Die Versenkung der USS-Liberty

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USS_Liberty_Hour

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Der Grund für diesen Artikel ist der Jahrestag des Überfalls der Juden auf die USS-Liberty.

Ich verweise euch einfach auf einen Artikel beim Rassistenblog “As der Schwerter”; daß sich dort überwiegend Rassisten herumtreiben, ändert nichts daran, daß sie historische  Fakten richtig darstellen.

Es ist lediglich die Interpretation der Fakten, die einen Rassisten von anderen Menschen unterscheidet.

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Man kann den Angriff der Juden auf die Amerikaner nur dann schlüssig erklären, wenn man das Verhältnis der Juden zu Nichtjuden versteht.

Ob also jüdische U-Boote/Flieger amerikanische Söldner ermorden oder ob man eine Fliege totschlägt, ist in deren Augen dasselbe.

Nichtjuden sind Vieh.

Und daß die Juden bei der anschließenden Untersuchung der Ereignisse ohne das geringste Schamempfinden lügen, ist ebenfalls verständlich, wenn man den Wortlaut des “Kol Nidre” kennt:

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Alle Gelübde, Verbote, Bannsprüche, Umschreibungen und alles was dem gleicht, Strafen und Schwüre, die ich gelobe, schwöre, als Bann ausspreche, mir als Verbot auferlege von diesem Jom Kippur an, bis zum erlösenden nächsten Jom Kippur, alle bereue ich, alle seien ausgelöst, erlassen, aufgehoben, ungültig und vernichtet, ohne Rechtskraft und ohne Bestand.

Unsere Gelübde seien keine Gelübde, unsere Schwüre keine Schwüre.“

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(Sprich: Wenn ein Jude etwas schwört, ist es wertlos.

Wenn ein Jude etwas verspricht, kann man es vergessen.

Wenn ein Jude den Mund aufmacht, lügt er sehr wahrscheinlich.)

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Nein, mein Fokus liegt ganz woanders; auf der zweiten Seite.

Die wirkliche Schweinerei war nicht, daß die Juden Nichtjuden für ihre Zwecke ermordeten, das ergibt sich zwanglos aus ihrem Anspruch, selber das „auserwählte“ Volk zu sein, während alle anderen gar keine Menschen, sondern nur „Vieh“, also goyim sind.

Die wirkliche Schweinerei war der Umgang der amerikanischen Regierung mit diesem Vorfall, denn anstatt sich auf die Seite der toten und verwundeten Söldner zu stellen und die Wahrheit ans Licht zu bringen, hat die Regierung ihre Söldner verraten und den Überlebenden einen Maulkorb verhängt.

Der damalige Präsident Johnson war es, der benachbarte Schiffe zurückgepfiffen hat, um die jüdische Aggression nicht zu gefährden; ein Zeuge der damaligen Ereignisse beschreibt es so:

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 “[…]This time President Johnson ordered the recall with the comment that he did not care if every man drowned and the ship sank, but that he would not embarrass his allies.[…]“

(Dieses Mal befahl Präsident Johnson den Rückzug mit der Bemerkung, daß es ihn nicht interessiert, ob jeder Mann dort ertrinkt und das Schiff sinkt, weil er seine Verbündeten nicht in eine peinliche Lage bringen will)

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Ihr seht, es sind nicht nur Juden, für die die Leben von Söldnern unwichtig sind.

Scheinbar gibt es auch unter den Nichtjuden Kollaborateure, die das Leben von Juden wichtiger als das Leben derer erachten, die ihr Leben für sie aufs Spiel setzen.

Söldner erfüllen so oder so ihren Zweck:

Leben sie, dann kämpfen sie für meine Sache.

Sterben sie, kann ich mich mit Krokodilstränen an den Sarg stellen und das Volk weiter aufhetzen, um bei meinen Angriffskriegen mitzumachen.

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Söldner, oder das Volk allgemein, sind also nicht nur in den Augen der Juden Vieh.

Ich bin mir sicher, daß Merkel, Schäuble, Barroso, Steinbrück, Friedrich, von der Lügen, Kristina Schröder, etc. ebenfalls dieselbe Meinung über uns haben.

Wenn wir lebend einen Nutzen abwerfen ist das gut.

Wenn wir tot nützlicher sind, bringt man halt ein paar Millionen bei einem Krieg um, bei dem Waffenindustrie profitiert.

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kissinger

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(“Soldaten sind dämliche, bescheuerte Viecher, die man als Bauern in der Außenpolitik benutzt.”)

Wie dumm muss man sein, um für solche Menschen seine Gesundheit und sein Leben zu riskieren?

Es ist eine Frage der Ehre, eben NICHT beim jetzigen Söldnerhaufen “Bundeswehr” anzuheuern!

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Münchner Sicherheitskonferenz

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Mein Mitleid hält sich daher arg in Grenzen, denn Söldner müssen damit rechnen, daß der Vorgesetzte mit dem Leben der Söldner das macht, was ihm gefällt.

Sind sie tot nützlicher, dann haben sie halt Pech gehabt!

Und wenn sich die Besatzung der USS-Liberty tatsächlich an den Maulkorb der Regierung hält, dann haben sie auch nichts besseres verdient, als geopfert zu werden.

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LG, killerbee

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PS:

Kritik am Judentum ist nicht gleichzusetzen mit Kritik an Juden. Es gibt (hoffe ich mal) auch Juden, die sich von diesem archaischen Kult distanzieren; ich habe nur einfach keine Zeit und keine Lust, diese zu suchen. Und da ich wie gesagt in keinster Weise den Juden irgendwelche Vorschriften machen kann oder will und auch keine negativen Gefühle gegen sie habe, ist doch alles in Ordnung.

Juden machen in ihrem Land was sie wollen, wir machen in unseren Ländern, was wir wollen.

Die nationalistische Lösung ist die beste und friedlichste.

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14 Antworten zu Die Versenkung der USS-Liberty

  1. Meine einfache Meinung dazu schreibt:

    *gelöscht*

    Hier wird dein Beitrag auch zensiert, weil er off-Topic ist.

    Nicht „die Juden“ sind das Thema meines blogs, sondern die einheimischen Huren und Verräter, ohne die „die Juden“ nämlich überhaupt nichts reißen könnten.

    Man muss sich auch fragen, wer der schlimmere ist:

    Derjenige, der sagt: „Komm, ich geb dir ne Million, verrate dein Volk“ oder
    derjenige, der die Million nimmt und sein Volk verrät!

    Ich sage, die Person, die das Angebot ANNIMMT, ist schuld.
    Zu 100%.

    Dem Verführer mache ich keinen Vorwurf.

    killerbee

  2. Nasenbär schreibt:

    Eine jüdische Seite, die sich vom Treiben der Machtjuden und ihrer nichtjüdischen „Kollaborateure“ distanziert, ist:

    http://www.derisraelit.org

    Dort heißt es: „Wir widmen diese Internetpräsenz dem ersten jüdischen Mordopfer zionistischen Terrors.“ Es lohnt sich, da immer mal reinzuschauen. Dort findet sich z. B. auch ein Artikel über die „Verräter“ und „Kollaborateure“:
    „,Israel‘ KAUFT den amerikanischen Kingreß“!

  3. ki11erbee schreibt:

    @Nasenbär

    Der Skandal ist nicht, daß eine fremde Macht versucht, mit allen Mitteln Einfluss auszuüben.

    Der Skandal ist, daß sich im amerikanischen Kongress Leute befinden, die sich kaufen LASSEN.

  4. catchet schreibt:

    Meine Ostergeschichte zum Pfingsmontag
    Oder
    Der Gott des Gemetzels soll den Römern zum Fest der ungesäuerten Brote mal so kräftig in den Arsch treten.

    Vor 2000 Jahren war die Walt der heutigen Welt gar nicht so unähnlich.
    Es gab ein vereintes Europa, von Rom regiert. Den ESM, der unterworfene Länder enteignete und außerdem gab es weniger Kriege, weil die Feinde Roms entweder als Tiefutter in der Arena verwertet oder als Windrad am Kreuze hingen.
    Die alten Römer waren richtige Großkotze. Überheblich und arrogant. So machten sie sich über die Juden in Israel lustig: „Na, warum hat denn euer Gott uns nicht unterworfen und Rom zu Vasallen Israels gemacht?“
    Damals gab es noch keinen öligen Friedman, der in seiner aalglatten Art schon die passende Antwort parat gehabt hätte.
    Und so waren die Juden verärgert.
    Doch noch nicht genug des Ärgers.
    Auch durften die Juden keine Todeurteile sprechen und was noch viel schlimmer war, sie durften keine Todesurteile vollstrecken. Wo bleibt denn da der ganze Spaß?
    Da geht einem doch der Hut hoch.
    Dann mussten die Juden auch noch Steuern bezahlen. Und nicht erst seit dem Ekelpaket Wolfgang Schäuble zahlte man ungerne Steuern. Wer hätte das gedacht? Nur dem Ekelpaket Schäuble zahlt man besonders ungerne Steuern.
    Dann mussten die Juden, die Römer wegen jeden Firlefanz um Erlaubnis bitten.
    Die Römer dachten wohl, dass die Juden die Krönung der Bekloppten seien, als sie rausbekamen, dass die Juden Vorhäute ihrem Gott spendeten.
    „Was macht denn euer Gott mit den ganzen Vorhäuten? Auf eine Kette aufziehen?“, werden die Römer spöttisch gelacht haben.
    Nein, über Religion macht man sich nicht lustig, mögen die Rituale noch so bekloppt sein.
    Und so wurde die Wut immer größer.
    So enstand die Legende vom Messias.
    Ein Superheld, der den Römer ordentlich auf die Fresse gibt.
    Vielleicht teilt dieser Superheld auch das Meer und lässt Italien im Mittelmeer verschwinden.
    Ja, das wäre schön.
    Dann gäbe es Autonomigebiete für die Römer und von den Golanhügeln würden die Römer dann mit Steinen beworfen werden.
    Und jede römische Galeere würde nach illegalen Waffen durchsucht werden, nachdem das Schiff geentert und die halbe Besatzung ungebracht worden ist.
    Man muß schließlich auf Nummer sicher gehn, gell?

    Dann irgendwann kam der Messias.
    Das Blutbad konnte beginnen.
    Aber halt, der kam auf einen Esel angetrabt, statt auf einem Schlachtross?
    Naja, nobody is perfect.
    Und statt einem Schwert und Geifer vor dem Mund lächelte Geert Wilders ähm der Messias dann auch noch.
    Naja, ist vielleicht ein Theoretiker in Schlachtenplanung, wie General Schwarzkopf im Desert Storm.
    Aber halt, der redet vom Frieden und Liebe, statt vom Meucheln und Vergewaltigen?
    Der hat wohl ein Ei am wandern?
    Und so wedelten die Gläubigen mit Palmenblättern.
    Andere wedelten mit Wahlscheinen, Schmiergeldern, Aufsichtsratsposten, dem Bundeskanzleramt und sogar ein Waffenhändler mit einen schwarzen Koffer mit 100.000 DM drin(den er 2000 Jahre später endlich loswurde).
    Hosianna in der höh, töte die Römer.
    Hosianna, lass mir ein paar schwache unbewaffnete Römer übrig.
    Hosianna, wann geht das Gemetzel los. Ich habe nämlich nächste Woche Karten fürs Judas Priest Konzert.
    Doch der Rabbi lächelte nur freundlich.
    Der ist sicher nur in der Aufwärmphase. Er ist der Prof. Lucke, der uns von der EUDSSR rettet.
    Doch was macht dieser Superheld?
    Der rettet eine Frau vor der Steinigung, der heilt am Sabbat einen Kranken und fragt frech, ob der Sabbat für die Menschen oder die Menschen für den Sabbat gemacht wurde, heilt den Diener eines Römers und verpasst den Wechslern statt den Römern ein paar kräftige Ohrfeigen.
    Neeee Freundchen, so haben wir aber nicht gewettet.
    Wo Geert Wilders draufsteht, soll auch Messias drin sein.
    Also wurde der V-Mann Judas I.(Name geändert) reaktiviert, der für 30 Silberlinge + Mehrwertsteuer diesen falschen Messias ans Messer liefern sollte.
    Um alle Spuren des Verrats zu verwischen wurde Judas I.(Name immer noch geändert) aufgeknüpft, die Tat als Selbstmord deklariert und als Beweis noch einige Rosaroter Panther Filmchen ausgelegt.
    Und die Moral von der Geschichte:
    Sowohl die Juden als auch die Deutschen warten immer noch auf den Messias, der sie erlöst.

  5. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG schreibt:
  6. smnt schreibt:

    @KB
    „Der Skandal ist, daß sich im amerikanischen Kongress Leute befinden, die sich kaufen LASSEN.“
    Ein Skandal wäre es, gäbe es dort Leute die NICHT zu kaufen sind,
    hey, freie Marktwirtschaft, freie Möntschen,
    Kapitalismus (Globalismus), Juchhei.
    Friedens-Nobelpreis hier,
    Friedens-Nobelpreis da.
    Vergibt den eigentlich auch die FIFA ?

  7. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  8. haunebu7 schreibt:

    Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.

  9. neuesdeutschesreich schreibt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  10. Balance schreibt:

    „Scheinbar gibt es auch unter den Nichtjuden Kollaborateure, die das Leben von Juden wichtiger als das Leben derer erachten, die ihr Leben für sie aufs Spiel setzen.“

    In dem Fall, aus dem Du das schlussfolgerst, war sogar allein schon die Reputation der Juden, dass ihnen der öffentliche Ehrverlust erspart bleibt, wichtiger als das Leben dieser Marines (laut des Zitats von Johnson).

  11. Kint schreibt:

    „Dem Verführer mache ich keinen Vorwurf.“

    Ein offenes Wort ist eben besser als ein falsches.

  12. ups2009 schreibt:

    „Derjenige, der sagt: “Komm, ich geb dir ne Million, verrate dein Volk” oder
    derjenige, der die Million nimmt und sein Volk verrät!

    Ich sage, die Person, die das Angebot ANNIMMT, ist schuld.
    Zu 100%.“

    Der Bärenhäuter (Film) … DEFA-Märchenfilm aus dem Jahr 1986

    Szene im Schloss nachdem Christoffel den Schlossherren mit Gold aus den Taschen seines Mantel beworfen.
    Schlossherr (Zitat nur sinngemäß): „Und hätte ich Geld ohne Ende, ich kaufte mir Sitte Anstand und Moral“

  13. diwini schreibt:

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

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