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Sekundenkleber ist kein Spielzeug!
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Ich erspare euch die Rede von Merkel, wer sie lesen möchte, kann das gerne hier tun.
Stattdessen schaue ich mir an, welche Schlüsse die Reaktionen der PI-Leserschaft erlauben.
“Angela Merkel (FDJ) ist die Fortsetzung der “DDR” mit anderen Mitteln!”
Carl von Clausewitz, 1780 – 1831
Ich wollte im Herbst erst das “kleinere Übel” (schwarz-gelb) wählen, aber das hat rotzgrün bereits links überholt.
Geht wohl doch nur AfD, als Denkzettel für die BlockflötInnen!
Es handelt sich hierbei um den Stammkommentator Eurabier, der den Leser auf vielerlei Weise manipuliert.
1) Angela Merkel ist nicht in der “FDJ”, sie ist in der CDU. Sie koaliert mit der CSU. Und mit der FDP. Angela Merkel wird mit über 90% von allen Mitgliedern der CDU wiedergewählt.
Indem Eurabier explizit Merkel kritisiert, aber mit keinem Wort die CDU erwähnt, soll der Eindruck erweckt werden, es handele sich bei ihr um einen “sozialistischen Ausrutscher” und die jetzigen Entwicklungen hätten nichts mit der CDU zu tun, was grundfalsch ist.
2) Beim jetzigen System handelt es sich um den puren, globalen Kapitalismus. Leiharbeit, unbezahlte Praktika, nur befristete Arbeitsverträge, Cross-Border-Leasing (also Verkauf von Volkseigentum an private Konzerne und Zurückmieten desselben), Zerstörung der Nationalstaaten, ausufernde Kriminalität, Überwachung, gleichgeschaltete Justiz, gleichgeschaltete Medien, Privatisierung von Volkseigentum, ständige Erhöhung der Staatsschulden, imperialistische Angriffskriege um Ressourcen, sind typisch kapitalistisch.
Ich bestreite nicht, daß die DDR als Diktatur natürlich ebenfalls einige dieser Charakteristika aufwies, doch auch die Endstufe des Kapitalismus ist natürlich eine Diktatur.
Im Sozialismus gab es zwar Massenmorde an der eigenen Bevölkerung, aber es ging niemals um Ausrottung/Ersetzung des Volkes, denn wer sollte sonst die Arbeit machen?
Im Sozialismus gab es keine Leiharbeit, die Zeitarbeitsfirmen sind als Zwischenhändler für Menschen typisch kapitalistisch.
Im Sozialismus haben die Menschen Festanstellungen gehabt; der wurzellose Wanderarbeiter ohne Chance, jemals Eigentum in Form eines eigenen Hauses zu erwerben, ist typisch kapitalistisch.
Im Sozialismus wurde Kriminalität als Störfaktor angesehen und bekämpft; in der kapitalistischen Diktatur, die sich das Mäntelchen der Demokratie umhängt, ist Kriminalität erwünscht, weil sie die Legitimation für die weitreichenden Kompetenzen des Staates (Überwachung, “Patriot Act” und dergleichen) darstellt.
Im Sozialismus gab es niemals die Bestrebungen, Volkseigentum zu privatisieren oder “Cross Border Leasing” zu betreiben.
Im Sozialismus gab es bei weitem nicht so viel Rassendurchmischung wie im Kapitalismus. Es ist vor diesem Hintergrund nachgerade lachhaft, dem Sozialismus “Vereinheitlichung” vorzuwerfen; es ist der Kapitalismus, der den Einheitsmenschen erschaffen will!
Im Sozialismus wurde keine einzige Bank gerettet!
Im Sozialismus wurde keine einzige Bank gerettet!
Im Sozialismus wurde keine einzige Bank gerettet!
Im Sozialismus wurde nach den Begabungen der Kinder differenziert; nicht jeder Depp konnte Medizin studieren! Der Sozialismus indoktrinierte Kinder natürlich, aber er war zugleich darauf angewiesen, die Talente zu fördern, weil die Kinder von heute ja eventuell die Wissenschaftler von morgen sind.
Im Kapitalismus hingegen wird jede Differenzierung abgeschafft, das Niveau wird auf den Schwächsten heruntergeschraubt, weil es einfach billiger ist. Eine Indoktrinierung findet genauso statt, aber zugleich erfolgt eine systematische Verdummung der Kinder.
Warum? Vermutlich, weil schlecht ausgebildete Kinder die Legitimation für weitere Zuwanderung von “Fachkräften” sind und es für die Kapitalisten wohl die höchste Priorität darstellt, zuerst die Völker als solche zu vernichten.
Später, wenn der Kapitalismus den Einheitsmenschen erschaffen hat, wird es eventuell auch wieder kompetetiver im Bildungswesen zugehen.
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Insgesamt kann man sagen, daß sowohl Sozialismus als auch Kapitalismus diktatorische Züge annehmen, weil die Nutznießer beider Systeme die Menschen ausbeuten und dieser Zustand nur durch permanente Überwachung und gewaltsame Unterdrückung aufrecht erhalten werden kann.
Der Haupt-Unterschied zwischen beiden System besteht darin, daß der Sozialismus eher zu geschlossenen Grenzen neigt, weil die Planwirtschaft am besten in einem System umzusetzen ist, das relativ ungestört ist.
Der Kapitalismus hingegen ist IMMER global, er braucht den Überschuss an Arbeitern, den Überschuss an Konsumenten; es gibt im Kapitalismus kein “genug”.
Anschaulich: Es gab einen National-Sozialismus, der überaus erfolgreich war.
Es gab aber niemals einen nationalen Kapitalismus!
Die erste Forderung jedes Kapitalisten ist IMMER die Expansion, die Globalisierung!
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3) Eurabier ist das perfekte Beispiel für den faktenresistenten CDU-Wähler. Jedesmal regt er sich darüber auf, wie viele Deutsche von Merkels türkischer Soldateska totgeschlagen werden, aber die Partei, die den Innenminister stellt, wird brav wiedergewählt.
Ihr wisst warum:
“Ach, die Linksrotgrünen wären bestimmt noch schlimmer”
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4) Die CDU war rechts, sie ist rechts und sie wird immer rechts sein. Der Grund für die Angleichung von SPD/Grünen an die CDU ist darauf zurückzuführen, daß diese Parteien ebenfalls globalistisch/imperialistisch unterwandert sind.
Indem Eurabier also so tut, als wäre die jetzige Politik “links”, wird beim Leser als Reflex die “rechte” Gegenreaktion ausgelöst.
Und “rechts”, da ist halt nur die CDU/CSU mit Aussicht auf Überspringen der 5% Hürde.
Was die “Alternative für Deutschland” angeht, so finde ich diese Partei nicht schlecht. Ich finde alles gut, was den Politikern etablierter Parteien Stimmen entzieht.
Aber daß das deutsche Volk durch eine Partei gerettet wird, ist lachhaft; ein Volk kann sich grundsätzlich nur selber retten.
Kein einziger Despot in der Geschichte der Welt ist jemals durch systemimmanenten Widerstand gestürzt worden; hätten die DDR-Bürger darauf gehofft, daß endlich eine neue Partei gegründet würde, die die Wiedervereinigung herbeiführt, stünde die Mauer heute noch.
Wer etwas will, muss es selber tun.
Klingt banal, ist banal, aber wird dadurch nicht weniger wahr.
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Zum Schluß möchte ich noch einen Kommentar herauspicken:
Mein Gott warum hast du uns verlassen? Oder, warum schickst du uns erst Hitler, dann Merkel?
Bei dem Kommentator handelt es sich völlig offensichtlich um einen Konservativen, weil er sich genauso verhält wie ein Säugling:
Er selber ist völlig verantwortunglos, die jetzige Situation ist “gottgegeben”; Gott schickte Hitler, Gott schickt Merkel.
Zuerst möchte ich erwähnen, daß der Vergleich Hitler/Merkel hinkt; Hitler arbeitete im Auftrag des deutschen Volkes und wollte es schützen.
Merkel arbeitet im Auftrag anderer und verrät ihr Volk bei jeder Gelegenheit und auch ohne besondere Belohnung.
Der Grund, warum das deutsche Volk zu Hitler stand, lässt sich leicht über die Geschichte herausfinden; Hitler hat dem deutschen Volk tatsächlich geholfen, die Arbeitslosigkeit überwunden und den Menschen Hoffnung gegeben.
Warum das deutsche Volk nun jedoch zu Merkel steht, ist mir unerklärlich.
Kein Politiker hat dem deutschen Volk mehr Schaden zugefügt als Merkel.
Wer also so unendlich dumm fragt, womit das deutsche Volk Merkel verdient habe, dem kann ich nur genauso dumm antworten:
Indem ihr sie mehrheitlich seit fast 10 Jahren im Amt bestätigt!
Nicht Gott schickt euch also Merkel, sondern das deutsche Volk wählt sie in freier, geheimer und gleicher Wahl!
Man kann nicht eine Handlung ausüben und sich dann für die Konsequenzen unverantwortlich erklären.
Man kann nicht nur im Bett liegen, sich von fast-food ernähren und dann so tun, als wäre man unschuldig an seiner Fettleber.
Man kann nicht Merkel wählen und dann so tun, als sei man für Merkels Regierung nicht verantwortlich.
Man kann sogar im Extrem soweit gehen zu sagen, daß man für alles verantwortlich ist, gegen das man sich nicht wehrt.
Wenn mir also Deutsche erzählen, sie wären an der jetzigen Situation in Deutschland unschuldig, lache ich sie einfach nur aus.
Völker verdienen kein Mitleid; Völker sind viel zu mächtig, als daß man ihnen etwas gegen ihren Willen aufzwingen könnte.
Wenn ein Volk also leidet, dann nur deshalb, weil es zu schwach ist, eine Veränderung herbeizuführen.
Schwäche ist aber kein Grund für Mitleid, Schwäche ist ein Grund für Bestrafung.
Wenn 80 Millionen Deutsche zu schwach sind auch nur anders zu wählen, so haben sie jegliches Recht auf Mitleid verwirkt.
Und ich rede hier gar nicht davon, wie einfach es für 80 Millionen Deutsche wäre, 500 Bundespolitiker zum Teufel zu jagen, wenn sie es wirklich wollten.
Während die Spanier aber offensichtlich sehr intelligent sind und angefangen haben, sich vor den Häusern ihrer Politiker zu versammeln und sie verantwortlich zu machen, kämpfen die Deutschen mehrheitlich immer noch gegen die Opposition oder Gespenster.
Wenn ich davon höre, daß die Hinterbliebenen eines deutschen Opfers sich vor dem Bundesinnen-oder Bundesjustizministerium oder der örtlichen Polizeiwache versammeln, ändere ich meine Meinung über das deutsche Volk.
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LG, killerbee
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