Morgens in Dortmund

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Dortmund-Nordstadt

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Übernommen vom blog „Eisenblatt“:

Vor einigen Tagen hat mir ein Freund dieses Bild hier zugesendet. Es ist früh morgens in Dortmund entstanden. Eine fette Deutsche Frau quatscht ein Negerkind auf dem Weg zur Schule an… und schon geht es zur Sache, auf offener Straße. Mir fehlen einfach nur noch die Worte. (Ich habe das Bild zensiert, da den Lesern sonst das Essen hoch kommt.)

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Es handelt sich offenbar nicht um eine Vergewaltigung, sondern die Initiative ging von der Deutschen aus.

Und da fragen sich die Deutschen, wie die Türken darauf kommen, daß deutsche Frauen Schlampen wären.

Wirklich, ist mir auch vollkommen unverständlich, wie man auf so einen abwegigen Gedanken kommen kann!

Die Deutschen 2014: ein Ausbund an Mut, Wahrheit, Gerechtigkeit, Stolz, Ehre, Würde und Souveränität

Welcher normale Mensch würde nicht stolz sein, zu diesem Volk zu gehören?

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Wirklich interessant war die Diskussion, die sich anschließend im Kommentarbereich von Eisenblatt entwickelte.

Erste Regel bei Deutschen: Deutsche sind NIEMALS schuldig!

NIE!

Wenn also eine Deutsche in Dortmund sich früh morgens spontan von einem Ausländer ficken lässt, ist natürlich wer schuld?

Na?

Genau!

DIE JUDEN!

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Wer will, kann sich ja die Diskussion dort durchlesen, ich möchte nicht alles wiederholen.

Jemand, der sich die entscheidende Frage:

„Was kann ICH tun, um die Situation zu verbessern?“

nicht stellt, sondern immer nur mit dem Finger auf andere zeigt, die sich ändern sollen, wird logischerweise nichts erreichen.

Ist ja auch viel einfacher, plärrend durch die Gegend zu laufen und über irgendwelche „Juden“ oder „Moslems“ oder „Zigeuner“ zu schimpfen.

Wenn ihr derselben Meinung seid, geht ruhig zu Eisenblatt; ich brauche solche Leute nicht als Leser.

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LG, killerbee

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PS:

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Schaut euch zum Vergleich mal die widerlichen Schlampen in Deutschland vor 80 Jahren an!

Fett, faul, dreckig, ungebildet, unsportlich:

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Wie gut, daß die Deutschen jetzt eine neue Generation hervorgebracht haben, auf die sie wirklich stolz sein können!

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114 Antworten zu Morgens in Dortmund

  1. nichtwichtig schreibt:

    Die Kommentare bei Eisenblatt sind wirklich das Dümmste was ich seit langem gelesen habe.

    DE JOOODN! ÜBERALL!

    Mit denen zu diskutieren bringts nicht, das ist reine Zeitverschwendung.

  2. sivispacemcoleiustitiam schreibt:

    So was ekelhaftes…da kann sich der Popanz Gauckler sich in Bälde noch „wohler“ fühlen…zwischen den „Ergebnissen“ solch eines „Treibens“…
    0 Ehre – 0 Verstand – 0 Anstand – 0 Selbsterhaltungstrieb…aber verfickt wie 1000 Kellerasseln…bää…Game over!

  3. ki11erbee schreibt:

    @sivis

    Zumindest in diesem Dortmunder Bezirk.

    Zum Glück gibt es noch ein paar Rückzugsgebiete, aber die werden natürlich auch immer kleiner.

  4. WeltAdler schreibt:

    tolle Seite Killerbiene…….. und und nun ja,ohne Worte .In Berlin in der Wilmerdorferstrasse wren auch die hässlichen bärtigen Salafistenpixxxer und verteilten den Koran. Ich hatte mich entfernt hingestellt um das Treiben mal zu beobachten. Jeder lief im Grunde vorbei —- nur genau solch fette, hässliche deutsche hazt4 Tussen blieben stehen und nahmen das Drecksbuch mit freude entgegen ……….

  5. FX9799 schreibt:

    Ich könnte Dir ja schreiben, worans liegt,
    aber das willst Du bestimmt nicht lesen.

  6. ki11erbee schreibt:

    @FX

    Weil ihr nur noch ein Volk von Huren und Verrätern sein?

  7. FX9799 schreibt:

    *gelöscht, Kommentator endgültig gesperrt*

    Wie gesagt, wer immer nur mit dem Finger auf andere zeigt und sagt: „Die sind schuld“, sollte meinen blog meiden.

    Zur oft zitierten „Re-Education“ gehört nämlich auch derjenige, der sich umerziehen LÄSST!

    Ihr tut immer so, als würde jemand mit der Pistole hinter euch stehen, der euch zwingt:

    24/7 die Glotze anzuhaben
    keine Bücher zu lesen
    nicht selbständig zu denken
    den Müll in der bild-Zeitung zu glauben

    Tatsache ist, daß es eure eigene Entscheidung ist, sich nicht gegen die „Re-Education“ zu wehren.

    Oder, um es mit Gandhi zu sagen:

    „Kein Volk kann auf Dauer unterdrückt werden, wenn es nicht irgendwie an seiner eigenen Unterdrückung teilnimmt“

    Die Re-Education war erfolgreich, weil ihr zu schwach wart und eure Werte nicht verteidigt habt.
    Ihr seid schuld, niemand anders, und weil du das anders siehst, habe ich dich eben rausgeschmissen.

    Schönes Leben noch!

  8. Ovos schreibt:

    wo hat Eisenblatt geschrieben, daß „Juden“ daran schuld sind?

  9. Antisystemsklave schreibt:

    Die Lebenszufriedenheit der Deutschen

    Studie von 2014: Lebenszufriedenheit der Deutschen auf Höchststand

    Die Deutschen sind mit ihrem Leben sehr zufrieden, die Zufriedenheit ist sogar auf einen „Höchststand“ geklettert.

    Quelle:
    http://www.personaldienstleister.de/presse-service/pressemitteilungen/detail/article/studie-lebenszufriedenheit-der-deutschen-auf-hoechststand.html

    oder

    Studie von 2014: Deutsche lieben ihr Leben wie nie zuvor

    Quelle:
    http://www.rtl.de/cms/news/rtl-aktuell/studie-deutsche-lieben-ihr-leben-wie-nie-zuvor-3cd23-51ca-19-1951313.html

    Was ist der Sinn dieser Studien, wenn als realer Gegensatz dazu:

    die Armut steigt
    die pro Kopf Verschuldung steigt
    die Siedlungspolitik (Zuwanderung) steigt
    die Haushaltskosten steigen
    die Ausländerkriminalität steigt
    das Renten.-Eintrittsalter steigt
    die Infrastruktur bröckelt (Strassen, Schulen, Kitas, ect.)

    Ich meine, sind die meisten Deutschen nicht ganz dicht in der Birne, unglaublich!
    Die Deutschen sind offensichtlich fremdgesteuerte glückliche Arbeitssklaven, ohne Hirn, ohne Werte, ohne Moral.

  10. ki11erbee schreibt:

    @Antisystemsklave

    Für dich ist „RTL“ eine ernstzunehmende Quelle?

    Ich bitte dich! Spätestens seit der Russland-Berichterstattung sollte doch langsam der Groschen gefallen sein, daß wir nur noch Propaganda vom „Miniwahr“ bekommen…

  11. ki11erbee schreibt:

    @Ovos

    Eisenblatt nicht, aber andere.

  12. JaneDoeGermany schreibt:

    Hat dies auf JaneDoeGermany's Blog rebloggt.

  13. Anonymous schreibt:

    Auf spiegel-online:
    „Die CDU legt in der Sonntagsfrage um zwei Prozentpunkte zu. Meinungsforscher sagen: Die Union profitiert von Angela Merkels WM-Besuch.“

    Hihi, wozu überhaupt noch Parlament, Wahlen und den ganzen anderen Quatsch in Deutschland?
    Brauchts alles gar nicht mehr. In Zukunft wird Merkel alle 2 Monate abwechselnd mit der Nationalmannschaft in der Kabine, mit Helene Fischer im Tourbus oder Michael Schumacher am Krankenbett abgelichtet. Die Zustimmungswerte werden durch die Decke schießen 😀

  14. spartaner schreibt:

    Woher hätten sich Deutsche aus den 40er jemals vorstellen können , dass heute Deutsche Frauen auf offener straße von asylanten grnommem werten….. natürlich kann der schwarze nichts dafür… er nimmt nur das angebot an …..
    Wirklich total unestetisch dieser anblick … Pfui .

  15. catchet schreibt:

    Vielleicht kennt ihr den Film „Der Exorzist“? Auch dort ist eine „Besessene“, die einen Priester und Psychiater anschreit „F.ck mich!“
    Dieser Film hat schon seinen realen Hintergrund. Viele Psychisch-Kranke verlieren in einen ernsten Schub völlig ihre Schamhaftigkeit und denken nur noch an das „f..ken. Sie fordern Ärzte und Pfleger auf es ihnen zu besorgen.

    Ich denke, dass die Dicke auch einen an der Klatsche hat. Wie sonst ist es zu erklären, dass sie auf offener Straße die Hosen runterlässt und es sich von einem Kind besorgen lässt?

    Für mich ist ein solches Verhalten nur mit einer psychischen Störung erklärbar.
    Für mich selbst war Sex nur immer in Verbindung mit Liebe und viel Zärtlichkeit verbunden und möglich.

    Vor bestimmt 20 Jahren kam ich in Aachen vom Nachtdienst nach Hause. Damals wohnte ich noch in einem 12 Parteien-Haus-
    Es war Herbst und gegen 7:00 Uhr morgens und noch dunkel.
    Ich schloss die Haustüre, ging in den Hausflur und schaltete das Licht an, vor den Briefkästen ein junges Parchen, die nicht ins Haus gehörten mit runtergelassenen Hosen.
    Das Pärchen natürlich erschrocken, weil die wohl niemanden um diese Uhrzeit erwartet hätten.
    O.K., das verstehe ich noch. Die konnten es nicht Zuhause treiben und hatten wohl kein Geld für ein Hotel also haben die irgendwo geklingelt, bis irgend ein Depp den Türöffner drückte.

    Aber das Verhalten der Dicken auf dem Bild ist eindeutig nicht normal.
    Bei Tageslicht und auf offener Straße.
    Und selbst das Verhalten vom Negerkind ist nicht normal.
    Hätte mich eine Frau in meiner Jugend angesprochen es ihr zu besorgen, …ich weiß nicht wie ich reagiert hätte, aber die Hosen runtergelassen hätte ich nicht.

  16. catchet schreibt:

    Ich habe gerade einen sehr traurigen Artikel auf Focus-Online gelesen.
    Da werden Spielsachen für alte Menschen entwickelt, weil die Alten Niemanden mehr haben.

    Die Japaner(Iq im Durchschnitt 107) sind zwar deutlich klüger als die Deutschen(IQ im Durchschnitt 100) aber auch in Japan gibt es den absoluten Gehorsam, die Treue zur Firma bis in den Tod.
    Kinder haben auch die Japaner keine mehr, weil Job und Karriere wichtiger sind als Kinder.

    „Bis 2020 werden in Japan 400.000 Pflegekräfte fehlen. Deswegen setzt das Land auf künstliche Intelligenz: Pflegeroboter, die sogar Gefühle deuten können. Die Roboter sollen menschliche Pfleger aber nicht ersetzen, beteuern die Verantwortlichen.“

    http://www.focus.de/gesundheit/news/pflegeroboter-zur-seniorenbetreuung-in-japan-sollen-roboter-fehlende-pflegekraefte-ersetzen_id_3944398.html

    Hier in Deutschland wird es ähnlich sein.
    Noch haben die Alten in den Pflegeheimen Kinder. Diese Kinder kommen aber vielleicht mal zu Weihnachten zu Besuch.
    Dann sind die Eltern wieder für ein Jahr lang vergessen.
    Was ist aber mit der neuen Generation, die keine Kinder mehr hat?
    Die werden im Pflegeheim dem Wahnsinn verfallen, weil niemand mit ihnen spricht und niemand für sie da ist.

    Für mich ist es das Größte im Leben, zusammen mit meinen Enkelkindern zu spielen.
    Wieder selbst ein Kind zu sein.

  17. ki11erbee schreibt:

    @catchet

    Du musst den Artikel anders deuten!

    Japan lässt keine Siedlungspolitik zu. Und sie fahren sehr gut damit.
    Deutschland hingegen ist Verfechter der Siedlungspolitik.

    Darum muss Deutschland das „Modell Japan“ niedermachen, die Stoßrichtung lautet:

    „Seht her, die dummen Japaner lassen keinen rein und entwickeln Roboter, die die Alten pflegen. Wir hingegen sind so schlau, wir lassen jeden in unser Land und haben diese Probleme nicht, weil wir uns mit Migranten verjüngen!“

    Im Grunde geht es in dem Artikel also darum, die Siedlungspolitik der BRD indirekt zu legitimieren und als etwas vorteilhaftes darzustellen.
    Als ob die Lampedusa-Neger sich in 5 Jahren alle zum Altenpfleger ausbilden lassen und einsamen Deutschen bei ihren Erinnerungen zuhören; ich lach mich weg…

  18. Nasenbär schreibt:

    @ spartaner

    Nach „EU“-Vordenker Coudenhove-Kalergi gehört diese Frau wohl zur Speerspitze des Fortschrits: Sie stellt sich aktiv zur Verfügung, um die „eurasisch-negroide Zukunftsrasse“ herzustellen (auch wenn sie vielleicht nur ihr Haushaltsgeld aufbessern wollte, weil HartzIV nicht reicht).

  19. Erbsenzähler schreibt:

    Von 117 Kommentaren auf dem Blog von Eisenblatt befassen sich 5 (in Worten, fünf) mit Juden; killerbiene nicht mitgezählt.

  20. spartaner schreibt:

    http://mobil.berliner-kurier.de/polizei-prozesse/fluechtlinge-wollen-bleiberecht-erzwingen-besetzte-schule–wir-bleiben–bis-unsere-forderungen-erfuellt-sind,23600666,27604350.html

    Killerbee hat absolut recht wenn er sagt das der größte Feind des Deutschen Volkes der „Deutsche“ist….
    Fast 1000 Menschen (Deutsche) kämpfen das kriminelle Zigeuner und andere kriminelle asylanten weiter in Berlin bleiben dürfen…. ich glaube diese Deutsche haben wirklich Psychische Probleme …. sie wollen dass Zigeuner bleiben, und wahrscheinlich wollen sie dass alle kommen….
    Das Rumänische – Bulgarische Volk wird ihnen ewig dankbar sein, sie von dieser wahrhaften Plage befreit zu haben…. ein Segen Gottes wenn Zigeuner von ihren Städten und Dörfer verschwinden….
    Wo Zigeuner sind ist die Hölle …ich weiß was ich sage…
    Der Kalergi Plan läuft in Deutschland auf hochtouren …

  21. Anti-Antichrist GroKo wie großes Kotzen schreibt:

    Die Alte hat doch nur das System durchschaut. Bei Hartz IV hört der Spaß auf!!!
    Um das Budget ein wenig aufzufrischen muß ein Kind her.Warscheinlich zahlen die Behörden bei Mischlingskindern inzwischen Zuschlag so wie die Migrationspolitik hier läuft. (SPD-Wahlplakate zeigen Mischlingskinder als Ideal.) NRW ist SPD-Land.
    Man sollte in der Richtung mal nachforschen. 😉

  22. Sehen schreibt:

    Nicht alle deutschen Frauen sind fette, hässliche Schlampen, die mit Ausländern rummachen und faul sind und vom Staat leben.
    Die Unterschicht gab es schon immer und wird immer schlimmer und die Unterschicht ist es, die sich von Ausländern nehmen und sich von denen Kinder machen lässt.
    DIE sind es, die mit dem Finger auf Andere zeigen, statt sich selbst anzusehen.
    Es gibt auch noch anständige Deutsche und zum Glück fühle ich mich nicht angesprochen, wenn Du über uns herziehst. Ich ziehe auch über den Abschaum her, aber darf man ja nicht.
    Kannste auch wieder zensieren.

  23. Schneider schreibt:

    Wenn dabei ein Kind rauskommt kann keiner mehr sagen sie ist fett&faul.
    Dann ist sie naemlich Managerin eines Familienunternehmens. Gaengige Praxis bei vielen hier im HeartsFear- Bezug.

  24. emu schreibt:

    Ich will nicht unbedingt Oel ins Feuer schütten, doch kenne ich einen Fall aus dem Bekanntenkreis, wo eine junge Frau (Deutsche), sich in 4-jähriger Regelmässigkeit von einem Farbigen Zuwanderer ein neues Kind machen lässt, mit dem Argument: “ Dann muss ich nicht mehr arbeiten und mit zwei Mischlingskindern bekomme ich diese Wohnung hier bezahlt. Eine andere Wohnung zu beziehen kommt nicht in Frage, da ich sonst Anfeindungen ausgesetzt wäre“…
    Das hat diese Frau offen ausgesprochen…Toll.(Das war im Jahr 2000, heute
    wird sich da nicht viel geändert haben).

  25. ki11erbee schreibt:

    @emu

    Was diese Deutsche weiß, weiß der Staat auch.

    Da der Staat sein Vorgehen nicht geändert/angepasst hat, ist davon auszugehen, daß er genau das von Anfang an gewünscht hat.

    Letztlich dient in der BRD alles der Ausrottung des eigenen Volkes und dem Vorantreiben der Siedlungspolitik.

  26. catchet schreibt:

    @Ki11erbee

    Japan lässt nicht einmal Menschen mit IQ von 100 rein, weil die für japanische Verhältnisse für zu blöd befunden werden.
    Wer da als Ausländer leben will und nicht die Schriftzeichen und die Sprache beherrscht, der braucht erst gar nicht die Reisekoffer nach Japan packen.
    Gut so.
    Aber wir nehmen Somalis (IQ von 65) herzlich gerne auf und glauben, dass wir denen nur die gleichen Chancen geben müssen, um aus denen einen Albert Einstein zu machen. Denn schließlich sind wir alle gleich.
    Man hätte mir nur das selbe Training wie Mike Tysson zukommen lassen müssen und ich wäre Boxweltmeister geworden.
    Man hätte mir nur ein wenig Gesangsunterricht zukommen lassen müssen und ich wäre ein Startenor wie Pavarotti geworden.
    Hätte ich die Bücher gelesen, die Einstein gelesen hat, dann hätte ich einen IQ wir er.
    So einfach ist das in der Gleichheitslehre.
    Und falls ich nicht den IQ von Einstein erreiche, liegt das nicht an mir, sondern daran dass man mich diskriminiert.

    Trotzdem finde ich es sehr traurig, dass Japan überaltert und lieber Karriere statt Kinder hat.

  27. ki11erbee schreibt:

    @catchet

    Der Begriff „Überalterung“ ist ein Begriff, der von unseren Feinden geprägt wurde und den ich nicht mehr verwenden würde.

    Die Bevölkerungsdichte in Japan ist sehr hoch, es ist also nur vernünftig, daß die Japaner weniger Kinder kriegen und dadurch die Umwelt entlasten.

    Daß dies zu kurzzeitigen Verschiebungen in der Bevölkerungsstruktur führt, ist logisch, aber weißt du was?

    Die Alten sterben auch irgendwann und dann hat sich das Problem erledigt!

    Wie willst du denn die Überbevölkerung in Japan reduzieren, wenn nicht durch weniger Geburten?
    Einfach alle Menschen über 60 erschießen?

    Klar, dann hast du Bevölkerungsreduktion ohne Überalterung, aber ist das der Weg, den du gehen würdest?

  28. catchet schreibt:

    @ki11erbee

    Wie meistens hast du recht.
    Vielleicht ist es ein natürlicher Prozess von Mutter Natur, damit die Menschen sich nicht irgendwann gegenseitig zu Tode treten, wenn kein Platz mehr da ist und nicht mehr genug Nahrung vorhanden sind.

  29. ki11erbee schreibt:

    @catchet

    Bis zur Entdeckung des Penicillins und der Verbesserung der Medizin war es so, daß die Paare teilweise 7 oder 8 Kinder bekommen mussten, von denen aber nur 2 oder 3 durchkamen und selber Kinder zeugten, so daß die Bevölkerung insgesamt trotzdem konstant blieb.

    Der Bevölkerungsanstieg auf der Welt der letzten 100 Jahre liegt hauptsächlich daran, daß jetzt eben so gut wie jedes Kind durchkommt.

    Das bedeutet aber zwangsläufig, daß ein Paar eben nicht mehr 8 Kinder zeugen muss, um die Bevölkerung konstant zu halten, sondern 2 reichen.

    Die Geburtenrate nimmt also ab.

    Ist alles ganz logisch.

    Das größte Problem ist die Überbevölkerung, dessen einzige Lösung ist Geburtenreduktion.
    Geburtenreduktion führt zu einer temporären Verschiebung der Altersstruktur im Volk, aber hey… willst du mir wirklich erzählen, wir könnten nicht 30 Jahre lang 5% mehr Rentner versorgen?

    Denke an die abgeschlossenen Müllcontainer…

    Der ganze Schwachsinn von „Überalterung“ wird nur immer wieder gehyped, damit der Wirtschaft die Konsumenten nicht ausgehen.
    Die Wirtschaft, die auf Wachstum ausgelegt ist, braucht auch ständiges Bevölkerungswachstum.

    Aber ständiges Wachstum geht nicht auf einem Planeten mit endlichen Ressourcen.

    Ständiges Wachstum ist Krebs.

  30. Luccas schreibt:

    Die Rote Armee hat Zig(hundert?)-tausende Deutsche Frauen Vergewaltigen (Müssen), jetzt kriegt jeder Negger es um sonst, wie heruntergekommen ist dieses Land wirklich, und kanns noch tiefer gehen?!

  31. ki11erbee schreibt:

    @Luccas

    Kein Russe „musste“ Frauen vergewaltigen, das taten die alle freiwillig. Und darum spucke ich auf die Gräber von Veteranen der Roten Armee und tanze auf ihren Gräbern.

    Man geht davon aus, daß die Zahl vergewaltigter deutscher Frauen bei etwa 2 Millionen liegt. Und nicht nur die Rote Armee hat sich dadurch hervorgetan, man denke an sprichwörtliche „die reiche Tante in Amerika“.

    Wie und warum die wohl kurz nach dem Krieg nach Amerika gekommen ist..

  32. Luccas schreibt:

    @ki11erbee

    Mit „musste“ habe ich gemeint das die Frauen es nicht Freiwillig den Russen gegeben haben, aber ja du hast recht.

  33. nationalgesagt schreibt:

    Sehen

    „Nicht alle deutschen Frauen sind fette, hässliche Schlampen, die mit Ausländern rummachen und faul sind und vom Staat leben.
    Die Unterschicht gab es schon immer und wird immer schlimmer und die Unterschicht ist es, die sich von Ausländern nehmen und sich von denen Kinder machen lässt.“

    Völlig falsch. In Frankfurt am Main regiert das Geld, es gibt so gut wie keine deutsche Unterschicht und hier siehst du äußerst selten einheitliche Pärchen (gleichfarbige – außer vllt die schwäbische junge Familie, die aus beruflichen Gründen, hierher gezogen ist).
    Ich kenne Töchter von Anwälten, Bereichsleitern, Lehrern und die wissen meistens sogar, dass sie nur zum drüberrutschen benutzt werden (sie sehen auch nicht fett und häßlich aus – was daran liegt, dass viel Geld reinkommt und anständige Nahrung gekauft werden kann). Es fällt auch auf, dass diese Mädchen oftmals keine starke Bindung zum Vater haben oder komplett ohne aufgewachsen sind. Ich könnte in meinem Bekanntenkreis eine Studie darüber anfertigen – für sowas muss man ja nur 100 Leute auf der Straße fragen …

    Wenn der deutsche Mann sich wie ein Sklave aufführt, dann wundert es mich auch nicht, wie billig sich die deutsche Frau verkauft. Echt elendig in so ein Volk hineingeboren zu werden – wehe ich verrecke an Herzversagen, bevor nicht CDU Mitglieder in jeder Stadt und in jedem Dorf am Pranger stehen und ihr restliches dasein gedemütigt werden.

  34. Johanson schreibt:

    das ist kein Unterschichten-Phänomen. Neger sind in Deutschland für Frauen aller Schichten und auch für die schönsten Blondinen zu gut 40 bis 50 % die beliebteren Sexpartner. Wenn ihr euch auf der Straße umschaut: fast jeder Neger hat eine deutsche Frau, und von denen zählen gut 30 % zu den hübschesten deutschen Frauen, die wir haben, bevorzugt Naturblondinen.

    Das kommt auch daher, daß Dunkelhäutige in der Werbung massiv angepriesen werden. Schaut euch die Kinoplakate an. Gerade jetzt läuft ein Film über deutsch-türkische Heirat. Achtet mal auf Werbung: wie oft sieht man da eine Blondine mit einem dunkelheutigen oder dunkelhaarigen und wie oft eine Blondine mit einem blonden Mann?

    Wenn das so weiter geht, haben wir in ein paar Jahren 20 bis 30 % Mulatten unter den Neugeborenen.

  35. cherusker2 schreibt:

    Primaten kopulieren ohne Scheu in aller Öffentlichkeit! Das is nix besonderes.

  36. WeltAdler schreibt:

    Ich bin Blond, Blauäugig und Deutsch …… zum sterben verurteilt… Aber mich mögen viele Latinas ^^

  37. Reconquistador schreibt:

    *gelöscht*

  38. nichtwichtig schreibt:

    @Reconquistador

    Du hast es immer noch nicht verstanden. Diese Agenda/Verschwörung gegen die weiße Rasse (sofern sie es gibt, ich persönlich halte davon nichts) kann nur Erfolg haben, wenn WEIßE KOMPLIZEN diese unterstützen. Es liegt also an den Weißen SELBST, einfach mal NEIN zu sagen!

    Ganz schön einfach, oder?

  39. Reconquistador schreibt:

    *gelöscht, gesperrt*

    Für Leute wie dich gibt es den schwertasblog.

    Geh dahin.

  40. Luccas schreibt:

    @Johanson

    Das habe ich auch bemerkt(in München), fast jeder Neger den ich auf der Straße sehe hat eine hubsche(!) Deutsche Blondine unter dem Arm, .. deswegen traue ich mich so wenig auf die Straße zu gehen, da ich nür noch kotzen dannach muss!

  41. ki11erbee schreibt:

    @Luccas

    Typisch deutsche Denkweise: Wenn deutsche Frauen den Schwarzen hinterherlaufen, sind die Schwarzen schuld.

    Nö. Keiner zwingt die deutschen Frauen, sich genau diese Leute als Partner zu wählen. Es ist deren freiwillige Entscheidung.
    Warum soll ich auf denjenigen schimpfen, der ein Angebot macht?

    Du bist nur deshalb wütend auf die Schwarzen, weil sie dir aufzeigen, daß deutsche Frauen nichts wert sind.
    Aber weil du nicht auf deutsche Frauen schimpfen willst, schimpfst du auf die Schwarzen, weil das Befriedigender für dich ist.

    Du und deinesgleichen sind so leicht zu analysieren, daß es mich langweilt.

  42. Johanson schreibt:

    *gelöscht, Desinformation*

  43. Johanson schreibt:

    @nationalgesagt:

    Zitat: „Wenn der deutsche Mann sich wie ein Sklave aufführt, dann wundert es mich auch nicht, wie billig sich die deutsche Frau verkauft. Echt elendig in so ein Volk hineingeboren zu werden – wehe ich verrecke an Herzversagen, bevor nicht CDU Mitglieder in jeder Stadt und in jedem Dorf am Pranger stehen und ihr restliches dasein gedemütigt werden.“

    der Bezug auf die CDU-Mitglieder ist so gut auf den Punkt gebracht, eigentlich mit das Beste, das ich in den letzten 12 Monaten zu gelesen bekommen habe.

  44. Luccas schreibt:

    *gelöscht, gesperrt*

  45. Tante Lisa schreibt:

    *gelöscht, unter Moderation*

  46. Johanson schreibt:

    @Luccas: Komisch, denn ich komme aus einer mittelgroßen, ursprünglich katholisch geprägten Stadt am Bodensee und war neulich in München. Und das war wahrer Balsam. Dort habe ich kaum Misch-Päärchen gesehen, genauer gesagt an einem Samstag nur ein ein oder zwei.

    Hier in meiner Stadt sehe ich das ständig. Der Anteil an Personen mit Migrationshintergrund ist hier seit 2007 um 15 % von 14 auf 29 % gestiegen. Neulich war ich auch in Sigmaringen. Dort laufen auch jede Menge Neger rum. Es ist wiklich unglaublich, wie stark das in den letzten 1,2 Jahren zugenommen hat.

    Wirklich, in meiner Stadt ist jeder dritte deutsche junge Frau zwischen 15 und 30 ist mit einem Neger oder einem Anatolen zusammen. Ihr könnt euch vorstellen, wie es ist, das mit anzusehen? Und dann wird man noch von H&M-Plakaten belästigt, auf denen blonde Frauen mit Neger-Kindern oder suggestiv weiß-negride Rassenvermischung propagiert wird.

    Der Punkt ist: Die Neger selber kommen meist ohne Frauen nach Europa und wenn doch, dann bringen sie keine schönen Bräute mit. Ihre Frauen haben extrem ekelhaft fätte Ärsche. Und die Anatolinnen sind auch fast alle hässlich. Und selbst wenn sie schöne Frauen hätten, würde ich die nicht ficken.

    *gelöscht* wird das Problem sich schön gedacht und schön geredet, weil es einfacher ist, das auszublenden. Meine Tochter? Nee, die bestimmt nicht. Aber schaut euch an, was in deutschen Universitätsstädten los ist, was da mit wem auf der Straße rumläuft.

  47. catchet schreibt:

    @Tante Lisa

    Müssen Plagiatoren zwangsläufig dumm sein und einen niedrigen IQ haben?
    Ich hätte in meinem IQ-Beispiel auch Goethe oder Mozart nehmen können.

  48. ki11erbee schreibt:

    @johanson

    Freiwillige Rassenvermischung ist nicht schlimm.
    Wer aussterben will, soll aussterben.

  49. nationalgesagt schreibt:

    Was mich stört ist ganz einfach. Mich meiden viele Frauen weil ich einen „rechten“ Ruf habe (Nationalist = Nazi = böse), aber Türken, die in jedem Zimmer ihrer Wohnung türkische Flaggen hängen haben, bei denen ist dies nicht schlimm – noch Fragen warum ich die deutsche Frau, als unterbelichtet betrachte? Im übrigen laufen mir im Gegenzug Frauen hinterher, die auf das alte Rollenbild bestehen (eben einen starken Mann wollen, der auch zu dem steht, was er sagt) und die kommen dann zu 90% aus anderen Kulturen – verrückt oder?!
    Diese allgemeine Gehirnwäsche trägt seltsame Früchte. ..

  50. NIXX schreibt:

    Was muß man wohl für ein trauriges Kind sein, dass man von einem einzigen Bild direkt auf ALLE Deutschen schließt? Oder irgendwelchen erfundenen, an den Haaren herbeigezogenen Studien glaubt? Fangt an euer Gehirn SELBST zu benutzen, das ist nicht nur Dekoration um eure Hohlköpfe besser aussehen zu lassen!!

  51. Schlackerohr schreibt:

    Hallo Killerbiene, ich gebe Dir vollkommen Recht. Allerdings ist Dein zuletzt veröffentlichtes Video vor 80 Jahren auch nicht dafür geeignet, für die tollen Deutschen zu werben. Der Film dürfte einer der Filme sein, den Leni Riefenstahl im Auftrag Hitlers gemacht hat, um die Schönheit und Ästhetik der Deutschen zu demonstrieren. Ich denke mal, dass gerade das nicht in Deiner Absicht war. Nur als Hinweis 😉

  52. Schlackerohr schreibt:

    Allerdings noch kurz was zum Bild: Man sieht überhaupt nichts, was die da wirklich machen. Da darf jeder seine Phantasie spielen lassen. Mit dem Bild hat sich wohl jemand einen dummen Scherz erlaubt und irgendwas behauptet. Aus welchem Interesse auch immer.

    Schreibe „eisenblatt“ an, der ist ja derjenige, der die Zensur durchgeführt hat. Er müsste also auch das unzensierte Bild haben.

  53. ki11erbee schreibt:

    @Schlackerohr

    Was ist schlimm daran, wenn Deutsche für Deutsche werben?

    Für wen werben andere Völker? Wirbt Italien für Ungarn und China für Japan?
    Es ist doch normal, daß jedes Volk sich zuerst darum bemüht, sich selber in Ordnung zu halten und ein gutes Bild nach außen abzugeben.

    Ich würde außerdem nicht alles glauben, was man dir über „die Deutschen“ von vor 80 Jahren erzählt hat.

    “Owens sagte später, daß er in Hitler-Deutschland besser behandelt wurde als in Amerika, wo Rassentrennung herrschte.” (Daily Mail, 11.8.2009)

    Achja, wusstest du, daß Rudolf Heß fließend arabisch sprach?
    Komisch, wo doch alle außer den Deutschen angeblich in den Augen der Nazis „Untermenschen“ waren.

    Welcher „Neonazi“ spricht türkisch?
    Kann es sein, daß die heutigen „Neonazis“ einfach nur stinknormale Rassisten sind, während die echten Nationalsozialisten vor 80 Jahren gar nicht so rassistisch waren, wie immer behauptet wird?

  54. Johanson schreibt:

    *gelöscht, endgültig gesperrt*

  55. Schlackerohr schreibt:

    Entweder hast Du mich falsch verstanden oder Dir ist es egal, dass der Film von Hitler kommt. Dann werde glücklich damit.

  56. ki11erbee schreibt:

    @Schlackerohr

    Es ist mir egal, daß der Film „von Hitler“ kommt.

    Wenn die Frauen im 3. Reich gut erzogen, diszipliniert, ordentlich, sauber und anständig waren, warum sollte ich das verschweigen?

    Glaubst du, mein Lebenszweck besteht darin, mich zu fragen, was im 3. Reich passierte und dann immer das genaue Gegenteil dessen zu fordern?

    Im 3. Reich gab es Vollbeschäftigung = also darf es niemals mehr Vollbeschäftigung geben
    Im 3. Reich waren Frauen meistens Hausfrauen = also darf nie wieder eine Frau Hausfrau sein
    Im 3. Reich hat der Staat selber Geld gedruckt = also darf niemals wieder ein Staat Geld drucken
    Im 3. Reich war die Kriminalität verschwindend gering = also muss bei uns die Kriminalität explodieren
    Im 3. Reich gab es Volksentscheide = also darf es nie wieder Volksentscheide geben
    Im 3. Reich waren die Deutschen die Mehrheit in Deutschland = also müssen die Deutschen zur Minderheit gemacht werden

    Wie frei ist jemand wirklich, wenn er immer das genaue Gegenteil von jemand anderem machen muss?

    Sind die heutigen Deutschen mit der Aussage: „Die Erziehung der Kinder im 3. Reich war vorbildlich“ bereits überfordert?

    Wie sieht es denn mit der jetzigen Erziehung und Bildung in Deutschland aus?

    Kannst du mir in drei Worten erklären, wie die Jahreszeiten zustande kommen?

  57. catchet schreibt:

    Ein paar Gedanken zu Hitler.

    Es wird über Hitler berichtet, dass

    -er 56.000.000 Menschen ermordete
    -er Mundgeruch hatte
    -ihm Haare aus den Ohren wuchsen(erst vor wenigen Tagen auf Welt Online gelesen)
    -er Plattfüße hatte
    -ein Feigling während des WK 1 war
    -er homosexuell war
    -er impotent war
    -er dumm war

    Das habe ich über Hitler in Büchern, in Zeitungen und im Internet gelsesen.
    Klar, dass so ein Mensch nichts auf die Reihe bekommt und man sogar das „Frauenbild-Video“ ablehnen muß.

    Mein Klassenlehrer hat Hitler als Anstreicher bezeichnet, der Postkarten malte.
    Auf einer Auktion wurde ein Gelälde versteigert, welches Hitler selbst gemalt hat. Auf der Auktion wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei dem Bild NICHT um Kunst handelt, sondern dass es nur um den historischen Wert ging.

    Wer will, der soll mal auf Google unter Hitler Bilder nachsehen.
    Ich finde seine Bilder ausgesprochen gut.
    Nicht in 100 Jahren könnte ich annähernd so gute Bilder malen.
    Aber ich bin kein Kunstkenner.

    Wer behauptet, dass Hitler einen IQ von über 150 hatte, der kann nicht sauber ticken.
    Wie kann jemand, der Plattfüße hat, ihm Haare aus den Ohren wachsen und 56 Millionen Menschen ermordet hat, einen IQ von 150 und aufwärts haben?
    Das ist unmöglich.

    Nun muß ich nicht Hitler bewundern.

    Vielleicht ist aber das Beispiel Hitler etwas ungeeignet.

    Nehmen wir als Beispiel Leonarda da Vinci.

    Über Leonardo wissen wir, dass

    -er schwul war.
    -oft mit der katholischen Kirche Probleme hatte
    -auch Kriegsmaterial erfand
    -Freimaurer war

    Jetzt mag ein überzeugter Katholik denken, „Jaja, schwul, Waffen erfindend, Freimaurer und gegen die katholische Kirche. Der muß ja zwangsläufig

    -dumm gewesen sein
    -seine Werke haben vielleicht historischen Wert ABER Kunst sind sie NICHT.

    Man muß nicht immer das Eine auf das Andere schließen.

    Selbst wenn Hitler Mundgeruch und Plattfüße hatte, er schwul und impotent war, sagt das noch gar nichts über sein Menschenbild, oder so wie er die Deutschen sah.

    Aber das Böse glaubt sich viel leichter als das Gute.

    Sieht euch nur im Bekanntenkreis um.
    Da wird ein böses Gerücht über Tante Emma berichtet.
    Das wird natürlich sofort geglaubt.
    Tante Emma war schon immer verdächtig.
    Erzählt aber jemand, dass Tante Emma den Nobelpreis bekommen hat, dann wird das sofort angezweifelt.
    Wie kann Tante Emma den Nobelpreis bekommen und nicht ich?
    Das ist unmöglich.
    Ich bin doch viel klüger als Tante Emma.
    Ich hätte den Nobelpreis erhalten müssen.
    So tickt die Psyche der Menschen.
    Oder Tante Emma gewinnt im Lotto. 6 Richtige mit Zusatzzahl.
    Anstatt sich über Tante Emmas Glück zu freuen, ärgere ich mich.
    Die hat aber auch immer Glück.
    Der Teufel passt auf seine Anhänger auf.
    Ich hätte den Lottogewinn viel eher verdient.

    Ist es nicht so wie bei dem Video über die Frauen im 3 Reich?
    Missgunst?
    Wie konnten die Frauen nur so glücklich und gesund sein?
    Warum bin ich nicht so?
    Die Frauen im 3. Reich hätten zählefletzschende, behaarte Monster sein müssen.
    Dann wäre mein Ego zufrieden.
    Dann stünde ich nämlich einige Stufen höher als diese Frauen.

  58. catchet schreibt:

    Nachtrag:

    Meine Frau ist Asiatin.
    Es wurde mal das Gerücht in die Welt gesetzt, dass meine Frau Hunde und Katzen essen würde.
    Das wurde natürlich sofort geglaubt.
    Meine Frau und ich haben zwei Katzen Zuhause, die schon sehr lange leben und ein ausgesprochen gutes Leben führen.

    Meine Frau hatte in ihrer Heimat auch zwei Hunde.

    Und sehr oft werde ich oder meine Frau angesprochen, ob sie denn auch Hunde und Katzen essen würde.

    Wie schon geschrieben: Böses laubt sich leichter und verbreitet sich schneller als das Gute.

    Eine Tageszeitung, die nur gute Nachrichten drucken würde, wäre sicher nach einen Monat plete.
    Wer will schon gute Nachrichten lesen, wo das Böse doch viel spannender ist?

  59. ki11erbee schreibt:

    @catchet

    Das Problem besteht darin, daß Sachen miteinander in Beziehung gesetzt werden, die nicht in Beziehung stehen.

    Beispiel:
    Im dritten Reich wurden die Kinder anständig erzogen, zu einer Gemeinschaft geformt, und es gab eine rassistische Gesetzgebung.

    Die ersten beiden Sachen sind gut, die letzte Sache ist schlecht.

    Wo ist jetzt das Problem, die guten Sachen weiter zu betreiben, aber die schlechten Sachen zu verwerfen?

    Auch im 3. Reich haben die Eltern ihre Kinder geliebt.

    Sollen jetzt die Eltern ihre Kinder hassen, um sich so glaubhaft von „den Nazis“ zu distanzieren?

    Wie lächerlich. Klassisches „non sequitur“, plumpeste Propaganda!

    Wahrscheinlich werden die antideutschen Faschisten irgendwann Autobahnen sprengen, weil die ja „von den Nazis gebaut wurden“.
    Wie bescheuert kann man sein…

  60. catchet schreibt:

    @Ki11erbee

    Da stimme ich dir zu.
    Ich bin nach der Kapitulation Deutschlands geboren.
    Meine Mutter, obwohl sie es nicht leicht im Leben hatte, wir sehr wenig hatten und sie keinen Mann mehr hatte, hat mich vom ganzen Herzen gleliebt und jede freie Minute mit mir verbracht.

    Heute werden Kinder als eine Last angesehen.

    Machen die Kinder Krach, werden die vor den Fernseher gesetzt, damit die Eltern ihre Ruhe haben.
    Kinder in meiner Nachbarschaft sind übergewichtig, weil sie den ganzen Tag vor dem Fernseher sitzen oder an der Playstation.
    Hauptsache die sind ruhigestellt.
    Die bekommen schon Psychopharmaka, weil die in der Schule keine Minute mehr ruhig sitzen können und sich nicht auf ein Thema konzentrieren können.

    Wie denn auch? Wo es doch Fernbedienungen gibt, womit man umschalten kann, wenn mich ein Thema nicht interessiert.

    Meine Nachbarin ist Lehrerin und die findet es ganz normal, wenn Kinder Psychopharmaka bekommen.

    Du meine Güte…

  61. ki11erbee schreibt:

    @catchet

    Interessanter Nebengedanke:

    Wir lernen, daß alle Menschen gleich sind.
    Also sind die Menschen vor 80 Jahren im Prinzip genau dieselben wie jetzt.

    Dann würde mich interessieren, wie viele „ADHS“-Kinder es im Jahr 1936 gegeben hat und wie diese ohne Psychopharmaka behandelt wurden!

    Mal im Ernst: Kinder brauchen eine Erziehung. Man muss ihnen sagen, was richtig und was falsch ist, weil sie es selber nicht wissen können.
    Wenn die Eltern sich nicht trauen, ihr Kind zur Ruhe zu ermahnen, bekommt man egoistische Zappelmonster, die um sich schlagen, wenn man sie zurechtweist.

    Genau das will der Staat: Einen Haufen Egoisten. Nichts ist leichter zu beherrschen, als Egoisten, weil sich keiner um den anderen kümmert und es keinen geordneten Widerstand gibt.

    Als Beweis dafür, daß Kinder nicht mit „laissez faire“ erzogen werden können, folgende wahre Begebenheit:
    Man hat versucht, Menschenbabies mit Affenbabies gemeinsam zu erziehen, ohne einzugreifen, weil man schauen wollte, ob die Affenbabies dann menschlicher werden.

    Das Experiment wurde schnell abgebrochen, weil das genaue Gegenteil passierte: Die Menschenbabies haben angefangen, die Affen zu imitieren.

    Fazit: Die Affen und ihre Verhaltensweisen sind genetisch festgelegt.
    Der Mensch hingegen ist „ungeformt“, die Erziehung in der Kindheit ist immens wichtig.
    Und das ist der Grund, warum der Staat die Kinder so früh wie möglich in seine Klauen bekommen will: damit er sie seinen Wünschen entsprechend formen kann.

    Darum auch die Zerstörung der Familie, damit zu Hause keiner mehr die Zeit hat, die Indoktrination des Staates privat rückgängig zu machen.

  62. catchet schreibt:

    @Ki11erbee

    Das Experiment mit Menschenbabys und Affenbabys kannte ich nicht.
    Sehr interessant.
    Erst gestern habe ich einen sehr interessanten Vortrag gehört, wo behauptet wurde, dass Tiere ein Schicksal(oder Gleise haben auf denen sie sich fest bewegen) und Menschen nicht, weil sie „ungeformt“, wie du es nennst sind.

  63. ki11erbee schreibt:

    @catchet

    So weit würde ich nicht gehen. Ich behaupte nur, daß bei Tieren die Aspekte „gut und böse“ nicht greifen, weil Tiere keine Wahl haben.

    Der Löwe kann nicht sagen: „Die arme Antilope, ich fress lieber Gas“, sein Körper ist nicht darauf ausgelegt.

    Der Mensch ist das einzige Wesen, das eine Wahl hat. Das ist der Grund, warum auch nur für Menschen ein „Jüngstes Gericht“ postuliert wird.
    Hätten Menschen keine Wahl, sondern wäre alles festgelegt, wäre das Gericht eine Farce, weil das Urteil schon mit der Geburt feststand.

    Der Mensch hat einen freien Willen.

    Aber er geht meistens den Weg des geringsten Widerstandes und behauptet dann, er habe „keine andere Wahl“ gehabt.
    Falsch.

  64. cherusker2 schreibt:

    Schlüsselsatz: Die Deutsche Frau zeigt dem deutschen Mann, daß er nichts mehr wert ist, indem diese sich mit einem Schwarzen etc. liiert bzw. mit ihm kopuliert.
    In der Ortschaft, in welcher ich wohne hat eine deutsche Schnalle sich einen Schwarzen im-portiert. Mit dem hat sie natürlich Kinder. Warum wandert sie nicht nach Afrika aus. Dort ist die Auswahl für Gangbang –Parties doch groß genug? In eine weiteren Fall hat sich ein Ira-ner von seiner deutschen Frau, mit welcher er sowieso schon ein Kind hat, scheiden lassen. Eine weitere bildhübsche deutsche „Schlampe“ (ich kann die nicht mehr anders benennen) wurde von ihm bereits geheiratet und der Nachwuchs hat sich auch schon eingestellt.

    Die „Jidden“ hätten nicht soviel Macht, wenn unsere Volksangehörigen sich nicht willentlich für ihre Zwecke einspannen liesen!

  65. ki11erbee schreibt:

    @cherusker

    Die Juden haben in Deutschland überhaupt keine Macht, weil jeder selber über sein Leben entscheidet. Ich wette, die beiden von dir beschriebenen Frauen haben noch nie in ihrem Leben einen Juden gesehen.

  66. cherusker2 schreibt:

    @KB
    Ich habe die Macht der Juden in Deutschland nicht direkt im Zusammenhang mit den beiden Damen in Zusammenhang bringen wollen, deshalb der Absatz: ich wollte damit nur das verräterische Verhalten (aus welchen Gründen auch immer) der eigenen Volksgenossen herausstellen.
    Hmm, mir ist ein Fall bekannt da hat ein Schreinermeister- und Schreinereibesitzer über das aus-erwählte Volk im Wirtshaus geschimpft: § 130 ->Knast; Schreinerei und Familie verloren!

  67. ki11erbee schreibt:

    @Cherusker

    Aber wer ist derjenige gewesen, der mit der Aussage zur Polizei gelaufen ist; ein Jude?
    War der Polizist, der diese Lappalie verfolgte, Jude?
    Der Staatsanwalt, Jude?
    Der Richter, Jude?

    Und auf eine Familie, die mich wegen meiner freien Meinungsäußerung verlässt, ist geschissen; solche Frauen und Kinder brauche ich nicht.
    .
    Nochmal: Was können Juden dafür, daß euer Volk nichts wert ist?

  68. cherusker2 schreibt:

    @KB
    ich weiß schon was du meinst, deshalb mein Satz: ich wollte damit nur das verräterische Verhalten (aus welchen Gründen auch immer) der eigenen Volksgenossen herausstellen. Die eigenen Volksgenossen sind mitunter die größten Feinde!

  69. Informatiker schreibt:

    Müssen Plagiatoren zwangsläufig dumm sein und einen niedrigen IQ haben?

    Ja, Plagiatoren sind zwangsläufig dumme Individuen, häufig mit erschreckend unbefriedigenden IQ-Werten“, nicht umsonst würden besagte Plagiatoren zum Mittel des Plagiats greifen MÜSSEN. Der Antrieb dabei, ist deren unbeugsame Eitelkeit / Hochmut / Geltungsdrang what ever, jeweils im pathologischen Ausmass.

    Fazit: Ein Plagiator fällt kaum auf aufgrund von EigenIntelligenz, sondern immer nur durch Gerissenheit und dem festen Willen zum Betrug

    Und jetzt sieh Dich um, in den PolitikerReihen der BRD

    Zusatzinfo: Plagiatoren können gar nicht anders, als mit Leistungen, welche andere erbringen mussten, prahlen.

    Beispiel: „Deutschland muss noch mindestens 15000 Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen; finanziert wird eine derartige Schnapsidee eines Plagiators natürlich und der Psyche eines Plagiators entsprechend, IMMER mit den Leistungen bzw Mittel der Anderen, im konkreten Fall, mit dem Geld, was eigentlich Eigentum der Deutschen Bevöllkerung ist.

    Merke: Verworfenheit, Raffgier, Gerissenheit und Prahlerei mit Leistungen, welche in Wahrheit Andere erbringen mussten, hat nichts zu tun mit „Intelligenz“, sondern nur mit dem exakten Gegenteil.

  70. Leidgeprüfter schreibt:

    Und auf eine Familie, die mich wegen meiner freien Meinungsäußerung verlässt, ist geschissen; solche Frauen und Kinder brauche ich nicht

    Korrekt, auf eine derart fiese Familie kann mit Fug und Recht geschissen werden. In Wahrheit hatte dieser Schreiner sogar noch mal Glück gehabt. Er verlor zwar seine Firma, aufgrund unrechtmäßiger Enteignung, was jedoch juristisch jederzeit gelöst werden könnte. Aber: Was würde geschehen, wenn ein derartiges Geschmeiß, was sich noch keck Familie nennt, den Schreiner im hohen Alter erst sitzen lässt, aufgrund von Meinungsverschiedenheiten ?

  71. RsssstnPck schreibt:

    Wie ich beim durchforsten dieses Blogs feststellen musste, handelt es sich hier um eine Plattform für menschenverachtendes Gedankengut. Trotzdem lass ich es mir nicht nehmen, im Sinne der Meinungsfreiheit, meinen „Senf dazu zugeben“.

    Zunächst einmal – die auf dem Photo dokumentierte Handlung (sollte es sich nicht um eine Bildbearbeitung handeln, was ich nicht mit Sicherheit ausschließen kann) ist abartig. Ich würde diese aber genauso als abstoßend empfinden, wenn die wohlgenährte Dame von einem weißen Deutschen am helllichten Tage auf der Straße gepimpert worden wäre/ sich pimpern lassen hätte. Die Abartigkeit besteht in der Schamlosigkeit, nicht in der Tatsache, dass eine übergewichtige weiße Frau, auch wenn sie etwas unansehnlich ist, mit einem jungen Schwarzen kopuliert.

    Ich finde es dennoch erstaunlich, welch große gesamtgesellschaftliche Bedeutung Sie dieser photographischen Dokumentation des öffentlichen Geschlechtsakts zumessen! Wenn ich sie richtig verstehe, dann sind sie an der Kopulation mit der abgebildeten Frau selbst nicht interessiert gewesen? Dann ist es doch für sie kein Verlust, wenn diese sich von einem anderen interessierten Mann sexuell befriedigen lässt – abgesehen von der Unangemessenheit der Wahl von Zeit und Ort durch die Partizipanten?

    Anscheinend finden es viele ihrer Anhänger besonders abstoßend, wenn solche unangebrachten sexuellen Verhaltensweisen jenes zusätzliche Element enthalten: dass einer der Partizipanten kein weißer Europäer ist, korrekt? Es geht ihnen also um die „Rassendurchmischung“? Dann möchte ich sie doch darauf hinweisen, dass sie als weißer Deutscher mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Neanderthaler / Homo Sapiens – Mischling sind. Von dem starken slawischen Einschlag im „deutschen“ Gen Pool, der ja in ihren Kreisen auch negativ konnotiert sein dürfte, brauche ich gar nicht erst anfangen. An sich ist die Erweiterung des Gen Pools einer lokalen Population immer zu begrüßen, denn bei der Ausprägung der menschlichen „Rassen“ ist es umweltbedingt jeweils zu einer Reduktion der ursprünglichen Bandbreite der genetischen Variabilität gekommen. Dabei haben sich zwar Vorteile
    für das archaische Leben in der jeweiligen Klima- und Vegetationszone besonders ausgeprägt. Auf lange Sicht ist das Abschotten einer Gruppe mit ähnlichem Gen Pool – und damit verbunden ein quasi inzestiöses Fortpflanzungsmuster – mit negativen Langzeitauswirkungen verbunden – stärkere Ausbreitung von genetischen Prävalenzeb und Mutationen in dieser Populationen. Diese genetische Mutationen können so harmlos sein wie die überproportionale Präsenz von rothaarigen Menschen in der keltisch stämmigen Bevölkerung oder auch sehr unangenehm wie bestimmte genabhängige Syndrome die gehäuft in bestimmten Bevölkerungsgruppen auftauchen. Den variabelsten Gen Pool besitzen übrigens die KhoiSan – die ersten Homo Sapiens Afrikas – die in ihren Kreisen wohl als „Hottentotten“ bezeichnet werden dürften. Diese stellen auch die gemeinsamen Vorfahren der heutigen afrikanischen, asiatischen/amerindischen, australoiden und europäischen Menschengruppen dar.

  72. ki11erbee schreibt:

    @Rssetc.

    Eine Vermischung von Rassen führt immer zu einem Verlust an Vielfalt. Denken Sie es mal durch, sie werden zum selben Ergebnis kommen.

    Wenn sie übrigens ein Fan von Rassenvermischung sind, warum fordern sie dann nicht, daß in Nigeria jedes Jahr eine Million Chinesen, 1 Million Iren, 1 Million Holländer, 1 Million Mexikaner, etc. auf Kosten der Nigerianer angesiedelt werden.

    Ich meine: ein Nigeria, in dem es nur Nigerianer gibt, ist nicht vielfältig genug.

    Sie werden feststellen, daß Rassenvermischung/Siedlungspolitik nur in bestimmten Gebieten propagiert wird.
    Fragt sich: WARUM?

    Glauben Sie mir, die meisten hier sind eben keine Rassisten.
    Ich nehme die Verschiedenheit menschlicher Rassen zur Kenntnis, die sich im Zusammenspiel mit der Umwelt zwangsläufig entwickelt haben.
    Aber ich sage nicht, daß eine Rasse mehr wert sei als eine andere.

    Gegen Siedlungspolitik zu sein, ist eine ganz andere Thematik.

  73. RsssstnPck schreibt:

    Was die Ansiedlung von Chinesen in afrikanischen Ländern angeht – diese ist bereits in vollem Gange. Die Europäer und die Araber haben ihre massenhafte und uneingeladene Selbstansiedlung in Subsahara-Afrika ja bereits hinter sich. Dass ein erheblicher Teil der Bevölkerung in Südafrika (auf Namibia trifft dies ebenfalls zu) europäischstämmig ist, sollte ihnen ja bekannt sein. In Teilen ihres politischen Umfelds wird ja heftigst mit den dortigen Einwanderernachkommen sympathisiert, wenn ich richtig informiert bin. Von daher ist ihre Argumentation haltlos – Subsahara-Afrika wurde und wird bereits besiedelt von „fremdrassigen“ Populationen, um es mal in ihrem Jargon auszudrücken (die Swahili Kultur an der gesamten Ostküste Afrikas ist ein weiteres Beispiel).

    Da Sie Nigeria angesprochen haben, dieses grenzt an die Sahel an und die traditionellen Handelsrouten zwischen dem atlantischen und dem indischen Ozean führten durch das heutige Nigeria. Deshalb ist die dortige Bevölkerung bereits ethnisch, kulturell und religiös äußerst pluralistisch (schwarzafrikanische, berberische und arabische Einflüsse haben dort ihre Spuren hinterlassen).

    Grundsätzlich ist das Zusammenleben von Menschen die eine unterschiedliche kulturelle Prägung haben(Normen, Werte, Vorstellungen…) durchaus eine Herausforderung und mit Schwierigkeiten verbunden. Dies liegt aber am Wenigsten an der geringfügig unterschiedlichen genetischen Ausstattung der Populationen, denen die Individuen entstammen, sondern ist eben zum größten Teil durch die soziale Prägung zu erklären. Jemand der vom kleinbäuerlichen Leben in der Savanne geprägt ist und nur eine minimale Bildung genossen hat, wird natürlich eine andere Vorstellung vom Leben entwickeln, als eine Person die in einer Großstadt einer Industrienation aufgewachsen ist. Vielleicht kann erst-beschriebene Person auch nicht die Anforderungen eines hochspezialisierte Berufs in einer Informationsgesellschaft ohne Weiteres erfüllen, ich kenne aber auch viele in Deutschland geborene und aufgewachsene Deutsche, die dies ebenfalls nicht können. Es geht also letztendlich darum, dass eine Gesellschaft in der Lage ist sich auf gemeinsame Werte und Normen zu einigen, die von allen Teilen der Bevölkerung getragen werden. Wenn ein fremdstämmiger eine Straftat begeht, sollte diese nach den gleichen Maßstäben verurteilt werden, wie wenn die Straftat von einem Ur-Deutschen begangen wurde – und andersherum.

    Die These vom Verlust der Vielfalt basiert auf einem Weltbild, wonach es mehrere unverfälschte und reine Originalrassen gäbe, die unabhängig voneinander entstanden wären und Hunderttausende von Jahren unangetastet geblieben sind, bis es im industriellen Zeitalter zum Kontakt zwischen diesen kam. so stellt sich die Situation aller Wahrscheinlichkeit aber nicht dar. Auch die heutigen nord- und westeuropäischen Völker sind aus anderen Kulturen und Völkern hervorgegangen, die heute nicht mehr existieren. Dabei kam es aber nicht zu einem Verlust, denn wir Menschen tragen alle den Gen Pool unserer gesamten Vorfahren in uns. Es kam vielmehr zu einer kulturellen Weiterentwicklung und Neubildung von Völkern zu besser geeigneten Organisationsstrukturen.

    Was passiert, wenn Völker bei einer rückschrittlichen Definition dessen bleiben, was ihr Volk ausmacht, lässt sich etwa an den kleingeistigen Klan-Denken in Somalia veranschaulichen. Dort existiert eine der ethnisch gesehen homogensten Bevölkerungen der Welt, die aber dennoch aufgrund einer kleingeistigen Vorstellung dessen was ihr unmittelbares Volk ausmacht (Klan, patrilineare Absatmmung von einem der Somali Stammväter) in viele kleine Stämme die sich andauernd gegenseitig bekämpfen aufgeteilt ist. So etwas bringt keine Gesellschaft voran!

  74. ki11erbee schreibt:

    @Rss

    Sie haben den entscheidenden Teil meiner Frage außer Acht gelassen: AUF KOSTEN DER EINHEIMISCHEN BEVÖLKERUNG

    Wenn Deutschland eine Wüste wäre, wo sich irgendwelche Leute auf unbewohntem Gebiet niederlassen und selber ihren Lebensunterhalt bestreiten, dann ist das akzeptabel.

    Es ist aber nicht akzeptabel, eine deutsche Oma aus der Wohnung zu schmeißen, bei Millionen einheimischen Arbeitslosen und Aufstockern zu kürzen und den gesamten Geldfluss auf die Ansiedlung von Ausländern zu richten.

    Nochmal meine Frage:

    Würden Sie es gutheißen, wenn in Nigeria gegen den Willen und auf Kosten der nigerianischen Bevölkerung jedes Jahr eine Million völlig Kulturfremde angesiedelt werden?

    Ich erwarte auf diese Frage eine klare Antwort, da brauchen Sie auch keine Romane zu schreiben.

    Ja oder Nein, mit kurzer Begründung.

  75. RsssstnPck schreibt:

    Ihre „Erwartung“ in allen Ehren – aber ich war bereits so freundlich auf Ihre Argumentation einzugehen. Jetzt sind sie an der Reihe!

    Die „kulturfremden“ Eindringlinge (Buren und Briten), die der einheimischen Bevölkerung Südafrikas (Khoisan Völker am Westkap, Nguni Völker am Ostkap und im Landesinneren weitere bantusprachige Völker) die Lebensgrundlage entzogen haben, die Weideflächen gestohlen haben und diese schließlich auf die unwirtlichen Teile des Landes verdrängt haben, haben sich dort mit Sicherheit nicht auf Wunsch dieser Einheimischen angesiedelt.

    Anscheinend bewerten Sie die massenhafte Ansiedlung „Kulturfremder“ unterschiedlich, je nachdem wer da gerade wen mit seiner Besiedlung beglückt.

    Ihre Bessenheit mit Nigeria, einem Land zu dem ich Ihnen bereits einige Grundlagenkenntnisse versucht habe zu vermitteln, sollten sie dann auch langsam Einhalt gebieten und sich stattdessen auf die Fortführung eines konstruktiven Dialogs konzentrieren. Sie dürfen mir ihre Ansichten selbstverständlich auch gerne in Form eines „Romans“ darlegen.

  76. ki11erbee schreibt:

    @Rss

    OK, vielen Dank für Ihre Beiträge. Vielleicht werde ich sie mal argumentativ Sezieren, weil ihre Argumentation zwar völlig falsch, aber absolut typisch ist.

  77. TellerWäscher schreibt:

    @ RsssstnPck

    Ich denke, dass Sie der Nickname exakter beschreibt, als man vielleicht bei oberflächlichem Hinsehen annehmen könnte. Warum ? Um diese Frage schlüssig zu beantworten, muss zuerst die Frage geklärt sein, was eigentlich ein Rassist ist; oder lassen Sie mich doch gleich damit beginnen, was das exakte Gegenteil eines Rassisten ist. Gut? OK, Listen!

    Das Gegenteil eines Rassisten ist der Nationalist und ein Nationalist ist jemand, welcher die Souveränität des eigenen Staates fordert, die Souveränitäten anderer Staaten respektiert, und gleichzeitig ein zügelloses Einwandern von Fremden, ausnahmslos und ohne vorheriges Ansehen der Personen, tunlichst ablehnt.

    Fazit: Ein Nationalist würde NIE fordern, wir brauchen mehr Zuwanderung aus, meinetwegen, Afrikanischen oder Indischen Ländern oder Zuwanderung aus Sklavischen Ländern, jedoch keine Zuwanderung aus dem Lande Griechenland. All diese Vorangestellten Forderungen, sind die Forderung von auf Siedlungspolitik bedachte RASSISTEN

    Rührt daher Ihr Nick: Rassisten Pack ? Sind Sie einem Solchen entsprungen ?

  78. ki11erbee schreibt:

    @Tellerwäscher

    Stimme nicht zu. Der Nationalist ist das Gegenteil des Imperialisten/Kolonialisten, weil diese das Selbstbestimmungsrecht der Völker nicht akzeptieren, sondern andere Länder einfach annektieren/besetzen/ausplündern.

    Der Rassist ist jemand, der verschiedenen Rassen verschiedene Wertigkeiten zuspricht.
    Einer, der das nicht tut, ist kein Rassist.

    Die meisten Imperialisten sind Rassisten, Nationalisten hingegen sind zwingend anti-rassistisch.

  79. TellerWäscher schreibt:

    28. Juni 2014 at 21:00 ki11erbee

    Können wir uns dahingehend einigen, dass der Personenkreis der Rassisten mit hoher Wahrscheinlichkeit dazu neigt, Imperialistische / Koloniale Appetitionen zu entwickeln und Diesen verfällt ?

    Was einem Nationalisten, welcher frei von Rassismus agiert, so gut wie nie passiert ?

  80. ki11erbee schreibt:

    @tellerwäscher

    Nationalist und zugleich Imperialist zu sein, schließt sich aus.

    Rassismus ist eine entscheidende Triebfeder für Imperialismus, aber auch Mitglieder derselben Rasse schlagen sich gegenseitig die Köpfe ein, wenn es um Ressourcen geht, so daß die Aussage, daß jeglicher Imperialismus auf Rassismus basiert, falsch ist.

    Aber wenn jemand schon anfängt mit: „Guck mal, die sind doch total unterentwickelt, die sind viel weniger wert, etc.“, dann kann man davon ausgehen, daß derjenige plant, dem anderen etwas zu rauben.

  81. RsssstnPck schreibt:

    @TellerWäscher

    Ihre Individuelle Interpretation meines Namens gefällt mir!

    Ich weiß nicht, an welcher Stelle Sie von mir die Forderung nach mehr Einwanderung aus Indien oder aus Afrika oder von sonst wo vernommen haben? Diesbezüglich habe ich mich überhaupt gar nicht geäußert, also legen Sie mir bitte nicht Forderungen in den virtuellen Mund, die nur ihrem eigenen Abwehrreflex-Hirngespinst entstammen!

    Machen sie sich doch wenigstens die geringfügige Mühe zu lesen was ich geschrieben habe, bevor sie uns mit ihren kontextlosen Ansichten beglücken!

    Was den Nationalismus angeht, so finde ich es erstrebenswert, dass alle dauerhaft in der deutschen Gesellschaft Lebenden sich zur hiesigen Gesellschaft zugehörig fühlen können und sich zu dieser Nation bekennen. Dies wird aber u.a. durch jene Nationalisten verhindert, welche den Begriff der Nation weiterhin rassisch definieren wollen = rassistische Nationalisten. Insofern sind Nationalisten und Rassisten erfahrungsgemäß leider nicht eindeutig voneinander zu trennen, sie bilden vielmehr eine große Schnittmenge.

    Von dem neuen Trend in ihren Kreisen in Zusammenhang mit Migration von „Siedlungspolitik“ zu sprechen, habe ich erst dank dieses Blogs mitbekommen. Vielen Dank für diese neue Erkenntnis. „Siedlungspolitik“ soll vermutlich suggerieren, dass die afrikanischen Bootsflüchtlinge und die Roma aus Südosteuropa in einem gezielten und von „höheren Mächten“ gesteuerten Prozess zur Einwanderung nach Deutschland ermutigt werden, um die deutsche Nation ethnisch und sozio-ökonomisch zu unterwandern. Wer einen derartigen Schwachsinn ernsthaft glaubt, dem ist wohl überhaupt nicht mehr zu helfen. Von der Frontex sollten sie doch schon mal gehört haben? Es ist ja nun mal eine Tatsache dass die Einwanderung nach Europa, insbesondere aus Afrika, mit aller Macht erschwert und verhindert wird. Ich kann mich leider nicht in jenes Paralleluniversum hinein versetzen, aus dem heraus ihre Argumentation zu stammen scheint.

  82. ki11erbee schreibt:

    @Rss

    Ihre Argumentation bezüglich Rassisten/Nationalisten ist nicht von der Hand zu weisen, allerdings wird der Nationalist erst im Verteidigungsfall rassistisch, während der Imperialist aggressiv rassistisch ist.

    Beispiel:
    Ich als Nationalist bin dafür, daß jedes Volk in seinem Territorium seine Kultur ausleben darf, ohne sich jemandem erklären zu müssen.
    Wenn jedoch mein Nachbarvolk auf einmal anfängt, ungefragt auf meinem Territorium zu siedeln und meine Volksgenossen anzugreifen, zu vertreiben, zu töten, dann werde ich natürlich gegen den Aggressor vorgehen und ihn wieder auf sein Gebiet zurücktreiben.

    Das ist für sie also „Rassismus“?

    Hmm. Wenn sich ein Negerstamm dagegen wehrt, daß Weiße in sein Gebiet eindringen, sind die dann auch Rassisten?
    Oder ist das für Sie legitime Verteidigung?

    Und was ist eigentlich mit Gandhi, der alten Nazisau?
    Der wollte doch tatsächlich, daß die Engländer sich verkrümeln und daß die Inder wieder souverän in ihrem eigenen Staat handeln können.
    Gandhi der Rassist?

    Mit der Behauptung, die EU/BRD würde keine Siedlungspolitik betreiben, haben Sie sich eigentlich endgültig disqualifiziert.
    Trotzdem danke für die Diskussion.

  83. TellerWäscher schreibt:

    @ RsssstnPck

    Vielen Dank für diese neue Erkenntnis. “Siedlungspolitik” soll vermutlich suggerieren, dass die afrikanischen Bootsflüchtlinge und die Roma aus Südosteuropa in einem gezielten und von “höheren Mächten” gesteuerten Prozess zur Einwanderung nach Deutschland ermutigt werden, um die deutsche Nation ethnisch und sozio-ökonomisch zu unterwandern.

    Bravo ! Na also, jetzt haben Sie es auch begriffen. Gut Ding braucht eben Weile LOL

    Ergänzend biete ich Ihnen noch das Folgende an: Die NATO der westlichen Wertegemeinschaft verbompt vorsätzlich und gezielt jene Länder (Libyen, Afghanistan, Mali, Ägypten, Irak, you name it, von welchen man gesichert davon ausgehen kann, dass die Einwohner, der dort durch Bomben und Terror vertriebenen, hierher und vorzugsweise zu uns in die MittelEuropäischen, durch (noch) intakte Sozialsysteme gestützte, Länder flüchten.

    So lautet der Deal

  84. RsssstnPck schreibt:

    @ki11erbee

    So schnell geht Ihnen die Puste aus?

    Offensichtlich ist: Weder die EU noch die BRD heißen afrikanische Bootsflüchtlinge oder Roma aus Südosteuropa willkommen. Vielmehr wird mit allen Mitteln versucht, die Einwanderung dieser und anderer Migranten bewusst zu erschweren und zu verhindern, etwa durch gezielte Sondergesetze, die spezifisch nur die Roma betreffen. Ich vermute daher, dass nach den allgemein anerkannten Regeln des konstruktiven Diskurses Sie derjenige sind, der sich mit jedem weiteren Statement disqualifiziert.

    Nicht das eintreten für Unabhängigkeit und Selbstbestimmung, wie etwa durch Nelson Mandela, oder etwa der anti-koloniale Freiheitskampf wie er von den Herero und Nama in „Südwestafrika“ gegen die imperialistischen Aggressoren geführt wurde, diskreditieren den Nationalismus.

    Wie bereits erwähnt ist es die strenge und ausschließende rassische Definition der Volksgemeinschaft, die den Nationalismus zu einer Variante des Rassismus verkommen lässt. Gandhi hat etwa für die Freiheit aller einheimischen Völker im Vielvölkerstaat Indien gekämpft, welche sich im Laufe der Jahrtausende dort angesiedelt haben.

    Die Diskussion ist hiermit wohl beendet!

  85. ki11erbee schreibt:

    @Rss

    Das Komische bei Ihnen ist: Sie akzeptieren und befürworten es, wenn jedes beliebige Volk das Recht darauf hat, über Zuwanderung in sein Gebiet selber zu bestimmen.

    Nur bei Deutschen (Deutschland ist doppelt so dicht besiedelt wie Polen oder Frankreich) lehnen sie diese Mitsprache ab und erzählen etwas davon, daß die vom BRD-Regime durchgeführt Siedlungspolitik eine gute Sache sei.

    Warum das Messen mit zweierlei Maß?
    Ist DAS nicht rassistisch?

    Mir fällt auf, daß die meisten Menschen sich immer über die Eigenschaft beschweren, die bei ihnen selber am ausgeprägtesten ist.
    Mir war also klar, daß jemand, der überall nur „Rassistenpack“ sieht, selber absolut rassistisch argumentieren würde, wofür Sie beliebig viele Beispiele geliefert haben.

    Wie gesagt, vielleicht werde ich Ihre Beiträge mal detailliert entkräften.
    Vielleicht aber auch nicht.

    Das liegt dann aber daran, daß ich keine Lust habe und nicht daran, daß ich es nicht könnte :-).

  86. RsssstnPck schreibt:

    Ach – Sie sind doch noch dabei?

    Inwiefern irgendwer das Recht hat über Zuwanderung zu bestimmen, das vermag ich nicht zu beurteilen. Insofern messe ich auch nicht mit „zweierlei Maß“, sondern mit gar keinem Maß.

    Die von mir genannten Beispiele waren vielmehr zur Veranschaulichung historischer Migrationsprozesse, insbesondere die europäischer Eindringlinge nach Afrika, gedacht. Dies ist darauf zurückzuführen, dass Sie gezielt versucht haben den Eindruck zu erwecken, als gäbe es nur Migration von Afrika nach Europa, während sie die historische Realität der Einwanderung von Europäern in afrikanische Länder in Zusammenhang mit imperialistischen, rassistischen *gelöscht, sachlich falsch* Bestrebungen (z.B. die Buren mit ihrem Anspruch eine weiße afrikanische Nation zu sein; die „Rhodesier“…) vollkommen ignoriert haben. Soviel zu „zweierlei Maß“.

    Wenn Sie solche entkräftenden Nachweise vorlegen können wie Sie es vorgeben, ohne weiterhin darauf setzen zu müssen, mir die Worte im Mund zu verdrehen, dann stellen Sie ihr Können doch gerne mal unter Beweis! Bisher habe ich nur heiße Luft und nach objektiven Standards haltlose Argumentationsmuster vernommen.

  87. ki11erbee schreibt:

    Inwiefern irgendwer das Recht hat über Zuwanderung zu bestimmen, das vermag ich nicht zu beurteilen. Insofern messe ich auch nicht mit “zweierlei Maß”, sondern mit gar keinem Maß.

    Das unterscheidet uns. Ich als Nationalist bin der Meinung, daß es keine Einwanderung gegen den Willen oder gar auf Kosten des aufnehmenden Volkes geben darf. Das nennt man dann nämlich schlicht „Invasion“

    Die Tatsache, daß es historische Migrationsbewegungen gab, sagt nichts über deren Rechtmäßigkeit aus. Kollektive, vererbbare Sippenhaft gibt es nicht.
    Die Argumentation: „Ach, nun habt euch nicht so, Weiße sind vor ein paar Hundert Jahren auch nach Afrika eingewandert“ ist also keine Argumentation, weil man

    a) Unrecht nicht mit Unrecht rückgängig machen kann
    b) Kein heute lebender Europäer die Möglichkeit hat, vergangene Vorgänge zu verhindern

  88. wolf147 schreibt:

    Sehr unangenehm wird es dann wenn man in die Flora und Fauna schaut, hier sind sich alle Europäischen Politiker einig. Invasiv eingeschleppte Tiere und Pflanzen werden zum Schutz der heimischen Tier und Pflanzenwelt mit allen Mitteln bekämpft.
    Wurde doch erst vor kurzem in Brüssel beschlossen. Nur beim Erhalt Menschlicher Kulturen gibt es keinen Schutz, dort wird dann der Genpool angeführt der zur Not bis zum Neandertaler zurückreicht angeführt.
    Die Frage ist doch wer hat hier die rassistischen Gedanken.

  89. nationalgesagt schreibt:

    @RsssstnPck

    Schauen sie sich doch mal folgenen Link an, wie oft kommt darin Deutschland vor ?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Konflikten_in_Afrika

    Zum anderen waren die „deutschen“ Kolonien in Hand von Privatpersonen, sie wurden erworben und unter deutsche Schutzherrschaft gestellt (die Verträge sind auch im unten stehenden Link einsehbar):

    Bismarck 1871:“ Ich will auch gar keine Kolonien, sie sind bloß zu Versorgungsposten gut. Diese Kolonialgeschichte wäre für uns genau so wie der seidene Zobelpelz in polnischen Adelsfamilien, die keine Hemden haben“.

    Und so verwundert es nicht, dass die ersten kolonialen Bestrebungen von Privatpersonen initiiert wurden. Erwähnt sei hier besonders der Bremer Kaufmann Adolf Lüderitz, der 1882 die Gebiete um Angra Pequen im späteren Deutsch-Südwestafrika erwarb und Carl Peters. Peters gilt als Begründer der Kolonie Deutsch-Ostafrika. Er schloss 1884 in Ostafrika die ersten Verträge ab und gründete 1885 die Deutsch-Ostafrikanische Gesellschaft.

    http://www.deutsche-schutzgebiete.de/deutsche-kolonien.htm

    Lohnt sich mal reinzuschnuppern …

    Als Nationalist hätte ich aber keinerlei Bestrebungen, heutzutage irgendein Land zu kolonisieren – im Gegensatz zur VSA. Außerdem bin ich der Meinung, dass Probleme in Afrika, sich nicht durch die Aufnahme von hunderttausenden Afrikanern lösen lassen. Man muss die Probleme vor Ort angehen und die sind nicht selten durch Konzernpolitik ausgelöst. Schließlich ist z.B. der Kongo ein sehr rohstoffreiches Land und doch im ständigen Bürgerkrieg – es werden aber tagtäglich die verschiedensten Rohstoffe für große Konzerne abgebaut.

    Denken wir an Syrien, die als geostrategisches Ziel der VSA und als israelischer Staatsfeind momentan unter Beschuß stehen. Denken wir daran, dass die „Rebellen“ welche aus zehntausenden angeworbenen und ausländischen Glaubenskriegern bestehen, momentan die syrische Bevölkerung abschlachten – finanziert durch die EU und VSA. Wer nimmt die Flüchtlinge auf ? Europa.

    VSA stürzt Gaddafi, wer nimmt die Flüchtlinge auf? Europa.

    In Afrika verhungern Menschen, weil Banken auf Nahrung spekulieren, wer nimmt die Flüchtlinge auf? Europa.

    Es müsste gar keine Flüchtlinge geben, dies liegt nur am unendlichen Konsum, den sich Konzerne und Finanzmärkte wünschen, da wir ja ewiges Wachstum brauchen und deshalb brauchen wir auch die Siedler, um einen stetigen Konsum zu gewährleisten.

    ——————————–
    „Es geht also letztendlich darum, dass eine Gesellschaft in der Lage ist sich auf gemeinsame Werte und Normen zu einigen, die von allen Teilen der Bevölkerung getragen werden. Wenn ein fremdstämmiger eine Straftat begeht, sollte diese nach den gleichen Maßstäben verurteilt werden, wie wenn die Straftat von einem Ur-Deutschen begangen wurde – und andersherum.“

    Tja und hier liegt das Problem, denn Erstens, ist diese Gesellschaft durch den Einfluß von fremdländischen Kulturen nicht mehr in der Lage, gemeinsame Werte und Normen zu akzeptieren und Zweitens, macht der Staat einen Scheiß, für ein friedliches Zusammenleben. Wie kann es sein, dass es hier ausländische „Intensivtäter“ gibt (es gibt auch genug Deutsche, da muss man nicht noch ausländische importieren) – die 50 Straftaten auf dem Kerbholz haben und ganze Städte terrorisieren, ohne dass sie weggesperrt werden? Das ganze Land versinkt zunehmend in einen Zustand, wie wir ihn aus den VSA oder Frankreich kennen (Jugendbanden marodieren in den Städten). Dem Staat gefällt es, denn so rufen die feigen CDU Wähler nach mehr Überwachung und so gelangen wir nach und nach zur Stasi 2.0 und das wollen sie doch wohl auch nicht?! Der Staat schon, denn so kann er sicherstellen, dass er genug Personal hat, wenn die sozialen Unruhen beginnen.

  90. cherusker2 schreibt:

    @Rassistenpack
    Der Sinn des Lebens ist?: genau Leben weiter zu geben, d. h. die eigenen Gene weiterzuge-geben oder zu vervielfältigen. Das hat Mutter Natur eben so eingerichtet. Da die Ressourcen auf Erden nun mal begrenzt sind, entsteht eben ein Kampf um dieselbigen. Deshalb brau-chen wir in Deutschland mit einer Bevölkerungsdichte von 240 Personen pro km² keine Zu-wanderung aus Asien, Afrika, etc. Natürlich hat die Umwelt und die Lebensbedingungen in einem Land die Gene eines Volkes über die Zeit geprägt. Es ist für das funktionieren eines Staates schon wichtig, das die Unterschiede im Volk nicht zu groß sind.

  91. Rss schreibt:

    @nationalgesagt

    Ihnen ist aber hoffentlich schon bewusst, dass die vermeintlich private Kolonie Südwestafrika – als es 1904 zum legitimen Aufstand der einheimischen Bevölkerung gegen die mit massiver Unterdrückung verbundene Besetzung kam – von der deutschen Reichsregierung „verteidigt“ wurde? Es war schließlich ein preußischer General, welcher den Befehl zum Genozid der einheimischen Bevölkerung gab und die Durchführung dieses Befehls sicherstellte. Bei der Auswahl Ihrer Quellen (http://www.deutsche-schutzgebiete.de) dürfen Sie beim nächsten Mal ruhig ein wenig auf Seriosität und Neutralität wert legen.

    Was die von Ihnen hervorgehobene Hauptursache der instabilen Lage in vielen afrikanischen Ländern angeht, so stimme ich mit Ihnen überein. Es handelt sich oftmals um eine Destabilisierung der dortigen Gesellschaften, von welcher privatwirtschaftliche Großkonzerne bzw. Rohstoffkonglomerate profitieren (AngloAmerican, DeBeers, Glencore…).

    Dort liegt auch der Knackpunkt: diese Konzerne haben eine monopolistische Stellung was den weltweiten Handel mit den wichtigsten Rohstoffen angeht. Diese Rohstoffe werden zum großen Teil für Produkte „benötigt“, welche vor allem in den Industrienationen vermarktet und konsumiert werden (Smartphones, Tablets…, Schmuck…, Elektronik, Haushaltswaren…). Solange wir hier ohne Bedenken an dieser Art von zerstörerischem Konsum („Geiz ist geil“ – Mentalität) weiter teilnehmen, heizen wir auch die Spirale die letztendlich zur Fluchtbewegung vieler Menschen aus dem globalen Süden zu uns führt, weiter an. Zudem hindert die Unterhaltungs- und Konsumkultur die Menschen daran, sich mit den dringenden Fragen der Zeit auseinanderzusetzen. Ich halte daher den Konsumverzicht (Konsumreduktion) für eine plausiblere Antwort, als den Nationalismus. Die angesprochenen Konzerne handeln auch supranational und kennen keine nationale Loyalität. Ich wüsste daher nicht, was ein nationalistischer Ansatz dem entgegenzusetzen vermag?

  92. ki11erbee schreibt:

    Die angesprochenen Konzerne handeln auch supranational und kennen keine nationale Loyalität. Ich wüsste daher nicht, was ein nationalistischer Ansatz dem entgegenzusetzen vermag?

    Das nenne ich mal ein grandioses Eigentor!

    Formulieren wir Ihre Aussage mal um: „Weil die globalen Konzerne das Selbstbestimmungsrecht der Völker, die Souveränität der Staaten und die nationalen Gesetze aus Gründen der Profitgier verletzen, ist ein nationaler Ansatz, der all dies wiederherstellen möchte, ungeeignet.“

    Analog: Weil es Verbrecher gibt, die Gesetze brechen, darf man keine Einhaltung von Gesetzen fordern.

    Ich halte Sie für intelligent und einen guten Menschen. Aber Sie sind völlig verblendet. Denken Sie selbständig!

    Ich als Nationalist verabscheue die Ausbeutung jedes Volkes! Natürlich will ich auch, daß jeder Afrikaner über sein Land bestimmen kann, genauso wie auch die Deutschen über ihr Land bestimmen sollen können.

    Und glauben Sie im Ernst, die Ausbeutung in Afrika hört auf, weil wir deren Geburtenüberschuss nach Europa transferieren?

  93. Anonymous schreibt:

    http://www.n-tv.de/panorama/Kiezdeutsch-wird-das-neue-Hochdeutsch-article13115706.html

    Killer, bald fahren wir alle mit Fahrradmahrrad in die Stadt 😀

  94. spartaner schreibt:

    „Wie ich beim durchforsten dieses Blogs feststellen musste, handelt es sich hier um eine Plattform für menschenverachtendes Gedankengut. Trotzdem lass ich es mir nicht nehmen, im Sinne der Meinungsfreiheit, meinen “Senf dazu zugeben”.““…….

    Das geschreibsel eines Regime Treuen neoliberalen Globalisten …. wie immer die gleichen hohlen Phrasen dieser „one World“ Prädiger..
    Ich weiß , „Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi“ heisst dein Mentor bestimmt..

    „Von der Frontex sollten sie doch schon mal gehört haben? Es ist ja nun mal eine Tatsache dass die Einwanderung nach Europa, insbesondere aus Afrika, mit aller Macht erschwert und verhindert wird.“

    Ach wirklich , sie erschweren also das kommen dieser “ Armen“ “ 99%mohamedanischen Menschen nach Europa…. ich muss gleich weinen ..
    Hörzu Herr der desinformation , die Frontex in Griechenland hat nur eine Aufgabe,.. gar nichts zu machen…
    Von den hunderten migranten die tagtäglich die Griechische grenze illegal passieren ,passiert gar nichts, keiner wird abgeschoben ….alles nur Augenwischerei und Medien Propaganda damit die desinfomierte Bevölkerung glaubt der Staat wird es schon richten …..

    Ein großer Plan für die Vernichtung aller Nationen in Europa ist im gange…
    In meinen Land wachen Gott sei dank immer mehr Menschen auf, die diesen Plan durchschaut haben….

  95. nationalgesagt schreibt:

    @RsssstnPck

    Ihr Problem ist, dass sie lieber die englischen Lügen glauben (wobei dieses Land viel mehr Leid über die Menschheit gebracht hat, als irgendein anderes Volk), anstatt sich mit deutschen Quellen zu befassen. Glauben sie wirkllich ein für damalige Verhältnisse überentwickeltes Land, mit den aufgeklärtesten Einwohnern Europas, hat es nötig, andere völker abzuschlachten? Wo sitzt die City of London ? In den folgenden Zeilen finden sie auch die Namen Churchill und der Grund für ihren Hang zur Destabilisierung der deutschen Geschichte – sie sind wohl ein Sozialliberaler wie August Bebel, der den Deutschen schon den Dolch in den Rücken stach. Wie man selbst bei Wiki lesen kann, wurde L von Trotha (der Mann der den Befehl gegen die Hereros gab) gegen den Willen des Kaisers als Verwalter von Deutsch-Südwestafrika eingesetzt, also hatte er wohl eine Lobby, die ihm diesen Posten ermöglicht hat. Seine Nachfahren begründeten im übrigen den Kreisauer Kreis, ein Zentrums des Widerstands gegen den Nationalsozialismus (was dann wieder zum Bebel passt).

    p.s. noch heute wie damals halten private Großgrundbesitzer Anteile im namibischen Land (Deutsche sind ua. von Seydlitz und von Bremen).

    „Die Besiedelung des südlichen Afrikas, zu dem„Südwest“ nicht nur geographisch zu zählen ist, war eine Gemeinschaftsleistung holländischer, deutscher und hugenottischer Auswanderer. Sie unterschied sich in wesentlichen Teilen durchaus positiv von dem Landraub und der ko-
    lonialen Ausbeutungs- und Ausrottungspolitik in anderen Teilen des afrik anischen Kontinents und Amerikas. Als 1842 der Oranjefreistaat mit der Hauptstadt Bloemfontain gegründet wurde, waren nahezu 50 % der Kolonisten deutscher Abstammung.“

    Aber schon nach den ersten Gold- und Diaman-tenfunden wurden im Jahr 1848 Teile dieses Gebietes von England annektiert. England selbst lenkte später den Strom deutscher Ein-wanderer ins Land, in durchaus eigennütziger
    Absicht erstmals 1856, als nämlich die britische Regierung Soldaten aus der Deutschen Legion des Krimkrieges zur militärischen Sicherung an der Kafferngrenze ansiedelte.

    Als dann 1899 der Burenkrieg unter Ohm Krüger ausbrach, kämpften die deutschen Siedler Schulter an Schulter mit Buren und Hugenotten gegen die Briten, und auch alle deutschen Kolo-nisten aus Transvaal und Oranje hielten ihrem Gastvolk die Treue. Anläßlich dieses unnötigen, scheußlichen Krieges wurden sie Zeuge der von den Briten angewendeten Strategie der „ver-
    brannten Erde

    , der Aufwiegelung der farbigen Bevölkerung (Hereros und Bantus) gegen die
    weißen Siedler und der Verbringung burischer Frauen, Kinder und Greise in die ersten Konzen-trationslager (KZ) der Weltgeschichte. Über den Toren dieser Lager, in denen ca. 25.000 Buren verhungerten, prangte der Satz: „Right or wrong my country“
    .
    Auch geschah es in diesem Kriege, daß ein De-tachement der berüchtigten Lanzenreiter am Fuße der Biggarsberge zwischen Dundee und Ladysmith ihren Mut an Fliehenden, Verwundeten und Sterbenden ausließ, wobei sich bekanntlich ein gewisser Winston Churchill hervortat. Diese „Heldentat“
    wurde damals in der britischen Presse unter dem Schlagwort „Pig prik-king“
    (Schweinestechen) genüßlich kommen-tiert, wovon die heutige westdeutsche Wohl-standsgesellschaft sicherlich auch wenig wis-sen dürfte.

    Gemeint ist die Be-kämpfung und Niederschlagung der Herero- und Hottentottenaufstände von 1904-1908. Hierzu wurde bereits in Verbindung mit dem doppelbödigen britischen Kolonialverhalten ei-niges gesagt.
    Wenn heute jedoch der Eindruck erweckt werden soll, als handelte es sich damals um antikoloniale und antiimperialistische Befreiungskriege gegen
    eine brutale, deutsche Unterdrückungspolitik, so ist das schlichtweg falsch!
    Das stolze und kriegerische Volk der Hererowurde in unverantwortlicher Weise gegen die meist vorbildlich fürsorglichen deutschen Siedler aufgehetzt. Ehrgeizige Eingeborenenführer wie Morenga und der Hottentotten-Kapitän Simon Kopper sammelten Banden von arbeitsscheuen Viehdieben, Farmbrennern und Mördern um sich und überfielen deutsche Farmen, Bohrkolonnen und Heliographenbauer. Die An-griffe wurden aus der wasserarmen Kalahariwü-ste unter dem Schutz der linear gezogenen bri-
    tisch-deutschen Grenze geführt

    Die zweite Erschütterung der Kolonie war der Diamantenfund im Südwesten des Schutzge-bietes, der 1910 Anlaß zu einer hitzigen Debatteim Deutschen Reichstag war.

    Hatte der Sozialdemokrat August Bebel schon am 1. Dezember 1906 die deutsche Kolo-nialpolitik als „Eroberung, Unterdrückung und Ausbeutung“ diffamiert, bei der „Brutalität und Grausamkeit an der Tagesordnung“ seien, ohne jedoch jemals seinen Fuß auf südafrikanischen Boden gesetzt zu haben, so war nun die Allianz zwischen deutschen Sozial-Liberalen und aus-
    ländischem Großkapital – so unglaublich das auch klingen mag – geschlossen. Wie voraus-sehbar, meldete Südafrika auch bereits 1912 seinen Anspruch auf Südwest an. den es dann allerdings erst 1949 realisieren konnte, als es
    nämlich das Mandatsgebiet gegen den Einspruch der UNO und des Haager Gerichtshofs in sein Territorium eingliederte.

  96. ki11erbee schreibt:

    @nationalgesagt

    *hat tip*

    Ich kenne die Deutschen. Ich halte nicht allzu viel von ihnen, aber sie sind mit Sicherheit kein kriegerisches Volk, welches auf Expansion aus wäre. Die Deutschen waren eigentlich immer „Gutmenschen“, die versuchen, es allen Recht zu machen und Gesetze/Verträge NIE brechen.

    Das ist gewissermaßen auch ihr größter Fehler: sie halten an Verträgen fest, obwohl alle anderen Vertragspartner sie schon lange gebrochen haben.
    Und sie sind bereit, eher den Lügen ihrer Feinde, als den Beteuerungen ihrer eigenen Vorfahren zu glauben.

    Nur in Deutschland ist es möglich, daß Deutsche die Reden von Hitler, der das am Boden liegende Deutsche Volk zu unglaublichem Wohlstand führte, für „Propaganda“ halten, während sie andererseits den Briten/Amis/Franzosen/Russen, die das deutsche Volk teilweise seit Jahrhunderten geplündert und angegriffen haben, alles glauben.

    Deutsche haben ein extremes Problem, was Freund/Feind-Erkennung angeht!

    Das Napoleon-Zitat diesbezüglich dürfte bekannt sein.

  97. TellerWäscher schreibt:

    29. Juni 2014 at 12:42 nationalgesagt

    Das nenne ich mal eine valide Geschichtauffrischung. Du scheinst gut orientiert zu sein Danke dir dafür !!!

  98. nationalgesagt schreibt:

    Rss sagt:
    „als es 1904 zum legitimen Aufstand der einheimischen Bevölkerung gegen die mit massiver Unterdrückung verbundene Besetzung kam – von der deutschen Reichsregierung “verteidigt” wurde? Es war schließlich ein preußischer General, welcher den Befehl zum Genozid der einheimischen Bevölkerung gab und die Durchführung dieses Befehls sicherstellte.“

    1. Das deutsche Reich hatte keine 15000 Truppen in Namibia, mit denen sie eine Rebbellion gegen die Kolonisierung hätten zerschlagen können und bis deutsche Truppen per Schiff herangekarrt worden wären, wäre vermutlich ein halbes Jahr vergangen.

    Alles weitere, liest ich hier, unter Schlacht am Waterberg:
    http://www.deutsche-schutzgebiete.de/deutsche-kolonien.htm

    Wer war von Trotha ?

    Er heiratete in erster Ehe am 15. Oktober 1872 in Mainz Bertha Neumann (* 15. Februar 1850 in Graudenz; † 9. Oktober 1905 in Berlin), die Tochter von NN. Neumann und Auguste Spaencke. Aus dieser Ehe stammen zwei Kinder.

    In zweiter Ehe heiratete Trotha am 19. Mai 1912 in London Lucy Goldstein-Brinckmann (* 30. April 1881 in Frankfurt am Main; † 30. Januar 1958 in Bonn), die Tochter von Bankdirektor Heinrich Goldstein-Brinckmann und Christel Brinckmann.

    OOOoooh welch Zufall – der Herr Trotha heiratet in London eine jüdische Bankierstochter, wahrscheinlich nach getaner Arbeit in Namibia – im Jahr 1912, das erinnert mich doch an etwas….

    Wir erinnern uns – „so war nun die Allianz zwischen deutschen Sozial-Liberalen und aus-
    ländischem Großkapital – so unglaublich das auch klingen mag – geschlossen. Wie voraus-sehbar, meldete Südafrika auch bereits 1912 seinen Anspruch auf Südwest an“

    Trotha ist also ein englischer traitor = Verräter

    Rss sagt:
    „Auswahl Ihrer Quellen (http://www.deutsche-schutzgebiete.de) dürfen Sie beim nächsten Mal ruhig ein wenig auf Seriosität und Neutralität wert legen.“

    Tja sorry, aber dies scheint die Einzige neutrale Quelle zu sein.

    @ Tellerwäscher

    Danke, ja das Thema habe ich schoneinmal bearbeitet.

    @kb

    Da hast du leider recht.

  99. RsssstnPck schreibt:

    @ nationalgesagt und spartaner

    Erneut werde ich hier in eine Ecke gestellt, zu der ich nicht im geringsten einen Bezug habe. Das Prädikat „sozialliberal“ hefte ich mir selbst nicht an und ich habe mich weder mit August Bebel noch mit Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi sonderlich intensiv befasst.

    Es ist schön, dass Sie die einseitig orientierten Leser dieses Blogs über die Verbrechen des europäischen Kolonial-Imperialismus aufklären, auch wenn Sie sich lediglich auf die britischen Verbrechen konzentrieren. Zudem sind Sie wohl offensichtlich kein Experte auf dem Gebiet. Ihre Kurzdarstellung des Imperialismus in der heutigen Republik Südafrika stimmt zwar ansatzweise, was Jahreszahlen und Partizipanten angeht, mit den tatsächlichen Geschehnissen überein. Leider haben Sie sich dafür entschieden in ihren Darstellungen ein unzutreffendes Gut-Böse Bild zu zeichnen, in denen die hugenottisch-niederländisch und westeuropäischen Eindringlinge, welche die Identität der Buren und Afrikaaner annehmen sollten, die positive Rolle spielen und die Briten die Bösewichte sind. Dabei vergessen Sie aber den von den Buren begangenen Landraub in Zusammenhang mit deren Treks ins Landesinnere und die überwiegend aus burischen Kreisen initiierte Apartheid. Sie setzen offenbar auch hier wieder auf zweifelhafte Informationsquellen, aus denen Sie ihr vermeintliches Vorwissen schöpfen (warum geben Sie ihre Quellen denn sonst nicht an, so wie es üblich ist?). Es ist übrigens ein leichtes die Quelle ihres „Copy + Paste“ Beitrags zu ermitteln, das sollte Ihnen bekannt sein! Wenn ich so sehe woher Sie ihr Wissen beziehen, verwundern mich ihre realitätsfernen Vorstellungen von der Weltgeschichte nicht mehr sonderlich.

    Was Ihre sehr merkwürdige Darstellung des deutschen Kolonialismus in „Südwest“ angeht, so offenbaren Sie doch hier erneut ihr wahres Gesicht, welches sie zwischenzeitlich hinter ihrer Pseudo-Empörung über britische Gräueltaten in Südafrika versuchten zu verbergen: Während die von den Briten getöteten und massenhaft internierten Buren für Sie heldenhafte Pioniere sind, welche kaltblütig ermordet wurden, stellen Sie den Freiheitskampf der Herero und Nama gegen die land- und viehraubenden Eindringlinge als kriminelle, hinterlistige Aktionen dar. Es wäre ein schwieriges Unterfangen, ihre Argumentation, was Unaufrichtigkeit angeht, zu übertreffen. Übrigens waren auch die indigenen Völker Südafrikas von den britischen Konzentrationslagern betroffen, nur so am Rande.

    Die von Ihnen verwendeten Begrifflichkeiten („Hottentotten“, „arbeitsscheue Viehdiebe“) weisen darauf hin, dass Sie die Abwertung der vom deutschen Genozid betroffenen Bevölkerungsgruppen gutheißen.

    Ich treffe übrigens keine Unterscheidung zwischen deutschen, französischen, britischen oder sonstwelchen Kolonial- und Kriegsverbrechen – vielleicht sollten Sie sich das auch zur Maxime machen, statt hier einen zukunftslosen Ethnonationalismus zu propagieren.

    @ki11erbee

    Ein Eigentor kann ich nicht sehen. Vielmehr ist es so, dass Sie die ungeeignete Organisationsstruktur zur Lösung der Probleme vorschlagen = Nationale Ansätze zur Lösung supranationaler Probleme in einer globalisierten Welt. Oder wollen Sie die Welt etwa de-globalisieren und ins 19. Jahrhundert zurückführen? Viel Spaß bei dem Unterfangen.

  100. ki11erbee schreibt:

    Oder wollen Sie die Welt etwa de-globalisieren und ins 19. Jahrhundert zurückführen? Viel Spaß bei dem Unterfangen.

    Die Welt war vor 1000 Jahren schon genauso „global“ wie jetzt, lediglich das Ausmaß der Ausbeutung hat sich vervielfacht.
    Ich bin dafür, das Selbstbestimmungsrecht der Völker zu stärken und Vielfalt zu erhalten.

    Nichts gegen Reisen und Handel. Aber die derzeitige „Globalisierung“ ist nichts weiter als ein Code für „vollständige Plünderung der Völker durch globale Konzerne“.

    Und dagegen sollte nicht nur ich etwas haben, dagegen sollte jeder etwas haben.
    Man kann nicht immer durch die Gegend laufen und anderen „Menschenverachtung“ vorwerfen, während man selber gar kein echtes Interesse daran hat, die Situation für Menschen zu verbessern.

    „Ausplünderung? Imperiale Angriffskriege im Nahen Osten? Drohnenmorde? Egal, ist halt so, in einer globalen, modernen Welt!“

    Das Gegenteil zu den Globalisten sind die Souveränisten. Und demokratisch sind wir auch.

    Es ist übrigens eine extrem miese Masche, wohlmeinende Menschen als „rückwärtsgewandt“ zu bezeichnen.
    Wenn es damals besser war als heute, warum soll man das Rad nicht zurückdrehen wollen?

    Soll ich eine Verschlechterung verteidigen, nur weil die Verschlechterung aktueller, also moderner ist?

    Daß ich alleine das Rad nicht zurückdrehen kann, ist mir bekannt.
    Das kann nur eine Bewegung.

    Wenn diese Bewegung nicht entsteht oder nichts erreicht, dann ist das nicht zu ändern.
    Es ist aber falsch, das Richtige nicht einmal versucht zu haben.

    So gesehen war Gandhi auch „rückwärtsgewandt“, weil er wieder zurück zu einem Indien wollte, das nicht von Engländern besetzt war.
    Und Nationalist war er außerdem.

  101. Anonymous schreibt:

    @ Rsssstpck

    Erzählen Sie z.B. den Israelis mal was von zukunftslosem Ethnonationalismus. Auch sonst halte ich von Ihrem Suhlen in ewiger kolonialer Schuld rein gar nichts. Was kann ich denn für Verbrechen von vor 150 Jahren?

    Machen Sie die Augen auf und sehen Sie sich die Verbrechen von heute an (Ukraine, Syrien, etc.). Sie alle gehen auf das Konto des Globalisiererkartells „Vereinigte Staaten von Amerika“ samt EU-Anhängsel und deren nützlichen Idioten (z.B. die ukrainischen anti-russischen Rassisten). Die (West-)Ukraine wird zukünftig von einer internationalen Clique ausgeraubt und wahrscheinlich für einen Krieg gegen Russland verheizt. Selbiges schwebt den Globalisierern natürlich mit ganz Europa vor, denen Sie mit ihrer trolligen Rassismus- und Schuldkultkeule auch noch dienen.

    In diesem Blog finden Sie hingegen aufrichtige Menschen, die Verfechter des Prinzips Nationalstaat samt homogenem Volk sind, welches innen- und außenpolitisch sozial und basisdemokratisch eingestellt ist. Was soll daran verkehrt sein?

    Gehen Sie mit Ihren Geschwätz und ihren hohlen Phrasen einfach woanders hin.

  102. spartaner schreibt:

    „Zitat: Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Ueberwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, Aeusserlich der altaegyptischen Aehnlich, wird die Vielfalt der Voelker durch eine Vielfalt der Persoenlichkeiten ersetzen. […] Der Einfluss des Blutadels sinkt, der Einfluss des Geistesadels waechst. Diese Entwicklung, und damit das Chaos moderner Politik, wird erst dann ihr Ende finden, bis eine geistige Aristokratie die Machtmittel der Gesellschaft: Pulver, Gold und Druckerschwaerze an sich reisst und zum Segen der Allgemeinheit verwendet. Eine entscheidende Etappe zu diesem Ziel bildet der russische Bolschewismus, wo eine kleine Schar kommunistischer Geistesaristokraten das Land regiert und bewuÃt mit dem plutokratischen Demokratismus bricht, der heute die uebrige Welt beherrscht. Der Kampf zwischen Kapitalismus und Kommunismus um das Erbe des besiegten Blutadels ist ein Bruderkriege des siegreichen Hirnadels, ein Kampf zwischen individualistischem und sozialistischem, egoistischem und altruistischem, heidnischem und christlichem Geist. Der Generalstab beider Parteien rekrutiert sich aus der geistigen Fuehrerrasse Europas: dem Judentum.“

    Und dass verrückte daran ist , das ist die Zukunft Version der EU ,denn sie tut alles um diesen Plan mit Siedlungspolitik zu verwirklichen ….deutlicher geht es nicht mehr was in Jahre 2014 in Europa passiert…

  103. ki11erbee schreibt:

    @Anonym

    Danke!

    Ich habe auch nichts dagegen, wenn ein Volk nicht ganz homogen ist, obwohl die Erfahrung zeigt, daß homogene Völker viel friedlicher und auch produktiver sind, als ein zusammengewürfteltes Babylon.

    Wenn es also tatsächliche Einwanderung gibt, also der chinesische Restaurantbesitzer, der griechische Gyrosgriller, der türkische Dönerbrater und diese Leute sich und ihre Familie SELBER ernähren können… warum nicht?

    Ich habe aber etwas dagegen, daß irgendwelche Theoretiker quasi am Reißbrett die ethnische Zusammensetzung Deutschlands in 20 Jahren vorausplanen, ohne das deutsche Volk zu fragen, und dann eine Siedlungspolitik auf Kosten der ungefragten Deutschen durchziehen, um dieses Ziel zu erreichen.

    Richtig bizarr ist, daß man Leute, die diesen Völkermord durch Verdrängung kritisieren, allen Ernstes als „Rassisten“ bezeichnet.

    Wie gesagt, dann war Gandhi ein lupenreiner Rassist; er hätte die Ansiedlung von Engländern doch als Chance für mehr „bunt“ begreifen sollen.
    Gibt es den Begriff „Anglophobie“?

  104. Rss schreibt:

    Um abschließend noch mal eines klarzustellen: ich bin selbst der Meinung, dass Zuwanderung in einer Art geregelt werden muss, dass diese nicht zur Belastung oder zum gravierenden Nachteil der Aufnahmegesellschaft führt. Masseneinwanderung (=Massenauswanderung aus den Herkunftsländern) sehe ich auch nicht als eine sinnvolle Lösung an.

    Ich denke jedoch, dass das eigentliche Problem woanders liegt: ki11erbee hat dieses schon erfreulicherweise angesprochen: die überproportionale Macht global agierender Konglomerate, die zum Vorteil einer klitzekleinen Elite die große Mehrheit der Menschen benachteiligt und im Falle des globalen Südens auch noch massiv ausbeutet. Davon sind auch die Menschen in Deutschland betroffen, aber zu einem viel gravierenderen Maße eben die Menschen aus den südlichen Ländern. Wir unterstützen die „Wirtschaftsweise“ dieser Konglomerate durch unseren zügellosen Konsum. Daher muss ich hier nochmals den Konsumverzicht als einen Lösungsansatz hervorheben.

    Wir haben in Deutschland einen hohen Lebensstandard, der natürlich für Leute die nichts haben erstrebenswert ist. Hätten diese Leute vergleichbare Lebensbedingungen in ihrer Heimat, würden sie wahrscheinlich nicht in unsere unwirtliche Klimazone migrieren. Kurioserweise sind viele dieser Länder, ob der Irak, Nigeria oder der Sudan sehr ressourcenreiche Länder – wesentlich reicher als z.B. die BRD. Es lohnt sich die nähere Beschäftigung mit der Frage, warum die dortigen Gesellschaften kaum von ihrem Reichtum profitieren. Die Doku „Stealing Africa – Why Poverty“ zeigt an einem Beispiel auf, wie das funktioniert.

    Ich möchte auch nur das beste für unser Land und die hier lebenden Menschen und ich frage mich, warum wir es nicht schaffen sollten, eine ökologisch verträgliche soziale Marktwirtschaft zu realisieren?

    An die Existenz einer gezielten Politik zur ethnischen Durchmischung glaube ich nicht, wobei ich mit ethnischer Mischung grundsätzlich erst mal kein Problem hätte. Von daher wüsste ich auch nicht, was an der von spartaner zitierten Zukunftsvision anstößig sein sollte. Ich könnte noch so einiges dazu schreiben, aber meine Zeit…

  105. nationalgesagt schreibt:

    @Rst

    Wenigstens beschäftige ich mich mit diesem Teil der Geschichte und runde das vorgegebene Bild mit etwas Wahrheit ab. Ich hätte auch den antideutschen Spiegel Artikel von 1986 zitieren und sezieren können – der sich mit dem Namibia Thema beschäftigt.

    Ich heiße es nicht gut, wenn Deutsche die derzeitigen „Siedler“ angreifen und todschlagen und immerhin ist es ja nun mehrfach andersherum der Fall. Ich weiß auch nicht was sie bzgl der deutschen Siedler in Südafrika wissen.

    Es herrscht hier aber Nationen übergreifende Solidarität, es wird nicht nur über deutsche Probleme berichtet. Wenn sie hier zum „Nazi“ schreien verkehren wollen, pissen sie den falschen ans Bein.

  106. deutschnationales_feigenblatt schreibt:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Anglophilie

    Dann bin ich wohl anglophob, antiziganistisch und antisemtisch (Ja, ich kritisiere auch Juden) 😉

  107. Anonymous schreibt:

    An die Existenz einer gezielten Politik zur ethnischen Durchmischung glaube ich nicht, wobei ich mit ethnischer Mischung grundsätzlich erst mal kein Problem hätte. Von daher wüsste ich auch nicht, was an der von spartaner zitierten Zukunftsvision anstößig sein sollte.“

    Eine entsolidarisierte, fragmentierte Gesellschaft bietet dem Individuum kaum Schutz vor dem „big brother“ (Staat, Geheimdienste). Der Rassismus-/ Terrorismusvorwurf und die Denunziation lauern an jeder Ecke. Viel Spaß im Orwell-Staat 😉

  108. ki11erbee schreibt:

    @Rss

    Siehst du, wenn du runterkommst, dann stellst du fest, daß wir gar nicht so weit auseinander liegen. Meinst du, ich sitze jeden Tag in meinem Wohnzimmer und hasse irgendwelche Leute?
    Selbst die echten Rassisten haben im Grunde gar nichts gegen Ausländer, sondern sie haben etwas dagegen, daß sie HIER angesiedelt werden!

    Nichts liegt mir ferner, als irgendjemandem etwas Schlechtes zu wünschen!
    Was habe ich davon, wenn ein Iraker oder Nigerianer verhungert?

    Von mir aus sollen alle Menschen so einen hohen Lebensstandard wie in Deutschland haben, ja, warum denn nicht!
    Das wird aber nicht dadurch erreicht, daß man die gesamte 3. Welt nach Deutschland übersiedelt; damit erreicht man vielmehr das Gegenteil:

    Wenn ein Land mit Sozialsystem die Grenzen öffnet und die Nachbarstaaten kein Sozialsystem haben, dann haben nicht nach 5 Jahren alle ein Sozialsystem, sondern keiner, weil das einzig funktionierende zusammengebrochen ist.

    Es muss also darum gehen, die Probleme VOR ORT zu lösen. Und das interessante ist, daß daran nicht der geringste Wunsch besteht.
    Warum sollte der Westen wollen, daß die Afrikaner auf die Beine kommen und sich selbst versorgen können?
    Dem Westen ist ein kaputtes Afrika doch viel lieber!

    Allerdings suchst du den Fehler an der falschen Stelle. Es ist sicherlich nicht der „zügellose Konsum“ der Völker, der zur Verarmung Afrikas führt, sondern die zügellose Gier der Konzerne.
    Und die Konzerne, die Afrika ausplündern, sind dieselben, die hier an vorderster Front die Aufnahme von „Flüchtlingen“ propagieren, die sie eigentlich geschaffen haben.

    Wenn du das verstehst, erkennst du, daß im Kampf gegen die globale Ausbeutung die Nationalisten deine wahren Verbündeten sind.
    Denn sozial geht nur national!

    Daß es eine gezielte Politik zur Ansiedlung von Ausländern gibt, siehst du nur deshalb nicht, weil du es nicht sehen willst.
    Du wirst sehen, wenn dein Dogma gefallen ist.

  109. Südafrikaner schreibt:

    @Rss:

    ich wäre mit solchen Informationen aus Südafrika sehr vorsichtig. Denn offenbar wird uns sehr vieles verschwiegen, was dort geschieht. in den 80ern sollen Kommunisten in Südafrika Massenmorde begangen haben. Die westliche Presse hat dies wie durch ein Wunder komplett ausgeblendet. Eine kleine Auswahl aus folgender Playlist sollte dies eindrücklich zeigen:

  110. Südafrikaner schreibt:

    @Rss:

    les die folgenden Artikel durch und recherchiere selbst weiter. Denn wie ich erfahren habe, dauert das Asylerfahren für den betroffenen, weißen Südafrikaner bis heute an. Die südafrikanische Regierung scheint alles dafür zu tun, daß weiße Südafrikaner nicht als Verfolgte anerkannt werden, obwohl genau das getan werden müsste.

    Das Beispiel Südafrika ist ein Felsen, an dem dein Weltbild zerschellen könnte:

    http://jungefreiheit.de/politik/ausland/2009/weisser-fluechtling-aus-suedafrika-in-kanada-als-rassisch-verfolgter-anerkannt/

  111. Gorgonzola schreibt:

    @RsssstnPck

    Ich bin mal so frei, aus zweien Ihrer Kommentare zu zitieren:

    Den variabelsten Gen Pool besitzen übrigens die KhoiSan – die ersten Homo Sapiens Afrikas – die in ihren Kreisen wohl als “Hottentotten” bezeichnet werden dürften. Diese stellen auch die gemeinsamen Vorfahren der heutigen afrikanischen, asiatischen/amerindischen, australoiden und europäischen Menschengruppen dar.

    Lassen Sie mich raten: Haben Sie diesen Blödsinn von Wikipedia? Denn die „Out-of-Africa“ Theorie ist wissenschaftlich längst widerlegt. Sie sollten sich erst immer schlau(er) machen, bevor Sie eine jahrzehntealte und längst überholte Chuzpe zum Besten geben wollen.

    Die “kulturfremden” Eindringlinge (Buren und Briten), die der einheimischen Bevölkerung Südafrikas (Khoisan Völker am Westkap, Nguni Völker am Ostkap und im Landesinneren weitere bantusprachige Völker) die Lebensgrundlage entzogen haben …

    Und schon wieder liegen Sie daneben. Googeln hilft:
    Googledir was!

  112. smnt schreibt:

    tagsüber in Hamburg…
    (mal was zum schmunzeln ?)
    http://www.mopo.de/polizei/csd-regenbogenfahne–gruene-fordern–polizei-soll-flagge-zeigen,7730198,27677860.html

    Immer wenn man denkt es geht nicht mehr beknackter,
    wird man eines Besseren belehrt.

  113. friededenhuetten schreibt:

    @RsPck…. Ist mir zu blöd. Der Herr meint Rassistenpack. Als Systemling und Globalisierer verwechselt er einen Blog, der ihm die Augen öffnen könnte, mit seinem Hörsaal. Die Verteidigung der Dissertation ging daneben, verehrter Ethnologe. Sie verwenden die politisch korrekte Sprache, was hier einigen aufgefallen ist und wiederum zeigt, daß Ihre Kenntnisse der relevanten deutschen Geschichte aus der alliierten Schwarzen Propaganda stammen.
    Gemeint ist das Umerziehungsprogramm nach talmudischen Geistern wie Nizer und Sefton Delmer. In Ihrem Programm hat es weder einen Kaufman-Plan (Kastrierung aller Deutschen), einen Morgenthau (20 Millionen Deutsche durch Umwandlung in ein Agrarland ermorden), noch einen Hooton gegeben
    (Eliminierung des „militaristischen deutschen Gens“ durch Rassenvermischung) gegeben. In der Aufzählung fehlen noch einige Weltbeglücker. Sämtliche agierten im Dunstkreis des Auserwählten Rosenfelt, genannt Roosevelt, Deutschenhasser.
    Von Coudenhouve-Khalergie, der diese Perversion für ganz Europa unter Führung einer jüdischen Adelsrasse vorgesehen hatte, (das sind nicht nur die Erfinder des Rassismus, sondern auch der fanatischen Religionskriege. Fragen Sie doch mal den Tacitus!) haben Sie auch noch niX gehört. Und vermutlich auch niX von dem Plan der EU. die europäischen Untertanen mit 56 Millionen hochpotenten Afrikanern zu bereichern. Soviel Naivität und dann noch promoviert…. Wie Max Planck schon erkannte: Akademiker liefern Spitzenleistungen – auch in Borniertheit.
    Kann man davon ausgehen, daß Sie den Unterschied zwischen Migration und Immigration kennen? Wie sagte Brecht? Wer um die Lüge weiß und sie verschweigt… der bekommt die verdiente Zuweisung. Wir haben es mit einer
    geplanten Masseninvasion zu tun, wie wir sie mit der von den US-Besatzern befohlenen Türkeninvasion schon hinter uns haben. Jetzt ist es ein Angriff auf Europa mit dem Zentrum des besetzten Rest-Deutschland. Seit wann geht es hier um „Wanderung“ (Migration)? Seit wann muß ein Volk einen Angriff auf sein Land tatenlos hinnehmen? Wie wollen Sie es anstellen, sich dieser Massen im kommenden Bürgerkrieg zu erwehren? Mit dem Toleranzgefasel soll der Widerstandswille des Volkes gebrochen werden. Das ist eine talmudische Strategie, die selbstverständlich nur für die dummen Goy gilt.
    Wir sind in der Endphase des Versailler Diktats zur Vernichtung Deutschlands.

    Bei der Durchsicht Ihrer Beiträge kommt mir der Verdacht, daß Sie im Auftrag der Täter unterwegs sind – und ich wundere mich um die Geduld Killerbees.
    Wer die Täter sind, ist Ihnen vermutlich bekannt? Das sind die, „die man nicht kritisieren darf“ (frei nach Voltaire).
    „Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd“ – arabisches Sprichwort.

    Sie sorgen für Klarheit, lieber Killerbee. Danke dafür.
    Mit Grüßen an die Tapferen!

  114. Tannenhonig schreibt:

    Um mal das Namibia-Problem mal ausführlich und damit hoffentlich abschließend zu erklären.

    Da relativ ausführlich erklärt wird, ist der Text sehr lang und als Posting ungeeignet. Nun hier der Link

    http://web.archive.org/web/20080319090026/http://histor.ws/seppdepp/060.htm

    Der Artikel läßt auch zumindest erahnen, was auf die Europäer mit der Ansiedlung von Afrikanern zukommt.

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