Gedanken zur Demographie

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Demographie Desinformation

 

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Das Eingangsbild zeigt eine Bevölkerungsstruktur, die euch von den Feinden des Volkes als „ideal“ vorgestellt wird:

Viele Kinder, wenige Alte.

Breite Basis, schmale Spitze.

Ideal für den Staat, der wenig Rentner versorgen muss; ideal für Lebensversicherungen.

Glaubt mir: in einem solchen beschissenen Staat, der euch von euren Feinden als „ideal“ angepriesen wird, wollt ihr nicht leben.

Wirklich nicht.

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Wie ihr seht, handelt es sich dabei um die Bevölkerungsstruktur in Deutschland des Jahres 1910.

Es werden ungefähr 750.000 Mädchen und Jungen geboren.

Gehen wir nun zum ersten Querstrich, der die 25-Jährigen markiert.

Da sind auf einmal nur noch 600.000 Männer und Frauen.

Wo sind die anderen 150.000 geblieben?

Gestorben!

Mumps. Röteln. Grippe. Tetanus. Keuchhusten. Blinddarmdurchbruch.

Denkt daran: 1910 gab es kein Penicillin.

Wenn ihr einen Blinddarmdurchbruch bekommt, kommt kein Notarztwagen; es gab weder Telefon noch Autos!

Die Ärzte haben sich nichtmal die Hände gewaschen.

Es gab auch kein Cortison. Wenn ihr wissen wollt, wie es in Deutschland 1910 aussah, geht nach Nigeria.

Alles, was wir heute dank der guten medizinischen Vorsorge (Impfung, Antibiotika, Operationen, etc.) selbstverständlich überleben, führte vor 100 Jahren genau so selbstverständlich zum Tode.

Die Leute, die 1900 geboren wurden, hatten 7 oder 8 Geschwister.

Von denen erreichten aber nur die Hälfte gesund das Erwachsenenalter; daran sollte man auch denken!

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Nun gehen wir zum zweiten Querstrich, der die 50-jährigen markiert.

Auf einmal seht ihr nur noch 400.00 Männer und Frauen.

Verglichen mit den 25-Jährigen hat die Anzahl also um etwa 1/3 abgenommen.

Und auch die sind gestorben:

Die Frauen bei der Entbindung oder nach der Entbindung am Kindbettfieber.

An Brustkrebs. An Infektionskrankheiten.

Die Männer hingegen starben an den Folgen der Arbeit: Arbeitsunfälle, Einatmen giftiger Substanzen, etc.

Hinzu kommen auch bei ihnen die Infektionskrankheiten.

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Wenn ihr euch unter diesem Gesichtspunkt die „ideale“ Pyramide des deutschen Volkes von 1910 anschaut, werdet ihr mir zustimmen, daß sie für das Volk überhaupt nicht ideal ist.

Wie ihr seht, gibt es etwa 1,4 Mio 7-Jährige.

Und wie ihr seht, gibt es nur etwa 800.000 50-Jährige; das sind etwa 57% der 7-Jährigen.

Bedeutet anschaulich:

Wenn ihr zusammen mit 99 anderen Kindern eingeschult werdet, dann erreichen nur 57 dieses Jahrgangs überhaupt das 50. Lebensjahr; 43 sterben.

Nun nochmal die Frage:

Wollt ihr wirklich in einem Land leben, wo nur gut die Hälfte eines Jahrgangs das 50. Lebensjahr erreicht?

Ich sicherlich nicht.

Wollt ihr in einem Land leben, wo ein Ehepaar 7 oder 8 Kinder in die Welt setzen muss, nur damit 3 von ihnen überhaupt das Erwachsenenalter erreichen?

Ich nicht.

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Was also ist so „ideal“ an dieser scheiß Pyramide, daß sie uns dauernd als Musterbeispiel für ein „gesundes“ Volk dargestellt wird?

Nun, es ist alles eine Frage des Standpunktes.

Für das einfache Volk war das Leben 1910 sicherlich sehr beschwerlich und voller Gefahren.

Aber für private Lebensversicherungen und den Staat war eine derartige Bevölkerungsstruktur ideal:

Viele Einzahler, wenige Beitragsempfänger.

Der Staat und die Eliten konnten perfekt an der Arbeitskraft des Volkes schmarotzen und mussten Wenigen etwas zahlen.

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Oligarchie

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Heutzutage haben wir dank der modernen Medizin in Industriestaaten eine Situation erhalten, die zum Glück nicht mehr mit der von 1910 vergleichbar ist.

Wenn ihr 40 oder 50 Jahre alt seid, überlegt euch einfach, wie viele Schüler eures Einschulungsjahrgangs noch leben.

Ich wette, es sind über 90% und das ist auch gut so.

Ebenfalls ist es so, daß die Kindersterblichkeit natürlich sehr gering ist; wir brauchen keine 8 Kinder mehr zu zeugen, damit 3 davon das Erwachsenenalter erreichen.

Es reicht völlig, wenn ein Paar 2-3 Kinder bekommt, damit die Bevölkerung konstant bleibt.

Ich habe die Situation in Entwicklungsländern und Industrienationen mal schematisch gegenübergestellt:

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Pyramidenvergleich

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Ich habe in meiner Darstellung noch zwei wesentliche Punkte eingefügt, die ich mit AB und RE gekennzeichnet habe.

AB steht für „Arbeitsbeginn“, RE für „Renteneintritt“.

Der blaue Anteil in der Grafik ist also die wertschaffende Bevölkerung, während der lilafarbene Anteil von der blauen mitversorgt wird.

Kinder und Rentner sind volkswirtschaftlich gesehen völlig identisch.

Sie sind unproduktiv und ich sehe auch keinen Grund, das zu ändern.

Wir wollen einen sozialen Staat ohne Kinderarbeit, in dem man nicht bis zum Tode arbeitet, sondern sich am Ende auch mal ausruhen darf.

Und ich gäbe sonstwas darum, daß endlich die Hetze gegenüber den Rentnern aufhören würde, denn wer gegen Rentner hetzt, muss auch gegen Kinder hetzen.

Das, was die Versorgung eines Kindes bis zum Arbeitseintritt kostet (Lehrer, Schulen, Kindergeld, Ärzte, etc.) ist vermutlich kaum geringer als das, was der Rentner uns „kostet“.

Und der Rentner kann mit Fug und Recht behaupten, daß er ja nun von den Arbeitern versorgt wird, weil er schon 45 Jahre lang etwas für das Volk geleistet hat, während man beim Kind ja nur erwartet, daß es in Zukunft etwas für das Volk leisten wird.

Was ist, wenn das Kind Medizin studiert und danach nach Norwegen geht?

Dann hat das deutsche Volk diesem Kind 25 Jahre lang Schulen, Bücher, Straßen, BaFög, Lehrer, Kindergeld, Krankenkasse etc. zur Verfügung gestellt, nur um anschließend eine lange Nase gedreht zu bekommen.

Daran sollten all die Idioten denken, die Rentnern nichts gönnen und Kinder so toll finden.

Ich habe nichts gegen Kinder.

Aber noch weniger habe ich etwas gegen Rentner, die dem Volk ihr ganzes Leben lang gedient haben!

Wenn ich also eine asoziale fette deutsche Tussi sehe, die mit ihren 6 Kindern beim Aldi einkauft und über „die doofen Rentner“ schimpft, sollte sie sich mal klarmachen, daß sie durch ihre 6 Kinder den deutschen Arbeiter viel stärker belastet, als der Rentner das tut.

Kinder zu gebären ist keine Leistung; genausowenig wie „Kind sein“.

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Wenn ihr nun den lilafarbenen Anteil in beiden Situationen zum blauen Anteil ins Verhältnis setzt, so sehen wir Erstaunliches:

Natürlich gibt es in Entwicklungsländern weniger Rentner, das ist klar.

Aber es gibt viel mehr Kinder, die auch von den Arbeitern mitversorgt werden müssen!

Während also ein Afghane oder Kongolese seine 7 Kinder versorgen muss, von denen nur 3 gesund das Erwachsenenalter erreichen, müsste ein deutsches Ehepaar nur 3 Kinder zur Welt bringen.

Bedeutet im Klartext, daß in Industrienationen viel weniger Kinder gezeugt werden müssen, um die Gesamtzahl stabil zu halten und somit müssen auch weniger Kinder versorgt werden.

Ebenfalls ist der Anteil der arbeitenden Bevölkerung in Industrienationen insgesamt größer, obwohl wir weniger Kinder haben.

Warum?

Nun, weil bei uns die Arbeiter nicht an Malaria sterben, nicht an unreinem Wasser und auch nicht in Bürgerkriegen einfach so über den Haufen geschossen werden.

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Ihr seht also als Fazit, daß eine Industrienation in ihrer Bevölkerungsstruktur unmöglich so aussehen kann wie ein Entwicklungsland und das ist auch gut so!

Wir sind produktiv genug, daß unsere Arbeiter die Kinder und die Rentner mit ihrer Arbeitskraft mitversorgen können; wir brauchen keine Kinder von anderswo.

Und selbst wenn wir mit unserer jetzigen Kinderrate nicht auf Erhaltungsniveau (2,1 Kinder pro Paar) liegen, wo ist das Problem?

Sarrazin ist ein Komplize unserer Feinde, der ständig die Lüge verbreitet, ein Volk mit einer Kinderrate von 1,4 stürbe unweigerlich aus.

Völliger Schwachsinn.

Wo steht denn, daß diese 1,4 Kinder pro Frau eine Konstante ist?

Wird das von einem brennenden Busch diktiert?

Wird das vom Bundestag festgelegt oder von der UNO ausgewürfelt?

Nein, natürlich nicht.

Wo also wäre das Problem, wenn das deutsche Volk seine Fruchtbarkeitsrate für 100 Jahre auf 1,4 reduziert und sich auf sagen wir 40 Millionen gesundschrumpft

und anschließend die Geburtenrate wieder auf 2,1 steigert, um dann diese 40 Millionen zu halten?

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Nur zur Information: Deutschland hat eine Besiedelungsdichte von etwa 200/qkm, Frankreich und Polen haben etwa 100/qkm.

Wenn Deutschland sich durch Reduktion der Geburtenrate an das Niveau seiner Nachbarländer anpasst, wo ist das Problem?

Ich höre nichts davon, daß Frankreich oder Polen sich verdoppeln müssten, um „als Volk zu überleben“, warum also sollten die Deutschen aussterben, wenn sie ihre Besiedlungsdichte der ihrer Nachbarn anpassen?

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Glaubt mir, die ganzen „demographischen Argumente“ sind nichts weiter als ein Haufen Lügen, die die millionenfache Ansiedlung von Ausländern legitimieren sollen.

Es gibt weder aus „Volkserhaltungssicht“ noch aus wirtschaftlicher Sicht einen Grund für die derzeitige Siedlungspolitik der Merkel-Clique.

Ganz im Gegenteil:

Wenn das deutsche Volk sich bei geschlossenen Grenzen von 80 auf 40 Millionen gesundschrumpft, so ist das etwas sehr sehr Gutes und das deutsche Volk ist natürlich immer noch da.

Wenn das deutsche Volk hingegen seine Grenzen öffnet und jedes Jahr eine Million Ausländer ansiedelt, die sich mit den Deutschen vermehren und ihnen Lebensraum wegnehmen, so mag die Einwohnerzahl in Deutschland zwar konstant geblieben sein, aber das deutsche Volk ist unwiederbringlich ausgelöscht.

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gauckler-zuhause

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Ist Gaucks Deutschland wirklich noch das Land und der Lebensraum der Deutschen, oder nicht vielleicht etwas ganz anderes…

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LG, killerbee

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21 Antworten zu Gedanken zur Demographie

  1. LichtWerg schreibt:

    Hat dies auf LichtWerg rebloggt.

  2. Reinhard Riek schreibt:

    Es gab einmal einen verbrecherischen Unrechtsstaat, in dem die Familie als Keimzelle der Gesellschaft angesehen wurde, und entsprechend behandelt wurde, ja sie war fast ein heiliges Gut. In einem „Rechtsstaat“, mit einer extrem Kinderfeindlichen „Familienpolitik“ kann in dieser Beziehung wohl etwas nicht mit rechten Dingen zugehen, weil irgendwelche Leute Angst haben, dass Kinder nur Geld kosten könnten. Geld, das der Steuerzahler aufbringen muss. Dieser „Rechtsstaat“ hält sich aber zehntausende Beamte, deren fette Gehälter und Pensionen selbstverständlich ebenfalls vom Steuerzahler finanziert werden. Es ist aber äußerst merkwürdig, dass noch niemandem aufgefallen ist, dass diese Schmarotzer ein Vielfaches von dem kosten, was eine gesunde Familienpolitik kosten würde. Deshalb ist diese so genannte „Familienpolitik“ extrem familienfeindlich ausgerichtet, damit die Bevölkerung auch wirklich ja keine Kinder bekommt, Mit dem so eingesparten Geld kann man dann sehr gut die Beamtenpensionen, Ploitikerdiäten, deren Gehälter und die Beamtengehälter kräftig erhöhen. (Ach so, ich hatte völlig vergessen, dass die Beamtenpensionen von der Caritas gesponsert werden, Genau deshalb WEISS die große Masse der Bevölkerung, dass sie ihre Steuern ausschließlich für die schmarotzenden Rentner, die noch mehr schnarotzenden Arbeitslosen und natürlich für diese Drecks-Kinder (Familien) bezahlt. Was für eine Frechheit. Was für eine extrem krankhaft-pervers-faschistische Politik. Ich will die DDR nicht zurück, aber den BRD-Kapitalismus etwas menschlicher und/oder sozialer zu gestalten, sollte doch möglich sein.
    In diesem Sinne: Es lebe das Verbrecherparadies Deutschland.

  3. ki11erbee schreibt:

    @Reinhard

    Der Staat bringt überhaupt kein Geld auf, denn er erschafft keine Werte, sondern er entzieht dem Kreislauf Geld, um es umzuverteilen.
    Das ist nichts schlimmes, sondern das ist seine Aufgabe.
    Darum auch der Begriff „Steuern“; mit ihnen steuert der Staat, wohin das Geld fließt.

    Ein guter Staat verteilt Geld so um, daß es in Bewegung ist: Weg von den Reichen, die es auf ihrem Konto horten oder damit nur an der Börse spekulieren, hin zu den Ärmsten, da diese das Geld in den Konsum stecken, wodurch Arbeitsplätze erhalten/geschaffen werden.

    Ein böser, verdrehter Staat verteilt Geld von unten nach oben, damit die Reichen noch reicher werden.

    Die BRD ist sicherlich das perfideste überhaupt: Verteilt Geld von unten nach oben, hindert die am höchsten Qualifzierten an der Vermehrung und nimmt dann den Geburtenrückgang als Vorwand, um seine Siedlungspolitik voranzutreiben, um damit den Deutschen ihren Lebensraum zu nehmen.

    Altes Schema: Erschaffe ein Problem und biete deine Agenda als Lösung des Problems an.

    „Was ihr habt zuwenig Kinder, weil deren Unterhalt zu teuer ist? Da hilft nur, mehr Syrer, Afghanen und Schwarze anzusiedeln! Was, ihr meint, der Staat könnte auch einfach mehr Geld für die Familien ausgeben? Nein, DAS können wir uns leider nicht leisten. Lieber ne Million Ausländer pro Jaher ansiedeln, ihnen Integrationskurse zahlen, sie in Hotels einquartieren, etc. das ist viel billiger…“

    😉

    Aber wie gesagt: Ein Volk, das so bescheuert ist und die verantwortlichen Parteien immer wieder im Amt bestätigt, hat es auch verdient, durch Siedlungspolitik ausgerottet zu werden.

  4. Lynn schreibt:

    Zitat – Anfang:

    „Wenn das deutsche Volk hingegen seine Grenzen öffnet und jedes Jahr eine Million Ausländer ansiedelt, die sich mit den Deutschen vermehren und ihnen Lebensraum wegnehmen, so mag die Einwohnerzahl in Deutschland zwar konstant geblieben sein, aber das deutsche Volk ist unwiederbringlich ausgelöscht.“

    Eben!

    Und genau DAS soll ja auch erreicht werden…

    Ob das die Sachbearbeiter in den Ausländerämtern auch wissen???

  5. ki11erbee schreibt:

    @Lynn

    Klar wissen die das.

    Aber das ist ihnen scheißegal.
    Der typische Deutsche:

    „Ach, mir gehts ja noch gut und wenn die Kacke irgendwann am Dampfen ist, bin ich schon lange tot!“

    Das Dogma eines Egoisten. „Nach mir die Sintflut“

    Das mag vieles sein, aber sicherlich nicht die Einstellung eines gesunden Volkes.
    Ein gesundes Volk denkt an die Selbsterhaltung und hat gegenüber kommenden Generationen eine Verpflichtung; nämlich ihnen ein intaktes, sauberes, gerechtes und lebenswertes Land zu hinterlassen.

    Dieser kranke Haufen deutscher Egoisten jedoch lebt kinderlos im Rotweinviertel, will in seinem Wahn das Weltklima retten, aber im Grunde ist ihnen alles scheißegal.

    Ein erbärmliches Geschmeiß; jeder Afghane oder Schwarze in der dritten Welt hat mehr Verantwortungsbewußtsein gegenüber seinem Volk als dieses degenerierte Pack.

  6. Tante Lisa schreibt:

    @Lynn

    Ein Bekannter von mir war als Sachbearbeiter in einem Ausländeramt in Hamburg tätig. Es bestimmt bereits 10 bis 15 Jahre her, wo er schwer zusammengeschlagen wurde (entweder auf dem Weg von oder zur Arbeit oder privat; auf jeden Fall nicht im Dienstgebäude); wahrscheinlich hatte er eh keine Chance, aber er wehrt sich auch nicht besonders, weil er sehr behäbig war und heut‘ um so mehr ist.

    Er sagte, daß das Ausländer waren und konnte diese Klientel in seinem „Kundenstamm“ nur vermuten, da sie nie überführt wurden. Doch die Botschaft war sicherlich angekommen: Richte einen und erziehe hundert.

    Er legte die Arbeit dort -jedoch nach Jahren dieses Ereignisses- nieder und ist zur Zeit als Gerichtsvollzieher tätig.

    Fazit: Die Mitarbeiter in den Ausländerbehörden wissen das nicht nur, sondern sie kommen ebenfalls unter die Räder, so wie beispielsweise die Polizei -und das immer vehementer.

  7. ki11erbee schreibt:

    @Tante Lisa

    Höre gefälligst auf, aus Tätern Opfer zu machen, das stinkt mir langsam ganz gewaltig.

    Erste und letzte Warnung, ich meine es verdammt ernst!

  8. Abu Iblis schreibt:

    Lieber ki11erbee,

    erst mal vielen Dank für Deine vielen exzellenten Beiträge. Ich habe eine Frage, die hier zum Thema nicht passt:

    Du hast mal geschrieben, dass Deine Definition von rechts und links u. a. auch von Karl Marx so beschrieben wurde. Hättest Du dafür eine Quelle, d. h. in welchem Werk er das gesagt hat?

    Ich denke, das wäre das Totschlagargument in Diskussionen mit Leuten, die sich für links halten.

    Viele Grüße

    Abu Iblis

  9. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG schreibt:
  10. Golden Girl schreibt:

    Brilliant auf den Punkt gebracht. Danke.

  11. wolf147 schreibt:

    @ Killer
    Hmm, einige Punkte aus deinem Artikel sind sachlich falsch.

    „Mumps. Röteln. Grippe. Tetanus. Keuchhusten. Blinddarmdurchbruch.

    Denkt daran: 1910 gab es kein Penicillin “

    Auch heute sterben genausoviele Menschen an den vorgenannten Erkrankungen,ob mit oder ohne Penicilin.

    „Alles, was wir heute dank der guten medizinischen Vorsorge (Impfung, Antibiotika, Operationen, etc.) selbstverständlich überleben, führte vor 100 Jahren genau so selbstverständlich zum Tode.“

    Würde die Pharma die Statistiken zum Impfen wahrheitsgemäß freigeben würdest du auf den Rücken fallen, weil durch die Impfungen Beispielsweise, sterben mehr Menschen als durch die Erkrankung selbst. Nur würden sie nichts mehr verdienen, wenn die Menschen wüßten das impfen eher schadet als nutzt.
    Es ist bis heute nicht gelungen ein pathogenes Virus nach wissenschaftlichen Standarts zu isolieren. Also wenn sie nichtmal ein Virus finden können, muss man zwangsläufig danach fragen was sie uns beim impfen in den Körper pumpen.
    Bei Krebs beispielsweise starben von den an Krebserkrankten Menschen im Jahr 1901 jeder 12te. Im Jahr 2013 jeder 2te. Dank Chemotherapie und Bestrahlung.
    Ein austherapierter Krebspatient bringt Pharma und Medizinern ca.500.000,- bis 800.000,- Euro. Da wär es doch Scheiße wenn die Menschen wüßten das sie ohne die Schulmedizin eine 80% höhere Überlebenschance hätten als mit ihr. In Deutschland sterben jährlch 1,5 Mio. Menschen an Krebs und selbst diese Zahl ist noch geschönt, weil bei vielen einfach Herz Kreislaufversagen als Todesursache genannt wird. In Israel dagegen ist Chemo und Bestrahlung für Juden verboten, darum liegt die jährliche Zahl an Krebstoten bei 152.

    Wo ich dir recht gebe ist, die Menschen starben an den hygienischen Zuständen und an Mangelernährung.
    Nichts destotrotz stimmt aber die angeführte Demographie.
    Ich weiß das du da von am liebsten nichts wissen willst, aber auch hier läuft ein Massenmord gegen die Westeuropäische Bevölkerung. Ich denke aber, weil du ein Naturwissenschaftler bist solltest du hier gegebenenfalls auch mal nach der Wahrheit suchen.

  12. ki11erbee schreibt:

    @wolf147

    Das mit „keine Chemotherapie in Israel“ halte ich für eine Ente. Die Existenz von Viren halte ich für gesichert, ebenso die Wirksamkeit von Impfmitteln.

    Allerdings halte ich es für Unsinn, gegen Grippe zu impfen.

    Wie es bei Krebs oder AIDS genau aussieht, dazu bin ich zu wenig in der Materie drin.
    Aber wer mir erzählt, ein Mensch mit Darmkrebs, der schon überall Metastasen hat, würde ohne Chemo überleben, halte ich für gewagt.

    Er würde sicherlich an Krebs sterben.
    Ob er mit Chemotherapie früher oder später sterben würde, d.h. ob die Chemotherapie überhaupt einen Einfluss auf den Krankheitsverlauf hat, lässt sich nicht beantworten, weil man dazu eine Zeitmaschine bräuchte und den exakt selben Patienten einmal mit und einmal ohne Chemo vergleichen müsste.

    Ist unmöglich.
    Es gibt Leute, die mit (oder trotz?) Chemotherapie überleben.
    Und es gibt Leute, die mit (oder wegen) Chemotherapie sterben.

    Mehr kann ich dazu nicht sagen.

    Daß die Entwicklung von Antibiotika und Cortison sich positiv auf die Gesundheit auswirken und damit unheilbare Krankheiten heilbar geworden sind, ist unstrittig.

    Ohne die Entwicklungen der Medizin wäre ich schon lange tot, soviel steht fest.

  13. wolf147 schreibt:

    Alles was in deinem Post ist schlichtweg falsch!
    Es konnte bisher kein pathogenes Virus nach Gold Standart isoliert werden. Wenn du eine wissentschafliche Publikation findest, dann zahlt dir Prof. Peter Deusberg von der Universität California 1 Million Us Dollar. Bedingung hierbei ist eine Original Publikation.
    Paul Ehrlich Institut der sogenannte Virentüv in Deutschland kann diese im übrigen auch nicht liefern. Genausowenig das Paul Ehrlich institut, Das hindert sie aber nicht das weiter zu behaupten. Nicht einmal für Schnupfen oder den Grippaleninfekt hat man etwas was man vorzeigen könnte.

    Natürlich überleben auch Leute die Chemotherapie, ich hab auch nicht behauptet das es nicht so wäre. Fakt ist aber es würden 80 % Prozent mehr überleben, wenn sie gar nichts machen anstatt Chemo oder Bestrahlung.
    Das meist verabreichte Chemo in Deutschland wird aus den Restbeständen aus Senfgas vom WK1 in chemisch veränderter Konsistenz hergestellt, das sogenannte Lost.
    Mit Methastasen fang ich gar nicht an zu erklären das wird mir zu lang aber das hieße die Tumorzellen müßten über die Blutbahnen wandern und auch das konnte noch niemals festgestellt werden.
    Die Israelis behandeln z. B. Palästinenser mit Chemo und Bestrahlung aber nicht ihre Volksgenossen.
    Du darfst mir diese Sachen gern glauben und würdest vor Scham über deine Unkenntnis diesbezüglich rot werden.Ich habe über lange Jahre recherchiert und habe am Anfang genauso wie du gedacht, das ist doch alles Schwachsinn so kann man uns doch wohl nicht verarschen. Wenn sie in der Politik über Leichen gehen, geh davon aus das sie das gerade in der Pharma und Schulmedizin erst recht machen. Überall wo viel Geld im Spiel ist sollte man ganz genau hinsehen.
    Ich hab viel von dir gelernt in der Politik hier kann ich dir ein paar Sachen sagen die du dir mal reintun solltest.

  14. Friedrich schreibt:

    Demografie als Angstmacher
    Gefährliche Zauberformel
    Jenseits der Panikmache: Statistikprofessor Gerd Bosbach hinterfragt seit langem Hintergrunddaten zum demografischen Wandel.

    http://www.taz.de/!131729/

  15. tomcatk schreibt:

    @ wolf147

    Ein par Quellen wären nicht schlecht.

    Gestern Abend bei ’nem Bier, ein Gespräch mit einem CDU Mann, Rentner, das mit der Demographie bzw. dem Bevölkerungsaustausch war ihm bekannt. Ist ihm aber egal da er O-ton: …. dann eh nicht mehr lebt …………..

    P.S. Der Mann hat zwei Enkeltöchter, selbst die sind dem sch……. egal.

    ….. ohne Worte …….

  16. Tedd schreibt:

    @killerbee

    Ich kann wolf147 da nur zustimmen. Nirgends wird so viel gelogen, wie im Bereich der Pharmaindustrie.
    Krankheiten lassen sich auf Konflikte und/oder Vergiftungen zurück führen. Für erste Möglichkeite ist die Neue Medizin eine sehr ausgereifte Erklärung.

    Bei den Heilungserfolgen der „alternativ“ Medizin ist außerdem zu beachten, dass die meisten Krebskranken sich erst von der Schulmedizin behandeln lassen und dann als Zum-Sterben-Verurteilte und sehr geschwächt doch noch einen Versuch wagen.

    Für Notoperationen und Brustvergrößerungen ist die Schulmedizin sehr gut. Beim Rest versagt sie.

  17. Guilherme schreibt:

    @ wolf147

    Ich finde Deinen Beitrag sehr interessant und auch wichtig, einmal darüber nachzudenken. In der Biologie haben wir generell das Problem, dass es keine harte, mathematisch exakt beschreibbare Wissenschaft ist. Im Gegensatz zur Physik handelt es sich bei Biochemie und Molekularbiologie um „soft science“.

    Je weniger exakt ein Modell ist, desto schwammiger wird die Interpretation von Versuchsergebnissen. Das Problem erkennst Du beispielsweise beim Nachweis von Viren. Für einen normalen Biochemiker reicht es heute aus, wenn ein Stück der Virus-DNA mit Hilfe der so genannten PCR-Methode nachgewiesen wird. Klassisch müsste das Virus isoliert, gereinigt, elektronenmikroskopisch fotografiert sowie seine DNA und Proteine bestimmt werden. Das ist das, was Du als Goldstandard bezeichnest. Und Du hast vollkommen Recht: bis heute ist meines Wissens nach kein einziges Virus nach diesem Goldstandard charakterisiert worden.

    Nur gibt es kein naturwissenschaftliches Gesetz, das vorschreibt: Viren müssen nach dem Goldstandard nachgewiesen werden. Für den Biologen Dr. Lanka mag das zwingend notwendig sein. Für andere Molekularbiologen reicht der PCR-Nachweis. Wer hat jetzt recht?

    Es läuft übrigens zur Zeit ein Verfahren zwischen dem Arzt Herrn Bardens und dem Biologen Dr. Lanka über die Auszahlung der Belohnung für den Nachweis des Masernvirus. Ich bin einmal sehr gespannt, wie das Gericht da entscheidet.

    Zur Krebsbehandlung in Israel: es handelt sich dabei um eine Aussage von Dr. Hamer, dem Begründer der Germanischen Neuen Medizin. Die von ihm gefundenen 5 Biologischen Naturgesetze sind sehr interessant und bieten unter anderem eine alternative Erklärung für das, was wir Krankheit nennen. Als Person finde ich Hamer hingegen nicht vertrauenswürdig. Er vermischt leider Frustration und Hass über das Verkennen seiner Arbeit mit seinen medizinischen Erkenntnissen.

    Die Schulmedizin ist für einen Staat ein mögliches Instrument zur Machtausübung, zur Kontrolle der Bevölkerung und zugleich ein starker Wirtschaftsfaktor. Ein diabolisches System könnte sie zweifellos für seine Zwecke benutzen. Eine soft science wie die Biochemie könnte die gewünschten Ergebnisse liefern und würde dem ganzen einen wissenschaftlichen Anstrich geben.

  18. wolf147 schreibt:

    Eigentlich ging es mir nicht darum euch die neue Medizin vorzustellen. Ich fand nur den sonst so cleveren Killerbee bei seinem Artikel zur Demographie ein wenig zu naiv, wenn ein seit Jahrzenten verübter Massenmord an Unschuldigen ihm hier komplett entgeht. Vergleicht man das z.B. mit der NSU oder den ganzen false flag Anschlägen, dem Maidan etc. dann handelt die Pharma und Schulmedizin vorsätzlich und nur unter dem Vorwand von Profiten.
    Das mit den Masern ist mir bisher entgangen, muss ich mal nachlesen.

  19. HansJuergen schreibt:

    auch die Mafia der Alternativmedizin lügt, betrügt und verarscht was das Zeug hält.
    Ich verstehe nicht, wie man das in gut (alternativ) und böse(schulmedizin) teilen kann?

    Scharlatane die dir mit absoluter Bestimmtheit das Blau vom Himmel runterlügen, dir eine Heilung ohne irgendwelche Nebenwirkungen versprechen und dafür Kasse machen, findest du genau dort, in der „Alternativmedizin“!

    Und dann wird das Alles auch so religionisiert, dass den selbsternannten Wunderheilern jedes Wort geglaubt wird, egal wie abstruß und unlogisch es auch ist. Ein wirklichen Nachweis muss auch keiner bringen.

    @wolf: Lass dich lieber von der Pharmaindustrie verarschen als von irgendwelchen Dahergelaufenen, die auch nur dein Geld wollen und dich dafür in eine Art Ersatzreligion ziehen. Jede Menge Feindbilder bauen sie dafür natürlich auch auf. Eine Religion braucht immer auch ihren Teufel!

  20. Tedd schreibt:

    @HansJuergen

    Klar Scharlatane gibt es überall, aber damit hat die Neue Medizin nichts zu tun. Da soll dir absolut nichts verkauft werden und entwickelt wurde sie von einem echten mediziner.

    Letztendlich gilt: Jedem das Seine.

  21. wolf147 schreibt:

    @ Hans Jürgen
    Lass dir gesagt sein das mich die neue Medizin bisher keinen Pfennig gekostet hat aber jede Menge Zeit um sie erstmal überhaupt zu verstehen. Alles was du brauchst ist ein funktionierender Verstand und eine gewisse Portion Logik. Dann bist du dein eigener Arzt.
    Verdienen läßt sich mit der neuen Medizin nichts.
    Genau wie es physikalische Gesetzmäßigkeiten gibt so gibt es auch biologische Gesetzmäßigkeiten die zu erlernen ist nicht weiter schwer. Ich wurde in meinem Leben genau wie jeder andere genug belogen das brauch ich nicht mehr. Ich nehm meine Krankheiten selbst in die Hand und fühl mich damit ein großes Stück freier als vorher.

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