Der „Bau“ – früher und heute

derpressespiegel

Ein Hochaus wird gebaut. An dem Bau müssen 24 Monate bis zu 500 und 36 Monate bis zu 200 Bauarbeiter und Handerwerker arbeiten. Es werden mehrere Tonnen Glas, Stahl- und Stahlbeton benötigt und verbaut.

Früher kostete so ein Bau in Deutschland rund 500 Millionen DMark und auf der Baustelle fand man viele bodenstämmige deutsche Firmen und festangestellte Arbeiter oder zumindest Freischaffende.

Heute kostet ein vergleichbarer Bau rund 450 Millionen Euro und auf der Baustelle findet man nur noch Subunternehmer, Leiharbeiter und Tagelöhner aus aller Welt – mit viel Glück findet man dann doch noch einen Polier, der wenigstens als Übersetzer fungieren kann. Meist gründen Firmen kurzerhand eine Tochterfirma in Polen oder anderen Ländern mit kräftigen jungen Männern, die „keine Jobs“ finden und lassen diese dann für den polnischen Tarif in Deutschland arbeiten. Es wird an allen Ecken und Kanten gespart (teures Material wird von ungeschulten Arbeitern verbaut) – am Ende…

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13 Antworten zu Der „Bau“ – früher und heute

  1. Antisystemsklave schreibt:

    Warum am Bau arbeiten, werdet doch Staatsbedienstete.
    Laut Gauckler, fällt doch der Wohlstand den Deutschen in den Schoß…
    Hier ein Interessantes Video

  2. interessant schreibt:
  3. Anonymous schreibt:

    sorry off-topic, aber ich kann gar nicht glauben, was Merkel und Obama wieder vom Stapel lassen:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article128716437/Merkel-droht-Putin-mit-schaerferen-Sanktionen.html

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/rede-in-warschau-obama-bezeichnet-russland-als-aggressor-a-973314.html

    Die Poroschenko-Junta bombardiert ukrainische Zivilisten, Merkel und Obama beklatschen das und drohen einmal mehr Russland. Und das in Zeiten des Internets. Orwell hätte so etwas nicht für möglich gehalten.

  4. interessant schreibt:
  5. ki11erbee schreibt:

    @interessant

    Sie können gerne in meinem Kommentarbereich etwas posten, sobald Sie ihr Pseudonym geändert haben.

  6. Tellerwäscher schreibt:

    Ich werde einfach das Gefühl nicht los, dass das ständige Geschwafel von Sanktionen gegen Russland, in Wahrheit Sanktionen gegen den Kontinent Europa sind. Merkel, am Gängelband der USA, aufgrund von Machtgeilheit und Selbstüberschätzung, macht GEMEINsame Sache mit Obama. Motiv: Unsere Europäische Wirtschaftskraft zu schwächen, auf dass wir, wenn unsere europäische Wirtschaftskraft weit genug zu Boden geknickt ist, unseren Kontinent samt den darauf wohnhaften Menschen automatisch und ohne ernstzunehmenden Widerstand und mit entgülliger Wirkung, dem WILLEN der geschickt vorgetäuscht, uns retten müssenden Macht „USA“ zu unterwerfen.

    P.S.: die Aliens aka USA wollen Europa zerstören. Wie sagte Nuland so aussagekräftig? Nuland sagte: Fuck the EU! Und daran arbeitet die USA gerade mit Hochdruck und vollem EhrGEIZ und Russland ist der wissende Proxy

    Frage: Wenn Ihr die Weltherrschaft an Euch reissen würdet, wenn würdet Ihr als Erstes eliminieren? Richtig ! Ihr würdet Euren Kontrahenden eliminieren aufdass niemand mehr da ist, welcher sich Euren Gelüsten hinderlich in den Weg stellen kann. Und Deutschland, zum Beispiel, ist so ein Hindernis

  7. ki11erbee schreibt:

    @Tellerwäscher

    Das deutsche Reich und der nationale Sozialismus war ein Hindernis auf dem Weg zur Weltherrschaft.

    Die Deutschen ab 1960 sind nur noch ein Haufen Sklaven; die fangen ja schon an zu plärren, wenn sie an keinem Rockzipfel hängen.

  8. Meine einfache Meinung dazu schreibt:

    Ich hatte das kürzel „Uninteressant“ gewählt, da mein Name ja keine Rolle spielt. Ich bin unwichtig. Nur ein Denker wie Sie. Sehr viel älter als Sie 😉

    Ich mag Ihre Denkweise! Leider machen auch Sie Fehler. Wie alle Menschen.

    Oft erkenne ich auch in Ihren Schreiben, daß Sie noch auf dem Weg sind.

    Vielen Dank für Ihren Blog, man fühlt sich somit mit den Gedanken nicht allein!

  9. Tellerwäscher schreibt:

    Die Deutschen ab 1960 sind nur noch ein Haufen Sklaven; die fangen ja schon an zu plärren, wenn sie an keinem Rockzipfel hängen.

    Ja, killerbee, das stimmt – Leider !

  10. Anti-Antichrist GroKo wie großes Kotzen schreibt:

    Meine Erfahrung auf einer Großbaustelle ist folgende. 1996 Berlin,Baustelle
    Hotel Adlon.
    Auf der Baustelle arbeiteten zu der Zeit ca. 4000 Leute. Etwa 10 % davon waren Deutsche. Der Rest war Gesocks aus aller Herren Länder,die meisten aber Polen.Man musste alles Werkzeug immer bei sich haben sonst war es weg.Die Polen waren alle fantastische Trockenbauer und es wurde soviel Gipskarton wieder herrausgerissen weil die Masse nie passten und Wände
    falsch standen,das man ganze Siedlungen damit hätte bauen können.
    Es herrschte ein Babylonisches Sprachgewirr und der Architekt war froh wenn er deutsche Arbeiter traf,die verstanden ihn nämlich.
    Wenn eine Trockenbaufirma gefeuert wurde,weil die Leute scheiße gebaut haben und eine andere Firma anforderte standen die gleichen Leute am nächsten Tag wieder auf der Baustelle,für die neue Firma arbeitend !
    (Berliner Polenmafia)
    Am meisten abgezockt wurden zu der Zeit auf allen Berliner Baustellen aber
    die Portugiesen. Die bekamen 5 Mark die Stunde und musten den Großteil des Geldes wieder abgeben für die Schlafsäle in die man die steckte.
    Ja so war es schon vor 18 Jahren hier.Heute sind die wenigen deutschen die
    auf solchen Baustellen arbeiten nur noch Leiharbeiter,damit es noch billiger ist.

  11. Onkel Peter schreibt:

    @Meine einfache Meinung dazu:

    Oft erkenne ich auch in Ihren Schreiben, daß Sie noch auf dem Weg sind.

    Mein Büdelein
    Is noch so tlein,
    Is noch so dumm
    Ein ames Wum,
    Muß tille liegen
    In seine Wiegen
    Und hat noch keine Hos‘.
    Ätsch, ätsch!
    Und ich bin schon so goß.

    Bitte nicht übelnehmen, ein bisschen Spaß muss manchmal sein 😉

  12. ki11erbee schreibt:

    @Fine

    Schuld ist immer der, der es macht.

    Die Zions könnten gar nichts machen, wenn sich die deutschen Politiker weigern würden.

    Moment, habe ich eben „deutsche Politiker“ und „weigern“ in einem Satz benutzt? Ich Schelm!

    Deutsche Politiker weigern sich nie…es sei denn, es ist das deutsche Volk, was etwas fordert. Da sieht man dann, wie unnachgiebig die sonst so weichen Politiker auf einmal werden können.

  13. nationalgesagt schreibt:

    @kb Danke für das rebloggen. Zu deinem letzten Kommentar – tja vor dem Volk haben sie nichts zu befürchten, die sind ja unbewaffnet und viel zu dumm um zu verstehen was hier läuft und selbst wenn, man hat ja Judikative, Exekutive und Legislative in der Hand – denn schließlich bestimmen sie ja nicht nur, wer in den Knast wandert, nein man kann die Gesetze ja auch zu den eigenen Gunsten auslegen, wie dein Artikel über Götzl zeigt. Vor den eigenen Partei“freunden“ muss man sich aber hüten, denn CDU und SPD sind schließlich nach Stasimanier aufgebaut und unter Meuchelmördern macht niemand gerne ein Auge zu. Deshalb laufen bei CDU Parteitagen auch immer alle mit dem Rücken an der Wand 😉

    @uninteressant

    Deinen englischen Artikel, finde ich sehr interessant. Ich werde mal schauen ob ich Zeit habe, ihn auf deutsch zu übersetzen.
    Ich will nicht wissen, wieviele Menschen in Deutschland eine aktive Arbeitszeit von 4 Stunden haben, aber dennoch 8 Stunden auf der Arbeit verbringen müssen. Man ist quasi im Büro eingesperrt.

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