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Die mutigen Ukrainer

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Ich finde das Video beeindruckend, insbesondere als eine Frau sinngemäß sagt:

“Erst macht ihr alles kaputt und dann kommt ihr zu uns, damit unsere Söhne für euch sterben”

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Genau das ist das Wesen der Welt seit der Jahrtausendwende.

Es herrscht eine völlige Freiheit der Mächtigen, gepaart mit völliger Verantwortungslosigkeit.

Die machen, was sie wollen und zur Not müssen halt andere die Zeche zahlen.

Die Banken wetten auf irgendwelche Kennzahlen (Derivate-Kontrakte) und wenn sie Pech haben, kommt Merkel und ersetzt ihnen den Schaden vom Steuergeld.

Die ganze Zeit über wissen die Banker, daß egal wie die Wette ausgeht, die eigenen Boni niemals gefährdet waren.

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Auch in der Ukraine dasselbe Spielchen.

Die Leute, die am lautesten rufen, daß doch jetzt endlich zu den Waffen gegriffen werden solle, sind die, die in der letzten Reihe im Bunker sitzen.

Der “Schoko-Milliardär” Poroschenko ist sicherlich der letzte, der sich mit der Waffe Mann gegen Mann den Selbstverteidigungskräften stellt.

Er selber sitzt schön in seiner Villa und verschickt blaue Einberufungsbefehle zur Generalmobilmachung.

Echt zum Kotzen.

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Die Deutschen sind ein Sklavenvolk geworden, weshalb sie nicht mehr richtig denken können.

Würde man ihnen solche Papiere schicken, würden sie sofort zur Einberufungsstelle fahren, weil sonst bekommen sie ja Ärger!

Der Mensch hat Angst davor, seine Menschlichkeit zu verlieren.

Der Sklave hat Angst davor, Ärger zu bekommen.

Und so verliert der Sklave seine Menschlichkeit, wenn sein Meister es ihm befiehlt.

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Der deutsche Untertan rechtfertigt sich:

“Ich bin unschuldig, der hat mir das doch gesagt! Der soll aufhören, mir das zu sagen, dann mache ich es auch nicht mehr!”

Aber so funktioniert es nicht.

Die Leute, die die Kriege herbeihetzen, sind nämlich niemals diejenigen, die irgendwelche Opfer bringen müssen.

Schaut euch doch die Kauders, Merkels, Schäubles, von der Leyens, etc an!

Glaubt ihr, die bekommen auch nur einen Cent weniger oder müssen ihren Lebensstandard erniedrigen, weil in Afghanistan Krieg ist?

Die liegen nicht im Dreck.

Warum also sollten sie aufhören, uns zu befehlen, für sie zu sterben?

Es interessiert doch eine von der Leyen oder eine Merkel nicht, ob wir leben oder sterben!

Für die sind wir nur Vieh.

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Aus all dem ergibt sich eine Konsequenz.

Da DIE niemals aufhören werden, UNS in ihren Kriegen zu verheizen, liegt es ausschließlich an uns.

Ein BW-Söldner, der sagt: “Ich kann nichts dafür, die haben es mir gesagt!” ist ein Heuchler.

Er weiß genausogut wie ich, daß DIE niemals aufhören werden, Kriege zu befehlen.

Wer Frieden will, muss aufhören, denen Gehorsam zu sein.

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“Buhuu, aber dann bekomm ich Ärger!!”

Ja, das stimmt.

Niemand hat gesagt, daß es einfach ist, das Richtige zu tun.

Und niemand zwingt im Jahr 2014 irgendjemanden dazu, in den Söldnerhaufen “Bundeswehr” einzutreten; das machen die alles freiwillig.

Ich putze lieber als Aufstocker die Klos auf der Autobahn, als irgendwo Menschen zu ermorden, die ich gar nicht kenne und die mir nichts getan haben.

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Um das Richtige zu tun, braucht man MUT!

Die Ukrainer haben Mut, weil ihnen etwas hilft: sie sind noch eine Gemeinschaft!

In dem Dorf kennen sich die Leute untereinander, sie unterstützen sich, sie halten zusammen.

Der Militärtyp hatte es also nicht mit einem einzigen zu tun, sondern es stellte sich eine ganze Gemeinschaft gegen ihn.

Die Deutschen müssen das wieder lernen.

Wir sind lange genug feige gewesen und darum tanzen alle auf unserer Nase herum:

Die Polizei, die Justiz, die Medien, die Politiker.

Keiner hat Angst vor uns, also behandeln sie uns wie Dreck.

Das muss aufhören.

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Es ist leichter mutig zu sein, wenn man nicht alleine, sondern in der Gemeinschaft agiert.

Das wichtigste im Moment ist also die Vernetzung, um das “Teile und Herrsche” zu durchbrechen.

Wie kann man sich das vorstellen?

Wie sieht eine Gemeinschaft aus?

Im obigen Beispiel wäre das, wenn jemand verhaftet worden wäre und danach wäre das ganze Dorf geschlossen zur Polizeiwache gefahren.

Nur eine Forderung: “Lasst ihn wieder frei!”

“Aber ihr müsst morgen wieder arbeiten, geht doch nach Hause!”

“Nein, wir gehen erst, wenn er wieder frei ist!”

“Denkt doch an eure Familien!”

“Nein, wir gehen erst, wenn er wieder frei ist!”

“Ihr bekommt Ärger!”

“Egal, wir gehen erst, wenn er wieder frei ist!”

“Wir sperren euch ein!”

“Dann sperrt uns ein.”

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So, und NUR SO kann ein Volk gegen eine Diktatur bestehen.

Als Gemeinschaft.

Natürlich werdet ihr bestraft.

Natürlich bekommt ihr Ärger.

Aber das muss egal sein.

Denn ganz am Ende brauchen die Herrscher die Beherrschten doch viel mehr, als umgekehrt.

Der ganze Bluff besteht darin, daß man den Arbeitern einredet, sie wären unwichtig, während die Schmarotzer uns ständig einbläuen, sie wären unersetzlich.

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Das Getreide wächst auch ohne Merkel.

Aber ohne Bauern gibt es kein Brot.

Für mich ist ein Bauer viel wichtiger als eine Merkel.

Wenn 100 Fluglotsen streiken oder 100 LKW-Fahrer die A2 nach Berlin dicht machen, braucht man einen Tag, bis das Chaos wieder aufgelöst ist.

Also sind 100 LKW-Fahrer viel wichtiger als eine Merkel.

Das deutsche Volk muss sehr bald zusammenfinden.

Tut es das nicht, hat es seinen Untergang auch verdient.

Wer mir erzählt, daß 80 Millionen Menschen unter den Entscheidungen von 100 Personen leiden müssen und zu dumm oder schwach sind, sich zu widersetzen, dann ist das Volk nichts wert.

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LG, killerbee

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PS

Das Video ist auch ein gutes Beispiel für Karma. Viele denken, daß nur die Handlungen einen Einfluß auf die Welt haben, doch noch viel wichtiger sind die Unterlassungen.

Die Frau sagt: “Wir waren nicht auf dem Maidan, wir wollen euren Krieg nicht und jetzt wollt ihr unsere Söhne!”

Ja, so geht es eben.

Wer das Böse nicht bekämpft, wird irgendwann davon eingeholt.

Hätten sich 1 Million Ukrainer den Faschisten auf dem Maidan entgegengestellt, gäbe es jetzt auch keinen Krieg.

Aber man hielt sich raus und nun flattern einem die Einberufungsbefehle ins Haus und das Geschrei ist groß.

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Ich will damit nicht sagen, daß ich mutiger bin.

Ich will nur sagen, wie es ist.

Wir leiden nicht in Deutschland, weil Merkel böse ist.

Wir leiden in Deutschland, weil wir zu schwach sind, uns gegen Merkel zu stellen.

Nicht Merkels Bosheit ist das Problem.

Unsere Schwäche ist das Problem!

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NSU schwarzweiß

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Wahrheit ist für die meisten Leute das, was die Mehrheit sagt.

Die Leute wollen nicht die Wahrheit wissen, sondern sie wollen wissen, was sie sagen sollen, um nicht aufzufallen.

Das System geht recht geschickt dabei vor, den Menschen zu verdeutlichen, welche Meinung erlaubt und welche verboten ist.

Bei gefährlichen Gedankengängen kommt bei einer Reportage eine spöttische Anmoderation, die Menschen werden beleidigt, verunglimpft und lächerlich gemacht.

Der Zuschauer lernt so: “Aha, wenn ich das denke, bin ich ein Rechter, ein Verschwörungsspinner, habe einen Hau, alle meiden mich, alle lachen mich aus”

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Bei erwünschten Gedankengängen hingegen hängt die Moderatorin nahezu an den Lippen des Vortragenden, dieser hat mindestens einen Doktortitel, man versteht ihn nicht, aber das Publikum klatscht immer.

Der Zuschauer lernt so: “Aha, wenn ich die Schlagworte von dem benutze, kann ich andere unterbuttern, mache selber einen schlauen Eindruck und alle klatschen mir Beifall”

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Ob etwas für wahr gehalten wird, hat also überhaupt nicht so viel mit beweisbaren Fakten zu tun, sondern damit, wer sie vorträgt.

Klassisches Beispiel: Wenn eine Person schon hundertmal gehört hat, daß Hitler die Sowjetunion angegriffen hat, um sie zu erobern, nickt er andächtig, wenn jemand anderes das sagt.

Wenn ich jedoch sage: “Ne, das war ein Präventivkrieg” und der Person 20 Internet-Links gebe mit dem Tipp: “Lies doch selber mal nach!”, was passiert?

Er schmeißt den Zettel weg und labert beim nächsten Mal denselben Müll wie sonst auch immer.

Außerdem wird er mich meiden, weil ich irgendwie komisch bin.

Bei seinen Überlegungen spielen Fakten also überhaupt keine Rolle, sondern er hält das für wahr, was er öfter gehört hat.

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Dieses Phänomen ist der Hauptgrund dafür, daß die Aufklärung bezüglich “NSU” so schleppend verläuft und auch die Zugriffszahlen auf fatalists blog recht konstant bleiben, obwohl er fast täglich Artikel mit wasserdichten Beweisen veröffentlicht, die eigentlich die BRD in ihren Grundfesten erschüttern müssten.

Eigentlich!!!

Das ist das Problem.

Wie gesagt gehen die Leute eben nicht nach Fakten, sondern schauen nur danach, WER etwas vorträgt.

“Fatalist? Häh? Wer soll das sein? Ausm Internet? Ach, is bestimmt nen Verschwörungstheoretiker! Nazis raus, Nazis raus!”

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Letztlich ist also der blog von fatalist eine Sammelstelle von Leuten, die WIRKLICH die Wahrheit über den NSU wissen wollen.

Und das sind vermutlich in ganz Deutschland vielleicht 20.000 Leute, grob geschätzt.

Die Leute, die die Wahrheit über den NSU wissen (und das sind eine Menge!!!), halten die Schnauze, weil sie keinen Ärger kriegen wollen.

Die schauen höchstens sporadisch in seinen blog rein, um zu schauen, wieviel er mittlerweile rausbekommen hat.

Dann gibt es Leute wie mich, die auch so 1-2 Mal die Woche bei ihm reinschauen und dabei nach den Knallern suchen, weil der Rest einfach viel zu detailliert ist; das ist schon fast Stoff für ne Habilitation.

Aber den allergrößten Rest interessiert einfach gar nichts.

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Wenn fatalist also glaubt, er könne die Zugriffszahlen seines blogs erhöhen, indem er noch mehr Fakten und Details bringt, hat er die Psyche der Leser nicht verstanden.

Leser wollen keine Fakten, sie wollen einfach hören, was Sache ist.

Aber weil fatalist eben keinen Doktortitel hat und offiziell nicht anerkannt ist, werden sie ihm eh nicht glauben.

Sie sagen: “Ach, der eine sagt so, der andere sagt so, aber waren eh nur Nazis. Mir isses sowieso egal.”

Solche Leute lesen keine blogs.

Die lesen Bild.

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Darum hier nochmal in aller Kürze die Wahrheit zum NSU in wenigen Sätzen:

1) Die Morde an den Dönerbratern waren Morde aus dem Mafiamilieu; die Polizei kennt sogar die Namen einiger Beteiligten: Necmetin Cetin war der Fahrer des Mörders von Tasköprü und Veli Aksoy soll u.a. für den Bombenanschlag in Köln verantwortlich sein.

Die Uwes haben mit den ganzen Verbrechen überhaupt nichts zu tun; sämtliche “Beweise” im Wohnmobil sind “rote Heringe”, also im Nachhinein platzierte Beweise aus der Asservatenkammer, um den beiden Uwes die Täterschaft in die Schuhe zu schieben.

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(Wurde von einem Zeugen als Fahrer des Autos identifiziert, in dem die Mörder von Tasköprü saßen. Nix Nazi.)

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2) Die beiden Uwes wurden ermordet. Der/die Mörder laufen noch frei herum und werden von der BRD geschützt.

3) Beate Zschäpe und die beiden Uwes sind mit 99,99999999999999999999999% iger Sicherheit V-Leute. Nur so ist zu erklären, daß die Polizei Böhnhardt und Zschäpe im Jahr 2002 mit auf die Wache nahm und wieder freilassen musste, weil die Fingerabdrücke der beiden nicht zu denen im Computer gespeicherten passten.

Die einzige plausible Erklärung dafür besteht darin, daß der Verfassungsschutz seine V-Leute vor Verfolgung schützte, indem er ihre Daten in den polizeilichen Fahndungsakten manipulierte.

Auch die Tatsache, daß man bei den dreien “echte falsche Papiere” fand, also Ausweise aus der Bundesdruckerei mit falschen Namen, lässt sich NUR dadurch erklären, daß der Staat sie für die drei ausgestellt hat.

Das ergibt aber nur dann Sinn, wenn die drei V-Leute waren.

Auch der Schwachsinn, daß die drei angeblich jahrelang “im Untergrund” lebten, aber nie geschnappt wurden, wird so erklärbar.

Die drei waren V-Leute, die wurden gar nicht wirklich gesucht.

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Kleimann

(Dieser Polizist nahm Zschäpe und Böhnhardt im Jahr 2002 mit auf die Wache und ließ sie wieder laufen, weil ihre Ausweise echt waren und die Fingerabdrücke nicht passten. Weil der Verfassungsschutz den beiden eine neue Identität verpasst hatte)

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Die Schlußfolgerungen aus diesen 3 plausiblen Annahmen sind gravierend.

Sie bedeuten, daß das CDU-Regime im Jahr 2011 unbedingt einen “Terror von Rechts” erfinden wollte, um eine Blankovollmacht zur Bekämpfung nationaler Bewegungen zu erhalten und dem deutschen Volk weitere Schuldkomplexe einzuimpfen.

Und dabei schreckt dieser “christliche” Abschaum nicht einmal davor zurück, SEINE EIGENEN MITARBEITER zu ermorden und nach deren Tod noch deren Andenken zu schänden.

Das muss man sich mal vorstellen!

Wenn Merkel zwei besoffenen Neo-Nazis aus MeckPomm den Kopf hätte wegblasen lassen und deren Leichen dann zur Kreation eines “NSU” benutzt hätte, wäre es ja schon schlimm genug.

Aber die eigenen Leute, die für den Staat gearbeitet haben, zu ermorden und sie der Öffentlichkeit als “NSU” zu präsentieren, das ist schon ein dicker Hund!

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Dadurch werden zwei weitere Fakten erklärbar:

1) Die ganzen Schredderorgien im Zusammenhang mit dem NSU. Klar, wenn man seine eigenen Mitarbeiter posthum zu Terroristen umschreiben will, muss man natürlich alle Beweise dafür vernichten, daß sie vorher für einen gearbeitet haben.

2) Die Leaks zu fatalist. Wenn der Staat beginnt, die eigenen Mitarbeiter zu ermorden und für seine Zwecke zu missbrauchen, macht sich Angst breit. Und Hass. Wer gibt denn den Leuten, die beispielsweise bei den Schredderorgien mitgemacht haben, die Sicherheit, daß Merkel nicht auch noch sie ermorden lässt, um weitere Mitwisser loszuwerden?

Florian Heilig wurde ermordet. Corelli ist an “Blitzdiabetes” verstorben, der war auch V-Mann und wusste ziemlich sicher über das Trio Bescheid.

Solange die Lüge vom NSU erhalten bleibt, lebt jeder gefährlich, der die Wahrheit weiß.

Darum erhält fatalist Hilfe aus dem System; weniger aus Interesse an der Wahrheit, sondern als Selbstschutz.

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Wenn das ganze Ausmaß des Betruges bezüglich NSU ins kollektive Bewusstsein vordringt, wird man die dafür Verantwortlichen auf der Straße wie räudige Köter totschlagen.

Klaus-Dieter Fritsche (CSU). Hans-Peter Friedrich (CSU). Angela Merkel (CDU). Thomas de Maziere (CDU). Kristina Schröder (CDU) . Ursula von der Leyen (CDU).

Auch das ein Grund, warum man es so eilig hat, einen Krieg mit Russland vom Zaun zu brechen:

Bevor ihnen der NSU um die Ohren fliegt.

Wenn hier Kriegsrecht herrscht, fällt es viel leichter, ein paar Leute “verschwinden” zu lassen, weil jeder erst einmal mit dem eigenen Überleben zu tun hat.

Das Desinteresse und der Egoismus der Menschen sind die größten Verbündeten der Verbrecher im BRD-Regime.

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LG, killerbee

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peace

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Um seinen Feind zu besiegen, muss man ihn verstehen. Seine Taktik kennen. Sein Vorgehen. Und dann entsprechend gegenreagieren.

Der Feind sind die Angelsachsen und Russland soll deren neuestes Opfer werden.

Die entlarvendste Aussage kommt von Bush Senior:

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Man muss die Überlebensmöglichkeit der Oberkommandos sichern, die Überlebensmöglichkeit eines Industriepotentials, man muss den Schutz einer gewissen Prozentzahl von Bürgern sichern und eine Kapazität von Waffen haben, die der Gegenseite mehr Schaden zufügt, als sie einem selber zufügen kann, das ist genau der Weg, auf dem man einen Sieger in einem Atomkrieg hat.

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Lest sie euch ruhig noch einmal durch.

Im Grunde steht da doch: “Es ist scheißegal, wie viele Amerikaner draufgehen. Hauptsache “die Elite” hat überlebt und der Feind ist tot.”

Das bedeutet andererseits, daß das Prinzip der “atomaren Abschreckung” an dieser Stelle nicht mehr greift.

Die Voraussetzung dafür ist ja, daß die Amerikaner und Russen denken: “Ui, wenn ich den anderen angreife, gehe ich selber drauf”

Wenn aber die amerikanische Elite einfach einen supertollen Bunker für 1 Million Menschen baut, in dem Proviant für die nächsten 50 Jahre liegt und ihnen alles andere egal ist, hat man ein Problem.

Dann haben sie nämlich keine Skrupel mehr und der Atomkrieg wird auf einmal zu einer Option.

Zumal der Atomkrieg die einzige Möglichkeit ist, Russland zu schlagen; auf konventionellem Wege kann die US-Army doch nicht mal Bagdad halten.

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Wir müssen von der anderen Seite herangehen.

Die amerikanischen Wahnsinnigen sehen den Atomkrieg als Option.

Es liegt ausschließlich bei Putin, die Menschheit zu retten, denn die USA haben kein Problem damit, sie zu vernichten.

Was kann Putin machen, um einen Atomkrieg zu verhindern?

Ihr werdet lachen, aber es gibt eine Lösung. Die ist nur so simpel, daß keiner drauf kommt:

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Putin muss seine Atomwaffen vernichten!

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Ihr werdet jetzt sagen: “Häh, ist killerbee ganz durchgedreht?”

Denkt es mal richtig durch!

Putins Atomwaffen bieten gegenüber den Irren von Washington keinen Schutz mehr, denn die Drohung: “Wenn ihr Russland angreift, schlagen wir zurück!” fruchtet nicht mehr.

Die Irren sagen: “Egal, WIR werden in unseren Bunkern die nächsten 40 Jahre überleben!”

Putin sagt: “Aber dann sind alle Amerikaner tot!”

Die Irren sagen: “Das interessiert uns nicht, solange wir Russland eliminiert haben”

Welchen Sinn hat “atomare Abschreckung”, wenn der andere sich nicht mehr erschrecken lässt?

Keinen.

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Man muss also anders vorgehen.

Der einzige legitime Grund für die Verwendung von Atomwaffen ist doch der, daß der andere sie auch hat.

Indem Russland aber von sich aus sagt: “Wir werden unsere Atomwaffen vernichten, unter UNO-Aufsicht” haben die USA keine Möglichkeit mehr, ihrerseits atomare Angriffsschläge auszuführen, ohne daß es zu einem Sturm der Entrüstung kommen würde.

Die USA konnten z.B. Libyen, Vietnam oder den Irak nicht atomar angreifen, weil das andere Land diese Waffen nicht besaß.

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Ihr werdet fragen: “Und was, wenn die USA  Russland doch atomar angreifen?”

Sie können es nicht. Wirklich nicht.

Mit welcher Rechtfertigung denn?

Aber nehmen wir an, sie sind so verrückt und tun es doch. Was würde ich an Putins Stelle tun?

Mich sofort ergeben! Bedingungslos!

Was sollen die Amis machen, wenn sich Russland ergibt?

Weiter bombardieren geht nicht. Man kann nicht ein Land bombardieren, das sich ergeben hat.

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Soll man Russland anschließend teilen? Ausplündern? Die Leute massenhaft ermorden?

Wie denn?

Die Russen haben nicht angegriffen und sich sofort ergeben.

Mit welcher Berechtigung will man also Strafmaßnahmen gegenüber dem Unterlegenen verhängen?

“Wir nehmen euch euer Gas weg, weil ihr uns nicht angegriffen und euch nicht verteidigt habt!”

Geht das?

Nein, es geht nicht.

Und auf konventionellem Wege ist Russland nicht zu schlagen, weil es viel zu groß ist.

Wollen die USA das größte Land der Erde besetzen? LOL!

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Der Plan der USA war von Anfang an, einfach alle Russen zu töten. Gibt es keine Russen mehr, gibt es auch kein Russland mehr.

Und dieses Ziel lässt sich NUR atomar erreichen.

Deshalb muss Putin seinerseits vollständig nuklear abrüsten, um den Amis diese Option zu entziehen.

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Überlegt euch einfach mal folgende Situation:

Putin stellt sich vor versammelter Mannschaft in der UN hin und hält eine kurze Rede.

“Weil die Gefahr eines Atomkrieges immer näher rückt, hat sich Russland entschlossen, all seine Atomwaffen unter UN-Kontrolle zu stellen und zu vernichten. Wir wollen eine Welt, in der es keine Atomwaffen mehr gibt”

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BÄM!!!

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Was glaubt ihr, was dann los ist?

Wie wird die Journaille reagieren?

Den Mann verteufeln, der gerade einseitig die totale einseitige nukleare Abrüstung erklärt und die Welt gerettet hat?

Uns wird doch die ganze Zeit erzählt, wir bräuchten die NATO, die uns vor den bösen Russen schützt, die nur darauf warten, uns mit ihren Atomwaffen zu zerstören.

Und nun das!

Es wird ein weltweites Aufatmen geben; Putin wird von allen geliebt werden.

Der Ball liegt nun auf Seiten Amerikas und Putin ist in der moralisch höheren Position.

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Denkt es mal durch bitte.

Was auf den ersten Blick wie Wahnsinn klingt, nämlich seine Waffen niederzulegen, ist meiner Meinung nach der einzige Weg, die Angelsachsen zu schlagen.

Die brauchen nämlich immer den Anschein, daß sie die Guten sind und deswegen alles mit den anderen machen dürfen, weil die ja böse sind.

Bringt man jedoch sich selber in die Position des Guten und würde die Maske der Amis bröckeln, können die nicht mehr angreifen.

Gewaltloser Widerstand ist der einzige Weg, wie man die Angelsachsen besiegt.

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Man darf nicht kämpfen.

Aber man darf sich auch nicht beugen.

Dann bleibt den Amis nur der Weg, Gewalt anzuwenden, doch dann fällt die Maske von der Fratze.

Das Böse kann auf dieser Welt nicht agieren, wenn es offen zu Tage tritt, sondern braucht immer den Mantel des Guten.

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Wenn es keinen Atomkrieg gibt, wird Amerika in den nächsten 20 Jahren am Ende sein, weil jeder Mensch auf der Welt die Amerikaner hasst.

Putins Aufgabe muss also lediglich darin bestehen, die nächsten 20 Jahre einen Atomkrieg zu verhindern, dann zerlegt sich das Imperium von Innen.

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LG, killerbee

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killerbee

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Da ich dem Artikel vollkommen zustimme, verlinke ich ihn bloß.

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LG, killerbee

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PS

Es gibt wirklich eine gewisse Schicht in Amerika, die glaubt, einen Atomkrieg gewinnen zu können.

Zu dieser gehörte z.B. der alte Bush; und seit ihm hat sich an der Doktrin nicht viel geändert.

Ich würde eher sagen, daß der Raketenschirm im Gegenteil dazu beiträgt, einen nuklearen Erstschlag der USA noch wahrscheinlicher werden zu lassen.

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Scheer: “Wie gewinnt man einen Atomkrieg?”

Bush: “Man muss die Überlebensmöglichkeit der Oberkommandos sichern, die Überlebensmöglichkeit eines Industriepotentials, man muss den Schutz einer gewissen Prozentzahl von Bürgern sichern und eine Kapazität von Waffen haben, die der Gegenseite mehr Schaden zufügt, als sie einem selber zufügen kann, das ist genau der Weg, auf dem man einen Sieger in einem Atomkrieg hat.”

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Was Bush vergessen hat: Die “Elite” wird den Rest ihres Lebens in einem Bunker verbringen müssen, weil draußen der nukleare Winter herrscht.

Alles ist tot, alle AKWs sind Leck gelaufen und keiner repariert sie, die ganze Welt ist voller nuklearem Fallout.

Die “Elite” wird sich selber zerfleischen und wahnsinnig werden.

Da bin ich lieber tot, als Überlebender der “Elite” in einem solchen Szenario.

Bush Senior hat damit nur gezeigt, was für Typen in Amerika Präsident werden können.

Was für ein kranker, degenerierter Abschaum.

Achja, Bush Senior war übrigens Chef des CIA.

Das erklärt auch manch anderes.

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Es gilt zuerst einmal, ein weit verbreitetes Missverständnis aus dem Weg zu räumen.

Die Leute denken gemeinhin, die Alliierten hätten mit ihren Bomberangriffen irgendwelche Industriestandorte zerstören wollen und dabei kam es aus Versehen eben auch zur Bombardierung von Wohngebieten.

Das ist völlig falsch.

Völlig falsch!

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Die Alliierten hatten es von Anfang an NUR darauf abgesehen, möglichst viele MENSCHEN zu ermorden, weshalb sie gezielt Feuerstürme entfesselten.

Habt ihr euch nie gefragt, warum die Alliierten nicht einfach das deutsche Schienennetz bombardiert haben?

Zum Beispiel auch die Schienen, die in die Konzentrationslager  führten?

Hatten die Alliierten gar kein Interesse dran.

Tatsache ist, daß es den Angelsachsen nie darum ging, einen herkömmlichen Krieg zu führen und zu gewinnen.

Es ging ihnen ausschließlich darum, möglichst viele Deutsche zu ermorden.

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Einen weiteren Beweis dafür liefern die Flugzeuge, die von den jeweiligen Staaten gebaut wurden:

Deutschland bautet STURZKAMPFBOMBER, um damit präzise gegen Brücken, Eisenbahnschienen, Panzer, Fabriken, etc. vorgehen zu können.

Die Alliierten bauten ausschließlich Langstreckenbomber, die NUR auf Flächenbombardements ausgelegt waren.

Es gibt keinen einzigen belegten Fall, daß Deutsche Flieger gezielt irgendwelche “Feuerstürme” hervorrufen wollten.

Die Amerikaner hingegen haben extra Modellstädte aufgebaut, um die Erzeugung von Feuerstürmen zu optimieren.

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Was ist ein Feuersturm und wie wird er entfacht?

In Kurzform:

Mit “Christbäumen” wurde das Zielgebiet markiert.

Dann wurden Sprengbomben geworfen, die Fenster und Türen aufsprengten und die Dachstühle der Häuser zerschlugen.

Viele dieser Sprengbomben hatten Zeitzünder, damit nach Möglichkeit die Feuerwehrleute beim Entschärfen ermordet werden.

Dann kam der eigentliche Clou: Der Abwurf von vielen tausend “Stabbrandbomben”.

Diese sorgten dafür, daß das gesamte Stadtgebiet zu einer riesigen Feuersbrunst wurde, wobei eine Kaminwirkung entstand:

In der Mitte brannte alles und das Feuer sog sich den Sauerstoff aus der Umgebung an.

Es herrschte Orkangeschwindigkeit und wer von dem Sog erfasst wurde, war verloren.

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Bei einem Feuersturm hatten die Menschen im Stadtgebiet also zwei Möglichkeiten:

a) Unten im Luftschutzkeller bei lebendigem Leibe gebacken werden/ an Sauerstoffmangel krepieren

b) Herauslaufen und vom Feuersturm verbrannt werden

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Im ersten Weltkrieg wurde noch anständig gekämpft; es gab Schlachten BEI bestimmten Ortschaften, aber niemals IN bestimmten Ortschaften.

Die Soldaten kämpften, die Zivilisten wurden verschont. Zivile Einrichtungen durften nicht beschädigt werden.

Das Kämpfen in Zivilkleidung (Partisanen) war streng verboten; Partisanen wurden ohne viel Federlesen einfach hingerichtet.

Erst mit dem zweiten Weltkrieg hat es sich eingebürgert, daß man Kriege nicht mehr mit Heeren “Mann gegen Mann” führt, sondern einfach aus ein paar Kilometern Höhe Bomben über Städten abwirft.

Und seit dem Beginn des 2. Weltkrieges ist diese Art der Kriegsführung “Standard” geworden; in Libyen/Syrien/Irak/Afghanistan/Vietnam/Korea/etc. findet man kaum noch den echten Kampf, sondern die Amis verkriechen sich irgendwo und ordern dann einen Luftschlag auf Stellungen des Gegners.

Amerikaner sind so gesehen das feigeste und hinterhältigste, was man sich überhaupt vorstellen kann und die derzeitige Krönung ist natürlich die Kriegsführung per Drohnen:

Ein Amerikaner sitzt im Pyjama vor seinem PC im Wohnzimmer und erschießt von dort aus Menschen im Irak/Jemen/Pakistan/etc.

Wie sagte Michael Winkler darum richtig:

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“Die Amerikaner sind eine ausgelaugte, moralisch besiegte Armee, zusammengesetzt aus dem, was sich auf amerikanischen Straßen gerade noch so aus der Gosse aufraffen konnte, um in Rekrutierungsbüros zu kriechen.”

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abu ghraib

(Da fühlt sich der Ami wie ein echter Mann: mit dem Gummiknüppel gegen einen nackten Gefangenen mit Fußfesseln)

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Hier nun ein Bericht, der die Bombardierung Hamburgs, von der kaum jemand etwas weiß,  am 27. Juli 1943 sehr eindrücklich beschreibt, gefunden im Kommentarbereich von “As der Schwerter”, wo der Kommentator frundsi auch die dazugehörige Quelle angibt:

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Am Abend des 27. Juli 1943 waren die westlichen Stadtviertel Hamburgs noch immer übersät von Bränden, die beim ersten Angriff der RAF drei Nächte zuvor ausgebrochen waren. In den Kohle- und Koksvorräten, die im Freien aufgehäuft worden waren, loderten Schwelbrände, deren grelles Glühen bei Nacht über viele Kilometer hinweg zu sehen war. Sie erhöhten die Gefahr weiterer Luftangriffe, so daß die Behörden die Bevölkerung anwiesen, alles zu tun, um die Brände zu löschen.

Als die Bomber in der Nacht vom 27./28. Juli für den großen Feuersturm-Angriff zurückkehrten, gingen ihre Bomben hauptsächlich im Osten der Stadt nieder; die städtische Feuerwehr kämpfte noch immer mit den Kohlefeuern in den westlichen Stadtvierteln.

Die meisten der Ausgebombten des ersten Angriffs waren evakuiert worden, und obgleich viele andere ebenfalls versucht hatten, die Stadt zu verlassen, wurden sie von den Behörden wegen Überlastung der öffentlichen Verkehrsmittel daran gehindert.

In der Stadt traf Verstärkung in Form zusätzlicher Flakbatterien ein, und in den warmen Sommernächten schliefen ihre Bedienungs-mannschaften am Boden neben ihren Geschützen.

Viele der Städter taten es ihnen gleich. Sie suchten sich ein Fleckchen Gras außerhalb der öffentlichen Luftschutzräume, betteten den Kopf auf ihre Bündel, bereit, beim ersten Luftalarm in die Schutzräume zu eilen.

Als die Sirenen am 27. Juli heulten, machten sich alle bereit, Zuflucht zu suchen, aber über eine Stunde lang geschah nichts: keine Bomben, keine Bomber, kein Flakfeuer. So zögerten sie an den Eingängen der Luftschutzbunker und kehrten nach einer Weile zu ihren Plätzen unter freiem Himmel zurück.

Was die Hamburger nicht wußten: Der Bomberstrom flog nördlich an der Stadt vorbei, drehte dann um und griff die Stadt aus östlicher Richtung an.

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Der Planungsstab des Bomber Command hoffte, ein Anflug aus dieser unerwarteten Richtung würde die deutsche Luftabwehr verwirren. Und so geschah es.

Die Bomben der Angreifer fielen auf die am dichtesten bevölkerten Stadtviertel östlich der Elbe – Billwerder Ausschlag, eng bebaut mit achtstöckigen Arbeiter-Mietshäusern, St. Georg, Barmbek, Wandsbek und die drei Hamm-Viertel – Hamm Nord, Hamm Süd und Hammerbrook.

Die Bedienungsmannschaften der Flakbatterien durften, anders als die Zivilisten, keine Luftschutzräume aufsuchen, und aus diesem Grund konnten sie das, was geschah, als die Bomber über ihrem Ziel eintrafen, hervorragend beobachten.

Leutnant Hermann Bock – ein gebürtiger Hamburger, der jetzt eine Flakbatterie befehligte, die eilig aus Mönchengladbach herbeigeschafft worden war, um die Luftabwehr seiner Geburtsstadt zu verstärken – schrieb:

„Hamburgs Nachthimmel war in wenigen Sekunden zu einem schaurigen Höllenhimmel geworden, den zu beschreiben schwer möglich ist. Auf- und abschwellende Heultöne der Sirenen und sofort Flugzeuge in den Fangarmen der Scheinwerfer, herumsuchende Scheinwerfer, auflodernde Brände, überall Rauchschwaden, lautstark heranrollende Detonationswellen, unterbrochen von Lichtdomen von aufzuckenden Luftminen, herabrieselnde Kaskaden von Licht- und Markierungsbomben, Stabbrandbomben hörte man herabrauschen, kein Menschenlaut, kein Aufschrei war zu hören. Es war wie der Weltuntergang, man dachte, fühlte, sah und sprach nichts mehr.

… Der Feuersturm begann um etwa 1.20 Uhr in Hammerbrook. Das flammende Inferno sog mit Orkangeschwindigkeit Luft an und erreichte Temperaturen von 800 Grad Celsius und mehr. Das Bombardement war noch im Gange und dauerte eine weitere halbe Stunde, mit der Folge, daß der Feuersturm über sein ursprüngliches Kerngebiet hinaus auf die äußeren Randbezirke und die Innenstadt übergriff. …

Während des Feuersturms standen die Opfer vor einer fürchterlichen Alternative: Sie konnten in ihren Kellern bleiben, die sich in glühende Backöfen verwandelten und dicht mit Rauch füllten, und warten, bis die Gebäude über ihnen einstürzten; oder sie riskierten es, nach draußen zu laufen, wo die Luft selbst in Flammen zu stehen schien.

Menschen, die sich am Rand des Feuersturms aufgehalten hatten und überlebten – in seinem Zentrum gab es nur wenige von ihnen -, beschrieben den Anblick in apokalyptischen Worten.

„Sie alle sprechen von der ungeheuren Gewalt des heißen, trockenen Windes, gegen den manchmal auch starke Männer nicht ankämpfen konnten, der die Türen der Häuser aufsprengte und Fensterscheiben eindrückte. Alles Leichte wurde sofort hinweggefegt, und wenn es brennbar war, ging es in Flammen auf… Was wie „Flammenbündel“ aussah oder wie „Feuertürme und Feuerwände“, schoß manchmal aus einem brennenden Haus heraus und fegte die Straße hinunter.

Das waren „feurige Wirbelstürme“, die einen Menschen auf der Straße packen und ihn sofort in eine menschliche Fackel verwandeln konnten, während andere Menschen, nur wenige Meter entfernt, unberührt blieben.

Mit dem Wind gingen immer Wolken von Funken einher, die aussahen wie ein „Schneesturm aus roten Schneeflocken“, und alle Überlebenden erinnern sich an das schrille Pfeifen und Heulen des Sturms, mit dem er durch die Straßen raste.“

In dem „gigantischen Backofen“, zu dem Hamburg geworden war, änderten die heftigen sengenden Winde urplötzlich ihre Richtung und rissen die Feuerwände mit sich. So manche Frau mußte erleben, wie ihr leichtes Sommerkleid unvermittelt Feuer fing, und in Panik riß sie es sich vom Leib und rannte nackt aus der Flammenhölle.

In den Kellern erstickten Menschen, die unversehrt geblieben waren. Polizei- und Augenzeugenberichte bestätigten später viele der Horrorgeschichten über „Hamburger, die den Verstand verloren hatten und Leichen von Verwandten in ihren Koffern transportierten – ein Mann mit der Leiche seiner Frau und seiner Tochter, eine Frau mit der mumifizierten Leiche ihrer Tochter und andere Frauen mit den Köpfen ihrer toten Kinder“.
Eines dieser schockierenden Details wird in einem von W. G. Sebald zitierten Bericht eines Augenzeugen erwähnt, der sah, wie Flüchtlinge aus Hamburg in Bayern in einen Zug einzusteigen versuchten. In dem allgemeinen Gedränge „fällt ein Pappkoffer auf den Perron, zerschellt und entleert seinen Inhalt. Spielzeug, ein Nagelnecessaire, angesengte Wäsche. Zum Schluss ein gebratener, zur Mumie geschrumpfter Kinderleichnam, den das halb irre Weib mit sich geschleppt hat als Überbleibsel einer vor wenigen Tagen noch intakten Vergangenheit.“ [32, Seite 98-101]
… Eine Frau, die einen Tag nach dem Feuersturm nach Hamburg fuhr. Um ihre Eltern zu suchen, mußte sich in einem Handgemenge gegen die Wachposten durchsetzen, die aufgestellt worden waren, um die Menschen vom Betreten der am stärksten zerstörten Gebiete abzuhalten. Anne-Lies Schmidt sagte:

„Und wieder zu Fuß in das Grauen. Es durfte keiner in das zerstörte Gebiet. Ich glaube, im Angesicht solcher Opfer wächst der Widerstand.

Wir haben uns mit dem Sperrkommando geprügelt und kamen durch. Mein Onkel wurde verhaftet.

Vierstöckige Wohnblocks bis zu den Kellern ein glühender Steinhaufen. Alles war geschmolzen und drückte die Leichen vor sich her.

Frauen und Kinder bis zur Unkenntlichkeit verkohlt. Halbverkohlte Leichen, der erkennbare Rest der Menschen war an Sauerstoffmangel kaputtgegangen.

An den geplatzten Schläfen quoll das Gehirn heraus, das Gedärm hing unter den Rippen heraus. Wie entsetzlich müssen diese Menschen gestorben sein.

Die kleinsten Kinder lagen wie gebratene Aale auf dem Pflaster, im Tode noch zeigten die Züge, wie sie gelitten haben. Die Hände vorgestreckt, um sich vor der erbarmungslosen Hitze zu schützen.
Meine Eltern waren ebenfalls tot. Sogar die Leichen waren beschlagnahmt! Seuchengefahr! Kein Andenken, kein Bild, nichts. Die im Keller abgestellten Wertsachen geplündert.

Es gab bei mir keine Tränen. Die Augen wurden immer größer, doch der Mund blieb stumm.“

Die Bomberbesatzungen in jener Nacht den Rückflug antraten, sahen sie das brennende Hamburg noch aus 200 Kilometer Entfernung. Zwei Nächte danach waren sie wieder zur Stelle; und dann kehrten sie noch drei weitere Nächte zurück.

Ein Augenzeuge der Angriffe, der für die Schweizer Zeitung National-Zeitung schreibt, berichtet:

„Wir kamen durch Straßen, Plätze und selbst Viertel …, die ausgelöscht wurden. Überall waren verkohlte Leichen und verwundete Leute, die unbeachtet blieben. Solange wir leben werden wir uns an diese Straßen Hamburgs erinnern. Verschmorte Leichen Erwachsener waren auf die Größe von Kindern geschrumpft. Frauen, halb verrückt geworden wanderten umher. In dieser Nacht, wurde der größte Arbeiterbezirk der Stadt ausradiert.

Ein dänischer Botschaftsangehöriger wurde von der Stockholmer Zeitung Aftonbladet interviewt, nachdem er aus „the most blitzed city in the world“ entkommen konnte, er berichtete:

„Hamburg hat aufgehört zu bestehen. Ich kann hier nur wiedergeben, was ich mit meinen eigenen Augen gesehen habe – ein Bezirk nach dem anderen wurde dem Erdboden gleichgemacht. Wenn man durch Hamburg fährt, fährt man über Leichen. Sie liegen überall auf den Straßen herum und, sogar in den Baumwipfeln findet man sie.“

… Die Zustände in den Luftschutzräumen, die mittlerweile geöffnet werden konnten, geben Aufschluß darüber, welche Temperaturen auf den Straßen geherrscht haben müssen. Die Menschen die in diesen Räumen verblieben waren nicht nur erstickt und verkohlt, sondern zu Asche geworden.

Mit anderen Worten, diese Räume wurden, ohne Ausnahme, zu Todeskammern für Dutzende und Hunderte von Menschen, in denen Temperaturen erreicht wurden die nicht einmal in den Verbrennungsräumen der Krematorien erreicht werden. … Offensichtlich ist es unmöglich Körper zu identifizieren, da auch das Hab und Gut der Menschen zu Asche wurde. …

Die vielen Berichte von Überlebenden über brennende Frauen und über Frauen, die ihre Kinder in die Kanäle schmissen, sind daher nicht erfunden.

Wie groß die Temperatur (des Feuersturms in Hamburg) in den Straßen Hamburgs gewesen sein muß zeigt der Umstand, daß das Glas der Fenster und die Metall-geländer zu Asche und Schlacke schmolzen.

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Ich meine es wirklich ernst wenn ich sage, daß die Alliierten den 2. Weltkrieg allein schon aus dem Grunde gewinnen mussten, weil man sonst die gesamte Besatzung der Royal Air Force als Kriegsverbrecher standrechtlich hätte erschießen müssen.

Aber jedes Imperium geht einmal zugrunde.

Erst kürzlich habe ich gelesen, daß die Amerikaner auf ihrer “Terrorliste” alleine im letzten Jahr 1,5 Millionen Namen zusätzlich geschrieben haben.

Hey, ich habe eine ganz einfache Idee:

1) Erklärt einfach ALLE nicht-US-Bürger automatisch zu Terroristen; das ist einfacher.

2) Macht einen Zaun um euer Scheiß-Land und nennt es “Groß Guantanamo”!

Was kommt denn schon noch aus den USA?

Hollywood-Dreck, Waffen und Erdnussbutter.

Erdnussbutter kriegen wir noch selber hin und den Rest braucht kein Schwein.

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LG, killerbee

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Journalist

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Liebe Journalisten,

Sie wissen sehr gut, daß die USA derzeit mit verschiedenen Methoden versuchen, Russland zum Eingreifen in der Ukraine zu bewegen.

Sie haben bei weitem mehr Informationen als der normale Durchschnittsbürger, also wissen Sie sehr gut, was in Wirklichkeit passiert.

Ich auf der anderen Seite weiß genau, wie Ihr Tagesablauf aussieht:

Sie kommen morgens in Ihr Büro, sehen irgendwelche Nachrichten auf Ihrem Schreibtisch und bekommen Vorgaben von Ihrem Chef.

Sie setzen diese dann um und Sie haben sich völlig abgewöhnt, die Frage nach der Wahrheit zu stellen.

Sie sagen sich: “Hey, das ist einfach nur mein Job und wenn ich den verliere und arbeitslos bin, ist auch keinem geholfen”

Oder: “Wenn ich es nicht machen würde, macht es ein anderer. Was kann ich schon ausrichten, selbst wenn ich wollte”

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Dabei gibt es ein kleines Problem.

Dieses Problem lautet:

nuklearer Winter

Vielleicht denken Sie sich, daß die Ukraine weit weg sei und vielleicht rechnen Sie sich sogar aus, daß bei einem nuklearen Krieg die Amerikaner gewinnen würden.

In einem nuklearen Krieg gibt es keine Gewinner.

Es reichen relativ wenige Bomben aus, um einen “nuklearen Winter” hervorzurufen.

Die Asche, die in die Atmosphäre geblasen wird, führt zu einer mehrjährigen weltweiten Finsternis; die Sonne kommt nicht mehr durch, die Temperaturen fallen dauerhaft um mehrere Grad.

Dies bedeutet, daß für mehrere Jahre die Ernte ausfällt.

Und zwar nicht nur in Europa, sondern weltweit.

Was wollen Sie essen, wenn die nächsten 5 Jahre alles Leben auf der Erde stirbt?

Gold? Steine? Aktien? Papier?

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Das, was unseren Planeten überhaupt am Leben erhält, ist die Sonne.

Sämtliche Energie geht von ihr aus und wird dann von Pflanzen genutzt, die wiederum von Tieren genutzt werden.

Alles, was Sie heute gegessen haben, war entweder tierischen oder pflanzlichen Ursprungs.

Wer mit einem Atomkrieg die Sonne ausknipst, knipst das Leben aus.

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Des weiteren möchte ich sie an “Fukushima” erinnern.

Vielleicht gehörten Sie ja zu den “Übervorsichtigen”, die während des GAUs in Japan in ihrer nächsten Apotheke vorsorglich Jodtabletten eingekauft haben.

Wenn es in Europa einen Atomkrieg gibt, dann havarieren selbstverständlich auch alle Atomkraftwerke.

Dann haben wir nicht einen GAU im entfernten Tschernobyl, sondern ein paar in Tschechien, ein paar in Frankreich, ein paar in England, etc.

So viele Jodtabletten können Sie gar nicht mehr kaufen; nach einem nuklearen Krieg in Europa werden Sie mit Geigerzählern durch die Gegend laufen, die wie verrückt knattern und sie werden einfach wahnsinnig werden.

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atompilz

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Außerdem kommt es selbstverständlich zum Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung.

Angenommen also, Russland wird von den Amerikanern mit einem nuklearen Erstschlag angegriffen.

Russland schlägt zurück und Sie hoffen natürlich, daß der schöne Raketenschirm den meisten Teil abfängt.

Sie sollten dabei bedenken, daß die Radioaktivität, die in den russischen Marschflugkörpern gewesen ist, natürlich nicht verschwindet.

Es mag also sein, daß die nukleare Detonation verhindert wird, aber der radioaktive Inhalt jeder Rakete wird über Osteuropa runterregnen.

Soviel zur Wirksamkeit des “Raketenschirmes”.

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Da die Russen auch nicht bescheuert sind, werden sie natürlich die meisten Raketen von ihren Atom-U-Booten abfeuern, um so den tschechischen Raketenschirm zu umgehen.

Was wäre wohl ein lohnendes Ziel für die Russen in Deutschland?

Also ich würde Ramstein plattmachen.

Ich würde auf alle Basen schießen, in denen die USA ihre Atomwaffen in Deutschland lagern, damit diese dann auf Jahrhunderte Deutschland verseuchen.

Stellen Sie sich nun vor, was passiert, wenn die USA die Russland angreifen und ein paar Minuten später Frankfurt verdampft wird.

Natürlich bricht Panik aus.

Die Leute suchen Schuldige und sie haben nichts mehr zu verlieren.

Sie kennen die wahren Ergebnisse der Umfragen und Sie wissen, daß die Deutschen diesen ganzen Müll nicht glauben.

Es wird also eine sehr große Anzahl von Leuten geben, die SIE, also die Journalisten mit ihrer Hetze verantwortlich machen.

Was glauben Sie, wer Sie schützen wird?

Die Polizei?

Das Militär?

Die Politiker?

Die Justiz?

All diese Institutionen werden in einer solchen Krisensituation nicht mehr funktionieren.

Niemand wird sie beschützen; vielmehr ist davon auszugehen, daß sich die Polizei selber ein paar Journalisten vorknöpft.

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Glauben Sie mir: ich hoffe nicht, daß es zu einem nuklearen Weltkrieg kommt.

Aus diesem Grund wollte ich Sie mit diesen Zeilen einfach zum Nachdenken anregen.

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Wer einen Krieg herbeischreibt, ist bereits ein Verbrecher.

Aber wer einen Krieg herbeischreibt, bei dem er selber als erster draufgehen wird, genauso wie wir alle, ist geisteskrank!

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Machen Sie Ihren Kopf frei, lieber Journalist.

Glauben Sie wirklich, Sie werden einen weltweiten nuklearen Winter überleben?

Vielleicht sind Sie ein Top-Journalist, wie Klaus Kleber und Gundula Gause.

Glauben Sie, kurz bevor hier die Bomben runtergehen, wird die Air Force One hier landen und ausgerechnet SIE in einen Promibunker bringen, um das Inferno zu überleben?

Kommen Sie wieder auf den Teppich.

Die Angelsachsen nehmen die Dienste ihrer Vasallen gerne in Anspruch, aber wozu sollten sie Verräter wie Sie retten?

Man liebt den Verrat, aber nicht den Verrräter.

Sie werden genauso sterben wie der Rest.

Wenn Europa platt ist, brauchen die USA auch keine Propaganda mehr in Europa.

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ARD Lügen

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Noch bizarrer wird es, wenn man auf die unterste Ebene kommt; also “Schwäbisches Tagblatt” oder “TAZ” oder “bild-online-Redakteur”.

Machen wir uns nichts vor:

Den Job, den Sie machen, kann auch ein dressierter Affe.

Einfach die Meldungen von AFP, dpa, Reuters, etc. an ein paar Stellen ändern; aus einem Komma ein Semikolon, aus einem Punkt einen Doppelpunkt machen und schon ist das Tagewerk vollbracht.

Glauben Sie wirklich, die USA nehmen bei einem Krieg Rücksicht darauf, daß ausgerechnet IHNEN nichts passiert, weil sie ja so treu und brav die Propaganda verbreitet haben?

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Was tun?

Sie haben Angst. Sie haben Angst vor einem Krieg, aber Sie haben auch Angst vor dem Verlust Ihres Jobs.

Und weil der Krieg so abstrakt ist, machen Sie einfach weiter Ihren Job und denken sich: “Ach, wird schon nichts passieren!”

Aber das Risiko ist zu hoch. Selbst 0,001 Promille ist zu hoch.

Das Volk braucht Sie und Sie wissen, daß Sie mächtig sind.

Aus diesem Grund rufe ich Sie dazu auf, sich zusammenzuschließen.

Einen Widerständler alleine kann der Chef zur Sau machen.

Aber wenn die gesamte Redaktion bei der TAZ oder beim tagesspiegel oder bei Bild sagt: “Kommt, macht euren Scheiß alleine, wir wollen keinen Krieg”, dann haben DIE verloren!

Der Chef kann keine Artikel schreiben, er kann nur Ihnen befehlen, Artikel zu schreiben und weiter zu hetzen.

Wenn Sie nicht mehr mitmachen, ist er machtlos.

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Sie müssen übrigens sonst nicht meiner Meinung sein. Vielleicht bin ich für Sie ein Nazi, ein Rechter, ein Linker, ein Antisemit oder was auch immer.

Meinetwegen können Sie mich auch hassen, aber die oberste Priorität hat es, die jetzige Hetze zu stoppen.

Denn wenn es hier zu einem Krieg kommt, dann werden wir alle sterben, ungeachtet ob rechts oder links, Anti- oder Philosemit, Nazi oder Kommunist.

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Nochmal:

Einen Krieg herbeizuhetzen, ist schlimm genug.

Aber einen Krieg herbeizuhetzen, bei dem man selber mit als erster draufgeht, ist Wahnsinn!

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Wir brauchen nur Leute, die den Anfang machen. Sie wissen selber gut genug, daß die meisten genauso denken wie wir.

Wenn also erst einmal die erste Tageszeitung auf der ersten Seite einen Artikel herausbringt: “Wir machen bei der Hetze nicht mehr mit! Gezeichnet: usw.”, dann wird danach die nächste einsteigen.

Und noch eine.

Und noch eine.

Und dann haben wir gewonnen, denn ohne Ihre Mithilfe kann die Propaganda nicht unter das Volk.

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Vielleicht haben Sie auch Kinder.

Tun Sie es nicht für mich, tun Sie es für sich und Ihre Kinder!

Was glauben Sie, wann Ihre Kinder mehr Stolz empfinden würden?

Wenn Sie einfach Ihren Job machen, es zu einem Krieg kommt und Sie sagen: “Ach, naja, Pech gehabt, ich habe nur meinen Job gemacht”

Oder wenn Sie auf Ihr Gewissen hören und durch Ihre Weigerung einen Krieg verhindern, der Millionen Menschenleben kosten wird?

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Hiroshima Opfer

(Ein Opfer der Hiroshima Bombe. Ein Journalist an derselben Stelle sähe genauso aus. Das ist der Bombe nämlich vollkommen egal, wen sie verbrennt.)

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Hören Sie auf Ihr Gewissen!

Sie wissen die Wahrheit!

Retten Sie Menschen, das ist Ihr Job und Sie haben die Macht dazu!

Schließen Sie sich zusammen und machen Sie den Anfang!

Viele andere warten nur auf SIE!

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Superman

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LG, killerbee

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Die Killerbee-Diät

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badenixen

Warum gab es in den 1930ern in Deutschland viel weniger fette Frauen als jetzt? Die Antwort lautet: CLS!

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(Der Artikel scheint auf meinem blog unangebracht, aber ich habe es einfach satt, auf allen Websites Werbung für irgendwelche Diäten zu sehen, die nicht funktionieren können!

Ich habe darum beschlossen, einmalig einen Artikel über Ernährung und damit verbunden Diätprogramme zu machen, den ich als neue Seite oben eingefügt habe.

Mein Schwerpunkt auf dem blog bleiben nach wie vor andere Themen)

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Da ich es erschreckend finde, wie wenig die Menschen über ernährungsphysiologische Grundkenntnisse verfügen, möchte ich mit denen beginnen.

Man unterscheidet erst einmal die 3 Hauptbestandteile der Nahrung:

Protein (Eiweiß)

Kohlenhydrate (Zucker)

Fett

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Die Angaben zu diesen 3 Bestandteilen findet man auf der Rückseite von fast jedem Nahrungsmittel.

Die absolut wichtigste Gruppe stellen die Proteine dar; weil sie die Bausteine sind, aus denen alles besteht. Der Hauptbestandteil unserer Muskeln sind Proteine, Enzyme sind Proteine, Haare sind Proteine, etc.

Der Körper hat nur begrenzte Möglichkeiten, diese 3 Bestandteile (Protein, Kohlenhydrate, Fett) ineinander umzuwandeln.

Er kann z.B. aus überschüssigem Zucker Fett machen; darum werden auch Leute fett, wenn sie sich von Cola und Weißbrot ernähren, obwohl Cola und Weißbrot nur Zucker und kein Fett haben.

In Fastenphasen kann wiederum Fett in Zucker umgewandelt werden; wäre dies nicht der Fall, würde ja bei der “Nulldiät” der Blutzuckerspiegel kontinuierlich fallen und die Person dann irgendwann einen hypoglykämischen Schock erleiden.

Eine Sonderstellung nehmen die Proteine ein, weil der Körper sie nicht aus Kohlenhydraten oder Fetten herstellen kann!

Wer also eine Diät macht, sollte immer darauf achten, genug Proteine am Tag zu sich zu nehmen.

Kohlenhydrate und Fette dagegen sind im Diätplan komplett irrelevant, weil der Körper diese selber besitzt bzw. herstellen kann.

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Kommen wir nun zu den wichtigsten Zahlen, die man kennen sollte:

1) Der Tagesbedarf eines Erwachsenen liegt bei 2000 Kalorien

2) 1 kg Fett hat etwa 9000 Kalorien

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Wer diese beiden Zahlen kennt, weiß alles, was er für eine erfolgreiche Diät wissen muss und ist zudem völlig immun gegen die ganzen Lügen der Diät-Industrie.

Wir wollen FETT abnehmen, also interessiert uns auch nur der Energiegehalt von Fett.

Und wir müssen wissen, wieviel Kalorien wir am Tag normalerweise verbrauchen.

Aus dem Verhältnis 9000 : 2000 geht schon einmal vollkommen logisch hervor, daß ein Kilogramm Fett uns ermöglicht, einen Hungerzeitraum von etwa 5 Tagen unbeschadet zu überstehen.

Wenn man also liest “Jeden Tag 1 kg Bauchfett verlieren mit diesem komischen alten Trick”, kann man ihn sofort als Schwachsinn entlarven.

Wie soll das denn bitteschön funktionieren?

1 Kg Bauchfett hat 9000 Kalorien.

Der Tagesbedarf sind 2000 Kalorien.

Wie will man nun bei diesen Fakten 9000 Kalorien am Tag verbrennen, wenn man nur maximal 2000 Kalorien pro Tag bei einer Nulldiät einsparen kann?

Die einzige Möglichkeit besteht theoretisch darin, daß man einen ganzen Tag lang nur Wasser trinkt und zusätzlich 7000 Kalorien auf dem Heimtrainer abstrampelt.

Allerdings glaube ich nicht, daß die meisten dazu in der Lage wären.

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Kommen wir als nächstes zu den ganzen “Schnell-Diäten”, die großen Gewichtsverlust in kurzer Zeit versprechen.

Laut meiner Rechnung dürfte eine Person, die 5 Tage lang nur Wasser trinkt, nur 1 kg Fett abnehmen.

Tatsache ist aber, daß man vermutlich 3-4 kg weniger auf die Waage bringt, wenn man eine 5 tägige Nulldiät macht.

Woran liegt das?

1) Wir haben immer eine bestimmte Menge Nahrung im Verdauungssystem, die natürlich während einer Nulldiät ausgeschieden wird. Ich schätze sie auf etwa 1,5 kg, bei sehr dicken Menschen kann es auch mehr sein. Ein Teil des Gewichtsverlusts beruht also darauf, daß man einfach sein Verdauungssystem komplett entleert hat; mit der erwünschten Fettverbrennung hat das natürlich nicht das geringste zu tun.

Wenn man wieder normal isst, hat man diese 1,5 kg genauso schnell wieder drauf.

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2) Unser Körper verhält sich unlogisch. Man würde erwarten, daß zuerst die Fettreserven benutzt werden, um den Körper mit Energie zu versorgen. Komischerweise ist das zu Beginn einer Diät nicht der Fall, sondern es werden die wertvollen Proteine (Muskeln) “verbrannt”, um den Energiebedarf zu decken.

Das ist aus vielerlei Gründen kontraproduktiv:

a) Wir wollen Fett verbrennen und Muskeln aufbauen. Der Körper macht zu Beginn einer Diät genau das Gegenteil: Fettreserven schonen und Muskeln verbrennen.

b) Muskeln liefern bei der Verbrennung weniger Energie als Fett; nur etwa 4000 Kalorien pro kg. Bedeutet im Rückschluss, daß man mehr Gewicht verliert, wenn der Körper statt Fett Muskeln zur Energiegewinnung nutzt.

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Fazit zu “Schnell-Diäten”:

Ja, man nimmt in kurzer Zeit viel Gewicht ab.

Leider hat der Gewichtsverlust aber relativ wenig mit echter “Fettverbrennung” zu tun, sondern beruht fast ausschließlich darauf, daß man seinen Verdauungstrakt entleert hat und der Körper Muskeln verbrannt hat.

Ein Gewichtsverlust von 4 kg während einer 5 tägigen Nulldiät beruht also in Wirklichkeit auf etwa:

1 kg ausgeschiedene Nahrung

2,5 kg verbrannte Muskeln

500 Gramm verbranntes Fett 

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Nachdem nun klar ist, daß Schnell-Diäten überhaupt nicht zum Erfolg führen können, sollte man sich fragen, wie man denn wirklich Muskeln aufbauen und überwiegend Fett verbrennen kann.

Die wichtigste Antwort darauf lautet:

SPORT

Muskeln, die beansprucht werden, werden nicht abgebaut!

Außerdem sorgt Sport für eine Erhöhung des Grundumsatzes.

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dicke frau

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Als nächstes muss es natürlich während einer Diät darum gehen, die Kalorienzufuhr zu drosseln.

Die beste Art besteht darin, die “hohlen” Kalorien aus dem Speiseplan zu eliminieren.

Schaut euch noch einmal die Frauen in den 1930ern an. Die waren alle relativ “normal”; die ganzen fetten “Hartzer Roller”, die heute rumlaufen, wären damals undenkbar.

Was ist denn zwischen 1930 und heute passiert, daß es jetzt so viele Dicke gibt?

Die Antwort lautet: “CLS”

CLS ist die Abkürzung für die schlimmsten Dickmacher, die es gibt:

C hips

L imo

S chokolade

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Chips/Flips haben etwa 570 Kalorien pro 100 Gramm und eine Tüte hat ja schon 175 Gramm

Limo hat etwa 40 Kalorien pro 0,1 Liter. Anders gesagt: 2 Liter Cola haben 800 Kalorien

Schokolade hat auch etwa 500 Kalorien; mit Nüssen/Creme auch durchaus bis 580 Kalorien

Grundsätzlich würde ich während einer Diät alles meiden, was mehr als 400 Kalorien auf 100 Gramm hat; dazu gehören auch die ganzen Butter-/Doppelkekse.

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Bei den übergewichtigen Arbeitslosen kommen also alle Faktoren zusammen, die begünstigend für Übergewicht wirken:

1) Ihnen ist den ganzen Tag langweilig, also knallen sie sich vor den Fernseher.

2) Auch vor dem Fernseher ist ihnen langweilig, also fressen sie die ganze Zeit nebenher.

3) Was fressen sie? CLS. Chips, Limo, Schoki. Die absoluten Kalorienbomben.

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Im Gegensatz dazu werden die hochwertigsten Nahrungsmittel verteufelt; als allerschlimmstes wird “Fleisch” dargestellt.

Kompletter Blödsinn!

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Steak

(zartes Rindersteak mit Salat und dazu ne Folienkartoffel: das perfekte Essen in der Abnehmphase)

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Fleisch besteht zu 100% aus Protein, also dem wertvollsten Nahrungsbestandteil.

100 g Rindersteak haben auch nur 133 Kalorien.

Anders gesagt: Statt einer Tafel “Milka Milchcreme” kann ich 400 Gramm Rindersteak essen; hat genausoviele Kalorien.

Die Schokolade liefert mir nur die Brennstoffe Fett und Zucker, während mir das Rindersteak mit seinen Proteinen die Grundlage für den Muskelaufbau stellt.

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Man könnte fast meinen, es sei Absicht, was über die Medien vermittelt wird.

Leute, die sich nur von Kohlenhydraten und Fetten ernähren, sind schwach und fett.

Leute, die sich vornehmlich von Proteinen ernähren, sind stark und schlank.

Man erkennt die Unterschicht also schon an ihrem Körperbau.

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Das Killerbee-Abnehmprogramm sieht also kurz gefasst so aus:

1) Sport treiben und zwar denjenigen, der einem SPASS macht.

2) CLS dauerhaft streichen oder drastisch reduzieren. “Light”-Limos und Tees sind OK, am besten ist natürlich Wasser. Man gewöhnt sich übrigens recht schnell an ungesüßte Getränke.

3) Gemüse (Salate), Obst und Fleisch sind gute Nahrungsmittel während einer Diät. Die beste Beilage sind gekochte Kartoffeln; Nudeln und Reis sollte man meiden.

4) Man braucht Durchhaltevermögen. Daß man überwiegend Fett verbrennt, erkennt man daran, daß der Gewichtsverlust nur noch langsam vonstatten geht. Verliert man schnell viel Gewicht, verbrennt der Körper kein Fett.

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(Auch Sky DuMont ist ein Verfechter der Killerbee-Diät!)

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LG, killerbee

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PS:

Noch eine schlechte Nachricht für Frauen.

Bei Cellulite, also den unschönen Dellen, handelt es sich um ein Phänomen des Bindegewebes, nicht des Fettgewebes.

Keine Diät der Welt hat einen Einfluss auf das Bindegewebe; man sieht im Freibad magersüchtige Frauen, die nur noch aus Haut und Knochen bestehen und die trotzdem Dellen haben.

Mit Cellulite muss man einfach leben.

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