9/11: Anthrax, VMO, Drohnen und Handies

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911insidejob

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Der False-Flag-Anschlag vom 11. September 2001 ist eine echte Wundertüte: je tiefer man gräbt, auf desto mehr „Wunder“ stößt man.

Wer im Jahr 2014 immer noch glaubt, daß 19 Araber mit Teppichmessern die Täter waren, ist entweder ein Desinformant/Profiteur, verfügt über nicht genügend Informationen oder ist schlicht ein ignoranter Dummkopf.

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Die Anthrax-Anschläge

Auch ich hatte noch grob im Hinterkopf, daß während oder kurz nach 9/11 irgendwelche Briefe verschickt worden waren, die Milzbrand-Sporen trugen.

Hier auszugsweise der Artikel von freeman von „Alles Schall und Rauch“ zu diesem Thema:

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anthraxbriefe

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Die Geschichte beginnt mit der Frage, warum haben Mitglieder des Weissen Haus, inklusive Präsident Bush, einen Monat vor den Anschlägen begonnen das Gegenmittel Cipro einzunehmen? Das ist ja wohl sehr verdächtig. Wieso soll man sich gegen Milzbrand schützen, ausser man hat Vorkenntnisse über ein Ereignis welches passieren wird und kennt die Gefahr? […]

Die Analyse der Substanz ergab, dass das Anthrax in einer noch nie gesehenen Qualität von Billionen Sporen pro Gramm war und mit spezieller elektrostatischer Methode hergestellt wurde. Es handelte sich um super-waffenfähiges Anthrax, welches nur aus einem amerikanischen Militärlabor stammen konnte. Die DNA-Analyse ergab, dass die Sporen von den tödlichen Briefen aus der Ames-Kultur stammte, eine Züchtung die nur in den 800’000 Hektar grossen Dugway Point Laboratorien, 80 Meilen von Salt Lake City entfernt entwickelt wurde. Kein anderes Land der Welt konnte so ein reines waffenfähiges Ames-Anthrax herstellen. […]

Die Briefe gingen genau an TV- und Zeitungsmedien, sowie an zwei Politiker der Demokraten, die sich gegen den Patriot Act gewehrt haben, genau zu dem Zeitpunkt kurz vor der Abstimmung über das Anti-Terror-Gesetz. Wie passend.

Die einflussreichen Senatoren Tom Daschle (Süd Dakota) und Patrick Leahy (Vermont) waren vehement gegen den Patriot Act, weil sie genau wussten, dieser würde in den Polizeistaat führen. Dann plötzlich wie aus dem Nichts kamen diese Anthrax-Briefe zu ihnen, es starben fünf Menschen und siehe da, sie änderten ihre Meinung über Nacht, gaben ihren Widerstand auf und stimmten für das Gesetz. Das Ziel der Bush-Regierung und den ganzen sicherheitsgeilen Kräften in den USA, dieses Gesetz so schnell wie möglich durchzupeitschen, war offensichtlich erreicht. […]

Nochmal zusammengefasst:
Das Weisse Haus hatte Vorkenntnisse über einen Anthrax Angriff und hat sich im Vorfeld geschützt, die Anthrax Sporen kamen aus einem US-Militärlabor, nur US-Militärpersonal hatte Zugang, die Briefe sind offensichtlich gefälscht und sollen Araber belasten, sie gingen genau zum richtigen Zeitpunkt, an genau die richtigen Parlamentsmitglieder welche die polizeistaatlichen Gesetze blockierten, es wurden fünf Menschen getötet und das Gesetz wurde dann angenommen, die Beweise wo das Anthrax herkam wurden durch die FBI vernichtet, der FBI Agent welcher die Vertuschung vorgenommen hat wurde befördert und durch den FBI-Direktor und den Präsident mit einer Medaillie ausgezeichnet, die Mörder der fünf Post- und Parlamentsbedienste laufen noch frei herum, der Fall ist vom FBI bis heute nicht aufgeklärt und es gibt auch kein Interesse dies zu tun. […]

Hier der ganze Artikel zum Selberlesen beim „Alles Schall und Rauch“.

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VMO, Drohnen und Handies

Diese Informationen stammen aus der hervorragenden 9/11 Doku, die ich bereits verlinkt habe.

Sie ist sehr umfangreich, weshalb auch ich sie noch nicht in einem Stück gesehen habe.

Es gibt bei den Flugzeugen, die in den Twin-Towers einschlugen, mehrere Probleme:

Die Flugmanöver, die sie ausführten, sind extrem kompliziert und nicht mit den Naturgesetzen vereinbar.

Jeder Flieger hat eine bestimmte zulässige Maximalgeschwindigkeit (VMO), die von der Flughöhe abhängt.

Je höher sich das Flugzeug bewegt, desto dünner ist die Luft in diesen Schichten, desto weniger Luftwiderstand gibt es und desto schneller darf es fliegen.

Wenn das Flugzeug sich jedoch der Erde nähert, wird die Luft wieder dicker und der Luftwiderstand nimmt zu.

Überschreitet das Flugzeug die für die Höhe zulässige Maximalgeschwindigkeit, beginnt das Flugzeug zu „Flattern“, es kommt zu massiven Schäden bis hin zum Abreißen der Flügel.

Praktisch alle Flieger, die bei 9/11 verwendet wurden, haben bei ihren Manövern die zulässige Maximalgeschwindigkeit DEUTLICH überschritten, teilweise für mehrere Minuten.

Ihr werdet sagen: „Hey, ist doch egal, die Entführer wussten doch eh, daß sie sterben werden!“, aber der Punkt ist, daß ein Überschreiten der Maximalgeschwindigkeit bereits nach wenigen Sekunden zu massiven Schäden führt.

Als man anonym bei Boeing angerufen und gefragt hat, ob der bei 9/11 verwendete Flugzeugtyp in Bodennähe mit einer Geschwindigkeit von 500 mph fliegen könne, hat die Mitarbeiterin einfach nur gelacht:

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Gehen wir also von der These aus, daß bei 9/11 das „Operation Northwoods“-Szenario durchgeführt wurde: Man hat die Flieger in der Luft gegen Drohnen ausgetauscht, die dann in die Gebäude flogen.

Dann bleibt die Frage, was aus den Passagieren und der Crew geworden ist.

Hier bieten sich drei Optionen an:

a) Alles nur Show. Es gab keine Passagiere, sondern nur gefälschte Listen.

b) Die Passagiere sind selber eingeweihte Mitarbeiter der Geheimdienste („Schläfer“), deren Identität man benutzte.

c) Die Passagiere der entführten Flugzeuge wurden ermordet.

Auch eine Kombination dieser 3 Möglichkeiten ist denkbar.

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Ein weiteres Indiz, das für die Verwendung von Drohnen spricht, ist das Fehlen der Flugschreiber.

Man hat im Schutt von 9/11 Knochenfragmente, Uhren, etc. von Opfern gefunden, aber ausgerechnet die Flugschreiber fehlten.

Klar: eine Drohne hat keinen Flugschreiber.

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Kommen wir zuletzt zu einer weiteren physikalischen Unmöglichkeit.

Es heißt, daß manche Passagiere mit ihren Handies bei ihren Angehörigen angerufen hätten, um sie über die Entführung der Flieger zu informieren.

Problem: anhand der rekonstruierten Daten ist ersichtlich, daß sich die anrufenden Personen angeblich auf 30.000 Fuß Höhe befanden und sich mit 500 mph bewegten.

Die normalen Handies funktionieren bereits ab spätestens 10.000 Fuß nicht mehr und bei den Geschwindigkeiten schon mal gar nicht!

Ist es also möglich, daß die ganzen Anrufe nur gespielt wurden?

Ein unglaublicher Gedanke, aber es gibt auch hier einen versteckten Hinweis, daß es genau so gewesen sein kann:

Ein Anruf stammt von der Flugbegleiterin CeeCee Lyles und ist an ihren Mann gerichtet.

Sie beginnt mit dem Satz: „You have to listen to me very carefully“ („Du musst mir ganz genau zuhören“) und kurz bevor sie auflegt, kann sie noch etwas in ihr Handy flüstern:

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(Hier noch mal der hervorragende youtube-Film zu 9/11. Der Anruf von CeeCee Lyles mit der versteckten Botschaft ist bei 1:53:40- 1: 54:40 zu hören)

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„It’s a frame“

(„Es ist eine abgekarterte Sache“)

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Je mehr Informationen man erhält, desto wahrscheinlicher erscheint es, daß es sich in Wirklichkeit um Drohnen handelte.

Und was die Geheimdienste im Jahr 2001 konnten, können sie jetzt erst Recht, womit man wieder eine Brücke zum Abschuss von MH 17 in der Ukraine geschlagen hat:

MH 17 hatte mMn konservierte Leichen an Bord, die Passagierliste ist gefälscht und die Hinterbliebenen sind lediglich Schauspieler/Eingeweihte.

Kein echter Hinterbliebener würde es widerstandslos hinnehmen, daß die eigene Regierung die Aufklärung des Abschusses von MH 17 behindert, wie es die niederländische durch die Unterzeichnung des Geheimhaltungsabkommens mit der Ukraine/Australien/Belgien getan hat.

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MH 17 Leiche

(Hier das Bild einer Leiche von MH 17, die angeblich aus 10 km Höhe auf dem Asphalt aufgeschlagen ist: statt Blut findet man eine schmierige Flüssigkeit, die grünlich leuchtet… Alles klar…)

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LG, killerbee

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13 Antworten zu 9/11: Anthrax, VMO, Drohnen und Handies

  1. wolf147 schreibt:

    In meinem Umfeld gibt es immernoch Leute die noch nie etwas von der Spekulation das, es ein Insidejob war, gehört haben. Ich glaub die leben noch auf´n Baum. Ich verstehe dieses Desinteresse nicht mehr. Würden diese Eierköppe sich nur ein klein wenig interessieren hätten wir viele Probleme heute nicht.

  2. nationalgesagt schreibt:

    Wer weiß woran die Piloten beteiligt waren. Killerbee hatte vor einiger Zeit ja einen Artikel über einen ähnlichen Vorfall.

    Zwei US-Kampfflugzeuge im Pazifik abgestürzt

    Lemoore – Zwei US-Kampfflugzeuge sind am Freitag in den westlichen Pazifik gestürzt. Nur einer der beiden Piloten konnte verletzt gerettet werden, nach dem zweiten wurde noch gesucht, wie die US-Marine mitteilte. Das Unglück habe sich knapp 4000 Kilometer westlich von Honolulu ereignet, sagte Navy-Sprecherin Jeannie Groeneveld. Einzelheiten über die Hintergründe gab sie nicht bekannt.

  3. Steuerzahler schreibt:

    *gelöscht, unter Moderation*

    Nein danke.

  4. KDH schreibt:

    Das die Flugmanöver z.B. beim Einschlag ins WTC extrem komplziert waren steht außer Frage. Aber wenn sie nicht mit Naturgesetzen in Einklang stehen, bzw. die technischen Grenzen des Flugzeugtyps überschreiten, hätte es die Flieger vorm Einschlag zerrissen.
    Die Dinger hatten im Leben keine 500mph beim Einschlag drauf. 500mph, das sind knapp 805km/h….diese Geschwindigkeit jn Bodennähe hätte niemand eine 767 so klar filmen können. Und überhaupt, woraus lassen sich die 500mph Einschlaggeschwindigkeit ableiten ohne Flugschreiberdaten?

    Mich hat schon 2001 eine andere Tatsache viel mehr gewundert: was ist das für ein Pilot, der einen solchen Rieseneimer derart präzise in der Fassade des WTC versenkt. Jede Wette, wenn man mit einem Flugsimulator das Einschlagsszenario überhaupt üben könnte; selbst für sehr gute Piloten würde der Anflug händisch gesteuert in 9 von 10 Fällen schief gehen! Für angelernte Amateurpiloten dürfte die Quote eher bei 99 zu 100 liegen. Wie haben die also diesen Treffer zweimal hinbekommen? Die Dinger sind doch wie an der Schnur gezogen eingeschlagen

    Und das ist mMn auch das Stichwort: 767 als Flugzegtyp wird stimmen, und Drohne wird auch stimmen! Den Flightrecorder raus, beste Lenkwaffentechnik rein, fertig. Der Flugkurs, oder besser die Flugmanöver wurden vorher am Rechner erstellt, anschließend flog das Teil auf einem quasi „Leitstrahl“.
    Womöglich war das sogar die ultimative Demoveranstaltung eines Lenkwaffensystemherstellers in Zsammenarbeit mit der US-Regierung. Die sogenannten „Präzionsbomben“ wurden in den nachfolgenden Kriegen ja tausendfach eingesetzt. Den Angelsachsen traue ich das (und noch viel mehr) zu!

  5. ki11erbee schreibt:

    @KDH

    Die Manöver sind nur dann nicht mit den Naturgesetzen vereinbar, wenn es sich um die echten Passagiermaschinen gehandelt hätte.

    Da die Maschinen die Manöver ausführen konnten, ist dies ein Beweis dafür, daß es sich um Drohnen handelte.

  6. J€$\/$ schreibt:

    Der CIA und der Mossad inszenierten den 11. September.
    Was wir alle mehr oder weniger vermuten, sprach der ehem. ital. Präsident Francesco Cossiga im Jahre 2007 aus:

  7. Onkel Peter schreibt:

    Man beachte die unnatürliche Sprechweise der jungen Frau . Sie liest den Text von einem Zettel ab.

  8. KDH schreibt:

    @ KB

    Meinte ich ebenfalls so ähnlich: zu Drohnen umgerüstete 767!

    Die Einschläge mit Flugobjekten in der Größe einer 767 wird schon real gewesen sein. Die Einschlaggeschwindigkeit war niemals 500mph.
    Aber wie auch immer: das Einschlagsmuster in der Fassade, die unglaubliche Präzision hätte mMn kein Pilot dieser Welt mit einem Flieger dieser Größe und Gewichts handgesteuert hinbekommen können. Auch eine speziell gefertigte Drohne in dieser Größe reagiert nicht wie ein Airracer, DIE hätten das vielleicht geschafft.

    Btw, es war so oder so ein Inside-Job des amerikanischen Regimes zur angeblichen Rechtfertigung ihrer nachfolgenden Angriffskriege!!

  9. Onkel Peter schreibt:

    Ich meine CeeCee Lyles Flüstern am Ende könnte man ja als Pareidolie deuten wenn man will( mir scheint es nicht so, jedoch sollte man das in Betracht ziehen), aber den Text ist so geruntergeleiert als hätte ihr jemand einen Zettel vor die Nase gehalten: „Hier, ließ das mal bitte laut vor ins Telefon“, genau dieses Bild habe ich auch nach mehrmaligem Hören des Textes vor Augen.

  10. ki11erbee schreibt:

    @Onkel Peter

    Bei CeeCee Lyles Gespräch ist einfach alles falsch:

    1) Die fehlenden Hintergrundgeräusche.
    2) Die Art des Vorlesens.
    3) Ihr Flüstern am Ende.

    It’s a frame.

    Wer etwas nicht glauben WILL, der wird alles ablehnen. Sogar wenn man ihm 100 Beweise bringt, wird er 100 Beweise mehr fordern.

    Man sollte seine Zeit nicht mit solchen Leuten vergeuden.

    Angenommen, man würde euch dazu zwingen, einen Text vorzulesen. Hättet ihr nicht genau so reagiert, wie die Frau und ganz am Ende noch etwas ins Telefon geflüstert?

    Auch komisch, wie sie sagt: „Tell my children that I love them“

    Warum sagt sie nicht die Namen ihrer Kinder?
    Warum sagt sie MY children und nicht OUR children?

    Das ganze beweist eigentlich, daß die Besatzung entführt und anschließend ermordet wurde und zwar von den amerikanischen Geheimdiensten. Denn offensichtlich ist die Frau nicht wieder aufgetaucht.

    Die USA sind das Reich des Bösen.
    Die töten wen sie wollen, wann sie wollen.

  11. Let my people go schreibt:

    CeeCee war im Flugzeug, das abgestürzt ist und das seltsamerweise komplett vom Erdboden verschluckt wurde. Keine Wrackteile.
    Im Gegensatz zu dem, äh, heruntergefallenen Flugzeug in der Ukraine.
    Ein Absturz: Gar keine Flugzeugteile.
    Ein anderer Absturz: Alle Teile vorhanden, nur verstreut.

    Aber ich glaube selbstverständlich alles.

    Jutube: „Flight 93 banned newscast“

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