Der Löw Quenelle

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quenelle

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Der Quenelle-Gruß wurde vom schwarzen französischen Systemkritiker Dieudonne erdacht.

Seine Aussage an die Elite lautet: „Steckt euch euer System in den Ar***, und zwar SOOO tief!“

Dazu wird ein Arm ausgestreckt und mit der anderen Hand markiert, wie tief.

Da wir alle das System nicht mehr ertragen, legt man die Hand meistens auf die Schulter des ausgestreckten Armes.

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Da die faschistischen europäischen Regimes um jeden Preis eine Solidarisierung der Betrogenen untereinander verhindern müssen, haben sie natürlich dieses Erkennungszeichen verboten.

Die einfachste Vorgehensweise besteht immer darin, etwas als „rechts“, „rechtsextrem“ oder gar „antisemitisch“ zu etikettieren.

Wenn man also denkt:

„Ich habe die Schnauze voll davon, daß Merkel gegen meinen Willen Russland einen Krieg aufzwingen will und wehrlose Zivilisten mit Artilleriefeuer beschießen lässt“

und als Ausdruck dessen einen „Quenelle“ macht, dann ist man „antisemitisch“?

Wer Frieden will, ist antisemitisch?

Wenn Frieden anti-semitisch ist, bedeutet das logischerweise, daß Krieg semitisch ist!

Ob die Gleichsetzung „Kriegstreiber = Juden“  im Sinne der Propagandisten ist, wage ich mal zu bezweifeln…

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(Die treffendste Darstellung des Nahen Ostens, die ich jemals gesehen habe)

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Wie dem auch sei; ich habe gerade ein grandioses Bild gefunden, auf dem es so aussieht, als würde Löw nach dem WM-Titel einen Quenelle-Gruß zeigen.

Vielleicht sogar in Richtung Merkel und Gauck?

Nach dem Motto: „Ich habe die Schnauze voll davon, daß ihr immer zu meinen Spielen auftaucht, in der Hoffnung, die Sympathien würden auf euch widerliche Kriegshetzer abfärben! Darum ein Quenelle an euch!“

Jogi Löw als Widerstandskämpfer für ein besseres Deutschland und Frieden in Europa?

Wer hätte das gedacht?

😉

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Löw quenelle

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„Stecks dir Merkel. SOOOOO TIEF!“

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LG, killerbee

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29 Antworten zu Der Löw Quenelle

  1. tommmm schreibt:

    Mein erster Gedanke war: „Macht er das mit Absicht?“, aber warum nicht? Probiert mal aus, ob man so natürlich jubelt? Wahrscheinlich nicht. Jogi wird sympathisch.

  2. smnt schreibt:

    Bravo ! Bravissimo !! (Super-Video)
    Schön gesehen, Jogi !
    Eine Quenelle an die VSA+E !

  3. anonym schreibt:

    Daß ich dieses Video nochmal sehen kann- danke KB. Zum ersten mal auf jasinnas blog dann wars plötzlich verschwunden.

  4. ki11erbee schreibt:

    @anonym

    Einfach „This land is mine“ bei youtube eingeben und du hast es.

  5. Vater Seidenzopf schreibt:

    Jo und die „armen Fussballer“ mussten sich nach der WM noch von der Trulla umarmen lassen und die Sorge des Radiosprechers war, dass sie ja nun ihren Hosenanzug waschen muesse da schweissgetraenkt. Was sollen denn erst die Kicker sagen: die muessen 6 Wochen lang oder so warten bis die Haut komplett ausgetauscht ist.
    PS: Hatte das Radio nur eingeschaltet um zu hoeren, ob auf der Strasse Gegroehle der Freude oder des Zorns ist und obiges kam gleich in der ersten (halben?) Minute. 🙂

  6. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG schreibt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Geiles Filmchen!

  7. Joe schreibt:

    Ukraine – Kriegsverbrechen:

  8. Herr Dr. Waldow schreibt:

    Ich vermute, daß ist meine private Meinung, daß es erheblich mehr „erwachte“ Zeitgenossen gibt als wir denken. Zumal viele um die 60 ja noch eine vernünftige Bildung hatten.

    Das sich zu erkennen geben ist ein Problem. Damals in der der DDR hat man an Antennen eine weiße kleine Schleife ans Auto gebaut.

    KB hat Recht, es fehlt an Zivilcourage. Einfach dastehen und die Warheit sprechen. Mehr braucht es nicht.

    Und nicht mitmachen!

    Ich schließe mit B.Brecht:

    „Stellt Euch vor, es ist Krieg; aber keiner geht hin“

    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. W aus B

  9. Paula schreibt:

    Auch von mir ein Bravo ! Bravissimo ! Gut gesehen KB , die Quenelle ist sehr gut aber mir imponiert die geballte Faust noch mehr ! Habe das Spiel bei Freunden verfolgt , besitze seit zig Jahren keinen Ferns. bedingt durch Kopfweh konnte ich mich nicht so gut Konzentrieren . Toll das Du / Ihr das notiert habt !
    An Dr.W.aus B. genau so sieht das aus , es gibt sehr viele aufgewachte um die 60zig. und wir vermitteln unser Wissen weiter an die Kinder – Enkel ! Sollte der Moloch einen Krieg schüren wollen dann geht keiner hin ! Die , die Krieg wollen sollen ihn selber ausführen , Fr, Murkel voran und der Rest der Baggage hinterher der Gauckler kann dann die 2 te Geige spielen und seinen Politischen Rattenschwanz hinter sich her ziehen , aller Parteien auch die Türsteher sollen mit , 😉 !
    Nicht Mitspielen in deren Spiel , genau das ist es für die Bonzen , ein Spiel mit dem Leben der Menschen . Angefangen mit Zwangs Kombie Impfungen siebenfach im Säuglings Alter bis zur Zwangs Medikation im Alter !
    Angepasst ist out _ eigene Meinung , die Wahrheit , Rückrad und Mut , sind der Wegweiser und die sind gut !

  10. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  11. GvB schreibt:

    „Rabbi Loew“…:-) und seine bunte Truppe..
    Korrekte Quenelle wäre, den Arm nach unten halten 🙂 Die gereckte Faust= kommunistische-Internationale…
    …..aber ich lasse mich gerne eines anderen belehren..oder ich frag mal den Bretagne-Neger Dieudonne…oder den Paten seines 3.Kindes: Senior Le Pen

    http://www.faz.net/aktuell/politik/merkel-beim-wm-finale-tete-a-tete-mit-putin-auf-der-ehrentribuene-13045023.html
    von links gesehen: ein Schachspieler und Fuchs, eine Aussitzer-Matrone und ein Sch(l)and-Penner..Passt doch..
    Aber nun lasst es gut sein mit dem „Runden ins Eckige“.. Es gibt wichtigeres..
    The Big show „must“ go on..

  12. frundsberg schreibt:

    Es gab mal einen sehr interessanten Artikel, der nach wenigen Tagen aber wieder vom Netz genommen wurde. Darin ward die Aufregung beschrieben, die Frankreich schüttelte. Israelische Zeitungen schrieben: „Die EIterbeule ist geplatzt“.

    Was war geschehen???

    „„Ich weiß nicht, ob Ihnen der französische Humorist Dieudonné etwas sagt. Er ist der Feind Nr. 1 der französischen zionistischen Juden. Sie schätzten einen Sketch überhaupt nicht, den er vor ein paar Jahren über extremistische Zionistenjuden in Israel machte. Er tat dies aus einem Grund. Er wollte einen Film über den Sklavenhandel machen und bat um eine Finanzierung für seinen Film, aber die einzige Antwort, die sie ihm gaben, war, daß das kein Thema für einen Film ist. Wie Sie wissen, waren Frankreich und die Juden an diesem schmutzigen Geschäft voll involviert, also ließen sie ihn seinen Film nicht machen. Er fragte dann:
    „Warum kann ich darüber keinen Film drehen, wenn es Dutzende von Holocaustfilmen gibt?“ Sie forderten ihn auf, „aufzuhören zu jammern und zu versuchen, im Holocaustwettstreit mitzumachen (to compete with the shoah)“.
    Dann machte er im Fernsehen einen Sketch, der sie sauer machte (that pissed them off). Er wurde in allen Zeitungen, Fernseh- und Radiosendungen beleidigt. Sie sagten, er sei antisemitisch.
    Dies war der Beginn eines epischen Kampfes zwischen einem klugen Mann und dem gesamten zionistischen System. Sie schickten Mossad-Israelis, um ihn zusammenzuschlagen. Als Kampfkünstler schaltete er sie aus, als Sie ihn von hinten angriffen und sie kamen ins Gefängnis – für einen Monat.
    Die „Jüdische Verteidigungsliga“ („Jewish Defense League“) und „Betar“ – gewalttätige jüdische Extremistenverbände – kamen zu einem seiner Auftritte und drohten ihm – und sie warfen Säure auf das Gesicht eines kleinen arabischen Mädchens. Die Medien sagten, jemand warf ein „reizendes Produkt“ („irritating product“) in die Augen eines Zuschauers.
    Dann fing er an, sich zu wehren, seine Auftritte wurden immer lustiger. Er stellte die Zionisten in den Mittelpunkt. Selbst denjenigen, die sich nicht für Israel oder den Zionismus interessierten, wurden aufmerksam.
    Je mehr sie ihn haßten und Blödsinn über ihn redeten, desto voller wurde sein Theater. Er bekam Fans, die zu all seinen Prozessen kamen, weil er sehr viele hatte, nur um ihn vor den Fanatikern der „Jüdischen Verteidigungsliga“ zu schützen, die hinter den Linien der Polizei schrien, aus Angst vor Dieudonnés vielen Beschützern.
    Er wurde hier schrittweise zu einer Art Held. Er sagt die Wahrheit über unsere Regierung und verspottet die Zionisten auf eine so vergnügte Weise, daß er in Frankreich der Humorist Nr. 1 geworden ist. Und Machtsüchtige wollen gefürchtet werden, sie werden nicht damit fertig, verspottet zu werden.
    Er ging in den Iran, weil die französischen Medien der Zionisten dieses Land verteufeln; er sprach für die Palästinenser; er lud den alten Historiker Robert Faurisson ein, der den Zweiten Weltkrieg studierte und irgendwie so ziemlich bewies, daß die Gaskammern eine von den „Alliierten“ gebaute Fälschung waren. Dieser Historiker wurde von extremistischen Juden in den 80er Jahren fast totgeschlagen und von allen Medien und Buchherausgebern verboten. Er tat alles, was zionistische Juden hassen.
    Frankreichs Präsident François Hollande erhielt beim „diner du CRIF“ des „Zentralrats der Jüdischen Institutionen Frankreichs“ („Conseil Représentatif des Institutions Juives de France“, CRIF) nun seine Befehle, und er beauftragte Ministerpräsident Manuel Valls – der sagte, daß er durch seine Frau auf ewig mit Israel verbunden ist –, Dieudonné zu brechen und ihn den Mund halten zu lassen.

    Warum? Weil irgendwelche Soldaten, Polizisten und anonyme Personen dize „Quenelle“ machen, während sie fotografiert werden, sogar vor der Synagoge. Die „Quenelle“ ist die Dieudonné-Signatur, die das Äquivalent zu „LmaA“ ist, und er verwendet sie fast nur gegen Zionisten. Diese Geste wurde zu einer Anti-System-Maßnahme und viele Leute ließen sich dabei mit zionistischen Politikern und Presstituierten (presstitutes) fotografieren.
    Die Zionisten wurden verrückt – als könnten sie verrückter sein, als sie schon sind – und Frankreichs MP (Anm.: die französische Abkürzung für Maschinenpistole, pistolet mitrailleur, lautet PM) Manuel Valls hat sein Bestes versucht, Dieudonné kein Recht Auftritte zu stoppen. Er sagte, daß er die rechtliche Möglichkeit finden wird, ihn zu stoppen. Dann begann der Medienrummel (medias began to make the buzz), wie sehr Dieudonné in Frankreich die Ordnung und den Frieden störe.
    Und da ein „Anti-System“-Schritt als antisemitisch gewertet wird, fing das französische Volk an zu fragen, wie viele Juden mit diesem System verbunden sind? Sie machten einen zionistischen Bernard Stirn zum Leiter des Staatsrates (Conseil d’Etat), und er entschied allein und in der Nacht, alle anderen Mitglieder waren abwesend, daß Dieudonnés Vorführung „Die Mauer“ („le mur“) abgebrochen werden muß.
    Jeder denkt, sie werden Dieudonné töten. Sie haben das wahre Gesicht der Macht in Frankreich gezeigt. Es ist zu spät. Die Menschen hier sprechen von Revolution. Zionistische Politiker setzen um, daß Reden gegen Zionisten im Internet kriminalisiert werden.
    Voltaire sagte: ‚Um herauszufinden wer dich beherrscht, finde heraus, was du nicht kritisieren darfst‘. …

    Die Wahrheit ist, daß dieser Stand-up-Komiker nie Gewalt gegen Juden als Volk oder religiöse Gruppe befürwortete, es ging ihm darum, über die allmächtige Lobby von CRIF und LICRA zu lachen, und all die anderen zionistisch kontrollierten Fraktionen, die in der öffentlichen Debatte so ziemlich alles monopolisieren. Und die Art und Weise, wie er es tat, ist wirklich geistreich und lustig. Was die Zionistenlobby empört, ist, daß Juden, die Dieudonnés Veranstaltung besuchen, lachen! Juden dürfen nicht vom zionistischen Weg abkommen…
    Der alleinige Richter des Staatsrates, der für das Verbot von Dieudonnés Auftritten in ganz Frankreich sorgte, ist Bernard Stirn, der Großneffe von Alfred Dreyfus! Die Geschichte wiederholt sich immer, dieses Mal kommt hoffentlich die Wahrheit ans Licht.
    Um zu einem Ergebnis zu kommen: Roger Cukierman, der Präsident des CRIF, der in jeder Fernsehsendung zu sehen war, die auf Dieudonné einschlug, war zufällig der Geschäftsführer der „Edmond de Rothschild Gruppe“. Nur für den Fall, wenn Zweifel darüber bestehen sollten, wer die Fäden zieht.“
    „Der Physikprofessor Jean Bricmont gab im Fernsehen Voltaires berühmten Satz zum Besten, ‚wenn sie wissen wollen, wer die Macht hat, müssen sie fragen, wen man nicht kritisieren darf‘.
    Sofort fiel ihm Jean-François Kahn in’s Wort. ‚Dieser Satz ist antisemitisch.‘
    Dieudonné hat nie den geringsten Zweifel daran gelassen, daß seine Quenelle eine Geste gegen das System ist.
    Ex-CRIF-Präsident Richard Prasquier und LICRA-Chef Alain Jakubowicz hinderte das nicht, zu sagen, die Quenelle sei antisemitisch.
    Serge Klarsfeld spricht ganz ungeniert aus, Manuel Valls handle auf Befehl der Juden. Ist den Herren klar, was sie damit zugeben? ….

  13. GvB schreibt:

    Da fällt mir ein (rausgerutschte?) Bemerkung vom Gauckler gestern: Er sagte etwas von letzten WM-SPIELEN in dieser ART nie mehr erleben!?
    mal sehen, ob ich das Interview schon im Yewtube finde…Aha, hier isses:
    Gauck in Minute 1:35:“Wir werden das niemals wieder in dieser Begeisterung erleben!“ Hähhh?

    Dann erinnere ich bei einem Interview mit Kerry und „AA-Minister“ Steinmeier ein süffisantes grinsen von Kerry: Na denn schönes Spiel in Brasilien Herr „Aussenminister“..
    und..kosmische tagesschau:

    WM-Sieg…. Die Simpsons wussten das schon im April… 14.07.2014, 12:09h

    NA SOWAS ABER AUCH!

    Jetzt ist die WM für D im Kasten… wir durften die letzten Spiele durchsetzt mit Hiobsbotschaften (IT’S BREWING!!!) einer Nation von Welt-Agressoren erleben, deren nächstes Ziel ist, am Plattmachen ihrer Nachbarn (finanziert vermutlich mit Reparaturzahlungen eines historischen Dauerlutschers) dem Rest der Welt ihre Kompromisslosigkeit zu demonstrieren, wenn es darum geht, dem eigenen aufgeblähten Ego zur Weltdominanz zu verhelfen.

    Von symbolischem Wert bei der WM war allerdings die CHRISTUS-STATUE auf dem Zuckerhut, die sich in die deutschen Farben gehüllt hatte. Mal sehen, wie lange Patriotismus in D noch erlaubt und geduldet werdem wird.

    LG Eve

  14. Herr Dr. Waldow schreibt:

    Je mehr ich darüber Nachdenke, wird das Bild klarer.

    Es geht darum die Bürger zu demütigen und sie in Wut zu bringen.

    Wie in der Schule, wenn jemand einen anderen immer wieder mit dem Finger stubst! Wenn er dann, der Schüler der gestubst wurde, „ausrastet“ und sie wehrt, ist das Ziel erreicht! Dieser Schüler passt nicht ins „Kollektiv“

    http://www.focus.de/regional/dresden/vom-hotel-zur-fluechtlingsunterkunft-asylbewerber-kommen-in-botzen-unter_id_3990581.html

    Das sieht man hier sehr überdeutlich.

  15. smnt schreibt:

    @Waldow
    Naja, ob ein 4-Sterne Hotel ausreichend ist ?
    Irgendwo ja rassistisch, 5-Sterne-Hotels nur für Deutsche ?

  16. Herr Dr. Waldow schreibt:

    @smnt

    Darum geht es ja nicht 🙂

    Fahren Sie mal nach Bautzen, da gibt es ein sehr geeignetes Objekt mit guter Produktionsanbindung und guten Samitäreinrichtungen. Sehr gute Lage mit sonnigen Innhof für die „Freistunde“ Auch Sicherheit ist gewährleistet!

    Das Gelbe Gebäude nennt sich Bautzen I,

    http://de.m.wikipedia.org/wiki/Justizvollzugsanstalt_Bautzen

  17. smnt schreibt:

    @Waldow
    Ja klar, das macht Sinn.
    Wahrscheinlich ist der Kasten(Bautzen) unterbelegt,
    deshalb muß man da schon langfristig über Nachschub nachdenken…
    Ich meine natürlich die absehbaren rassistischen Greueltaten
    gegen die Hotelbewohner die dann bestraft werden müssen, Hasssprecher
    undsoweiter…
    http://www.pi-news.net/2014/07/polizei-holt-kinder-aus-berliner-asylheim/#more-415641

  18. Herr Dr. Waldow schreibt:

    @smnt

    Ich wollte die Siedler dort nicht einsperren.

    Derzeit liegen nach WIKI dort 420 Plätze bereit.
    In der DDR waren dort bis zu 7000 Plätze in Schlafbereich 16 Betten.

    Die Betten waren 4 Stöckig und nur 60 cm Breit. Zwei Toiletten und 3 Waschbecken.

    Gearbeitet wurde für VEB Fortschritt Singwitz , es wurden Mähdrescher gebaut für Mosambik. Die Kirche im Komplex diente als Kino. Gottesdienste gab es nicht.

    Aber das nur am Rand.

    Wenn jemand wirklich Hunger und kein Dach über dem Kopf hat sowie Krieg im Herkunftsland herrscht, nimmt man das dankend in Kauf.
    Wiegesagt, wenn man Flüchtling ist.

    Ein weiteres Bespiel sind die „Notaufnahmelager“ wärend der Teilung.
    Berlin-Marienfelde oder Gießen.

    Ähnliche Situation aber deutlich bessere Umstände.

    Ankunft, Bettenbezug, Unterbringung. Warten.

    Dann geheimdienstliche Untersuchung durch alle damaligen Mächte.

    Medizinische Versorgung plus Zahnersatz. Erklärung des sozialsystems.
    Wohlgemerkt: Das war die Situation und Verfahrensweise für deutsche „Flüchtlinge“

    Nach 6 Wochen flog man da raus und war auf sich gestellt.

  19. smnt schreibt:

    @Waldow
    Entschuldigung, ich sehe das genau so wie Sie,
    wenn es echte Flüchtlinge sind,
    freuen sie sich, egal wie ihre neue „Hilfsunterkunft“ aussieht.
    Aber das ist ja vom System her gar nicht so gedacht,
    das die sich freuen hier als Fachkraft arbeiten zu dürfen.
    Siehe obiges Beispiel der syrischen Familie, Frau, Mann 5 Kinder.
    Keiner wird arbeiten, davon einmal abgesehen, daß sie das während des Asylverfahrens (ca. ersten 5 Jahre) gar nicht arbeiten dürften.
    Naja und wenn man die alle nach 6 Wochen an die Luft setzt
    mit 0 Worten Deutsch etc. ???
    Nicht zu vergessen der Schatten-Behörden-Apparat
    innere vs. äußere „Entwicklungshilfe“*.
    *= Siedlungs- bzw. Kriegspolitik

  20. Partei_Mitläufer schreibt:

    Achtung : EU Kommission will nicht dass Sie diesen Text lesen:

    Es handelt sich hier nicht um eine besonders subversive, staatszersetzende Satire, sondern… *prust!*… um die Rechtsauffassung der EU-Kommission. Dieser… *brüll!*… Rechtsauffassung folgend, ist es illegal, die folgenden Dokumente irgendwo im Internet zu veröffentlichen:

    Klageschrift Breyer ./. EU-Kommission vom 27. April 2012
    Klagebeantwortung der EU-Kommission vom 16. Juli 2012
    Löschungsverlangen der EU-Kommission vom 11. Oktober 2012

    Nur, um jeden gewarnt zu haben. Damit es auch wirklich niemand etwas tut, was die EU-Kommission für illegal hält und was eventuell strafrechtliche Konsequenzen haben kann.

    http://alarmknopf.wordpress.com/category/parteien/sonstige-parteien/

  21. Herr Dr. Waldow schreibt:

    Ich glaube die wollen die Bürger in Wut bringen!

    http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Macheten-Angreifer-verlaesst-Gerichtssaal-als-freier-Mann-id30614552.html

    Ein „befreundeter Journalist“ meinte zum Hotel in Bautzen;

    Vorsicht, das Lesen dieses Beitrags verursacht Brechreiz!

    Er steigt dramatisch ein: „ Auf der Flucht vor Krieg und Krisen kommen zunehmend Asylbewerber nach Deutschland“. Ja, da rührt sich doch gleich was im Gutmenschen-Herz. Ihm geht das selbige im besten Bundes-Gauckler Sinne ganz weit, bis zum Anschlag auf und er bringt himmlisch beseelt, quasi sexuell erregt, in jedem Fall mit höchster, orgiastischer Befriedigung Gaben wie Kleider und Spielzeug zur Asyl-Unterkunft wie die drei Weisen aus dem Morgenland an die Jesus-Krippe. Wie rührend!

    Allein: Das hat rein gar nichts mit Journalismus zu tun. Wo ist der Beleg für den Einstiegssatz? Welcher Krieg? Welche Krisen? Einen solchen erwarte ich von dem oder der Autor(in). Diese(r) bleibt bezeichnenderweise unbekannt. Nicht namentlich gekennzeichnete Beiträge sind immer schlecht.

    Und dann dieser Hotelier! Brüstet sich mit seiner Investition, mit seinem guten Näschen für Staatsknete („Ich war der erste und einzige, der sich beworben hat“). Elender, widerwärtiger Windhund! Warum hat er sich nicht einfach eine andere Beschäftigung gesucht, wenn das Haus als Hotel nicht lief? Der bereichert sich gewissenlos auf Kosten der Steuerzahler – und kriegt mit dem Artikel (sicher aus der regionalen Qualitätspresse entnommen) hier auch noch kostenlose Gutmenschen-PR. Vor so viel Schleimscheißerei und Heuchelei, so viel Gutmenschentum, Heuchelei und Lüge muss ich nun wieder Flüchten. Nur, wohin? Ist ja alles schon mit Asylanten belegt. Grrrrrrr!

    Ich würde wie KB sagt auch wieder SIEDLER sagen und den „Hotelier“ eine Geldgeile deutsche Drecksau nennen.

    Obwohl ich solche Schimpfworte nicht mag.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. W aus B

  22. smnt schreibt:

    So eine Weltmeisterschaft ist ja deshalb so spannend,
    weil man vorher nie weiß wer am Ende gewinnt.
    Wie bei demokratischen Wahlen,
    tja, wer hätte das gedacht ?
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/juncker-ist-neuer-praesident-der-eu-kommission-a-981121.html
    Der Neue ist alte Kaiser oder der Alte ist der neue Kaiser ?

  23. Herr Dr. Waldow schreibt:

    @smnt

    Das ist ein alter Trick.

    Man zeigt dem interessierten Bürger die Ohmnacht.

    Seht her, wir machen was wir wollen ist die zu vermittelnde Botschaft.

    Aber der Volksmund weiß: Die Nacht ist am dunkelsten, bevor der Morgen graut!

    Also alles halb so schlimm;) Den Rest besogen sie in Ihrer Gier selbst!

    „Man kann sie nicht zwingen die Warheit zu sprechen. Aber man wird sie zwingen immer schneller zu Lügen“

    Ulrike Meinhoff

  24. Herr Dr. Waldow schreibt:

    *gelöscht, unter Moderation*

  25. Nasenbär schreibt:

    Ich verfolge jetzt schon den ganzen Tag hier die überaus aussagekräftigen Kommentare eines „Herrn Dr. Waldow“. Besonders plausibel als Erklärungsversuch diverser Vorfälle erscheint mir die These, daß man den rest-deutschen Bewohner von „Bunt-Schland“ damit provozieren und ihm seine Ohnmacht zeigen will, bis er irgendeine Reaktion zeigt. Darf man fragen: Warum ist „Herr Dr. Waldow“ nun plötzlich zum Verstummen gebracht worden?

  26. ki11erbee schreibt:

    Darf man fragen: Warum ist “Herr Dr. Waldow” nun plötzlich zum Verstummen gebracht worden?

    Natürlich darfst du fragen. Die Antwort lautet: Aus gutem Grund.

  27. nationalgesagt schreibt:

    Das Wichtigste, steht in der Mitte …

    Schlüchtern nimmt Zusage zu Moscheebau zurück Di. 15.07.2014, 16:39

    Schlüchtern (dpa/lhe) – Das Stadtparlament in Schlüchtern (Main-Kinzig-Kreis) hat auf Druck einer Bürgerinitiative (BI) den Bau einer Moschee in einem Gewerbegebiet vorerst verhindert. Die BI hatte einen Bürgerentscheid erwirkt, daraufhin nahm die Stadt trotz Mehrheit für den Bau der Moschee die Änderung des Bebauungsplans für das Areal zurück.

    «Uns ging es darum, den Bürgerentscheid überflüssig zu machen»,

    sagte Schlüchterns Bürgermeister Falko Fritzsch (SPD) am Dienstag zu dem Beschluss vom Vorabend. Er betonte, der Entscheid hätte erheblichen Aufwand bedeutet und für einen Stillstand von drei Jahren bei der Entwicklung des Geländes gesorgt. Ob die mit deutlicher Mehrheit gefällte Entscheidung moralisch einwandfrei gewesen sei, «lasse ich dahingestellt», sagte Fritzsch. Der Bau der Moschee ist damit aber nicht vom Tisch. Es sei mit der Ahmadiyya-Gemeinde verabredet, nach einem alternativen Grundstück zu suchen, sagte das Oberhaupt der 17 000-Einwohner Stadt. Der Chef der Ahmadiyya-Gemeinde, Din Qamar, sagte der «Fuldaer Zeitung»: «Es ist gut zu hören, dass so viele Stimmen in der Stadtpolitik für unser Anliegen sind. Wir wollen doch nur einen Gebetsraum.»

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