Nationalisten, Patrioten und Antideutsche

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tshirt-ich-bin-nationalist

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Weil es immer wieder Verwirrung um den Begriff Nationalist gibt, dieser teilweise sogar als Schimpfwort benutzt wird, möchte ich an dieser Stelle meine Definition erläutern.

Am besten eignet sich dazu eine Reihenfolge folgender Begriffe:

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1) Der Imperialist/Kolonialist/Rassist/National-Chauvinist

Hierbei handelt es sich um die Einstellung, daß die eigene Kultur oder Ethnie anderen überlegen ist. Aus diesem Überlegenheitsgefühl heraus werden andere Länder besetzt, die Völker versklavt und ihre Arbeitskraft oder Rohstoffe ausgebeutet.

Oft wird dieses Überlegenheitsgefühl religiös begründet, indem man selber sich als „Mensch“ sieht, während alle anderen nur „Untermenschen“ seien.

Klassisches Beispiel für Imperialisten/Rassisten sind:

Die Moslems während ihrer Eroberungsfeldzüge.

Auch orthodoxe Juden sind klassische Rassisten, die für Nichtjuden den Begriff „Goyim“ benutzen, was übersetzt soviel wie „Vieh“ bedeutet.

Die spanischen Conquistadores in Süd-und Mittelamerika.

Die weißen Siedler in Nordamerika, die die Indianer ermordeten/vertrieben.

Die Engländer, die z.B. Indien ausplünderten.

Die Franzosen mit ihren Kolonien in Afrika.

Die Belgier mit ihren Kolonien in Afrika; im Kongo haben die Belgier während ihrer Herrschaft etwa 10 Millionen Kongolesen abgeschlachtet. (<– Interessanter Link!)

Die derzeit aktivste imperialistische Macht sind sicherlich die Vereinigten Staaten, die nach einem immer wiederkehrenden Schema Länder destabilisieren, in einen Krieg stürzen, besetzen und dann letztlich ausplündern, um ihren Rohstoffhunger zu befriedigen.

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afghanistan

(US-Marine bewacht den Mohnanbau in Afghanistan)

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Wie man sieht, findet man Imperialisten in fast jeder Religionsgruppe; besonders häufig jedoch bei Christen, Moslems und Juden.

Das ist leider Fakt.

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2) Der friedfertige Patriot

Einen Patrioten würde ich als jemanden beschreiben, der zwar sein Land mehr als alle anderen Länder liebt, jedoch andere Völker in Ruhe lässt.

Das Problem beim Patrioten ist die Tatsache, daß ihn nur eine Haaresbreite vom Imperialisten trennt.

So ist es kein Wunder, daß sich in den imperialistischen USA auch die meisten Patrioten befinden; man denke dabei an den ganzen „Stars and Stripes“-Fetischismus und die Nationalhymne, die bei jeder Gelegenheit rauf und runter gespielt und gesungen wird.

Allgemein ist leider auffällig, daß Patrioten von Imperialisten leicht manipuliert werden können.

Wer sein Land und sein Volk mehr liebt als andere, ist insbesondere anfällig für „False Flag“-Operationen, wie z.B. die vom 11. September.

„Schaut her, die bösen Moslems! Die bringen einfach friedfertige Amerikaner um. Jetzt bomben wir aber Afghanistan in Klump!“

„Ähm Moment, was hat denn Afghanistan mit dem 11. September zu tun?“

„Was, du stellst Fragen? Willst du etwa dein Volk in Gefahr bringen! Mann, das sind doch nur Moslems, ist doch egal, ob wir jetzt Afghanistan oder Irak oder Libyen bombardieren!“

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abu ghraib

(Der Übergang vom Patrioten zum Imperialisten ist leider fließend. Der amerikanische Soldat, der gerade einen Gefangenen demütigt, würde sich nämlich selber als „pflichtbewussten Patrioten, der sein Heimatland beschützt“ bezeichnen, obwohl er ganz klar Imperialist/Kolonialist ist)

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3) Der Nationalist

Der Nationalist sieht JEDES Land und JEDE Kultur als gleichwertig an. Er sieht, daß die Völker verschiedene Kulturen haben, bewertet sie aber nicht. Die Eskimos haben ihre Kultur, die Spanier haben ihre Kultur, die Basken haben ihre Kultur, etc.

Jede Kultur ist anders, aber keine ist besser!

Er will niemandem seine Kultur aufzwingen und respektiert die Grenzen der Staaten.

Dem Nationalisten ist Aggression fremd, aber er verteidigt sich gegen Leute, die in seinen Staat eindringen und ihre Kultur aggressiv gegen den Willen der Bevölkerung verbreiten wollen.

Ich bin Nationalist.

Ich setze mich dafür ein, daß JEDES Volk das Recht dazu hat, auf seinem Gebiet seine Kultur auszuleben. Selbst wenn es Kannibalismus, Steinigung, die Sharia oder Beschneidung ist.

Wo manche Leute also rumschreien: „Der Islam ist faschistisch!!“, da antworte ich ganz gelassen: „Solange die Moslems den Islam in ihren Ländern ausleben, geht mich das überhaupt nichts an.“

Für mich als Nationalisten ist das Problem also nicht, daß der Islam nicht grundgesetzkonform ist, sondern schlicht und ergreifend die Tatsache, daß in Deutschland 15 Millionen Moslems wohnen, die hier nicht hingehören!

Wenn mir die Kultur eines Landes nicht gefällt, dann gehe ich nicht dort hin.

Gehe ich in ein Land, erkläre ich mich automatisch einverstanden, die dort gültigen Gesetze und Regeln zu beachten.

Ich will, daß die kulturelle und ethnische Vielfalt erhalten bleibt und lehne daher eine staatlich durchgeführte Siedlungspolitik, die bestimmte Volksgruppen durch Verdrängung letztlich vernichten wird, rigoros ab.

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multikulti

(Ich als Nationalist liebe die kulturelle Vielfalt. Voraussetzung dafür ist aber, daß sie im jeweiligen Land gepflegt wird. Wenn Türken ihre Kultur in Deutschland ausbreiten, ist das genauso aggressiv und störend, wie wenn Deutsche ihre Kultur in der Türkei ausbreiten würden. Wer seine Kultur anderen Ländern aufzwingt, ist Imperialist)

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4) Der wirtschaftsfreundliche PI-Leser aka Michael Stürzenberger

Wenn ihr mal genau die Texte und Kommentare bei PI lest, so findet ihr heraus, daß die meisten dort sich gar nicht mit ihrem Volk identifizieren.

Sie lassen keine Gelegenheit aus, um pauschal gegen Arbeitslose zu hetzen und fordern sogar die Abschaffung sämtlicher Sozialsysteme.

Es gibt beim normalen PI-Leser keine Loyalität zum Volk, sondern oft findet man die unausgesprochene Botschaft:

„Lieber ein fleißiger Chinese als ein ein fauler Deutscher“

Wären sie wirklich loyal zu ihrem Volk, würden sie nicht so gehässig auf ihren Landsleuten rumhacken, sondern sich viel mehr um sie bemühen.

Der Götze dieser Leute ist das Grundgesetz: alles und jeder kann kommen, solange sie sich ans Grundgesetz halten und arbeiten.

Nun, ich als Nationalist, der eben die Vielfalt erhalten will und das Selbstbestimmungsrecht der Völker verteidigt, kann mit den PI-Leuten nichts anfangen.

Ob ich eine Million grundgesetztreue, christliche Nigerianer in Deutschland ansiedele oder eine Million kriminelle, islamische Türken, kommt aufs selbe raus:

Überall dort, wo ein Nigerianer wohnt, kann kein Deutscher mehr wohnen.

Den Job, den ein Nigerianer macht, kann kein Deutscher mehr machen.

Den Euro, den der Nigerianer vom Staat bekommt, kann kein Deutscher mehr bekommen.

Den Kindergartenplatz, den der Nigerianer bekommt, kann kein Deutscher mehr bekommen.

Etc.

Es ist letztlich egal, ob die Deutschen von 20 Millionen christlichen Nigerianern oder von 20 Millionen islamischen Türken verdrängt werden, verdrängt werden sie in beiden Fällen.

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Stürzenberger1

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5) Der Antideutsche/Antifant

Diese Menschen sind hochgradig geistesgestört; in normalen, gesunden Ländern machen sie maximal 1 Promille oder noch weniger aus, während sie in Deutschland meiner Meinung nach locker im zweistelligen Prozentbereich sind.

Viele Leute denken irrigerweise, daß Antifanten „ausländerfreundlich“ seien, doch das ist falsch.

Sie sind in erster Linie antideutsch und erst als Resultat daraus „ausländerfreundlich“.

Die erste Frage, die sich der Antideutsche stellt, lautet: „Wie kann ich meinem eigenen Volk am besten schaden?“

Darum findet man sie dort, wo es beispielsweise um die Zerstörung von Deichen geht.

Ihnen geht es nur dann gut, wenn sie dafür sorgen können, daß es einem Deutschen schlecht geht.

Die typischen Bomber-Harris Brüller eben; die haben vom 2. Weltkrieg oder von Dresden keine Ahnung und wollen es auch gar nicht wissen.

Sie sehen nur Deutsche, die in Würde trauern wollen und weil sie Deutsche an sich hassen, wollen sie sie verhöhnen.

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Die „Ausländerfreundlichkeit“ der Antifanten rührt daher, daß sie natürlich auch wissen, was die millionenfache Ansiedlung von Ausländern letztlich bewirken wird:

Die Ausrottung des deutschen Volkes als Ethnie.

NUR DARUM sind sie für Ausländer, weil sie eben für sie ein Mittel zum Zweck sind, die verhassten Deutschen loszuwerden.

Ich wette mit euch, wenn die NPD fordern würde, daß man indische oder irakische Facharbeiter einführen sollte, um den Facharbeitermangel zu bekämpfen, würden die Antifanten in der ersten Reihe stehen und brüllen, daß keiner von denen reinkommen solle.

Im Grunde sind Antifanten trotzige Kinder, die nur eine Richtschnur haben:

„Was fordern die Deutschen? Was nützt den Deutschen? Wir wollen dann das Gegenteil!!“

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ANtifa vergewaltigung

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So, ich hoffe, daß ich damit ein paar Begriffe geklärt habe.

Die meisten von euch sind hoffentlich friedfertige Patrioten oder vielleicht sogar Nationalisten; bitte bleibt so und übertretet nicht die gefährliche Schwelle zum bösen Rassisten/Imperialisten, wie die Leute bei „As der Schwerter“. Diese Leute sind ungerecht.

Ich selber bin wie gesagt Nationalist; mich verbindet mit Deutschland überhaupt gar nichts, aber ich bin auch nicht euer Feind, weil ich euch niemals Vorschriften machen werde und eure Kultur und Gesetze in eurem Land respektiere. Ich behalte mir aber das Recht vor, alles zu hinterfragen.

Eure Feinde sind in erster Linie die Antideutschen, die ironischerweise zu fast 100% ethnische Deutsche, jedoch in ihrem Hass völlig durchgedreht sind. Es ist grotesk, daß in Deutschland die ältere Generation dafür kämpft, das Land zu erhalten, während die Jugendlichen, die das Land einmal erben werden, es nach Kräften zerstören und sich selber zur Minderheit machen wollen.

Die Leser von PI wiederum sind zwar nicht eure expliziten Feinde, aber auch nicht wirklich eure Freunde. Wie gesagt: für Deutsche haben die überhaupt nichts übrig. Denen macht es überhaupt nichts aus, wenn sie irgendwann in einem ethnischen Allerlei aufgegangen sind, solange es dort keinen Muezzinruf, keine Kopftücher und keine Minarette gibt. Wer erwartet, daß ein ethnisches Deutschland von den PI-Leuten gerettet wird, kann lange warten…

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doofe Oma

(Die AfD fehlt zwar auf dem Plakat, aber wenn sie im Landtag /Bundestag säße, wette ich mein gesamtes Hab und Gut, daß die sich auch auf dem Plakat verewigt hätten und bei jeder Aktion „Gegen Rechts“ mitmachen würden!)

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Achja: die Politiker aller großen Parteien sind Antideutsche. Man kann sagen, daß die AntiFa die Schlägertrupps der CDU/CSU/SPD/FDP/Grünen/AfD/Linken sind.

Die einzigen, die zumindest programmatisch pro-deutsch und wirklich links sind, sind die Leute von der NPD.

Hierbei handelt es sich allerdings um gesteuerte Opposition; die NPD wird niemals wirklich etwas reißen.

Reißen kann es nur eine außerparlamentarische Bewegung von unten, so wie die Montagsdemos.

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LG, killerbee

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24 Antworten zu Nationalisten, Patrioten und Antideutsche

  1. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  2. LichtWerg schreibt:

    Hat dies auf LichtWerg rebloggt.

  3. Nasenbär schreibt:

    Worte von bestechender Klarheit! Einfach nur Glückwunsch und Danke, da steckt viel Lebenserfahrung dahinter. Hätten wir nur mehr solcher Einsichtiger, dann wäre diese lächerliche Ferkel-Republik bald Geschichte – die neuen Montagsdemos scheinen ja wirklich ein kleiner Hoffnungsschimmer am Horizont zu sein…

  4. neuesdeutschesreich schreibt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  5. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG schreibt:
  6. fatalist schreibt:

    Richtig gut. Chapeau.

  7. catchet schreibt:

    Königreich Deutschland vs verlogene Journalisten

  8. M schreibt:

    Das ist brilliant!

  9. Anonymous schreibt:

    „…bitte bleibt so und übertretet nicht die gefährliche Schwelle zum bösen Rassisten/Imperialisten, wie die Leute bei “As der Schwerter”.“

    „As der Schwerter“ will überhaupt nicht anderen Kulturen und Völkern die eigene Kultur aufzwingen. Die Leute bei „As der Schwerter“ wollen nicht nicht-deutsche Gebiete beherrschen. Dunkler Phoenix hat sich dagegen immer ausdrücklich ausgesprochen. Bsp. hat er einmal in einem Kommentar geschrieben, dass er eine Reichsgründung, die nicht-deutsche Gebiete zusätzlich unter deutscher Herrschaft stellen würde, nicht unterstützen würde.

    Die Leute von „As der Schwerter“ wollen eine globale Rassen- und Völkertrennung, sind für die Vielfalt der Völker auf der Erde, sind dafür, dass die Völker in ihren Ländern machen dürfen was sie wollen. Sie sind nur gegen das massenweise Hereinwinken von Kulturfremden. Sie sind konsequente anti-imperialistische Nationalisten. Deren Rassismus ist rein defensiv.

    Sie betonen nur die Rasse eben noch mehr als die Kultur und sind auch für Rückführungen von bereits angesiedelten andersrassigen Kulturfremden und bezeichnen sich als „rechts“ ,ansonsten besteht kein großer Unterschied zur Killerbee-Position .

  10. ki11erbee schreibt:

    @anonym

    Was du schreibst ist leider falsch.

    Wenn du dort öfter bist, erkennst du das immer wiederkehrende Schema, daß die weiße Rasse die tollste ist und andere Rassen überhaupt nichts vorzuweisen haben. Dauernd wird verächtlich über Schwarze gesprochen und wenn Weiße einmal Verbrechen begehen oder ihr Volk verraten, sind sie natürlich unschuldig, weil die böse böse jüdische Weltverschwörung sie dazu gezwungen hat.

    Meine Position bezüglich der Ausländersituation lautet:

    Keine neuen mehr rein. Wer da ist, bleibt da, muss sich aber anpassen. Wer sich nicht anpasst, sollte sich überlegen, in sein wahres Heimatland zurückzukehren, wobei ich ihn auch unterstützen würde. Aber Deportationen gegen den Willen der Betroffenen sind für mich ein absolutes Tabu.

    Die Leute bei „AdS“ hingegen sind für Deportationen, einzig aufgrund der Rasse. Wenn also AdS regieren würde, würden die 5-jährige Halbtürken, die sich überhaupt nichts haben zu Schulden kommen lassen, im Viehwaggon Richtung Ankara sitzen, weil ihr Verbrechen darin besteht, zur Hälfte Türke zu sein.

    Nein, die Leute von AdS sind böse und das ist die Wahrheit. Das bisschen Nationalismus ist nur Zuckerguss. Es ist bei den Leuten das eingetreten, was oft passiert: je länger man mit einem Gegner kämpft, desto ähnlicher wird man ihm.

    Mir ist schleierhaft, wo der Unterschied zwischen einem orthodoxen Juden liegt, der seine Rasse als überlegen ansieht, während alle anderen nur Dreck sind, und einem von AdS, der dasselbe über die Weißen glaubt.

    Wenn dir die Leute bei AdS gefallen, lies dort, aber komm nicht wieder zu mir. Leute wie dich kann ich hier nicht gebrauchen.

  11. Kartoffel schreibt:

    @Killerbee

    „Keine neuen mehr rein. Wer da ist, bleibt da, muss sich aber anpassen.“

    Vorher sollte man allerdings die aktuell geltenden Gesetzte anwenden, und Ausländer die Sozialhilfe beziehen oder Kriminell sind abschieben!

    Genauso bei den „Geduldeten“! Denn das heißt nur das die Abschiebung „aufgeschoben“ bzw. „vertagt“ wurde…

    Bei denen die schon hier sind, arbeiten, nichts ausgefressen haben, hast du recht!

    Die, die einen gültigen Aufenthaltstitel haben, können dann auch bleiben…

    Ob der Titel verlängert wird, muss eine Kosten/Nutzen Rechnung zu gunsten des Deutschen Volkes entscheiden…

  12. ki11erbee schreibt:

    @Kartoffel

    Deine Vorschläge sind gut gemeint, aber leider nicht mehr umsetzbar. Wenn Deutschland damit beginnen würde, diese Ausländer abzuschieben, wären das Millionen!

    Ich würde nicht auf Prinzipien reiten, sondern das Machbare umsetzen. Auch wenn du prinzipiell absolut im Recht bist, muss man sich den Realitäten beugen.

    Die einzige wirklich umsetzbare Maßnahme besteht darin, die Immigration ganz subtil zu reduzieren; am besten auf Null.

    Alles andere muss sich im Lauf der Zeit einpegeln.

    Die Globalisten werden dann schon ihre Hetzkampagnen starten, siehe Schweiz: Die haben ja nicht die Abschiebung von Ausländern beschlossen, sondern lediglich das Ausmaß der Zuwanderung zu regulieren.

    Wenn man das Geschrei der Medien diesbezüglich hört, hat man das Gefühl bekommen, die wollten Vernichtungslager errichten!

    Das größte Problem in Deutschland ist jedoch ein anderes: Du und ich, wir sind in der absolute Minderheit.

    Wenn einer von uns Kanzler wäre und so ein Gesetz beschließen würde, hätten wir sofort die Medien und 20 Millionen Deutsche gegen uns.

    Die Problematik besteht eben darin, daß die Rettungsmaßnahmen für das deutsche Volk am stärksten von Teilen des deutschen Volkes selber bekämpft werden würden.
    Nur eine Frage der Zeit, wann ich ein Messer im Rücken oder Polonium im Tee hätte.

  13. Anonymous schreibt:

    Du hast mich nicht richtig verstehen wollen. As der Schwerter sieht andere Rassen als unterlegen an etc. , das habe ich ja nicht bezweifelt. Das ist nicht gerade sympathisch, das stimmt. Und gegen ihre Pläne für Deportationen kann man auch entschieden sein. Ich bin übrigens auch nicht deren Meinung bezüglich Deportation, bin da ganz auf deiner Position und die Juden sind mir übrigens egal. Ich lese aber trotzdem auch gerne „As der Schwerter“, vor allem Osimandias Beiträge und Kommentare.

    Mir geht es um Redlichkeit. Ich wollte halt klarstellen, dass es nicht stimmt, dass die Leute von AdS Imperialisten sind. Rassisten ja, aber eben defensive Rassen-Separatisten.

    Rassismus ist übrigens ein dehnbarer Begriff, unter den du, Kilerbee, auch eingeordnet werden kannst. Die Ansicht, dass ein Volk Anrecht auf ein eigenes Land haben sollte bzw. den Anspruch auf das eigene Land aufrechterhalten dürfen sollte, das wird ja auch als rassistisch angesehen!

    Die Leute von „As der Schwerter“ wollen nicht andere Völker und Rassen unterdrücken, auch wenn sie sie als minderwertig ansehen. Sie sind für friedliche Koexistenz aller Völker und Rassen.

    Wenn du das Bedürfnis hast dich von AdS zu distanzieren, was in Ordnung, verständlich und auch nötig ist, dann mache es mit wahren Aussagen, mit dem Herausstreichen der Unterschiede (Deportation von bereits angesiedelten Ausländern ) oder mit Stillschweigen.

    Wenn du aber Lügen über „As der Schwerter“ erzählst, dann hast du gezeigt, dass auch du einen Doppelstandard hast und die Wahrheit aus ideologischen Gründen oder aus Distanzierungs- und Abgrenzungsabsicht mal auch hinter eine Lüge oder zumindest Verzerrung zurücktreten lässt.

    Nein, bei „As der Schwerter“ bin ich bestimmt nicht richtig. Aber auf einem Doppelstandard-Blog, der behauptet, der Wahrheit verpflichtet zu sein und es dann aber trotzdem mal nicht so genau mit selbiger nimmt, bin ich eben so nicht richtig aufgehoben.

    Da gehe ich lieber zu Vitzliputzli,. der hat zwar einen Juden – , Nazi- und Islamtick, tickt aber dafür nicht so aus mit Löschtiraden und mit gleich Rausschmeißen-wollen und ist obendrein noch ganz witzig.

  14. ki11erbee schreibt:

    @anonym

    Mir ist schleierhaft, wieso die Aussage, daß jedes Volk ein Recht auf sein eigenes Territorium hat, „rassistisch“ sein soll?

    Klar kann man alles definieren wie man will, aber wenn das jeder macht, ist keine Kommunikation mehr möglich.

    Ich habe nicht geschrieben, daß die Leute von AdS Imperialisten sind, aber sie sind Rassen-Suprematisten. Und sie sind ungerecht, indem sie nicht die Handlungen, sondern die Rasse einer Person als Maßstab für ihre Handlungen nehmen: Ein schwedisch-deutscher Mischling würde von ihnen nicht deportiert werden, ein türkisch-deutscher Mischling schon. Obwohl sich beide gleich verhalten.

    Wenn du meinst, daß auf meinem Blog doppelte Standards herrschen, gibt es nur eine Lösung: du musst dich von ihm fernhalten und dort hingehen, wo du besser aufgehoben bist.

  15. Melmoth schreibt:

    „Der Götze dieser Leute ist das Grundgesetz: alles und jeder kann kommen, solange sie sich ans Grundgesetz halten und arbeiten“

    Das Geile ist ja, dass im Grundgesetz einmal folgender Artikel stand:

    „Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist“

    Der berühmt-berüchtigte Art. 146.
    Da aber Deutschland 1990 endgültig wiedervereinigt wurde (auf die Ostgebiete hat die BRD ja hunterttausendmal und ohne Gegenleistung verzichtet) und wir ja seitdem souverän und unabhängig sind (muhaha) hat das GG somit seine Gültigkeit verloren – und müsste damit nach seinem eigenen Wortlaut durch eine echte Verfassung ersetzt werden. Und diese muss von den Deutschen per Abstimmung angenommen werden.
    Passiert ist davon bis heute nichts.

    Wenn Stürzenberger & Konsorten mit dem GG herumwedeln, dann tun sie das mit einem Gesetzeswerk, das es nach seinem eigenen Wortlaut nicht mehr geben dürfte. Das GG beweist durch seine bloße Existenz, das es ein Popanz ist!!!
    http://deinerechte.wordpress.com/2012/02/14/grundgesetz-und-souveranitat-artikel-146-gg-die-verfassungsluge-und-nichtigkeit-des-gg/

  16. Realität schreibt:

    @killerbee
    Warum sollte eine Vermischung von Kulturen rein negativ sein? Wenn beispielsweise Amerikaner, Spanier oder Türken nach Deutschland kommen und ihre eigene Kultur hier ausleben, ohne jemanden zu zwingen, sich ihnen anzuschlißen, sondern unter sich blieben, besteht darin doch gar kein Problem. Wenn dann ein Deutscher diese Kultur sieht und sagt, dass er liebe zu denen gehören möchte und rüberwechselt, ist das ja seine Angelegenheit und voll und ganz ihm überlassen. Eine Vermischung von Kulturen ist vollkommen akzeptabel, solange kein Zwang einer Kultur auf rechtswidriger Art und Weise vorhanden ist, besteht mit dem deutschen System ja kein Kampf oder dergleichen.

    „Für mich als Nationalisten ist das Problem also nicht, daß der Islam nicht grundgesetzkonform ist, sondern schlicht und ergreifend die Tatsache, daß in Deutschland 15 Millionen Moslems wohnen, die hier nicht hingehören!“

    Alles was nicht „Grundgesetzkonform“ ist, kann so oder so nicht ausgeführt werden, also muss man sich darüber nicht beschweren, wenn eine Kultur, Religion, Ansicht Aspekte hat, die der eigenen widersprechen. Solange diese Aspekte keinen Fuß fassen können, spielt das keine Rolle. Also ist es doch völlig egal, ob 15 Millionen Muslime in Deutschland leben oder nicht. Solange sie sich an die Verfassung halten und ihre Kultur/Religion niemandem aufzwingen durch verfassungswidrige Methoden, besteht nicht der Bedarf zu sagen, dass man als Nationalist jeden raus haben möchte, der der eigenen Ideologie nicht konform ist.

  17. krxmrx schreibt:

    @killerbee:
    Du lehnst Deportationen ab, das kann ich verstehen. Du willst die Kulturfremden überzeugen, sich entweder anzupassen, oder freiwillig zu gehen.
    Was tust Du aber mit denen, die sich nicht anpassen wollen, aber auch nicht gehen wollen (z.B. weil sie fürchten, zu Hause auch nicht mehr mit offenen Armen aufgenommen zu werden)? Wie bringt man die dazu sich anzupassen?
    Leider gibt es von denen eine ganze Menge, jede größere deutsche Stadt hat mindestens ein Viertel, wo die sich sammeln.

  18. ki11erbee schreibt:

    @krx

    Solange sie keine Gesetze übertreten, können sie machen, was sie wollen.

    Separation ist eine Lösung!

    Wenn zwei Volksgruppen sich partout nicht vertragen, dann muss man sie eben voneinander trennen.

    Ich hätte noch nicht einmal etwas dagegen, NRW und Hessen den Türken zu schenken und dort die Sharia auszurufen.

    Wenn dann ein Türke in Sachsen sagt: „Ich will nach der Sharia leben“, dann kann man ihn einfach nach NRW ausweisen.

    Und die ganzen Antifanten, die „Deutschland verrecke“ rufen, würde ich ebenfalls in diese beiden Bundesländer verfrachten.

    Mir ist nämlich schleierhaft, wozu ein Volk Leute tolerieren sollte, die es hassen.

  19. nationalgesagt schreibt:

    Zu dem Thema hab ich mir auch schon so meine Gedanken gemacht … aber NRW und Hessen abzugeben – nee dafür sind mir die Landschaften außerhalb der Großstädte zu schön und das Land zu geschichtsträchtig.

    – Ausländerrecht –

    Um eine normale Entwicklung der deutschen Bevölkerung sicherzustellen und Zwist mit Minderheiten zu verhindern, wird Deutschland inner deutsche Städte anlegen bzw benennen, folglich „europäische Städte“ und „internationale Städte“ in denen nicht deutsche und deutsche zusammen leben können, wenn diese dies vorziehen. Ausländer die bis dahin in Städten gelebt haben, die „ausschließlich“ der deutschen Bevölkerung zur Verfügung stehen, werden umgesiedelt oder aufgefordert das Land zu verlassen. Ausländer die in diesem Gebiet Boden erworben haben, werden entschädigt, mit neuem Land und einem Bauzuschuß – in einer europäischen oder internationalen Stadt. Ausländer die einen Betrieb oder eine Firma betreiben die nicht umgesiedelt werden können, bekommen ein Bleiberecht.

    Der Ausländeranteil in den internationalen Städten darf nicht höher als 35% sein während keine der Minderheiten dabei mehr als 8% stellen darf. In internationalen Städten, darf sich jedes Volk niederlassen. In europäischen Städten, hat jeder Europäer ein Bleiberecht. Hier darf der Ausländeranteil nicht höher als 30% sein, eine Minderheit darf nicht mehr als 10% stellen.

    usw….. http://dermedienspiegel.wordpress.com/der-neue-solidarismus/

  20. ki11erbee schreibt:

    @nationalgesagt

    Du bist leider noch Rassist, das ist dein Problem und das hindert dich daran, vernünftige Lösungen zu finden.

    Anstatt deine Utopia-Städte nach ethnischen Gesichtspunkten zusammenzustellen, solltest du nach dem Nutzen für das Volk schauen.

    Wenn du in einer Stadt wohnst, in der 50% „Bomber Harris do it again“ Antifanten wohnen, so ist das für mich verbrannte Erde.

    In deinen Kopf geht immer noch nicht herein, daß die schlimmsten Leute in der BRD DEUTSCHE sind.

    Ich kenne keinen einzigen Türken bei der Antifa.

    Und der gesamte Bundestag besteht aus Deutschen.

    Die größten Anti-Deutschen sind Deutsche.

    Das sollte irgendwann auch mal bei dir durchsickern.

  21. nationalgesagt schreibt:

    Ich gebe zu, dass der Teil für einen Ausländer oder nicht klar denkenden Deutschen rassistisch klingen könnte. Es sind aber nur Vorschläge und wenn man den kompletten Absatz im Artikel liest, hört sich das Ganze auch nicht mehr so schlimm an.

    Ich kann jeden Tag sehen, was du meinst .. mir gehen diese ehrlosen Deutschen ja auch auf den Zeiger. Ich seh jeden Tag gewissenlose Zombies – die täglich ihre Arbeit verrichten, egal ob es regnet, schneit oder eine Katastrophe auf der Welt passiert. Wenn ich was sage höre ich meistens „wir sind hier in Deutschland, hier kann uns nichts passieren, wir halten uns aus allem raus und uns geht es gut“ …. Jedem ist eingetrichtert „sei gewissenlos, lebt dein Leben, du hast nur eins“ und so verhalten sie sich. Das ist Babylon 2.0 und wir als Nationalisten müssen sozusagen „Gottes Aufgabe erfüllen“ und diesen Plan durchkreuzen – also die Völker zerstreuen 😉

  22. VWL schreibt:

    Hallo und Glückwunsch zu Deinem tollen Blog, der auch volks-/wirtschaftliche Zusammenhänge anspricht.
    Zu der erwähnten feigen Passivität der Deutschen im Elsässer Blog möchte ich folgendes anmerken.
    Mir geht es auch an die Gesundheit, dass Deutsche in zweistelliger Millionenzahl zu beknackten Bundesliga Fussballspielen gehen, ohne sich wirklich für den Sport zu interessieren. Eben so viele gehen auf die staatlich, pseudofröhlich verordneten Karnevalsveranstaltungen ohne einen Funken echten Humor zu besitzen. Auch die A…löcher die wie dressierte Affen zum Oktoberfest und anderen Kirmessen (Schüzenfesten) zur kollektiven Abzocke latschen. Viele – und das selbsernannte Bildungsbürgertum ist oft am schlimmsten – überfallen roboterhaft auch das von der Blödzeitung annektierte Bundesland Mallorca.
    ABER die Worte Streik, Protest , Solidarität, Reichensteuer ist für diesen Mob ein Fremdwort. Lieber hetzt man über den BMW (der auf dem Autohof nur 2500 Euros kostet) fahrenden Dönerbudenbesitzer der aber 80 Stunden die Wochen schuftet.
    ABER jetzt mal Pro Deuscht :
    Im Augenblick sind Blogs wie DEINER, Nocheinparteibuch, Einar Schlereth, Alles Schall und Rauch, Kommunisten Online, KURZFRISTIG erstmal viel wichtiger als eine peinliche Demo mit ein paar Männekes, bei der man sich nur lächerlich macht und dann frustriert gar nicht mehr politisch aktiv wird.
    1) Es gab zu meiner Zeit (Mitte 70- Mitte 90) massenhaft Organistaionen wie linke SPDler (sogar linke FDP Jugendorganisation) und Gewerkschaftsgruppen, grüne, kommunistische Gruppierungen, AKW-Gegner, Hausbesetzer, Autonome, Natogegner, Studentenausschüsse, Gruppen in DKP Berufsschulen und Gymnasien, Rentner bei den grauen Pantern, Antirassisten, Spendenvereine für latein-/südam,erikanische Befreiungsbewegungen, rote Sportvereine, Betriebsgruppen bei Krupp, Siemens, Mercedes, Mannesmann usw.
    2) Oft haben mehr als 500 – 2000 Gruppen zur Demo aufgerufen. Und es wurden von den Initiatoren gemeinsam zB. auch Losungen / Motto, Perspektive, Spassfaktor, Auftreten, Musik, Imbissmöglichkeiten, evtl. Ordnerdienste und Selbstverteidigung organisiert.
    3) Die meisten Demos hatten auch eine Kontinuität. Für Demoeinsteiger war es von Vorteil, dass es bei einigen Demos Eventcharakter gab. Auch konnte man persönliche und politische Kontakte knüpfen.
    4) Alles war bestorganisiert und man (auch Verfassungsschutz und Polizei) wusste sehr genau, wie gross die Demo sein wird. Ebenso, ob das Thema der Demo dem Volk vermittelbar ist.
    5) ERST wenn die Grösse und die Stimmung in etwa feststanden, haben sich viele (auch ich) für oder gegen eine Teilnahme entschieden.
    6) Das heisst leider aktuell in Deutschland : Erst die Organisation und dann die Teilnahme. Nicht umgekehrt ! Wir haben dazu nicht die spontanen Stimmungen, wie woanders.

  23. ki11erbee schreibt:

    @VWL

    Um Ausreden sind die Deutschen nie verlegen.

    Du sagst, erst muss jemand etwas organisieren, dann kommen auch die Leute.

    Gegenfrage: Warum sollte sich jemand die Mühe machen, eine Demo zu organisieren, wenn keiner kommt?

    Und wer soll denn organisieren?

    Die obrigkeitshörigen Deutschen gehen nur zu einer Demo, wenn sie ein offizielle Einladung von einer offiziellen Organisation haben, mit dem offiziellen Hinweis, daß ihnen durch die Teilnahme auch ganz bestimmt keine Nachteile entstehen!

    Ehrlich, auf solche Menschen scheiße ich. Mir hat noch kein Mensch glaubwürdig erklären können, wozu Feiglinge gut sind.

    Denn dann, wenn man sie am meisten braucht, sind sie sowieso weg.

    Die haben alles verdient, was in Zukunft noch kommen wird; unmündig bis zum Gehtnichtmehr.

    Die Gewerkschaften und Parteien in ihrer Gesamtheit sind vom Feind übernommen; die offiziellen „Demoveranstalter“ fallen also flach.

  24. derbienenmannsagt schreibt:

    Hat dies auf derbienenmannsagt rebloggt und kommentierte:
    Viele Menschen können diese Begriffe leider nicht richtig zuordnen. Das ist allerdings sehr wichtig um angebracht zu diskutieren ( gerade im Hinblick auf Pegida)

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