„Nordadler“, LOL!

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Zuerst 2 Filmbeiträge zu dem Thema; der erste aus dem öffentlich-rechtlichen, der zweite von der NPD:

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Was die beiden NPD-Leute im Strandkorb angeht, halte ich sie für Idioten.

Sie mögen sehr intelligent sein (im Sinne von: sie funktionieren gut in ihrer Rolle im Arbeitslager „BRD“), haben jedoch keinerlei Verstand.

Sun Tzu sagt:

Derjenige wird gewinnen, der weiß, wann man kämpfen muss und wann nicht. […]

Wenn du weder den Feind noch dich selber kennst, wirst du in jeder Schlacht unterliegen.

Der gute Stratege sucht daher erst den Kampf, wenn er als Sieger feststeht, während der spätere Verlierer unvorbereitet kämpft und erst in der Schlacht den Sieg erstreiten will.

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Diese wichtigen Regeln der Kriegsführung, die sich aber auch auf andere Gebiete ausdehnen lassen, sind 2.500 Jahre alt.

Gehen wir lediglich diese 3 Sätze mal nacheinander durch.

Der erste Satz macht klar, daß es keine Schande und auch kein Zeichen von Feigheit ist, sinnlosen Kämpfen aus dem Weg zu gehen.

Man kämpft nicht, um zu kämpfen,

man kämpft, um zu gewinnen!

Sind die Voraussetzungen so, daß man nicht gewinnen kann,

dann vermeidet man den Kampf!

Ein Narr sieht einen Kämpfer, der sich einer Übermacht stellt, im Kampf fällt und hält das für Mut.

Ein Weiser sieht in einer solchen Situation das Werk eines Idioten, denn der Kluge bringt sich erst gar nicht in eine Situation, wo er einer hoffnungslosen Übermacht entgegensteht!

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Der zweite Satz beschreibt auch einen wichtigen Grundsatz:

Narren können höchstens mal zufällig durch Tollkühnheit einen Kampf gewinnen, den Krieg verlieren sie aber auf jeden Fall.

Weil sie dazu neigen, sich selbst zu überschätzen, den Gegner aber zu unterschätzen.

Wenn ich schlau bin, greife ich mit meinen Stärken die Schwächen meines Feindes an, während ich meine eigenen Schwächen wirkungsvoll zu schützen weiß.

Wenn ich dumm bin, kenne ich weder Stärken noch Schwächen meines Feindes, noch meine eigenen.

Bei einer solchen Konstellation wird der kluge Kämpfer, der die Ausgangslage besser analysiert hat, seinen Feind auf lange Sicht immer vernichtend schlagen.

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Der dritte Satz ist als Ergänzung zum ersten Satz zu sehen:

Kampf ist nichts per se ehrenhaftes oder erstrebenswertes, es geht einzig um den Sieg.

Wenn man Siegen kann, ohne zu kämpfen: um so besser!

Wenn man aber weiß, daß ein Kampf bevorsteht, dann sollte man darauf vorbereitet sein und ihn dann suchen (beginnen), wenn es für einen selbst günstig und für den Gegner ungünstig ist, weil er unvorbereitet ist.

Das heißt: der Kampf ist nichts, was auf einen Klugen hereinbricht,

sondern er ist der letzte Schritt, nachdem man eine Vielzahl von Vorbereitungen für den Sieg getroffen hat.

Unvorbereitet einen Kampf zu den Konditionen des Gegners aufgezwungen zu bekommen und zu hoffen, im Kampf dann durch Tapferkeit und Mut oder „göttlichen Beistand“ (Gott mit uns!) die fehlenden Vorbereitungen wieder wettzumachen, geht in aller Regel schief.

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Das Paradebeispiel für Völker, die Sun Tzu verstanden haben, sind die Angelsachsen.

Das Paradebeispiel für Völker, die Sun Tzu nicht verstanden haben, sind die Deutschen.

Und das beste Beispiel dafür, daß Sun Tzu Recht hat, ist der 2. Weltkrieg.

Die Angelsachsen WOLLTEN den Krieg, er stand von vornherein fest, er war geplant und sie legten den Termin fest, nachdem sie sich ausgiebigst darauf vorbereitet hatten.

Die Deutschen wollten keinen Krieg, sie versuchten ihn so lange wie möglich hinauszuzögern, waren unvorbereitet und bekamen ihn zu den Konditionen ihrer Feinde aufgezwungen.

Die Deutschen hatten offensichtlich keine Ahnung, daß die Strategie der Angelsachsen darin bestand, überwiegend mit Flächenbombardements aus der Luft die Zivilbevölkerung anzugreifen; ihre Abwehrmaßnahmen gegen Luftangriffe und der Schutz der Zivilbevölkerung war mangelhaft, um nicht zu sagen: dilettantisch.

Und ganz offensichtlich war die Führung des dritten Reiches von traumtänzerischen Pazifisten unterwandert, die nicht im Entferntesten begriffen, daß ihr eigentlicher Feind nicht die Polen oder „der Kommunismus“, sondern die gottverfluchten Angelsachsen sind!

Nein, so dumm war die Führung, daß sie sogar Rudolf Heß am 10. Mai 1941 nach England fliegen ließen, damit dieser mit GB einen Frieden aushandeln solle.

Versteht ihr die Dummheit?

Wie konnte man so bescheuert sein, selbst im Jahr 1941 noch nicht begriffen zu haben, daß die Engländer diesen Krieg seit Jahren wollten und eben kein Interesse an Friedensverhandlungen hatten?

Die Reaktion von Winston Churchill, gespuckt sei auf den Namen und die Kreatur, auf die Meldung, man habe gerade den Stellvertreter Hitlers gefangen genommen, ist ja auch überliefert:

„Heß oder nicht Heß, ich schaue jetzt die Marx-Brothers!“

Es war ihm einfach scheißegal!

Und wenn die deutsche Führung nicht Idioten, sondern Realisten gewesen wären, hätten ihnen das schon seit Herbst 1939 klar sein müssen, mit der englischen Kriegserklärung.

Wie viele ehrenhafte Menschen sind im zweiten Weltkrieg auf deutscher Seite gefallen, was für ein gewaltiger Verlust an Menschen!

Die Auswirkungen sehen wir ja heute noch, denn wo die Substanz in einem Volk fehlt, degeneriert es schließlich und ist nicht mehr überlebensfähig.

Was haben wir denn jetzt noch im deutschen Volk?

Kämpfer?

Nein: einerseits gerissene aber boshafte Verräter und Schmarotzer (Christen)

und andererseits mit giftigen Memen verseuchte Dummköpfe, deren ganze Gedanken um Fußball und Bier kreisen.

Mit solchen Leuten kann man keinen Staat machen.

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Doch ich schweife ab.

Zurück zu den „Nordadlern“.

Wie blöde muss man sein, um in der jetzigen BRD eine derartige Organisation zu gründen?

Was haben sich die Trottel dadurch erhofft?

Daß sich nun die träge Masse von Feiglingen und Dummköpfen erhebt?

Die völlige Verkennung der Tatsachen:

sie überschätzten sich, sie unterschätzten den Feind (BRD) und letztendlich werden ihnen vom Feind (Polizei) Kämpfe aufgezwungen, denen sie besser aus dem Weg gegangen wären, weil sie sie nicht gewinnen können.

Und selbst jetzt sind diese beiden Idioten, die da im Strandkorb rumsitzen und der NPD das Interview geben, keinen Deut schlauer.

Da fabuliert die Frau z.B. davon, warum denn die Polizisten mit dem Rammbock die Terrassentür zertrümmert hätten; sie hätten doch bloß zu klingeln brauchen und dann hätte sie den Polizisten die Tür aufgemacht!

Versteht ihr die Dummheit?

Selbst jetzt, nach dieser Hausdurchsuchung, ist die Frau immer noch zu blöde um zu begreifen, daß diese Polizisten ihre FEINDE sind!

Was diese Frau nicht versteht:

Die Polizisten haben nicht das Haus verwüstet, um es zu durchsuchen,

sondern die Polizisten haben sich einen Durchsuchungsbefehl besorgt, um das Haus verwüsten zu können!

Die Schikanen, die Verwüstungen, das ganze zu Bruch gegangene Zeug waren also keine „Kollateralschäden“ bei der Durchsuchung,

sondern der eigentliche Zweck dieser Aktion!

Der Hauptaspekt dieser willkürlichen Hausdurchsuchungen ist die Schikane.

Wer das noch nicht begriffen hat, ist in meinen Augen schwachsinnig.

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Aber wer zu doof ist, Freund von Feind zu unterscheiden, der ist auch zu doof für solche Gedankengänge.

Der Feind ist nicht der Freund, sondern mein Feind hasst mich und will mir den größtmöglichen Schaden zufügen!

Sogar wenn die Frau den Polizisten den Schlüssel zur Wohnungstür ausgehändigt hätte, hätten sie diesen einfach weggeworfen und TROTZDEM die Terrassentür mit der Ramme zertrümmert, denn einzig und allein darum ging es ihnen!

„Die hätten doch bloß zu klingeln brauchen, dann hätte ich ihnen schon aufgemacht!“

Ehrlich… wie dumm kann man sein…

Daß bei den Polacken „dumm wie ein Deutscher“ ein feststehender Begriff ist, wird für mich immer nachvollziehbarer;

die meisten Deutschen erkennen ihren Feind scheinbar noch nicht einmal dann, wenn er morgens um halb 5 in Mannschaftsstärke mit Sturmhaube und MPi im Anschlag vor ihnen steht und ihnen die Terrassentür mit dem Rammbock  zertrümmert hat!

So dumm muss man erstmal werden!

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LG, killerbee

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PS

Bin übrigens noch auf weitere Sun Tzu Zitate gestoßen, die eigentlich nur beweisen, daß der Charakter der Menschen seit Jahrtausenden derselbe ist, weshalb die Völker immer wieder vor denselben Phänomenen stehen:

Die Macht ist bösartig und unersättlich – erst stumpft sie einen ab gegen das Leid anderer Menschen und dann macht sie die Mächtigen süchtig danach, denn nur das Leiden anderer verleiht ihnen die Gewißheit, das ihre Macht über sie ungebrochen ist.

Im Gegensatz dazu will wahre Autorität nur das Beste für die Mitmenschen; ihr Wirken ist geprägt von Mitgefühl und Gerechtigkeit…

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Hier habt ihr im ersten Satz die Erklärung dafür, warum Leute wie Merkel, Trump oder Kauder „es nicht einfach gut sein lassen können, weil sie doch eh schon alles haben“.

Bösartige Menschen sind süchtig nach dem Leid anderer, denn nur das Leid anderer gibt ihnen die Gewissheit, daß ihre Macht über sie ungebrochen ist.

(„Ich ernähre mich vom Leid anderer Menschen“)

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Darum kann es keine Koexistenz zwischen Gut und Böse geben; man kann nicht ernsthaft das Leid auf der Welt verringern wollen, aber weiterhin böse Menschen als Führer akzeptieren, denn böse Menschen erzeugen immer nur Leid.

Der Kampf zwischen Gut und Böse braucht dabei nicht mit Waffengewalt zu erfolgen, dafür ist es in Deutschland eh zu spät, sondern er muss dadurch erfolgen, daß die Bösen isoliert werden und ihnen der Gehorsam verweigert wird.

Denn böse Menschen machen nichts selber, sondern ihre Taktik besteht darin, die Fäden zu ziehen und andere die Drecksarbeit verrichten zu lassen.

Sobald ihnen Hände, Füße, Arme, Beine, Augen und Ohren fehlen, die sie alle nur vom Volk geliefert bekommen, sind sie macht- und hilflos.

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„USA-Bashing“ für Fortgeschrittene!

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(Statt US- und Israel-Flaggen vor sich herzutragen, wie es PI-linge und und Antifanten tun, kann man sie auch einfach verbrennen und anschließend in den Dreck werfen.)

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Da wir anständigen Leute sowieso als „anti-amerikanisch“, „demokratiefeindlich“ und „hate-speechend“ verschrien sind,

können wir auch aus der Not eine Tugend machen und uns ganz nach Herzenslust austoben.

Eine besonders schöne Beleidigung der US-Amerikaner hat Russophilus vom deutschen saker-blog verfasst:

In der Einleitung z.B. ist die Rede von „ohne die historisch entwickelte politische Kultur und nationalen Eigenschaften [der USA] zu berücksichtigen“.

Was bitte gibts da zu berücksichtigen? Ebensogut könnte man sagen „ohne zu berücksichtigen, ob ein Hund lieber Primfaktoren bestimmt oder Chopin am Klavier spielt“.

Es gibt in idiotistan [=USA] nichts, das man gleich wie wohlwollend zumindest vage als „Kultur“ einordnen könnte. Sämtliche russische Versuche und Expeditionen, in idiotistan Kultur oder Intelligenz zu finden sind kläglich gescheitert. Berichten zufolge war der Höhepunkt ein zufällig gefundener Bewusstloser, der, da er nicht „sprach“, als mutmaßlich humanoid vermutet wurde.

P.S. Für die, die meinen, ich sei zu hart: Schaut euch mal „Nachrichten“ im ami TV an, Sender egal. Die sprechen nicht wie homo sapiens. demokratie z.B. sprechen die wie „diemakrääci“ aus oder Wahlen („elections“) wie „ielääkschn“. Besonders tobsüchtig werde ich, wenn die von der Antarktis reden, „ännardiga“. Und da wo ich hier ‚ä‘ schreibe, müsst ihr euch kein deutsches ‚ä‘ vorstellen, sondern eine Art tierhaftes verzerrtes gurgelndes ä. Ungefähr so in Richtung eines sehr angewiderten „bääää“ bei uns, nur noch viel übler.

Ein gutes Beispiel ist auch „Vornehmheit“. Irgendwann stand bei denen wohl mal in einem mickey mouse Heftchen, dass die Franzosen vornehm sind. Nun fällt mir in den letzten Jahren immer mehr auf, wie besonders Frauen furchtbar näseln, weil das – natürlich in gröbster „Wahrnehmung“ das einzige ist, was die als „französisch“ und ergo vornehm verortet haben.
Nochwas a propos Frauen: Irgendwie gilt es bei denen als weiblich, Sätze teilweise oder sogar ganz wie mit letzter Kraft zu sagen, wobei das dann wie ein halb absaufendes Krächzen wirkt.

Aber kein Wunder. Sprache gehört immer mit zum Ersten, das verkommt beim Weg zurück zum Vieh.

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Die US-Amerikaner sollten sich einfach auf die Sachen beschränken, die sie gut können und den Rest der Welt mit ihrem Dreck in Ruhe lassen.

Was können die US-Amerikaner gut?

Mehr fällt mir beim besten Willen nicht ein!

Schon wären die Amerikaner wieder in aller Welt beliebt.

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LG, killerbee

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Kurze Auflösung zum „Renten-Artikel“ (1 von 2)

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Ich stellte vor Kurzem die Aufgabe, wie man denn die Drohgebärde deutscher Bonzen am besten kontern könnte, die uns sagen:

„Entweder jährlich 500.000 Menschen in Deutschland ansiedeln, oder Rente ab 70!“

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Dazu kurz noch einmal eine Rekapitulation der Verhältnisse.

Der Arbeiter erzeugt Waren, die dann gekauft werden.

Das Geld des Käufers wird u.a. zum Lohn des Arbeiters, der prozentual in die Rentenkasse eingezahlt wird, aus der die Renten bezahlt werden.

Wir sehen also, daß nicht „Arbeit“ die Rentenkassen füllt, sondern es dazu auch noch zwingend den Konsum braucht.

Wenn jemand 10 Stunden am Tag arbeitet, aber keiner hat Geld, sich die Produkte zu kaufen, dann gibt es logischerweise keinen Lohn und auch keine Rente.

Konsum ist also nichts schlimmes, wie es uns immer wieder auch von irgendwelchen CDU und AfD-Arschlöchern eingebläut wird, sondern im Gegenteil der Zweck der Wirtschaft!

Man stellt etwas her, damit es gekauft und benutzt wird, und nicht, damit es irgendwo verstaubt oder verschimmelt.

Lohn entsteht nicht durch Arbeit, sondern erst in dem Moment, wenn Geld fließt; also beim Verkauf.

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Warum nun fordern die faschistischen deutschen Bonzen, man solle jährlich 500.000 Menschen ansiedeln?

Gehen wir ruhig davon aus, daß die Bonzen mindestens so gut informiert sind wie wir!

Das heißt, natürlich wissen auch die Bonzen, daß die Ausländer hier nicht als Arbeitskräfte gebraucht werden, sondern ausschließlich durch steuerfinanzierten Konsum die Rentenkassen füllen sollen.

Göring-Eckardt hatte also vollkommen Recht mit der Aussage, daß die Ausländer auch die Renten derjenigen zahlen, die gegen die Siedlungspolitik des kapitalistisch-faschistischen Merkel-Regimes auf die Straße gehen.

So wie jeder, der Geld in den Konsum steckt; selbst Kinder, Arbeitslose, HartzIV-Empfänger, Politiker und Rentner leisten durch ihren Konsum einen Beitrag zu den Renten!

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Und damit ist klar, wie man die Aussage der deutschen Wirtschaftsbonzen sachlich völlig korrekt kontern kann.

Da der einzige Beitrag der hier angesiedelten Ausländer zu den Renten im steuerfinanzierten Konsum besteht,

kommt es aufs selbe raus, ob ich nun 500.000 Menschen in Deutschland ansiedele und ihnen monatlich im Durchschnitt 500 Millionen Euro Steuergeld zum Konsum überweise,

oder ob ich keine Menschen in Deutschland ansiedele und stattdessen monatlich 500 Millionen Euro Steuergeld den ärmsten Deutschen zur Verfügung stelle.

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(„Deutschland ist ein reiches Land!“ Deswegen stehen an den Supermarkt-Kassen diese Schilder, nicht wahr? Deutschland ist übrigens wirklich ein relativ reiches Land, aber der Reichtum ist leider sehr ungleich verteilt.)

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Da man in Diskussionen kurz und prägnant sein sollte, würde ich vorschlagen, auf die Aussage:

„Wir brauchen jährlich 500.000 Ausländer in Deutschland, sonst müssen wir das Rentenalter auf 70 Jahre anheben“

zu antworten mit:

„Gegenvorschlag: wir lassen das Rentenalter wo es ist, wir lassen die Ausländer in ihrer Heimat und das Geld, das wir für die Versorgung der Ausländer hätten aufwenden müssen, nutzen wir, um die Armut in Deutschland zu bekämpfen.“

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Wenn euch eine noch kürzere und bessere Antwort einfällt, schreibt sie bitte in den Kommentarbereich.

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LG, killerbee

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Der MDR klärt auf!

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(Danke an DerDaumen)

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Ihr seht hier die typische Strategie der Faschisten, sich der Kinder zu bedienen und bei ihnen ihre Propaganda zu streuen.

Wenn die Kinder irgendwann in die Pubertät kommen, neigen sie sowieso dazu, ihren Eltern zu widersprechen, so daß man sie in dem Stadium kaum zum Nachdenken bewegen kann;

in dieser „Trotz-Phase“ denken Kinder/Jugendliche, daß etwas alleine schon darum nicht stimmen kann, weil es ein Älterer gesagt hat…

Fest steht, daß die Wetter-Tante im obigen Video Lügen erzählt.

Ob sie das aus Dummheit tut, oder aus Überzeugung, ist im Endeffekt irrelevant; lediglich bei der juristischen Aufarbeitung durch einen Volksgerichtshof hätte das eine Auswirkung auf die zu erwartende Strafe.

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Wir haben nun alle gelernt, daß Leute, die Fragen stellen und auf Fakten aufmerksam machen (Aluminium im Regenwasser), „absoluten Quatsch“ erzählen.

Die Bonzen, die uns hassen und uns auf jede erdenkliche Art und Weise schaden wollen, würden natürlich niemals auf die Idee kommen, uns über die Luft zu vergiften, nicht wahr?

Ist ja auch noch nie vorgekommen, daß Angelsachsen mit Flugzeugen Gifte über der Zivilbevölkerung ausgebracht haben!

(Dieses Foto zeigt zwei Flugzeuge in Vietnam. Was bei ihnen hinten rauskommt, sind nicht etwa chemische Kampfstoffe, sondern einfach nur Wasserdampf. Fragt die Tante beim MDR, die weiß das! „Agent Orange“ hat es nie gegeben, Amerikaner haben nie gegen Zivilisten Krieg geführt, es gab keine Tiefflieger 1945 in Dresden und wer was anderes behauptet, ist ein Naaaziii!)

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Alles ganz natürlich, nur kondensiertes Wasser, abhängig von äußeren Faktoren wie Sättigung der Atmosphäre mit Wasser und Umgebungstemperatur.

Und wie ihr hier sehen könnt, liebe Kinder, können sogar zwei Flugzeuge in derselben Höhe einmal einen dicken fetten Kondensstreifen hinter sich herziehen und einmal überhaupt keinen:

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Und manchmal hat die Zahl der Streifen überhaupt nichts mit der Anzahl der Triebwerke zu tun:

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Sehr interessant und mir gerade beim Erstellen des Artikels aufgefallen:

Es gibt ein youtube-Video, bei dem ein Flugzeug nur auf einer Seite einen Chemtrail hinterlässt, was ja physikalisch gar nicht sein kann.

Ich habe es gerade intensiv gesucht, aber im youtube-Verlauf nicht mehr finden können.

Also habe ich den browserverlauf nach youtube-Videos durchsucht und den Link tatsächlich noch gefunden.

Als ich dann aber auf den Link klickte und erwartete, das Video zu sehen, erschien dieses Bild auf meinem Monitor:

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Youtube hat also ganze Arbeit geleistet; das Video wurde nicht nur kommentarlos gelöscht, sondern auch noch spurlos aus meinem youtube-Verlauf entfernt.

Da sieht man mal, wie gefährlich dieses Video sein muss, daß derart starke Geschütze aufgefahren werden!

Aber es stimmt: jeder mit einem Resthirn, der die Lügen der Frau oben im Video geglaubt hat, wird dann doch ins Zweifeln kommen, wenn er einen Flieger sieht, bei dem nur eine Turbine einen Kondensstreifen erzeugt.

Die typische Lüge unserer Feinde, es handele sich um ein Ablassen von Flugbenzin, führte nur zu allgemeinem Gelächter :-).

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LG, killerbee

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PS

Daß die deutschen Faschisten jetzt also dazu übergehen, die Wahrheitsbewegung mit Propaganda in Kindersendungen zu bekämpfen, ist ein gutes Zeichen.

Wie heißt es nochmal?

„Erst ignorieren sie dich,

dann lachen sie über dich,

dann bekämpfen sie dich

und dann gewinnst du!“

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Wir sind offenbar bei der vorletzten Stufe und in wenigen Jahren werden alle wissen, daß es Chemtrails gibt, benutzt von deutschen Bonzen, um damit das eigene Volk zu vergiften.

Und dass wir massiv belogen wurden, über Jahre!

Nicht von irgendwelchen Moslems oder Juden, sondern von unseren eigenen Leuten.

Wohin wollen die sich eigentlich verkriechen, wenn es keine Vergebung mehr gibt?

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Zum Nachdenken

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(Danke an Hellstorm)

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Dieses Foto ist der Beweis dafür, daß Flugzeuge heutzutage normalerweise NULL Kondensstreifen hinterlassen (linker Flieger).

Im Umkehrschluß bedeutet dies, daß alles, was uns als „Kondensstreifen“ verkauft wird, in Wirklichkeit etwas anderes sein muss.

Nur ein Dummkopf oder ein Lügner würde obiges Bild sehen und noch daran zweifeln.

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Gut, warum sollten wir diesem Foto trauen?

Es kommt von einem Fremden, wir waren nicht dabei, vielleicht ist es Photoshop, etc.

Da hilft nur die eigene Erfahrung, das eigene Erleben.

Ich selbst habe an einem Morgen genau dasselbe gesehen wie auf dem Foto: zwei Flieger in gleicher Höhe, gleiche Geschwindigkeit, der eine mit bleibenden Kondensstreifen, der andere ganz ohne.

Es kommt nicht häufig vor, aber es kommt vor.

Also ist es Glückssache, ob man mal Zeuge eines solchen Szenarios wird;

und Glück ist eine Frage der Wahrscheinlichkeit:

Wer nie in den Himmel schaut oder nie darauf achtet, der wird es auch nie sehen.

Wer bei jedem Aufenthalt im Freien einfach mal kurz den ganzen Himmel „abscannt“, der wird zwangsläufig irgendwann Beobachtungen machen, die sich mit der offiziellen Erklärung der „Kondensstreifen“ (kondensierter Wasserdampf) nicht mehr vereinbaren lassen.

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Man muss sich einfach irgendwann eingestehen, daß man in Deutschland von Lügnern umgeben ist und weder hohes Gehalt, eine Stelle als Beamter oder irgendwelche Titel sind eine Garantie dafür, keinen Lügner vor sich zu haben.

Ganz im Gegenteil: je höher das Gehalt, je größer die Privilegien, desto erpressbarer sind sie und desto mehr lügen diese Leute; das geht hoch bis zum General-Bundesanwalt:

(Man kann deutscher Beamter sein, graue Haare haben, teure Anzüge tragen und trotzdem in einer Tour lügen. Nur die dümmsten Schafe glauben noch, daß Deutsche nicht lügen würden.)

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Zudem kann ich heute mal ausnahmsweise einen Artikel bei PI verlinken, der mal etwas höheres Niveau hat!

Normalerweise hört man dort ja nur Lügen und dummes Geschwätz, irgendwer würde Merkel zwingen, es gäbe eine „islamische Invasion“ oder eine „Flüchtlingskrise“, die Politiker wissen gar nicht, wie es auf der Straße aussieht, Unwissen, Naivität, BlaBlaBla.

Falsch.

Es ist alles Jahre im Voraus geplant worden und der Grund für diese Agenda ist der Hass deutscher Christen und deutscher Bonzen auf das deutsche Volk,

zusätzlich natürlich zu finanziellen und machtpolitischen Überlegungen.

In dem PI-Artikel wird ausnahmsweise mal korrekt ein Satz im CDU-Wahlprogramm analysiert, der lautete:

Wir wollen, dass die Zahl der Flüchtlinge, die zu uns kommen, dauerhaft niedrig bleibt. Das macht es möglich, dass wir unseren humanitären Verpflichtungen durch Resettlement und Relocation nachkommen.

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Die richtigen Anmerkungen von Herrn Hübner zu dieser Aussage könnt ihr bei PI selber nachlesen:

LINK

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Übrigens, man kann von der EU-geforderten Umsiedlungspolitik halten was man will, aber de fakto ist sie gar nicht so schlimm.

Was sind denn 10.000 pro Jahr, verteilt auf Deutschland?

Ein Fliegenschiss.

Zudem könnte Deutschland auch sagen, daß es im Jahr 2015 die 100 fache Anzahl aufgenommen hat, weshalb es dieses „Resettlement-Program“ für die nächsten 100 Jahre aussetzen wird; Drops gelutscht.

Und zur Not macht man dasselbe mit Verträgen, wie sonst auch: man lässt sie ruhen.

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Nein, der schlimmste Feind des deutschen Volkes, das sind die deutschen Bonzen aus der Wirtschaft mit ihrem Wachstumswahn.

Denn die fordern schon seit 2010:

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500.000 jährlich ist das FÜNFZIGFACHE dessen, was die EU von Deutschland verlangt.

Das Fünfzigfache!

Wer also allen Ernstes glaubt, die größten Feinde Deutschlands säßen in der EU, der ist entweder schlecht informiert oder ein Lügner.

Den größten Wunsch nach einem Genozid des deutschen Volkes haben die deutschen Bonzen aus der Wirtschaft, denn die wollen ein fünfzigfach höheres Tempo der Siedlungspolitik, als es selbst die EU von Deutschland fordert.

Der größte Feind des deutschen Volkes sind gierige Deutsche.

Bonzen aus Politik und Wirtschaft:

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Und viele Deutsche können eben diesen Sachverhalt noch nicht begreifen, weil sie zum einen durch ihren Rassismus blind für die Verbrechen des eigenen Volkes sind

(„Der Herr XY ist doch auch ein Deutscher, warum sollte der dem deutschen Volk schaden wollen?“)

und zum anderen durch die giftigen Meme „die Wirtschaft“ als etwas durchweg positives sehen

(„Wenns der Wirtschaft gut geht, gehts uns allen gut, denn die Wirtschaft schafft Arbeitsplätze und versorgt die Menschen!“).

Diese beiden Denkblockaden („Deutsche immer gut“ und „Wirtschaft immer gut“) sorgen für die jetzige ineffektive Form des Widerstandes, nämlich daß Deutsche nur gegen Ausländer schimpfen und zugleich fordern, man solle mehr auf die Wirtschaft hören, dann würde schon alles gut werden…

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Solange Deutsche nicht verstehen, daß ihr Todfeind deutsche Wirtschaftsbonzen sind, die für ein paar hundert Euro mehr Millionen Deutsche kaltblütig ermorden würden,

solange wird auch die von deutschen Bonzen betriebene Siedlungspolitik weitergehen.

Wer seinen Feind nicht erkennt, kann ihn nicht bekämpfen.

Wer seinen Feind nicht bekämpft, kann nicht gegen ihn gewinnen.

Dabei machen die Bonzen doch gar keinen Hehl daraus, wie sie zu ihren eigenen Völkern stehen:

(„Ja, es ist ein Klassenkrieg, aber es ist meine Klasse, die Reichen, die den Krieg führen und wir sind dabei zu gewinnen.“)

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Und das wichtigste Mittel, das wichtigste Werkzeug für die Reichen, wie sie diesen Krieg gegen die eigenen Völker führen, ist mithilfe der Ansiedlung von (kriminellen) Ausländern, die sie als Söldner benutzen, wobei deren Sold vom Volk durch Steuern abgepresst wird.

Zusätzlich schützt man seine Söldner, indem man allen, die sich gegen sie zu wehren versuchen, „Rassismus“ vorwirft.

Extrem genial, extrem perfide; das muss man neidlos anerkennen.

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LG, killerbee

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PS

Nochmal zurück zum Thema Chemtrails.

Auch dieses Video, wo ein Flieger mit konstanter Geschwindigkeit fliegt, aber die „Kondensstreifen“ offenbar bewusst an- und ausschalten kann, ist der Beweis dafür, daß die Kondensstreifen nicht aus der Verbrennung des Treibstoffes herrühren können:

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Das ganze Zeug, was wir täglich als „Kondensstreifen“ sehen, die sich teilweise über Stunden ausbreiten und letztlich den ganzen Himmel zu einer milchigen Brühe machen,  muss also etwas anderes sein: Aluminium, Barium, Strontium in Nanoform, so daß die Stoffe leicht vom Körper aufgenommen werden können, sich anreichern und dann über die Zeit zu bestimmten chronischen Krankheiten führen (Nervenerkrankungen, Atemwegserkrankungen), was wiederum die Profite für Pharmakonzerne steigert und die Lebenserwartung senkt.

Gesunkene Lebenserwartung führt andererseits langfristig zu einer im Durchschnitt jüngeren Bevölkerung, was genau im Sinne der christlich-faschistischen Betreiber des Arbeitslagers „BRD“ ist: wozu braucht man in einem Arbeitslager jemanden, der über 50 ist?

Ihr seht, die Bonzen denken stets daran, wie sie „den Nutzen der Deutschen mehren können“;

den Nutzen der Deutschen für die Profit der Bonzen.

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Womit wir wieder bei der Aussage von Buffett wären.

Diese Leute führen Krieg gegen uns, und dazu gehört eben nicht nur, mit dem Steuergeld des Volkes ausländische Söldner zu bezahlen, die durch Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Raub Terror unter den Einheimischen verbreiten,

sondern auch biologische/chemische Kampfstoffe über die Luft auszubringen, die die Gesundheit der Menschen langfristig schädigen sollen.

Diese Leute hassen uns und wollen uns lieber heute als morgen tot sehen.

Wenn sie etwas anderes behaupten, lügen sie uns an.

(Jean-Claude Juncker; katholisch, Mitglied der „Christlich-Sozialen Volkspartei“. Für mich sind darum alle Leute, die sich selber als Christen bezeichnen, bis zum eindeutigen Beweis des Gegenteils Lügner.)

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Das ewige Renten-Geschwätz

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Die Gespräche vieler Leute drehen sich um die Themen: Wirtschaft, Geld und Arbeit.

Und obwohl soviel darüber geredet wird, haben die Bonzen mit ihren Memen dafür gesorgt, daß man zwar Phrasen austauscht, aber das eigentliche Thema nicht wirklich begriffen hat.

Auch was die Rente angeht, sieht es nicht anders aus, denn diese ist natürlich mit den oben genannten Themen Wirtschaft, Geld und Arbeit untrennbar verknüpft.

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Die Bonzen wollen uns dumm halten.

Wer nicht weiß, worüber er redet, der muss alles glauben.

Wer alles glaubt, mit dem kann man alles machen.

Gehen wir also systematisch an das Thema „Rente“ heran, doch zuvor müssen wir uns wieder eines klar machen:

Geld verschwindet nicht, wenn man es ausgibt,

und Geld entsteht nicht, wenn man arbeitet.

Natürlich versteht jeder diese Sätze, wenn er sie liest, aber 3 Sekunden später hat er sie schon wieder vergessen und fällt in alte Denkmuster zurück.

Darum nochmal:

Geld verschwindet nicht, wenn man es ausgibt,

und Geld entsteht nicht, wenn man arbeitet.

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(Der Mann hat völlig Recht. Geld entsteht nicht, Geld verschwindet nicht, es wird nur umverteilt)

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Alles, was in einem Staat passieren kann, ist die Umverteilung der vorhandenen Geldmenge (von wenigen Ausnahmen mal abgesehen).

Wenn also im Jahr 2000 genug Geld vorhanden war, um es soundsoviel Rentnern und Arbeitslosen zu zahlen, dann gilt das auch für 2005, für 2010 und auch für 2020 oder 2030.

Die Tatsache, daß es irgendwann nicht mehr genug Geld für Rentner geben könnte, kann also nur an einem Umverteilungsproblem liegen, nämlich daß Geld sich bei Leuten angehäuft hat, die nicht in die Rentenkassen einzahlen.

Die Geldmenge hat sich nicht geändert; eher ist davon auszugehen, daß Deutschland als Exportnation sogar jedes Jahr mehr Geld hat als im Jahr zuvor, das es verteilen könnte.

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Kommen wir nun zur Rente.

Wichtigste Regel:

Die Rente kann nicht „erarbeitet“ werden.

Wer eine so dämliche Formulierung verwendet, ist entweder ein Vollidiot oder ein Lügner, der uns bewusst täuschen will.

Um die Rente systematisch zu betrachten, muss man nur dem Geld der Rentner folgen.

Gut, die Rentner werden aus der Rentenkasse versorgt.

Aber woher kommt das Geld der Rentenkasse?

Es wird prozentual vom Lohn der Arbeiter eingezahlt; ergo:

je höher die Löhne der Arbeiter, desto höher die Einzahlungen in die Rentenkasse.

Je niedriger die Löhne der Arbeiter, desto niedriger die Einzahlungen in die Rentenkasse.

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Bis hierhin kann mir jeder folgen.

Doch entscheidend ist nun der nächste gedankliche Schritt, den fast keiner geht.

Nämlich die Frage: Wer zahlt die Löhne der Arbeiter? 

Viele sind geneigt zu sagen: „Der Arbeitgeber!“ bzw. „Der Chef!“

Doch das ist falsch!

Der Chef zahlt nicht die Löhne.

Der Arbeitgeber zahlt nicht die Löhne.

Die Firma zahlt nicht die Löhne.

Sondern die Löhne zahlen die Leute, die die hergestellten Produkte kaufen!

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(Wenn ihr glaubt, daß diese Leute euer Gehalt zahlen, habt ihr irgendwas Wesentliches nicht verstanden…)

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Das heißt: der KONSUM ist verantwortlich für den Inhalt der Rentenkasse und nicht die geleistete Arbeit!

Um das zu begreifen folgendes Beispiel:

Eine Firma stellt irgendein Produkt her, das überwiegend von Arbeitslosen oder sonstigen Transferleistungsempfängern gekauft wird.

Nun kommt der Staat auf die Idee, diesen Leuten die Leistungen zu kürzen, so daß sie sich die Produkte der Firma nicht mehr leisten können.

Frage:

Können die Arbeiter viel Geld in die Rentenkassen einzahlen, wenn sie viel arbeiten?

Antwort:

Nein.

Denn ihre Arbeit ist nur ein Teilbereich des Ganzen; wenn die Produkte nicht gekauft werden, können die Arbeiter 10, 15 oder 20 Stunden am Tag arbeiten, deshalb bekommen sie doch keinen Lohn!

Und ohne Lohn auch keine Beiträge zur Rentenkasse.

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Den Deutschen wurde von den Bonzen der Begriff „Konsum“ negativ konnotiert vermittelt; als sei es etwas schlechtes, sich die Sachen zu kaufen und zu benutzen, die das eigene Volk herstellt.

Was für ein Wahnsinn!

Der Grund lag darin, daß die verfluchten deutschen Drecksbonzen der DDR ein kapitalistisch-faschistisches Arbeitslager betrieben haben mit dem Ziel, möglichst selber reich zu werden.

Also richteten sie die Wirtschaft auf den Export aus (wie jetzt die BRD) und mussten dem Volk einreden, daß der „Konsum“ schlecht sei, wohingegen der Export gut sei.

Logisch: die Sachen, die ans eigene Volk verkauft werden, können die scheiß deutschen Bonzen nicht mehr reich machen.

Also exportierten die DDR-Bonzen Rindfleisch zu Dumping-Preisen in den Westen und die eigenen Leute konnten Biberfleisch fressen.

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Tatsache ist aber doch, daß es nicht die Aufgabe einer gesunden Wirtschaft ist, ein paar deutsche Bonzen fett und reich zu machen, sondern das Volk zu versorgen.

Der Konsum ist nichts schlechtes, der Konsum ist etwas gutes!

Denn nur durch den Konsum, nur dadurch, daß die hergestellten Sachen auch verkauft und benutzt werden, fließt Geld, entstehen Löhne und kann in die Kassen eingezahlt werden.

Wozu stellt man denn Sachen her, wenn nicht für den Konsum?

Wozu backt der Bäcker Brot, wenn nicht dazu, daß es gegessen wird?

Wozu bauen Leute Autos, wenn nicht dazu, daß sie gefahren werden?

Wollt ihr Sachen herstellen, sie im Schaufenster drapieren und euch dann darüber freuen, daß sie keiner kaufen kann?

Na herzlichen Glückwunsch!

Wenn nämlich keiner euren Ramsch kauft, wer zahlt dann euren Lohn?

Der Chef? Etwa von seinem privaten Geld?

(„LOL! Es gibt Idioten, die glauben, der Chef würde seinen Angestellten das Gehalt zahlen. Es sind die Käufer, die das Gehalt zahlen; der Chef verteilt nur das Geld!“)

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Wir haben also folgende Kette:

Der Arbeiter stellt ein Produkt her.

Dieses Produkt wird von jemandem gekauft, wodurch überhaupt erst Lohn entsteht.

Prozentual von diesem Lohn wird Geld in die Rentenkasse bezahlt, das dann also zu Rente wird.

Also:

Ohne Konsum kein Lohn und keine Rente!

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Und jetzt versteht ihr hoffentlich, wie die ganze Rentenschieflage entstanden ist!

Jeder Arbeiter, der z.B. über eine Zeitarbeitsfirma beschäftigt wird, verringert durch diesen zwischengeschalteten Parasiten die Einzahlungen in die Rentenkasse.

Jeder „Praktikant“, der von Firmen als unbezahlte Arbeitskraft ausgebeutet wird, vermindert die Einzahlungen in die Rentenkasse, weil er keinen Lohn bekommt.

Jede Produktivitätssteigerung durch Maschinisierung, die Arbeitsplätze wegfallen lässt, vermindert Einzahlungen in die Rentenkasse, weil Maschinen keinen Lohn bekommen.

Und das HartzIV-System, das die sozialen Ausgaben massiv beschnitten hat, hat den Binnen-Konsum eingeschränkt, was zu geringeren Löhnen, weniger möglichen Arbeitsplätzen und somit auch weniger Einzahlungen in die Rentenkasse geführt hat.

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Die Ansiedlung von Ausländern, die das ganze am eigenen Volk eingesparte Geld dann mit vollen Händen in den Konsum investieren, sind also volkswirtschaftlich gesehen tatsächlich eine Stabilisierung der Renten.

Sie zahlen unsere Renten.

Völlig korrekt.

ABER:

Es geht dabei nur um den Konsum!

Dieselben positiven volkswirtschaftlichen Effekte könnte man auch ganz leicht auf anderem Wege erreichen.

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Ihr fragt euch vielleicht bei diesen trockenen Themen, was euch überhaupt ein Verständnis der Wirtschaft, des Renten- und Geldsystems nutzt.

Darum habe ich eine praktische Aufgabe für euch:

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Konkret geht es um die Aussage, daß entweder jährlich 500.000 „Menschen“ pro Jahr angesiedelt werden, oder daß das Rentenalter bis 70 angehoben werden soll.

Ihr versteht nun sicherlich, daß der Beitrag dieser hier angesiedelten Menschen für die Rentenkasse keinesfalls in Form von geleisteter Produktivität, sondern ausschließlich in Form von geleistetem Konsum erfolgt;

daß die hier angesiedelten Menschen nicht als Arbeitskräfte in Frage kommen, wissen die verfluchten deutschen Bonzen nämlich genauso gut wie wir alle.

Habt ihr einen Gegenvorschlag, eine Alternative, mit der wir dieselben volkswirtschaftlichen Effekte erzielen, aber auf die Ansiedlung zusätzlicher Menschen verzichten können?

Wenn ihr meinen Artikel verstanden habt, wisst ihr die Lösung sofort.

Mit einem einzigen Satz könnt ihr den Vorschlag der Bonzen vernichten.

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LG, killerbee

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PS

Dieser Ausschnitt ist 8 Jahre alt.

Und wie ihr seht, wurde schon damals genau dieselbe Forderung von genau denselben Leuten vertreten; sogar im selben Wortlaut:

„Mindestens 500.000 Menschen zusätzlich pro Jahr“

Darum ist es mir völlig unverständlich, wie Leute sich bei PEGIDA hinstellen, gegen die christlich-faschistische Siedlungspolitik demonstrieren und fordern: „Wir müssen auf die Wirtschaft hören!“

Es IST die Wirtschaft, die diese Siedlungspolitik will!

Im Kapitalismus gibt es nur zwei Optionen: entweder es geht dem Volk gut, dann jaulen die Bonzen auf, weil ihre Profite kleiner werden.

Oder es geht den Bonzen („der Wirtschaft“) gut, aber das Volk wird ausgebeutet und zu „humanen Ressourcen“ degradiert.

Wir haben die Wahl: Volk oder Wirtschaft

Wem soll es gutgehen?

Beides zusammen geht nicht.

Ich persönlich bin eher dafür, daß es dem Volk gut gehen soll, als daß irgendein Milliardär noch eine zusätzliche Milliarde auf dem Konto hat, die dann allen anderen fehlt.

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Krieg: Geld und Waren

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Viele machen den Fehler, Waren und Geld (instinktiv) gleichzusetzen, was dann zu vollkommen falschen Schlußfolgerungen führt.

Nehmen wir an, wir kaufen beim Bäcker ein belegtes Brötchen für 2 Euro, legen es für später weg, vergessen es aber.

Nach zwei Wochen entdecken wir es, doch dann ist leider verschimmelt.

Wir nehmen jetzt das Brötchen, werfen es in den Biomüll und sagen:

„Mist, jetzt sind die schönen 2 Euro weg!“

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Diese Aussage ist nicht nur falsch, sondern sie ist doppelt falsch.

Denn erstens sind die 2 Euro nicht erst jetzt weg, wo ich das Brötchen in den Müll werfe, sondern schon bereits seit dem Zeitpunkt, wo ich sie dem Bäcker in die Hand gedrückt habe.

Und zweitens sind die 2 Euro überhaupt nicht weg, sondern sie haben lediglich den Besitzer gewechselt: erst hatte ich sie, dann hatte sie der Bäcker und nun hat sie vermutlich schon jemand anders.

Die Geldmenge ist nicht kleiner geworden, nur weil ein Brötchen verschimmelt ist; sie hat sich überhaupt nicht verändert!

Lediglich die Verteilung der Geldmenge hat sich durch den Kauf des Brötchens verändert.

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Ob ich aus volkswirtschaftlicher Sicht belegte Brötchen oder Cruise Missiles betrachte, ist völlig egal.

Nehmen wir den letzten Luftschlag gegen Syrien, bei dem England 8 Raketen im Gesamtwert von etwa 9 Millionen Dollar eingesetzt hat.

Auch hier haben wir viele Leute, die den Fehler machen, Waren und Geld gleichzusetzen, indem sie sagen:

„Dieser sinnlose Einsatz hat uns 9 Millionen Dollar gekostet; das schöne Geld ist jetzt weg!“

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Derselbe Denkfehler wie beim belegten Brötchen.

Die Raketen wurden bereits 1997 von GB gekauft, das heißt, daß die 9 Millionen Dollar schon seit mehr als 20 Jahren „weg“ sind.

Ob GB die gekauften Raketen abschießt, anmalt, vergräbt, auseinanderbaut oder die nächsten 500 Jahre in der Nordsee lagert, hat doch auf das Geld keinerlei Einfluss!

Das liegt nach wie vor sicher beim Verkäufer und ändert sich in keinster Weise.

Vor allem verschwindet es nicht dadurch, daß die Raketen irgendwo explodieren.

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Die ständig wiederkehrende Behauptung, Kriege würden letztendlich dazu führen, daß ein Land „pleite“ geht, weil es „sein ganzes Geld verpulvert“, ist also in den meisten Fällen vollkommen falsch.

Es wäre dann korrekt, wenn ein Land wie z.B. Griechenland sich jedes Jahr Waffen für 10 Milliarden Euro aus den USA besorgt, denn das bedeutet einen jährlichen Kapitalabfluss von 10 Milliarden Euro aus Griechenland hinaus, die auch nicht wieder zurückfließen.

Aber in den USA liegt doch ein ganz anderer Fall vor!

Die Firmen, die die Waffen für die Kriege produzieren, sind doch US-Firmen.

Das heißt, daß in diesem Fall durch die US-geführten Kriege kein Geldabfluss resultiert, sondern lediglich eine Geldumverteilung.

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Und wo kommt das Geld her, das der amerikanische Staat den Rüstungsfirmen zahlt?

Natürlich aus den Steuern der Bürger; woher sonst?

Wichtig ist aber zu begreifen, daß die Geldmenge in den USA durch Kriege nicht reduziert wird, sondern sich lediglich die Verteilung der Geldmenge ändert.

Wer also darauf wartet, daß die USA irgendwann mit dem Kriegführen aufhört, weil sie „pleite“ sind, der kann lange warten.

Erstens kommen Waffen zum Einsatz, die vielleicht schon vor 20 Jahren gekauft worden sind, so daß dies überhaupt keine Auswirkung auf die jetzigen Ausgaben hat.

Und zweitens ändert sich die Geldmenge in den USA ja sowieso nicht, unabhängig davon, ob sie ihre Waffen benutzen oder nicht benutzen; das Geld wird davon nicht weniger.

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Übrigens ist es volkswirtschaftlich gesehen auch egal, ob man für eine Waffenfirma arbeitet, die Raketen herstellt, ob man Feuerwerk produziert oder Getreide erntet.

Denn in jedem Falle muss der Arbeiter essen, trinken, wohnen, braucht Energie, etc.,

wodurch wieder Steuern anfallen und das Geld zum Staat zurückfließt, so daß er es wieder ausgeben kann.

Das heißt praktisch:

Ein friedlicher Staat, der seine Steuereinnahmen zur Finanzierung von Bildung, Modernisierung, Straßenbau, Errichtung von Denkmälern, Altenpflege, Sozialhilfe, etc. verwendet,

und ein kriegerischer Staat, der seine Steuereinnahmen ausschließlich für die heimische Entwicklung von Waffensystemen einsetzt,

sind finanziell beide gleich stabil, solange kein Geld ins Ausland abfließt!

In keinem Fall nimmt die Geldmenge im Staat ab, in keinem Fall geht der Staat „pleite“.

Erst wenn die Ausgaben des Staates die Steuereinnahmen übersteigen und sich der Staat dann gegen Zinsen neues Geld von irgendwelchen Privatbanken leihen muss, wird es ein wenig komplizierter.

Aber selbst in dem Fall kommt es nicht zu einer Verringerung der Geldmenge im Land, sondern die vorhandene Geldmenge wird nun zusätzlich zugunsten der Privatbanken umverteilt.

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Worauf ich hinauswill:

Wir dürfen Geld nicht mit den Waren verbinden, die dafür gekauft worden sind!

Ob die Amerikaner ihre Missiles abschießen oder nicht, davon gibt es nicht einen Penny weniger in den USA!

Krieg ist also nicht, wie viele Leute fälschlicherweise behaupten, eine „Geld-Vernichtungs-Maschine“,

sondern Krieg ist eine „Geld-Umverteilungs-Maschine“.

Die USA sind im Jahr 2018 noch genauso reich wie 2016 oder 2010 oder 2001.

Die immer weiter steigende Armut in den USA ist auch nicht die Folge davon, daß durch die seit 2001 geführten Kriege „Geld verbrannt“ worden sei;

es gibt nicht weniger Geld durch Kriege!

Nein, das Problem in den USA besteht darin, daß der militärisch-industrielle Komplex vom Staat absolute Wucherpreise verlangt, dieser bereit ist, sie von Steuergeldern zu zahlen und so eine massive Umverteilung zugunsten dieses Komplexes erfolgt ist!

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Nur um mal eine Größenordnung zu nennen:

Trump sagte am 29. März diesen Jahres, die USA hätten durch ihre Kriegseinsätze „7 Billionen Dollar“ im Nahen Osten ausgegeben.

Das ist falsch.

Das ist eine Lüge!

Es mag sein, daß Waren/Dienstleistungen in Höhe von 7 Billionen Dollar irgendwo im Nahen Osten versickert sind oder verpulvert wurden.

Aber das GELD, die 7 Billionen Dollar, die sind nicht im Nahen Osten.

Die sind beim heimischen MIK geblieben und zu seinen Gunsten umverteilt worden.

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Das ist der Trick, das ist Herrschaftswissen.

Die Herrscher nehmen den Untertanen das Geld über Steuern weg, lassen irgendwo im Nahen Osten ein paar Raketen explodieren und veräppeln uns dann:

„Oooh, das schöne Geld! Nu isses futsch!“

Falsch.

Das Geld ist nicht futsch.

Das Geld liegt jetzt bei Boeing, bei Raytheon, bei Lockheed-Martin und wird als Dividende für die jeweiligen Aktionäre ausgeschüttet.

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Die Verarmung der US-Bevölkerung ist also keine Folge einer Geld-Verringerung durch „verpulvertes Geld“,

sondern es ist die Folge einer massiven Geld-Umverteilung zugunsten des heimischen militärisch-industriellen Komplexes, der seit 1945 Unmengen Geld akkumuliert.

Mit jedem geführten Krieg sind die Reichen in den USA reicher geworden, während das Volk um denselben Betrag ärmer geworden ist.

Krieg ist einfach ein Vorwand zur Geld-Umverteilung.

Letztlich ist also die Armut des US-Prekariats nichts weiter als Karma.

Wer fordert, daß die „Supermacht“ USA überall auf der Welt Krieg führen soll,

der fordert damit indirekt, daß die ganzen Steuermittel zugunsten des MIK verteilt werden sollen.

Das Geld aber, das dort landet, fehlt allen anderen.

(Instant Karma: die völkerrechtswidrigen Kriege der USA mit „Hurra-Patriotismus“ unterstützen und sich dann wundern, warum das Volk immer ärmer wird. Dieser Narr hat sich also den Grund für seine Armut um den Oberkörper gewickelt…)

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Mit dem Geld, was im Volk fehlt, können keine Produkte nachgefragt werden, was zur Rezession und damit dem Verlust von Arbeitsplätzen führt.

Letztlich ist alles in den USA selbst gemachtes Leid und die einzige Rettung wäre, wenn man die ganzen Millionäre/Milliardäre wie z.B. Buffet über hohe Steuern dazu zwingen würde, ihr Geld wieder dem Volk zur Verfügung zu stellen, so daß die Geldverteilung wieder gleichmäßiger aussieht.

Es ist volkswirtschaftlich gesehen natürlich bedeutend besser, wenn 2 Millionen der ärmsten Amerikaner vom Staat 1.000 Dollar Steuergeld geschenkt bekommen,

als wenn der Staat einem Milliardär zwei weitere Milliarden zukommen lässt.

Denn das Geld des Milliardärs wird nirgendwo in der Realwirtschaft auftauchen und zu Löhnen/Steuern werden, sondern lediglich an der Wallstreet oder auf einem Schweizer Nummernkonto landen.

 

Darum schrieb Silvio Gesell:

[Übermäßiger] Reichtum und Armut sind gleichermaßen verkehrte Zustände.

Sie gehören nicht in einen geordneten Staat.

Sie sind mit dem Bürger- und Völkerfrieden unvereinbar.

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Letztlich stehen wir vor zwei Alternativen:

a) Die Reichen geben ihren übermäßigen Reichtum teilweise zurück an die Armen, so daß diese wieder ihren Platz in der Wirtschaft finden und die Menschen in Frieden miteinander leben können.

b) Die Reichen akkumulieren weiter Kapital, was zur weiteren Verarmung der restlichen Bevölkerung führt, was zu Unzufriedenheit/Revolutionen führt, was als Gegenmaßnahme zu einem totalitär-faschistischen Überwachungsstaat führen kann, der letztlich in sich selbst zusammenbrechen wird. Denn niemals kann eine Minderheit für lange Zeit ausschließlich mit Gewalt und Lüge über eine Mehrheit herrschen.

Eines Tages wird auch dem Dümmsten auffallen, wer die wahren Unterdrücker sind und daß der Reichtum der einen der Grund für die Armut der anderen ist.

Das Geld war nie weg; es hatte sich nur übermäßig bei Leuten angesammelt, die es nicht mehr ausgeben mussten, sondern damit an den Börsen spielten!

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LG, killerbee

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