Heute vor 75 Jahren

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flakbeschuss

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Vor 75 Jahren befand sich die Welt kurz vor dem Polenfeldzug, der dann von den Alliierten als Vorwand für den zweiten Weltkrieg benutzt wurde.

Da viele Leute bedingt durch die Lügen der Alliierten eine völlig falsche Vorstellung vom 2. Weltkrieg haben, hier die Fakten:

1) Den Polen wurde nach dem 1. Weltkrieg durch den Versailler Vertrag deutsches Gebiet zugesprochen. Die Polen begannen sofort, die Deutschen zu terrorisieren, zu internieren; die ersten KZs auf europäischem Boden wurden von Polen für die deutschen Minderheiten gebaut. Das Minderheitenschutzabkommen wurde von den Polen nicht beachtet und die Alliierten kümmerte es nicht, weil die Provokation der Deutschen das eigentliche Ziel von Frankreich/England/USA war.

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(Das Video macht zwar einen eigenartigen Eindruck, aber es ist sachlich größtenteils richtig. Ich sehe lediglich bei der „Großen Inflation von 1923“ als Hauptursache nicht die Reparationszahlungen, sondern die Besetzung des Ruhrgebietes durch Frankreich/Belgien, wodurch die Kohle-Versorgung des gesamten deutschen Reiches unterbunden wurde. Hatte in etwa dieselben Auswirkungen, als würde man im Jahr 2014 alle Tankstellen dicht machen und alle Kraftwerke abkoppeln. Da werdet ihr ja sehen, wie schnell die Supermärkte leer sind und wieviel dann auf einmal ein Brötchen kosten würde…)

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2) Im Sommer 1939 nahmen die Provokationen gegenüber Deutschland durch die Polen überhand. Mord an Deutschen war an der Tagsordnung, deutsche Passagierflugzeuge wurden von den Polen beschossen. Der Grund war die Garantie der Engländer/Franzosen, Polen auch dann in einem Krieg zur Seite zu stehen, wenn der Krieg von den Polen ausging. Der Grund für die Garantie der Engländer wiederum war, daß sie endlich den Krieg gegen die Deutschen wollten.

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3) Da Hitler nicht mehr tatenlos zusehen konnte, wie Volksdeutsche in Polen terrorisiert wurden, wollte er in Polen einmarschieren. Um den Rücken frei zu haben, schloss er den bekannten „Hitler-Stalin“-Pakt ab.

Eigentlich müsste der Pakt korrekterweise „Stalin-Hitler“-Pakt heißen, weil die Bedingungen von Stalin diktiert wurden.

Deutschland hat diesen Bedingungen zugestimmt, weil sie endlich in Polen losschlagen wollten, um die Volksdeutschen vom polnischen Terror zu befreien.

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4) Am 1. September marschierte die Wehrmacht in Polen ein (Polenfeldzug). Anschließend erklärten England/Frankreich dem deutschen Reich den Krieg und machten so aus dem örtlich begrenzten Polenfeldzug einen Weltkrieg.

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Wir müssen, um die Schuldfrage am zweiten Weltkrieg korrekt beantworten zu können, die korrekten Kausalketten aufstellen.

Der Grund für den zweiten Weltkrieg war der Einmarsch der Wehrmacht in Polen.

Der Grund für den Einmarsch der Wehrmacht war aber das Verhalten der Polen gegenüber den Volksdeutschen auf polnischem Gebiet.

Der Grund für das Verhalten der Polen gegenüber den Volksdeutschen waren die Garantieerklärungen Englands/Frankreichs, Polen beizustehen.

Und letztlich ist der Grund dafür, daß sich überhaupt Volksdeutsche unter polnischer Herrschaft befanden, der Versailler Schandvertrag, bei dem Frankreich/England federführend waren.

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Hätten die Polen sich anständig gegenüber den Deutschen verhalten und eines der vielen Angebote, die Hitler unterbreitet hat, angenommen, wäre die Wehrmacht nicht einmarschiert.

Hier taten sich übrigens die Engländer mit ihren Intrigen besonders hervor, die Polen immer darin bestärkten, keines der Angebote Hitlers anzunehmen.

Und hätten die Engländer/Franzosen die Polen nicht dazu aufgestachelt, weiterhin ihre Minderheiten zu terrorisieren, so wäre der Krieg auch verhindert worden.

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Wenn man also historisch und sachlich korrekt die Schuldigen am 2. Weltkrieg benennen will, ergibt sich folgende Reihenfolge:

1) Polen trägt durch seinen wilden Terror gegenüber den Deutschen die Hauptschuld am 2. Weltkrieg.

2) England und Frankreich tragen durch die Duldung bzw. Ermutigung der Polen eine Mitschuld am 2. Weltkrieg.

3) England und Frankreich haben durch ihre Kriegserklärungen überhaupt erst dafür gesorgt, daß aus dem Polenfeldzug ein Weltkrieg wurde.

4) Deutschland ist das Opfer dieser Intrige.

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Das ist die Wahrheit zum 2. Weltkrieg.

Es gibt viele Gründe, sich dafür zu schämen, daß man ein Deutscher ist; vor allem im Jahr 2014.

Aber der 2. Weltkrieg ist sicherlich nichts, wofür man sich schämen müsste, weil er den Deutschen von England, Frankreich und Polen aufgezwungen wurde.

Deutschland im Jahr 1939 war genauso unschuldig wie es Russland im Jahr 2014 wäre, wenn es in der Ukraine zu einem Krieg NATO vs. Russland kommen sollte.

Interessant ist übrigens, daß die Polen auch beim jetzigen Konflikt in der Ukraine wieder mal die Speerspitze der Aggression darstellen; die ukrainischen Faschisten vom Maidan sollen teilweise in Polen ausgebildet worden sein.

Die Polen haben offenbar nichts dazugelernt, weil ihre Gier und ihre Großmannssucht sie blind machen.

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LG, killerbee

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PS

Vieles davon könnt ihr in diesem Film nachverfolgen; allerdings sind die ersten 2 Minuten unterträglich, wo man die widerliche Kriegshetzerin Merkel ertragen muss, die genüsslich die alliierte Lügenjauche vom deutschen „Überfall“ auf das „friedfertige Polen“ über ihr Volk ausleert:

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24 Antworten zu Heute vor 75 Jahren

  1. Sehender schreibt:

    „Die Polen haben offenbar nichts dazugelernt,…“

    Sieht ganz danach aus…

    Überhaupt, Polen. Ein merkwürdiger Staat…ob er wohl ohne Hilfe von außen lebensfähig wäre…?

  2. ki11erbee schreibt:

    Sicher ist Polen lebensfähig, die Frage ist nur, wie das Leben dort aussieht.

    Ich schätze, so wie in der Ukraine. Ein Agrarstaat mit überbordender Korruption.

  3. Sehender schreibt:

    Klingt nicht so berauschend… 😉

  4. Sehender schreibt:

    So würde es jedenfalls nicht aussehen:

  5. Andreas schreibt:

    *gelöscht, völliger Schwachsinn. Unter Moderation*

  6. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  7. Neuleser schreibt:

    In manchen Dingen kann man aber noch von den Polen lernen:

    http://www.taz.de/!139010/

    Willkommen im Lager

    Nirgendwohin schiebt Deutschland mehr Menschen zurück als nach Polen. Dort werden Flüchtlinge eingesperrt, bis sie selbst ausreisen.

  8. Horst schreibt:

    Deutsches Liedgut ist unerwünscht in Polen. Ich stell mir gerade vor , ich würde das selbe hier in Deutschland mit polnischen Liedgut machen. *gelöscht*

    —————————————-

    Der Mann ist gut. Bringt es auf den Punkt. Sehenswert.

  9. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG schreibt:
  10. peter schreibt:

    Sehr gut Bienchen. Mit diesen Artikel bist du unsterblich geworden.
    Danke!

  11. Geraldine schreibt:

    Killerbee, du bist einer der ganz wenigen,die sich an diese sehr offensichtliche Wahrheit auszusprechen traut!
    Ansonsten noch so couragierte Aufklärer, blocken ab, sobald es um den 2. Weltkrieg geht!
    False flag- Anschläge, Terrorismus, Unruhen anzetteln, untermauert mit Lügen, um unliebsame Regierungen dämonisieren, die die eigenen Resourcen dem eigenen Volk zugute kommen lassen wollen (geht gar nicht)und man nicht mehr mitverdienen kann (geht noch viel weniger,siehe Putin), zu stürzen!
    Man nennt es verdeckte Kriegsführung!
    Dieses Vorgehen wir dauernd angewendet in den vergangenen Jahren, Iran 1952, beinahe Kuba1962, dank Kennedy nicht, Vietnam, Irak, Lybien, auch 9/11, Syrien, Ukraine und etliche mehr.
    Es ist nun langsam so offensichtlich, dass jeder der etwas nachdenkt, zu dem Schluss kommen muss, dass es auch in Deutschland 1939 angewendet wurde.
    Hitler ist der Teufel und das deutsche Volk ewig schuldig.

    Verdeckte Kriegsführung, ein Blick hinter die Kulissen!

  12. deutschnationales_feigenblatt schreibt:

    @Geraldine:

    Man könnte nicht zu Unrecht behaupten, dass Hitler das erste Opfer der angelsächsischen Politik war! Ihre Strategien haben diese Schweine seitdem perfektioniert…

  13. ki11erbee schreibt:

    @feigenblatt

    Die Angelsachsen schaffen überall nur Tod und Zerstörung. Denke an Indien, Afrika oder die Besiedelung Nordamerikas. Deutschland ist das Land, das in Europa die meisten Opfer gebracht hat, aber sicher nicht das erste Opfer angelsächsischer Politik.

  14. Wotan47 schreibt:

    Man darf bei der Betrachtung der Schuldfrage die Rolle der USA nicht vernachlässigen.

    Roosevelt hatte schon 1933 begonnen massiv für einen Krieg gegen Deutschland aufzurüsten und diesen Krieg ab 1937 politisch vorzubereiten.

    Im Januar 1939, als Hitler noch auf eine Verhandlungslösung wegen Danzig gesetzt hat, hat Roosevelt die polnische Regierung gedrängt, nicht auf die deutschen Wünsche einzugehen.
    Am Tag vor Kriegsausbruch spielte Roosevelt noch einmal dieselbe böse Rolle.
    An diesem Tag erfuhr er vom Stalin-Hitler-Pakt und durch Verrat vom geheimen Teilungsplan für Polen. Roosevelt gab dieses Wissen nicht an Polen weiter.
    Er lies der polnischen Regierung stattdessen übermitteln, sie solle gegenüber Deutschland unnachgiebig bleiben!
    Roosevelt hatte auf Krieg gesetzt!

  15. Volkszorn schreibt:

    Danke für deinen Artikel. Kann man gar nicht oft genug wiederholen. Die Geschichte ist der Schlüssel zur Zukunft.

  16. Bome schreibt:

    Zuerst einmal vielen Dank an dich – killerbee – für die vielen Informationen, die ich hier auf dieser Seite erfahren durfte und die mir bei weitem mehr Sinn ergeben als alles, was uns unsere Medien so auftischen! Entweder gibt es hier auf dieser Seite eine gegenteilige Propaganda oder eben einfach nur die Wahrheit. Da viele deiner Gedanken und Analysen aber bereits in der Vergangenheit so oder so ähnlich Teil meines eigenen Hinterfragens gewesen sind, vertraue ich lieber auf mein Bauchgefühl und auf die durch dich aufgestellten Thesen.
    Ich möchte dir nicht zu nahe treten, wenn ich nach wie vor im Rahmen der mir selbst auferlegten Schutzhaltungen spreche. (Wer eben anfangs nur mit Zeitung, TV, eben den Medien der breiten Masse zu tun hat, dem fällt es zwar leicht etwas zu glauben, aber schwer jemandem oder etwas zu vertrauen)
    Doch da deine Recherchen und Ausführungen sogar den Fakt meiner Lesefreude übersteigen, weil ich den Eindruck habe dass du auf einen größeren Quellenschatz zurückgreifen kannst als ich, wende ich mich mit einer Frage an dich, die den gerade erlangten schriftlichen Eindruck von mir wieder hinfällig werden lassen könnte.

    Nichts desto trotz, ich probiere mal (hatte überlegt diesen Text in die Taverne zu posten, aber ich glaube hier ist die Chance auf eine Antwort höher) :

    Gestern (24.08.2014) habe ich mit einem Freund auf dem Balkon gesessen und aus dem Raum Norddeutschlands in Richtung Süden den Sternenhimmel angeschaut. Um 21:40 Uhr erschien ein heller, orange-roter Punkt am Himmel. Er leuchtete heller als alle sichtbaren Sterne am Himmel, aber andererseits auch heller als jeder Stern den ich jemals gesehen habe. Von meinem Standpunkt aus erschien der Punkt im Südwesten, dann bewegte er sich mit rasender Geschwindigkeit (aus meiner Perspektive deutlich schneller als sonst die ISS – aber durchaus noch erkennbar) von Westen nach Osten. Zu dem Zeitpunkt dachten wir beide, wir hätten wohl ein wenig zu viel konsumiert und würden Meteoriten sehen, Weltuntergangsszenarien, Erinnerungen an das Meteoritenvideo aus Russland. Foto und Video haben wir aber gemacht. Der Punkt/ Stern war etwa eine Minute lang zu sehen, dann war er aus unserem Sichtfeld verschwunden (sprich einmal vom westlichen zum östlichen Horizont). Was wir eindeutig feststellen konnten, ist dass dieser ominöse Punkt am Himmel unserer Meinung nach nicht zwangsläufig geradlinig geflogen ist, dass eine Art flackern von ihm abging und dass er sich definitiv unter den Wolken bewegt hat.

    Wenn ich das so aufschreibe, dann komme ich mir vor wie ein wilder Verschwörungstheoretiker, der ein ufo gesehen haben möchte und einen Zusammenhang mit außerirdischem Leben sieht.

    Da aber nur 5 – 10 Minuten später ein zweiter, absolut identisch aussehender Punkt auftauchte, erneut im Südweste, sich Richtung Osten bewegend, habe ich noch meine Mitbewohnerin sowie ihre Schwester dazugeholt, die nun eindeutig absolut nüchtern gewesen sind und die uns bestätigt haben, dass sie genauso wenig Ahnung haben würden wie wir, was das ding denn nun ist, und dass sie so etwas auch noch nicht gesehen haben.

    Jeder neugierige Mensch würde an dieser Stelle erst einmal im Internet rumhorchen und tatsächlich sehen einige „ufo-sichtungen“ bei youtube meinem Szenario sehr sehr ähnlich. Ich würde diese Videos nur aus dem Bauchgefühl heraus direkt als Fake abstempeln, hätte ich nicht gestern Abend etwas so unglaublich ähnliches beobachtet.

    Da ich mir vorstellen kann, dass du – killerbee – unter deinen Bekannten oder vielleicht vielmehr unter Unbekannten sicherlich auch bereits als Verschwörungstheoretiker hingestellt wurdest und ich mich jetzt jedoch ehrlich oute und dir sage, dass mir deine Ausführungen nicht nur als Möglichkeit einer Realität sondern vielmehr als sinnvolle Erklärung für Geschichte und aktuelle Geschehnisse dienen. Ich erhoffe ich mir, dass du – sofern du oder jemand anders diesen Text überhaupt lesen sollte – mich ebenso für voll nehmt.

    Ich will nicht sagen, dass Kornkreise in Raisting oder ominöse Löcher im Boden Sibiriens im Zusammenhang mit außerirdischem Leben stehen könnte… ich will mich nicht als Esoteriker darstellen und diese beiden roten punkte in einen Zusammenhang mit aliens bringen.

    Denn unter dem ganzen politischen Wirrwarr um uns herum halte ich das Szenario eines neuen von Menschenhand produzierten Waffentyps oder Flugzeuges für nicht weniger realistisch. Bin ich also Zeuge einer weiterentwickelten Spezies abseits des Menschen gewesen oder Zeuge weiterentwickelter menschlicher Spezies? Mir war jedenfalls wieder die Geschichte von Juri Lawbin und seiner These, dass die Menschheit bereits durch außerirdisches Leben vor Meteoriten beschützt worden sein soll, präsent… Auf der anderen Seite versuche ich bei all den Träumereien realistisch zu bleiben und würde wetten, dass die Menschheit mit Sicherheit bereits über technischen Fortschritt verfügt, von dem wir eben einfach nur noch nichts wissen sollen. Ebenso wie die Theorien über Pharmaindustrie und Medikamente, deren „Marktreife“ trotz voller Funktionsfähigkeit zeitlich noch nicht angebracht scheint…

    Oder können das einfach die beiden ESA Satelliten gewesen sein? (http://www.sueddeutsche.de/wissen/navigationssystem-irgendwo-falsch-abgebogen-1.2101163)
    oder hat der Westen Raketen gen Osten geschossen und wir haben hier nichts mitbekommen?

    Fragen über Fragen. Also bitte nicht falsch verstehen – mich interessieren eben einfach die Dinge, die um mich herum geschehen. Und statt Erklärungen erhoffe ich mir, dass andere Menschen, die ebenso mit geöffneten Augen und Ohren durch die Welt gehen, sich ebensolche Fragen stellen und sie versuchen in den Zusammenhang mit Geschichte, Präsens und Zukunft zu stellen. Seit ich auf der Welt bin werde ich beeinflusst durch fremdes Denken oder Fremden auferlegtes Denken. Ich möchte aber nicht in einer mir vorgeschriebenen Wirklichkeit leben sondern solche – wenngleich natürlich von vielen als abstrus angesehene – Themen wie ufos (spricht ja für sich: eben einfach umidentifiziert und sich am Himmel bewegend) möglicherweise auch in einen politischen und somit gesellschaftlichen Kontext zu bringen.

    Mit den besten Grüßen und bereits vielen dank, Bome

  17. Reiner Dung schreibt:

    Juden und Freimaurer wollten den Zweiten Weltkrieg

    In dieser Zeit setzten sich einige polnische Diplomaten bei (Josef) Beck (1932 – 1939 polnischer Außenminister) für eine Verständigung mit Deutschland ein. Botschafter Graf Jerzy Potocki, der aus den Vereinigten Staaten auf Urlaub gekommen war, sprach am 6. Juli 1939 im Außenministerium mit Beck über die Lage. (…)
    Eindringlich legte er Beck dar, in den Augen der westlichen Profitjäger seien die Polen nichts weiter als Negersklaven, die nur dazu da seien, zu arbeiten, ohne etwas dafür zu bekommen. Er versuchte, an Becks Eitelkeit zu appellieren, und meinte, der einzige Mann in Polen, den man drüben fürchte, sei der Außen­minister. Obwohl Roosevelt nach einer Intervention in Europa geradezu fiebere, konzentrierten die Vereinigten Staaten ihren imperialistischen Vormarsch in Wirklichkeit auf Südamerika. Beck möge versichert sein, es sei reiner Wahn, von den Vereinigten Staaten zu erwarten, sie würden zugunsten Polens in Europa eingreifen.
    http://www.luebeck-kunterbunt.de/FM/Juden_und_Freimaurer.htm

    Pilsudski hat in seiner polterigen Art verschiedentlich die unheilvolle Einmischung in- ­und ausländischer Logen in die polnische Politik als, diejenige „fremder Agenturen“ öffentlich gebrandmarkt und zurückgewiesen. Sehr deutlich wurde Pilsudski, als er im Jahre 1934 zu Dr. Goebbels in Warschau wörtlich sagte: „Herr Minister, wir (Polen und Deutsche) werden doch nicht so verrückt sein und uns gegenseitig die Schädel einschlagen.“

    Es versteht sich von selbst, daß der damalige ‑ in echter Weise zur Entspannung in Osteuropa beitragende ‑ deutsch‑polnische Vertrag allen Kriegshetzern ein unerträglicher Dorn im Auge war und daß mit dem reichlich mysteriösen Tod des polnischen Marschalls die Jahre von 1935 ‑ 1939 nur noch eine „Abwartezeit“ für die internationalen Kriegstreiber waren, ‑ gemäß der Voraussage des britischen Deutschenhassers Lord Vansittard, die 1933 im Londoner „Even now“, S. 69 veröffentlicht wurde:

    „Wenn Hitler fehlschlägt, wird sein Nachfolger der Bolschewismus sein; wenn er Erfolg hat, wird er innerhalb von fünf Jahren einen europäischen Krieg bekommen.“

    Im Hinblick auf Pilsudskis Tod will ich nicht unerwähnt lassen, daß gleich nach seinem Tod im Mai 1935 das Gerücht nicht verstummen wollte, Pilsudski sei keines natürlichen Todes gestorben. Genauer gesagt: er sei von seinem Leibkoch im Auftrag eines ausländischen Geheimdienstes vergiftet worden. Was führende polnische Emigranten in London vor Jahren darüber veröffentlicht haben, erscheint wie eine Bestätigung der Richtigkeit jener mysteriösen Gerüchte aus dem Jahre 1935, über die Sie Näheres in dem bekannten Buch:

    „Kriegsschuld“, von Professor Bolko von Richthofen nachlesen können.
    TextAuszüge

    Der Nachfolger Pilsudskis, Marschall Edward Rydz‑Smigly gehörte der Loge „Szarotka“ an und war ‑ als glühender Deutschenhasser ‑ ein treuer Vasall des Pariser Groß‑Orients. Auch der polnische Hochadel war darin vertreten: wie bspw. die Fürsten und Grafen Radziwill, Lubomirski, Ostrowski und Potocki. Viele der polnischen Brüder gehörten auch ausländischen Logen an. Bemerkenswert dürfte noch sein, daß auch enge Beziehungen zur katholischen Kirche bestanden.

    Nach dem Tode Pilsudskis wurde immer deutlicher, daß die antideutsche Verratspolitik am Erbe des nationalorientierten Marschalls Pilsudski auf jenen Hintergrund‑Aktivitäten beruhte, die vor und im ersten Weltkrieg zur Wiederherstellung eines selbständigen Polen in intriganter Weise ins Spiel gebracht worden waren. Um direkte Kontakte mit den Regierungen Frankreichs und Englands aufzunehmen, schickte die polnische Loge „Grupa“ im Jahre 1916 eine Abordnung über Krakau, die Schweiz, nach Paris und London. Diese polnische Delegation traf sich in Bordeaux ‑ wo die damalige französische Regierung ihren Sitz hatte ‑ mit dem französischen Außenminister, dem Freimaurer Théophile Delcassé, der der polnischen Brüder‑Delegation großzügige Zusagen machte. Diese Reise wurde nach London fortgesetzt, wo die polnischen Brüder mit dem englischen Außenminister Edward Grey konferierten, der der Oxforder Loge „Appolo University Lodge“ angehörte.

    Aufgrund dieser Besprechung wurde in England eine großangelegte und mit großen Geldmitteln forcierte Propagandaaktion zugunsten eines selbständigen Polen gestartet, die später auf die USA erweitert wurde.

    Es ist für uns Deutsche von heute sehr aufschlußreich, in dem besagten Buch von Professor Chajn nachlesen zu können und dadurch bestätigt zu erhalten, daß damals ‑ im Jahre 1916 ‑ von polnischen und französischen Brüdern in Aussicht genommen wurde, das rein deutsche Danzig an Polen fallen zu lassen. So sah das „Selbstbestimmungsrecht“ der damaligen „Weltbeglücker“ aus und am Beispiel Südtirol wird uns bis auf den heutigen Tag ein eindeutiger Anschauungsunterricht geliefert.

    Als am 5. November 1916 das Königreich Polen proklamiert wurde, waren im vorläufigen polnischen Nationalrat mehrere Freimaurer vertreten, die nicht im Traum daran dachten, die damit verbundenen militärischen Hoffnungen der Deutschen und Österreicher zu erfüllen.
    Kein Wunder, daß diese Politik der Mittelmächte ein großer Fehlschlag wurde! Mit einer Offenherzigkeit sondergleichen stellt der Warschauer Historiker jene Hintergrundkräfte bloß, die dem Versailler Polen zum Verhängnis werden sollten. So zitiert ‑ Prof. Chajn auf den Seiten 302 und 303 die polnischen Publizisten Tadeusz Prus und Stefan Gajewski, die den Standpunkt vertreten, daß einflußreiche Geheimbündler in der polnischen Politik, in der polnischen Armee wie auch in der polnischen Wirtschaft während der 20 polnischen Jahre ihre „eigene Politik“ betrieben haben. Jedem Sehenden war es in den 30er Jahren klargeworden, daß das abgewirtschaftete Polen einem unaufhaltsamen Staatsbankrott entgegentrieb. Wie in „Polens Schuld am 2ten Weltkrieg“, S.63 bereits gesagt, plünderten internationale Börsenbanditen ‑ nach einer Totalverschuldung des polnischen Staates ‑ das polnische Volk in unvorstellbarer Weise aus.

    Während die offiziellen Arbeitslosenziffern in den dreißiger Jahren mit ca. 500.000 angegeben wurden, gab es ‑ nach eigenen polnischen Schätzungen ‑ etwa 3 bis 4 Millionen Arbeitslose, die vor allem im Kleinbauerntum zu finden waren. Die Zahl der Analphabeten wurde polnischerseits auf 4 bis 6 Millionen geschätzt. Es geschah so gut wie nichts, um dem Verfall dieses Versailler Staatsgebildes Einhalt zu gebieten.

    Im Jahre 1936 kam auf dies Thema der Warschauer „Dziennik Naradowy“ in einem Beitrag folgendermaßen zurück:

    „Wer sich an den I. Weltkrieg erinnert, der weiß, wie lebhaft sich die internationalen Geheimbünde mit dem Schicksal Polens befaßten. Die Logen waren damals der entscheidende Hebel auf der Friedenskonferenz von Paris, wobei das ganze System im Nachkriegseuropa entsprechend ihren Empfehlungen festgelegt wurde.“

    „Sie wirken praktisch auf alles ein!“

    Auf Seite 396 erfährt der Leser, wie im Dezember 1936 sich die polnische Großloge an den US‑Präsidenten Roosevelt um brüderliche Hilfe gegen den Faschismus gewandt hatte.

    Die polnischen Brüder wußten, daß der große Bruder Roosevelt ein zuverlässiger Verfechter der gleichen Freimaurerideale war. In welcher unterschiedlichen Richtung diese Kräfte agierten, geht aus der angeführten Tatsache hervor, daß verschiedene polnische Logenmitglieder mit Nachdruck für die Legalisierung der Kommunistischen Partei Polens eingetreten waren.

    den polnischen Freimaurer Strug zu Worte kommen, der bereits im Jahre 1932 in einem Gespräch den folgenden Standpunkt vertreten hatte:

    „Wir Freimaurer haben besonders zu achten auf die moralische Einkreisung des Faschismus und aus unseren Positionen heraus können wir sagen, daß wir jeden Krieg, sogar den 2ten Weltkrieg gewinnen werden!“

    Aus diesem Geiste entstand der Versailler Vertrag mit seinen verheerenden Folgen für Europa und die Welt. Im Jahre 1925 schrieb darüber der italienische Ministerpräsident Nitti in einem Buch:

    „Ich kannte von Grund aus diesen fluchwürdigen Vertrag von Versailles und betrachtete ihn als den Ruin Europas.

    Ich sah ihn gleich verderblich für Sieger und Besiegte an, da er aus dem Geist der Gewalt, der Lüge und des Raubes entstanden war. Dieser Vertrag ist das größte Verbrechen der modernen Völker, und einer der bedeutendsten Unterzeichner sagte mir: ‚Es war unsere Schuld, und es wird unsere Sühne sein‘.“

    Wie Italien mit Südtirol war Polen mit reichsdeutschen Gebieten von Westpreußen, Posen und Oberschlesien reich belohnt worden. Außerdem hatten die damaligen Drahtzieher das geradezu wahnwitzige Danzig‑ und Korridorproblem geschaffen, wo man mit leichter Hand jederzeit die große Krise inszenieren konnte. ‑ 1939 war es dann soweit!

    Den ganzen Artikel lesen: Polnische Freimaurer
    http://www.luebeck-kunterbunt.de/Freimaurer-Kritik/Polnische_Freimaurer.htm

    *gelöscht, sachlich falsch*

  18. Tannenhonig schreibt:

    KB sagt…………:
    „Die Angelsachsen schaffen überall nur Tod und Zerstörung.“

    Das dürfte stimmen.

    Statt vieler Worte ein paar Links.

    http://www.tlaxcala-int.org/article.asp?reference=5117

    http://orf.at/stories/2208414/

    http://german.irib.ir/analysen/kommentare/item/230733-was-die-westliche-welt-unter geschichtsaufarbeitung-versteht

  19. Neuleser schreibt:

    Und am Ende zahlen wieder die Deutschen:

    http://www.welt.de/wirtschaft/article131550994/Bruessel-plant-europaeische-Arbeitslosenversicherung.html

    Zahlt Deutschland bald für Arbeitslose in anderen Ländern? Die EU-Kommission arbeitet an einer europäischen Arbeitslosenversicherung, gespeist aus Milliardentransfers der reichsten Mitgliedsstaaten.

  20. Nasenbär schreibt:

    @ Neuleser

    „C“DU am ENDE:

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/19517-f-masslose-obsessionen-deutschlands

    „Das Gästebuch von Martin Patzeld – das ist derjenige, der auf Befehl Merkels tönen mußte, daß Deutsche Asylanten (ähh: „Siedler“) bei sich zu Hause in ihrer Wohung aufnehmen sollen – ist ca. 10:37 Uhr GESPERRT worden.“

    Wann wird die gesamte „C“DU-Bagage als kriminelle Vereinigung GESPERRT?!

  21. edwige schreibt:

    @ Wotan 47

    Roosevelt hatte schon 1933 begonnen massiv für einen Krieg gegen Deutschland aufzurüsten und diesen Krieg ab 1937 politisch vorzubereiten.

    Ja….. und die VSA haben damals auch massenweise Kriegsmaterial nach Rußland geliefert. Was hätten diese gemacht ohne die Jeeps etc.??

    @ Bome

    Hatte (leider??) noch niemals solche „Sichtungen“, doch ich bin mir sicher, vor etwa einer Woche nachts um ca. 2.00 Uhr eine Drohne gehört zu haben. Es war ein ungewohntes Fluggeräusch, das man keinem anderen Fluggerät zuordnen hätte können. Vielleicht war es aber auch etwas ganz anderes?? 🙂

    Wir leben zwar angeblich in einer Demokratie und dennoch tappen wir in allen wichtigen Fragen so ziemlich im Dunklen.
    LG

  22. catchet schreibt:

    @edwige

    Es ist sehr schön, mal wieder von Dir zu lesen.
    In Indien startet Amazon die Lieferdrohne bereits im Herbst.
    Wenn Amazon noch einige Videokameras an die Drohnen schraubt, haben wir bald eine flächendeckende Totalüberwachung.

    Toll was?

    LG

    Catchet

  23. edwige schreibt:

    @ catchet

    Ich schaue bei Killer nach wie vor immer wieder mal rein und freue mich auch, daß Du noch „aktiv“ bist.

    Solange die Drohnen nur mit Videokameras bestückt sind, finde ich es halb so schlimm. :mrgreen: Man hat sich schließlich schon gewöhnt an die Überwachung, nicht wahr?

    Lieber Raphael, grüße auch Drachenfrau und Katzen von mir und bleibt alle wohlauf!

    LG e.

  24. Kurzer schreibt:

    „…Es ist immer wieder erschütternd, wie aufrechte und intelligente Wahrheitssucher und sogar Leute, die sich selbst als deutsche Patrioten bezeichnen, den großen Schalter rumlegen, sobald man auf den Themenbereich Nationasozialismus/Hitler/Kriegsausbruch usw. kommt. Leute die sonst alles hinterfragen plappern auf einmal alliierte Propaganda nach oder lassen sich durch alle möglichen Geschichten aufs Glatteis führen. Es gibt etwas, daß ich als den für jeden recherchierbaren Erkenntnisstand bezeichne und nach diesem sieht es folgendermaßen aus: In den 6 Jahren des Friedens bis 1939 wurde im Deutschen Reich ein wirtschaftliches und soziales Aufbauwerk geleistet und ein Lebensstandard erreicht wie sonst nirgendwo auf der Welt.

    Während Roosevelts New Deal komplett in die Hose ging und Arbeitslosigkeit und Armut in den USA auf der Tagesordnung standen, blühte das Reich auf. Kinder wurden nicht wie heute zu einer wirtschaftlichen Bedrohung für die Eltern, sondern Familien wurden gefördert, indem z.B. der (ohnehin moderate) Kredit für das eigene Haus bei jedem Kind um ein Viertel erlassen wurde. Deutsche Arbeiter fuhren auf KDF-Schiffen in den Urlaub. Die durften in England nicht anlegen, damit dies die englischen Arbeiter nicht mitbekommen. Das Reich erhielt die mit Abstand modernste Infrastruktur der Welt (Autobahnen, Telefonnetz usw.) und war auf allen wichtigen Gebieten der Wissenschaft und Technik führend. So gab es zur Olympiade 1936 weltweit die erste Fernsehübertragung.

    Da das Reich wirtschaftlich von den demokratischen Weltenbeglückern sabotiert wurde und Devisenmangel herrschte, machte man aus der Not eine Tugend und erfand den direkten Tauschhandel unter Ausschluß des Dollars und britischen Pfunds wieder. So lieferte man Maschinen und Traktoren nach Südamerika und erhielt im Gegenzug Getreide und andere landwirtschaftliche Produkte. Das war für beide Seiten ein höchst vorteilhafter Handel weil die Hochfinanz nicht mitverdiente. Es gibt hier die Aussage eines unverdächtigen Zeugen der über das Deutschland des Jahres 1936 folgendes schrieb:

    „Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler… Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.” Sefton Delmer – britischer Chefpropagandist während des Zweiten Weltkrieges in seinem Buch “Die Deutschen und ich“,- Hamburg 1961, S. 288

    Hitler stand 1939 vor dem Abschluß seiner TEILREVISION des Versailler Vertrages. Während in der ach so demokratischen Weimarer Republik jeder geteert und gefedert worden wäre, der auch nur auf einen Quadratmeter deutschen Bodens verzichtet hätte, war er nun dabei, eine einvernehmliche Lösung mit Polen über die Frage des Korridors und über Danzig zu finden. So hätte er sogar auf den Korridor verzichtet, wenn Polen auf seine anderen äußerst moderaten Forderungen eingegangen wäre. Ein belgischer Diplomat sagte damals laut David Hoggan, daß kein Staatsmann der Welt Polen ein großzügigeres Angebot hätte machen können als Hitler. So und jetzt gehen wir mal ans Eingemachte:

    Die Preisfrage ist: warum ist Polen nicht auf das großzügige deutsche Angebot eingegangen. Die vordergründige Antwort würde lauten wegen der englischen Beistandsgarantie. Doch warum gab England diese völlig sinnlose Garantie. Polen war in 2 Wochen ohne jegliche englische Unterstützung erledigt und ist 1945 an Stalin ausgeliefert worden. Die Hintergrundmächte wußten, daß nach der Lösung der Fragen mit Polen das Deutsche Reich an niemanden mehr irgend welche Forderungen gehabt hätte und sich damit auf viele Jahre kein Kriegsgrund mehr finden lies. Die englische “Garantie” für Polen und die am 3. September erfolgte englische Kriegserklärung an das Reich wäre unter keinen Umständen erfolgt, wenn nicht Roosevelt über geheime Kanäle (u.a. durch seinen Botschafter William C. Bullitt) Churchill schon im Sommer 1938 hätte mitteilen lassen, daß die USA “im kommenden Krieg” an der Seite Englands kämpfen werden. Wie langfristig die Pläne waren, zeigt auch der Umstand, daß Roosevelt (Rosenfeld) 1933 als eine seiner ersten Amtshandlungen die Sowjetunion und damit Stalins Genickschuß- und Völkermordindustrie (z.B. Massenmord in der Ukraine) diplomatisch anerkannte, während er von Beginn an das nationalsozialistische Deutschland dämonisierte und das obwohl selbst Systemhistoriker Hitler bis 1939 maximal 200 Todesopfer anhängen. Interessanterweise war Roosevelts erster Botschafter in der Sowjetunion William C. Bullitt.

    Der Generalmajor der Bundeswehr a. D. Gerd Schultze-Rhonhof hält Vorträge unter dem Thema:”Der Krieg der viele Väter hatte.

    Ich habe einen dieser Vorträge in Arnstadt besucht. Schultze-Rhonhof berichtete dort, daß er vor vielen Jahren begann, sich mit Stand der Rüstungen in Europa der dreißiger Jahre zu befassen und dass er dabei zu der für ihn völlig überraschenden und im krassen Gegensatz zur Lehrmeinung stehenden Erkenntnis kam, daß Deutschland 1939 in keiner Art und Weise für irgend einen Angriffskrieg gerüstet war. Seine weitergehenden Forschungen und daraus hervorgehenden Einsichten führten schließlich zu seinem Ausscheiden aus der Bundeswehr, denn es ist natürlich untragbar, wenn ein Bundeswehrgeneral das “volkspädagogisch gewünschte Geschichtsbild” anzweifelt. Das interessanteste an seinem sehr fundiertem und ausführlichem Vortrag (den ich jedem Neueinsteiger in die Materie dringend empfehle) war für mich, daß mir praktisch keine wesentlichen neuen Dinge genannt wurden, was mir wiederum sagte, daß mein eigener Recherchestand wohl ganz gut ist.

    Roosevelt hat die USA in den zweiten Weltkrieg hineingelogen. Obwohl die Stimmung in den USA vor allem auch durch die Erfahrungen des 1. Weltkriegs (in den Wilson die USA gelogen hat) absolut dafür waren, sich aus jedem weiteren europäischen Konflikt herauszuhalten. So befahl er, ohne das irgend ein amerikanischer Durchschnittsbürger irgend etwas davon wußte, schon 1940 (also als die USA offiziell noch neutral waren) “seiner” Marine, auf deutsche Schiffe “auf Sicht zu schießen”, um dann eine erwartete deutsche Antwort als Kriegsgrund zu bekommen. Doch der ach so kriegswütige Hitler hatte befohlen, das Feuer unter keinen Umständen zu erwidern. Was also tun?

    Da das Reich sich nicht direkt in einen militärischen Konflikt verwickeln ließ, kam die Hintertür zum Kriege: Pearl Harbor. Roosevelt wußte, daß Deutschland sich, anders als die USA, immer an seine Verträge gehalten hat. Also wurden die stolzen Japaner mit einem demütigendem Kriegsultimatum faktisch zum Angriff auf Pearl Harbor gezwungen. Und damit alles klappt und die Antikriegsstimmung in den USA so richtig kippt, wurde die Besatzung trotz Vorauswissen von Roosevelt und seiner Umgebung (man hatte den japanischen Marinecode geknackt) nicht gewarnt.

    Das Ergebnis waren 3000 Tote US-Amerikaner und ein voller Erfolg für die Hintergrundmächte. Parallel dazu brachte Roosevelt das Lend-Lease Gesetz am 18. Februar 1941 durch, welches es ermöglichte, sofort nach Ausbruch des deutschen Präventivschlages gegen die Sowjetunion uferlose Mengen Unterstützung an Waffen, Munition, Lokomotiven, Kraftfahrzeugen usw. an Stalin zu liefern. Die Auswirkungen dieser materiellen Unterstützung eines System, daß sich ja nach 1945 plötzlich in “die Gefahr aus dem Osten” verwandelte, können gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. So wäre die rote Armee, die durch die riesengroßen auch materiellen Verluste der ersten Kriegsmonate extrem geschwächt war, schon vor Moskau zusammengebrochen.

    “…Die Mittel dazu stellten die in und hinter den Ural verlegten Industrieanlagen bereit, die mittlerweile ihre volle Leistungsfähigkeit erreicht hatten. Innerhalb von drei Monaten rollten 500.000 Eisenbahnwaggons mit Kriegsmaterial an die Front. Hinzu kamen allein 183.000 moderne Lkws, die auf der Grundlage des Leih-und-Pacht-Vertrages von den USA geliefert worden waren und eine schnelle Verlegung von Truppen ermöglichten…” (Beispiel: Als Kursk zur größten Festung aller Zeiten wurde…hier im Mainstream nachzulesen: http://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article117325487/Als-Kursk-zur-groessten-Festung-aller-Zeiten-wurde.html)

    Auf wessen Betreiben hat er das getan? Wem sagt schon der Name Bernard Baruch etwas. Dieser, der breiten Öffentlichkeit gänzlich unbekannte Mann, hatte mehr Einfluß auf die Geschehnisse des letzten Jahrhunderts, als sich irgend jemand vorstellen kann. So “beriet” dieser Philanthrop mehrere Generationen von US-Präsidenten. Beginnend bei Wilson bis zu Eisenhower. Dieser wies übrigens in seine Memoiren darauf hin, daß es die klügste Entscheidung seines Lebens war, Bernard Baruch zu konsultieren. Dieser sorgte dann dafür, daß der kleine unbekannte und in strategischen Fragen völlig unerfahrene Etappenhengst Eisenhower in kurzer Zeit zum Oberbefehlshaber der alliierten Streitkräfte in Nordwesteuropa wurde. Und so ganz nebenbei war Baruch der Schöpfer des Lend-and-Lease-Systems, das ganz zufällig neben der Sowjetunion auch England vor dem militärischen Zusammenbruch bewahrte. Er war es, der Roosevelt all seine Eingebungen einflüsterte. Und das Ganze, ohne irgendwie groß in Erscheinung zu treten. So geht Machtpolitik.

    All diejenigen, die sich von früh bis spät mit irgend welchen immer groteskeren Mutmaßungen über Hitler (z.B. er war Jude, ein Agent der Alliierten usw.) befassen, sollten sich langsam mal mit seinem nachweisbaren Verhalten und Taten auseinandersetzen. Wenn Thomas Mehner beweisen kann, daß das Reich 1944 einsatzbereite Atombomben hatte und Hitler deren Einsatz verbat (wie übrigens auch den Einsatz von Tabun und Sarin), nachdem ihn seine Fachleute über die dramatischen Auswirkungen dieser Waffe auf Mensch und Natur dargelegt hatten, meint ihr dann auch das war Verrat oder war es ein Zeichen von wirklicher Menschlichkeit.

    Die dämonischen Dunkelmächte, welche gegen das REICH kämpfen, haben keinerlei Skrupel, Gefühle oder menschliche Regungen. So pervers, wie die handeln, kann niemand von euch denken. Hitler war bei aller Genialität und Größe ein mitfühlender und ritterlich denkender Mensch. Deshalb Dünkirchen. Er wollte England nicht demütigen und mit ihm einen Frieden auf Augenhöhe aushandeln.

    Er konnte nicht ahnen, wie ihm dies das perfide Albion danken würde. Und ihr werft ihm vor, daß er den im Korridor unter bestialischen Bedingungen leidenden Deutschen durch den Angriff am 01.09.1939 helfen wollte. (siehe hier: Polnische Grausamkeiten Auswärtiges Amt – oder hier: “Der Tod sprach Polnisch”)

    Warum die Wehrmacht im Sommer 1941 einen Präventivschlag führen mußte, ist mittlerweile so ausführlich dokumentiert, daß ich hier nicht noch mal ausführlich darauf eingehen werde.

    Horst Mahler hat mir bestätigt, daß man uns Deutsche dazu bringen will, uns von Hitler und vom REICH zu distanzieren. Wir sollten nicht die Fliegen sein, die auf diesen Leim kriechen.

    Und weil es an dieser Stelle so gut paßt: http://julius-hensel.com/2012/09/wie-hitler-unabhangigkeit-von-internationaler-zinsversklavung-erreichte/

    So spricht also ein Mann von dem behauptet wird er wäre ein Agent der Alliierten:

    “…die Stadt gegen das Land, den Angestellten gegen den Beamten, den Handarbeiter gegen den Arbeiter der Stirne, den Bayern gegen den Preußen, den Katholiken gegen den Protestanten und sofort und umgekehrt”. Heute kommt dann noch dazu Ossi gegen Wessi. Soviel zur einheitlichen “Nazistaatsangehörigkeit…”

    Die Einigung der Deutschen in einem Staat war zwingend notwendig, um die dann folgenden Aufbauleistungen zu erreichen. (Daß das Reich die Auseinandersetzung 1945 verloren hat, war auch darauf zurückzuführen, daß es nachweislich nicht dafür gerüstet hatte.) Warum “stärkt” wohl heute “Brüssel” die Regionen? Weil nur geeint auftretende Völker effektiven Widerstand gegen den One-World Irrsinn leisten könnten….“

    http://lupocattivoblog.com/2013/09/01/seit-5-45-uhr-wird-jetzt-zuruckgeschossen/

    http://lupocattivoblog.com/2013/09/01/seit-5-45-uhr-wird-jetzt-zuruckgeschossen-eine-generalabrechnung-der-anderen-art/

    http://lupocattivoblog.com/2013/09/07/seit-5-45-uhr-wird-jetzt-zuruckgeschossen-ein-nachwort/

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