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Mental-Hygiene

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Wahrscheinlich habt ihr diesen Spruch schon einmal gehört, aber ich finde, er verdient eine tiefer gehende Betrachtung.

Zunächst erscheint er sehr „metaphysisch“ und man fragt sich, ob es Beweise für seine Richtigkeit gibt.

Ich finde, daß das Schicksal der Juden dafür sehr gut geeignet ist.

Es steht fest, daß sie über 2.000 Jahre keinen eigenen Staat hatten, nun jedoch einen haben.

Wie haben sie das erreicht?

Durch ihren Glauben, ihre Überzeugungen, ihre Handlungen.

Wann immer Juden sich egal wo getroffen haben, waren sie fest davon überzeugt, daß sie eines Tages wieder zurück nach Israel gehen und dort leben würden.

Und irgendwann hatten sie es geschafft; auch wenn dieser Prozess über Jahrhunderte andauerte.

Ganz sicher haben die Juden ihr Ziel nicht dadurch erreicht, daß sie ihr Endziel aus den Augen verloren.

Diese Aufgabe, einen Judenstaat zu errichten, war der Lebenszweck jedes einzelnen Juden und auch wenn er selber den Erfolg seiner Taten nicht sehen sollte, so legte doch jeder den Grundstein dafür, daß die nächste Generation dem Ziel näher rückte.

Daß irgendein Jude sagte:

„Ach, mir ist das egal, ich bin in 20 Jahren sowieso tot!“

kommt nicht vor.

Egal wie alt, egal wie jung, man ordnete sich dem gemeinsamen Ziel unter.

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Nehmen wir als anderes Beispiel die Deutschen.

In den 70ern/80ern war dieses Land extrem lebenswert, ab den 90ern ging es langsam bergab und seit 2011 wird es fast von Jahr zu Jahr, von Monat zu Monat schlimmer.

Ist es purer Zufall, daß die Verschlechterung beinahe zeitgleich mit dem Hochfahren der „Nazi-Propaganda“ geschah?

Ich meine: ist es nicht eigenartig, daß wir quasi jetzt den Zustand haben, vor dem wir seit Jahren gewarnt wurden, daß er sich auf keinen Fall wiederholen dürfe?

Den Nazis wird vorgeworfen, daß sie rassistisch gewesen seien, sich selber als Herrenmenschen sahen.

Haben wir jetzt nicht genau diese Situation?

Die Politiker, Richter, Medienleute, Polizisten sehen sich selber als etwas Besseres und siedeln teils kriminelle Ausländer an, um das „Pack“ in einem Zusand der Angst zu halten.

Im 3. Reich gab es Verfolgung von Andersdenkenden, erzählt man uns.

Ja, was machen denn Maas und Consorten jetzt?

Im 3. Reich herrschte die Staatsführung diktatorisch; wie herrschen Merkel/de Maiziere denn jetzt?

Im 3. Reich waren die Medien gleichgeschaltet; sieht es jetzt anders aus?

Im 3. Reich drehte sich alles um (Zwangs-)Arbeit und wer nicht arbeiten konnte, wurde vom Staat ermordet.

Was ist denn jetzt, wenn jemand z.B. eine schwerwiegende Erkrankung hat, seine Arbeit verliert und dann vom Jobcenter betreut wird.

Ich will gar nicht wissen, wie viele arbeitsunfähige Menschen schon indirekt von den Jobcentern ermordet wurden; das werden zigtausende sein.

Und wie sieht es mit Enteignungen aus?

Die HartzIV-Gesetzgebung enthält natürlich auch solche Bestimmungen.

Man kann sagen, daß wenn man in der HartzIV-Gesetzgebung den Begriff „Arbeitsloser“ durch „Jude“ ersetzt, man Regeln bekommt, die sich zwanglos in unser Bild vom 3. Reich einreihen lassen.

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Schon Nietzsche warnte davor:

„Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird.

Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.“

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Die Grünen-Europa-Abgeordnete Franziska Keller wuchs in einer katholischen, gut verdienenden Familie auf, schloss sich als Jugendliche der Antifa an und betrachtet sich selber mit Leib und Seele als „antifaschistisch“.

Nichts hasst sie mehr, als die Arroganz der Nazis, die anderen Völkern ihre Ideologie aufzwingen wollten.

Und was macht sie jetzt?

Fordert, daß die Letten bei sich Dörfer für syrische „Flüchtlinge“ errichten sollen.

Sie, eine Deutsche, stellt sich jetzt also hin und macht Letten Vorschriften, mit wem und wie sie in ihrem eigenen Land zu leben haben.

Frau Keller hat so lange mit dem Ungeheuer „Faschismus“ gerungen, bis sie selber zu einer Faschistin geworden ist.

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Kommen wir nach diesen Beispielen zurück zur Ausgangsthese.

Das, womit wir uns beschäftigen, ergreift vielleicht unbewusst Besitz von uns, wächst und manifestiert sich schließlich.

Dabei spielt es offenbar keine Rolle, ob wir uns positiv damit beschäftigen, also im Sinne von: So SOLL es sein!

oder negativ im Sinne von: DAS wollen wir auf keinen Fall!

Scheinbar ist unser Gehirn nicht in der Lage, das Wörtchen „nicht“ zu verarbeiten;

wenn also 80 Millionen Deutsche 24/7 mit Hitlerdokus berieselt werden,

dann schaffen diese 80 Millionen vielleicht unbewußt genau die Staatsform, vor der man sie die ganze Zeit warnt,

weil sie sich so lange damit beschäftigt haben?

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Gut, ist vielleicht nur Theorie.

Aber jeder von uns kann sicherlich nachvollziehen, daß die Art von Emotionen, die wir empfinden, unser Leben lenken.

Ein niedergeschlagener, hoffnungsloser, wütender, verzweifelter Mensch wird antriebslos, lebens-müde.

Ein Mensch, der hoffnungsvoll, enthusiastisch und optimistisch in die Zukunft blickt, wird motiviert sein, etwas zu tun und seinen Zielen näher zu kommen.

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Das sind die Momente, in denen ich meine eigene Arbeit kritisch hinterfrage.

Zuerst geht es mir bei diesem blog um Information, denn man kann nur das ändern, was man als falsch erkannt hat.

Aber lösen die Informationen hier wirklich Tatendrang aus?

Oder eher Resignation?

Nehmen wir als Beispiel den letzten Artikel über die „arbeitenden Arbeitslosen“.

Was für Gefühle erwachen bei einem Leser?

Wut über die Ungerechtigkeit und die Hybris der handelnden Personen.

Vielleicht auch Angst, daß es einem irgendwann selber so ergehen könnte.

Und letztlich Hoffnungslosigkeit, denn weder CDU/CSU/SPD/FDP/Grüne/AfD werden sich zum Anwalt der Arbeitslosen machen und ein Ende dieser menschenverachtenden „Agenda 2010“ und ihrer Auswüchse fordern.

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Fragen wir uns:

Kommen wir so weiter?

Mit Angst, Wut und Hoffnungslosigkeit?

Wie haben die Juden ihr Israel bekommen?

Mit diesen Gefühlen, oder nicht doch eher mit Vertrauen, Zuversicht und Optimismus?

Ich bin mir sicher, egal wie schlecht die Situation für die Juden war, die Mütter haben ihren Kindern beim Zubettgehen gesagt:

„Auch wenn es jetzt schlecht aussieht, es wird wieder besser und eines Tages werden wir unser Ziel erreicht haben!“

Für sie war weniger wichtig, wie es jetzt war, sondern sie hatten ihren Traum, wie es irgendwann sein würde.

Und dieser Traum gab ihnen die Kraft.

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Nun vergleicht das mal mit der Stimmung in Deutschland.

Objektiv gesehen geht es den Deutschen immer noch bedeutend besser als es den Juden ging.

Trotzdem ist die Stimmung bei weitem negativer.

Es gab wohl niemals mehr als 15 Mio Juden auf der ganzen Welt.

Aber es gibt derzeit bestimmt noch 60 Mio Deutsche in Deutschland.

Wie ist es möglich, daß 60 Mio Deutsche im eigenen Land nicht das schaffen, was 15 Mio Juden ohne eigenes Land geschafft haben?

Das negative Denken sitzt wie ein Stachel im Fleisch und was man denkt, manifestiert sich wohl auch.

Geht auf „konservative“ Foren und dort könnt ihr lesen, „daß es eh zu spät ist“,

„daß nächstes Jahr 100 Millionen Neger kommen“,

„daß der Überwachungsstaat unaufhaltsam ist“,

„daß Leute bald wegen Meinungsverbrechen ins Gefängnis gehen“, etc.

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Also genau das, was unsere Feinde wollen, befindet sich bereits als Gedanke in unseren Köpfen.

Wie wäre es denn, wenn wir mal ganz andere Gedanken in unsere Köpfe tun?

Also statt: „Was befürchtest Du, wie die Zukunft werden wird?“

viel eher die Frage: „Wie WILLST Du denn, daß die Zukunft werden soll?“

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In schwierigen Zeiten wird man sich nicht dadurch retten, daß man seinen Kopf mit Befürchtungen füllt.

Sondern dadurch, daß man ihn mit Träumen füllt.

Und je mehr Menschen diesen Traum haben und ihm Nahrung geben, desto wahrscheinlicher wird er Wirklichkeit.

Ich empfehle uns allen darum dringend mehr „Mental-Hygiene“.

Wir müssen viel mehr darauf achten, optimistische Gedanken zu haben, uns die Welt in rosaroten Farben auszumalen.

Und sagt mir auch nur einen Grund, warum wir das nicht tun sollten?

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Nochmal: die 10 Mio Juden haben ihren Staat nicht dadurch bekommen, daß sie ständig dachten: „Ach, das wird ja eh nichts, das schaffen wir nie, geben wir es auf“

Und umgekehrt werden 60 Mio Deutsche ihren Staat nicht dadurch behalten, daß sie sich jetzt schon einreden, sie hätten ihn bereits verloren.

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LG, killerbee

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Was ist ein „arbeitender Arbeitsloser“?

Ein Oxymoron.

Eine Formulierung aus zwei gegensätzlichen, einander widersprechenden oder sich gegenseitig ausschließenden Begriffen.

Sowas wie ein „schwarzer Schimmel“ oder ein „weißer Rappe“.

Entweder jemand ist Arbeiter, oder er ist arbeitslos.

Einen „arbeitenden Arbeitslosen“ gibt es per Definition nicht; kann es nicht geben.

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Normalerweise, aber hier im Arbeitslager „BRD“ geht es ja nicht mit rechten Dingen zu, sondern die Faschisten betrachten Deutschland lediglich als „Wirtschaftsstandort“, wo die „humanen Ressourcen“ ausschließlich der Profitmaximierung der Bonzen dienen.

Darum gibt es hier auch „arbeitende Arbeitslose“.

Den konkreten Anlass zu meinem Artikel stellt folgende Meldung dar:

Wie taz.de berichtet, soll Anfang 2018 in Bremerhaven ein Pilotprojekt der Bundesagentur für Arbeit (BA) starten, bei dem bis zu 3.000 Langzeitarbeitslose den dort ansässigen Firmen und Kommunalbetrieben als kostenlose Arbeitskräfte angeboten werden.

Die Arbeitslosen sollen für 3 Jahre ohne Lohnanspruch lediglich für ihr ALG II arbeiten.

Wenn sie sich weigern, wird dieses erst gekürzt und dann gestrichen. Das ist die praktische Umsetzung von „Arbeit macht frei“.

Urheber dieses Zwangsarbeits-Konzepts sind Detlef Scheele, Chef der Bundesagentur für Arbeit, und Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles.

Beides Mitglieder der Hartz IV-Erfinderpartei SPD.

(Quelle)

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Das Oxymoron liegt in der Formulierung:

Die Arbeitslosen sollen für 3 Jahre ohne Lohnanspruch lediglich für ihr ALG II arbeiten

Wie kann man jemanden, der 3 Jahre für eine Firma arbeitet, immer noch als „Arbeitslosen“ bezeichnen?

Gibt es in Deutschland also mittlerweile eine Kaste von Arbeitslosen, die sogar dann noch arbeitslos sind, wenn sie arbeiten?

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Stellen wir uns das mal praktisch vor.

Ihr geht durch den Park und seht dort, wie zwei Leute von „Schulze Gartenbau“ damit beschäftigt sind, Gartenarbeiten zu verrichten.

Der eine wird von der Firma bezahlt.

Der andere nicht.

Da kann man nun fragen:

„Wieso wird denn der eine bezahlt und der andere nicht? Schließlich verrichten doch beide dieselbe Arbeit!“

Und jetzt bekommt ihr die Antwort:

„Den einen muss die Firma nicht bezahlen, weil das ein ARBEITSLOSER ist!“

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Versteht ihr den Gag?

Da ist jemand, der arbeitet für eine Firma, aber das ist ein Arbeitsloser!

Der ist sogar dann arbeitslos, wenn er arbeitet!

Und die Firma muss diese Leute, die für sie arbeiten, nicht bezahlen, weil das ja Arbeitslose sind.

Das übernimmt das Jobcenter.

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Der eigentliche Gag aber steht gar nicht im Artikel.

Denn oft ist es so, daß die Firmen, für die die Arbeitslosen arbeiten (…), zusätzlich noch Geld vom Staat bekommen, weil sie die Arbeit als „Praktikumsplätze“ anbieten.

Also nicht genug damit, daß dieser rechts-faschistische Staat die Schwächsten unter Drohung der Kürzung des Existenzminimums (!!) zu unbezahlter Arbeit zwingt,

nein, der Staat belohnt sogar noch diejenigen Firmen, die die unbezahlten Arbeitskräfte bekommen!

DAS muss man sich mal vorstellen.

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(„Oh, hat der arme Kleine immer noch Hunger?“)

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Wenn man meint, damit habe der Schwachsinn seinen Höhepunkt erreicht, so ist das leider nicht zutreffend.

Erst wenn ihr noch auf Seiten wie PI oder ähnlichen vorbeischaut, erblickt ihr den Gipfel des Wahnsinns.

Dort nämlich könnt ihr lesen, daß dieser Staat „nach links“ gerutscht sei, daß Merkel/Gabriel „Sozialisten“ seien und daß die arme deutsche Wirtschaft unter dem „linken Kurs“ der Regierung leide.

Aha.

Wenn der Staat den Firmen kostenlose Arbeiter beschafft und den Firmen obendrein noch Geld dafür zahlt,

dann ist das „linke“, also „arbeitnehmerfreundliche“ Politik.

Ich kann mir wirklich vorstellen, wie die armen Arbeitgeber sich nun verschulden und in Lumpen umherlaufen müssen, wegen dieser wirtschaftsfeindlichen, linken, sozialistischen Politik…

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Oft höre ich von Apologeten des Regimes, die naturgemäß entweder keinen Verstand oder kein Gewissen haben, daß die arbeitenden Arbeitslosen (…) ja schließlich Geld vom Staat bekämen!

Das mag ja sein.

Nur was hat das mit der nicht vorhandenen Bezahlung durch den Arbeitgeber zu tun?

Übertragen:

Eure Oma schenkt euch 20 Euro zum Geburtstag.

Dann sagt jemand: „Fein, dann kannste ja meinen Rasen mähen!“

„Häh? Warum soll ich deinen Rasen mähen?“

„Na, du hast doch 20 Euro bekommen!“

„Ja, aber was hast DU damit zu tun?

Warum soll ich deinen Rasen mähen, wenn meine Oma mir 20 Euro schenkt?“

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Richtig.

Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.

Das Jobcenter zahlt dem Hartzer ALG2; das stimmt.

Aber wieso resultiert daraus eine Verpflichtung, umsonst für „Schulze Gartenbau“ zu arbeiten?

Was hat „Schulze Gartenbau“ denn mit dem Jobcenter zu tun?

Nichts.

Gar nichts.

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Vielleicht werdet ihr sagen: „Aber Schulze Gartenbau zahlt Steuern!“

Gut, aber ich zahle auch Steuern!

Jeder von uns zahlt Steuern!

Wenn ich falsch parke, zahle ich auch Abgaben und Gebühren.

Der Hausbesitzer zahlt Grundsteuer.

Müssen jetzt Arbeitslose kostenlos für Hausbesitzer arbeiten?

Oder für Raucher, weil die ja zusätzlich Tabaksteuer zahlen?

Oder Autofahrern umsonst den Wagen waschen, wegen der von ihnen gezahlten Mineralölsteuer?

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Wer noch einen Schritt weiter denkt, der erkennt natürlich schon das Karma warten.

All die Leute, die jetzt noch eine Arbeit haben und sich darüber freuen, daß die faulen Hartzer umsonst für Firmen arbeiten müssen, werden sich noch umgucken.

Was wenn dieses Beispiel Schule macht?

Wenn ich besonders skrupellos wäre, wisst ihr, was ich machen würde?

Ich würde einfach ein paar Leute rauswerfen und meine ganze Arbeit von diesen arbeitslosen Arbeitern (…) erledigen lassen.

Die rausgeworfenen Leute finden auf dem Arbeitsmarkt natürlich keine Stelle, weil andere dasselbe machen.

Und nach 3 Jahren gelten sie als „langzeitarbeitslos“, so daß das Jobcenter sie mir als kostenlose Arbeitskraft zur Verfügung stellt.

Toll, oder?

Einfach jemanden rausschmeißen und nach 3 Jahren kann er dann dieselbe Arbeit umsonst für mich machen!

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Und warum nochmal braucht der Arbeitgeber den Arbeiter nicht zu bezahlen?

Na, weil der Arbeiter doch ein Arbeitsloser ist, du Dummchen!

Ein arbeitender Arbeitsloser.

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Wo ist übrigens die Partei, die diesem ausbeuterischen Wahnsinn ein Ende macht?

Könnte die AfD nicht Millionen Wähler auf ihre Seite ziehen, indem sie den Mindestlohn für alle verbindlich macht (also auch keine Ein-Euro-Jobs und Praktika mehr) und Sanktionen/Maßnahmen abschafft?

Ach, wie dumm von mir.

AfD ist ja ne Bonzenpartei, da kann ich lange drauf warten…

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LG, killerbee

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PS

Nur nochmal zur Verdeutlichung, was normal wäre:

Normal müsste das Jobcenter die Arbeitgeber dazu verpflichten, die nun nicht mehr arbeitslosen Arbeiter anständig zu entlohnen, so daß sie eben nicht mehr auf Sozialleistungen vom Jobcenter angewiesen sind, wodurch der Steuerzahler entlastet wird.

Aber

a) einem Arbeiter weiterhin Sozialleistungen für Arbeitslose zu zahlen

b) nicht vom Arbeitgeber zu verlangen, daß er den Arbeiter zahlt

c) sogar dem Arbeitgeber noch Geld zu geben, daß jemand umsonst für ihn arbeitet

d) den Arbeiter durch Erpressung dazu zu nötigen, umsonst für jemanden zu arbeiten

das ist Wahnsinn.

Um Wahnsinn als solchen zu erkennen, muss man gesund im Kopf sein.

Für den Wahnsinnigen ist Wahnsinn normal.

„Häh, wo isn das Problem?

Der Arbeitgeber muss den Arbeiter nicht bezahlen, das macht doch das Jobcenter!“

Ist es wirklich normal, daß jemand, der für eine Firma arbeitet, von Transferleistungen versorgt wird und nicht von der Firma?

Wie wäre es, wenn ihr für mich arbeitet und ich dann, wenn es um eure Bezahlung geht, sage:

„Na, lass dir doch Geld von deiner Oma geben, die hat doch genug!“

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Geld und Arbeit

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gedankenspiel

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Viele Menschen korrelieren diese beiden Begriffe, sehen irgendwelche Abhängigkeiten, die jedoch nicht gegeben sind.

Es ist schwer, die Verknüpfungen, die wir im Kopf haben, zu lösen, aber unbedingt notwendig, wenn man etwas verstehen will.

Fragen wir einen normalen angestellten Arbeiter, warum er Geld hat, so wird er ohne zu zögern antworten:

„Weil ich arbeite!“

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Diese Aussage ist FALSCH.

Sie ist völlig eindeutig falsch, wie ich euch leicht beweisen kann.

Stellt euch vor, ihr seid auf einer einsamen Insel angespült worden oder lebt als Einsiedler in Kanada.

Ihr müsst dort euer Essen sammeln/jagen, ihr müsst euch ein Haus bauen, dieses in Ordnung halten, Feuer machen, Wasser suchen, etc.

Bestimmt habt ihr dort 5 Stunden täglich zu tun; mal mehr, mal weniger.

Ihr arbeitet also.

Trotzdem werdet ihr nicht einen Cent haben.

Wie jetzt?

Ich dachte, man hat Geld, weil man arbeitet?

Warum hat also der arbeitende Einsiedler in Kanada kein Geld?

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Die Antwort auf diese Frage ist leicht.

Sie lautet:

„Naja, wenn mir keiner Geld für meine Arbeit gibt, dann habe ich logischerweise auch kein Geld.“

AHA!

Dieser Punkt ist extrem wichtig und wir kommen der Wahrheit gleich einen riesigen Schritt näher.

Der Arbeiter hat also kein Geld, weil er arbeitet, sondern weil jemand anders ihm Geld gegeben hat!

Wer ist derjenige?

Der Arbeitgeber.

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Aber bezahlt der Arbeitgeber ihn aus seinem Privatvermögen?

Nein, natürlich nicht.

Der Arbeitgeber verkauft die Produkte/Dienstleistungen, die der Arbeiter erbringt, und einen Teil des Gewinnes zahlt er dem Arbeiter als Lohn aus.

Es handelt sich bei dem Geld, das der Arbeiter als Lohn bekommt, also um Geld, das vorher im Besitz des Käufers war.

Wenn man also den Weg des Geldes verfolgt und nun erneut die Ausgangsfrage: „Warum hast Du Geld?“ stellt,

sol lautet die korrekte Antwort: „Weil der Käufer meiner Waren Geld hatte.“

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So einfach ist die Antwort.

Arbeit hat mit Geld nichts zu tun.

Man kann Geld haben, ohne zu arbeiten,

man kann Arbeiten, ohne Geld dafür zu bekommen.

Arbeit und Geld stehen in keiner zwingenden Beziehung.

Ob ich arbeite oder nicht, hat auf die Geldmenge keinerlei Einfluß; davon entsteht oder verschwindet kein Cent.

Die Arbeit hat nur einen Einfluß auf den Wert des Geldes, nicht auf die Menge an sich!

Wenn von heute auf morgen alle streiken würden, dann gäbe es immer noch genauso viel Geld in Deutschland.

Es wäre nur nichts mehr wert, weil diesem Geld keine Waren/Dienstleistungen mehr gegenüber stehen.

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Doch zurück zum Thema.

Der Arbeiter kann nur deshalb Geld haben, weil vorher derjenige, der seine Waren kauft, dieses Geld hatte.

ALDI beispielsweise macht nur deshalb Gewinn, weil die Leute, die dort einkaufen wollen, Geld haben.

Sprich:

Wenn der Staat beschließen würde, die Sozialleistungen, also Lehrergehälter, Politikerpensionen/Diäten, Polizistengehälter, ALG 1 und ALG 2, Renten, Kindergeld etc. abzuschaffen, dann würde der Umsatz/Gewinn bei ALDI dramatisch einbrechen.

Die Verkäufer und die Lieferanten von ALDI würden noch genauso viel arbeiten wie sonst, aber sie hätten bedeutend weniger Geld.

Denn das Geld, was ihre Käufer nicht haben, kann logischerweise nicht in die Kassen von ALDI wandern.

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(Manche Leute denken eigenartig. Sie glauben, daß es der Wirtschaft umso besser geht, je weniger Leute Geld haben, um sich die produzierten Waren kaufen zu können…)

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Aus dieser simplen Logik heraus kann jeder Mensch sofort eine Regel formulieren, wie denn eine Stimulation der Wirtschaft aussehen soll, nämlich:

Geld muss von oben nach unten verteilt werden.

Ob ein Millionär 3 Millionen, 30 Millionen oder 300 Millionen hat, der wird sich deshalb keine neue Waschmaschine kaufen, sein Auto nicht häufiger reparieren oder öfter ins Restaurant gehen.

Weil Geld für ihn kein limitierender Faktor ist.

Aber wenn der Staat dem Armutsrentner oder dem HartzIV-Empfänger statt 400 Euro 500 Euro zahlt, dann könnt ihr davon ausgehen, daß der Konsum dieser Gruppe um rund 25% zunehmen wird.

Wenn das keine Wachstum ist, weiß ich auch nicht mehr!

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Das Problem in Deutschland ist die krankhafte Mißgunst der Deutschen, aufgrund der einfachste Zusammenhänge nicht begriffen werden.

Wenn Deutsche nur für 5 Cent Verstand in ihrem Kopf hätten, würden sie fordern, daß der Staat MEHR Geld für Rentner und Arbeitslose ausgibt.

Denn nur das Geld, das diese Leute haben, kann in ihren Kassen landen und somit ihre Arbeitsplätze und ihr Gehalt sichern.

Das Geld, das der Käufer nicht hat,

kann nicht zum Verkäufer gelangen!

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(Aber wenn weniger Leute essen, werden auch einige von denen arbeitslos, die Nahrung herstellen. Und die sollen nach Müntefering dann als nächste verhungern…)

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Es ist sogar noch schlimmer; hier ist alles verdreht.

Uns wird von den neoliberal-faschistischen Medien eingeredet, wir müssten den Bonzen mehr Geld geben, weil die ja unsere Arbeitsplätze sichern.

Diese Idiotie muss man sich mal vorstellen!

Nein, nicht der Käufer unserer Produkte sichert unseren Arbeitsplatz, sondern der Arbeitgeber!

Klar, weil der Arbeitgeber ja unser Gehalt aus purer Menschenfreundlichkeit aus seiner eigenen Tasche bezahlt, gell….

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Vor Kurzem stolperte ich bei google.news über die Nachricht:

Macron muss jetzt durchgreifen

Mehrheit ist Mehrheit. Jetzt sollte der Präsident die Unternehmen entlasten, damit das größte wirtschaftliche Problem des Landes beseitigt wird: Die fehlenden Arbeitsplätze

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Wenn ihr meine lange Einleitung gelesen und verstanden habt, werdet ihr sofort den Pferdefuß, das „non sequitur“ in dieser Nachricht entdecken.

Nämlich: welcher Zusammenhang besteht zwischen „der Entlastung von Unternehmen“ und „fehlenden Arbeitsplätzen“?

Keiner.

Absolut keiner.

Es besteht ein Zusammenhang zwischen Arbeitsplätzen, Bedarf, Nachfrage und Produktivität.

Das ist klar.

Wenn eine Brotfabrik ihre gesamte Produktion los wird und die Kunden sogar noch mehr kaufen würden, dann kann die Firma expandieren, wodurch neue Arbeitsplätze entstehen.

Logisch.

Aber habt ihr jemals davon gehört, daß eine Firma Arbeitsplätze schafft, nur weil der Gewinn in der Vorstandsetage gestiegen ist?

Totaler Quark.

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Wenn ein schlauer Mensch vorhätte Arbeitsplätze zu schaffen, gibt es nur einen Weg für ihn:

den Leuten, für die Geld ein limitierender Faktor beim Konsum ist, mehr Geld geben.

Sprich: den Ärmsten.

Denn die werden das Geld sofort in den Konsum stecken, wodurch die Nachfrage steigt, wodurch die Produktion gesteigert werden muss, wodurch Arbeitsplätze entstehen.

So einfach.

Hingegen das Geld den Reichsten zu geben und dann zu glauben, daß die aus purer Menschenfreundlichkeit nun mehr Arbeitsplätze in ihrer Firma schaffen, um mit den neuen Mitarbeitern dann ihren Gewinn teilen zu können, das ist grotesk.

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(„Wenn es der Wirtschaft gut geht, geht es allen gut.“ Wirklich?)

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Daß mein Vorschlag, den Ärmsten mehr Geld zu geben, natürlich der beste Wirtschaftsstimulus ist, kann man leicht beweisen.

Was ist denn durch die HartzIV-Gesetzgebung geschehen?

Stagnation.

Weil Millionen Konsumenten weggebrochen sind bzw. sie ihren Konsum massiv einschränken mussten.

Damit einher ging natürlich ein ebenso massiver Anstieg der Arbeitslosigkeit, welcher sich wiederum negativ auf den Konsum auswirkte; eine Spirale.

Und anstatt nun endlich sein Hirn zu benutzen und zu erkennen, daß man diesen Leuten mehr Geld geben sollte,

sind die missgunstzerfressenen Deutschen der Meinung, es ginge ihnen besser, wenn der Staat noch mehr spart!

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Und nun nehmen wir im Gegensatz dazu das Jahr 2016:

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Na, woran das wohl gelegen hat?

Was war denn 2015?

Vielleicht die Ansiedlung von einer Million Ausländern?

Die bekamen über den „Simsalabim“-Automaten Geld vom Staat und dieser sorgte für den „Boom“.

Hätte man auch anders haben können:

nämlich indem man das Geld dem eigenen Volk zur Verfügung gestellt hätte.

Hätte man den Rentnern/Hartzern und sonstigen Bedürftigen mehr Geld gegeben, hätte man genau denselben Effekt erzielt.

Bloß der ist halt nicht gewünscht, weil die faschistischen Christ- und Sozialdemokraten im Arbeitslager „BRD“ nur mit Angst regieren können.

Wenn ein Arbeitsloser vom Staat genauso anständig versorgt würde wie die jetzigen „Flüchtlinge“, wovor sollte er Angst haben?

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LG, killerbee

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Es heißt in der Bibel:

Richtet nicht, auf daß ihr nicht gerichtet werdet.

Denn mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden;

und mit welcherlei Maß ihr messet, wird euch gemessen werden.

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Im Grunde handelt es sich um eine andere Formulierung von „Karma“, wie man anhand von einfachen Beispielen nachvollziehen kann.

Nehmen wir an, eine Deutsche wird von einem syrischen CDU/CSU-Söldner vergewaltigt und ihr Fall gelangt an die Öffentlichkeit.

Es wird mit Sicherheit Deutsche geben, dir keinerlei Mitleid mit ihr haben, sondern das noch gut finden:

Stichwort antideutsche Faschisten („Antifa“).

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Nun nehmen wir weiter an, daß eine solche antideutsche Faschistin selber Opfer einer Vergewaltigung wird.

Kann sie auf Mitleid oder Verständnis hoffen?

Nein.

Es ist ein natürlicher Reflex, daß man ihr sagt:

„Geschieht dir Recht!

Du hattest nur Haß, Hohn und Spott für das andere Opfer übrig, nun erhältst du genau das tausendfach von uns zurück.“

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Das „Karma“-Prinzip ist also leicht nachzuvollziehen:

Das, was man selber in die Welt gibt, erhält man (multipliziert) zurück.

Wenn ich es also rechtfertige oder als nicht schlimm erachte, wenn jemand zum Opfer eines Verbrechens wird,

dann kann ich nicht auf Mitleid hoffen, wenn ich selber zum Opfer werde.

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Anderes Beispiel:

Ihr werdet von einer ausländischen Straßengang verprügelt, geht zur Polizei und dort erzählt euch der grinsende Polizist, daß er „leider auch nichts machen kann“.

Er rät euch auch davon ab, eine Anzeige aufzugeben, weil das sowieso nix bringt, weil die keinen festen Wohnsitz haben (oder ähnliche Lügen).

Einige Wochen später lest ihr in der Zeitung, daß ein Polizist von einer ausländischen Straßengang verprügelt wurden.

Was ist wohl der erste Reflex, wenn das Opfer davon erfährt?

Ein Grinsen über beide Ohren, ein Schulterzucken und „Tja, da kann ich leider auch nichts machen…“

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Was man in die Welt hinausschickt, kommt zu einem zurück.

Mit welcherlei Maß man misst, wird man gemessen.

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Betrachten wir unter diesen universellen Gesichtspunkten mal den Status Quo in Deutschland und fragen uns, ob die jetzige Situation nicht von einer höheren Warte aus gesehen „Gerechtigkeit“ ist, also das Resultat von Handlungen der Vergangenheit.

Nehmen wir doch einfach mal die Siedlungspolitik des christlich-faschistischen BRD-Regimes.

Wie ist denn das mit Israel, den Juden und den Palästinensern?

Sind Palästinenser nicht die, die „schon länger dort leben“?

Und wie stehen die Konservativen, vor allem bei PI, dazu?

Dort wird ja die Lüge verbreitet, Palästina sei ein „Land ohne Volk“, weshalb die Juden ja jedes nur erdenkliche Recht hätten, es sich zu nehmen.

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Nun gut: „Mit welcherlei Maß ihr messet, wird euch gemessen werden“

Dann darf so jemand sich aber nicht beschweren, wenn hier in Deutschland auch Deutsche („die schon länger hier leben“) einfach vom Staat rausgeschmissen werden, um „ausländische Bedürftige“ mit Wohnraum zu versorgen.

Ob ich einheimische Palästinenser aus ihren Wohnungen werfe, um bedürftige Juden unterzubringen,

oder ob ich einheimische Deutsche aus ihren Wohnungen werfe, um bedürftige Syrer/Kenianer/Bulgaren unterzubringen,

das ist exakt dasselbe.

Hartherzig gegenüber den Palästinensern sein, aber dann heulend rumlaufen und die große Ungerechtigkeit beklagen, wenn einem dasselbe im eigenen Land passiert, das ist heuchlerisch!

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Nehmen wir als anderes Beispiel den andauernden Besatzungszustand inklusive den damit verbundenen Folgen, z.B. Besatzungskosten, eingeschränkte Souveränität, Umerziehung, Ziel für russische Vergeltungsangriffe (Ramstein, Büchel), etc.

Es ist sicherlich nicht schön, ein besetztes Land zu sein und jeder, der sich darüber beschwert, hat Recht.

Nur:

Was macht denn die Bundeswehr im Irak, in Syrien, in Afghanistan, in Mali, in Somalia?

Haben die Afghanen die Bundeswehr wirklich gebeten, dort zu sein?

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Sind die deutschen Söldner der Bundeswehr für die Afghanen nicht dasselbe, was die amerikanischen Söldner für Deutschland sind?

Wie verlogen, wie heuchlerisch ist es also, wenn auf konservativen Blogs endlich ein Ende des Besatzungszustandes und Souveränität für Deutschland gefordert wird,

andererseits aber „Solidarität mit der Bundeswehr“ gefordert wird, die selber anderen Ländern den Besatzungszustand aufzwingt und ihnen die Souveränität verwehrt?

 

„Mit welcherlei Maß ihr messet, wird euch gemessen werden“

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(Chemtrails gab es schon seit dem Vietnamkrieg, aber bestimmt wird mir jetzt jemand erzählen, das sei auch nur Kondenswasser ;-))

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Auch Chemtrails sind so gesehen ein „karmisches“ Resultat der Vergangenheit.

Wann wurden denn zum ersten Mal großflächig chemische Kampfstoffe mit Flugzeugen ausgebracht, um die Bevölkerung zu vergiften?

Vietnam Krieg, „Agent Orange“, etc.

Es gab zwar Demos dagegen, aber sehr viele hatten gar nichts dagegen einzuwenden und freuten sich insgeheim, wenn die Demos von diesen „pazifistischen scheiß Hippies“ von der Staatsmacht brutal niedergeknüppelt wurden.

Die Militärs vervollkommneten die Methoden, nur irgendwann änderten sich die Ziele.

Irgendwelche kommunistischen Vietnamesen am Arsch der Welt sind keine Bedrohung mehr für die kapitalistische Elite, sondern vielmehr das eigene Volk.

Was liegt also aus der Sicht der Eliten näher, als eine Methode, die sich als wirkungsvoll erwiesen hat, nun gegen den Feind zuhause anzuwenden?

Man erzählt einfach, die ausgebrachten Giftstoffe seien nur Kondenswasser oder dienten dazu, die Sonnenstrahlung zu reflektieren.

Wegen Erderwärmung und so.

Die Trottel werden das schon glauben; die glauben eh alles.

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Betrachten wir also nun wieder das große Ganze.

Die Amerikaner und auch viele andere aus der „westlichen Wertegemeinschaft“ hatten über Jahrzehnte nichts dagegen, wenn chemische Kampfstoffe gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt werden und dort zu schweren Erkrankungen, Unfruchtbarkeit, Missbildungen, etc. führen.

(Kleiner Einschub: eine deutsche Firma, die massiv für den Vietnamkrieg produzierte, war Boehringer Ingelheim.

Und an ihrer Spitze stand seinerzeit der spätere Präsident des evangelischen Kirchentages und allseits beliebte Bundespräsident

Dr. Richard von Weizsäcker

Ich glaube, man versteht nun immer mehr, warum ich langsam eine richtige Aversion gegen deutsche Christen habe.

Egal bei welcher historischen Schweinerei man mal genauer hinschaut, an den entscheidenden Stellen sitzt allzu oft ein deutscher Christ.

Quelle kann hier nachgelesen werden.)

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Ist es nicht geradezu köstlich ironisch, daß jetzt die Bevölkerung des Westens mit chemischen Kampfstoffen besprüht wird?

Wohlgemerkt: von denselben Leuten!

Kann man auf der einen Seite den amerikanischen Air-Force Piloten in Schutz nehmen und entschuldigen („er hat ja nur Befehle befolgt!“), wenn er Zivilisten in Südostasien vergiftet,

aber andererseits laut aufheulen, wenn derselbe Air-Force Pilot nun Zivilisten in England, Frankreich, Deutschland oder den USA vergiftet?

Ich meine: er befolgt hier doch auch nur Befehle, oder etwa nicht?

Oder ist das was anderes?

Warum?

Weil man nun auf einmal selber betroffen ist?

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„Mit welcherlei Maß ihr messet, wird euch gemessen werden“

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LG, killerbee

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erdogan1

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Türkische Spione in Deutschland sollen Erdogan-Gegner ans Messer geliefert haben. Ein Prozess gegen einen Top-Spion zeigt jetzt,  wie Ankaras Geheimdienst massiv Spitzel nach Deutschland einschleust. […]

Die Spionage-Clique hatte ein klares Ziel: Verfolgung und Ausspähung von türkischen und kurdischen Dissidenten, die bei der Rückkehr in ihre Heimat vermutlich verhaftet und gefoltert wurden. […]

Das Stammkapital von 25.000 Euro kommt offenbar aus der Operativ-Kasse von Hakan Fidan, 46, Boss des mächtigen und allseits gefürchteten Geheimdienstes MIT.

Fidan, Intimus von Erdogan, führt Agentennetze im In- und Ausland.

Als türkischer Verbindungsoffizier zur Nato war er eine Zeitlang am „Allied Command Europe Rapid Reaction Corps“ in Mönchengladbach-Rheindahlen stationiert. […]

 

Die deutschen Sicherheitsbehörden wissen seit Jahren, wie rücksichtslos die Spione von Hakan Fidan in der Bundesrepublik agieren – dennoch nimmt man auf den NATO-Partner Rücksicht. […]

Die staatliche DITIB-Moschee in Köln-Ehrenfeld gilt als wichtiger Stützpunkt von Hakan Fidans Geheimdienst MIT.

Die Vorbeter werden angeblich angewiesen, Informationen über Erdogans Kritiker sowie Personenfotos über vermeintliche Landesverräter zu liefern.

Falls ein Rollkommando für harte Bestrafungsaktionen benötigt wird, stehen die Schläger der nationalistischen Grauen Wölfe gern bereit.

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Alles Auszüge aus diesem Focus-Artikel, ich habe nicht ein Wort geändert oder hinzugefügt.

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Und heute lesen wir im Spiegel:

Bundesanwaltschaft klagt Türken wegen Spionage an

Im Auftrag des türkischen Geheimdienstes soll ein 32-Jähriger die kurdische Szene in Deutschland ausgespäht haben. Dafür muss er sich nun vor Gericht verantworten.

Ein mutmaßlicher türkischer Spion kommt in Hamburg vor Gericht. Die Bundesanwaltschaft hat den 32 Jahre alten Mann wegen „geheimdienstlicher Agententätigkeit“ angeklagt.

Der Mann soll seit 2013 für den türkischen Geheimdienst MIT tätig gewesen sein und spätestens seit September 2015 den Auftrag gehabt haben, die kurdische Szene in Deutschland auszuspionieren, heißt es in der Anklageschrift. Interesse hatte der MIT demnach vor allem an einem kurdischen Politiker, der auch Vorsitzender des Demokratischen Kurdischen Gesellschaftszentrums Deutschland (NAV-DEM) ist. Auch die Familie des Mannes spähte der Agent laut Bundesanwaltschaft aus.

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Aha, der türkische Geheimdienst betreibt also ein Spionage-Netzwerk in Deutschland, dessen Aufgabe darin besteht, Dissidenten ausfindig zu machen.

Für die Bestrafung sind u.a. die „Grauen Wölfe“ zuständig.

Weil die Türkei „NATO-Partner“ ist, drückt die deutsche Regierung beide Augen zu.

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Die meisten Opfer in der sogenannten „Dönermordserie“ waren übrigens Kurden.

Auch die Ausländer in der Keupstraße (Nagelbomben-Anschlag) waren Kurden.

Es ist jetzt total falsch anzunehmen, daß es sich bei diesen Anschlägen vielleicht ebenfalls um Bestrafungsaktionen des türkischen Geheimdienstes gehandelt haben könnte und das BRD-Regime durch Platzierung von Beweismitteln einfach zwei toten Nazis V-Männern diese Anschläge in die Schuhe geschoben hat, um Druck vom Kessel zu nehmen.

Nein, es ist ganz sicher so gewesen, daß die beiden Uwes und Beate hinter allem steckten, auch wenn sie nie gesehen wurden und sie nicht ein bisschen DNA oder einen Fingerabdruck an den Tatorten hinterlassen haben.

Weil das hat die Regierung damals so beschlossen.

Hat man je davon gehört, daß CDU/CSU/FDP lügen?

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(„Ja, genau so war das!“)

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LG, killerbee

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Eines Tages beschloss der Teufel die Erde zu besuchen und die Menschen auf die Probe zu stellen.

Dazu verwandelte er sich in einen reichen, gut aussehenden Mann.

Dieser Mann betrat nun in Israel ein gut gefülltes Gasthaus, in dem die Juden in kleinen Grüppchen an ihren Tischen saßen.

„Hört mich an!“, sagte nun dieser Mann, „ich will euch ein Angebot machen!“

„Derjenige unter euch, der mir sein Haus zur Verfügung stellt, um dort Ausländer anzusiedeln, erhält von mir 10.000 Euro!“

Die Juden schauten kurz zu dem Mann und begannen ein wenig lauter zu diskutieren.

„Vielleicht reicht euch das nicht. Gut, ich biete euch 20.000 Euro, wenn ihr mir euren Wohnraum zur Verfügung stellt!“

Die Juden an ihren Tischen diskutierten weiter, die Lautstärke nahm zu.

„Ihr seid harte Verhandlungspartner! Also schön, 50.000 Euro für denjenigen, der seinen Wohnraum für die Ansiedlung von Fremden zur Verfügung stellt!

Ihr braucht ja auch nicht selber auszuziehen; werft doch einfach eure Alten aus der Wohnung!“

Nun wurde es noch lauter unter den Juden, schließlich erhob sich einer, packte den gut angezogenen Fremdling am Hosenbund und am Kragen und warf ihn im hohen Bogen unter dem Beifall der anderen Juden aus der Gastwirtschaft.

„Das ist unser Land, und wir geben es nicht her! Mach, daß du weg kommst; beim nächsten Mal wirst du nicht so glimpflich davonkommen!“

Der Teufel versuchte es ein letztes Mal:

„Aber ihr braucht doch nur eure Alten und Kranken rauszuwerfen, die sind doch eh zu nichts Nutze! So könnt ihr noch mehr Geld machen!“

Darauf antworteten die Juden:

„Aber auch die Alten und Kranken gehören zu unserem Volk.

Es heißt außerdem:

Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, wie dir der HERR, dein Gott, geboten hat, auf daß du lange lebest und daß dir’s wohl gehe in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, geben wird.

Allein darum werden wir hier niemanden von unseren Alten aus den Häusern werfen, denn es sind unsere Mütter und Väter!“

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(Man kann Juden ja viel vorwerfen. Aber nicht, daß sie leichtfertig ihr Land oder Volk verraten würden.)

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Geknickt zog der Teufel ab, denn er erkannte, daß er bei diesen Menschen keinen Erfolg haben würde.

Er zog nordwärts und kam schließlich in eine deutsche Kneipe, wo die Leute ebenso wie die Juden an ihren Tischen saßen und ins Gespräch vertieft waren.

Wieder begann er sein Spiel:

„10.000 Euro für denjenigen, der mir seinen Wohnraum für die Ansiedlung von Ausländern zur Verfügung stellt!“

Die Deutschen musterten den Fremdling, vertieften sich dann jedoch wieder in ihr Tischgespräch.

„Gut, 20.000 Euro für denjenigen, der mir seinen Wohnraum zur Verfügung stellt!“

Die Deutschen wurden lauter.

„Also schön, ich erhöhe auf 50.000 Euro! Das ist aber mein letztes Angebot!“

Nun erhoben sich die Deutschen von ihren Stühlen und der Teufel bekam es mit der Angst zu tun, weil er befürchtete, daß die Leute sich nun auf ihn stürzen würden.

Es entbrannte zwar tatsächlich eine wilde Schlägerei, aber zur Überraschung des Teufels gingen die Deutschen untereinander auf sich los.

Trotzdem ging er sicherheitshalber in Deckung und wartete ab.

Nach ein paar Minuten war klar, daß der größte und kräftigste unter ihnen gewonnen hatte; die Unterlegenen verließen blutend und humpelnd das Gasthaus.

Der Sieger kam nun auf den Teufel zu, streckte ihm die Hand entgegen und sagte:

„Du kannst die Ausländer zu mir bringen, ich werfe dafür meine Eltern aus dem Haus.

Die sind eh zu nichts mehr zu gebrauchen und kosten mich nur Geld.

Ach und nochwas: ich machs schon für 5.000 Euro!“

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LG, killerbee

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PS

Glaubt ihr, diese Geschichte ist so weit hergeholt?

Schaut euch nochmal dieses Video an, dort seht ihr, was ein Volk ist und wie Zusammenhalt aussieht!

Kein Jude wird jemals in Israel seinen Beitrag dazu leisten, Ausländer in dem Land anzusiedeln, von dem er glaubt, daß Gott es ihm gegeben habe.

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An diesem Artikel bei welt.online gefällt mir besonders gut, daß endlich mal die korrekten Begriffe benutzt werden:

ANSIEDELN

Genau darum geht es nämlich.

Niemand hat vor, den Ausländern Asyl für die Dauer einer Krisensituation im eigenen Land zu gewähren.

Niemand verlangt, daß die hierher geholten Ausländer wieder gehen sollen.

Nein, sie werden tatsächlich hier angesiedelt, es handelt sich um Siedlungspolitik.

Genau das, was Israel in Palästina macht, machen deutsche Politiker in Deutschland und planen es offenbar für ganz Europa.

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Der Unterschied besteht lediglich in der Richtung:

die israelische Regierung baut Siedlungen für Juden, um damit den Anteil von Juden in Palästina zu erhöhen.

Die deutsche Regierung hingegen baut Siedlungen für Ausländer, um den Anteil von Deutschen in Deutschland zu vermindern.

Aber die Methoden sind sowohl in Israel als auch in Deutschland identisch.

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Es ist übrigens kein Zufall, daß ausgerechnet eine Grünen-PolitikerIN die Agenda ausspricht.

Die Grünen waren tatsächlich mal eine oppositionelle, wählbare, pazifistische Partei.

Doch dann, irgendwann in den späten 80ern, wurden sie vom System übernommen und das neue Personal der Grünen hat sogar die CDU/CSU noch rechts überholt.

Was sonst hat eine Rebecca Harms auf dem Maidan zu suchen gehabt, wo auch ein Elmar Brok zu finden war?

Warum sonst trifft sich ein Cem Özdemir (Bilderberger und Transatlantiker) wohl mit einem John McCain?

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Deutsche Frauen haben es auch an sich, sich gerne auf Kosten anderer als Wohltäter hinzustellen.

Merkel z.B. nimmt 500 Millionen Steuergeld und hilft damit Tsunami-Opfern.

Was ist ihre eigene Leistung?

Wenn sie selber ein Jahr lang Teile ihres Gehaltes gespendet hätte, das kann ich honorieren.

Aber dem Volk Steuergeld zu stehlen, das Merkel gar nicht gehört und sich dann als Wohltäterin feiern lassen?

Wenn ich bei meinem Nachbarn einbreche, ihm sein Geld stehle und es dann vor laufenden Kameras in die Spendendose für „Brot für die Welt“ stecke, bin ich dann ein Samariter?

Nein, Wohltätigkeit auf Kosten anderer ist Heuchelei!

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So auch diese Ska Keller.

Keiner hat irgendetwas dagegen, daß sie Teile ihres üppigen Gehalts als EU-Abgeordnete dafür verwendet, Syrern zu helfen.

Gerne inklusive bindender Erklärung, daß sie für alle Schäden ihrer Schutzbefohlenen selber haften wird.

Dann hätte ich gar nichts dagegen.

Aber wie krank im Kopf muss eine Deutsche sein, den Letten Vorschriften machen zu wollen, wer in deren Land leben soll?

Versteht ihr?

Ausgerechnet eine Deutsche, denen man ja unterstellt, sie hätten im 2. Weltkrieg der ganzen Welt ihre Ideologie aufzwingen wollen

(was nicht stimmt!)

stellt sich nun im Jahr 2017 hin und versucht tatsächlich, anderen Ländern ihre Ideologie (Multikulti) aufzuzwingen!

Die Letten werden sich wirklich dafür bedanken, daß sie auf einmal von deutschen Frauen Befehle bekommen, wer in ihrem Land leben soll…

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Ganz im Ernst:

es gab Zeiten, da sind wegen weniger schlimmen Äußerungen Kriege ausgebrochen.

Und ich weiß nicht, ob die Ost-Europäer so dämlich sind wie die Deutschen und tatsächlich auch nur Maulaffen feil halten, während ihre eigenen Bürger vom Staat auf die Straße gesetzt werden.

Oder was ein Lette dazu sagt, wenn seine Regierung die letzten 20 Jahre nichts für ihn getan hat,

aber auf einmal anfängt, wie wild Neubauten für Syrer zu errichten.

Ob die Polizisten in Lettland auch so kaputter Abschaum sind wie die Deutschen,

die ohne mit der Wimper zu zucken die eigenen Alten, Kranken und Schwachen vor die Tür setzen?

Wenn ja, so haben sich auch die Letten ihr Schicksal verdient.

Aber ich glaube nicht, daß es dazu kommen wird.

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Was passiert wohl, wenn die EU die osteuropäischen Länder dazu zwingen will, Ausländer bei sich anzusiedeln und diese sich weiter weigern?

Stehen dann deutsche Panzer in Riga und beschützen Syrer vor dem Volkszorn?

Stehen dann deutsche Truppen in Ungarn und werfen dort Alte aus ihren Häusern, weil die „Flüchtlinge“ ja menschenwürdig untergebracht werden müssen und die alten Ungarn eh bald sterben würden?

Wenn die Deutschen nicht bald mit ihrem Scheiß aufhören, dann kann es passieren, daß die anständigen Europäer wirklich aufstehen und Deutschland dann endgültig zerschlagen.

Und dieses Mal hätten sie im Gegensatz zu WK1 und WK2 sogar allen Grund und das moralische Recht dazu, denn wenn die Deutschen es nicht schaffen, ihre eigene Elite an die Kette zu legen, dann muss wohl von außen Abhilfe kommen.

Ich wäre sicherlich nicht der einzige, der Ungarn, Polen, Letten, Esten und auch Russen begrüßen würden, um die anständigen Deutschen vom Joch der faschistischen Christen mit ihren Allmachtsphantasien zu befreien.

Meinetwegen können die osteuropäischen Truppen gleich bis nach Brüssel durchmarschieren, wo sie dann auf spanische Truppen stoßen, die die EU von Westen her angegriffen haben.

Die Mehrheit der Völker Frankreichs, Deutschlands, Italiens würden sie sicherlich jubelnd empfangen.

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LG, killerbee

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PS

Hoffen wir, daß Ska Keller blöde genug ist, sich mit Erdogan anzulegen und von ihm zu fordern, er solle gefälligst syrische Dörfer bei sich in der Türkei errichten.

Wird nicht lange dauern, bis es ihr so geht wie kurdischen Oppositionellen: Schuß ins Gesicht.

Selbstmord™ by MIT (türkischer Geheimdienst).

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