Ein kaputtes Volk

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Hattingen/Nordrhein-Westfalen (fm). Einem Patienten wurde in einem Krankenhaus trotz erheblicher Schmerzen die Notfall-Behandlung verweigert, weil er nur 5 Euro bei sich hatte. Wegen der noch fehlenden 5 Euro für die Praxisgebühr lehnte ein Arzt die Behandlung ab, obwohl sich der Patient vor Schmerzen krümmte. Der Vorfall ereignete sich am Ostermontag in der hausärztlichen Ambulanz des Evangelischen Krankenhauses in Hattingen. Erst als eine andere Patientin dem Mann zu Hilfe kam und ihm die fehlenden 5 Euro gab, wurde der Mann behandelt. Sein Zustand war offenbar so kritisch, daß er nach der Diagnose sofort stationär aufgenommen wurde.

Laut Aussage der hilfsbereiten jungen Frau war der betroffene Patient Mitte bis Ende 30 und hatte derart starke Schmerzen, daß ihm die Tränen liefen. Trotzdem wurde ihm wegen der fehlenden 5 Euro die Behandlung verweigert. In der Notaufnahme habe man ihn zur Ambulanz geschickt und noch den Rat gegeben, daß er einem Freund oder Vertrauten Bescheid geben solle, um sich das Geld für die Behandlung zu leihen. Der diensthabende Arzt wies derweil noch einmal darauf hin, daß man den Patienten ohne Zahlung der Praxisgebühr nicht behandeln wolle. Die 33-jährige Melanie Pieper konnte den Anblick des leidenden Mannes nicht mehr ertragen, und gab ihm die fehlenden fünf Euro. Daraufhin wurde er doch noch behandelt. Im Anschluss an die Behandlung wurde er sofort stationär aufgenommen.

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Das Böse erzeugt nur Böses. Gier erzeugt Gier. Hass erzeugt Hass.

Wir leben in einem System, welches von Gier und Selbstsucht gelenkt wird, dem Kapitalismus.

Wenn wir zum Bäcker gehen, dann wissen wir, daß er den größtmöglichen Dreck zum höchstmöglichen Preis verkauft.

Wenn wir zum Mechaniker gehen, dann wissen wir, daß wir maximal beschissen werden.

Wenn wir zum Arzt gehen, dann wissen wir, daß der Arzt nur das Notwendigste macht und ihm wirklich NICHTS an seinen Patienten liegt.

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Der islam ist zu vergleichen mit einem Pilz, der auf einem toten Baum wächst. Normalerweise kann sich der Baum wehren. Doch wenn er von innen verrottet ist, dann kann der Pilz den Baum befallen.

Der islam ist nicht stark, der islam ist lächerlich schwach. Schaut euch die islamischen Länder an, das ist die Hölle auf Erden!

Nur Gewalt, kein Fortschritt, keine Freude, keine Bildung, kein Licht.

Wie soll sich ein 1400 Jahre alter Wüstenkult in einem intakten Staat vermehren?

Gar nicht.

Der islam verbreitet sich darum, weil das Volk kein Volk mehr ist, sondern nur noch eine Herde. Die Leute sind durch ihren Egoismus und ihre Gier so sehr auf sich selbst fixiert, daß sie die elementarsten Zusammenhänge im Staat nicht verstehen.

Wenn es meinem Nachbarn gut geht, geht es uns allen gut.

Wenn es meinem Nachbarn schlecht geht, geht es uns allen schlecht.

Wenn ich meinem Nachbarn helfe, wird er mir vielleicht auch mal helfen.

Wenn ich meinem Nachbarn nicht helfe, wird er mir mit Sicherheit nicht helfen.

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Ein Staat ist eine Schicksalsgemeinschaft. Ein Staat, dessen Volk nicht zusammenhält, wird und muß von der Erde verschwinden.

Ein Volk, dessen Ärzt das eigene Volk nicht heilen, muß verschwinden.

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Der islam ist die Sichel, die an das Volk der Deutschen gesetzt wurde.

Ein gesundes Volk wird überleben.

Ein kaputtes Volk wird abgehauen und ins Feuer geworfen werden.

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LG, killerbee

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PS

Ich finde diesen Artikel tausendmal informativer und wichtiger als die ganzen „Türke sticht Deutschen tot“ Meldungen, denn dabei kann man immer vom Problem ablenken und den Schuldigen woanders suchen: der Türke, der islam, etc.

Aber bei dieser Meldung hier geht das Scheinwerferlicht so richtig ins Gesicht der Schuldigen.

Schuldig sind immer die, die es sich bieten lassen.

Wer ist schuld daran, daß ein Arzt teilnahmslos dabeistehen kann, während sich jemand vor seinen Augen vor Schmerzen krümmt?

Der islam?

Wer ist schuld daran, daß die Notaufnahme den Mann wegschickt?

Der islam?

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Wer wissen will, warum es in Deutschland so beschissen aussieht, sollte immer zuerst mit einem Blick in den Spiegel beginnen.

Wie viele Deutsche würden von Türken totgestochen werden, wenn wir unserem Nachbarn beistehen würden, als wären wir selber betroffen?

Wer etwas ändern will, muß immer dort ansetzen, wo es am meisten schmerzt:

Bei sich selbst.

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20 Antworten zu Ein kaputtes Volk

  1. branfendigaidd schreibt:

    Das ist etwas vom Traurigsten, das ich in letzter Zeit lesen musste. Der Arzt, nein, das ganze Krankenhauspersonal müsste in einer gesunden Gemeinschaft für seine/ihre Gleichgültigkeit bestraft werden. Hippokratischer Eid? Fehlanzeige!
    Wenn die Menschen mutwillig alle Ehre und Würde austauschen gegen materielle Werte, dann wird die Gemeinschaft, in der sie sich bewegen, entweder untergehen oder dann werden damit Aufstände ausgelöst, die sie hinwegschwemmen werden.

  2. carintia481 schreibt:

    Wie tief ist eine Gesellschaft gesunken, die einem Menschen, egal Wer und von Wo er ist, im Notfall die Hilfe verwehrt.
    Man sollte den Arzt an den Eiern aufhängen und ihm den Mund so zukleben dass er nicht schreien und jammern kann.

  3. catchet schreibt:

    Auch das Folgende wird ein Kapitel in meinem Buch:

    Patienten kamen aus dem Aufenthaltsraum um mir mitzuteilen, dass dort ein Mann mit starken Schmerzen ist. Ich bin in den Aufentahaltsraum gegangen und mußte feststellen, dass es keiner meiner Patienten war. Er hatte überall am Bein Gangräne und Nekrosen.. Er sagte mir, dass es ja schon Nacht sei und er bis morgen warten wolle, bis die Ärzte wieder da seien.
    Ich sagte den Mann, dass er nicht bis morgen warten braucht und dass ich den Notarzt verständigen werde. Ich hätte es besser nicht getan.

    Die Aufzugtüre ging auf und der Notarzt kam wütend in den Aufenthaltsraum und sagt zu dem alten Mann, „Jung, ich hab gerade geschlafen.“
    „Ja, aber mein Bein.“
    „Dein Scheiß-Bein interessiert mich nicht. Du fliegst hier raus. Wir haben gar keine Aufnahme sondern das Klinikum. “
    „Ein Taxi ins Klinikum kann ich mir nicht leisten.“
    „Dann mußt du eben laufen. Du bekommst hier Hausverbot.

    Patienten haben mir beim Rundgang 20 DM oder Euro geschenkt(so genau weiß ich das nicht mehr). Ich bin ohne das Geld zur Arbeit gekommen und bin ohne das Geld wieder gegangen. Denn das Geld habe ich dem Mann geschenkt.
    Normalerweise bin ich nicht auf den Mund gefallen. Doch da fehlten mir die Worte. Ich habe mich am nächsten Tag über Dr. Böhmer oder Böhme beschwert. Doch es erfolgte keine Reaktion.
    Hätte diese Scheißhausfliege von Arzt mir gesagt, dass ich den Mann aufnehmen soll, einen Zugang und Schmerzmittel bis morgen verabreichen soll, hätte ich es gerne getan. Ich hatte Betten frei.
    Die Stationsärzte hätten am nächsten Tag die Anamnese machen können.

    Und auch hier ein Beispiel der grenzenlosen Verrohung der Gesellschaft.
    Killerbee schrieb einmal, dass man im Zuchthaus besser versorgt würde.
    Er wird wieder recht gehabt haben:

    Versteckte Kamera: Misshandlung in Londoner Altenheim
    Yahoo! NachrichtenYahoo! Nachrichten – vor 9 Stunden

    Seit ihre Mutter sich in einem Pflegeheim befand, entdeckte Jane Worroll immer wieder blaue Flecken an Armen und Beinen der 81-Jährigen. Zudem wurde die Alzheimer-Patientin immer stiller und wirkte bedrückt. Jane Worroll beschlich ein Verdacht. Um der Sache auf den Grund zu gehen, versteckte sie eine Videokamera im Heimzimmer ihrer Mutter. Als sie die Aufnahmen ansah, traute sie ihren Augen nicht.

    Misshandlung in Altenheim: Die BBC zeigte Ausschnitte der verstörenden Bilder einer versteckten Kamera.Lange hatte sich die Britin Jane Worroll dagegen gesträubt, ihre Mutter in ein Altenheim zu geben. Doch als sie schwanger wurde, hatte sie nicht mehr die Kraft dazu, die 81-Jährige, die unter Alzheimer und Arthrose leidet, aus dem Bett zu heben und sich den ganzen Tag um sie zu kümmern. Nach ausgiebiger Suche entschied sie sich für das Ash Court-Pflegeheim im Norden Londons. Auf der Homepage wurde die 62-Betten-Einrichtung als „wunderbar herzliches und lebendiges Zuhause“ angepriesen. Von der nationalen Regulierungsbehörde „Care Quality Commission“ wurde das Heim in die Kategorie „ausgezeichnet“ eingestuft.
    Doch sechs Wochen später entdeckte Jane Worroll an Armen und Beinen ihrer Mutter blaue Flecken. Maria Worroll wirkte verändert – sie sah müde aus, sprach kaum mehr, und wenn ein Pfleger ins Zimmer kam, sagte sie „Oh Gott, oh Gott“. Weil sie vom Personal keinerlei Erklärung für den Zustand ihrer Mutter erhielt, beschloss Jane Worroll, in deren Zimmer eine versteckte Kamera – getarnt als Wecker – zu installieren. Innerhalb von zwei Nächten erfuhr sie dann, woher die Blessuren kamen.
    Die Bilder, die die Kamera in jenen Nächten aufnahm, waren nun erstmals ausschnittweise in der Sendung „Panorama“ der britischen BBC zu sehen – Jane Worroll hatte sie dem Sender zukommen lassen. Und was sich im Zimmer der 81-jährigen Frau abspielte, ist unfassbar. Am Abend kamen fünf Pflegerinnen und Pfleger ins Zimmer, um Maria Worroll zu waschen und sie für die Nacht vorzubereiten. Das taten sie auch – allerdings auf äußerst lieblose Weise. Sie fütterten die alte Frau viel zu schnell, hieften sie mit bloßen Händen ins Bett, ohne die dafür eigentlich vorgeschriebene Hebevorrichtung zu verwenden und drehten sie grob im Bett um. Die Frau stieß dabei einen Schmerzensschrei aus. In der darauffolgenden Nacht kam es noch schlimmer: Der 30-jährige Pfleger Jonathan A. war alleine im Raum. Er verpasste der Seniorin mehrere Schläge auf die Oberschenkel und ins Gesicht.
    Forest Healthcare, das Unternehmen, zu dem das Ash Court-Altersheim gehört, teilte Jane Worroll auf ihre Beschwerde hin mit, dass es sich dabei um einen einmaligen Vorfall handelte. Jonathan A. landete für 18 Monate hinter Gittern, die restlichen vier Pflegerinnen und Pfleger wurden gefeuert. Doch Worroll dachte gar nicht daran, ihre Mutter im Ash Court-Pflegeheim zu lassen. Zwei Monate später hatte sie endlich ein neues Zuhause für sie gefunden. Am Tag, an dem Maria Worroll das Heim verlassen durfte, gab sie den ersten vollständigen Satz seit langer Zeit von sich: „Zum Glück komme ich hier endlich raus“, zitiert die „Daily Mail“ die 81-jährige Frau.

    Im neuen Zimmer ihrer Mutter brachte Jane Worroll vier Überwachungskameras an, die Aufnahmen kann sie 24 Stunden am Tag von ihrem Mobiltelefon aus ansehen. Allmählich kehrte die Farbe in das Gesicht der Seniorin zurück, und sie entspannte sich.

    http://de.nachrichten.yahoo.com/versteckte-kamera–misshandlung-in-londoner-altenheim-.html

    Dann lieber ins Zuchthaus als ins Pflegeheim.

  4. catchet schreibt:

    Meine Frau ist vor Jahren zum Frauenarzt und hat denen 20 Euro auf den Tisch gelegt. Die konnten aber nicht wechseln????
    Meine Frau sagte, dass die dann eben schon für das nächste Quartal mitbezahlt.
    Ne, das ginge nicht.
    Meine Frau sollte in eine Wirtschaft nebenan gehen und sich das Geld dort wechseln lassen.
    Meine Frau hat nur gesagt, dass es noch andere Frauenärzte gibt.
    Meine Frau war dort viele Jahre Patientin.

    Ich bin mit Schmerzen in den Knien zum Orthopäden gegangen. Ich konnte kaum laufen geschweige denn arbeiten. Die Tante an der Anmeldung wollte mir einen Termin in 3 Monaten geben.
    Ich sagte der Tussi, dass ich heute, hier und jetzt Schmerzen habe und nicht in drei Monaten.
    Die fing dann an zu zicken.
    Ich sagte ihr, dass nebenan drei Rechtsanwält ihr Büro hätten und wenn ich hier mit Schmerzen rausgehe, würde ich bei denen einen Termin machen und sie persönlich wegen unterlassener Hilfeleistung anzeigen.
    Und zack…ich durfte Platz nehmen. Ich habe zwar ein paar Stunden gewartet aber mir wurde geholfen.
    Der Arzt hat zwar eine Fresse gezogen als ob ihm die Scheiße bald aus dem Maul läuft aber…who cares???

  5. Sir Toby schreibt:

    Ein Staat ist eine Schicksalsgemeinschaft.

    Ein Staat ist keine Schicksalsgemeinschaft – ein Volk ist eine Schicksalsgemeinschaft … oder es ist eben nicht!

  6. Tommy, Ulm schreibt:

    Sir Toby am 24. April 2012 um 04:33.

    Ich sags deiner Mama. Geh ins Bett

  7. Sir Toby schreibt:

    # Tommy

    Ich war schon wieder AUS dem Bett – bin Frühaufsteher. Manchmal. 😆

  8. Sir Toby schreibt:

    # catchet

    Zu deinem Pflegeheimbericht: Da wirst du nicht in England suchen müssen, um fündig zu werden. Das ist ’normale Härte‘ auch hier. Ich habe zwar gerade keinen Film parat, aber diese Geschichten habe ich schon vor 20 Jahren in irgendwelchen Politmagazinen (Report, Panorama etc.) als Beitrag gesehen. Hat eben alles seine Konsequenzen – wer glaubt, es gebe nur die Gegenwart und die Zukunft sei (politisch) nicht so wichtig … die käme ja eh schon von allein … bekommt dann auf seine Weise auch recht: Er bekommt dann nämlich genau diese Zukunft.

    Dabei müßte man dann allerdings auch noch etwas weiter gehen … und, wenn man also vielleicht einen Film über die möglichen Ursachen drehen wollte, auch mal schauen, welchen Beitrag – möglicherweise – eben diese Seniorin, als sie noch keine Seniorin war, durch ihr politisches (Wahl-)Verhalten dazu geleistet hat, daß die Verhältnisse entstanden, die Sie dann in der oben geschilderten Weise so äußerst schmerzhaft kennenlernen mußte.

    Gut, es muß jetzt nicht gerade diese Frau gewesen sein … aber letztlich – wie killerbee schon zum Ende seines Artikels geschrieben hat – gibt es immer nur einen Verantwortlichen für die Situation, die wir erleben: die Person, die wir erblicken, wenn wir in den Spiegel sehen.

  9. Onkel Peter schreibt:

    @catchet

    Danke für den Beitrag.
    Der ursprüngliche Artikel der BBC ist hier zu finden:
    http://www.bbc.co.uk/news/uk-17809560
    Das Video sollte man sich wirklich anschauen.
    Übrigens fällt mir dazu ein, wir müssen doch unbedingt Pflegekräfte einwandern lassen, denn wer soll uns denn umsorgen wenn wir mal alt und gebrechlich sind, wer soll uns dann pflegen? Natürlich Fachkräfte aus dem Ausland. Ich habe gar keinen Zweifel dass diese Fachkräfte das machen werden. Im Prinzip. Nur dass sie uns die Gurgel durchschneiden werden, im Garten vergraben um anschließend in unser Haus einzuziehen.

  10. catchet schreibt:

    @Sir Toby & Onkel Peter

    Ich habe über 20 Jahre lang in der Pflege gearbeitet und habe leider viele viele solche Fälle erlebt. Menschen, die solche Kontrakturen hatten, dass man ihnen die Knochen hätte brechen müssen um ihre Gelenke wieder zu bewegen, Menschen mit wundgelegenen Stellen, dass man schon die Knochen sehen konnte. Auch das ist eine Art der Grausamkeit.
    Vieles davon ist sicher auf Zeitmangel zurückzuführen…vieles aber auch auf Gleichgültigkeit.
    In den vielen Jahren wo ich in der Pflege gearbeitet habe, habe ich in der Tat keine Mohammedaner in der Pflege erlebt oder nur sehr kurz, weil sie für ein Medizinstudium nachweisen mußten, dass sie in der Pflege gearbeitet haben.

  11. Grisu schreibt:

    Und wegen jeder doofen Katze rücken drei Löschzüge aus!

  12. Mathilde schreibt:

    Zum Thema Ärzte schreibe ich keinen Kommentar, da mir da auf jeden Fall die Halsschlagader platzt. Die Ärzte, die ich (und meine Familie)kenne, sind ALLE nur auf (mein) Geld aus! Bei mir ging es bis zur Bedrohung!

  13. mamme schreibt:

    Oh, wahrscheinlich haben wir alle schon ähnliches erlebt. Wichtig ist nur -so wie immer- den Mut zu haben für sich und seine Liebsten einzustehen. Wir wurden vor kurzem mit unserer Tochter im Kleinstkindalter in der Notfallsprechstunde mit Fieberzäpfchen nach Hause geschickt, obwohl sie plötzlich nicht mehr reden, gehen, greifen konnte und eine Temperatur von 35,2 hatte. Ursache lag in einer akuten Entzündung des Kleinhirns, hätte aber auch eine Vergiftung sein können.
    Es ist doch so wie du einmal sagtest Killerbee, gerade weil ich Kinder habe, darf ich nicht schweigen und gerade weil ich Kinder habe darf ich -auch in diesem Fall- nicht alles hinnehmen.

  14. ki11erbee schreibt:

    Die Ärzte halten dicht und wenn irgendeiner aus purer Faulheit und Desinteresse das Leben deines Kindes verpfuscht, wirst du vor keinem deutschen Gericht Recht bekommen.

    Die Frau, die wegen einer Frikadelle rausgeschmissen wird, landet auf der Straße, obwohl sie niemanden geschädigt hat.

    Der Arzt, der fahrlässig das Leben seiner Patienten aufs Spiel setzt, muss so gut wie nie die Konsequenzen fürchten.

    Außer, er gerät irgendwann mal an den Falschen. Berufsrisiko.

  15. Sir Toby schreibt:

    # mamme

    Und wie habt ihr gemerkt, daß sie eine akute Kleinhirnentzündung hatte? Ich meine, weil sie euch doch weggeschickt haben … was habt ihr gemacht? Seid ihr in ein anderes Krankenhaus…?

  16. Hildesvin schreibt:

    @ Mathilde: Entspanne Dich. Jeder ist nur auf Dein Geld aus. Wie der Bäcker und der Fleischer, wo Du Schrippen oder Schnitzel kaufst.

  17. mamme schreibt:

    @Sir Toby: Wir haben in diesem
    Augenblick den leichteren Weg gewaehlt: Unverstaendnis geaeussert, Kind geschnappt, ins naechste KH gefahren, dort stationaer aufgenommen worden, erstem Kh geschrieben und ueberlege nun auch die Kk zu informieren.

    Wir kamen vor Ort nicht weiter, kein zweiter Kinderarzt greifbar, der Arzt war unwillig, das Wartezimmer voll (mit genau jenen, vor denen ich meine Kinder schuetzen werde) und ich durch meine Einwaende und den sichtlichen Aerger als hysterische Person abgestempelt (‚bei einer leichten Erkaeltung werden die gerne mal ruhiger‘).

  18. Sir Toby schreibt:

    # mamme

    Danke für die Info.

  19. carintia481 schreibt:

    @Killerbee: ich finde es interessant und sehr gut wenn du hier solche Themen aus dem Alltag bringst, es zeigt uns die Abgründe unserer kaputten Geschellschaft und Islamkritik rund um die Uhr macht mit der Zeit blind für andere Probleme.

  20. ki11erbee schreibt:

    @carintia

    Die islamkritik beschreibt den Pilz, der auf einem kranken Baum wächst.

    Ich beschreibe den kranken Baum, denn seine Krankheit ist die Ursache für den Pilzbefall.

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