Antwort an einen Rechten

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killerbee

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Ein klassisch rechter Kommentator hat im Kommentarbereich des letzten Artikels so typische Fragen gestellt, daß ich beschlossen habe, sie repräsentativ zu beantworten.

Kann mir mal jemand erklären, welches Problem denn nun genau das “Deutsche Volk” mit Einwanderung hat (außer subjektiven Verallgemeinerungen von messerstechenden Türken/Syrern/etc.), also wie genau die “Deutsche Kultur” von diesen Einwanderern “verseucht” wird?

1) Warum setzt du „Deutsches Volk“ in Anführungszeichen? Willst du damit implizieren, daß es kein deutsches Volk gibt? Warum soll es kein deutsches Volk geben?

Es gibt Basken, Iren, Spanier, Marokkaner, Iraker, warum soll es keine Deutschen geben?

Als typische Phrase kommt dann: „Weil die Deutschen selber eine Mischung sind“

Ja und? Wo ist da das Argument? Ein Spanier aus Madrid ist mit Sicherheit auch ein anderer Typ als ein Spanier aus Mallorca, trotzdem würde keiner auf die Idee kommen zu behaupten, es gäbe deshalb kein spanisches Volk.

Oder nehmen wir die Türken. Ein Türke aus Istanbul und ein Türke aus einem anatolischen Dorf unterscheiden sich mit Sicherheit auch sehr stark. Ist es deshalb zulässig zu sagen, daß es deswegen kein türkisches Volk gibt?

Die Tatsache, daß es regionale Unterschiede gibt, schließt nicht aus, daß es dennoch eine übergeordnete Gemeinsamkeit, nämlich die Zugehörigkeit zu einem Volk, gibt.

Ganz trivial: Ein Blauwal ist mit Sicherheit ganz anders als eine Feldmaus. Trotzdem sind beide Säugetiere.

Keiner würde auf die Idee kommen, die Existenz der Gruppe „Säugetiere“ in Frage zu stellen, nur weil ein Blauwal und eine Feldmaus unterschiedlich sind.

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2) Wir haben es hier nicht mit einer Einwanderung, sondern mit einer gezielten Siedlungspolitik zu tun, was zwei völlig verschiedene Fälle sind.

Einwanderung reguliert sich durch wirtschaftliche Gegebenheiten, hauptsächlich durch die Lage auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt.

Wenn du nach Korea oder China oder Japan einwandern willst, haben die Leute nichts dagegen, vorausgesetzt:

a) du hältst dich an die Gesetze

b) du versuchst, dich zu integrieren (Sprache!)

c) du kommst für deinen eigenen Lebensunterhalt auf

Wenn man als Einwanderer keinen Job im Zielland findet, gibt es keine Einwanderung. So einfach ist das.

Siedlungspolitik hingegen ist etwas völlig anderes. Sie gehorcht keinen wirtschaftlichen Regeln mehr, sondern es handelt sich dabei um die Agenda, die Bevölkerungsverhältnisse zu verändern, weswegen eine Volksgruppe nach Kräften gefördert, eine andere nach Kräften schikaniert wird.

Jetzt schau dir bitte mal das an, was in Deutschland abläuft!

Die Leute, die herkommen, haben keine Sprachkenntnisse und interessieren sich auch nicht dafür.

Die Leute wollen sich nicht integrieren, sondern wollen im Gegenteil, daß die Deutschen sich anpassen.

Die Leute können ihren eigenen Lebensunterhalt nicht bestreiten, weil ja noch nicht einmal Deutsche im Moment in der Lage sind, einen vernünftigen Beruf zu finden!

Es geht sogar soweit, daß Deutsche aus Altersheimen rausgeworfen werden, damit dort Ausländer angesiedelt werden können.

Pforzheim Rentnerin

Keiner hätte etwas dagegen, wenn es in Deutschland ein paar Prozent Ausländer gibt, die sich selber versorgen.

Aber wir haben es hier mit der gezielten Ansiedlung von solchen Mengen zu tun, daß die Deutschen in 20 Jahren zur Minderheit im ehemals eigenen Land geworden sein werden.

Und hinzu kommt noch, daß den Deutschen von den (von ihnen gewählten!) Politikern signalisiert wird, daß sie nur noch Menschen zweiter Klasse sind!

Ich habe schon oft gehört, daß Hotels von der Stadt gemietet werden, um darin Ausländer anzusiedeln.

Köln Hotel

Ich habe noch nie davon gehört, daß Hotels von irgendeiner Stadt gemietet wurden, um darin obdachlose Deutsche zu beherbergen.

Warum nicht?

Sind Deutsche weniger wert als Ausländer?

Offensichtlich ja.

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3) Warum setzt du „Deutsche Kultur“ in Anführungszeichen? Willst du damit implizieren, es gäbe keine deutsche Kultur? Ich kann an dieser Stelle gleich wieder zu meiner Argumentation unter Punkt 1) zurückkehren. Auch ein Türke aus Istanbul hat eine andere Kultur als einer aus Anatolien. Bedeutet dies, daß es keine türkische Kultur gibt?

Ein Chinese aus dem äußersten Osten hat eine andere Kultur als einer aus dem äußersten Westen. Gibt es deshalb keine chinesische Kultur?

Natürlich gibt es auch eine deutsche Kultur, was nicht ausschließt, daß es regional durchaus große Unterschiede geben kann. Habe ich gar keine Probleme mit, finde ich im Gegenteil sehr gut, weil dies ja Vielfalt bedeutet.

Und daß die Kultur nicht im luftleeren Raum existiert, sondern erst durch die Menschen Realität wird, die sie leben, dürfte klar sein.

Wenn es also keine Menschen mehr gibt, die eine gewisse Kultur ausüben, ist diese verschwunden.

Kehren wir die Frage einfach mal um:

Es gibt in Afrika etwa eine Million Massai.

Was glaubst du hat es für Auswirkungen auf die Kultur der Massai, wenn die Massai jedes Jahr 100.000 Deutsche bei sich aufnehmen und gezwungen werden, sich den Deutschen anzupassen?

Die Frage, welche Konsequenzen die millionenfache Ansiedlung von kulturfremden Menschen auf die aufnehmende Kultur hat, ist also einfach zu beantworten:

Irgendwann hört sie auf zu existieren.

Und was man dir bei den Massai zwanglos klarmachen kann, scheinst du bei Deutschen nicht verstehen zu wollen, weil du eben ein Rassist bist.

Wenn es keine Massai mehr gibt, ist das für dich eine Tragödie.

Wenn es keine Deutschen mehr gibt, ist das für dich vollkommen OK, weil es ein deutsches Volk und eine deutsche Kultur eh nie gegeben hat.

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Und kann mir jemand erklären, was diese “Deutsche Kultur” genau sein soll, ebenso das “Deutsche Volk”? Geht es hier um eine Blutssache oder hat das was mit einer klassischen Staatsbürgerschaft zu tun?

Die ersten Fragen habe ich oben beantwortet.

Völker werden aufgrund ihrer Abstammung definiert.

Die „Staatsangehörigkeit“ ist etwas künstliches, genauso wie Staaten künstlich sind.

Im Gegensatz zu Völkern, die Realität sind.

Dein Begriff „Blutssache“ trifft es also relativ gut.

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Ebenfalls wüsste ich gerne, welche statistischen Belege es dafür gibt, dass die meisten Einwanderer männlich sind und nicht in ihrem ursprünglichen Land verfolgt werden?

Die Beweise dafür musst du selber suchen; du wirst sie schon finden.

Die wahrscheinlich größte Fluchtbewegung gab es in diesem Jahr; die UNO bestätigt, daß etwa 730.000 Ukrainer/Russen aus dem Osten der Ukraine nach Russland geflohen sind, um der Verfolgung durch die von der EU/BRD/USA unterstützte ukrainische „Regierung“ zu entgehen.

Komisch, nicht wahr?

Auf der einen Seite wird uns gesagt, wir sollen nett zu den ganzen Flüchtlingen sein, auf der anderen Seite macht die EU gemeinsame Sache mit den Leute, die überhaupt erst dafür sorgen, daß Menschen in Angst fliehen müssen!

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Merkel Poroschenko

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Mein Wunsch ist eine Welt, in der die Menschen in ihrem Land ihre Kultur ausüben können, ohne vor irgendjemandem Angst zu haben; also eine Welt, in der niemand mehr fliehen muss!

Aber es ist gerade der Westen, also vor allem die EU/USA, die sich als die größten Imperialisten aufführen und dafür sorgen, daß Menschen fliehen müssen.

Ukraine Flüchtlinge 1

Ohne die Intervention der USA/EU im nahen Osten würden nämlich die Iraker/Libyer/Tunesier/Syrer etc. gar nicht fliehen müssen.

Ist es nicht auffällig, daß die EU gar kein Interesse daran hat, die Situation der Leute vor Ort zu verbessern, sondern sie immer nur Flüchtlingsströme induzieren?

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Dann wüsste ich gerne, wer denn die Feinde der “Deutschen” sind und warum diese Feinde der “Deutschen” sind? Die Regierung zählt dazu? Auch die Bildzeitung? Die Medien im Allgemeinen?

Ein Feind der Deutschen ist jemand, der sich ihnen gegenüber feindlich verhält, ihnen also Schaden zufügt. 

Die größten Feinde der Deutschen sind sie sich selber; ihre Gier, ihr Egoismus.

Diese Eigenschaften sorgen dafür, daß sie bereit sind, ihre Volksgenossen zu vernichten, solange nur etwas Gewinn für sie selber dabei herausspringt.

Die Regierung ist der personifizierte Feind der Deutschen, weil sie dem deutschen Volk ausschließlich Schaden zufügt.

Die Bild-Zeitung ist der Feind des deutschen Volkes, weil sie ununterbrochen lügt und die wahren Verantwortlichkeiten verschleiert.

Ob ein Medium dem deutschen Volk gegenüber feindlich eingestellt ist, kann man ganz einfach daran festmachen, ob es die Wahrheit sagt, oder nicht.

Jemand, der mich anlügt, wird wohl selten mein Freund sein, oder?

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LG, killerbee

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73 Antworten zu Antwort an einen Rechten

  1. daslicht schreibt:

    @killerbbe,
    du hast dir sehr viel Mühe gemacht, diesen Forentroll, oder besser: Provokateur, bloßzustellen. So ein Mensch will in der Regel entweder Wirbel in den Kommentaren verursachen oder die Diskussionsrichtung beeinflussen.
    Ich denke, hier läßt sich niemand irritieren von so einer Pf…..

  2. fatalistsalterego schreibt:

    Grandiose Retourkutsche, auf den Punkt!

    Warum gibt es keine Volksabstimmungen zu Grundsatzfragen?
    Na weil das Volk gegen die Umvolker entscheiden würde!

    @Killerbee

    Wir haben den PASS gefunden, den Reispass von Uwe Böhnhardt auf den Namen Gunter Frank Fiedler von 1998.

    Seit Anfang 2012 bekannt, und komplett vertuscht.
    Es ist zu vermuten, dass die Uwes gar nicht in Deutschland waren, als die ersten Dönermorde geschahen.

    Schau mal in den Blog!!!

  3. An eurer Einstellung Interessierter schreibt:

    Ok, das ist eine ausführliche Antwort. Dann möchte ich höflichkeitshalber auch in gegebnem Maße antworten und meine Einstellung offenbaren, damit dieser Austausch auch ein fruchtbarer wird.

    Auf geht’s:
    Weshalb ich „Deutsches Volk“ in Anführungszeichen setzte: Ich wollte erfahren, wie du das „Deutsche Volk“ definierst, denn ja, du hast recht, es gibt Spanier, es gibt Marokkaner, etc. die sich über gewisse Merkmale definieren. Mich interessieren genau die Merkmale, die du und andere rechtsgesinnte (ich stecke dich jetzt mal vorübergehend in diese groß gefasste Gruppe, aber du kannst jederzeit da herauskommen) zur Gruppendefinition hervorholen. Dies hast du mit deinem Artikel beantwortet:

    „Die ersten Fragen habe ich oben beantwortet.
    Völker werden aufgrund ihrer Abstammung definiert.
    Die “Staatsangehörigkeit” ist etwas künstliches, genauso wie Staaten künstlich sind.
    Im Gegensatz zu Völkern, die Realität sind.
    Dein Begriff “Blutssache” trifft es also relativ gut.“
    Zuerst einmal zu deiner Unterteilung von völkischer Abstammung – was ja wohl eine genetische sein soll – in Realität und Staatsangehörigkeit in etwas Künstliches:

    1. wie du bereits bestätigt hast, ist das Deutsche Volk kein reinrassisches Volk einer übermenschlichen (vielleicht sogar außerirdischen) Spezies, sondern eine Mischung aus in Europa aufeinandertreffender Völkern unterschiedlichster Herkunft. Es dürfte daher sehr schwer sein, dieses „Deutsche Volk“ zu definieren, was vielleicht über einige Jahrzehnte gelingen sollte – wie es auch die Nationalsozialisten mit ihrem Ariernachweise versucht haben – auf Dauer jedoch keine genau und natürliche Trennung ermöglicht. Dein Konzept vom Volk also mag auf einer genetischen Basis beruhen, ist in ihrer abstrakten Abtrennung jedoch nichts anderes als etwas künstliches: Ein Gedanke – in diesem Fall ein Distinktionsurteil

    2. Damit man ein „Deutsches Volk“ eindeutig als ein solches Kennzeichnen könnte, müsste es doch Eigenschaften geben, die allein durch die Genetik Deutscher hervorgerufen werden, was angesichts anderer weißer, hoppla teils auch blonder, Europäer oder sogar bösartiger Amerikaner etwas schwierig sein dürfte, aber ja, beim Aussehen hat die Genetik ihre Finger im Spiel – als Unterscheidungsmerkmal ist es jedoch nicht funktional. Dass charakterliche Eigenschaften wie etwa – ach ja, die Deutschen Tugenden – Fleiß, Disziplin, etc. genetisch „vererbt“ werden ist wissenschaftlich nicht haltbar, also auch nichts weiter als etwas künstliches: Eine haltlose Theorie über die Vererbung von Eigenschaften.

    3. Die Künstlichkeit des Begriffs Staatsangehörigkeit ist einem fortschrittlichen Menschenbild geschuldet, das gegen Unterdrückung und für die menschliche Freiheit argumentiert: Jedem Menschen gebühren die gleichen Rechte, unabhängig seiner Herkunft. Gerade deshalb, da man die genetische Überlegenheit einer Rasse nicht nachweisen kann, auch wenn es immer wieder Menschen gab und gibt, die davon überzeugt sind. Der Begriff der Staatsangehörigkeit ist frei von völkischen – und damit schwammigen (natürlich auch menschenverachtenden) – Distinktionsproblematiken. Er ist in seinem ideellen Wert, die gemeinsame Einigung einer Gruppe von Menschen auf einen gemeinsamen Nenner: die Verfassung. Dass dies im Sinne der BRD schwierig ist und auch das Menschenrechte mit Füßen getreten werden ist eine andere Sache und das finde ich ebenfalls schändlich. Das veranlasst mich jedoch nicht, mich auf irgendein Volk zu berufen, dessen Abstammung nicht bewiesen werden kann und für das konstruktive Miteinander auch einfach keine Rolle spielt. Du bist nicht deinen Genetik, du bist ein komplexes Wesen, das von seiner Umwelt geprägt wird und diese in gleichem Maße prägt. Aber auch darüber können wir gerne noch diskutieren.
    Soviel zum „Deutschen Volk“

    Was du über die große Verschwörung der Siedlungspolitik schreibst ist in höchstem Maße subjektiv und spekulativ. Ich bin ja gerne offen für Verschwörungstheorien und dass unsere Regierung sicherlich kein Interesse an Demokratie und Aufklärung hat, dürfte jedem Bewusstsein, der sich darüber Gedanken macht. Dass hier jedoch eine gewollte Überfremdung stattfinden soll und die „Deutschen“ damit ausgerottet(?) werden sollen, das halte ich für höchst absurd. Einwanderer aufzunehmen, gerade anhand der Flüchtlingswellen, die durch im arabischen Raum verursachten Kriege auftreten – die der Westen ja bekanntlich fördert und daran verdient – halte ich persönlich für sinnvoll und ja – pfui, was für ein Gutmenschengeschwätz – für menschlich richtig, gerade durch die Verantwortung, die westliche Staaten durch ihren Anteil an diesen Konflikten haben. Die derzeitigen Einwanderungswellen sind allerdings komplizierte Phänomene als sie mit der Behauptung „das ist staatlich so gewollt“ begründet werden könnten. Diese haben finanzielle (Kapitalismus und Globalisierung) und politische Hintergründe, die komplex sind und nicht mit einer simplen Siedlungspolitikagenda zu erklären sind. Wie soll das eigentlich gehen, angesichts des deutschen Widerstands bezüglich einer vernünftigen Einwanderungspolitik? Deutschland pocht auf die Regelung, das Asylsuchende das Asylverfahren im Ersteinreiseländern durchlaufen sollen. Das ist ein schöner Filter, durch den nur ein geringer Teil der Einwanderer überhaupt erst nach Deutschland gelangt, um dort Asyl zu stellen (2013 übrigens um die 100.000, ein bisschen wenig für eine Überfremdung) Zudem wurden im Jahr 2013 auch nur knapp an die 20.000 Asylanträge von 100.000 bewilligt (Quelle: http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Downloads/Infothek/Statistik/statistik-anlage-teil-4-aktuelle-zahlen-zu-asyl.pdf?__blob=publicationFile). Wie du da von einer vorsätzlichen, systematisch gewollten Überfremdung sprechen kannst ist mir schleierhaft. Zudem sind Asylverfahren langsam und es gibt sogar bürokratische ekelhafte, menschenunwürdige Auswüchse, bspw. die Existenz von „Geduldeten“, die keinen Pass haben und daher nicht mal ausreisen dürfen, selbst wenn sie es wollten. Die Asylverfahren müssen reformiert werden, klar, aber gewollte Überfremdung?

    Habe mir übrigens deinen Zeitungsartikel über die Rentnerin angesehen und der gibt ja von den Fakten nun wirklich nur sehr wenig her, aber wohl gerade soviel, dass man sich darüber aufregen kann. (Interessant wäre gewesen, was das genau für Unterkünfte sind, in denen auch die Rentnerin notunergebracht wurde, wohin die Bewohner versetzt werden und aus welchen spezifischen Gründen, etc.). Dies jedoch als Fakt für eine Überfremdung und damit Knechtung des „Deutschen Volkes“ heranzuziehen, finde ich etwas weit hergeholt.

    „Die Leute, die herkommen, haben keine Sprachkenntnisse und interessieren sich auch nicht dafür.
    Die Leute wollen sich nicht integrieren, sondern wollen im Gegenteil, daß die Deutschen sich anpassen.
    Die Leute können ihren eigenen Lebensunterhalt nicht bestreiten, weil ja noch nicht einmal Deutsche im Moment in der Lage sind, einen vernünftigen Beruf zu finden!“

    Alles, wie es da steht, subjektives Empfinden, ohne jeglichen Fakt. Zudem haben Asylbewerber eingeschränkte Rechte, die sie von einer Integration sogar abhalten (Quelle: http://www.ndr.de/nachrichten/fluechtlingehintergrund101_page-3.html) während Plätze in integrativen Deutschkursen nun einmal Mangelware sind (http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2012-09/sprachunterricht-migranten-offene-tuer-berlin). Falls also jemand nicht Deutsch spricht ist das nicht ganz simpel und plump darauf zurückzuführen, dass er kein Interesse an unserer Sprache hat. Es gibt vielfältige und auch hier wieder komplexe Gründe, deren Verantwortlichkeit auch auf staatlicher Seite liegt und zwar in einem fehlenden Engagement für eine gelungene Integration! Natürlich gibt es auch asoziale Migranten, genauso wie es asoziale „völkisch“ Deutsche gibt, die ebenfalls keinen Bock haben sich zu integrieren, keinen Bock auf die Gesellschaft haben und andere Menschen belästigen, überfallen, berauben, ermorden. Verrückt oder? Die Frage lautet nämlich wie man mit Außenseitern allgemein umgehen will und wie man diese wieder in die Gesellschaft integrieren könnte (auch hier stimme ich dir allerdings zu, dass unsere Regierung da nicht sonderlich viel Wert drauf liegt -> Hartz 4). Der geborene Deutsche sollte dann jedoch ebenso das Recht darauf haben, abgeschoben zu werden, wie der aus der Türkeistammende Deutsche mit einem Deutschen Pass.

    Ich frage mich weiter, wieso es im Sinne der Mächtigen sein soll, eine Überfremdung zu planen? Ich habe einen vorherigen Artikel deinerseits gelesen, in dem du behauptest, dies wäre eben ein Trick, damit in der Bevölkerung Spannungen entstehen und sich die Leute gegenseitig bekämpfen, statt die Verantwortlichen – die Regierung – zur Rechenschaft zu ziehen. Naja, ist zumindest eine Hypothese. Aber dafür ist doch prinzipiell keine Überfremdung nötig! Man kann eine Bevölkerung auch über Besitz spalten, über die Verächtlichmachung von Armen, Hartzern, Asozialen und die Überhöhung der Gut- bis Besserverdiener. Eine Spaltung, die die Bevölkerung mit sich selbst beschäftigen lässt ist doch bereits da, wieso sollte also dann noch eine geplante Überfremdung hinzukommen? Als Sahnehäubchen? Hm.
    Meine Frage nach der „Deutschen Kultur“ wiederum hast du gar nicht beantwortet. Woraus besteht die schätzenswerte „Deutsche Kultur“ denn nun? Sind es Essgewohnheiten, ist es die Streitkultur? Sind es Normen und Werte und welche sind davon explizit deutsch?

    Zu deiner Frage:
    „Was glaubst du hat es für Auswirkungen auf die Kultur der Massai, wenn die Massai jedes Jahr 100.000 Deutsche bei sich aufnehmen und gezwungen werden, sich den Deutschen anzupassen?“

    Wenn es tatsächlich so wäre, dass sich etwa die Deutschen den Einwanderern anpassen müssten, dann könnte ich mir irgendwie vorstellen, dass ein Teil der „Deutschen Kultur“, von der wir nicht genau wissen, was sie eigentlich ist, verloren gehen könnte. Wenn dem doch nur so wäre, dass wir uns an die Migranten anpassen müssen. Ich weiß ehrlich gesagt nicht aufgrund welcher Gesetzeslage du dich dazu verpflichtet fühlst die kulturellen Gebaren etwa eines gebürtigen Türken übernehmen zu müssen, es wäre aber interessant das mal zu erfahren. Es zwingt dich faktisch niemand dazu irgendein Verhalten abzulegen oder ein anderes anzunehmen (falls dem doch so ist, sage es mir bitte), außer du zählst vielleicht die Verwendung des Wortes „Zigeunerschnitzel“ zu einem kulturellen Verhalten, dass du nicht entbehren möchtest, obwohl du es ja immer noch sagen darfst, oder wirst du dann verhaftet? Auch den St. Martinstag wollte niemand verbieten. Das Problem ist jedoch auch, dass nie jemand konkret wird, wenn es um die „Deutsche Kultur“ geht und was daran schützens- und erhaltenswert wäre. „Es geht halt um die Deutsche Kultur“ ist dann die Antwort. Tolle Antwort! Oder eben keine Antwort, wie bei dir.

    Auch auf diese Frage: „Ebenfalls wüsste ich gerne, welche statistischen Belege es dafür gibt, dass die meisten Einwanderer männlich sind und nicht in ihrem ursprünglichen Land verfolgt werden?“

    Hast du mir nicht geantwortet. Stattdessen erzählst du von ukrainischen Flüchtlingen und ich bin mir nicht sicher, was du mir damit sagen willst? Dass die EU ein falsches Spiel mit Flüchtlingen spielt? Da erzählst du mir nichts Neues. Dass die westliche Demokratie eine heuchlerische ist und es allein um die Vertretung politischer und finanzieller Interessen zu gehen scheint – auch keine Neuigkeit. Ich persönlich entscheide mich jedoch gerade angesichts solcher antidemokratischen Strukturen für Demokratie und Austausch einzutreten, wenn auch nur im Rahmen meiner bescheidenen privaten Möglichkeiten. Nur weil derzeitige Regierungen Menschenrechte und demokratische Grundwerte missachten, ändert das nichts an ihrer moralischen Sinnhaftigkeit. Auch ich wünsche mir eine Welt, in der die Menschen nicht fliehen müssen. Und auch ich halte die Gier für eine üblen Antrieb, der bösartige Handlungen Realität werden lässt. Aber ich glaube nicht an ein „Deutsches Volk“ und ich glaube nicht an die Minderwertigkeit anderer Kulturen und ich glaube nicht an eine gewollte Überfremdung in unserem Land. Denn mehr als ein Glaube ist das nicht. Aber darüber können wir im Anschluss dann auch noch gerne diskutieren.

    So, das wars erstmal.

  4. An eurer Einstellung Interessierter schreibt:

    Huch, noch zwei Hinzufügungen bezüglich deiner Argumentation:

    Kultur:

    „Ein Chinese aus dem äußersten Osten hat eine andere Kultur als einer aus dem äußersten Westen. Gibt es deshalb keine chinesische Kultur?“

    Jeep, die chinesische Kultur ist eine Abstraktion und umfasst natürlich nicht die gesamten Gepflogenheiten in China und ist daher genauso schwammig und blöd wie eine „Deutsche Kultur“. Ja, es wäre besser mit regionale Traditionen und Kulturen zu beginnen und dann etwas, was insgesamt im Land geteilt wird. In Deutschland wäre das wohl Bier. Aber sicherlich hat niemand vor, Bier zu verbieten, auch wenn hier Moslems leben. Daher meine Frage nach der „Deutschen Kultur“. Diese gilt es zuerst zu definieren, bevor sie verteidigt werden kann.

    Massai:

    „Es gibt in Afrika etwa eine Million Massai.
    Was glaubst du hat es für Auswirkungen auf die Kultur der Massai, wenn die Massai jedes Jahr 100.000 Deutsche bei sich aufnehmen und gezwungen werden, sich den Deutschen anzupassen?“

    Für zukünftige Argumentationen: Der Vergleich der Verhältnisse 80.000.000(ungefähr die Bevölkerung der BRD):100.000 und 1.000.000:100.000 ist ja nun wirklich ein etwas schlecht gewählter. Wenn deine These stimmt, dass die Kultur verloren geht, wenn sich die Urbevölkerung der eingewanderten Bevölkerung unterwirft, würde es bei den Massai natürlich viel schneller gehen und Deutschland hätte da wirklich noch einiges an Luft. Alles gut also.

  5. Vater Seidenzopf schreibt:

    Also ich finde das gut, dass der Fragesteller hier seine Fragen gestellt hat und natuerlich, dass KB darauf geantwortet hat, anstatt den Fragesteller einfach als „Troll“ zu loeschen. Warum muessen solche Leute immer gleich als Troll bezeichnet werden? Sollte man nicht froh sein, dass solche Fragen gestellt werden? Klar, es gibt natuerlich auch Leute, die trotzdem immer wieder mit dem gleichen „Salat“ ankommen, aber davon kann doch bei einem ersten Kommentar nicht die Rede sein und so viele Fragesteller dieser Art hatten wir hier, soweit ich das ueberblicke, doch noch nicht.
    Freeman vom ASR hat fuer den Fall der voreiligen Fragesteller uebrigens eine ziemlich umfangreiche Linksammlung auf Artikel seines Blogs zusammengestellt („Fuer Erstleser – zuerst hier einlesen!“ oder so aehnlich). Das vielleicht als Anregung falls sich solche Fragesteller haeufen sollten. …kann man dann ggf. im Rahmen eines *geloescht* 🙂 drauf verweisen, also auf die eigene Artikel-Linksammlung.

  6. Stein schreibt:

    Da kannst du dir den Mund fusselig reden. Manche werden nie verstehen, dass es eine Ahnenreihe gibt, eine gemeinsame Geschichte und Erzählung die Menschen zu einem Volk verbindet.
    Die Bildung tut da ihr übriges.
    Dokumentationen, für den der es seicht mag, über das 3. Reich gibt es ständig, der Rest wird fleissig ausgespart.

    Und wenn man es nicht weiß ist es möglich das zu fühlen. Allerdings sind solche Menschen zu abgestumpft.
    Diese Leute brauchen ihr Volk nicht, früher hätten sie es gebraucht und ob sie es in Zukunft brauchen werden, wird sich zeigen.

  7. An eurer Einstellung Interessierter schreibt:

    @
    Vater Seidenzopf, deine Ansicht freut mich. Ich finde es auch wichtig, sich gegenseitig Fragen zu stellen. Das ermöglicht doch erste eine echte Diskussion und vielleicht sogar einen echten Austausch. Gerade konträre Einstellungen können da interessant sein.

  8. nationalgesagt schreibt:

    @an der Einstellung interessierter

    Ich weiß nicht wo du wohnst, aber eine Überfremdung ist in vielen Teilen Deutschlands schon die Regel. Was ich persönlich an einer Überfremdung nicht mag, ist der Umstand, dass dem Deutschen Volk (die Römer nannten uns Germanen = die Originalen, auch der Befriff Theutsch besteht schon lange und umfasst die Sachsen, Pfalzer usw – eben die deutschen Völker) der Lebensraum entzogen wird und damit meine ich unseren Ruckzugsort. Was mit Völkern passiert die diesen nicht haben, sieht man an den Kurden im Irak und den Palästinensern in Israel. Meinen Nachfahren soll soetwas nicht passieren. Nach dem zweoten WK wurden dem deutschen Reich 3 riesige Teile (Schlesien, Ostpreußen, Elsass Lothringen) entzogen, gleichzeitig mussten die dort ansässigen Deutschen, in die Westgebiete fliehen, wodurch wir uns alle in einem kleineren Deutschland organisieren mussten – wir hatten also mehr Bewohner auf weniger Fläche. Warum nutzt man diese Gebiete denn nicht für die Flüchtlinge? DIE Polen haben mit ihren Gebieten z.B. keinerlei wirtschaftliche Erfolge eingefahren und deren Bevölkerungsdichte ist weitaus geringer als bei uns. Wer da die Zeichen einer Verdrängung nicht sieht, der muss schon blind sein. Jeder Jugoslawe oder Osteuropaer würde dir auch sagen, dass so eine Überfremdung in ihrem Land gar nicht zugelassen werden würde, während man von Deutsxhen Politikern, nur was von Willkommenskultur hört und wir hätten ja eine spezielle Verantwortung vor unserer Vergangenheit. Heißt diese Verantwortung etwa, das wir den totalen Krieg verloren haben und daher kein Existenzrecht mehr haben? Wenn man die derzeitige Siedlungspolitik betrachtet.

  9. Nasenbär schreibt:

    @ Vater Seidenzopf

    Nee, nee, das ist nichts anderes als ein Schwafler, der die Masche der herrschenden Globalisten nachbetet: „Mööönschenrechte“ gegen das Völkerrecht auszuspielen, womit man den autonomen Nationen den Rest zu geben versucht, damit die globalen Konzerne überall „freie Hand“ bekommen.

    Er hat wahrscheinlich noch nie etwas von Artikel 1 des UN-Zivilpakts gehört, der da lautet:

    „(1) Alle Völker haben das Recht auf SELBSTBESTIMMUNG. Kraft dieses Rechts entscheiden sie frei über ihren politischen Status und gestalten in Freiheit ihre wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung.“

    Es geht immer um die Durchsetzung der SELBSTBESTIMMUNG oder AUTONOMIE eines Volkes, also um die MACHT-Frage: Haben wir Deutsche die Macht, unsere Zukunft selbst zu bestimmen, oder sind wir Sklaven, Knechte einer Besatzungs-Macht, eines Stärkeren, der uns „Zuwanderung“ aufzwingt, so wie es ja ursprünglich von Morgenthau, Hooton und Konsorten vorgesehen war, die damit implizit die Existenz eines starken „abstammungsdeutschen“ Volks anerkannten, die es eben durch „Zuwanderung“ aufzulösen galt/gilt. Schon im 1. WK sind die Amis für das „Selbstbestimmungsrecht der Völker“ eingetreten, weil es ihnen nutzte, die starken europäischen „Vielvölkerstaaten“ zu vernichten. Aber es galt und gilt nicht für die Verliererstaaten! Das ist die Realität. Alles andere ist Geschwafel. Das wird heute sehr schön in diesem Beitrag über „Die Hure ,Völkerrecht'“ herausgearbeitet (wobei der von diesem Schwafler verwendete Begriff „Möönschenrechte“ eine noch viel größere Hure ist!):

    http://www.kreuz-net.at/index.php?id=427

  10. smnt schreibt:

    Klassische Zersetzungstaktik.
    Ich tippe mal auf ’nen Motzlem ?!
    Der Typ ist an gar nichts interessiert als hier seine halbgaren kruden Thesen* zu verkaufen/berbreiten.
    *Lügen

  11. nationalgesagt schreibt:

    P.s. nur weil deine Eltern zu faul und/oder zu dumm waren, dir etwas von einer regionalen Kultur oder generell eine Kultur zu vererben, heißt es nicht, dass es keine gibt.

    Kannst dich ja outen (falls nicht schon geschehen – habe mir nicht den ganzen simplen Kram durchgelesen), welcher Weltensicht du unterliegst und dann zerpflücken wir diese. Für den Anfang schonmal, – es ist kein Zufall, wo du geboren wurdest. Schließlich bist du direkter Abstammung deiner Ahnen und somit nicht zufällig in Deutschland geboren. Als Beispiel Türken, die in Deutschland geboren wurden, sind nach eigener Aussage weder in Deutschland noch in der Türkei richtig Zuhause – sie tragen also die Konsequenz, aus der Entsxheidung ihrer Eltern – nichts ist Zufall. Wo wir grade bei der Turkei sind. Die Turken bevölkern seit Jahrtausenden alle möglichen Gebiete auf der Welt, weil sie schon immer eine sehr kriegslustige Rasse waren (Tadschikistan oder Uiguren in China als Beispiel), da finde ich es doch sehr bedenklich mit Blick auf den faschistischen Erdogan, diese hier millionenfach anzusiedeln. Vor allem wenn diese auch noch Erdogan anbeten und er hier seine Weltmachtfantasien unter die Leute bringt. Warum protestiert die Antifa hier nicht gegen die grauen Wölfe, die bald besser organisiert ist in Deutsculand, als die NPD…. tja ihr wisst einfach viel zu wenig über das Land in dem ihr lebt. Wie killerbee schon sagt – Gier und Egoismus

  12. nationalgesagt schreibt:

    „Natürlich gibt es auch asoziale Migranten, genauso wie es asoziale “völkisch” Deutsche gibt, die ebenfalls keinen Bock haben sich zu integrieren, keinen Bock auf die Gesellschaft haben und andere Menschen belästigen, überfallen, berauben, ermorden. Verrückt oder? Die Frage lautet nämlich wie man mit Außenseitern allgemein umgehen will und wie man diese wieder in die Gesellschaft integrieren könnte (“

    Es ist vollig legitim, dass in Deutschland, Deutsche Straftaten begehen. Zu deinem in die Gesellschaft integrieren: guck dir clockwork orange an

    P.s. sorry schreibe zwischen Tür und Angel…

  13. smnt schreibt:

    @nationalgesagt
    Stimmt bei dem hilft nur noch die Ludovico-Methode !

  14. Friedrich (der richtige^^) schreibt:

    @an eurer Einstellung Interessierter,

    Es wird strikt abgeleugnet, dass es geschichtlich gewordene Kollektive gibt, die Nationen sind – als Gemeinschaften, die mehrheitlich aus ein und derselben Sprach- und Abstammungsgemeinschaft hervorgegangen sind. Nur eine Ausnahme ist zugelassen: die deutsche Nation insofern sie als Schuld-Kollektiv (noch) gebraucht wird.
    Nationen haben zwar schon römische Geschichtsschreiber wie Tacitus gekannt, aber wen kümmert das? Der Zugehörigkeitsstatus bzgl. einer Nation wird im Europa der administrativ durchgeführten Umrassung ausschließlich bürokratisch vergeben. Beamte entscheiden, wer Holländer ist, wer Deutscher ist, wann ein illegaler Aufenthalt mit der nationalen Zugehörigkeit belohnt wird. Die Absurdität geht so weit, dass man umgekehrt die Frage an die Stammbevölkerung richtet, dergestalt, ob sie selbst nach Maßgabe der von Beamten ausgegebenen Tests, überhaupt in nachprüfbarer Weise etwa Deutsche wären. Die Leute sind so verblödet, dass sie dann selbst glauben, ein Türke, der frisch angeliefert wurde und einen Idiotentest fürs Deutschsein bestanden hat, wäre eher ein Deutscher als sie selbst, die niemals mittels Ankreuz-Test als ‚Deutsche‘ ermittelt und bestätigt wurden.
    Eine geistige Barbarei steckt da in den Hirnen der Täter, die ins pathologische greift und die Bürokratie-Diktatur zur Zeit des Hauptmann von Köpenick weit in den Schatten stellt.. Letztlich ist es die Leugnung von Geschichte, Kultur und Sprache als gewordene – nicht ‚gemachte‘ – Sinn- und Seinszusammenhänge. Die Ankreuzverfahren sind computerisierbar, sie erlauben es, weltweit ‚Deutsche‘, ‚Holländer‘ oder ‚Dänen‘ quasi im Online-Testverfahren zu ermitteln und zu importieren.
    Bei den Holländern kann man praktisch mittels Mathematik (exponentielle Wachstumsfunktion) vorhersagen, wann ‚die Holländer‘ mehrheitlich eine muslimische Regierung werden haben ‚wollen‘. So schaut die Demokratie von Vollstreckern und Barbaren aus. Die nationale Entwicklung ist ausschließlich eine Sache des Zeugnungswettkampfes zwischen importierten Bürokratie-Holländern und Abstammungsholländern. Man kann ausrechnen, wann die Bürokratie-Holländer mehrheitsfähig sein werden – vorausgesetzt, sie ‚bestellen ihre Äcker‘ wie bisher.

  15. Jim schreibt:

    @An eurer Einstellung Interessierter:

    Das ist doch nicht dein Ernst, diese Fragerei.
    Wenn du ernsthaftes Interesse daran haben solltest würdest du mehr lesen und recherchieren und hättest bereits alle Antworten auf deine Fragen.
    So sieht es aus als fändest du es schick geschwollen daherzureden und Leuten einreden zu wollen dass sie auf der falschen Fährte sind.
    Das bist aber leider du.

    Wenn ich nach Saudi Arabien auswandere erwarte ich nicht, dass ich Weihnachten frei bekomme und dass ich in der Kantine Schwein zum essen bekomme. Umgekehrt wird das hier aber immer mehr so gelebt.

    Um die Weltherrschaft zu erreichen haben diejenigen oben diverse Ideen. Eine davon ist die Loslösung von Heimat, Volk, Familie, Tradition.
    Das ganze bekommt schicke Namen, bedeutet aber in der Regel das Gegenteil.
    Deswegen werden Menschen umgesiedelt, ihnen Dinge wie Patchworkfamilien schmackhaft gemacht, schwulsein verherrlicht und Mobilität gefordert.
    Denn nur wer keine Bindungen hat lässt alles mit sich machen.
    Beispiel: Es wird von Vielfalt gesprochen. In Wahrheit wird diese aufgegeben. Weil es keine Deutschen, Franzosen, Türken, Perser etc. mehr geben soll, sondern nur noch eine Mischung aus allem, vor allem Auslöschung der jeweiligen Traditionen und Eigenheiten. Wäre ich ein Franzose wäre ich stolz Franzose zu sein. So bin ich es dass ich deutsch bin.

    Zu den Punkt Nachweis Vererbung Eigenschaften, Intelligenz etc.
    Was ist für dich ein Nachweis? Was in den von dir akzeptierten Medien berichtet wird? Wie Chemiewaffen von Saddam etc.?
    Dinge die jeder mit gesundem Menschenverstand versteht mögen nicht wissenschaftlich sein, aber im Gegenteil dazu entsprechen sie der Wahrheit.
    Die Fixierung auf wissenschaftliche Nachweise ist einer der größten Irrtümer unserer Zeit.

    Und wenn ich sagen würde dass Deutsche intelligenter als z.B. Türken sind wäre das lediglich eine Feststellung und Meinung meinerseits, die nicht gleichzeitig bedeutet dass ich Türken ablehnen würde.
    Als die Menschen noch nicht so sehr manipuliert worden, haben sich jeweils die Menschen zusammengefunden, die miteinander harmoniert haben, vor allem haben sie sich Mühe gegeben. Heute ist das anders. Sei es aus mangelnder Intelligenz oder weil es halt einfach ist, wenn mir alles gegeben wird was ich haben will und ich mich immer auf die Böser-Nazi-Unterstützung durch die Presse verlassen kann.

    Alles in allem denke ich aber dass meine Ausführungen hier zumindest für dich unnötig waren, denn du scheinst ein bezahlter Troll zu sein. Wenn nicht, dann viel Erfolg beim Finden der Wahrheit.

  16. ups2009 schreibt:

    Ja ja die Sache mit dem „Lechts und Rinks“ … nur dieser Typus richt drei meilen gegen den Wind nach einen zionistischen West-bank-Siedler welcher sich bei der Hasbara etliche Schekel als Zuverdienst erwirbt

  17. dragoner0815 schreibt:

    @An eurer Einstellung Interessierter
    Tja ist wie in der Schule, hat der Lehrer Killerbiene dir mal eben Nachhilfeuntericht in Sachen logisches Denken erteilt.
    Ist doch schön auch in diesem Alter etwas zu lernen.

    Gruß
    Michael Tesch

    http://www.ea-dragoner.de

  18. Freiheit für alle Völker schreibt:

    @ Interessent

    Auch ich finde es sehr begrüßenswert, dass du diese Fragen und dich einer Diskussion stellst.
    So etwas ist doch weitaus produktiver, als plumpe Beleidigungen zwischen ideologischen Gegensätzen.

    Zuerst einmal zum Thema männlicher Einwanderer/Asylanten:
    Guck dir mal die Bilder der „Flüchtlinge“ an, schau selbst, wer sich in der Nähe der Asylantenheime herumtreibt, usw.
    Du wirst 100%ig feststellen, dass es hauptsächlich Männer sind.
    Diesen Beweis muss ich dir nicht extra heraussuchen, das kannst du mit eigenen Augen beobachten.
    Nun, was lässt sich daraus schließen?
    Es lässt sich daraus schließen, dass es sich nicht um „echte“ Flüchtlinge im klassischen Sinne handelt, die wirklich Angst um ihr Leben haben und womöglich zeitnah sterben wenn sie in ihrem Heimatland bleiben.
    Denn eines wiederholt sich in der Geschichte immer und immer wieder:
    Es sind immer zuerst hauptsächlich Frauen und Kinder, die das Land verlassen.
    Hier ein Video der deutschen Flüchtlingswelle von 1939 aus Polen, Menschen, die ihre Häuser verlassen mussten, weil sie von den Polen gefoltert, vergewaltigt, verschleppt und abgeschlachtet worden sind/wären:

    (übrigens alles vor Hitlers Einmarsch in Polen passiert, das ist auch der wahre Grund für sein Eingreifen, das fälschlicherweise als „Angriffskrieg“ tituliert wurde.)

    Auch hier eindrucksvoll zu sehen, ein Beispiel aus dem Jahre 2014, Menschen, die aus der Ukraine flüchten müssen, weil sie von ihrer „eigenen“ Regierung tyrannisiert werden:

    Komischerweise wieder hauptsächlich Frauen und Kinder.

    Wieso sind dann unsere „Flüchtlinge“ hauptsächlich männlich?
    Nun, man kann sie als Abenteurer bezeichnen.
    Menschen, denen es in ihrer Heimat aufgrund Armut zwar schlecht geht, deren Leben aber nicht bedroht ist und sie theoretisch auch genauso gut dort bleiben könnten.
    Sie ziehen los, lassen Frauen und Kinder zurück, weil die Reise zu gefährlich ist und Frauen und Kinder in der Heimat zwar arm, aber sicher sind.
    Sie wollen sehen, ob sie in Europa aufgenommen werden, wie es ihnen dort geht und ob es sich lohnt. Erst dann wird abgewägt, ob man die Familie nachholt.

    Es gibt aber noch einen sehr aussagekräftigen Beweis, dass es keine „Flüchtlinge“ sind:
    Müssten sie wirklich Angst um ihr Leben haben, dann würden sie in Deutschland nichts anderes wollen als Sicherheit, ein Dach auf dem Kopf, etwas zu essen und zu trinken haben.
    Aber statt sich damit zufrieden zu geben, gehen sie allen Ernstes auf die Straße und demonstrieren für Internet und Smartphones!!!
    Geht’s noch?

    Niemand ist gegen die Aufnahme von Asylanten, die deshalb ihr Land verlassen, weil sie sonst sterben würden. Bspw. Ukrainer und Palästinenser.
    Allerdings gibt es dafür eine Voraussetzung:
    Sie müssen umgehend nach Hause geschickt werden, sobald die Gefahr vorüber ist.

    Zu deinem Argument, dass es auch deutsche Asoziale gibt:
    Genau richtig. So etwas gibt es in jedem Volk, und das sind die Probleme denen man nicht aus dem Weg gehen kann.
    Wir haben schon alle Hände voll mit unseren eigenen Asozialen/Kriminellen zu tun, was interessieren uns da die türkischen/afrikanischen/… Kriminellen/Asozialen?
    Die sind nicht unser Problem.
    Deutsche Asoziale sind die Probleme der Deutschen, türkische die der Türken und so weiter.
    Wenn ich mich nun also über ausländische Asoziale aufrege, die ganz offensichtlich nicht unser Problem sein dürften, sondern die eines anderen Landes, was kommst du mir mit dem Argument „Aber Deutsche auch“?
    Ja, Hans ist unser Problem und muss in unser Gefängnis. Aber was interessiert mich Mehmet? Da soll sich lieber das Heimatland drum kümmern.

    Zum Thema Kultur.
    Kultur ist vieles, bspw. Sprache, die bei uns nicht nur aus Hochdeutsch, sondern aus vielfältigen Dialekten besteht.
    Fangen wir damit an.
    In ganz Bayern wird bayerisch gesprochen, nur in München nicht.
    In München spricht jeder grundsätzlich gestochenes Hochdeutsch, was vor ein paar Jahrzehnten absolut nicht der Fall war.
    Warum gibt es dort kein bayerisch mehr?
    Ganz einfach deswegen, weil dort so viele Zuwanderer sind, dass die bayerische Sprache total untergeht, allein schon deswegen weil sie von den Zugereisten nicht verstanden wird. Es ist ein Mix aus so vielen unterschiedlichen Ethnien, dass dort nur noch Hochdeutsch gesprochen wird, das fängt schon im Kindergarten an, wodurch selbst die kleinsten Urmünchner nur noch Hochdeutsch sprechen.
    Und der Wandel geht weiter:
    Mittlerweile verwandelt sich das dort auftretende Hochdeutsch nämlich in „Kanacken-Slang“ a la: „Ey jo Alter, wasch laberscht du maaaaaan?!“ oder gebrochenes Deutsch.
    Da muss man dann schon froh sein wenn der Gegenüber einen vollständigen deutschen Satz bilden kann.
    Sprache geht also verloren.

    Ein weiterer Punkt von Kultur ist Speis und Trank.
    Bei uns in Bayern sind es typische urige Wirtschaften, in der es traditionelle bayerische Küche gibt.
    Leider sind die immer mehr auf dem Rückzug, weshalb es immer schon fast ein Wunder ist, statt einem Italiener ein deutsches Restaurant zu finden.
    Kurz gesagt: Wo ein Türke seine Dönerbude errichtet, kann ein Nürnberger nichtmehr seine Bratwürste verkaufen.
    Deutsche Speisen gehen verloren.

    Dazu kommen auch Vereine wie Burschenschaften.
    Sie sind der Inbegriff deutscher Tradition, sie pflegen Brauchtum und alles, was eigentlich typisch deutsch ist.
    Leider werden sie immer wieder verteufelt und zurückgedrängt, es wird sogar gegen sie demonstriert, sodass sie sich nichtmehr komplett frei entfalten können.
    Hinzu kommen natürlich kuriose politische Beschlüsse gegen Weihnachten, gegen den St.-Martins-Tag und so weiter.
    Brauchtümer gehen also verloren.

    Und ich könnte die Liste noch fortsetzen, aber ich will mich nicht zu lange aufhalten.

    Kurzum:
    Wir Nationalisten schätzen die Vielfalt auf der ganzen Welt, wir finden es toll, dass es Italiener, Spanier, Mexikaner, Asiaten, Afrikaner usw gibt, weil es dadurch eine so große Vielfalt an Sprachen, Kulturen, körperlichen Merkmalen und Lebensweisen gibt.
    Allerdings muss man, um Vielfalt zu erhalten, Grenzen ziehen, damit sie sich nicht vermischen. So wie in einem Wasserfarbmalkasten Grenzen zwischen den Tigelchen gezogen werden, müssen auch wir Grenzen ziehen.
    Sonst haben wir bald einen bräunlichen Einheitsbrei und es gibt wirklich nur noch den „Menschen“ und eben keine Italiener, Spanier, usw mehr.

  19. An eurer Einstellung Interessierter schreibt:

    Huch, na da gehr der braune Shitstorm schon los.

    Also gut, dann werde ich versuchen in Kürze auf diese Welle an Behauptungen einzugehen. Den Rest gibt’s dann morgen, schreibe hier auch zwischen Tür und Angel. So gut wie alles was hier gesagt wird (ich werde euch das morgen mal ausführlich zurückspiegeln) bezieht sich auf ein völkisches Verständnis vom „Deutschen“ und seiner Ahnenreihe, vom Schutz dieses völkischen Dingens und der Angst davor, andere Kulturen könnten dieses Dingens kaputt machen. Ich frage nochmal, was ist eure Vorstellung (mehr sind nämlich auch die Geschichten eurer Ahnen nicht) vom „Deutschen“ habt ihr, die beschützt werden sollen? Deutsch zu sein, scheint ja euer einzig wichtiges Distinkstionsmerkmal zu sein, nicht etwa Bayernfan, Demokrat, Behaviorist, Toastbrotliebhaber, öh und was es noch so gibt – es gibt tatsächlich sehr viele. Dann erklärt es doch bitte, erklärt was diesen völkischen, anscheinend aufgeklärten Menschen vom alltäglichen Deutschen unterscheidet. Auf welche Geister beruft ihr euch? Müssen diese mit euch „verwandt“ sein? Müsst ihr von diesen Geistern „völkisch abstammen“? Ich mag auch große Denker, Geister, deren Gedanken kulturell weiter vermittelt werden. Ich schätze Sokrates, ich mag Wittgenstein, bla blie blub, deren völkische Abstammung ist mir jedoch egal. In erster Linie sind es ja Menschen und das was sie äußern sind Gedanken. Es sind keine Volksgenossen und sie verkünden keine Wahrheiten. Ist doch eigentlich auch ganz simpel.

    Also, was ist es, was ihr sein wollt und was von den Ausländern bedroht wird? Könnt ihr das zumindest annähernd beschreiben?

    @Stein
    Du als Experte deiner theutschen und deutschen Ahnenreihe kannst ja mal damit beginnen und interessant wäre auch, welchen wichtigen Rest, der dich anscheinend stark bewegt, es im 3. Reich gegeben hat. Das wird denke ich sehr interessant.

    @nationalgesagt: Hui, einigermaßen höflich begonnen und dann doch die Familie beleidigen, klingt fast nach jemandem, der es nicht mag, wenn seine Überzeugungen in Frage gestellt werden (Verweis auf Artikel kognitive Dissonanz). Nein, ich habe keine völkische Erziehung genossen und nein, ich bin auch kein Muslim. Ich bin in Franken aufgewachsen, weshalb ich einen kleinen Teil der Fremdenangst, die hier durch das Forum flackert ja noch nachvollziehen kann – das wird wohl so gut wie jedem in Bayern latent vermittelt. Allerdings habe ich es geschafft, über diese Fremdenangst nachzudenken, über Traditionen nachzudenken und über den ausschließenden, verachtenden Charakter gegenüber Andersdenkenden, der diesen inneliegen kann. Ja, tatsächlich habe ich es geschafft, das traditionelle Korsett meiner regionalen Kultur zu hinterfragen und herausgefunden, hoppla: Ich bin ein denkender Mensch, ich kann über Dinge nachdenken und diese auch hinterfragen und ich bin in gewisser Weise grenzenlos, fast beliebig darin? Wo ist denn dann die Wahrheit? Hm. Meiner Meinung nach nicht in der Rückbesinnung auf etwas „Völkisches“, das meiner Meinung nach eine Stagnation menschlicher Entwicklung einschließt (erklär ich bei Bedarf morgen näher). Oh, jetzt aber flott. Ach ja, erklärst du mal noch deinen Rückzugsort, den du brauchst und der dir weggenommen wird? Wär schön.

    @Nasebär: Puh, heute nicht mehr. Aber solange auch du nicht im Stande bist, die Sinnhaftigkeit der Bedeutung „Völker“ (was nichts anderes ist als die Bezeichnung einer Gruppe nach bestimmten Merkmalen) und deren Zugehörigkeitskriterien zu hinterfragen, kannst du hier noch so laut polternd mit „völkischen“ Ideen und Schlussfolgerungen um dich werfen. Ich werde mir morgen deinen Link aber mal ansehen und mich genauer mit deinen Behauptungen beschäftigen. Versprochen.

    @smnt: Kein Moslem, sonst aber sicher alles Lügen und auch voll krude. Du bist hier anscheinend für die simpleren Verbalergüsse zuständig. Wie soll mir denn eigentlich die Ludovico-Methode helfen? Dass ich dann denke wie du? Clockwork Orange ist also ein Renner und Rechten. Gut, muss ich mir wohl nochmals ansehen.

    So denn, bis morgen. Ciao. (Nein, ich habe keine italienisch völkischen Wurzeln)

  20. catchet schreibt:

    In Tibet z.B. wird eine Siedlungspolitik betrieben.
    Millionen Chinesen werden in Tibet angesiedelt.
    Die Sprache in Tibet und die Traditionen sind verboten und durch Chinesisch ersetzt.
    In wenigen Jahren wird es die Kultur und Sprache Tibets nur noch in der Exilregierung geben.
    „Free Tibet“ ist kolitisch korrekt aber „free Germany“ nicht. Das ist Nazi.

    In der Türkei sind die Armenier und deren Kultur völlig ausgerottet worden.
    Noch vor Hundert Jahren waren die Christen in der Türkei ca. zu 30 Prozent vertreten. Heute sind es nur noch 0,3 Prozent.
    Dies geschah durch Morde, durch Vertreibung, durch Ehen und Zwangsislamisierung.
    Und selbst heute werden die Christen in der Türkei diskriminiert.
    Morde an Christen bleiben z.B. ungestraft und die Mörder dürfen in Freiheit bleiben.

    Auch in Ägypten waren einst die Kopten die Mehrheit. Heute sind die Kopten eine verfolgte Minderheit und seit dem „Arabischen Frühling“ sind mehr als Hundert Kirchen in Ägypten zerstört worden.

    Im Irak werden die Christen vertrieben und ermordet. Meine Prognose ist, dass es in wenigen Jahren keine Christen mehr dort geben wird.

    Im Süden Thailands wurden Tausende Buddhisten ermordet, auch buddhistische Mönche wurden ermordet und Tausende mussten fliehen.
    Ziel der Terroristen ist die Abspaltung vom Norden und ein islamischer Staat.

    Der Sudan musste geteilt werden, weil Islam und Christentum offensichtlich nicht miteinander leben können.

    Indien musste geteilt werden, weil Hinduismus und Islam sich nicht vertrugen.

    Boko Haram kämpft auch sehr erfolgreich für den islamischen Staat und geht dabei über Tausende Leichen. Auch da ist meine Prognose, dass die Christen dort bals ausgerottet sind.

    In den oben genannten Beispielen hat bunt und Vielfalt nicht funktioniert.

    Und in Deutschland sieht man bereits heute die Landnahme.
    Es werden immer mehr Moscheen gebaut.
    In welchen islamischen Land oder in Deutschland werden Kirchen gebaut?
    Ist Toleranz eine Einbahnstraße?
    Es gibt sogenannte „Friedensrichter“ alias Schariarichter, die sich um die deutsche Rechtsprechung einen Scheiß interessieren und ihre Paralleljustiz hier praktizieren.
    St. Martin heißt aus politischer Korrektheit nun Laternenfest, Weihnachten heißt Lichterfest und man wünscht aus politischer Korrektheit nur noch „frohe Feiertage“.
    So geht auch hier ein Stück Kulur und Sprache flöten.
    Es gibt laut VS 43.000 gewaltbereite Islamisten in Deutschland.
    Wofür brauchen wir die hier noch einmal???
    Meiner Meinung nach wird die Zahl mindestens 10 Mal so hoch sein.
    Oder war der Kofferbomber von Köln schon damals unter VS-Beobachtung?
    Der Typ der am Frankfurter Airport arbeitete und GIs abknallte?

    Ich finde es auch sehr gut, wenn Deutschland echten Flüchtlingen Hilfe leistet.
    Aber warum ist es nicht rassistisch, wenn Saudi Arabien oder Katar dies nicht machen?
    Diese Länder sind sehr reich. Und die Flüchtlinge hätten deutlich weniger Probleme sich zu integrieren, da die Kultur sehr ähnlich ist.
    Es bräuchten dort keine Sondergesetze und Moscheen her.

    Und ich mache dabei nicht einmal den Moslems einen Vorwurf. Einen Vorwurf mache ich der Politik, den Medien(es kommen Ärzte und Ingenieure aus Rumänien), der Schandjustiz(die Mörder und Totschläger freispricht), der Wirtschaft mit dem Märchen des Fachkraftmanbgels(bei 5 Millionen Arbeitslosen) und den trägen Deutschen, die lieber auf die Mohammedaner schimpfen aber im selben Atemzug Merkel und ihre Komplizenschaft wählt.

    Aber am schlimmsten ist für mich das Denunziantentum in Deutschland.
    Man pisst den Nachbarn an, wenn er seinen Müll nicht richtig trennt oder falsch geparkt hat. Darin sind die Deutschen groß und stark.
    Aber vor der Obrigkeit kriechen die auf dem Bauch.

  21. Vater Seidenzopf schreibt:

    @Nasenbaer
    Es ist noch gar nicht so lange her, dass ich selbst alles fuer bare Muenze genommen habe, was die MS-Medien bspw. bzgl. Mönschenrechte etc. von sich gegeben haben – insofern weiss ich auch noch wie sich das anfuehlt… moeglicherweise habe ich sogar noch die ein oder andere Gutmensch-Ader…?
    @Interessierter
    Zur deutschen Kultur:
    Es ist nicht einfach zu erklaeren was deutsche Kultur ist, auch da sie ja stetig abgebaut wird, letztendlich natuerlich durch uns selbst, da wir die Angebote der Manipulierer ja annehmen. Man kann sie am besten wohl noch in den alten Leuten sehen, die der Kultur zumindest in Teilen treu geblieben sind oder in deren juengeren Verwanten, die sich nicht zu weit von ihren Wurzeln entfernt haben oder in alten Filmen oder urspruenglich traditioneller Musik, selbstverstaendlich auch in originalen also unverfaelschten Maerchen oder sonstigen Schriften (wobei ich allerdings zugegebenermassen nicht sonderlich belesen bin).
    Man kann auch nicht alles einfach so in Worte fassen. Frag mal jemanden wie er seine Frau liebt oder sowas. Bei der Beantwortung kommt meistens nur Gefasel raus. Man muss das mehr mit dem Bauch/Herz sehen meine ich.
    Und ich meine Heimatgefuehl, Vertrautheit und eigene Kultur gehoeren zusammen, d. h. man kann sich nicht wirklich in einem Mischmasch-Dschungel zuhause fuehlen.
    Nun ist es natuerlich so, dass bspw. ich anders aufgewachsen bin als die eben genannten … nennen wir sie mal Originale und es waere sehr gekuenstelt wenn ich auf einmal anfangen wuerde Stoffhosen zu tragen oder alte Heimatlieder zu singen.
    Aber auch ich habe Grenzen was ich an Veraenderungen ertragen kann und insofern kann ich mir auch vorstellen wie es den Originalen geht, wenn hier alles … originalkulturell oder so den Bach runter geht. Es passiert mir zunehmend, dass ich meine Umgebung nicht mehr verstehe; manchmal sage ich, dass ich sprichwoertlich 30 Jahre Knast hinter mir habe weil es irgendwie alles so komplett anders geworden ist und leider nicht besser. Wie der ganze Plastikramsch im Supermarkt so scheint mir auch die Umgebung aus buntem aber lieblosen Plastik zu werden.

  22. Spartaner schreibt:

    Wenn du Sokrates schätzt , und vielleicht die ganze Griechische Kultur , so muss ich dich Entäuschen…. sie hat mit dein krankes Weltbild überhaupt nichts zu tun…..Blut und Boden war im alten Griechenland ganz groß geschrieben – und alles nicht Griechisch ist Barbarisch …. ist nur ein kleines Beispiel wie die Kultur der Kulturen das Licht an die Welt gegeben hat …. was habt ihr Globalisierung würmer mit solchen größen gemeinsam — Absolut nichts…

  23. Spartaner schreibt:

    „Wir Nationalisten schätzen die Vielfalt auf der ganzen Welt, wir finden es toll, dass es Italiener, Spanier, Mexikaner, Asiaten, Afrikaner usw gibt, weil es dadurch eine so große Vielfalt an Sprachen, Kulturen, körperlichen Merkmalen und Lebensweisen gibt.
    Allerdings muss man, um Vielfalt zu erhalten, Grenzen ziehen, damit sie sich nicht vermischen. So wie in einem Wasserfarbmalkasten Grenzen zwischen den Tigelchen gezogen werden, müssen auch wir Grenzen ziehen.
    Sonst haben wir bald einen bräunlichen Einheitsbrei und es gibt wirklich nur noch den “Menschen” und eben keine Italiener, Spanier, usw mehr.“

    Diese Gesunde Einstellung sind für diese Pseudohumanistischen Kalergi Anbeter der größte Feind… Sie Hassen alles was schön sein kann

    Absolut Großartig formuliert “ Freiheit für alle Völker“

  24. Friedrich (der richtige^^) schreibt:

    Einwanderung dient Erwerbsinteressen
    Wenn den Leuten etwas eingehämmert worden ist, dann dies, dass jeder ein Narr ist, der sich dem Weg des Geldes widersetzt. Natürlich weiß jeder, dass die Moralität der Einwanderungsprediger eine aufgesetzte, eine ge- und verfälschte Attitüde ist und dass sie den Ansprüchen dieser Moralität durch ihre eigene Geldgier ständig eine Absage erteilen. Hinzu kommt, dass die Menschen sehen, wie die Heuchler und falschen Moralapostel ständig persönliche Positionsvorteile erringen und wie sie ihre Kinder vor der Verblödungsschule des Multikulturalismus bewahren können und wie sie im Rattenkampf der Vorteilsnahme und Privilegienaneignung stets die Ehrlichen deklassieren und wie sich jeder, der sich der Kumpanei dieser staatlich gehätschelten Seilschaften entzieht, vor ebendiesen Gaunern zu rechtfertigen hat:

    Der Juristenmob, der immer weiß, wie das Recht in politischer Korrektheit gebeugt werden muss, die Mediziner, die sich in Migrantenheilkunde ausbilden, während es in den Dörfern kaum mehr einen Hausarzt gibt, die Lehrer, die für ihre Willfährigkeit beim Verkommenlassen der Bildungschancen ihren Judaslohn einfordern. wie sie im Rattenkampf der Vorteilsnahme und Privilegienaneignung stets die Ehrlichen deklassieren und wie sich jeder, der sich der Kumpanei dieser staatlich gehätschelten Seilschaften entzieht, vor ebendiesen Gaunern zu rechtfertigen hat.

  25. Friedrich (der richtige^^) schreibt:

    Deutschland hat den – letzten – und den vorletzten Krieg immer noch verloren. Oder meint etwa jemand, wir müßten uns den Musel-Quark bieten lassen, wenn wir keinen Krieg verloren hätten?
    Der Versailler Vertrag war in gewisser Hinsicht – trotz aller Barbarei der Auspressung und fortgesetzter Hunger-Blockade – harmlos im Vergleich zu dem, was nun abgeht. Nach dem Weltkrieg hatten nicht einmal die Kriegsgewinner die Absicht, das deutsche Volk mittels Ausdünnung und Überfremdung durch Kulturferne zu ruinieren. Man zerteilte das Land, schnitt hier was ab, da was ab, siedelte etwas um, unterstellte Millionen Deutsche fremden Mächten, aber man ging nicht an die Substanz sondern nur an die Machtfundamente.
    Heute bleibt der Staat in den Elementen seiner Staatlichkeit völlig unangetastet. Ihm selbst ist dafür die Reduzierung und Auflösung der geschichtlichen mitteleuropäischen Haupt-Ethnie übertragen: das sind die Deutschen als Volk und kulturelle Ganzheit. Man täusche sich doch nicht darin, wer hinter der immer dreisteren Anmaßung der Moscheen-Freunde steht: es ist unser(?) eigener Staat. Und der bereitet dem deutschen Volk ein Versailles, das wohl das letzte und endgültige sein wird.

  26. nationalgesagt schreibt:

    @interessierter

    Es war mehr eine Feststellung, als eine Beleidigung. Du scheinst ja nicht zu wissen, was die deutsche Kultur ist und das liegt dann wohl daran, dass deine Eltern dich nicht dahingehend geschult haben bzw war es ihnen wohl aus Gründen der Faulheit oder Dummheit nicht mmöglich (meine Eltern hatten dafür auch kein Gespür, wie wahrscheinlich 75% der amerikanisierten Deutschen). Du hast ja schon richtig bemerkt, dass der Volkscharakter nicht vererbt wird, er entsteht aus den äußeren Begebenheiten, wenn also 80% des Volkes fleißig und pünktlich ist, kann man daraus schließen, dass diese 80% den Nachwuchs ebenso in diese Richtung biegen bzw die Mehrheit frisst. Wenn du nun aber fremde in das Land bringst, die Mittags die Siesta gewohnt sind und generell weniger gerne arbeiten, da sie in ihrem eigenen Land als Selbstversorger tätig waren und es nicht gewohnt sind täglich um sechs beim chef auf der Matte zu stehen, dann bricht dieser Volkscharakter irgendwann weg. Unsere Vorfahren haben hier einen gewissen Standart erschaffen, wegen dem wir wirtschaftlich an der Spitze, der Welt stehen und nur weil wir mehr aus unseren menschlichen Möglichkeiten gemacht haben, sollen wir jetzt die Welt durchfüttern und das aus diesem kleinen Fleck Erde, den wir Deutschen bewohnen. .. wäre es nicht einfacher und kostengünstiger den Menschen vor Ort zzu helfen? Was bringt es den Afrikanern, wenn man deren arbeitsfähig e Bevölkerung nach Deutschland holt, während die Mehrheit in Afrika verreckt? Beruhigt es dein Gewissen, wenn du hier millionen Afrikaner auf der Straße hast, für deren Bleiberecht du protestieren kannst, wobei dies den wahren Bedürftigen null hilft? Die Mehrheit der Afrikaner ist leider nicht gesellschaftsfähig, wie wir Deutschen, da sie in Stammesstrukturen leben und gar kein wir Gefühl nach dem Stammeszusammenhalt kennen. Worauf ich hinaus will, ist was andere schon aufzeigten, Vielvolkerstaaten funktionieren nur bedingt und bringen immer soziale Spannungen, wie auch ethnische Spannungen mit sich und ich brauche hier keine bunt durchmischte Bevölkerung, die gar kein Interesse daran hat, die deutsche Kultur weiterzuführen.

    Die anderen Fragen, habe ich eigentlich schon in meinen vorherigen Beiträgen beantwortet. Ich meld mich aber nochmal mit mehr Zeit.

  27. Wyatt schreibt:

    Jetzt sind Ferien. Wo sind die ganzen „Flüchtlinge“ die hier Asyl erhalten haben hingekommen? Die sind dorthin in den Urlaub geflogen wo sie verfolgt werden und mit dem Tode bedroht und mit Folter rechnen müssen, nach Pakistan, Bangladesh, Irak, nach Afrika.

    Warum verschweigen unsere Politiker die wahren Zahlen der Zuwanderer und Flüchtllinge. Da ist einmal zu hören es wären 1.7 Millionen Türken hier, dann lese ich offizielle Zahlen aus NRW dass alleine dort über 4 Millionen Türken leben sollen.

    Und wenn ich schon wieder höre wir hätten keine Kultur, die Städte werden total vermüllt, die in den 60er und 70er des vorigen Jahrhunderts picobello sauber waren. Millionen Kaugummi kleben auf Gehsteigen, Dönerpapier wird einfach auf die Straße geworfen, Millionen Zigarettenkippen werden einfach weggeworfen. Dreck überall! Man stellt einfach seinen Müll vor die Glascontainer, alte versiffte Matratzen, alte versiffte Betten, alte Fernseher und Radios. Diese Flüchtlinge und Zuwanderer rasen mit ihren Autos durch die Spielstraßen und 30er Zonen, parken wie sie wollen und sagt man was, wird man gleich mit dem Tode bedroht.

    Und immer dieses blöde „rechts“ doch nur erfunden von den Regierenden um das Volk einzulullen. Vor dem Bundesverfassungsgericht sollte die „rechte“ NPD verboten werden, das Verfahren ist deshalb geplatzt weil mehr als 50% der Führung vom VfS geführt und bezahlt wurde.

    Und nochmals als Verdeutlichung Hitler und seine verbrecherische Clique waren LINKS und gegen das Bürgerliche, niemals rechts, sie nannten sich NationalSOZIALISTEN und so handelten sie auch.

    Wenn mein Hund durch den Schweinestall läuft und er kommt raus ist er dann ein Schweine-Hund? Und wenn ich sehe, wie viele Zuwanderer und deren Nachkommen sich hier benehmen, hat mein Hund mehr Kultur und vor allem mein Hund fällt nicht dem Staat zur Last und zahlt auch noch Steuern. die Mehrzahl der Zuwanderer wird hier niemals Steuern bezahlen!

  28. Generika schreibt:

    Jetzt sind Ferien. Wo sind die ganzen “Flüchtlinge” die hier Asyl erhalten haben hingekommen? Die sind dorthin in den Urlaub geflogen wo sie verfolgt werden und mit dem Tode bedroht und mit Folter rechnen müssen, nach Pakistan, Bangladesh, Irak, nach Afrika.

    Sehr gut erkannt. Es handelt sich nämlich keineswegs um Flüchtlinge im eigentlichen Sinne, sondern zu 95 Prozent aus 100, um ganz gewöhnliche Abenteurer, wie diese an anderer Stelle bereits von Killerbee, deren Beschaffenheit entsprechend bezeichnet wurden. Männliche Abenteurer, welche bei Gefallen, deren Familien nachziehen lassen, gleich den Wanderheuschrecken LOL.

    Echte Flüchtlinge, im Sinne der Genfer Konvention, wurden, mit hingebungsvoller Unterstützung der „westlichen Wertegemeinschaft“ durch die illegal amtierende Kiever Putsch-Regierung erzeugt, welche bereits das Ausmaß von 700.000 Menschen erreicht haben soll, welche in Russland Zuflucht suchten, und diese Zuflucht in Russland auch erhalten haben und weiter erhalten werden. Besonders auffällig ist die Zusammensetzung der Flüchtlinge aus der Ostukraine. Es sind hauptsächlich Frauen und Kinder während dessen die Männer zwecks Verteidigung ihrer Städte tunlichst in der Ostukraine verbleiben.

    Doch davon ist in den staatsnahen Massenmedien Absolut NICHTS zu lesen

  29. Stein schreibt:

    @An eurer Einstellung Interessierter

    Ich meinte den Teil der deutschen Geschichte der vor dem 3. Reich und danach lag.

  30. mr schreibt:

    Wenn jemand nicht weiß, was Heimat, Nation oder Volk bedeutet, ist er entweder ein kleines Kind, oder er weiß das sehr wohl, bezweckt mit seiner naiven Frage aber etwas Bestimmtes.

    Wenn ein Deutscher in Deutschland das Wort Deutsch in Anführungsstriche setzt, sehe ich keinen Raum für Diskussionen. Absolut gar keinen. Damit würde ich mich vor jedem Ausländer lächerlich machen.

    Fallt nicht auf solche Leute herein, die interessieren sich nicht für eure Meinung. Was sie interessiert, ist eure Reaktion, bei der ihr im Grunde nur Vorlagen für alles Weitere gebt.

  31. taunusadler schreibt:

    @An eurer Einstellung Interessierter
    Du machst deine Sache gut, aber nicht gut genug. An alle Kommentatoren: Eure Mühen sind umsonst. Er will nicht lernen. Er ist nicht „naiv“. Er ist, was er ist…Hinter seiner glatten und „intellektuellen“ Oberfläche tun sich Abgründe auf, die den Lesern des KB Blogs bekannt sein sollten. Klingt pathetisch, ist aber so.

  32. Freiheit für alle Völker schreibt:

    @ Spartaner
    Vielen Dank für das Kompliment! 🙂

  33. Friedrich schreibt:

    Zum Thema des Tages..

    Warum hat er keinen Namen?

    Er (oder sie) nennt sich „An eurer Einstellung Interessierter“.

    Wenn er an unserer Einstellung interessiert ist,
    dann hat er zwangsläufig auch nicht unsere Einstellung!

    Dieser Blog wird, soviel ich bisher mitbekommen habe, zum überwiegenden Teil von „Meinungsgleichen“ besucht, gelesen und kommentiert.

    Dementsprechend wurden hier auch Gedanken, Vorstellungen, Wünsche und Lösungsvorschläge ausgetauscht und diskutiert.

    Was ich bisher auch immer recht interessant fand.

    Was ich nicht so gut finde, ist, dass man einem pseudointellektuellen Jungakademiker gar so viel Aufmerksamkeit schenkt!

    Der über den Klaumauk, den er angerichtet hat, sich freut,
    wie ein pubertierender Hacker, der der örtlichen Sparkasse
    mit einem „Superhack“ 20 Cent abgeluchst hat!

    Nur weil der „An eurer Meinung Interessierte(r)“ per Zufall ein reges Publikum getroffen hat, das sich geradezu überstürzt, mit Beiträgen und Kommentaren Sauerstoff in sein Strohfeuerle zu blasen, finde ich auch nicht gut.

    Er möchte nichts anderes, als sein durch angelsächsich verfälschte Indoktrination erworbenes Wissen hier unter Beweis stellen zu wollen!
    (Kennt ihr die Programme der USA und England nach dem 2. Weltkrieg, die deutschen Universitäten „zu verändern“??)

    Dafür sollte es hier keine Bühne geben!
    (Das ist meine persönliche Meinung.)

    Die Prämissen sind durchweg allen seit vielen Jahren bekannt!

    Dass man über die bisherigen Konklusionen überhaupt beginnt zu diskutieren, halte ich für einen großen Fehler.

  34. Norman schreibt:

    Mich würde noch interessieren, warum der Typ „Deutsches Volk“ in Anführungsstrichen setzt, nicht aber „Türken“ und „Syrer“.

  35. Spartaner schreibt:

    Weil er hier nur mit seinen Pseudoargumenten Provozieren will…..
    Die wirklichkeit sieht in Deutschland _ Europa ganz anders aus …. sie ist so wie sie leider Killerbee beschreibt…..

  36. Kartoffel schreibt:

    @Norman

    Ich denke er tut das weil er ein Rassist ist!

    Denn entweder gibt es Völker, also auch ein Deutsches oder es gibt keine (alles nur Möhntschen).

    Da es bei ihm anscheinend viele Völker gibt nur kein Deutsches, ist für mich klar das er es einzig und allein aus Rassistischen Beweggründen sagt.

    @“An eurer Einstellung Interessierter”

    Mich würde mal interessieren, was genau in deinen Augen zb. die Türken, Syrer oder Vietnamesen zu einem Volk macht.

    Und welches dieser Kriterien trifft nicht auf uns Deutsche zu, so das du uns die Existenz als Volk aberkennst?

    Aber ist schon klar, wenn es kein Deutsches Volk gibt, dann ist es schließlich kein Völkermord durch Verdrängung der hier stattfindet. Es leben hier ja dann noch Möhntschen, also allen in Butter…

    Nur das diese Leute dann nicht mehr von uns Deutschen abstammen.

    Aber ist ja nicht schlimm, gab eh nie sowas wie Deutsche, die Germanen von denen wir abstammen gab es sicher auch nicht…

    Beruhigst du so deine Seele, da du in 20 – 30 Jahren keine Heimat mehr hast?

  37. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG schreibt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Steinmeier will Waffen nach dem IRAK liefern! So ist das mit den Genossen, hier das Volk in ARGE bringen und dann auch noch Waffen an ein ärmeres und verratenen Volk liefern, den man seit dem ersten Weltkrieg stets die Freiheit einer Selbsregierung nahm, siehe UK, USA und nun auch „NATO“. Das besondere, wenn die Geschäfte nicht laufen, in die USA müssen die Geschäfte in den OSTEN mit Russland verhindert werden! Und immer wieder die Genossen, siehe Weimarer Republik und heute das Interesse der Wirtschaft! Ob es der Mensch braucht? Das intressiert keinen Genossen, siehe eigene Intelligenz, die da in Sozial eingezahlt und nun unsozial verarmt wurden! Das Lied kenne ich auch, bis hin zur Verweigerung der Diebe, ordentliche Identitäten auszustellen! Aber so sind staatenlose Vasallen der Kriegstreiber und Gierigen! Glücvk, Auf, meine Heimat! Und so war´s seit Beginn der Kriegserklärungen an Abtrünnige der Monarchien! Siehe 1905 und RUSSLAND, mit Bolschewikie und Deutsches Reich mit Sozialdemokatie! Und unsere Besetzung noch heute, siehe Ausgang des Zweiten großen aufgedrängten Krieges mit selben Vorzeichen in der Umnachtung des KAPITAL und seiner Wertschöpfungsarie der GROKO!

  38. Vater Seidenzopf schreibt:

    Eine Geschichte… wobei natuerlich jeder Vergleich hinkt… trotzdem…
    Also stellen wir uns vor: Vater Doppelkinn sitzt allabendlich auf der Couch und laedt einen ganzen Stall von Kumpels zwecks Unterhaltung und Erledigung von Gefaelligkeiten ein. Der eine Kumpel kann sein Auto reparieren, der andere organisiert immer billige Kippen, ein anderer kloppt einfach die besten Sprueche usw.
    Die Frau ist fuer das Biernachschenken und die Schnittchen zustaendig und hat im uebrigen ihre dumme Schn… zu halten. Ausserdem soll sie sich mal nicht so anstellen, wenn einer der angesoffenen Kumpels ihr an die T… packt – der Kumpel ist halt so und macht ja auch nur Spass. Die Kinder sind nebenbei im Zimmer und haben sich ebenfalls still zu verhalten, ausser wenn jemand Biernachschub holen muss werden sie gerufen.
    Das eigene Geld der Familie, das die Frau tagsueber ran schafft, geht uebrigens nicht nur fuer das Bier und die Schnittchen, sondern auch fuer den Grossbildfernseher (etc.) drauf, vor dem aber nur Vater Doppelkinn sitzt, denn selbst wenn die Kumpels mal nicht da sind, gibt es genug andere Aufgaben fuer Frau und Kinder, die zu erledigen sind. Manchmal traut sich die Frau zaghaft rum zu noergeln, weil alles an ihr haengen bleibt oder die Kinder jammern weil alle Spielsachen kaputt sind usw. In solchen Faellen wird Vater Doppelkinn mal kurz laut oder wenn „noetig“ gibt’s auch mal eine Schelle.
    Neulich wurde das Geld etwas knapp, was Vater Doppelkinn aber souveraen dadurch loeste, indem er das Sparschwein der Kinder schlachtete. „Es ist schliesslich zum Wohl der Familie“ sagte er bevor er den Hammer schwang und es klirrte.
    Auch das Genoergel seiner Frau, warum die Familie und vor allem sie selbst auch noch fuer die Kumpels aufkommen soll, wird von Vater Doppelkinn mit dem „Wohl der Familie“ begruendet: „Wie kann man nur so undankbar sein?! Der Schorsch hat neulich unser Auto repariert und das umsonst!“
    Betroffen gucken Frau und Kinder auf den Boden. Ploetzlich klingelt es an der Tuer. Es ist der Vermieter, der die ausstehende Miete eintreiben will. Nun ist Familienzusammenhalt gefragt sagt Vater Doppelkinn, verkruemelt sich ins Hinterzimmer und schickt Frau und Kinder die Tuer zu oeffnen und den Vermieter abzuwimmeln.
    Vater Doppelkinn hat einen Nachbarn, den er eigentlich fuer einen Deppen haelt und der auch nicht bei den Abendrunden dabei ist. Trotzdem nennt Vater Doppelkinn den Nachbarn einen guten Kumpel, der in Ordnung ist, einerseits weil er sich nicht ueber die naechtlichen und lautstarken Sitzungen aufregt, andererseits weil der Nachbar bei den anderen Mietern im Haus an deren Verstaendnis appelliert: „Ja es laeuft nicht optimal, aber sie haben es halt auch nicht einfach.“
    Sind hier wirklich keine Parallelen bzgl. der heutigen Zustaende zu finden?
    Ein Volk eines Landes ist im Grossen und gewissermassen das was im Kleinen die Familie ist und die wenigsten Familien lassen den lieben langen Tag ihre Tueren offen damit jeder in die Wohnung spatzieren kann wie er will oder gar noch Leute aktiv rein geholt werden („Wir brauchen nicht nur Fachkraefte, sondern auch Migrantinnen/Migranten, die sich in unseren Sozialsystemen wohlfuehlen.“). Eine Familie, in der dauerhaft Gaeste mehr Beachtung finden als die eigenen Angehoerigen, ist eine kaputte Familie und entsprechendes gilt auch fuer ein Volk/Land.

  39. sivispacemcoleiustitiam schreibt:

    Spätestens seit dem Satz: „Huch, na da geht der BRAUNE Shitstorm (Scheiße-Sturm…’tschuldigung, ich sprech‘ leider Deutsch!) schon los…“ habe ich aufgehört, der Verbaldiarrhoe zu folgen. Eine Aneinanderreihung von Blödsinn hoch³… damit sollte man keine Sekunde seiner Lebenszeit vergeuden.

    Die Kommentarspalten der Hasbara-Hassprediger/ Bezahlschreiber/ verblendeter Hirngewaschener lesen sich ebenso dialektisch fragwürdig.

    Ich bin verdammt stolz ein DEUTSCHER zu sein (AntiFa…jaul auf… 😉 ), auch die Infragestellung mittels Anführungszeichen geistig Verwirrter werden daran nichts ändern. Gar nichts. Punkt.

  40. ki11erbee schreibt:

    @sivis

    Ich bin nur auf Leistungen stolz; einfach deutsche Vorfahren zu haben, ist keine Leistung.

    Und wenn ich mir anschaue, was aus den Deutschen im Jahr 2014 geworden ist, dann würde ich mich an deiner Stelle eher schämen.

    Bist du etwa stolz darauf, daß in Deutschland alte Menschen aus ihren Wohnungen rausgeschmissen werden und keinen interessierts?

    Bist du stolz auf die Leute, die den Rotz aus Bild und tagesschau glauben?

    Bist du stolz auf Polizisten, die nichts tun und nur ihre eigenen Volksgenossen schikanieren?

    Bist du stolz auf die gleichgeschaltete Russlandhetze?

    Auf was bist du stolz?

    Bring erstmal dein Volk in Ordnung, dann kannst du auch wieder stolz sein.

  41. Anonymous schreibt:

    Mich interessieren genau die Merkmale, die du und andere rechtsgesinnte (ich stecke dich jetzt mal vorübergehend in diese groß gefasste Gruppe, aber du kannst jederzeit da herauskommen)… spätestens nach diesem satz weiss man dass es sich um einen troll handelt. ich teile dich so ein du kannst ja versuchen rauszukommen. was für eine kleinkindlogik, kann man etwa mehr erwarten von so etwas? na gut dann begeinnt eben der braune shitstorm. schwach dass ein vielleicht sogar nicht ganz dummer mensch doch so borniert und verblendet sein kann. ein linkser eben, aber wenn du dich bildest kannst da auch wieder rauskommen, um es mit deinen worten zu schreiben. und jetzt noch viel spass beim sich im kreis drehen, zwischen tür und angel….

  42. stoppt-die-linken schreibt:

    ….Mich interessieren genau die Merkmale, die du und andere rechtsgesinnte (ich stecke dich jetzt mal vorübergehend in diese groß gefasste Gruppe, aber du kannst jederzeit da herauskommen)…. nach dieser aussage weiss man ja mit was man sich abgibt. also der erhabene fragensteller teilt die menschen ein, so weit so schlecht, war ja nicht anders zu erwarten. er will ja nichts anderes als trollen, nichtmal wert ihn zu ignorieren. aber er kann sich ja weiter- zwischen tür und angel- im kreis drehen und selbst versuchen aus dem linksradikalen eck herauszukommen. ach ja, das war ja jetzt schon wieder ein brauner shitstorm, genau solche gestalten sagen aber zu islamkritikern rassisten, ist der moslem eine rasse? da fällt ihm sicher nichts ein, so wie die sozis in früheren zeiten: wer jude ist bestimme ich, heute macht es der fragensteller gleich, wer rechts ist sage ich.

  43. smnt schreibt:

    @KB
    Auch wenn ich Dir inhaltlich Recht gebe,
    so hast Du dich doch ungemerkt zum Werkzeug des Heinis
    gemacht.
    Denn das war ganz offensichtlich an seinem post erkennbar,
    er war einzig daran interressiert Zwietracht zu säen.
    In sofern, Respekt .

  44. ki11erbee schreibt:

    @smnt

    Sehe ich anders. Das, was er vorgetragen hat, höre ich immer wieder, darum habe ich ein für allemal darauf geantwortet. Insbesondere der Kommentar von „Freiheit für alle Völker“ ist auch sehr gut, da kann man einen eigenen Artikel draus machen. Die Wahrheit zu sagen ist niemals schlecht.

    Ob der andere die Wahrheit akzeptiert/annimmt, liegt nicht in meiner Hand.

    Du merkst ja, daß er keine wirklichen Argumente hat. Da kommen nur Dogmen und „stimmt ja gar nicht“.
    Ich war vor ein paar Jahren „joblich“ auf einer Grundschule in Moers. 25 Kinder, 3 davon waren deutsch.

    Aber es stimmt nicht, daß die Deutschen bald in der Minderheit sind, gell?

    Klar, wenn man irgendwo auf dem Land wohnt, hat man immer noch 95% Deutsche.
    Aber das ist eben die absolute Ausnahme. In Städten ist es eher die Regel, daß du nur noch 30% Deutsche hast.

  45. Let my people go schreibt:

    „Freiheit für alle Völker“ hat etwas sehr anschauliches geschrieben, was wir uns merken müssen:
    „Man muss, um Vielfalt zu erhalten, Grenzen ziehen, damit sie sich nicht vermischen. So wie in einem Wasserfarbmalkasten Grenzen zwischen den Tiegelchen gezogen werden, müssen auch wir Grenzen ziehen.
    Sonst haben wir bald einen bräunlichen Einheitsbrei.“

    Der An eurer Enst. Interessierte scheint wenig an inhaltlicher Argumentation interessiert zu sein: Wenn er was von „braunem Shitstorm“ schreibt und uns als „rechte“ bezeichnet.
    Damit vertritt er schon rein verbal die Linie der herrschenden Klasse. Die freut sich, wenn die „rechten“ und die „linken“ Nutztiere sich gegenseitig den Schädel einschlagen. Anstatt die tatsächlichen Herrschaftsverhältnisse zu hinterfragen.

  46. deutschnationales_feigenblatt schreibt:

    Ob eine „Volksgruppe“ wirklich ein „Volk“ ist, kann man daran erkennen, ob sie Gemeinnutz über Eigennutz stellen. Die europäischen Volksgruppen sind daher keine Völker nach dieser Definition mehr! Wie das bei den Türken (in der Türkei) oder den Vietnamesen (in Vietnam) aussieht kann ich nicht sagen. Fakt ist außerdem, dass sich Angehörige der gleichen Volksgruppe im Ausland eigentlich immer zusammentun. Daher kann man über das „Rudelverhalten“ der BRD-Türken nicht über ihren wirklichen „Volkscharakter“ schließen!

  47. deutschnationales_feigenblatt schreibt:

  48. Hans-Georg schreibt:

    Wieso heißt denn dieser Beitrag „Antwort an einen Rechten“? Das Kommentar weist doch gar keine Rechten Bestandteile auf. Wenn überhaupt, eher links. Müsste es nicht heißen: „Antwort an einen Linken“?

  49. ki11erbee schreibt:

    Nein, der Fragesteller ist ein klassischer Rechter, der sich nur selber für einen Linken hält.

    Während andererseits die meisten Linken sich für Rechte halten.

    Um herauszufinden, ob du rechts oder links bist, musst du dich fragen, ob deine Forderungen nützlich für die Arbeiter/das Volk oder für die Arbeitgeber/die Herrschenden sind.

    Die Forderung nach Globalisierung, offenen Grenzen, dem Aussterben der Völker, Kriegen etc. sind klassisch rechte Forderungen.

    Die Forderung nach Sicherheit, geschlossenen Grenzen, dem Erhalt der Völker, Frieden und Mitsprache sind klassisch linke Forderungen.

    Der Clou der Rechten bestand/besteht darin, ihre Forderungen als „links“ zu maskieren.

    Die linkeste Partei in Deutschland ist die NPD. Die rechteste Partei sind die Grünen.

    Das ist die Wahrheit.

  50. Einer von vielen schreibt:

    Es ist schon erstaunlich lieber Killerbee das du einem klar erkennbar antideutschem Antinationalisten, einem Globalisten und Eine-Welt-Ideologen wie „an eurer Einstellung interessierter“ hier eine breiteste Darstellungsmöglichkeit einräumst; eigenen Leuten wie mir – einem ehrlichen anständigen Nationalisten – aber schon mehrfach die Kommentierung untersagt hattest bzw. als „Desinformation“ (=was meinst du damit eigentlich?) bezeichnetest.
    Und dies nur weil ich im Ostukranie-Konflikt eine begründete eigenständige Meinung habe die sich zwar im Kern mit deiner eigenen deckt, (sehe auch dass dort viele anständige Menschen auf Seiten der „Separatisten“ kämpfen und dass Russland natürlich das Recht und die Pflicht hat, Menschen in der Ukraine die sich als russisch definieren mit Lebensmitteln aber auch Waffen zu unterstüzten; ich könnte auch sehr gut einen russischen Einmarsch in die Ostukraine nachvollziehen – Blut für Blut!!) – aber ich darüber hinaus durchaus der Meinung bin dass es auch auf ukrainischer Seite ehrliche Nationalisten gibt die derzeit in der Ostukraine zu Tausenden in Freiwilligenbataillionen kämpfen. Leider sind das für dich ja alles „faschistische Mörderbanden“. Und sie haben dafür ebensogute nachvollziehbare Gründe wie die russischen „Separatisten“ – Im Grunde sind sie Bürder im Geiste – beides sind Nationalisten.
    Es war lediglich diese schwarz-weiß Malerei die ich bei dir einfach nicht begreifen kann.
    Aber na ja, Feinden unserer nationalistischen Weltanschauung bietest du die Möglichkeit sich hier im Kommentarbereich auszutoben und bezeichnest diese Leute sogar noch in deiner Überschrift als „Rechten“ (das ist der Demagoge dem du da geantwortet hast mit Sicherheit nicht!).
    Bin mal gespannt ob das jetzt auch wieder Desinformation für dich ist.
    Trotzdem die besten Grüße an dich und deinen Blog den ich sehr schätze.

  51. An eurer Einstellung Interessierter schreibt:

    Ich gehe jetzt mal nur auf einige eurer Posts ein, da ich nur wenig Zeit habe.

    @ Jim:
    Also schick finde ich mein Fragen nicht und mein vordergründiges Anliegen ist auch nicht, (besonders dir nicht) jemandem einreden zu wollen, dass er falsch liegt und ich richtig. Falsch und richtig sind meiner Meinung Resultate eines lang andauernden Diskurses, den man vielleicht als Menschheitsgeschichte bezeichnen kann. Daher auch mein Wille zum Diskurs und Verständnis.

    „Wenn ich nach Saudi Arabien auswandere erwarte ich nicht, dass ich Weihnachten frei bekomme und dass ich in der Kantine Schwein zum essen bekomme. Umgekehrt wird das hier aber immer mehr so gelebt.“

    Das ist eine Unterstellung und zwar unterstellst du jedem Einwanderer, er wolle seine Gepflogenheiten (sogar arbeitsrechtliche wie Urlaubsanspruch? wie soll das gehen?) ohne wenn und aber beibehalten. Das ist nichts weiter als ein plumpes Vorurteil, obwohl es durchaus auch solche Leute geben mag, wie es auch Deutsche gibt, die ins Ausland fahren und tatsächlich randalieren, wenn es keine Schweineschnitzel gibt. Was hilft dagegen? Der Dialog und einfache Regeln (Arbeitsrecht, Kantinenspeiseplan), die das Zusammenleben erleichtern.

    „Um die Weltherrschaft zu erreichen haben diejenigen oben diverse Ideen. Eine davon ist die Loslösung von Heimat, Volk, Familie, Tradition.
    Das ganze bekommt schicke Namen, bedeutet aber in der Regel das Gegenteil.
    Deswegen werden Menschen umgesiedelt, ihnen Dinge wie Patchworkfamilien schmackhaft gemacht, schwulsein verherrlicht und Mobilität gefordert.
    Denn nur wer keine Bindungen hat lässt alles mit sich machen.“

    Mit Weltherrschaft und die oben meinst du die „New World Order“, oder? Damit beschäftige ich mich mal wenn ich Zeit hab, das mir dies ja eine sehr weitverzweigte Vermutung zu sein scheint. Zu den Bindungen aber: Ja, ich denke auch, dass Bindungen wichtig sind. Um sichere Bindungen zu haben, müssen diese jedoch keine völkischen Bindungen sein (was auch immer das dann genau ist). Bindungen entstehen durch Nähe und Austausch und ja, selbst Schwule können feste Bindungen haben, die Ihnen Kraft und das Gefühl Verstanden zu sein geben. Dafür ist keine völkische Abstammung notwendig, sondern einfach nur, ich nenne mal Menschlichkeit.

    „Beispiel: Es wird von Vielfalt gesprochen. In Wahrheit wird diese aufgegeben. Weil es keine Deutschen, Franzosen, Türken, Perser etc. mehr geben soll, sondern nur noch eine Mischung aus allem, vor allem Auslöschung der jeweiligen Traditionen und Eigenheiten. Wäre ich ein Franzose wäre ich stolz Franzose zu sein. So bin ich es dass ich deutsch bin.“

    Das ist ein interessanter Punkt und den hört man ja immer wieder, als Kassenschlager-Argument für Denken in Völkern und Abgrenzung. Hier hab ich ein paar Fragen dazu: Was ist so schlimm an einer Mischung aller „Völker“? Was spricht dagegen? (Abgesehen davon, dass eine Vermischung aller „Völker“ mal wieder weit hergeholt ist) Wieso können Traditionen nicht beibehalten werden und wieso können keine neuen Traditionen entstehen? Warst du am Ende vielleicht auch Stolz einfach nur ein Mensch zu sein, statt Stolz auf deine „Ahnen“ und das, was sie vermitteln? Meinst du, das würde nicht gelingen?

    @ Freiheit für alle Völker

    Hallo und freut mich, dass du einer der wenigen bist, die Lust auf eine Diskussion haben. Ich werde mir mal ein paar Flüchtlingsheime demnächst genauer ansehen, um mal selbst zu prüfen, ob sich dort nur Männer aufhalten. Deine Erklärung klingt an sich auch ganz schlüssig. Leider lässt sie alternative Erklärungen komplett außen vor und reduziert das Gros (oder die Gesamtheit der Flüchtlinge?) auf den männlichen Abenteurertypus, der lediglich ein besseres Leben haben will (was an sich auch eigentlich nachvollziehbar ist, wenn wir in einem dritte Welt Land leben würden, würden sich wohl auch einige „Abenteurer“ fragen, ob woanders nicht ein besseres Leben möglich ist). Ich glaube, das trifft nicht zu. Ich biete dir mal ein paar Alternativerklärungen:

    – Vielleicht sind ja hauptsächlich Männer unterwegs, da die Frauen zu Hause sind und sich um die Kinder kümmern, wie es in anderen Kulturen durchaus üblich ist (allerdings auch ein wenig klischierte Alternative).

    – Vielleicht sind einige Frauen und einige Kinder auf dem beschwerlichen Weg in ein anderes Land auch einfach gestorben, da bekanntermaßen die Kinder und Frauen immer zuerst flüchten, aber auch am schnellsten Sterben.

    Ebenfalls: Nur weil jemand ein Kriegsflüchtling ist, wird er garantiert nicht vor Freude juchzen, wenn er in einem Asylantenheim mit anderen zusammengepfercht und von der Gesellschaft als Aussätziger behandelt wird. In manchen Heimen teilen sich 120 Leute zwei Toiletten. Dass es da zu Demonstrationen kommt, vor allem auch Flüchtlingshilfsorganisationen, da die Flüchtlinge selbst sicherlich diesen Anspruch nicht einfach selbstbewusst fordern würden, finde ich absolut verständlich. Internet und Smartphones? Inwiefern? Wüsste ich gern mehr dazu.

    „Zu deinem Argument, dass es auch deutsche Asoziale gibt:
    Genau richtig. So etwas gibt es in jedem Volk, und das sind die Probleme denen man nicht aus dem Weg gehen kann.
    Wir haben schon alle Hände voll mit unseren eigenen Asozialen/Kriminellen zu tun, was interessieren uns da die türkischen/afrikanischen/… Kriminellen/Asozialen?
    Die sind nicht unser Problem.
    Deutsche Asoziale sind die Probleme der Deutschen, türkische die der Türken und so weiter.
    Wenn ich mich nun also über ausländische Asoziale aufrege, die ganz offensichtlich nicht unser Problem sein dürften, sondern die eines anderen Landes, was kommst du mir mit dem Argument “Aber Deutsche auch”?
    Ja, Hans ist unser Problem und muss in unser Gefängnis. Aber was interessiert mich Mehmet? Da soll sich lieber das Heimatland drum kümmern.“

    Das ist wiederum eine Frage der Einstellung und der Definition. Für mich ist ein Deutscher ein Deutscher Staatsbürger, das ist eine relativ einfache und klare Definition. Für dich sind Deutsche wahrscheinlich „Abstammungsdeutsche“, die sich nun wieder nicht klar definieren lassen oder „Kulturdeutsche“, die die deutsche Kultur vertreten. Beides schwammige und – ich betone es nochmals – keine natürlichen Definitionen. Abgrenzung ist niemals etwas Natürliches, sie ist abstraktes Denken. Was ist also für dich ein Deutscher? Jemand, der die deutsche Kultur (die ebenfalls genauer zu definieren wäre) vermittelt, jemand der Deutsche Eltern hat und davor hoffentlich Deutsche Großeltern und Deutsche Urgroßeltern, etc.? Kann ein Einwanderer in deiner Vorstellung zu einem Deutschen werden, indem er die Deutsche Kultur annimmt (wie gesagt, müsste man genauer definieren)?

    Auf deine restlichen Punkte kann ich leider auch nur kurz eingehen, ich sitz hier schon wieder ne Stunde. Ob die Ernährung tatsächlich von den Einwanderern alleinig geändert wird, oder ob es einfach ein Phänomen der Globalisierung ist und sich deutsche Köche von anderen Speisen inspirieren lassen…puh…ein großes Diskussionsfeld. In Bayern wird es immer genug Bratwürste geben und auch genug Schweinebraten, den wenn etwas knapp wird, findet auch immer eine Rückbesinnung statt. So eine Bewegung muss allerdings fremde Kulturen nicht abwerten oder verachten, meiner Meinung nach. Koexistenz ist meiner Meinung nach ohne Verdrängung möglich.
    Weiterhin: Der St. Martinstag wurde nicht verboten und die Idee kam von einem übereifrigen Heini eines Ortsverbandes der Linken. Das sich solche idiotischen Ideen nicht durchsetzen dürfte doch Vertrauen in das Traditionsbewusst geben, oder? Weihnachten wird ebenso gefeiert werden. Was soll also der Teers? Die „Deutsche Kultur“ ist nicht in Gefahr abgeschafft zu werden.

  52. daslicht schreibt:

    Boaaa, das ist ja nicht zum Aushalten, was @an eurer Einstellung Interessierter hier so abläßt !
    Es guckt durch alle Knopflöcher, was der Teilnehmer bezwecken will. Er scheint psychologisch geschult zu sein. Er will uns verwirren, durcheinander bringen, uns unsicher in unserer Argumentation machen. Er will Zweifel streuen, wir sollen in Selbstzensur nochmal unseren Verstand befragen, ob wir wirklich richtig liegen.
    Es wäre sicher nicht schwer, ein Psychogramm dieses Zeitgenossen zu erstellen.
    Aber wenn ers eventuell bezahlt bekommt, soll er zur Hochform auflaufen, mach mal !

  53. wolf147 schreibt:

    @ An eurer Einstellung Interessierter

    Deine Fragen zur Kultur interessieren mich nicht wirklich,um die Kultur eines Volkes zu definieren braucht es wohl etwas mehr als 1 bis 2 Sätze.
    Für mich aber steht fest, das Menschen egal wo auch immer auf der Welt sich in großen Gruppen ansammeln und sich ein soziales Miteinander schaffen.

    Menschen benötigen nun mal ein Rückzugsgebiet das ihnen Sicherheit verschafft. Krankenversicherung, Nahrung, Schutz, dazu haben sich die Menschen die Sozialsysteme geschaffen und in diese über Jahrzehnte eingezahlt. Um in schwierigen Zeiten auch zu überleben und an der Gesellschaft teil zu haben.
    Sicherlich sind in der BRD 80.000.00 Millionen Menschen in diesen Sozialsystemen integriert. Ich persönlich sehe nicht ein das in diese Sozialsysteme Massenhaft angesiedelte Menschen die nie auch nur 1 Cent beigetragen haben davon profitieren sollen, im Gegenzug aber Menschen die all ihre Kraft gaben davon ausgeschlossen werden. Siehe beispielsweise ein Heer von Rentnern die mehr als 45 Jahre gearbeitet haben Pfandflaschen sammeln gehen um ihre Existenz zu sichern.
    Ich sehe deutsche Kinder die nicht eine warme Mahlzeit am Tag erhalten. Ich sehe 14 Millionen Arbeitslose, deren soziale Sicherheit durch die Einführung von Harz 4 bedroht ist. Ich sehe Menschen die sich nicht mehr aus ihrer Wohnung trauen aus Angst vor Übergriffen.
    Ich sehe Menschen die für ihre dritten Zähne zuzahlen müssen im Gegensatz aber angesiedelte Menschen die sogar für ihre Angehörigen noch in der Türkei verbliebenen Onkel die volle Zuzahlung erhalten, obgleich der Niemals in Deutschland war.
    Deine oben angegebenen Zahlen sind eine schöne Wortklauberei. Im Jahr 2013 sind in Deutschland über 1 Mio. Menschen angesiedelt worden, davon sind 109.000 als Asylanten anerkannt worden. Die anderen 900.000 sind trotzdem noch da. Abgeschoben wurden gerade mal 10.000. Allein in der Zeit seit Merkel CDU Kanzlerin ist wurden über 10 Mio. Asylsuchende in Deutschland angesiedelt. Hinzu kommt der Zuzug von Ehepartnern, Kindern etc.
    Meine Schätzung beläuft sich auf mind. 30 Millionen Menschen nicht deutscher Herkunft. Wenn für dich nicht ersichtlich ist das, wir Angst vor Überfremdung haben und ein gezielter Plan dahintersteckt, dann bist du völlig naiv.
    Die Deutschen sind massiv von ihrer eigenen Regierung bedroht und schon längst Menschen 2 Klasse. Hast du jemals an einer Maßnahme beim Jobcenter teilgenommen? Wenn ja würdest du dich fragen warum dort nur Deutsche teilnehmen müssen! Bei Nichtteilnahme drohen ihnen Sanktionen.
    Diese Ausführungen darfst du gerne hinterfragen und man könnte sie bis zum Erbrechen fortführen um dir die Bedrohung klar zu machen der die Deutschen ausgesetzt sind, zum Glück klären sich gerade in dieser Zeit der Entscheidungen viele Sachen auf, wie sehr in diesem Willkürstaat Recht und Gesetz verbogen werden und ich hoffe dich erreicht zumindest ein bischen die Wahrheit.
    Ich bin im übrigen Linker

  54. spartaner schreibt:

    Wieso ärgerst du dich? Er macht hier nur seinen Job …. Klugscheißen und gut formuliert Provozieren. Resultat 0
    Der Typ ist ein total Unsympahtischer Spieser … mit diesen shit wo er schreibt wird er niemals einen für sich gewinnen – überzeugen können.

  55. Freiheit für alle Völker schreibt:

    @ Interessent

    Zu deinem ersten Argument, dass sich die Frauen zu Hause um die Kinder kümmern:
    Sehr richtig und ich persönlich finde das übrigens auch sehr schön.
    Jedoch verstehe ich nicht ganz, welchen Wert dieses Argument hat?
    Wenn mein Haus schon brennt und womöglich noch ein paar Bomben einschlagen, dann würde ich als Mutter einen Teufel tun und zu Hause bleiben.
    Es ist keine Frage der Rollenverteilung wenn es darum geht, sein Leben zu retten. Falls du dies aber als Erklärung siehst, warum es männliche und keine weiblichen Abenteurer gibt, dann stimme ich dir zu.

    „– Vielleicht sind einige Frauen und einige Kinder auf dem beschwerlichen Weg in ein anderes Land auch einfach gestorben, da bekanntermaßen die Kinder und Frauen immer zuerst flüchten, aber auch am schnellsten Sterben.“

    Könnte man auf den ersten Blick meinen, jedoch denke ich, dass Frauen in einem gewissen Alter durchaus genauso robust sein können wie ein gleichaltriger Mann.
    Hier ein Bild eines typischen Flüchtlingsbootes, das auf Lampedusa ankommt:

    Ich halte es für sehr unwahrscheinlich, dass alle Frauen und Kinder gestorben sind, während zig Männer überleben. Ohnehin hätten sie sowieso kein Platz auf dem Boot gehabt, weil es völlig übersetzt war. Also wieder nur Männer auf Reisen.

    „Ebenfalls: Nur weil jemand ein Kriegsflüchtling ist, wird er garantiert nicht vor Freude juchzen, wenn er in einem Asylantenheim mit anderen zusammengepfercht und von der Gesellschaft als Aussätziger behandelt wird. In manchen Heimen teilen sich 120 Leute zwei Toiletten. Dass es da zu Demonstrationen kommt, vor allem auch Flüchtlingshilfsorganisationen, da die Flüchtlinge selbst sicherlich diesen Anspruch nicht einfach selbstbewusst fordern würden, finde ich absolut verständlich. Internet und Smartphones? Inwiefern? Wüsste ich gern mehr dazu.“

    Das stimmt zwar, jedoch lässt sich allgemein schon sagen, dass die Situation trotzdem besser als in ihrem Heimatland ist. Sonst würden sie doch alle wieder abreisen. Des Weiteren habe ich im Fernsehen und so weiter schon oft Asylantenheime gesehen, wo jeder sein eigenes Bett hatte und von unmenschlichen Bedingungen keine Rede sein kann.
    Außerdem kann niemand erwarten, dass Flüchtlinge hofiert werden.
    Wusstest du dass die Vertriebenen aus dem Sudetenland nach Kriegsende erstmal im KZ Dachau untergebracht wurden?
    Ich wage zu bezweifeln, dass es ihnen besser ging als den heutigen Asylanten.
    Zum Thema Internet und Smartphones:
    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/asylbewerber-protestieren-in-muenchen-wir-werden-bis-zum-ende-kaempfen-1.1808200
    Die dortigen Herren(!) demonstrieren, weil sie kein Internet und kein Handynetz haben,weil sie im schlimmen bayerischen Wald so einsam sind und den ganzen Tag nur ätzende Bäume und hässliche Tiere sehen.
    Also ich weiß ja nicht, wenn es um mein Leben geht, dann würde ich auch jahrelang im Bunker hausen ohne mich zu beschweren. Aber gut.
    Immerhin haben sie schicke Klamotten.

    „Das ist wiederum eine Frage der Einstellung und der Definition. Für mich ist ein Deutscher ein Deutscher Staatsbürger, das ist eine relativ einfache und klare Definition. Für dich sind Deutsche wahrscheinlich “Abstammungsdeutsche”, die sich nun wieder nicht klar definieren lassen oder “Kulturdeutsche”, die die deutsche Kultur vertreten. Beides schwammige und – ich betone es nochmals – keine natürlichen Definitionen. Abgrenzung ist niemals etwas Natürliches, sie ist abstraktes Denken. Was ist also für dich ein Deutscher? Jemand, der die deutsche Kultur (die ebenfalls genauer zu definieren wäre) vermittelt, jemand der Deutsche Eltern hat und davor hoffentlich Deutsche Großeltern und Deutsche Urgroßeltern, etc.? Kann ein Einwanderer in deiner Vorstellung zu einem Deutschen werden, indem er die Deutsche Kultur annimmt (wie gesagt, müsste man genauer definieren)?“

    Es gibt nur eine einzige Sache, die einen Menschen zum Deutschen macht, und das ist sein Blut.
    Das heißt, wenn der Großteil der Ahnenreihe (die mehrere Jahrhunderte und länger zurück geht) deutsch war, dann kann er sich als Deutschen bezeichnen.
    Es bringt nichts, wenn ein Afrikaner einen Fetzen Plastik bekommt, auf dem „deutsch“ steht oder er sich angewöhnt, auf Festlichkeiten Lederhosen zu tragen.
    Was deutsche Kultur ist, habe ich dir zum Teil schon erklärt.

    Warum sollten sich Abstammungsdeutsche eigentlich nicht genau definieren lassen?
    Ein deutsches Volk gibt es schon seit Jahrtausenden. Wessen Vorfahren zum Großteil diesem Volk angehörten, ist Deutscher, egal ob er in Amerika lebt, in Frankreich oder sonstwo. Deutsch zu sein hat weder etwas mit Wohnort, noch mit Sprache oder sonstiger Kultur zu tun. Es ist und bleibt reine Blutssache.

    Warum bist du eigentlich der Meinung, dass Abgrenzung unnatürlich ist?

    „Auf deine restlichen Punkte kann ich leider auch nur kurz eingehen, ich sitz hier schon wieder ne Stunde. Ob die Ernährung tatsächlich von den Einwanderern alleinig geändert wird, oder ob es einfach ein Phänomen der Globalisierung ist und sich deutsche Köche von anderen Speisen inspirieren lassen…puh…ein großes Diskussionsfeld.“

    Im Endeffekt ist es völlig egal, ob die deutsche Küche durch Siedlungspolitik oder durch Globalisierung verdrängt wird. Fakt ist, sie wird in großen Teilen vermutlich verschwinden.

    „So eine Bewegung muss allerdings fremde Kulturen nicht abwerten oder verachten, meiner Meinung nach. Koexistenz ist meiner Meinung nach ohne Verdrängung möglich.“

    Ich persönlich und die meisten anderen Nationalisten/nationale Sozialisten werten andere Kulturen weder ab, noch verachten wir sie. Wie ich in einem vorherigen Kommentar bereits geschrieben habe, finden wir es sogar richtig gut, dass es sie gibt.
    Koexistenz mag in einer gewissen theoretischen Sichtweise möglich sein, jedoch nur so lange bis sie aufeinander treffen.
    Dann werden sie sich bspw. vermischen.
    Stell dir mal einen Menschen vor, der portugiesisches, französisches, mexikanisches, afrikanisches und chinesisches Blut in sich trägt.
    Meinst du wirklich, er hat alle Kulturen und Merkmale von jedem dieser Völker?
    Sobald die Mehrheit der Menschheit aus diesen Mischlingen besteht, wird es keine traditionellen Kulturen mehr geben.
    Wenn du alle Farben zusammenmischst, dann hast du kein Gelb und kein Blau mehr sondern nur noch Braun.

    Was mich jetzt allerdings brennend interessieren würde:
    Warum willst du keine Vielfalt auf der Welt?
    Wieso hast du nichts dagegen, wenn sie sich alle kunterbunt mischen?
    Fändest du es nicht schade, wenn es keine Nigerianer, keine Mexikaner, keine Chinesen, Japaner oder Deutsche mehr gibt?
    Könnte es vllt. sein, dass DU etwas gegen andere Kulturen/Ethnien hast?

  56. Freiheit für alle Völker schreibt:

    @ alle anderen, die sich über den Kommentator aufregen

    Selbst wenn es ein Troll wäre, der nur provozieren will, dann können wir das trotzdem als Chance sehen.
    Schließlich können wir so zeigen, dass wir nicht „nur hasserfüllt“ und „hirnlos“ sind, sondern echte Argumente haben und unsere Meinung auf der Wahrheit beruht.

  57. wolf147 schreibt:

    @ Hans Jürgen
    Wieviele Schmarotzer gibt es denn deiner Meinung nach? Och Hans Jürgen, du meinst wir würden alle 14 Millionen Arbeitslosen in Arbeit kriegen? Gehörst du zu den Bonzen der seine Arbeiter für 3,75 die Std.- arbeiten läßt?
    Wie wäre es denn mit der Forderung für jeden angesiedelten Ausländer den gleichen Lohn zahlen zu müssen, wie für einen deutschen Facharbeiter. Meinst du die Wirtschaft würde immer noch nach Ausländischen Facharbeitern schreien, oder lieber das Geld in die Ausbildung deutscher Fachkräfte stecken?

  58. wolf147 schreibt:

    @ Hans Jürgen
    Träum schön weiter in deiner Amtsstube.
    7Millionen harz 4 Empfänger
    3 Millionen Arbeitslose
    2 Millionen Arbeitslose unter 25 Jahren und über 55 fallen aus der offiziellen Statistik
    Dazu kommen mindesten 2 Millionen Aufstocker, Praktikanten, In Maßnahmen, Minijobber,
    Dunkelziffern spricht sogar von 19 Mio.

  59. wolf147 schreibt:

    @ Hans Jürgen
    „Und Wir brauchen auch nicht allen einen Arbeitsplatz beschaffen.
    Wenn wenigstens ein Teil der Arbeitsfaulen, zum Arbeiten gezwungen würde, wäre das schon ein enormer Fortschritt!“

    Und die CDU ist bürgernah!
    Du bist ein Troll und Desinformant!

  60. Guilherme schreibt:

    Einige haben ja schon erkannt, dass es sich bei dem „Interessierten“ nicht um jemanden handelt, der ernsthaft an Erkenntnisgewinn interessiert ist. Seine Art der Diskussion bezeichnet man heute als Dialektik. Früher hätte man Rabulistik dazu gesagt. Es ist eine rhetorische Methode, um u.a. mit Hilfe von Begriffsverwirrungen und Haarspalterei die Oberhand bei Gesprächen zu behalten.

    Arthur Schopenhauer meinte dazu:
    „Ein solches Hin- und Herwerfen mit abstrakten Begriffen, welches man heut zu Tage Dialektik nennt, liefert aber nicht, wie die wirkliche Algebra, sichere Resultate; weil hier der durch das Wort vertretene Begriffe keine feste und genau bestimmte Größe ist, wie die durch den Buchstaben der Algebra bezeichnete, sondern ein Schwankendes, Vieldeutiges, der Ausdehnung und Zusammenziehung Fähiges.“

    Eine Diskussion mit einem Rabulistiker kann man nicht gewinnen. Selbst wenn man seine Argumente heute widerlegt hat, wird er sie morgen wieder benutzen, als wäre nichts geschehen.

    Aber vielleicht irren sich die Skeptiker ja und tun dem „Interessierten“ bitter Unrecht. Wenn er also tatsächlich wie er behauptet einige Asylantenheime besuchen wird, kann er ja in wenigen Tagen hier darüber berichten. Ein ernsthaft an der Wahrheit Interessierter wird versuchen, seine Thesen mit der Wirklichkeit abzugleichen und seine Schlüsse daraus ziehen.

    Ich warte also ungeduldig auf die vielen Fotos der geflüchteten Familien.

  61. Sehen schreibt:

    Nasenbär, sehe ich wie Du.
    Auf Schwafler würde ich noch Einiges drauf setzen.
    Schon allein diese Beleidigung, in die rechte Ecke gestellt zu werden, zeigt doch was wirklich in dem vorgeht.
    Jeder Mensch, der heute alleine denkt, wird als Rechter abgestempelt.
    Ein tolles Kompliment, oder?

  62. deutschnationales_feigenblatt schreibt:

    @Kai: Wie killerbee schon einmal vorschlug, „das Asylwesen privatisieren“. Da werden die ganzen pseudo-linken Zecken aber schreien 😀

  63. Golden Girl schreibt:

    Friedrich (der richtige^^) zu 13. August 2014 um 17:08:
    gut geschrieben – danke!

    Offengestanden verstehe ich nicht, wieso man hier auf das blasierte Verunglimpfen („rechter Shitstorm“) des Unbekannten eingeht? Masochistische Veranlagung?
    Alles, was ICH seinen fragwürdigen Kommentaren entnehmen kann, ist Herablassung, Dünkel und das unerschütterliche Gefühl, ohnehin das Recht auf der Weisheit letzter Schluss gepachtet zu haben.
    Auf gut Deutsch: er/es ist sicher, gut und klug zu sein, und ihr seid die Narren. Vielleicht ein Spezi von Cohn-Bandit??
    Himmel – seine Ausführungen hab ich nach 5 Sätzen einfach weitergescrollt. Waren mir zu langatmig.
    Wollte ich nur loswerden. Gut’s Nächtle, Siebengescheiter Semideutscher mit Anspruch auf moralische und intellektuelle Vollkommenheit.

  64. taunusadler schreibt:

    “ Den Rest gibt’s dann morgen, schreibe hier auch zwischen Tür und Angel.“
    „Ich gehe jetzt mal nur auf einige eurer Posts ein, da ich nur wenig Zeit habe.“
    Ganz ruhig, Roter. Nimm dir die Zeit die du brauchst und gehe mal in Ruhe auf die expliziten Argumente des Artikels ein. Ach, ich vergaß: Ist ja nicht deine Absicht… #aufdeineeinstellungscheißer

  65. D-Moll schreibt:

    @killerbee

    bitte entschuldige meine ungewoehnliche Anfrage,
    aber wenn hier ja anscheinend so viele Deutschfreunde sind, die mangelnde Solidaritat untereinander bemaengeln, dann bin ich mit meiner Bitte ja eventl. richtig, bin mal gespannt wie das ausgeht, werde dann berichten.

    Zur Sache.

    Seit ein paar Jahren wiedersetzt ich mich diesem System, so gut wie ich kann, d.h. ich versuche wo es nur geht dem System Lebenssaft ($$$) zu entziehen,
    damit meine ich nicht nur Boykott von Fernseh oder sonstigen Medien, (das mache ich schon aus geistigem Selbsterhaltungstrieb), sondern auch verweigere ich Steuern, Versicherungen oder sonstige Erpressungsversuche soweit mir das moeglich ist.
    Jeder der das auch schon gemacht hat, weiss das so ein Leben nicht nuuuur Vorteile hat 😉

    Aus persoehnlicher Ueberzeugung verweigere ich auch die Annahme von H4 oder aehnlichen staatlichen Almosen, auch bin ich nicht auf der Suche nach Almosen oder Spenden sondern nach jemanden der mir, da ich in ein paar Tagen obdachlos bin,
    einen Job geben kann, damit ich aus eigenem Antrieb mir ein kleines Zimmer oder Aehnliches leisten kann.

    Ich selber bin 50 J. gelernter Steinmetzt, in meinem alten (materialitischen) Leben langjaehrig selbstaendiger Gastronom, mit Erfahrungen mit Rezeption, Kueche und Service, auf jeden Fall belastbar, und kann sagen das mein gesunder Lebensstiel mich fit gehalten hat.
    Ich werde die Tage von Hessen runter zum Bodensee Lindau/Bregenz wechseln, da ich dies fuer eine gute Gegend halte, und dort ein paar Tage wohnen werde.
    Meine Frage also, ist jemand dort in der Naehe, der kurzfristig jemanden wie mich brauchen kann, dann bitte melden an:

    guido.bock2@gmx.de
    oder
    tel.0157/36114157
    (mit dem Ruecken zur Wand, sind sogar persoehnliche Daten voellig wurscht;)

    Nochmal, es ist mir nicht sonderlich angenehm, auf diese Weise um Unterstuetzung zu bitten, doch ist es fuer mich einen Versuch wert.

    Gerne koennen sich auch Menschen aus anderen Teilen Deutschlands oder Ausland melden, ich bin alleine und voll flexiebel.

    Gruss
    Guido

  66. ki11erbee schreibt:

    @D-Moll

    Kauf dir eine Spraydose und male Hakenkreuze vor die Polizeiwache. Dann gehst du zu den Beamten und meldest dich ordnungsgemäß mit „Heil Hitler“.

    Dann bekommst du Obdach.

    Du hast echt nichts verstanden. Gar nichts.
    Alles, was ich geschrieben habe, ist an dir vorbeigegangen.

    Nicht einmal das Geldsystem hast du verstanden.

  67. Vater Seidenzopf schreibt:

    @Interessierter
    Tippe beispielsweise mal folgende Suchbegriffe in die Suchleiste ein:
    Siedlungspolitik, Gewalt, rechts links, Fluechtlinge, kein Mensch ist illegal, Bomber harris, 2035, Merkel und Widerstand…
    …und was Dir selbst noch einfaellt. Obige Suchbegriffe ergeben schaetzungsweise um die 50 oder 60 Artikel, wovon aber einige Suchergebnisse doppelt sind. Der Umfang entspricht also seitenmaessig in etwa einem Drei-Groschen-Roman und sollte sich folglich „entspannt“ und „nebenher“ in ein paar Tagen lesen lassen.
    Wer aus dem Stehgreif noch besonders empfehlenswerte Artikel verlinken kann, bitte.

  68. Mitleser schreibt:

    Zitat KB: „Während andererseits die meisten Linken sich für Rechte halten.“

    —Korrekt! Ging mir jahrelang so.—

    Zitat KB: „Die linkeste Partei in Deutschland ist die NPD. Die rechteste Partei sind die Grünen.“

    —Genau so ist es. —

  69. diebeyers schreibt:

    Liebe Bee, schau mal auf die Gruppe Wahrheitssuchender auf FB. Es gibt wichtige News . Auch gerne an deine Kontakte weiterleiten und verbreiten!!!

  70. Onkel Peter schreibt:

    @D-Moll:

    Ich weiß nicht. Erst vor drei Monaten musste ich mich von so jemandem trennen, will sagen ich hab ihn aus der Bude hinauswerfen müssen…

  71. rositha13 schreibt:

    Hallo KB
    ich habe diesen Beitrag rebloggt, jedoch erscheint er nicht auf meinem Blog.
    Gibt es techn. Probleme?

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