NSU: Der Fundort des brennenden Wohnmobils

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Mundlos Wohnmobil

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Hier zuerst der Link zum Artikel von fatalist.

Die wenigsten von uns wissen, daß das brennende Wohnmobil in einem kleinen Kuhkaff namens „Stregda“, in der Nähe von Eisenach, gefunden wurde.

Der Fundort des Wohnmobils ist in unmittelbarer Nähe zu den Häuschen vieler aufmerksamer Anwohner.

Diese berichten übereinstimmend, daß sie ZUERST das qualmende Wohnmobil bemerkten.

Einige von ihnen haben gesehen, wie eine unbekannte Person das Wohnmobil verließ.

KEINER der Anwohner hat Schüsse gehört.

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Die einzigen, die die Räuberpistole von den „drei Schüssen“ erzählt haben, sind die Polizisten.

Angeblich sollen die beiden eiskalten Killer ja auf die Polizisten gefeuert haben; mit der Maschinenpistole durch die geschlossene Tür des Wohnmobils!

(LOL! Stellt euch das mal vor! Dagegen sind ja Donald Duck Comics glaubhafter…)

Ich allerdings gehe davon aus, daß es sich bei den Polizisten schlicht um Lügner handelt, denen man gesagt hat, wie viele Schüssen sie gefälligst gehört haben sollen.

Die Anwohner sind für mich bedeutend glaubwürdiger, weil sie zum einen direkt am Ort des Geschehens leben und weil sie zweitens bei keiner Geschichte einen Profit erzielen:

Ihnen ist es egal, ob und wie die beiden Uwes in Stregda ums Leben gekommen sind, das hat auf ihr Leben nicht den geringsten Einfluss; warum sollten sie also lügen?

Der Staat jedoch hat ein immenses Interesse daran, die offizielle Sichtweise vom Doppel-Selbstmord der beiden Uwes festzuschreiben, also wird er zur Not auch lügen.

Schließlich macht er noch viel mehr: der Zeuge Florian Heilig wurde letztes Jahr vom BRD-Regime ermordet, weil er bezüglich des Mordes an Michele Kieswetter in Heilbronn zuviel wusste.

Wer zum Aufrechterhalten seiner Märchen sogar Zeugen ermordet, hat erst Recht keine Skrupel zu lügen!

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florian heilig

(Florian Heilig, 21 Jahre alt. Wurde ermordet, weil die BRD kein Interesse an Zeugen hat, die die Wahrheit wissen)

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Letztlich ist der Fall also sonnenklar:

Die beiden Uwes wurden irgendwo anders ermordet, in Stregda wurde bloß das Wohnmobil mit ihren beiden Leichen angezündet.

Der Brand diente dazu, Spuren zu verwischen und beim sogenannten „Dritten Mann“, der von den Anwohnern gesehen wurde, handelt es sich um genau diesen Fahrer/Brandstifter.

Interessant ist auch, daß es bereits bei der Untersuchung des Wohnmobils laut Aussagen von Polizisten von Top-Geheimdienstleuten (BND und sogar MAD, „militärischer Abschirmdienst“) nur so wimmelte.

Wenn bei euch in der Straße ein Wohnmobil brennt, kommt da auch der militärische Abschirmdienst?

Ebenfalls wurde das gesamte Wohnmobil zur Spurensicherung an einen anderen Ort gebracht.

Es ist sicher davon auszugehen, daß dort die Beweise für den „NSU“ platziert wurden.

Für diese These sprechen zwei Tatsachen:

1) In dem Wohnmobil hat es aufgrund des ganzen Plastikzeugs gerußt und geraucht. Die Tasche mit den Geldbündeln aus dem letzten Überfall ist jedoch absolut sauber. Unmöglich.

2) Ein Feuerwehrmann, der Aufnahmen vom Inneren des Wohnmobils gemacht hat, wurde von der Polizei gezwungen, seine Aufnahmen zu löschen. Dies ist der Beweis dafür, daß es den Polizisten überhaupt gar nicht darum ging, ein möglichst akkurates, zeitnahes Bild des Tatortes zu bekommen, sondern sie wollten dort ihre „roten Heringe“, also gewünschten „Beweise“, platzieren.

Dieses Vorgehen ist absoluter Standard; beim „Celler Loch“ haben die Geheimdienste nach exakt demselben Schema gearbeitet.

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Letztlich ist der von mir verlinkte Artikel der Beweis für das absichtliche Versagen der investigativen Medien.

Die mit Milliarden und Abermilliarden ausgestatteten öffentlich-rechtlichen, die zur „Neutralität“ verpflichtet sind, hätten schon längst mal ein paar Reporter zum Fundort des Wohnmobils schicken können, um mit den Einwohnern zu plauschen.

Offenbar ist das nicht gewünscht, denn die Aussagen der Zeugen stehen im Widerspruch zur „verordneten Wahrheit“.

Es muss also erst ein Privatmann kommen, der auf eigene Faust der Wahrheit ein Stück näherkommt.

Erbärmlich.

Für mich war die BRD schon seit längerem ein „failed state“, aber spätestens seit dem „NSU“-Märchen, das nur durch kollektives Versagen aller tragenden Staatsorgane und Medien erschaffen werden konnte, ist es für jeden offensichtlich, wie kaputt dieser Staat hier wirklich ist.

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Bananenrepublik

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LG, killerbee

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12 Antworten zu NSU: Der Fundort des brennenden Wohnmobils

  1. fatalist schreibt:

    TOP, Killerbee!!!

    Die richtigen Schlußfolgerungen gezogen! THX und Gruß

  2. Nordmann schreibt:

    Das kostet euch garantiert wieder ein U-Boot an Israel und ein Kniefall in der Knesset von Gauck ( aber das macht der ja gerne )

    http://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-2014/broeckelnder-beton-am-holocaust-mahnmal/

  3. Nordmann schreibt:

    http://www.anderweltonline.com/wissenschaft-und-technik/luftfahrt-2014/airbus-a340-600-verunglueckt-und-keiner-darf-es-wissen/

    und hier was zur Auflockerung nach all euren politischen Lesereien… mal was zum lachen.

  4. Ro 80 schreibt:

    Durch Zufall gerade hierüber gestolpert:
    http://www.all-in.de/nachrichten/lokales/Wohnmobil-in-Fuessen-voellig-ausgebrannt;art26090,1646201

    Interessant sind die beiden Fotos:
    http://www.all-in.de/nachrichten/lokales/Wohnmobil-in-Fuessen-voellig-ausgebrannt;art26090,1646201,B

    Dagegen hat das Wohnmobil in Stregda einerseits viel mehr:

    andererseits auch wieder viel weniger gebrannt:
    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/nsu-ausschuss-in-erfurt-pumpgun-patronenhuelsen-rauch-und-russspuren-12876332-b2.html

    Kann sich da einer einen Reim daraus machen?

  5. neuesdeutschesreich schreibt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  6. fatalist schreibt:

    Corellis NSU-CD 2003 wird zur NSU-DVD 2006

    Wie bekommt man Aufmarschvideos von Corellis Homepage noch auf eine bereits randvolle alte NSU-CD mit drauf?

    Man macht ne DVD !!!

    http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/06/corellis-nsu-cd-2003-wird-zur-nsu-dvd.html

    Monatelang über ne neue NSU-CD berichtet, und dann kommt das LfV Hamburg mit ner DVD.

    Epic Fail 😉

  7. Denk_Mal schreibt:

    Das hier achon gelesen?
    Laut Medienberichten erschien bereits 2002 in der NPD-nahen Publikation „Weißer Wolf“ eine Danksagung an die Erfolge der NSU.
    Für das Regime sicherer Beweis für die Verbindungen zwischen dieser Parteo und dem NSU-Terror.
    Jetzt kommt an’s Licht, daß der „Weiße Wolf“ über einen Server des mittels Insulinspritze spurenfrei ermordeten V-Mann „Corelli“ lief!
    NOCH FRAGEN ?!

    http://www.sueddeutsche.de/politik/nsu-prozess-tod-von-v-mann-corelli-wirft-fragen-auf-1.1940178

  8. fatalist schreibt:

    Der Weisse Wolf wurde ab 2003 bei Corelli gehostet.
    Nicht bereits 2002. als der Dank an den NSU erschien..

    http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/05/nsu-sach-und-lachgeschichten-nr-9-was.html

    2002 lag der WW bei wolf88.whitepower.ws/ww

    Corelli hat erst Staatsknete an den WW gespendet, und so dann den WW später gehostet, alle IP sämtlicher Besucher… schon klar, gelle?

  9. Dafydd schreibt:

    War doch schon von Anfang an zu sehen dass da was nicht stimmt. Mich interessieren jedoch die Hintergründe des BND und Des(r) SS (Staatsschutz), also warum sie denen erst halfen um sie dann auszuschalten. Das selbe wie mit dem Anschlag auf das Oktoberfest also das könnte natürlich gut sein, um den „hass gegen alles rechts der mitte“ weiter anzufachen oder vllt hat es auch andere viel komplexere Ziele gehabt… Die sollen mal klartext reden denn die Sache ist viel zu interessant & entnimmt einem selbst auch die Spielräume. Würde man hier schon alleine die Morde der BRD aufzählen, so bräuchte man alleine dafür einen eigenen Artikel. Aber pass auf wenn du so Infos rumposaunst , denn da haben sich schon genügend dran geschnitten

  10. fatalist schreibt:

    Fahrrad Geschichte 1: Der Bankraub von Arnstadt

    Am 7.9.2011 raubten zwei ca. 20 Jahre junge bewaffnete Männer die Sparkasse im thüringischen Arnstadt aus. Sie flohen auf Fahrrädern zu einem 2 Kilometer entfernten Dönerstand, wo sie die Fahrräder stehen liessen und (mit PKW?) verschwanden. Sie wurden niemals gefunden. Also… die Fahrräder schon, aber die Bankräuber nicht.

    Zum Vergleich: Die NSU-Verschwörungstheorie des Staates BRD:

    Am 7.9.2011 raubten Uwe Böhnhardt (34) und Uwe Mundlos (38) bewaffnet die Sparkasse im thüringischen Arnstadt aus. Sie flohen auf Fahrrädern zu einem 2 Kilometer entfernten Dönerstand, wo sie die Fahrräder in ein Wohnmobil einluden und verschwanden.
    Sie wurden am 4.11.2011 tot in Eisenach aufgefunden, die Beute aus Arnstadt hatten sie bei sich.

    Diese beiden Geschichten passen nicht zusammen, und dennoch weiss man bis heute nicht, welche Geschichte stimmt.

    http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/06/fahrrad-geschichte-1-der-bankraub-von.html

  11. fatalist schreibt:

    Eisenach, Fahrräder, Fotos aus dem Wohnmobil, auch aus dem neuen Buch von Stefan Aust.

    http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/06/fahrrad-geschichte-2-der-showdown-in.html

  12. fatalist schreibt:

    Die Lachnummer von der Identifizierung der Leichen im Wohnmobil

    http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/06/die-lachnummer-von-der-identifizierung.html

    Leider hat es niemand für nötig erachtet, Sie, liebe Leser und Gebührenzahler, davon zu unterrichten, dass Böhnhardt und Mundlos bereits am 4.11.2011, nur 1-2 Stunden nach dem Brand im Eisenacher Wohnmobil, identifiziert waren.

    Sie wissen es alle seit dem November 2012.
    Sie sagen es Ihnen, liebe Leser, lediglich nicht.

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