Historisches Dokument


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(Dauer: gerade mal 25 Sekunden)

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Das Video stammt vom August 2015, als ihr „Wir schaffen das“ geprägt wurde.

Ich habe den entsprechenden Ausschnitt der Rede zugegebenermaßen erst vor Kurzem gesehen und bin wirklich überrascht, wie man diese Aussage missverstehen konnte.

WIR, das war natürlich Merkel, die Elite, diejenigen, die gerade die größte Ansiedlung von Ausländern in der Geschichte Deutschlands (vielleicht sogar der Welt?) vollziehen wollten.

Und diese Leute mussten sich Mut machen, weil natürlich manche Skrupel bekamen oder Angst vor der eigenen Courage, denn jeder wusste, daß ihre Taten natürlich absolut illegal waren- auf jeder Ebene.

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Man sollte auch den Zeitpunkt der Rede betrachten: August 2015, das war der Moment, als unglaubliche Bilder von überfüllten Lagern in Österreich, Ungarn, etc. um die Welt gingen und wahre Menschenmassen sich auf den Weg nach Deutschland machten.

Es war die Zeit, als massenweise Wohnraum beschlagnahmt wurde, seien es Turnhallen, Gemeindezentren, KiTas, sogar Klassenräume wurden von den Christdemokraten mitten im Unterricht geräumt:

(Achtet auf das Datum: 2. Juli 2015)

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Der Herbst 2015 war aber auch die Zeit, als sich PEGIDA formierte und unglaublichen Zulauf erhielt: jede Aktion erzeugt eben eine Gegen-Reaktion.

Die PEGIDA-Zahlen stiegen ständig an, bis mehr als 10.000 Leute regelmäßig an den Veranstaltungen teilnahmen und das faschistische Merkel-Regime dann dazu überging, die PEGIDA-Demonstrationen sich „totlaufen“ zu lassen:

z.B. durch bekloppte Auflagen, durch Antifa-Störer/Blockierer, durch angebliche Böllerwürfe bei den PEGIDAs, etc.

Ich habe auch noch in Erinnerung, daß in manchen Kleinstädten in Sachsen die Bevölkerung den Weg zu den Erstaufnahme-Einrichtungen blockierten und auch Turnhallen etc. besetzt wurden, um deren Nutzung für die Ansiedlung von Söldnern des Merkelregimes zu verhindern.

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Sieht man Merkels Aussagen in diesem Zusammenhang, dann sind ihre Äußerungen eben nicht „substanzlos“ oder „nichtssagend“, wie man es ihr oft vorwirft, sondern sie waren absolut klar und leicht zu verstehen:

„Wir schaffen das“ =

wir, die Elite, ziehen dieses Projekt erfolgreich bis zum Ende durch

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„Wir haben einen starken Staat“ =

wir haben die Staatsorgane alle in der Tasche, die Geheimdienste, die Polizei, die Justiz: alle tanzen nach unserer Pfeife und werden uns unterstützen

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„dort, wo wir auf Widerstände treffen, werden wir sie überwinden“ =

wo das Volk sich gegen die Siedlungspolitik wehrt, werden wir schon dafür sorgen, daß dieser Widerstand gebrochen wird. Mit allen Mitteln des Staates, also falseflag, juristische Mittel wie Klagen und zur Not lassen wir sie von der Polizei verprügeln

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„der Bund wird alles in seiner Macht stehende tun, um zusammen mit Ländern und Kommunen dieses durchzusetzen“ =

wenn die Polizisten von Kommunen und Ländern nicht ausreichen, schicken wir auch Bundespolizisten zur Hilfe

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Stimmt ihr mir zu?

Die Rede von Merkel war absolut eindeutig, sie war an die „Zweifler“ in der Elite gerichtet, daß sie über genügend Rückendeckung verfügt, um dieses Projekt erfolgreich zu Ende zu bringen.

„Wir schaffen das!“

Und jetzt frage ich euch: wie bescheuert muss man sein, um das nicht zu verstehen?

Wie bescheuert muss man sein, um jedes Mal, wenn Frau Merkel oder sonstwer aus der Elite von „Wir“ spricht, sich angesprochen zu fühlen?

Es ist wirklich die Dummheit der Deutschen, nicht mal mehr einfachste Sätze in ihrer Muttersprache zu begreifen, weshalb die Elite in aller Öffentlichkeit kommunizieren kann, ohne daß die meisten überhaupt begreifen, was die wirkliche Botschaft ist.

Wenn ein schlauer Mensch hört, daß irgendwer „Wir schaffen das!“ gesagt hat, stellt er nämlich zwei Fragen:

a) Wer ist WIR?

b) WAS ist es, das geschafft werden soll?

Solange ich diese beiden Fragen nicht konkret beantwortet bekomme, und zwar am besten unter Eid von derjenigen Person, die die Aussage getätigt hat, ist eigentlich jegliche Diskussion hinfällig.

Jeder versteht unter „Wir“ etwas anderes und keiner weiß wirklich, was geschafft werden soll.

Nun gut: auch ich weiß es nicht genau, aber ich glaube, daß aus der Rückschau diese beiden Fragen sehr präzise beantwortet werden können.

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Daß dumme Menschen sich grundsätzlich immer angesprochen fühlen, machte sich die CDU ja auch im letzten Wahlkampf zunutze:

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Ich empfand diese Wahlplakate als die totale Verhöhnung, denn mir war von Anfang an klar, daß mit diesem „wir“ natürlich nicht das deutsche Volk gemeint war, sondern das „wir“ rechts in der Ecke in roten Großbuchstaben definiert ist: CDU

Auf dem Wahlplakat stand also übersetzt:

Für ein Deutschland, in dem wir von der CDU gut und gerne leben.

Und Millionen Menschen, Millionen Deutsche, waren so bekloppt, die liefen an den Wahlplakaten vorbei und glaubten allen Ernstes, daß Merkel ein Deutschland schaffen will, in dem sie gut und gerne leben.

Wenn ich Merkel wäre, ich käme wirklich vor Lachen nicht mehr in den Schlaf.

Sowas bescheuertes hat es auf der Welt noch nicht gegeben, die Deutschen kann man sogar in ihrer Muttersprache verarschen, die kriegen gar nix mehr mit.

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(„So geil… ich sage „wir“ und die doofen Deutschen denken immer noch, ich würde die meinen… so geil…“)

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Hoffen wir, daß sich das bei der Hessen-Wahl ändert und auch dort die CDU zweistellig verliert.

Um in Hessen nicht die CDU zu wählen, braucht man eigentlich nicht besonders schlau zu sein, sondern es reicht ein Blick auf den Ministerpräsidenten:

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Mal im Ernst: dem trieft doch das Böse aus jeder Pore seiner Existenz; vor dem hätte sogar der Imperator aus StarWars Angst!

Aber jedes Volk so, wie es will; ich erinnere an das Flugblatt der weißen Rose: jedes Volk verdient die Regierung, die es erträgt.

Wer im Jahr 1944 die Nazis abwählen wollte, hatte schlechte Karten, denn es gab keine Wahlen mehr.

Aber die CDU abzuwählen, das ist noch möglich.

Wer das nicht tun will, für den habe ich ein anderes Bonmot:

Ein Volk, das sich Dämonen als Führer wählt, braucht sich nicht zu wundern, wenn es zum Teufel geht…

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In diesem Sinne und das Beste für die Hessenwahl hoffend,

LG, killerbee

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Deja Vu


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Nichts ist eines Kulturvolkes unwürdiger, als sich ohne Widerstand von einer verantwortungslosen und dunklen Trieben ergebenen Herrscherclique „regieren“ zu lassen.

Ist es nicht so, daß sich jeder ehrliche Deutsche heute seiner Regierung schämt, und wer von uns ahnt das Ausmaß der Schmach, die über uns und unsere Kinder kommen wird, wenn einst der Schleier von unseren Augen gefallen ist und die grauenvollsten und jegliches Maß unendlich überschreitenden Verbrechen ans Tageslicht treten?

Wenn das deutsche Volk schon so in seinem tiefsten Wesen korrumpiert und zerfallen ist, daß es, ohne eine Hand zu regen […] den freien Willen preisgibt, die Freiheit des Menschen preisgibt, selbst mit einzugreifen in das Rad der Geschichte und es seiner vernünftigen Entscheidung unterzuordnen – wenn die Deutschen, so jeder Individualität bar, schon so sehr zur geistlosen und feigen Masse geworden sind, dann, ja dann verdienen sie den Untergang.

Goethe spricht von den Deutschen als einem tragischen Volke, […] aber heute hat es eher den Anschein, als sei es eine seichte, willenlose Herde von Mitläufern, denen das Mark aus dem Innersten gesogen und die nun ihres Kerns beraubt, bereit sind, sich in den Untergang hetzen zu lassen. […]

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Wenn jeder wartet, bis der andere anfängt, werden die Boten der rächenden Nemesis unaufhaltsam näher und näher rücken, dann wird auch das letzte Opfer sinnlos in den Rachen des unersättlichen Dämons geworfen sein.

Daher muß jeder einzelne seiner Verantwortung als Mitglied der christlichen und abendländischen Kultur bewußt in dieser letzten Stunde sich wehren, soviel er kann, arbeiten wider die Geißel der Menschheit, wider den Faschismus und jedes ihm ähnliche System des absoluten Staates.

Leistet passiven Widerstand – Widerstand -, wo immer Ihr auch seid, verhindert das Weiterlaufen dieser atheistischen Kriegsmaschine, ehe es zu spät ist, ehe die letzten Städte ein Trümmerhaufen sind, gleich Köln, und ehe die letzte Jugend des Volkes irgendwo für die Hybris eines Untermenschen verblutet ist.

 

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Vergeßt nicht, daß ein jedes Volk diejenige Regierung verdient, die es erträgt!

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Ist es nicht bemerkenswert, daß ein fast 80 Jahre alter Text absolut passend die jetzigen Verhältnisse in Deutschland beschreibt?

Könnte es daran liegen, daß die Deutschen tatsächlich über einen gewissen Volks-Charakter verfügen und dieser dafür sorgt, daß sie sich dadurch immer wieder dieselbe Realität mit denselben Problemen schaffen?

Achja, falls ihr wissen wollt, was ich für den deutschen Volkscharakter halte, dann kommt bitte nicht auf die Idee, ich würde bei Deutschen von „Dichtern und Denkern“ reden.

Die gab es zweifellos, aber das sind Einzelfälle, die es ab und zu in jedem Volk gibt.

Nein, die Masse der Deutschen lässt sich am besten dadurch beschreiben:

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Und genau darum sind die Deutschen da, wo sie sind.

Sie sind in der Masse desinteressiert (abgesehen von Fußball), uninformiert, dennoch besserwisserisch und bereit, jede Schandtat zu begehen, solange nur jemand anders „die Verantwortung“ für ihre Handlungen und am besten ihr jämmerliches Dasein überhaupt übernimmt.

Und dann, nachdem sie selber auf Befehl ihr eigenes Land zerstört haben, besitzen sie auch noch die Frechheit, sich als Opfer aufzuspielen, statt wenigstens in diesem Moment zu der Erkenntnis zu gelangen, daß sie niemand anderen als sich selber verantwortlich zu machen haben.

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Und dann beginnt das Spiel von Neuem…

Wenn die Deutschen Glück haben.

Wenn sie Pech haben, ist GAME OVER.

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LG, killerbee

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Nachtrag zum Artikel über „Schuldumkehr“


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Hier liefere ich euch das Video vom Volkslehrer nach, das ihn im Gespräch mit zwei Freundinnen/Bekannten von Daniel Hillig zeigt.

Irgendwie funktioniert das Einbetten nicht richtig; die entscheidende Stelle beginnt bei Minute 5 und geht bis Min 5:35:

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Es tut mir wirklich in der Seele weh zu sehen, wie erfolgreich die Drecks-Christdemokraten mit ihrer Gehirnwäsche und ihrer Schuldumkehr sind, vor allem bei naiven, guten Menschen.

Da wurde also ihr Freund einfach so abgestochen und die beiden sind nicht nur deswegen mit ihren Nerven am Ende, sondern die CDU und der Katholik Seibert haben ganz Chemnitz unter Generalverdacht gestellt, Hetzjagden auf Ausländer zu veranstalten.

Das heißt, sie müssen nicht nur trauern, sondern sich zu allem Überfluss auch noch rechtfertigen, daß sie keine Nazis/Rassisten/Fremdenfeinde sind.

Schlimm, oder?

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Sowas gibt es auf keinem Schiff, daß eine Regierung mit kriminellen Ausländern Krieg gegen das eigene Volk führt und dann die Deutschen, die sich abends nicht mehr auf die Straße trauen, zusätzlich noch als „Rassisten“ verunglimpft und so aus Opfern Täter macht.

Ich muss es zwar nicht machen, aber weil ich heute meinen netten Tag habe, mache ich es trotzdem, nämlich die Vorwürfe des Rassismus sachlich entkräften.

Rassistisch wären zwei Sachen:

a) Wenn ein deutscher Messerstecher und ein türkischer Messerstecher jemanden umgebracht haben, den einen härter bestrafen als den anderen.

b) Wenn ein türkischer Messerstecher jemanden umgebracht hat, die Bestrafung ALLER Türken zu fordern.

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So, welches von beidem trifft auf die Bewohner in Chemnitz und die beiden Frauen zu?

Antwort: Keines von beidem!

Sie haben ja nichts gegen Ausländer, weil sie Ausländer sind, sondern sie haben etwas gegen bestimmte Ausländer, weil diese mit Messern ihren Bekannten umgebracht haben.

Würden deutsche Messerstecher rumlaufen, hätten die beiden Frauen vor denen genauso Angst und würden genauso fordern, vor diesen geschützt zu werden.

Man kann ihnen also nicht vorwerfen, etwas gegen Ausländer zu haben, sondern sie haben etwas gegen Verbrecher; ungeachtet derer Nationalität oder Rasse.

Und ich höre auch nirgends, daß sie nun die Ausweisung aller Ausländer oder Syrer fordern würden, sondern sie verlangen vom Staat nur, daß er wieder für die Sicherheit sorgen solle.

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Ihr seht, daß die Christdemokraten mit dem Begriff „Rassismus“ Schindluder treiben und ihn praktisch vollkommen willkürlich benutzen.

Keine von den beiden Frauen ist wirklich Rassistin oder hat sich auch nur entfernt rassistisch geäußert.

Diesen jetzt dennoch Rassismus vorzuwerfen ist wirklich nur damit zu erklären, daß Christen gerne mit Dreck um sich werfen und zur Not auch Lügen erfinden, um von sich selber abzulenken.

Man kann sagen, daß heutzutage offensichtlich jeder, der etwas dagegen hat, einfach so von den Söldnern der Christdemokraten abgestochen zu werden und stattdessen Sicherheit für sich und seine Familie fordert, nach der Definition des faschistischen Merkelregimes bereits „Rassist“ ist.

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Des weiteren bin ich in meinem letzten Artikel etwas zu undifferenziert gewesen, indem ich dem deutschen Volk insgesamt Dummheit und politischen Schwachsinn unterstellt habe.

Gut, auf die Mehrheit trifft das natürlich zu; siehe Wahlergebnisse.

Aber vor einem Sachsen ziehe ich meinen Hut, der hat es wirklich drauf.

Und zwar derjenige, der dieses Schild am Tatort des Mordes aufgestellt hat:

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Dieser Mensch fällt erstens nicht auf die Masche der Schuldumkehr herein; er rechtfertigt sich für nichts.

Wozu auch?

Eigentlich muss sich die Polizei in Chemnitz, die Oberbürgermeisterin und der Innenminister rechtfertigen und einen Plan vorlegen, was sie tun wollen, damit das in Zukunft nicht mehr vorkommt.

Aber daß ein Volk sich rechtfertigen soll, weil es nicht mehr von Ausländern abgestochen werden will?

Wo gibts denn sowas?

Bescheuert oder was?

Aber noch viel wichtiger ist, daß der Autor die Verantwortlichkeit der Politiker für diese Morde erkannt hat.

Denn natürlich könnte das BRD-Regime binnen weniger Wochen dafür sorgen, daß die Messer vollständig von der Straße verschwinden; dazu braucht es nur bewaffnete Polizeistreifen und 2-3 abschreckende Urteile, die man dann über die Medien kommuniziert, bis es auch der letzte Depp begriffen hat.

So ist es also nur folgerichtig und klug, statt der infantilen „WARUM?“-Schildchen eine derart klare Ankündigung an die richtige Adresse zu schicken:

Nehmt ihnen die Messer, sonst nehmen wir euch die Ämter!

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Chapeau kann ich dazu nur sagen; auf diese geniale Formulierung ist noch niemand gekommen.

Sie sollte unbedingt immer wieder wiederholt werden, damit die Politiker verstehen, daß wir verstehen.

Wenn sie sich wundern, warum sie auf einmal zweistellige Verluste bei den Wahlen einfahren, dann liegt darin der Schlüssel.

Solange sie ihren Söldnern nicht die Waffen wegnehmen, werden sie immer weiter bei den Wahlen verlieren.

Und unsere Aufgabe muss es natürlich sein, dafür zu sorgen, daß die verantwortlichen Politiker solange bei Wahlen verlieren, bis sie endlich den Willen des Volkes umsetzen.

Das wird bei diesem scheiß Christenpack natürlich nie passieren, weil die nur mit Terror und Angst über uns herrschen können;

und darum müssen die endgültig unter die 5% Hürde gedrückt werden.

Die CDU ist eine christlich-faschistische Terror-Organisation, die sich ausländischer Söldner bedient, um so Deutschen, die sich wehren, mit Rassismusvorwürfen einen Maulkorb umhängen zu können (siehe Eingangsvideo, daß es bei manchen sogar klappt).

Unsere Aufgabe muss die vollständige Zerschlagung und Entmachtung dieser Organisation sein; nicht mit Gewalt, sondern durch Aufklärung.

Wenn sie keiner mehr wählt, wenn ihnen keiner mehr glaubt, wenn ihnen keiner mehr folgt, ist ihre Macht gebrochen.

Oder glaubt ihr, von der Leyen und ihre Kinder ziehen für USrael in den Krieg?

LOL….

(19 Sekunden. Kann man gar nicht oft genug sehen; bis es auch der letzte Depp schnallt, daß die Bonzen immer nur die Kinder anderer für ihre Interessen verheizen)

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LG, killerbee

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Schuldumkehr


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(Wer auf andere zeigt, tut dies oft nur, um von sich selber abzulenken…)

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Die Christen in Europa haben es wie niemand anders perfektioniert, dem Volk Schuld einzureden.

Ein Volk, das sich schuldig fühlt, lässt sich leicht regieren und manipulieren.

Seit dem Mittelalter funktioniert diese Masche schon und obwohl eine Aufklärung stattgefunden hat und nun niemand mehr ernstlich an das Fegefeuer und Ablassbriefe glaubt, die einen davor bewahren könnten,

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so hat sich an dem Regierungsprinzip der Christen doch praktisch nichts geändert.

Lediglich das, wovor uns die Christen Angst machen, hat sich geändert.

Zu Zeiten des kalten Krieges war es ein nuklearer Weltkrieg und der Kommunismus.

Um diese Gefahr glaubwürdig zu gestalten, betrieben die Christen selber im Rahmen einer „Strategie der Spannung“ Terrorzellen, die sie ausrüsteten, ausbildeten und denen sie bei den Terroranschlägen behilflich waren.

Eindeutig nachgewiesen ist das für die „Brigate Rosse“ in Italien, die im Auftrag der katholischen „Democrazia Cristiana“ ihr Unwesen trieben,

aber auch in Deutschland gibt es ernstzunehmende Hinweise darauf, daß Terrorgruppen wie die „RAF“ vom Staat zumindest nach dem „Let It Happen On Purpose“-Prinzip aufgebaut wurden.

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Die Personalie Peter Urbach ist in diesem Zusammenhang zu nennen, der als „Agent Provocateur“ von Christ- und Sozialdemokraten alles daran setzte, den zunächst gewaltlosen und berechtigten Widerstand der 68-er zu radikalisieren.

Der Grund dafür ist trivial:

wenn jemand Recht hat und seine Überzeugung friedlich vertritt, stellt er eine Gefahr dar, der der Staat normalerweise nicht beikommen kann.

Also muss er den friedlichen, berechtigten Protest in einen solchen umwandeln, mit dem keiner mehr sympathisieren will.

Die Methoden, um das zu erreichen, sind staatlich gesteuerte Kriminelle, die das berechtigte Anliegen durch ihre Anwesenheit und ihre Methoden in Dreck ziehen.

(Mit so jemandem läuft keiner mit; selbst wenn er tausend Mal Recht hat)

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Ein relativ zeitnahes Beispiel finden wir beim Aufbau von „Neonazi“-Strukturen wie dem „Thüringer Heimatschutz“ zu Beginn der 90er Jahre, der ausschließlich auf dem Mist des Verfassungsschutzes gewachsen war.

Die Christen als die wahren Untermenschen, die sie sind, können niemals an der Spitze einer gesunden Volksgemeinschaft stehen.

Sie brauchen den kriminellen Sumpf, das Halbdunkel, ein zersplittertes Volk und krisenhafte Zustände, um in Ruhe ihren Geschäften, also vor allem Kindesmissbrauch und Korruption, nachgehen zu können.

So war völlig klar, daß ein vereinigtes Deutschland mit einem vereinten Volk von den Christen nicht erwünscht war und so setzten sie alles daran, einen Keil zwischen Ost und West zu treiben.

Und natürlich gehörte dazu der Aufbau von Neonazi-Strukturen im Osten, damit sich ja kein Westdeutscher mit „denen“ solidarisiert und sympathisiert.

Das war insbesondere deshalb wichtig, weil durch die Treuhand viele Betriebe zerschlagen wurden und so viele Jugendliche ohne Perspektive dastanden.

Diese wurden radikalisiert und schon geriet die Misswirtschaft der Treuhand völlig in den Hintergrund und nur noch die „Nazis ausm Osten“ waren in den Medien zu finden.

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Doch zurück zur Überschrift, zum Prinzip der „Schuld-Umkehr“.

Wenn ein bösartiger Mensch, zum Beispiel ein Christ- oder Sozialdemokrat, ein Verbrechen begangen hat, so werdet ihr vergeblich darauf warten, daß dieser irgendwelche Anzeichen von Reue zeigt.

Stattdessen besteht ihre Verteidigung darin, selber zum Angriff überzugehen und die Opfer mit Dreck zu bewerfen.

Das Opfer verliert nun völlig aus den Augen, das es selber geschädigt ist und beschränkt sich stattdessen darauf, die ungerechtfertigten Verleumdungen und Lügen des eigentlichen Angreifers zu entkräften.

Resultat:

Das Verbrechen des Bösen gerät völlig aus dem Fokus, stattdessen werden die Lügen thematisiert, denen sich das Opfer ausgesetzt sieht.

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Gut, das ganze klingt ziemlich kompliziert und abstrakt, darum werde ich es am Beispiel „Chemnitz“ erklären und ihr könnt euch selber davon überzeugen, wie effektiv diese Taktik der Christen ist.

Was ist denn in Chemnitz passiert?

Nun, da wurde ein 35-jähriger Mann von „Flüchtlingen“ niedergestochen und ist verstorben.

Was wäre die normale Reaktion?

Die Polizei gerät unter Druck, weil sie offensichtlich die Leute nicht schützen kann oder will.

Der Innenminister von Sachsen gerät unter Druck, weil er der Vorgesetzte der Polizei ist und seine primäre Aufgabe darin besteht, unsere Sicherheit zu gewährleisten.

Und da Daniel Hillig nicht das erste und einzige Opfer dieses Jahr war, gerät auch der Bundes-Innenminister Horst Seehofer und die Bundeskanzlerin als dessen Vorgesetzte unter Druck, weil sie die Richtlinien der Politik vorgibt.

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Ich glaube, ihr könnt mir bis hierhin leicht folgen und stimmt mir zu, daß dies die Konsequenzen in einem normalen Land wären, wenn zum wiederholten Male Leute irgendwelchen Messerattacken zum Opfer fallen.

Nun treten wir einen Schritt zurück und schauen uns an, was in Deutschland nach dem Mord an Daniel Hillig passiert ist!

Hat sich die Polizei in Chemnitz für ihr offensichtliches Versagen entschuldigt oder Besserung versprochen?

Nein.

Hat sich der Innenminister von Sachsen für sein Versagen entschuldigt oder Besserung versprochen?

Nein.

Wie siehts mit der Bürgermeisterin von Chemnitz aus; hat die sich entschuldigt oder Maßnahmen ergriffen, um so etwas in Zukunft zu vermeiden?

Nein.

Seehofer? Merkel?

Auch nicht.

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Wie ist das möglich?

Wie ist das zu erklären?

Da wird zum wiederholten Male jemand in Deutschland Opfer einer tödlichen Messerattacke, aber keiner der Verantwortlichen gerät auch nur im Mindesten in Erklärungsnot.

So als wenn es das natürlichste der Welt wäre, daß Leute abgestochen werden.

Und noch eigenartiger ist ja, daß auch kein Deutscher auf die Idee kommt, das zu fordern!

Wenn in Japan, in Korea, in China, Mexiko etc., also bei normalen Menschen, so etwas passieren würde, dann entsteht sofort Druck auf die Verantwortlichen.

In Deutschland komischerweise nicht, da hört man dann die Idioten sagen:

„Wieso, was kann denn der Innenminister dafür? Der ist doch nicht der Täter!“

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Der Grund, wieso die Verantwortlichen in Deutschland praktisch immer ungeschoren davonkommen, liegt also zum einen sicherlich in der Dummheit des deutschen Volkes, das man als politisch schwachsinnig bezeichnen muss.

Er liegt aber eben auch darin, daß die Christen es perfektioniert haben, das Volk an der Nase herumzuführen, es zu manipulieren.

Und deren Masche besteht darin, vom Hauptthema abzulenken (dem Mord an Daniel Hillig und dem offenbar fehlenden Schutz der Bevölkerung),

und stattdessen die Bevölkerung mit Dreck zu bewerfen (die angeblichen Hetzjagden auf Ausländer in Chemnitz), so daß diese sich auf einmal in der Position des Verteidigers wiederfinden.

Dabei ist es überhaupt nicht wichtig, daß dieser Vorwurf gelogen war, er hat seinen Zweck nämlich trotzdem erfüllt.

Normalerweise müsste nach dem Messermord an Daniel Hillig eine einzige Frage in den Talkshows rauf und runter diskutiert werden, nämlich:

„Welche Maßnahmen will die Regierung ergreifen, um die Bevölkerung zu schützen und solche Taten in Zukunft zu verhindern?“

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Und, in wie vielen Talkshows, in wie vielen Zeitungsartikeln ist dieses Thema, nämlich der Schutz des Volkes, bearbeitet worden?

Ich weiß die Antwort und ihr wisst die Antwort: in keinem einzigen.

Stattdessen reden wir über Hetzjagden, die nicht stattgefunden haben, über die Aussage von Maaßen, über die Beförderung von Maaßen, über die Versetzung von Maaßen, über sein Gehalt, über „Seehofers klugen Schachzug“, über Andrea Nahles, über die große Koalition und deren Krise, …

Da seht ihr, wie erfolgreich dieses Schema ist.

Indem die Christdemokraten zeitnah zum eigentlichen Verbrechen begannen, die Chemnitzer mit erfunden Vorwürfen zu konfrontieren, konnten sie sich bequem aus der Verantwortung stehlen und die Berichterstattung nur noch darauf fokussieren.

Der Mord an Daniel Hillig und die Sicherheit des Volkes wurde mit keiner Silbe thematisiert und geriet so völlig aus dem Fokus.

(„Ah, so verarschen uns die Christen!“)

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Ein besonders gutes Beispiel, wie wirkungsvoll diese Strategie der Christen funktioniert, habe ich beim Volkslehrer gefunden, der in Chemnitz zu Besuch war und am Tatort eine Freundin von Daniel Hillig traf.

Was glaubt ihr, hat diese Freundin gemacht?

Natürlich hat sie um Daniel Hillig getrauert, das ist keine Frage.

Aber hat sie von der Regierung Maßnahmen zu ihrem Schutz gefordert?

Hat sie Seehofer, die Oberbürgermeisterin oder andere Politiker verantwortlich gemacht?

Gar deren Rücktritt gefordert?

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Nein, nichts dergleichen.

Ihr wichtigstes Anliegen war klarzustellen: „Wir in Chemnitz sind keine Nazis!“

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Ihr seht also, wie effektiv die von den Christen verwendete Strategie ist.

Da wird ihr Kumpel von Kriminellen auf offener Straße abgestochen und ihre größte Sorge ist, sich gegen den Vorwurf zu wehren, daß sie ein „Nazi“ sei.

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Was können wir daraus lernen?

Daß wir uns nicht ins Bockshorn jagen lassen sollten.

Wir haben Rechte und wir haben berechtigte Forderungen.

Wir müssen uns nicht gegen irgendwelche erfundenen Vorwürfe wehren, denn die haben einzig das Ziel, vom eigentlichen Verbrecher abzulenken und uns in die Defensive zu treiben.

Lassen wir uns nicht mehr in die Defensive treiben, gehen wir in die Offensive!

Fangen doch stattdessen WIR mal an, unsere Feinde mit Dreck zu bewerfen; dabei müssen wir nicht einmal lügen, sondern brauchen bloß die Wahrheit zu sagen.

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LG, killerbee

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Zum Fall „Khashoggi“


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Es handelt sich dabei um den Journalisten, der höchstwahrscheinlich in der saudischen Botschaft zu Tode gefoltert wurde; ich habe mich für die Schreibweise „Khashoggi“ statt „Chaschukdschi“ entschieden.

Eigentlich ist der Fall völlig klar:

Er betritt die saudische Botschaft, was durch Kameraaufnahmen und Zeugenaussagen eindeutig belegt ist, verlässt sie aber nicht.

Stattdessen fährt irgendwann ein Van mit abgedunkelten Scheiben bei der Botschaft vor.

Kurze Zeit später erfährt man, daß die saudische Botschaft kurz vor dem Verschwinden von Herrn K. von einer Gruppe von Berufskriminellen (Henker, Folterer, oder dergleichen) aufgesucht wurde.

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Da muss man ja nun keine Genie sein, um auf die Idee zu kommen, daß Herr K. innerhalb des Botschaftsgeländes zu Tode gefoltert wurde und seine Überreste anschließend in dem schwarzen Van abtransportiert wurden.

Auch das Verhalten der saudischen Botschaft spricht Bände:

erst weiß man von nichts, Herr K. habe die Botschaft gesund durch die Hintertür verlassen, und nachdem die türkische Polizei nun Spuren des Mordes in der Botschaft gefunden hat, heißt es auf einmal: „Ach nee, war doch anders, da ist bei einem Verhör was schiefgelaufen“.

(„Ich nix wissen. Ich weiss nur: ich wars nicht!“)

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Nichts ist typischer für einen Lügner!

Es gibt nur eine Wahrheit, aber unendlich viele Lügen, weil Lügen der Phantasie entspringen.

Hat man eine Lüge als solche entlarvt, kommt ein Lügner sofort mit der nächsten um die Ecke, weil der Phantasie keine Grenzen gesetzt sind!

Fragt man eine untreue Ehefrau, warum sie erst so spät nach Hause gekommen ist, wird sie vermutlich sagen: „Ich habe noch Überstunden machen müssen“

Sagt man dann: „Ich habe in der Firma angerufen, die haben gesagt, Du wärest ganz normal gegangen“,

so wird sie erwidern: „Achso, nee, ich habe mich vertan. Ich habe noch eine alte Schulfreundin besucht, die ich zufällig in der Stadt getroffen habe“

Bla, bla, bla.

Ruft man die Schulfreundin an, wird die natürlich von nichts wissen und die Ehefrau wird sich eine neue Geschichte aus dem Kreuz leiern.

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Die offizielle Version, auf die man sich am Ende vermutlich einigen wird, wird bestimmt lauten, daß er im Botschaftsgelände auf einer Bananenschale ausgerutscht ist, sich dabei den Kopf gestoßen hat und weil seine Blutgefäße eine Vorschädigung aufwiesen, ist er dann an einer Gehirnblutung verstorben; trotz aller wohlmeinenden Bemühungen der Botschaftsmitarbeiter.

Das Killerkommando, welches sich rein zufällig ebenfalls in der Botschaft befand, hat dann aus Versehen den Leichnam zerstückelt und in kleinen Portionen in den dunklen Van verfrachtet.

Die Gerichtsmedizin in Dessau kann den Tathergang bestätigen, möchte jedoch auch einen Selbstmord nicht ausschließen.

(Die Gerichtsmedizin in Dessau hat Erfahrung darin, vom Staat ermordete Opfer zu Selbstmördern zu deklarieren…)

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Wirklich: was für ein Affentheater…

Aber eines muss man den Türken zugute halten: die haben wenigstens noch einen Rest Ehre!

Immerhin sagen sie ganz klar, daß sie den Täter für den Täter halten und bringen ihn durch geleakte Informationen in Zugzwang, so daß er sich vor allen Menschen mit Verstand blamiert und sich selbst als Lügner entlarvt.

Viel niederträchtiger ist da das Verhalten von deutschen Christen, wenn man an den „NSU“ und die Dönermordserie denkt.

Denn alles spricht dafür, daß es sich bei diesen „Dönermorden“ in Wirklichkeit um Morde an Kurden oder sonstigen Oppositionellen handelte, die vom türkischen Geheimdienst mit Wissen und Unterstützung deutscher Christ- und Sozialdemokraten ausgeführt wurde.

Als ob das nicht schon schlimm genug wäre, gingen im November 2011 die Pfarrerstochter Merkel und ihre Komplizen sogar noch so weit, diese Dönermordserie zwei ihrer eigenen V-Leute der rechten Szene (Mundlos und Böhnhardt) in die Schuhe zu schieben, die zunächst vom deutschen Geheimdienst/Polizei ermordet wurden und bei denen man anschließend „Beweise“ platzierte.

(„Ja, diese Waffen wurden dort gefunden! Ob wir sicher sind? Natürlich sind wir sicher! Wir haben sie ja schließlich vorher dorthin legen lassen…“)

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Die deutsche Regierung mit Merkel und ihren Komplizen ist wirklich moralisch der verkommenste Haufen, den ich kenne.

Ich gehe davon aus, daß wenn ein deutscher Journalist in der saudischen Botschaft verschwunden wäre, hätten die Christen irgendwelche Beweise wieder bei einem Deutschen deponiert und ihm die Schuld in die Schuhe geschoben.

Denn das ist alles, was die Christen können: die Leute mit Schuld und Angst regieren; darum lassen sie keine Gelegenheit aus, das eigene Volk mit Dreck zu bewerfen.

Zur Not erfinden sie den Dreck selber; siehe die „Hetzjagden“ in Chemnitz, die niemals stattfanden.

(Seibert als Katholik macht das, was er am besten kann: Lügen und dem Volk Schuld einreden, damit es sich leichter manipulieren und regieren lässt)

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Auch auf die Rolle Donald Trumps muss im Fall Khashoggi eingegangen werden, obwohl sich das eigentlich überschneidet: denn auch Trump ist von der Herkunft her ein Deutscher, weshalb man davon ausgehen muss, daß er dieselben Eigenschaften aufweist wie andere Deutsche aus der „Elite“; sprich: er ist ein Lügner, Betrüger und Verräter.

Wer Donald Trump länger beobachtet, der weiß das eigentlich, weil er seit Amtsantritt eben nichts anderes gemacht hat:

er hat uns angelogen, er hat seine Wähler betrogen, er hat seine Wähler verraten

Warum sollte er sich also im Fall Khashoggi anders verhalten?

Den Vogel abgeschossen hat er aber mit dem Tathergang, den er uns verkaufen will:

Demnach seien „rogue killers“ innerhalb der Botschaft für den Tod Khashoggis verantwortlich.

Den Begriff „rogue killers“ gibt es nicht, er entspringt der Fantasie dieses Irren mit deutschen Wurzeln.

Freeman hat ihn mit „Schurkenmörder“ übersetzt, wobei meiner Meinung nach eine Feinheit übersehen wird:

Der Begriff „Schurkenmörder“ kann auf zweierlei Arten verstanden werden!

Es kann sich einerseits um Mörder handeln, die zugleich Schurken sind,

es kann sich aber auch um Leute handeln, die Schurken ermorden.

Sowas wie ein „Hasenjäger“; das ist ja auch kein Hase, der jagt, sondern ein Mensch, der Hasen jagt.

Trumps Begriff eines „rogue killers“ könnte also auch so verstanden werden, daß Herr K. der „rogue“ war, der gekillt wurde; eine Sichtweise, der das saudische Königshaus sicherlich zustimmen würde.

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Lässt man die „diplomatischen Wortspielereien“ (Lügen) beiseite, so ist der Fall dennoch sonnenklar und jeder weiß, was wirklich passiert ist.

Zudem tritt die Lügenfratze weißer Christen immer deutlicher zutage, wenn man die angelegten Maßstäbe im Fall Khashoggi mit denen im Fall Skripal vergleicht.

Dabei ist der Fall Khashoggi sogar bedeutend klarer, denn während man die Skripals angeblich irgendwo vergiftet im Park entdeckte, wo jeder der Täter gewesen sein könnte,

so liegt im Fall Khashoggi die Täterschaft natürlich auf der Hand: es können ja nur Leute gewesen sein, die sich mit Erlaubnis der Botschaft auf deren Gelände aufhielten und so ein Killerkommando wird sicherlich nicht autark agieren, sondern seinen Auftrag zur Ermordung Khashoggis in einem autokratischen Staat wie Saudi-Arabien direkt vom Herrscherhaus erhalten haben.

Würde der Westen also eine gerade Linie verfolgen, so müsste Saudi-Arabien nun mindestens genauso hart sanktioniert werden wie Russland nach der Skripal-Geschichte; eigentlich sogar noch härter, weil der Mord auf dem Botschaftsgelände stattfand.

Stattdessen kommen nun die (katholischen) Christen aus ihren Dreckslöchern gekrochen und rufen:

„Unschuldsvermutung! Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun! Wir wissen noch nichts genaues, wir müssen erst die Untersuchungen abwarten. Es waren Schurkenkiller! Hört ihr? Schurkenkiller! Die Saudis haben damit bestimmt nichts zu tun…“

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Wirklich: was für eine verlogene Brut.

Um die Angelsachsen und ihre Komplizen zu verstehen, sollten wir einem Angelsachsen zuhören, der sie und ihr Wesen bereits vor Jahrhunderten treffend charakterisierte:

„Ich tu das Bös‘ und schreie selbst zuerst.

Das Unheil, das ich heimlich angestiftet,

Leg ich den andern dann zur schweren Last.

[…]

Dann seufz ich, und nach einem Spruch der Bibel

Sag ich, Gott heiße Gutes tun für Böses;

Und so bekleid ich meine nackte Bosheit

Mit alten Fetzen, aus der Schrift gestohlen,

Und schein ein Heil’ger, wo ich Teufel bin.“

Shakespeare, aus Richard III.

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LG, killerbee

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Der unsinnige Gedanke einer „Volks-Gemeinschaft“


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Ich habe den Begriff „Volksgemeinschaft“ in der Überschrift extra getrennt geschrieben, weil ich den zweiten Teil betonen wollte: Gemeinschaft.

Man erkennt, daß darin der Begriff „gemein“ steckt, im Sinne von „gemeinsam“.

Eine Gemein-schaft ist also offensichtlich eine Gruppe, die etwas gemeinsam haben muss, was sie zusammenschweißt, weswegen sie sich überhaupt zusammen gefunden hat.

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Was schweißt eine Gruppe zusammen?

Weshalb finden Menschen zusammen?

Die Antwort darauf ist sehr einfach:

gemeinsame Interessen

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Nehmen wir als Beispiel die „Bilderberger“, die es mit wechselnden Mitgliedern seit dem Jahr 1954 gibt.

Die kommen von überall her: aus den USA, der Türkei, Deutschland, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Spanien, etc.

Unter ihnen sind Adelige wie Mitglieder europäischer Königshäuser, aber auch Bürgerliche; es gibt Intellektuelle, Industrielle und Privatleute.

Es gibt viele Vertreter des Militärs, aber auch zivile Unternehmer.

Selbst Parteigrenzen spielen keine Rolle: ob Scholz von der SPD, von der Leyen von der CDU oder Özdemir von den Grünen; alle fühlen sich geehrt, Mitglied dieses exclusiven Clubs zu sein.

Auch die Religion der Teilnehmer ist bunt gemischt: dort gibt es Katholiken, Protestanten, Atheisten, Orthodoxe, Juden, Moslems und bestimmt auch Satanisten.

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Ihr seht: würde man die Teilnehmer der Bilderberger nur nach ihrer Rasse, ihrer Religion, ihrem Stand, ihrer Parteizugehörigkeit bewerten, so würde kein Mensch jemals auf die Idee kommen, daß diese Menschen zusammenfinden.

Sie tun es aber.

Und zwar, weil sie ein gemeinsames Interesse eint, über das wir nur mutmaßen können, weil es sich dabei um eine Verschwörung handelt, also um eine Gruppe, die geheime Absprachen trifft.

Oder wann wurde jemals eine Bilderberger-Konferenz live übertragen, daß das Volk erfahren würde, worüber diese Leute da reden?

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Der Knackpunkt ist also folgender:

Menschen finden nicht zusammen aufgrund von Gemeinsamkeiten beim Geburtsort.

Sie finden auch nicht zusammen, weil sie gleiche Vorfahren haben; selbst Geschwister streiten sich!

Wenn schon Geschwister sich streiten, wie dämlich ist die Annahme, daß ein Hamburger und ein Berliner sich verstehen, nur weil sie beide deutsche Vorfahren haben?

Auch ähnliches Aussehen sagt nichts darüber aus, ob die Menschen sich verstehen werden.

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Das wirklich einzige, was Menschen zusammenschweißt, sind gemeinsame Interessen.

Nichts anderes.

Ich will übrigens nicht bestreiten, daß eine Volks-Gemeinschaft und eine Interessengemeinschaft manchmal identisch sein können!

Gerade in Zeiten des Krieges, wenn z.B. Frankreich Deutschland überfällt, führt das natürlich zu einem Zusammenrücken aller Deutschen, weil sie alle von den Franzosen bekämpft werden.

Aber in Friedenszeiten, wie z.B. jetzt, driften die einzelnen Gesellschaftsgruppen wieder auseinander und jede verfolgt egoistische Ziele.

Die Tatsache, daß zwei Menschen Deutsche sind, macht überhaupt keine Aussage mehr darüber, ob die beiden sich freundlich oder feindlich gesonnen sind.

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Eine Bestätigung für diese These könnt ihr direkt in der Geschichte Deutschlands nach dem 2. Weltkrieg erkennen.

Bis wann gab es denn Solidarität in Deutschland, Vertrauen und eine Atmosphäre des friedvollen Miteinanders?

Ich würde sagen, daß die Solidarität am größten kurz nach dem Zusammenbruch 1945 war, bis etwa in die 80er anhielt und dann abrupt immer mehr abnahm.

Die Begründung ist ziemlich einfach:

Am Anfang gab es viele Menschen mit einem gemeinsamen Interesse; alle wohnten in ausgebombten Häusern, hatten vielleicht Familienmitglieder im Krieg verloren und es ging ihnen nur ums Überleben.

Auch als die deutsche Mark eingeführt wurde, bekamen alle dasselbe „Startkapital“, die Löhne waren ähnlich, die Preise waren ähnlich, das Wohlstandsniveau und Bildungsniveau war ähnlich.

Je länger dieses System jedoch lief, desto mehr Unterschiede bildeten sich heraus, die sich immer mehr vertieften.

Irgendwann bilden sich Villenviertel einerseits und Elendsviertel andererseits.

Die Reichen schicken ihren Nachwuchs auf bestimmte Schulen, die Armen auf andere.

Und letztlich gibt es in einem Staat immer Gruppen mit entgegen gesetzten Interessen, z.B. Arbeitnehmer/Arbeitgeber, globale Konzerne/heimischer Mittelstand, Mieter/Vermieter, etc.

Wo sich also direkt nach dem Krieg die übergroße Mehrheit in ähnlichen Verhältnissen mit ähnlichen Interessen vorfand,

so zerfiel diese Gemeinschaft immer mehr in viele kleine Grüppchen mit völlig verschiedenen Partikularinteressen.

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Das ist genau der Punkt, den wir jetzt erreicht haben.

Es gibt keine „Volks-Gemeinschaft“.

Es kann keine „Volks-Gemeinschaft“ mehr geben.

Einfach aus dem Grunde, weil die Deutschen kein Volk mehr sind, sondern ein zersplitterter Haufen von kleinen Grüppchen, die jeweils alles daran setzen auf Kosten der anderen ihre Privilegien zu erhalten und weiter auszubauen.

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Auch in anderen Ländern gibt es natürlich diese Tendenzen, weil es auch dort unterschiedliche Gesellschaftsschichten gibt.

Trotzdem kann man noch große Schichten der Bevölkerung zusammenfassen, weil sich alle zumindest auf den Nenner bringen lassen, daß z.B. Frankreich das Land der Franzosen ist und sie es sich von niemandem wegnehmen lassen werden.

Nur in Deutschland ist die Spaltung dermaßen tief, daß sogar dieser gemeinsame Nenner weggefallen ist und große Teile des Volkes, dummerweise auch noch der deutschen Jugend, die Meinung vertreten, ihr Land solle „allen“ gehören.

Auch Sicherheit/Frieden/Umweltschutz sind normalerweise gemeinsame Nenner für das gesamte Volk, mit denen sich jeder identifizieren kann:

jeder will in Sicherheit leben

jeder will Kriegszustände vermeiden

jeder will in einem Land leben, das auch noch seine Kinder und Kindeskinder versorgen kann

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Auch diese Grundlagen sind in Deutschland nicht mehr Konsens.

Die Elite will Sicherheit, aber sie glaubt, daß sie umso sicherer lebt, je mehr Kriminalität sie beim Volk erzeugt/zulässt.

Denn wenn die ausgebeuteten Deutschen sich untereinander und mit den Ausländern um die Krümel prügeln, können die deutschen Ausbeuter ihren Reichtum in Ruhe genießen.

Auch die Bindung an das Land, der Begriff der „Heimat“ ist bei der deutschen Elite nicht mehr gegeben.

Ursula von der Leyen, trotz deutscher Vorfahren und 7 deutscher Kinder, interessiert es wirklich nicht im Geringsten, wie viele deutsche Soldaten in einem Krieg gegen Russland draufgehen würden oder wie Deutschland danach aussieht, weil sie und ihre Familie sich mit Sicherheit schon Rückzugsorte in den USA ausgesucht haben.

Und daß die Elite auf die Umwelt pfeift und selbst diese für Profitzwecke zu opfern bereit ist, erkennt man wohl überdeutlich an der Ausbringung der Chemtrails, die meiner Meinung nach u.a. für das Insektensterben verantwortlich sind.

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Ich glaube, ihr könnt meine Gedankengänge leicht nachvollziehen; ihr findet die Bestätigung ja jeden Tag, zum Teil in eurer eigenen Familie.

Zu glauben, man habe im Jahr 2018 gleiche Interessen/Werte, nur weil der andere im selben Land geboren wurde oder auch deutsche Vorfahren hat, ist offensichtlich idiotisch.

Darum ist es in letzter Konsequenz eben genauso idiotisch zu glauben, man könne eine harmonische, funktionierende Gemeinschaft aufbauen, indem man sie nur nach diesen Kriterien zusammenstellt!

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Die Leute, die also glauben, Deutschland könne wieder ein lebenswertes Land werden, wenn nur endlich „die Ausländer“ weg wären, der übersieht, daß die Ausländer gar nicht der Grund für das Übel ist.

Sie sind im Gegenteil ein Symptom der deutschen Zersplitterung.

Denn die Ausländer werden ja hier angesiedelt, weil eine gewisse Gruppe von Deutschen, nämlich die Elite aus Wirtschaft und die Politik,

andere Interessen hat als das deutsche Volk.

Und der deutsche Richter, der einen kriminellen Ausländer dauernd freilässt, hat offenbar auch andere Interessen als das Volk, das unter seiner Entscheidung leiden muss.

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Das Fazit aus diesen Überlegungen besteht also darin, sich völlig vom Gedanken der Volksgemeinschaft zu verabschieden.

Es kann in Deutschland Gemeinschaften geben, natürlich.

Aber zu glauben, daß diese Gemeinschaften nur auf der Herkunft oder dem Aussehen der Mitglieder begründet werden könnten, das ist der Irrtum.

(Auch Siegfried glaubte, Hagen sei sein Freund. Waren ja beide Deutsche!)

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Ihr müsst euch vielleicht an den Gedanken gewöhnen, daß nur eine Spaltung innerhalb des deutschen Volkes eine Zukunft für wenigstens einen Teil der Deutschen bedeuten kann.

Und daß man dabei praktisch ausschließlich gegen Deutsche kämpfen muss.

Es ist nämlich der Punkt überschritten, wo es noch Kompromisse und Dialog geben kann.

Nehmen wir als Beispiel Stefanie Drese, die euch und eurer Familie das Lebensrecht abspricht und alles dafür tut, daß das deutsche Volk stirbt.

Jetzt frage ich euch:

Wollt ihr mit dieser Person in einer Gemeinschaft zusammenleben?

Es ist nicht möglich.

Oder Katharina Schulze, die sich „ihr Europa“ nicht von „alten weißen Männern“ kaputtmachen lassen will.

Wolltet ihr als „alter weißer Mann“ eine Katharina Schulze als Nachbarin haben?

Ich sicher nicht.

Und nehmen wir den Richter, der einen gemeingefährlichen Schläger immer wieder auf Bewährung laufen lässt, während die Leute unter seinem Terror leiden.

Kann ein Richter, der solche Urteile spricht, wirklich Mitglied einer gesunden Volksgemeinschaft sein?

Was ist mit dem deutschen Polizisten, der euch grinsend anlügt, er könne „leider auch nichts machen“?

Wollen wir wirklich Polizisten in unserer Gemeinschaft, die zwar unser Geld nehmen, aber nichts für uns leisten?

Was ist mit deutschen Journalisten bei Spiegel, Stern, Bild, Welt, die uns täglich anlügen?

Wollen wir in Gemeinschaft mit denen leben?

Und die „deutsche Wirtschaft“, die uns seit Jahren die Ohren vollheult, wir müssten mindestens 500.000 Menschen pro Jahr in Deutschland ansiedeln, damit auch ja die Profite für sie und ihre Aktionäre nicht zu gering ausfallen.

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Fakt ist:

Gemeinschaften sind nur möglich, wenn es Gemeinsamkeiten gibt.

Gibt es keine Gemeinsamkeiten mehr, kann es auch keine Gemeinschaft mehr geben.

Die 82 Millionen Menschen in Deutschland sind vieles, aber keine Interessengemeinschaft.

Darum ist es auch nicht mehr möglich, eine „Volksgemeinschaft“ zu verwirklichen, weil zwischen deutschen Gruppen unüberbrückbare Gegensätze bestehen.

Der Arbeitgeber will, daß ihr als Praktikant für ihn arbeitet und euch keinen Cent zahlen.

Ihr wollt einen festen, gut bezahlten Arbeitsplatz.

Wie lassen sich diese beiden Positionen vereinbaren? Gar nicht.

Ihr wollt in Frieden und Sicherheit leben, der Richter will einen Kriminellen auf keinen Fall einsperren.

Wie lassen sich diese beiden Positionen vereinbaren? Gar nicht.

Ihr wollt eine Familie gründen, die in einem schönen, lebenswerten Land aufwächst, Stefanie Drese und die „demokratischen Parteien“ hingegen lehnen den biologischen Fortbestand des deutschen Volkes ab.

Wie lassen sich diese beiden Positionen vereinbaren? Gar nicht.

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Ich bin deshalb dafür, von diesem „Friede, Freude, Eierkuchen“-Gedanken einer „deutschen Volksgemeinschaft“ wegzukommen, weil er an der Realität vorbeigeht.

Eine Volksgemeinschaft, die wieder das gesamte deutsche Volk als Einheit umfasst, ist nicht mehr möglich, weil sich die einzelnen Gruppen zu weit voneinander entfernt haben.

Es ist nur noch möglich, die gesunden Teile innerhalb des Volkes zu einer Gemeinschaft zu formen, wobei man jedoch damit rechnen muss, daß die kranken Teile der Gesellschaft alles in ihrer Macht stehende tun werden, um das zu verhindern.

Die praktikabelste Variante ist die, dieses Land zu verlassen und sich in einer Gemeinschaft von Menschen niederzulassen, mit denen man mehr Gemeinsamkeiten hat als mit dem Großteil der jetzigen Deutschen.

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LG, killerbee

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Katharina Schulzes Video


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(Katharina Schulze in Aktion: diejenigen mit Dreck bewerfen, die Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut haben. Ach, ich vergaß: das waren ja die Türken ;-))

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Ich bringe es immer noch nicht fertig, es mir ganz anzuschauen, aber ich kann dennoch über ein paar Aspekte schreiben.

Das erste ist der Hintergrund, bzw. die beiden dort hängenden Plakate.

Ihr könnt absolut sicher sein, daß die da nicht zufällig sind, sondern sie ganz bewusst den Hintergrund für ihre Hassrede bilden.

Das linke Plakat zeigt eine Frau mit hochgekrempelten Ärmeln, die an ihrem Kragen einen Button trägt, der mMn Che Guevara zeigt.

Gut, das halte ich für naive Spinnerei, denn Tatsache ist, daß Che als echter Linker wohl Leute wie Frau Schulze als typische globalistische Kapitalistin eher bekämpft hätte, als mit ihr zu sympathisieren.

Aber der Spruch auf dem Plakat ist doch bemerkenswert:

„We Can Do It!“

Im Grunde genommen handelt es sich doch dabei um nichts weiter als eine englische Version von Merkels „Wir schaffen das“ bzw. eine Abwandlung von Obamas „Yes, We Can!“

Sie gibt sich also damit eindeutig als Teil der Elite zu erkennen, die den Plan der Siedlungspolitik uneingeschränkt unterstützt.

Überhaupt ist interessant, wie sehr sich die Slogans partei- und institutionsübergreifend gleichen; das ist teilweise völlig identisch, bloß in einer anderen Sprache:

die Wirtschaft fordert eine „Willkommenskultur“, die Antifa „Refugees Welcome“

die CDU sagt: „Wir schaffen das“, die Grünen „We Can Do It!“

Wo soll da der Unterschied sein?

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Das zweite Plakat im Hintergrund zeigt den Slogan:

Für ein starkes Europa!

Nun, auch hier liegt die Bedeutung ziemlich auf der Hand.

Es geht ihr darum, die Nationalstaaten Europas und deren Souveränität zu schwächen und dafür den Handlungsspielraum der EU zu erweitern.

Deutschland soll aufhören, als souveräner Staat zu existieren, sondern soll zentralistisch von Brüssel aus regiert werden.

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Eigentlich ist Frau Schulze bereits mit diesen Plakaten hinreichend charakterisiert, aber ich möchte noch auf ihre Mimik/Gestik im Video eingehen.

Es ist wirklich sagenhaft, wie sich ihr Gesicht zu einer hasszerfressenen Fratze verzieht und sie angeekelt die Augen schließt, als sie von „alten, weißen Männern“ spricht, von denen sie sich „ihr Europa“ nicht kaputtmachen lassen will.

Ich meine: mit welchem Recht redet sie eigentlich von „ihrem Europa“?

In der asiatischen Philosophie genießen Alte ein sehr hohes Ansehen und zwar nicht einfach so, sondern aus gutem Grund:

Wir leben schließlich von dem, was die Alten in ihrer Zeit aufgebaut haben!

Die Häuser, die Schulen, die Äcker, die Fabriken, die Straßen, Brücken, etc., das ist nicht das Werk der Jungen, das ist das Werk derer, die vor uns gelebt haben.

Die das Land überhaupt erst urbar gemacht haben, Sümpfe trocken gelegt, gegen Feinde verteidigt und uns ernährt und beschützt haben, als wir noch Kinder waren.

Der Junge muss dem Alten also daher Respekt entgegenbringen, weil der Alte sehr wahrscheinlich ein Vielfaches dessen geleistet hat wie ein Junge oder ein Mädchen in ihren 20ern.

Die stehen vielleicht erst seit 2 Jahren im Berufsleben und leisten ihren Teil für die Gesellschaft, aber der 70-jährige hat vielleicht 45 Jahre lang gearbeitet.

Und die 70-jährige hat vielleicht 4 Kinder aufgezogen und zu anständigen Menschen gemacht.

Das heißt, der 70 Jährige hat mehr als das zwanzigfache!! geleistet und das ist der logische Grund, warum in Asien Alte so hohes Ansehen genießen.

Nicht, weil man darauf schaut, was sie jetzt tun.

Sondern weil man darauf schaut, was sie bisher geleistet haben!

Eine Denkweise, die den Europäern mit ihrer „Arbeitslager“-Mentalität offensichtlich vollkommen abgeht, denn die beurteilen nur den jetzigen Wert eines Menschen für ihren Profit, niemals seine Lebensleistung, seine Leistung für die Gesellschaft oder gar den Menschen an sich.

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Legt man bei Frau Schulze dieselben Maßstäbe an, wird es völlig grotesk.

Die hat doch in ihrem ganzen Leben nie für irgendeinen aus dem Volk etwas getan: sie hat niemandem Brot gebacken, niemanden gepflegt, niemandem einen Dienst erwiesen.

Alles in ihrem Lebenslauf dreht sich um sie, um Netzwerke, in denen sie sich engagierte, um sich für Macht- und Führungspositionen zu empfehlen.

Alles Geld, das sie bekommen hat, sind/waren Sozialleistungen; natürlich sind auch Diäten/BaFög/Kindergeld etc. Sozialleistungen.

Nun stellt sich also diese Person hin, die noch nie etwas für das deutsche Volk getan hat, und schreit rum, daß sie sich „ihr Europa“ nicht von „alten weißen Männern“ kaputtmachen lassen wolle.

Tatsache ist aber, daß so gut wie jeder „alte weiße Mann“ mehr Recht hat, dieses Europa „sein Europa“ zu nennen als sie, eben weil er viel mehr dafür getan hat!

Selbst wenn er nur zwei Jahre als Hilfsarbeiter auf der Baustelle gearbeitet hat und anschließend vom Arbeitslosengeld lebte,

hat er dem deutschen Volk erstens mehr Arbeitskraft gegeben als Frau Schulze,

und zusätzlich weniger Sozialleistungen in Anspruch genommen als sie.

Warum soll also ein „alter weißer Mann“ weniger Recht haben, über die Zukunft Europas zu entscheiden, als Frau Schulze?

So wie ich das sehe, hat er sogar viel mehr Recht, über Europas Zukunft zu entscheiden, weil er mehr geopfert und geleistet hat als sie.

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Zuletzt möchte ich noch auf einen anderen Aspekt eingehen, nämlich „Rassismus“.

Wenn ihr von einer Türkengang verprügelt wurdet und so dumm seid, bei der Polizeiwache zu sagen, daß euch „scheiß Türken“ überfallen haben, habt ihr eventuell selber eine Anzeige zu befürchten, wegen Volksverhetzung.

„Begründung“: es sind ja nicht alle Türken „scheiß Türken“, sondern es gibt ja auch anständige, die ihr durch eure Bemerkung in Sippenhaft genommen habt.

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Man muss also gut aufpassen, nur den konkreten Täter zu beschimpfen, nicht jedoch seine Volksgruppe.

Aber was macht denn Frau Schulze?

„Alte, weiße Männer“

Hallo?

Wenn jemand nach einem Überfall ein emotionales Video machen würde und darin sagt, er habe kein Bock

„… daß scheiß Ausländer durch die Gegend laufen und Leute abstechen“

dann wäre aber Ruckzuck die Staatsanwaltschaft vor Ort, weil er eben alle „Ausländer“ in einen Topf wirft und nicht spezifiziert.

Aber wenn Frau Schulze über „alte, weiße Männer“ vom Leder zieht, soll das in Ordnung sein?

Das ist natürlich genausowenig in Ordnung und wenn unsere Staatsanwaltschaft wirklich ohne Ansehen der Person Gesetze anwenden würde, wäre Frau Schulze für diese Aussage natürlich genauso zu bestrafen, wie wenn jemand über „die Ausländer“ herzieht.

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Letztlich liegt es aber an uns, diese Person zu bestrafen, was auch letztlich eine Frage der Ehre ist.

Wer mich beschimpft, wer mich bekämpft, wer mich hasst, wer mich verachtet,

den kann ich schlicht nicht wählen.

Jedes Volk mit Wahlrecht bekommt die Regierung, die es verdient.

Wenn sich also jemand fragt, womit wir denn eine wie Frau Schulze verdient haben, so lautet die Antwort darauf ganz einfach:

Na, weil ihre Partei von fast 18% der Wahlberechtigten in Bayern gewählt wurde!

Wer will, daß solche Gestalten nicht länger über uns bestimmen und für uns Entscheidungen treffen sollen, der muss halt einfach aufhören, sie zu wählen.

Mosern und dann bei der Wahl zuhause bleiben, das hilft nur denen, die zur Wahl gehen.

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LG, killerbee

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