Deutschland, Korea und die Juden (1)

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Schafe mit Fahne

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Es gibt genau drei Abhängigkeitsverhältnisse, in denen man stehen kann:

Man kann jemandem untergeordnet sein.

Man kann jemandem gleichberechtigt sein.

Man kann jemandem übergeordnet sein.

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Für jedes dieser drei Verhältnisse gibt es ein unterschiedliches Wort, das die jeweilige Treue beschreibt.

Treue zu eurem Chef heißt Gehorsam.

Treue zu euren Kollegen heißt Solidarität.

Treue zu euren Untergebenen heißt Loyalität.

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Am einfachsten ist sicherlich der Gehorsam zu leisten, denn wenn euer Chef euch eine Anweisung gibt und ihr es nicht macht, verliert ihr euren Job.

Solidarität ist für einen Deutschen optional, im Allgemeinen jedoch werden Mitarbeiter als Konkurrenten um den Aufstieg gesehen, weshalb es keine Solidarität gibt.

Loyalität bei Deutschen ist extrem selten zu finden, mir fallen da spontan nur Inge Hannemann und Margrit Herbst ein.

Eine griffige Metapher für diese Denkweise der Deutschen ist der „Fahrradfahrer“:

Dem Chef gegenüber wird gebuckelt, beim Arbeitskollegen setzt man die Ellenbogen ein und die Untergebenen werden getreten.

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In einem gesunden Staat sind Gehorsam, Solidarität und Loyalität kein Widerspruch.

Der Innenminister will das Wohl des Volkes sicherstellen und gibt deshalb sinnvolle Anordnungen heraus.

Die Polizisten arbeiten gemeinsam daran, die Anordnungen des Ministeriums auszuführen.

Die Bürger sehen, daß diese Anordnungen gut sind, so daß Polizisten und Politiker beim Volk hohes Ansehen genießen.

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In einem kranken Staat müssen sich die Menschen entscheiden, ob sie gehorsam oder loyal sein wollen und je nachdem, wie ihre Entscheidung ausfällt, sieht das Schicksal des Staates aus.

Sind sie nur gehorsam, so wird das gesamte Volk in kurzer Zeit untergehen und letztlich ausgerottet werden.

Sind sie loyal, so wird sich das Volk retten, aber es wird zu innerstaatlichen Kämpfen kommen.

Dazu einige ganz praktische Beispiele:

Das Merkel-Regime siedelt pro Jahr etwa eine Million Ausländer in Deutschland an, die Kriminalität steigt und die Polizisten bekommen die Anweisungen, Statistiken zu fälschen, das Volk anzulügen und ihm nicht zu helfen.

Der Polizist befindet sich nun in der Zwickmühle: Gehorsam gegenüber seinem Vorgesetzten oder Loyalität gegenüber seinem Volk?

Entscheidet er sich für Gehorsam, so hat er ein leichtes Leben, aber die Kriminalität wird letztlich auch ihn und seine Kinder einholen; auch er wird sein Land verlieren.

Entscheidet er sich für Loyalität, so tut er das Richtige, hat aber einen schweren Kampf vor sich, der ihn wirtschaftlich und gesellschaftlich ruinieren kann.

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Nehmen wir als nächstes den Journalisten.

Er bekommt von seinem Vorgesetzten die Aufgabe, einen Hetzartikel über Putin zu schreiben.

Auch hier wieder die Wahl zwischen Gehorsam oder Loyalität.

Macht er das, was der Chef von ihm verlangt, so betrügt er die Menschen, die ihm vertrauen und riskiert einen Krieg, der ihn selber das Leben kosten kann.

Ist er loyal gegenüber seinen Lesern, bekommt er Ärger mit seinem Chef und verliert vielleicht seinen Job, aber er macht das Richtige.

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RNPS IMAGES OF THE YEAR 2009 MEA

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Es gibt nun sehr große nationale/ethnische Unterschiede, die letztlich die Erklärung für das Schicksal der Völker sind.

Gehen wir zuerst zu den Juden.

Diese sind sicherlich das loyalste und solidarischste Volk, das es gibt.

Anders ist es nicht zu erklären, daß Juden noch als Volk existieren, obwohl sie über Jahrhunderte als (teilweise verfolgte) Minderheit in anderen Nationen lebten.

Ein Beispiel für die Loyalität der Juden ist die Balfour-Deklaration, die von Rothschild eingefädelt wurde, um letztlich den Staat Israel neu zu gründen.

Rothschild war schon damals der reichste Mensch der Welt.

Ob Schlomo Normaljude nun in Frankreich oder in einem neuen Staat lebt, hätte Rothschild völlig gleichgültig sein können.

Trotzdem setzte Rothschild seine Macht, seinen Einfluss und sein Geld ein, um das gemeinsame Anliegen der Juden zu verwirklichen.

Auch die Geldströme sind logisch: ein Jude macht sein Geld im Ausland und geht damit ins Inland, wo er es zum Wohle seines Volkes einsetzt.

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Nehmen wir als Gegenbeispiel zu den Juden die Deutschen und betrachten gleich die Geldflüsse.

Boris Becker: macht sein Geld im Inland und geht mit dem Geld ins Ausland.

Steffi Graf: macht ihr Geld im Inland und geht mit dem Geld ins Ausland.

Siemens: macht sein Geld im Inland und geht mit dem Geld ins Ausland.

Miele: macht sein Geld im Inland und geht mit dem Geld ins Ausland.

Schumacher: macht sein Geld im Inland und geht mit dem Geld ins Ausland.

Müllermilch: macht sein Geld im Inland und geht mit dem Geld ins Ausland.

Medizinstudenten: lassen sich alles vom Volk bezahlen und gehen als fertig ausgebildete Ärzte ins Ausland.

Etc.

Es ist also auffällig, daß die deutschen Reichen sich genau invers zu reichen Juden verhalten:

Während Juden bei anderen Völkern Gewinn machen und diesen Gewinn dann im eigenen Land für das eigene Volk einsetzen,

machen Deutsche beim eigenen Volk Gewinn und setzen sich dann mit diesem Gewinn ins Ausland ab, so daß das Geld dem deutschen Wirtschaftskreislauf entzogen ist.

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Wären Deutsche ein loyales Volk, wie würden Sie sich verhalten?

Nun, beispielsweise könnte der Chef von Siemens in seiner Heimatstadt ein Krankenhaus modernisieren oder medizinische Geräte in Deutschland zu günstigen Preisen verkaufen.

Der Chef von Miele könnte in der Nähe des Werkes schöne Wohnheime für seine Arbeiter errichten.

Der Chef von Daimler könnte vielleicht den Schulen in Stuttgart mal neue Computer kaufen.

Boris Becker könnte mit seinem Geld eine Wärmestube für Obdachlose in seiner Stadt einrichten, vielleicht sogar ein ganzes Heim.

Michael Schumacher könnte mit seinem Geld einen Abenteuerspielplatz oder eine Rennstrecke für die Kinder seiner Heimatstadt bauen.

Etc.

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Wenn ich einem Deutschen diese Vorschläge vorlese, lacht er mich aus.

„Warum sollten die das machen, davon haben die doch keinen Gewinn!“

Dies ist letztlich nur der Beweis dafür, daß Deutschen das Prinzip der Loyalität ihrem Volk gegenüber völlig abhanden gekommen ist.

Wenn eine Person mit 200 Millionen 2 Millionen geschickt wieder in den Geldkreislauf zurückgibt, so kann sie damit sehr viel Gutes erreichen, und hat immer noch 99% ihres Reichtums behalten.

Außerdem gibt es nicht nur materiellen, sondern auch ideellen Gewinn.

Hätte Schumacher einen Bruchteil seines Geldes für die Ärmsten im Volke eingesetzt, so säßen die Menschen weinend vor dem Fernseher, weil dieser gute Mensch nun im Koma liegt.

So jedoch hören die Menschen von seinem Unfall und sagen zu Recht: „Was habe ich denn mit dem zu tun? Der ist mit seinem Reichtum in die Schweiz gegangen, sollen die Schweizer um ihn weinen.“

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Auch Hoeneß ist das perfekte Beispiel für den typischen Deutschen.

Ein Jude weiß, was er mit 200 Millionen macht.

Auch wenn ich 200 Millionen hätte, wäre ich binnen weniger Monate die bekannteste und beliebteste Person in meiner Stadt und würde mit Sicherheit Bürgermeister werden, denn ich weiß, wie man das Geld am besten verteilt.

Aber ein dummer, illoyaler, gieriger Vollidiot wie Hoeneß hat natürlich nur eines im Sinn: Mit dem Geld zocken und noch reicher werden.

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Erst einmal bis hierhin. Korea werde ich in einem Folgeartikel beleuchten.

Es bleibt aber festzuhalten, daß ein Staat, der aus illoyalen Mitgliedern besteht, letztlich von innen heraus vernichtet wird.

Gehorsam ist kein Ersatz für Loyalität.

Nur Loyalität dem Land gegenüber kann gewährleisten, daß Volk und Land zum Wohle aller erhalten bleiben.

Ganz praktisch gesprochen:

In welchem Land möchtet ihr lieber leben?

In einem, bei dem die Polizisten/Richter/Politiker/Journalisten auch die verbrecherischsten Befehle ihrer Vorgesetzten ausführen

oder

in einem, bei dem Polizisten/Richter/Politiker/Journalisten ihrem Vorgesetzten sagen: „Nein, das werde ich nicht tun. Ich verrate mein Volk nicht.“?

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LG, killerbee

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35 Antworten zu Deutschland, Korea und die Juden (1)

  1. Treverer schreibt:

    Real Satire

  2. KDH schreibt:

    @KB

    Deine Beispiele, Soziales oder einfach nur Gutes zu tun, sind aber doch ziemlich theoretisch. Die genannten Unternehmen sind nicht Inhabergeführt, also sind die „Chefs“ nichts weiter als Luxusangestellte und damit „höheren“ Interessen verpflichtet. Und bevor Du jetzt damit kommst, daß Vorstand und Aufsichtsrat mehrheitlich von „Deutschen“ besetzt sind: wem gehören die Unternehmen nach Aktienverteilung tatsächlich!?

    Setze nicht ganz soo weit oben an, sondern nimm kleinere mittelständische Unternehmen, dann sieht das Bild schon völlig anders aus! Wieviele Unternehmen fördern lokale Projekte, Sportvereine usw., wieviele erfolgreiche Unternehmer angagieren sich auch lokalpolitisch.

  3. ki11erbee schreibt:

    @KDH

    Das bestreite ich nicht. Je weiter man nach unten kommt, desto mehr nimmt die Bereitschaft zu, sich für seine Mitmenschen zu organisieren.

    Ganz aktuelles Beispiel: In Wellen, einem kleinen Kaff bei Magdeburg, wohnt der Innenminister von Sachsen-Anhalt, Holger Stahlknecht (CDU).
    Man sammelte dort Spenden für einen Spielplatz im Ort.

    Glaubst du, Stahlknecht hat auch nur einen Cent gespendet?
    Der normale Arbeiter, ja, der hat 5 oder 10 oder 20 Euro gespendet.

    Aber der Innenminister mit seinem üppigen Gehalt, der hatte nichts übrig.

    Das ist symptomatisch für Deutschland. Ebenso, daß Merkel ihren Urlaub in Italien verbringt, statt sich mal in einem deutschen Hotel einzumieten und dort etwas Steuergeld wieder zurückfließen zu lassen.

    Und willst du mir allen Ernstes erzählen, daß es keine deutschen Milliardäre gibt, die mal die eine oder andere Million entbehren könnten?
    Denke daran: eine Million ist lediglich eine Promille von einer Milliarde!

    Wenn also ein Milliardär eine Million für eine Schule spendet, dann tut ihm das genauso weh, wie wenn du 100 €uro hast und davon 10 Cent abgibst.

    Glaubst du, Zätsche nagt am Hungertuch? Oder Albrecht (Aldi)? Oder der Chef von Haribo? Oder Adolf Dassler (adidas)? oder die Quandts? Müllermilch? Etc.

    Und ich habe niemals gehört, daß einer von diesen Leuten auch nur 10 €uro für wohltätige Projekte für Deutsche gespendet hätten.
    Immer nur für irgendwen in Afrika.
    Was könnte ein Albrecht mit seinem Geld alles für das deutsche Volk tun, aber stattdessen lässt er es auf seinem Konto und mauert sich ein.

    Ich bleibe dabei: Loyalität zu Deutschland ist den Deutschen fremd.
    Ganz besonders die, die am meisten für Deutschland leisten könnten, tun am wenigsten!

    Weil sie den Sinn von Geld nicht verstanden haben.
    Wer Geld hortet, erschafft Not.

    Wer Geld intelligent zurück in den Kreislauf schickt, erschafft Wohlstand und Arbeitsplätze.

  4. KDH schreibt:

    Ich bestreite auch nicht, daß gerade die reichsten Deutschen mehr tun könnten. Du verklärst aber durch das Exponieren der zahlreichen Negativbeispiele und besonders Deinem anschließenden Verallgemeinern den Blick. Gerade die „unteren Ebenen“ halten den Laden am Kacken. Und über diese gehst Du mit Deinem „Blick fürs Ganze“ auch mal recht großzügig drüber.

    Zu Deinem Beispiel: dann hat der Stahlknecht eben keinen Cent spendiert, wofür er ausreichend angeprangert gehört! Du beläßt es aber meißt nicht dabei, sondern es geht dann nach der „Logik“: Stahlknecht hat nichts beigetragen -> Stahlknecht kann/muß es sich leisten können -> er ist Deutscher -> die Deutschen sind so!

    Die bisherigen Spender und die Verantwortlichen für diese Aktion sind garantiert auch Deutsche, wie beurteilst Du die in diesem Zusammenhang!? Davon unberührt bleibt natürlich, daß es traurig ist, daß erst eine private Initiative statt der Politik für diesen Spielplatz aufkommt. Am Ende des Tages werden die Bürger Solidarität beweisen,….. und auf die Politik ist gesch..!

  5. ki11erbee schreibt:

    @KDH

    Und du machst genau das Gegenteil. Du führst ein paar engagierte Deutsche als Gegenbeispiel an und sagst dann: „Ne, die Deutschen sind alle loyal und toll!“

    Wenn die Deutschen wirklich so wären, wie du es mit deiner rosarot getünchten Brille siehst, würde dein Land dann so beschissen aussehen?

    Ich sehe die Allgemeinheit, du siehst die Einzelfälle.

    Ich mache dir keinen Vorwurf, du bist nur ein Deutscher und hast nicht den Mut, der Wirklichkeit ins Auge zu sehen.

    Wie gesagt, ihr habt es bald geschafft.

    In weniger als 20 Jahren seid ihr eine Minderheit in Deutschland, so daß ihr damit automatisch den Anspruch darauf verloren habt.

    Und in 100 Jahren wird man euer lächerliches Volk vollständig vergessen haben, ihr werdet höchstens noch als Treppenwitz in der Geschichte erhalten bleiben:

    „Deutsche? Moment… waren das nicht Bekloppten, die ihr Land verloren haben und immer gesagt hatten „Anderswo ist noch schlimmer“? LOL! Das waren vielleicht Arschlöcher. Keine Loyalität und das normale Volk dumm wie Scheiße! Was bin ich froh, daß dieses Volk weg ist.“

  6. KDH schreibt:

    @KB

    Mag sein, daß mir als „nur“ Deutscher der Weitblick fehlt. Ich sehe eben mein Land (was niemals mit der BRD gleichzusetzen ist!!!) als AUCH großflächig beschissen, Du als NUR beschissen. 😉

  7. ki11erbee schreibt:

    @KDH

    Ich sehe die Proportionen.

    Was nützt es, wenn Tante Erna eine ehrliche, fleißige, loyale Deutsche ist, aber der Richter, der Polizist, der Politiker und der Journalist nicht?

    Wenn man ein Melanom hat, muss man so schnell wie möglich zum Arzt gehen und das entfernen lassen.

    Wer ein Melanom auf dem rechten Unterarm hat und sagt: „Egal, der Rest ist ja gesund“, wird sicherlich sterben.

    Schau dir doch Deutschland an!

    Wo findest du Wahrheit?
    Wo findest du Gerechtigkeit?
    Wo findest du Demokratie (Mitbestimmung)?
    Wo findest du Kritik?
    Wo findest du Widerstand?
    Wo findest du Mut?

    Nochmal: Wenn in Deutschland das Volk überwiegend die wichtigsten Tugenden hätte, würde es hier nicht so aussehen.
    Daß es hier so aussieht ist also der Beweis dafür, daß diese Tugenden von der überwiegenden Mehrheit nicht vertreten werden.

    Wenn du der Meinung bist, ihr Deutschen wäret ein wahrhaftiges, mutiges und gerechtes Volk, dann organisiere eine Demo, die ein gerechtes Verfahren für Beate Zschäpe fordert!

    Ach, kannst du nicht?
    Macht keiner mit?
    Alle haben Angst?

    Nanu?

    Ihr seid also mutig, habt aber keinen Mut.
    Ihr seid also Widerständler, leistet aber keinen Widerstand.
    Ihr seid also gerecht, aber kämpft nicht gegen Ungerechtigkeit.
    Ihr seid wahrhaftig, aber kämpft nicht gegen Lügen.

    Weißt du, was Deutsche für mich sind?

    HEUCHLER

  8. werner schreibt:

    *gelöscht, das übliche Rumgeflenne*

    Sag mal, verstehst du nicht, daß „der aber auch“ und „anderswo isses noch schlimmer“ keine valide Argumentation für erwachsene Menschen ist?

  9. KDH schreibt:

    @KB

    Wenn Du das glauben möchtest und auch den ganzen Tag passende Beispiele zitieren kannst, dann glaube es eben. Ich bin nur froh, nicht NUR Deine Wahrnehmung zu haben und nicht NUR von Deinen Realitäten umgeben zu sein.

    Viele Leute beanspruchen, die Wahrheit zu verbreiten,…. wem sollte ich trauen!? Wenn ich Wahrheit suche, finde ich auch von hier aus die Fakten, die Schlußfolgerungen ziehe ich dann schon selbst.
    Es gibt nicht nur eine Form von Gerechtigkeit!
    Mit der Demokratie geb ich Dir Recht! Deshalb ist aber weder mein, noch das Leben Vieler die ich kenne laufend fremdbestimmt.
    Kritik finde ich reichlich,… und Du wirst es kaum glauben: sogar Reaktionen auf Ignoranz dieser. Aber mit meinem beschränkten Blickfeld ist das auch keine Kunst.
    Widerstand ist eben eine Definitionsfrage, die sich wesentlich weiter fassen läßt.
    Naja, und über Mut,…. ich werd wohl damit leben müssen, kein Ghandi zu sein.

    Den ersten und wichtigsten Kampf gegen die Lüge hab ich schon gewonnen, wenn sie mich nicht erreicht, weil ich sie aus den unterschiedlichsten Gründen nicht glaube! Aber was erzähle ich, Du hast Deine unverrückbare Meinung über Deutsche ja bereits…

  10. ki11erbee schreibt:

    @KDH

    Ich lasse auf meinem blog nicht zu, daß irgendein Kommentator Fakten zu „Glaubensfragen“ diskreditiert.

    Gut, nehmen wir mal ein Beispiel:

    Florian Heilig. Gefunden im ausgebrannten Auto. Zeugen haben einen Knall gehört. Die Polizei behauptet: „Selbstmord aus Liebeskummer“ und untersucht den Fall nicht weiter.

    Willst du mir allen Ernstes erzählen, daß ein solches Verhalten noch irgendetwas mit einem intakten Rechtsstaat zu tun hat?

    Ich würde ja gerne nicht glauben, was am 16. September 2013 passiert ist, aber es ist FAKT.
    Das ist so passiert.

    Viel eher ist es so, daß du für dein Bauchgefühl keine Beweise anbringen kannst.
    Du glaubst etwas über dein Volk, was aber im krassen Widerspruch zur Realität steht.

    Wenn du die Wahrheit über dein Volk sehen willst, mach die Augen und Ohren auf.
    Höre dir an, über was die Deutschen reden.
    Sieh dir an, welche Zeitungen die Deutschen kaufen.
    Sieh dir an, für was sie demonstrieren.
    Höre zu, was sie sich wünschen.

    Und vor allem: Sei bei der Auszählung im Wahllokal dabei und schau einfach nach, wie viele Leute CDU/CSU/SPD/FDP/Grüne wählen.

    Spätestens dann weißt du die Wahrheit über dein Volk.

  11. KDH schreibt:

    KB, niemand der noch bei Verstand ist bezeichnet die Vorgänge um z.B. Florian Heilig, NSU usw. als rechtsstaatlich, was soll der Unsinn!! Ich kenne persönlich Keinen, der diesen Mist glaubt (mal mit mehr, mal mit weniger Fakten hinterlegt), Du etwa?
    An welcher Stelle hab ich Fakten zu Glaubensfragen diskreditiert?

    Ich hab lediglich angemerkt, daß Deine genannten Fakten unwidersprochen eine Riesensauerei darstellen, gegen die man angehen muß, es aber nicht immer alle Fakten sind. Eben WEIL ich Augen und Ohren offen halte, nehme ich auch das wahr, was Du als irrelevant wegwischst. Für mich zählt es zum Bild, Du diskreditierst es als „rosarote Brille“. Das hat nix mit Bauchgefühl zu tun. Du willst es eben nur nicht auf Deinem Blog lesen…. ist ok.

  12. Anti-Antichrist GroKo wie großes Kotzen schreibt:

    Weist du KB ,welche Selbstmorde völlig vergessen worden sind ? Die an Petra Kelly und ihren Freund. Danach wurden die Grünen gefischert und realkriegstreibend,mit Turnschuh und Stahlhelm oder so.
    Ja diese Selbstmorde sind in der BRD schon Tradition.

  13. ki11erbee schreibt:

    @KDH

    Sag mal, willst du mich jetzt verscheißern?

    Glaubst du, ich bin erst gestern in der BRD angekommen?

    Glaubst du, ich bin blind oder blöde?

    Ich sehe doch euer Land! Ich sehe eure Polizisten! Ich sehe eure Politiker! Ich sehe euer Fernseheprogramm! Ich höre zu, über was die Leute sprechen! Ich sehe, was für Zeitungen die Leute kaufen!

    Daß ein paar Deutsche (0,1%) im stillen Kämmerlein vor sich hin maulen… geschenkt.

    Das ist aber nicht repräsentativ.

    Repräsentativ ist, wie das Land aussieht.

    Und wie Deutschland aussieht, ist wirklich nur noch von Deutschen zu ertragen, die sich selbst in einem Güllesee einreden würden, daß es irgendwo noch schlimmer sei!

  14. hajduk81 schreibt:

    Wäre ich ein reicher deutscher Bonze, so würde ich mein Kapital auch aus diesem Staat schaffen, eben weil ich durch dieses System so reich wurde und die Arbeiter um Ihren Lohn beschissen hab! Zudem würde ich als deutscher Bonze diesem kranken System, dass jährlich millionen Analphabeten ins Land holt doch nicht noch mehr Geld zujubeln!

    Und außerdem sind diese aufgezählten Persöhnlichkeiten sowieso die wiederlichsten Hardcore Kapitalisten die es gibt, von daher passt es doch.

  15. Deutschländer schreibt:

    Danke für diesen Artikel, KB.
    Ich finde deine Argumentation gut und habe mir schon oft ähnliche Gedanken gemacht.

    Keinem Deutschen, auch wenn er „nur“ ein Angestellter (spricht GF oder Vorstand) eines multinatonalen Unternehmens ist – wie KDH argumentierte – würde es irgendwie schlechter gehen, wenn er von seinen „verdienten“ Millionen ein paar für gute Dinge zb in seiner Heimatstadt weitergibt.
    Ob Mehdorn, Hartz oder wer auch immer nun 40 Millionen haben oder nur 38, weil sie zwei gespendet haben, verhungern werden sie nicht.

    Aber sie würden mit so einem Verhalten ein Beispiel geben. Ihre Loyalität zeigen.

    In meiner Stadt haben sich im letzten Jahr Dutzende von Gutverdienern selbst beim Finanzamt wegen Steuerhinterziehung angezeigt und dürfen nun Zehntausende, Hundertausende von Euros nachzahlen.
    Alles „respektable“, einflussreiche Bürger, die schicke Häuser haben, große Autos fahren und denen es rundum wirklich gut geht. Und sie gehören jeder politischen Richtung an, keine Partei ist ausgenommen!

    Was hätten sie unserer Stadt alles Gutes tun können, wenn sie ihr Geld nicht in der Schweiz versteckt, sondern hier vor Ort investiert hätten.

  16. KDH schreibt:

    @KB

    Ich sehe auch die Polizisten und Politiker, und weiter? Ist das DIE maßgebende Kennzeichnung eines Landes? Versuche nicht, mich vorzuführen, indem Du mich zu einem Spruch wie „aber woanders blabla“ provozierst. Diese Figuren sind die Aushängeschilder einer BRD, mehr nicht!

    Und welche Rückschlüsse willst Du denn aus dem Fernsehprogramm oder dem Zeitungskaufverhalten ableiten?? So weit runter wirst Du doch nicht ernsthaft langen wollen.

    Und wenn Du von Leuten nur die Mainstreammeinung hörst…. nee, ich sags jetzt nicht!? Ich höre jedenfalls auch anderes. Und dabei umgibt uns kein stilles Kämmerlein. Ob das jetzt repräsentativ ist glaube ich auch nicht. Ich halte es aber auch nicht für geschenkt, weil ich es viel zu oft höre.

    Aber wir schweifen ab. Ich bin gespannt auf die weiteren Vorzüge des jüdischen bzw. des koreanischen Gesellschaftsmodells…

  17. KDH schreibt:

    @ Deutschländer

    Hast Du jemals gehört, daß die von Dir genannten Leute eine Heimat hätten, wie wir sie verstehen?!

  18. ki11erbee schreibt:

    @KDH

    Du brauchst gar nicht darauf zu warten, du kannst es dir selber herleiten.

    Juden: 2000 Jahre als Minderheit in fremden Ländern, existieren immer noch als eigenständiges Volk mit eigener Kultur
    Koreaner: Gibt es auch schon seit tausend Jahren und wird es auch noch in tausend Jahren geben (außer Atomkrieg oder so, wo alle draufgehen)
    Deutsche: 1970 ca. 90% der Bevölkerung 2030 in der Minderheit im eigenen Land.

    Wie kann es sein, daß ein Volk von 80 Millionen innerhalb von 60 Jahren zur Minderheit wird, obwohl es bedeutend größer war und bedeutend bessere Voraussetzungen hatte, seine Kultur zu wahren, als z.B. das jüdische?

    Ganz einfach: Keine Loyalität

    Blinder Gehorsam ersetzt keine Loyalität. Du bist wie gesagt nur ein Deutscher, du kennst nix anderes als die europäische Denke. Darum bist du überhaupt nicht in der Lage zu begreifen, wie Asiaten denken.

    Als Denkanstoß für die Nacht: In Korea hat sich nach dem Fährunglück ein Lehrer aufgehängt. Erst wenn du das in voller Gänze verstanden hast, wirst du begreifen, warum es in Korea niemals so aussehen kann wie in Deutschland.

    Noch ein Tipp: Für das Wort „Intensivtäter“ gibt es keine koreanische Übersetzung. Und koreanische Verwandte sind immer froh, wenn sie aus dem Land hier draussen sind, weil die euch alle für gestört halten.

    Sie lächeln euch an, sie sind nett, sie nicken mit dem Kopf.

    Aber nur Wenige wissen, was sie wirklich über euch denken!

  19. KDH schreibt:

    Ok, KB, auf dieses Niveau mir gegenüber folge ich Dir jetzt nicht mehr. 😉

    Weißt Du denn übrigens, was sehr viele Deutsche wie ich sie kenne über Asiaten WIRKLICH denken… sollten Dir nur die üblichen rassistischen Klischees einfallen, hast Du schon verloren.

  20. ki11erbee schreibt:

    @KDH

    Was Deutsche über Asiaten wirklich denken, interessiert Asiaten nicht mehr.

    Die Meinung von Völkern, die es in 100 Jahren eh nicht mehr geben wird, ist irrelevant.
    In 20 Jahren seid ihr ne Minderheit im eigenen Land und in 100 Jahren wird sich keiner mehr daran erinnern, daß es euch mal gegeben haben könnte.

    Was solltet ihr den Asiaten denn noch Wichtiges zu sagen haben?
    Ihr taugt höchstens als abschreckendes Beispiel, was ein Haufen Egoisten mit sich selbst und seinem Land anstellt, wenn man es lässt.

    „Bomber Harris do it again“, „Nie wieder Deutschland“, etc.

    Spätestens da wart ihr schon am Ende.

  21. KDH schreibt:

    @ KB

    Gibt es auch ein koreanische Äquivalent zur deutschen Weisheit „Hochmut kommt vor dem Fall“…

  22. hajduk81 schreibt:

    @KDH
    Ich weiß wie deutsche denken!
    Ich bin selbst ein gebürtiger Ausländer der hier schon seit 32 Jahren die deutschen studieren kann.
    Sich über die Türken aufregen und nicht sehen wollen, wer die überhaupt ins Land lässt! Loyal wenn es darum geht wenn Deutschland im Viertelfinale steht, aber im Alltag dann nur nach seinem Arsch gucken.

    Allerorten sprießen die Leiharbeitsbuden aus dem Boden wo die Sklaven für’n Apel und ein Ei schuften, während sich die BRD millionen Arbeitssklaven ins Land holt, welche für die Bonzen malochen und nebenbei die indigenen verdrängen! Und was passiert bei den liberalen deutschen die das ganze mit sehendem Auge beobachten…ach, da kann ich auch nix machen, hauptsache mir geht es „noch“ gut!

    Die deutschen haben einfach keine Eier, sorry ist aber so!
    Die Politiker können Euch doch einfach jeden Bären an die Nase binden, ohne das Ihr aufmukkt oder euer Maul aufmacht!

    Man stelle sich einmal einen deutschen (bildlich gesprochen) Maidan vor, nicht auszudenken sowas

  23. ki11erbee schreibt:

    @KDH

    Ein Volk von 80 Millionen, welches innerhalb von 60 Jahren zur Minderheit im eigenen Land wird, ohne auch nur ansatzweise die wirklichen Verantwortlichkeiten zu begreifen, kann über keinerlei echte Weisheit verfügt haben.

    @hajduk

    Ein deutscher Maidan kann mit etwas rot-weißem Absperrband und dem Hinweis darauf, daß es „verboten“ ist, jederzeit binnen weniger Minuten aufgelöst werden.

    Ich wette, bei einer deutschen Revolution würden die Deutschen immer noch strikt die „Bannmeile“ um den Bundestag beachten und wenn die Politiker sagen würden: „Sorry, Revolutionen sind gegen das Gesetz“, würden 30 Millionen Deutsche wieder brav nach Hause gehen.

  24. KDH schreibt:

    @ hajduk81

    Ich widerspreche Dir absolut nicht, daß es diese Zustände hier gibt! Die Zusammenfassung „Eier haben“ trifft es genau. Da besteht noch reichlich Aufholbedarf. Das ist zwar wie auch schon KB gesagt nicht das gesamte Bild, aber Du hast schon Recht. Ohne Extremsituationen (Hochwasser o.ä.) geben die Deutschen aktuell ein jämmerliches Bild ab.

    Aber der „Maidan“ ist vielleicht nicht das, woran sich Irgendjemand ein Beispiel nehmen sollte. Von außen derart aufgespult und gesteuert zu werden, darauf werden viele heute so begeisterte Ukrainer in ein paar Jahren auch nicht mehr stolz sein.

  25. hajduk81 schreibt:

    @KDH
    Der Maidan sollte ja auch nur als visuelles Beispiel gedacht sein! Genausowenig wie du möchte ich das irgendwelche amerikanischen Agenten ihre Nasen in fremde Angelegenheiten stecken!

  26. OstPreussen schreibt:

    Das zum Teil allerschlimmste sind „ehrenamtliche BunzelBürgen“…
    Diese widerwärtige Klientel hält auch den maroden Schuppen BRiD weiter aktiv am Laufen und beschert lecker „SchuldkultDinges“-siehe bei mir, ein Josef Keil (ehemaliger SpaßKassendirektor Barnim) mitsamt Bürgerinitiative 9. November=Synagogen“Denkmal“.
    Für mich liegt das ganze Elend noch sehr viel tiefer-in der Eltern/Großelterngeneration verhaftet!
    Mein Opa väterlicherseits war eine miese Drecksau-geb. 1911 war er in der Lage, mit 26 ein Haus zu bauen, die Großmutter zog die Kinder auf.
    Wahrheiten über diese Zeit gab er seinen Kindern nicht zum Besten-er hatte nichts besseres zu tuen, als Sie erziehungstechnisch gegeneinander auszuspielen!
    Einzig, als ich zufällig zu dieser Zeit fragte, antwortete mir dieser Mann, er würde gern nochmals die italienischen Städte bereisen, wo er mal stationiert war (rückwärtige Dienste)!
    Mein knallhartes Fazit ist:
    An dieser gesamten Situation gegenwärtig in „Deutschland“ tragen ALLE die Verantwortung-im besonderen eben auch gerade die Eltern/Großeltern-weil diese eben NICHT gegen die Lügen/Propaganda gewirkt haben, nicht die deutsche Ehre und Tradition an Ihre Kinder weitergaben, sondern der SiegerPropaganda freien Lauf ließen.

  27. freundrex schreibt:

    Niemand kann einen anderen verändern – nur sich selbst!

    Selbst seinen Charakter kann man ändern (aber nicht den eines anderen). Denn irren ist menschlich und jeder hat seinen freien Willen, den er nach allen erdenklichen Richtungen wirken lassen kann.

    „Willst du etwas verändern, verändere dich selbst!“ – Ein weises und wahres Wort, ein unumgänglicher Zustand im Menschenleben, der viele, sehr viele positive Möglichkeiten und wunderbare Perspektiven eröffnet! – Man muss es nur tun, man braucht sich also nur selbst verändern!
    Aber nichts liegt „dem Menschen“ offensichtlich ferner als gerade diese einzige Möglichkeit…

    Welch eine Tragik!

    Worauf es ankommt, ist Wahrheit und Klarheit schon bei der Erziehung, in der Schule, unter Freunden, im Bekanntenkreis, unter Nachbarn. – Und da gibt es schon sehr viel Gutes zu erkennen – gerade in Deutschland und bei den Deutschen!

    Was fehlt, ist die Vorbildfunktion der „Eliten“. Der Nachahmungstrieb ist nun mal ein fester Bestandteil eines (trägen) Menschenlebens. Und was „uns“ da in „Deutschland“ vorgeführt wird und in den Medien, in der Presse „vorgesetzt“ wird, ist wahrlich nicht sehr rühmenswert. Wen wundert es da, dass „das Volk“ sich in ähnlicher Weise verhält?

    „Deutsche“, denen es (noch) echt gut geht und die wähnen, es gehe uns hier weitaus besser als den Menschen in anderen Ländern, wachen erst dann auf, wenn sie „in die Mangel der BRiD“ geraten und bemerken, wo sie wirklich sind und „wie man sie dann handhabt“!
    Dann ist plötzlich aller „Stolz“ und alle Ignoranz vorbei! Dann winseln sie diesen und jenen und „den Anwalt“ an, dass man ihnen doch helfe.

    Deshalb: Den Zustand nicht „Deutschlands“ sondern „in der BRD“ möglichst allen auf möglichst einfache und plausible Art – an nachvollziehbaren Beispielen dargelegt – „zugänglich zu machen, beizubringen“, das ist die momentan wohl am meisten gefragte „Kunst“ zu einem wohlwollenden, helfenden, aufklärenden, verständnisvollen Umgang miteinander zu gelangen!

    Aufgelistete Fakten, die auch „Reiche“ erschaudern lassen werden, so aufbereitet vorzulegen, dass man mit Interesse daran geht, das „Glorienbild der BRD“ überhaupt mal beiseite zu tun und sich ganz einfach auch solchen Gedanken zu widmen, das ist es, was „der trägen Masse“ fehlt!

    In solchem TUN liegt der Segen für die, die das WISSEN haben! – „Edel-Werbung“ für den wahren Staat, das wahre Volk, also Darlegung und Gegenüberstellung der Fakten, der Lügen und der Wahrheit, der Gerechtigkeit und des Betruges – wer das kann, bitte TUN!

    Entspannte Gemeinsamkeitsfindung bei zunächst unterschiedlichen Auffassungen oder Wissensständen, beim Darlegen der Fakten „verdichtet“ diese und macht die Botschaften immer noch effizienter!

    Gemeinsamkeit suchen und finden zu wollen, ist viel angenehmer als Meinungen, Standpunkte, Glauben, Halbwissen, Wünsche usw. „gegeneinander“ vorzubringen. Und findet dann garantiert viel rascher, leichter und umfassender das Interesse genau derer, die bislang noch abwinken und von „solcherlei Zuständen, Auseinandersetzungen oder Gedankengut“ nichts wissen wollen!

  28. neuesdeutschesreich schreibt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  29. Quirk schreibt:

    Will dich nicht noch schärfer machen aufs täusche Volk, aber ich erzähl dir mal ein paar meiner Erfahrungswerte:
    Ich bin ja nur ein Facharbeiter, zwei Berufe gelernt, Zivi Realschule, etc. pp
    Hab bis jetzt auch nur für Leihbuden gearbeitet. Die erste Zeit ging das ja noch, weil ich Berufsanfänger war und noch Anfang 20 war etc.
    Bin in eine Großstadt gezogen und da ging die Scheise los. Wurde schon mehr als ein oder zwei dutzend Male angestellt und nach kurzer Zeit wieder gefeuert. mal war ich eine Woche in ner Sklavenbude, mal einen Monat, mal nur einen Tag, dabei hab ich mich so blöd auch nicht angestellt. in der letzten „Firma“ war ich, schon fast ein Konzern, habe ich den anderen Leiharbeiter gefragt, was er verdient, er sagte er bekommt im Monat 730€ arbeitet also auf Sozialhilfeniveau und das ist hier fast normal geworden! Die Arbeitsbedingungen werden aber immer härter und schwerer, die Festangestellten da drin arbeiten jeden Tag 10 Stunden oder länger und bekommen auch nicht viel mehr und wenn man da drin mal ein Gespräch führt heißt es „Nicht reden hier wird gearbeitet“
    Und da herrschte noch ein netter Umgangston, ich kenne viel schlimmeres!
    Nur sage ich dir, wenn der Chef dort ankam, leckte der Schichtleiter/Vorarbeiter diesen Chef fast die Eier, pardon!

    Ansonsten wenn man wieder arbeitslos ist hier, wird man nur vom Jobcenter schikaniert und muss einen Bewerbungs und Vorstellungmarathon laufen bei jeder Leihbude die es hier gibt und es gibt hier immer mehr!
    Ich habe durch Jobcenter sogar Schulden angehäuft und ziehe auch deshalb wieder zurück in meine Heimat(böses Wort ich weiß)
    Auch wurde hier in den letzten 2-3 Jahren diese Stadt mit Migranten überflutet und es sieht in dieser Ostdeutschen Stadt bereits aus wie in einer Westdeutschen(habe letztens mal einen bittersüßen Satz gelesen, das die DDR wegen der Westdeutschen Migration wohl „als Glückfall deutscher Geschichte“ zu bezeichnen wäre/OMG)

    Zu meiner Heimatstadt: wo ich vor Jahren hier weg bin, weil hier nichts los ist, waren hier auch so gut wie keine Ausländer. Jetzt werden hier Häuser von deutschen Arbeitern renoviert oder sogar gebaut, um hier Türken und Schwarze anzusiedeln in(ok ich sags) Sachsen Anhalt, wo es verdammt noch mal so gut wie keine Arbeit gibt, wo es so gut wie gar nichts gibt!

    Ich war mal vor ein paar Tagen in Berlin. weißt du was? Es gibt dort so gut wie gar keine Deutsche mehr!!! Nur noch Migranten oder Touristen, oder ekelhafte Bonzen! Die Deutschen die es da gibt, sind vielleicht Schwule, arme Leute, Alte, oder machen einen eher traurigen Eindruck!
    Ein Migrant hat mich sogar böse angeguckt, weil ich eher einen relativ vitalen und männlichen Eindruck mache und eben Deutsch aussehe!
    Ich war sogar in Berlin Neukölln, was da abgeht! Da waren zu 98% nur Türken Frauen gehüllt in Bettlaken und die Kinder mit breiten Schultern rumlaufend, nur ein paar irre Idealistendeutsche und ein paar Penner(auch Deutsche) waren noch da zu sehen! Im Supermarkt sah es aber ganz normal aus(Deutsche auch Türken) arbeiteten da drin und es gab den ganz normalen Warenbestand. Auf den Wahlplakaten die draußen klebten waren auch nur „Deutsche“ Politikerfressen zu sehen/keine Ayse in Betttuchgewandt!
    Bin dann schnell wieder zum Bahnhof und Richtung Stadtmitte, wo es wenigstens noch ein paar Weiße gab, die nicht alle bedrohend mit breiten Schultern und Bettlaken auf dem Kopf rumliefen!
    Da war jedenfalls noch ein Obdachloser mit Körpergeruch und versponnenen Haaren mit Einkaufswagen der dann los lief und rum schrie, die Leute die ihn sahen schienen diesen Anblick zu genießen und lachten irgendwie in sich hinein!

    Moral von der Geschicht:
    Die Bundesregierung tut so, als würde sie in Berlin zu ihren Volk sprechen, dabei gibt es gar keine Deutsche mehr in Berlin vielleicht noch gerade 30-40% oder so, was weiß ich
    Jedenfalls fahre ich nie wieder nach Berlin! Alles wirkt, als hätte man überall Betonklötze hingekotzt sogar das Mahnmal für die Juden.

    Ich hasse Berlin!

    Sorry das der Text so lang war, aber ich hoffe du kannst daraus was ziehen und nicht nur dein Deutschenhass!
    LG

  30. ki11erbee schreibt:

    @Quirk

    Du verwechselst die Beschreibung der Realität/ bzw. Kritik mit „Hass“.

    Ich hasse euch nicht. Ich sage nur, daß ein Volk von Huren, Verrätern und Dummköpfen nichts anderes als seine eigene Ausrottung zu erwarten hat.

    Drehen wir mal die Nationalitäten um. Nehmen wir an, du besuchst einen Monat lang Korea und siehst dort, daß sich die Koreaner verhalten, wie die Deutschen hier:
    Sie schmeißen ihre eigenen Volksgenossen raus, um in den Wohnungen Türken anzusiedeln, sie beuten ihre eigenen Volksgenossen aus, sie helfen ihren Volksgenossen nicht, sie schreien: „Bomber Harris do it again“, sie verhöhnen ihre Vorfahren.

    Auch du wirst dann sicherlich den Koreanern sagen: „Hey Leute, so gehts aber nicht! Wenn ihr so weitermacht, seid ihr in ein paar Jahren weg vom Fenster!“

    Hasst du deswegen die Koreaner?

    Ich habe keine Zeit und keine Lust, irgendjemanden zu hassen.

    Ich sage euch nur, was ihr seid und wozu euer Verhalten führen wird.

    Daß ihr die Beschreibung der Realität als „Beleidigung“ und mich als „Deutschenhasser“ auffasst, dafür kann ich nichts.

    Wenn ihr nicht mehr beleidigt werden wollt, habe ich einen heißen Tipp:

    Wenn ihr aufhört, euch wie Vollidioten zu benehmen, kann ich euch nicht mehr als solche bezeichnen.

    PS
    Sachsen-Anhalt ist gut. Thüringen geht auch noch.
    Geh zur Not ins Gefängnis, indem du ein rechtes Propagandadelikt begehst.

    Besser im Gefängnis sein, als von seinen gierigen Volksgenossen ausgeplündert zu werden.

    Oder gehe ins Ausland, wenn du noch jung bist.

    Deutschland ist dort, wo Deutsche sind, es ist nicht ortsgebunden.

  31. Quirk schreibt:

    Ja doch, ich weiß wie du das meinst! War nur so dahergesagt!
    Meinst du echt im Gefängin ist es besser? Nee, ich bin ein Freund der Freiheit und auch nicht so ein Vollidiot wie oben beschrieben und verurteile auch diese Deutschen! Ins Ausland habe ich eigtl. gar keine Lust, vielleicht Kanada, aber da kommt man eben nicht so schnell als deutscher Facharbeiter rein, wie ein Afrikanischer Voodoo Priester hier nach Deutschland! Außerdem sagst du doch man sollte als Deutscher bleiben wo man ist, um sich gegen die Agenda zu wehren!? Außerdem liegen mir keine rechten Delikte, wenn ich Skinheads sehe muss ich nämlich ebenso kotzen! Und ohne Freunde würde ich schon gar nicht irgendwo hin gehen, ist auch Mist!

  32. Quirk schreibt:

    Achja, geht ja wie gesagt auch bei uns los mit der Migration/ist eher schon im vollem Gange, deswegen finde ich diesen Satz auch so brisant, das jemand schreibt, die DDR wäre ein Glücksfall deutscher Geschichte! Du Verstehst!?

  33. ki11erbee schreibt:

    Es gibt hier keine „Migration“, sondern eine von Deutschen durchgeführte, seit Jahren geplante Siedlungspolitik.

    Das sind zwei völlig verschiedene Fälle, die unterschiedlich behandelt werden müssen.

  34. Anti-Antichrist GroKo wie großes Kotzen schreibt:

    @Quirk und alle Kleiner Test. Man gehe auf die Seite der Arbeitsagentur,.
    Gehe zur Jobbörse und gebe beliebige Berufe ein.
    Was stellt man dann fest ?
    Das es so gut wie nur noch Leiharbeit gibt. 99% aller angebotenen Stellen
    sind Leiharbeit.
    Deutschland ist sowas wie ein Leiharbeiterstaat.
    Damit ist die BRD derzeit weltweit führend.Festanstellung war einmal und wer eine solche Stelle hat,der hat einfach dussel gehabt.
    Testet das mal durch-überall nur noch Leiharbeit.Willkommen in der Leihsklaven BRD.
    Und wer hat euch verraten-es war die SPD.

  35. deutschnationales_feigenblatt schreibt:

    Migration bedeutet so etwas wie Wanderungsbewegungen. Damit eingeschlossen ist auch die Abwanderung (Flucht von Deutschen) aus der BRD ins Ausland!
    Dass Quirk die Siedlungspolitik meint, ist mir natürlich klar 😉

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