Staat und Geld verstehen

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killerbee

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Ein Staat ist ein Zusammenschluss von Menschen zum gegenseitigen Nutzen.

Warum schließen sich Menschen überhaupt zusammen?

Damit wir uns spezialisieren können und somit die Produktivität steigern.

Stellen wir uns vor, jeder von uns wäre Selbstversorger:

Dann hätte jeder seinen Schrebergarten, müsste Getreide anpflanzen, Getreide mahlen, Brot backen, Bäume fällen, nach Kohle graben, Maschinen bauen, Schweine schlachten, Wurst herstellen, etc.

In diesem Staat wäret ihr mindestens 10 Stunden am Tag beschäftigt, überhaupt am Leben zu bleiben und könntet sonst GAR NICHTS machen.

Ihr habt keine Zeit, um eine Straße zu bauen, ein Buch zu lesen oder selber ein Buch zu schreiben.

Wir wären wieder im Mittelalter und würden uns wie Halbaffen benehmen; die Menschen müssten 8 Kinder zeugen, damit überhaupt 2 Kinder das Erwachsenenalter erreichen, denn der Rest stirbt an irgendwelchen Krankheiten, für die keiner mehr Heilmittel kennt.

Wie wollt ihr denn in eurer Holzhütte Penicillin herstellen?

Ihr braucht ja schon täglich 20 Minuten, um ein Feuer zu machen!

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Indem nun die Menschen im Staat sagen:

Du baust NUR Getreide an.

Du stellst NUR Maschinen her.

Du züchtest NUR Schweine.

Etc.

erschaffen wir Spezialisten, die ihr Wissen immer weiter vervollkommnen und einem Selbstversorger hundert- oder tausendfach überlegen sind!

Erst durch die damit verbundene Einsparung an Arbeitszeit sind wir in der Lage, überhaupt etwas wie Schulen, Universitäten, Krankenhäuser, Straßenbahnen, etc. zu bauen.

Der Schlüssel zum Aufbau des Staates ist also die kooperative SPEZIALISIERUNG; jeder trägt im Rahmen seiner Möglichkeiten zum Gemeinwohl bei und erschafft damit für alle Bürger des Staates ein viel besseres Leben, als wenn jeder für sich alleine mit dem Überleben beschäftigt wäre.

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In der Biologie gibt es natürlich genau dasselbe Prinzip. Die Bakterienzelle oder einzellige Amöben sind zwar völlig selbständig und sogar unsterblich, aber sie haben in Milliarden Jahren nichts erschaffen. Sie können nichts, außer Fressen und sich zu Vermehren.

Der Clou zur Weiterentwicklung besteht auch in der Natur in der Spezialisierung:

Die einzelnen Zellen verzichten auf ihre Selbständigkeit und spezialisieren sich, um einem „Organismus“ zu dienen; jede auf ihre Weise.

Nervenzellen, Darmzellen, Magenzellen, Nierenzellen, etc.; jede Zelle hat sich auf eine Aufgabe spezialisiert, ist aber nun auf alle anderen Zellen angewiesen.

Wenn der Magen nicht mehr funktioniert, stirbt der ganze Organismus, obwohl der Rest vollkommen gesund sein kann.

Wenn die Niere, Leber, Bauchspeicheldrüse, etc. kaputt ist, ist der gesamte Organismus nicht mehr funktionsfähig und alles stirbt.

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Schaut euch in eurem Zimmer um und ihr werdet erkennen, daß wir genauso auf andere Menschen angewiesen sind, wie eine Zelle im Körper.

Wer versorgt euch mit Strom?

Wer hat die Kleidung hergestellt, die ihr am Körper tragt?

Wer hat die Wasserleitungen gelegt?

Wer hat den Monitor gebaut, auf den ihr gerade schaut?

Wurdet ihr vielleicht schon einmal operiert?

Wer hat das Brot gebacken, das ihr heute morgen gegessen habt?

Wer hat die Wurst hergestellt, die Butter, den Käse, die Marmelade?

Wenn ich euch alle Sachen wegnehmen würde, die nicht vollständig von euch hergestellt worden sind, was würde euch bleiben?

Gar nichts.

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Wenn ich also höre wie jemand sagt: „Ich brauche keinen Staat“, dann würde ich dieser Person empfehlen, für eine Woche nackt in den Wald zu laufen, Wasser aus der Pfütze zu trinken und sich von Käfern zu ernähren.

Sich der Sachen zu bedienen, die andere Menschen für ihn geschaffen haben und dann so zu tun, als wäre er die wichtigste Person überhaupt, ist lächerlich.

Ohne das, was andere für uns erschaffen, würde keiner von uns länger als einen Monat überleben; die meisten nicht einmal eine Woche.

Wenn es ein Wesen gibt, das für den Staat geschaffen wurde, so ist es der Mensch.

Wir können genausowenig außerhalb des Staates überleben, wie eine Magenzelle nicht mehr außerhalb des Körpers überleben kann.

Die nationalen Sozialisten benutzten nicht von ungefähr den Begriff „Volkskörper“, es gibt keine genauere Bezeichnung!

Wir sind die einzelnen Zellen, die Berufsgruppen (Handwerker, Mediziner, Bauern) sind die Organe und das gesamte Volk stellt den Körper dar.

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Kommen wir nun zum Blut.

Eine Amöbe hat kein Blut, warum sollte sie? Wer sollte ihr etwas geben, wem sollte sie etwas geben?

Sie ist allein, sie tauscht nichts aus.

Erst durch die Spezialisierung  der Zellen erwuchs die Notwendigkeit für ein Austauschmedium; die Lunge kann zwar Sauerstoff für den ganzen Körper aufnehmen, aber sie kann sich nicht mehr ernähren.

Der Darm kann zwar massig Nährstoffe aufnehmen, aber er bekommt keinen Sauerstoff mehr.

Und die Nervenzelle erfüllt zwar im Gesamtorganismus sehr wichtige Aufgaben, aber sie kann sich weder mit Nährstoffen, noch mit Sauerstoff versorgen.

Aus diesem Grund hat der Körper das Blut „erfunden“, um allen Zellen des Körpers das Überleben zu ermöglichen, weil sie für sich alleine aufgrund ihrer Spezialisierung nicht mehr lebensfähig sind.

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Das Blut des Körpers ist gleichzusetzen mit dem Geld im Staat.

Zuerst hat die Staatsführung dafür zu sorgen, daß die Bürger des Staates genug herstellen, um das Überleben des Volkes zu sichern.

Das wichtigste ist sicherlich Nahrung/Unterkunft/Energie.

Wenn die Bürger diese Waren für einander bereitstellen, so muss der Staat genug Geld in den Kreislauf geben, daß jeder Bürger an diesen Leistungen teilhaben kann.

Wenn also in einer Bäckerei in Köln abends Brötchen weggeschmissen werden und nur ein einziger Kölner hat an dem Tag hungern müssen, weil der Staat ihm kein Geld zum Kauf dieser Brötchen gegeben hat, dann hat der Staat bereits versagt!

Das wäre so, als wenn ein Körper genug Traubenzuckern und Sauerstoff in seinem Blut habt, aber aus irgendwelchen Gründen sagt sich der Körper: „Nö, den rechten Fuß durchblute ich nicht!“

Warum nicht?

Wenn das Blut nicht benutzt wird, um (auch) den rechten Fuß zu durchbluten, wozu ist es dann überhaupt gut?

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Ich kann es ja verstehen, daß in Zeiten des Mangels Prioritäten gesetzt werden müssen.

Aber haben wir wirklich Mangel in Europa?

Wachsen hier nicht genügend Oliven, Orangen, Kartoffeln, Getreide, Äpfel, Pflaumen, um alle Europäer satt zu machen?

Gibt es nicht genügend Schweine, Hühner, Kühe in Europa?

In Wahrheit ist es doch so, daß die EU massenhaft Produkte zu Dumpingpreisen nach Afrika verschifft (die sogenannten „Butterberge“ und „Milchseen“), weil wir eine massive Überproduktion haben!

Und haben die Europäer verlernt, wie man Häuser baut? Nein?

Wieso gibt es dann auch nur einen einzigen Obdachlosen in Europa?

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Um diese an sich unlogischen Entwicklungen zu erklären, komme ich nun auf einen gravierenden Unterschied zwischen Körper und Staat.

Der Körper stellt das Blut natürlich selber her. Wie idiotisch wäre es, wenn der Körper sich sein Blut von jemand anderem kaufen müsste?

Stellt euch einen 2-Jährigen vor, der im Wachstum ist und deshalb seine Blutmenge vergrößern muss.

Dieser geht nun zum Blutverkäufer und der sagt ihm:

„Hmm, ich kann dir nen halben Liter verkaufen, aber weil du das Blut benutzt, um damit die Nieren zu durchbluten, gehört mir ab sofort die rechte Niere.“

Ihr findet das idiotisch?

Es ist genauso idiotisch, wie wenn sich Deutschland sein Geld von der EZB leihen muss (oder die USA von der FED).

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teotihu

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Schaut euch doch die unglaublichen Bauwerke in Südamerika oder die Pyramiden in Ägypten an!

Wisst ihr, was die gekostet haben?

Keinen Cent!

Wenn ihr der König von Ägypten wäret und eine Pyramide bauen wolltet, würdet ihr nur folgende Rechnung aufstellen:

a) Wie viele arbeitsfähige Menschen habe ich?

b) Wie viele Menschen brauche ich, um die Grundbedürfnisse des Volkes zu erfüllen?

Dann rechne ich a-b und alle übrigen arbeiten halt am Bau der Pyramide mit!

Würde ich dem ägyptischen König sagen: „Klar, du hast zwar genug Arbeiter, um eine Pyramide zu erbauen, aber nicht genug Gold!“

würde der einfach sagen: „Wozu brauche ich denn Gold? Die Arbeiter essen Getreide und kein Gold.“

Was entgegnet ihr ihm?

Ihr könnt ihm nichts entgegnen, denn er hat einfach Recht.

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Wenn ich also heute davon höre, daß Deutschland „kein Geld“ hat, um Wohnungen zu bauen oder Arbeitslose/Rentner/Kranke zu versorgen, fasse ich mir an den Kopf!

Haben wir nicht genug Zement in diesem Land? Haben wir keine Maurer, keine Statiker? Haben wir keine Ärzte? Sind die Supermärkte leer?

Nichts von alledem.

Warum also sollte Deutschland keine Wohnungen bauen oder seine Menschen nicht versorgen?

Weil sich die deutsche Regierung weigert, Papierschnipsel zu bedrucken und diese herauszugeben!

Hirnverbrannt!

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Denkt nun noch weiter.

Die Geldmenge kontrolliert den Staat genauso, wie das Blut die Körpergröße.

Wenn also Deutschland 100 Milliarden aus dem Kreislauf entzieht und sich weigert, diese 100 Milliarden neu zu drucken, welchem Vorgang würde das entsprechen?

Das wäre genau so, als würde man bei einem Menschen den Kreislauf dauerhaft um einen Liter Blut verringern: Kalte Hände, kalte Füße, Schwindel, Kopfschmerzen, etc.

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rothschild

(Lest genau!! Er sagt, „money supply“, also Geldmenge! Er hat erkannt, daß einzig die Menge des herausgegebenen Geldes das entscheidende ist. Angenommen in Griechenland würde Vollbeschäftigung herrschen und nun würde ich die umlaufende Geldmenge halbieren. Der Lebensstandard wird drastisch sinken und die Arbeitslosigkeit massiv zunehmen, obwohl sich ansonsten NICHTS geändert hat! Die Leute hungern, obwohl die Früchte auf dem Feld verfaulen. Einfach deshalb, weil ich ihnen das Geld weggenommen habe, um die Früchte zu kaufen.)

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Geld hat keinen Eigenwert. Es ist nur ein Mittel, das den Austausch der von uns produzierten Waren ermöglicht.

Stellt der Arbeiter keine Waren her, ist auch das Geld wertlos.

Auch Blut hat keinen Eigenwert. Es ist nur ein Mittel, das den Austausch von Traubenzucker, Sauerstoff, etc. ermöglicht.

Hört die Lunge auf zu arbeiten oder gibt der Darm keine Nährstoffe mehr ins Blut, ist auch das Blut wertlos.

Das Problem in der BRD ist, daß wir zwar fähige Arbeiter haben, die viele Sachen herstellen/austauschen könnten, aber der Staat weigert sich, uns das dafür benötigte Geld zu geben.

Warum?

Weil die Ausrottung des deutschen Volkes die Hauptagenda der BRD-Regierung ist.

Und die intelligenteste Art, ein Volk auszurotten, besteht in der kontinuierlichen Absenkung der Geldmenge bzw. dem Steuern der Geldflüsse.

Die Siedler bekommen Eingliederungshilfen, der deutsche Arbeitslose leider nicht.

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Nun noch ein letzter Exkurs, um wirklich alles zu verstehen.

Die EU rüffelt Deutschland dafür, daß es zuviel exportiert. Warum?

Was um Himmels Willen kann die EU dagegen haben, daß Deutschland so produktiv ist?

Selbst im Sozialismus wurde keiner dafür bestraft, daß er den 5-Jahresplan über-erfüllt hat, sondern belohnt.

Wie ist das Verhalten der EU zu erklären?

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Irrsinn

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Ganz einfach: Die EU kann die Bevölkerungsgröße eines Landes wie gesagt durch die Geldmenge steuern.

Und die Agenda z.B. in Griechenland ist ganz klar, die Geldmenge massiv zu verringern, um so Arbeitslosigkeit und Elend zu erzeugen.

Es gibt jedoch eine Möglichkeit, wie ein Volk die Geldmenge ERHÖHEN kann: durch Export

Wir bauen einen Mercedes, verkaufen ihn an jemanden in den USA, die überweisen uns 100.000 $. Dieses aus den USA kommende Geld befindet sich nun in UNSEREM Geldkreislauf.

Medizinisch gesehen sind die durch den Export erzielten Devisen gleichzusetzen mit einer TRANSFUSION, die also dem durch die Regierung verursachten ständigen Aderlass entgegenwirken könnte.

Das ist nicht gewollt.

Das deutsche Volk soll reduziert werden, die Geldmenge soll gnadenlos verringert werden.

DESHALB will die EU nicht, daß wir soviel exportieren!

Die Strafzahlungen in Milliardenhöhe sollen das Geld, das Deutschland durch die Devisen in den Kreislauf gegeben hat, wieder aus ihm entfernen; so einfach ist das.

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Ich kann nur jeden ermutigen, sich in jeder freien Minute mit dem Geldsystem zu beschäftigen und das Geld dabei mit dem Blut des Körpers gleichzusetzen.

Ihr versteht dann alles und erkennt, wie absurd das jetzige System ist.

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Zinsen?

LOL! Stellt euch einen Körper vor, in dem die Blutmenge dadurch zunimmt, daß sie nicht fließt! Wie idiotisch!

Wenn Blut nicht fließt, wozu brauche ich es dann überhaupt?

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Was ist Reichtum?

Ein Gerinnsel. Verklumptes, unnützes Blut, das irgendwo vor sich hin fault.

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Was ist es, wenn Schäuble Steuereinnahmen nach Spanien/Griechenland/Ukraine überweist?

Ein Aderlass.

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Am allerbesten finde ich die „Anklage“ der Neoliberalen, der Staat würde „Umverteilung“ betreiben, so als sei das etwas Schlechtes!

Hallo?

Es ist die Hauptaufgabe des Staates, das Geld umzuverteilen, so daß Ungleichheiten beseitigt werden.

Wenn in einem Staat manche Leute obdachlos sind und sich nicht einmal einen Arzt leisten können, während andere Milliarden haben, dann hat der Staat schlicht versagt.

Das wäre genauso ungesund, wie wenn bei jemandem 5 Liter Blut im Kopf sind, während der restliche Körper mit einem Liter auskommen soll.

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Das Geld gehört auch nicht der „Bank“. Das Geld gehört dem Volk, genauso wie das Blut jeder einzelnen Zelle des Körpers gehört.

Und die Aufgabe des Staates ist es, die Geldströme zum Nutzen aller zu lenken.

Gebe ich Hoeness 500 Millionen, verspielt er sie an der Börse.

Verteile ich die 500 Millionen aber gleichmässig unter den ärmsten Rentnern und Hartzern, so werden diese mehr kaufen und dadurch Arbeitsplätze sichern oder vielleicht sogar schaffen.

Wer mir erzählt, man könne Arbeitsplätze dadurch schaffen, daß der Staat die Menge des umlaufenden Geldes reduziert („Sparpolitik“), der ist verrückt.

Das wäre so, als würde ich bei einem Kind die Blutmenge durch ständige Aderlässe senken und erwarten, daß es wächst…

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Geld ist Volkseigentum, der Wert der Währung wird durch die im Währungsraum produzierten Waren sichergestellt und die Aufgabe des Staates besteht darin, soviel Geld in den Kreislauf zu geben, daß jeder im Währungsraum die produzierten Waren konsumieren kann.

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Wozu stellt ihr denn die Waren her? Damit sie im Schaufenster rumstehen und anschließend schlecht werden?

Wie dumm! Dann hättet ihr sie gar nicht herzustellen brauchen, schade um die schöne Arbeit!

Nein, ihr stellt die Waren natürlich darum her, damit sie gekauft werden.

Aber wie soll jemand eure Waren kaufen, wenn der Staat sich weigert, den Konsumenten das benötigte Geld zu geben?

Und wie idiotisch ist jemand, der neidisch auf das Geld der Rentner/Arbeitslosen ist?

Die sorgen doch durch ihr Konsumverhalten erst dafür, daß die Arbeiter ihren Job behalten, denn arme Rentner kaufen weniger als reiche!

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Überhaupt müssen die Menschen endlich diese verdammte Geldgier überwinden; Geld gehört uns allen!

Ein Deutscher, der einem anderen die Rente nicht gönnt, ist so, als würde eine Zelle im rechten Zeh sich darüber beschweren, daß eine Zelle im linken Zeh durchblutet wird.

Verstehen die Deutschen nicht, daß sie ALLE zusammengehören und eine Schicksalsgemeinschaft sind?

Es kann nicht einem gut gehen und dem anderen schlecht, sondern wenn es allen gut geht, geht es allen am besten!

Die Gier und der Egoismus sind der Tod jedes funktionierenden Staates.

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Hitler Gemeinnutz

Furchtbare Parole, von der ich mich natürlich distanziere!

Wo kämen wir denn hin, wenn tatsächlich in einem Staat Gemeinnutz vor Eigennutz gestellt wird?

Jetzt, wo Egoismus über alles gestellt wird („Du bist ein Star!“), leben wir ja schließlich in einem tollen Land, nicht wahr?

Da kann man in aller Ruhe jemandem den Kopf zertreten, die anderen schauen alle gebannt aufs Handy…

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LG, killerbee

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48 Antworten zu Staat und Geld verstehen

  1. Gismor schreibt:

    *gelöscht, Kommentator unter Moderation*

    In meinem Kommentarbereich kannst gerne Stellung zu meinen Artikeln nehmen oder ab und zu mal etwas nicht zum Thema gehöriges einstellen.

    Mein Kommentarbereich ist aber nicht dazu gedacht, daß hier jeder das, was er persönlich für wichtig hält, veröffentlicht.

    Wer das tun möchte, sollte einen eigenen blog betreiben.

    Und von diesem ganzen „BRD-GmbH“-Zeug habe ich die Schnauze bis oben hin voll…

  2. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  3. mr schreibt:

    Wann immer ich im privaten Kreis von Wirtschaft im Zusammenhang mit dem 3. Reich rede, stoße ich an eine starke Denkbarriere. Die Leute weigern sich instinktiv, etwas Gutes daran zu erkennen. Das Beispiel von Wirtschaft und Körper/Organismus, und das Gleichnis von Geld und Blut, sind dagegen leichter zugänglich.

    Vielen Dank für deine ständigen Anregungen. Wenn auch hier und jetzt die Mehrzahl der Menschen noch nicht bereit sind, die Einfachheit der Dinge zu verstehen, irgendwo auf der Welt werden sie mal dem Beispiel der nationalen Sozialisten Aufmerksamkeit schenken. Wenn eine Idee einmal in der Welt ist, wird sie für immer irgendwo bewahrt sein.

  4. Rod schreibt:

    OT, aber wichtig.

    Time to grab guns and kill damn Russians – Tymoshenko in leaked tape

    http://rt.com/news/tymoshenko-calls-destroy-russia-917/

  5. sivispacemcoleiustitiam schreibt:

    Bestens herausgearbeitet….oder -präpariert, würde der Chirurg jetzt sagen…. 😉

    Die ominöse Umerziehung hat aber aus einer Gemeinschaft, einen Haufen konsumsüchtiger Egomanen werden lassen (oder besser ausgedrückt: gezüchtet) Die Verwandlung ist fast abgeschlossen.

    In einem Deutschland, daß schon 2 Weltkriege angelastet bekam, reiten heute wieder Föhn-Ursula und Konsorten aus & schwingen die große Kriegskeule.
    Der ADHS-Neubau-Platten-Sven macht da auch sofort mit, kein Judaslohn ist gering genug, um sein unterentwickeltes Gewissen zu erregen…

  6. catchet schreibt:

    Klasse Artikel. Vieles, was ich vorher nicht wusste oder nicht(richtig) verstanden habe, ist mir nun klar.

    Danke Ki11erbee

  7. Reinhard Riek schreibt:

    Aha, auch deshalb war die DDR ein „verbrecherischer Unrechtsstaat“, weil hier das Volk nicht ausgeraubt wurde. Überschüsse im Staatshaushalt sind immer noch in die Bildung oder den sozialen Wohnungsbau oder diverse andere Subventionen geflossen. Weil dies in der BRD nicht der Fall ist, genau deshalb ist sie eben ein „Rechtsstaat“.

  8. sivispacemcoleiustitiam schreibt:

    OT: Diesmal hat die wiederauferstandene, oder besser wiederaufgestandene 😉 künstlich-blondierte-Brotzopf Timoschenko mal telefoniert…

    Ihre friedensfördernde, staatsmännische Message:

    „Tötet die Russen mit Atombomben!“

    PS: Bitte auch mal ein paar Gespräche von „deutschen“ Po-litikern…

    Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2014/03/julija-tymoschenko-totet-die-russen-mit.html

  9. Arsenal injustitia schreibt:

    *gelöscht*

    Sorry, das führt in die falsche Richtung.

    Geld kann auch einfach so vom Staat herausgegeben werden, ohne daß irgendjemand Schulden hat. Als beispielsweise die D-Mark 1948 verteilt wurde, da war kein Gold zur Deckung da und niemand hatte Schulden.

    Hat aber trotzdem (deshalb) funktioniert. Geld ist Staatseigentum und der Staat kann soviel Geld drucken, wie er lustig ist. Hauptsache, das Geld ist durch die Waren des Währungsraumes gedeckt.

  10. ki11erbee schreibt:

    @catchet

    Geld ist letztlich nur ein Mittel für den Staat, um zu bestimmen, wohin die Waren fließen.

    Gehen wir zurück zum alten Ägypten. Was ist der Job des Königs?
    Dafür zu sorgen, daß die Bauern genug Getreide für das Volk anbauen.

    Angenommen, es ist genug Getreide geerntet worden. Was ist nun der Job des Königs?
    Dafür zu sorgen, daß das Getreide gerecht an das Volk verteilt wird.

    Es wäre unmöglich, daß die Getreidespeicher voll sind und der König sagt: „Sorry, ich kann euch nichts geben, ihr müsst hungern.“

    Das Volk würde rebellieren.
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    So, nun dieselbe Story, aber mit Geld von privaten Banken.

    Die Getreidespeicher sind voll, aber nun kommt ein neues Problem hinzu: Die Bürger bekommen Getreide nur dann, wenn sie Geld dafür zahlen. Geld jedoch bekommen die Bürger nur von einer Bank.

    Was, wenn die Banken sich weigern, den Bürgern Geld zu geben?

    Dann verhungern die Bürger, obwohl die Getreidespeicher bis zum bersten voll sind. Auf einmal ist es unwichtig, wieviel Getreide geerntet wurde, sondern das Geld ist der limitierende Faktor.

    Und wenn jetzt Banken und König zusammenarbeiten, kann der König bestimmten Leuten Geld geben und anderen keines. So kann er bestimmte Leute verhungern lassen, obwohl eigentlich genügend Getreide für alle da wäre.

    Mit Geld hat der Staat also ein Steuerungsinstrument geschaffen. Schau dir doch die Supermärkte an. Brechend voll. Und trotzdem kann der Staat es bewerkstilligen, Menschen in Deutschland hungern zu lassen. Denn der Staat sagt einfach „Sorry, kein Geld“.

    Dabei sollte es doch Aufgabe des Staates sein, den Menschen Geld zu geben, um sich die Sachen zu kaufen.

    Welchen Sinn hat Geld denn sonst? Daß es irgendwo rumliegt, während die Waren verschimmeln, die andere gerne hätten?

    Ein Staat, der seinen Bürgern nicht genug Geld gibt, obwohl es genug Waren gibt, ist krank. Er arbeitet nicht mehr zum Wohle des Volkes und die Führung muss sofort gestürzt werden, denn sie ermordet das eigene Volk.

  11. Arsenal injustitia schreibt:

    *gelöscht, sachlich vollkommen falsch*

    Wer will, kann aber auf der Seite

    http://www.berndsenf.de

    selber lesen.

  12. ki11erbee schreibt:

    @arsenal

    Ich habe weder Zeit noch Lust, mir einen 1:40 Stunden langen Vortrag anzuhören. Daß Bernd Senf das Geld mit dem Energiefluss im menschlichen Körper gleichsetzt, ist genau mein Ansatz. Ob man es Energie oder Blut nennt, ist letztlich dasselbe, denn der Traubenzucker und Sauerstoff im Blut ist ja letztlich nichts anderes als Brennstoff, also Energie, für unsere Zellen.

    Ich habe deinen letzten Kommentar gelöscht, weil er sachlich falsch ist.
    Geld, das vom Staat zur Verfügung gestellt wird, damit Bürger ihre Erzeugnisse austauschen können, erzeugt keine Schulden.

    Nur beim jetzigen System, bei dem Geld von privaten (Zentral-)Banken gegen Zinsen dem Volk/Staat zur Verfügung gestellt werden, erzeugt die Schaffung des Geldes Schulden.

    Der Staat könnte aber genausogut auch sein eigenes Geld drucken und dem Volk zur Verfügung stellen ohne daß er irgendjemandem irgendwas schuldet.
    Wer sollte ihn daran hindern?

  13. Arsenal injustitia schreibt:

    *gelöscht, sachlich falsch, unter Moderation*

    Zum letzten Mal:

    Auch die D-Mark 1948 wurde „aus dem Nichts“ geschaffen, trotzdem war die Währung stabil und niemand hatte Schulden.

    Es ist kein Problem, daß Geld „aus dem Nichts“ geschaffen wird; Geld ist lediglich ein Hilfsmittel, um den Austausch von Waren/Dienstleistungen zu vereinfachen.
    Die Währung wird durch die im Währungsraum hergestellten Waren gedeckt.

    Das Problem im Moment ist, daß der Staat zu wenig Geld in den Kreislauf gibt und stattdessen die Geldschöpfung ganz an private Banken abgegeben hat, die Geld nur gegen Zinsen erschaffen.

  14. Matrose schreibt:

    Schon wieder so ’n OT

    „Wir sind nicht länger Bürger der Vereinigten Staaten von Amerika, und alle, die in der Fünf-Staaten-Zone leben, die unser Land umfasst, sind frei sich uns anzuschließen.“
    „Wir bieten jedem die Bürgerschaft an, unter der Bedingung, dass er auf die US-Bürgerschaft verzichtet.“
    „Die Kolonialherrschaft der Vereinigten Staaten ist zu Ende.“

    Unterzeichnete Dokumente wurden dem Außenministerium übergeben. Die Souveränität war deklariert. Die Republik von Lakota war etabliert. Dies beruht auf dem Abkommen von Fort Laramie von 1851. Dieses Abkommen schuf die Große Nation der Lakota (Sioux).

    Bis heute verweigert die USA der Oglala Lakota Nation die Unabhängigkeit.

    http://qpress.de/2014/03/24/alaska-geht-zurueck-russland-rest-die-indianer-300-mio-amerikaner-heimatlos/

    Das Völkerrecht und Selbstbestimmung gilt nur zum Vorteil der USA …

  15. champy schreibt:

    *gelöscht, Desinformation*

  16. catchet schreibt:

    COMPACT 4/2014 – Krieg gegen Putin: Wer stoppt die NATO?

    danke ki11erbee für die ergänzungen

  17. Tedd schreibt:

    @killerbee

    Das Gleichnis ist wirlich treffend und sehr anschaulich. 🙂

    „Warum schließen sich Menschen überhaupt zusammen?
    Damit wir uns spezialisieren können und somit die Produktivität steigern.“
    Da fehlt mir noch der Aspekt des gegenseitigen Schutzes.

    Das man kein Gold oder gedeckte Währungen braucht stimmt, aber m.M.n. eben auch nur in einem idealen bzw. „echten“ Staat, in den man vertrauen kann.
    Gold ist eigentlich auch nichts anderes als eine Art historisches, globales Ersatzgeld, bei dem kein Vertrauen auf die jeweilige Staatsführung nötig ist.

    Auch den Exportüberschuss sehe ich kritischer, denn das, was Deutschland da am Schluss bekommt sind eben auch nur bunte Zettel oder Target2 Versprechen, während ganz real nutzbare Werte außer Landes geschaffen werden.
    Also, um zum Bild der Bluttransfusion zurück zu kommen:
    http://www.wahrheitssuche.org/bluttransfusion.html

  18. ki11erbee schreibt:

    @Tedd

    Du denkst immer noch falsch. Gold hat keinen Wert, darum kann man auch keine Währung damit decken.
    Ich habe noch niemals einen Menschen gesehen, der Gold isst. Ein idealer Staat ist ein solcher, in dem die Menschen genügend Waren erschaffen, um sich selber zu versorgen.

    Deine Überlegungen zum Exportüberschuss sind ebenfalls falsch.
    Das bedruckte Papier, das wir im Austausch für die exportierten Waren bekommen, ermöglicht uns ja, wieder reale Waren zu erwerben.

    Geld ist immer nur bedrucktes Papier.
    Den Wert des Geldes bestimmen die Arbeiter des Währungsraumes durch die Waren, die sie für den Markt erschaffen.

    Du musst noch besser und genauer nachdenken, du fällst immer noch auf die Propaganda der Feinde herein, die uns daran hindern wollen, unser eigenes Geld herauszugeben.

  19. nichtwichtig schreibt:

    http://www.welt.de/kultur/article126182994/Nationale-Selbstbestimmung-Bloss-nicht.html

    Immerhin ist der Autor ehrlich in diesem Artikel. Er bekennt sich zum faschistischen Imperialismus.

  20. Tedd schreibt:

    @killerbee

    Meines Erachtens nach nach hat Gold einen Wert und zwar als Schmuck und Industrierohstoff. Gold selbst ist mindestens soviel Wert, wie seine Förderung kostet, angenommen es gibt eine Nachfrage, die es aber bisher immer gegeben hat.
    In dem Sinne: ich habe auch noch nie einen Menschen Papier essen sehen, wohl aber bedrucken.

    „Das bedruckte Papier, das wir im Austausch für die exportierten Waren bekommen, ermöglicht uns ja, wieder reale Waren zu erwerben.“

    Da hast du eigentlich Recht, bis auf Zahlungen, die vielleicht flachen fallen können (Griechenland etc.) wäre das auch sehr sinnig, aber würde dies so gehandhabt werden, gäbe es ja keinen ExportÜBERschuss.

    Den Wert des Geldes macht für mich das Vertrauen aus, für dieses Geld zu einem späteren Zeitpunkt etwas Wertvolles kaufen, bzw. verkaufen zu können und das mit möglichst geringen Schwankungen im Gegenwert.

    Warum sonst legt die VSA soviel Wert darauf, das Öl in (Petro)Dollar gehandelt wird?! Das ist deren Deckung.

    Gegen eigenes Geld habe ich absolut nichts einzuwenden, wenn es nicht mehr von Banken via Fiat System neuerschaffen werden kann und es kein Schuldgeldsystem ist mit Zinseszins-Crash-Formel.
    Die Golddeckung ist für mich persönlich eher ein zusätzlicher Verstrauensbeweis des Staates in sich selbst.

  21. ki11erbee schreibt:

    @Tedd

    Der Wert von Gold ist vernachlässigbar.

    Welchen für dich wichtigen Stoff kennst du, der ZWINGEND aus Gold hergestellt werden muss?
    Ich kenne keinen einzigen.

    Wie lange kannst du leben:
    a) Ohne Gold
    b) Ohne Nahrung

    Die Golddeckung eines Staates ist Wahnsinn, der einzig dazu dient, Völker zu beherrschen.

    Stelle dir ein Land vor, das fruchtbar ist, in dem die Leute gebildet sind, das am Meer liegt und in dem die Leute alles zum Leben notwendige herstellen, aber durch irgendeine Laune der Natur gibt es in diesem Land kein Gramm Gold.
    Nach der Logik der „Golddecker“ dürfte dieses Land keine Währung besizen.

    Was für ein Irrsinn.

    Geld dient dazu, den Austausch von Waren spezialisierter Arbeiter zu ermöglichen.
    Gold hat damit nicht das geringste zu tun; einzig die Waren decken das Geld.

    Warum sollte es irgendeinen externen Standard (Gold) geben?

    Wer gibt denn dem Körper vor, wieviel Blut er herstellen muss?
    Einzig der Körper selber.

    Das Fiat-Money-System ist das beste, was es gibt. Aber es darf nicht in der Hand von privaten Banken liegen, die es gegen Zinsen verleihen.
    Der Staat muss das Fiat-Money selber erschaffen und als Arbeitsanweisung herausgeben.

    Du bist weiter als die meisten, aber richtig verstanden hast du das System immer noch nicht.

    Dauernd kommst du auf dein idiotisches „Gold“ zurück.
    Vergiss doch mal dein Gold!

    „Petrodollar“ ist übrigens ein wichtiges Stichwort und du hast Recht: das Öl ist mMn die wichtigste Deckung des Dollars.
    Würde man Öl nicht mehr in Dollar handeln, wozu sollte irgendjemand auf der Welt diese Währung brauchen?

    Was in eurem Haus ist „Made in USA“?

    Gar nichts.

  22. Anti-Antichrist GroKo wie großes Kotzen schreibt:

    Sehr gut KB, aber es ist noch viel schlimmer und idiotischer wie du es schon beschrieben hast. Als man sich über die Einführung des € einig war wurde auf drängen von Menschenfreund Dr Helmut Koh(l)n vereinbart,das die EU-Staaten sich das Geld nicht direkt von der EZB leihen dürfen,sondern es sich von privaten Banken leihen müssen.(Da ist es nämlich viel teurer.)
    Die EZB verleiht das Geld spottbillig(0,25%) nur an Banken ,nicht jedoch an die Staaten. So kommen private Bankhäuser in den Genuss,eine quasi Zentralbank zu sein. Beklopter gehts nimmer.

  23. Kartoffel schreibt:

    Deshalb sind die Russen ja auch die ganz Bösen…

    Haben einfach in St. Petersburg eine Rohstoffbörse gegründet die Öl, Gas, etc. in Rubel handelt und nicht in US-$

    Und dann so was:

    „Russland schlägt Iran Ölverkauf an neuer Ölbörse in St. Petersburg vor“

    oder noch viel schlimmer:

    „Sankt Petersburg – Russlands größter Ölproduzent Rosneft hat Lieferungen von 365 Millionen Tonnen Erdöl nach China vereinbart. Der Vertrag mit einer Laufzeit von 25 Jahren habe ein Gesamtvolumen von rund 270 Milliarden Dollar, sagte Konzernchef Igor Setschin am Freitag auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg. Der staatlich kontrollierte Energiegigant pumpt nach eigenen Angaben bereits täglich 300.000 Barrel Erdöl durch eine Pipeline nach China.“

  24. Tannenhonig schreibt:

    *gelöscht, sachlich falsch*

    Sorry. Du hast es immer noch nicht verstanden.

  25. frundsberg schreibt:

    Toller Beitrag, KB! Natürlich steckt hinter einer Währung, die durch Gold gedeckt wird, nicht automatisch eine stabile Währung.

    *gelöscht, sachlich falsch*

    Aber ich finde die Überlegung, die du machst und auch Hitler, erwähnenswert. Das Reich hatte tatsächlich nach WK1 kein Gold mehr. Als die Nazis an die Macht gelangten, war ja die Frage, mit was dieses System seine neue Reichsmark decken will. Und Hitler wollte gar keine Golddeckung mehr, sondern gedeckt sollte die Währung werden, durch die Produktivität und Arbeitskraft des deutschen Volkes, seiner Ingenieure, Chemiker und Arbeiter.

    Ungenau. Nicht die Arbeitskraft ist entscheidend, sondern die erzeugten Waren. Wenn die Bauern Tag und Nacht arbeiten, aber schlechtes Wetter die Ernteerträge vermindert, so verliert das Geld trotzdem an Wert.

    Es ist bezeichnend, daß Großbritannien 1939 dem Reiche wohl Frieden anbot, einen Milliardenkredit zum Goldstandard, und die Forderung, das Hiler zurücktreten müsse.

    Halte ich für Schwachsinn. Wozu sollte Deutschland einen Kredit brauchen? Es stellte sein eigenes Geld her. Richtig ist, daß Deutschland zum Goldstandard zurückkehren sollte, wodurch zwangsläufig die Geldmenge reduziert worden wäre, was wieder zur Verelendung geführt hätte. Selbstverständlich hat Hitler abgelehnt.

    Mit anderen Worten, das Reich sollte wieder and die Kette der Ciry of London (Rothschild) gelegt werden. Natürlich lehnte man ab, und der Krieg wurde dann erbarmungslos fortgeführt

    Oktober,1939. „Ich machte einen Spaziergang im Garten, der in seiner herbstlich roten und goldenen Glut einen unvergleichlichen Anblick bot, und unterhielt mich mit Lionel de Rothschild, der überaus freundlich war. Er empfahl als Kriegsziel, Deutschland (wieder) den Juden zu überlassen und die Deutschen unter den anderen Völkern dieser Erde aufzuteilen, mit anderen Worten, die Rollen der beiden Völker zu vertauschen.“

  26. Albatros schreibt:

    @killerbee und Ted:

    Die Exportüberschüsse muss man m.E. getrennt nach Export in Staaten der Eurozone und andere Staaten sehen.

    Die Eurozone ist finanzwirtschaftlich gesehen Inland. Wenn Deutschland zu produktiv ist, wird es dazu zu einer besonders prosperierenden Region, die das Wachstum in anderen Regionen hemmt und zu dem führen kann, was Killerbee erklärt hat. Zu einem Teil ist der EU-Vorwurf aber sicher auch nur einer der vielen Vorwände, um die „Krise“ in den „Pleitestaaten“ zu erklären, damit niemand auf die wahre Ursache komm: Das System an sich..

    Wo es den Rest der Welt angeht, der (vereinfacht) mit Dollar bezahlt, ist es aber so, wie Ted es erklärt hat.

    Theoretisch könnte Deutschland zwar tatsächlich für diese Dollar Waren importieren, das tut es ja auch, aber eben regelmäßig nur für einen kleinen Teil der Devisen. Wenn wir alles ausgeben würden, dann hätten wir ja keine Exportüberschüsse, sondern eine ausgeglichene Außenhandelsbilanz – was tatsächlich viel besser wäre.

    Tatsächlich sitzen wir auf einem Riesenberg Dollars, die wir nicht dazu verwenden dürfen, Waren einzukaufen. Der andere große Kriegsgegner Japan ist in der gleichen Situation, die sitzen noch auf einem wesentlich größeren Berg Dollars als wir. Und auf dem größten beg Dollars sitzen inzwischen die Chinesen, aber noch viele andere Länder.

    Wenn diese Länder oder auch nur eines davon ihre Dollars dazu verwenden würden, in den USA einzukaufen, würde das den sofortigen Zusammenbruch der US-Wirtschaft bedeuten. Die USA haben nicht einmal annähernd so viele Waren wie in anderen Ländern Dollars rumliegen. Der Dollar würde wertlos werden. Das ist er ohnehin schon, aber die Regierungen der gesamten Welt kooperieren dabei, das zu verschleiern, indem sie Dollars horten.

    Waren, die gegen Geld exportiert werden, von dem man von vorneherein weiß, dass man es nie wieder ausgeben darf, sind verschenkt. Und so ist das auch gedacht. Viele Länder schenken den USA Waren. Und wer den schönen Titel Exportweltmeister hat, schenkt ihnen am meisten.

  27. pragerschwalbe schreibt:

    Liebe Killerbiene:-):-):-):-)du bist Spitze!Ich liebe deine intelligente Artikels.Mein Favorit wie immer.LG aus Wien von pragerschwalbe

  28. ki11erbee schreibt:

    @albatros

    Sieh es doch mal andersrum: Wie viele arbeitslose Amerikaner gibt es?

    Wenn wir also anfangen würden, in Amerika die Dollars auszugeben (Häuser kaufen, renovieren, etc.), würde das im Gegenteil nicht dazu führen, daß es den Leuten dort BESSER geht?

  29. vde schreibt:

    vielleicht trägt das etwas zur weiteren ver(ent)Wirrung bei:

  30. vde schreibt:

    und wer ihn nicht kennt: Dr. Daniele Ganser-

    da wird doch einiges klarer!! ruhig die Einleitung, bis ca. min 3 mit anhören, wenn auch etwas schleppend vorgetragen…

    … und das grundsätzliche über das Erdöl/gründe/hintergründe sich zu gemüte führen, gibt schon ein AHA-Gefühl!!

    zudem sollte man sich auch das ansehen:

    http://www.youtube.com/watch?v=2YuE6U15wr8 (sind einige Wiederholungen vom obigen vortrag beinaltet)

    klarer, objektiver, sachlicher geht’s kaum.

  31. Albatros schreibt:

    Wenn wir also anfangen würden, in Amerika die Dollars auszugeben (Häuser kaufen, renovieren, etc.), würde das im Gegenteil nicht dazu führen, daß es den Leuten dort BESSER geht?

    Daß es den Leuten in Amerika gut geht, ist genauso wenig der Sinn des Geldsystems und des Schenkens von Waren in die USA, wie daß es uns oder den Japanern oder Chinesen gut geht.

    Der Amerikaner muß seinen BMW oder Toyota schon bezahlen, auch wenn er billig ist.

    Jeder kennt das Beispiel, daß Kleidersammlungen, die nach Afrika geschickt werden, dort die lokale Textilindustrie zerstören. Die Afrikaner müssen die gebrauchte Kleidung zwar in speziellen Läden kaufen, aber sie ist so billig, daß die Produzenten mti den Preisen nicht mithalten können und kaputtgehen.

    Das ist über Jahrzehnte hinweg in gigantischem Ausmaß mit den Amerikanern passiert, wenn auch nicht wirklich aus falsch verstandener Wohltätigkeit. Deshalb ist die Industrie dort zerstört oder nach China ausgelagert und die Amerikaner sind arbeitslos.

    Dem Warenbestand der USA steht eine um ein Vielfaches größere Menge an Dollars gegenüber. Wenn jetzt die BRD oder China massenhaft Dollars auf den Weltmarkt werfen würde, stünden dem keine Waren entgegen, und es würde wirken wie schlagartiges massenhaftes Gelddrucken. Die Chinesen haben schon damit gedroht, aber sie tun es nicht. Keine Regierung, nicht einmal die eines so großen und militärisch starken Landes wie China traut sich, das System herauszufordern. Jeder steckt drin, die Auswirkung würde jeden treffen.

    Dieses Geldsystem ist nicht dazu gedacht, ein Land auf Kosten anderer Länder zu bereichern. Es geht dabei dem beschenkten amerikanischen Volk nicht besser als den schenkenden Völkern aus Europa und Ostsien. Die Amerikaner sind arm, sie wirken tatsächlich nicht wie ein Volk, das vom Rest der Welt beschenkt wird, obwohl das tatsächlich geschieht. Die Geschenke kommen nicht beim amerikanischen Volk an. Irgendwo in den USA muß ein riesiges schwarzes Loch sein, in dem die Sachwerte aller Völker spurlos verschwinden. Ich würde mit der Suche nach dem schwarzen Loch da anfangen, wo das gedruckt wird, was als wertloses Tauschmittel für die amerikanischen Importe benutzt wird.

    Ich glaube nicht, daß innerhalb dieses verrotteten Geldsystems noch eine Besserung möglich ist. Es muß weltweit weg.

  32. Hans 63 schreibt:

    Hallo Killerbiene,

    per Zusfall bin ich heute auf deinem Blog gelandet und kann nur Chapeau sagen. Einige sehr intelligente Artikel sind hier zu finden, die das Lesen lohnen.
    Auch der Vergleich der Funktionsweise eines Körpers mit dem Staat und dessen Geldfluss ist sehr anschaulich. Allerdings finde ich, dass er in einem Punkte „hinkt“ und mit sich selbst im Widerspruch steht:

    *Rest gelöscht*

    Du hast meine Metapher teilweise nicht und teilweise falsch verstanden.
    Denke selber darüber nach und du wirst die Antwort auf deine Fragen finden.

  33. Hans 63 schreibt:

    Entschuldigung für meine Taktlosigkeit eine deiner Thesen zum Geldsystem, die sich mir nicht erschließt, hinterfragt zu haben. Ich akzeptiere deine Unfehlbarkeit und ziehe mich zurück. Ich habe sehr wohl verstanden!!

  34. ki11erbee schreibt:

    @Hans63

    Ich habe nicht behauptet, unfehlbar zu sein.
    Ich habe nur geschrieben, daß du meinen Artikel nicht richtig verstanden hast, denn wenn du das hättest, könntest du dir deine Fragen selber beantworten.

    Bist du so empfindlich, daß die Aussage „du hast etwas falsch verstanden“ sofort dazu führt, sich wie ein trotziges Kindergartenkind zu benehmen?

  35. Hans 63 schreibt:

    @ki11erbee

    Ganz und gar nicht. Dein Artikel hat bei mir einige Fragen aufgeworfen, die mich zu einem Kommentar animierten. Deine Antwort ließ drei mögliche Ursachen zu:

    1. Ich habe deine Methapher tatsächlich nicht verstanden, dann ist dein
    Feedback kein Lösungsansatz. Denn wenn ich nicht erkennen kann,
    wo ich daneben liege, dann erhalte ich auch durch weiteres Nachdenken
    keine befriedigende Antwort, weil ich nicht weiß worüber ich mir Gedanken
    machen soll.
    Deshalb habe ich erwartet, dass du mir – anstatt den Großteil meines
    Beitrags zu löschen – erklärungstechnisch auf die Sprünge hilfst.

    Wäre deine These für mich unter jeglichem Aspekt überzeugend gewesen, dann hätte sich ja mein Kommentar erübrigt gehabt.

    Naturellbedingt gehöre ich nun einmal nicht zu jenen Gutgläubigen, die jede steile These unkritisch übernehmen,selbst wenn sie noch so überzeugend klingt, und wenn ich Glaubensprobleme habe, dann „google“ ich mit dem lieben Gott und nicht in einem Blog.

    2. Du hast nicht verstanden worauf ich hinaus wollte.

    3. Du hast keine Lösung für meinen Ansatz parat!

    Wäre ich allwissend, dann bräuchte ich keine Fragen zu stellen.und du keine beantworten. Ich habe keine These aufgestellt, sondern lediglich auf eine deiner unkonventionellen reagiert, während du mir eine konkrete Antwort mit dem Hinweis auf meinen mangelnden Durchblick verweigert hast.

    Nun, ganz so unbewandert in Sachen Nationalökonomie und „Systemgeld“, wie du vermuten könntest, bin ich durchaus nicht. Sonst hätte mich diese Thematik nicht interessiert und zu einer Reaktion veranlaßt.

    Was ich allerdings überhaupt nicht ab kann, ist die Arroganz, einem Fragesteller die Antwort mit der Begründung zu verweigern, er habe den theoretischen Ansatz nicht verstanden und ihn dann „dumm sterben“ zu lassen.

    Schließlich vollzieht sich der dialektische Dreischritt immer noch nach der Methode „These-Antithese-Synthese“ und nicht auf der schwammigen Grundlage von Behauptungen.

    Was soll’s? Vielleicht ist’s ja nur ein Mißverständnis.

  36. blackonyx schreibt:

    Ich würde mir hier mal einklinken, weil auch mir das, was Hans 63 hier anspricht, sehr sehr unangenehm aufstößt.
    Der Artikel ist meiner Ansicht nach super, eine sehr schöne und einleuchtende Analogie, die für viele sicher greifbarer ist als manch andere Erklärungsversuche. Überhaupt kein Problem – eher volle Zustimmung.
    Wenn ich dann allerdings in den Kommentaren sehe, das Meinungen/Beiträge von Nutzern gelöscht (zensiert) und mit Kommentaren wie „du hast es nicht verstanden“ versehen werden, anstatt sie zu korrigieren oder zu widerlegen, dann finde ich das sehr zweifelhaft. Es wäre doch wesentlich sinnvoller denjeningen dann ihre „Irrwege“ oder Fehlannahmen oder sonst etwas aufzuzeigen.

    Auszug aus deinem Selbstverständnis:
    „Jeder darf selbstverständlich seine Ansichten zur Diskussion stellen. […]“
    Ich würde mir wünschen, du lässt die Diskussion auch zu.

  37. ki11erbee schreibt:

    @blackonyx

    Es geht mir hauptsächlich darum, die Wahrheit zu verbreiten. Und die Wahrheit zum Geldsystem lautet, daß eine Währung mit Gold überhaupt gar nichts zu tun hat.

    Wenn nun in den Kommentaren dauernd irgendwelche Leute ankommen, die behaupten, man müsse eine Währung mit Gold decken, dann ist das keine Diskussion, sondern Desinformation.

    Unterschiedliche Meinungen sind solange zulässig, bis die Wahrheit ermittelt wurde. Danach gibt es nur noch zwei Sorten Meinungen: richtige und falsche

    Und für falsche Meinungen möchte ich hier kein Forum bieten; es gibt genügend Desinformanten.

    (*Beispiel:
    Fritzchen und Karlchen streiten sich darüber, ob 2+2 nun 4 oder 5 ergibt. Ohne Prüfung sind beide Meinungen gleichwertig. Nach der Prüfung stellt sich aber heraus, daß nur einer von beiden Recht hat. Behauptet der andere immer noch, 2+2 sei 5 und erzählt das überall rum, so muss man das unterbinden.)

  38. Hans 63 schreibt:

    @ki11erbee

    Sorry, Killerbiene, aber du weichst @blackonyx in deinem Kommentar nicht nur aus, du toppst sogar noch unbeabsichtigt die Berechtigung seiner – und auch meiner – Ansicht!!

    Was „Wahrheit“ oder „Desinformation“, „richtig“ oder „falsch“ ist entscheidest nicht du und eine These wird erst dann zur „Wahrheit“, wenn sie einer wissenschaftlichen Analyse nach den Gesetzen der Logik und/oder mathematisch-naturwissenschaflichen oder empirischen Erkenntnissen standhält. Lediglich die eigene Überzeugung erhebt diese nicht zur Allgemeingültigkeit.

    Kritik an ihr ist deshalb stichhaltig zu widerlegen und nicht mundtot zu machen. Sofern dies nicht möglich ist, weist die These bedenkliche Schwachpunkte oder Lücken aus, die sich auch durch deren Ignorierung
    in Luft oder Zustimmung auflösen.

    Die Methode, eine von der eigenen Ansicht abweichende Meinung mit dem Argument, derjenige habe die aufgestellte These eben nicht verstanden, zu disqualifizieren und ihr den Stempel der Ahnungslosigkeit oder der Desinformationsabsicht aufzudrücken, wird im psychologischen Fachterminus als „unfairer Dialektik“ bezeichnet.

    Bleiben wir bei deinem Beispiel im Kommentar:

    Ein Kommentator vertritt den fragwürdigen Standpunkt, Währungsstabilität sei nur mittels Golddeckung gewährleistet. Aus welchen Gründen auch immer. Ist dem geholfen, wenn du dessen Sichtweise mit der Behauptung „das ist grottenfalsch“ oberlehrerhaft abkanzelst, ihn als „Desinformanten“ einstufst und ausmoderierst? Auf welche Weise soll der dann zur „richtigen“ Erkenntis gelangen? Durch göttliche Eingebung? Zu aller Unglück ist der nun auch noch Atheist! Was dann?

    Solange er seinen Gedankenfehler nicht für ihn verständlich und nachvollziehbar erklärt bekommt, wird er deine These als falsch verwerfen!!

    Der dringenden Revolutionierung des *gelöscht, Desinformation* dient diese Art von „Informationstransfer“ ganz bestimmt nicht, wie das deutsche Sprichwort

    „Wer überzeugt wird gegen seinen Willen,
    bleibt seiner Meinung treu im Stillen“,

    auf einfachste Weise bestätigt.

    Wer anderen abverlangt die eigenen Ansichten und Erkenntnisse unkritsch zu übernehmen betreibt keine aufklärende Information, sondern eine Variante der Sektiererei, die weder ihm selbst, noch der Umsetzung seiner brauchbaren Idee nützt.

    Nur mal so als gedankliche Anregung.

  39. ki11erbee schreibt:

    @Hans

    Du hast viel geschrieben, aber ich sehe kein einziges Argument und keine einzige Frage, auf die ich eingehen könnte.

    Womit du Recht hast: Ich kann niemanden gegen seinen Willen überzeugen. Darum mache ich mir die Mühe auch nicht mehr.

    Wer den Unterschied zwischen richtig und falsch nicht begreift oder sogar behauptet, es gäbe gar kein richtig und falsch, der wird nie irgendetwas verstehen.

  40. Hans 63 schreibt:

    In dieser Textpassage wurde ein Wort verschluckt, was zu einer sinnentstellenden Veränderung führte. Sie war so gedacht:

    Kritik an ihr ist deshalb stichhaltig zu widerlegen und nicht mundtot zu machen. Sofern dies nicht möglich ist weist die These bedenkliche Schwachpunkte oder Lücken aus, die sich auch durch deren Ignorierung NICHT in Luft oder Zustimmung auflösen.

  41. Hans 63 schreibt:

    @Ki11erbee

    In meinem Kommentar habe ich keine Fragen gestellt, deshalb sind auch keine zu beantworten. Ich habe lediglich die Gedankengänge von blackonyx aufgegriffen und mich etwas differenzierter dazu geäußert. Auch diesbezüglich bedarf es keiner Gegenargumentation.

    Allerdings nötigt mich dein letzter Satz geradewegs zu einem Reflex.

    Nun, ob es ein „Richtig oder Falsch“ tatsächlich gibt, oder auch nicht, tangiert den Bereich der Philosophie. Meiner bescheidenen Meinung nach ist die Unterscheidungsfähigkeit zwischen „richtig und falsch“ an eine Grundvoraussetzung gebunden und zwar an jene der ERKENNTNIS!!

    Wenn du Menschen für deine Idee gewinnen und begeistern möchtest – denn als Einzelkämpferin richtest auch du nichts aus – dann musst du ihnen auch die Chance auf einen ERKENNTNISGEWINN einräumen! Das kann allerdings nur dann gelingen, wenn du ihnen auch die Gelegenheit gibst, sich mit dir und den von dir angebotenen Inhalten rational auseinanderzusetzen.

    Suchende wollen nicht GEGEN IHREN WILLEN sondern MIT IHREM WILLEN ÜBERZEUGT und nicht überredet oder einfach geistig vereinnahmt werden.

    Überspitzt artikuliert implizierst du, wer nicht willens ist, meine Gedankengänge unhinterfragt zu übernehmen, der ist nicht fähig zwischen „richtig“ und „falsch“ zu unterscheiden und wird daher auch niemals etwas verstehen.

    Sehe ich hier eine totalitäre Anspruchshaltung durchschimmern?

    Oder bist du nachweislich im Besitz der Wahrheitsmonopols. Ohne intensive Auseinandersetzung mit deinen Thesen kann niemand zu einem Urteil „richtig oder falsch“ gelangen, weil er ansonsten gezwungen wäre verweigerten ERKENNTNISGEWINN durch GLAUBEN zu ersetzen.

    Legst du gesteigerten Wert auf gedankenlose Claqueure oder auf Mitdenker? Mir gefällt das Schuldgeldsystem ebenfalls nicht. Meine Abneigung dagegen verführt mich allerdings auch nicht dazu, einfach blindlings auf jedes andere Alternativangebot aufzuspringen. Das Urteil „richtig oder falsch“ muss mit meiner eigens gewonnen ERKENNTIS deckungsgleich sein. Ähnlich wird der Entscheidungsfindungsprozess auch bei der Mehrheit der Blogger ablaufen.
    Es sei denn, es handelt sich um fundamentalistische Ideologen.

  42. ki11erbee schreibt:

    @Hans

    Wahrheit ist nunmal absolut, daran kann niemand etwas ändern.

  43. Hans 63 schreibt:

    @Ki11erbee

    Jetzt haut es mir aber den Vogel aus der Birne!! Entschuldige, aber das ist doch – dimplomatisch formuliert – eine hohle Phrase!!

    Aber selbst wenn sie zutreffend wäre bedeutet das noch längst nicht, das DU die personifizierte „absolute Wahrheit“ bist. Was du verkündest, das ist DEINE WAHRHEIT, die nicht zwangsläufig auch MEINE Wahrheit sein muss.

    Schade, Killerbiene, dies ist meine letzter Kommentar in diesem Blog, von dem ich mir mehr versprochen habe, aber mit deiner Einstellung kann ich nichts anfangen. Sie ist auch mit meinem Gedankengut nicht kompatibel.

    Ich erwarte Informationsmehrwerte und kein Gesinnungsvasallentum.

  44. ki11erbee schreibt:

    @Hans

    Es gibt nur eine Wahrheit.

    Wenn du sogar schon mit dieser simplen Erkenntnis überfordert bist, bist du wirklich falsch hier und es ist für uns beide besser, wenn du nicht mehr bei mir kommentierst.

  45. Wahrheitssucher schreibt:

    @Hans und dergleichen Wahrheitsleugner, deren es so viele gibt

    Da du die Wahrheitsuche und die zunehmende Erkenntnis der Wahrheit ablehnst, bist du doch gegen Informationsmehrwerte und bist ein Vasall der herrschenden Lügen und der herrschenden Lügner unserer Zeit. Denn die halten natrürlich nichts von Wahrheit, sind die Feinde der Wahrheit und bekämpfen diese- in den einzelnen Fakten und eben auch in ihrer Gesamtheit bzw. ihrem Sein und Vorhandensein an sich.

    Natürlich gibt es nur eine Wahrheit. Wissenschaft und Rechtssprechung wäre ohne Wahrheitssuche bzw. Wahrheitsfindung nicht existent.

    Das Ablehnen von Wahrheit ist nichts anderes als Glaube, wenn das auch noch so extrem wie bei dir ausgeprägt ist, dann ist es nichts anderes als religiöser Fundamentalismus bzw. Fanatismus. Nichts gegen Glauben, wenn er eben nicht fundamentalistisch bzw. fanatisch wird. Ich persönlich halte mich lieber an die Wissenschaftlichkeit (Wahrheitssuche).

    Wenn du jemanden ungebracht hast und dann vor Gericht kommst, dann wirst du wohl kaum damit straffrei durchkommen, wenn du zum Richter sagst, dass das die Wahrheit des Richters ist, du aber nach deiner Wahrheit nicht getötet hast. Wenn das möglich wäre, dann könnte jeder straffrei töten, morden, rauben etc. , wenn er bekundet, dass er/sie nach seiner Wahrheit das nicht getan habe und unschuldig sei.

    Der Richter will die Wahrheit ermitteln, das Motiv und den Hergang der Tat rekonstruieren. um den wahren Täter zu bestrafen.

    Ähnlich ist der Wissenschaftler. Er erforscht welche Ursachen die Folgen verursachen. Ja, er sucht sogar nach dem Anfang aller Ursachen, ja sogar nach der Voraussetzung für alles Werden,für das Werden von Ursachen und Folgen (Urknall, wie das Unviersum aus dem Nichts enstand, warum das Universum funktioniert, wie es funktioniert, Suche nach der Weltformel für alles).

    In dem folgenden zitierten Satz, meinst du anstatt „Wahrheit“ „Ansicht“.

    „Was du verkündest, das ist DEINE WAHRHEIT, die nicht zwangsläufig auch MEINE Wahrheit sein muss.“

    Wahrheit verwechseln viele vor allem mit Ansicht, aber auch mit Welterkenntnis, Erfahrung durch die Sinnesorgane, dem Prozess der Wahrheitsfindung und dem augenblicklichen Stand der Erkenntnis.

    Man muss die Begriffe schon richtig setzten und generell nur Begriffe einsetzen, deren Bedeutung man auch kennt. Du kennst eindeutig den Bedeutungsinhalt des Begriffes „Wahrheit“ nicht. Also informiere dich oder verwende diesen Begriff nicht.

    Ich habe bei Vitzliputzli schon versucht, die Wahrheit näher zu erklären.Vielleicht werde ich demnächst auch einen eigenen Blog aufmachen und einen ausführlicheren Essay über die Wahrheit machen.

    Du willst offensichtlich den Begriff „Wahrheit“ dekonstruieren, kaputt machen, damit er eine bedeutungslose Hülle oder sogar ins Gegenteil verkehrt wird und damit wertlos und nutzlos wird. Das ist die Taktik der Feinde des Volkes der Demokratie und der Freiheit, also der Regierung, der Konzernen, der pseudo-Linken und der ganzen „Elite“, ergo der Gesamtheit der faschistischen Unterdrücker unser Zeit.

    Und du, Hans, dienst diesen bösen Mächten.Und das wohl auch noch vollkommen umsonst. Beschämend.

  46. Hans 63 schreibt:

    @ Wahrheitssuchender

    O lá lá, ein Fundamentalist in der 3. Potenz. Die Regierung taugt nichts, die Konzernführer ebenfalls nicht, die Pseudo-Linken auch nicht, von der „Elite“ ganz zu schweigen!! Grob überschlagen sind demnach mindestens 70 % der Bevölkerung „Feinde des Volkes“ und „Diener böser Mächte“. Was bleibt übrig?
    Die „Kämpfer für Freiheit und Demokratie“ von deinem Schlage.Gott sei Dank, sage ich da nur, den in „deiner“ Gesellschaftssstruktur möchte ich ungern leben.

    Nur Dummköpfe müssen das Licht anderer ausblasen, damit sie ihr eigenes leuchten sehen!!

    Das war’s aber jetzt endgültig.

  47. Tante Lisa schreibt:

    @Hans 63 (17.20 Uhr)

    „Nur Dummköpfe müssen das Licht anderer ausblasen, damit sie ihr eigenes leuchten sehen!!“, schreibst Du.

    Davon hat hier aber keiner etwas geschrieben.

    Außerdem stimmt das nicht!
    Beispiel Winnenden:
    Nach Deiner Aussage hat der „Amokläufer“ Tim die Menschen getötet (Licht ausblasen), um sein eigenes (Licht) leuchten zu sehen.

    Die Wahrheit ist, daß der Wirkung („Amoklauf“) eine Ursache (Manipulation) vorausgeht, vorausgegangen ist.
    Denn richtigerweise folgerst Du, daß die Regierung nichts taugt; absolut korrekt, und das hat die liebe Killerbiene hier im Forum des öfteren dargelegt („NSU“ und so weiter). Die Regierung steckt ebenfalls hinter diesen „Amoklauf“ als Initiator, mit -unter anderem- dem Ziel, Waffen zu verpönen sowie das Volk zu entwaffnen.

    Ich bin der lieben Killerbiene dankbar, daß sie die Wahrheit benennt, daß sie die Wahrheiten der einzelnen Gegebenheiten benennt und überdies der Wahrheitsfindung Vorschub leistet; Dein ganzes Gerede wie „…Was du verkündest, das ist DEINE WAHRHEIT, die nicht zwangsläufig auch MEINE Wahrheit sein muss…“ entlarvt doch Dein Ansinnen.

    Sobald ich dazu in der Lage bin, werde ich diesen Blog mit einer Spende unterstützen (ich habe zur Zeit kein PayPal, werde das jedoch in Bälde einrichten).

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