Siedlungspolitik: wirtschaftliche Aspekte

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containern

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Zuerst müssen wir uns über den Status Quo der Wirtschaft im klaren sein.

Wir haben eine MASSIVE Überproduktion auf allen Bereichen; wir stellen mehr Fisch, Fleisch, Milchprodukte, etc. her, als wir selber essen können.

Die Regale der Supermärkte sind von oben bis unten gerammelt voll.

Täglich verschimmeln tonnenweise Lebensmittel in abgeschlossenen Containern bei Aldi, Lidl, Penny, Netto, REWE, etc.

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Was macht ihr als Produzent, wenn das Angebot bedeutend größer ist als die Nachfrage?

Ihr vernichtet die Überproduktion, so daß der Preis stabil bleibt.

Es ist doch bekannt, daß die EU ihre „Milchseen“ und „Fleischberge“ nach Afrika verschifft, wo sie zu Dumpingpreisen verschleudert werden.

Ich kann mich an eine Dokumentation erinnern, in der ganz klar gesagt wurde, daß unsere exportierten Waren ein bedeutender Grund dafür sind, daß die Entwicklungsländer nicht auf die Beine kommen:

Denn unser Zeug wird dort so billig verschleudert, daß es sich für die Leute dort gar nicht lohnt, eine eigene Industrie aufzubauen und die Sachen selber herzustellen.

Auf diese Weise bleiben die Entwicklungsländer arm, abhängig, beherrschbar, und man kann wunderbar ihre Ressourcen ausplündern.

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Doch kommen wir zurück zur heimischen Situation.

Die Wirtschaft stellt viel zu viel her und muss das Zeug in irgendwelche Entwicklungsländer verschiffen, um hier den Preis einigermaßen stabil zu halten.

Das ist Fakt.

Und irgendwann wird sich ein schlauer Industrieller folgendes gedacht haben:

„Eigentlich sind wir doch blöd. Wir stellen zuviel her, verschiffen das Zeug auf eigene Kosten nach Afrika und verschenken es dort an die Bevölkerung.

Wäre es für unseren Profit nicht viel günstiger, wir holen die Afrikaner nach Deutschland, wo sie unsere Überproduktion zu den hiesigen Preisen kaufen?

Auf diese Weise machen wir einen höheren Gewinn und sparen uns die Exportkosten!“

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Wenn man das verstanden hat, hat man den wirtschaftlichen Grund für die Siedlungspolitik begriffen.

Die Wirtschaft in Europa braucht doch keine Arbeitskräfte!

Macht eure Augen auf!

Ihr seht doch, daß bereits mit der jetzigen Anzahl Arbeiter mehr als genug hergestellt wird.

Nein, was die Wirtschaft in Europa braucht sind KONSUMENTEN!

DAS ist der simple Grund dafür, warum die Wirtschaft immer in der ersten Reihe steht und die Ansiedlung von KONSUMENTEN fordert.

Es ist ihnen egal, ob es Tunesier, Syrer, Afghanen oder sonstwas sind.

Es ist ihnen auch völlig egal, ob diese Leute kriminell sind oder nicht.

Hauptsache für die Wirtschaft ist, daß sie ihre Überproduktion aufkaufen und so der Gewinn steigt; auf dem Geld der Kunden steht kein Name.

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Neben der Wirtschaft haben natürlich auch die Banken ein Interesse an der Ansiedlung von möglichst vielen Menschen; aus einem ebenso einfachen Grund.

Wenn z.B. in einem Land 20 Millionen Menschen leben, dann fließt jeden Monat eine gewisse Menge Geld zwischen diesen Menschen.

Nehmen wir als Richtwert ein Monatsgehalt von 1000 €uro an, so werden also in diesem Land pro Monat 20 Milliarden €uro umherfließen.

Wenn nun in diesem Land auf einmal 30 Millionen Menschen leben, so müssen in diesem Land nun 30 Milliarden €uro umherfließen.

Frage: Woher kommen die 10 zusätzlichen Milliarden €uro?

Natürlich von der Bank, die dem Staat diese 10 Milliarden Euro zur Verfügung stellt.

Gegen Zins und Zinseszins, versteht sich.

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Im Klartext bedeutet das, daß jeder hier angesiedelte Mensch zwangsläufig zu einer Steigerung der Geldmenge führt, was wiederum in mehr Zinseinnahmen für die Banken resultiert.

Das ist der Grund dafür, warum natürlich kein einziger Banker in Deutschland etwas gegen die millionenfache Ansiedlung von Menschen einzuwenden hat; denn jede damit verbundene Erhöhung der Geldmenge bedeutet mehr Gewinn für ihn.

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Wenn man also die wirtschaftlichen Beweggründe für die Siedlungspolitik kurz zusammenfassen will, reichen zwei Sätze:

Die produzierende Wirtschaft braucht Konsumenten.

Die Banken brauchen Kreditnehmer.

So einfach, so klar.

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Die neoliberalen Globalisten/Kapitalisten müssen natürlich ihre Agenda verschleiern und auch PI spielt dabei eine unrühmliche Rolle, indem dort deren Propaganda nachgeplappert wird.

Es heißt immer, die Siedlungspolitik sei eine „linke“ Agenda.

So, als stünde täglich die Putzfrau, der Schweißer oder der Kassierer von Aldi vor dem Bundestag und würde fordern, daß unbedingt mehr Ausländer angesiedelt werden.

Völliger Schwachsinn.

Natürlich ist die Siedlungspolitik eine RECHTE Agenda, die einzig und allein den Arbeitgebern, den Bonzen, den globalen Konzernen nutzt!

Es wird auch immer behauptet, daß die „Asylindustrie“ ein Interesse an der Siedlungspolitik habe.

Nun, ich will gar nicht bestreiten, daß die Siedlungspolitik viele Nutznießer hat, aber im Vergleich zu den vorgenannten Gruppen dürfte sich die „Asylindustrie“ im Mikro-Peanuts Bereich bewegen.

Eine ganz einfach Rechnung:

Der normale hier angesiedelte Ausländer bekommt vom Amt zur Sicherung des Lebensunterhaltes 700 Euro.

Von diesen 700 Euro gehen direkt mal 300 Euro an den Vermieter.

Die restlichen 400 Euro werden für den Billigfraß der globalen Konzerne ausgegeben und wandern zu Lidl, Aldi, Penny, Netto, etc.

Wo genau hat jetzt die „Asylindustrie“ von dem Ausländer profitiert?

Der eine Sachbearbeiter oder Integrationslotse, der seine 400 €uro für die Betreuung von 20 Ausländern bekommt, ist doch wohl vernachlässigbar.

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pinocchio

(„Nein, die Wirtschaft profitiert gar nicht von der Siedlungspolitik! Die Banken auch nicht! Die Asylindustrie ist schuld! Und Claudia Roth! Und die Linksrotgrünen!“)

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Es ist die älteste Masche der Welt, selber etwas zu machen und dann mit dem Finger auf andere zu zeigen.

Wer allen Ernstes behauptet, die „Asylindustrie“ sei die treibende Kraft hinter der Siedlungspolitik, hat entweder schwerwiegende intellektuelle Defizite („dumm wie Brot“) oder stellt diese Behauptung deshalb auf, um die wahren Kräfte zu verschleiern.

Glaubt ihr wirklich, der Chef vom Roten Kreuz oder der Caritas ruft bei Merkel an und gibt ihr Anweisungen?

Oder glaubt ihr, der deutsche Vermieter, der die deutschen Pflegefälle aus dem Heim wirft, um dort für mehr Geld Ausländer anzusiedeln, habe seine Anweisungen von Schlomo Rosenthal aus Tel Aviv bekommen, weil in Wirklichkeit „de Jooodn“ mit ihrer Weltverschwörung dahinterstecken?

Wenn ja, seid ihr hier falsch und solltet stattdessen den psychiatrischen Notdienst aufsuchen.

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Also nochmal in Kurzform:

Die Siedlungspolitik läuft deshalb ab, weil die Wirtschaft ein massives Interesse an Konsumenten hat, die ihre Überproduktion zu heimischen Preisen kaufen sollen.

Salopp gesagt ist man davon übergegangen, nicht mehr europäischen Müll nach Afrika zu exportieren, sondern Neger aus Afrika nach Europa zu importieren, so daß sie hier für den europäischen Müll zahlen können, den man bisher dort verschenkt hat.

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Man kann also sagen, daß Wirtschaft, Banken und Politik bei der Siedlungspolitik die größten Profiteure sind.

1) Die Wirtschaft bekommt ihre Konsumenten.

2) Die Banken können dem Staat Geld gegen Zinsen leihen, das er zur Versorgung der zusätzlichen Menschen braucht.

3) Die Politiker bekommen ihren identitätslosen, konfliktgeladenen Menschenbrei, der ihnen den Vorwand liefert, quasi-diktatorisch über diesen Brei zu herrschen.

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shintaro-kago_menschenmuehle-stadt

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Es wird viel gejammert, daß die weiße Rasse durch die Siedlungspolitik aussterben würde und daß es böse Verschwörungen von Juden oder Moslems gäbe, die dafür die Verantwortung trügen.

Völliger Bullshit.

Wenn man die Nutznießer der deutschen Siedlungspolitik in Deutschland nach Ethnie aufschlüsseln würde, so sind mindestens 99% davon reine Deutsche.

Der Vermieter mit den Wucherpreisen, die Bonzen, die Politiker; alles Deutsche.

Sagen wir es doch, wie es ist:

Die treibende Kraft hinter der deutschfeindlichen Siedlungspolitik in Deutschland ist die GIER der Deutschen.

Geldgier auf Seiten der Wirtschaft.

Machtgier auf Seiten der Politik.

Das ist die Wahrheit.

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Was ist nun schlimm daran, wenn die gierige und verbrecherische Elite einer Rasse beschließt, aus egoistischen Motiven ihre eigene Rasse zu verdrängen?

Würde es euch interessieren, wenn ich euch sagte, daß gierige Chinesen Chinesen in China verdrängen?

Nein, natürlich nicht.

Ihr sagt: „Was kann ich denn dafür, was die Chinesen sich untereinander in China antun, das ist deren Sache“

Und genau das denke ich über die Siedlungspolitik in Deutschland.

Wenn tatsächlich Türken oder Afghanen mit Fallschirmen, U-Booten und Panzerbataillonen in Deutschland einfallen, hätte ich selbstverständlich Mitleid mit euch.

Aber wenn gierige Deutsche ihre eigenen Landsleute aus den Heimen schmeißen und dort Türken, Syrer, Afghanen und Kongolesen ansiedeln, weil sie Konsumenten und einen Vorwand für die Überwachung des eigenen Volkes brauchen, um ihre Macht zu sichern, was haben andereVölker damit zu tun?

Was hat ein Nepalese oder Koreaner oder Ägypter damit zu tun, daß ihr euch aus Gier selber vernichtet?

Genau: Nichts.

Dieses Problem müsst ihr schon selber lösen, denn ihr habt dieses Problem durch eure Gier und eure Naivität gegenüber der Obrigkeit selber geschaffen.

Statt also auf Salafisten, den Islam, Moscheen oder „Intensivtäter“ zu schimpfen, solltet ihr begreifen, daß all dies nur Werkzeuge eurer eigenen Leute sind, um euch zu beherrschen.

Das Problem ist nicht der Salafist, sondern der Deutsche, der ihn hergeholt hat.

Das Problem sind nicht die kriminellen Jugendlichen mit dem Messer, sondern die deutschen Polizisten, die sie nicht kontrollieren und ihnen die Messer nicht wegnehmen.

Das Problem ist nicht der „Intensivtäter“, sondern der deutsche Richter, der ihn als Komplize des deutschen Politikers durch seine dauernden Freisprüche erst zu einem Intensivtäter gemacht hat.

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Die jetzige Siedlungspolitik ist also im Grunde nur Mittel im Kampf der Herrscher gegen die Beherrschten.

Und sowohl Herrscher wie auch Beherrschte gehören derselben Rasse an: beide sind weiß.

Andere Rassen schauen euch bei diesem Kampf ungläubig zu und sagen schulterzuckend „Naja, was können wir denn dafür?“

Wenn ich ein Symbol für die weiße Rasse wählen wollte, fällt mir sofort dieses ein:

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schlange

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„Die Schlange frisst sich selbst“

Die Gier der weißen Rasse ist so maßlos, daß sie sich selber vernichtet.

Das ist das wahre Alleinstellungsmerkmal der weißen Rasse; denn in 5000 Jahre dokumentierter Geschichte gab es nirgendwo einen Herrscher, der aus Gier sein eigenes Volk vernichten wollte; ist ja auch Unsinn.

Nur die weiße Rasse überschreitet selbst diese Grenze; ihre Gier ist größer als ihr Selbsterhaltungstrieb.

Die weiße Rasse stirbt nicht aus, weil sich andere gegen sie verschworen hätten.

Die weiße Rasse vernichtet sich in ihrer Gier selber!

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LG, killerbee

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32 Antworten zu Siedlungspolitik: wirtschaftliche Aspekte

  1. catchet schreibt:

    Ein Augenöffner, dieser Artikel.
    Danke dafür.
    So gesehen ist die Zuwanderung tatsächlich eine „Bereicherung“.

  2. Anonymous schreibt:

    Das ist die bittere Wahrheit. Aber deswegen werden die Weißen noch lange nicht aussterben; es sei denn auch die slawischen und südeuropäischen Völker werden zukünftig so total von ihren Eliten verraten.

    Und wenn schon, kranke Völker gehen nunmal unter und machen Platz für Gesunde. Seine Freiheit muss man sich schon geistig und notfalls physisch erkämpfen, man bekommt sie nicht geschenkt. Und wenn man die völlig bescheuerten Deutschen sieht, dann hält sich mein Mitleid eben in Grenzen.

    Bin selbst halb Deutsch, aber mit dem „German Way of Life“ kann ich mich mal gar nicht identifizieren. Noch ne lustige Geschichte: Bin mal auf nen „german porn“ gestoßen und in dem Video haben sich die Frauen von ihren männlichen Kollegen genüsslich ins Gesicht urinieren lassen. Der Kommentator „tuerke“ schrieb absolut verständlich: „und da soll man sich integrieren?“

    Ganz ehrlich, KB schrieb mal bissig, die Deutschen würden sich in 10 Jahren vermutlich mit Kot bewerfen. Bald ist es soweit!

  3. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  4. annonym schreibt:

    @killerbee

    „Eigentlich sind wir doch blöd. Wir stellen zuviel her, verschiffen das Zeug auf eigene Kosten nach Afrika und verschenken es dort an die Bevölkerung.“

    Da steht noch ein anderer Gedanke hinter:
    Es geht um die Zerstörung bzw. Verhinderung der afrikanischen Lebensmittelindustrie, um diesem Kontinent nachhaltig zu schwächen und ihn abhängig und arm zu halten.

    Denn es entstehen keine Verluste für die Produzenten durch SUBVENTIONEN der EU!

  5. catchet schreibt:

    Ich habe mir mein Brot gerne bei einer Bächerei gekauft.
    Mit der lebenslustigen Verkäuferin habe ich mich gerne unterhalten.
    Dann irgendwann ein Schild: „Wir bauen für Sie um. Lassen Sie sich überraschen“

    Und tatsächlich wurde ich überrascht.
    Die Verkäuferin war weg. Dafür stehen da jetzt 3 Brotautomaten.
    Man wirft Geld ein, drückt auf den Knopf und so kommt man an sein Brot.

    Geld gibt es auch nicht mehr am Schalter, sondern am Automaten, Briefmarken auch, Fahrkarten gibt es auch nur noch am Automaten. Postpakete werden in Paketboxen geworfen.

    Die Autoindustrie lässt große Teile der Autos von Robotern zusammenschrauben.
    Einen Computer lassen wir uns in China zusammenschrauben, weil die Chinesen 50 Cent als Stundenlohn bekommen.

    Im Supermarkt ist eine Verkäuferin, die an der Kasse sitzt und wenn wenn Kunden an der Kasse stehen, füllt sie in aller Eile die Regale auf.

    Gleichzeitig heult die Wirtschaft aber uns die Ohren voll und klagt über Fachkraftmangel.
    Dabei meint sie aber keine Fachkräfte, weil sie seit Jahren Arbeitsstellen abbaut und durch Automaten ersetzt, sondern wollen mehr Konsumenten.

  6. ki11erbee schreibt:

    @catchet

    Exakt. Der Begriff „Fachkraft“ ist nichts weiter als ein Tarnbegriff für „Konsument“.

    Man hört das Wort „Fachkraft“ und denkt, damit seien „Arbeitskräfte“ gemeint.

    Falsch.

    Die deutsche Wirtschaft braucht doch keine Arbeitskräfte! Wenn sie wirklich Arbeitskräfte bräuchte, würde sie das auch sagen.

    Sie benutzen ABSICHTLICH den schwammigen Begriff „Fachkraft“, denn dahinter kann sich alles mögliche verbergen.

    Sind die hier angesiedelten Ausländer etwa keine Fachkräfte? Sie sind Fachkräfte darin, die Banken und Konzerne reicher zu machen und sie sind meisterhaft darin, dem deutschen Volk Angst zu machen, so daß die Politiker es leichter beherrschen können.

    Keiner soll behaupten, sie seien nicht gut in dem, was sie machen!

    Daß man sie als Arbeitskräfte braucht, hat doch keiner behauptet…

    Was kann die Politik denn dafür, daß die Deutschen ihre eigene Sprache nicht mehr verstehen? Die Wirtschaft braucht doch keine Arbeitskräfte, sie braucht Fachkräfte!

    Nachdenken und Verstehen!

  7. Auguste-Viktoria schreibt:

    Wow – danke für die Erläuterung des Begriffes „Fachkraft“!

  8. smnt schreibt:

    @KB
    Ja, die Sprache, aber man vergisst ja auch so schnell,
    wie hieß das Ding noch
    dignitiver KonsonanZ ? Gab’s doch mal nen Artikel ?
    Wo wir dabei sind,
    Intensivtäter = (ehemalige Bezeichnung) Berufskrimineller = Staatsanwalt

  9. Tom schreibt:

    Bin mit dem Artikel grossteils einverstanden und will gewiss nicht die Verantwortung jedes Einzelnen in diesem System relativieren.

    *Rest gelöscht, weil Du genau das machst. „Ich bin gar nicht schuld, das System ist schuld und ganz oben sind „de Joodn“. Bei As der Schwerter kannst Du über jüdische Verschwörungen reden, hier nicht*

  10. frundsberg schreibt:

    Schickes Bild bezüglich der weltweiten ‚Demokratisierung‘:

  11. catchet schreibt:

    @Ki11erbee

    Danke für die Ergänzung.
    So auch in den Pflegeberufen.
    Seit 30 Jahren redet man vom Pflegenotstand.
    Doch nichts passiert.

    Wäre man daran interessiert den Pflegenotstand zu beheben, dann würde man

    -mehr Peronal einstellen
    -dafür sorgen, dass Pflegekräfte besser verdienen
    -Auszubildene nach abgeschlossener Berufsausbildung übernehmen
    -Pflegende durch Sekretärinnen entlasten, die die Schreibarbeiten und Telefon übernehmen.

    Doch nichts davon geschieht.
    Der Pflegenotstand ist gewollt.

  12. ki11erbee schreibt:

    @catchet

    Der Grund dafür ist, daß die BRD ein Arbeitslager ist und die Deutschen ein undankbares Volk von Egoisten.

    In einem Arbeitslager interessiert man sich nicht dafür, was jemand geleistet hat, sondern dafür, was er JETZT leisten kann. Und da die Alten jetzt nichts mehr leisten, sind sie für die KZ-Betreiber von der CDU wertlos. Darum sind sie auch die ersten, die man aus ihren Heimen schmeißt, um Platz für die dringend benötigten Konsumenten zu schaffen.

    In Asien (vor allem Japan/Korea) werden Alte geschätzt, denn die Jugend versteht, daß sie die Ernte dessen einfahren, was die Generationen vor ihnen geleistet haben.

    Aber egoistische Arschlöcher können so etwas nicht verstehen, die sehen nur sich selber und in den Alten lästige Fresser.

    Karma: Wenn sie selber alt sind, werden ihre Kinder in ihnen ebenfalls nur lästige Fresser sehen und sie ebenfalls auf die Straße schmeißen.

  13. deutschnationales_feigenblatt schreibt:

    @catchet:
    Komisch bei meinem Jahrgang vom LVR wurden ALLE übernommen bzw. wären alle übernommen worden die in der Psychiatrie bleiben wollten.
    Im Nachhinein Jacke wie Hose, schließliche lebe ich in einer solchen, dann muss ich dort nicht noch arbeiten 😉

  14. deutschnationales_feigenblatt schreibt:

    Die Alten in Japan und Korea glauben aber nicht alle Lügen oder verraten ihre Kinder/Enkel. Man bekommt eben zurück was man gibt!

  15. Nasenbär schreibt:

    Wieder ein ganz hervorragender Artikel mit großem Erkenntnisgewinn – danke! Die wahren „Täter“ werden benannt und das ist das Wichtigste: Sie sind Teil von uns selbst und keine „Außerirdischen“. Der „Feind“ ist damit benannt. Die Deutschen erreicht jetzt das Schicksal ihrer eigenen Propaganda aus der sog. „Wirtschaftswunderzeit“: Die „Wirtschaft“ wird schon alles regeln, geht’s „der Wirtschaft“ gut, geht’s uns allen gut usw. Daß daraus inzwischen eine Todesspirale für das Volk wurde, kriegen die meisten noch nicht mit, weil sie immer noch nicht von diesem längst überholten Glauben lassen wollen. Soll das deutsche Volk überleben, müßte es Ferkel und dessen Bankster-Kumpane vertreiben und eine Staatsführung wählen, die seine EIGENEN Selbsterhaltungs-Interessen vertritt. Aber davon sind wir weiter entfernt als die Erde von der Sonne.

  16. Spartaner schreibt:

    „Siedlungspolitik“ Die größte Gefahr nicht nur für dass Deutsche Volk sondern für alle Europäischen Völker insgesamt …. der Feind heißt Merkel, Kameron , Barroso, Holland Samaras – Venizelos, etc etc ….
    Wie gesagt , im jeden Europäischen Land kann man kräfte wählen die gegen diesen EU Wahnsinn sind … man muss sie nur massiv wählen , sie warten nur so diese NWO Umvolkung zu zerschlagen …. Aber man muss sie wählen – anders geht es nicht ….
    Früher hatte ich auch immer auf die Falsche seite geschaut, doch zuletzt habe ich doch noch den wahren Feind erkannt …

  17. Entwicklungen schreibt:

    Ich hoffe ich darf, dieses Interview mit Christoph Hörstel (01.11.2014) platzieren.
    Thema: „Terrormanagement“
    In meinen Worten, Salafisten und BND/BfVS usw.
    auch Flüchtlinge und Asylanten zur Kaschierung der „Hochverratspolitik“
    (EU/Euro Verarmung) anvisierter „Bürgerkrieg“ zur Ablenkung?


    http://german.irib.ir/analysen/interviews/item/270065-interview-mit-christoph-h%C3%B6rstel

  18. smnt schreibt:

    @Nasenbär
    „Soll das deutsche Volk überleben, müßte es Ferkel und dessen Bankster-Kumpane vertreiben und eine Staatsführung wählen, die seine EIGENEN Selbsterhaltungs-Interessen vertritt.“
    Genau.
    Schön zusammengefasst.

  19. Vaterland schreibt:

    Aus dem in etwa gleichen Grund gibt es massenweise Windräder ,obwohl wir Stromüberschüsse haben und es werden immer mehr gebaut.
    Jedes Windrad ist quasi ein Kredit und der Kredit ist das Lebenselixier der Banken.So kommt es ,das wir nun auch für den Wind bezahlen obwohl wir ihn nicht bestellt haben.

  20. Vater Seidenzopf schreibt:

    Ja, und nicht nur dass zuviel produziert wird, sondern das auch noch in immer schlechterer Qualitaet, sodass man sich immer haeufiger fragt(e) WER um Himmels Willen diesen Schrott kauft. Alles nur noch billigstes Plastik (gerne auch bruechiger Art wo Elastizitaet noetig waere) – beispielsweise Putzeimer mit hauchduennen Halterungen aus bruechigem Plastik fuer den Tragegriff. Weiter findet man beispielsweise Blechregale, deren Laschen wo die Schrauben durch gedreht werden sollen, mit dem kleinen Finger und mit Leichtigkeit umgebogen werden koennen – mehr Alu-Folie als Blech ist das. Die Alternative hat messerscharfe Raender an denen man sich die Finger aufschlitzt wenn man es sozusagen nur anpackt. Oder man versuche mal bei OBI einen Blecheimer zu kriegen weil da die u. U. heisse Asche rein soll – gibt’s nicht – alles nur Plastikscheiss oder Blechhuelle mit innen drin Plastikscheiss. Ich kann das gar nicht aufzaehlen wie oft ich mich ueber diesen ganzen Ramsch aufrege. Aber klar, wenn die Leute aus irgendwelchen Entwicklungslaendern kommen, kennen die das kaum anders bis gar nicht und fuellen die Einkaufswaegen. In den Lebensmitteln ist immer mehr Fett, Wasser bzw. Salz, Zucker, Glutamat und natuerlich Farbstoff drin und die Portionen werden immer kleiner damit der Preis stabil aussieht. Deswegen begeistern mich unsere vollen Einkaufsregale ganz und gar nicht. Das meiste ist albern-modisch designeter Ramsch oder Dreck. Neulich habe ich einen Hebel-Dosenoeffner gekauft (also mechanisches Ding natuerlich), ein echter Pruegel! Der, so dachte ich, sollte nun wirklich mal ein Leben lang halten. Tut er wahrscheinlich auch, wenn man mal von dem kleinen Plastikraedchen absieht, was da drin ist und ohne das das Dreckding wohl nicht mehr funktionieren wird. Na ja und so geht das immer weiter… einfach mal drauf achten, was in den Regalen fuer ein Zeug steht… richtig schlimm ist das geworden… Eine Jumbo-Buechse Chilli con Carne => 1 Liter gesalzenes Wasser mit drei Bohnen drin usw. usw. usw. DESHALB kaufe ich auch nur noch das aller noetigste, und DESHALB brauchen die Bonzen von aussen eingefuehrte Kunden, die das wieder ausgleichen bzw. mehr noch: den richtigen Reibach ermoeglichen. SO macht das Sinn! Danke KB!

  21. Rüdiger schreibt:

    Klasse Artikel, dem ist nichts hinzu zufügen!

  22. Friedrich (der richtige^^) schreibt:

    Vater Seidenzopf, ich kaufe (außer Lebensmittel) alles nur noch gebraucht und möglichst alt. Ob Gläser, Geschirr, selbst Klamotten, Haushaltsgeräte (mechanische), kommt bei mir alles vom Trödler oder voin Haushaltsauflösungen. Lustig ist, daß selbst die DDR Produkte, die ich dann und wann über ebay ersteigere, eine bessere Qualität haben,als der Dreck, den man in heutigen Läden ersteht. Ikea ist so ein Negativbeispiel. Es gibt wohl kaum beschissenere Möbel und Haushaltsgegenstände als die von Ikea. Am Anfang meiner Ehe habe ich einfache Wassergläser immer bei Ikea gekauft- waren ja so schön günstig. Aber ich glaube, ich habe an die 1000 Gläser zertöppert, ehe ich merkte, daß die alten Gläser aus der DDR durchaus mal runterfallen können, ohne gleich kaputt zu gehen. Oder Möbel. Habe mir jetzt im Westen Möbel aus der DDR gekauft (alte Produktion): Hellerau. Die Teile sind 50 Jahre alt und absolut in Ordnung.

  23. ki11erbee schreibt:

    @Vater Seidenzopf und Friedrich

    Das Zauberwort lautet: „geplante Obszoleszens“
    Darum immer die scheinbare Dummheit bei den Geräten, daß immer irgendwo eine Sollbruchstelle eingebaut ist.
    Ist natürlich keine Dummheit, sondern genau so gewollt.

    Und richtig: in sozialistischen Ländern ist diese Denkweise unbekannt.

    In kapitalistischen Ländern heißt es „Die Dinger müssen nach spätestens souncsoviel Jahren kaputt sein“
    In sozialistischen Ländern hieß es „Die Dinger müssen mindestens soundsoviel Jahre halten“

    Es ist also genau richtig, Klamotten aus der DDR oder aus der Nazizeit zu kaufen; die waren nämlich auf Haltbarkeit ausgelegt.
    Die Sachen heute sind darauf ausgelegt, kurz nach der Garantiezeit den Geist aufzugeben.

  24. VoiVoD schreibt:

    Zu dem „Immer mehr“-Schrott-Posts hier: Die Atom-Uhren, also die Angefunkten-Uhren!

    Ich selber habe sowas nicht, aber habe gestern viel gelernt: Eine geht recht schnell (nach einigen Stunden) nach der Sklavenzeit-Umstellung wieder „richtig“, eine Andere immer ca. 1 Tag später, die 3. noch später, also 1 Tag lang oder länger 1 Tag zu spät, obwohl Atom-Blubb-Funk-Blah.

    Eine davon war genau an der Umstellung „kaputt“ – frißt zwar gerne ’ne Batterie, aber dreht dann nur 4 Std. und steht wieder. Gefunkter Tod nach X Jahren?

    Werdert analog oder zumindest offline – Alles, was an Netzen hängt, ist irgendwann „kaputt“, obwohl es eigentlich noch läuft. Im Computer-Umfeld bekannt: Drucker zählen die Seiten und sind „pünktlich“ ohne Funktion.

    Wie KB über diesen Post schrieb: Geplante Obzulenz: Also lieber „alt und laufend“ als „neu und fast kaputt“. Gerade bei Haushaultsgeräten: Die Waschmaschine hier rockt seit 20 Jahrzehnten und ist leiser als die zig Maschinen der Nachbaren zu hören (bei Tür zu).

  25. Roadrunner schreibt:

    Der nächste Stein für das Puzzle sind ja die sog. „Negativzinsen“.
    Den Menschen soll das Sparen abgewöhnt werden. Altersvorsorge nur noch in Abzocksystemen wie z.B. „Riestern“. Das Sparen macht man kaputt, die kapitalbildende LV macht man kaputt. Das Geld soll mit Gewalt in den Konsum gedrückt werden.

  26. spartaner schreibt:

    Wohin man im Deutschen Fernseher schaut …. alles dreht sich um migranten ,Asylanden ,“arme“ Flüchlinge usw…
    Eine Afghanische Famillie klagt für „unmenschliche“ zustände in Italien und sofort ist der EUGH da um den neuen Siedler alle wünsche zu erfüllen und noch weiter die Tore Europas für neue Siedler zu öffnen… Gute Nacht Europäisches Abendland.
    Wer noch nicht begriffen hat was die EU elite für Europa vorhat ist wahnsinnig.
    DIE Umvolkung hat ein neues Niveu erreicht, die wollen die Völker Europas im wahrsten sinne des Wortes eliminieren … und leider noch keine große Reaktion gegen diesen Europäischen Genozid…

    Seit 13 Monaten sitzt die halbe Partei „Golden Dawn“ mit seinen Vorsitzenden UNSCHULDIG im Gefängnis…. sie haben schon lange klage am EUGH für Menschenrechte eingeleitet … aber bis heute noch keine Antwort für diese Barbarei , für die die Regierung Samaras – Venizelos absolut Verantwortlich und mit ihrer korrupten justiz vollstreckt haben…
    Mann muss wahrscheinlich Afghane Somalia Marokaner Afrikaner sein … nur die haben Menschenrechte wie es heute aussieht…
    Diese EU Diktatur muss zerschlagen werden.

  27. Lynn schreibt:

    @ Roadrunner

    na, wenn sich die Banken da mal mit dem Negativzins nicht selbst in’s Knie geschossen haben… Der Kunde, der vom Geheimnis der Geldschöpfung Null Ahnung hat, glaubt ja bislang, die Banken würden für Kredite an andere sein Gespartes verwenden, und dafür bekäme er Zinsen. Lol!

    Nun könnte es doch evtl. sein, dass so ein Kunde mal anfängt, darüber nachzudenken, WOHER die Bank das Geld für den Kredit wirklich nimmt, oder? 😉

    Bislang weigern sich Banken allerdings beharrlich, ihre Re-Finanzierungskosten für die Kredite, die sie so „großzügig“ ausgeben, zu benennen. (Klar, das können sie nicht, weil ihnen keine entstehen).
    Auf diese Antwort dürfen wir wohl sehr gespannt sein – so sie denn überhaupt kommt!

  28. Untersberger schreibt:

    @Catchet: brilliant!

    Den Pflegenotstand zu beheben, wäre ein Klacks für die Regierung!

    Aber stattdessen zeigt man den Deutschen: werde ja nicht alt, dann darfst du auch in diesm Heim dahinkrepieren, baller dir lieber ne Kugel in den Kopf.

    Irgendwann wird es dann auch die legale Sterbehilfe geben, das ist so sicher, wie das Amen in der Kirche.

  29. ki11erbee schreibt:

    @Untersberger

    Die Regierung hat doch nichts mit dem Pflegenotstand zu tun, das ist letztlich nur wieder eine Ausformung der Gier der weißen Rasse.

    Man steckt die alten wehrlosen Menschen ins Pflegeheim, kassiert von ihnen oder vom Staat Geld für die Pflege, aber anstatt von dem Geld wirklich Pfleger anständig zu bezahlen, landet das Geld bei den Betreibern des Heimes, die das Heim mit 2 Examinierten und ansonsten Zivis betreiben.

    Der Pflegenotstand ist also eine Folge davon, daß man Personal einspart und das Geld der Pflegebedürftigen lieber selber einsteckt.

    Eine anständige Regierung könnte natürlich gegensteuern, indem solche Pflegeheimleiter öffentlich angeprangert, enteignet, verurteilt und lebenslänglich in den Knast geworfen werden.

    „Wiederholte Ausbeutung Schutzbefohlener in einem besonders schweren Fall“

    Fertig. Wenn da 4-5 Präzedenzfälle geschaffen wurden und das ordentlich durch den Blätterwald rauscht, kannst Du sicher sein, daß es in 2 Jahren keinen „Pflegenotstand“ mehr gibt, sondern die Pflegebedürftigen anständig versorgt werden.

    Nicht mehr eine Schwester für 20 Patienten!

  30. Friedrich schreibt:

    Man höre und staune, was der pöse, pöse Onkel Hitler im Februar 1942 in einer Tischrunde sagte:

    „Ich bin auch hier eiskalt: Wenn das deutsche Volk nicht bereit ist, für seine Selbsterhaltung sich einzusetzen, gut: Dann soll es verschwinden.“

  31. Anonym schreibt:

    Jetzt verstehen wir auch die ganzen Kleiderspenden Mafia.
    In einem Land wo Baumwolle wächst gibt’s keine Kleider Industrie.

  32. Kausalzusammenhänge schreibt:

    @Ki11erbee,
    mangels direkter Kontaktmöglichkeit: Hier habe ich einen interessanten Beitrag zum Thema gefunden, welcher Dich sicherlich interessieren wird.
    Matthias Lorch kommt beim Thema Marx sehr gut zum Punkt. Nicht ganz wird er der wissenschaftlichen VWL gerecht. Auch ich studierte VWL und wunderte mich über soviel hochgestochenen Mißt, erfuhr aber erst letzte Woche, daß die klassische VWL nach 45 der Reeducation zum Opfer fiel…
    http://www.goldseitenblog.com/matthias_lorch/index.php/2014/11/07/wie-die-alchemisten-die-welt-versklaven

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