Invasion, Einwanderung und Siedlungspolitik

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lampedusa

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Invasion

Es handelt sich dabei um einen Vorgang, bei dem eine Volksgruppe bewaffnet und unter Gegenwehr in ein bestimmtes Gebiet einfällt und dieses dann für sich beansprucht.

Die Versorgung der eingefallenen Volksgruppe erfolgt durch Plünderung und Raub.

Auch Morde und Vergewaltigungen, die an der unterlegenen Volksgruppe verübt werden, sind an der Tagesordnung.

Im allgemeinen endet eine Invasion damit, daß zumindest der männliche Teil der Ureinwohner ausgerottet wird.

Bei einer Invasion handelt es sich zweifelsohne um ein Verbrechen, bei dem man ganz klar einen Aggressor und einen Angegriffenen erkennen kann.

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Einwanderung

Es handelt sich hierbei um einen friedlichen Vorgang. Es erfolgt keine Verdrängung der angestammten Bevölkerung, sondern die Einwanderer siedeln sich an Orten an, die zuvor unbewohnt waren.

Die Einwanderer sind entweder Selbstversorger oder Kaufleute, die ein Geschäft betreiben und sich in die bestehende Gesellschaft integrieren.

Einwanderung reguliert sich aufgrund der Gegebenheiten des Aufnahmelandes:

Gibt es keine unbewohnten Orte mehr oder können sich die Einwanderer nicht mehr selber versorgen, weil es z.B. eine Wirtschaftskrise gibt, kommt die Einwanderung automatisch zum Erliegen.

Es gibt zwar in der Bevölkerung durchaus rassistische Ressentiments gegenüber den Einwanderern („Knoblauchfresser“, „Schlitzauge“, etc.), doch im Gegensatz zur Invasion liegt kein Verbrechen vor.

Niemandem wird etwas geraubt, niemand wird vergewaltigt, niemand wird geplündert, niemand wird ermordet, niemand wird verdrängt, niemand wird geschädigt.

Wenn das Volk also z.B. keine Lust auf Türken oder Vietnamesen hat, kaufen sie dort nicht ein, die Leute können sich nicht selber versorgen und es ist vorbei.

Eine Einwanderung KANN durchaus belebend sein, denn da die Einwanderer freiwillig durch den Konsum der Ureinwohner versorgt werden, müssen die Einwanderer also Eigenschaften mitbringen, die eine Bereicherung darstellen.

Würden die Einwanderer etwas anbieten, was nicht nachgefragt wird, könnten sie ja nicht überleben.

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Siedlungspolitik

Es handelt sich hierbei um einen Vorgang, der von politischer Seite durchgeführt wird, um die ethnische Zusammensetzung in einem Gebiet zu verändern.

Klassische Beispiele findet man dann, wenn nach einem Krieg Gebietsabtretungen des Verlierers erfolgen.

Der Gewinner wird dann bestrebt sein, die Bevölkerung des Verlierers aus diesem Gebiet durch Schikanen zu vertreiben, während andererseits für das eigene Volk besonders günstige Bedingungen geschaffen werden, um die Ansiedlung zu fördern.

Das entscheidende Merkmal bei der Siedlungspolitik ist, daß der Staatsapparat das ausführende Organ ist.

Nehmen wir als absolut klassisches Beispiel die Situation in Palästina/Israel:

Der Pali geht zum Amt und sagt: „Ich kann die Miete nicht mehr zahlen“; das Amt sagt: „Dann verpiss dich doch!“

Der Jude geht zum Amt sagt „Ich kann die Miete nicht mehr zahlen“; das Amt sagt: „Kein Problem wir geben dir Geld!“

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Der Pali geht zur Polizei und sagt: „Ich werde von meinem Nachbarn bedroht“; die Polizei sagt: „Dann verpiss dich doch einfach!“

Der Jude geht zur Polizei und sagt: „Ich werde von meinem Nachbarn bedroht“; die Polizei sagt: „Wir schicken sofort jemanden vorbei und machen das Schwein fertig!“

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Etc.

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siedlungspolitik

(Israel ist ein Staat, der das Ergebnis einer gezielten jüdischen Siedlungspolitik ist)

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Um die in Deutschland ablaufenden Vorgänge korrekt einzuordnen und auch die treibende Kraft dahinter zu erkennen, vergleichen wir sie mit den drei besprochenen Vorgängen.

Handelt es sich um eine „Invasion“?

Natürlich nicht. Kein Afghane kommt mit Panzern über Tschechien, mit einem U-Boot über die Nordsee oder mit der Luftwaffe nach Deutschland.

Kein Afghane muss hier irgendjemanden berauben, bestehlen, plündern oder ermorden, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten.

Ich habe noch nie gesehen, daß eine afghanische/türkische/rumänische Einheit ein deutsches Haus räumt.

Ebenfalls ist mir keine Invasion bekannt, bei der Leute, die sich über die Invasion beschweren, von der eigenen Justiz verurteilt würden.

„Deutschland den Deutschen“ wäre der klassische Schlachtruf, mit dem eine Invasion abgewehrt wird.

Hier ruft die Forderung „Deutschland den Deutschen“ den eigenen (!!!) Staatsschutz auf den Plan und führt zur strafrechtlichen Verfolgung der Person.

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Handelt es sich um „Einwanderung“?

Nein, weil es keine wirtschaftlichen Regulationsmechanismen gibt.

Die hier angesiedelten Ausländer haben keinerlei Möglichkeiten, ihren Lebensunterhalt aus eigener Kraft zu bestreiten, weil sie keine Leistungen anbieten, die von uns nachgefragt werden.

Sie haben auch keinerlei eigenes Vermögen, mit dem sie sich unterhalten.

Sie bieten dem aufnehmenden Volk NICHTS.

Darum kann es sich nicht um eine Einwanderung im klassischen Sinn handeln.

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Pforzheim Rentnerin

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Es bleibt also nur noch der Begriff „Siedlungspolitik“ und ihr werdet bei genauerem Nachdenken feststellen, daß dieser Begriff zu 100% treffend ist.

Bleiben wir gleich bei der 75-jährigen Omi, die mit 3-Wochenfrist ihre Wohnung zu räumen hatte und nehmen wir an, daß es sich um syrische „Flüchtlinge“ handelte.

Sind die Syrer selber gekommen und haben sie mit vorgehaltener Waffe dazu gezwungen, ihre Wohnung aufzugeben?

Nein. Also keine Invasion.

Haben die syrischen Flüchtlinge ihre Wohnung aufgekauft und sie dann vor die Tür gesetzt?

Nein. Also keine Einwanderung.

Stattdessen hat die Omi einfach in ihren Briefkasten geschaut, wo ein Brief von der „Stadt Pforzheim“ drinlag:

„Sehr geehrte Frau sowieso, teilen wir Ihnen mit, blabla, Flüchtlingssituation, blabla, bis spätestens 31.5. zu räumen haben. Brief wurde maschinell erstellt und ist ohne Unterschrift gültig, im Auftrag: Krikelkrakel“

Wer also ist die treibende Kraft hinter der Umsiedlung der Deutschen und der Ansiedlung der Ausländer?

DER DEUTSCHE STAAT.

Siedlungspolitik.

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Dasselbe bei der Finanzierung der Siedler.

Macht das Amt.

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Wenn ihr die Augen aufmacht, stellt ihr fest, daß die Initiative bei allen Maßnahmen, die der Ansiedlung von Ausländern dienen, IMMER von der eigenen Politik ausgeht.

IMMER!

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Friedrich Syrer

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Laschet

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Köln Hotel

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gauckler-zuhause

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fachkraefteoffensive

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wahlheimat

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flüchtlingsheime

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wulff schweiz

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Willkürstaat

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dringend zuwanderer

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flüchtlingsheim

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Etc.

Schaut hin!

Es ist keine Invasion, es ist SIEDLUNGSPOLITIK!

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Der Grund, warum die jetzt in Europa ablaufende Siedlungspolitik von den Menschen nicht erkannt wird, ist ihre „paradoxe“ Richtung.

Wenn die polnische Regierung Maßnahmen ergreifen würde, um den Anteil Deutscher in Polen zu reduzieren (z.B. Quotenregelungen für Polen, selektive Sozialhilfe, Bevorzugung bei der Jobvergabe, Verbot der deutschen Sprache, etc.), so würde einem Deutschen schnell klar werden, daß die Polen mit diesen Maßnahmen versuchen, den Anteil an Ausländern in Polen zu verringern.

Ebenso weiß jeder Palästinenser, daß die jüdische Besatzungsmacht eine Politik betreibt, die darauf ausgelegt ist, die Palis zu vertreiben und den Anteil an Juden in den Siedlungsgebieten zu erhöhen.

Das ergibt alles Sinn: Polen siedeln Polen an, Juden siedeln Juden an.

Die Siedlungspolitik in Europa ergibt auf den ersten Blick keinen Sinn, weil es die eigenen Regierungen sind, die systematisch Maßnahmen durchführen, um den Bevölkerungsanteil des eigenen Volkes zu reduzieren!

Insbesondere für einen obrigkeitshörigen Deutschen ist dieser Gedanke unvorstellbar!

Ein Verrat in diesem Ausmaß?

Die langfristige Ausrottung von Deutschen durch Deutsche?

Nein, das KANN nicht sein!

Das würden die nicht wagen!

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Doch.

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martin gillo

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Ab 2035 beginnt ein neues Zeitalter! Es wird ein Zeitalter sein, in dem wir Herkunftsdeutschen in unserem Land die Minderheit darstellen werden.

 

Hier die Quelle.

Das sind nur noch 20 Jahre, liebe Leser.

Habt ihr vielleicht Kinder im Vorschulalter? Oder Enkel?

Die werden keine Heimat mehr haben; ein „Deutschland“ werden die nicht kennen.

Nie mehr.

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Denkt es durch. Macht die Augen auf.

Denkt das Undenkbare und ihr werdet es erkennen.

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Ich schlage euch deshalb vor, in eurem Bekanntenkreis den korrekten Begriff zu benutzen: SIEDLUNGSPOLITIK

Was jetzt abläuft, ist eine von der deutschen Regierung absolut geplant durchgeführte Siedlungspolitik mit dem Ziel, die Deutschen im eigenen Land bis zum Jahr 2035 zur Minderheit zu machen.

Und solange die Deutschen gar nicht verstehen, daß der eigentliche Feind im eigenen Volk sitzt, sondern bloß auf die Leute schimpfen, die angesiedelt werden und Geld bezahlt bekommen, wird sich auch nichts ändern.

Schaut darauf, WER ansiedelt!

Schaut darauf, WER die Siedler schützt!

Schaut darauf, WER den Siedlern Geld gibt!

Schaut darauf, WER für die Siedler Quotenregelungen festschreibt!

Schaut darauf, mit WEM ihr den meisten Ärger bekommt, wenn ihr etwas gegen die weitere Ansiedlung sagt!

Schaut darauf, WER die weitere Ansiedlung von Ausländern fordert!

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Es sind IMMER Deutsche. Die treibende Kraft sind DEUTSCHE!

Ich kenne sogar Türken, die mittlerweile die Schnauze voll von der Siedlungspolitik des BRD-Regimes haben und sagen, daß das Boot voll ist und keine weiteren Ausländer mehr angesiedelt werden sollten, weil sich der Staat die Versorgung nicht mehr leisten kann und dies nur zu weiteren Problemen führen wird.

Aber es sind DEUTSCHE, die immer weitermachen.

Und ich schwöre euch: diese Deutschen hören nicht eher auf, als bis sie entweder ihr Ziel erreicht haben, oder vom deutschen Volk gestürzt worden sind!

Aber dazu muss das deutsche Volk erstmal aufhören, auf die Kopftuchtürkin zu schimpfen und stattdessen auf den schauen, der sie hereingeholt hat und ihr alles zahlt, während für Deutsche ja leider kein Geld da ist!

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LG, killerbee

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PS

Als prägnante Zusammenfassung:

Bei der Invasion erfolgt die Versorgung der Ausländer durch Raub/Plünderung.

Bei der Einwanderung erfolgt die Versorgung der Ausländer durch deren eigene Arbeit.

Bei der Siedlungspolitik erfolgt die Versorgung durch staatliche Lenkung /Umverteilung der Geldmenge.

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66 Antworten zu Invasion, Einwanderung und Siedlungspolitik

  1. Christoph Lange schreibt:

    Ich bin mal so frei. Bis dann.

  2. ostseestadion schreibt:

    Frage: Was bewirkt es?
    Frage: Wem nützt es?

  3. Herr Dr. Waldow schreibt:

    Sehr geehrte KB,

    Vielen Dank für den Artikel.

    In naher Zeit wird man ihre Aufsätze für spätere Generationen sicher in Buchform konservieren.

    Das könnte auch ein Kinderbuch sein. Sie haben die Fähigkeit sehr komplexe Dinge auf einfachstem Niveau zu behandeln.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dr.W

  4. ki11erbee schreibt:

    @ostsee

    Ethnische Sollbruchstellen, Kriminalität, Individualisierung.

    Es ist kein geordneter Widerstand in einem inhomogenen Volk möglich.

    Letztlich dient alles der Kontrolle und der Verhinderung von Aufständen; die hereingeholten Siedler, die vom Staat bevorzugt werden, sind die Leibwächter derjenigen, die sie pampern.

    Warum wohl hinterlassen die Amis in den Ländern, in denen sie einfallen, Chaos?

    Weil in einem chaotischen Staat kein geordneter Widerstand möglich ist, der sich gegen die Ausbeutung wehren könnte. Vielmehr sind alle damit beschäftigt, sich mit den anderen um die Brotkrumen zu prügeln, die von den Amis fallengelassen werden.

    Deutschland ist den Amis und ihren deutschen Komplizen zu homogen. Sie brauchen ethnische Bruchstellen. Dann können sie im Falle eines Widerstandes diese benutzen, um einen Bürgerkrieg zu entfachen. Geht ganz einfach: Bombe in Kreuzberg hochgehen lassen und sagen: „Die Nazis warens“. Schon brennt Berlin.

  5. Feuer schreibt:

    Und wie oft willst du UNS das noch mitteilen? Sollen wir das genießen wie ein gutes Essen oder was?

  6. ki11erbee schreibt:

    @Feuer

    Habe ich mit der Pistole hinter dir gestanden und dich dazu gezwungen, meine Seite zu besuchen und einen Artikel zu lesen, dessen Aussage dir schon bekannt war?

    Und woher soll ich wissen, was du mit dem Wissen in deinem Kopf machst?

    Bin ich für dein Leben verantwortlich?

  7. Herr Dr. Waldow schreibt:

    @Feuer

    „Die Mutter der Weisheit ist die Wiederholung“

    Und es werden täglich mehr die hier lesen. Insofern …

  8. Lynn schreibt:

    Und warum Bürgerkrieg/Krieg gewünscht ist, erliest man auch hier:

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/29/us-oekonom-wirtschafts-wachstum-ist-nur-mit-kriegen-moeglich/

    So ein Wirtschaftswachstum will ich nicht! Es ist krank wie ein bösartiger Tumor… 😦 Und dient nur einer kleinen Gruppe gieriger Lumpen.

  9. ki11erbee schreibt:

    @Lynn

    Alles völliger Schwachsinn, was da immer behauptet wird.

    Warum muss die Wirtschaft eigentlich immer wachsen? Sollte sie nicht dem Menschen dienen?

    Welchen Sinn hat es, jeden Tag mehr Fische zu fangen, wenn sie keiner isst?

    Welchen Sinn hat es, immer mehr Ressourcen zu verbrauchen?

    Ist die Wirtschaft für den Menschen da, oder die Menschen für die Wirtschaft?

    Zeit, daß der Mensch wieder in den Mittelpunkt der Gesellschaft gestellt wird und nicht irgendwelche auf exponentiellem Wachstum basierten Gewinnbestrebungen (Zinseszins).
    Zeit, zu erkennen, wem Kriege nutzen.
    Zeit, „NEIN“ zu sagen.

  10. Lynn schreibt:

    Da bin ich ganz deiner Meinung, KB!!!

  11. Anonym schreibt:

    @Feuer
    KB schreibt was ihm wichtig erscheint

    und übrigens auch für Leute die seine Artikel noch nicht kennen.
    Siedlungspolitik ist ein wichtiges Thema. Das Thema.

  12. ostseestadion schreibt:

    Mei. Zuerst einmal bewirkt es, daß sich schrumpfende, rsp stagnierende Bevölkerungs_Innenzahlen in steigende Bevölkerungszahlen wandeln.

    Abschliessend möchte ich mich erfrechen darauf hinzuweisen, daß global agierende Konzerne (Kapitalsammelbecken) mehr Umsatz und Gewinn machen, wenn (zum Beispiel) statt 3 Milliarden Mensch_Innen , 6 oder 7 Milliarden Mensch_Innen täglich konsumieren und Steuern zahlen.
    Habe die Ehre.

  13. ki11erbee schreibt:

    @ostsee

    Alles richtig, du beleuchtest die wirtschaftlichen/finanziellen Gesichtspunkte.

    Ich lege den Fokus auf machtpolitische Überlegungen.

    Den Umsatz hätte man nämlich genausogut steigern können, indem man den Rentnern und Arbeitslosen mehr zahlt oder bessere Bedingungen für die Familiengründung von Deutschen schafft.

    Dem Kapital ist es egal, ob das Geld vom deutschen Rentner oder vom syrischen Flüchtling kommt, da steht kein Name drauf.

    Tatsache ist aber, daß die Geldströme NUR in Richtung Siedler gehen. Also müssen andere Überlegungen im Vordergrund stehen, eben machtpolitische.
    Es geht nicht so sehr um die Wirtschaft, es geht um Kontrolle.

  14. Feuer schreibt:

    Vielleicht versucht mal bitte ein anderes Wort für Siedlungspolitik zu finden, was ein bisschen knackiger klingt!
    Hier in der Grossstadt(schreibt man jetzt so) ist sogar am Sonntag die Hölle los, wie in Babylon!
    Ich nenne die Banker und reichen Typen übrigens Babylonier!

  15. ki11erbee schreibt:

    @Feuer

    Sorry, mein Augenmerk bei der Verwendung von Begriffen liegt darauf, daß diese richtig sind und nicht, daß sie knackig klingen.

    Die Begriffe „Invasion“ und „Zivilbesatzer“ sind zwar knackig, aber völlig kontraproduktiv, weil sie die Aufmerksamkeit und die Emotionen des Hörers vollständig auf die Ausländer legen und diejenigen, die in Wirklichkeit für deren Ansiedlung verantwortlich sind, ganz im Dunkeln lassen.

    Niemandem ist damit gedient, wenn die Leute weiter auf die Türken schimpfen und CDU wählen.
    Erst wenn die Politiker verantwortlich gemacht werden und tatsächlich ANGST vor dem eigenen Volk haben, KÖNNTE sich etwas ändern.

    Aber warum sollten die Politiker Angst haben, solange sie gar nicht verantwortlich gemacht werden und sie genau wissen, daß Medien, Polizei, Militär, Justiz, Geheimdienste hinter ihnen stehen, während das Volk verdummt, sediert, gespalten und unbewaffnet ist?

    Noch gibt es absolut keinen Grund für einen Politiker, Angst vor dem deutschen Volk zu haben.
    Kann sich aber alles ändern.

  16. Herr Dr. Waldow schreibt:

    Und so sieht dann der nächste Teil der Zukunft aus. Es wird nicht möglich sein sich zu „verstecken“ oder es zu negieren.

    Ich hatte Kopfschmerzen beim lesen:

    http://www.welt.de/vermischtes/article129589372/Gehst-du-Bus-Kiezdeutsch-gibts-bald-ohne-Kiez.html

  17. ki11erbee schreibt:

    @waldow

    Völliger Unsinn. Ihr Deutschen seid viel zu leicht zu beeinflussen!

    Irgendein Penner erzählt euch etwas darüber, wie die Zukunft aussieht und ihr überseht dabei, daß ihr SELBER eure Zukunft bestimmt!

    Wer zwingt denn euch Deutsche, das Kanakendeutsch zu imitieren? Achso keiner? Was soll dann das dumme Gelaber, wie „die Zukunft“ aussieht?

    Genauso wie ich immer Deutsche höre, ob „ES“ Krieg gibt!

    Einfache Antwort: Nicht „ES“ gibt Krieg, sondern Krieg gibt es wenn IHR Krieg MACHT!
    Ihr habt es in der Hand, nicht „ES“!

    Aber Deutsche sind halt so. Wenn in der Bildzeitung steht, daß „ES“ Krieg gibt, schon glauben die Deutschen das.
    Und vergessen, daß „ES“ nur dann Krieg gibt, wenn die Deutschen mitmachen.

    Werfen die Deutschen der Uschi die Gewehre vor die Füsse, gibt es auch keinen Krieg.

    Echt erbärmlich; gibt es irgendein unmündigeres Volk als das deutsche?

  18. ostseestadion schreibt:

    Alles richtig. Wie so oft.
    Aber eine demographische Entwicklung lässt sich nicht immer im gewünschten Ausmaß steuern.
    In wirtschaftlich guten Zeiten geht die Bevölkerungszahl immer zurück oder stagniert.
    Immer.
    In wirtschaftlich schlechteren Zeiten wächst sie wieder.
    Das kann man wohl als etwas wie ein Naturgesetz sehen.

    Das Falschgeldsystem braucht aber IMMER Wachstum . Immer. Das ist Schneeballsystemen inhärent.
    Daher der Wachstumswahn der sogenannten „Eliten“ .

    Reicht das nicht aus, werden weitere Völker „befreit“
    Und ans internationale Bankensystem angeschlossen.
    In der Ukraine ging der Terror erst los, als die damalige Regierung sich von der EU abwandte und Rußland Kredite geben sollte.
    Die Zinsen wären flöten gewesen. Auf Jahre.
    Es geht meiner Meinung nach immer um Zinsen.

    Kann der Bund die enormen Kosten (Soziales) nicht mehr allein schultern, wird ein Teil auf Kommunen und Städte abgewälzt.
    Die sind natürlich genauso pleite. Also nehmen sie illegal weitere Schulden auf und zahlen nun ebenfalls Zinsen. Was jetzt?
    Jetzt werden kommunale Wohnungen verkauft. Vielleicht noch das Wasserwerk.
    An wen ?
    Wer kauft die Wohnungen und andere kommunale Einrichtungen?
    Richtig.
    Die kassieren in ein paar Jahren die Mieten und die (dann erhöhten) Wassergebühren.
    Wo ist jetzt das Problem?
    Nun, das eingesetzte Kapital ist nie legal erwirtschaftet worden. Es stehen dem also immer weniger Güter und Dienstleistungen gegenüber.
    Die illegalen Zinsen sind das Problem.
    Geldzeichen (umlaufende Banknoten) dürfen nie von Banken illegal vermehrt werden.
    Privat oder staatlich ist in dem Falle egal.

  19. ostseestadion schreibt:

    Wenn man einmal ein Echtgeldsystem (ohne Inflationionierung) installiert hat, gibt es über extrem lange Zeiträume keinerlei signifikante Warenteuerung.
    Da die Inflation (inflare- aufblähen der Geld(zeichen)menge), fehlt.
    Alles schon dagewesen.
    In der “ guten alten Zeit“ – also vor 1913.

    Nebenbei muß dann auch niemand mehr auf Teufel komm raus mit seinem Unternehmen wachsen.

  20. ki11erbee schreibt:

    @ostseestadion

    Es gibt kein „Echtgeld“ oder „Falschgeld“, sondern nur ein Geld. Und das wird durch die im Währungsraum produzierten Waren gedeckt.

    Ob es Inflation gibt oder nicht, hängt mit der Produktivität des Volkes zusammen.

    Ich lege dir dringend ans Herz, meinen Artikel über das Geldsystem zu VERSTEHEN, dann hörst du auch endlich damit auf, das „Fiat Money“ als solches zu verteufeln.

    Ich habe nichts gegen „Fiat Money“, sondern nur etwas dagegen, daß es von Privatbanken erschaffen wird und daß auf Schulden und Guthaben Zinsen erhoben werden.

    Und „die gute alte Zeit“ war 1933-1939. Da gab es im Reich nur warengedecktes Geld, während zugleich die größte Wirtschaftsleistung überhaupt gemessen wurde.

    Das würde mir mal zu Denken geben!

    „Echtgeld“… wenn ich das schon höre, weiß ich genau, daß der andere wirklich NICHTS verstanden hat. Sorry.

    Ich bin sicher, du wirst irgendwann genauso denken wie ich, aber erst müssen ein paar Dogmen bei dir fallen.

  21. ostseestadion schreibt:

    Die Waren sind das Geld.
    Was da im internationalen Zahlungsverkehr hin und her geschoben wird, sind Geldzeichen.
    Zur Vereinfachung der Zahlungen.

  22. deutschnationales_feigenblatt schreibt:

    „Der Patriot liebt sein Vaterland, der Nationalist verachtet die Vaterländer der anderen“

    Wenn ich sowas schon lese wird mir schlecht. Die weiße Rasse ist wirklich geisteskrank und muss schnellstens verschwinden …

  23. ostseestadion schreibt:

    Damals gab es sowohl Münzen und Papiergeld (Banknoten)
    Jemand hat 100 000 RM in Scheinen gespart.
    Jemand anderes hat 100 000 RM in Silber 5 RM Stücken gespart.

    Wieviel Kaufkraft haben die jeweiligen Erben heute zur Verfügung?

    Wer kann heute sagen welches Echtgeld und welches Falschgeld war?
    Machts Klick?

  24. ki11erbee schreibt:

    @Ostseestadion

    Das meine ich ohne Arroganz: Du hast das Geldsystem nicht verstanden.

    Geld braucht keinen Eigenwert zu haben, die Deckung erfolgt über die im Währungsraum produzierten Waren.

    Daß manchmal Geld einen gewissen Eigenwert hat, ändert nichts daran.

    Um dein Beispiel gegen dich zu verkehren: Der eine hat 100.000 RM in Scheinen, der andere in Silberstücken.
    Trotzdem konnten sich beide damals nur dieselbe Anzahl von Mercedessen kaufen (sagen wir theoretisch 10 Stück).

    Und wenn jetzt der mit den Scheinen im Jahr 1930 wirklich 10 nagelneue Mercedesse gekauft hätte und der andere einfach seine Silberstückchen als solche behalten hätte, wer ist dann heute reicher? Ich glaube, der mit den 10 Oldtimern!

    Das meine ich wirklich freundschaftlich: Komme von der irren Idee runter, daß nur Geld mit Eigenwert eine Inflation verhindert!
    Es verhindert nämlich auch Wachstum und darum geht es unseren Feinden: das deutsche Volk am Boden zu halten, indem man die Geldmenge verringert!

    Ich hoffe wirklich, daß es bei dir auch noch klick macht.
    Da wo du bist, war ich bis vor 2 Jahren auch noch…

  25. ostseestadion schreibt:

    „An sich ist Papiergeld in Ordnung, vorausgesetzt unsere Obrigkeit ist perfekt und die Könige verfügen über eine göttliche Intelligenz“ 😀

  26. ki11erbee schreibt:

    @ostseestadion

    Wieder falsch.

    Eine Währung ist so lange wertvoll, wie im Währungsraum genügend und hochwertige Waren/Dienstleistungen produziert werden.

    Nicht die Obrigkeit oder irgendwelche Könige garantieren die Stabilität der Währung, sondern einzig und allein diejenigen, die Waren/Dienstleistungen anbieten.

  27. ostseestadion schreibt:

    Die Obrigkeit hat die Stabilität der Währung zu garantieren.
    Auch wenn Waren und Dienstleistungen produziert werden, können sie immer noch die Währung verwässern , durch Ausgabe neuer Geldzeichen.
    Diese ergiessen sich auf den Währungsraum und berauben Sparer_Innen und Arbeiter_Innen ihrer Kaufkraft.
    War immer so , ist immernoch so, wird auch immer so bleiben.
    Papierschnipsel werden nie funktionieren.

    Vertrau Aristoteles 😀

  28. ki11erbee schreibt:

    @Ostseestadion

    Falsch.

    Die Obrigkeit kann die Stabilität der Währung nicht garantieren, weil sie keine Waren produziert.
    Die Vermehrung des Geldes geschieht nicht dadurch, daß an jeder Straßenecke ein Beamter steht und dir Geld in die Hand drückt, sondern dadurch, daß Guthaben verzinst werden.
    Darum sollte deine erste Forderung sein, das Zinssystem abzuschaffen, weil das die eigentliche Quelle für die Entstehung von ungedecktem Geld ist.

    Aristoteles ist tot und daß Papierschnipsel funktionieren, haben die Nationalsozialisten bewiesen, die ein am Boden liegendes Volk binnen 6 Jahren zur weltweit größten Wirtschaftsmacht gemacht haben.
    Ihr Geheimnis war die Erkenntnis, daß Geld durch die produzierten Waren gedeckt wird und keiner intrinsischen Deckung bedarf.

    Vertrau mir. Ich spaße nicht, wenn ich sage, daß ich alle Probleme in Deutschland innerhalb von 2 Jahren restlos beseitigen kann.

    Alles, was ich brauche, ist eine eigene Währung und eine Druckerpresse.
    Den Rest erledigt die Arbeitskraft des deutschen Volkes und es muss dafür nicht mehr arbeiten als jetzt.
    Eher weniger.

    Es wird keine Armut geben, sondern Wohlstand für alle.
    Ich verspreche es.

    Und alles ohne Schulden.

    Wenn du irgendwann das Geldsystem verstanden hast, kannst du dasselbe, was ich kann.

  29. ostseestadion schreibt:

    Was machen aber die Nationalsozialist_Innen mit ihrem Geldsystem, wenn sie angegriffen werden?
    Das heisst, das Reich muß sich mit einmal verteidigen gegen Leute, die den Melmack Dollar als Weltleidwährung installieren wollen. Gegen den Waren gegen Rohstoff Handel?
    Nun muß viel aus dem befreundeten Ausland importiert werden.
    Was nun, ohne die Geldzeichenmenge auszuweiten?

    Die Aggressoren scheissen auf einen Warenwertstandart und drucken Melmackdollar ohne Ende und bezahlen die ganzen Rüstungsgüter?

    Was nun ?

  30. catchet schreibt:

    Ab Minute 36:00 bitte ansehen.
    Man braucht sich nur 2:Minuten ansehen.
    Die Geschichte wiederholt sich.
    Selbst das mächtigste Reich der Welt fiel.

  31. Hollerith schreibt:

    29. Juni 2014 at 16:51 ostseestadion

    Die Obrigkeit hat die Stabilität der Währung zu garantieren.

    Vertrau Aristoteles 😀

    Mit Verlaub, vertraue ich doch lieber dem gesunden Menschenverstand.

    Nehmen wir mal an, Du bist MultiMultiMulti-Milliardär

    Was bitteschön willst Du jedoch tun, wenn

    a) alle arbeitenden Kräfte, von heute an, deren Arbeitskraft nicht mehr zur Verfügung stellen ?

    und b) aufgrund des Streiks eine Woche ab Streikbeginn alle Regale leer sind. Stell Dir vor: Alle Regale in den Geschäften sind aufgrund von Hamsterkäufen leer gefegt.

    finito

    Sobald Du dir dieses SchreckensSzenario bildlich vor Augen geführt hast, wirst Du zwingend gewahr sein, dass die Stabilität UND der Wert einer Währung AUSNAHMSLOS von den zu kaufenden Waren abhängig ist, welche wiederum von den schaffenden Kräften einer Nation produziert werden.

  32. ki11erbee schreibt:

    @Ostseestadion

    Deine Fragen haben nichts mehr mit der Deckung einer Währung zu tun.

    Amerika druckt Dollar und „bezahlt“ Rüstungsgüter. Aber was haben sie denn den Rüstungsherstellern wirklich liefern können?
    Sie konnten doch nur Waren liefern. Und damit sind wir wieder beim selben Problem, das auch ein nationalsozialistisches Deutschland hat:
    Auch die mussten irgendwas importieren und konnten letztlich nur mit den Waren dafür bürgen, die sie selber besaßen.

    Daß man Schulden macht, wenn man mehr Waren importiert, als man abbezahlen kann, ist logisch.
    Das gilt für jedes Geldsystem.

    Du bist schlau, du wirst irgendwann selber auf die Lösung kommen. Deine ganzen Detailfragen sind Kinkerlitzchen, die nur verwirren.

    Die entscheidenden Fragen lauten:

    a) Warum soll Geld an irgendeinen externen Wert (also Gold) geknüpft sein?
    b) Warum soll man die Geldmenge nicht steigern können, wenn auch die Warenmenge ansteigt?
    c) Ein Volk hat gute Arbeiter und kann sich selber versorgen, hat aber leider kein Gold. Darf es dann auch kein Geldsystem etablieren?

    Ich kann dir nur Fragen stellen, zur Erkenntnis musst du selber kommen.

  33. ki11erbee schreibt:

    @catchet

    Nein, du hast meinen Artikel nicht verstanden.

    Das, was dort beschrieben wird, ist eine INVASION.
    Eine überlegene feindliche Macht dringt in ein Land ein.

    Das, was jetzt passiert, ist SIEDLUNGSPOLITIK.
    Kein Türke, Afghane oder Syrer könnte hier irgendetwas reißen, wenn er nicht den Schutz der deutschen Staatsorgane hätte.

    .
    Im Falle einer Invasion ist der einfallende Aggressor der Feind.
    Im Falle der Siedlungspolitik ist es der durchführende Staat.
    Im speziellen Fall Deutschland ist es der eigene Staat, der von den Deutschen als Feind erkannt und somit auch gestoppt werden muss.

    Dein Kommentar verwirrt eigentlich bloß, weil er zwei Sachen gleichsetzt, die nicht gleichzusetzen sind.

  34. catchet schreibt:

    @Ki11erbee

    Doch, ich habe deinen Artikel schon verstanden.
    Und er ist ausgezeichnet, wie alle deine Beiträge.
    Auch im alten Rom sagte der Kaiser „Kommt! “
    Die „Barbaren“ sind nicht in Rom mit der Waffe eingefallen, sondern haben den Kaiser gefragt ob sie siedeln dürfen.
    Der Kaiser empfand das als „Bereicherung“, da er mehr Schwerter und dadurch mehr Sicherheit für Rom erwartete.
    Warum das Video nicht mehr funzt, weiß ich nicht aber hier noch einmal zur Überprüfung.

    Ab 36:20 Minuten

  35. ki11erbee schreibt:

    @catchet

    Naja, es gibt schon bedeutende Unterschiede:

    Die Germanen waren direkte Nachbarn; Syrien, Afghanistan, Türkei, etc. sind keine direkten Nachbarn.
    Die Römer hatten keine wirksamen Möglichkeiten, abzuschätzen, wie viele Germanen kommen.
    Der römische Kaiser war tatsächlich naiv und unwissend, Merkel hingegen weiß dank des ganzen Systems exakt, wie viele Leute sie ansiedelt.
    Der römische Kaiser hat keine Steuern erhöht oder alte Omas von der Prätorianergarde aus dem Haus schmeißen lassen, um die Germanen zu finanzieren.
    Bei einem Kampf Germane vs. Römer würde die „Polizei“ nicht den Römer entwaffnen.
    Wenn ein Römer sich gegen einen Germanen verteidigt, würde man den Römer nicht ins Gefängnis werfen.

    Etc.

    Das Beispiel hat wie gesagt GAR NICHTS mit der jetzt ablaufenden Siedlungspolitik zu tun.
    Dort setzte sich ein aggressives Volk gegen ein machtloses Volk durch, weil der Kaiser die Situation falsch einschätzte.

    Hier in der BRD wird vollkommen bewusst das eigene Volk von Leuten verdrängt, die überhaupt nicht in der Lage wären irgendwas zu verdrängen, wenn ihnen die deutsche Politik nicht bei allem MASSIV unter die Arme greifen würde!

    Die Germanen damals waren stärker als die Römer.
    Die Deutschen sind viel viel stärker als die Siedler.
    Im Jahr 2014 gibt es keine „Invasionen“ mehr.
    Wenn die deutschen Spezialkommandos eingesetzt würden und einfach nur geltendes Recht angewandt würde, wären alle Probleme innerhalb von 6 Monaten gelöst.

    Von was sollen denn die hergekarrten Syrer leben, wenn nicht von Transferzahlungen?

    Alles, was hier passiert, ist bis aufs Letzte durchgeplant.
    ALLES, was jetzt passiert, ist die Schuld von Deutschen.
    Die Siedler sind mehr oder weniger nur Statisten, Schutzschilder, hinter denen die Deutschen sich verstecken und sagen: „Schaut her, die sind aber böse, gell!“

    Blicke hinter das Theater catchet. Die Eroberung Roms durch die Germanen hat mit der seit Jahrzehnten geplanten Siedlungspolitik in der BRD GAR NICHTS zu tun!
    GAR NICHTS!

    Zwei völlig verschiedene Fälle.

  36. ostseestadion schreibt:

    a) Warum soll Geld an irgendeinen externen Wert (also Gold) geknüpft sein?
    b) Warum soll man die Geldmenge nicht steigern können, wenn auch die Warenmenge ansteigt?
    c) Ein Volk hat gute Arbeiter und kann sich selber versorgen, hat aber leider kein Gold. Darf es dann auch kein Geldsystem etablieren?

    @ Killerbee
    zu a:
    Es muß nicht Gold(Geld) sein. Es muß nur die Geldzeichenmenge nicht beliebieg vermehrbar sein, da es die Arbeiter_Innen einem Teil ihrer geleisteten Arbeitsleistung beraubt. Sie haben , wenn die Währung geschwächt wird ,weniger Kaufkraft.
    zu b:
    Frage: Warum ist die Warenmenge gestiegen? Durch Mehrarbeit der Arbeiter_Innen?
    Warum soll ich dann die Geldzeichenmenge erhöhen? Die Arbeiter_Innen haben durch die Mehrarbeit Anspruch auf höhere Kaufkraft.
    Wenn die Warenmenge durch Innovation gestiegen ist, brauche ich die Geldzeichemenge auch nicht erhöhen, da dann die Stärke der Währung steigt.
    Das arbeitende Volk hat dann das Glück der höheren Kaufkraft.
    Das werde ich nicht durch Inflation (Inflare- Aufblähen der Geldmenge) zerschiessen.
    zu c: Um die Arbeiter_Innen vor Raub zu schützen, nimmt es Silber. Oder Platin oder von mir aus Lokomotiven. Alles was einen inneren „Wert“ hat

  37. catchet schreibt:

    @Ki11erbee

    Natürlich hat der Kaiser damals naiv gehandelt.
    Natürlich hat der Kaiser damals nicht aus krimineller Energie gehandelt wie Gauck und Merkel heute.
    Natürlich hingen die Germanen nicht an Transferleistungen der Römer.
    Natürlich wäre kein Römer aus seinem Haus geworfen worden um für Germanen Platz zu schaffen

    Aber durch eine absolute Umvolkung ist das geschehen, was bisher niemand mit militärischen Mitteln geschafft hat.
    Die Moslems und die Zigeuner heute kommen auch nicht schwer bewaffnet.
    Sie kommen unbewaffnet und die Deutschen heißen sie willkommen.
    Die Deutschen werden aus ihren Wohnungen geworfen, um für sie Platz freizumachen.
    Die Deutschen sammeln Pfandflaschen, während ein Hotel für 6.000.000 Euro für die Zuwanderer gekauft wird.
    Es ist die Gleichgüligkeit der Deutschen, der Egoismus, die kriminelle Energie der Politik, der Justiz, der Presse, der Beamten, der Mitläufer…
    Kein Römer hätte jemals ein Plakat hochgehalten „Hannibal do it again“.

    Die Deutschen werden wie einst die Römer fallen.
    Nicht durch das Schwert.
    Sogar durch die „Demokratie“, weil sich die Mehrheitsverhältnisse verändern.
    Scharia kann man per Demokratie beschließen.
    Man muß nur ein Gesetz formulieren und eine Mehrheit dafür finden.

    Was man dagegen tun kann?
    Ich bin einer, die sind viele.
    Da kein Zusammenhalt besteht zwischen den Deutschen, nicht einmal auf PI, ist es natürlich schwierig.

    -Man kann alle Zeitungen abmelden.
    -Man kann gewisse Produkte oder Geschäfte meiden.
    -Man kann aufklären, so wie du es in deinem Blog machst.(ich finde es z.B. klasse, dass deine Beiträge auf anderen Blogs von anderen Usern geteilt werden)
    -Man kann sich gegenseitig unterstützen, wieder für die Familie, für Freunde für Nachbarn da sein.
    -Man kann sich auf „alte“ Werte wieder besinnen: Ehrlichkeit, Familiensinn, Vaterlandsliebe, Gesundheit, Mitgefühl, Menschlichkeit
    -Man kann sein Wahlverhalten ändern.
    -Man kann Briefe an die Lügner und die Gauckler schreiben
    -Man kann an Montagsdemos teilnehmen
    -Man kann das TV-Gerät wegschmeißen
    -Man kann auf sein Herz hören und nicht auf die Mehrheit oder die Zeitungsmeldung(das Herz ist oft viel klüger als der Verstand)
    -Man kann Menschen wie Jürgen Elsaesser unterstützen
    -Man kann Menschen wie KB unterstützen.
    -Arbeitet um zu leben und lebt nicht um zu arbeiten.
    -tut anderen Menschen einmal am Tag etwas Gutes(und wenn man ihm einfach nur zuhört, freundlich grüßt oder anlächelt).
    -Man kann frei raussprechen, was man bisher nur hinter vorgehaltener hand sagte. Wenn es nicht beleidigend ist und die Wahrheit ist.

    Die Liste ließe sich erweitern.

  38. ki11erbee schreibt:

    @Ostsee

    a) Du hast immer noch nicht verstanden, wodurch die eigentliche Geldvermehrung erfolgt. Wie alt bist du? 30? 40? Hast du in deinem ganzen Leben jemals erlebt, daß irgendjemand an der Ecke steht und Geld verschenkt? Hat irgendeine Bank jemals Geld verschenkt? Wodurch also steigt die Geldmenge denn an? Durch verzinste Guthaben! Du hast 100 Mio auf dem Konto und 1 Jahr später 110 Mio. Du kannst also 10 Mio mehr Geld abheben als vorher, aber stehen diesen 10 Mio mehr Geld auch wirklich mehr Waren im Gegenwert von 10 Mio gegenüber?

    Wenn du also zu Recht sagst, daß die Aufblähung der Geldmenge die Währung entwertet, dann musst du auch erwähnen, welcher Mechanismus dafür verantwortlich ist und logischerweise eine Verzinsung der Guthaben ablehnen.
    Denn das Zinssystem sorgt dafür, daß die Vermögen der Vermögenden immer weiter anwachsen und die Arbeiter immer mehr produzieren müssen, damit das Geld der Reichen nicht immer wertloser wird.

    b) Du hast wieder Recht, daß eine Erhöhung der Produktivität bei Konstanthaltung der Geldmenge zu einem Geldmehrwert führt. Aber was, wenn Leute GAR KEIN Geld haben? Konkret:
    Die Arbeiter stellen genug her, daß jeder Bürger im Land genug zu Essen hat. Aber leider reicht die Geldmenge nicht aus, daß jeder Bürger sich etwas zu Essen kaufen kann.
    Was nun?
    Lässt du die Menschen verhungern und schließt die Container ab?
    Oder druckst du Geld, gibst es den Ärmsten und lässt sie die Sachen kaufen, die sonst im Container verschimmeln würden?

    c) Diese Antwort zeigt mir, daß du es nicht verstehen willst. Die Diskussion ist fruchtlos, weil du wie ein kleines Kind immer mit dem Fuß aufstampfst: „Nein, Geld muss einen intrinsischen Wert haben!“ Aber warum? „Weil das so sein muss!“ Warum? „Weil das so sein muss“.

    Ich breche an dieser Stelle die Diskussion ab, weil du offenbar noch nicht reif für die Erkenntnis bist. Du musst das Geldsystem von unten nach oben verstehen, also als Ausgangsfrage nehmen: „Wie dient Geld dem Menschen, wie muss Geld in einem Staat fließen“ und nicht „Wie behält Geld seinen Wert“. Nicht das Geld ist wichtig in einem Staat, sondern die Menschen. Darum ist es wichtig, Geldmengen zu steuern und manchmal auch zu erhöhen. Und nein, das führt nicht zu Inflation, wenn du den Trick kennst.

    Weißt du, daß im 3. Reich Familien ein Darlehen bekamen und daß ihnen prozentual für jedes Kind 25% der Rückzahlungsverpflichtung erlassen wurden?
    Eine gewaltige Geldmengen-Aufblähung, würde man meinen.

    Trotzdem gab es keine Inflation.

    Warum?

    Du kannst es nicht erklären, ich kann es erklären. Weil du das System noch nicht richtig verstanden hast.

    Geld ist Blut.
    Ein Körper, der wachsen will, muss mehr Blut produzieren.

    Das will nicht in deinen Kopf und weil die Leute so denken wie du, gibt es nur noch Verfall, bestenfalls Stagnation auf allen Ebenen.
    Geld muss fließen und es muss genug da sein.

    Auch wenn du meine Erklärungen noch nicht verstanden hast, vielleicht versteht sie ein anderer.

  39. ki11erbee schreibt:

    @catchet

    Du hast eine sehr schöne Liste verfasst und ich stimme mit allen Punkten überein.

    Es ging mir nur darum, darauf aufmerksam zu machen, daß beim damaligen Kaiser Naivität verantwortlich war und die Römer den Germanen unterlegen waren.

    Heute hingegen macht Merkel alles bewusst. Das Problem heute heißt: Verrat
    Und das Problem hinter dem Problem lautet, daß die Deutschen sich nicht gegen Verrat wehren, wenn er von ihrer eigenen Obrigkeit durchgeführt wird, weil sie dazu zu feige sind.

    Also damals waren die Probleme: Naivität und Schwäche
    Heute heißen die Probleme: Verrat und Feigheit

    Darum mein Einwand: zwei verschiedene Fälle, nicht zu vergleichen.

  40. catchet schreibt:

    @Ki11erbee

    Ich bin dir ja auch nicht böse. Mich kritisieren darfst du doch, denn meist hast du eh recht.

    😉

  41. Antisystemsklave schreibt:

    Die Familienzusammenführung:

    Ist ein massiver Eckpfeiler der Siedlungspolitik.
    Je mehr ich über den Begriff Siedlungspolitik nachdenke, desto mehr Sinn macht es,
    wenn die Richtlinie „Familienzusammenführung“ von EU-Staaten rigoros eingehalten wird.

    Familienzusammenführung, Ursprung 1999 in Brüssel im Europäischen Rat, danach kam diese Direktive: Die Mitgliedstaaten setzen die Rechts-und Verwaltungsvorschriften in Kraft, die erforderlich sind, um dieser Richtlinie spätestens ab 3. Oktober 2005 nachzukommen. Sie setzen die Kommission unverzüglich davon in Kenntnis.

    Wer sind Familienangehörige: Ehegattinnen, eingetragene Partnerinnen und minderjährige ledige Kinder einschließlich Adoptiv- oder Stiefkinder

    Der Verweis auf Dritte:

    Der deutsche Michel:
    beschwert sich bei CDU/CSU/FPD/SPD/GRÜNE warum so viele NICHT.-EU.-BÜRGER in unser Land strömen.

    Antwort der Regierenden mit dem Verweis auf Dritte:
    Das ist nicht von uns bestimmt, das ist die Familienzusammenführung, beschlossen im Europäischen Rat!

    Der deutsche Michel:
    Achso, alles klar, da kann man eben nichts machen.

    Aufgepasst, es ist nicht einmal ein Gesetz, es ist nur eine „Richtlinie“ die ausreicht, um die Siedlungspolitik zu legitimieren und zu beschleunigen.

  42. ki11erbee schreibt:

    @catchet

    Du bist der wahre Demokrat. Kritik nicht persönlich zu nehmen ist die Voraussetzung für echte, gute Toleranz.

    Leider ist das eine Eigenschaft, die man erst sehr spät im Leben entwickelt; die meisten sind nie soweit.
    Wenn man denen sagt: „Ne, das stimmt nicht“ oder überhaupt widerspricht, verzeihen sie einem ein Leben lang nicht.

    Besonders bemerkenswert: die Leute, die immer „Toleranz“ predigen, sind in Wirklichkeit die intolerantesten überhaupt.
    Geh doch mal zu einem antideutschen Faschisten, und versuche ihn in ein Gespräch zu verwickeln, daß „Deutschland den Deutschen“ eine legitime Forderung ist.

    Glaubst du, der toleriert dich? Der wird dich ausbuhen, pfeifen, dich schlagen, dich treten, dich bespucken, dich mit Steinen bewerfen.

    Irgendwie ironisch: Das, was man bei anderen kritisiert (Egoismus, Geiz, Neid, Gier, Sturheit, Feigheit, etc.) , hat man selber im Überfluss
    Das, was man von anderen einfordert, hat man selber am wenigsten.

    Man könnte das Gefühl haben, die ganze Welt ist ein Spiegel seiner selbst.

  43. ki11erbee schreibt:

    @antisystem

    Ja, das ist die uralte Vorgehensweise der deutschen Politiker.

    Die eigene Agenda umsetzen und sich selber als Opfer darstellen: „Wir würden ja gerne, aber wir dürfen ja nicht, weil Brüssel hat gesaaahaagt!“

    Und der dumme Deutsche dann: „Oh, OK, ihr armen, euch wähle ich wieder, ihr tut ja euer Bestes, aber die bösen in Brüssel lassen euch nicht! Also muss ich euch noch mehr Stimmen geben, weil dann wirds ja vielleicht was!“

    Das ist die deutsche Spirale in den Untergang: Je mehr Unheil die Verursacher anrichten, desto stärker klammert sich der Michel an den Verursacher!

    Kann kein Mensch verstehen, ist eine deutsche Eigenheit.

  44. catchet schreibt:

    @Ki11erbee

    Das ist richtig. Auch ich habe diese Eigenschaft erst sehr spät im Leben erhalten.
    Meinungen, Ansichten, Mode, Religion, Autos, Fußball etc. werden mit dem Ego verbunden.
    Das ist das Problem.

    Sage ich z.B. etwas gegen den 1. FC Köln, über die Schuhe meiner Frau oder gegen die politische Meinung meiner Freunde, dann kann dies in Streit ausarten, weil jeder sich dann persönlich angegriffen fühlt.
    Wie kann der 1. FC Köln ein Teil von mir sein oder die Schuhe meiner Frau ein Teil von ihr?
    Das ist schlicht unmöglich.

    Würde ich auf ein Justin Bieber Konzert gehen und rufen, dass Justin Bieber nicht singen kann, dann wären auf einmal 10.000 Fans persönlich beleidigt, obwohl ich die Fans doch gar nicht angesprochen habe und ich würde die Schläge meines lebens kassieren.

    Mein Nachbar ist ein großer Fan vom 1. FC Köln. Würde ich etwas Negatives über den 1. FC Köln sagen, dann würde der garantiert nicht mehr mit mir reden.

    Das Ego ist schon eine seltsame Einbildung.

  45. ki11erbee schreibt:

    @catchet

    Das ist der Grund, warum Wahlen geheim sind.

    Ich glaube aber, daß man diese Eigenschaft trainieren kann und soll.
    Wenn man Kindern schon früh beibringen würde, daß sie wirkliche Vielfalt tolerieren sollen, dann wäre das eine gute Sache.

    Aber das wird in Deutschland überhaupt nicht vermittelt.
    Sie lernen nicht echte Toleranz, sondern nur Toleranz unter den Vorgaben des Staates.

    Man kann FÜR Immigration sein, weil das alles Fachkräfte sind, weil die Döner braten können, weil die bunt sind, wegen dem demographischen Wandel, etc. Alles, was FÜR Immigration ist, wird „toleriert“.
    Aber GEGEN Immigration zu sein, nein, da hört die Toleranz auf!

    Dasselbe bei Putin. Man kann ihn auf 100 verschiedene Weisen beleidigen, da sind wir tolerant.
    Aber wehe einer ist FÜR Putin, ne, also DAS geht nun wirklich nicht.

    Ich kenne kein intoleranteres Volk als das deutsche, und je jünger die Deutschen sind, desto starrköpfiger sind sie auch.

    Hier ist wirklich ALLES verkehrtrum!

  46. catchet schreibt:

    Die Toleranz der Deutschen ist es ALLES zu tolerieren, bedingungs los ALLES, was den Vorgaben entspricht, mag es auch noch so krank sein.
    Weichst du aber von diesen Vorgaben ab, hast du gar eine eigene Meinung, dann Gnade dir Gott.

    „Tibet den Tibetern“, ist kein Problem.
    „Deutschland den Deutschen“… Houston, we have a Problem
    Krieg in Afghanistan, Lybien, Syrien, Russland alles kein Problem, denn schließlich müssen die Leute von ihren Machthabern befreit werden(ob die Leute wollen oder nicht) aber gegen das System hier aufbegehren ist schlicht unmöglich, denn wir wollen schließlich alle den Frieden, gell?

    Ich kenne viele Familien.
    In den Familien wird über das Essen geredet über Fußball oder das Wetter.
    Über ernstere Themen wird gar nicht geredet.
    Das ist ein Minenfeld.
    Viele haben einfach gar keine Ahnung. „ESM? Habe ich noch nie gehört.“
    Würdest du mit denen über ESM reden, würdest du deren Ego tief verletzen. Denn dann würdest du ihnen zeigen, wie unwissend sie sind.
    Das würden die dir nie verzeihen.
    Die würden dich für ihre Unwissenheit bis zum jüngsten Tag hassen.

    Ich gestehe, dass ich in vielen Dingen keine Ahnung habe und bin dir dankbar, wenn du solche tollen Beiträge über das Geldsystem neulich schreibst, die meine Unwissenheit ausgleichen.
    Denn wo soll ich es denn sonst lernen?
    In Focus Money etwa? Der war gut, gell?

    Viele aber haben eine Ahnung und die sind richtig gefährlich. Sagst du etwas was denen gegen den Strich geht, würden die keine Sekunde zögern dich anzuschwärzen. Meine Nachbarin, die Lehrerin, ist eine solche Person. Außen offen, freundlich und tolerant aber innen ein Schlagennest.

    Meine Nachbarin ist bei Kollegen, bei Schülern und bei allen Nachbarn unbeliebt.
    Sie bekommt niemals Besuch und hat keine Freunde, weil die die Personifizierung des Egoismus ist.
    Die Welt dreht sich ausschließlich nur um sie.
    Alles und alle haben sich ausschließlich nach ihr zu richten.
    Sie ist mit allen Nachbarn im Streit, außer mit mir, weil ich mich nicht mit ihr streite, sondern die einfach auf „ignorieren“ gesetzt habe.

  47. ki11erbee schreibt:

    @catchet

    Jede Wette:
    Wenn du diese Frau fragen würdest, was sie am meisten verabscheut, würde sie sagen: Egoismus, Intoleranz und Falschheit

    Es ist erstaunlich, wie oft ich mit dieser Regel richtig liege:
    Die Menschen erkennen in anderen immer nur die eigenen Fehler wieder.
    Wenn du darum jemanden kennenlernst, der in seiner Umgebung überall nur „Arschlöcher“ sieht, solltest du vor ihm gewarnt sein; wahrscheinlich ist er selber das größte von allen…

    Das gilt natürlich auch für mich selber und ich mache mir oft Gedanken darüber, ob ich mich nur deshalb über bestimmte Sachen so aufrege, weil ich mich selber darin erkenne.
    Je weniger jemand über die Umwelt schimpft, desto mehr ist er mit sich selber im Reinen.

  48. Antisystemsklave schreibt:

    „National sein heißt nicht fremde Völker zu hassen, sondern die eigene Bevölkerung zu lieben“, schrieb mal unser Peter Rosegger.

  49. ki11erbee schreibt:

    @antisystem

    Peter Rosegger interessiert mich nicht.

    „Ein Nationalist gesteht jedem Volk die volle Souveränität auf seinem eigenen Gebiet zu“
    killerbee

    Ich brauche weder Liebe noch Hass in meinen Definitionen, ich bin Naturwissenschaftler 🙂

  50. Deutschländer schreibt:

    Antisystemsklave hat oben das Thema „Familienzusammenführung“ erwähnt.

    Rein menschlich kann man mMn in Krisenzeiten auch als Nationalist befürworten, Menschen aus einem Kriegsgebiet (wie Syrien zur Zeit) bis zum Ende der Krise Unterstützung bzw. zeitlich begrenztes Asyl zu gewähren.
    Würde in Deutschland Krieg herrschen, wären wir auch froh, wenn wir uns für die Dauer in ein anderes Land flüchten könnten.

    Aber das ist ja nicht das Ziel der deutschen/europäischen Politik: bis zum Ende der Krise.
    Da kommt die Familienzusammenführung ins Spiel.

    Ich habe beruflich bedingt einen kleinen Einblick in das Prozedere „Aufnahme syrischer Flüchtlinge“ bekommen.
    (Die Einzelschicksale sind wirklich schlimm, das mal außen vor.)
    Da geht es dann aber nicht um eine Familie mit zwei Kindern, sondern um Vater, Mutter, drei erwachsene Kinder mit jeweils schon eigenen Ehepartnern und 1-3 Kindern, dazu noch die kleineren 3-4 Geschwister, und die Oma und bitte auch noch die Tante nebst Ehemann und 4 Kindern – und einen Onkel mit Familie gibt es auch noch dazu.

    Das ganze wird dann über einen deutschen(!) Anwalt von einer „schon seit vielen Jahren in Deutschland lebenden“ Nichte, die glücklicherweise auch noch Arbeit hat und sich bereiterklärt, ihre Verwandten finanziell zu unterstützen, bei den offiziellen Stellen beantragt.
    Ende der Geschichte ist dann, dass weil eine junge syrische Frau evtl. zum Studium nach Deutschland kam, nun auf einmal 25 Verwandte von ihr in Deutschland aufgenommen werden – die nach ein paar Jahren eben nicht wieder nach Hause zurückkehren, sondern hierbleiben.
    Und realistisch betrachtet als Schneider, Wäscher oder Kupferschmied hier auf Dauer ihre Familie eben doch nicht selbst ernähren können …

  51. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG schreibt:
  52. Hollerith schreibt:

    Man kann frei raussprechen, was man bisher nur hinter vorgehaltener hand sagte. Wenn es nicht beleidigend ist und die Wahrheit ist.

    Man kann frei raussprechen, was man bisher nur hinter vorgehaltener Hand sagte. Wenn es nicht beleidigend ist und sondern die Wahrheit ist.

    Das unterschreibe ich

  53. ki11erbee schreibt:

    @Hollerith

    Du weißt, wie catchet das meinte. Wenn eine Person z.B. eine hässliche Nase hat, aber sonst ein guter Mensch ist, muss man ihr nicht dauernd sagen: „Bor, deine Nase ist hässlich“.
    Andererseits darf man zum Beispiel bei einem Mord, dessen Zeuge man geworden ist, nicht schweigen, weil der Täter die Bezeichnung „Mörder“ als beleidigend empfindet.

  54. Hollerith schreibt:

    Vielleicht versucht mal bitte ein anderes Wort für Siedlungspolitik zu finden, was ein bisschen knackiger klingt!

    Bei der Suche nach der Wahrheit zum Zwecke der Aufklärung geht es AUSSCHLIESSLICH darum, Abläufe und / oder Ist-Zustände einer vorliegenden Situation so exakt wie möglich zu beschreiben.

    Das Wort „Siedlungspolitik“ beschreibt exakt die, „gegen das Deutsche Volk gerichteten“, vorliegenden Vorgänge in der BRD.

    Ist diese Tatsache allein nicht schon knackig genug, für Dich ?

  55. quantumhold schreibt:

    Hallo, kann mir bitte jemand erklären, wie der böse Kapitalist aus dem dann 2035 entstandenen Ethnogemisch seine Gewinne abgreifen will. Sozialstaat kann die Brot- und Spielepolitik nicht mehr finanzieren, Wirtschaftsleistung ist massiv gesunken durch schlecht ausgebildete Siedler usw.

  56. ki11erbee schreibt:

    @quantum

    a) Der Kapitalist bekommt immer seinen Gewinn; auch in Brasilien hast du ein Ethnogemisch, explodierende Kriminaliltät, Armut und dennoch gibt es dort Milliardäre.

    b) Im Jahr 2035 gibt es selbstverständlich keinen Sozialstaat mehr. Da verhungerst du, wenn du alt wirst und wenn du chronisch krank wirst, bist du nach nem Jahr pleite.

    c) Nein, die Wirtschaftsleistung wird nicht sinken. Die Siedler sind doch nicht angesiedelt worden, um zu arbeiten, die haben andere Aufgaben.

  57. quantumhold schreibt:

    @ki11lerbee
    Aber Du weißt schon, dass die Gewinnmaximierung in einem ’stabilen‘ System wie dem jetzigen viel leichter möglich ist. Deine Theorien laufen mMn auf die Zerstörung Europas hinaus, sorry, ich lese hier noch nicht lange mit, falls es schon geschrieben wurde. Der Einzige, der mir da einfällt und ein gewisses Interesse daran hätte, wohnt westlich des Atlantiks.

  58. ki11erbee schreibt:

    @quantum

    Nein, Gewinnmaximierung ist in expandierenden Systemen am besten möglich. Und die beste Rechtfertigung für Kontrolle/Überwachung liefert Kriminalität, weshalb das BRD-Regime am meisten Interesse an kriminellen Ausländern hat und diese niemals einsperrt. Was nützen dem Regime Kriminelle, wenn sie keinem Angst machen?

    Ansonsten gilt: selber denken, meine Artikel nur als Denkanstoß sehen. Ich bemühe mich zwar, die Wahrheit zu verbreiten, aber ich bin auch nur menschlich und daher fehlbar.

  59. quantumhold schreibt:

    @sorry kleines Missverstândnis. Mit stabil meinte ich sozial stabil, expandierende Systeme erzeugen wie Du sagst, natürlich den höchsten Profit. Dass Du auch fehlbar bist, ist schon klar, aber nochmal: Warum sollte die Regierung und damit die Wirtschaft ein Interesse daran haben, die Kuh, die sie genüsslich melkt, zu schlachten. Das ist mir unklar.

  60. ki11erbee schreibt:

    @quantum

    Die Kuh wird nicht geschlachtet. Wie kommst du darauf?

  61. quantumhold schreibt:

    @ki11erbee
    Wie ich Dich bis jetzt verstanden habe, gehst Du von einer bewussten Zerstörung nationaler Identitäten mit Hilfe der Siedlungspolitik aus. Dies führt dazu, dass z.B. hier in Deutschland vermehrungsstarke Ethnien aus dem Süden Europas, aber auch aus Kriegsgebieten wie Syrien etc. zugeführt werden. Diese Entwicklung sei auch in Frankreich, Belgien usw festzustellen.
    *gelöscht, falsch*.
    Du sagst selbst, Sozialsysteme wird es dann nicht mehr geben. Ich frage mich nun, cui bono? *gelöscht, Desinformation*

    Die Vermögensverteilung im jetzigen Zustand Deutschlands von unten nach oben ist für die Vermögenden optimal *gelöscht, Desinformation*

  62. ki11erbee schreibt:

    @quantum

    Alles, was du schreibst, ist falsch.

    Es gibt für mich zwei Varianten, dich zu interpretieren:

    a) Du verstehst es wirklich nicht. Denke es durch und du wirst es verstehen.

    b) Du bist Desinformant, der sich lediglich dumm stellt und hier Lügen unter dem Deckmantel der Unwissenheit verbreiten will.

    Wie dem auch sei, ich habe dich erstmal unter Moderation gestellt.

    Sicher ist sicher :-).

  63. Kinder-Logik schreibt:

    Super scharfer Artikel.
    1) aber im reichen Düsseldorf Ober-Niederkassel und noch reicehem Meerbusch Büderich leben betuchte japanische Einwanderer. Die sind hoch (höchst) willkommen, obwohl die sich überhaupt nicht integrieren wollen.
    2) Ihre Kommentare zu den Währungs- und Zinsenszinsspinnern find ich sehr gut. Ob ein Volk reich oder arm ist hängt, in erster Linie von der Technologie, Güterproduktion und wertvollen Dienstleistungen ab. Irgendwelche Spekulanten und Währungsmanipulationen spielen KAUM eine Rolle. Wer Volkswirtschaft begreifen will, sollte in Nahrung, Energie, Strassen, Kleidung, Transportmittel, medizinische Versorgung, Wohnungen denken und seinen überforderten Verstand nicht in irgendwelche HedgeFonds Märchen stecken.

  64. Hans schreibt:

    Mal wieder eine schöne Information (off-topic) zum Thema „why we fight“:
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/02/kraus-maffei-und-nexer-wollen-europaeischen-ruestungs-riesen/

    Das sind unsere Feinde! Nein, nicht die Firmen als juristische Personen! Sondern die vielen tausend Menschen, die jeden Tag dort zur Arbeit gehen und den Krieg, so wie die braven einfältigen Soldaten, erst möglich machen. Lieber HARTZ als Waffen herstellen und anderen Menschen den Tod bringen!

  65. El Topo schreibt:

    Sehr guter Artikel.

    Hier ein weiteres Beispiel:

    —Osnabrück. Die Folgen der Kriege in aller Welt werden in Osnabrück spürbar. Die Mieter eines Wohnheims in der früheren Landwehrkaserne in Eversburg müssen raus, weil die Stadt die Wohnungen für Kriegsflüchtlinge braucht. „Dafür habe ich Verständnis“, sagt ein Mieter. Aber dass alle etwa 30 Mieter unter Missachtung der Kündigungsfrist binnen drei Wochen ausziehen sollten, ärgert ihn gewaltig.—

    http://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/506202/mieter-mussen-in-osnabruck-zimmer-raumen

  66. Knurx schreibt:

    Genau. In unserer Stadt gibt es Wohnungsnot bei Studenten. Ich schmeiße jetzt meine Kinder raus, damit ich die Zimmer an Studenten vergeben kann.

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