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Archiv für die Kategorie ‘Demokratie’

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merkel

Sekundenkleber ist kein Spielzeug!

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Ich erspare euch die Rede von Merkel, wer sie lesen möchte, kann das gerne hier tun.

Stattdessen schaue ich mir an, welche Schlüsse die Reaktionen der PI-Leserschaft erlauben.

“Angela Merkel (FDJ) ist die Fortsetzung der “DDR” mit anderen Mitteln!”

Carl von Clausewitz, 1780 – 1831

Ich wollte im Herbst erst das “kleinere Übel” (schwarz-gelb) wählen, aber das hat rotzgrün bereits links überholt.

Geht wohl doch nur AfD, als Denkzettel für die BlockflötInnen!

Es handelt sich hierbei um den Stammkommentator Eurabier, der den Leser auf vielerlei Weise manipuliert.

1) Angela Merkel ist nicht in der “FDJ”, sie ist in der CDU. Sie koaliert mit der CSU. Und mit der FDP. Angela Merkel wird mit über 90% von allen Mitgliedern der CDU wiedergewählt.

Indem Eurabier explizit Merkel kritisiert, aber mit keinem Wort die CDU erwähnt, soll der Eindruck erweckt werden, es handele sich bei ihr um einen “sozialistischen Ausrutscher” und die jetzigen Entwicklungen hätten nichts mit der CDU zu tun, was grundfalsch ist.

2) Beim jetzigen System handelt es sich um den puren, globalen Kapitalismus. Leiharbeit, unbezahlte Praktika, nur befristete Arbeitsverträge, Cross-Border-Leasing (also Verkauf von Volkseigentum an private Konzerne und Zurückmieten desselben), Zerstörung der Nationalstaaten, ausufernde Kriminalität, Überwachung, gleichgeschaltete Justiz, gleichgeschaltete Medien, Privatisierung von Volkseigentum, ständige Erhöhung der Staatsschulden, imperialistische Angriffskriege um Ressourcen, sind typisch kapitalistisch.

Ich bestreite nicht, daß die DDR als Diktatur natürlich ebenfalls einige dieser Charakteristika aufwies, doch auch die Endstufe des Kapitalismus ist natürlich eine Diktatur.

Im Sozialismus gab es zwar Massenmorde an der eigenen Bevölkerung, aber es ging niemals um Ausrottung/Ersetzung des Volkes, denn wer sollte sonst die Arbeit machen?

Im Sozialismus gab es keine Leiharbeit, die Zeitarbeitsfirmen sind als Zwischenhändler für Menschen typisch kapitalistisch.

Im Sozialismus haben die Menschen Festanstellungen gehabt; der wurzellose Wanderarbeiter ohne Chance, jemals Eigentum in Form eines eigenen Hauses zu erwerben, ist typisch kapitalistisch.

Im Sozialismus wurde Kriminalität als Störfaktor angesehen und bekämpft; in der kapitalistischen Diktatur, die sich das Mäntelchen der Demokratie umhängt, ist Kriminalität erwünscht, weil sie die Legitimation für die weitreichenden Kompetenzen des Staates (Überwachung, “Patriot Act” und dergleichen) darstellt.

Im Sozialismus gab es niemals die Bestrebungen, Volkseigentum zu privatisieren oder “Cross Border Leasing” zu betreiben.

Im Sozialismus gab es bei weitem nicht so viel Rassendurchmischung wie im Kapitalismus. Es ist vor diesem Hintergrund nachgerade lachhaft, dem Sozialismus “Vereinheitlichung” vorzuwerfen; es ist der Kapitalismus, der den Einheitsmenschen erschaffen will!

Im Sozialismus wurde keine einzige Bank gerettet!

Im Sozialismus wurde keine einzige Bank gerettet!

Im Sozialismus wurde keine einzige Bank gerettet!

Im Sozialismus wurde nach den Begabungen der Kinder differenziert; nicht jeder Depp konnte Medizin studieren! Der Sozialismus indoktrinierte Kinder natürlich, aber er war zugleich darauf angewiesen, die Talente zu fördern, weil die Kinder von heute ja eventuell die Wissenschaftler von morgen sind.

Im Kapitalismus hingegen wird jede Differenzierung abgeschafft, das Niveau wird auf den Schwächsten heruntergeschraubt, weil es einfach billiger ist. Eine Indoktrinierung findet genauso statt, aber zugleich erfolgt eine systematische Verdummung der Kinder.

Warum? Vermutlich, weil schlecht ausgebildete Kinder die Legitimation für weitere Zuwanderung von “Fachkräften” sind und es für die Kapitalisten wohl die höchste Priorität darstellt, zuerst die Völker als solche zu vernichten.

Später, wenn der Kapitalismus den Einheitsmenschen erschaffen hat, wird es eventuell auch wieder kompetetiver im Bildungswesen zugehen.

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Insgesamt kann man sagen, daß sowohl Sozialismus als auch Kapitalismus diktatorische Züge annehmen, weil die Nutznießer beider Systeme die Menschen ausbeuten und dieser Zustand nur durch permanente Überwachung und gewaltsame Unterdrückung aufrecht erhalten werden kann.

Der Haupt-Unterschied zwischen beiden System besteht darin, daß der Sozialismus eher zu geschlossenen Grenzen neigt, weil die Planwirtschaft am besten in einem System umzusetzen ist, das relativ ungestört ist.

Der Kapitalismus hingegen ist IMMER global, er braucht den Überschuss an Arbeitern, den Überschuss an Konsumenten; es gibt im Kapitalismus kein “genug”.

Anschaulich: Es gab einen National-Sozialismus, der überaus erfolgreich war.

Es gab aber niemals einen nationalen Kapitalismus!

Die erste Forderung jedes Kapitalisten ist IMMER die Expansion, die Globalisierung!

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3) Eurabier ist das perfekte Beispiel für den faktenresistenten CDU-Wähler. Jedesmal regt er sich darüber auf, wie viele Deutsche von Merkels türkischer Soldateska totgeschlagen werden, aber die Partei, die den Innenminister stellt, wird brav wiedergewählt.

Ihr wisst warum:

“Ach, die Linksrotgrünen wären bestimmt noch schlimmer”

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4) Die CDU war rechts, sie ist rechts und sie wird immer rechts sein. Der Grund für die Angleichung von SPD/Grünen an die CDU ist darauf zurückzuführen, daß diese Parteien ebenfalls globalistisch/imperialistisch unterwandert sind.

Indem Eurabier also so tut, als wäre die jetzige Politik “links”, wird beim Leser als Reflex die “rechte” Gegenreaktion ausgelöst.

Und “rechts”, da ist halt nur die CDU/CSU mit Aussicht auf Überspringen der 5% Hürde.

Was die “Alternative für Deutschland” angeht, so finde ich diese Partei nicht schlecht. Ich finde alles gut, was den Politikern etablierter Parteien Stimmen entzieht.

Aber daß das deutsche Volk durch eine Partei gerettet wird, ist lachhaft; ein Volk kann sich grundsätzlich nur selber retten.

Kein einziger Despot in der Geschichte der Welt ist jemals durch systemimmanenten Widerstand gestürzt worden; hätten die DDR-Bürger darauf gehofft, daß endlich eine neue Partei gegründet würde, die die Wiedervereinigung herbeiführt, stünde die Mauer heute noch.

Wer etwas will, muss es selber tun.

Klingt banal, ist banal, aber wird dadurch nicht weniger wahr.

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Zum Schluß möchte ich noch einen Kommentar herauspicken:

Mein Gott warum hast du uns verlassen? Oder, warum schickst du uns erst Hitler, dann Merkel?

Bei dem Kommentator handelt es sich völlig offensichtlich um einen Konservativen, weil er sich genauso verhält wie ein Säugling:

Er selber ist völlig verantwortunglos, die jetzige Situation ist “gottgegeben”; Gott schickte Hitler, Gott schickt Merkel.

Zuerst möchte ich erwähnen, daß der Vergleich Hitler/Merkel hinkt; Hitler arbeitete im Auftrag des deutschen Volkes und wollte es schützen.

Merkel arbeitet im Auftrag anderer und verrät ihr Volk bei jeder Gelegenheit und auch ohne besondere Belohnung.

Der Grund, warum das deutsche Volk zu Hitler stand, lässt sich leicht über die Geschichte herausfinden; Hitler hat dem deutschen Volk tatsächlich geholfen, die Arbeitslosigkeit überwunden und den Menschen Hoffnung gegeben.

Warum das deutsche Volk nun jedoch zu Merkel steht, ist mir unerklärlich.

Kein Politiker hat dem deutschen Volk mehr Schaden zugefügt als Merkel.

Wer also so unendlich dumm fragt, womit das deutsche Volk Merkel verdient habe, dem kann ich nur genauso dumm antworten:

Indem ihr sie mehrheitlich seit fast 10 Jahren im Amt bestätigt!

Nicht Gott schickt euch also Merkel, sondern das deutsche Volk wählt sie in freier, geheimer und gleicher Wahl!

Man kann nicht eine Handlung ausüben und sich dann für die Konsequenzen unverantwortlich erklären.

Man kann nicht nur im Bett liegen, sich von fast-food ernähren und dann so tun, als wäre man unschuldig an seiner Fettleber.

Man kann nicht Merkel wählen und dann so tun, als sei man für Merkels Regierung nicht verantwortlich.

Man kann sogar im Extrem soweit gehen zu sagen, daß man für alles verantwortlich ist, gegen das man sich nicht wehrt.

Wenn mir also Deutsche erzählen, sie wären an der jetzigen Situation in Deutschland unschuldig, lache ich sie einfach nur aus.

Völker verdienen kein Mitleid; Völker sind viel zu mächtig, als daß man ihnen etwas gegen ihren Willen aufzwingen könnte.

Wenn ein Volk also leidet, dann nur deshalb, weil es zu schwach ist, eine Veränderung herbeizuführen.

Schwäche ist aber kein Grund für Mitleid, Schwäche ist ein Grund für Bestrafung.

Wenn 80 Millionen Deutsche zu schwach sind auch nur anders zu wählen, so haben sie jegliches Recht auf Mitleid verwirkt.

Und ich rede hier gar nicht davon, wie einfach es für 80 Millionen Deutsche wäre, 500 Bundespolitiker zum Teufel zu jagen, wenn sie es wirklich wollten.

Während die Spanier aber offensichtlich sehr intelligent sind und angefangen haben, sich vor den Häusern ihrer Politiker zu versammeln und sie verantwortlich zu machen, kämpfen die Deutschen mehrheitlich immer noch gegen die Opposition oder Gespenster.

Wenn ich davon höre, daß die Hinterbliebenen eines deutschen Opfers sich vor dem Bundesinnen-oder Bundesjustizministerium oder der örtlichen Polizeiwache versammeln, ändere ich meine Meinung über das deutsche Volk.

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LG, killerbee

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american-express-platinum

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Herr Müller hat für sich und seine Familie durch seine Arbeit ein schönes Einfamilienhäuschen aufgebaut, mit einem wundervollen gepflegten Garten, dazu ein Ferienhaus am Bodensee. Er fährt einen dicken Mercedes und hat sogar noch Geld für einen Sportwagen und ein “SUV”.

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Dieser Besitz erregt nun den Neid eines Nachbarn, der zufällig eine Bank besitzt und dieser hat einen raffinierten Plan ausgearbeitet, um an den Besitz von Herrn Müller zu kommen:

Er verteilt an alle Bewohner der Straße Kreditkarten mit unbegrenzter Deckung, so daß diese nach Herzenslust einkaufen können.

Im Kleingedruckten des Kreditkartenvertrages steht, daß die Karten jederzeit von der Bank eingezogen werden können und Herr Müller mit seinem Vermögen haftet.

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Der Bankier muss nun überhaupt nichts mehr machen, um an den Besitz von Herrn Müller zu kommen, außer warten.

Und zwar solange, bis die Kreditkarteninhaber soviel Schulden im Namen von Herrn Müller gemacht haben, bis er sich dessen Besitz nehmen kann.

Dann zieht er die Kreditkarten wieder ein und hat den perfekten Raub verübt!

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Was war der Clou an dieser Geschichte, das unglaubwürdige?

Es war natürlich die Tatsache, daß man nicht einfach eine andere Person ohne deren Zustimmung für das Verhalten anderer haftbar machen kann.

Ich kann nicht einfach nach Herzenslust einkaufen und sagen: “Herr Müller zahlt!”, das ist nichts weiter als Diebstahl.

Ein Glück, daß der Gesetzgeber einem solchen Verhalten einen Riegel vorgeschoben hat, so daß diese perfide Art des Diebstahls nicht existiert!

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Wirklich?

Wenn Herr Schäuble freiwillig statt einer Jahrestranche gleich das Doppelte an den ESM überweist, wer zahlt die damit verbundenen Zinsen der Staatsverschuldung?

Zahlt Herr Schäuble sie von seinem Gehalt, muss er mit seinem Besitz dafür einstehen oder ist es nicht vielmehr das deutsche Volk, das für das Verhalten von Schäuble büßen muss?

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Wenn Frau Merkel in den Jahren 2011/2012 jeweils eine Million Ausländer nach Deutschland geholt hat, ihnen HartzIV, Kindergeld, etc. zahlt, tut sie das von ihrem eigenen Geld, steht sie mit ihrem Besitz für ihre Entscheidungen ein?

Oder ist es nicht vielmehr so, daß Merkel einfach macht und das dafür benötigte Geld vom deutschen Volk aufgebracht werden muss, welches niemals in den Entscheidungsprozess mit eingebunden wurde?

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Wenn Frau Merkel beschließt, ihren Freunden in der Hochfinanz noch ein wenig mehr Geld zu schenken und dadurch die Staatsverschuldung hochtreibt (was natürlich wieder mehr Zinseinnahmen für ihre Freunde bedeutet), um wieviel Euro vermindert sich dann ihr Gehalt?

Oder ist es nicht auch hier so, daß ausschließlich das Volk wieder ungefragt für die Entscheidungen von Merkel haften muss, die selber keinerlei negative Konsequenzen befürchten muss?

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ackermann_merkel

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Ihr seht also, daß beim Prinzip “Staat” genau mein fiktives Eingangsbeispiel umgesetzt wurde:

Die Politiker können nach Herzenslust “shoppen”, die Rechnung bekommt das Volk.

Und das Ende ist ebenfalls abzusehen; die Shoppingtour hört genau dann auf, wenn die durch das Zinseszinssystem stetig schneller steigenden Schulden in etwa dem Besitz des jeweiligen Volkes entsprechen.

Letztlich dienen die Staatsschulden also dazu, Volkseigentum zu privatisieren und somit die Nationalstaaten aufzulösen.

Denn ohne Besitz gibt es keinen Staat; wo soll ein Volk denn leben, wenn sogar der Grund und Boden jemand anderem gehört?

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Wenn ihr Politik auf ihre Essenz herunterkocht, kommt ihr letztlich immer auf einen Begriff:

Raub

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Warum gibt es Propaganda?

Um den Menschen zu verschleiern, daß sie beraubt werden.

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Warum gibt es Überwachung?

Um herauszufinden, wieviele Menschen gegen den Raub aufbegehren.

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Warum gibt es den Schuldkult?

Damit die Menschen sich nicht gegen den Raub wehren.

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Warum gibt es die Staatsverschuldung?

Um eine Legitimation für den Raub zu haben.

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Warum die Kriminalität der türkischen Merkel-Soldateska?

Damit die Bürger verängstigt sind und ihnen der ablaufende Raub nicht bewusst wird.

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Wozu Gesetze?

Um den Raub legal erscheinen zu lassen.

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Wozu die EU?

Um mehr Leute berauben zu können.

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Wozu Wahlen?

Um den Leuten vorzugauckeln, der Raub wäre von ihnen gewünscht, weil sie den Räuber ja selbst ausgewählt haben.

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Die Organe des Staates brauchen eine Kontrolle durch das Volk.

Indem der Staat sich selber die Fähigkeit gegeben hat, sich zu verschulden, ist sämtliche Einflußmöglichkeit des Volkes verschwunden.

Selbst Steuerboykott kann einen Schäuble nicht mehr in die Knie zwingen, er macht einfach weiter Schulden, wälzt die Last auf die anderen ab und lässt den Mittelstand mit seinem Besitz bluten.

Und der Mittelstand ist natürlich nicht auf Schäuble wütend, der ihn beraubt hat, sondern auf

“die faulen Hartzer, die nichts tun und trotzdem genug Geld zum Leben bekommen!”

Die wahren Parasiten sind IMMER die Politiker; es ist vielleicht kein Zufall, daß Politik und Parasitismus mit demselben Buchstaben beginnen.

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Welchen Weg hinaus gibt es aus dieser Situation?

Indem man sich klarmacht, daß man Papier zerreißen kann.

Daß ein Raub nicht dadurch legitimiert wird, indem der Räuber einem ein Papier hinhält, auf dem steht: “Ich habe das Recht,  dich zu berauben”

Daß ein Raub nicht dadurch legitimiert wird, indem er sich durch eine korrupte Justiz und Polizei den Anschein von Rechtmässigkeit verleiht.

Man muss zur “griechischen Geisteshaltung” übergehen:

Wir haben keine Schulden.

Unser Besitz gehört uns.

Wenn ihr ihn wollt:

Molon Labe

Molon Labe = Komm und hols dir!

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LG, killerbee

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Meiner Meinung nach gibt es eine Fehleinschätzung bezüglich des Begriffes “Diskurshoheit”. Viele Leute meinen nämlich, dass man durch bessere Argumente diese Hoheit im öffentlichen Diskurs erlangt und dadurch ein Umdenken in der Bevölkerung erzielen kann.

Fakt ist jedoch folgendes:

1) Die ausländischen Söldner von Merkel haben die Innenstädte nicht deswegen eingenommen, weil sie im Internet die besten Argumente für die Übernahme deutscher Innenstädte und eine Verfolgung der Einheimischen vorgelegt haben.

Sie haben die Innenstädte deshalb eingenommen, weil sie vom Regime beschützt werden und ihnen freie Hand gelassen wird; Polizisten meiden bestimmte Gebiete, verweigern Deutschen Hilfe, Richter sprechen gefährliche Kriminelle immer wieder frei und die Politiker versuchen jeden als “rechts” zu stigmatisieren, der die unhaltbaren Zustände anprangert.

Die einheimischen Deutschen hingegen haben sich auf Blogs verkrochen, wo sie schon seit Jahren vom Bürgerkrieg und vom “großen Knall” schwadronieren, weil sie tagsüber arbeiten und sich abends nicht mehr raustrauen.

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2) Die Argumente der Leute, die die jetzige Hoheit über die Deutung der gesellschaftlichen Entwicklungen haben, sind so bescheuert, dass selbst ein 10-jähriger ihre Unlogik erkennt.

Nichtsdestotrotz werden tagein tagaus dieselben Parolen vom Endsieg des Euros geschwungen, wenn man nur die “Feuerkraft des ESM” erhöhen könnte, etc.

Der Grund dafür, dass das BRD-Regime die Diskurshoheit hat, sind also keinesfalls gute Argumente, sondern die Tatsache, dass seine Parolen die ganze Zeit von den Mainstreammedien wiederholt werden. Und da die meisten leider desinteressiert und denkfaul sind, übernehmen sie als “eigene Meinung” die Meinung, die sie häufiger hören.

Völlig ungeachtet der Tatsache, dass sie mit eigenen Augen die Wirklichkeit sehen, welche ganz eindeutig im Widerspruch zur staatlich verordneten Propaganda ist.

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Wenn man die Diskurshoheit des Regimes zerstören will, muss man offensiv vorgehen. Einfach im stillen Kämmerlein die besseren Argumente zu haben, ist uninteressant, wenn täglich Millionen über die Massenmedien ihren Chip eingesetzt bekommen.

Der Weg, die Diskurshoheit zu bekommen, besteht also in der Übernahme der Massenmedien.

Und wir wissen alle, dass das schlicht nicht passieren wird.

Ein “Marsch durch die Institutionen” für uns kommt ca. 40 Jahre zu spät und das jetzige Regime ist nicht so naiv, dass es sich selber durch irgendwelche Leute ersetzen ließe, die eine andere Meinung vertreten.

Die Despoten haben erkannt, dass sie über die Kontrolle der Massenmedien und des Lehrstoffes in den Schulen jeden Tag viele tausend kleine Abziehbilder ihrer selbst erzeugen, so dass für jeden Zweifler und Kritiker, den wir über unsere Aufklärung erschaffen, jeden Tag 100 Kinder, Jugendliche und Denkfaule nachrücken, die im Sinne des Systems agieren.

Ja, die Merkel Clique kann über die Kontrolle der Medien und der Bildungseinrichtungen dafür sorgen, dass die Kinder zur Waffe gegen die Eltern werden, was ein altbekanntes Muster in Diktaturen ist.

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Da wir die Massenmedien nicht übernehmen können und ein kritischer Sender am Geldmangel scheitern würde bzw. der Verfassungsschutz als kriminelles Organ eine echte Aufklärung der Bürger unmöglich machen wird, bleiben nur die Methoden des Untergrundes:

Flugblätter und Internet.

Die Diskurshoheit können wir nur erreichen, indem wir dauernd Flugblätter unters Volk bringen und Werbung für unsere Ideen machen.

Es geht nur über Masse.

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Und damit habe ich mich leider schon wieder bei meinen Lesern unbeliebt gemacht, fürchte ich.

Viele-auch ich- wollen bequeme Lösungen, die nichts kosten und bei denen man kein Risiko eingeht.

Diese Lösungen gibt es nicht, denn unser Feind bekämpft uns mit allen Mitteln, zudem hat er die Organe des Staates in der Hand, so dass jede effektive Form des Widerstands kriminalisiert ist.

Wer also glaubt, dass man einfach nur perfekt und widerspruchsfrei nachweisen muss, dass Einwanderung dem deutschen Volke zu nichts Nutze ist und dass aus der Perfektion dieser Argumente dann die Diskurshoheit für uns resultiert, ist ein Idiot.

Gute Argumente sind gut, doch was nützen sie, wenn sie täglich immer nur dieselben 20 Leute lesen?

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Nein, wer etwas erreichen will, muss raus. Er muss mit Menschen reden, Menschen überzeugen, für sich und seine Überzeugungen Werbungen machen- und zwar am Besten in der Gruppe.

Wenn viele sympathische Menschen dastehen und eine Sache vertreten, werden die meisten Menschen unbewußt diese Thesen unterstützen, weil sie zur Mehrheit gehören wollen, simple Psychologie.

Also, viel Erfolg beim Verteilen von Flugblättern; insbesondere zu empfehlen vor den Bundestagswahlen.

Anders geht es leider nicht.

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LG, killerbee

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killerbee

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Als ich den blog begann, wollte ich eigentlich jeden Kommentar zulassen, doch sehr bald merkte ich, daß sich diese liberale Haltung nicht mit meinem Wahrhaftigkeits-Anspruch zur Deckung bringen lässt.

Es ist einfach eine Tatsache, daß Menschen das für wahr halten, was sie öfter gehört haben. Wir wissen z.B. alle, daß bei der “NSU”-Geschichte etwas ganz gewaltig stinkt, aber viele interessieren sich nicht für die Wahrheit, sondern nehmen einfach das als “wahr” an, was ihnen die “glaubwürdigen” Medien präsentieren.

Insbesondere die jetzige junge Generation, die mit Politik nichts am Hut hat, wird sich vielleicht an den “NSU”-Prozess und “irgendwas mit Nazis und Terror” erinnern, aber sie werden nichts hinterfragen.

Wir sind also live dabei, wie der Staat mittels seiner Institutionen eine Lüge zur staatlich verordneten Wahrheit erhebt; wir werden im schlechtesten Fall in 20 Jahren als komische schrullige Typen angesehen werden, wenn wir am “NSU-Terror” zweifeln oder ihn “leugnen”.

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Aus diesem Grunde lösche/kürze ich Kommentare, in denen offensichtliche Unwahrheiten und staatliche Propaganda verbreitet wird; wer nach wie vor meint, die Grünen wären gerade in der Bundesregierung und Claudia Roth wäre für die innere Sicherheit verantwortlich, während sie die arme CDU vor sich hertreibt, der wird hier kein Bein mehr auf den Boden bekommen.

Ebenso die Leute, die die jetzige Politik als “sozialistisch” bezeichnen.

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Diese beiden Taktiken dienen ausschließlich dazu, die jetzigen Verhältnisse zu zementieren und die Verantwortlichen zu schützen.

Oder noch schlimmer: Indem z.B. Claudia Roth den Dummen als Verantwortliche präsentiert wird, steigen die Umfragewerte für Friedrich, obwohl dieser als Innenminister in Wirklichkeit für jedes Opfer in Deutschland verantwortlich ist!

Ebenfalls führt die Etikettierung der jetzigen Politik als “sozialistisch” dazu, daß die unzufriedenen Schäfchen instinktiv versuchen “gegenzulenken”, und da “sozialistisch” ja mit links in Verbindung gebracht wird, gewinnen rechte Parteien wie die CDU dazu.

Beispielhaft seien hier der Anstieg der Umfragewerte für die CDU und der Abfall der Umfragewerte für die Linken nach dem Beschluss des ESM genannt, obwohl das Abstimmungsverhalten der jeweiligen Abgeordneten in Wirklichkeit genau umgekehrt war!

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Metaphorisch gesprochen sorgen diese Propagandisten dafür, daß der Zuspruch der Opfer zu ihren Peinigern wächst, weil sie den Opfern weismachen, jemand anders wäre noch schlimmer.

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Ihr könnt übrigens auch sehen, daß die Gefahr der Gewalt tatsächlich meistens von rechts ausgeht, wobei ich die CDU/CSU/FDP als rechts definiere.

Wer hat denn Uwe & Uwe ermorden lassen?

Wer verhindert denn Untersuchungen zum Mord an Barschel?

Wer vertuscht denn den Mord an Kirsten Heisig?

Wer schützt denn im Moment die türkische Soldateska?

Wer ist denn Justizministerin und für die Schandurteile eines Manfred Götzl verantwortlich?

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Auch im Kommentarbereich finden wir genau dieses Schema wieder:

Wenn ein “Linker” sich hierhin verirrt, versucht er über die moralische Schiene zu argumentieren oder verabschiedet sich mit einer Beschimpfung.

Wenn ein Ausländer sich hierhin verirrt, versucht er meist die “Nazi” und “es sind doch nicht alle so”-Masche, aber bis jetzt ist noch kein Ausländer ausfällig geworden.

Richtig bedroht worden, bin ich nur von einem:

Na du Killerschabe scheinst am Rockzipfel von Claudia Roth zu hängen. Später hängst du woanders.

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Alle Kommentare dieser Person zeigen ein systematisches, professionelles Vorgehen:

Einschüchtern des Blogbetreibers durch Androhung von Mord und grundsätzlich sollen alle negativen Emotionen auf “die Linksrotgrünen” projeziert werden.

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Man muss sich immer darüber klar sein, wer der eigentliche Feind ist. Natürlich ist die türkische Merkel-Soldateska das auffälligste Problem, aber in Sachen “Skrupellosigkeit” kann es im Moment keine Gruppe des Staates mit der Bundesregierung und ihren korrupten Seilschaften aufnehmen.

Und natürlich schrecken diese Leute auch nicht vor Morden zurück, warum sollten sie?

Wer im Interesse der Wirtschaft mit NATO gesponsorten Terroristen einen Angriffskrieg gegen Syrien mit tausenden toter Zivilisten vorbereitet, soll irgendwelche Bedenken haben?

Ich bitte euch….

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Es ist übrigens im Bereich des Möglichen, daß Blogs gezielt von Mitarbeitern des Verfassungsschutzes oder spezieller Ämter unterwandert wird; bei meinem blog z.B. waren in der Anfangsphase die höchsten Zugriffsraten in der Stadt Karlsruhe zu verzeichnen!

Warum wohl….

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Ganz aktuell konnte ein blog nachweisen, daß die IP eines Kommentators aus der niedersächsischen Landesregierung stammte; und da Konservative halt so unglaublich “einfallsreich” sind, hat sich dieser auch noch den Namen Obrigkeit gegeben.

Das Schema dieses Kommentators war übrigens das übliche Programm: Verdrehungen von Gesetzestexten, Verleumdungen, Auslassungen; halt Desinformation und Spalten der Leserschaft in Reinkultur.

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Wenn also jetzt gerade eine BRD-Hofschranze, die ihr eigenes Volk verrät, bei mir mitliest:

Ihr habt keine Chance!

Und wer einfach nur überzeugter Konservativer, also Hirntoter ist, der gerne auf Claudia Roth schimpft und ständig die Begriffe “Opposition” und “Regierung” verwechselt:

Ihr habt auch keine Chance!

Aber bei PI seid ihr sicherlich herzlich willkommen.

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Ich schalte daher auch ab jetzt die Bewertungsfunktion über den Artikeln und im Kommentarbereich aus, weil irgendwelche Spaßvögel diese massiv zu ihren Gunsten manipulieren.

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Mag sein, daß die Zahl meiner Leserschaft deshalb sinken wird.

Aber die Leute, die gehen, waren eh nicht meine Freunde.

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Lieber mit 100 Freunden, auf die man sich verlassen kann, in eine Schlacht ziehen, als mit 1000 Leuten, von denen 10 Verräter sind.

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LG, killerbee

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“Durch die Aufspaltung der Wähler in das politische Parteiensystem können wir sie dazu bringen ihre Energie für Kämpfe aufzubrauchen, für Fragen die keinerlei Bedeutung haben”.

Montagu Norman, Gouverneur der Bank Of England von 1920-1944

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Einer der jetzigen Fehler im System der repräsentativen Demokratie besteht darin, daß die Repräsentanten von denen, die sie repräsentieren sollen, durch das “freie Mandat” völlig abgekoppelt sind.

Ich muss darum immer lachen, wenn mir irgendjemand erzählt, er würde Partei XY so toll finden, weil sie ein super Wahlprogramm hat!

Welchen Sinn hat es, sich mit dem Wahlprogramm von Parteien zu befassen, wenn diese nicht bindend sind und der Abgeordnete völlig meiner Kontrolle entzogen ist?

Im Endeffekt bleibt mir nach der Wahl also nur die Hoffnung, daß er sich nach meinen Wünschen richten KÖNNTE, und daraus ergibt sich die grundlegende Frage:

Wenn das Volk namentlich der Souverän ist, dieser jedoch nur HOFFEN kann, daß die richtigen Entscheidungen getroffen werden, wie souverän ist er dann wirklich?

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Das System der repräsentativen Demokratie mit freiem Mandat unterscheidet sich für den Bürger in keinster Weise von einer Diktatur.

In einer Demokratie ist der Bürger in den ENTSCHEIDUNGSprozess mit eingebunden, während ihm in einer Diktatur nichts übrig bleibt als zu hoffen, daß der jeweilige Diktator eine für ihn positive Entscheidung trifft.

Ob in dem Land Wahlen veranstaltet werden, trifft keinerlei Aussage über das Regierungssystem.

Wenn die Bürger in China alle 5 Jahre entscheiden dürften, ob nun Diktator Li Wang oder Li Peng über ihre Köpfe hinweg entscheiden soll, dann wird daraus doch auch keine Demokratie!

Es kommt auf die Beteiligung bei den Entscheidungen an, und NUR darauf!

So frage ich euch nun:

Wann durftet IHR SELBER das letzte Mal irgendetwas wichtiges (Immigrationspolitik, Afghanistankrieg, Patriots in die Türkei, Panzerdeal, ESM, Euro, EU, EFSF, Bankenrettung, etc.)  in der Politik ENTSCHEIDEN?

NIE!

Ihr dürft nur entscheiden, wer FÜR EUCH entscheiden soll, was ja nun weißgott nicht dasselbe ist!

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Wahlen

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Ich bin darauf angesprochen worden, daß “die Linke” trotz der beeindruckenden und wahrhaften Reden von Sahra Wagenknecht angeblich “nicht wählbar” sei.

Mir als Demokrat geht eine solche Einstellung völlig ab, da ich überhaupt keinen Grund sehe, Sachfragen an irgendwelche ideologischen Kombipakete zu koppeln, wie sie die Parteien nunmal darstellen.

Ich kann mit den ökologischen Aspekten der Grünen übereinstimmen, ohne deshalb die Deutschen zu hassen.

Ich kann mit Sahra Wagenknechts Position zum ESM übereinstimmen, ohne mit den Kriegsschuldlügen der Linken übereinzustimmen.

Ich kann mit den sicherheitspolitischen Forderungen der NPD übereinstimmen, ohne eine unreflektierte “Ausländer raus”-Forderung zu vertreten.

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Wir müssen lernen, Sachfragen völlig losgelöst von irgendwelchen Parteien zu betrachten und zu entscheiden.

Ich persönlich bin sogar dafür, das Parteiensystem ganz abzuschaffen!

In der Politik geht es nicht darum, dem Wähler mit einem Haufen bunter und abwechslungsreicher Wahlprogramme eine angebliche “Vielfalt” vorzugauckeln, sondern darum, den Willen des Volkes zu ermitteln und ihn anschließend bestmöglich umzusetzen.

DAS, und nur das, ist das Aufgabengebiet eines Politikers in der Demokratie, wobei dann derjenige Politiker gewählt wird, der die besten Ideen bei der Umsetzung des Volkswillens hat und die Bürger am besten aufklärt.

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Der Weg dahin ist das imperative Mandat: der Abgeordnete ist verpflichtet, die Meinung des Wahlkreises zu vertreten und kann von diesem jederzeit abgesetzt und überstimmt werden.

Hätten wir bei den Abstimmungen zum ESM das imperative Mandat gehabt, so hätten 95% der Abgeordneten gegen ESM und Fiskalpakt gestimmt, weil sie vorher in ihren Wahlkreisen Aufklärungskampagnen hätten abhalten müssen und die jeweiligen Wahlkreise dann selber abgestimmt hätten, so daß der Abgeordnete dann auf seine eigentliche Rolle reduziert gewesen wäre:

Die korrekte Abbildung des Volkswillens in seinem Wahlkreis.

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Um die Unnötigkeit des Parteiensystems auf den Punkt zu bringen:

Wenn der Politiker machen muss, was die Mehrheit entschieden hat, welche Rolle spielt dann noch seine  Parteizugehörigkeit?

bzw. umgekehrt:

Was nützen uns Übereinstimmungen mit einem Parteiprogramm, wenn die Abgeordneten bei wichtigen Abstimmungen ungestraft dagegen verstoßen können?

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Nein, das Parteiensystem, zusammen mit dem willkürlichen “rechts-links” Schema dient einzig dazu, Mehrheiten im Volk zu verhindern.

Vermutlich 90% des Volkes hätten gegen den ESM votiert, aber weil diese 90% in Abtreibungsgegner/-befürworter, Immigrationsgegner/-befürworter, S-21-Gegner/-befürworter, CDU-/SPD-Wähler etc. getrennt sind, kann eine Clique von ein paar tausend Politikern ohne großartige Gegenwehr des Volkes gegen den erklärten Willen von 75 Mio Menschen regieren.

“Teile und Herrsche”.

Erprobt und erfolgreich seit mehreren Jahrhunderten.

Ist es nicht komisch?

Die Linken sind gegen den Krieg in Afghanistan.

Die NPD ist gegen den Krieg in Afghanistan.

Die Linken wollen einen Mindestlohn.

Die NPD will einen Mindestlohn.

Anstatt daß sich die beiden nun zunächst darauf verständigen, bezüglich dieser Positionen zusammenzuarbeiten, schlagen sie sich gegenseitig die Köpfe ein, was nur denjenigen hilft, die den Krieg fortführen wollen und den Mindestlohn ablehnen. Tolle Leistung!

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Dasselbe auch bei anderen Themen.

Die einheimischen Arbeitslosen würden mit Sicherheit ihre Situation verbessern, wenn es keine Immigration mehr gäbe.

Die NPD ist gegen die Immigration.

Weil die Menschen jedoch dahingehend indoktriniert werden, daß die NPD böse ist, man mithin nur dann gut ist, wenn man gegen die NPD ist, gehen nun Arbeitslose auf die Straße und bekämpfen diejenigen Menschen, die ihre Interessen vertreten, wodurch sie denjenigen Menschen helfen, die ihre Situation bald weiter verschlechtern werden. Super!

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Wenn heutzutage das einzige Kind von Merkels ausländischen Söldnerhorden wegen “der hat so zu mir so geguckt so” das Gehirn zertreten wird und auf der Straße verreckt, dann lautet die einzige Sorge der Eltern:

“Wie um Himmels Willen kann ich vermeiden, daß der Tod unseres Kindes von der NPD instrumentalisiert wird, die ja sichere Straßen für Deutsche will?”

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So effizient ist das Parteiensystem in Verbindung mit einem (gesteuerten?) Sündenbock (NPD):

Man kann Leute dazu bringen, mit absoluter Vehemenz Standpunkte zu vertreten, die ihnen offensichtlich schaden.

Oder andersrum: so bescheuert und manipulierbar sind die Menschen!

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Darum meine Forderung für Deutschland:

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Bindende Volksentscheide.

Nur namentliche Abstimmungen im Bundestag.

Imperatives Mandat für die Abgeordneten; der Politiker kann jederzeit von seinem Wahlkreis überstimmt und abgesetzt werden.

Maximale Transparenz und die Teilnahme der Bürger an Entscheidungen!

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Demokratie und die damit verbundenen Rechte fallen nicht vom Himmel und schon gar nicht werden sie von den Diktatoren großmütig gewährt, wenn wir nur unterwürfig genug darum betteln.

Man muß sie im Gegenteil lernen, sie fordern und für sie kämpfen!

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LG, killerbee

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Geburt_Jesu

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Wann immer eine große Zahl Menschen zusammenlebt, müssen Regeln erlassen werden.

GESETZE

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Wie entstanden die ersten Gesetze?

Indem sie ein brennender Busch einem alten Mann diktierte.

Sie kommen von Gott und haben ihre Legitimation dadurch, daß sie von einem höheren Wesen stammen.

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Dummerweise hat Gott die Angewohnheit, einmalig Gesetze zu diktieren, aber sich die nächsten paar tausend Jahre nicht blicken zu lassen.

Er ist nicht regelmässig am Amtsgericht von Jerusalem gewesen und hat darauf geachtet, daß die Richter die Gesetze in seinem Sinne angewendet haben und so passiert im Laufe der Zeit natürlich folgendes:

Eine gewisse Sorte Menschen erkennt, wie mächtig diese auf Papier geschriebenen Regeln sind und so beginnen sie damit, diesen alten, von Gott gegebenen Regeln neue hinzuzufügen, Ausnahmeregelungen zuzulassen, etc.

Wer über die Gesetze bestimmt und sie auslegt, stellt sich auf eine Stufe mit Gott.

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Machen wir einen Sprung in die heutige Zeit.

Was unterscheidet die Menschen in Deutschland von den Menschen in Jerusalem vor 2000 Jahren, in Bezug auf die Gesetzgebung?

Nichts.

Die Gesetze fallen für uns vom Himmel, die Interpretation der Gesetze wird von einer kleinen Kaste unkontrollierbarer Menschen vorgenommen und kein einziges Gesetz der BRD in den letzten 60 Jahren kam zustande oder wurde geändert, weil das Volk es wollte.

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Das Gegenteil zum gottgegebenen Gesetz oder der Gesetzgebung in Diktaturen ist die demokratische Gesetzgebung.

Ihre Logik ist entwaffnend:

Wenn Gesetze das Zusammenleben der Menschen regeln, dann ist es nur fair, daß die Menschen diese Regeln selber bestimmen dürfen!

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Natürlich ist es mit einem Risiko verbunden, denn z.B. kann eine archaische Gesellschaft bestimmen, daß Frauen bei Ehebruch gesteinigt werden sollen.

Aber andererseits: wer bin ich denn, daß ich immer meine Wertvorstellungen auf andere Leute übertragen muss?

Wenn eine Gesellschaft so leben will und ihre Nachbarn in Ruhe lässt, hat es mich überhaupt nichts anzugehen; selbst wenn der Kannibalismus mehrheitlich gewollt ist, ist es allein deren Sache.

Ich brauche ja nicht dorthin zu gehen, wenn ich mit den Gesetzen dort nicht einverstanden bin, so einfach ist das.

Nennt sich: “Selbstbestimmungsrecht der Völker”

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Im Grunde laufen also alle Formen der Gesetzgebung auf nur zwei Typen heraus:

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1) Das Volk steht über dem Gesetz (Demokratie)

In diesem Fall kann das Volk jederzeit jedes Gesetz ändern, wenn es die Mehrheit will.

Todesstrafe für Kinderschänder? Machen wir eine Abstimmung!

Immigration oder Grenzen zu? Machen wir eine Abstimmung!

GEZ-Zwangsgebühr? Machen wir eine Abstimmung!

Krieg in Afghanistan? Machen wir eine Abstimmung!

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Richter, Politiker, Polizisten sind Angestellte des Volkes und können jederzeit entlassen werden.

Die sogenannten “Präzedenzfälle” gibt es in einer Demokratie nicht; denn nicht irgendwelche Juristen legen fest, wie Gesetze ausgelegt werden sollen, sondern das Volk entscheidet darüber.

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Richter, Politiker, Polizisten haben in einer Demokratie keinerlei eigene Macht, sondern sind dem Volk untertan.

Wenn die BRD eine Demokratie wäre und ein Polizist würde sagen: “Wir können nicht für die Sicherheit des Volkes garantieren”, dann ist die einzig adäquate Reaktion: “Dann seid ihr gefeuert. Wofür zahlen wir euch denn Geld, wenn ihr euren Job nicht machen wollt oder könnt?”

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2) Das Gesetz steht über dem Volk (Gottesstaat, Monarchie, Tyrannei, Freiluft-KZ “BRD”, USA, etc.)

In diesem Falle hat das Volk keinerlei Mitspracherecht, völlig gleichgültig, ob 99% des Volkes ein Gesetz ablehnen, es bleibt in Kraft.

GEZ-Zwangsgebühr? Das entscheiden die Richter und Politiker für euch.

Krieg in Afghanistan? Das entscheiden die Politiker für euch.

Bewährungsstrafe für Mörder? Das entscheiden die Richter für euch.

Lebenslang wegen Propagandadelikten? Das entscheiden Politiker und Richter für euch.

Mehr Immigration? Das entscheiden die Politiker für euch.

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Richter und Politiker sind die mächtigsten Personen in diesen Staatsformen, denn sie machen die Gesetze und legen sie natürlich so aus, daß sie selber auf Kosten des Volkes leben können und von jeglicher Verfolgung für ihre Straftaten ausgeschlossen sind.

Denn was eine Straftat ist, bestimmen doch sie!

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Indem nun Jesus gefragt hat:

“Wurde der Sabbat für den Menschen gemacht oder die Menschen für den Sabbat?”,

hat er im Grunde die entscheidende Frage gestellt, ob der Mensch über dem Gesetz steht oder ob das Gesetz über dem Menschen steht.

Hätten die Herrschenden auf diese Frage geantwortet: “Der Sabbat wurde für die Menschen gemacht”, so hätten sie eine Kettenreaktion in Gang gesetzt, denn wenn Gesetze den Menschen dienen sollen, dann steht der Mensch über ihnen und kann sie hinterfragen/ändern; er kann sich sogar straffrei über sie hinwegsetzen!

Wenn aber die Menschen beginnen, Gesetze zu hinterfragen, sind Gesetze nicht mehr geeignet, das Volk zu kontrollieren und die Macht der Herrschenden zu sichern, die diese Gesetze erlassen/interpretieren!

Darum musste Jesus sterben.

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Er musste sterben, weil er der erste Demokrat war.

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Kreuzigung

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LG, killerbee

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Versailles2.0

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Demokratie funktioniert ganz einfach: Das Volk wird zu bestimmten Sachen gefragt und diese Entscheidung muss dann von den Politikern umgesetzt werden.

Man könnte z.B. fragen:

“Soll sich die Bundeswehr am Afghanistan-Konflikt beteiligen?”

“Soll die Immigration für die nächsten 5 Jahre ausgesetzt werden?”

“Soll der Euro-Rettungsschirm aufgestockt werden?”

“‘Soll Deutschland in der EU verbleiben?”

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Wo bei diesem einfachen “Frage-Antwort” System gibt es die zwingende Notwendigkeit für “Parteien”?

Genau: Nirgendwo.

Es ist doch total normal und natürlich, dass man mal mit einem “FDP-Wähler”, mal mit einem “NPD-Wähler” und mal mit einem “Linken-Wähler” einer Meinung ist.

Warum also gibt es Parteien?

Die Antwort darauf gab Montagu Norman, Gouverneur der Bank Of England, bereits im Jahr 1924:

“Durch die Aufspaltung der Wähler in das politische Parteiensystem können wir sie dazu bringen ihre Energie für Kämpfe aufzubrauchen, für Fragen die keinerlei Bedeutung haben”.

Das ist alles. Der gesamte Zweck des Parteiensystems besteht darin, das Volk in etwa gleich große Blöcke zu trennen, die sich in einigen Punkten unterscheiden und so zu verhindern, dass das Volk bei den Punkten zusammenarbeitet, bei denen Konsens herrscht.

Dummerweise ist die menschliche Psyche auch darauf ausgelegt, dass man die Übereinstimmungen mit Personen nicht wahrnimmt, sondern nach den Unterschieden sucht.

Teile und Herrsche.

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Demokratie ist wirklich sehr einfach, und in einer Demokratie ist Korruption ausgeschlossen, weil niemand genug Geld hat, um das gesamte Volk zu kaufen!

Die Gerechtigkeit in einer Demokratie besteht nicht darin, daß man immer zur Mehrheit gehört, sondern daß man nicht immer zur Minderheit gehört!

Die Korruption braucht wenige Entscheidungsträger (“Repräsentanten”), die man bestechen oder bedrohen kann, darum wird ein korruptes System versuchen, jegliche Kontrolle der Entscheidungsträger durch das Volk zu unterbinden (“freies Mandat”) und die Entscheidungen von wenigen Leuten hinter verschlossenen Türen treffen zu lassen.

Wo man dann landet, dürfte uns allen klar sein: Im jetzigen Deutschland.

Die Macht der Herrschenden ist durch die weitreichende Korruption bis in die obersten Ebenen hinein gesetzlich zementiert, abweichende Meinungen werden von gleichgeschalteten Medien als “rechts” stigmatisiert und das System straft erbarmungslos, aber subtil: Gefängnis bei unbekannten, ohnmächtigen Leuten wie mir oder euch, Zerstörung der Existenz bei bekannten Leuten (Eva Hermann, Sarrazin, Staatsanwalt Reusch), aber auch Auftragsmorde traue ich dem Merkel-Regime zu (Barschel, Heisig, Uwe&Uwe?).

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Wozu braucht eine Demokratie Parteien, die den Willen des Volkes nicht ermitteln wollen und nicht vertreten?

Die Parteiendemokratie hatte ihre Chance.

Über 60 Jahre hat sich das Volk einlullen lassen,  seine Entscheidungen von Leuten treffen zu lassen, die angeblich besser seien, weil es “Experten” sind und hat damit seine gesamte Macht abgegeben.

Es geht so nicht mehr weiter. Die Parteien müssen abgeschafft werden, die Repräsentanten müssen ihrem Wahlkreis direkt verpflichtet sein (so wie die Wahlmänner in den USA) und der Repräsentant muss jederzeit vom entsprechenden Wahlkreis überstimmt/abgesetzt werden können.

Der Job eines Repräsentanten in der Zukunft muss darin bestehen, permanent den Willen seines Wahlkreises zu erfragen und ihn bestmöglich umzusetzen.

Er muss ein Roboter sein, ohne eigene Meinung, ständig kontrolliert, ständig in Angst vor dem Volk.

Der Politiker wird vom “Entscheidungsträger” zum “Umsetzer der Entscheidungen des Volkes”, das muss der Weg zu einem demokratischen Deutschland sein!

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Ich reagiere darum extrem allergisch auf den Vorschlag, dass eine “neue Partei” die Rettung darstellen soll.

Eine neue Partei kann nicht die Rettung darstellen, weil die Parteien ein Grund des Übels sind!

Der Fehler liegt im (Parteien-)System!

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Warum soll ich mich schon wieder aufs Hoffen/Warten verlagern, dass jetzt irgendein Experte mit seinem Club das macht, was das Volk will?

Die größte Sicherheit, dass gemacht wird, was das Volk will, erhalte ich doch dann, wenn das Volk direkt gefragt wird und der Politiker verpflichtet ist, den Volkswillen umzusetzen!

Wozu immer der Umweg über unkontrollierbare Repräsentanten, die wieder niemandem verpflichtet sind?

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Ich sage euch die mMn plausibelsten Szenarien betreffend einer neuen Partei:

a) Die Partei wird nicht rechtzeitig in diesem System eine Mehrheit erhalten, dass sie etwas ändern könnte.

b) Die Partei wird durch interne Mitarbeiter des Verfassungsschutzes zerstört, indem V-Leute Straftaten begehen, die dann den Mitgliedern angelastet werden.

c) Die Parteimitglieder werden gekauft/erpresst.

d) Wer nicht käuflich oder erpressbar ist, wird anderweitig unschädlich gemacht.

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Ihr glaubt doch nicht im Ernst, dass die derzeitige europäische Diktatoren-Clique sich von Henkel oder sonstwem in die Suppe spucken lässt?

Die stehen so dicht davor, die vereinigten Staaten von Europa zu erschaffen, wisst ihr nicht, was das bedeutet?

Die gehen zur Not über Millionen Leichen, um ihr Ziel zu erreichen, denn wenn ihr Plan nicht gelingt und ihr Verrat auffliegt, werden sie die Völker aufeinander hetzen, so daß diese sich gegenseitig in einem europäischen Krieg die Köpfe einschlagen, während Leute wie Merkel, Hollande, Rompuy etc.  das alles in ihrer Villa mit ihren Leibwächtern aus dem Ausland verfolgen und sich wieder in ihre Machtpositionen setzen, sobald die Völker müde vom Kämpfen sind!

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LG, killerbee

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Das Bild zeigt einen niederländischen Richter, der erwiesenermaßen korrupt war. Die Bestrafung für diesen Verrat war das Häuten.

Die Leute damals hatten noch verstanden, daß die schlimmste Gefahr von den eigenen Leuten ausgeht. Sie hatten ebenfalls verstanden, daß die Konsequenzen abschreckend sein mussten.

Wo man landet, wenn die Politiker/Richter/Polizisten keinerlei Konsequenzen für Korruption und Verrat zu befürchten haben, muss ich wohl niemandem erläutern.

Gewiss, Häuten ist übertrieben.

Aber einfach nichts zu machen und die Verbrechen der Obrigkeit mit einem Schulterzucken oder einem “Ach, anderswo ist es noch schlimmer” hinzunehmen, ist auch keine Lösung.

Die Kinder der Deutschen werden deshalb vergewaltigt/ermordet, weil die Söldner des Merkel-Regimes von der Obrigkeit protegiert werden und das Volk zu träge ist, gegen die Obrigkeit vorzugehen.

Schlimmer noch: die Obrigkeit wird alle 4-5 Jahre von den Menschen wiedergewählt, obwohl sie sich in der Dunkelheit nicht mehr auf die Straßen ihrer eigenen Stadt trauen…

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Ingsoc

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Ihr wisst, daß in der jetzigen Zeit die Despoten eine Art “orwellscher Geheimsprache” benutzen, bei der oftmals die wahre Bedeutung das genaue Gegenteil dessen ist, was wir normalerweise mit den Begriffen verbinden:

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“Vielfalt” ist ein Tarnwort für Völkermord.

“Anti-Rassismus” ist ein Tarnwort für Rassismus gegenüber Weißen.

“Emanzipation” ist ein Tarnwort für institutionalisierten Sexismus gegenüber Männern.

“Globaler Krieg gegen den Terror” ist ein Tarnwort für den weltweiten US-amerikanischen Imperialismus.

“Teilhabe” ist ein Tarnwort für die systematische Benachteiligung der europäischen “Ureinwohner”.

etc.

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Ich habe mir nur mal kurz Gedanken gemacht über das, was uns als Inbegriff oder Äquivalent der “Demokratie” verkauft wird; die sogenannten Wahlen.

Immer und überall wird sich darüber aufgeregt, daß doch die EU-Politiker “nicht gewählt” seien, also nicht “demokratisch legitimiert”.

Ich persönlich habe nie verstanden und werde nie verstehen, was im jetzigen System “repräsentative Demokratie mit freiem Mandat” die logische Korrelation zwischen “Wahlen” und “Demokratie” sein soll.

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Gehen wir rational an die Sache heran und wir werden herausfinden, was Wahlen in Wirklichkeit sind!

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Wahlen im jetzigen System sind ein Vorgang, bei dem wir eine Person bestimmen, die während der nächsten Legislaturperiode alle Entscheidungen für uns trifft, in unserem Namen handelt, in unserem Namen Geschäfte abschließt, in unseren Namen über unser Geld, über unsere Kinder, über unseren Wohlstand, über Krieg und Frieden, also über unsere Zukunft entscheidet.

Das besondere dabei ist, daß wir, in deren Namen die Person handelt, in keinster Weise auf die Person einwirken können, ihre Entscheidungen nicht revidieren können, die Person ihre Entscheidungen uns gegenüber nicht begründen muss und auch nicht für Schäden, die sie uns zufügt, haftbar gemacht werden kann.

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Gibt es außerhalb der Politik einen ähnlichen Vorgang?

Wenn ja, wie nennt man ihn dort?

Und schon habt ihr herausgefunden, was “Wahlen”, die uns als Inbegriff der Demokratie verkauft werden, eigentlich sind!

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Auflösung im Kommentarbereich!

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LG, killerbee

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Eine Familie geht in ein Restaurant. Nach einiger Zeit kommt der Ober und nimmt die Bestellungen auf: Ein Bier für den Vater, eine Cola für die Mutter, 2x Apfelschorle für die Kinder.

Der Ober bringt die Getränke und nimmt nun die Bestellungen für das Essen auf: Der Vater ein Schnitzel, die Mutter einen Salat, die Kinder 2x Kinderteller.

Der Ober bringt das Essen, die Familie ist zufrieden, bezahlt, gibt ein Trinkgeld und verlässt das Lokal.

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Ich möchte die Aufmerksamkeit auf eine Figur in der Geschichte lenken:

den Ober.

Sein Aufgabenbereich besteht darin, die Wünsche der Gäste zu ermitteln und sie gegenüber einer anderen Partei (dem Koch) zu vertreten.

Der Ober ist also ein REPRÄSENTANT, er repräsentiert unser Wünsche.

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Wie sieht es nun mit den Spielregeln in der “repräsentativen Demokratie” in Deutschland aus?

Wir wählen unsere Politiker, “Repräsentanten”, aufgrund ihrer Mitgliedschaft in einer Interessengruppe (Partei).

Die von uns gewählte Person ist nach ihrer Wahl jedoch weder uns Wählern, noch dem Wahlprogramm ihrer Partei verpflichtet, sondern einzig und allein ihrem “Gewissen”. Das nennt man “freies Mandat”.

Wir haben es also in der jetzigen Situation mit dem Paradoxon zu tun, dass es sich bei unserem “Repräsentanten” um eine Person handelt, die nicht verpflichtet ist, uns zu repräsentieren.

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Übertragen wir die Spielregeln des “freien Mandats” auf das Beispiel mit der Gastwirtschaft:

Eine Familie betritt das Lokal. Kurz nach dem Platznehmen wird sie gebeten, einen Kellner zu wählen: Kellner A, Kellner B oder Kellner C.

Kellner A verspricht, oft Fischmenüs zu servieren.

Kellner B verspricht, oft Fleischmenüs zu servieren.

Kellner C verspricht, oft vegetarische Menüs zu servieren.

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Die Familie stimmt ab und da die Mehrheit vegetarisch essen will, wählt man für seinen Tisch Kellner C aus.

Nach einiger Zeit bekommt die ganze Familie eine Hühnersuppe serviert, mit verschimmeltem Toastbrot.

Eine Beschwerde ist sinnlos, weil in der Hausordnung steht, dass die Kellner für ihre Entscheidung nicht haftbar gemacht werden dürfen.

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Übrigens, der Leser ahnt es schon: Das Menü hängt nicht von den Kellnern ab. Der Koch schaut jeden Tag in die Vorratskammer und die Sachen, die bald kaputtgehen, werden zu einem Menü zusammengestellt. Die Versprechungen der Kellner sollen den Gästen bloß vorgaukeln, sie hätten eine Wahl.

Die 3 “verschiedenen” Kellner sind also das Äquivalent zum Parteiensystem,  die dem Wähler ebenfalls vorgauckeln sollen, er hätte eine Wahl.

Schon Montagu Norman, Gouverneur der Bank Of England, sagte 1924 über den Zweck des Parteiensystems:

“Durch die Aufspaltung der Wähler in das politische Parteiensystem können wir sie dazu bringen ihre Energie für Kämpfe aufzubrauchen, für Fragen die keinerlei Bedeutung haben”.

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Die jetzigen Wähler für die jetzige Politik verantwortlich zu machen, ist sinnlos und unfair.

Es wäre so, als würden die Familienmitglieder in meinem Beispiel sagen:

“Ach, hätten wir doch bloß Kellner B genommen, dann hätten wir vielleicht was anderes als die doofe Hühnersuppe bekommen!”

Es wäre egal, welchen Kellner sie gewählt hätten, sie hätten in jedem Fall die Hühnersuppe bekommen.

Der Koch entscheidet, der Ober liefert bloß die Show ab.

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Wenn es “ideal” läuft, beginnen die Unzufriedenen sich gegenseitig an die Gurgel zu gehen und sich die Schuld für die Hühnersuppe in die Schuhe zu schieben, während der Koch sich vor Lachen seinen fetten Bauch hält (genauso, wie in der Realität die Politiker “verfeindeter” Parteien, wenn sie nach den Debatten gemeinsam ein Bierchen trinken).

Das zugrunde liegende Prinzip ist natürlich “Teile und Herrsche”; man wiegelt die Unzufriedenen auf und bringt sie dazu, gegeneinander zu kämpfen.

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Niemand würde ein Lokal besuchen, das die Regeln der bei uns üblichen “repräsentativen Demokratie” anwendet.

Weil es schlicht idiotisch ist.

Aber wenn es darum geht, über das Schicksal von Millionen Menschen, über unseren Wohlstand, über unsere Sicherheit, über die Souveränität unserer Grenzen, über Krieg und Frieden zu entscheiden, finden wir es völlig verständlich, dass wir von “Repräsentanten” vertreten werden, die unsere Wünsche nicht berücksichtigen müssen.

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Je mehr man sich mit der jetzigen Situation beschäftigt, desto mehr drängt sich einem folgende Frage auf:

SIND WIR EIGENTLICH WAHNSINNIG, DASS WIR BEI DIESEM SYSTEM MITMACHEN?!

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LG, killerbee

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Kauder

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Wer die Fresse von Kauder auch nur sieht, der weiß alles über ihn.

Vermutlich jemand, der damals bei Dutroux Snuff-Movies geordert hat.

Dumm ist er natürlich nicht, er hat Politik gelernt.

Aber es ist bezeichnend, für wie dumm er das Volk hält und ich befürchte, daß er damit richtig liegt!

Ich zitiere nun einen kleinen Abschnitt aus einem welt-online Artikel:

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Unionsfraktionschef Volker Kauder glaubt nicht daran, dass Lebensleistungsrente und Mütterrente in dieser Legislaturperiode noch geregelt werden. Das liege an der “ideologischen Haltung” von Rot-Grün.

Komische Sache, finde ich. Soviel ich weiß, ist die CDU/CSU/FDP in der Regierung, warum also sollte sie nicht im Stande sein, etwas umzusetzen?

Was haben “Rot-Grün” damit zu tun, die sind in der Opposition!

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“Bei der Lebensleistungsrente und auch bei der sogenannten Mütterrente hat die SPD bereits erklärt, dass sie das nicht machen will.” Angesichts der Mehrheitsverhältnisse im Bundesrat habe er “keine großen Hoffnungen mehr auf eine baldige gesetzliche Regelung”.

Gut, das kann ich einsehen. Ich verstehe zwar nicht wirklich, wieso eine soziale, demokratische Arbeiterpartei etwas gegen eine Lebensleistungsrente haben sollte, aber gut.

Andererseits aber ist es doch auch kein Problem, einen Gesetzesentwurf auszuarbeiten und den dann in den Vermittlungsausschuß gehen zu lassen, oder?

Wer etwas wirklich WILL, der nimmt diesen Umweg in Kauf, würde ich meinen!

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Dagegen werde das Betreuungsgeld “in Kraft treten, wie es verabschiedet worden ist”. Die Drohungen der SPD, die umstrittene Familienleistung im Bundesrat zu stoppen, bezeichnete Kauder als “Kampfrhetorik”. SPD-Chef Sigmar Gabriel “muss wissen, dass er mit jeder Initiative, die aus dem Bundesrat kommt, an der Mehrheit des Bundestages scheitert”.

Ab da habe ich nichts mehr verstanden.

Einmal ist die Ankündigung der SPD ernst gemeint, einmal ist sie nur “Kampfrhetorik”?

Das Betreuungsgeld kann also nicht vom Bundesrat gestoppt werden, weil alle Initiativen des Bundesrates an der Mehrheit im Bundestag scheitern?

Eine Rentenreform kann aber doch vom Bundesrat gestoppt werden?

Warum?

Ändern sich da auf einmal die Mehrheitsverhältnisse im Bundestag?

Ich würde meinen, daß im Bundestag sogar die Mehrheit noch größer würde, weil sich die Linke in dieser Frage doch auf die Seite der CDU stellen könnte, oder?

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Ich glaube, diese ganzen Widersprüche lassen sich am einfachsten durch folgende Annahme lösen:

1) Es gibt keine Unterschiede zwischen den Parteien, die verschiedenen Namen dienen bloß dazu, das Volk zu spalten.

2) Man schiebt die Schuld an einer unpopulären Entscheidung immer auf den anderen.

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Es ist für mich logisch nicht mehr nachvollziehbar und ich habe auch langsam keine Lust mehr auf dieses ewige Rumgelüge, weil jeder damit beschäftigt ist, die Verantwortung von sich selber weg und dem Feind zuzuschieben.

PI ist in der Beziehung übrigens auch nicht hilfreich, weil auch dort nach Belieben mal die Regierung, mal die Opposition verantwortlich ist:

Als Schröder/Fischer damals die Asylgesetzgebung geändert hatten, war “Rot-Grün” schuld und die CDU war in der Opposition und konnte nichts machen.

Wenn die CDU anschließend in der Regierung die Gesetzgebung dann nicht rückgängig macht, dann ist “Rot-Grün” immer noch schuld, denn wenn die CDU etwas machen würde, würden die Rotgrünen etwas SAGEN!

Komisch, warum kann die linksgrüne Opposition etwas, was die CDU in der Opposition nicht kann?

Warum kann eine linksgrüne Regierung etwas, was eine CDU-Regierung nicht kann?

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Es läuft im Grunde auf eine alte psychologische Binsenweisheit hinaus:

Menschen geben die Schuld demjenigen, dem sie sie geben WOLLEN!

Ein CDU-Wähler wird also immer einen Vorwand dafür finden, warum Claudia Roth mit ihrer einen Stimme im Bundestag und in der Opposition für die innere Sicherheit, die Immigrationspolitik, die Verteidigungspolitik, die Finanzpolitik und die Außenpolitik Deutschlands verantwortlich ist.

Regierung, Opposition, Mehrheitsverhältnisse im Bundesrat, alles unwichtig!

Wenn die SPD regiert, ist die CDU unschuldig an den schlechten Entscheidungen und kann nichts machen.

Wenn die CDU regiert, ist die CDU unschuldig an den schlechten Entscheidungen und kann trotzdem nichts machen, weil die SPD sonst protestieren würde!

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Einfach unglaublich.

Es ist wirklich wie mit Kindergartenkindern und man kann dagegen auch nicht das geringste ausrichten!

Das Parteiensystem ist schon ein geniales Instrument, um die Massen zu lenken…

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LG, killerbee

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PS:

Anderes eindrückliches Beispiel für selektive Berichterstattung ist der Fall “Tommy Robinson” von der EDL, der ja schon länger im Knast sitzt und meines Wissens nach jetzt zu ein paar Monaten Haft verurteilt wurde.

Folgt man PI, könnte man meine, die Inhaftierung von Tommy Robinson würde von einem brennenden Busch befohlen worden sein; scheinbar gibt es in England weder Innen-noch Justizminister und eine verantwortliche Regierung gibt es schon mal gar nicht.

Aber als Cameron vor kurzem ein Referendum zum Verbleib in der EU vorschlug, konnte PI gar nicht oft genug hervorheben, was England doch für eine tolle KONSERVATIVE Regierung habe!

Das Gute kommt also grundsätzlich von den guten Konservativen und das Böse kommt von den bösen Linksrotgrünen.

Mehrheiten spielen keine Rollen, es ist einfach so.

Rechts (Konservative) = hirntot.

Sehe ich auch so.

Ich habe niemals dümmere Menschen getroffen als CDU-Wähler, die mir erklären wollten, die Regierung könne nichts machen, weil die Opposition sonst schimpfen würde….

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