Länder per Menschen-Massenimport dahingehend zu substituieren, dass man aus fremdländischen Marktteilnehmern, die keine deutschen Produkte kaufen, kaufkraftfähige Nachfrager auf dem Binnenmarkt macht.

    Ungeheuerlich ………!!! Mir fehlen die Worte!

  15. ki11erbee schreibt:

    @Wayfaring

    Um es kurz zu sagen: Statt die europäische Überproduktion nach Afrika zu exportieren und dort zu Dumpingpreisen zu verschleudern ist man dazu übergegangen Neger zu importieren, die die Überproduktion zu heimischen Preisen auf dem Binnenmarkt kaufen.

    So spart sich die Industrie die Kosten für den Export und macht sogar noch satte Gewinne. Und den Import der Neger zahlt ja sogar der Steuerzahler.

    Ein idiotensicheres Geschäft; man muss nur skrupellos genug sein.

    Nicht mehr Waren exportieren, sondern stattdessen Neger importieren.

  16. vitzli schreibt:

    „Nicht mehr Waren exportieren, sondern stattdessen Neger importieren.“

    meine rede.

    http://vitzlisvierter.wordpress.com/der-plan/

  17. Lynn schreibt:

    Das Gefährliche an der alles zerstörenden Gier ist ihre Maßlosigkeit – und das in fast jeder Beziehung, meine ich. Angefangen mit den unseligen Kartellbildungen, deretwegen viele kleinere und kleinste Geschäfte, z.B. auch die vor langer Zeit sehr beliebten „Tante-Emma-Läden“ zum Opfer fielen, bis über größere und kleinere Hersteller und Handwerker usw. usf. Da gehörte schon längst ein Riegel vorgeschoben!

    Auch und gerade, was die Einkommens- und Vermögenshöhe betrifft. Z.B. wäre eine Grenze – mal als Beispiel genommen – von 10 Millionen Euronen, was auch die anderen Vermögenswerte wie z.B. Immobilien usw. mit einschließt – wesentlich besser als ungehemmtes Wachstum wie bei einer tödlich endenden Krebsgeschwulst.

    Diese Grenzenlosigkeit sollte gezügelt werden!

  18. Vaterland schreibt:

    Die NWO kann man auch ganz knackig so erklären.
    Banken und Konzerne brauchen keine Völker und keine Nationalstaaten.
    (die stören nur )
    Die brauchen nur Lohnsklaven und Konsumenten.Das ist alles was die wollen.

  19. smnt schreibt:

    @Lynn
    „Diese Grenzenlosigkeit sollte gezügelt werden!“
    Guter Gedanke,
    ist ja quasi die Kehrseite der Nachhaltigkeit.
    In dem Zusammenhang ein weiterer Gedanke,

    Einigkeit und Recht und Freiheit
    vs.
    Vielfältigkeit (bunt) und Unrecht und Sklaverei (nwo-hymne ?)

  20. hansmann schreibt:

    Sehr interessabt. Auch wenn uns das nicht unseren Pflichten ablenken soll. Denn wir führen ja deren Befehle aus.

    http://www.pravda-tv.com/2014/11/freimaurerei-forces-occultes-okkulte-maechte-video/

  21. ki11erbee schreibt:

    @hansmann

    Was für Befehle? Mir hat noch kein Freimaurer Befehle erteilt.

    Ich glaube auch nicht, daß sie irgendjemandem etwas befehlen.

    Stattdessen verstehen diese Leute es, an die niedersten Triebe zu appellieren:

    Geldgier, Machtgier, Neid, Hass, Missgunst.

    Befehle gibt es nicht.

  22. Friedrich (der richtige^^) schreibt:

    Thomas Rothe
    http://www.spiegel.de/video/pleite-mit-ferienwohnung-ein-urteil-und-seine-folgen-video-1512435.html#ref=vee

    Deutsche Richter ruinieren das land vollends
    —————————————–
    Nein, deutsche „Häuslebauer“ solcher Couleur ruinieren das Land vollends. Diese Leute versiegeln und zersiedeln Land, BODEN!, um Geld zu verdienen. Häuser abreißen und der Natur zurück geben.( Zu DDR Zeiten war es an der Ostsee viel schöner! )

  23. Friedrich (der richtige^^) schreibt:

    *gelöscht, sachlich falsch*

    Sorry, aber da stimmte echt gar nix…

  24. Friedrich (der richtige^^) schreibt:

    Hm, hast du meinen Beitrag überhaupt gelesen?

    Dieser Warenhauskette gingen die Kunden aus, so wie vielen anderen auch, der Markt war/ ist halt gesättigt. Und aufgrund dieser „Erfahrungen“ (natürlich nicht nur mit Walmart) ist man dazu übergegangen, Kunden/ Konsumenten ins Land zu holen. Nichts anderes schreibst du!
    DDR stimmt ebenso. Die BRD stand um 1988 kurz vor einer absoluten Wirtschaftsflaute, die DDR resp. 17 Millionen DDR Bürger haben die BRD davor bewahrt. Auch richtig.
    Ebenso Hartz IV. Selbstverständlich konnte man mit der Arbeitslosenhilfe insoweit normal leben, weil das Partnereinkommen nicht berücksichtigt wurde und man eigene Rücklagen haben konnte. Das alles wurde abgeschafft um die Gelder großflächiger zu verteilen. Gibt man einem Arbeitslosen sagen wir 1.200,- Euro (solche Summen gab es durchaus!), dann kann der damit noch in den Urlaub fahren, Geld sparen etc.pp. Gibst du diese 1.200,- aber an drei Leute, dann ist das so knapp, dass gerade die Grundbedürnisse befriedigt werden können und alles Geld ausgegeben werden muss, also an die Wirtschaft zurück fließt.

    Was in Gottes Namen stimmt da nicht?

  25. hansmann schreibt:

    @killer: Es sollte nicht Befehle, sondern Angebote heißen. Die nehmen wir an. Ober eben nicht.

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