Die zwei Arten und der Sinn von Armut

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Oligarchie

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Warum akzeptiert der Hund sein Herrchen?

Weil sein Herrchen ihm Fresschen gibt.

Würde Fresschen jeden Tag einfach so im Napf liegen, würde der Hund keinen Grund sehen, seinem Herrchen zu folgen.

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In der Gesellschaft gibt es dasselbe Prinzip.

Warum akzeptieren Menschen Herrschaft?

Weil die Herrscher uns kostbares Geld zuteilen, mit dem wir schöne Waren kaufen können.

Weil die Herrscher weise Entscheidungen über hochkomplexe Sachverhalte treffen.

(z.B. ob ihre Diäten erhöht werden oder ob die Kinder von anderen in Kriegen sterben sollen)

Weil die Herrscher uns die Verantwortung für unser Leben abnehmen.

(Komischerweise tragen die Herrscher aber nie die Konsequenzen ihrer Entscheidungen)

Weil die Herrscher uns vor den Gefahren des Terrorismus beschützen.

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Ganz ehrlich: angenommen, ihr wäret der skrupellose Herrscher von Deutschland und wolltet eure Herrschaft sichern.

Würdet ihr die Armut bekämpfen, selbst wenn ihr es könntet?

Ich würde es nicht tun, denn man braucht ein Schreckgespenst, um Folgsamkeit beim Volk zu erzielen.

„Beharre nicht zu sehr auf deinen Rechten, beklage dich nicht, rebelliere nicht, streike nicht, hinterfrage nicht.

Falls doch: Schau auf die Obdachlosen, auf die Leute ohne Strom, auf die Leute ohne Krankenversorgung!

Wenn du rumzickst, geht es dir so wie diesen Leuten!“

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mongolei

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Um die Frage: „Wie erzeuge ich im Volk Armut?“ zu beantworten, muss man differenzieren.

Es gibt zwei Gründe, wieso ein Volk arm sein kann, ich erkläre zunächst den einleuchtenderen:

Warum sind die Menschen in der Mongolei arm? Weil sie ein einfaches Leben führen und Selbstversorger sind. Sie ziehen mit ihrer Herde durch die Gegend und haben nur soviel Besitz, wie sie zum Leben brauchen.

Warum sind die Menschen im Kongo arm? Weil sich dort verschiedene Fraktionen in einem blutigen Bürgerkrieg bekämpfen und man jederzeit von irgendwelchen marodierenden Soldaten ausgeraubt werden kann. Auch dort sind die Menschen damit beschäftigt, selber über die Runden zu kommen. Es gibt keine spezialisierten Fabriken, keine Überproduktion, keine Märkte.

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Dieses ist die klassische Armut, nämlich eine Armut durch WARENknappheit.

Die Leute hatten oder haben einfach nichts und sind deshalb arm.

Diese Leute haben auch nicht das geringste Interesse an Geld, warum sollten sie?

Bleiben wir in einem vom Bürgerkrieg zerrütteten Land in Afrika.

Angenommen, es gibt dort tatsächlich einen Supermarkt. Was wird wohl in diesem Supermarkt liegen?

Vielleicht fünf Tiefkühlhühner und irgendein Ramsch, den irgendwelche Leute in Heimarbeit hergestellt haben.

Was soll man mit so einem Müll?

Ob ich nun 100 oder 100.000 Kongodollar habe, ist im Grunde egal; selbst wenn ich den ganzen Supermarkt kaufe, habe ich nichts weiter als fünf Tiefkühlhühner und Ramsch.

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Vergleichen wir die Situation mal mit Europa. Es gibt keine Dürren mehr, weil wir in der Lage sind, die Felder zu bewässern.

Ich verspreche euch, daß in Holland dieses Jahr genauso viele Erdbeeren geerntet werden, wie im Jahr zuvor.

Haben wir einen Mangel an Kühen, Schweinen, Hühnern, Milch, Käse, Eiern?

Wachsen vielleicht nicht genug Orangen, Äpfel, Kartoffeln, Mais, Birnen, Kirschen in Europa?

Alles Schwachsinn.

Es gibt in Europa, im Gegensatz zu Afrika, keinerlei Mangel.

Im Gegenteil: wir verschiffen Milchseen und Butterberge nach Afrika. Die Geschäfte haben abschließbare Müllcontainer, damit die Lebensmittel auch ja verschimmeln und nicht etwa den Leuten zu Gute kommen, die hungern!

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containern

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Wenn ein Afrikaner also nach Europa kommt und hört, daß es hier Armut gibt, versteht er die Welt nicht mehr!

Daß es in Afrika Armut gibt, das ist verständlich, denn es gibt dort nichts.

Aber hier gibt es alles, wie kann es dann Armut geben?

Wie kann es Hunger im Volk geben, wenn die Supermärkte bis an die Decke vollgestopft sind?

Wie kann es Obdachlose geben, während wir die besten Handwerker der Welt haben?

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Ihr alle ahnt vermutlich die Erklärung, denn es gibt eben zwei Wege, die für die Herrschenden wichtige Armut im Volk zu erzeugen.

Der zweite Weg besteht darin, eine GELDknappheit im Volk zu erzeugen und das ist der Weg, den die kapitalistischen Länder gehen.

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Ihr werdet instinktiv sagen: „Aber der Staat kann doch nicht einfach Geld drucken und es den Leuten geben, damit sich diese die Sachen kaufen können!“

Dann frage ich euch: „Welchen Zweck sollen ein Staat und Geld denn sonst erfüllen?“

Ist es etwa sinnvoller, die vom Volk produzierten Waren verschimmeln zu lassen, statt sie denjenigen zu geben, die hungern?

Für wen geht ihr denn arbeiten, wenn nicht für euer Volk?

Für wen erntet ihr denn Kartoffeln, wenn nicht für euer Volk?

Für wen wollt ihr denn Häuser bauen, wenn nicht für euer Volk?

Welchen Sinn haben all die schönen Sachen, die ihr herstellen könntet, wenn der Staat nicht genug Geld in den Kreislauf gibt, daß die Menschen sich diese Sachen kaufen können?

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Viele Leute werden argumentieren, daß das Drucken von Geld eine Inflation auslösen werde, aber das ist falsch.

Inflation bedeutet, daß die Warenmenge im Vergleich zur kursierenden Geldmenge abnimmt; klassisches Beispiel: Missernte oder Hungerblockaden während eines Kriegs.

Wir haben aber in Europa keine Mangelsituation, sondern ein absolutes Überangebot!

Wenn der Staat also die Sozialhilfe für die Ärmsten erhöhen würde, würde keine Inflation resultieren, weil mit dem Geld ja nur die Waren gekauft werden, die sonst verschimmeln würden.

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Geldmenge und die Situation auf dem Arbeitsmarkt hängen natürlich auch unmittelbar zusammen; wenn der Staat die Geldmenge reduziert, reduziert er auch die Anzahl von Arbeitern, die von ihrem Gehalt leben können.

Wenn in einem Stadtteil 20 Facharbeiter mit einem Gehalt von 2000 € wohnen, dann gehen die monatlich für 1500 € einkaufen und sichern damit die Arbeitsplätze vom Restaurant, vom Kino, der Eisdiele, dem Blumengeschäft, dem Spielzeuggeschäft, dem Sportgeschäft, etc.

Verlieren die Facharbeiter ihren Job und sind irgendwann auf HartzIV, dann können sie all das nicht mehr tun und all die Geschäfte gehen kaputt.

Was ist daran nicht zu verstehen?

Vor diesem Hintergrund ist es an Dummheit nicht zu überbieten, wenn Arbeiter jetzt vom Staat fordern, doch bitte bei den Rentnern und Arbeitslosen zu kürzen.

Genausogut könnten diese Vollspaten auch verlangen, doch bitte selber arbeitslos zu werden, denn verstehen die Arbeiter nicht, daß es die Nachfrage der Rentner und Arbeitslosen ist, die ihren Job erhalten?

Wenn die deutschen Arbeiter mehr Hirn als Neid in ihrem Kopf hätten, würden sie fordern, daß der Staat den Arbeitslosen und Rentnern MEHR Geld geben soll, damit eben die Binnennachfrage erhalten bleibt und die eigenen Jobs gesichert werden!

Wenn ich Kanzler wäre, würde meine erste Aufgabe darin bestehen, endlich wieder ein deutsches Volk zu erschaffen, das versteht, daß Gemeinnutz und Eigennutz dasselbe ist!

Der Nutzen, den ich meinem Volksgenossen beschere, wirkt sich letztendlich auch positiv auf mich aus; während Neid und Geiz letztlich auch mich selber schädigt.

Stellt euch vor, man würde den Rentnern, Arbeitslosen und Kindern, die staatlichen Hilfen in Form von Bargeld auszahlen und alle Scheine mit einem X markieren.

Was glaubt ihr, wie häufig ihr solche Scheine bei euch im Portemonnaie finden werdet!

Und dann macht euch klar, was es bedeutet, wenn der Staat diese Hilfen kürzt:

Weniger Geld für euch!

In einem Staat hängt eben alles zusammen, aber ein Haufen gieriger, neidischer, missgunstzerfressener Verräter kann so etwas natürlich nicht mehr verstehen.

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altersarmut

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Noch ein Denkanstoß: Wann genau hat denn die Verelendung des deutschen Arbeiters angefangen?

Eben. Mit der Agenda 2010, mit HartzIV.

Glaubt ihr, das ist Zufall oder könnte beides nicht viel eher kausal mit einandern verknüpft sein?

Vorher hat der Staat den Arbeitslosen lange relativ viel Geld gezahlt, so daß die Binnennachfrage in etwa auf demselben Niveau blieb.

Seit HartzIV aber hat der Staat die Arbeitslosenunterstützung so drastisch reduziert, daß die Binnennachfrage sank, was bei den betroffenen Firmen zu Entlassungen führte, was zu mehr Arbeitslosigkeit führte, wodurch nochmehr Leute auf HartzIV kommen, wodurch wieder die Nachfrage sinkt, wodurch wieder Leute entlassen werden, etc.

Was ist das Ende vom Lied?

Ist doch logisch:

Wenn ihr euch nur noch leisten könnt, bei Lidl, Aldi und Penny einzukaufen und euch eure Klamotten beim Kik holt, dann werdet ihr natürlich irgendwann in einem Land leben, in dem es nur noch Lidl, Aldi, Penny und kik gibt!

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Ich bin mir sicher, daß die HartzIV-Gesetzgebung zu unglaublichen Einsparungen im Staatshaushalt geführt hat.

Wer also dem Irrglauben erliegt, daß es super sei, wenn der Staat Geld „spart“, müsste mir doch jetzt die blühenden Landschaften und den allgegenwärtigen Reichtum zeigen können, den dieses „Sparen“ bewirkt hat.

Stattdessen kann er mir aber nur Dönerläden, Aldis, kiks und Händyshops zeigen.

Warum?

Weil es nicht die Aufgabe des Staates ist, zu sparen, sondern dem Volk soviel Geld zur Verfügung zu stellen, daß das Volk seine Waren und Dienstleistungen untereinander austauschen kann.

Was der Staat „Sparen“ nennt, ist in Wirklichkeit ein Raub am Volkseigentum „Geld“, und hat genau die von mir oben beschriebenen Konsequenzen.

Je mehr Geld der Staat aus dem Kreislauf entzieht, desto höher wird die Arbeitslosigkeit und desto mehr verelendet das Volk.

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Wer sagt, der Staat müsse „Sparen“, hat wirklich NICHTS verstanden.

Die ganzen „Sparaktionen“ des Staates sind lediglich eine irreführende Beschreibung dafür, daß der Staat durch eine Verknappung der Geldmenge künstlich Armut im Volk erzeugt, um das Volk leichter beherrschbar zu machen.

Es gibt nur einen einzigen logischen Grund, warum ein Volk hungern sollte: Weil es nicht genug gearbeitet hat.

Wenn ein Volk jedoch genug geerntet hat und der Staat sich weigert, dem Volk genug Geld zu geben, um die von ihm produzierten Waren auch konsumieren zu können, läuft etwas ganz gewaltig schief!

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Versteht das Geldsystem!

Wer versteht, wie Geld funktioniert, versteht, wie unsere Feinde es gegen uns einsetzen.

Geld MUSS Volkseigentum sein und es muss soviel Geld im Kreislauf sein, daß die von uns produzierten Waren auch von uns erworben werden können!

Welchen Sinn soll Geld denn sonst haben, wenn nicht diesen?

Sobald sich der Staat selber Geld gegen Zinsen von Privatbanken leihen muss, hat man es schon mit einer Perversion zu tun, denn nicht die Banken machen ja, daß Geld einen Wert hat, sondern wir, indem wir Waren/Dienstleistungen anbieten.

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LG, killerbee

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25 Antworten zu Die zwei Arten und der Sinn von Armut

  1. McErdal schreibt:

    Habe Heute beim Honigmann gelesen, daß in OÖ die Nahrungsmittelabfälle, die von Supermärkten entsorgt werden welche bei uns in die Biotonne kommen, bei LIDL und HOFER (=ALDI) durch Waschmittel etc. kaputt gemacht werden – einfach pervers !!!

  2. ki11erbee schreibt:

    @McErdal

    Pervers, aber in sich schlüssig.

    Um Menschen zu beherrschen, muss man eine Mangelsituation erschaffen; entweder eine Warenknappheit, oder eine Geldknappheit.

    Da es in Europa aufgrund der Produktivität keine Warenknappheit mehr gibt, beherrscht man die Menschen durch eine Verknappung der Geldmenge und erzeugt Knappheiten künstlich.

    Entweder durch Exporte zu Dumpingpreisen, durch Verbrennen von Lebensmitteln oder durch Vergiften derselben.

    Kapitalismus ist eine eigenartige Wirtschaftsform: Es wird mehr erzeugt, als man jemals konsumieren kann, aber man schmeißt die Sachen eher weg, als sie denjenigen zu geben, die sie brauchen.

    Der Kapitalismus ist böse.

  3. LichtWerg schreibt:

    Hat dies auf LichtWerg rebloggt.

  4. prometheus141 schreibt:

    nun ich finde auf der Montagsdemo am Ostermontag in Berlin wurde das von Rico Albrecht einfach erklärt https://www.youtube.com/watch?v=31oY7fhDY3o

  5. ki11erbee schreibt:

    @Prometheus

    Sorry, ich kann dem nicht zuhören.

    Hat er am Ende die Lüge erzählt, daß Geld goldgedeckt sein müsse und daß alles Geld „Schuldgeld“ sei?

    Wenn ja, ist er feindlich.

    Nach meinem jetzigen Kenntnisstand lauten mein Lösungsvorschläge:

    1) Der Staat druckt sein Geld selber. Geld ist Volkseigentum. Dann hat auch niemand mehr Ansprüche auf irgendwelche Rückzahlungen oder Zinsen.

    2) Die Deckung des Geldes erfolgt über die vom Volk hergestellten Waren.

    3) Das Zinssystem ist sofort abzuschaffen. Was sind denn Zinsen anderes als „leistungsloses Einkommen“?

    4) Banken verstaatlichen

    Alle Probleme gelöst.

  6. Anonymous schreibt:

    Ich hab mich immer gefragt, was mit einer Golddeckung des Geldes bezweckt werden soll. Gold, Gold, Gold… Was bringt mir Gold, wenn ich nix zu fressen habe?

    Erst durch Arbeit erzeugte Waren geben dem Geld, welches als Zahlungsmittel viele praktische Vorteile mit sich bringt, einen Wert. So einfach und so logisch.

    Jetzt liest man aber auf verschiedenen Seiten (z.B. hier: http://www.propagandafront.de/1213680/die-neuen-montagsdemos-der-vorgeschmack-auf-kommende-buergerunruhen-in-deutschland.html), dass Zinsen einem hochkomplexen und fortschrittlichen Wirtschaftssystem immanent sein müssen.

    Ich zitiere:

    „Diese Forderung des staatlichen Verbots von Zinsen ist extrem menschenfeindlich. Warum? Zins ist keine Erfindung des Staats, sondern eine kulturelle Errungenschaft, die sich ab einer gewissen Wirtschaftskomplexität ganz natürlich entwickelt wie Sprache oder zwischenmenschliche Verhaltensweisen. Bei Geld an sich verhält es sich übrigens genauso. Zinsen sind für unsere Zivilisation von herausragender Bedeutung; sie machen die freiwillige kapitalintensive Produktion und den freiwilligen Austausch von Gütern in der heutigen, komplexen Form überhaupt erst möglich. […]“

    Klingt sehr hochtrabend (Zivilisation und so), aber der Sinn von Zinsen erschließt sich mir trotzdem nicht. Klar, wer Freiheit mit Kapitalismus gleichsetzt, der schielt immer nach leistungslosem Einkommen. Wer aber die Prämisse Gemeinnutz = Eigennutz ergo Volksgemeinschaft bevorzugt, der braucht doch kein Zinssystem. Deswegen auch die Dämonisierung des NS.

  7. Friedrich schreibt:

    Du hast so recht.
    Im Osten habe ich das alles so gelernt. Aber nicht geglaubt. Habe mich echt blenden lassen.

  8. neuesdeutschesreich schreibt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  9. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  10. Tante Lisa schreibt:

    Na toll, irgendwie scheint mein Kommentar verschwunden zu sein; dann pflege ich das alles eben nochmals ein:

    John Fitzgerald Kennedy – Rede an die Presse:
    (Anmerkung des Verfassers: Hätte er sich doch besser direkt vis-à-vis über Fernseher an sein/e US-Volk/US-Bevölkerung gewandt, statt an die sogenannte Presse (welche Ironie das Wort hier doch hat))

    Darüber hinaus Hinweise über den Ursprung des Dollars:
    Anmerkung des Verfassers: Achtet bitte darauf, wer die sogenannte Note herausgegeben hat)

    http://futurologischer-kongress.blogspot.de/2010_11_01_archive.html

    und

    http://futurologischer-kongress.blogspot.de/2010_11_01_archive.html

    Quellenangabe:
    Altermedia Deutschland, Artikel vom 27. April dieses Jahres mit dem Titel: John F. Kennedy über die „Geheimgesellschaften“

  11. @ KILLERBEE
    Nun ja, wenn du das Video nicht gesehen hast wirst du auch nicht wissen was darin formuliert wird. Deine Lösung ist klar, doch sie stimmt nicht mit was kommt überein. Denn dafür musst Du Menschen gewinnen, und das ist ja nicht so einfach. Wenn nun die Montagsdemos innerhalb von 5 Wochen die Anzahl der Besucher von 100 auf 5000 steigern konnten, so wäre mit Deinen Vorstellungen da noch viel zu leisten. und wie soll das funktionieren?

  12. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG schreibt:
  13. prometheus141 schreibt:

    @ KILLERBEE hast Du schon mal ein Yutube Video gemacht? Da ist auch diese schreckliche Werbung. Jeder der Protagonisten der Montagsdemo weiß natürlich das Gold immer als Knappheit eingesetzt wurde, also Mangel im Geldsystem erzeugen sollte.
    Die Grundidee ist Augenhöhe und das geht mit Gold überhaupt nicht, sondern es geht um die Fähigkeit zu erkennen, wie jeder in die Fülle kommt. Und da geht es erst mal darum, keine Gruppe ist besser oder schlechter als eine andere Gruppe, denn das ist die Grundlage für Krieg „Mein GUTES GEWISSEN“ Anders ausgedrückt, wenn ich auf einer Bank sitze ist die in meinem Besitz, muss sie deshalb mein Eigentum sein?
    All diese verrückten Dinge kamen erst durch das Geld, glückliche Menschen ohne Geld kennen das nicht, sie haben keinen Mangel und genau das erlöst uns von Schuld und Schulden. Also wenn Dein Freund oder Freundin nichts mehr mit Dir zu tun haben möchte, kannst du versuchen sie festzuhalten, doch das geht nicht, er oder sie ist nicht Dein Eigentum. Vielleicht wird es an diesem Beispiel deutlich, es ist nicht einfach und doch ist es wichtig für eine Menschheit, die Gewalt, Krieg und Konkurrenz ablehnt, sondern gemeinsame Begeisterung fördert, und wo die nicht ist, was ist da?
    Jeder ist besonders und einmalig, doch wenn ich das unbedingt haben will, so bin ich ein Suchender oder besser noch süchtig. Sind wir schon alle davon befreit? Leben wir schon in der Zeitlosigkeit wie das glücklichste Volk der Welt? So einfach wird der Übergang noch nicht sein, doch es werden mehr. Also wenn das Werbung für Coca Cola und Gold auftaucht, muss mich das nicht berühren.

  14. ki11erbee schreibt:

    @Prometheus

    Es gibt zwei Arten von Mangel:

    1) Mangel an Waren
    2) Mangel an Geld

    Der erste Mangel ist natürlich: wenn ich im Frühjahr nichts anbaue, kann ich im Winter nichts essen.
    Der zweite Mangel ist künstlich: es gibt zwar genug zu Essen, aber nicht genügend Geld im Kreislauf, um die produzierten Waren auch konsumieren zu können.

    Wenn der König von Ägypten sich vor die gefüllten Getreidespeicher stellt und sagt: „Ihr müsst hungern, es gibt nicht genügend zu essen!“, würde das Volk rebellieren, denn es sieht ja, daß die Getreidespeicher voll sind.
    Warum sollten Menschen hungern, wenn es keinen Mangel gibt?

    Der Clou ist nun Folgendes: mit dem Geldsystem kann ich das Volk hungern lassen, ohne verantwortlich gemacht zu werden!
    Ich stelle mich also wieder vor die gefüllten Getreidespeicher und sage: „Ihr müsst hungern, es gibt nicht genug Geld, um das von euch hergestellte Getreide zu kaufen!“
    Dieses Mal akzeptiert das Volk die „Begründung“ des Königs; sie hungern, obwohl die Getreidespeicher voll sind, weil es nicht genügend Geld gibt.

    Um diesen Trick zu durchbrechen, muss man seine Denkweise ändern!

    Man muss sagen: „Wenn es nicht genug Geld gibt, dann druck halt welches“
    Das gedruckte Geld ist wertvoll, weil ihm ja das Getreide im Speicher gegenübersteht; die Deckung der Währung erfolgt durch die vom Volk produzierten Waren.

    Das Volk muss erkennen, daß Geld Volkseigentum ist.
    Und wenn das Volk mehr herstellt, als von dem umlaufenden Geld gekauft werden kann, dann muss eben die Geldmenge erhöht werden.
    Ganz einfach.

  15. werner schreibt:

    *gelöscht, Desinformation*

  16. prometheus141 schreibt:

    Warum gibt es eigentlich die Kriegshetze in den Medien?

    *gelöscht, sachlich falsch*

    Somit müssen wir diese Forderungen etwas genauer untersuchen, die auf der Montagsdemo aufgetaucht sind und vor allem begründen, wenn sie einem nicht gefallen siehe

    http://s14.directupload.net/images/user/140407/dazikgef.pdf

  17. ki11erbee schreibt:

    @Prometheus

    Mein Kommentarbereich ist keine Werbeplattform. Ich akzeptiere, daß du für die Montagsdemos wirbst, aber deine ökonomischen Ansichten halte ich für falsch, weshalb ich sie auf meinem blog konsequent löschen werde.

    Wenn du deine Ansichten unzensiert verbreiten willst: Eröffne einen eigenen blog!

  18. prometheus141 schreibt:

    @ki11erbee
    Heute druckt die FED endlos Dollar verteilt es und will es mit Zinsenzinsen zurück, wer in anderen Währungen untereinander tauscht wird bekriegt, *gelöscht, sachlich falsch* wie der Krieg gegen den Irak, Libyen und Syrien und die Androhung von Krieg gegen den Iran und Russland, der DOLLAR ist ihr GOTT und symbolisiert ihre Vorstellung von einer NWO, und das ist auf jeder one dollar note ersichtlich. Vielleicht liest Du mal das Buch von Franz Hörmann. Zuerst braucht es eine ausreichende Grundversorgung und dann kannst Du mit Informationsgeld, was mit Zinsen nichts zu tun hat, das steuern was jetzt noch ist, in die Fülle: http://www.franzhoermann.com/downloads/20110810-das_ende_des_geldes.pdf Franz Hörmann gehört zu der Wissensmanufaktur die auf den Montagdemos auftreten, er drückt sich noch etwas kompliziert aus, doch es ist viel einfacher.

    *gelöscht, sachlich falsch*

    Ich habe es dir eben schon mal geschrieben: Mein Kommentarbereich ist keine Werbeplattform für die „Wissensmanufaktur“, weil dort auch viel Scheiß erzählt wird.

    Du bist wohl jemand, der über ein paar vorgefertigte Texte verfügt und diese dann als Textwand in die Kommentarbereiche einfügt.

    Sowas brauche ich hier nicht, weshalb du jetzt bei mir unter Moderation bist.

  19. prometheus141 schreibt:

    @killerbee
    *gelöscht, sachlich falsch*
    Du begründest nicht war Du als sachlich falsch definierst, deshalb hast Du dich aus dem Dialog verabschiedet, ich biete Dir an auf das kostenlose Buch von Franz Hörmann einzugehen, der auf Deine Position eingeht, die du hier formulierst: „Das Volk muss erkennen, daß Geld Volkseigentum ist.
    Und wenn das Volk mehr herstellt, als von dem umlaufenden Geld gekauft werden kann, dann muss eben die Geldmenge erhöht werden.
    Ganz einfach.“

    Doch wenn Du meinst das das Volk das erkennen muss, liegt darin eine Vorstellung von Zwang der so nicht funktioniert.
    Der Mensch ist erst mal ein Mensch, dessen Würde unantastbar ist, d.h. er braucht ausreichend gesunde Luft, sauberes Wasser, gesundes Essen, ausreichend menschenwürdige Wohnung um zu überleben, und genau das wird ihm zur Zeit immer mehr genommen. Also was ist daran sachlich falsch? Ist es falsch, dass das Medikament MMS gegen Malaria nicht vom internationalen Roten Kreuz propagiert werden darf, obwohl es nach einer Studie des Roten Kreuzes in Uganda zu 100% hilft, weil dadurch die Pharmaindustrie eine Einbuße von 13 Milliarden Dollar hätte? https://www.youtube.com/watch?v=-CmJMnqPF_g Welche sachlichen Argumente fallen Dir dazu ein, dass Aldi in Deutschland Rosen aus Uganda gekauft hatte, die mit sauberen Wasser großgezogen wurde, und die Bevölkerung nur verdrecktes Wasser bekommt, was Malaria begünstigt.
    Also wenn Du ohne Begründung löscht hast Du zumindest nicht den Willen Commons herzustellen, was willst Du denn dann? Das Volk besteht aus Menschen, die wissen möchten, wie sie gemeinsam überleben können. Die Zeit der Führer ist vorbei.

  20. nichtwichtig schreibt:

    OT:

    http://luzifer-lux.blogspot.de/2014/04/staatsanwaltschaft-lehnt.html

    Grüne Revisionisten! Aber die sind nicht verfolgbar.. „Rechtsstaat“ in Reinform mal wieder.

  21. ki11erbee schreibt:

    @nichtwichtig

    Wer Deutschland für einen „Rechtsstaat“ hält, mit dem erübrigt sich jedes weitere Gespräch.

    Seit Merkel herrscht in der BRD die reine Willkür, für mich ist das hier ein Aufguß des Feudalismus. Wer für die Herrschenden arbeitet, ist vor Strafverfolgung geschützt und braucht keine Gesetze mehr zu beachten.

    Siehe Florian Heilig, wo die Polizei einfach sagt: „Selbstmord aus Liebeskummer“ und der Mörder noch frei rumläuft.

    Dieser Staat hier ist völlig am Ende.
    Völlig.

  22. emu schreibt:

    Du hast dermassen Recht, alles stimmt¦¦ Habe schon lange gesagt, wer hier
    in der BRD Kritik übt, wird als Nazi, Kommie oder Verrückter tituliert und zum
    Schweigen gebracht. Das ist eine US-Kolonie und nichts anderes.Hitlers
    Wirtschaftspolitik war der Kriegsgrund, nichts anderes. Denn „rechte Despoten“ wurden ja auch gerne von den USA unterstützt, wenn diese nur ihrem Herrn gehorchten (Pinochet, Franco etc..). Aber AH wollte nur SEINEM
    Volk und Reich dienen, nicht den Herren aus Uebersee, DAS war sein „Fehler“. Denn nach der Wirtschaftspolitik von damals darf niemand fragen, alles wird auf Krieg und Holo und Schuld reduziert.

  23. OstPreussen schreibt:

    @K’bee
    Beruhig Dich mal etwas-hier kann garkein „Staat“ am Ende sein, schlicht und ergreifend, weil es seit dem 08.05.1945 GARKEINEN souveränen Staat mehr gibt.
    Die Leute sind hier ziemlich am Ende.
    Warum?
    Weil sie hier absichtlich hochgradigst verwirrt und manipuliert werden-Du und ich z.Bsp. wissen doch alleine schon, wielange wir jeweils brauchten, bevor man uns in grundlegenden Dingen nicht mehr ganz so einfach hinters Licht führen konnte.
    Und selbst heutzutage finden wir immer wieder noch Puzzle-Steinchen, die uns die Tränen vor Wut und Scham in die Augen treiben-ich kann das zugeben, es befreit mich, dies zu können!
    Das perfideste ist doch, das alles notwendige schon einmal DA WAR-bewiesen dadurch, das es für die Gegenkräfte (Ihr Superunfall in der Geschichte) so gut funktionierte und so dermaßen gefährlich war, um es mit einem lügnerisch inszenierten Weltkrieg zu vernichten und es im Anschluss dessen unter einem ausgefeilten Berg an Horrorlügen begraben zu wollen.
    Fall den Leuten mit der Tür durchs Haus-alle Kräfte, die vorgeben, Gutes zu wollen, ABER an diesem Lügen“Dogma“ umhereiern muß man konsequent hinterfragen und entlarven, denn sie führen die gutwilligen Leute absichtlich hinters Licht.
    Auch wenn Du das jetzt als Kommentar nicht bringst, löschst, nimm es Dir zu Herzen-denn bisher habe ich bei Dir immer erlebt, das Du erkannt und hinzugelernt hast sowie Charakter und Gewissen offenbarst!
    LG

  24. KDH schreibt:

    @ KB

    Deinen Darlegungen folgend ergibt sich auch eine passende Sichtweise für Steuerverschwendung, dargelegt z.B. im dazugehörigen Schwarzbuch. Man kann auch sagen, daß Politiker mit ihren Prestigepojekten (BER, Elbphilharmonie usw.) nicht nur unverantwortlich mit Volkes Geld umgehen; nein, sie entziehen ganz bewußt Geldmittel aus dem Kreislauf. Umso leichter kann danach behauptet werden, es wäre keine Kohle für Sanierung von Schulen etc. da.

    Also kommen wir wieder an den Punkt: die Typen sind nicht nur unverschämt goßspurig, sie sind schlicht kriminell!

  25. Vwl-ist-einfach-aber-anders schreibt:

    Einer vielleicht sogar der beste, weil leicht verständlichen Beiträge zur Volkswirtschaft, die ich in Blogs je gelesen habe.
    Um Reichtum zu definieren sollten Wir primär mal in Waren (Essen, Wohnung,Kleider) /Dienstleistungen(Gesundheitsversorgung, Festivitäten) denken und nicht in ziemlich wertlosem Gold oder Währungen wie Yen, Rimbi, Rubel, Dollar, Euro.
    Zinsen sind erwiesenermassen schlimm, aber wer sich den wirren Zinseszinssekten und Goldfanatikern anschliesst, macht genau das, was der Mainstrem will. Dann fallen wir auf die Bauernopferfalle Höneß, Boris Becker, Alice Schwatzer rein. Einem Volk, wo jeder genug an Sachwerten produziert / hat, gehen Spekulationsblasen (Internetfirmen, usa-spanische Immobilien, bilanziell zu hoch bewertete Girechenlandkredtite) am Arsch vorbei.
    Eine Inflation entsteht tatsächlich nur dort, wo das Geld die Realwerte übersteigt. Aber NICHT in Staaten mit Überproduktion. Daher schafft ein höheres Budget für arme Deutsche tatsächlich Arbeitsplätze und Wohlstand.
    Selbst wenn der Arme sein Geld ausschliesslich in Kneipe, Taxifahrten, Restaurants ausgibt ist es für Uns alle (VWL) viel sinnvoller, als wenn der Superreiche sein Geld in irgendwelche Leerverkäufe, ungenutzte Büroimmobilien steckt.

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