Völkerrecht / Ukraine / Krim

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Bilanz

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Zuerst muss uns klar sein, daß alle Gesetze, also auch das „Völkerrecht“, von Menschen erschaffen wurden.

Menschen sind fehlbar und es wäre ein Wunder, wenn die Werke von Menschen von vornherein perfekt wären.

Aus diesem Grunde müssen Gesetze ständig den neuen Gegebenheiten angepasst und verändert werden können.

Die oberste Leitlinie für ein Gesetz ist natürlich, daß die Menschen, auf die es angewandt werden soll, damit einverstanden sind.

Die entscheidende Frage, die zugleich Jesus Todesurteil war, lautete:

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„Wurden die Menschen für den Sabbat (die Gesetze) gemacht oder der Sabbat (die Gesetze) für die Menschen?“

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Hätten die Autoritäten damals gesagt, daß die Gesetze für die Menschen und von Menschen gemacht worden sind, so wären Gesetze kein Mittel mehr zur legalen Unterdrückung der Menschen.

Schreibe ich irgendetwas auf ein Blatt Papier (z.B. daß Politiker keine Steuern zahlen müssen oder Immunität besitzen), wird es von den allermeisten Menschen nicht mehr hinterfragt.

Es läuft also im Grunde auf zwei Typen Menschen heraus:

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a) Diejenigen, die sagen, daß das Gesetz über dem Menschen steht und sich deshalb sklavisch und gewissenlos an alles halten, was die Gesetze verlangen

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b) Diejenigen, die sagen, daß die Menschen über den Gesetzen stehen und deshalb fordern, daß auch Gesetze den Wünschen/Bedürfnissen der Menschen untergeordnet werden müssen und darum auch bei Bedarf geändert werden müssen

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Indem also Jesus impliziert hat, daß die Menschen über den Gesetzen stehen, war er so gesehen der erste Demokrat und musste deshalb sterben.

Denn wo wäre die Macht der Unterdrücker, wenn die Menschen erkennen würden, daß Gesetze nichts weiter sind als Regeln, die von bösen Menschen auf ein Blatt Papier geschrieben wurden, um ungestraft ihre Verbrechen begehen zu können?

Wo wäre die Macht der Unterdrücker, wenn die Menschen fordern würden, daß nicht sie den Gesetzen, sondern die Gesetze ihnen dienen müssen?

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Kreuzigung

(Wer die Gesetze hinterfragt, wird von den Autoritäten ermordet)

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Aus diesem Gesichtspunkt sehe ich auch das „Völkerrecht“.

Entweder dient es dazu, den Frieden auf dieser Welt zu sichern und den Menschen ein glückliches, zufriedenes Leben zu bescheren oder es ist überflüssig und muss geändert werden.

Gehen wir nun mit dieser Geisteshaltung, nämlich daß das Völkerrecht DEN VÖLKERN dienen soll, an die Situation auf der Krim heran.

Zuerst die Tatsachen:

– die eigentliche Regierung wurde von einem Haufen mordlüsterner Terroristen mit Gewalt weggeputscht

– die Putschisten betreiben Folterkeller, ermorden Geiseln und sind rassistisch

– die Entscheidungen des Parlaments sind eine Farce; sie kamen/kommen durch Manipulationen und Einschüchterungen zustande

– die russische Minderheit in der Ukraine wird von den Putschisten als Feind gesehen

(An dieser Stelle möchte ich an das geleakte Telefongespräch erinnern, wo Timoschenko äußerte, man solle die 8 Millionen Russen in der Ukraine mit Atomwaffen ermorden.

Ist es nicht unglaublich, wie auch nach 1945 geborenen Deutschen die angeblich ermordeten 6 Millionen Juden als unvergleichliches, unvergängliches, nie mehr gutzumachendes Verbrechen täglich aufs Brot geschmiert werden, während eine Timoschenko völlig ungestraft einen Völkermord an 8 Millionen Russen mit Nuklearwaffen fordern kann?

Oder sind vielleicht 8 Millionen Russen weniger wert als 6 Millionen Juden?

Wären die Medien genauso still, wenn ein Telefongespräch der NPD auftauchen würde, in dem der NPD-Spitzenkandidat fordern würde, man solle 8 Millionen in Deutschland lebende Türken mit Atombomben ermorden?

Das ist nämlich EXAKT dasselbe!)

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Maidan

(Ist es mit dem Völkerrecht vereinbar, wenn man eine Regierung mit Gewalt wegputscht, mit Scharfschützen in die Menge schießt und Geiseln den Kopf abschneidet? Was glaubt ihr wäre los, wenn man auf der Krim die enthauptete Leiche eines ukrainischen Soldaten finden würde?! Andersrum ist das kein Problem; dient ja alles der „Demokratisierung“ der Ukraine. Was für Heuchler, diese Merkels, Obamas, Gaucks, von der Leyens, etc.!!)

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Doch zurück zum sogenannten Völkerrecht.

In der Situation, die sich nach dem Putsch der Terroristen in der Ukraine ergeben hatte, hatten die Bewohner auf der Krim letztlich nur zwei Optionen:

a) Sie unterwerfen sich der illegitimen, illegalen Putschistenregierung

b) Sie erklären sich für unabhängig und rufen Russland als Schutzmacht an

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Da nun das Völkerrecht den Frieden bewahren und den Menschen dienen soll, gibt es nur einen Weg, die Entscheidung zwischen den beiden Möglichkeiten zu treffen, nämlich durch einen VOLKSENTSCHEID.

Dieser fiel bei extrem hoher Wahlbeteiligung mehr als eindeutig aus: 96,7% der Bewohner auf der Krim entschieden sich dafür, sich von der Ukraine abzuspalten und mit Russland wiederzuvereinigen.

Völlig friedlich.

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Echte Soldaten

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Ich höre ständig die Lüge, die Wiedervereinigung sei „illegal“ und „verstoße gegen das Völkerrecht“.

Dazu habe ich eine ganz klare Meinung:

Wenn das Völkerrecht dazu da ist, den Menschen zu dienen, so ist die Wiedervereinigung im absoluten Einklang mit dem Völkerrecht.

Denkt einfach umgekehrt: was würdet ihr von einem Gesetzeswerk halten, das 96,7% der Bewohner eines Landes dazu verpflichtet, sich den Wünschen von 3,3% unterzuordnen?

Dient dieses Recht wirklich dem Volk, oder dient es nicht vielmehr dazu, dem Volk den Willen einer verschwindend kleinen Minderheit aufzuzwingen?

Wenn das Völkerrecht also tatsächlich die Wiedervereinigung der Krim mit Russland als „illegal“ definiert, so hat es im selben Moment seine Berechtigung verloren.

Ich glaube jedoch, daß die Wiedervereinigung der Krim mit Russland absolut im Einklang mit dem ist, was die Erfinder des Völkerrechts im Sinn hatten, als sie es schufen:

Das Selbstbestimmungsrecht der Völker zu stärken und sie gegen einen Aggressor zu schützen.

Daß jetzt die UN die übrigens völlig friedliche Wiedervereinigung allen Ernstes als „illegal“ bezeichnet, lässt tief blicken:

Die UN ist offenbar nur noch ein Haufen imperialistischer Kriegshetzer, die das Völkerrecht lediglich dazu benutzen, um ihre Angriffskriege zu legalisieren.

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Rasmussen

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Von daher ist es mir sowieso egal, was diese verdammte Verbrecherorganisation sagt.

„UN-Menschenrechte“, was für eine Heuchelei!

Wo ist die UN gewesen, als die „friedlichen Demonstranten“ in der Ukraine ihrer Geisel den Kopf abgeschnitten hatten?

Wo war die UN, als die USA in Chile einen Pinochet an die Macht putschten, der sein eigenes Volk in Folterkellern ermordete?

Wo war sie damals in Ruanda, im Kosovo, im Irak, in Libyen, in Afghanistan?

Wo ist die „demokratische“ UN, wenn eine kriminelle Minderheit putscht und ihren Willen der Mehrheit aufzwingt?

Und nicht zuletzt stellt die in Europa gegen den Willen der Mehrheit betriebene Siedlungspolitik der EU-„Eliten“ die klassische Definition eines Völkermordes dar.

Im Jahr 1970 waren schätzungsweise 95% aller in den europäischen Ländern geborenen Kinder Einheimische.

Im Jahr 2030 werden die Deutschen insgesamt gesehen in der Minderheit sein, was natürlich nur dadurch erreicht wird, daß die Geburtenrate der Ausländer MASSIV höher ist als bei den Deutschen.

1970-2030 sind läppische 60 Jahre.

Wie nennt man es, wenn man die Geburtenrate eines Volkes innerhalb von 60 Jahren von 95% soweit senkt, daß dieses Volk zur Minderheit wird?

Ich nenne das eine

ETHNISCHE SÄUBERUNG

Und, wo ist die UN, um diesen Vorgang zu verurteilen?

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Ethnozid

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Man erkennt aber in der Ukraine sehr gut, was der Westen unter „Demokratie“ versteht, denn bald können die Menschen dort ja wirklich wählen.

Zwischen Kandidat A, der will die Ukraine in der EU, in der NATO, Aufrüstung und Sparprogramme beim Volk

Kandidat B, der will die Ukraine in der EU, in der NATO, Aufrüstung und Sparprogramme beim Volk

Kandidat C, der will die Ukraine in der EU, in der NATO, Aufrüstung und Sparprogramme beim Volk

und Kandidat D.

Könnt ihr euch vorstellen, welche Forderungen Kandidat D vertritt?

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Demokratie im eigentlichen Sinne bedeutet, daß die Entscheidungen vom Volk getroffen werden oder eine Mehrheit des Volkes die jeweilige Entscheidung unterstützt.

„Demokratie“ in der „westlichen Wertegemeinschaft“ bedeutet, daß das Volk in regelmässigen Abständen über das Gesicht der Person abstimmen kann, die sie als Komplize der USA/NATO auspresst, drangsaliert, foltert, ermordet und bei Bedarf in einem Krieg verheizt.

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Demokratiezopf

(Demokratie: Nur echt mit dem Zopf! Danke an osimandia.)

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Noch ein kurzer Schlenker zum Geldsystem.

Geld ist ein Mittel, das den Austausch von Waren/Dienstleistungen im Währungsraum ermöglicht.

Die Deckung der Währung erfolgt durch die im Währungsraum produzierten Waren/Dienstleistungen.

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Daraus folgt ganz logisch, daß die Ukraine während einer Krise genau zwei Sachen machen muss:

1) Der Staat muss die Produktivität steigern, es müssen Arbeitsprogramme angekurbelt werden

2) Der Staat muss gegebenenfalls selber Geld drucken, um diese Arbeitsprogramme zu bezahlen

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Keine Angst, es wird nicht zur Inflation führen, weil das Geld ja nicht wahllos verschenkt wird, sondern als Arbeitsanweisung ausgegeben wird.

Wenn also der Staat einen Bauern mit 2000 Hrywnja im Monat bezahlt, damit er ein brach liegendes Feld bestellt, so erfolgt die Deckung durch die Waren, die dieses Feld später hervorbringen wird.

Selbst der Dümmste wird also einsehen, daß ein Volk nur eine Möglichkeit hat, seine Währung zu stabilisieren/aufzuwerten:

Indem es arbeitet und etwas erschafft!

Denn die Währung eines Landes, das nichts erschafft, ist nichts wert, weil man sich von diesem Geld schlicht nichts kaufen kann.

Was lesen wir aber heute?

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Mit einem Gesetzespaket, das Massenentlassungen, Steuererhöhungen und Subventionskürzungen vorsieht, hat sich das ukrainische Parlament Finanzhilfen in Milliarden-Höhe erkauft. Die Abgeordneten in Kiew stimmten am Donnerstagabend mehrheitlich für die Pläne, die als Voraussetzung für Kredite des Internationalen Währungsfonds (IWF) gelten. Das Parlament billigte am Abend im zweiten Anlauf ein erstes Reformpaket. Es sieht unter anderem höhere Abgaben für Mineralöl, Alkohol und Tabak vor. Die Behörden wurden angewiesen, etwa 24.000 ihrer insgesamt 249.000 Angestellten zu entlassen. […]

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Die Ukraine macht offensichtlich das genaue Gegenteil:

Sie reduziert die umlaufende Geldmenge, indem sie bei Rentnern, Arbeitslosen, Kranken, Beamten einspart und Leute entlässt.

Keine Krise wurde jemals dadurch überwunden, daß man die Geldmenge reduziert und die Produktivität verringert!

Wenn euer Volk hungert, was würdet ihr als Gegenmaßnahme vorschlagen?

Natürlich, daß das Volk arbeitet und die Nahrung selber produziert oder aber Waren herstellt, die es gegen Nahrung austauschen kann.

Kein normaler Mensch würde auf die Idee kommen, weniger zu produzieren, wenn man zuwenig hat!

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Die Reduktion der Geldmenge ist Massenmord, denn welchen Sinn hat Geld, wenn es nicht einmal in genügend großer Menge an das Volk verteilt wird, um die elementarsten Bedürfnisse zu befriedigen?

Ich prophezeie euch:

In der Ukraine, einem der fruchtbarsten Gebiete der Erde, werden die Menschen hungern, obwohl die reifen Früchte auf den Feldern verfaulen!

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Der Kapitalismus ist eine diabolische Wirtschaftsform:

Nirgendwo wird mehr hergestellt, trotzdem gibt es dort am meisten Hunger und Elend.

Nirgendwo sind die Löhne so niedrig und die Preise dennoch so hoch.

Nirgendwo sind die Unterschiede zwischen arm und reich so groß.

Ein Mensch, der nach 30 Jahren Arbeit HartzIV bekommt, wird als „Sozialschmarotzer“ abgestempelt, der „von der Arbeit anderer lebt“, obwohl er 30 Jahre lang etwas für das Volk getan hat.

Ein Mensch, der lediglich den Reichtum seiner Vorfahren geerbt hat und dank des Zinseszinssystems ein arbeitsloses Einkommen hat, wird bewundert, obwohl er genauso von der Arbeit anderer lebt und noch nie etwas für sein Volk getan hat.

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Denkt daran:

Wer die Geldmenge kontrolliert, kontrolliert das Volk.

Niemals darf ein Staat seine Fähigkeit, Geld herauszugeben, abtreten.

NIEMALS.

Wer das Geldsystem versteht, kann die meisten Krisen (abgesehen Naturkatastrophen) lösen.

Aber wer heutzutage das Geldsystem reformieren will, wird von den Profiteuren in die Steinzeit zurückgebombt.

Das ist das Dilemma.

Also muss die Revolution des Geldsystems „von unten“ erfolgen; einer alleine wird es nicht ändern können.

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LG, killerbee

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34 Antworten zu Völkerrecht / Ukraine / Krim

  1. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt und kommentierte:
    Klasse Artikel.

  2. LichtWerg schreibt:

    Hat dies auf LichtWerg rebloggt.

  3. M schreibt:

    *gelöscht, sachlich falsch*

  4. deutschnationales_feigenblatt schreibt:

    Würde man das Bibelzitat in die heutige Zeit transportieren, so würde es ungefähr so lauten:

    „Wurde die Wirtschaft für die Menschen, oder die Menschen für die Wirtschaft erschaffen ?“

  5. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG schreibt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Und Dienst des Parlamentes wird auch angerechnet, wenn man den in Israel als Deutscher/Deutsche dort ableistet! Wenn das keine Landesverteidigung ist! Siehe auch Urteile zu Kosovo, Irak, Afghanistan und Staatsfernsehen! Glück Auf, meine Heimat!

  6. nichtwichtig schreibt:

    @feigenblatt

    exakt! Wie „gut“ es uns geht, wird immer nur am BIP gemessen. Das hat mit dem eigentlichen Wohlstand der Bevölkerung so gut wie gar nichts zu tun. Es geht immer nur um Wachstum für die Wirtschaft, aber nie um die Situation der Bevölkerung. Diabolisch eben 😉

  7. catchet schreibt:

    Diese Aussage von Jesus war natürlich ungeheuerlich und damit hat er sein Schicksal besiegelt.
    Für Jesus war die Menschlichkeit das höchste Gesetz.

    Vor Jahren habe ich mal gelesen, dass die Heizungsfirma, einer Frau mit Baby die Heizung abgestellt hat, weil die Frau die Rechnung nicht bezahlen konnte.
    Rechtlich mag die Heizungsfirma im recht gewesen sein, aber sie hat unmenschlich gehandelt.
    Menschlich wäre es gewesen, wenn man sich mit der Frau zusammengesetzt und eine Lösung besprochen hätte.

    Jesus hat aber noch etwas ganz anderes mit seiner Aussage geäußert.
    Nämlich nicht nur dass die Menschlichkeit das höchste Gesetz ist, sondern auch noch, dass alle bestehenden Gesetze von Menschenhand geschaffen wurden und nicht göttlichen Ursprungs sind.
    Denn würde ein allwissender Gott, einen so happigen Fehler machen und Menschen wegen des Sabbatgebots verrecken lassen?
    Kaum vorstellbar.

    Dieses Gesetz war also von Menschen geschaffen. Von Moses persönlich.
    Aber wenn Moses sich dieses Gesetz nur ausgedacht hat, dann war Moses auch kein Prophet, sondern ein Scharlatan wie Mohammed.
    Mohammed allein konnte nur mit seinem Allah sprechen.
    Niemand sonst konnte die Stimme Allahs oder seines Engels hören.
    Mohammed brauchte also keinen Beweis.
    Aber selbst Mohammeds Botschaften waren voller Fehler. Als Kritiker Mohammed auf seine Fehler hinwiesen, wurden diese Kritiker einen Kopf kürzer gemacht.
    Warum? Damit die Lüge weiterleben konnte.
    Hätte Mohammed gesagt, dass licht hell ist, jeder hätte Mohammed zugestimmt.
    Hätte ein Kritiker gesagt: „Nein, Licht ist dunkel“ Niemand hätte diesen Kritiker ernst genommen. Er wäre ausgelacht worden. Ein Spinner. Ein Idiot. Kein Grund den Mann umzubringen. Wozu umbringen, da jeder doch weiß, dass es sich um einen Idioten handelt.
    Lügner fürchten immer die Wahrheit.
    Und nur die Lüge muß sich verteidigen und jeden Tag rechtfertigen.

    So auch Moses. Nur er konnte mit Gott sprechen. Am brennenden Dornenbusch z.B.
    Später musste Moses auf einen Berg steigen um mit Gott zu sprechen. Allein.
    Vom Berg brachte er die 10 Gebote mit. In Stein gehauen natürlich.
    Hätte Gott nicht für alle sichtbar die 10 Gebote in Stein hauen können, oder die 10 Gebote zumindest in Plastik, oder in Plexiglas erschaffen können und diese Moses beim Abstieg mitgeben können.
    Das wäre doch der Beweis für die Allmacht Gottes.
    Plastik erschaffen 3000 Jahre vor seiner Erfindung. Dürfte für Gott kein Problem sein.

    Aber soviel wollte Jesus gar nicht. Jesus sagte, dass alle Gesetze keinen Göttlichen Ursprung haben, sondern einen menschlichen Ursprung.
    Das höchste aller Gesetze, das göttliche Gesetz ist die Liebe, Mitgefühl, Menschlichkeit.
    Jesus hätte nicht nur die Pharisäer vom Thron stürzen können, sondern auch noch alle Gesetze von Moses noch hinzu.
    Ein sehr gefährlicher Mann, dieser Jesus.
    2000 Jahre später wagte ein kennedy die Unverschämtheit der FED die Kontrolle über das Geld zu entreißen.
    Ein sehr gefährlicher Mann.
    Kennedy wurde vom Einzeltäter L.H. Oswald ermordet. Vom Einzeltäter, obwohl zweifelsfrei bewiesen wurde, dass die Schüsse auf Kennedy aus verschiedenen Richtungen abgefeuert wurden.
    Die Sieger schreiben die Geschichte und so wird die Lüge weiterleben und der Mord an Kennedy nie gesühnt werden.
    Auch der Kennedy Attentäter wurde kurz darauf erschossen. Aus edlen Motiven natürlich, denn der Schütze wollte der Witwe des toten Präsidenten die Aussage vor Gericht ersparen. Nette Leute gibt es.

    Und selbst der Tod von Jesus wird nie gesühnt werden. Er ist von seiner eigenen Kirche verraten worden. Heute sprechen die Pfaffen von Opfertod und das sein Tod alle Welt von ihren Sünden reingewaschen hätte.

    Davon, dass er die Macht der Mächtigen hinterfragte, davon spricht niemand.
    Denn mittlerweile haben die Pfaffen ihre eigenen Gesetze erschaffen, die sie mehr lieben als die Menschlichkeit, Gesetze die sie auswenig aufsagen können und die für sie heilig sind. Sie sind ebenfalls mächtig geworden, wie einst die Pharisäer und fürchten um ihre Macht.
    Deshalb die Geschichte vom Opfertod.

  8. Anti-Antichrist GroKo wie großes Kotzen schreibt:

    Die UNO ist das NWO-Instrument schlechthin.
    Die Nato ist das Schwert dieser UNO.
    Die UNO ist der Feind des Deutschen Volkes..
    Das Völkerrecht ist eine Hure der VSA und UNO.Das heißt das das Völkerrecht
    immer das ist, was der Obimbo im Auftrag der Finanz und Rohstoffmafia definiert.Friedesnobelpreis im vorraus berechtigen selbstverständlich zu
    Putschen,Farbenrevolutionen,Hinrichtungen per Drohne,Fröhliches Bombardieren wehrloser Staaten,betreiben von Folterlagern weltweit und ausspionieren aller Menschen dieses Planeten,sowie das Hijacken von
    Linienflugzeugen mit anschließender Hinrichtung von Passagieren und Zeugen.Was Obimbo sagt ist Gesetz. Habe ich irgendwas vergessen ?
    Ach ja ,das Jahrzehnte lange besetzen einen Landes und Umerziehung
    der Bevölkerung zwecks Ausbeutung und anschließender Vernichtung gehört
    auch dazu.Ist doch ganz nett,diese NWO aus VSA,oder ?

  9. Friedrich schreibt:

    Kommt mir bekannt vor. Als es die DDR noch gab, da blühten und grünten die Gärten, die Tiere weideten und das essen schmeckte. Gleich nach der Wende gab es „Stilllegungsprämien“, die Bauern hatten zwar Geld bekommen dafür, aber kaum noch was zu tun. Dann kam die kapitalistische Fruchtfolge: Getreide, Mais, Bauland und in 20 Jahren werden die uns erzählen, daß wir leider, leider nicht mehr genug Anbaufläche haben, weil wir so viele Wohnraum bauen mussten…für die Zuwanderer SIEDLER.

  10. tomcatk schreibt:

    @ catchet

    Du schreibst sehr nett und nachdenklich, aber i. B. auf Mose, Jesus bzw. was dazu in der Bibel steht irrst Du. Bei vielen Deiner Aussagen schrammst Du mal mehr mal weniger an dem was da geschrieben steht vorbei. Schade.

    Für Jesus ist nicht die Menschlichkeit das höchste Gesetz wie Du schreibst, sondern:

    34 Als aber die Pharisäer hörten, dass er die Sadduzäer zum Schweigen gebracht hatte, versammelten sie sich miteinander. 35 Und es fragte einer von ihnen, ein Gesetzesgelehrter, und versuchte ihn und sprach: 36 Lehrer, welches ist das größte Gebot im Gesetz10? 37 Er aber sprach zu ihm: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand.“ 38 Dies ist das größte11 und erste Gebot. 39 Das zweite aber ist ihm gleich: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ 40 An diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.

    Matthäus 22,34-40

    Deine restlichen Aussagen i.B. auf Ihn stimmen so auch nicht, ich möchte kb’s Strang hier aber nicht „zuspämmen“ 😉

    Das wäre, wenns kb recht ist, eher was für die Taverne 😉

  11. catchet schreibt:

    @tomcatk

    Ganz kurz.
    „Er aber sprach zu ihm: “Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand.”
    Wie kann man jemanden mit dem Verstand lieben?
    Das ist unmöglich. Liebe geht über den Verstand hinaus.
    Der Verstand kann nicht einmal Liebe definieren.
    Wenn ich zu einer Frau sagen würde: „Ich liebe Dich. Liebst Du mich auch?“
    Und die Frau würde antworten: „Das muß ich mir erst überlegen.“
    Ich würde einen Bogen um diese Frau machen. Denn im Verstand in der Überlegung steckt keine Liebe. Die Frau wird abwägen. Der Verstand wägt immer ab. „Kann ich das riskieren? Was ist mein Gewinn dabei? Oder verliere ich dabei etwas? Gibt es eine bessere Alternative als den alten Knacker Catchet?“

    Jesus hat indem er den Kranken am Sabbat heilte, gezeigt, dass Menschlichkeit über das Gesetz steht.

    2.“Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.”
    Auch das hat Jesus wieder relativiert, imdem er sagte: „Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten?“
    Denn es ist so leicht den Nächsten zu lieben. Ich liebe meine Frau. Unsere Söhne. Meine Freunde. Die Katzen. Denn die sind mir am nächsten. Was also tue ich besonderes? Wenn ich aber Gutes tue an jemanden, den ich nicht kenne. Von dem ich vielleicht nicht einmal einen Lohn zu erwarten habe, ja dann tue ich was Außergewöhnliches.
    Meine Frau bis meine Katzen tun mir Gutes also gebe ich Gutes zurück.
    Das ist nichts besonderes. Wenn ich aber jemanden vollig fremden, Gutes tue, ohne einen Lohn zu erwarten, dann tue ich etwas ganz besonderes.
    „Wachst über euch hinaus. Seht mal über den eigenen Tellerrand.“ Das ist die Botschaft von Jesus.

    Deshalb halte ich Jesus für so außergewöhnlich, denn er liebte auch die Zöllner, den Diener des Römers und die Aussätzigen(um die alle einen großen Bogen machten).

    Tschuldigung Ki!!erbee ist doch länger geworden als geplant.

    Viele liebe Grüße an Euch

    R.

  12. tomcatk schreibt:

    @ catchet

    Nur weil Du nicht weißt wie man jemanden AUCH mit dem Verstand lieben kann, bzw. diese Aussage Jesu nicht verstehst, kannst Du nicht sagen das es unmöglich ist!

    Mit der Heilung am Sabbat hat Er gezeigt, das die Nächstenliebe über dem Gesetz steht, nicht der Mensch! Dazu gibt es genug Aussagen von ihm 😉

    Und das Er die Feindesliebe propagiert steht NICHT im Wiederspruch zur Nächstenliebe! Geschweige denn relativiert. Im Gegenteil!

    Und für: „Wachst über euch hinaus. Seht mal über den eigenen Tellerrand.“ wirst Du in der Bibel keinen Vers finden. Schade das Du Ihm Sachen in den Mund legst die Er nicht gesagt hat.

    Ich würde mich feuen, wenn Du die Bibel mal lesen würdest und weniger das was Du denkst was da drin steht hineininterpretierst.

    Lieben Gruß

    M.

  13. Anonymous schreibt:

    Lieber Tomcat,

    gibt es ein biblisches Forum, auf dem man sich mit Dir austauschen könnte? Was Du schreibst zeugt von Erkenntnis. Hast Du einmal Hes. 20, 5 – 25 in Verbindung mit dem Gesetz aus 2.,3.und 4. Mose und im Gegensatz dazu mit 5. Mose gelesen?

  14. tomcatk schreibt:

    @ Anonym

    Das ist zu viel der Ehre! Davon abgesehen weiß ich selber auch kein entsprechendes Forum.

    Davon abgesehen, werde ich mir jetzt erstmal die von Dir genannten Stellen durchlesen 😉 Ob ich dazu was sinnvolles sagen kann weiß ich (noch) nicht.

    Bin von Haus aus Handwerker und kein „Bibelkundler“ 🙂

  15. tomcatk schreibt:

    @ Anonym

    Meinst Du die unterschiedlichen „Vorgaben“ vor und nach Noah?

  16. Anonymous schreibt:

    Bin auch nur Handwerker, es geht aber nicht um Noah, der vorgesetzlich war, sondern um die Unterschiede zwischen dem Gesetz bis 4.Mo. und dann genau ab 5. Mo. 6, 4 ff.

  17. Ron schreibt:

    Das Völkerrecht begründet sich auf die Haager Landkriegsordnung von 1907(HLKO).
    Warum ist das so?

    Diese Info habe ich nicht selbst recherchiert, sondern aus einem Forum. Prüft es selbst.

    Die Haager Landkriegsordnung wurde aus Angst vor dem Deutschen Reich verkündet und angenommen.

    Der Hintergrund ist der russisch-japanische Krieg 1904, den die Japaner gewonnen haben, weil sie deutsche Militärberater hatten. Als die europäischen Staaten die Effizienz der deutschen Kriegstaktik erkannten, die sogar ein asiatisches Volk über ein europäisches triumphieren ließen, da hatten sie die Hosen voll.

    Und weil sie so voller Sorgen waren, wurde die Haager Landkriegsordnung ins Leben gerufen.
    Der Treppenwitz der Geschichte ist, daß allein Deutschland sich an das Völkerrecht gehalten hat, während seine Feinde dieses immer ignoriert haben.

    Übrigens, Killerbee, Nordkorea ist völkerrechtlich der legitime Staat. Südkorea ist, wie die BRD nur eine Kolonie / ein Vasallen(pseudo-)staat der USA. Man darf in einem besetzten Gebiet keinen neuen Staat errichten. Man darf auch keine Maßnahmen ergreifen um das besetzte Gebiet zu entvölkern. Steht alles drin in der HLKO. Eine Besetzung darf auch nur 60 Jahre dauern. Dann sollten wir doch seit 2005 wieder selbstherrlich sein(souverän).

    Es gibt da ein ganz spezielles Problem in der Welt: Das Völkerrecht wird mit Füßen getreten. Es gilt nur das Recht des Stärkeren. Und genau das hat Putin vor zwei Jahren angemahnt. Das darf nicht sein.

    …Georgien, Tunesien, Ägypten, Libyen, Syrien, Ukraine…

    Spielen wir Domino?

  18. Anti-Antichrist GroKo wie großes Kotzen schreibt:

    Neues aus der Ukraine.Jetzt wird das Volk geplündert was das Zeug hält,oder
    wie man ein Land niedermacht.
    https://almabu.wordpress.com/2014/03/28/kiew-illegale-putsch-regierung-unterwirft-sich-imf-und-beginnt-die-ukrainer-zu-plundern/

  19. Anti-Antichrist GroKo wie großes Kotzen schreibt:

    @ Ron ,Stimmt.Von Südkorea gibt es sogar eine Admiralitätsflagge,nämlich die
    mit dem Goldrand,die eine Firma/Kolonie kennzeichnet.
    Das eine Besatzung max. 60 Jahre dauert steht nicht in der HLKO.

  20. catchet schreibt:

    @Tomcat

    Du verkennst mich offensichtlich.
    Ich konnte bereits mit 5 lesen. Meine Mutter und ich lebten bei meiner Tante und die hatte eine große Bibliothek. Mein erstes Buch habe ich mit 5 gelesen. Es war Moby Dick.. Damals entdeckte ich meine Liebe zu den Büchern. Das Buch Moby Dick habe ich übrigens noch. In der Schule gab es keinen Religionsunterricht wie heute. Es wurde aus der Bibel gelesen. Ende. Das erste Mal das ich die Bibel las. Als Erwachsener habe ich im Laufe der Jahre noch 2Mal die Bibel gelesen.
    Ich habe heute auch eine Bibliothek von ca 2000 Büchern.
    Ich werde aber ca. 3000 Bücher gelesen haben.
    Nur weil ich keine Ahnung vom Bankwesen habe, bin ich nicht dumm.
    Heute, wo ich als Rentner Zeit habe, lese ich ca 2-3 Bücher die Woche.
    In meinem Leben habe ich ca. 50 Bücher über Jesus gelesen.

    Wie Du weißt sind die Evangelien erst lange nach Jesu geschrieben worden. Dann gab es noch viele andere Evangelien, die es aber nicht in die Bibel schafften. Für mich ist übrigens das Thomas Evangelium das schönste Evangelium, auch wenn es nicht in der Bibel vorkommt.

    Der eine wird gehört haben , dass Jesus dies gesagt hat.
    Wieder ein anderer wird gehört haben dass Jesus jenes gesagt hat.
    Manchmal werden diese Dinge auch völlig gegensätzlich gewesen sein.
    Deshalb behaupte ich, dass Jesus beides gesagt hat.
    Denn das Leben ist gegensätzlich.
    Es gibt Sommer und Winter, Leben und Tod, Liebe und Hass, Tag und Nacht
    Wie könnte Jesus nur vom Sommer z.B. gesprochen haben, wenn es auch den Winter gibt?
    Deshalb widersprechen sich alle Gelehrten, Heilige und Propheten…denn sie sehen das Leben als Ganzes.

    Für mich sind Taten entscheidend und nicht die Worte.

    Oder wie ein Buddha einmal sagte:
    Vertraue nicht den Lehern, sondern der Lehre
    vertraue nicht der Lehre, sondern ihren Sinn
    vertraue nicht dem relativen Sinn, sondern den absoluten Sinn
    vertraue nicht dem Interlekt, sondern der Weisheit

    Der Buddha hielt mal eine Blume vor die Gemeinschaft
    Alle Mönche waren am grübeln, was er damit wohl sagen wollte.
    Doch ein Mönch lächelte nur als er die Blume sah.
    Dieser Mönch sah nur die Schönheit der Blume und versuchte nicht herrauszufinden, was der Buddha mit dieser Blume beabsichtigte.
    Dieser Mönch bekam die Blume von Buddha.
    Damit legte der Buddha den Grundstein für Zen.
    Etwas zu sagen, ohne etwas sagen zu müssen.

    Wie gesagt, für mich sind die Taten von Jesus bedeutend.

    Manchmal vergesse ich auch die Worte, weil ich wohl alt und sehr vergesslich werde. Manchmal vergesse ich sogar die einfachsten Worte und we man sie schreibt aber die Worte wiegen nicht so schwer wie das Herz.

  21. ki11erbee schreibt:

    @catchet

    Ich würde auch eher nach Taten als nach Worten gehen.

    Es heißt, Jesus sei friedfertig gewesen und habe Vergebung gepredigt.
    Es steht aber auch fest, daß er die Händler mit einer Geißel aus dem Tempel geprügelt hat.

    Wie passt das zusammen?
    Normalerweise würde man ja erwarten, daß Jesus einfach an den Händlern vorbeigegangen wäre und gesagt hätte: „Ich vergebe euch“
    Hat er aber nicht.

    Denn die Lehre des Christentums wurde von der Obrigkeit entstellt.

    Der einzige Grund, warum die christliche Lehre auf Vergebung reduziert wurde, ist der, daß die Obrigkeit am liebsten ein Volk hat, das alles mit sich machen lässt.

    „Was, der Fürst beraubt mich, schickt mich in den Krieg, lässt mich für sich arbeiten und selber macht er gar nichts? Das ist nicht gerecht!“
    „Vergib ihm einfach“

    Nein, so hat Jesus das nicht gemeint.
    Sonst hätte er die Händler nicht aus dem Tempel geprügelt.

    Man kann den Händlern nämlich auch vergeben, NACHDEM man sie aus dem Tempel verjagt hat.

    Auch ich kann einer Frau Merkel vergeben. Wenn sie für ihre Taten im Gefängnis sitzt. Warum sollte ich ihr vorher vergeben?
    Und vor allem: Warum sollte ich jemandem vergeben, der mich gar nicht darum gebeten hat?

  22. catchet schreibt:

    @Ki11erbee

    Auch das habe ich geschrieben. Die Widersprüchlichkeit.
    Jesus war mild aber er konnte auch knallhart sein.
    Weil die Situation eine ganz andere war.

    Wäre Jesus mild zu den Händlern gewesen, die hätten glacht oder Jesus gar nicht registriert.

    Deshalb mußte er hart sein.

    Gegensätze.
    So wie Sommer und Winter, Tag und Nacht.

    Jetzt einige Jahrzehnte nach dem Tod von Jesus schreibt einer.
    „Ich habe gehört, dass Jesus ein ganz wilder Bursche war. Er hat die Händler grün und blau gehauen.“

    Ein anderer schreibt auf: „Ich habe gehört, dass Jesus ein ganz gutherziger Mensch war, denn er vergab auch den Sündern.“

    Jetzt sagt der Verstand in unserer Zeit: Wie passt das denn zusammen? Wie kann jemand mal so und mal so sein? Das ist doch ein Widerspruch.

    Nein, ist es nicht.
    Vorarbeiter Klaus hat schlechte Laune und putzt seine Hilfskräfte ordentlich runter. „Die Kelle hält man so, du Kleinhirn!!!“ Warum tut er es? Weil er die Macht dazu hat. Auf seiner Stirn sind Zornesfalten zu sehen und der Mundwinkel hängt tiefer als der von Angela Merkel.
    In der nächsten Sekunde aber kommt Oberchef Günzelsen auf die Baustelle und will mit Vorarbeiter Klaus reden. Die Zornesfalte verschwindet augenblicklich und der tiefe Mundwinkel verwandelt sich blitzartig in ein Lächeln. „Oh, Herr Günzelsen, wie schön Sie zu sehen. Möchten Sie vielleicht einen Kaffe?“
    Wir können blitzschnell umschalten.
    Ein Jesus, der noch vor einer Minute Mitleid mit einen Kranken zeigte und liebevoll mit diesen sprach kann in der nächsten Sekunde wütend werden, wenn er eine zum Himmel schreiende Ungerechtigkeit sieht.

  23. tomcatk schreibt:

    @ catchet

    Schade das Du mir Worte in den Mund legst die ich nicht geschrieben habe. Auf Dinge eingehst die mit dem was ich geschrieben habe nichts zu tun haben. Behauptungen aufstellst ohne eine Quelle zu nennen.

    Dein Kom. liest sich quasi so wie der von einem Politiker der auf eine unbequeme Wahrheit angesprochen wurde.

    Mir Dinge zu unterstellen und diese dann als unwahr/falsch/nicht richtig darzulegen hätte ich von Dir jetzt nicht erwartet!

    Mit einem Wort: Schade.

  24. frundsberg schreibt:

    OT
    Massenzuwanderung ist VÖLKERMORD. Und VÖLKRMORD verjährt nicht:

  25. Friedrich schreibt:

    Kennt man hier schon diesen Brief?

    Offener Brief an Seine Exzellenz, Herrn Wladimir Putin – Präsident der Russischen Föderation

    http://oconomicus.wordpress.com/2014/03/28/offener-brief-an-seine-exzellenz-herrn-wladimir-putin-prasident-der-russischen-foderation/

  26. Anti-Antichrist GroKo wie großes Kotzen schreibt:

    *gelöscht, sachlich falsch und Desinformation*

    Jede Quelle, bei der ein Komplize verharmlosend als „Marionette“ bezeichnet wird, wird umgehend von mir gelöscht.

  27. tomcatk schreibt:

    Ufff, ist sehr ruhig hier. Hat keiner Lust auf einen Gedankenaustausch, bei ’nem Bier, in der Taverne? 😉

  28. tomcatk schreibt:

  29. klein1062 schreibt:

    „Wer sind die wirklichen Verbrecher?“

    Die wirklichen Verbrecher sind die Zuschauer!

  30. Aktivposten schreibt:

    @ KB
    Könntest Du Dich auf den Begriff „freiwillige Marionette“ einlassen? Das wäre nach meiner Definition ein Komplize, der aber keine eigenen Entscheidungen treffen will, sondern andere für sich entscheiden läßt und nur als (zukünftig) gut bezahlter „Verkünder“ der Entscheidungen nach außen auftritt.
    Ich habe z.B. bei „Nobama“ den Eindruck, er ist genau das: ein Komplize des militärisch-industriellen Komplexes der USA, der nach außen mit Macht, Einfluß und (jetzt oder zukünftig) viel Geld ausgestattet Präsident spielt, aber in Wirklichkeit nur vom Teleprompter abliest, was ihm vorgegeben wird.

    Denn ein Komplize trifft nach meinem Verständnis auch noch eigene, situations-, orts- oder personenbezogene Entscheidungen im Sinne des Gesamtplans, kann ich bei Obama nicht erkennen. Andere preschen vor und verschaffen sich Gehör, und Obama entscheidet in deren Sinne. Wenn der MIK der USA Russland angreifen wollte, würde Obama auch das der Weltöffentlichkeit als „notwendiges Übel zur Befreiung des geknechteten russischen Volkes“ verkaufen…

    Mein anderes Beispiel vor Augen sind die „Abgeordneten“ (hö, hö) im EU-„Parlament“. Die stimmen nämlich immer so ab, wie es Ihnen der Einpeitscher der Fraktion per Handzeichen vorgibt. Klar sind diese Menschen Komplizen, denn auch wenn sie de facto nichts zu entscheiden haben, könnten sie durch Verweigerung der Fraktionsdisziplin zumindest ein bißchen Unruhe ins Räderwerk bringen. Weil sie sich aber mit viel Geld (>12.000 € / Monat für 1 Sitzungswoche / Monat + Reisekosten, Spesen, steuerfreie Büropauschale usw.) kaufen lassen und andere die Entscheidungen für sie treffen lassen und nur nach außen den verantwortungsvollen „Abgeordneten“ spielen, sind sie „freiwilige Marionetten“. Was sonst?

    Sonst bitte ich um einen Vorschlag, wie man solchen Abschaum treffender bezeichnet…

  31. ki11erbee schreibt:

    @Aktivposten

    Komplize.

    Niemand zwingt Obama, Präsident zu sein. Es gibt Milliarden Menschen, die nicht Präsident der USA sind und trotzdem leben.
    Es war Obamas Entscheidung, Präsident zu sein, also ist er auch für das verantwortlich, was er vom Teleprompter abliest.

    Denn genausogut könnte er es nicht tun.

    Ist es so schwer zu verstehen, daß wir Menschen sind und darum IMMER eine Wahl haben?

    Es gibt keine Entschuldigung für die eigenen Entscheidungen.

  32. Aktivposten schreibt:

    KB, versteh mich nicht falsch, ich habe keinen Bock, das Verhalten dieses Abschaums in irgendeiner Form zu relativieren. Die sind verantwortlich, fertig.
    Dennoch würde ich einen Unterschied machen wollen zwischen denen, die (mehr oder weniger passiv) vom Teleprompter ablesen oder die Patschehändchen heben und denen, die zusätzlich noch aktiv weitere Maßnahmen ergreifen, z.B. mißliebige Personen einsperren oder gleich liquidieren, obwohl sie auch nur Komplizen und nicht Chefs sind.

    Nicht, daß das eminent wichtig wäre, aber unser Sprachgebrauch sollte so exakt wie möglich sein. Eine Unterscheidung der verschiedenen Arten von Komplizen hilft m.A.n. bei der Identifikation der Zielprioritäten…

  33. tomcatk schreibt:

    @ Aktivposten

    Das wäre dann ungefähr so als wolltest Du den Fluchtwagenfahrer der Bankräuber nur wegen einer Geschwindigkeitsübertretung belangen.

  34. ki11erbee schreibt:

    @Aktivposten

    Das Gelingen der schlimmsten Straftaten ist sehr oft von Nichtigkeiten abhängig.

    Nimm als Beispiel Libyen/Syrien. Bezüglich Libyen haben China und Russland ihre Hände gehoben und damit den Weg freigemacht, daß zigtausende unschuldige Libyer vom Westen ermordet werden konnten.

    Darum tun sie es jetzt bei Syrien nicht mehr. Und was bewirkt das? Daß ein Krieg verhindert wurde. Nur, weil zwei Menschen bei der UN ihr Veto eingelegt haben.

    So zu tun, als sei „nur vom Teleprompter ablesen“ oder „nur bei einer Abstimmung die Hand heben“ weniger schlimm als ein Massenmord, ist falsch.

    Nimm zum Beispiel die „kil-Liste“ für Obama. Der bekommt ein Papier mit Namen drauf, macht vielleicht hinter manche ein X und das bedeutet dann, daß diese von den Killerdrohnen weltweit ermordet werden dürfen.

    Was ist nun Obama? Ein Mörder oder kein Mörder? Er selber hat ja nichtmal ne Waffe in die Hand genommen, er hat nur mit einem Stift ein „X“ hinter einen Namen gesetzt.
    .
    Du musst darauf achten, was die Konsequenz einer Handlung ist und nicht nur auf die Handlung selber.

    Der Komplize macht vielleicht nur ganz banale Handlungen: ein Auto fahren, Informationen weitergeben, eine Lüge erzählen…. aber als Konsequenz daraus können Kriege mit Millionen Toten resultieren, die verhindert werden könnten, wenn diese ganz banalen Handlungen unterblieben wären.

    Nimm die Russland-Hetze der Medien. Was macht schon der einzelne Journalist? Fast gar nichts. Er übernimmt einen Artikel von AP oder Reuters, verändert ein paar Worte und bläst ihn dann in den Äther. Aber in der Summe resultiert eine Stimmung, die das Potential zu einem Weltkrieg hat. Wenn die Handlung wirklich so banal ist, dann ist es doch genauso banal, sie eben NICHT zu vollbringen, wo wäre denn der Unterschied?

    Nein, wenn es tatsächlich mal wieder einen Kriegsverbrecherprozess geben sollte, bei dem die sogenannten „Schreibtischtäter“ mit verurteilt werden, dann muss man bei bild, welt, Spiegel, etc. die gesamten Journaille in Festungshaft stecken! Das sind nämlich tatsächlich Leute, die gemeine Lügen verbreiten, um einen Angriffskrieg vorzubereiten.

    Die Deutschen von 1939, die als Schreibtischtäter verurteilt wurden, weil sie angeblich einen „Angriffskrieg“ vorbereitet hätten, die waren unschuldig. Die haben die Wahrheit geschrieben.

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