Hamburg am 27. Juli 1943

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Es gilt zuerst einmal, ein weit verbreitetes Missverständnis aus dem Weg zu räumen.

Die Leute denken gemeinhin, die Alliierten hätten mit ihren Bomberangriffen irgendwelche Industriestandorte zerstören wollen und dabei kam es aus Versehen eben auch zur Bombardierung von Wohngebieten.

Das ist völlig falsch.

Völlig falsch!

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Die Alliierten hatten es von Anfang an NUR darauf abgesehen, möglichst viele MENSCHEN zu ermorden, weshalb sie gezielt Feuerstürme entfesselten.

Habt ihr euch nie gefragt, warum die Alliierten nicht einfach das deutsche Schienennetz bombardiert haben?

Zum Beispiel auch die Schienen, die in die Konzentrationslager  führten?

Hatten die Alliierten gar kein Interesse dran.

Tatsache ist, daß es den Angelsachsen nie darum ging, einen herkömmlichen Krieg zu führen und zu gewinnen.

Es ging ihnen ausschließlich darum, möglichst viele Deutsche zu ermorden.

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Einen weiteren Beweis dafür liefern die Flugzeuge, die von den jeweiligen Staaten gebaut wurden:

Deutschland bautet STURZKAMPFBOMBER, um damit präzise gegen Brücken, Eisenbahnschienen, Panzer, Fabriken, etc. vorgehen zu können.

Die Alliierten bauten ausschließlich Langstreckenbomber, die NUR auf Flächenbombardements ausgelegt waren.

Es gibt keinen einzigen belegten Fall, daß Deutsche Flieger gezielt irgendwelche „Feuerstürme“ hervorrufen wollten.

Die Amerikaner hingegen haben extra Modellstädte aufgebaut, um die Erzeugung von Feuerstürmen zu optimieren.

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Was ist ein Feuersturm und wie wird er entfacht?

In Kurzform:

Mit „Christbäumen“ wurde das Zielgebiet markiert.

Dann wurden Sprengbomben geworfen, die Fenster und Türen aufsprengten und die Dachstühle der Häuser zerschlugen.

Viele dieser Sprengbomben hatten Zeitzünder, damit nach Möglichkeit die Feuerwehrleute beim Entschärfen ermordet werden.

Dann kam der eigentliche Clou: Der Abwurf von vielen tausend „Stabbrandbomben“.

Diese sorgten dafür, daß das gesamte Stadtgebiet zu einer riesigen Feuersbrunst wurde, wobei eine Kaminwirkung entstand:

In der Mitte brannte alles und das Feuer sog sich den Sauerstoff aus der Umgebung an.

Es herrschte Orkangeschwindigkeit und wer von dem Sog erfasst wurde, war verloren.

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Bei einem Feuersturm hatten die Menschen im Stadtgebiet also zwei Möglichkeiten:

a) Unten im Luftschutzkeller bei lebendigem Leibe gebacken werden/ an Sauerstoffmangel krepieren

b) Herauslaufen und vom Feuersturm verbrannt werden

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Im ersten Weltkrieg wurde noch anständig gekämpft; es gab Schlachten BEI bestimmten Ortschaften, aber niemals IN bestimmten Ortschaften.

Die Soldaten kämpften, die Zivilisten wurden verschont. Zivile Einrichtungen durften nicht beschädigt werden.

Das Kämpfen in Zivilkleidung (Partisanen) war streng verboten; Partisanen wurden ohne viel Federlesen einfach hingerichtet.

Erst mit dem zweiten Weltkrieg hat es sich eingebürgert, daß man Kriege nicht mehr mit Heeren „Mann gegen Mann“ führt, sondern einfach aus ein paar Kilometern Höhe Bomben über Städten abwirft.

Und seit dem Beginn des 2. Weltkrieges ist diese Art der Kriegsführung „Standard“ geworden; in Libyen/Syrien/Irak/Afghanistan/Vietnam/Korea/etc. findet man kaum noch den echten Kampf, sondern die Amis verkriechen sich irgendwo und ordern dann einen Luftschlag auf Stellungen des Gegners.

Amerikaner sind so gesehen das feigeste und hinterhältigste, was man sich überhaupt vorstellen kann und die derzeitige Krönung ist natürlich die Kriegsführung per Drohnen:

Ein Amerikaner sitzt im Pyjama vor seinem PC im Wohnzimmer und erschießt von dort aus Menschen im Irak/Jemen/Pakistan/etc.

Wie sagte Michael Winkler darum richtig:

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“Die Amerikaner sind eine ausgelaugte, moralisch besiegte Armee, zusammengesetzt aus dem, was sich auf amerikanischen Straßen gerade noch so aus der Gosse aufraffen konnte, um in Rekrutierungsbüros zu kriechen.”

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abu ghraib

(Da fühlt sich der Ami wie ein echter Mann: mit dem Gummiknüppel gegen einen nackten Gefangenen mit Fußfesseln)

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Hier nun ein Bericht, der die Bombardierung Hamburgs, von der kaum jemand etwas weiß,  am 27. Juli 1943 sehr eindrücklich beschreibt, gefunden im Kommentarbereich von „As der Schwerter“, wo der Kommentator frundsi auch die dazugehörige Quelle angibt:

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Am Abend des 27. Juli 1943 waren die westlichen Stadtviertel Hamburgs noch immer übersät von Bränden, die beim ersten Angriff der RAF drei Nächte zuvor ausgebrochen waren. In den Kohle- und Koksvorräten, die im Freien aufgehäuft worden waren, loderten Schwelbrände, deren grelles Glühen bei Nacht über viele Kilometer hinweg zu sehen war. Sie erhöhten die Gefahr weiterer Luftangriffe, so daß die Behörden die Bevölkerung anwiesen, alles zu tun, um die Brände zu löschen.

Als die Bomber in der Nacht vom 27./28. Juli für den großen Feuersturm-Angriff zurückkehrten, gingen ihre Bomben hauptsächlich im Osten der Stadt nieder; die städtische Feuerwehr kämpfte noch immer mit den Kohlefeuern in den westlichen Stadtvierteln.

Die meisten der Ausgebombten des ersten Angriffs waren evakuiert worden, und obgleich viele andere ebenfalls versucht hatten, die Stadt zu verlassen, wurden sie von den Behörden wegen Überlastung der öffentlichen Verkehrsmittel daran gehindert.

In der Stadt traf Verstärkung in Form zusätzlicher Flakbatterien ein, und in den warmen Sommernächten schliefen ihre Bedienungs-mannschaften am Boden neben ihren Geschützen.

Viele der Städter taten es ihnen gleich. Sie suchten sich ein Fleckchen Gras außerhalb der öffentlichen Luftschutzräume, betteten den Kopf auf ihre Bündel, bereit, beim ersten Luftalarm in die Schutzräume zu eilen.

Als die Sirenen am 27. Juli heulten, machten sich alle bereit, Zuflucht zu suchen, aber über eine Stunde lang geschah nichts: keine Bomben, keine Bomber, kein Flakfeuer. So zögerten sie an den Eingängen der Luftschutzbunker und kehrten nach einer Weile zu ihren Plätzen unter freiem Himmel zurück.

Was die Hamburger nicht wußten: Der Bomberstrom flog nördlich an der Stadt vorbei, drehte dann um und griff die Stadt aus östlicher Richtung an.

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Der Planungsstab des Bomber Command hoffte, ein Anflug aus dieser unerwarteten Richtung würde die deutsche Luftabwehr verwirren. Und so geschah es.

Die Bomben der Angreifer fielen auf die am dichtesten bevölkerten Stadtviertel östlich der Elbe – Billwerder Ausschlag, eng bebaut mit achtstöckigen Arbeiter-Mietshäusern, St. Georg, Barmbek, Wandsbek und die drei Hamm-Viertel – Hamm Nord, Hamm Süd und Hammerbrook.

Die Bedienungsmannschaften der Flakbatterien durften, anders als die Zivilisten, keine Luftschutzräume aufsuchen, und aus diesem Grund konnten sie das, was geschah, als die Bomber über ihrem Ziel eintrafen, hervorragend beobachten.

Leutnant Hermann Bock – ein gebürtiger Hamburger, der jetzt eine Flakbatterie befehligte, die eilig aus Mönchengladbach herbeigeschafft worden war, um die Luftabwehr seiner Geburtsstadt zu verstärken – schrieb:

„Hamburgs Nachthimmel war in wenigen Sekunden zu einem schaurigen Höllenhimmel geworden, den zu beschreiben schwer möglich ist. Auf- und abschwellende Heultöne der Sirenen und sofort Flugzeuge in den Fangarmen der Scheinwerfer, herumsuchende Scheinwerfer, auflodernde Brände, überall Rauchschwaden, lautstark heranrollende Detonationswellen, unterbrochen von Lichtdomen von aufzuckenden Luftminen, herabrieselnde Kaskaden von Licht- und Markierungsbomben, Stabbrandbomben hörte man herabrauschen, kein Menschenlaut, kein Aufschrei war zu hören. Es war wie der Weltuntergang, man dachte, fühlte, sah und sprach nichts mehr.

… Der Feuersturm begann um etwa 1.20 Uhr in Hammerbrook. Das flammende Inferno sog mit Orkangeschwindigkeit Luft an und erreichte Temperaturen von 800 Grad Celsius und mehr. Das Bombardement war noch im Gange und dauerte eine weitere halbe Stunde, mit der Folge, daß der Feuersturm über sein ursprüngliches Kerngebiet hinaus auf die äußeren Randbezirke und die Innenstadt übergriff. …

Während des Feuersturms standen die Opfer vor einer fürchterlichen Alternative: Sie konnten in ihren Kellern bleiben, die sich in glühende Backöfen verwandelten und dicht mit Rauch füllten, und warten, bis die Gebäude über ihnen einstürzten; oder sie riskierten es, nach draußen zu laufen, wo die Luft selbst in Flammen zu stehen schien.

Menschen, die sich am Rand des Feuersturms aufgehalten hatten und überlebten – in seinem Zentrum gab es nur wenige von ihnen -, beschrieben den Anblick in apokalyptischen Worten.

„Sie alle sprechen von der ungeheuren Gewalt des heißen, trockenen Windes, gegen den manchmal auch starke Männer nicht ankämpfen konnten, der die Türen der Häuser aufsprengte und Fensterscheiben eindrückte. Alles Leichte wurde sofort hinweggefegt, und wenn es brennbar war, ging es in Flammen auf… Was wie „Flammenbündel“ aussah oder wie „Feuertürme und Feuerwände“, schoß manchmal aus einem brennenden Haus heraus und fegte die Straße hinunter.

Das waren „feurige Wirbelstürme“, die einen Menschen auf der Straße packen und ihn sofort in eine menschliche Fackel verwandeln konnten, während andere Menschen, nur wenige Meter entfernt, unberührt blieben.

Mit dem Wind gingen immer Wolken von Funken einher, die aussahen wie ein „Schneesturm aus roten Schneeflocken“, und alle Überlebenden erinnern sich an das schrille Pfeifen und Heulen des Sturms, mit dem er durch die Straßen raste.“

In dem „gigantischen Backofen“, zu dem Hamburg geworden war, änderten die heftigen sengenden Winde urplötzlich ihre Richtung und rissen die Feuerwände mit sich. So manche Frau mußte erleben, wie ihr leichtes Sommerkleid unvermittelt Feuer fing, und in Panik riß sie es sich vom Leib und rannte nackt aus der Flammenhölle.

In den Kellern erstickten Menschen, die unversehrt geblieben waren. Polizei- und Augenzeugenberichte bestätigten später viele der Horrorgeschichten über „Hamburger, die den Verstand verloren hatten und Leichen von Verwandten in ihren Koffern transportierten – ein Mann mit der Leiche seiner Frau und seiner Tochter, eine Frau mit der mumifizierten Leiche ihrer Tochter und andere Frauen mit den Köpfen ihrer toten Kinder“.
Eines dieser schockierenden Details wird in einem von W. G. Sebald zitierten Bericht eines Augenzeugen erwähnt, der sah, wie Flüchtlinge aus Hamburg in Bayern in einen Zug einzusteigen versuchten. In dem allgemeinen Gedränge „fällt ein Pappkoffer auf den Perron, zerschellt und entleert seinen Inhalt. Spielzeug, ein Nagelnecessaire, angesengte Wäsche. Zum Schluss ein gebratener, zur Mumie geschrumpfter Kinderleichnam, den das halb irre Weib mit sich geschleppt hat als Überbleibsel einer vor wenigen Tagen noch intakten Vergangenheit.“ [32, Seite 98-101]
… Eine Frau, die einen Tag nach dem Feuersturm nach Hamburg fuhr. Um ihre Eltern zu suchen, mußte sich in einem Handgemenge gegen die Wachposten durchsetzen, die aufgestellt worden waren, um die Menschen vom Betreten der am stärksten zerstörten Gebiete abzuhalten. Anne-Lies Schmidt sagte:

„Und wieder zu Fuß in das Grauen. Es durfte keiner in das zerstörte Gebiet. Ich glaube, im Angesicht solcher Opfer wächst der Widerstand.

Wir haben uns mit dem Sperrkommando geprügelt und kamen durch. Mein Onkel wurde verhaftet.

Vierstöckige Wohnblocks bis zu den Kellern ein glühender Steinhaufen. Alles war geschmolzen und drückte die Leichen vor sich her.

Frauen und Kinder bis zur Unkenntlichkeit verkohlt. Halbverkohlte Leichen, der erkennbare Rest der Menschen war an Sauerstoffmangel kaputtgegangen.

An den geplatzten Schläfen quoll das Gehirn heraus, das Gedärm hing unter den Rippen heraus. Wie entsetzlich müssen diese Menschen gestorben sein.

Die kleinsten Kinder lagen wie gebratene Aale auf dem Pflaster, im Tode noch zeigten die Züge, wie sie gelitten haben. Die Hände vorgestreckt, um sich vor der erbarmungslosen Hitze zu schützen.
Meine Eltern waren ebenfalls tot. Sogar die Leichen waren beschlagnahmt! Seuchengefahr! Kein Andenken, kein Bild, nichts. Die im Keller abgestellten Wertsachen geplündert.

Es gab bei mir keine Tränen. Die Augen wurden immer größer, doch der Mund blieb stumm.“

Die Bomberbesatzungen in jener Nacht den Rückflug antraten, sahen sie das brennende Hamburg noch aus 200 Kilometer Entfernung. Zwei Nächte danach waren sie wieder zur Stelle; und dann kehrten sie noch drei weitere Nächte zurück.

Ein Augenzeuge der Angriffe, der für die Schweizer Zeitung National-Zeitung schreibt, berichtet:

„Wir kamen durch Straßen, Plätze und selbst Viertel …, die ausgelöscht wurden. Überall waren verkohlte Leichen und verwundete Leute, die unbeachtet blieben. Solange wir leben werden wir uns an diese Straßen Hamburgs erinnern. Verschmorte Leichen Erwachsener waren auf die Größe von Kindern geschrumpft. Frauen, halb verrückt geworden wanderten umher. In dieser Nacht, wurde der größte Arbeiterbezirk der Stadt ausradiert.

Ein dänischer Botschaftsangehöriger wurde von der Stockholmer Zeitung Aftonbladet interviewt, nachdem er aus „the most blitzed city in the world“ entkommen konnte, er berichtete:

„Hamburg hat aufgehört zu bestehen. Ich kann hier nur wiedergeben, was ich mit meinen eigenen Augen gesehen habe – ein Bezirk nach dem anderen wurde dem Erdboden gleichgemacht. Wenn man durch Hamburg fährt, fährt man über Leichen. Sie liegen überall auf den Straßen herum und, sogar in den Baumwipfeln findet man sie.“

… Die Zustände in den Luftschutzräumen, die mittlerweile geöffnet werden konnten, geben Aufschluß darüber, welche Temperaturen auf den Straßen geherrscht haben müssen. Die Menschen die in diesen Räumen verblieben waren nicht nur erstickt und verkohlt, sondern zu Asche geworden.

Mit anderen Worten, diese Räume wurden, ohne Ausnahme, zu Todeskammern für Dutzende und Hunderte von Menschen, in denen Temperaturen erreicht wurden die nicht einmal in den Verbrennungsräumen der Krematorien erreicht werden. … Offensichtlich ist es unmöglich Körper zu identifizieren, da auch das Hab und Gut der Menschen zu Asche wurde. …

Die vielen Berichte von Überlebenden über brennende Frauen und über Frauen, die ihre Kinder in die Kanäle schmissen, sind daher nicht erfunden.

Wie groß die Temperatur (des Feuersturms in Hamburg) in den Straßen Hamburgs gewesen sein muß zeigt der Umstand, daß das Glas der Fenster und die Metall-geländer zu Asche und Schlacke schmolzen.

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Ich meine es wirklich ernst wenn ich sage, daß die Alliierten den 2. Weltkrieg allein schon aus dem Grunde gewinnen mussten, weil man sonst die gesamte Besatzung der Royal Air Force als Kriegsverbrecher standrechtlich hätte erschießen müssen.

Aber jedes Imperium geht einmal zugrunde.

Erst kürzlich habe ich gelesen, daß die Amerikaner auf ihrer „Terrorliste“ alleine im letzten Jahr 1,5 Millionen Namen zusätzlich geschrieben haben.

Hey, ich habe eine ganz einfache Idee:

1) Erklärt einfach ALLE nicht-US-Bürger automatisch zu Terroristen; das ist einfacher.

2) Macht einen Zaun um euer Scheiß-Land und nennt es „Groß Guantanamo“!

Was kommt denn schon noch aus den USA?

Hollywood-Dreck, Waffen und Erdnussbutter.

Erdnussbutter kriegen wir noch selber hin und den Rest braucht kein Schwein.

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LG, killerbee

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34 Antworten zu Hamburg am 27. Juli 1943

  1. Sehender schreibt:

    Ich baue auf das Gesetz der Resonanz…

  2. ostseestadion schreibt:

    Na, wenn da mal nicht die Angelsachsen, bzw die federführende Finanzmafia ( als Verursacher) die Hauptschuldigen waren, also sind. USA hat mitgemacht, keine Frage, aber die Initiator_Innen waren die Isleymonkeys. Allen voran, Churchil. Oder wie das Stück Genschrott, um mal das Wort „Humanmüll“ zu vermeiden, hiess.

  3. Antisystemsklave schreibt:

    Flächenbombardierungen von den Alliierten, speziell von den Amis sind „Spezialitäten“ um den Kriegsgegner mit dieser schrecklichen Art und Weise zu zermürben. Beispiele wie Dresden, Hamburg, Nakasaki, Hiroshima und die vielen Bombardierungen in Vietnam und Korea lassen keine anderen Schlüsse zu.

    Ich bringe den Flug von MH 370 wo plötzlich ein Passagierflugzeug komplett von der Bildfläche verschwunden ist, in Verbindung mit 9/11.

    Offensichtlich können Flugzeuge vom Radar abgeschaltet und FERNGESTEUERT werden. Es ist sicher technisch möglich, Passagierjets zu Fernsteuern um damit in Gebäude zu fliegen. Die Flugschreiber und Transponder wurden zu Staub, die Funkgespräche zwischen Flugsicherung und Maschine waren entkoppelt und sicher auch manipuliert.

    Ob es von mir eine Verschwörungstheorie ist weiß ich nicht, Technisch aber mit Sicherheit möglich.

  4. Gast schreibt:

    Ergänzende Anmerkungen:
    -Sinniger weise nannten die Briten bomber Harry’s Terrorangriff auf HH „Operation Gomorrha“.
    -Deutsche Ju-87 (Stuka) waren als taktische Bomber, ebenso Ju-88, Do-17 u. He-111, wie v. Dir beschrieben, ausgelegt; britische Wellington, Avro Lancaster u. Halifax, sowie amerikanische B-17″Flying Fortress“ sowie -nur im Pazifikkrieg eingesetzte- B-29″Superfortress“ waren hingegen strategische 4-Mot Langstreckenbomber, einzig u. allein für großflächige Terrorangriffe ausgelegt.
    Das seinerzeit für Präzisionsabwurf gedachte „Norden“-Zielgerät war ein Witz, aus 6000m reguläre Anflughöhe war die Bombenstreuung zu groß u. unkontrollierbar, für taktische Angriffe komplett ungeeignet.
    -„Perfektioniert“ wurde das Ganze noch 1X bei Kriegsende über Dresden u. Tokyo, nicht zu vergessen die 2″Experimente“ über Hiroshima u. Nagasaki.
    -Die eigentlichen Kriegsverbrecher waren die „Sirs“ A.Harris u. W.Churchill, sowie auf Amiseite H.S.Truman.

  5. Russlandkenner schreibt:

    Wladimir Wladimirowitsch Putin ist der Albtraum der Mächtigen des westlichen Kapitals.
    Er hat den Ausverkauf der russischen Nationalökonomie unter Jelzin nicht nur gestoppt, sondern zu großen Teilen rückgängig gemacht.
    Er schlägt die westlichen Plutokraten mit ihren eigenen Waffen.

    Bei drei demokratischen Wahlgängen hat Putin in einem Maße Zustimmung von den Bürgern Russlands erhalten, von dem westliche Demokraten nur träumen können. Putin herrscht über ein nahezu schuldenfreies Reich und hat eine neue Mittelklasse in Russland geschaffen. Das macht ihn unabhängig vom Diktat des Kapitals – und genau das darf nicht sein.
    Sie werden als nächstes Russland auslöschen.

  6. Grumbleduke schreibt:

    Bis vor wenigen Tagen ehrte ich Churchill als den Erfinder der Konzentrationslager.
    Stellt sich ‚raus, er hat sie nur perfektioniert, und die USA waren und sind das Testlabor.
    Wir leben inzwischen alle in einem Indianerreservat!
    Hier, 90min Monolog und Geschichte von einem Dr. der Philosophie, einem Doper, einem Terroristen.
    In einem Wort – eines ECHTEN Amerikaners.

    Dort und damals liegen die Wurzeln für das, was wir heute sehen und erleiden müssen.
    Bitte nehmt Euch die Zeit, und keine Sorge: Alex Jones schweigt ab der Einleitung bis zum Ende.

  7. Friedrich schreibt:

    Liebe Killerbiene,

    von all diesem apokapytischen Szenario und deinen angeführten Hintergrundtatsachen, wie z.B. Deutsche bauten und verwendeten Stukas, die Allierten Langstreckenbomber, haben die hirnweichgespülten Deutschen im Alter von 15 bis 50 doch keinen blassen Schimmer mehr. Wie denn auch? Merkel und GAU verpassen uns doch gerade den letzten Schliff!

    Mittlerweile schätze ich deinen Blog sehr und freue mich, wenn ich in meinem Posteingang eine „Killerbiene“ habe! Nur, ich befürchte, er wird zum Großteil von denen gelesen, die wissen, dass Deutschland ein großer, schöner Dampfer ist, der nur noch ein paar Kilometer vom großen Wasserfall entfernt ist. Wer Ohren hat, der hört schon das leise Tosen des Wasserfalles.

    Dennoch, ich wünsche dir einen gediegenen Sonntag!

  8. Luzi schreibt:

    Und wie in jedem Jahr werden die Hamburger ihrer Tragödie gedenken. *Ironie aus* Eine Winston-Churchill-Strasse gibt es noch immer nicht in der Hansestadt. Auch keine, die nach Harris benannt ist. Doch wundern würde mich so etwas nicht. Nicht in Hamburg und nicht in Deutschland.

  9. Luzi schreibt:

    Nachtrag: Winston Churchill Straßen gibt es in Deutschland. Bonn hat beispielsweise eine.

  10. Jonny Scapes schreibt:

    Zitat »… Im ersten Weltkrieg wurde noch anständig gekämpft …«

    Bei der Schlacht von Messines wurden vom Morgen des 21. Mai 1917 bis zum 7. Juni um 2:50 deutschen Stellungen auf einem Bergrücken bei Wytschaete [Belgien] ununterbrochen von schwerer Artillerie beschossen.

    Alliierte Mineure hatten zuvor innerhalb eines Jahres unbemerkt unter die deutschen Stellungen Stollen gegraben und dort in 22 Kammern insgesamt 400 Tonnen Ammonal platziert.

    Nach 20 Minuten Feuerpause, um 3:10, wurde der Bergrücken dann gesprengt. Anschließend wurde das Schlachtfeld mit einem Trommelfeuer aus über 2000 britischen Geschützen belegt.

    Vermutlich starben dabei über 10.000 deutsche Soldaten … wie Du [?] beim Luftangriff am 27. Juli 43 – glaube ich nun allerdings auch bereits im ersten Weltkrieg -u.A. eben bei der Schlacht von Messines- einen gewissen Hang der Alliierten zur Heimtücke erkannt zu haben.

  11. GeoStatiker schreibt:

    Vorerst einmal, Schönen Sonntag an alle Lesenden, Schreibenden und last, but not least natürlich an Dich, Killerbiene

    26. Juli 2014 at 22:57 Russlandkenner

    Sie werden als nächstes Russland auslöschen.

    Seid unbesorgt: Wer Russland auslöscht, löscht sich selber aus ! Das wissen sogar die doofen Angelsachsen, sprich: USA & Britannien, denn mit der Zerstörung Russland würde fast unmittelbar danach Nordamerika (Kanada & USA) zerstört sein, und zwar durch die Folgen daraus. Auch Europa wäre zerstört; innerhalb weniger Monate.

  12. Klarspüler schreibt:

    Dresden, Hamburg, Berlin, das war ja nur gerecht, das waren ja
    nur Deutsche. Unrecht ist aber nur den Juden angetan worden.

    Sagen die Verbrecher, die den Krieg gewonnen haben …

  13. Obo schreibt:

    KB,

    du sagtest, du bist Magdeburger? Dann kennst du bestimmt noch aus der Historie die Kantstraße. Heute steht dort das Zitti Karree. Beim ausheben der Fundamente stieß man auf alte Kellergewölbe.
    In einem Keller wurden dabei noch 2 Tote geborgen. Vermutlich sind diese nach dem großen Angriff am 16.01.1945 nicht in den Luftschutzkeller gegangen, sondern in ihren eigenen Keller, um dort zu Zweit den Angriff zu überleben. Und das noch nach über 50 Jahren in der heutigen Zeit weitere Opfer gefunden werden.

    Heute wird die Totenzahl in Magdeburg von 16000 auf 2000 heruntergelogen. Magdeburg war ein dicht bebautes Gebiet mit 300000 Einwohnern.
    Obwohl am 9.11. in den USA an 2 Häusern eine Mortationsrate von 3000 erreicht wurde wird die heutige Generation verdummt und die Bombenangriffe hingestellt, als hätten diese Verbrecher Wattebällchen abgeworfen.
    Es wurde dazu nichts in den Medien geschrieben. Dabei wäre es ein schöner Beweis über die Barberei der alliierten Luftgangster.

    Deine täglichen Artikel sind darum so wichtig für die nachfolgenden Generationen. Mach bitte weiter so.

    Obo

  14. Hans-Christian schreibt:

    Es fällt immer wieder schwer, solche Berichte zu lesen. Man könnte gerecht sagen, Britannien und USA hätten dasselbe verdient, nur würde es wieder am meisten unschuldige Zivilisten treffen.

    *gelöscht, sachlich falsch*

  15. Anti-Antichrist GroKo wie großes Kotzen schreibt:

    Soviel ich weis,wurden die Stabbrandbomben in England bereits ab 1935 produziert und bis 1939 waren bereits 5 Millionen Tonnen fertiggestellt. Mann kann also sagen,das der 2. Weltkrieg ein von den Angelsachsen lange geplanter Massenmord am deutschen Volk war.

  16. Klarspüler schreibt:

    @Hans-Christian

    Skrupel zeigen immer eine edle Gesinnung.

    Stell‘ dir vor jemand hat dein Kind/Frau ermordet und du willst ihn dafür bestrafen. Der Täter hat jedoch einen Hund, der ihn beschützen wird.
    Wenn du den Täter erwischen willst, mußt du den Hund töten. Nun?

  17. fatalist schreibt:

    Die Benzinsocken der Beate Zschäpe

    sind Blödsinn.
    Der Chemiker des LKA Sachsen hat Zschäpe vor Gericht entlastet, im Gutachten steht “Benzin kann nicht ausgeschlossen werden”, und Keiner will das bemerkt haben?

    wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/

    Mit komplettem Gutachten zu Zschäpes Klamotten am 8.11.2011 in Jena.

  18. emu schreibt:

    Klarspüler

    Dann tötet man eben beide. Aber man kann es auch genauso heimtückisch
    machen, eine vergiftete Fleischwurst bringt auch den Köter zur Strecke.

    ——————————————————————————————

    Ich habe mal interessehalber einige Filme der 40er-50er-60er-70er
    Jahre aus USA geschaut und mittlerweilen sind die „weissen Amis“
    auch bald eine Minderheit im eigenen Land (die Briten ebenso).

    Es scheint also ein „Drehbuch“ zu existieren, was die „Weissen“ und deren
    originäre Kultur und Lebensart zu beenden.

    Also ernten diese langsam, was sie einst gesät haben…

  19. emu schreibt:

    Denn die Propaganda für Multikulti, Neoliberalismus, Finanzoligarchie,
    Demokratie etc…ist ja überall im Westen allgegenwärtig.
    Gut, hier in Deutschland kommt noch der Schuldkult wegen Krieg und Holo
    dazu. Hier in diesem Blog war mal ein Clip von einem Gesangsfest in Estland
    eingestellt. Sind wir mal ehrlich, solange die Esten „nur Singen“, sind sie gut,
    sobald sie (oder ander Völker auch) auf IHRER Kultur und Souveränität bestehen, sind sie schlecht…
    Jede Kritik am bestehenden System wird mit den immergleichen Totschlag-
    „Argumenten“ totgeknüppelt, entweder sei man Nazi, Kommunist, Rassist,
    Antisemit oder einfach nur verrückt…Hauptsache, man ist ruhig und verhält
    sich stille.

  20. emu schreibt:

    Dieser…

  21. emu schreibt:

    Nachtrag

    Meine Frau hat heute morgen eine interessante Idee in den Raum geworfen:
    “ Ich glaube nicht, dass es anderswo denkbar wäre, als Fremder bevorzugt oder gar besser behandelt zu werden, als die angestammte Bevölkerung.

    Oder kannst Du Dir vorstellen, Du kämest zu den Massai, könntest Dich aufführen wie Graf Koks, auf Kosten der Massai leben, verweigerst Dich deren Sprache zu erlernen,wirst vielleicht noch kriminell,
    missachtest deren Sitten und Gebräuche und wirst noch in einer Hütte untergebracht, wo sie zuvor extra einen der Ihren rausgeworfen haben?
    Und diese würden Dich grundsätzlich BESSER behandeln, wie einen der Ihren? Und jeden anderen Massai der Kritik an diesem Vorgehen übt bestrafen? Und dieses Volk würde mit aller Gewalt sich selber schlecht machen
    und fremde Sitten einführen?“
    Nein, das wäre ein Utopia.

    Ich sehe darin ein SOCIAL ENGINEERING, einen bewusst vorangetriebenen
    Umbau der Gesellschaft.

  22. @EMU

    Vermutlich haben Sie Recht.

    Aus dem Umstand, daß es ja auch keine Strafen für jenes Handeln gibt, kann man von Vorsatz ausgehen.

  23. Hans-Christian schreibt:

    @ Killerbee

    Es ist enorm wichtig, jetzt nichts zu vertuschen und zu verheimlichen. Man muß darüber aufklären, wer der wahre Kriegstreiber ist, sonst passiert eine unumkehrbare Tragödie. Mit dem betreiben dieses Blogs, trägst Du eine Verantwortung. Bitte denke daran.

    Wenn dieser Artikel hier stimmt, ist es nur noch eine Frage der Zeit.

    http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/20250-Obama-plant-Kriegsaufmarschgebiet-deutscher-Grenze.html

  24. emu schreibt:

    Schon komisch, heute früh war der Link noch zu lesen, jetzt heisst es „error“.
    Auch der Mörserbeschuss vor ein paar Tagen auf russisches Gebiet, jetzt
    der Aufmarsch…Schwer vorstellbar, dass es beim Säbelrasseln bleibt.
    Es erinnert schon ein wenig an 1939, es wird dermassen provoziert, bis eine
    Reaktion erfolgt, die der Provokateur dann als Aggression ihm gegenüber
    auslegt und die ihn wiederum zu einem „Gegenschlag berechtigt“..

  25. Klarspüler schreibt:

    @emu

    „entweder sei man Nazi, Kommunist, Rassist, Antisemit oder einfach nur verrückt…“

    Hier die neuen Verrückten:
    „Ist Religion ein Integrationshindernis? Mein Eindruck: nicht immer. Aber
    beim Islam wohl ja. Das sollte man bei Asyl und Zuwanderung ausdrücklich
    berücksichtigen!“

    http://www.bild.de/news/standards/religionen/islam-als-integrationshindernis-36990528.bild.html

    Solange die Fachkräfte und Bereicherer sich nur an Deutschen vergriffen
    haben, wurden sie von Presse und nachfolgend auch von Politik beschützt
    und waren „willkommen“. Wo sich jetzt allerdings die Beschützten teilweise
    mit Gewalt gegen die Juden/Israel wenden, werden sie zu „Rassisten“.

    Zu allererst bei Springer-Bild, das ja bekanntlich die Speerspitze des
    Zionismus in Deutschland ist. Die Auserwählten zeigen mal wieder wer
    wirklich das Sagen hat.

  26. Nasenbär schreibt:

    @ emu

    Hier die Analyse eines ehem. Flugkapitäns (zufällig mit ukrainischen Wurzeln): Man wollte eigentlich den Putin abschießen – das meint man jetzt zynisch mit „tragischem Irrtum“:

    http://www.anderweltonline.com/wissenschaft-und-technik/luftfahrt-2014/schockierende-analyse-zum-abschuss-der-malaysian-mh-017/

  27. fatalist schreibt:

    Gestern haben wir die Benzinsocken beseitigt, ANdre und Susann Eminger sind als Informanten und mögliche Vorbereiter des 4.11.2011 geoutet

    Den Sack zugemacht: Informanten Susann und Andre Eminger wurden vom BKA geschützt?

    Wer hat die Uwes ans Messer geliefert, das Wohnmobil ausgeliehen in Schreiersgrün, wer hat am 4.11.2011 die „Beate Zschäpe“ gegeben in der Frühlingsstrasse, wer hat als Lisa Pohl die letzte Miete überwiesen?

    __________________

    HEUTE ist die Jogginghose dran, eine Kompletterfindung der Ermittler.
    Kiesewetter-Blut und Mundlos-Schnodder…

    BKA-Kompletterfindung? DNA-Kiesewetter-Jogginghose in Zwickau
    Am 12.8.2012 kam der Spiegel vorab mit einer Sensation: 4 Jahre lang ungewaschene Hose…

    ________________________

    http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/

  28. fatalist schreibt:

    Aufklärung Polizisten-Mord: Die Phantome aus den Altakten müssen her !!!

    Wer ist auf den Phantombildern der Soko Parkplatz zu sehen, die Beantwortung dieser Frage bringt die Aufklärung des Polizistenmordes von Heilbronn ein riesiges Stück weiter.

    Worum geht es?

    Mir liegen seit Juli 2013 vertrauliche Informationen eines Journalisten vor, dass die „Thomas Moser-Phantome“ einschl. Herrn Putin (!!!) nicht die echten Phantome aus den Altakten der Soko Parkplatz sind.

    PUTIN auf der Heilbronner Theresienwiese hat Kiesewetter erschossen.
    Damit gehen AUFKLÄRER wie Thomas Moser hausieren…

    Das ganze Drama im Blog…

  29. Untersberger schreibt:

    Ich habe mal interessehalber einige Filme der 40er-50er-60er-70er
    Jahre aus USA geschaut und mittlerweilen sind die “weissen Amis”
    auch bald eine Minderheit im eigenen Land (die Briten ebenso).

    Es scheint also ein “Drehbuch” zu existieren, was die “Weissen” und deren
    originäre Kultur und Lebensart zu beenden.

    Also ernten diese langsam, was sie einst gesät haben…

    ^^
    This.

    Bis auf die Landeierstädte wie Boise, Lincoln, etc sind praktisch alle Weißen in Großstädten in der Minderheit.

    In den 50er Jahren noch stellten sie 90%+ der Gesamtbevölkerung und innerhalb weniger Jahrzehnte läuft die Umvolkung auch hier in Perfektion ab.

    Natürlich alles nur Zufall, diese Entwicklung, würde ja keiner…oder vielleicht doch?

    Sind natürlich nicht gerade rosige Aussichten für die weißen Europäer und Amerikaner, langfristig gesehen zur Minderheit und/oder in einen ( atomaren Welt-)Krieg gegen RUS gehetzt zu werden…

  30. ki11erbee schreibt:

    @Untersberger

    Es zwingt sie ja keiner dazu, sich verhetzen zu lassen.

  31. Balance schreibt:

    In meiner Schulzeit (Ende der 80er in der DDR) wurde mir erzählt, die alten Leute, die die Bombardierungen erlebt haben, würden sich deshalb an Silvester ängstigen, weil sie das Feuerwerk daran erinnert. Ich erklärte mir das mit instinkthafter, traumainduzierter Paranoia (ohne die Begriffe dafür zu kennen natürlich), so ähnlich wie Hunde und Katzen ohne rationalen Grund Panik davor haben. Wenn man derlei Berichte liest, angesichts der Bestialität und Heimtücke der Alliierten, und bedenkt, dass „Ost“deutschland zu den Feinden der Westmächte gehörte, steckten bei einigen vielleicht ganz vernünftige Überlegungen dahinter. Solch ehrlosem Gesindel mussten sie realistischerweise zutrauen, gerade an Silvester, einem Feiertag, an dem auch die Armee personell eher unterbesetzt war, und im Schutz des Getöses einen echten Angriff zu fliegen.

    Solche Senioren nebenbei, denen wir als „Timurhelfer“ zwar im Haushalt oder durch Einkaufen zur Hand gehen sollten, denen wir aber nicht alles glauben dürften: Die – geistig ja abbauenden – alten Leute seien nämlich vielfach etwas wunderlich und verwirrt, sie würden sich einbilden, Hitler sei in Ordnung gewesen, er habe viel Gutes getan. Wir sollten höflich bleiben und nicht widersprechen, dann würden sie von alleine damit aufhören…

  32. Wotan47 schreibt:

    Operation „Gomorrha“

    Mehr als 3000 Flugzeuge kommen zum Einsatz.
    Ca 9000 Tonnen Sprengbomben und Luftminen werden alleine von den Engländern über dem Stadtgebiet von Hamburg vor allem auf Wohnviertel abgeworfen.

    24.-25. Juli Nachtangriff der RAF
    25. Juli Tagangriff der USAAF
    27.-28. Juli Nachtangriff der RAF
    28. Juli Tagangriff der USAAF
    29.-30. Juli Nachtangriff der RAF
    02.-03. Aug Nachtangriff der RAF

    Dazwischen wurden noch „leichtere“ Angriffe durchgeführt. z.B. durch Mosquito-Schnellbomber in der Nacht vom 28. auf den 29. Juli 1943

    Verluste und Schäden in Hamburg:

    Geschätzt mehr als 35.000 Tote und 120.000 Verletzte

    Fast 280.000 Wohnungen und mehr als 3.000 Betriebe werden zerstört.
    Unzählige Baudenkmäler und Kunst- und Kulturschätze gehen unwiederbringlich verloren.

    Das sind die Täter, welche uns Kultur und Humanismus lehren wollen!
    Kriegsverbrecher auch nach damals gültigem Recht!

    Ich kotze jeden Tag weil ich mich schon zeitlebens mit den Fakten befasse.

    Killerbee gehört zu meinen täglichen Info’s.
    Sein Urteil über Deutsche tut zwar weh, aber er hat nicht unrecht.

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