Denn die Hand die gibt….

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…ist über der Hand, die nimmt.

(Napoleon Bonaparte)

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Wenn man also irgendwo schlechte Nachrichten hört und den wahren Urheber kennenlernen will, muss man sich die Frage stellen:

„Wer hat es gegeben/erlaubt/zugelassen?“

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Alles hat zwei Seiten.

Wenn ein Mann seine Tochter für 5 Euro an einen Scheich verkauft, dann kann ein Journalist daraus zwei Meldungen machen, die ganz verschiedene Emotionen beim Leser hervorrufen:

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1) „Scheich kauft für 5€ kleines Mädchen“

Der böse Scheich! Dieser verdammte islam! Die doofen moslems!

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2) „Vater verkauft eigene Tochter für 5€“

Was für ein Arschloch.

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Weil gerade die Boulevardblätter in Deutschland vollständig vom Merkel-Regime kontrolliert werden, lenkt insbesondere die Blöd-Zeitung die Aufmerksamkeit der Leser immer nur auf die nehmende Hand und tut so, als wären die lange im Voraus geplanten Verbrechen eine Art „Naturereignis“, die aus dem Nichts auf die Menschen hereinbrechen, um ja nicht die Verantwortlichen in der Regierung beim Namen zu nennen; nach dem Motto:

„Warum musste die schöne Jennifer sterben?“

Die Antwort

„Weil opportunistische deutsche Richter und Polizisten auf Anweisung des Merkel-Regimes immer wieder Kriminelle auf die Bevölkerung loslassen“

sucht man in der Blödzeitung vergebens….

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Wenn ihr Zeitungsartikel lest und euch einen Spaß daraus macht, bei jeder Meldung danach zu fragen, wer die Entwicklung verhindern könnte, dann bekommt ihr bei weitem mehr Erkenntnisse, als bei „herkömmlicher“ Leseart.

Nehmen wir ein paar aktuelle Beispiele:

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In deutschen Fußgängerzonen werden korane verteilt.

Das Innenministerium und die gesamte Politik (Bundes-,Landes- und Kommunalebene) läßt zu, daß korane verteilt werden. Würde man der NPD ebenfalls erlauben, EU oder regierungskritische Schriften in der Fußgängerzone zu verteilen?

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Ein ganzes Zigeunerdorf zieht nach Berlin.

Die Politik lässt zu, daß ein ganzes Zigeunerdorf umgesiedelt wird, während Deutsche obdachlos sind.

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Die Zigeuner erhalten HartzIV und Kindergeld.

Die Ämter zahlen auf Anweisung der Politik HartzIV und Kindergeld an Leute, die es nicht empfangen dürfen, während bei den Deutschen gekürzt wird. Die Beamten befolgen ohne mit der Wimper zu zucken Anweisungen, die offensichtlich rechtswidrig sind.

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Der polizeibekannte Intensivtäter XY hat zum 10. Mal zugeschlagen.

Die Justiz hat XY 9 Mal freigelassen. Die Polizei schützt das Volk nicht. All dies geschieht auf Anweisung der Ministerien. Offensichtlich sind alle Beamten dazu bereit, auch gesetzeswidrige Anweisungen zu befolgen, obwohl die negativen Auswirkungen nicht zu übersehen sind. Die Politik benutzt ausländische Kriminelle als Kämpfer gegen das eigene Volk.

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Die Anzahl an Asylanten hat sich in der Schweiz im letzten Jahr verdoppelt.

Die Schweizer Regierung hat im letzten Jahr beschlossen, doppelt so viele Asylanten reinzulassen.

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Die Gesetzeslage lässt es nicht zu, die jetzigen Verhältnisse wirksam zu bekämpfen.

Die Politik hat nicht vor, die jetzigen Verhältnisse durch eine Änderung der Gesetzeslage zu bekämpfen.

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Dazu liegen uns keine Daten vor.

Die Politik hat beschlossen, diese Daten nicht zu erheben, weil die Daten ihren Kritikern belastbare Beweise liefern und ihr Versagen aufzeigen würden.

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Manchmal findet man aber versteckt in der Zeitung die wahren Urheber. Hier ein Beispiel:

Dass ausgerechnet das strengste islamische Land der Welt ein Dialogzentrum in Wien errichten will, ist schon ein starkes Stück.

Nein, das ist kein starkes Stück, das ist völlig normal. Es ist doch logisch, daß ausgerechnet das strengste islamische Land am meisten missionieren will, denn warum sollte das moderatese islamische Land missionieren wollen?

Man macht einem Wolf keine Vorwürfe, daß er Schafe fressen will, das ist keine Neuigkeit.

Es ist daher auch keine Neuigkeit, daß moslems versuchen, Europa zu infiltrieren, das wissen wir seit 1000 Jahren.

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Außenminister Spindelegger hat mit der Unterzeichnung der Gründungsurkunde des fundamentalistisch orientierten Dialogzentrums im Oktober 2011 in Wien einen imposanten Kniefall vor dem saudischen Königreich hingelegt und Tür und Tor für die weitere Expansion des politischen Islam in Europa geöffnet.

DAS ist die eigentliche Meldung. Der einheimische Außenminister, DER ist das Problem. ER ist der Türöffner, ER ist der VERRÄTER.

ER ist der Verantwortliche, die gebende Hand, die über der nehmenden Hand ist.

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Schaut auf die gebende Hand!

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LG, killerbee

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Dieser Beitrag wurde unter Besatzungsmacht, Bevölkerungsaustausch, Brainwash, Demokratie, Einwanderung, EUdSSR, Geschichte, islam, Justizskandal, Kapitalismus, Kriege, Kriminalität, mich verarschen?, Parteien, Propaganda, Psychologie, Schandurteil, Science-Fiction, Staatsmacht, Taqquiya, Terrorismus, Widerstand veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

10 Antworten zu Denn die Hand die gibt….

  1. gismorundsusi schreibt:

    Ich will den Koran oder sonstige Religionsbücher nicht gutheißen, aber die Kirche sprich die kath. Kirche hat auch eine Vergangenheit und Gegenwart. Ich sage mal (das ist meine Meinung), sämtliche Religionsbücher wurden vom Vatikan geschrieben und verfälscht um deren Interessen zu vertreten (wurde auch schon nachgewiesen, aber natürlich sind das Verschwörungstheorien, wie halt alles, was nicht in das Weltbild der Reichen und Mächtigen passt: Woher kommt überhaupt der Reichtum der Kirche her?

  2. gismorundsusi schreibt:

    Alle Ideologien- als auch die großen Welt- Religionen kommen von derselben *Feder*!

  3. feliksdzerzhinsky schreibt:

    Man muss auch mal festhalten, dass der Frankfurter Magistrat eine Gedenkveranstaltung des Pierre Vogel fuer einen ehemaligen CIA-Agenten untersagen wollte. Soweit ist der Hass auf alles Transatlantische schon gediehen!

  4. Ava schreibt:

    @ gismorundsusi:

    Lerne, die Spreu vom Weizen zu trennen!

  5. Gutartiges Geschwulst schreibt:

    „Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld Teil 1/4“
    Einfach faszinierend, wieviel Bockmist sich in einer Viertelstunde Film unterbringen lässt.
    Der heutige Reichtum der Katholischen Kirche beruht also auf der Sklaverei, die, laut Aussage des Filmes, bis ins Elfte Jahrhundert reichte.
    Wie leicht, hatten es dagegen die Sklaven im Islam. Ein Sklavenheer, in dreistelliger Millionenhöhe, hätte eben, laut Koran, einfach nur den Mund aufmachen müssen:
    „Wünscht einer deiner Sklaven eine Freilassungsurkunde, so stelle sie ihm aus, wenn du ihn als gut kennst. Gib ihm einen Teil deines Reichtums, den Gott dir verliehen.“
    Kein Ozean war jemals so tief, wie die Dummheit der Linken!

  6. catchet schreibt:

    Alles hat zwei Seiten.

    Vorgestern in der Schwarzwaldklinik.
    Herr Müller betritt das Sprechzimmer des Chefarztes. Um den Kopf von Herrn Müller sind nasse Handtücher und Eisblasen gewickelt.
    Der Chefarzt: Nein, sagen Sie nichts. Sie haben Probleme mit dem Kopf. Ich nehme an Sie haben starke Kopfschmerzen.
    Herr Müller: Das ist einfach unglaublich. Woher wissen Sie das Herr Chefarzt?
    Chefarzt: Ich bin seit 30 Jahren im Beruf. Ich bin ein Profi. Nun lassen Sie mich Sie untersuchen.
    5 Minuten später ist die Untersuchung abgeschlossen und der Chefarzt sagt, „Sie haben eine starke Form von Migräne. Es gibt nur eine Möglichkeit Sie zu behandeln. Wir müssen Ihre Hoden amputieren.
    Herr Müller: Oh mein Gott, mein Glockenspiel. Aber ich willige ein. Mein Leben lang habe ich diese furchtbaren Kopfschmerzen und will sie endlich loswerden.
    Eine Woche später verlässt Herr Müller die Klinik.
    „Mein Gott, ein Wunder ist geschehen. Die Operation war erfolgreich. Die Kopfschmerzen sind weg.“
    Herr Müller möchte tanzen, Schmerzen im Schritt halten Herrn Müller aber davon ab.
    Er beschließt sich komplett neu einzukleiden und am Abend eine Party zu geben.
    Herr Müller geht zum Schneider für eine neue Garderobe.
    Der Schneider: Halt, sagen Sie nichts. Sie tragen ein Jacket-Größe 50.
    Herr Müller: Das ist unfassbar. Woher wissen Sie das?
    Der Schneider: Ich bin seit 30 Jahren im Beruf. Ich bin Profi. Die Hosengröße ist 36/32 inch
    Herr Müller: Auch das ist richtig. Sie sind unglaublich.
    Der Schneider: Dazu würde ich Schuhe Größe 44 nehmen.
    Herr Müller: Auch das ist richtig. Meine Größe.
    Der Schneider: Als Slip tragen Sie eine Größe 8.
    Herr Müller: Nein, das ist nicht richtig.
    Der Schneider schaut noch einmal genau hin und sagt, „Sie haben eine Slipgröße von 8.
    Herr Müller: Nein, Sie irren sich. Ich habe mein Leben lang Größe 6 getragen.
    Der Schneider: Ah, das können Sie tun aber dadurch werden Sie Ihr Leben lang furchtbare Kopfschmerzen haben.

  7. Regionalist schreibt:

    http://www.unzensuriert.at/content/007938-Neues-Wahhabiten-Zentrum-Wien-wird-steuerfrei

    Die Zustimmung zum saudischen Propagandazentrum ist eindeutig Landesverrat. „Weil das Zentrum als internationale Organisation ähnlich wie die UNO und die OPEC errichtet wird, verzichtet die Republik sowohl auf die Umsatz- als auch auf die Grundsteuer. Die acht Mitarbeiter werden außerdem diplomatischen Status erlangen.“ Das hat nichts mehr mit Glaubensfreiheit zu tun. Hier muß der österreichische Steuerzahler die Ausbreitung einer ihm feindlich gesinnten Staatsideologie in seinem eigenen Land finanzieren. Natürlich weiß Spindelegger genau, daß es hier keinen „Dialog“ geben wird.

    Aber in Deutschland gibt es seit 1984 die DITIB, über die die Türkei sich massiv in die inneren Angelegenheiten eines fremden Staates einmischt, in einem weltweit einmaligen Ausmaß. Hier hat der weitaus größere, permanente Verrat stattgefunden. Dabei geht es um Staatsraison, nicht um Religionskritik. Deshalb gibt es bei PI wohl niemals die naheliegende Forderung nach einem DITIB-Verbot, obwohl sich hier hervorragende Ansatzpunkte bieten.

    Dahingegen ist die Aufregung einiger CDU-Politiker über die Koranaktion der Salafisten typische Show-Politk. Das Unmögliche fordern, um entschlossenen Handlungswillen vorzutäuschen.

    Der Koran ist das ödeste Buch der Welt. Es enthält weder lesenswerte Geschichten noch irgendwelche Lebensweisheiten. In der verteilten Ausgabe sollen die ganzen Haß- und Mordaufrufe fehlen, sie verliert damit das letzte halbwegs Interessante. Wer überhaupt noch Bücher liest, ist mit dem Englischen so vertraut, daß er das Kampagnenmotto „Lies!“ instinktiv richtig versteht. In jedem Bericht taucht dieses „Lies!“ auf, es bleibt sehr lustig. Ob die Salafisten vom Verbraucherschutz zu diesem Warnhinweis verpflichtet worden sind?

    Wer nicht den Islam verbieten will, kann auch nicht den Koran verbieten oder das massenhafte Koranverteilen.

    Hintergrund dieser Aktion dürfte sein, Deutschland mit entschärften Koranversionen zu überschwemmen, um so einen harmlosen Islam vorzutäuschen. „Sie haben wohl den Gratiskoran der Salafisten gelesen!“ wird in den nächsten Jahren eine Standardphrase von Islamkritikern werden.

  8. lary schreibt:

    Wie der ÖVP-Chef Spindelegger, der dieses Steinzeit-Zentrum der saudischen Hardliner abgesegnet hat, nachts ruhig schlafen kann, ist mir ein Rätsel!? Dann noch Steuerfreiheit und Diplomatenstatus (= Strafimmunität!), na sonst gehts noch?

    Ich vermute, die Saudis haben eine fette Prämie springen lassen..

  9. apollinaris schreibt:

    Dieses Bild von der gebenden und der nehmenden Hand, die eine oben, die andere unten, ist interessant.

  10. ki11erbee schreibt:

    @apolli

    Ja, und so zutreffend.

    Nimm als Beispiel die Zigeuner, die nach Berlin/Duisburg/Dortmund einwandern und dort von HartzIV, Kindergeld leben.

    Was können die machen? Können die einen Beamten zwingen, ihnen Geld zu zahlen? Haben die eine Chance, wenn die Polizei wirklich Ernst machen würde? Haben die irgendwelche Rechte, hier Häuser zu okkupieren und zuzuscheissen?

    Nein, sie können uns nur anbetteln, daß wir ihnen etwas geben sollen. Kindergeld, Wohnung, etc.

    Aber die Entscheidung, ob der Staat diesen Leuten etwas zahlt/gibt, ist außerhalb ihres Einflußbereiches.

    Die gebende Hand ist über der nehmenden Hand.

    Dieselben Zigeuner in Korea/Japan/Türkei… keine Chance. Die würden dort nichts bekommen.

    Daß die Zigeuner also etwas bekommen, liegt an denen, die es ihnen GEBEN. Weil sie es ihnen geben WOLLEN.

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