2035

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martin gillo

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Martin Gillo, sächsischer CDU-Politiker, schrieb bereits im Jahr 2012 auf seiner Seite:

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Nach gegenwärtigen Berechnungen werden Menschen mit Migrationshintergrund schon im Jahr 2035 die Mehrheit in unserer Bevölkerung darstellen. Das ist weniger als eine Generation! Das liegt uns genauso nahe, wie die friedliche 1989er Revolution von heute, also 2012 entfernt ist.

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Man sollte bei der Formulierung „Mehrheit in der Bevölkerung“ daran denken, daß damit die prozentuale Gesamtbevölkerung gemeint ist.

Jeder weiß aber aus eigener Erfahrung, daß sich Ausländer nicht gleichmäßig auf Deutschland aufgeteilt haben, sondern sich vor allem in Ballungsräumen konzentrieren.

Ebenso ist durch die deutsche Teilung eine ganz klare Trennung zu erkennen:

Im Osten gibt es hauptsächlich Ausländer aus kommunistischen Staaten, aber deren Zahl ist verschwindend gering.

Im Westen gibt es hauptsächlich Ausländer aus der Türkei und dem Nahen Osten, die bereits in vielen Ballungsgebieten die absolute Mehrheit ausmachen.

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Ethnozid

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Wenn also „gesamtdeutsch“ die Deutschen im Jahr 2035 nur noch 50% in ihrem ehemals eigenen Land ausmachen, so kann dies in der Praxis bedeuten, daß sie in ländlichen Gebieten im Osten immer noch 99% ausmachen, während man andererseits durch Großstädte im Ruhrgebiet gehen kann und dort 10 Minuten lang kein Wort Deutsch mehr hört.

Die Deutschen, die unter sich bleiben wollen, werden in diese Rückzugsräume fliehen, während die Schwachen/Alten im babylonischen Großstadtgewirr untergehen werden und auf offener Straße totgeschlagen werden, wie es ja jetzt schon der Fall ist.

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Das wichtigste ist jedoch die Verteilung der Ethnien in den verschiedenen Altersgruppen.

Nehmen wir an, wir haben 40 Millionen Einwohner über 50 Jahre und 40 Millionen Einwohner unter 50 Jahre.

Wenn jetzt in der jungen Gruppe die Ausländer 85% ausmachen und in der älteren Gruppe die Deutschen 85% ausmachen, so resultiert in der Summe auch eine Verteilung von 50:50.

Trotzdem ist wohl unbestritten, daß die Deutschen ihr Land unwiederbringlich verloren haben, denn das Land gehört den jungen, aktiven, starken Menschen.

Daß die Deutschen die Mehrheit bei den über 50-jährigen stellen, interessiert kein Schwein; die haben keine Macht, die verlieren ihren Job, die werden krank und bekommen kein Geld für Medikamente.

Die verschwinden einfach.

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flaschenpfand

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Wenn man also die Bevölkerungsstruktur eines Landes nachhaltig verändern will, muss man von unten, also bei den jüngsten beginnen.

1) Ich muss verhindern, daß Deutsche Kinder kriegen.

2) Ich muss dafür sorgen, daß Ausländer viele Kinder kriegen.

3) Ich muss dafür sorgen, daß junge Ausländer zuwandern.

4) ich muss dafür sorgen, daß junge Deutsche auswandern.

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lampedusa

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Es ist klar, daß die BRD genau so handelt; das ist kein Zufall.

Besonders bemerkenswert an der Aussage von Martin Gillo ist aber noch etwas anderes.

Wenn einem Koreaner jemand sagt, daß die Koreaner in 20 Jahren die Minderheit in ihrem eigenen Land stellen, ergibt sich sofort eine Gegenfrage:

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„Zwanzig Jahre sind lang hin. Was können wir denn tun, um dafür zu sorgen, daß das NICHT passiert?“

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Oder? Wäre doch logisch!

Keiner verliert gerne sein Land; keiner möchte, daß die eigenen Kinder oder Enkel keine Heimat mehr haben.

Und jedem von uns fallen bereits nach kurzer Überlegung Maßnahmen ein, um diesen Wendepunkt zu verhindern oder zumindest hinauszuzögern:

1) Die Ansiedlung von Ausländern auf Null reduzieren.

2) Kein Kindergeld für Ausländer.

3) Die Lage in den Heimatländern wieder stabilisieren, so daß die Leute wieder zurückkehren können.

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Extrem auffällig ist, daß dieser Martin Gillo so tut, als handele es sich bei diesem Datum 2035 um eine Konstante, um etwas Unausweichliches.

Ist natürlich völliger Unsinn; wenn man nur einen der von mir genannten 3 Punkte umsetzen würde, würden die Deutschen ihre Heimat behalten.

Warum also enthält Gillo in seinem Aufsatz den Deutschen die Möglichkeit vor, daß es NICHT passiert?

Warum gibt sich Gillo nicht im geringsten Mühe, irgendwelche Gegenmaßnahmen auch nur anzudenken, um dafür zu sorgen, daß die Deutschen ihre Heimat behalten können?

Warum tut er so, als sei die geplante millionenfache Ansiedlung von Ausländern eine Art „Naturereignis“ oder „höhere Gewalt“, wo es sich doch ganz klar um eine geplante Aktion seiner Partei handelt?

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Offenbar deshalb, weil Gillo will, daß GENAU DAS passiert und um seine Rolle in diesem Völkermord zu verschleiern.

Es ist die Agenda der kapitalistischen Drecksschweine, die Nationalstaaten und Völker zu vernichten und stattdessen eine amorphe, durchgemischte Masse zu kreieren, die keine Heimat, keine Kultur, keine Identifikationsmerkmale mehr besitzt.

„Arbeitnehmer“, „Konsumenten“, „Humane Ressource“

Mit einem Wort: VIEH

Ersetzbar, entbehrlich; ein wertloses Wegwerfprodukt, das nur der Gewinnmaximierung dient.

Ohne Rechte, ohne Würde.

Eingebettet in einen totalitären Überwachungsstaat.

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NWO

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Wenn das deutsche Volk nicht aufsteht, wird es seine Heimat verlieren.

Das ist übrigens nichts neues; viele Völker wurden ausgerottet und heute weiß kein Mensch mehr, daß es sie jemals gegeben hat.

Das Alleinstellungsmerkmal betreffend das deutsche Volk ist die Tatsache, daß es nicht durch eine Invasion von der Erde gefegt wurde, sondern die Ausrottung der Deutschen von den eigenen Volksgenossen betrieben wurde.

Und die Tatsache, daß sich das deutsche Volk über Jahrzehnte alle 4 Jahre mit überwältigender Mehrheit (>90%) dafür aussprach, daß es genau so weitergehen soll.

Meine Ohren sind darum taub für das Gejammer von Deutschen, mein Herz ist kalt für das Schicksal von Deutschen, denn es ist nicht auf das Eingreifen einer höheren Macht zurückzuführen, sondern beruht ausschließlich auf den Handlungen der Deutschen selber.

Wenn ich höre, daß eine 75-Jährige aus ihrer Wohnung geworfen wird, dann mache ich mir klar, daß diese Frau 50 Jahre lang CDU gewählt hat.

Wenn ich höre, daß ein Mädchen von Asylanten vergewaltigt wurde, dann mache ich mir klar, daß dieses Mädchen mit einem „Kein Mensch ist illegal“-Plakat rumstand.

Wenn ich höre, daß ein Junge mit einem Messer aufgeschlitzt wurde, dann mache ich mir klar, daß dieser Junge vielleicht „Nie wieder Deutschland“ gebrüllt hat.

Wenn ich höre, daß ein Azubi einfach so im Vorbeigehen von einem Albaner totgeschlagen wurde, mache ich mir klar, daß er mich noch 5 Minuten vor seinem Tod als einen „kranken Nazi“ mit „menschenverachtendem, unerträglichem Gedankengut“ bezeichnet hätte.

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Gewaltopfer

(Was jammert der mich voll? Wenn es jemand anderen getroffen hätte, würde er sagen: „Man darf Kriminelle auf keinen Fall einsperren oder bestrafen“. Wenn es ihn selber trifft, ist das Geschrei groß und er will Mitleid. Ich lache ihn aus.)

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Es gibt wenig Ungerechtigkeit, aber viel Karma.

Was man in die Welt gibt, kommt zu einem zurück.

Man kann nicht sagen: „Kriminelle dürfen auf keinen Fall eingesperrt werden“ und dann jammern, wenn einem ein Wiederholungstäter den Schädel zertritt.

Man kann nicht sagen: „Deutschland muss mehr Flüchtlinge aufnehmen“ und dann jammern, wenn der Vermieter einen rausschmeißt, um die Flüchtlinge dort einzuquartieren (nachdem er vorher nochmal die Miete erhöht hat, versteht sich).

Was den Deutschen also bis zum Jahr 2035 bevorsteht, ist in keinster Weise dazu geeignet, das Mitleid von irgendjemandem zu erregen.

Mitleid mit jemandem zu haben, der das bekommt, was er sich wünscht, ist völlig unangebracht.

Wer Flüchtlinge will, soll Flüchtlinge bekommen.

Wer „Nie wieder Deutschland“ will, soll Deutschland verlieren.

Wer sich gegen nichts wehrt, mit dem wird alles gemacht.

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bleiberecht

(Ich bin eine gute Fee und ich habe einen mächtigen Zauberstab. Euer Wunsch sei euch gewährt!)

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LG, killerbee

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PS:

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gauckler-zuhause

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Das ist die Bevölkerungszusammensetzung in Deutschland, wie sie sich die Elite vorstellt. Und kein Deutscher soll mir erzählen, daß die Politiker die Ausrottung der Deutschen „heimlich“ betrieben hätten. Ganz im Gegenteil: sie waren von Anfang an offen zu euch und haben IMMER die Wahrheit gesagt.

Mann, sie haben euch ihre Agenda sogar persönlich in Plakatform mitgeteilt und die Zeitungen sind voll mit ihren Verbrechen!

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wahlheimat

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Laschet

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Köln Hotel

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Pforzheim Rentnerin

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21 Antworten zu 2035

  1. JaneDoeGermany schreibt:

    Hat dies auf JaneDoeGermany's Blog rebloggt.

  2. sivispacemcoleiustitiam schreibt:

    Wenn ich dann noch sehe, wenn die Großmeister des Volksverrates noch vom auszurottenden Bezahl-Pöbel gottgleich umringt und demütigst gehuldigt werden… Stichwort: Handkuss
    Noch nicht mal die innerste Rotze hätten die im Gesicht „verdient“…

    Sie kapieren gar nichts! Bescheuert von der Wiege bis zur Bahre. Als Gesamtdiagnose leider schmerzvoll aber wahr. Schuldkult, bis zur Selbstaufgabe. Gehirnamputation…do it again!

  3. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG schreibt:
  4. Geraldine schreibt:

    Schland

    Teilstück eines Manuskripts – DAMIT wir verstehen, WAS speziell hier in der BRD-GmbH passiert!
    Wenn man sich heute so umschaut, denke ich, dass es echt ist!

    Textteil aus der Bilderbergerkonferenz 2012!!!

    >>…dadurch die U.S.A. als direktes Vorbild, weshalb wir die „Vereinigten Staaten von Europa“ real umzusetzen vermögen.
    Ein regierbares, geeinigtes Europa ist jedoch nicht möglich, wenn das eine Land reich, das andere Land arm ist.
    Da sich flächendeckender Reichtum und Wohlstand aus den unterschiedlichsten Gründen und Gegebenheiten nicht in jedem europäischen Land entwickeln lassen, und dies auch gar nicht in unserem Interesse liegen kann, ist eine schnellstmögliche Angleichung durch Herabstufung kapitalreicher, wirtschaftsgesunder Länder an ärmere Länder unbedingt anzustreben.
    Diese Herabstufung werden wir durch Maßnahmen erreichen, indem wir intakte Länder, und hier denke ich in erster Linie an Deutschland, einbinden werden, die Verschuldung anderer Länder zu tragen und deren Defizite auszugleichen. Eine fortschreitende Schwächung wäre somit gewährleistet und erhielte (in Anerkennung der Notwendigkeit von Rettungsschirmen) durchaus ihre offizielle Legitimation. Die Wichtigkeit einer Verschuldung Deutschlands – und zwar über Generationen hinaus – muss keiner wirtschaftspolitischen Beurteilung standhalten, sondern als gesellschaftspolitische Notwendigkeit verstanden werden.
    So ist es auch der Bevölkerung zu vermitteln, denn ansonsten werden wir früher als erwartet auf Widerstand stoßen.
    Die Akzeptanz in der Bevölkerung ist zum jetzigen Zeitpunkt (noch) notwendig.
    Da es den Prozess der notwendigen Schwächung Deutschlands mit unterstützenden Maßnahmen zu beschleunigen gilt, möchten wir zeitgleich die Möglichkeit jedweder Einwanderung anregen und unterstützen.
    Und zwar massivst. Hier wird es auch in den nächsten Jahren wichtig sein, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die sich uns bieten. Das Land mit Zuwanderung zu fluten, sollte von allen als notwendig verstanden werden.
    Die deutsche Regierung ist aufgefordert, die Umsetzung ihres Auftrags (entsprechend der Vorjahre) auch weiterhin, nach Kräften, zu verfolgen. Protest und Aufbegehren wird, wenn es denn überhaupt in größerem Maße dazu kommen sollte, nur aus dem rechten Lager erwartet.
    Diesem wird sich die breite Masse nicht anschließen – das Risiko gesellschaftlicher Ächtung wäre (dank jahrzehntelanger erfolgreicher Erziehungsarbeit) einfach zu hoch.
    Wenn sich die Hinweise auf religiös-militante Ausschreitungen muslimischer Migranten auch häufen, es sei angemerkt, dass diese uns doch viel mehr nützen als schaden. Trägt ihr Einfluss nicht dazu bei, den Identitätsverlust der Deutschen zu beschleunigen? Entsteht nicht dadurch ein weitaus gemäßigteres Volk, als wie es uns in der Vergangenheit die Stirn bot? Halten wir uns noch einmal vor Augen, worum es uns letztendlich geht: Wir möchten bis zum Jahre 2018…<<
    http://julius-hensel.com/tag/schland/

  5. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  6. catchet schreibt:

    1) Die Ansiedlung von Ausländern auf Null reduzieren.

    Nein, dann fehlen uns Fachkräfte.Außerdem wäre das rassistisch.
    Nicht mit den Deutschen zu machen.

    2) Kein Kindergeld für Ausländer.

    Ein Fall für den Europäischen Gerichtshof und die Antidiskriminierungsgesetze.
    Nicht mit den Deutschen zu machen.

    3) Die Lage in den Heimatländern wieder stabilisieren, so daß die Leute wieder zurückkehren können.

    Oder die Läge noch ein wenig mehr anheizen?
    Syrien, Irak, Nigeria, Kenia, Ukraine, Afghanistan sind doch erst der Anfang.
    Ein Aufwärmetraining, der Akt 1 sozusagen.
    Die Leute dort werden gegenseitig aufgehetzt, während andere Leute fette Gewinne einfahren und Europa die Flüchtlinge aufnimmt.

    Die gute alte Zeit, wo der Fehdehandschuh geworfen wurde und somit der Krieg erklärt wurde, ist vorbei.
    Heute werden Kriege von Geheimdiensten geführt, von Medien und Politikern, die die Menschen gegenseitig aufwiegeln.

    Nicht mit den Amerikanern zu machen.

  7. sturmvogel schreibt:

    Ein ganz aktuelles (diese Woche) Beispiel aus meiner Heimat:

    Es geht um die Stadt Jena in Thüringen.

    Jena, der 2. Juli 2014:

    http://jena.otz.de/web/jena/startseite/detail/-/specific/Besetztes-Haus-in-Jena-von-Polizei-geraeumt-Drei-Besetzer-in-Gewahrsam-1082770751

    Jenas Antifanten besetzen ein leer stehendes Haus um auf „bezahlbare Mieten“ aufmerksam zu machen. In Jena sieht es auf dem Häuser- und Wohnungsmarkt aus wie in München.
    Genau diese Antifanten sind es auch die am lautesten in Dresden auftreten und die uns bekannten Plakate hochhalten. An der Spitze der bekannte Jugendpfarrer Lothar König. Gegen König läuft ein Ermittlungsverfahren wegen Aufrufes zur Gewalt gegen Polizei bei der Demo in Dresden. Vorsorglich bekam er erst mal mehrere Preise für seinen Kampf gegen „Rechts“. Das wird sich sicherlich auf sein Urteil auswirken.

    Jena, der 3. Juli 2014:

    http://jena.otz.de/web/jena/startseite/detail/-/specific/Wohnen-fuer-80-Fluechtlinge-Geplante-Gemeinschaftsunterkunft-in-Jena-Neulobeda-1694838067

    Zitat aus der Presse:
    Wohnen für 80 Flüchtlinge: Geplante Gemeinschaftsunterkunft in Jena-Neulobeda vorgestellt.

    Natürlich ein Neubau, während Deutsche in Jena keinen oder wenig bezahlbaren Wohnraum bekommen.

  8. ki11erbee schreibt:

    @Sturmvogel

    Das nennt man SIEDLUNGSPOLITIK.

    Sprich mal mit einem Palästinenser, der wird dir genau dieselbe Vorgehensweise in seinem Land berichten.
    Für Leute, die man ansiedeln will, werden keine Kosten und Mühen gescheut.

    Die Leute, die man vergraulen will, werden über Preiserhöhungen vertrieben.

    Welche Abhilfe gibt es?

    Nur noch die Revolution. Ich wünschte wirklich ich könnte euch etwas anderes sagen, also z.B. „Wählt anders“ oder „betet“ oder „schreibt die Kanzlerin an“.
    Aber dann würde ich lügen.

    Die Politiker hören erst dann mit der Siedlungspolitik auf, wenn sie Angst vor dem Volk haben.
    Und Angst bekommen sie erst dann, wenn auf einmal 10.000 Leute ins Rathaus eindringen und eher bereit sind, sich einsperren zu lassen, als von ihren Forderungen abzurücken.

    Wenn du beten kannst, dann bete dafür, daß die Deutschen sich auf die Eigenschaft besinnen, die in diesen Zeiten am dringendsten gebraucht wird:

    MUT

    Ein Feigling wird in Zeiten wie diesen einfach verschwinden. Erkennt eure Feinde und nehmt endlich den Kampf auf.
    Dieser Kampf wurde euch von denen aufgezwungen.

    Und fallt um Himmels Willen bloß nicht auf das rote Tuch „Ausländer“ rein.
    Die Ausländer sind lediglich das Schutzschild, hinter denen sich die bösen Deutschen verstecken.

    Wenn ihr also eine Türkin mit 4 Kindern seht, die für viel Geld einkauft, macht euch klar, wer sie hereingeholt und ihr das Geld gegeben hat.

    Das waren Deutsche. Von der CDU.

  9. Stephan schreibt:

    Für mich kommt nur Punkt 3 in Verbindung mit Aufklärung in ihrer Heimat in Frage. Viele kommen als Flüchtlinge aus Bürgerkriegen die nur dazu geschaffen wurden Flüchtlinge zu erschaffen und manche weil ihnen in der Heimat versprochen wird das hier alles viel besser wird und wenige wollen wirklich weil sie sich mit Land, Volk und Kultur beschäftigten und auch so leben wollen, wie es ihnen gefällt.

  10. Für die Freiheit schreibt:

    Besonders dreist finde ich die Aussage Martin Gillos, dass wir uns nicht nur damit abfinden müssen, sondern dass wir Ausländer extra gut behandeln müssen, in der Hoffnung, dass wir eines Tages, wenn unser Land verloren ist, genauso gut behandelt werden und nicht hochkant aus dem fremden Land geworfen werden.

    Das ist, also würde man einen Einbrecher hofieren, um zu hoffen, dass man nächste Woche dann noch so viel Gnade bei ihm findet, im Keller wohnen zu dürfen.
    Wahnsinnig, irre, krank, erbärmlich. Das ist was mir dazu einfällt.

  11. ostseestadion schreibt:

    „Wahnsinnig, irre, krank, erbärmlich. “
    Erbärmlich, ja. Der Rest ist falsch.
    Ein Wort trifft es besser: Kriminell.
    Angesichts der Masse an veruntreuten Milliarden und der Opferzahlen : Schwerstkriminell , um genau zu sein.
    Dös woars

  12. spartaner schreibt:

    Mein Gott ,überall im Deutschen Fernseher sieht man nichts anderes als Multikulti Glorifizierung……im ZDF ist der Araber mit seine deutsche Freundin , der schwarze mit der deutschen …usw
    Alles muss Bund sein…kein wunder wenn in jahr 2035 die echten Deutschen weniger sind…
    Der Kalergi Plan auf Hochtouren ….
    Sorry Deutsche , aber Fußbalerisch nach Griechenlands aus , bin ich ganz klar mit Argentinien..

  13. Friedrich schreibt:

    Nachdem ich heute mal wieder in der Stadt war, dann kann ich sagen froh zu sein, wenn es die deutschen bald nicht mehr gibt:
    Was für ein fettes, gepierctes, tätowiertes, verfressenes, stinkendes ungebildetes K*ckvolk. Mit diesem Volk ist eh kein Blumentopf mehr zu gewinnen. Alles, wirklich ausnahmslos alle Ausländer sahen nicht mal im Ansatz so heruntergekommen aus wie die Deutschen. Bäh!

  14. ki11erbee schreibt:

    @Friedrich

    Die Großstädte im Westen sind wirklich verbrannte Erde und die im Osten holen auf.

    Auf dem Land und in mittelgroßen Städten ist noch nicht alles verloren.

  15. Friedrich schreibt:

    Ich musste heute an das Foto denken, dass du hier mal eingestellt hattest. BDM oder andere Frauen aus der „Hitlerzeit“ waren darauf abgebildet. Kein einziges Frauenzimmer (aber auch kein Mann) sah damals so erbärmlich, so heruntergekommen aus, wie diese Affen heute.

  16. Deutschländer schreibt:

    Sehr interessant, wie andere Völker mit dem Thema Heimat und Unabhängigkeit umgehen. Und dass diese mit ihrer Einstellung auch offen in deutschen Medien präsentiert werden.

    Heute habe ich in der „Welt“ ein Interview mit dem Präsidenten von Kurdistan im Nordirak, Masud Barzani, gelesen.
    Auch sehr interessant übrigens seine Einschätzungen zur Rolle der USA im Irak-Krieg.

    Würde ein Deutscher (Politiker) solches sagen, käme sofort die Rassismus/Faschismus-Keule, aber als Kurde ist das offenbar was ganz anderes.

    Ich gebe einige kurze Sätze wieder:
    „Wir dulden keinen Terror und werden unsere Heimat, wenn nötig, bis zur letzten Patrone verteidigen.“
    „Die Unabhängigkeit Kurdistans ist am Ende aber Sache des kurdischen Volkes.“
    „Völker können nur freiwillig miteinander leben, nicht aus Zwang.“
    „Hier in Kurdistan zählen zuerst kurdische Interessen. Ein hiesiger Politiker, der die Interessen eines anderen Landes bedient, würde vom kurdischen Volk zum Teufel gejagt werden.“
    „Unabhängigkeit ist das natürliche Recht einer Nation. Wer das leugnet, tut den Menschen Unrecht. Bevor wir aber die Unabhängigkeit erklären, werden wir das Volk fragen.“

    (Link:http://www.welt.de/politik/ausland/article129833866/Werden-uns-bis-zur-letzten-Patrone-verteidigen.html)

  17. smnt schreibt:

    Zum Thema Bilderberg – Medien
    Es ist ja bekannt das u.a. Vertreter der Medien
    den Bilderbergtreffen beiwohnen.
    Allerdings Ohne Berichterstattung.
    Ich habe noch nie einen (ernsthaften) Artikel über die Bilderberger
    in den MSM gelesen.
    Auch ’ne Art Beleg ?!
    @Deutschländer
    Tja, „verkehrte Welt“, die Kurden dürfen ja auch in D. demonstrieren/machen was sie wollen. Vielleicht ist das Staatsgebiet ja schon unter der Hand
    an die Kurden/Türken verschenkt ?
    Analog zu den Panzern die sie fahren…

  18. deutschnationales_feigenblatt schreibt:

    @Deutschländer

    Es handelt sich eben um ein Rassenproblem. QED 😀

  19. Deutschländer schreibt:

    @ smnt und feigenblatt

    „verkehrte Welt“ und ein „Rassenproblem“ kann es aber nur dadurch sein, dass wir das zulassen und mindestens durch Nichtstun dulden.

    Ich werde diesen Artikel auf jeden Fall zitieren, wenn ich mit anderen spreche und nachdem sie alle fein genickt haben und die nationale Souveränität der Kurden toll finden, kommt dann die einfache Frage: Und was ist mit uns?
    Dann bekomme ich sicher wieder alle möglichen Ausflüchte.

    War schon so, als ich mit Kollegen immer mal wieder über einen Kalender an unserer Arbeitsstelle geredet habe, von der Gesellschaft für bedrohte Völker. Da sind alle total dafür, dass jedes indigene Grüppchen oder jede unterdrückte Minderheit ihr eigenes Land, Kultur, Sprache usw. pflegen kann – das ist ein Muss!
    „Und wir Deutschen? Was ist mit unserem Land, unserer Kultur, unserer Sprache?“
    „Äh … ja das kann man ja nicht vergleichen … muss man im historischen Kontext sehen … bla bla“
    Aber immerhin zeige ich ihnen kurz auf, dass irgendwas nicht stimmen kann mit dem, was sie so hirnlos nachplappern und verinnerlicht haben.

  20. Eisenbeißer schreibt:

    6. Juli 2014 at 09:06 Deutschländer

    Würde ein Deutscher (Politiker) solches sagen, käme sofort die Rassismus/Faschismus-Keule, aber als Kurde ist das offenbar was ganz anderes.

    Ich gebe einige kurze Sätze wieder:
    “Wir dulden keinen Terror und werden unsere Heimat, wenn nötig, bis zur letzten Patrone verteidigen.”
    “Die Unabhängigkeit Kurdistans ist am Ende aber Sache des kurdischen Volkes.”
    “Völker können nur freiwillig miteinander leben, nicht aus Zwang.”
    “Hier in Kurdistan zählen zuerst kurdische Interessen. Ein hiesiger Politiker, der die Interessen eines anderen Landes bedient, würde vom kurdischen Volk zum Teufel gejagt werden.”
    “Unabhängigkeit ist das natürliche Recht einer Nation. Wer das leugnet, tut den Menschen Unrecht. Bevor wir aber die Unabhängigkeit erklären, werden wir das Volk fragen.”

    Anstatt Euch darüber zu echauffieren, was die „Welt“ Politikern anderer Nationen sagen lässt, macht Euch bei Gefallen doch einfach dieses Denken der Politiker anderer Nationen zu eigen. Lernt daraus bzw passt Eure Glaubenssätze dem Geschriebenen an, fasst es als einen wohl gemeinten Rat auf und vor Allen: müsst Ihr Euer Ändern dann auch leben. Und die Welt unterstützt Euch darin. That’s it !

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