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Auf Welt online ist wieder das typische Vergehen in Deutschland im Jahr 2012 zu beklagen:
Auf einem U-Bahnhof in Berlin geht irgendein asozialer Krimineller auf ein wehrloses Opfer los und tritt auf die am Boden liegende Person, diesmal sogar eine Frau, ein.
Das Opfer erleidet schwere Verletzungen an Kopf und Oberkörper.
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Über das Verbrechen möchte ich nicht viel Worte verlieren, sondern mich mit der Analyse befassen; denn nur wenn man die richtigen Schlussfolgerungen zieht, kann man in Zukunft ähnliches verhindern.
Die wichtigste Frage ist die Frage nach der Schuld und es ist manchmal gar nicht so leicht, die Schuld einwandfrei zuzuordnen.
Hier ein paar Fälle:
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1) Ali sticht Michael ab, Michael stirbt nach 4 Stunden am Blutverlust.
Dieser Fall ist einfach. Ali ist zu 100% Schuld.
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2) Michael beleidigt Ali. Ali sticht deswegen Michael ein Messer in den Bauch, Michael stirbt nach 4 Stunden am Blutverlust.
Ist Michael nun selber schuld? Hätte er Ali nicht beleidigt, hätte er auch kein Messer in den Bauch bekommen, oder?
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3) Ali sticht Michael ein Messer in den Bauch und flüchtet. Michael ruft panisch den Notruf an, schildert seine Lage, aber der Notarzt sagt nur: “Tja, kann ich leider auch nichts machen”. Michael stirbt nach 4 Stunden am Blutverlust.
Wer ist nun schuld? Der Notarzt wird sagen, daß Ali schuld ist, denn hätte er nicht zugestochen, würde Michael noch leben. Ali wiederum wird sagen, daß der Notarzt letztlich schuld ist, denn wäre Michael von ihm behandelt worden, würde das Opfer noch leben.
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Man erkennt ein allgegenwärtiges Prinzip bei der Schuldfrage: Jeder Beteiligte versucht, seine Schuld zu relativieren und sie jemand anderem zu geben. Sehr beliebt ist es, die Schuld auf Sündenböcke zu schieben, die einem direkten Zugriff entzogen sind, weil sie schwer erreichbar sind (“die Griechen”) oder weil sie gar keine Personen sind (“die Märkte”, “die Wirtschaft”, “der islam”, “die Gesellschaft”).
Was ist die Lösung?
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1) SUCHT DEN SCHULDIGEN MENSCHEN!
Abgesehen von Naturereignissen (Flut, Erdbeben, etc.) ist IMMER ein Mensch für die Situation verantwortlich. Meistens nicht direkt durch Tun, sondern viel eher durch Zulassen.
Achtet also immer auf die Leute im Hintergrund, die etwas ZUGELASSEN haben und nicht auf den, der euch als Schuldigen präsentiert wird, denn das ist fast immer nur ein Sündenbock.
Wenn also die Türken Islamunterricht fordern, dann sind sie eben NICHT für die Einführung desselben verantwortlich, sondern natürlich liegt es immer noch in der Hand der betreffenden Landesregierung, über die Umsetzung dieser Forderung zu entscheiden. In Korea können Türken fordern, was sie wollen, wir lachen sie einfach aus.
Nicht der Fordernde ist das Problem, sondern der Gewährende!
Wenn die Türken dem Torwächter 1683 gesagt hätten: “Mach die Tore auf!” und der Torwächter macht die Tore auf, kann sich dieser vor Gericht auch damit freisprechen, daß er sagt: “Ich bin unschuldig, die haben das doch gefordert”?
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Niemals darf man sich auf das Spielchen mit den abstrakten Begriffen einlassen. Wenn mir irgendeiner als Ziel “den islam” nennt, dann handelt es sich bei dieser Person entweder um einen manipulierten Dummling (PI-Islamkritiker) oder um jemanden, der bewußt die Schuld von den Verantwortlichen und auf unangreifbare Strohpuppen lenken will.
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2) JEDE STRAFTAT WIRD FÜR SICH BETRACHTET!
Wenn also der Michael den Ali beleidigt und Ali dann Michael absticht, dann bekommt Michael die Strafe für Beleidigung und Ali die Strafe für Mord. Punkt.
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Wenn Ali Michael absticht und dann der Notarzt nicht kommt, dann kommt Ali wegen Mordes ins Gefängnis und der Notarzt wegen unterlassener Hilfeleistung. Aus erzieherischen Gründen würde ich beide in dieselbe Zelle sperren.
Man darf sich also nicht auf das Spielchen einlassen:
“Wenn der nicht X hätte, dann wäre ja Y nicht passiert!”,
denn damit wird der Fall nur unnötig kompliziert und man kann die Schuld jedem geben.
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Wäre Michael an dem Tag nicht rausgegangen, dann würde er noch leben. So gesehen ist jedes Opfer “mitschuldig”, denn wenn es zum Zeitpunkt des Verbrechens nicht am Tatort gewesen wäre, hätte das Verbrechen ja nicht stattfinden können….
Ebenso darf man sich nicht auf das Spielchen mit den Strohmännern einlassen und irgendwelche Ideologien als Hauptschuldige ausmachen.
Wenn Ali Leute bedroht, dann ist Ali das Problem.
Ob der islam etwas befiehlt oder nicht, ist scheißegal!
Sonst kommt man nämlich in die Situation, daß Polizisten einfach gar nichts mehr machen und sagen können: “Ja, aber wenn der islam es nicht befohlen hätte, dann wären die Kriminellen ja nicht gewalttätig! Ich bin doch nicht dafür schuld, was der islam befiehlt!”
Stimmt, der Polizist ist nicht schuld, was der islam befiehlt. Aber er ist schuld, daß seine Schutzbefohlenen darunter zu leiden haben.
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Wenn man mit dieser Herangehensweise den Fall oben in der U-Bahn betrachtet, dann entdeckt man auf einmal einen Haufen Schuldigen, die einem sonst entgehen:
1) die Politiker aus der CDU/CSU/FDP, die im letzten Jahr mehr als 900.000 Zivilbesatzer reingeholt haben
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2) im Falle von Intensivstraftätern die Richter, die ein kriminelles Subjekt immer wieder auf die Bevölkerung loslassen und durch ihre Schandurteile ermutigen, so daß die Unschuldigen quasi im Gefängnis sitzen: ihre eigenen Wohnungen werden nach Einbruch der Dunkelheit zu ihren Zellen.
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3) der Täter selber
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4) die Justizministerin, die die Schandurteile in Deutschland anordnet (fehlender Widerspruch ihrerseits bedeutet Zustimmung). Glaubt ihr im Ernst, daß dieses feige Juristengeschmeiß derartige Schandurteile sprechen würde, wenn es nicht die Rückendeckung aus dem Ministerium hätte?
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5) die Polizisten, denen die Sicherheit der Bevölkerung am Arsch vorbeigeht. Es ist ja nun nicht so, als wäre es das erste Mal, daß in U-Bahnen Leute zusammengetreten werden.
In einem vernünftigen Staat, der das Wohl des Volkes im Auge hat, würde man die Konsequenzen aus den ständigen Attacken ziehen.
Die Konsequenz in Deutschland lautet offenbar: weiter so!
Die Deutschen sind in ihrem eigenen Land zu Vogelfreien geworden; nur wenn sie sich wehren, spüren sie die ganze Härte des Gesetzes!
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6) der Innenminister Friedrich aus der CSU. Nicht einmal thematisiert er diese Straftaten, nicht einmal besucht er ein deutsches Opfer.
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7) am Ende wir selber. Würden wir nur einmal Druck bei den zuständigen Leuten machen, so würden diese auch eher ihren Job machen.
Solange aber Polizisten bestimmte Gebiete zu no-go-areas verkommen lassen und die Dummlinge auf “den islam” schimpfen, werden die Polizisten niemals ihren Job machen.
Warum sollten sie?
Wenn aber nach jedem U-Bahnopfer 500 wütende Bürger mit Schildern vor der zuständigen Polizeiwache auflaufen und sagen: “Macht euren Job, verdammt nochmal! Wofür zahlen wir euch denn das Gehalt?”, dann sieht es schon ganz anders aus!
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LG, killerbee
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