Demographiesteuer


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Die Medien sind die Huren der Regierung, die Regierung ist die Hure der Globalkapitalisten.

Gerade jetzt lese ich bei der Welt wieder einen Artikel, in dessen Einleitungssätzen bereits mehr Lügen stehen, als ein normaler Mensch auf nüchternen Magen vertragen kann:

Deutschland schrumpft. Viele Landstriche im Osten veröden. Die Wirtschaft sucht vergeblich Fachkräfte. In den Heimen herrscht Pflegenotstand. Und bei den Sozialkassen drohen Erhöhungen der Beiträge. Dies sind die düsteren Bilder, die gemeinhin mit dem demografischen Wandel, der dem Land bevorsteht, verknüpft werden.

1) Deutschland ist ein Land. Ein Land kann nicht schrumpfen. Es kann höchstens sein, daß die Deutschen in ihrer Zahl abnehmen, doch genau das ist von der Regierung gewünscht.

Würde man sonst kriminellen Abschaum aus aller Herren Länder einführen, während gut ausgebildete Deutsche in Praktika und mit 2-Jahresverträgen verheizt werden?

2) Die Leute aus dem Osten ziehen darum weg, WEIL die Arbeitslosigkeit so hoch ist. Wieder ein bekanntes Muster von Lügnern, Ursache und Wirkung zu vertauschen.

3) Die Wirtschaft sucht keine Fachkräfte, denn wenn sie es täte, würde es nicht so viele Leiharbeiter und Menschen mit befristeten 2-Jahresverträgen geben, sondern nur Festanstellungen.

4) Was ist so schlimm an einer Abnahme der Bevölkerung, wenn wir 5,5 Mio Arbeitslose haben?

Die Leute finden eher einen Job und die Preise für Immobilien fallen.

Das ist gut für die Bevölkerung, aber schlecht für „die Wirtschaft“.

Denn unkontrolliert richtet „die Wirtschaft“, die lediglich von Gier getrieben wird, mehr Schaden an, als ein Krieg.

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Eine Expertengruppe der Unionsfraktion schlägt ein ganzes Bündel an Maßnahmen vor. Als wichtigste Neuerung plädieren die Unionspolitiker für eine „Demografierücklage“, mit der sie die Sozialversicherung stabilisieren wollen. Diese einkommensabhängige Sonderabgabe soll in Zukunft jeder Beitragszahler ab dem 25. Lebensjahr zahlen müssen.

Mitglieder der Unionsfraktion wird man eines Tages auf offener Straße totschlagen wie räudige Hunde. Kein Witz.

Ich finde das nicht gut, ich rufe nicht dazu auf, aber ich werde es nicht verhindern können.

Wenn bald die 5,5 Millionen Arbeitslosen einem Experten aus der Unionsfraktion gegenüberstehen, dann werden sie ihn einfach in der Luft zerfetzen, soviel Hass, Leid und Elend, wie er erzeugt hat.

Und ich kann es nachvollziehen.

Die Verbrecher der CDU/CSU schaffen die Probleme (z.B. das rumänische Zigeunerdorf, welches unter dem Schutz des CDU/CSU/FDP-Regimes in Neukölln entsteht) selber und nehmen die von ihnen geschaffenen Probleme zum Anlass für weitere Steuererhöhungen, die jedoch letztendlich eh nur auf den Konten der Finanzjongleure landen werden.

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Laut Prognose des Statistischen Bundesamts schrumpft die Bevölkerung von derzeit knapp 82 Millionen auf 70 bis 65 Millionen im Jahr 2060.

Komisch, bei Sarrazin hieß es noch, man könne gar nicht 50 Jahre in die Zukunft schauen.

Ich prognostiziere mal, daß im Jahr 2060 jeder Deutsche ausspuckt, wenn er an die Parteiendiktatur denkt, die im Jahr 2012 versucht hat, ihr eigenes Volk auszurotten.

Im Jahr 2060 wird es keine CDU mehr geben. Mein Wort drauf.

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Vor allem ländliche Regionen in Ostdeutschland leiden bereits heute unter Abwanderung und Alterung. Dagegen haben langfristig insbesondere die Großstädte im Süden, aber auch Berlin und Hamburg gute Chancen, als Wohnorte attraktiv zu bleiben.

Berlin und Hamburg bleiben nur für nicht-Deutsche „attraktive Wohnorte“.

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Für die Wirtschaft ist vor allem die drohende Lücke bei den Fachkräften ein Problem. Nach Prognosen der Bundesagentur für Arbeit verringert sich das Arbeitskräftereservoir bis 2025 demografiebedingt um sieben Millionen.

Die Wirtschaftsvertreter sind federführend beim derzeitigen Völkermord. Die Wirtschaft hasst ein Volk, dem es gut geht; denn der Wirtschaft geht es nur gut, wenn sie den Reichtum des Volkes auf die Konten der Wirtschaftsbosse transferiert hat.

Beweise dafür, daß die Wirtschaft gar keinen Fachkräftemangel hat, gibt es unzählige:

Die Wirtschaft fordert keinen Punktekatalog für die Einwanderer

Die Wirtschaft hat keinerlei Interesse daran, die jetzigen 5,5 Millionen Arbeitslosen durch Fort- und Umbildungsmaßnahmen wieder in Lohn zu bringen

Die Wirtschaft will nur eines: Die Sozial-/Kranken-und Rentensysteme durch ungezügelten Einstrom von Nettobeziehern vernichten.

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Die Rente mit 67 sei ebenso notwendig wie weitere Verbesserungen bei der privaten Altersvorsorge.

Es ist notwendig, die Grenzen zu schließen und die zig Milliardenzahlungen für die EU zu beenden.

Dann können wir nämlich mit 60 in Rente gehen; produktiv genug sind wir.

Aber die Wirtschaft hat nie genug.

Gier kennt keine Grenze.

Weder die Gier nach Macht, noch die nach Geld.

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Angesichts des drohenden Fachkräftemangels fordern die Unionsexperten eine gezielte Steuerung der Zuwanderung. „Zentrales Steuerungsinstrument der Erwerbsmigration muss Zuwanderung in konkrete Beschäftigungsverhältnisse sein.“

Damit bin ich einverstanden, möchte jedoch eine Zusatzklausel:

Der Arbeitgeber, der einen Ausländer anstellen will, muß nachweisen, daß es unter den jetzigen arbeitslosen Deutschen niemanden gibt, der diese Arbeit genausogut machen könnte, wie ein Deutscher.

Der Arbeitsvertrag mit einem Ausländer ist auf maximal 5 Jahre zu befristen und nach Ablauf der 5 Jahre erneut zu überprüfen, ob die Stelle nun von einem deutschen Arbeitslosen besetzt werden kann.

Ausländische Arbeitskräfte müssen eine Notlösung sein; Einheimische müssen immer Vorrang haben.

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Keinesfalls dürfe es zu einer Zuwanderung in die sozialen Sicherungssysteme kommen.

Schwachsinn. Wenn die CDU wirklich kein Interesse an der Zuwanderung in die Sicherungssysteme hätte, wieso zieht dann gerade ein rumänisches Zigeunerdorf nach Berlin?

Wieso gibt es immer noch die Importbräute?

Das alles geschieht nämlich mit Wissen, vielleicht sogar auf Anweisung der Merkel-Clique!

Fragt euch einfach: Welches Interesse sollte eine global-kapitalistische Regierung daran haben, daß die sozialen Sicherungssysteme Deutschlands nicht überlastet werden oder daß Deutschland schuldenfrei ist?

Na?

Genau. Gar keins.

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Ziel sei es, „dass durch mehr Kinder- und Familienfreundlichkeit und durch günstigere Rahmenbedingungen mehr Kinder in Deutschland geboren werden“.

Niemand hat behauptet, daß die in Deutschland geborenen Kinder tatsächlich deutsche Kinder sein müssen, oder?

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LG, killerbee

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Dieser Beitrag wurde unter Bevölkerungsaustausch, Brainwash, Einwanderung, Kapitalismus, Kriminalität, mich verarschen?, Parteien, Propaganda, Science-Fiction, Staatsmacht, Terrorismus veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

12 Antworten zu Demographiesteuer

  1. Mathilde schreibt:

    Als ich diesen Artikel heute morgen las, da wusste ich, dass mein wohlverdienter Urlaubstag im Eimer ist. ich bin echt wütend!
    Ganz ehrlich; ich bin dermaßen wütend auf diese Scweine, dass ich am liebsten losziehen und die nacheinander ******** würde. Und nein, ich gehöre nicht zu dem Heer der Arbeitslosen und ich arbeite nicht im Niedriglohnbereich und auch nicht beim Sklavenhalter (Leiharbeitsfirma). Ich bin in diesem und auf diesen Kackstaat so wütend, wie ich es nicht mal in der DDR war! Und ich bin ein wirklich sehr, sehr , sehr friedfertiger Mensch…

  2. h.b. schreibt:

    Bei uns am Balkan, äh Österreich, wird uns auch immer weisgemacht dass ein Fachkräftemangel herrscht.
    Hat schon jemand eine türkische Krankenschwester gesehen? Soche gibt es nicht da die keinen Nachtdienst machen dürfen.

  3. Denkmal schreibt:

    Ob die Deutschen da nicht selber ein Quäntchen Schuld haben an dieser Misere? Zweimal im Jahr Urlaub auf Malle und einen dicken Benz in der Garage haben doch bei den meisten Vorrang. Schade um die vielen kleinen Babys die wir nicht haben weil die jungen Leute von heute es vorziehen zusammen zu leben aber keine Zeit, Geld oder Lust of Kinder haben.

  4. edwige schreibt:

    Killerbee, Du unterliegst mMn folgendem Denkfehler:
    Sowie der Schuldkult der Weissen wird auch die Wirtschaft instrumentalisiert. Denn diejenigen, denen all dies Geld zufließt, haben längst genug davon. (Darum wird ja auch laufend versucht, den Bargeldverkehr suczessive zu verdrängen – aber dies ist hier egal, weil es ja genug an virtuellem Geld gibt.)

    Fakt ist, dass die Geldmenge derart groß ist, dass eine „gefühlte Stabilität“ nur mehr über immer neue immense Blasenbildungen herzustellen ist. Die Wirtschaft, was auch immer dies im Einzelnen sein mag, sucht nicht nach mehr Geld, sondern nach Anlagemöglichkeiten für dasselbe.

    Diese Entwicklung wurde bereits in den 80er virulent und daher haben die maßgeblichen Leute die Geschichte mit der Klimaerwärmung in Gang gebracht mit dem langfristigen Ziel, anstelle des Geldes CO-2-Certifikate einzuführen.
    Diese wären geeignet, die Staaten in jeder Beziehung lenken zu können – allein durch die Zuteilungspolitik. Staat XY bekommt Menge X an Energie.zugeteilt und muss damit zurande kommen. Im Zuge dieser Klimapolitik war/ist beabsichtigt, Afrika als Träger des neuen „Wirtschaftswunders“ aufzubauen. (Incl. der einhergehenden „Demokratien“)

    Bei der Umsetzung dieser Pläne hakt es ein wenig und es läuft alles ziemlich unrund. Vielleicht hat man -( interimsmäßig ??) die Taktik verändert, oder man setzt endgültig auf Eskalation.

    Aber Du hast insofern recht: Die ganze „Wirtschaft“ ähnelt heute eher einer Hexenküche,,,,,,,,,

  5. ki11erbee schreibt:

    @edwige

    Geld und Macht haben keinen Sättigungscharakter.

    Es gibt weder „genug“ Geld, noch „genug“ Macht.

    Bestes Beispiel ist doch der Wulff. Wer ist so doof, seine politische Karriere zu ruinieren, weil er wie ein Schnäppchenjäger überall Rabatte etc. abstaubt?

    Wulff war es.

  6. Regionalist schreibt:

    Die Motivation der Wirtschaftsvertreter ist rational und nachvollziehbar. Sie handeln nicht aus Deutschenhaß, Dummheit oder weil sie irgendeine freischwebende Theorie verwirklichen wollen. Es geht ihnen um konkrete Vorteile, um Geld, Macht, Ansehen. Sie wollen bei den Gewinnern sein und nicht als Tante-Emma-Landenhüter enden. Früher waren Fabrikantengattinnen dafür zuständig, Almosen zu verteilen und damit der Firma ein gutes, christliches Image zu geben. Heute hat die neue Linke diesen Job im großen Maßstab übernommen.

    Diese „Linken“ kämpfen aus angeblich humanitären Gründen für unbeschränkte Einwanderung, damit für Lohndumping. Sie sorgen für die die quantitative Ausdehnung und qualitative Aushöhlung des Sozialstaats, schaffen damit die Notwendigkeit von privaten Zusatzversicherungen. Sie kämpfen nicht mehr für den Schutz der Umwelt, sondern für die Großbankenvariante, den Klimaschutz. Sie sind die nützlichen Idioten des Systems, dafür wurden sie erfunden, dafür werden sie mit Pöstchen und Ansehen versorgt.

    Bei den Deutschen wachsen die fixen Kosten, die Arbeitsbelastung, die Angst vor der Zukunft. Sie wollen eine sozialere Politik, die ihr Leben und das ihrer Kinder konkret verbessert. Sie bekommen nur Marionetten der Bosse wie Gerhard Schröder, die genau das Gegenteil machen. Die substanzarme „Linke“ ist wie eine schlechte Droge, sie frustriert und hinterläßt den Hunger nach mehr, nach neuen Varianten wie den Piraten.

    Rechte Parteien, die mehr „Freiheit“, mehr direkte ökonomische Orientierung, mehr Konkurrenzkampf und noch weniger soziale Absicherung versprechen, haben gar nichts verstanden. Wenn sie dann auch noch den Haß auf „linke“ Strohmänner lenken, läuft wirklich alles rund und man kann ein perfektes System bewundern.

  7. STEINSCHLAG schreibt:

    @Mathilde
    Siehst Du,es ist genau die aufgestaute (gerechte) Wut ,die ich ja gemeint habe.
    Sowas bricht sich Bahn.Dafür bist Du ein Mensch,der noch alle seine
    „5 “ Sinne beisammen hat.Wenn Du willst,so gestehe ich Dir noch viel mehr
    Sinne zu.
    Ist Dir schon mal aufgefallen,daß es auch sehr viele Parallelen,was die
    sogenannte „Aufarbeitung“ der Hitlerzeit u. der DDR-Zeit angeht,gibt?
    Alles,von 1933-1945,war durchweg schlecht.
    Alles zu DDR-Zeiten war ebenfalls durchweg schlecht.
    Da muß ich mich ja ernsthaft fragen,wieso es in diesen ach so schlechten
    Zeiten,so viele Menschen gegeben hat,die auf ihre Weise zwar nicht
    zufrieden mit dem Regime waren u.trotzdem ihr kleines Glück hatten.
    Warum in diesen Zeiten genügend Nachwuchs in der Familie war?
    Später,als die Menschen angeblich so glücklich waren,dann wollen sie
    auf einmal ihre möglichen Kinder keiner ungewissen Zukunft aussetzen.
    Weil ich diese Verlogenheit nicht glaube,die Leute hätten zu wenig
    Kinder,wegen der größeren Konsummöglichkeiten.Ich glaube eher,die
    haben alle eine große Angst vor der Zukunft.Diese Angst muß nicht nur
    immer intellektuelle Wurzeln haben.Auch den sog.einfachen Menschen
    muß zugestanden sein,daß sie eben auch bis 3 zählen können.

    Ebenfalls bin ich vollkommen einer Meinung mit Biene.Und zwar in dem
    Punkt:Wir brauchen in D. keine 70-80-millionen Menschen.
    Es muß doch nun schon dem letzten Ignoranten klargeworden sein,daß
    ja heute die Automatisierung,ob in Industrie oder Landwirtschaft soweit
    ist,eine Bevölkerung von sagen wir mal 50-60 Millionen leicht erträgt.
    Und wenn wir all die BILLIONEN,für die Welt,für fremde Völkerschaften
    im eigenen Land,nicht mehr zahlen brauchen,so hat Biene hier Recht:
    Dann können wir mit 60 in Rente gehen.Es wäre keine große
    Belastung für unsere Kinder,für ihre Eltern zu sorgen.

  8. Mathilde schreibt:

    @STEINSCHLAG:
    Ich bin wahrlich kein Ostalgiker, aber die menschlichen Beziehungen im Osten sind mir 10 mal wichtiger und lieber, als vollgestopfte Geschäfte und Konsumwahn wo man hinguckt.
    Ich bin in den 80 ern nach Westberlin ausgereist, da war es noch erträglich. Es gab dort keine „echten Wessis“, da Westberlin ein einziges Sammelbecken war. Vor 10 Jahren musste ich nach Westdeutschland ziehen, und ich leide immer noch wie ein Hund. Seid mir nicht böse, liebe Wessis, aber so viel dumme und desinteressierte Menschen, deren einzige Interesse das Konsumieren ist, habe ich mein Lebtag nicht erlebt. Es ist so gruselig… Ich kann diese fetten dummen Leute nicht mehr sehen…

  9. Golden Girl schreibt:

    Mathilde: ich mag Sie.

  10. Tommy Ulm schreibt:

    Mathilde; Immer eine Frage dessen, wo du verkehrst.

    Und ganz einfach… wie unsere Musels auch, .. wenn euch dauernörgelnden Ostler was nicht passt hier, dann ab zurück in den Osten .
    Glaubst du mir macht es Spass als Schwabe (Württemberger) , nur Ostler und Nordlichter um mich zu haben ? Das Gelaber von denen ist nicht intellektuell und nicht intelligent. Und schon gleich garnicht lustig oder Unterhaltsam.

  11. Golden Girl schreibt:

    Tommy, Tommy, Tommy:
    ich war sehr viel im Osten und habe dort auch gearbeitet. Die Menschen waren, gleich ob Fleischer oder Gastwirt – stets freundlich, höflich, hilfsbereit und zuvorkommend. Hätte ich derzeit die finanziellen Mittel, wäre ich schon längst dorthin umgezogen. Mir ist so ein Klima allemal lieber als das intellektuelle Geschwafle. Aber gut, die Württemberger sind ja ein eigener Schlag, das sage ICH als Bayer. Nur keine Sorge: wir bremsen auch für Württemberger. Hähä.

    Und wir könnten von den „Ostern“ viel lernen. Zumindest hatten DIE 89 Arsch in der Hose. Am Rechner zu sitzen und bissige Kommentare zu posten, ist nicht grade der Brüller. Bringt übrigens auch in Ulm nichts…
    Grüße aus Bayern

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